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Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie hoch ist die Produktivität im Agribusiness in Deutschland – auch im Vergleich zu anderen Branchen? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei den Agrarexporten? Was sind die wichtigsten Agrarexportgüter? Wie hoch ist die Nettowertschöpfung der deutschen Landwirtschaft je Arbeitskraft?
Antworten finden Sie hier in der AGRAVIS-Infografik des Monats August.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
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0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Konzentriertes Arbeiten

Premium-Bürolösungen in Office Centern garantieren hohe Produktivität im Büro, bei optimaler Flexibilität

Konzentriertes Arbeiten

Vertrauliches Chefbüro mit Besprechungslösung direkt am Brandenburger Tor in Berlin.

Durch ständige Erreichbarkeit und kurzzeitige Ablenkungen ist ununterbrochenes, konzentriertes Arbeiten ein Luxus geworden. Digitale Medien, Arbeitskollegen oder Kundenbesuche sind dabei nur einige mögliche Faktoren für eine unterbrechungsanfällige Arbeitsumgebung. Mit einem Chefbüro in einem CONTORA Office Solutions Center können Einflüsse von außen minimiert und die persönliche, produktive Arbeitszeit optimiert werden.

München, 11. Juli 2017 – Oft sind Arbeitnehmer damit beschäftigt, E-Mails zu beantworten,Telefonate anzunehmen oder in fachfremden Konferenzen zu sitzen. Die eigentliche, weiterführende Arbeit bleibt dabei unerledigt, was dazu beiträgt, dass sich viele Arbeitnehmer in ihrer Position für unproduktiv halten und unzufrieden sind. CONTORA Office Solutions bietet exklusive Büroservices in Berlin, München und Frankfurt, die den Arbeitsalltag perfekt ergänzen und mehr Raum für wichtige Arbeitsprozesse schaffen. Gleichzeitig wird Wert auf die Einhaltung der höchsten Standards im Hinblick auf Schallschutz und die individuellen Anforderungen der Kunden gelegt.

„Unsere Büros am Brandenburger Tor befinden sich mitten im politischen Zentrum Deutschlands, dennoch haben Sie hier angenehme und ruhige Büros, ohne große Ablenkungen“, so Nadja Schulz, Area Operations Manager für CONTORA Office Solutions in Berlin.

Phänomene wie Konzentrationsschwierigkeiten, oder das sich immer-wieder Einfinden in bereits begonnene Denkprozesse, sind vor allem Resultate kurzzeitiger Unterbrechungen, die den eigentlichen Arbeitsfluss stören und zeitnahe, positive Ergebnisse behindern. Der amerikanische Professor Cal Newport bezeichnet diesen Zustand in seinem neuen Buch „Deep Work“ ziemlich abfällig als „Geschäftigkeit“. Produktive „Arbeit“ ist etwas ganz anderes. Diese entstehe nur, wenn der Zustand tiefer Konzentration gewährleistet sei.

Hier können hochwertige Chefbüro-Lösungen in einem CONTORA Office Solutions Center helfen. Diese können flexibel bereits ab einer Stunde angemietet werden, und dank der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten können eine Vielzahl von Arbeitsabläufen weitergeleitet und auch das Arbeitsumfeld kurzfristig angepasst werden. So steht bei Bedarf ein komplettes Sekretariat, die umfassende technische Infrastruktur oder ein Concierge-Service jederzeit zur Verfügung.

„Büros mit Glaswänden oder Gemeinschaftsbereiche zum Telefonieren werden Sie in einem CONTORA Office nicht finden. Wir setzten auf klassische Telefone, hohen Schallschutz und eine sehr hochwertige Ausstattung. Den Kopfhörer für Ihre Privatsphäre können Sie getrost zu Hause lassen“, so Gesellschafter-Geschäftsführer Helmut Arend.

Weitere Informationen zu CONTORA Office Solutions finden Sie unter folgendem Link: www.contora.de

Über CONTORA Office Solutions:

Die CONTORA Unternehmensgruppe bietet Unternehmen deutschlandweit die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands, an den Top-Adressen in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.
– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.
– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Nutzen Sie alle Dienstleistungen flexibel, ohne ein Büro fest anzumieten.
– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. VertraUlrichche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.
– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.
– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Das visuelle Inspektionssystem BMS mit 6 Kameras und Sidegrip-Funktion prüft Etiketten und Barcodes.

Giesen/Düsseldorf, 4. Mai 2017 – Mettler-Toledo, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, präsentiert ab heute auf der Interpack 2017 in Düsseldorf (Halle 11, Stand B55) seine neuesten Lösungen zur Produktinspektion in der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Sicherheit, Produktivität und Qualität stehen im Mittelpunkt des Mettler-Toledo Produktportfolios auf der Interpack 2017. „Wir machen an unserem Messestand erlebbar, wie Food- und Pharma-Unternehmen mit Mettler-Toledo Produktinspektionslösungen mehr Sicherheit, Produktivität und Qualität in ihre Produktions- und Verpackungslinien bringen“, so Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Head of Marketing Produktinspektion Deutschland, anlässlich des Messestarts. „Besucher können auf vier Produktionslinien am Messestand unsere Metallsuchgeräte, dynamischen Kontrollwaagen und Systeme zur Röntgeninspektion sowie visuellen Inspektion im Live-Betrieb testen und erleben. Darüber hinaus veranstalten wir täglich um 10:30 Uhr eine Round-Table-Konferenz, in der Experten über aktuelle Entwicklungen und Trends diskutieren.“

Hier einige der Messe-Highlights im Überblick:

Metallsuchtechnik
Mettler-Toledo stellt auf der Interpack 2017 mit der Reduced Test Mode-Technologie, eDrive™, ATS (Automatic Test System) sowie der VNC-Technologie (Virtual Network Computing) neue Funktionen für seine Freifall-Metallsuchgeräte vor. Hersteller können mit der Reduced Test Mode-Technologie die Häufigkeit routinemäßiger Leistungstests um bis zu 83 Prozent reduzieren. eDrive erzielt eine bis zu 20 Prozent höhere sphärische Detektionsempfindlichkeit und ermöglicht es dadurch, noch kleinere Metallverunreinigungen zu entdecken. Mit ATS senken Hersteller zusätzlich ihre Stillstandzeiten, indem sie über die automatische Zuführung der Prüfstücke das fünfminütige Testfenster auf 30 Sekunden verkürzen. VNC bringt für Produktionsleitung und Bedienpersonal spürbare Vereinfachungen: Sie können damit bequem über Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks den Status von Metalldetektoren remote überwachen, Log-Statistiken einsehen sowie Einstellungsänderungen vornehmen.

