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Mehr Qualität für unser Leben mit der Formel Froböse

Prof. Dr. Ingo Froböse entwickelt 6-Punkte-Formel für mehr Lebensqualität

Mehr Qualität für unser Leben mit der Formel Froböse

Köln, 14. Juni 2018

Gut und gesund zu leben ist im Angebotsdschungel von Bewegung, Ernährung und Regeneration ganz schön schwer. Um eine Orientierung im Alltag für mehr Lebensqualität zu schaffen, hat Prof. Dr. Ingo Froböse eine Art Wegweiser entwickelt: die Formel Froböse.

Jeder braucht in seiner Lebens-, Arbeits- und Fitnesswelt ganz individuelle Handlungsstrategien, damit das alltägliche Leben dauerhaft im richtigen Takt schlägt. Um unser Leben mit mehr Qualität zu füllen, das heißt mit mehr Spaß und Freude, sollen nach der Formel Froböse sechs Punkte berücksichtigt werden: Ernährung, Sport, Aktivität im Alltag, Trinken, Entspannung und Regeneration.

Prof. Dr. Froböse: „Jeder von uns hat die Pflicht, sich um sich selbst gut zu kümmern und aufmerksam zu sein, was einem gut tut. Ausreichend über den Tag zu trinken, moderate Bewegung auch im Alltag, genügend Pausen und Entspannung sowie eine ausgewogene Ernährung gehören zu einer gesunden Lebensweise dazu“.

Eine Theorie hilft jedoch nur, wenn Sie auch in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Formel Froböse bündelt deshalb wissenschaftliche Expertise in einer praktischen Orientierungshilfe mit selbst entwickelten und geprüften Produkten in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern.

Umfassende Informationen über die Formel Froböse finden Sie hier: www.formel-froboese.de

Prof. Ingo Froböse wird über die Formel Froböse und eine gesunde Lebensweise beim 5. Quality Life Forum vom 21.-24. Juni in Kitzbühel referieren.

Über die Formel Froböse:

Kern der „Formel Froböse“ ist es, den Menschen durch einen aktiven Lebensstil zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Dabei hilft das Qualitätsprädikat, das Produkte und Dienstleistungen auszeichnet, die Ihre Lebensqualität in den drei wichtigsten Welten steigern: der Lebenswelt, der Arbeitswelt und der Fitnesswelt. Denn in jedem dieser Bereiche kommt es auf die richtige Balance aus Bewegung, Ernährung und Regeneration an, um nachhaltig leistungsfähig, gesund und erfolgreich zu sein.

Mehr Informationen: www.formel-froboese.de

Über das Quality Life Forum:

Wie manage ich mich und mein Umfeld trotz Digitalisierung zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben? Wie schaffen wir nachhaltige Lebensqualität in der digitalisierten Arbeits- und Berufswelt? Fragen und Themen, die vonherausragenden Speakern und Experten im Rahmen des 5. Quality Life Forums „Lebensqualität 4.0 – Digitalisierung macht glücklich!“ beantwortet werden.

Mehr Informationen: www.qualitylifeforum.com

fischimwasser: Die etwas andere Agentur für Gesundheit in Köln! Wir schaffen Lebensqualität. Und wir bringen sie erfolgreich zu den Menschen. Dafür arbeiten bei fischimwasser Wissenschaftler und Medienprofis Hand in Hand. Ein junges und engagiertes wissenschaftliches Team, geführt von erfahrenen und promovierten Projektleitern

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Maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Bewegungsfreudiger Lebensstil

Maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Grafik: Supress (No. 5836)

sup.- Das Potenzial von regelmäßiger körperlicher Aktivität für das gesunde Heranwachsen von Kindern und umgekehrt die weitreichenden Probleme, die durch einen Mangel an Bewegung verursacht werden können, sind der Mehrheit der Bevölkerung viel zu wenig bewusst. Ausreichende Bewegungserfahrungen und Bewegungsmöglichkeiten sind insbesondere in den ersten zwölf Jahren prägend für die wachstums- und reifungsbedingten Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems. Bewegungsdefizite in diesem Lebensabschnitt können laut Informationen von Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin) nicht wieder aufgeholt werden. Der Mediziner engagiert sich u. a. als Ratgeber für Eltern und Erzieher auf den Portalen www.fitte-schule.de sowie www.komm-in-schwung.de.

Ein bewegungsfreudiger Lebensstil wirkt sich nach Aussagen von Prof. Armbrecht nicht nur positiv auf den Knochen- und Muskelaufbau, die Herausbildung der Motorik und die Stärkung der Kondition aus. Er ist zudem die beste Prävention vor Übergewicht und den weitreichenden Konsequenzen, die sich aus einer chronisch unausgeglichenen Energiebilanz ergeben. Hinzu kommt: Auch die geistige Entfaltung, der Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins sowie der Erhalt von psychischer Stabilität werden ganz maßgeblich durch regelmäßige körperliche Aktivität im Alltag beeinflusst.

