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Entspannt durch die Sommerzeit ohne Jucken und Brennen im Intimbereich

Österreichische Wissenschaftler bringen die Vaginalflora wieder ins Gleichgewicht trotz Urlaubsstress

(Mynewsdesk) Graz – Der Sommer steht vor der Tür – doch dieser Gedanke löst bei zahlreichen Frauen nicht nur Vorfreude aus. Viele kämpfen nach einem Besuch im Freibad, einer Fahrrad-Tour oder aufgrund von Urlaubsstress mit Beschwerden im Intimbereich. Es juckt und brennt in der Scheide, dazu gesellt sich unangenehm riechender Ausfluss: Die Scheidenflora ist aus dem Gleichgewicht. Neben unerwünschten Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen machen sich bei den betroffenen Frauen häufig auch Frust und Verzweiflung breit, denn der Sache war bisher durch nichts wirklich beizukommen. Die diätetische Anwendung des Probiotikums OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ bringt jedoch jetzt die Vaginalflora schnell wieder in Balance – damit den Sommerfreuden nichts mehr im Wege steht.

Die Vaginalflora der Frau ist ein wichtiger Schutzschild vor schädlichen Keimen. Milliarden von nützlichen Laktobazillen – auch Milchsäurebakterien genannt – sorgen für einen sauren pH-Wert (3,8-4,4) in der Scheide, damit sich krankmachende Bakterien und Pilze nicht vermehren können. Das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora gerät jedoch schnell ins Wanken: Neben Stress, einem geschwächten Immunsystem oder übertriebener Intimhygiene können auch Keime in Badeseen und Freibädern ein Grund dafür sein.

Das Getümmel von Mensch und Tier an überfüllten Badeseen produziert eine Vielzahl von Keimen, die die Vaginalflora angreifen können. Und auch das gechlorte Wasser im Freibad macht es der Scheide schwer: Es tötet nicht nur Krankheitserreger, sondern auch die wichtigen Michsäurebakterien. In der Folge können sich krankmachende Bakterien und Pilze, wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis oder Candida albicans, leicht vermehren – ein Ungleichgewicht (Dysbiose) entsteht. Die häufige Folge: Jucken und Brennen im Intimbereich, dazu gesellt sich unangenehm riechender Ausfluss – schnell ist das „summer feeling“ verflogen. Um die Vaginalflora schnell wieder in Balance zu bringen, ist es besonders wichtig, rasch die für Frauen richtigen Laktobazillen anzusiedeln. Dadurch baut sich ein Schutzwall auf, den Pilze und schlechte Keime nicht durchdringen können.

Österreichisches Probiotikum: Scheidenflora wieder OK – dank wirkungsvoller Laktobazillen

An der gynäkologischen Abteilung der Medizinischen Universität Wien wurde OMNi-BiOTiC® FLORA plus+* zur diätetischen Behandlung einer dysbiotischen Vaginalflora entwickelt und die Wirkung in mehreren Studien wissenschaftlich bestätigt: Es wurden exakt jene Laktobazillus-Stämme identifiziert, die sich nachhaltig im Intimbereich ansiedeln und effektiv das Wachstum von unerwünschten Keimen hemmen. Das Besondere an OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ ist die orale Einnahme: Schluss mit Zäpfchen – einfach trinken! Der Intimbereich wird auf ganz natürliche Art und Weise mit jenen Laktobazillen besiedelt, die Bestandteile einer intakten Vaginalflora sind. Genauso wie bereits nach der Geburt!

Zäpfchen adé – Schluss mit unnötigen Reizungen im Intimbereich

Die orale Therapie der dysbiotischen Vaginalflora mit OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ ist für Frauen eine innovative Möglichkeit, ihre Scheidenflora auf natürliche Art und Weise wieder in Balance zu bringen – ohne all jene unerwünschten Effekte, die mit einer lokalen Anwendung einhergehen (vgl. Infobox).

Weitere Tipps für ungetrübten Sommergenuss:

• Nach dem Schwimmen trockene Kleidung anziehen: In nassen Badesachen fühlen sich schädliche Bakterien besonders wohl. Ziehen Sie nach dem Baden also die nasse Schwimmkleidung aus, duschen und trocknen Sie sich gut ab, damit das gechlorte Wasser nicht unnötig lange die empfindliche Intimregion reizt.
• Beim Baden feuchte oder fremde Handtücher meiden: auch hier können sich krank-machende Bakterien und Pilze befinden.
• Stärken Sie Ihr Immunsystem: Stress und zuckerreiche Nahrung sorgen dafür, dass die körpereigenen Abwehrsysteme nicht mehr richtig funktionieren, krankmachende Bakterien nisten sich viel schneller in unserem Körper ein. Achten Sie daher auch auf ausreichend Zeit zum Ausruhen und eine gesunde Ernährung.

