Tag Archives: Prof. Dr. Jörg Overmann

Sonstiges

Der Braunschweiger Löwe aus Leuchtbakterien

DSMZ-Mitarbeiterin Nicole Reimann mit dem dritten Preis beim Kreativwettbewerb ausgezeichnet

Der Braunschweiger Löwe aus Leuchtbakterien

Das Löwenlogo der Stadt Braunschweig aus Leuchtbakterien des Leibniz-Instituts DSMZ in Braunschweig

Nicole Reimann aus der Abteilung Mikroorganismen des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen hat sich am Kreativwettbewerb der Stadt Braunschweig rund um das Löwenlogo beteiligt und mit ihrem Kunstwerk „Leuchtbakterien in Löwenform“ den dritten Platz erreicht. Für ihre kreative Gestaltung des Braunschweiger Löwen verwendete sie das Leuchtbakterium Aliivibrio fischeri DSM 507T. Nicole Reimann ist im Kuratorium für Gram-negative Bakterien unter der Leitung von Dr. Richard Hahnke tätig. Die landwirtschaftlich-technische Assistentin ist seit neun Jahren bei der DSMZ auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beschäftigt. Zum Preis gratulierte auch der Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Professor Dr. Jörg Overmann, herzlich.

Mit dem Kreativwettbewerb „Mach was draus! Dein Löwenlogo“ hatte das Stadtmarketing der Stadt Braunschweig dazu aufgerufen, die neue Bürgermarke fantasievoll und künstlerisch einzusetzen. Das Löwenlogo stellt das Stadtmarketing im Internet unter www.braunschweig.de/mein-löwe kostenlos zum Herunterladen und Verwenden für alle Braunschweig-Fans zur Verfügung. Die DSMZ ist die vielfältigste Bioressourcensammlung der Welt und eine der größten Sammlungen weltweit dazu.

In der Sammlung des Leibniz-Instituts DSMZ lagern fast 68.000 Bioressourcen – darunter auch Leuchtbakterien – gefriergetrocknet oder in flüssigem Stickstoff bei minus 196 Grad Celsius.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Die Landtagsabgeordnete Annette Schütze lernt die DSMZ in Braunschweig kennen

Das 50jährige Jubiläum der DSMZ und die Zukunft der Mikrobenforschung in Braunschweig standen im Mittelpunkt des Besuchs der SPD-Abgeordneten Annette Schütze bei Prof. Dr. Jörg Overmann

Die Landtagsabgeordnete Annette Schütze lernt die DSMZ in Braunschweig kennen

Prof. Dr. Jörg Overmann im Gespräch mit MdL Annette Schütze, SPD

Ende Februar stattete MdL Annette Schütze dem Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH einen Besuch ab. Die Landespolitikerin der SPD informierte sich im Rahmen einer Führung durch das auf dem Science Campus Braunschweig-Süd ansässige Institut über die Forschungsschwerpunkte und Aufgaben der Bioressourcen-Sammlung sowie das 50-jährige Jubiläum. Der wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts, Prof. Dr. Jörg Overmann, berichtete Annette Schütze unter anderem über die Forschungsarbeit im Bereich der plastikabbauenden Bakterien und anderer umweltrelevanter wissenschaftlicher Projekte an der DSMZ.

Die als gemeinnützig anerkannte und vom Land Niedersachsen getragene Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen wurde 1969 in der Mikrobiologie der Georg-August-Universität Göttingen gegründet. Seit 1987 hat die DSMZ ihren Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. In diesem Jahr feiert die vielseitigste Bioressourcen-Sammlung der Welt ihr 50jähriges Bestehen. Zum Sammlungsfeld der DSMZ gehören Bakterien, Archaeen, Pilze, Hefen, Viren, Protisten und Zelllinien. Neben der sammlungsbezogenen Forschung und drittmittelgeförderten wissenschaftlichen Projekten zählt die Versorgung von Forschungsinstitutionen rund um den Globus mit Bioressourcen zu den wichtigsten Aufgaben des seit 1996 zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden Instituts. Im vergangenen Jahr gingen bei der DSMZ rund 43.500 Bestellungen für Mikroben und Zellkulturen aus 81 Ländern ein. Das Institut beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in sechs Sammlungs- und Forschungsbereichen. Dazu gehören die Abteilungen für Mikroorganismen, Pflanzenviren, Menschliche und Tierische Zelllinien, Bioökonomie und Gesundheitsforschung, Mikrobielle Ökologie und Diversität sowie die Mikrobielle Genomforschung.

