Tag Archives: Produktlebenszyklus

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Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

ProductInUse öffnet das Tor zu mehr Umsätzen im Maschinen- und Anlagenbau

Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

Mit ProductInUse haben Hersteller und Kunden einen Überblick über die weltweit vernetzten Maschinen. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Kundenbindung über die Gewährleistung hinaus ist eine Herausforderung für den Maschinen- und Anlagenbau. Ist die Anlage erfolgreich in Betrieb genommen, ist das Projekt prinzipiell abgeschlossen. Ein Dilemma entsteht: Mit steigender Zufriedenheit nimmt der Kundenkontakt ab. Einhergehend mit der digitalen Transformation – Industrie 4.0- und Kommunikation im Sinne des Internets der Dinge kann von Herstellerseite heute ein Weg aus diesem Dilemma aufgezeigt werden. Smart Services steigern die Produktivität beim Kunden langfristig . Und da sich solche Geschäftsbeziehungen schließlich jedes Unternehmen wünscht, bedeutet das einen echten Wettbewerbsvorteil – für beide Seiten.

Es ist das Wesen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Anlage wird geliefert und in Betrieb genommen. Anschließend gibt es noch einen gewissen Einarbeitungs- und Schulungsbedarf, bis der Kunde mit seiner individuellen Maschine und ihren Funktionen vollständig vertraut ist. Und es gibt noch für eine gewisse Zeit die Garantie des Herstellers. Erlischt diese Gewährleistungspflicht und hat der Kunde seine Anlage zu beherrschen gelernt, gibt es oft nicht mehr viele Gründe für einen engen Kontakt. Durch seine tägliche Arbeit hat der Kunde oftmals sogar einen Wissensvorsprung vor den Service-Mitarbeitern des Herstellers. So wird er möglicherweise auf einen lokalen Dienstleister zurückgreifen, statt den Servicevertrag mit dem Lieferanten zu verlängern.

Dabei strebt doch jeder Hersteller danach, zu seinen Kunden Geschäftsbeziehungen über den gesamten Produktlebenszyklus zu pflegen. Das gelingt, wenn er Services bereitstellen kann, die die Produktivität seines Kunden steigern. Durch die digitale Transformation wird es möglich, die Kommunikation zwischen Menschen, Menschen und Maschinen sowie zwischen Maschinen intelligent zu verknüpfen und damit neue Chancen im Sinne von Smart Services zu eröffnen.

Der amerikanische Science-Fiction-Autor William Gibson wird in diesem Zusammenhang gerne zitiert: „Die Zukunft ist schon passiert. Aber nicht jeder hat Zugriff darauf.“ Das will der weltweit führende Anbieter von PLM-Lösungen TechniaTranscat ändern und beschäftigt sich dazu in dem eigens eingerichteten F&E-Zentrum OptimData mit der Entwicklung von Anwendungen, die auf der Analyse von heterogenen Daten aus vernetzten Geräten und maschinengestütztem Lernen beruhen. Mit der neuen innovativen Anwendung ProductInUse, die der Hersteller unter seinem eigenen Namen vermarkten kann, ermöglicht er Unternehmen eine zeitgemäße Anpassung ihres Geschäftsmodells, weg vom reinen Verkauf der Produkte und hin zu Mehrwert schaffenden Services.

Konkret verschafft die Anwendung dem Hersteller und Kunden nahezu in Echtzeit einen Überblick über den Zustand und die Nutzung der weltweit vernetzten Maschinen oder Anlagen. Diese Kommunikation und der effizient gestaltete Informationsaustausch geben dem Hersteller ein stetiges und unmittelbares Feedback. Er wird schon im Vorfeld auf potenzielle Störungsfälle hingewiesen und erhält im Ernstfall präzise Fehlermeldungen, mit denen er schnellstmöglich und zielgerichtet agieren kann. Auf diese Weise lernt er seine Kunden sowie dessen Nutzung der Maschine besser verstehen. Individuell und proaktiv auf den Kunden zugeschnittene Services, regelmäßige Produktupdates und marktgerechte Weiterentwicklung erreichen so ein bislang nicht gekanntes Niveau. Das Bestreben des Kunden, die individuelle Maximierung der Wertschöpfung zu erreichen, wird somit vom Hersteller permanent und proaktiv unterstützt. An einen solchen Partner bindet man sich gerne.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Direct Procurement: JAGGAER und FACTON kooperieren

Großes Potenzial durch Integration von Should Costing im Einkauf

Wien | Mason, OH. | Potsdam – 25. Juli 2017 – JAGGAER, die globale Spend Management-Lösung für den indirekten und direkten Einkauf, und die FACTON GmbH, der führende Anbieter im Bereich Enterprise Product Costing für die Automotive-, Aerospace-, Maschinenbau- und Hightech- und Elektronik-Industrie, bilden eine strategische Allianz, um ihren Kunden digitale, effiziente Prozesse im gesamten Produktentstehungsprozess zu ermöglichen. Die Integration von Produktkostenkalkulationen und Should Cost-Modellen in die Einkaufsplattform bringt speziell Unternehmen aus dem Manufacturing-Umfeld enorme Vorteile. Mehr zur Partnerschaft und den relevanten Business Cases im gemeinsamen Webinar am 12. Oktober 2017. Weitere Informationen hier: http://hubs.ly/H089pDD0