Interpack-Besucher erleben darüber hinaus das neueste Profile Advantage Pipeline System in Aktion. Das Metallsuchsystem meistert in beeindruckender Weise Herausforderungen wie Blasen und Hohlräume im Produkt und schließt Fehlausschleusungen bei pumpfähigen Produkten nahezu aus. Mit dem Tablex-PRO zeigt Mettler-Toledo auf der Interpack 2017 des Weiteren ein Metallsuchsystem für eine vollständig integrierte Produktinspektion und -ausschleusung von Tabletten und Kapseln. Das System für nutrazeutische und Pharma-Produkte ist einfach in die Produktionslinie zu integrieren. Zudem überzeugt es mit einem Höchstmaß an Detektionsempfindlichkeit bei der Fremdkörpererkennung und ist mit verschiedensten ausfallsicheren Ausschleusvorrichtungen einschließlich seitlicher Sortierweichen- und Flügelklappenoptionen erhältlich.

Dynamisches Kontrollwägen mit der C-Serie
Die dynamischen Kontrollwaagen der C-Serie – bestehend aus den drei Hauptproduktreihen C31 StandardLine, C33 PlusLine und C35 AdvancedLine – stellen eine flexible und vollumfängliche Plattform bereit, um von einfachen bis zu hochkomplexen Anwendungen alle Anforderungen an das dynamische Kontrollwägen in der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie abbilden zu können. Die Kontrollwaagen der C-Serie lassen sich individuell an unterschiedlichste Anforderungen und Produktionsumgebungen sowohl in trockenen, nassen wie auch rauen Einsatzbedingungen anpassen. In Kombination mit weiteren Mettler-Toledo Produktinspektionstechnologien – Metallsuchtechnik, visuelle Inspektion und Röntgeninspektion – decken die hochgradig präzisen Kontrollwaagen der C-Serie so eine enorme Vielfalt an Anwendungsszenarien zur Fremdkörpererkennung, Erhöhung der Produktsicherheit und wirtschaftlichen Optimierung der Produktlinie ab.

Ganz im Zeichen der bis zum 9. Februar 2019 umzusetzenden EU-Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU (kurz: FMD) steht das 4-in-1-Komplettsystem XS2 MV TE zur Pharma-Serialisierung, das in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Pharma-Unternehmen entwickelt wurde. Es vereint einen Inkjet-Etikettendrucker, eine Smart-Kamera zur Kontrolle und Verifizierung des Aufdrucks, ein Tamper Evidence-Modul zur manipulationssicheren Versiegelung der Verpackung sowie eine dynamische Kontrollwaage zur Vollständigkeitsprüfung in einem Gerät. Das System bietet Herstellern und CMOs damit neben der Kontrollwaage alle für die Umsetzung der FMD erforderlichen Hardwarekomponenten in einem integrierten System. Damit zählt es heute am Markt zu den kompaktesten Komplettlösungen für eine Serialisierung gemäß EU-Fälschungsschutzrichtlinie.

Röntgeninspektion
Mettler-Toledo verlängert für alle Neugeräte seiner Röntgeninspektionssysteme der X-Serie die Herstellergarantie von zwei auf fünf Jahre. Kunden erhalten die erweiterte Garantielaufzeit, wenn sie sich beim Neukauf eines Gerätes für das Servicepaket „Standard Care“ oder „Comprehensive Care“ entscheiden. Mettler-Toledo ist damit der erste Marktteilnehmer, der seinen Kunden eine 5-Jahres-Garantie auf Röntgengeneratoren bietet. Da der Röntgengenerator die teuerste Komponente jedes Röntgeninspektionssystems ist, minimieren Kunden mit den entsprechenden Servicepaketen mit 5-Jahres-Garantie nicht nur eventuelle Downtime-Risiken, sondern erzielen auch eine höhere kalkulatorische Sicherheit bei ihren Gesamtbetriebskosten.

Visuelle Inspektion
Mit visuellen Inspektionsgeräten an allen vier Produktionslinien erwartet Messebesucher auf dem Mettler-Toledo Messestand eine umfängliche Leistungsschau visueller Inspektion – vom Einstiegsprodukt V2622 Flex-Lite bis zu den High-End-Systemen V2630 für das vollautomatische Überprüfen von Etiketten, Aufdrucken und Verpackungseigenschaften. Hervorzuheben ist das neue System V2612 mit bis zu zwei Kameras als Einstiegslösung für die visuelle Inspektion ausgerichteter Verpackungen mit CIVCore-Software. V2612 adressiert vor allem Lebensmittel- und Kosmetikhersteller und unterstützt vielseitige Anwendungen in der Etikettenkontrolle sowie der Überprüfung von Verpackungseigenschaften.

Im Bereich Pharma stellt Mettler-Toledo auf der Interpack 2017 mit der Bottle Mosaic Station (BMS) eine neue visuelle Inspektionslösung zur 360°-Inspektion von Track & Trace-Etiketteninformationen auf nicht ausgerichteten Verpackungen wie Flaschen oder Ampullen vor. Die BMS überprüft mit sechs kreisförmig angeordneten Kameras Etiketten sowie 1D- und 2D-Barcodes auf Vorhandensein, Lesbarkeit und Korrektheit sowie die Qualität von Grafiken – unabhängig davon, wo auf der Primärverpackung sich die Angaben befinden. Für die Verifizierung auf der Unterseite aufgebrachter Informationen verfügt die BMS über eine Sidegrip-Funktion, mit der sich die Behälter anheben lassen. Für Aggregationsszenarien, bei denen es nicht möglich ist, seitlich aufgebrachte Etiketten zu lesen, bietet die BMS die Möglichkeit, Helper-Codes auf der Ober- oder Unterseite der Flasche aufzubringen. Dabei liest die BMS den Helper-Code mit der Sidegrip-Kamera und verknüpft diesen mit der seitlich aufgebrachten Seriennummer in der PCE Line Manager Software. Im nachgelagerten Aggregations-prozess lassen sich so Datenhierarchien auf Basis der Helper-Codes erstellen.

Ebenfalls in Düsseldorf zu sehen: das mit dem WestPack 2017 Innovation Award ausgezeichnete Dot-Print-Tool. Das Dot-Print-Tool erweitert die leistungsstarke Mettler-Toledo CIVCore-Software für visuelle Inspektionslösungen um ein innovatives OCR-Verfahren zum Lesen und Überprüfen von Dot-Matrix-Schriften und Kennzeichnungen. Das Tool erkennt und kontrolliert bei der visuellen Inspektion automatisiert Aufdrucke in Dot-Matrix-Schrift wie etwa Verfallsdatum, Ländercodes oder Chargennummern. Hersteller und Verpacker stellen mit dem Dot-Print-Tool sicher, dass nur korrekt ausgezeichnete Produkte in den Handel gelangen und erhöhen so die Produkt- und Verbrauchersicherheit.

