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Putzprofile aus eigener Produktion

Putzprofile aus eigener Produktion

OB Jörg Albrecht (Mitte) freut sich über die Standort-Erweiterung in Sinsheim. (Bildquelle: Catnic GmbH)

– Startsignal fällt im Rahmen des traditionellen Sommerfests
– Catnic Deutschland stößt in neue Dimension vor

Sinsheim, 2. August 2018. Die gute Entwicklung in Deutschland, aber auch der seit Jahren kontinuierlich wachsende Anteil des internationalen Geschäfts haben die Catnic Deutschland GmbH bestärkt, an ihrem Sitz in Sinsheim eine leistungsfähige eigene Produktion aufzubauen.
Nun auch Made in Germany

Seit Ende Juli 2018 produziert Catnic in sieben Fertigungslinien seine wichtigsten Produkte am Standort Sinsheim selbst. Die offizielle Einweihung fand am 20. Juli 2018 statt, in Form eines Sommerfests für die Mitarbeiter und ihre Familien. Aber auch der Oberbürgermeister der Stadt Sinsheim, Jörg Albrecht, und der Ortsvorsteher der Gemeinde Dühren, Alexander Speer, schauten vorbei, um sich persönlich einen Eindruck davon zu verschaffen , was sich bei Catnic Neues getan hat – und sie wurden nicht enttäuscht!

Neue Produktionskapazitäten als Antwort auf gestiegene Nachfrage
„Angesichts der anhaltend guten Baukonjunktur in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern war ein zweiter Produktionsstandort in der Catnic Gruppe unumgänglich, um die stark gewachsene Nachfrage zu befriedigen“, erläuterte Udo Berg, General Manager der Catnic Deutschland GmbH. Für den Standort Deutschland sprach die Gelegenheit, einen passenden Maschinenpark übernehmen zu können und schnell geeignete Produktionsflächen in unmittelbarer Nähe zu Verwaltung und Lager gefunden zu haben. „Wir sind froh, dass wir diesen Schritt zusammen mit unserer Muttergesellschaft in Wales gehen konnten, erlaubt er uns doch, noch flexibler auf Kundenwünsche eingehen und noch besser auf Nachfragespitzen reagieren zu können.“

Viel Lob und gute Wünsche von der Verwaltungsspitze
Oberbürgermeister Jörg Albrecht und Ortvorsteher Alexander Speer freuten sich, dass die Wahl für die Erweiterung auf Sinsheim gefallen ist. Interessiert besichtigten sie die neuen Produktionshallen und ließen sich die Maschinen und einzelnen Produktionsschritte im Detail erläutern. Dazu wurde am Abend extra noch einmal eine Produktionslinie angefahren. Beide hoben die Bedeutung von Catnic als wichtigem und sozial eingestelltem Arbeitgeber in der Region hervor. Sie wünschten dem Unternehmen, dass alle mit der Erweiterung verbunden Planungen in Erfüllung gehen.

Sicher, nachhaltig und mitarbeiterfreundlich
Die Produktion verfügt über Sicherheitsfeatures nach internationalem Standard und genügt auch in Sachen Ökologie hohen Ansprüchen. Der Strom für die Maschinen stammt ausschließlich aus Wasserkraft und in der Produktion kommt, wie bei den Lagerflächen, durchgängig LED-Beleuchtung zum Einsatz. Die Produktion wird zunächst im Einschichtbetrieb gefahren, dafür wurden sechs neue Mitarbeiter eingestellt. Wenn sich alles eingespielt hat, steht demnächst der Zweischichtbetrieb an. Dazu wird die Zahl der Beschäftigten nochmals deutlich erhöht werden.

Catnic – führend bei Qualität und Innovation
Die Einhaltung höchster Qualitätsstandards wird bei Catnic streng kontrolliert und die Produktpalette im ständigen Dialog mit dem Handel und den Verarbeitern kontinuierlich weiter verbessert. Catnic ist Gründungsmitglied von Europrofiles, der als Fachverband führender Putzprofilhersteller Qualität und technische Innovation in diesem Bereich vorantreibt. Die Catnic Deutschland GmbH steht für exzellente, qualitativ hochwertige Baukomponenten, die bei der Verarbeitung von Innen- und Außenputzen, Trockenbau- und Vollwärmeschutzsystemen maßgeblich zum Gelingen beitragen. Schon heute zählt Catnic zu den führenden Putzprofilherstellern in Deutschland und anderen europäischen Ländern und hat in der neuen Dimension die Chance, sich in einigen Regionen zum Marktführer zu entwickeln.