Welche Vorteile hat die orale Einnahme eines Vaginal-Probiotikums für betroffene Frauen?

• Einfache und hygienische Anwendung – es werden keine zusätzlichen Keime von den Händen in den Vaginalbereich übertragen
• Keine zusätzlichen Reizungen durch Applikatoren sowie chemische Stoffe aus Kapsel- und Zäpfchenhüllen
• Kein zusätzlicher Ausfluss – die Unterwäsche bleibt sauber und die Slipeinlagen im Schrank
• Während der Periode uneingeschränkt anwendbar
• Keine Einschränkung beim Geschlechtsverkehr (kein Zeitabstand zur Einnahme erforderlich) und bei der Wahl der Verhütungsmittel
• Zur Anwendung während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit geeignet

* Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung der gestörten Vaginalflora (Dysbiose)

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Das Institut Allergosan mit Sitz in Graz wurde im Januar 1991 von der heute geschäftsführenden Mag. Anita Frauwallner gegründet. Seither beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Durch die intensive Zusammenarbeit des Instituts Allergosan mit anerkannten Wissenschaftlern aus Medizin, Pharmazie und Biochemie gelang es, ein naturheilkundliches Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um das größte Organ des Menschen, den Darm, aufzubauen. Hieraus sind unter anderem die Produktserien OMNi-BiOTiC® und OMNi-LOGiC® entstanden. Das Institut Allergosan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, wenn möglich noch bevor Krankheiten entstehen. Im Fokus des Schaffens stehen wissenschaftliche Innovationen, die dem Gesamtsystem Mensch und der Natur verpflichtet sind.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.net und www.omni-biotic.com/de

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Endlich! Die innovative Lösung bei Jucken und Brennen

Einfach trinken: Diätetisches Probiotikum bringt die Vaginalflora wieder in Balance ohne schmierige Zäpfchen oder chemische Keulen

(Mynewsdesk) Graz – Viel zu viele Frauen kennen dieses Gefühl: Es juckt und brennt in der Scheide, dazu gesellt sich noch unangenehm riechender Ausfluss… die Scheidenflora ist aus dem Gleichgewicht! Neben unerwünschten Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen, machen sich bei den betroffenen Frauen häufig auch Frust und Verzweiflung breit.

Die Vaginalflora der Frau ist ein wichtiger Schutzschild vor schädlichen Keimen. Milliarden von nützlichen Laktobazillen – auch Milchsäurebakterien genannt – sorgen für einen sauren pH-Wert (3,8–4,4) in der Scheide, in dem sich krankmachende Bakterien und Pilze nicht vermehren können. Dieser Schutz ist besonders wichtig, um die gesamten Fortpflanzungsorgane von Frauen gesund und funktionsfähig zu erhalten. Der Aufbau der Vaginalflora erfolgt bereits ab der Geburt durch die orale Aufnahme von nützlichen Bakterien. Diese wichtigen Symbionten kennen exakt ihren Bestimmungsort im menschlichen Körper und finden ihren Platz innerhalb kürzester Zeit.

Das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora gerät jedoch schnell ins Wanken: Grund dafür können zum Beispiel Stress, ein geschwächtes Immunsystem, Medikamente wie Antibiotika, übertriebene Intim-Hygiene oder hormonelle Veränderungen (z.B. durch die Pille, in der Schwangerschaft oder der Menopause) sein. Das reduziert die wichtigen Laktobazillen und in Folge können sich krankmachende Bakterien und Pilze, wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis oder Candida albicans, leicht vermehren – ein Ungleichgewicht = eine Dysbiose entsteht. Durch die Wiederansiedlung der richtigen Laktobazillen wird ausreichend Milchsäure produziert, welche nicht nur Pathogene in der Scheide verdrängt, sondern auch die wiederkehrenden Harnwegsinfekte von Frauen verhindert und die Trockenheit der Scheide innerhalb weniger Tage beseitigt.