Datenmanagement-Software
Mit ProdX™ vermarktet Mettler-Toledo eine Datenmanagement-Software für eine nahtlose Integration der Prozessdaten von Röntgeninspektions-, Metallsuch- und Kontrollwägesystemen sowie ab sofort auch visuellen Inspektionssystemen – live zu sehen auf der Interpack 2017 in Halle 11, Stand B55. Das neue und verbesserte Release 2.0 der Datenmanagement-Software ProdX wurde für den Einsatz in der Produktion von Lebensmitteln, Körperpflege- und Kosmetikartikeln sowie der Chemieindustrie entwickelt und integriert Inspektionsgeräte über die gesamte Produktionslinie in einem einzigen, einheitlichen Netzwerk. ProdX 2.0 sichert damit die Compliance mit den neuen HARPC-Anforderungen (Hazard Analysis and Risk-Based Preventive Controls) des FSMA und einer Vielzahl internationaler, durch die Global Food Safety Initiative (GFSI) zertifizierter Lebensmittelstandards sowie weiteren Pharma- und Produktqualitätsrichtlinien.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Flexibler bei Funktion und Preis: Xplore erweitert XSLATE R12-Portfolio

Bewährte robuste Tablet-PCs jetzt mit Intel® Kaby Lake Celeron® und Core i7 vPro Prozessor erhältlich

Flexibler bei Funktion und Preis: Xplore erweitert XSLATE R12-Portfolio

(Mynewsdesk) Austin, Texas / München, Deutschland – Xplore Technologies Corp. (NASDAQ: XPLR), führender Hersteller von robusten Tablet-PCs für den professionellen Einsatz, baut seine bewährte XSLATE R12-Produktlinie aus. Mit neuen Ausstattungsvarianten und attraktiven Preisen geht Xplore mit den neuen Modellen noch flexibler auf die individuellen technischen Anforderungen seiner Kunden ein. Je nach benötigter Leistung können Nutzer zwischen zwei neuen Intel® 7. Generation Kaby Lake CPU-Konfigurationen wählen. Der Preis für das Celeron®-basierte Tablet startet bei 2.160 Euro, die Intel Core ™ i7 vPro ™-Version beginnt bei 3.100 Euro.

„Mit den robusten Xplore-Tablets können Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter erheblich steigern, ohne in bestehende Geschäftsprozesse oder die bestehende IT-Infrastruktur eingreifen zu müssen“, sagt Patrick Cummins, Sales Director Central Europe bei Xplore. Das XSLATE R12 zählt aufgrund seiner Rechenleistung, Vielseitigkeit und Interoperabilität zu den bewährtesten robusten Tablet-PCs auf dem Markt. „Mit der neuen Gerätegeneration machen wir es unseren Kunden noch einfacher, die exakt passende Lösung für ihre individuellen IT-Anforderungen zu wählen. Dafür haben wir die XSLATE R12-Serie in Sachen Preis und Funktionsumfang erweitert. Auf diese Weise finden sich für nahezu alle Anwendungsszenarien die geeigneten Tablet-Modelle. Kurz gesagt: maßgeschneiderte Best-in-Class-Mobilitätslösungen für individuelle Bedürfnisse.“

Die beiden neuen XSLATE R12-Tablets sind mit Celeron- und Core i7 vPro™-Prozessoren ausgerüstet, können bedarfs- und budgetgerecht konfiguriert werden und nehmen es spielend als vollwertiger Ersatz mit einem Laptop- und Desktop auf. Der widerstandsfähige Tablet-PC ist mit einer magnetisch angebrachten Companion-Tastatur ausgestattet. Diese lässt sich auch angedockt platzsparend verstauen und aufladen. Darüber hinaus ist die Dateneingabe durch-Touch-Gesten sowie einen digitalen Eingabestift möglich. Der 800 Nit View Anywhere™ Bildschirm ist aus bruch- und kratzfestem Corning® Gorilla® Glas gefertigt und überzeugt als bestes Outdoor-Display seiner Klasse. Verschiedene Anschlussmöglichkeiten sorgen dafür, dass sich das Tablet perfekt auf die Anforderungen des Nutzers einstellt. Dies gewährleistet die nahtlose Zusammenarbeit auch in großen Organisationen – unabhängig davon, wo sich die Mitarbeiter gerade aufhalten.

Ergänzendes Zubehör wie das SlateMate-Modul mit Barcode-Scanner und HF-RFID-Leser, ein RJ45 + True Serial Port Dongle und die Pass-Through-Antennenfunktionen für WWAN, WLAN und GPS sowohl im Tablet als auch im Secure Mobile Dock, runden den Funktionsumfang ab.
„Die wenigsten verbringen noch ihren gesamten Arbeitstag an einem Schreibtisch“, erläutert Patrick Cummins. „Der XSLATE R12 wurde speziell mit dem Ziel entwickelt, Ausfallzeiten und Sicherheitsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren. Gleichzeitig wollten wir das Daten- und Gerätemanagement in großen Organisationen mit vielen mobilen Mitarbeitern spürbar verbessern. Das Ergebnis ist eine umfassende, robuste und vor allem kompromisslos zuverlässige mobile Bürolösung. Sie bewährt sich täglich weltweit überall dort, wo Menschen unter oft schwierigsten Bedingungen Höchstleistungen vollbringen müssen: im Bereich der Rettungsdienste und der öffentlichen Sicherheit, im Bau- und Versorgungswesen, in der Logistik und in der Fertigung. Egal, ob Mitarbeiter verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen müssen oder zwischen mehreren Baustellen pendeln: das XSLATE R12 lässt sie nicht im Stich.“

Wer sich für den Umstieg auf den Intel Core i7 vPro Prozessor entscheidet, profitiert neben einer höheren Leistung auch von verbesserten Sicherheits- und Gerätemanagementlösungen. Die Intel® Authenticate-Lösung ergänzt die ohnehin serienmäßig enthaltene Multi-User Authentifizierung von Xplore sowie biometrische Tools, um Benutzerdaten zu erfassen, zu verschlüsseln, zu ergänzen und auf dem Tablet zu speichern. Die integrierte Intel® Active Management Technologie (Intel® AMT) ermöglicht zudem eine einfache Fernwartung und drahtlose Geräteverwaltung. Darüber hinaus gewährleistet die Software das zuverlässige und sichere endgültige Löschen der Festplatte. Dies ist besonders dann praktisch, wenn neue Versionen des Betriebssystems eingespielt werden sollen, um die Nutzungsdauer des Geräts zu verlängern.

Der Celeron®-basierte Tablet-PC und die Intel Core ™ i7 vPro ™-Version sind ab Mai 2017 verfügbar.