Build it Better – führend bei Qualität, technischer Innovation und Lieferfähigkeit: Catnic ist auf die Herstellung von hochwertigen Baukomponenten spezialisiert. Das hohe Qualitätsniveau der Produkte spiegelt sich auch in einem exzellenten Lieferservice wider. Catnic steht für einen engen Kundendialog – die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Das Qualitämanagement von Catnic ist seit 1994 nach ISO 9001 zertifiziert. Außerdem ist das Unternehmen Gründungsmitglied von Europrofiles, dem europäischen Fachverband der Putzprofilhersteller mit strengsten Qualitätsvorgaben. Alle Produkte sind CE-zertifiziert. Catnic ist eine Tochter von Tata Steel, einem der größten Stahlproduzenten der Welt.

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VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung für globalen Automobilzulieferer in Einklang gebracht

DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

GANTTPLAN-Leitstand

Dresden, 20. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 lebt von der Vernetzung der Systeme, dem Austausch von Informationen in Echtzeit sowie ineinander greifenden Automatisierungsszenarien. Hier setzen der APS-Spezialist DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) und sein Partner CAQ-/MES-Experte SCIIL AG ( www.sciil.com) an und entwickeln gemeinsam vernetzte Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Ein aktuelles Projekt zeigt, wie bei einem global tätigen Automobilzulieferer (ca. 53.000 Mitarbeiter) die zuvor autarken Prozesse Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung zukunftsfähig miteinander verzahnt wurden.

Automobilzulieferer stehen heute unter einem hohen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei ebenso gewährleistet sein wie ein hoher Automatisierungsgrad, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Industrie 4.0-Lösung für Automobilzulieferer
SCIIL und DUALIS zeigen anhand eines praktischen Anwenderbeispiels, wie vernetzte und transparente Prozesse in der Produktion eines führenden Automobilzulieferers umgesetzt werden können. SCIIL übernimmt in dem Projekt als CAQ/MES-Spezialist die Aufgabe der Maschinen-/Betriebsdatenerfassung, die Eingabe und Dokumentation von Messwerten sowie die Funktion des Bindegliedes zwischen dem bereits vorhandenen ERP-System und dem neu integrierten APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS. GANTTPLAN ist ein Feinplanungstool zur Optimierung der Ressourcenbelegungsplanung.

Das ERP liefert alle für die Fertigung benötigten Informationen und übergibt diese über Schnittstellen an das SCIIL-System (Fertigungsaufträge, Materialstammdaten, Lagerbestände etc.). Diese werden von SCIIL an das APS-System übermittelt und dort verarbeitet. Im Anschluss erhält SCIIL einen detaillierten Fertigungsplan: An welcher Maschine soll zur welcher Zeit welcher Fertigungsauftrag realisiert werden? Die Ressourcenbelegungsplanung kann diesbezüglich auch um Fertigungshilfsmittel und Personal erweitert werden.

Dabei findet ein stetiger Abgleich zwischen der Planung und Live-Situation in der Produktion statt. SCIIL sendet Informationen wie Maschinenstatus und Fertigungsfortschritt an die DUALIS-Lösung und bei Bedarf auch an das ERP-System. So kann im APS-System bei Engpässen, Maschinenausfällen und vielem mehr sofort reagiert werden.

SCIIL übernimmt auch die Kommunikation in tiefere Fertigungsbereiche. Dort, wo es möglich ist, werden Maschinendaten abgegriffen und automatisiert zur SCIIL-Software übergeben. So werden produzierte Mengen erfasst, Downtimes erkannt und Messwerte übernommen. All diese Daten können zudem detailliert ausgewertet werden. Dabei sind Funktionalitäten wie OAE/OEE, Traceability und statistische Prozessauswertung von hoher Bedeutung. Sie dienen zum einen als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Optimierungen und zum anderen der Dokumentationspflicht im Automotive-Bereich.

Besondere Planungsanforderungen gelöst
An das APS-System GANTTPLAN von DUALIS werden in diesem Anwendungsfall spezielle Planungsanforderungen gestellt. Denn es müssen im Hause des Automobilzulieferers thermische Prozesse rüstoptimiert geplant werden. Das bedeutet, zum einen sollen die Öfen kapazitativ möglichst gut ausgelastet werden – zum anderen können nicht alle Fertigungsaufträge in einem Ofen miteinander kombiniert werden. In GANTTPLAN lässt sich dies durch die Funktion „Prozessressource“ in Verbindung mit Optimierungsgruppen für Parallelbelegungen modellieren.

