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pflege.de erhält weitere Wachstumsfinanzierung in Millionenhöhe

Hamburg, 11.10.2018 – pflege.de, die führende Online-Plattform rund um das Thema Altenpflege sowie Wohnen und Leben im Alter, hat eine Wachstumsfinanzierungsrunde über vier Millionen Euro für den weiteren Ausbau der Plattform abgeschlossen. Alle Altgesellschafter des Unternehmens – die Holtzbrinck Digital GmbH, der Company Builder Hanse Ventures, die Alstin Family GmbH, die Schlutersche Verlagsgesellschaft, die Aschendorff Medien GmbH und Co. KG, die PDV Inter-Media Venture GmbH sowie die KfW (Kreditanstalt fur Wiederaufbau) – beteiligten sich an der Wachstumsrunde. Mit dieser Investition wird der weitere Ausbau der Plattform vorangetrieben sowie die Marktführerschaft gefestigt.
„Mit dem frischen Kapital werden wir unsere Dienstleistungen und Services in dem stark wachsenden und komplexen Pflegemarkt erweitern, um fur pflegebedurftige Menschen und deren Angehorige einen noch umfassenderen Rund-um-Service zu schaffen, der maßgeblich zur Lebensqualität aller Beteiligten beiträgt“, so Lars Kilchert, Grunder und Geschaftsfuhrer von pflege.de.
„Heute suchen über 10 Millionen Menschen im Jahr Rat auf der Plattform und nutzen zahlreiche Angebote wie die curabox, welche bereits mehr als 15.000 monatliche Abonnenten verzeichnet. Diese positive Entwicklung hat uns als Gesellschafter bestärkt, in weiteres Wachstum zu investieren“, sagt Julius Jürging, Beiratsvorsitzender von pflege.de und Senior Investment Manager bei Holtzbrinck Digital.

Über pflege.de:
pflege.de ist Deutschlands führende Plattform rund um das Wohnen und Leben im Alter und verzeichnet rund 10 Mio. Besucher pro Jahr. Umfassend und praxisnah informiert die Plattform Pflegebedürftige und Angehörige zu allen relevanten Themen der Pflege. Per kostenloser Telefonberatung klären qualifizierte Pflegeberater/innen zudem über Rechte und Ansprüche bei Pflegebedürftigkeit auf und helfen Betroffenen dabei, die Pflege zu organisieren und zu optimieren. Zudem bietet pflege.de mit der Marke curabox einen häuslichen Abo-Service für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. pflege.de wird von der web care LBJ GmbH betrieben, die 2011 u.a. von Lars Kilchert gegründet wurde.

Kontakt
Siccma Media GmbH
Anne-Christin Giesen
Goltsteinstrasse 87
50968 Köln
022134803830
giesen@siccmamedia.de
http://www.siccmamedia.de

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FIDURA neuer Leadinvestor der VEACT GmbH

Beteiligung an innovativem Marketing-Unternehmen

FIDURA neuer Leadinvestor der VEACT GmbH

München, 25. Juli 2018 – Die in 2010 gegründete VEACT GmbH schließt erfolgreich eine Finanzierungsrunde unter Führung der FIDURA Private Equity Fonds als neuem Leadinvestor ab.
Die Finanzierungsrunde, die in Form einer Kapitalerhöhung unter Beteiligung weiterer Co-Investoren durchgeführt wurde, weist ein Volumen im mittleren 7-stelligen Bereich auf.
Maßgeblich für die Entscheidung der FIDURA Fonds in VEACT zu investieren, ist das nachweislich erfolgreiche und einzigartige Geschäftsmodell sowie das junge, dynamische Team, welches das Rückgrat für das starke Unternehmenswachstum darstellt.