Weitere Informationen über die preisgekrönte Xplore XSLATE R12 Tablet-Serie finden Sie unter: www.xploretech.com/de/XSLATER12.

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Xplore ist der führende Anbieter im Bereich Rugged Computing und fokussiert sich seit 1996 auf die Produktion von leistungsstarken, langlebigen und maßgeschneiderten Tablet-PCs. Xplore bietet das aktuell größte Portfolio an robusten Tablet-Lösungen auf dem Markt an. Die mobilen Geräte sind speziell auf die Anforderungen von Kunden aus Branchen wie dem Energie- und Versorgungswesen, Telekommunikation, der Produktion und Logistik sowie der Öffentlichen Sicherheit, dem Gesundheitswesen und der Verwaltung abgestimmt. Die regelmäßig ausgezeichneten und nach Militärstandards getesteten Tablets gehören zu den rechenstärksten und widerstandsfähigsten Geräten ihrer Klasse. Dank ihrer robusten Bauweise gewährleisten sie eine langjährige Funktionsfähigkeit selbst bei widrigsten Bedingungen und in gefährlichen Umgebungen.
Weitere Informationen zu den Geräten, deren Einsatzbereichen und unseren weltweiten Vertriebspartnern finden Sie unter www.xploretech.com/de Folgen Sie uns auch auf Twitter, Facebook, LinkedIn, und YouTube.

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Mettler-Toledo Safeline erweitert Freifall-Metallsuchgeräte um neue Funktionen

Mettler-Toledo Safeline erweitert Freifall-Metallsuchgeräte um neue Funktionen

Giesen, 8. März 2017 – Mettler-Toledo Safeline, einer der marktführenden Anbieter von Metallsuchgeräten für die Installation in vertikalen Verpackungsprozessen, stellt eine Reihe neuer Funktionen für seine Freifall-Metallsuchgeräte vor. Lebensmittelhersteller steigern damit Produktivät, Produktsicherheit und Prozessqualität.

Mettler-Toledo Safeline erweitert mit den Neuerungen die Metalldetektion in vertikalen Verpackungsprozessen um innovative Verfahren und Technologien, mit denen Hersteller ihre Gesamtanlageneffektivität (GAE) nachhaltig verbessern.

Erste wesentliche Neuerung ist die Reduced Test Mode-Technologie. Mit der Reduced Test Mode-Technologie können Hersteller die Häufigkeit der routinemäßigen Leistungstests, die prüfen, ob der Metalldetektor im Rahmen der definierten Spezifikation arbeitet, erheblich reduzieren. On-Board-Technologie überwacht und analysiert hierzu permanent Zustand und Leistung aller wichtigen Systemkomponenten. Die Anzahl an Leistungstests während des Produktionslaufs kann somit zurückgefahren werden, da eine kontinuierliche Systemkontrolle erfolgt und jedwede Auffälligkeiten umgehend erkannt und identifiziert werden. Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Head of Marketing Produktinspektion Deutschland: „Testintervalle lassen sich mit der Reduced Test Mode-Technologie deutlich verlängern. Um ein Beispiel aus der Praxis zu nennen: Einer unserer Kunden, der bereits damit arbeitet, fährt seine routinemäßigen Leistungstests nun im zwölf- statt früher zweistündigen Turnus. Ein erheblicher Produktivitätsgewinn, da fünf von sechs der etwa drei bis fünf Minuten dauernden Testläufe auf jeder seiner 24 Produktionslinien nicht mehr erforderlich sind. Der Reduced Test Mode bringt dem Kunden also unterm Strich eine tägliche Zeitersparnis von sechs bis zehn Stunden.“

Mit dem Automatic Test System (ATS) können Hersteller darüber hinaus ihre Downtime weiter senken, indem Sie das fünfminütige Testfenster auf 30 Sekunden verkürzen: ATS führt auf Knopfdruck automatisch und kontrolliert drei Prüfstücke – ein eisenhaltiges, ein nichteisenhaltiges und eines aus rostfreiem Edelstahl – über ein pneumatisches System in die Öffnung des Metalldetektors ein. Eine Option mit vier Prüfstücken, die zusätzlich einen Aluminiumprüfling enthält, ist ebenfalls verfügbar. Miriam Krechlok: „Dank der automatischen Zuführung der Prüfstücke kann der Test von nur einer Person vom Bedienterminal aus durchgeführt werden. Niemand muss mehr in der Höhe arbeiten, um die Prüfstücke dem Metalldetektor zuzuführen. ATS verbessert so nicht nur die Verfügbarkeit und damit die Produktivität des Systems, sondern erhöht auch die Arbeitssicherheit.“

Mit der neuen eDrive™-Technologie ist es Mettler-Toledo Safeline gelungen, die Detektionsempfindlichkeit der Freifall-Metallsuchgeräte weiter zu steigern. Die eDrive™-Technologie bringt mehr Leistung auf die Suchspule und ermöglicht es so, noch kleinere Metallverunreinigungen zu entdecken. Mit eDrive™ erzielen die aktuellsten Freifall-Metallsuchgeräte eine bis zu 20 Prozent höhere sphärische Detektionsempfindlichkeit und erkennen damit auch kleinste längliche Metallverunreinigungen noch besser.

Eine weitere Neuerung ist die auf VNC-Technologie (Virtual Network Computing) aufsetzende Emulation, welche der Produktionsleitung und dem Bedienpersonal über Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks sowie weiterer Geräte in der Produktionslinie den Fernzugriff und die Fernsteuerung von Metalldetektoren ermöglicht. Die Emulation spiegelt die Benutzerschnittstelle eines oder mehrerer Profile Metalldetektoren auf die im gleichen Netzwerk angemeldeten Remote-Geräte. Hierzu ist lediglich das Herunterladen der kostenfreien App aus dem App Store erforderlich. Benutzer können über die App den Status des Metalldetektors remote überwachen, Log-Statistiken einsehen sowie Einstellungsänderungen vornehmen. Miriam Krechlok: „Metalldetektoren sind mitunter an schwer zugänglichen Punkten in der Produktionslinie installiert. Die Möglichkeit des Remote-Zugriffs, sei es bei Leistungstests oder Produktwechseln, bringt hier für Hersteller spürbare Vereinfachungen.“

Mettler-Toledo stellt die Neuerungen für seine Freifall-Metallsuchgeräte auf der Interpack 2017 (4. bis 10. Mai, Messe Düsseldorf – Halle 11, Stand B55) im Live-Betrieb vor.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vorschau: Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Vorschau: Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Mettler-Toledo zeigt am Messestand (Halle 11, Stand B55) Inspektionslösungen für Pharma und Food.