Umso bedenklicher ist es, dass heute weniger als die Hälfte (43 Prozent) der sechs- bis zwölfjährigen Kinder die Minimalanforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von wenigstens 60 Minuten moderater bis intensiver Bewegung pro Tag erfüllen. Zu diesem Besorgnis erregenden Ergebnis ist eine Studie des Zentrums für Gesundheit und Bewegung der Deutschen Sporthochschule unter Leitung von Prof. Ingo Froböse gekommen. Es besteht also dringend Handlungsbedarf. Angemessene Rahmenbedingungen zur Förderung eines bewegungsfreudigen Lebensstils zu schaffen, ist dabei nicht nur die Aufgabe der Politik und der Schulsysteme. Als Animateure sind vor allem auch die Eltern gefragt. Und hier gilt unbestritten: Eltern müssen ihren Kindern ein Vorbild geben. Wenn sie selbst bevorzugt ihre Freizeit auf der Coach verbringen, wird der Nachwuchs nur schwer davon zu überzeugen sein, dass Bewegung durch Sport und Spiel Freude macht und das Wohlbefinden steigert. Also gemeinsam aktiv werden, muss die Devise heißen, ganz entsprechend dem Lebensmotto von Prof. Armbrecht: „Tue Deinem Körper etwas Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

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Die Sitzzeiten der Deutschen

Je jünger, desto länger

Die Sitzzeiten der Deutschen

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5638)

sup.- Verkehrte Welt: Noch vor zwei bis drei Generationen galt mit großer Selbstverständlichkeit, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene körperlich mit Abstand aktiver waren als ältere Menschen. Das hing allein schon mit der altersbedingten physiologischen Kondition zusammen, die mit den Jahren bekanntermaßen eher rückläufig ist. Diese Entwicklung von der bewegungsfreudigen Kindheit hin zum ruhiger werdenden Leben als Senior hat sich nahezu umgedreht. Das zeigt der von der DKV und dem Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) herausgegebene Report „Wie gesund lebt Deutschland“ 2016.

Der repräsentativen Umfrage zufolge gehört stundenlanges Sitzen bei der Arbeit, auf dem Weg dorthin sowie in der Freizeit heute zum Alltag der meisten Deutschen. Im Schnitt verbringt jeder Bundesbürger etwa 7,5 Stunden pro Tag im Sitzen. Auffällig ist dabei: Die Auswertung nach Altersgruppen offenbart, dass die Sitzzeiten der 18- bis 29-Jährigen mit einem medianen Durchschnittswert von neun Stunden mit Abstand am höchsten sind. Die Detail-Analyse ergibt, dass bei jungen Erwachsenen im Vergleich zu allen anderen Altersgruppen die Sitzzeiten für den Transport, bei der Arbeit sowie bei der Computer-Nutzung in der Freizeit am längsten sind. Lediglich in den Bereichen des Fernsehens und der sonstigen Freizeit kommen Senioren, bei denen Sitzzeiten während der Arbeit entfallen, auf höhere Sitzzeiten.

Der DKV-Report macht deutlich, dass sich schon die jungen Erwachsenen einen Lebensstil angewöhnt haben, der langfristig negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit erwarten lässt. Besonders alarmierend: Dieser Trend trifft bereits auf Kinder und Jugendliche zu. Laut der europäischen HELENA-Studie verbringt der Nachwuchs im Schnitt täglich 9,1 Stunden im Sitzen, das entspricht etwa 70 Prozent seiner Wachzeit.

Forschungsergebnisse zeigen u. a. klare Zusammenhänge zwischen hohen Sitzzeiten und einer Steigerung der Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. „Mangelnde Bewegung und lange Sitzzeiten sind Risikofaktoren, die in unserer Gesellschaft immer noch viel zu wenig beachtet werden“, warnt Prof. Ingo Froböse von der DSHS. Da die Grundlagen für einen körperlich aktiven Lebensstil in jungen Jahren gebildet werden, sind in dieser Hinsicht insbesondere auch die Eltern gefordert. Am besten können Kinder und Jugendliche über die Vorbildfunktion für einen bewegungsfreudigen Alltag begeistert werden. Genau daran hapert es jedoch bei vielen jungen Müttern und Vätern entscheidend – ein Umdenken muss also bei der ganzen Familie beginnen.