Österreichisches Probiotikum: Orale Anwendung wirkungsvoller Laktobazillen
Bei der Entwicklung des Probiotikums OMNi-BiOTiC® FLORA plus+*, durchgeführt an der Wiener Universitätsklinik für Gynäkologie, war die Auswahl der richtigen Stämme für dieses diätetische Lebensmittel ein wesentliches Kriterium. Ausgehend von 127 relevanten Bakterienstämmen, die Bestandteil einer gesunden Scheidenflora sind, wurde ein schrittweiser Auswahlprozess durchgeführt, um exakt jene 4 Lactobazillus-Stämme zu identifizieren, die nachweislich den stärksten Einfluss auf die Gesundheit der Vaginalflora haben. Die ausgewählten Bakterienstämme sind von Natur aus gegen die Säuren des Verdauungstraktes resistent und hemmen effektiv das Wachstum krankmachender Mikroorganismen wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis, Candida krusei, Candida albicans oder Candida glabrata. Im Darm ebenso wie in der Scheide, wo sie auch den Biofilm dieser Pathogene auflösen und so ein Rezidiv verhindern können.

Eine wesentliche Eigenschaft in der Entwicklung von OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ war die orale Anwendbarkeit dieses Probiotikums, denn dies entspricht dem von der Natur vorgesehen Weg, wie Laktobazillen von Beginn des Lebens an den Vaginaltrakt besiedeln. Die Wirksamkeit der oralen Anwendung der 4 ausgewählten Bakterienstämme in OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ wurde in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie an 60 teilnehmenden Personen untersucht. Die Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass durch die Einnahme des Probiotikums der Nugent-Score[1] in der Probiotika-Gruppe hoch signifikant bei 48,5% der Probandinnen verbessert wurde (in der Placebo-Gruppe hingegen nur bei 14,8%). Darüber hinaus konnte in der Probiotika-Gruppe eine über 6-mal höhere Ansiedelung der oral zugeführten Bakterienstämme dokumentiert werden, wie in der Placebo-Gruppe.

Zäpfchen adé – Schluss mit unnötigen Reizungen im Intimbereich
Die orale Therapie der dysbiotischen Vaginalflora ist für die zahlreichen leidgeplagten Frauen eine innovative Möglichkeit, ihre Scheidenflora auf natürliche Art und Weise wieder in Balance zu bringen – ohne all jene unerwünschten Effekte, die mit einer lokalen Anwendung einhergehen. Einfach – und natürlich! Ohne auslaufende Zäpfchen und klebrige Kapseln.

Welche Vorteile hat die orale Einnahme eines Vaginal-Probiotikums für betroffene Frauen?
* Einfache und hygienische Anwendung – es werden keine zusätzlichen Keime von den Händen in den Vaginalbereich übertragen
* Keine zusätzlichen Reizungen durch Applikatoren sowie chemische Stoffe aus Kapsel- und Zäpfchenhüllen
* Kein zusätzlicher Ausfluss – die Unterwäsche bleibt sauber und die Slipeinlagen im Schrank
* Während der Periode uneingeschränkt anwendbar
* Keine Einschränkung beim Geschlechtsverkehr (kein Zeitabstand zur Einnahme erforderlich) und bei der Wahl der Verhütungsmittel
* Zur Anwendung während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit geeignet

[1] Der Nugent-Score ist ein Wert zur Diagnose der bakterielle Vaginose anhand eines Abstriches.

* Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung der gestörten Vaginalflora (Dysbiose)

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Im Jahr 1991 wurde in Graz, Österreich das Institut Allergosan als Kompetenzzentrum für die Erforschung des menschlichen Mikrobioms und die Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Familienunternehmen unter der Leitung der Haupteigentümerin, Mag. Anita Frauwallner, arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie an mehreren europäischen Universitätskliniken und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.at und www.omni-biotic.com/de

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Entlastung für die Leber aus dem Darm

Probiotikum aus österreichischer Forschung als Hoffnungsträger für Leberkranke

(Mynewsdesk) Graz – Immer mehr Menschen leiden unter Erkrankungen der Leber, insbesondere unter Leberzirrhose, bei der es in fortgeschrittenen Stadien häufig zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen kann. Für viele Patienten beginnt mit dieser Diagnose ein Wettlauf mit der Zeit, denn ab einem gewissen Punkt sind Schädigungen der Leber nicht mehr rückgängig zu machen. Doch durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Universität Graz und dem Kompetenzzentrum für Mikrobiomforschung am Institut Allergosan gelang nun der Durchbruch: Ein Probiotikum erweist sich als Hoffnungsträger für Leberkranke.