Des Weiteren können die Fertigungsprozesse in dem Werk zum Teil als Linienfertigung und zum Teil als Werkstattfertigung realisiert werden. Diese beiden Fertigungsvarianten, die sich insbesondere auch in den Bearbeitungszeiten unterscheiden, müssen in den Arbeitsplänen berücksichtigt werden. Dies erfolgt in GANTTPLAN über die Funktion „Alternative Vorgänge“ in Verbindung mit „Linienressourcen“.

Der große Feature-Umfang zur Modellierung der vorliegenden, komplexen Planungsanforderungen sowie die gute Integrierbarkeit von GANTTPLAN in die vorhandende Systemlandschaft und das Zusammenspiel mit SCILL überzeugten den Automobilzulieferer. Die beiden Partner haben somit eine Industrie 4.0-Lösung entwickelt, welche die Fertigungsprozesse vernetzt und planbar macht.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Industrie 4.0: IoT-Lösung „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Auf offenen Standards basierende IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen

Industrie 4.0: IoT-Lösung "sphinx open online" integriert, optimiert und automatisiert

Industrie 4.0: IoT-Plattform „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Konstanz, 19. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 hat zum Ziel, dass sich Produkte, Maschinen und Anlagen eigenständig und dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen und selbst optimieren. Der IST-Zustand sieht in vielen Unternehmen wie folgt aus: Die in der Vergangenheit angeschafften Systeme verfügen nicht über offene Schnittstellen und getrennte Bedienoberflächen, Daten können nicht über Systemgrenzen hinweg fließen. Es fehlt eine anwendungsneutrale Datenschicht in der Mitte und eine übergreifende Logik. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit „sphinx open online“ eine IoT-Plattform der 3. Generation (gemäß IDC-Definition), die es ermöglicht, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen.

Eines der wichtigen Ziele in der modernen Produktion ist die Automatisierung und Flexibilisierung der Fertigung, mit dem Ergebnis eines kundenindividuellen Produktes zu optimalen Herstellkosten. Ein intelligentes Produkt ermöglicht neben der Wertschöpfung durch dessen Nutzung zusätzliche Services, die Komfort bieten und abrechenbar sind. Im Idealfall wird das Produkt direkt als Enabler für diese Services designed und generiert kontinuierliches Folgegeschäft – wie zum Beispiel automatische Wartungsservices etc.

Daher muss die Vernetzung nicht nur intern, sondern auch zu Lieferanten und Serviceanbietern möglich sein. Dienste von externen spezialisierten digitalen Serviceanbietern sollten über offene Schnittstellen auf relevante Daten zugreifen können und damit Analyse, Vorhersage und Automatisierung ermöglichen. Somit lassen sich durch Smart Services sowohl für Hersteller in der Produktion als auch bei der späteren Nutzung der Produkte neue Geschäftspotenziale erschließen.

IoT-Plattform für Datenkonsolidierung, -verarbeitung und Automatisierung
Die offene IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH ermöglicht es, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Analyse von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und den Eingriff automatisieren kann.

Physische Anlagen, Steuerungen, Sensoren und Aktoren aus verschiedenen Gewerken, mit verschiedenen Protokollen werden dabei über Adapter oder Agenten an den digitalen Zwilling nach Möglichkeit bidirektional angebunden (vertikale Integration). Über Business-Connectoren erfolgt der Datenaustausch mit weiteren IT-Systemen wie ERP, MES, DB, EXCEL, SharePoint (horizontale Integration). Hinzu kommen parametrierbare Connectoren, um weitere webbasierte Services wie Analyse, Prognose usw. nutzen zu können. So entsteht ein zentrales und bidirektionales Datenmodell, in dem Datenquellen fachlich konsistent und aktuell für alle Services und Anwendungsfälle mit Bedienoberflächen zur Verfügung stehen.

Um Machine Learning zu unterstützen, können selektiv Veränderungen als Zeithistorie aufgezeichnet und weiterverarbeitet werden. Das Datenmodell ermöglicht dabei die Ablage und Analyse von Zeitreihen der Vergangenheit (Historie) und Zukunft (Prognosen). Das Modell kann zudem durch Ereignisorientierung und Steuerbarkeit auf Ereignisse reagieren und Änderungen herbeiführen. Frei definierbare Regeln ermöglichen die gewerkeübergreifende Automatisierung.