Mettler-Toledo, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, präsentiert auf der Interpack 2017 (4. bis 10. Mai 2017, Messe Düsseldorf) in Halle 11, Stand B55, seine neuesten Lösungen zur Produktinspektion in der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Sicherheit, Produktivität und Qualität stehen im Mittelpunkt des Mettler-Toledo Produktportfolios auf der Interpack 2017. Das Unternehmen zeigt auf vier Produktionslinien im Live-Betrieb, wie Food- und Pharma-Unternehmen bei der Optimierung ihrer Prozesse und Sicherung von Wettbewerbsvorsprüngen von Mettler-Toledo Produktinspektionslösungen profitieren können. Neil Giles, Marketing Communications Manager der Product Inspection Division bei Mettler-Toledo: „Die Besucher erwartet eine Fülle an leistungsstarken Lösungen – von der Röntgeninspektion und dem dynamischen Kontrollwägen über visuelle Inspektions- und Metalldetektionslösungen bis hin zu Softwarelösungen wie ProdX™, mit denen Kunden ihre Datenintegration und ihr Datenmanagement erheblich vereinfachen.“ Hier einige der Messe-Highlights vorab im Kurzüberblick:

Metallsuchtechnik
Mettler-Toledo zeigt eine auf VNC-Technologie (Virtual Network Computing) aufsetzende Lösung, die über Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets sowie über Laptops oder andere Geräte in der Produktionslinie den Fernzugriff und die Fernsteuerung mehrerer Metalldetektoren ermöglicht. Des Weiteren präsentiert Mettler-Toledo seine neue Reduced Test Mode-Technologie in der Metalldetektion: Besucher erleben während einer Live-Demo, wie diese innovative Technologie die Häufigkeit routinemäßiger Leistungstests um bis zu 83 Prozent reduziert. Anlagenbetreiber steigern damit ihre Produktivität und können ihre Kosten für Leistungstests signifikant senken. Interpack-Besucher erleben darüber hinaus das neueste Profile Advantage Pipeline System in Aktion. Das Metallsuchsystem meistert in beeindruckender Weise Herausforderungen wie Blasen und Hohlräume im Produkt und schließt Fehlausschleusungen bei pumpfähigen Produkten nahezu aus.

Dynamisches Kontrollwägen
Premiere auf der Interpack 2017: Im Bereich dynamisches Kontrollwägen erweitert Mettler-Toledo sein Portfolio um zwei neue Produktlinien. Diese bieten eine bis zu 30 Prozent höhere Performance und werden in unterschiedlichen Größen und Kombinationen sowie mit zahlreichen Zusatzoptionen für die Branchen Pharma und Food verfügbar sein. Mit der Portfolio-Erweiterung deckt Mettler-Toledo die komplette Bandbreite möglicher Kundenanforderungen von Pharma- und Food-Herstellern jedweder Unternehmensgröße ab.

Ganz im Zeichen der bis zum 9. Februar 2019 umzusetzenden EU-Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU (kurz: FMD) steht das Mettler-Toledo 4-in-1-Komplettsystem XS2 MV TE zur Pharma-Serialisierung. Es vereint einen Inkjet-Etikettendrucker, eine Smart-Kamera zur Kontrolle und Verifizierung des Aufdrucks, ein Tamper Evidence-Modul zur manipulationssicheren Versiegelung der Verpackung sowie eine dynamische Kontrollwaage zur Vollständigkeitsprüfung in einem kompakten Gerät. Das System bietet Herstellern und CMOs damit neben der Kontrollwaage alle für die Umsetzung der FMD erforderlichen Hardwarekomponenten in einem integrierten System.

Visuelle Inspektion
Mettler-Toledo integriert 2017 auf dem Interpack-Messestand in alle vier Produktionslinien visuelle Inspektionsgeräte für eine Vielzahl an Verpackungsanwendungen. Messebesucher erwartet eine umfängliche Leistungsschau visueller Inspektion – vom Einstiegsprodukt V2622 FlexLite bis zu den High-End-Systemen V2630 für das vollautomatische Überprüfen von Etiketten, Aufdrucken und Verpackungseigenschaften sowie V2410 Mosaic für die 360-Grad-Inspektion runder, nicht ausgerichteter Verpackungen. Präsentiert werden in Düsseldorf neue Systeme zur Inspektion von oben und unten, zur Dot Print- und 360-Grad-Inspektion sowie solche mit neuen Kameras, einschließlich Smart-Kamera-Optionen. Des Weiteren werden Aggregations- und Serialisierungslösungen gezeigt, die es Food- und Pharma-Herstellern ermöglichen, die Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und die Compliance-Konformität mit aktuellen und zukünftigen Regulierungen sichern.

Röntgeninspektion
Mettler-Toledo präsentiert im Live-Betrieb ein breites Spektrum an Röntgeninspektionsgeräten, darunter ein in Sachen Geschwindigkeit und Performance neue Maßstäbe setzendes System der X-Serie zur Inspektion von Glas: X3750 ermöglicht die vollständige Überprüfung von Glasbehältern bis zu 130 Millimetern Durchmesser bei einer Inspektionsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Produkten pro Minute. Wie alle Inspektionssysteme der X Serie führt es zudem Produktintegritätstests durch – von der Massebestimmung bis hin zur Überprüfung der Siegelränder.

Datenmanagement-Software
Entwicklungen rund um Industrie 4.0 und das Internet of Things haben einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel in vielen verarbeitenden Industrien eingeläutet. Mit ProdX™ vermarktet Mettler-Toledo eine leistungstarke Datenmanagement-Software für eine nahtlose Integration der Prozessdaten von Röntgeninspektions-, Metallsuch- und Kontrollwägesystemen sowie ab sofort auch optischen Inspektionssystemen – live zu sehen auf der Interpack 2017 in Halle 11, Stand B55. Die Lösung optimiert Prozesse, indem sie diese transparenter und effizienter macht und es Herstellern erlaubt, den gesamten Inspektionsmanagement-Prozess von einem oder mehreren Standorten aus zu kontrollieren. Dies erspart zeitraubende manuelle Kontrollen der Produktionslinien und Bediener können sich auf produktivere Aufgaben konzentrieren.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

Mehr Effizienz und intuitive Bedienung für Nutzer der Cisco Contact Center Plattform

Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 20. Dezember 2016. Als erster Anbieter hat Jabra sein umfassendes Portfolio professioneller Sound-Lösungen in die Cisco Finesse Plattform integriert. Dafür hat der Sound-Experte seine neue Jabra Contact Center Agent-App konzipiert: Sie bietet Nutzern individuell programmierbare Funktionen, die sie über die Headset-Bedieneinheit steuern können. Die Jabra CC Agent-App läuft unter Cisco Contact Center Enterprise, Cisco Package Contact Center Enterprise und Cisco Contact Center Express mit Cisco Finesse als Agent und Supervisor-Desktop.