Bereits 30 % der Bevölkerung leiden unter Leberproblemen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass vorranging Alkohol die Leber schädigen würde, nimmt vor allem die Anzahl von Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber drastisch zu. Insbesondere übermäßiger Konsum von Zucker, Fett, zahlreichen Medikamenten, aber auch verschiedene Viruserkrankungen können die Funktion unserer Entgiftungszentrale massiv beeinträchtigen.

Was vielen nicht bewusst ist: Der Darm spielt für die Gesundheit der Leber eine entscheidende Rolle. Eine ausgewogene Darmflora und eine intakte Darmbarriere sind bereits vorab in der Lage, Giftstoffe und Pathogene auszuscheiden und so die Leber zu entlasten. Ist die Darmschleimhaut jedoch geschädigt („Leaky Gut“), gelangen durch die Darmwand vermehrt Schadstoffe in die Pfortader (Vena portae), welche das Blut auf direktem Weg in die Leber leitet und sie mit krankmachenden Substanzen überschwemmt. Dies überlastet die Leber, sie reagiert mit Blutrückstau und Verhärtungen und kann ihren Aufgaben oft nicht mehr uneingeschränkt nachkommen.

Wissenschaftliche Kooperation zeigt: Probiotikum verbessert die Leberfunktion
Mit einem vom Grazer Institut Allergosan entwickelten Probiotikum (OMNi-BiOTiC® HETOX*) konnte ein Team der Medizinischen Universität Graz unter der Leitung von Assoz. Prof. Dr. med Vanessa Stadlbauer-Köllner nun erstmals zeigen, dass winzig kleine Darmbakterien großen Einfluss auf die Leberfunktion nehmen können.

In eine Placebo-kontrollierte, doppelblinde Studie wurden 101 Patienten mit Leberzirrhose, die an der Universitätsklinik für Innere Medizin, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie in Behandlung stehen, eingeschlossen. Die Patienten nahmen für sechs Monate entweder täglich das speziell für diesen Zweck entwickelte Probiotikum oder ein Placebo und wurden im Anschluss noch für weitere sechs Monate beobachtet. „In der placebokontrollierten Studie verbesserte sich die Leberfunktion derjenigen, die das Probiotikum einnahmen, wesentlich“, fasst Assoz. Prof. Dr. med. Stadlbauer-Köllner zusammen.

Patienten mit Leberzirrhose weisen generell eine sehr hohe Infektanfälligkeit auf. Umso bedeutsamer ist, dass Parameter (Neopterin, oxidativer Burst), die mit einer gesteigerten Funktion des Immunsystems in Verbindung stehen, unter der Gabe von OMNi-BiOTiC® HETOX einen signifikanten positiven Einfluss des Probiotikums belegen. Dies erklärt auch die verminderte Infektionsrate in der Probiotika-Gruppe (15 vs. 29 in der Placebo-Gruppe) während der Therapie.

Die Verträglichkeit von OMNi-BiOTiC® HETOX und die Therapietreue (98,9% der Dosen wurden eingenommen) waren in der Probiotika-Gruppe ausgezeichnet. Es wurden außerdem keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten dokumentiert, was für diese Hochrisiko-Patientengruppe besonders wichtig ist. Interessant ist auch, dass nur ein Patient in der Probiotika-Gruppe die Studie frühzeitig beendet hat (im Vergleich zu 11 Drop-outs in der Placebo-Gruppe): „Das ist ein deutlicher Hinweis auf eine Verbesserung der Lebensqualität durch das Probiotikum. Die Patienten gaben auch an, dass sie sich vitaler fühlen und mehr Sozialkontakte haben“, so Vanessa Stadlbauer-Köllner.