Die VEACT GmbH ( www.veact.net) ist ein junges, stark wachsendes Unternehmen, das seinen Kunden Standard-Software über eine Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) kombiniert mit standardisierten Marketing- und Business Intelligence-Dienstleistungen zur Verfügung stellt. Die Geschäftsidee wurde von den Gründern Philipp Posselt und Ben Phelan aus der Notwendigkeit heraus entwickelt, dem Automobilhandel nicht nur ein Werkzeug, sondern auch entsprechende Dienstleistungen zur Vereinfachung des After-Sales-Vertriebes und für eine höchst effiziente Steuerung von Marketing-Kampagnen zur Verfügung zu stellen. Ein solch kombinierter Lösungsansatz, der dem Kunden vom ersten Moment der Nutzung einen messbaren Mehrwert bei gleichzeitig reduzierten Kosten liefert, ist bis heute einzigartig am Markt. Inzwischen ist VEACT ein deutschlandweit führender Anbieter datenbasierter Marketing-Kampagnen und Business Intelligence-Lösungen für die Automobilindustrie. Die Produkte des Unternehmens werden an mehreren tausend Standorten in vielen Ländern Europas genutzt. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile über 60 Mitarbeiter.

Eine breite Palette an Kampagnen- und Analyse-Werkzeugen sowie zugehörige Dienstleistungen unterstützt den Automobilhandel bei seinen Marketingaktivitäten. Hierzu werden umfangreiche Datenpakete aus den kundeneigenen DMS- und CRM-Systemen (Rechnungsdaten, Kundendaten, Datenschutzerklärungen, Werkstatttermine, Einlagerungsdaten etc.) gesammelt, ausgewertet und intelligent in Verkaufskampagnen eingesetzt, die speziell auf das jeweilige Autohaus zugeschnitten sind. Die VEACT Kunden werden dabei nicht wie bei vielen Marketingagenturen mit Allgemeinempfehlungen alleine gelassen, sondern erhalten vielmehr „Marketing auf Knopfdruck“, bei dem mithilfe der VEACT-Software eine zielgruppenspezifische, optimierte Kundenansprache via Email, Druck, Versand oder Telefonie von A bis Z durchgeführt werden kann. Dabei agiert VEACT als integrierter Marketingplaner, Grafikagentur, Call-Center, Lettershop und Erfolgscontroller. Auch das Suchmaschinenmarketing ist ein Teil des Produktangebots, das gerne von Kunden genutzt wird.

„Leads to Profit“ lautet der Claim von VEACT, der durch eine entsprechende Erfolgsbilanz belegt werden kann:
Eine Umsatzsteigerung um 200 % innerhalb einer VEACT-Aftersales-Kampagne im Vergleich zu den bisherigen Eigenmaßnahmen eines Autohauses wird regelmäßig von den Kunden bestätigt. Zugleich werden die Marketingkosten reduziert. Selbst „inaktive Kunden“ lassen sich mit den VEACT-Tools effizient zurückgewinnen. Auch große OEM“s wie BMW sowie bundesweit agierende Autohausgruppen lassen ihre Marketingprozesse durch die innovative VEACT-Software steuern und zählen zu der zufriedenen Kundenbasis des Unternehmens.

VEACT weitet sein Angebotsspektrum kontinuierlich und bedarfsgerecht aus.
Ein Beispiel hierfür ist das seit 2017 ins Leben gerufene Produkt „CarMatch“, bei dem den Autohäusern angezeigt wird, wenn einer ihrer Kunden sein Auto privat auf einer der einschlägigen Onlinebörsen verkaufen will. VEACTs „CarMatch“ gleicht hierfür das Gebrauchtwagenangebot mit dem Kundenstamm des Autohauses ab. Das Autohaus kann so seinem Kunden selbst ein Angebot machen oder es besteht die Möglichkeit, dass VEACT als neutraler Dritter zwischen Händler und Käufer eingeschaltet wird.

Mit dem durch die FIDURA Private Equity Fonds und den Co-Investoren eingebrachten frischen Kapital verfolgt VEACT drei wichtige Ziele: Neben dem starken Umsatzwachstum soll parallel der Technologie- und Know-how-Vorsprung insbesondere im Bereich der automobilspezifischen Business Intelligence gesichert werden. Darüber hinaus plant das Unternehmen eine weitere geografische Expansion.