Sound-Experte Jabra bietet Nutzern der Cisco Finesse Plattform ab sofort mehr Effizienz: Die neue Jabra Contact Center Agent-App unterstützt Nutzer mit zwei wichtigen Funktionen: Zum einen können Contact Center Mitarbeiter ihren Status einfach und schnell von „Bereit“ auf „Nicht bereit“ ändern. Dazu drücken sie eine spezielle Taste an der Bedieneinheit ihres Headsets. Dadurch können sich Nutzer besser auf ihre Aufgaben konzentrieren und ungestörter arbeiten. Zum anderen lassen sich Gespräche auf Knopfdruck am Headset jederzeit aufzeichnen, um sie zu analysieren oder für Trainingszwecke auszuwerten. Außerdem können sich Contact Center Mitarbeiter mit nur einem Klick am Jabra-Headset ausloggen. Indem sich häufig verwendete Anruffunktionen einfach über die Headset-Bedieneinheit steuern lassen, können Nutzer der Cisco Finesse Lösung effizienter arbeiten.

Steigerung der Produktivität

Cisco Finesse ist eine Desktop-Lösung der neuesten Generation. Sie bietet Agenten und Supervisoren verbesserte Collaborations-Erfahrung für die unterschiedlichen Kanäle, auf denen Unternehmen im Kundenservice interagieren. Die Lösung hilft, die Kundenerfahrung zu verbessern. Mit ihrem benutzerzentrierten Design steigert sie zugleich die Mitarbeiterzufriedenheit.

In ihrer Studie „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“ unterstreicht Jabra die Bedeutung von konzentriertem Arbeiten und produktiver Zusammenarbeit. Dabei hob der Sound-Experte das Paradoxon hervor, dass Unternehmen versuchen, produktive Arbeitsumgebungen zu schaffen, während Mitarbeiter mit Ablenkungen, schlecht organisierten Meetings und ineffizienter Technologie kämpfen. Laut der Untersuchung stehen den produktivsten Contact Center Mitarbeitern die richtigen unterstützenden Technologien zu Verfügung. Sie sind um 28 Prozent zufriedener mit den sie unterstützenden Technologien als die am wenigsten produktivsten Mitarbeiter. Diese ständigen Herausforderungen erschweren das produktive Arbeiten. Unternehmen sollten daher in passende Technologien investieren und Mitarbeiter in ihren Arbeitsweisen und -stilen unterstützen. So schaffen sie eine erfolgreiche Balance von Collaboration und Concentration.

„Mit der Integration der Jabra CC Agent-App in die Cisco Finesse Plattform bringt Jabra einmal mehr eine branchenweit führende Lösung auf den Markt“, sagt Holger Reisinger, Senior Vice President bei Jabra Business Solutions und fährt fort: „Contact Center verändern sich rasant und Mitarbeiter suchen nach Lösungen, ihren Kunden ein besseres Anruferlebnis bieten zu können. Setzen Nutzer professionelle Audio-Geräte ein, können sie mehr aus ihrer Cisco Finesse Lösung herausholen. Deshalb arbeitet Jabra weiterhin eng mit Cisco zusammen, um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen.“

Die folgenden professionellen Jabra-Headsets sind mit der Cisco Finesse Plattform kompatibel:
Die Headset-Serien Jabra Biz 2300 und 2400 II USB sind speziell für den anspruchsvollen Einsatz in Contact Centern konzipiert. Die Modelle filtern störende Hintergrundgeräusche, bieten Gehörschutz und haben ein geräuschunterdrückendes Mikrofon, das auch auftreffende Atemgeräusche filtert. In Verbindung mit dem Jabra Link260 lassen sich auch alle anderen Jabra-Headsets nutzen.

Die Jabra Contact Center Agent-App lässt sich leicht installieren und konfigurieren. Dazu wird die App auf dem Cisco Finesse Server installiert, auf den PCs der Mitarbeiter läuft eine kleine Konfigurations-komponente, die zentral über den Server verwaltet wird. Die Headsets sind über ihre USB-Schnittstelle mit den PCs verbunden.

Bestehende Kunden und Partner können die Jabra CC Agent-App unter folgendem Link herunterladen: http://www.jabra.com.de/software-and-services/apps/jabra-cc-agent-app
Cisco Kunden können die Jabra Contact Center Agent-App als Pilotprojekt beantragen und kostenlose Jabra Testversionen unter http://www.jabra.com.de/business/for-your-platform/cisco anfragen. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Computer IT Software

Digitaler Alltag: So organisiert sich Deutschland im Büro

– Der Wrike Digital Work Report untersucht die wichtigsten IT-Werkzeuge deutscher Büroarbeiter
– Auswirkung der Digitalisierung wird mehrheitlich als positiv wahrgenommen
– E-Mails und Tabellen-Programme sind heute die meistgenutzten Tools – werden aber wohl in zehn Jahren verschwunden sein

München, 15.12.2016 – Deutsche Unternehmen sind im Digitalisierungs-Fieber. Wie die Digitalisierung bei den Büroangestellten, die letztlich mit neuen Software-Tools arbeiten, ankommt, ist die Fragestellung im aktuellen Digital Work Report von Wrike. Der Experte für Arbeitsmanagement untersucht, wie sich Büroarbeiter in Deutschland, Frankreich und Großbritannien organisieren und welche Werkzeuge sie dafür einsetzen.

Der Werkzeugkoffer der Schreibtischtäter

Im Durchschnitt jongliert jeder deutsche Büroarbeiter mit etwa fünf verschiedenen IT-Tools. Etwa sieben Prozent der Befragten nutzt sogar mehr als zehn digitale Hilfsmittel. Und ihre Anzahl scheint tendenziell zu steigen: 45 Prozent der Befragten nehmen gegenüber dem Vorjahr einen leichten Zuwachs der digitalen Hilfsmittel wahr. 15 Prozent bemerken sogar eine signifikante Steigerung. Dabei sind E-Mails zwar das meistgenutzte Tool, doch gleichzeitig sehen 40 Prozent der Befragten darin ein Hemmnis, um ihre Arbeit produktiv erledigen zu können.