Im Rahmen ihres Besuchs erhielt Annette Schütze auch die Möglichkeit zum Gespräch mit Prof. Dr. Hans G. Drexler, Abteilungsleiter Menschliche und Tierische Zelllinien. In seiner Abteilung erforscht der renommierte Mediziner seit 30 Jahren insbesondere die Entstehung von bestimmten Blutkrebsarten (Lymphomen). Die Landtagsabgeordnete war auch von der Möglichkeit beeindruckt, die der Einsatz von Zelllinien in der pharmazeutischen Forschung bietet. Zelllinien eröffnen die Möglichkeit, in wissenschaftlichen Studien Tierversuche zu reduzieren oder sogar zu ersetzen. Die in Drexlers Abteilung beheimatete Sammlung von Lymphom-Zelllinien ist die größte weltweit. Die DSMZ ist das führende Institut für die Identifizierung und Authentifizierung von Zelllinien. Professor Drexler und seine Mitarbeiter um Dr. Wilhelm Dirks unterstützen mit dem Service der Identifizierung und Authentifizierung Wissenschaftler aus aller Welt, um sicherzustellen, dass Forschungsprojekte mit authentifizierten Zelllinien durchgeführt werden. Nach Einschätzung der Braunschweiger Forscher sind 10 bis 15 Prozent der in den Forschungslaboren eingesetzten Zelllinien nicht authentisch. Der Einsatz von nicht authentischen Zelllinien führt zu falschen, nicht reproduzierbaren Forschungsergebnissen.

DSMZ-Pressekontakt:
Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
sven.david.mueller@dsmz.de

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Medizin Gesundheit Wellness

Die Mikroben- und Zellsammlung DSMZ im Fernsehen

NDR-Sendung Hallo Niedersachsen stellt das Leibniz-Institut DSMZ vor

Die Mikroben- und Zellsammlung DSMZ im Fernsehen

Prof. Dr. Jörg Overmann von der DSMZ im NDR-Interview

Am 23. Februar 2019 strahlte der Norddeutsche Rundfunk im Fernseh-Magazin Hallo Niedersachsen einen ausführlichen Bericht über die vielfältigste Bioressourcen-Sammlung der Welt aus: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Leibniz-Institut-Im-Reich-der-Mikroorganismen,hallonds49990.html

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH hat seinen Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. In diesem Jahr feiert das Institut, das 1969 in Göttingen gegründet wurde und 1987 nach Braunschweig umgezogen ist, sein 50jähriges Bestehen. Wissenschaftlicher Direktor ist seit fast zehn Jahren der renommierte Mikrobiologe Prof. Dr. Jörg Overmann. Zur dualen Führungsspitze des zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden Instituts gehört zudem die administrative Geschäftsführerin Bettina Fischer.

Die NDR-Redakteurin Sabine Hausherr war mit ihrem Team insgesamt zwei Mal zu Gast bei der Sammlung von Mikroben und Zellkulturen. Für den Zuschauer warf Sabine Hausherr einen Blick hinter die Kulissen der DSMZ, die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, beschäftigt. Das Leibniz-Institut ist nicht nur die vielfältigste Sammlung der Welt, sondern gleichzeitig auch eine der größten. Die DSMZ-Sammlung geht weit über ein Archiv hinaus, denn in Braunschweig werden Bioressourcen wie Archaeen, Bakterien, Pilze, Hefen, Viren, Protisten sowie menschliche und tierische Zelllinien nicht nur wie in einer Bibliothek gelagert, sondern vielmehr auch identifiziert, authentifiziert, charakterisiert, katalogisiert, gepflegt, vermehrt und für wissenschaftliche Zwecke auf der ganzen Welt vorgehalten. Im vergangenen Jahr erreichten die Braunschweiger Sammlung rund 43.500 Bestellungen von Wissenschaftlern aus 81 Ländern.