Rund 70 % der Herstellkosten werden bereits in den frühen Phasen der Produktentwicklung festgelegt, und ab dem Serienstart können sie kaum mehr beeinflusst werden. Umso wichtiger ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Einkauf, Konstrukteuren und Kostenanalytikern von der ersten Idee an, um Neuprodukte kostenoptimiert zu planen und umzusetzen. Insbesondere in globalen, integrierten Supply Chains können Unternehmen nur durch ein einheitliches und strukturiertes Vorgehen langfristig Wettbewerbsvorteile sichern und Marktanteile ausbauen. Voraussetzung dafür sind, integrierte Prozesse über die Abteilungsgrenzen hinweg und zentral verfügbare Informationen. Hier setzt die Partnerschaft von JAGGAER und FACTON an. Unternehmen, die ihre Produktkosten in der FACTON-Lösung kalkulieren und diese in der JAGGAER Einkaufsplattform im Einkauf auswerten möchten, mussten bisher entweder die Daten aus der Kalkulationssoftware manuell in den Angebotsvergleich übernehmen oder konnten die Informationen aufgrund des hohen Aufwandes beim Angebotsvergleich nicht direkt berücksichtigen. Jenen Unternehmen, die ihre Should Costing-Kalkulation bisher in einer Excel-Tabelle erstellt und manuell mit dem Einkauf geteilt haben, bieten die Partner-Lösungen die Möglichkeit eines vollständig integrierten, digitalen Prozesses.

Effizienz und Kosteneinsparung im Produktentstehungsprozess

Durch die Integration der beiden Systeme erfolgt die Datenübertragung nun automatisiert, sodass der bisherige zeitintensive und unübersichtliche Prozess abgelöst und die Fehleranfälligkeit reduziert wird. Die vom Kostenanalytiker in der FACTON-Lösung ermittelten Kosten können den Lieferantenangeboten direkt in JAGGAER gegenübergestellt werden, um dem Einkauf Vorgaben und Zielwerte strukturiert zu kommunizieren. Die Einkäufer sehen damit die internen Kalkulationen (Should Costing) wie zusätzliche Angebote im Angebotsvergleich und können die Kostentreiber und Schwachstellen in den Lieferantenangeboten einfach identifizieren. Das beschleunigt die Prozesse, verbessert die Entscheidungsgrundlage bei der Lieferantenvergabe und erleichtert die Zielpreiskontrolle von Kaufteilen sowie die Analyse von Einsparpotenzialen bereits ab der Produktidee. Neben den drastisch reduzierten Prozesskosten kann der Einkauf so auch bessere Materialpreise sicherstellen und die Effizienz im Produktentstehungsprozess nachhaltig steigern.

Im zweiten Schritt der Partnerschaft werden auch komplexe Stücklisten (Bill of Material / BOM) aus FACTON übernommen werden, sodass der Einkauf sehr einfach und effizient aktuelle Preise für die gesamte Stückliste einholen und in die Kalkulation übergeben kann. Die Kosten komplexer Produkte lassen sich so frühzeitig und über alle Phasen des Produktlebenszyklus kontrollieren.

Strategische Partnerschaft mit großem Potenzial

„Das Potenzial an der Schnittstelle zwischen Einkauf und Should Costing ist enorm“, sagt Thomas Dieringer, Managing Director, JAGGAER EMEA. „Bereits jetzt arbeiten viele unserer Kunden auch mit der FACTON-Lösung. Große Unternehmen haben dabei oft hunderte komplexe Kalkulationen pro Monat, die für den Einkauf relevant sind. Wenn diese nun nicht mehr manuell bearbeitet und mehrfach erfasst werden müssen, schlägt sich das sehr schnell in den Prozesskosten nieder.“

Auch Alexander M. Swoboda, CEO der FACTON GmbH, sieht langfristiges Potenzial in der Partnerschaft: „Um bei zunehmend komplexer werdenden Produktionsstrukturen langfristig Wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen mit ihren Partnern eng zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit ist Kerngedanke des Enterprise Produkt Costings. Wir freuen uns darüber, zusammen mit JAGGAER hier neue und innovative Möglichkeiten zu eröffnen.“

Webinar: Digitale Value Chain neu definiert

Effiziente Produktentstehungsprozesse mit Should Costing und Sourcing-Integration
12.Oktober 2017 | 15:00 – 16:00 Uhr
Anmeldung: http://hubs.ly/H089pDD0

About FACTON: Leading in Enterprise Product Costing
The FACTON EPC Suite is the leading Enterprise Product Costing (EPC) solution for the automotive, aerospace, mechanical engineering and electronics industries. Its specific solutions offer robust answers to the requirements of executive management and individual departments within the enterprise. FACTON EPC enables standardized, enterprise-wide costing independent of location and department for maximum product cost transparency throughout every phase of the product life cycle. Businesses accelerate their costing, achieve pinpoint cost accuracy and secure their profitability. FACTON was founded in 1998 and has locations in Potsdam, Dresden, Stuttgart and Detroit. Hasso Plattner, founder and chairman of the supervisory board of SAP AG, has supported this innovative company since 2006. The international portfolio of customers includes Ford Motor Company, Henniges Automotive, DURA Automotive Systems, Airbus, Mahle Behr, MANN+HUMMEL, Porsche and other renowned manufacturers. | www.facton.com

JAGGAER bietet die einzige umfassende Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen und erwarb im Jahr 2017 POOL4TOOL, den führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
www.JAGGAER.com | www.pool4tool.com

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Jabra stärkt Business-Sparte: Tero Tolonen ist Vice President Product Management

Sound-Experte baut Produkt-Management aus

Jabra stärkt Business-Sparte: Tero Tolonen ist Vice President Product Management

Tero Tolonen ist Vice President Product Management bei Jabra (Bildquelle: GN Audio/Jabra)

Kopenhagen/Dänemark, 20. Oktober 2016. Tero Tolonen ist neuer Vice President Product Management, Large Enterprise Business bei Jabra. In seiner neuen Position verantwortet er das Großkundengeschäft für die Contact Center und Office-Sparte des Sound-Experten. Tolonen wird vor allem die Wertschöpfung des Unternehmens weiter vorantreiben, neue Produkte passgenau am Markt einführen und Produktlebenszyklen im Markt koordinieren.