Über die FIDURA Private Equity Fonds:
FIDURA wurde 2001 von erfahrenen Unternehmern und Kapitalmarktspezialisten als unabhängiges Beratungs- und Emissionshaus für Private Equity gegründet.
Mit den bislang vier aufgelegten Fonds konnte das Emissionshaus bis heute ein Gesamtvolumen von rd. 110 Mio. EUR bei über 4.000 Anlegern platzieren.
FIDURA Private Equity Fonds investieren in Technologieunternehmen, vornehmlich im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Das anvisierte Investitionsvolumen pro Beteiligungsunternehmen beträgt i. d. R. zwischen 0,3 Mio. EUR und 3 Mio. EUR. Als Kapitalgeber, Coach und Sparringpartner begleitet das erfahrene Management von FIDURA kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Umsetzung ihrer Wachstumspläne. Der Fokus liegt dabei auf Unternehmen, die ihre Start-Up-Phase bereits erfolgreich abgeschlossen haben und in eine Wachstumsphase eintreten. Alle Unternehmen müssen dabei klar definierte ethische, soziale und ökologische Standards erfüllen.

Kontakt
FIDURA Private Equity Fonds
Ingrid Weil
Werner-Eckert-Straße 4
81829 München
08923889815
ingrid.weil@fidura.de
https://www.fidura.de

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Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

Kontakt
headfinders.com
Laura Peters
Kaiser-Wilhelm-Str. 83
20355 Hamburg
+49 5636 993 7920

info@headfinders.com
https://headfinders.com

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Business Titans nimmt All Inclusive Projekte ins Sortiment

Das Management von Business Titans kündigte an, ab Q2 2018 auch All Inclusive Projekte für den Aufbau von Geschäftsbetrieben für Ihre Kunden anzubieten.

Business Titans nimmt All Inclusive Projekte ins Sortiment

Der Slogan des Kult-Startups Business Titans

dar. Nach eigenen Angaben soll das Kult-Startup aus Zürich das erste Unternehmen werden, welches sogenannte All Inclusive Projekte im Bereich des schlüsselfertigen Geschäftsaufbaus ins Angebot nimmt.

All Inclusive Business Projekte sind schlüsselfertige Unternehmen, welche von Business Titans aus vier Komponenten nach Wunsch der Kunden konfiguriert werden können. Diese sind:

1. Business Planung und Konzeption (auch Corporate Identity Konzept genannt)
2. Passender Betriebsstandort
3. Umsetzung des Corporate Identity Konzepts am Standort (Projekt Management)
4. Optional auch die Geschäftsführung des neuen Betriebs

Damit wäre nicht nur den Gastronomen und anderen Unternehmern geholfen, sondern auch für ausländische Investoren und Venture Capital Firmen, bzw. kleinere Private Equity Unternehmen könnten mass-gefertigte Unternehmen bestellen und Investitionen darauf lenken. Das Unternehmen werde sich zudem weiterhin auf die Schweiz konzentrieren, wobei auch die Nachbarländer bald schon ein Thema sein könnten.

Die Nachfrage sei bereits gross und konzentriere sich vor allem im Bereich der Lounge Variationen und Erfahrungsgastronomie, hiess es auf Anfrage der Redaktion.

Für weitere Informationen verweist das Management auf den neuen WhatsApp-Dienst von Business Titans, in welchem Geschäftsideen und Trends kommuniziert werden, aber auch die Firmennews.

Business Titans Portal

Business Titans – Creators of Epic Business & Investment Projects.

Business Planung, Konzeption und Umsetzung für Geschäftsbetriebe wie Restaurants, Clubs, Bars, Hotels, Casinos und mehr. Business Titans bietet alle Dienstleistungen, die ein modernes Unternehmen braucht.

Kontakt
Business Titans
Monica Pellanda
Heimstrasse 16A
8953 Dietikon / Zurich
+41434990000
empires@business-titans.com
http://www.business-titans.com

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Industrie 4.0 Transformationsprozesse im Unternehmen

Chancen einer digitalen und vernetzten Welt aktiv nutzen

Industrie 4.0  Transformationsprozesse im Unternehmen

(NL/8663129258) Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden die Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen. Die Fischer Capital Corporate Finance bietet aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung der entsprechenden Strategien.

Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden unsere Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Inzwischen ist der Begriff international etabliert, auch wenn er ursprünglich in Deutschland entstanden ist. Durch die wachsende Digitalisierung wird die uns umgebende physische Welt mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Dabei werden die Umgebung und die darin befindlichen Produkte physisch und virtuell beeinflusst und erlebt.
Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen.
Die Entwicklungsprozesse und die Entstehung der Produkte orientieren sich dabei immer mehr an der fort-schreitenden Individualisierung von Produkten, die zum Beispiel über das Internet durch Konfigurationen grundsätzlich standardisiert, in Ihrer finalen Ausprägung aber doch einzigartig sind. Ein typisches Beispiel ist hierfür die Vielfalt in der Varianz von Automobilen das Grundmodell ist gleich, aber die wählbaren und kombinierbaren Ausstattungsmerkmale führen zu einer unglaublichen Variantenvielfalt, was dann wiederum zu jeweils individuellen Fahrzeugen führt. Software dient dabei als Werkzeug, um alle Produkte und Prozesse entsprechend abzubilden und zu verbinden.

Diese industrielle Entwicklung hat gerade für Deutschland eine hohe Bedeutung, da Deutschland einerseits mit seinen Branchen wie z.B. dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie stark industriell vertreten ist und andererseits mit seiner Softwareindustrie einen Innovationstreiber hat. Eine gute Grundlage, um das Thema Vernetzung von Produkten und Optimierung von Prozessen weiter innovativ voranzutreiben. Das wird zu einer weiteren Automatisierung und Anpassung der Produktionsprozesse in den Unternehmen führen. Die Unternehmen werden auch strategisch neu entscheiden, was sie noch selber entwickeln bzw. produzieren müssen und was sie sich bedarfsorientiert kurzfristig in der global vernetzten Welt zuliefern lassen.
Auch wenn alle Marktteilnehmer noch nicht genau wissen, wie schnell und wie umfassend sich bestimmte Anforderungen im Zuge von Industrie 4.0 ändern, so gibt es doch schon viele Ansätze und Gedanken, die wir mit den Unternehmen diskutieren. Welche Fragen werden dabei häufig gestellt?

* Was bedeutet Industrie 4.0 für mein Unternehmen?
* Was erwarten meine Kunden zukünftig von mir?
* Welche Produkte bzw. Dienstleistungen werde ich zukünftig noch anbieten und welche nicht?
* Muss ich im Sinne der Automatisierung in meinem Betrieb noch bestimmte Prozesse weiter vorantreiben?
* Benötige ich zusätzliches Know-how z.B. im Bereich Informationstechnologie?
* Ist der Zukauf bzw. eine Beteiligung an anderen Unternehmen eine Option, um schneller an zusätzliches Wissen zu gelangen?
* Muss ich mich zukünftig von manchen Produkten bzw. Kunden trennen, um mich noch stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren?
* Wie entwickeln sich alle Standorte im Unternehmen zukünftig?
* Kann ich durch Automatisierung weitere Kosten einsparen?
* Welche Art von Mitarbeitern benötige ich in der Zukunft?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unseren Kunden und dazu kommt in vielen Branchen auch noch die Unsicherheit, welche Produkte zum Beispiel ein Zulieferer zukünftig noch an die großen Automobilhersteller liefert, falls die Elektrifizierung der Autos doch schneller kommt als gedacht?

Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen können wir hier den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung ihrer angepassten Strategie bieten. Die Zusammenhänge der Branchen und Anforderungen der Unternehmer in einer technischen und globalisierten Welt sind uns durch zahlreiche Gespräche und Beratungen geläufig. Die Fähigkeit, anschließend gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu finden, sowie umzusetzen, führen zu positiven Zukunftsaussichten für die Unternehmen.
Damit bietet Industrie 4.0 für unsere Kunden neue Chancen in einer digitalen und vernetzten Welt mit hochkomplexen und technischen Produkten Made in Germany.

Für Fragen steht Ihnen Herr Andreas Sieg sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter Tel.: 07544 95 90 89 0 oder per E-Mail unter sieg@fischer-ccf.de

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

Firmenkontakt
Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
http://

Pressekontakt
Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
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M2P Consulting eröffnet Venture Capital Sparte

M2P Consulting stellt Dr. Christoph Lymbersky als leitenden Partner für den Geschäftsbereich Venture & Capital Partners ein

M2P Consulting eröffnet Venture Capital Sparte

Dr. Christoph Lymbersky Partner M2P Consulting

Frankfurt a.M., 21. November 2017 – M2P Consulting, die internationale Strategie- und Transformationsberatung, erweitert die Geschäftsbereiche um Venture & Capital. Dr. Christoph Lymbersky übernimmt als neuer M2P Partner die Verantwortung und Leitung für diesen Bereich.