Neben der Sammlungstätigkeit entfalten die DSMZ-Wissenschaftler sammlungsbezogene Forschungsprojekte und drittmittelgeförderte Forschungsvorhaben. Zu den Schwerpunkten gehören die Agrar- und Umweltforschung im Team um Professor Jörg Overmann, Lymphomforschung im Team um Professor Hans G. Drexler sowie verschiedene mikrobielle Forschungsschwerpunkte der drei unabhängigen Nachwuchsgruppen. Neben Sammlung und Forschung bietet die DSMZ Mikroben- und Zelllinienforschern weltweit verschiedene Services an. International höchstes Niveau hat dabei die an der DSMZ angesiedelte, frei zugängliche Datenbank BacDive (The Bacterial Diversity Metadatabase: https://bacdive.dsmz.de). Diese Datenbank ist international führend, da sie in der Aktualität, dem Informationsumfang und der Bedienbarkeit vergleichbaren Datenbanken überlegen ist. Aktuell können Forscher via BacDive auf die Metadaten von mehr als 63.300 Bakterien und Archaeen kostenlos zugreifen. Die Datenbank wird von den DSMZ-Wissenschaftlern laufend erweitert.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Einladung zum Journalistenseminar „Mikroben für besseres Leben: Bakterien, die Plastik abbauen und Strom erzeugen und Viren, die resistente Bakterien

Das Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig lädt zum Journalistenseminar über Mikroben und Zelllinien ein

Einladung zum Journalistenseminar "Mikroben für besseres Leben: Bakterien, die Plastik abbauen und Strom erzeugen und Viren, die resistente Bakterien

Die Mitarbeiter der Pressestelle (Stabsstelle Presse und Kommunikation) des Leibniz-Instituts DSMZ

Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der DSMZ lädt die Stabsstelle Presse und Kommunikation des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig zu einem eintägigen Journalistenseminar (13. März 2019 von 10.00 bis 17.30 Uhr) ein. Weltweit gibt es mehr als eine Milliarde verschiedener Bakterienarten. Weniger als ein Prozent davon sind bisher beschrieben. Und nur 538 davon machen krank. Die DSMZ ist die weltweit umfangreichste Bioressourcensammlung. 80 Prozent der beschrie-benen Bakterien befinden sich in der DSMZ-Sammlung in Braunschweig und stehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit zur Verfügung.

Mikrobensammler forschen in Braunschweig
Neben der Sammlung und Archivierung von Bakterien, Viren/Phagen, Pilzen und menschlichen Zelllinien sind die DSMZ-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Forschung aktiv. Zu den Forschungsschwerpunkten auf dem Science Campus Braunschweig-Süd gehören Umwelt- und Agrarforschung, Pflanzenvirenforschung, Phagen- und natürlich auch Krebsforschung.

Am Journalistenseminar „Mikroben für besseres Leben: Bakterien, die Plastik abbauen und Strom erzeugen und Viren, die resistente Bakterien abtöten“ des Leibniz-Instituts DSMZ können maximal fünf Journalistinnen und Journalisten teilnehmen. Die Teilnahme am Journalistenseminar ist kostenlos. Die verbindliche Anmeldung ist bis zum ersten März 2019 erforderlich. Die Verpflegung während des Seminars wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine Übernahme der Fahrt- und gegebenenfalls Übernachtungskosten ist nicht möglich. Ablauf des Journalistenseminars am 13. März 2019:

10.00 bis 10.45 Uhr
DSMZ – seit 50 Jahren im Dienste der Mikroben, Prof. Dr. Jörg Overmann, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Braunschweig

10.45 bis 11.30 Uhr
Mikroben können mehr als krankmachen – Strom, Therapeutika und Lebensmittel erzeugen

11.30 bis 12.00 Uhr
Bakterien, die Plastik fressen, Schadstoffe und Öl unschädlich machen, Dr. Basak Öztürk, Braunschweig

12.00 bis 13.00 Uhr
Gemeinsames Mittagessen

13.00 bis 13.45 Uhr
Pflanzenvirenforschung im Kampf gegen den Hunger und für die Rettung der Tomaten, Dr. Stephan Winter, Braunschweig

13.45 bis 14.30 Uhr
Aus der Besenkammer ins Labor: DNA-Fingerprint

14.30 bis 15.30 Uhr
Biopause mit kleinem Imbiss und Führung (leuchtende Bakterien; ein Blick in den Stickstofftank; Blaualgen sind auch „nur“ Bakterien; die DSMZ-Schatzkammer: 355.000 Ampullen)

15.30 bis 16.00 Uhr
Sind Phagen das Mittel gegen multiresistente Keime?