Für seine neue Position bringt Tolonen mehr als vierzehn Jahre Erfahrung im Produktgeschäft mit: Zuvor leitete er als Direktor des Programm-Management die Produktgestaltung der Microsoft Phone Business Sparte in China. Dort zeichnete er für die Produktentwicklung verantwortlich, konzeptionierte das Portfolio und leitete das Produktlebenszyklus-Management. Vor seiner Tätigkeit bei Microsoft verantwortete Tolonen das Produktportfolio Smart Devices bei Nokia und arbeitete als Berater bei McKinsey & Company.

„Wir freuen uns sehr, Tero Tolonen im Team für das Großkundengeschäft begrüßen zu können. Von seiner langjährigen und umfassenden Erfahrung im Produktgeschäft profitiert Jabra enorm, umso mehr da wir unser Produktangebot weiter ausbauen werden“, sagt Holger Reisinger, Senior Vice President Marketing, Products and Alliances bei Jabra. Tolonen arbeitet am Hauptsitz von GN Audio in Dänemark und berichtet direkt an Holger Reisinger.

„Musik, Sound und Audio sind meine Leidenschaft und haben schon immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt – im Studium, in meiner Forschungsarbeit und im Laufe meiner Karriere. Deshalb freue ich mich sehr, Teil des talentierten Jabra-Teams zu werden, um neue und innovative Audio-Lösungen zu entwickeln, mit denen das Leben besser klingt.“ erklärt Tero Tolonen.

Tolonen ist promovierter Akustiker und hat einen Master-Abschluss in Elektrotechnik der Universität von Helsinki. (HUT/Aalto University).

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

velian’s Weg der Holakratie mit Conscious Business

velian

Braunschweig 09.04.2016. Die velian GmbH aus Braunschweig befindet sich mitten in der Umsetzungsphase der neuen und ganzheitlichen Organisationsform Holakratie. Dabei steht der Unternehmenszweck, der Purpose, ganz stark im Mittelpunkt und dient zur Ausrichtung der gesamten Firma. Bei velian bezieht sich dieser auf Conscious Business. Solch ein intensiver Veränderungsprozess ist nicht immer leicht umzusetzen und bringt verschiedenste Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich.

Spätestens nach Bekanntwerden des Abgas-Skandals beim Autobauer Volkswagen, wurde im besonderen Maße bewusst, dass klassische Hierarchien und autoritäre Führungskulturen ausgedient haben. Neue und offene Unternehmenskulturen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Bereits seit 1,5 Jahren beschäftigt sich die velian intensiv mit der holakratischen Arbeitsorganisation. Kennzeichnend dafür sind flache Hierarchien und ein stärkeres Mitwirken jedes Einzelnen in seiner jeweiligen Rolle, wodurch die Arbeitsdynamik und Effizienz steigen. Das gibt dem Unternehmen einen selbstorganisierten Rahmen, der durch einen allgemeinen Organisationskreis gesteuert wird. Seit Ende Februar 2016 ist das gesamte Unternehmen inklusive des Gesellschafterkreises auf die neue Unternehmensform umgestellt.

Der Purpose, der Zweck, definiert die Existenz des Unternehmens und nimmt dabei eine ganz zentrale Rolle ein. „Der Purpose besteht nicht einfach darin möglichst viel Geld zu verdienen, sondern ist ein starkes Antriebs- und Motivationsinstrument. In unserem Fall lautet dieser: „We create Conscious Software for a Conscious World“. Das Ziel ist es achtsamer und nachhaltiger mit Ressourcen umzugehen. Unsere Software soll unsere Kunden zu einer erhöhten Wahrnehmung bezüglich der eigenen Prozesse und Arbeitsweisen verhelfen. Sie soll gleichzeitig Spaß machen, aber auch eine WIN-WIN-WIN-Situation (Erfolg für den Kunden, Erfolg für das Gemeinwohl, Erfolg für die velian) zum Ziel haben.“, so Christian Nolte, geschäftsführender Gesellschafter der velian GmbH. Dafür entwickelt das innovative Unternehmen aktuell eine neue Industrie 4.0-Lösung, die den Conscious-Gedanken in sich verkörpert und einen neuen Ansatz im Bereich des Produktlebenszyklus hervorbringt.

Bei Veränderungsprozessen und deren Umsetzung bestehen zudem stets Herausforderungen. „Wir Menschen tendieren leicht dazu wieder in alte Muster zurückzukehren. Daher ist ein hohes Maß an Selbstdisziplin und gegenseitiger Unterstützung erforderlich. Weiterhin ist nicht jeder Mitarbeiter vom neuen Weg überzeugt. Eine Umstellung auf Holakratie bedeutet sehr viel mehr Eigenverantwortung und eine intensivere Kommunikation. Das ist nicht für jeden etwas.“, betont Christian Nolte. „Des Weiteren bedeutet es für die Führungsetage mehr Kontrolle abzugeben und sein eigenes Ego in den Hintergrund zu stellen.“, fügt er hinzu.

Das Ziel der velian ist es, Ende 2016 einen stabilen, holakratischen Unternehmensstil zu realisieren. Um mit verschiedensten Unternehmen zum Thema Conscious Business in Kontakt zu treten und sich auszutauschen, organisiert die velian im Sommer zusammen mit etablierten Experten einen innovativen Workshop.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich seit 8 Jahren auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

Kontakt
velian GmbH
Susanne Smykala
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
+49 531 22 43 489 0
info@velian.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Kleines Tool mit großer Wirkung!

vDesignRuleCheck – velian’s zweites Goal

Kleines Tool mit großer Wirkung!

vDesignRuleCheck

Braunschweig, 21.07.2013. Schon die erste Eigenentwicklung der velian GmbH wurde mit dem Prädikat der Initiative Mittelstand „Best of 2015“ ausgezeichnet. Mit mit zweiten Produkt „vDesignRuleCheck“ unterstreicht die Braunschweiger Softwareentwicklungsfirma einmal mehr ihre Expertise zum umfangreichen Thema des Produktlebenszyklus Managements und Industrie 4.0.