Dr. Christoph Lymbersky ist als neuster Partner bei M2P Consulting dafür verantwortlich von den Standorten Frankfurt, London und Silicon Valley aus den neuen Bereich Venture & Capital Partners aufzubauen und zu leiten.

Er bringt langjährige Erfahrung im Gründen, Leiten und Vermarkten von Start-Up Firmen mit zu M2P. Im Laufe seiner Karriere war Dr. Lymbersky mehrfach als Unternehmer tätig und hat Firmen gegründet wie zum Beispiel eine IT Consulting & Security Firma, ein Internet Provider und ein Verlagshaus für neue Medien. Vor seinem Einstieg bei M2P Consulting war Dr. Christoph Lymbersky Managing Director des Venture Capital Fonds T-Venture (Deutsche Telekom Strategic Investments) mit mehr als 70 Portfolio Unternehmen. Außerdem spielte er eine entscheidende Rolle in der Gründung und dem Aufbau der Deutsche Telekom Capital Partners, welche mit nahezu 2 Mrd. Euro zu verwaltendem Kapital eine von Europas größter Venture Capital und Private Equity Fonds ist. Seine langjährige Erfahrung, sein dadurch weitreichendes Netzwerk sowie seine Leidenschaft für die Start-Up und Venture Szene machen Christoph Lymbersky zu einem großen Gewinn für M2P Consulting und den Aufbau des M2P Venture & Capital Partner Bereichs.

Im Rahmen des neue Venture & Capital Partners Geschäftsbereichs bietet M2P Consulting einen ganzheitlichen End-to-End Ansatz an. Darunter fallen insbesondere Leistungen, welche den Bereichen Venture Acceleration, Venture Partnering, Investment & Asset Management sowie Capital Fund Management zuzuordnen sind. M2P Consulting sieht sich hierbei primär in der strategischen Vermittlerrolle zwischen Kunden, die innovative digital Lösungen suchen, und Start-Up Firmen, die diese anbieten. M2P untersucht den Markt, schätzt die Leistungsfähigkeit existierender Lösungen ein und schafft bei entsprechendem Potential die Verbindung zwischen Start-Up und Investor.

M2P Consulting ist eine internationale Strategie- und Transformationsberatung, welche Unternehmen zu optimaler finanzieller und betrieblicher Leistung führt. Die Leistungen von M2P Consulting verteilen sich auf vier Geschäftsbereiche: Strategy, Organization and M&A; Operational Excellence & Transformation; Data Technology Services und Venture & Capital Partners. An sechs Standorten in Frankfurt a.M., London, Dubai, Hong Kong, New York City und Silicon Valley arbeiten täglich mehr als 100 M2P Berater daran effiziente und exzellente Lösungen für unsere internationalen Kunden zu erzielen und die grundlegenden M2P Werte zu leben: Strive for Performance, Care about People und Deliver & Keep Promises.

Kontakt
M2P Consulting GmbH
Sarah Weisser
Bockenheimer Landstraße 94
60323 Frankfurt
+49 (0)69 74 30 36 7
weisser@m2p.net
http://www.m2p.net

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Autark-Gruppe zu Gerlachreport: „Geht nur darum, abzukassieren“

Das Finanzunternehmen Autark wurde gezielt von dem vermeintlichen Anlegerschutzportal Gerlachreport.com erpresst. Trotz des Einreichens einwandfreier Unterlagen, die die Qualität der Autark-Investitionen belegen, wurden hohe Summen gefordert.

Autark-Gruppe zu Gerlachreport: "Geht nur darum, abzukassieren"

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Die Seite Gerlachreport.com gibt an, „unabhängigen Schutz für Verbraucher, Investoren und Kapitalanleger“ zu bieten. Und so vermelden die allermeisten Artikel auf der Website (vermeintliche) Skandale, Intrigen und Betrügereien – die vom Gerlachreport anvisierten Finanzunternehmen werden auf diese Weise an den Pranger gestellt und mit einer wuchtigen Negativkampagne überzogen.