16.00 bis 16.45 Uhr
Zellen im Mittelpunkt: Tierversuche durch Zelllinien ersetzen – wie Krebs entsteht, Prof. Dr. med. Hans G. Drexler, Braunschweig

16.45 bis 17.00 Uhr
Abschlussdiskussion

Information und Anmeldung:
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Sven-David Müller, DSMZ-Pressesprecher
E-Mail: sven.david.mueller@dsmz.de
Tel.: 0531 /2616-300

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologische Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 69.701 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Science Research Technology

60 years solitary confinement – green test tube biodiversity

Researchers at the Leibniz Institute DSMZ explore metabolic profiles of cyanobacteria

60 years solitary confinement - green test tube biodiversity

Light microscope images of the cyanobacteria © Jörn Petersen & Christian Boedeker, DSMZ

In their quest to find new model systems in cyanobacteria, Associate Professor Dr. Jörn Petersen and Junior Research Group leader Dr. Meina Neumann-Schaal of the Leibniz Institute DSMZ-German Collection of Microorganisms and Cell Cultures compared the genome and metabolic profiles of six non-marine cyanobacteria. Their research revealed striking differences in the metabolic repertoire of these organisms und corroborated an entirely unexpected inter-species transfer of primary metabolism genes. Now, the scientists from Brunswick in northern Germany had their findings published in the renowned journal „Genome Biology and Evolution“.

After conducting an extensive comparison of the genome and metabolism of five different cyanobacteria (with Synechocystis sp. PCC 6803 acting as reference strain), the researchers found not only substantial differences regarding the metabolic profiles of these different photosynthetic bacteria, but also demonstrated that the bacteria individually adapt to day-night-cycles. There were large discrepancies between the investigated strains with respect to the assimilation of the greenhouse gas CO2 and its storage in form of carbohydrates. The decrypted genomes form the basis of the understanding of such metabolic variety. For instance, one strain isolated in the Chilean Atacama Desert 60 years ago and ever since practically held in „solitary confinement“, the aptly named Calothrix desertica DSM 106972, contains three times as many genes as the reference organism. The results reveal the urgent necessity to utilise the biodiversity of cultivated cyanobacteria above and beyond the established model systems to allow the full exploitation of their hidden biotechnological potential.

Portrait cyanobacteria
Cyanobacteria are one of the oldest life forms on earth. For a long time, their appearance led scientists to mistakenly rank them among algae („blue-green algae“). But four decades ago, evidence emerged that these organisms represent their own phylum within the world of bacteria. They are one of the most important primary producers of the planet“s oceans and practically invented plant photosynthesis more than three billion years ago. These days they play an important role in biotechnology, including in the production of peptides, amino acids, vitamins and pigments. In the public eye, they mostly make an appearance when producing compounds toxic to humans and animals as a consequence of „algal bloom“ in warm summers. Last year, the Leibniz Institute DSMZ-German Collection of Microorganisms and Cell Cultures expanded its collection by incorporating the organism-groups cyanobacteria and protists. Apart from their conservation and supply, the DSMZ in Brunswick also conducts extensive research on these microorganisms.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Politik Recht Gesellschaft

Niedersächsische Landtagsabgeordnete Susanne Schütz besuchte das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in

50 Jahre im Dienst der Wissenschaft: 1969 – 2019 DSMZ

Niedersächsische Landtagsabgeordnete Susanne Schütz besuchte das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in

MdL Susanne Schütz und Professor Dr. Jörg Overmann, Wissenschaftlicher Direktor der DSMZ