Wie bei dem Produktdebüt „vQATeam-Suite“ sorgt velian’s neuste Entwicklung „vDesignRuleCheck“ für mehr Effizienz durch sofortige Fehlerminimierung, und dadurch für mehr Wirtschaftlichkeit. Produktionsplaner, Konstrukteure usw. haben die Möglichkeit ihre Ausgabedateien im Rahmen des Produktentwicklungs-Zyklus (z.B. aus dem Siemens Process Designer / Tecnomatix) schnell und effektiv auf mögliche Attribut-Verletzungen überprüfen. Diese Regeln sind frei konfigurierbar und auf den Produktentwicklungsprozess anpassbar. Die regelmässige Überprüfung von Produktdaten steigert nicht nur die Qualität, sondern verringert die Turnaroundzeiten für die zu liefernden Datenpakete.

„Wir setzen unseren Weg im Bereich Product Lifecycle Management unbeirrt fort.“ so Christian Nolte, Geschäftsführer der velian GmbH. „Wir haben die gesammelten Fachkenntnisse der letzten Jahre auf unsere erst kürzlich veröffentlichten Eigenprodukte erfolgreich übertragen. Und das war erst der Anfang. Es gibt viele Produkte die sich bereits am Ende der Planungsphase befinden.“ Mit „vDesignRuleCheck“ setzt die velian GmbH einen weiteren Meilenstein in Ihrer achtjährigen Firmengeschichte.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

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Computer IT Software

Open Services for Lifecycle Collaboration: CONTACT wird OSLC-Mitglied

Bremen, 21. Mai 2014 – CONTACT Software, Mitverfasser des “ Code of PLM Openess „, engagiert sich in einer weiteren wichtigen Initiative für offene Systeme im Product Lifecycle Management: Open Services for Lifecycle Collaboration ( OSLC ) ist eine Organisation, die auf Basis etablierter Web-Technologie Standards für die Integration proprietärer Software- und Product-Lifecycle-Tools mit ihren Daten und Workflows im Sinne durchgängiger Lebenszyklusprozesse entwickelt.

Solche Standards ermöglichen Anwendungsszenarien, in denen die auf verschiedene IT-Lösungen verteilten Produktinformationen gezielt verknüpft und über Systemgrenzen hinweg genutzt werden können. Dies vereinfacht die Zusammenarbeit in interdisziplinären Projektteams, da gemeinsame Entwicklungsaufgaben nicht mehr in jedem Fall einen Datenaustausch erforderlich machen. Für Unternehmen reduziert sich zugleich der Aufwand für die Implementierung und Pflege etlicher Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen.

Die Software-Landschaft in der Produktentwicklung zählt zu den komplexesten Anwendungen von Informationstechnologie überhaupt. In den verschiedenen Disziplinen wie Mechanik, E/E, Software, Simulation, Fertigungsplanung etc. kommt eine Vielzahl unterschiedlicher Werkzeuge und Methoden zum Einsatz. Dabei stehen mangelnde Offenheit durch proprietäre Datenformate und fehlende oder unzureichende Schnittstellen einer immer intensiveren Zusammenarbeit der einzelnen Disziplinen im Weg. OSLC setzt dagegen auf das Vorbild Internet und nutzt Web-Standards wie HTTP, REST, RDF und XML, um Produktdaten wie z. B. Anforderungen, Änderungen, Quality Issues, Product Items usw. in den unterschiedlichen Systemen verfügbar zu machen.

„Unser Leitmotiv ist es, kollaborative Unternehmensprozesse durchgängig mit offenen Lösungen zu unterstützen“, sagt CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann. „Wir sind der OSLC-Initiative beigetreten, weil dies ein vielversprechender Ansatz ist, die Interoperabilität von Systemen bezüglich der in ihnen abgebildeten Informationen und Geschäftsabläufe ohne große Hürden zu gestalten“.

CONTACT Software ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für den Innovationsprozess und das Product Lifecycle Management (PLM). Zu den Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen und Marktführer der Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Betreiber öffentlicher Infrastrukturen sowie Hightech-Branchen wie Medizintechnik und Aerospace.

Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Lösungen CONTACT CIM DATABASE für das Produktdaten- und Product Lifecycle Management (PDM/PLM), CONTACT Project Office für das prozessorientierte Projektmanagement, CONTACT Workspaces für das Multi-CAD-Datenmanagement und die Kollaboration sowie CONTACT Fast Concept Modelling (FCM) für die schnelle Erstellung von Modellvarianten und durchgängige Simulationsprozesse.

CONTACT Software GmbH
Barbara Scholvin
Wiener Str. 1-3
D-28359 Bremen
0421 / 20153-17
bsc@contact-software.com
http://www.contact-software.com/de/newsroom.html

Wissenschaft Technik Umwelt

Deutsche Mechatronics: Kürzere „time-to-market“ für Hightech-Produkte

Systemlieferant bringt Labormuster schnell zur Serienreife

Deutsche Mechatronics: Kürzere "time-to-market" für Hightech-Produkte

DTMT fertigt „Emili 2“, das System zur Detektion gefährlicher Flüssigkeiten auf Flughäfen

Auf der Hannover Messe zeigt die Deutsche Mechatronics (DTMT) anhand mehrerer aktueller Produktbeispiele, wie sie Prototypen in kürzester Zeit zur Serienreife entwickelt und eine wirtschaftliche Serienfertigung realisiert. Als einer der wenigen Systempartner mit eigener Entwicklungsabteilung deckt DTMT den gesamten Lebenszyklus von der ersten Produktidee von Hightech-Produkten bis zum gesamten Lifetime-Management ab.