Mag. Anita Frauwallner, CEO und Forschungsleiterin des Institut Allergosan: „Die herausragenden Ergebnisse dieser Studie sind richtungsweisend für die moderne Medizin, in der die Mikrobiomforschung bereits eine maßgebliche Rolle spielt, und ein weiterer Meilenstein für unsere intensive Arbeit seit 25 Jahren.“

Auszeichnung für Studiendaten
Bisher gab es keine therapeutische Interventionsmöglichkeit, um die Leberfunktion bei Patienten mit Leberzirrhose zu verbessern. Die Grazer Studie zeigt jedoch eindeutig, dass es mit dem Einsatz spezifisch entwickelter Probiotika wie OMNi-BiOTiC® HETOX erstmals gelingt, eine Verbesserung der Leberfunktion zu erreichen. Das internationale Interesse ist enorm: Die Studiendaten wurden beim größten Kongress für Hepatologie, der renommierten „Liver Week“ der American Association for the Study of Liver Diseases (AASLD), präsentiert und unter 10.000 eingereichten Arbeiten als herausragendes “Poster of Distinction” ausgezeichnet.

Anita Frauwallner: „Wir konnten zeigen, dass OMNi-BiOTiC® HETOX für die Leber-Gesundheit einen enormen Beitrag leisten kann. Einerseits, weil es an der Ursache der Erkrankung ansetzt, und noch viel bedeutender, weil wir während des Einsatzes von Probiotika nie die schweren Nebenwirkungen verzeichnen, wie das bei Medikamenten der Fall ist. Ein entscheidender Schritt in eine gesunde Zukunft.“

* Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung von Leberfunktions-Störungen.

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Im Jahr 1991 wurde in Graz, Österreich das Institut Allergosan als Kompetenzzentrum für die Erforschung des menschlichen Mikrobioms und die Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Familienunternehmen unter der Leitung der Haupteigentümerin, Mag. Anita Frauwallner, arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie an mehreren europäischen Universitätskliniken und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.at und www.omni-biotic.com/de

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Probiotikum aus österreichischer Forschung als Hoffnungsträger für Leberkranke

(Mynewsdesk) Graz – Etwa 30 % der österreichischen Bevölkerung leidet bereits unter Fehlfunktionen der Leber, viele davon ohne Alkoholeinfluss. Bekannt ist, dass eine eingeschränkte Leberfunktion auch als Auslöser für das metabolische Syndrom gilt, neuere Forschung zeigt auch einen Einfluss auf Volkskrankheiten wie Migräne oder Demenz. Wesentlichen Einfluss auf die Entstehung der nichtalkoholischen Fettleber und als Spätstadium der Leberzirrhose hat der Zustand der Mikrobiota (früher bekannt als Darmflora) und der Darmbarriere.

Mit einem vom Grazer Institut Allergosan entwickelten Probiotikum konnten WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Graz nun erstmals zeigen, dass die Regeneration des Darms über probiotische Bakterien die Leberfunktion von Leberzirrhose-PatientInnen entscheidend verbessern kann. Das internationale Interesse ist enorm.

Die ForscherInnen rund um Assoz. Prof. Dr. med Vanessa Stadlbauer-Köllner von der Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie an der Medizinischen Universität Graz haben dazu eine placebokontrollierte Studie an Patienten mit Leberzirrhose durchgeführt. Im Vergleich zur Placebogruppe verbesserte sich bei denjenigen, die das aus 8 verschiedenen Symbionten bestehende Probiotikum einnahmen, die Leberfunktion während der Einnahme signifikant. Dieses speziell für Leberprobleme entwickelte Multispezies-Probiotikum wird ab Februar 2016 unter dem Handelsnamen OMNi-BiOTiC® HETOX in den Apotheken erhältlich sein. Mag. Anita Frauwallner, CEO und Forschungsleiterin des Unternehmens: „Die herausragenden Ergebnisse dieser Studie sind richtungsweisend für die moderne Medizin, in der die Mikrobiomforschung bereits eine maßgebliche Rolle spielt, und ein weiterer Meilenstein für unsere intensive Arbeit seit 25 Jahren.“

Probiotikum verbessert Leberfunktion
Bei dieser Studie wurden 101 PatientInnen mit Leberzirrhose, die an der Universitätsklinik für Innere Medizin, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie in Behandlung stehen, eingeschlossen. Die PatientInnen bekamen für sechs Monate entweder zwei Mal täglich ein Probiotikum oder ein Placebo. Danach wurden die PatientInnen noch für weitere sechs Monate beobachtet. Neben der Leberfunktion wurden in der Studie auch die Immunabwehr, die Darmbarriere und die Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms untersucht. „In der placebokontrollierten Studie verbesserte sich die Leberfunktion derjenigen, die das Probiotikum einnahmen, wesentlich“, fasst Assoz. Prof. Dr. med Stadlbauer-Köllner zusammen.