„Durch diesen Lösungsansatz ist es möglich, Vorhersagen und Optimierungen in den laufenden Prozess zu integrieren, ohne menschliches Zutun komplexe Vorgänge zu analysieren und abgeleitete Maßnahmen über komplexe Regeln zu automatisieren. Somit kann durch kontinuierliche Überwachung sowohl auf geplante als auch auf spontane Ereignisse reagiert werden und Anlagen können automatisch so gesteuert werden, wie es ein Fachmann tun würde“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Dies bedeutet, die Plattform liefert dem Entscheider nicht nur relevante Informationen, sondern gibt ihm konkrete Optimierungsvorschläge und Empfehlungen, an welchen Stellen beispielsweise Energieeinsparungen möglich sind. Auf Wunsch ist die Plattform in der Lage, diese sogar eigenständig auszuführen“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Catnic Deutschland fügt seinem Claim Build it Better eine neue Dimension hinzu

Putzprofile aus eigener Produktion

Catnic Deutschland fügt seinem Claim Build it Better eine neue Dimension hinzu

In diesen Hallen wird Catnic seine wichtigsten Produkte in 7 Fertigungslinien selbst produzieren (Bildquelle: Catnic GmbH)

Sinsheim, 28. Juni 2018 – Die Catnic Deutschland GmbH steht für exzellente, qualitativ hochwertige Baukomponenten, die bei der Verarbeitung von Innen- und Außenputzen, Trockenbau- und Vollwärmeschutzsystemen maßgeblich zum Gelingen beitragen.

Die gute Entwicklung im Stammmarkt Deutschland, aber auch der seit Jahren kontinuierlich wachsende Anteil des internationalen Geschäfts in den Märkten Skandinavien, den Baltischen Staaten sowie in Ost- und Südosteuropa haben die Catnic Deutschland GmbH bestärkt, an ihrem Sitz in Sinsheim eine eigene leistungsfähige Produktion aufzubauen.

Catnic – Made in Germany
Ab Mitte 2018 produziert Catnic seine wichtigsten Produkte in sieben Fertigungslinien am Standort Sinsheim selbst. Udo Berg, General Manager der Catnic Deutschland GmbH, hebt hervor: „Dieser Schritt erlaubt es uns, noch flexibler auf Kundenwünsche einzugehen, zum Bespiel um Sonderprofile herstellen oder um Nachfragespitzen besser abdecken zu können. Schon heute zählen wir zu den führenden Putzprofilherstellern in Deutschland und anderen europäischen Ländern und sehen in der neuen Konstellation die Chance, uns in einigen Regionen zum Marktführer zu entwickeln.“

Die Produktion verfügt über Sicherheitsfeatures nach internationalem Standard, immerhin gehört das Unternehmen zur Tata Steel Gruppe, und genügt auch in Sachen Ökologie hohen Ansprüchen. Der Strom für die Maschinen stammt ausschließlich aus Wasserkraft und in der Produktion kommt durchgängig LED-Beleuchtung zum Einsatz.

Alle erforderlichen Probeläufe konnten mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen werden, so dass der Serienproduktion ab Juli 2018 nichts mehr im Wege steht. Die offizielle Einweihung findet am 20. Juli 2018 statt, in Form eines Sommerfests primär für die Mitarbeiter, die wie bei Catnic üblich, mal wieder alles gegeben haben, um dieses Ziel zu erreichen.

Catnic – führend bei technischer Innovation
Catnic erfüllt alle Anforderungen eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001. Die Einhaltung höchster Qualitätsstandards wird streng kontrolliert. Die Produktpalette wird im ständigen Dialog mit dem Handel und den Verarbeitern kontinuierlich weiter verbessert, was vielfach in technische Überlegenheit mündet. So wurde bei einer Reihe von Profilen aus verzinktem Stahlblech die Materialstärke von 0,48 auf 0,60 Millimeter erhöht. „Mehr denn je steht Catnic damit für innovative Produkte, die aus hohen Investitionen in eigene Konstruktions- und Fertigungstechnologien resultieren“, so Udo Berg.

Catnic ist Gründungsmitglied von Europrofiles, der als Fachverband Putzprofilhersteller aller Organisationsformen und Größen repräsentiert und als einer der einflussreichsten Verbände Europas mit strengen Qualitätsvorgaben die Entwicklung in diesem Bereich vorantreibt.