DTMT entwickelt, konstruiert und fertigt als Systempartner Hightech-Systeme für Auftraggeber, die neue Produkte entwickelt haben und sie in eine wirtschaftliche Serienfertigung überführen wollen. Alle auf der Messe gezeigten Systeme haben gemeinsam, dass sie über ein Hightech Innenleben verfügen und dennoch unter rauen Betriebsbedingungen im öffentlichen Raum oder im Freien zuverlässig arbeiten.

Ausgangspunkt einer Systempartnerschaft ist oft, dass ein Kunde eine Idee in ein verkaufbares Produkt umsetzen und es in Serie fertigen oder als vollständige Anlage realisiert haben möchte. Er besitzt spezielles Know-how zu einer Technologie, benötigt aber für besondere Aufgaben Wissen außerhalb seiner Kernkompetenz. Dabei möchte er sich mit der Umsetzung in die Serienfertigung nicht belasten.

DTMT begleitet neue Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus: von der ersten Produktidee über Entwicklung und Konstruktion bis hin zu Zertifizierung, Materialeinkauf, Fertigung, Qualitätssicherung und zum gesamten Lifetime-Management des Produktes.

Harmlos oder explosiv: Flüssigkeits-Scanner für den Flughafen

Die Emisens GmbH hatte auf der Basis eines Patentes des Forschungszentrums Jülich gemeinsam mit mehreren internationalen Partnerfirmen „EMILI 2“ entwickelt – den schnellsten Flüssigkeits-Scanner für die Sicherheitskontrolle an Flughäfen, der zurzeit verfügbar ist. Das System identifiziert den Inhalt von ungeöffneten Flaschen in weniger als einer Sekunde und erkennt, ob es sich um harmlosen Inhalt oder brennbare, korrosive oder explosive Flüssigkeiten handelt.

Im Inneren des Systems ist anspruchsvolle Technik verbaut: EMILI 2 basiert auf einem patentierten Multimode-Hochfrequenz-Nahfeldsensor, der Flüssigkeiten anhand ihrer Dielektrizitätskonstante, der molekularen Relaxation und der Ionenleitfähigkeit unterscheidet.

Eine besondere Herausforderung bei der Entwicklung war, die komplexe Technologie, die als Laborlösung existierte, zu einem kompakten, industrietauglichen System zu entwickeln. Es galt nicht nur, die Technik zu „verpacken“, sondern gleichzeitig ein Gehäuse zu entwickeln, das ergonomisch gestaltet und dem rauen Betrieb auf Flughäfen dauerhaft gewachsen ist.

DTMT hat das Packaging der Sensorik und der Elektronik optimiert und bei allen Entwicklungs- und Konstruktionsschritten von vornherein die geplante wirtschaftliche Serienfertigung im Auge behalten. So ist es gelungen, in kürzester Zeit ein Gerät zu konstruieren und zu bauen, das demnächst bei der Sicherheitskontrolle in vielen Flughäfen zum Einsatz kommt.

Nach unabhängigen Laborprüfungen hat der Scanner die Zertifizierung der ECAC (European Civil Aviation Conference) nach Standard 2 erhalten. Die ersten Exemplare werden an einem Flughafen bereits eingesetzt.

Das Gerät ist extrem einfach zu bedienen: Der ungeöffnete Behälter – seien es Flaschen aus Glas, Plastik oder Keramik, ob klar oder gefärbt – wird einfach auf den Scanner gelegt und das Ergebnis wird sofort auf dem Bildschirm angezeigt.

Bedienerfreundlich und vandalismussicher: Fahrkartenautomat ohne Tasten

Der neue, tastenlose Fahrscheinautomat „ticomat.9010“, den DTMT auf der Messe zeigt, ist ein Beispiel für die Produkte, deren Gehäuse DTMT für die Trapeze-Elgeba Gerätebau GmbH aus Bad Honnef entwickelt hat. Er besitzt eine durchgehende, glatte Glasfront, die nur von den Aussparungen für Geldeinwurf, Karten und Ticketausgabe unterbrochen wird. Die Glasscheibe ist ein Touchscreen mit Funktionen, die bisher nur von Smartphones und Tablet PCs bekannt sind. Der Benutzer kann Elemente antippen und in andere Bereiche des Bildschirmes „ziehen“. Die Bildschirmansichten wechseln kontextabhängig, Informationen für den Benutzer – bis hin zu Videos – können an beliebigen Stellen des Displays angezeigt werden.

Da Einbruch und Vandalismus an Bahnhöfen und Busstationen – vor allem an entlegenen Standorten – stetig zunehmen, spielt neben der Bedienbarkeit die Robustheit der Systeme von Trapeze-Elgeba eine entscheidende Rolle. Deshalb hat DTMT bei der Entwicklung alle neuralgischen Punkte, an denen Einbruchswerkzeuge angesetzt werden, intensiv untersucht: die Scharniere, die Riegelleiste, die Tür und das Schloss. Die möglichen Belastungen haben die Mechernicher Ingenieure mit der Finite-Elemente-Methode analysiert und bei der Umsetzung berücksichtigt.

Das Resultat sind Sandwich-Konstruktionen aus Edelstahl, die an einigen Stellen mit gehärtetem Stahl verstärkt sind. Auf diese Weise sind robuste und dennoch leichte Gehäuse entstanden, die auch brutalen Angriffen widerstehen. Bereits anderthalb Monate nach Auftragserteilung hat DTMT den Prototypen des ticomat präsentiert. Er hat die Zertifizierung „einbruchshemmend“ des „Instituts für Vertrauen durch Sicherheit“ (VdS) erhalten.