Die Verträglichkeit des Probiotikums war ausgezeichnet: In der Probiotikagruppe nahmen alle bis auf einen Patienten bis zum Ende an der Studie teil, während in der Placebogruppe elf Patienten die Studie vorzeitig beendeten. Das war der klare Beleg für die sehr rasch spürbare Besserung des Befindens durch das neue OMNi-BIOTiC®-Probiotikum.

Enorme internationale Beachtung
Die Studiendaten werden am 17.11.2015 in San Francisco beim renommierten „Liver Meeting“ der American Association for the Study of the Liver vorgestellt. Die Arbeit wurde bereits vom wissenschaftlichen Komitee begutachtet und ausgezeichnet als eine der besten Arbeiten dieses Jahres. Das Poster wird in der Präsentation als „Presidential Poster of Distinction“ besonders hervorgehoben.

Fortsetzung folgt: Steigerung der Lebensqualität als Forschungsziel
In weiterer Folge wird nun von Assoz. Prof. Dr. med Stadlbauer-Köllner und ihrem Team nach dem Mechanismus gesucht, der diese in der Wissenschaft bisher noch nie gezeigte Verbesserung der Leberfunktion bewirkt. Die positive Beeinflussung der Mikrobiom-Zusammensetzung und die Verbesserung der zu hohen Durchlässigkeit des Darms durch das OMNi-BIOTiC®-Probiotikum sind die Ansatzpunkte. Das könnte in weiterer Folge auch positive Auswirkungen auf das gesamte Immunsystem haben. Hier schließt sich der Kreis zu den im Frühjahr 2015 veröffentlichten Studien des Institut Allergosan in Bezug auf Depression und Migräne, deren Basis ebenso die verbesserte Leberfunktion und in Folge die Wirkung auf das Immunsystem durch medizinisch relevante, speziell entwickelte Probiotika ist.

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Im Jahr 1991 wurde in Graz, Österreich das Institut Allergosan als Kompetenzzentrum für die Erforschung des menschlichen Mikrobioms und die Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Familienunternehmen unter der Leitung der Haupteigentümerin, Mag. Anita Frauwallner, arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie an mehreren europäischen Universitätskliniken und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

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Darmgesundheit: Probiotika Behandlung in Stuttgart

Probiotika: Eine gesunde Darmflora im Gleichgewicht beugt Erkrankungen vor

Darmgesundheit: Probiotika Behandlung in Stuttgart

Verschiedene Erkrankungen können ihren Ursprung im Darm haben. (Bildquelle: © Printemps – Fotolia)

Probiotika können entscheidend dabei helfen, die Darmflora nicht nur leistungsfähig zu machen, sondern auch wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Darmflora leistet rund um die Uhr ganze Arbeit. Krankheiten, Übergewicht – oft ist es die Darmflora, die maßgeblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat, man spricht auch von der Darmgesundheit . Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge bildet die Darmflora übergewichtiger Menschen mehr Enzyme. Die Folge ist eine bessere energetische Ausnutzung der Nahrung. Eine gesunde und funktionierende Darmflora bildet zudem einen Schutzfilm, der Erreger und Keime sehr gut abwehren kann. Eine in ihrer Funktion gestörten Darmflora macht die Darmwand durchlässig für Erreger.

Auch Erkrankungen wie Depressionen können ihren Ursprung im Darm haben

Der menschliche Darm ist ein extrem leistungsfähiges Organ. Er hat eine Oberfläche von rund 200 Quadratmetern und arbeitet 24 Stunden am Tag. Der Darm verfügt über ein eigenes Kontrollsystem, das alle Aktivitäten steuert. Die Aufnahme von Nährstoffen, Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Entgiftung und Wasserhaushalt – all das wird im Darm gesteuert. Im Laufe eines Lebens verarbeitet der Darm rund 30 Tonnen Nahrung und rund 50.000 Liter Flüssigkeit. Viele Krankheiten können hier ihren Anfang nehmen: Allergien, Immunerkrankungen, Krebs. Der überwiegende Teil unseres Immunsystems befindet sich im Darm. Auch Erkrankungen wie Depressionen können ihren Ursprung im Darm haben. „Umso wichtiger also, dem Darm die Rolle zukommen zu lassen, die ihm gebührt“, so Dr. med. Karl Läuger , niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin und Umweltmedizin mit Praxis in Stuttgart.