Am sechsten Februar besuchte die Landtagsabgeordnete Susanne Schütz (FDP) das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Im Gespräch mit dem wissenschaftlichen Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Professor Dr. Jörg Overmann, erfuhr die Braunschweigerin Susanne Schütz unter anderem mehr über das sogenannte Nagoya-Protokoll, eine EU-Regulation, die weltweit die Nutzung von biologischen Ressourcen regelt. Seit Inkrafttreten dieser Regulation in 2014 ist das Sammeln von Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen in vielen Ländern deutlich sicherer, aber auch viel komplizierter geworden. Das Leibniz-Institut DSMZ ist die erste „Registrierte Sammlung“. Sie erleichtert dem Kunden die von ihm verlangte sogenannte Sorgfaltspflicht, nämlich das Beibringen und Vorhalten aller notwendigen Genehmigungen und Vereinbarungen, die für den Kauf einer biologischen Ressource erforderlich sind. Ein weiteres Gesprächsthema waren die Aktivitäten aus Anlass des 50jährigen Jubiläums der DSMZ, das in diesem Jahr begangen wird. Der Höhepunkt des Jubiläumsjahrs werden die Podiumsdiskussion „50 Jahre DSMZ: Life science in Braunschweig gestern, heute und morgen“ mit bundes- und landespolitischer Beteiligung und ein Symposium in Braunschweig sein.

Plastik-abbauende Bakterien
Susanne Schütz traf bei ihrem Besuch auch mit Dr. B. Öztürk zusammen. Die Leiterin der Nachwuchsgruppe Mikrobielle Biotechnologie erforscht mit ihren Kolleginnen an der DSMZ plastik-abbauende Bakterien. Die aus dem Ozean isolierten Bakterien sind in der Lage, handelsübliches Plastik innerhalb von wenigen Wochen zu zersetzen. Die genauen Mechanismen, die hinter dieser Fähigkeit stehen, werden aktuell von Frau Doktor Öztürk erforscht.

50 Jahre im Dienst der Wissenschaft
Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Das Institut ist als gemeinnützig anerkannt und beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 96 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Als weltweit vielseitigste Bioressourcensammlung umfasst die DSMZ mehr als 66.500 Bakterien-Stämme, bakterielle genomische DNA, Bakteriophagen, menschliche und tierische Zelllinien, Pilz-Stämme, Pflanzenviren sowie Antiseren und Protisten. Die an der DSMZ gelagerten Bioressourcen werden Wissenschaftlern weltweit zur Verfügung gestellt. In den letzten Jahren wurden jährlich 40.000 Bioressourcen an internationale Forschungsteams verschickt.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die BILD besucht DSMZ auf dem Science Campus Braunschweig-Süd

Deutschlands größte Tageszeitung bei der größten Sammlung von Mikroben

Am 23. Januar besuchte BILD-Wissenschaftsredakteur Ralf Klostermann aus Berlin mit dem Fotografen Michael Hübner von 12.00 bis 17.00 Uhr das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH. Für die Rubrik „BILD bei …“ interviewte Ralf Klostermann den wissenschaftlichen Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Professor Dr. Jörg Overmann, Abteilungsleiter Prof. Dr. Hans G. Drexler und die Kuratoren Dr. Christine Rohde, Dr. Richard Hahnke sowie Dr. Wulf Menzel. Neben dem diesjährigen 50jährigen Institutsjubiläum waren die Forschungsschwerpunkte an der DSMZ Thema der Gespräche. Die Wissenschaftler der DSMZ gehören zu den weltweit renommierten Experten in den Forschungsbereichen Mikroorganismen, Pflanzenviren, Phagentherapie und Krebszellen und erregen mit ihren Forschungsergebnissen sowie ihrer Sammlungstätigkeit international Aufmerksamkeit.

Die DSMZ ist die Drehscheibe für Mikroben und Zellkulturen
Im Rahmen einer Führung durch das Leibniz-Institut DSMZ machte sich Ralf Klostermann einen Eindruck vom Forschungsalltag in den Laboren. „Ein Besuch im Ampullenlager, dem Herzen der DSMZ, in dem zurzeit 353.552 Ampullen mit gefriergetrockneten Mikroorganismen für die Lieferung an andere Forschungsinstitute auf der ganzen Welt gelagert werden, rundete den Besuch ab.“ informiert Sven-David Müller, Leiter der DSMZ-Stabsstelle Presse und Kommunikation. „Wir haben uns über den Besuch aus der BILD-Wissenschaftsredaktion gefreut, zumal wir die erste wissenschaftliche Institution der Braunschweiger Forschungslandschaft sind, die in der Rubrik „BILD bei …“ vorgestellt wird“, so Müller abschließend. Für die Rubrik „BILD bei …“ besuchte BILD Wissenschaftsredakteur Ralf Klostermann bereits unter anderem das Kontrollzentrum der International Space Station (ISS) in Moskau, die European Space Agency (ESA) in Paris und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Insel Riems.