Alfred Bonn, der Konstruktionsleiter bei Trapeze-Elgeba, ist überzeugt, dass die neuen Automaten auch ausgeprägter Zerstörungswut widerstehen: „Die Mechernicher besitzen große Erfahrung mit dem Bau von robusten Outdoorgehäusen. Auch ihr Spezialwissen in Blechfertigung, Pulverbeschichtung, Siebdruck und Systemmontage hat uns überzeugt. Und die Entwicklungszeit von lediglich sechs Wochen bedeutet für uns eine extrem kurze Time-to-Market.“

DTMT auf der Hannover Messe, 7. bis 11. April 2014:
Halle 4, Stand C23

Bildrechte: Werksfoto Emisens GmbH Bildquelle:Werksfoto Emisens GmbH

Über DTMT

Die Deutsche Mechatronics GmbH (DTMT) entwickelt, konstruiert und produziert am Standort Mechernich als Systempartner mechatronische Systeme, Geräte und Funktionsteile. DTMT ist OEM-Partner führender Technologieunternehmen und übernimmt Entwicklung, Fertigung und Montage für vollständige Produkte oder einzelne Baugruppen und Komponenten.

Die Kernkompetenz des Unternehmens ist es, von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt alle Aspekte, die Funktion und Herstellung eines neuen Produktes beeinflussen, schon bei Entwicklung und Konstruktion ganzheitlich zu betrachten und die Produkte in die wirtschaftliche Serienfertigung zu überführen. Darüber hinaus ist die DTMT auch im Anlagenbau und im Projektgeschäft sehr erfolgreich tätig.

Mit DTMT als Systempartner haben viele Unternehmen ihre Position im Markt entscheidend verbessert und gleichzeitig Kosten gesenkt. Sie bringen innovative Produkte schnell in den Markt und gewinnen Flexibilität durch ausgeklügelte Logistik, kurze Lieferzeiten sowie verlässliches Lifetime-Management. Sie nutzen die Kompetenz der DTMT, Produkte mit interdisziplinären Teams zu entwickeln und sie von Anfang an mit dem Blick auf wirtschaftliche Serienfertigung zu konstruieren.

Die Geschäftsfelder sind:
– Mechatronik (Entwicklung und Fertigung von Funktionsgehäusen, einschließlich Elektrik und Elektronik, Kinematik)
– Trocknung (Heißluft, IR und UV in der Prozesstechnik)
– Prozessluftversorgung (Schwerpunkt in der grafischen Industrie)
– Energiemanagement (Schaltschrankbau für spezielle Anforderungen, Regenerative Energien)

Zu den Kunden gehören erste Adressen der deutschen Industrie, darunter die Heidelberger Druckmaschinen AG, das Werkzeugmaschinen-Unternehmen Trumpf sowie Siemens, Philips und ABB aus der Elektrotechnik und die Fresenius Medical Care und Philips in der Medizintechnik.

Deutsche Mechatronics GmbH
Jürgen Carl
Friedrich-Wilhelm-Straße 14
53894 Mechernich
+49.2443.807-405
juergen.carl@dtmt.de
http://www.deutsche-mechatronics.com

VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

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Die Social Media Challenge

Social Media ist bei weitem nicht nur eine Tendenz im Netz und wird für Unternehmen verschiedenster Branchen immer ernster.

Die Social Media Challenge

(NL/1418552312) Die Aktivität in unterschiedlichen Netzwerken, wie Xing, Facebook, Google oder Twitter, kann sich positiv auf das Wahrnehmen von Neukunden und auf die jetzige Geschäftslage auswirken. Nicht alle denken an die Wirkung von sozialen Netzwerken – Erik Jenss will mit seiner Social Media Challenge den Wert derartiger Netzwerke darlegen.

Das aktuelle Jahr startet ringsum mit verschiedenen Vorsätzen. Als Experte für Internet Geschäftserfolg hat sich Erik Jenss ein ganz bestimmtes Ziel für das Jahr 2013 geschaffen: Je 50.000 Kontakte auf mehreren Netzwerken gewinnen. Dazu gehören Xing, Facebook, Twitter und Google . Doch ist es wirklich schaffbar, sich innerhalb eines Jahres so zu vernetzen? Der Experte startet seinen neuen Vorsatz mit genauen Richtlinien. Er fängt nicht bei der unteren Grenze an, sondern hat sich in den Netzwerken bereits ein Profil angelegt.

http://marketing-mix-akademie.de/

Das Ziel der 50.000 Kontakte ist jedoch längst noch nicht erreicht. Natürlich faszinieren den Internet Experten nur reale Menschen und keine gefälschten Anmeldungen. Das Wichtige an seiner Aufgabe ist: Wie wird er diesen Weg beschreiten und an welchem Punkt wird er mit seinem Unternehmen Ende 2013 stehen? Der Triumph von Social Media ist in dieser Branche gewiss nicht mehr zu unterschätzen. Dennoch erweist es sich nicht immer als einfach, Freunde auf Twitter zu erschaffen oder neue Facebook Likes mit seiner Meinung anzuregen. Der Kauf von Kontakten spielt für Erik Jenss in dieser Challenge keine Rolle. Der Erfolg seiner Challenge ist darauf geeicht, mit echten Internetusern in Kontakt zu treten und die echte Wirkung seiner Aktionen zu sichten. Auf verschiedenste Weise wird er bei den Nutzern das Interesse wecken wollen.

http://marketing-mix-akademie.de/200-000-social-mediakontakte-in-einem-jahr-ist-das-moglich/

Als kleines Dankeschön für die Kontaktfreudigkeit ist die Social Media Challenge mit einem interessanten Gewinnspiel gekoppelt. Bis Jahresende können sich die neuen Nutzer und Kontakte von Erik Jenss auf verschiedene Geld-Prämien freuen. 1 x 1.000 Euro, 1 x 500 Euro und 10 x 50 Euro können die Geschäftskontakte erhalten. Die glücklichen Gewinner werden dann im kommenden Januar benachrichtigt. Wiederholend will Erik Jenss über seine Erkenntnisse berichten und die neuen Kontakte bei Facebook, Twitter, Xing und Google ansagen. Wer seine Ziele verfolgen möchte und interessiert auf die nächsten Fortschritte wartet, kann sich gratis für den Newsletter anmelden. Auch mit der Einschreibung zum Newsletter nimmt man von selbst am kleinen Gewinnspiel teil. Außerdem erhalten Nutzer neue Nachrichten und als Extra das eBook Auf zum Traumjob – Das 9 Stufen Modell für mehr Geld und die bessere Position. Als Autor im Internet gibt Erik Jenss drei weitere eBooks kostenfrei im Wert von je 39,90 Euro: Auf zum Traumjob Bonus – Internet Ressourcen, Praxisleitfaden Webseitenerstellung – Zielgruppen, Design, Internetrecht, Marketing und Projektmanagement und Topseller bei ebay & Co. – 8 Schritte zum Verkaufserfolg bei Online-Auktionen.