Build it Better – führend bei Qualität, technischer Innovation und Lieferfähigkeit: Catnic ist auf die Herstellung von hochwertigen Baukomponenten spezialisiert. Das hohe Qualitätsniveau der Produkte spiegelt sich auch in einem exzellenten Lieferservice wider. Catnic steht für einen engen Kundendialog – die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Das Qualitämanagement von Catnic ist seit 1994 nach ISO 9001 zertifiziert. Außerdem ist das Unternehmen Gründungsmitglied von Europrofiles, dem europäischen Fachverband der Putzprofilhersteller mit strengsten Qualitätsvorgaben. Alle Produkte sind CE-zertifiziert. Catnic ist eine Tochter von Tata Steel, einem der größten Stahlproduzenten der Welt.

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iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) bewährt sich im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen in der Automobilindustrie 4.0

iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Montabaur, 27. Juni 2018 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) bietet mit ihrem Industrie 4.0-fähigen Manufacturing Execution System (MES) ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Die iTAC.MES.Suite lässt sich dabei ideal mit anderen in Kooperation stehenden Systemen verzahnen und integrieren. Das MES kommt dabei auch in Kombination mit den führenden IIoT-Plattformen zum Einsatz. Hieraus ergeben sich innovative Anwendungsszenarien, wie beispielsweise Predictive Maintenance- und Analytics-Modelle, für Branchen wie die Automobilindustrie. Denn gerade diese sind auf automatisierte, transparente und effiziente Produktionsprozesse angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Automobilhersteller und Zulieferer unterliegen einem hohen Wettbewerbsdruck und kontinuierlich wachsenden Anforderungen. Hohe Innovationsgeschwindigkeit, steigende Variantenvielfalt einzelner Komponenten im Fahrzeug und hohe Compliance-Anforderungen seitens der OEMs geben den Takt vor. Hohe Transparenz, Sicherheit und Effizienz sowie ein zunehmender Automatisierungsgrad sind daher unabdingbar.

Die iTAC.MES.Suite trägt zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen bei. Im Zusammenspiel mit den IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen. Durch entsprechende Analytics-Modelle können nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion abgeleitet werden.

Nutzbringende strukturierte und unstrukturierte Daten vereinen
In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). Das MES gewährleistet dabei ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. In Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC lassen sich individuelle Use-Cases für die spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie und weiteren Branchen realisieren.

„Automobilhersteller sind heute darauf angewiesen, ihre Neuentwicklungen so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen – und dies in höchster Qualität. Die Industrie 4.0-Technologien wie unser MES in Verbindung mit IIoT-Lösungen unterstützen die Hersteller bei der Umsetzung dieser Zielsetzungen“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Kunst Kultur Gastronomie

Wie Holländische Auberginen deutsche Feinschmecker überzeugen

Auberginen aus den Niederlanden haben immer noch mit Vorurteilen zu Anbau und Geschmack zu kämpfen. Es wird Zeit, sich die Produktionsbedingungen genauer anzusehen und der Frage nachzugehen: Gibt es im Handel überhaupt deutsche Auberginen?

Wie Holländische Auberginen deutsche Feinschmecker überzeugen

Logo Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

„Vorurteile sind schwerer zu spalten als Atomkerne“, wusste schon Albert Einstein. Die Gerüchte um sogenanntes holländisches „Wassergemüse“ sind ebenso alt wie überholt. Es gibt einen ganz einfachen Weg, diese Vorurteile zu entkräften: durch einen aktuellen Test zum Geschmacksvergleich. Dazu stehen bei den Holländischen Auberginen diverse Sorten in verschiedenen Formen und Farben zur Auswahl. Die Graffiti-Aubergine beispielsweise verdankt ihren Namen ihrem auffälligen, pink-weiß-gestreiften Äußeren. Ihr Fruchtfleisch ist schön weiß und saftig und sie hat den großen Vorteil, beim Garen weniger Flüssigkeit aufzunehmen als andere Auberginensorten. Die Graffiti-Aubergine gibt es auch im Mini-Format, mit Fruchtgewichten zwischen 15 und 50 Gramm. Eine optisch besonders schöne Sorte der Auberginen aus den Niederlanden ist die Purpura-Aubergine. Sie fällt durch ihre runde Form und prachtvolle, violett-gemaserte Färbung auf. Geschmacklich ist sie sehr aromatisch und durch die feste Struktur ihres Fruchtfleisches eignet sie sich besonders gut zum Grillen und Braten.