Seit 50 Jahren im Dienste der Wissenschaft: DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist als gemeinnützig anerkannt. Träger der DSMZ ist das Land Niedersachsen. Das Institut ist die vielfältigste Bioressourcen-Sammlung weltweit. Zudem ist die DSMZ auch eine der größten Sammlungen von Mikroorganismen und Zellkulturen auf der Welt. Bei der DSMZ sind 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, darunter fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Bereitstellung, Erforschung und Nutzung der Biodiversität sind die Leitmotive für die zukünftige Entwicklung der DSMZ.

DSMZ-Pressekontakt:
Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0173 / 8530938
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Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Delegation aus Kenia besucht das Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig

Delegation aus Kenia besucht das Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig

Kenianische Delegation besucht das Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig

Am 23. Januar 2019 besuchte eine 13-köpfige Delegation aus Kenia das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Zur Besuchergruppe gehörten Wissenschaftler, Abgeordnete des kenianischen Parlaments, Ministeriale und Vertreter wissenschaftlicher Organisationen. Die Reise durch die deutsche Forschungs- und Ministeriumslandschaft organisierte der Deutsche Akademische Austauschdienst.

Tour durch die Forschungslandschaft führte auch zur DSMZ nach Braunschweig
Der Weg der Delegation führte von Frankfurt am Main nach Bonn zum Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Zentrum für Entwicklungsforschung. Im Anschluss besuchte die Gruppe das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie in Schmallenberg. Am 23. Januar stand Braunschweig mit dem Johann Heinrich von Thünen-Institut Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei und dem Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen auf der Agenda. Nach dem Empfang auf dem Science Campus folgte ein ausführliches Informationsgespräch zur Tätigkeit der DSMZ und eine Diskussionsrunde mit Professor Dr. Jörg Overmann, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ. Im Rahmen des Gesprächs stellte Professor Overmann das Forschungs- und Sammlungsspektrum der DSMZ vor und diskutierte mit den Mitgliedern der kenianischen Delegation die Möglichkeiten der wissenschaftlichen Kooperation. Von Braunschweig aus ging es für die Delegation nach Berlin zum Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie dem Bundesinstitut für Risikobewertung. Am heutigen Tag besuchte die Delegation aus Kenia die Grüne Woche und die Humboldt Universität.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

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Bundestagsabgeordneter Carsten Müller besuchte die Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in Braunschweig

Bundestagsabgeordneter Carsten Müller besuchte die Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in Braunschweig

Prof. Dr. Jörg Overmann und MdB Carsten Müller

Am Dienstag besuchte der Bundestagsabgeordnete Carsten Müller die Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Mit dem Wissenschaftlichen Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Professor Dr. Jörg Overmann, besprach der Bundestagsabgeordnete unter anderem über die Aktivitäten aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der DSMZ im kommenden Jahr. Der Höhepunkt des Jubiläumsjahrs wird die Podiumsdiskussion „50 Jahre DSMZ: Life science in Braunschweig gestern, heute und morgen“ mit bundes- und landespolitischer Beteiligung in Braunschweig sein.

Leukämie-Forschung an der DSMZ
Carsten Müller traf bei seinem Besuch auch mit Professor Dr. med. Hans G. Drexler zusammen. Der Leiter der 1989 gegründeten DSMZ-Abteilung Menschliche und Tierische Zelllinien informierte das Mitglied des Bundestags über die Leukämie-Forschung an der DSMZ und machte deutlich, dass menschliche Zelllinien, die Forscher rund um den Globus bei der DSMZ in Braunschweig beziehen können, für die pharmakologische Forschung wichtig sind. „Durch die Nutzung von Zelllinien in der klinischen Wissenschaft können Tierversuche verringert oder sogar vermieden werden.“, erläuterte Professor Drexler.