Die meistgenutzten Tools zur Arbeitsorganisation in deutschen Büros

– E-Mail – 75 Prozent
– Tabellen-Programme – 62 Prozent
– Handschriftliche Notizen – 44 Prozent
– Konferenzsysteme (Audio, Video, Web) – 28 Prozent
– ERP-Systeme – 26 Prozent
– Instant Messaging-Dienste – 26 Prozent
– Projektmanagement-Software – 25 Prozent
– CRM-Software – 24 Prozent
– Collaboration-Software – 17 Prozent

Der Ländervergleich zeigt, dass Frankreich in Sachen Digitalisierung weiter zu sein scheint als Deutschland: Bei unseren Nachbarn im Westen nutzen nur 59 Prozent E-Mail regelmäßig für die Organisation ihrer Aufgaben, handschriftliche Notizen führt nur noch jeder vierte. Im Gegensatz dazu kommen in französischen Büros CRM-Tools (32 Prozent) häufiger zum Einsatz. Auch Collaboration-Software, die die Organisation gemeinsamer Projekte und Aufgaben erleichtert, hat sich in Frankreich bereits stärker durchgesetzt: Sie werden von nahezu jedem vierten (24 Prozent) genutzt, in Deutschland sind es erst 17 Prozent. Vielleicht ein Grund, warum die Franzosen trotz stärkerem Arbeitsanstieg (77 Prozent vs. 72 Prozent) weniger gestresst sind (60 Prozent vs. 65 Prozent)?

Keine Qual der Wahl

Nur 14 Prozent der Befragten des Digital Work Reports gaben an, ihre eigenen Tools nutzen zu dürfen. Demgegenüber haben 84 Prozent keine Möglichkeit, selbst über die Werkzeuge, die sie für ihre Aufgaben benötigen, zu entscheiden. Davon bestimmt in über 60 Prozent der Fälle die IT-Abteilung, in 24 Prozent der Bereichs- oder Teamleiter, welche Tools auf dem Rechner oder dem beruflich genutzten Smartphone landen.
Was aus IT-Sicht und im Sinne der Komplexitätsreduzierung nachvollziehbar und sinnvoll ist, führt aus Mitarbeitersicht aber zu geringerer Produktivität und schlechterer Effizienz. Schließlich wünschen sich 21 Prozent der Mitarbeiter bessere Hilfsmittel, wenn sie danach gefragt werden, wie ihr Arbeitgeber sie in ihrer Produktivität unterstützen kann – der Wunsch rangiert dabei gleich hinter den Bedürfnissen nach besserer Kommunikation, mehr Work-Life-Balance und größerer Wertschätzung.

Individuelle Einschätzung

Insgesamt stehen die Deutschen der Digitalisierung jedoch positiv gegenüber: So sind sich 74 Prozent der befragten Büroarbeiter sicher, dass die Einführung und Nutzung digitaler Hilfsmittel sowie die Digitalisierung an sich einen positiven Einfluss auf das eigene Unternehmen haben. Davon haben 57 Prozent festgestellt, dass dadurch Informationen zuverlässiger zur Verfügung stehen und geteilt werden. Über 50 Prozent sind der Meinung, dass es jetzt einfacher ist, von anderen Standorten oder von Zuhause zu arbeiten. 48 Prozent glauben, dass durch die Nutzung neuer Tools die Datensicherheit verbessert wird.

Wie (und womit) arbeiten wir in 10 Jahren?

Die grundsätzlich positive Einstellung gegenüber den digitalen Hilfsmitteln prägt auch die Prognose zu deren zukünftiger Nutzung: 37 Prozent der Befragten können es sich vorstellen, dass alle heute genutzten Hilfsmittel auch in 10 Jahren noch zum Einsatz kommen. Es ist bemerkenswert, dass fast jeder vierte Deutsche überzeugt ist, dass die beiden aktuell meistgenutzten Werkzeuge – Tabellen (24 Prozent) und E-Mail (21 Prozent) – bald von unseren Rechnern verschwinden werden. Die besten Zukunftsprognosen erhalten dagegen Tools, die die Kommunikation und Zusammenarbeit vereinfachen: Nur 8 Prozent glauben, dass Instant Messaging-Dienste in zehn Jahren verschwunden sein werden, gefolgt von Social Media (10 Prozent), Konferenzsystemen (11 Prozent) und Collaboration-Tools (12 Prozent).

Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike, interpretiert die Studienergebnisse: „Der Digital Work Report zeigt, wie vielfältig die Technologielandschaft in heutigen Büros ist. Doch je uneinheitlicher die IT, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Informations-Silos bilden und es Menschen schwerer fällt, schnell relevante Informationen zu finden. Dieses Problem wird gerade in Deutschland verstärkt, da hier fast jeder Zweite handschriftliche Notizen anfertigt. Kein Wunder, dass sich 23 Prozent der Befragten beklagen, dass Informationen nicht auffindbar sind und so die Produktivität ausgebremst wird.

Es besteht also definitiv Nachholbedarf in Sachen hilfreicher Technologie im Büro. Wir haben die Arbeitsmanagement-Plattform Wrike entwickelt, um verschiedene Tools auf einer Plattform zu bündeln und für mehr Übersichtlichkeit und weniger Stress zu sorgen.“

rike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 und 2016 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

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Jabra-Studie zeigt: Mitarbeiter sind Impulsgeber für Unified Communications

Zwei Drittel setzen auf UC: Kleine und mittelständische Unternehmen wollen die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigern

Jabra-Studie zeigt: Mitarbeiter sind Impulsgeber für Unified Communications

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 8. Dezember 2016. Vierzig Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen planen, in den nächsten zwei Jahren Unified Communications-Funktionalitäten in ihre bestehende Telefoninfrastruktur zu integrieren. Weitere zwanzig Prozent beabsichtigen zudem, im gleichen Zeitraum ihre bisherigen herkömmlichen TK-Systeme durch UC-Plattformen zu ersetzen. Damit werden fast zwei Drittel aller KMUs ihre IT-Infrastruktur entscheidend verändern. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Jabra-Studie. Der Grund für diese Entwicklung: Wachsen kleine und mittelständische Unternehmen, sollen auch deren Mitarbeiter flexibler, effizienter und produktiver arbeiten können – vor allem, wenn sie viel telefonieren. Passende UC-Technologien unterstützen sie dabei.

Für viele Mitarbeiter sind Telefonate der Schlüssel zum Erfolg. Damit sie sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können benötigen sie ein produktives Arbeitsumfeld. Tatsächlich sind Mitarbeiter jedoch häufig Unterbrechungen und Lärm ausgesetzt. In Untersuchungen des Sound-Experten Jabra zu den sogenannten anrufzentrierten Mitarbeiter-Profilen beklagten sich 36 Prozent über zu häufige Unterbrechungen durch Kollegen im Laufe des Arbeitstages. Durchschnittlich 34 Prozent empfanden den Lärmpegel an ihrem Arbeitsplatz als störend. Können Mitarbeiter jedoch nicht produktiv arbeiten, schaffen sie keine Wertschöpfung. Das wiederum wirkt sich auf den Erfolg des Unternehmens und seine Bilanz aus.

Eine Lösung sind passende Unified Communications-Endgeräte: Schnurlose Headsets der neuesten Generation übertragen Gespräche präzise und authentisch, arbeiten mit geräuschunterdrückenden Mikrofonen und lassen Mitarbeiter produktiver arbeiten.