Probiotikum Therapie in Stuttgart: Die Darmflora als Schlüssel zur Gesundheit

Für Dr. med. Karl Läuger ist die Darmflora einer der Schlüssel zur Gesundheit. Die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems hängt ganz entscheidend von der Darmgesundheit ab. Einen besonderen Schutz erfährt die Darmflora durch Probiotika. Probiotika bekämpfen Keime und dichten die Darmwand ab. Probiotika (griechisch: „für das Leben“) sind vitale Mikroorganismen, mit deren Hilfe eine geschädigte Darmflora wieder in das Gleichgewicht gebracht werden soll. Eingesetzt werden Milchsäurebakterien, Bifidobakterien, Colibakterien und Hefepilze. Im Zuge der Probiotika-Therapie kann die Funktion der Darmzellen zudem positiv beeinflusst und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Auch nach einer Antibiotikatherapie empfiehlt sich eine Behandlung mit Probiotika, da der Wirkstoff auch nützliche Darmbakterien abtötet. Über die Behandlung und die Wirkungsweise von Probiotika informiert Dr. med. Karl Läuger, Facharzt für Allgemein- und Umweltmedizin in Stuttgart, gerne in seiner Sprechstunde.

Dr. Läuger ist Arzt in Stuttgart mit den Schwerpunkten auf Männermedizin, also bioidentische Hormontherapie, Wechseljahre des Mannes sowie Anti-Aging. Radionik sowie Photonentherapie und Quantec. Die Holopathie und Quantentherapie, sowie Vitaltherapie und Global Diagnostik. Die zentral gelegene Praxis ist sehr umfangreich und modern ausgestattet.

Kontakt
Dr. med. Karl Läuger
Dr. med. Karl Läuger
Flamingoweg 8
70378 Stuttgart
0711 / 9 53 41 20
mail@webseite.de
http://www.dr-laeuger.de

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Florea® – das Probiotikum für eine gesunde Darmflora

Florea schützt und regeneriert den Darm

Florea® - das Probiotikum für eine gesunde Darmflora

Das Probiotikum Florea® schützt und regeneriert die Darmflora.

Florea® ist ein diätetisches Lebensmittel mit probiotischen Bakterien, präbiotischen Bestandteilen und Vitamin C zur Unterstützung der Behandlung von funktionellen Darmbeschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen, Druck- oder Völlegefühl sowie Darmgeräusche. Der Keim in Florea® ist der „Lactobacillus Casei Rhamnosus“ (LCR 35). Er gehört zur großen Familie der Probiotika. Probiotika sind lebende Milchsäurebakterien, die den pH-Wert des Darms neutralisieren und somit einen erheblichen Beitrag zur Darmgesundheit leisten.

Unser Darm wird von mehr als 1.000 unterschiedlichen Bakterienstämmen besiedelt. Daher muss der zugeführte Keim vor allem Widerstandsfähigkeit und Wirksamkeit aufweisen, um das komplizierte Ökosystem unserer Darmflora positiv beeinflussen zu können. Zusätzlich enthält Florea® das Präbiotikum FOS (Fructooligosaccharide). Die FOS-Moleküle gelangen unverdaut in den Dickdarm und dienen dort in erster Linie Laktobazillen als Nahrung und begünstigen die Ansiedelung des Florea®-Keimes.

Eine gesunde Darmflora hat lebenswichtige Funktionen im Stoffwechsel, schützt vor Darminfektionen und unterstützt eine regelmäßige und problemlose Verdauung. Florea® ist das ideale Probiotikum für eine gesunde Darmflora und wirkt sich positiv auf unsere Darmgesundheit aus.

Weitere Informationen auf der Florea-Website
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Probiotikum Florea® für eine gesunde Darmflora wurde von den „Laboratoires Lyocentre“ entwickelt, einem pharmazeutischen Unternehmen mit Sitz in Frankreich, das seit mehr als 60 Jahren zu den führenden Spezialisten für Probiotika zählt.

Germania Pharmazeutika
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1150 Wien
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Probiotikum Hepabiotic für einen funktionierenden Darm

Bei Darmstörungen können die Filterfunktionen des Darms beeinträchtigt sein – Hepabiotic kann helfen! Zudem besonders empfohlen bei: Nichtalkoholischer Fettleber, Typ-2-Diabetes, Übergewicht, Transaminasenerhöhung, systemischen Entzündungen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Allergien.