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Bewegungsarmut macht Kinder krank

Eltern müssen mehr sensibilisiert werden

Bewegungsarmut macht Kinder krank

Foto: Fotolia / sabine hürdler (No. 5603)

sup.- Eine gesundheitliche Zeitbombe: Im Vergleich zu früheren Generationen ist für die heutige Kindheit vor allem Bewegungsarmut charakteristisch. Weniger als die Hälfte (43 Prozent) der sechs- bis zwölfjährigen Kinder erfüllen die Minimalanforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von zumindest 60 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Aktivität pro Tag. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Gesundheit und Bewegung der Deutschen Sporthochschule unter Leitung von Prof. Ingo Froböse.

Ein wesentlicher Grund für den weit verbreiteten Bewegungsmangel ist das Mediennutzungsverhalten. Nach Angaben der Eltern sitzen 60 Prozent der Kinder länger als eine Stunde täglich vor dem Tablet, PC oder der Spielkonsole. Als Folgen des Defizits an körperlicher Aktivität muss laut Prof. Froböse vor allem mit einer zunehmenden Anzahl an stark übergewichtigen Kindern sowie ansteigenden Muskel- und Haltungsschwächen bei der heranwachsenden Generation gerechnet werden. Außerdem ist von Einbußen der Konzentrationsfähigkeit und vermehrten Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern auszugehen. Prof. Froböse fordert deshalb, je jünger das Kind ist, desto mehr sind auch die Eltern in der Pflicht, sowohl Möglichkeiten als auch Anreize zur Bewegung ihrer Sprösslinge zu schaffen. „Am besten gehen Eltern gleich mit gutem Beispiel voran und werden gemeinsam mit ihren Kids aktiv. Das erhöht den Spaßfaktor beim Kind und verschönert das Familienleben.“

Generell müssen Eltern mehr dafür sensibilisiert werden, dass ein bewegungsfreudiger Lebensstil die tragende Säule für eine gesunde Entwicklung ihres Nachwuchses bildet. Während jedoch die Bedeutung einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung in der Öffentlichkeit kontinuierlich thematisiert wird, kommt der Stellenwert von körperlicher Aktivität hierbei oft noch viel zu kurz. Dies gilt insbesondere auch im Hinblick auf die zunehmende Übergewichtsproblematik bei Kindern. Dabei kann sich jeder selbst schlicht die Frage beantworten: Kennen Sie ein bewegungsaktives Kind, das zu dick ist? Zu fast 100 Prozent dürfte die Reaktion negativ ausfallen. Anregungen und Tipps von Experten, wie Eltern ihre Kinder in Schwung bringen können, gibt z. B. das gleichnamige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Familie Kinder Zuhause

Kinder wachsen im Sitzen auf

Körperliche Aktivität kommt viel zu kurz

Kinder wachsen im Sitzen auf

Grafik: komm-in-schwung.de

sup.- Körperliche Aktivität kommt bei mehr als jedem zweiten Kind in Deutschland viel zu kurz. Die Empfehlung von Experten von täglich mindestens einer Stunde Bewegung mit mittlerer Intensität wird von 56 Prozent der Sechs- bis Achtjährigen, 53 Prozent der Neun- bis Zehnjährigen und sogar 64 Prozent der Elf- bis Zwölfjährigen nicht erfüllt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 300 Eltern im Rahmen des DKV-Reports 2015 „Wie gesund lebt Deutschland“, der unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Ingo Froböse (Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln) erstellt wurde.

Laut Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV, wachsen Kinder praktisch im Sitzen auf und kopieren den ungesunden Lebensstil ihrer Eltern. Unter der Woche verbringen Grundschüler außerhalb der Schule rund vier Stunden täglich im Sitzen, davon mindestens eine Stunde mit Fernsehen. Knapp 80 Prozent von ihnen haben einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer, hinzu kommen zusätzlich oft Spielkonsolen und Computer. „Überlange Mediennutzung ist nicht nur eine Reizüberflutung für die Kinder. Sie sorgt auch meistens dafür, dass die Kinder viel zu lange stillsitzen“, warnt Prof. Froböse. Zu den Konsequenzen von mangelhafter Bewegung und langen Sitzzeiten gehören laut dem Sportwissenschaftler u. a. eine Beeinträchtigung der Gehirnentwicklung, Defizite bei der Psychomotorik und ein erhöhtes Risiko für Übergewicht mit all seinen negativen Folgeerscheinungen. Mittlerweile sind ca. 15 Prozent der Kinder in Deutschland übergewichtig, sechs Prozent von ihnen haben bereits starkes Übergewicht (Adipositas).