Im Jahr 2019 begeht die DSMZ das 50-jährige Jubiläum
Die Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH feiert im Jahr 2019 ihr 50-jähriges Bestehen. Das Institut ist eine als gemeinnützig anerkannte Einrichtung öffentlichen Rechts und beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 90 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die DSMZ ist die weltweit vielseitigste Bioressourcensammlung. Die Sammlung umfasst mehr als 66.500 Bakterien-Stämme, bakterielle genomische DNA, Bakteriophagen, menschliche und tierische Zelllinien, Pilz-Stämme, Pflanzenviren sowie Antiseren und Protisten. Jährlich bestellen Wissenschaftler rund um den Globus 40.000-mal Bioressourcen bei der DSMZ in Braunschweig.

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 93 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

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Leibnitz-Institut DSMZ Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
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0531-5312616300
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Wissenschaft Technik Umwelt

Der Gral der Mikroben und Zellen feiert 2019 das 50-jährige Bestehen

Wissenschaftsdezernentin Dr. Anja Hesse besuchte die Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH auf dem Science Campus Braunschweig-Süd

Der Gral der Mikroben und Zellen feiert 2019 das 50-jährige Bestehen

Wissenschaftsdezernentin Dr. Anja Hesse und Prof. Dr. Jörg Overmann vom Leibniz-Institut DSMZ

In der vergangenen Woche stattete die Kultur- und Wissenschaftsdezernentin der Stadt Braunschweig, Dr. Anja Hesse, der international renommierten Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH auf dem Science Campus Braunschweig-Süd ihren Besuch ab. Das 50-jährige Jubiläum, das das Leibniz-Institut im kommenden November begeht, stand im Mittelpunkt des Gesprächs, das Frau Doktor Hesse und Professor Dr. Jörg Overmann, Wissenschaftlicher Direktor der DSMZ, führten. Während eines Rundgangs durch die Instituts-Labore und -Räumlichkeiten erfuhr die Wissenschaftsdezernentin beispielsweise, dass durch die Nutzung von Zelllinien Tierversuche vermieden oder eingeschränkt werden können und dass zukünftig Bakteriophagen im Kampf gegen resistente Keime eingesetzt werden könnten.

DSMZ versorgt weltweit Wissenschaftler mit Mikroben und Zellen
Die Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielseitigste Mikroorganismen- und Zellkulturen-Sammlung. Zum Sammlungsgebiet gehören insbesondere die Bioressourcen Bakterien, Pilze, Viren, Bakteriophagen, menschliche und tierische Zelllinien, Pflanzenviren sowie Antiseren und genomische Bakterien-DNA. In den Stickstofftanks und Lagern befinden sich rund 66.500 dieser Bioressourcen. Jährlich bearbeitet das Leibniz-Institut DSMZ 40.000 Bestellungen von Wissenschaftlern aus mehr als 80 Ländern. Nach der Gründung im Jahr 1969 ist die DSMZ seit 1979 in Braunschweig auf dem Science Campus Braunschweig-Süd ansässig. Bei der DSMZ sind fast 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 90 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, beschäftigt. Der jährliche Etat der als gemeinnützig anerkannten Institution liegt bei rund 18 Millionen Euro.

Die DSMZ ist ein weltweit renommiertes Institut
Zu den DSMZ-Forschungsschwerpunkten gehören die mikrobielle Ökologie und Diversität, Krebsforschung, Bakteriophagen sowie Pflanzenviren. Das weltweit renommierte Bioressourcenzentrum ist Partner in zahlreichen nationalen und internationalen Drittmittelprojekten und hat Zugriff auf globales Expertenwissen. Die DSMZ-Abteilung Pflanzenviren ist der erste und momentan einzige akkreditierte Hersteller von qualitativem Referenzmaterial dieser Organismen in Deutschland. Die neu aufgebaute Sammlung von Cyanobakterien und Protisten an der DSMZ ist hierzulande einzigartig. Zu den von Forschern rund um den Globus genutzten DSMZ-Services gehören insbesondere die Identifizierung und Charakterisierung von Mikroorganismen und Zelllinien sowie die Bereitstellung von Metadaten in der frei zugänglichen Datenbank BacDive ( https://bacdive.dsmz.de/).

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 93 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

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Leibnitz-Institut DSMZ Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
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