So auch die Autark-Gruppe: „Die Webseite hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die Verbreitung von Unwahrheiten und falschen Fakten die Existenz vieler Unternehmen zu zerstören. Das hat auch die Autark hart getroffen“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG. Das börsennotierte Unternehmen ( www.autark-ag.de) investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Über viele Monate hinweg hat Gerlachreport.com Unwahrheiten über das Unternehmen veröffentlicht und damit die öffentliche Meinung über Autark und das Verhalten von Kunden und Partnern negativ beeinflusst.

„Unsere Anleger und Geschäftspartner haben die völlig falsche Berichterstattung natürlich wahrgenommen und daraus ihre Schlüsse gezogen. Das hat uns besonders geschmerzt, da wir das Unternehmen, das Produktportfolio und die Investmentstrategie in den vergangenen Monaten komplett neu aufgesetzt haben, um Autark in die Zukunft zu führen. Die falschen Berichte haben das ganze Vorhaben torpediert und leider viel Vertrauen gekostet“, betont Stefan Kühn.

Das hatte einen ganz einfachen Hintergrund: Die Autark-Gruppe ist vom Gerlachreport erpresst worden. „Die Macher wussten, dass wir gerade in einer komplexen unternehmerischen Situation steckten und haben die Möglichkeit genutzt, uns gezielt mit Dreck zu bewerfen, um uns zur Zahlung einer nicht unerheblichen Summe zu nötigen. Wir haben in der Folge professionelle, fachlich einwandfreie Unterlagen beigebracht, die die hohe Qualität unseres Unternehmens und aller Investitionen belegen, um dem Gerlachreport unsere Strategie und Substanz aufzuzeigen. Dennoch wurden weiterhin hohe Geldbeträge gefordert“, sagt Stefan Kühn, der insbesondere persönlich gemeinsam mit seiner Familie vom Gerlachreport angegangen worden war. „Der Gerlachreport war und ist also offenbar nicht an einer korrekten Berichterstattung interessiert. Es geht ausschließlich darum, Druck aufzubauen, um Gelder abzukassieren.“

Stefan Kühn hat sich gemeinsam mit den Führungskräften seines Unternehmens dazu entschieden, gar nicht mehr auf die Forderungen zu reagieren. Man wolle einfach mit Menschen wie dem in den USA ansässigen Initiator von Gerlachreport.com, Rainer von Holst, keinerlei Kontakt, da sie nicht damit aufhörten, ihre betrügerische, erpresserische Masche fortzusetzen – und das ohne jede Grundlage.

„Gerlachreport macht das nicht nur bei uns, das wissen wir. Wahrscheinlich wird jedes Unternehmen, das ins lügnerische Visier des Gerlachreports gerät, Opfer dieser Masche und soll erpresst werden. Offenbar basiert das Geschäftsmodell rein auf Erpressung und Betrug und wie man recherchieren kann, befassen sich mehrere Staatsanwaltschaften mit dem Gerlachreport“, fasst Stefan Kühn zusammen. Er hofft, dass dieser Spuk nun ein Ende nimmt und die betroffenen Unternehmen in Ruhe weiter arbeiten können, wie es die Autark tut – ohne sich ständig Lügenberichten und Erpressungsversuchen ausgesetzt zu sehen.

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Berlin, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

Kontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas
Grunewaldstraße 22
12165 Berlin
0800 3775555-0
info@autark-ag.de
http://www.autark-ag.de

Politik Recht Gesellschaft

Opalenburg: Missstände bei geschlossenen Fonds

Opalenburg: Missstände bei geschlossenen Fonds

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte

07.07.2017- Anleger der Opalenburg Fonds müssen mit Verlusten rechnen, möglicherweise sogar mit einem Totalverlust. Es gibt jedoch Handlungsmöglichkeit für die betroffenen Anleger.

Fondskonzept

Die Opalenburg-Fonds investieren konzeptgemäß in Immobilien und Private Equity. Unter Private Equity versteht man die Investition in nicht börsennotierten Unternehmen im Wege einer Beteiligung. Mit dem Ziel auf Grundlage solcher Investitionen hohe Renditen zu erwirtschaften wurden mehrere Fonds aufgelegt. Im Einzelnen:

Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & Co. SafeInvest KG
Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & Co. SafeInvest 2 KG
Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & Co. Opportunity KG

Unternehmensbeteiligung mit hohen Risiken

Bei den Opalenburg-Fonds handelt es sich um Kommanditbeteiligungen mit einer hohen Risikostufe. Eine Investition in Immobilien wird sicherlich risikoärmer sein, da ihr der Sachwert gegenübersteht. Bei der Investition in nicht börsennotierte Unternehmen handelt es sich jedoch eindeutig um spekulative Geschäfte. Dass gleich zwei der von Opalenburg aufgelegten Fonds die Bezeichnung „SafeInvest“ tragen, täuscht über diese Tatsache hinweg. Denn Kommanditbeteiligungen sind alles andere als sicher.