+++ Kaum deutsche Auberginen im Handel +++

Die dunkel-lilafarbene, keulenförmige Aubergine ist die am häufigsten im deutschen Einzelhandel vertretene Sorte. Einheimische Exemplare sind jedoch nur äußerst selten in den Supermarktregalen zu finden, denn Sie werden für den Handel nur in einigen wenigen Betrieben angebaut – und zwar im Gewächshaus. Ausgeliefert werden sie lokal sehr begrenzt an ausgewählte Märkte.

Holländische Auberginen, die einen Großteil der Handelsware in Deutschland ausmachen, können hier mit ihrem kurzen Anfahrtsweg vom deutschen Nachbarn Niederlande unter regionalen Aspekten punkten, denn sie müssen nicht aus den anderen großen Gewächshausplantagen in Südeuropa, wie Spanien oder Italien, eingeflogen werden. Die Ernte aus dem eigenen Garten sei dabei außen vor gelassen. Die Saison der Niederländischen Auberginen dauert noch bis zum September – genug Zeit also, um bei Grillspießen, Aufläufen, Auberginenröllchen und Co. ganz neue farbliche und geschmackliche Akzente zu setzen.

+++ Nachhaltig angebaut, bestäubt von Bienen +++

Auch der Anbau der Holländischen Auberginen erfolgt in Gewächshäusern, welche ideale Bedingungen für die wärmeliebenden Pflanzen bieten. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Bewässerung werden durch einen Klimacomputer optimal reguliert. Die Pflege der Pflanzen erfolgt immer noch weitgehend von Hand. Reife Früchte werden mit Hilfe einer Schere geerntet und sorgfältig in großen Behältern platziert, um Schäden an den Auberginen zu vermeiden.

Eine saubere Zukunft ist den niederländischen Auberginen-Züchtern wichtig. Daher ist Nachhaltigkeit in vielen Produktionsschritten verankert, wie beispielsweise der biologische Pflanzenschutz durch natürliche Feinde, umweltfreundliche Verpackungen aber auch durch die Wiederverwendung von Materialien. An einigen Standorten wird Wärme genutzt, die von benachbarten Düngemittelfabriken erzeugt wird. Mit dieser Recyclingmethode wird eine Ersparnis von rund 90% bei Erdgas erzielt. Durch Wärme, die anderswo freigesetzt wird, können alle Gewächshäuser am Standort das ganze Jahr über erwärmt werden. Auch Abwasser wird vor Ort gereinigt, was ebenfalls ein einzigartiger Ansatz ist.

Hummeln und Bienen sind sehr wichtig für den Anbau von Auberginen, denn sie sorgen für die Befruchtung der Blüten. Daher arbeiten niederländische Auberginenzüchter oft mit Imkern zusammen, welche im Gewächshaus Bienenstöcke platzieren. Die Tiere eines Bienenstocks befruchten dabei die Blüten auf einer Anbaufläche von rund 5.000 Quadratmetern – Das entspricht etwa der Größe eines Fußballfeldes. Das zum Anbau verwendete Substrat besteht aus Steinwolle, Kokosfasern oder Tongranulaten. Im Substrat sind weniger Keime als in Erde vorhanden, was die Pflanzen weniger anfällig für Krankheiten macht.

+++ Holländische Auberginen sind unschlagbar vielseitig +++

Auberginen nur für die altbekannten Klassiker Ratatouille und Moussaka zu verwenden, ist fast zu schade. Gerade jetzt zur Grillsaison zeigen sie ihr ganzes Potential. Gegrillte Auberginenhälften sind schnell und einfach zubereitet, in maximal 10 Minuten fertig und schmecken köstlich mit den unterschiedlichsten Füllungen und Dips. Ein weiteres besonders leckeres Rezept sind gebackene Auberginenscheiben. Paniert und im Fett ausgebacken, schmecken sie jedem Kind. Zudem ist die Farb- und Formenvielfalt der Holländischen Auberginen nicht nur schön anzusehen; das Gemüse enthält auch jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe, sowie Nährstoffe und Vitamine, wie B-Vitamine, Folsäure, Kalium und Magnesium, die positive Wirkungen auf Stoffwechsel und Gesundheit haben. Etwa 20 Kilokalorien pro 100 Gramm sind dabei nur ein weiteres gutes Argument, die Holländischen Auberginen beim nächsten Einkauf in den Wagen zu legen.