Probiotikum Hepabiotic für einen funktionierenden Darm

Probiotikum Hepabiotic versandkostenfrei im Bodymed Shop Ansbach kaufen

Das Probiotikum Hepabiotic ist neu und basiert auf aktuellen Probiotika-Forschungen. Diese hatten zum Resultat, dass es durch die Gabe von bestimmten Probiotika zu einer Besserung der Lebertransaminasen und zum Rückgang des LDL-Cholesterins kommen kann. Auch die Insulinresistenz der Probanden hat sich im Laufe der angesprochenen Doppelblindplacebo-kontrollierten Studie verbessert. Ebenso haben sich dort Leberverfettung sowie der NASH-Index reduziert. Das hat Bodymed als Ansporn gesehen und ein neues Probiotikum entwickelt: Hepabiotic. Hepabiotic gleicht in seiner Zusammensetzung den in der Studie verwendeten Probiotika. Es setzt sich unter anderem aus den sieben Bakterienstämmen des am besten dokumentierten Probiotikums dieser Studie zusammen. Dabei handelt es sich um folgende Bakterienkulturen: Bifidobacterium breve, Bifidobacterium longum, Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus bulgaricus, Lactobacillus casei, Lactobacillus rhamnosus und Streptococcus thermophilus. Anzeichen für eine Darmentzündung gibt es viele. Oft entsteht diese schon weit bevor es warnende Anzeichen gibt. Zum Beispiel können Mikroorganismen und Bakterien aus dem Darminnern zur Schwächung des darmeigenen Immunsystems beitragen und sich zu einer allgemeinen Abwehrschwäche im ganzen Körper ausdehnen.

Bodymed empfiehlt daher bei der Entscheidung für ein Probiotikum: Hepabiotic https://www.bodymed-ansbach-shop.de/hepabiotic-probiotika.html Hepabiotic wird gerne bei der Entstehung einer nicht alkoholischen Fettleber, bei Übergewicht, Typ-2-Diabetes, metabolischem Syndrom und bei systemischen Entzündungen vorgeschlagen. Des Weiteren empfiehlt sich Hepabiotic bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien. Die Einnahme des Probiotikums Hepabiotic ist denkbar einfach, abends vor dem Schlafengehen und das mindestens über 3-6 Monaten hinweg.

Besonders bewährt hat sich bei der Einnahme von Hepabiotic eine gesunde Ernährung. Daher empfiehlt sich zusätzlich zur Einnahme von Hepabiotic die grundlegende Umstellung der Ernährung. Am besten nach dem Bodymed Ernährungskonzept. Gerade die ausgewogene und basische Ernährung ist es nämlich, die den Darm am wenigsten belastet. Wenn dieser wieder ins Gleichgewicht kommen soll, ist eine Ernährungsumstellung die beste Voraussetzung.

Daneben gibt es weitere Wege, den Darm zu unterstützen. Zum Beispiel mit dem Prebiotikum Hepalean oder Bodymed Sana-Pro Probiotika. Diese Produkte sind, wie auch Hepabiotic, jederzeit online im Bodymed Shop zu bestellen. Die Indikationsbereiche der einzelnen Produkte helfen bei der Feinabstimmung und grenzen diese gegenüber anderen Probiotika ab. Bildquelle:kein externes Copyright

Bodymed Center Ansbach wurde im Jahr 1999 gegründet und ist seitdem erfolgreich in der Ernährungsberatung und der Vitalstoff-Beratung nach Bodymed Konzept tätig. Das Bodymed Ernährungskonzept wurde Mitte der 90er Jahre von deutschen Ärzten für Ärzte entwickelt und von Anfang an wissenschaftlich begleitet. Dabei werden die Besonderheiten des Stoffwechsels berücksichtigt. Mit dem Bodymed Ernährungskonzept erreichen Sie eine sinnvolle Gewichtsreduzierung und langfristige Stabilisierung des Körpergewichts. Dabei steht nicht die bloße Gewichtsreduktion im Vordergrund, sondern dass diese bei weitestgehender Erhaltung Ihrer Muskulatur durch einen Abbau von Körperfett geschieht. Bodymed Produkte sind sowohl vor Ort als auch online erhältlich: versandkostenfrei über den Bodymed Shop Ansbach.

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