Falschberatung der Anleger

Dass sie in eine unsichere Anlage investieren war vielen Anlegern nicht bewusst, da sie falsch aufgeklärt und beraten wurden. Die betroffenen Anleger müssen das jedoch nicht hinnehmen. Laut Bundesgerichtshof müssen Anleger anlagergerecht und objektgerecht beraten werden. Dies bedeutet, dass sich Anlageberater stets nach dem Anlageziel des Anlegers richten aber auch über die Spezifika und Risiken der Anlage aufklären müssen. Sollte einem Anleger ein Opalenburg-Fonds vermittelt worden sein, obwohl dieser ausschließlich in eine sichere Beteiligung investieren wollte, so steht ihm gegebenenfalls Schadenersatz und damit die Rückzahlung seiner Einlage zu.

Weitere Missstände

Ebenso steht Opalenburg im Verdacht personelle Verflechtungen nicht offen gelegt und Anlegergelder nicht wie versprochen in Immobilien in strukturstarken Städten wie München angelegt zu haben. Die Investitionen sollen in Immobilien in weniger attraktiven Gebieten – wie beispielsweise Essen – getätigt worden sein.

„Anlegerfang“ mit unlauteren Mitteln

Des Weiteren ist es äußerst bedenklich, dass viele Anleger im Zuge von Bewerbungsgesprächen zur Zeichnung der Fonds bewegt worden sein sollen. Dies stellt eine Überrumpelung des Anlegers dar, der in der unangenehmen Situation eines Bewerbungsgesprächs unter Druck gerät eine derartig riskante Anlage zu zeichnen.

Handlungsmöglichkeiten

Anlegern der Opalenburg-Fonds stehen möglicherweise Schadensersatzansprüche gegen die Gründungsgesellschafter, die Treuhänderin oder den Anlageberater geltend machen. Die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte empfiehlt den betroffenen Anlegern sich rechtlichen Rat einzuholen und gegebenenfalls bestehende Ansprüche von einem Fachanwalt für Kapitalmarktrecht überprüfen zu lassen.

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
Konrad-Adenauer-Str. 9, 72072 Tübingen
Telefon (07071) 9 75 80-0, Fax (07071) 9 75 80-60
www.kapitalmarktrecht.de, kanzlei@kapitalmarktrecht.de

Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. „Schrottimmobilien“ und (atypisch) stille Beteiligungen. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift „FOCUS“ (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift „Capital“(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

Kontakt
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
Heinz Steinhübel
Konrad-Adenauer-Str. 9
72072 Tübingen
07071-975800
kanzlei@kapitalmarktrecht.de
http://www.kapitalmarktrecht.de

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Silverfleet Capital baut seine Teams in München, London und Paris aus

München, London, Paris, 18. Mai 2017. Das europäische Private-Equity-Unternehmen Silverfleet Capital verstärkt sich mit insgesamt vier Neuzugängen an den Standorten München, London und Paris. Die neuen Teammitglieder sollen dabei helfen, das Portfolio von Silverfleet weiter auszubauen. Bislang hat das Unternehmen vier Investments aus seinem Mitte 2015 geschlossenen Fonds über insgesamt 870 Millionen Euro getätigt.

Jan Kux und Guntram Kieferle unterstützen künftig das Münchener Büro von Silverfleet: Kux als Associate, Kieferle als Analyst. Zuvor war Kux bei J.P. Morgan im Bereich Corporate Finance tätig, zunächst im Frankfurter Büro, danach in London. Er schloss sein Bachelorstudium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München ab. Guntram Kieferle kam bereits 2016 als Praktikant zu Silverfleet. Sein Bachelorstudium absolvierte er in International Business Studies an der Universität für angewandte Wissenschaften in Kufstein; außerdem hält er einen Master of Science im Bereich Finance von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München.