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Über Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

Die Organisation A8 (Aubergine8) ist der Erzeugerverband niederländischer Auberginenzüchter. Nur einer von zehn Niederländern hat schon einmal Aubergine gegessen. Damit gibt es für das Gemüse einen großen Markt zu erobern, besonders in Hinblick auf aktuelle Gesundheitstrends und die zunehmende Aufgeschlossenheit der Verbraucher. Die niederländischen Landwirte haben sich zusammen getan, um die Aubergine in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Vielfältige (Promotions-)Tätigkeiten sollen das Wissen der Verbraucher über Holländische Auberginen boosten sowie die Einstellung zu und den Umgang mit dem Gemüse positiv beeinflussen. A8 arbeitet eigenständig und in Kooperation mit Marketingorganisationen und Verbrauchermärkten, mit dem Ziel die Marktpositionierung der niederländischen Auberginenproduzenten zu verbessern.

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Computer IT Software

Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Zeit- und Kosteneinsparungen durch smarte Kommissionierprozesse, basierend auf Echtzeitdaten und IoT-Plattform

Neues "Delivery Display" von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Neues „Delivery-Display“ von nextLAP

München, 13. Juni 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, hat das „Delivery Display“ auf den Markt gebracht. Dieses Display unterstützt die Digitalisierung von Kommissionierprozessen in der Produktion und Logistik. Es ist kompatibel zu der bewährten nextLAP-Lösung „Intelligentes Rack“, das IoT-Geräte mit der von nextLAP entwickelten IP/1-Plattform verbindet. Das „Intelligente Rack“ kommt beispielsweise in Elektronikfabriken, bei Automobilherstellern oder im Healthcare-Bereich zur Optimierung von Materialflüssen, Ergonomie und Beständen zum Einsatz.

Mit dem modular aufgebauten Rack-System von nextLAP lassen sich jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisieren und automatisieren: Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban, Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Das System umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Durch „App“-isierung sind die Bedienung und Konfiguration exakt auf die jeweiligen Use-Cases anpassbar.

Hohe Effizienz und Prozesssicherheit bei der Kommissionierung
Korrespondierend zum „Intelligenten Rack“ hat nextLAP aktuell das „Delivery Display“ entwickelt. Dieses Display unterstützt und vereinfacht beleglose Kommissionierverfahren. Auf der Regalentnahmeseite werden dem Kommissionierer mittels LED-Screen am Entnahmefach die zu pickenden Artikel und Mengen angezeigt. Auf der Bestückungsseite des Regals wird dem Logistiker über ein „Delivery Display“ signalisiert, in welches Fach geliefert werden muss. Das Signal wird z.B. über eine blinkende Teilenummer gegeben, der Bestücker bestätigt die korrekte Lieferung via Knopfdruck. Alle erforderlichen Informationen für diesen Prozess liefert IP/1, ebenso werden dort alle entlang des Prozesses generierten Daten erfasst und ausgewertet.

„In einigen Betrieben gehen die Kommissionierprozesse auf Kosten der Effizienz. So besteht zum Beispiel oftmals das Problem, dass falsches Material im Schacht liegt. Wenn Material umgezogen werden muss, muss es vom Logistiker umbeschriftet werden. Dies führt zu hohem Aufwand und Fehlerraten. Mit unserem „Delivery Display“ lässt sich der gesamte Prozess digitalisieren, Teile können einfach zugeordnet werden. So lassen sich zum Beispiel komplette Logistikzonen schnell und sicher umziehen. Dies führt zu kurzen Durchlaufzeiten“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „Intelligentes Rack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Retrofit: Der erste Schritt der Digitalisierung

compacer macht mittelständische Produktionsbetriebe fit für die Zukunft

Gärtringen, 11. Juni 2018 – compacer, ein deutscher IT-Dienstleister im Bereich Industrie 4.0, hat sich bereits durch zahlreiche, erfolgreiche Retrofit-Projekte einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen auf seiner Webseite Tipps veröffentlicht, die Produktionsunternehmen beim digitalen Wandel Hilfestellung leisten.