Kinder zu mehr körperlicher Aktivität zu motivieren, ist nicht nur Aufgabe der Kitas und Schulen, sondern in erster Linie sind hier auch die Eltern und ihre Vorbildfunktion gefordert. Sie sollten wissen und berücksichtigen: Grundschüler befinden sich in einer sensiblen Phase des Heranwachsens, in der sie Bewegung brauchen – für die körperliche Entwicklung, aber auch für die geistige und soziale. Tipps und Anregungen, wie Kids zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil angeregt werden können, zu dem ein genussvoller Umgang mit Nahrungsmitteln ohne Verbote gehört, gibt z. B. das von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de. Es wird von der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) als wertvolle Orientierungshilfe für Eltern empfohlen.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Familie Kinder Zuhause

Bewegungspensum von Kindern

Weniger als einen Kilometer pro Tag

sup.- Es ist alarmierend: Umfragen zeigen, dass sich Kinder und Jugendliche immer weniger bewegen. „Unsere Kinder gehen heute im Schnitt nur noch 900 Meter pro Tag, sitzen dafür aber fast vier Stunden vor dem Computer oder Fernseher“, warnt Prof. Ingo Froböse, Leiter der Deutschen Sporthochschule Köln. Vielen Eltern ist immer noch nicht bewusst, wie negativ sich dieser passive Lebensstil auf die physische wie auch psychische Entwicklung ihres Nachwuchses auswirkt. „Wir züchten uns langfristig damit quasi eine Generation chronisch Kranker heran“, so Prof. Froböse. Hier gegenzusteuern, ist Aufgabe der Gesellschaft, aber auch der Familien. Anregungen für einen bewegungsaktiven Alltag bietet z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Basis für gesundes Heranwachsen

Das Wundermittel heißt Bewegung

Basis für gesundes Heranwachsen

Foto: Fotolia (No. 4932)

sup.- Nach Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt das Bewegungsminimum bei fünfmal wöchentlich 20 bis 30 Minuten. Umfragen zeigen jedoch, dass 75 Prozent der Bevölkerung in Deutschland deutlich weniger aktiv sind. Und das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern trifft bereits schon auf viele Kinder und Jugendliche zu. „Unsere Kinder gehen heute im Schnitt nur noch 900 Meter pro Tag, sitzen dafür aber fast vier Stunden vor dem Computer oder Fernseher“, sagt Prof. Ingo Froböse, Leiter der Deutschen Sporthochschule Köln. Damit züchten wir uns langfristig quasi eine Generation chronisch Kranker heran, denn regelmäßige Bewegung ist die Basis für gesundes Heranwachsen. „Wenn Bewegung ein Medikament wäre, hätte es schon längst den Nobelpreis erhalten“, so Prof. Froböse.

Mangelnde körperliche Aktivität begünstigt u. a. Übergewicht und Folgeerkrankungen wie Rücken- und Kopfschmerzen, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes sowie psychische Störungen. Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit von Schülern bestätigen zudem, dass sich neben der Schlafdauer (möglichst sieben bis neun Stunden) auch die aktive Ausübung von Sport positiv auf den Notendurchschnitt auswirkt. Kinder und Jugendliche müssen dringend wieder mehr körperliche Aktivität in den Alltag und den Schulbetrieb einbauen. Hier versagen laut Prof. Froböse nicht nur die Schulen, sondern ebenso die Familien. Eltern haften für ihre Kinder – auch in Sachen Gesundheit. Väter und Mütter sollten Vorbild sein und ihren Nachwuchs mit dem „Bewegungsvirus“ infizieren, was nur über Freude und Spaß geht. Praktische und leicht umsetzbare Tipps hierzu erhalten Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Bewegungsaktiven Lebensstil bei Kindern fördern

Eltern haben Vorbildfunktion

Bewegungsaktiven Lebensstil bei Kindern fördern

Foto: Fotolia (No. 4882)

sup.- Die körperliche Fitness ist seit dem Jahr 1995 bei Jungen um 20 Prozent und bei Mädchen sogar um 26 Prozent zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Gemeinschaftsinitiative „Fit sein macht Schule“, bei der mehr als 20.000 Grundschulkinder getestet wurden. Ursache hierfür ist der zunehmende Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen, der in erster Linie Folge des hohen Medienkonsums ist. So erreichen nur etwa jeder vierte Junge und jedes sechste Mädchen das Bewegungspensum von einer Stunde täglich, welches von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Erhaltung der körperlichen, seelischen und sozialen Gesundheit empfohlen wird.

Die Bedeutung von regelmäßiger körperlicher Aktivität wird häufig auch von Eltern unterschätzt, die hier eine wesentliche Vorbildfunktion haben. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Kinder von sportlich aktiven Eltern häufiger Sport treiben als Kinder von sportlich inaktiven Eltern. „Wer sich keine Zeit für Bewegung nimmt, wird sich irgendwann ganz viel Zeit für seine Krankheiten nehmen müssen“, warnt Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. Tipps und Anregungen, wie ein bewegungsaktiver Lebensstil bei Kindern gefördert werden kann, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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