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Google und Facebook sind die wichtigsten sozialen Netzwerke, bei denen Fotos, Internetinhalte oder andere Interessen mit Bekannten geteilt werden können. Auf Xing zeigt sich Erik Jenss als Internet Erfolgs Coach und hofft auf neue Kontakte im Bereich Internetmarketing. Zur Neukundengewinnung oder zu Suche neuer Mitarbeiter ist Xing das wichtigste Karriere-Netzwerk. Twitter bietet mehr als Statusmeldungen. kurze Nachrichten, Denkweisen und derzeitige Entwicklungen lassen sich über Twitter sehr schnell verbreiten und erreichen verschiedene Gruppen von Menschen. Alle Netze haben ihre persönlichen Vorteile und enthalten beachtenswertes Potenzial, für einen gezielten Erfolg mit der eigenen Firme oder dem Internetauftritt.

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Über Erik Jenss Trading GmbH:
Erik Jenss Coaching & Consulting: Internet Erfolgs Coach, Internet Geschäftserfolg, Neukundengewinnung im Internet: Firmengründer und KMUs aufgepasst: Ich mache Ihr (Internet-) Geschäft bekannt, steigere Ihren Umsatz (bei geringerem Zeit- und Arbeitsaufwand) und helfe Ihnen Ihre persönlichen und Unternehmensziele zu verwirklichen! Achtung: Nur für kurze Zeit 4 kostenlose ebooks!: NEU GRATIS, limitiert für nur kurze Zeit: Ihre einmalige Chance 4 ebooks im Wert von 159,60 kostenlos zu erhalten! Dieses einmalige Angebot kommt so nie wieder! 4 neue und wichtige ebooks für Ihren Erfolg, die Ihnen fast schon unfaire Vorteile gegenüber Ihrer Konkurrenz verschaffen!
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Kontakt:
Erik Jenss Coaching & Consulting c/o Erik Jenss Trading GmbH
Erik Jenss
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21039 Escheburg
04152- 1382813
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Computer IT Software

Mit einem strategisch konzipierten Marketing Mix gewinnen Produktinnovationen neue Abnehmer

Besonders in den schnelllebigen Wirtschaftszeiten globalisierter Märkte kommt einem strategisch ganzheitlichen Marketing Mix eine große Schlüsselrolle mit Blick auf den Verkaufserfolg zu.

Mit einem strategisch konzipierten Marketing Mix gewinnen Produktinnovationen neue Abnehmer

(NL/5853117602) Jegliche Vermarktungsstrategien haben als Ziel, Waren auf dem Markt zu lukrativen Preisspannen kaufbar zu machen. Eine intelligente Vermarktungsstrategie hat zur Wirkung, dass das Produkt in der Kundenwahrnehmung gestärkt wird und als durchaus vorteilhaft eingeschätzt wird.

In punkto operative Geschäftsführung gilt es, alle Elemente des hier beschriebenen Mixes (Preis und Produktpolitik bzw. ferner Distributionskanäle und Kommunikationsstrategie) perfekt aufeinander als auch im Hinblick auf die Gegebenheiten der Käufermärkte einzustellen. In eng geführten Martksegmenten mit fortgeschrittener Reife können Konzerne Interessenten insbesondere in Bezug auf Distributionswege einen attraktiven Vorteil mittels Serviceleistungen bieten. Wählbare Optionen in punkto Marketing Mix wären z.B. die aggressive Preispolitik bzw. eine Nischenstrategie.

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Ein ganzheitlicher Vermarktungsplan bringt Ordnung respektive Übersichtlichkeit in alle Einzelmaßnahmen

Professionelles Marketing sollte den Qualitätsanspruch haben, mit den generellen Unternehmenszielen perfekt abgestimmt zu sein. Ferner ist ganzheitliches Verkaufsmanagement der Garant dafür, dass die Zusammensetzung des Marketing Mix vielversprechend ist. Zu Beginn gilt es, die Ausgangsbasis sowie die Unternehmensziele zu begutachten, sodann ist die sinnvolle Vermarktungsstrategie zu ergreifen. Welche Gewinnmarge soll gesetzt werden? In welchem Marktsegment lassen sich welche Profitmargen realisieren? In welchem Ausmaß wirkt sich der Vermarktungsweg in punkto Kundenwahrnehmung aus? Auf welchem Wege kann die wahrgenommene Exklusivität durch ein ausgefeiltes Kommunikationskonzept optimiert werden? Welche Konsequenzen hat der Produktlebenszyklus auf die generierten Umsatzerlöse? Ein ganzheitlicher Marketing Mix verrät Antworten auf diese Ausgangsfragen vor dem Hintergrund der individuellen wirtschaftlichen Kontextfaktoren. Die zunehmende Vielschichtigkeit und wirtschaftliche Dynamik macht es unumgänglich, alle Marketinganstrengungen strategisch zu planen respektive zu realisieren. Insofern sollten im Absatzplan jegliche Handlungen bezogen auf die 4 Handlungsdimensionen Produktkonfiguration, Preisgestaltung, Distribution als auch Kommunikation festgehalten beziehungsweise terminiert werden, womit des Weiteren eine optimale Controllingmöglichkeit nutzbar wird. Deutlich verkürzte Produktlebenszyklen in Kombination mit einer größeren ausländischen Wettbewerbskonkurrenz beweisen, dass in punkto Marketing Mix kein Aspekt dem Glücksprinzip übergeben werden sollte.