Viele Fertigungsbetriebe kämpfen heute mit einer heterogenen Produktionsumgebung, die es zu digitalisieren gilt. Oft verfügt der vorhandene Maschinenpark aber nur über einen geringen Automatisierungsgrad, was dazu führt, dass die Maschinen weder vernetzt sind, noch miteinander kommunizieren können. Werden diese „alten“ Bestandsmaschinen aber nachgerüstet, sind sie durchaus in der Lage, mit bereits IOT-fähigen Anlagen zu kommunizieren, was eine bisher nicht dagewesene Transparenz in die gesamte Produktionsumgebung bringt. Um den Anschluss an die digitale Welt nicht zu verpassen, müssen die Maschinen unbedingt mit modernen Komponenten nachgerüstet bzw. fit gemacht werden.

compacer hat sich auf diese sogenannte Retrofit-Methode spezialisiert und weiß, wie sich alt-bewährte, nicht-digitale Anlagenparks durch die Anbindung an digitale Steuerungskomponenten fit für die Zukunft machen lassen. Die Spezialisten von compacer sind in der Lage, diese Anlagen so auszustatten und auszurüsten, dass sie sich vernetzen und kommunizieren können und ein Condition Monitoring möglich ist. Damit schafft compacer eine solide Basis für die nächsten Schritte hin zur digitalen Fabrik.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH: „Wichtig ist es, bei der Retrofit-Methode mit einzelnen Teilprojekten zu starten, dabei aber das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Am besten man startet mit einer Bedarfsanalyse, denn es muss nicht per se jede Maschine ausgerüstet oder sogar ausgetauscht werden. Dann kommt die Vernetzung der am Produktionsprozess beteiligten Komponenten und das Sammeln und Aufbereiten der Daten, so dass eine Analyse und das Monitoring möglich sind – im nächsten Schritt sogar Predictive Maintenance. Bei unserer Methode besteht der große Vorteil darin, dass die Komplexität nicht mit der Anzahl der Maschinen steigt, sondern stabil bleibt.“

Mehr zur Retrofit-Methode unter: www.compacer.de

compacer GmbH
Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Reimann erhält Großauftrag für Fertigung von Verbrennungsluftkanälen

Auftrag für Kunden aus dem Bereich Energiegewinnung

Reimann erhält Großauftrag für Fertigung von Verbrennungsluftkanälen

Einzelteil des Verbrennungsluftkanals (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 07.06.2018 – Die Reimann GmbH hat einen Großauftrag zur Fertigung mehrerer Verbrennungsluftkanäle für einen Kunden aus dem Bereich Energiegewinnung und Reststoffentsorgung erhalten. Die Verbrennungsluftkanäle mit einem Gesamtgewicht von mindestens 57 Tonnen werden an einem Verbrennungskessel installiert. Die Anlage mit einer Gesamtkapazität von 240 Megawatt wird zur Energiegewinnung verwendet.

„Eine Besonderheit dieses Auftrags ist, dass alle Stahlteile von innen mit einer speziellen Beschichtung versehen werden. Die Beschichtung ist säure- und temperaturbeständig bis 200°C. Die Schichtdicke beträgt ca. 400µm im Außenbereich und im Innenbereich ca. 1.200µm. Die aufwendige Beschichtung wird im Airless-Verfahren aufgetragen“, so Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH.

Über einen Projektzeitraum von knapp 4 Monaten werden für die Neufertigung rund 44 Tonnen Stahl und 13 Tonnen VA-Stahl (rostfreier Edelstahl) für den oberen Bereich des Brenners verbaut. Der Edelstahl in der Güteklasse 1.4539 wurde extra in den vom Kunden gewünschten Blechabmaßen bestellt und hatte eine Lieferzeit von 10 Wochen. Dieser Edelstahl besitzt eine besonders hohe Korrosionsbeständigkeit sowie sehr gute Beständigkeit gegen Schwefel- und Phosphorsäure. Mit einem Auftragsvolumen von rund 400.000 Euro ist es eines der größeren Projekte für das Mönchengladbacher Stahlbauunternehmen, an dem in der Spitze bis zu 10 Mitarbeiter im 1. Schichtbetrieb arbeiten.

Bis Ende Juli 2018 soll die letzte Lieferung von mehreren Einzelteilen für den Kessel erfolgen. Der Zusammenbau erfolgt vor Ort beim Kunden durch ein Montageunternehmen.

„Dieser Großauftrag als Erstauftrag des Kunden ist für uns eine bedeutsame Referenz im Bereich der Energieversorgungsbranche. Umso wichtiger ist es natürlich für uns, dass die bewährte Reimann-Qualität dank einer guten und reibungslosen Teamarbeit erreicht wird.“, lobt Jürgen Kreutzer seine Mannschaft.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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