In der von Jabra durchgeführten Studie gaben mehr als ein Viertel der befragten KMUs an, Mitarbeiter seien die wichtigsten Impulsgeber für die Anschaffung neuer UC-Technologien. Die Untersuchung ergab auch, dass 65 Prozent der Unternehmen beim Kauf neuer UC-Technologien die Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess einbanden und ihre Empfehlungen beim Kauf berücksichtigten. Weitere 32 Prozent erklärten sogar, ihre Mitarbeiter beschafften die Headset über einen festgelegten Lieferanten selbst, und das Unternehmen übernimmt die Kosten.

Schnurlose Headsets sind stark im Kommen: Zwei Drittel der KMUs setzen bereits Headset-zentrierte Sprachplattformen ein. Damit können sich Mitarbeiter unabhängig von ihrem Arbeitsplatz bewegen und haben während Gesprächen die Hände frei, um etwa in Unterlagen nachzuschlagen oder andere Aufgaben zu erledigen. Schnurlose Modelle bieten zudem die Möglichkeit, auch außerhalb des Büros erreichbar und produktiv zu bleiben.

Weitere Informationen zu den „New Ways of Working “ sowie Hintergründe und Tipps zu Arbeitsplatzkultur und Technologien stellt Jabra auf ihrem Blog unter http://blog.jabra.com/ bereit.

Methodik der Jabra-Studie
Jabra führte ihren SME Global Survey 2016 unter IT-Entscheidern (ITDMs) in Unternehmen mit Mitarbeitergrößen von 1-19 (Kleinstunternehmen) über 20-99 bis hin zu 100-250 (kleine Unternehmen) und 250-500 (mittelgroße Unternehmen) durch. Die Studie untersuchte Einstellungen, Praktiken und Strukturen, die den weltweiten Einsatz von Headsets in KMUs etwa in Großbritannien, Frankreich und Deutschland untermauern.

Die folgenden Jabra-Lösungen sind für den Einsatz in KMUs geeignet:

Das Jabra Speak 510: Mit der portablen Freisprechlösung lässt sich jedes Gespräch in ein produktives Konferenzgespräch verwandeln. Das Jabra Speak 510 ist besonders intuitiv bedienbar, verbindet sich über USB und Bluetooth mit Endgeräten und überträgt Gespräche klar. Weitere Informationen unter: http://www.jabra.com.de/Business/speakerphones/jabra-speak-series/jabra-speak-510

Das Jabra Evolve 40: Die Headsets der Jabra Evolve-Serie sind Plug-und-play-fähig, besonders benutzerfreundlich und lassen Mitarbeiter fokussierter und produktiver arbeiten. Das schnurgebundene Office-Headset reduziert störende Hintergrundgeräusche und schafft auch in lärmintensiven Arbeitsumgebungen eine Ruhezone für konzentriertes Arbeiten. Gespräche lassen sich über eine dezidierte Kontrolleinheit steuern. Das Jabra Evolve 40 gibt es als Mono-und Duo-Version. Weitere Informationen unter: http://www.jabra.com.de/business/office-headsets/jabra-evolve/jabra-evolve-40

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Wrike Digital Work Report 2016:

Die Top 5 Produktivitätskiller in deutschen Büros

– Multitasking ist größter Bremsklotz im Arbeitsalltag
– Nur 18 Prozent der Befragten schöpfen ihr volles Produktivitätspotential aus
– „Generation 55+“ belastbarer als „Generation Y“

München, 14.11.2016 – Zu viele Dinge gleichzeitig erledigen, ist laut einer aktuellen Studie von Wrike der größte Bremsklotz im Arbeitsalltag deutscher Büroangestellter. Im “ Wrike Digital Work Report 2016“ untersucht der Software-Anbieter in einer repräsentativen Befragung, wie hoch Büroangestellte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich ihre Arbeitsbelastung einschätzen, welche Faktoren die Produktivität einschränken und welche Mitarbeiter besonders unter den Produktivitätskillern leiden.

Auf die Frage, ob die Arbeitsbelastung im Vergleich zu Vorjahr zugenommen hätte, antwortete ein Viertel der Befragten in Deutschland, dass sie „signifikant zugenommen“ hätte (Großbritannien: 20 Prozent, Frankreich 32 Prozent). Für 47 Prozent der Deutschen ist sie „leicht angestiegen“ (GB: 38 Prozent, FRA: 45 Prozent).

Insgesamt registrieren drei Viertel der befragten Deutschen einen Anstieg der Arbeitsbelastung. Bei der Optimierung der eigenen Produktivität gibt es aber noch Potential: So sind nur 18 Prozent der Befragten der Meinung, ihr volles Produktivitäts-Potential auszuschöpfen. Unter Büroangestellten in Frankreich und Großbritannien sind sogar jeweils nur 15 Prozent der Meinung, maximal produktiv zu sein.

Die Top 5 Produktivitätskiller in Deutschland sind:
1. Zu viele Dinge gleichzeitig erledigen
2. Zu viele E-Mails
3. Zu viele ineffiziente Meetings
4. Schlechte Kommunikation mit dem Vorgesetzten oder im Team
5. Nicht auffindbare Informationen

Bemerkenswert ist, dass nicht alle Mitarbeiter gleich stark von den oben genannten Faktoren beeinträchtigt sind: Frauen leiden mehr unter schlechter Kommunikation als die männlichen Kollegen. Männer empfinden wiederum ineffiziente Meetings deutlich belastender als Frauen. Auch mit der E-Mail-Flut haben Männer anscheinend stärker zu kämpfen und gaben dies häufiger als Produktivitätshemmnis an.

Außerdem fällt auf, dass die Generation 55+ besonders belastbar und produktiv ist: Im Vergleich zur „Generation Y“ hat sich die Arbeitsbelastung in den Augen älterer Angestellter im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger erhöht: Von einer signifikanten Zunahme sprechen hier nur 19 Prozent im Vergleich zu 26 Prozent bei der Generation der 18- bis 34-Jährigen. Auch bei der Einschätzung der eigenen Produktivität haben Mitarbeiter, die 55 Jahre oder älter sind die Nase vorn: 26 Prozent geben an, maximal produktiv zu arbeiten. In der Generation Y sind nur 17 Prozent dieser Ansicht.

Die Projektmanagement- und Collaboration-Lösung Wrike wird weltweit von mehr als 2,5 Millionen Nutzern und mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt. Für den „Wrike Digital Work Report 2016“ wurde im Zeitraum vom 10. August bis 1. September 2016 3.000 Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich befragt; 1.000 davon in Deutschland.

Wrike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 2,5 Millionen Nutzern und mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, auf Platz 116 gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

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