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Vermarktung im Internet: Online können neue Marktanteile schnell erschlossen werden

Dass die Shoppinggewohnheiten der Menschen sich radikal verändert haben, beweist die Beobachtung, dass mit der Zeit deutlich mehr Firmen ihre virtuellen Verkaufskanäle stark anpreisen. Deutlich mehr Konsumenten können sich für Onlineshopping begeistern, der Handel im World Wide Web ist in den zurückliegenden, wirtschaftlich überaus durchwachsenen, Jahren stark von nachhaltigem Wachstum geprägt worden. Deshalb kommt in einem ganzheitlichen Marketing Mix dem Verkauf via Internet eine strategische Schlüsselrolle zu. Im Internet könnten neue Marktsegmente hinzugewonnen werden. Darüber hinaus offenbart sich die Möglichkeit von Lernkurven durch direkte Kommunikation mit Kunden. Mit zielgenauen Werbemaßnahmen können bei maximaler Kosteneffizienz weltweit neue Märkte gewonnen werden. Jedoch heißt das Handlungskonzept ,strategischer Marketing Mixauch, nicht durchdachten Aktionismus zu vermeiden. Benötigt ist eine multiperspektivische Umsetzung, um die eigene Handlungsposition zu optimieren beziehungsweise ein Start-up zielfokussiert im betreffenden Käufermarkt zu positionieren.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Wissensschatz Produktlebenszyklus

Im Januar 2013 startet das Forschungsprojekt LeWiPro – Akquisition und Nutzung von Lebenszyklus-Wissen für Produktinnovation in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Wissensschatz Produktlebenszyklus

Berlin, 08. Januar 2013 – Im Januar 2013 startet das Forschungsprojekt LeWiPro – Akquisition und Nutzung von Lebenszyklus-Wissen für Produktinnovation. Projektträger ist das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.), gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Pumacy Technologies übernimmt die Konsortialführung im Projekt.

Für deutsche Unternehmen ist die Fähigkeit, innovative Produkte zu entwickeln, eine wesentliche Voraussetzung, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Dabei stellt die bedarfsgerechte Bereitstellung und gezielte Berücksichtigung von Wissen aus dem Produktlebenszyklus einen entscheidenden Faktor dar. Entsprechend liegt es nahe, die während Produktion und Gebrauch eines Produktes entstehenden enormen digitalen Datenmengen nutzbar zu machen.

Christian Kind, Bereichsleiter Prozessmanagement bei der Pumacy Technologies AG, erläutert dazu: „In den enormen digitalen Datenmengen, wie etwa aus Produktionsleitsystemen (kurz: MES, Manufacturing Execution Systems) oder in Service-Protokollen, verbirgt sich ein wertvoller Wissensschatz, der besonders für die Produktentwicklung nutzbar gemacht werden kann. Bisher verhinderte jedoch der immense Aufwand zur Ableitung von Wissen aus einer Vielzahl sehr unterschiedlicher Datenquellen eine effektive Nutzung.“

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, zusammen mit weiteren Partnern Methoden und Softwarewerkzeuge zur effizienten Entwicklung innovativer Produkte auf Basis von Wissen aus dem Produktlebenszyklus zu entwickeln. Dabei soll ein Software-Demonstrator entstehen, der die Möglichkeiten einer automatisierten Erzeugung von Wissen aus Logistik- und Service-Daten aufzeigt. Dazu werden Erfahrungen und Wissen aus den vorhandenen Daten extrahiert und für die Entwicklung von Produkte bereitstellt.

„Im Projekt sollen Daten aus dem Produktlebenszyklus durch den Einsatz moderner informationstechnischer Werkzeuge automatisiert ausgewertet werden. Dazu werden beispielsweise Data-Mining-Algorithmen eingesetzt, um in den Daten Muster zu erkennen und auf diese Weise neues, wertvolles Wissen für Herstellung und Nutzung zukünftiger Produkte zu extrahieren. Daten als einer der wichtigsten Rohstoffe des 21. Jahrhunderts werden so nutzbar gemacht“, fügt Christian Kind hinzu.

Projektlaufzeit von LeWiPro ist insgesamt 30 Monate. Weitere aktive Partner sind die GTT Gesellschaft für Technologie Transfer mbH, das IPH – Institut für Integrierte Produktion gGmbH und die Paradigma Software GmbH.

Anmerkung

Das Forschungsprojekt LeWiPro – Innovationsabsicherung in Produktentwicklung und Produktion – wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme KMU-innovativ: IKT gefördert.

Pumacy Technologies AG

Pumacy Technologies AG ist ein führender Anbieter für Wissens-, Prozess- und Innovationsmanagement. In Projekten werden Methoden etabliert, um Software ergänzt und in die Organisation integriert. Dabei unterstützt ein interdisziplinärer Ansatz die individuelle Ausgangslage des Kunden.

Pumacy arbeitet für internationale Hersteller aus der Luftfahrt- und Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie den Life Sciences und kann auf Referenzen aus bedeutenden internationalen Projekten verweisen. In den letzten Jahren standen verstärkt auch kleine und mittelständische Unternehmen im Fokus, für die sich Pumacy Technologies als Wegbereiter für Innovation und Wachstum etablierte.

Kontakt:
Pumacy Technologies AG
Claudia Philipp
Bartningallee 27
10557 Berlin
030 22161280
claudia.philipp@pumacy.de
http://www.pumacy.de/