Johan Boork verstärkt das Londoner Team als Associate und wird eng mit Karl Eidem zusammenarbeiten. Eidem ist Co-Head Skandinavien mit Sitz in Stockholm und stieß ebenfalls erst in diesem Jahr zum Silverfleet-Team. Johan Boork war zuvor im Nordics-Coverage-Team der UBS Investment Bank in London tätig. Er hält einen Master of Science in Finance der Stockholm School of Economics, einen Bachelor of Science in Wirtschaftsingenieurwesen und Management der Chalmers University of Technology sowie einen weiteren Bachelor of Science in Finanzwirtschaft von der Universität in Göteborg.

Constance d’Avout stößt als Associate zum Pariser Büro. Sie kommt vom Private-Equity-Unternehmen EQT Partners in London, wo sie im Credit Funds Team gearbeitet hat. Ihren Master in Management hat sie an der Emlyon Business School in Frankreich abgeschlossen.

„Wir freuen uns sehr, vier weitere Talente bei Silverfleet Capital willkommen zu heißen“, sagt Neil MacDougall, Managing Partner von Silverfleet Capital. „Mit den entsprechend gestärkten Investment-Teams werden wir Beteiligungsmöglichkeiten in Europa künftig noch besser identifizieren können.“

Über Silverfleet Capital:

Silverfleet Capital ist als Private-Equity-Investor seit mehr als 30 Jahren im europäischen Mid-Market aktiv und verwaltet derzeit rund 1,2 Milliarden Euro. Silverfleet Capitals zweiter unabhängiger Fonds wurde im Jahr 2015 geschlossen.

Mit seinem 29-köpfigen Investment-Team in München, London, Stockholm und Paris tätigt Silverfleet komplexe, grenzübergreifende Investments und erzielt Wertsteigerung durch seine „buy to build“-Investmentstrategie. Im Rahmen dieser Strategie beschleunigt Silverfleet das Wachstum seiner Tochterunternehmen, indem es in neue Produkte, Produktionskapazitäten und Mitarbeiter investiert, erfolgreiche Retailformate installiert oder Folgeakquisitionen tätigt.

Aus dem zweiten Fonds wurden bereits folgende Investments getätigt: The Masai Clothing Company, ein Groß- und Einzelhändler für Damenmode mit Hauptsitz in Dänemark; Coventya, ein französischer Entwickler von Spezialchemikalien; Sigma Components, ein britischer Hersteller von Präzisionsbauteilen für die Zivilluftfahrt, und Lifetime Taining, der britische Anbieter von Trainingsprogrammen.

Seit 2004 hat Silverfleet Capital 1,6 Milliarden Euro in 24 Unternehmen investiert, die rund 72 Akquisitionen getätigt und 196 neue Verkaufsstellen eröffnet haben.

Silverfleet hat sich auf vier Branchenschwerpunkte spezialisiert: Wirtschafts- und Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion und Einzelhandel sowie Freizeit- und Konsumgüter. Seit 2004 hat der Private-Equity-Investor 28 Prozent seines Anlagevermögens in Unternehmen mit Hauptsitz in der DACH-Region investiert, 30 Prozent in Großbritannien, 23 Prozent in Skandinavien und 19 Prozent hauptsächlich in Frankreich und den Benelux-Staaten.

Silverfleet Capital verfügt über einen konstant soliden Investment Track Record. Zuletzt verkaufte Silverfleet Capital Cimbria, einen dänischen Hersteller von landwirtschaftlichen Anlagen (1); Kalle, einen deutschen Hersteller von künstlichen Wurstpellen (Investment Multiple 3,5x); OFFICE, einen britischen Schuhhändler (Investment Multiple 3,4x); und Aesica, ein führendes pharmazeutisches CDMO Unternehmen (Investment Multiple 3,3x).

(1) Nennung des Investment-Multiples aus rechtlichen Gründen nicht möglich.

Mehr Informationen unter www.silverfleetcapital.com

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Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

Wie finde ich die richtige Bank?

Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

(NL/7260839414) Sie suchen die richtige Bank für Ihr Unternehmen? Informationen für die Auswahl der passenden Bank erhalten Sie in diesem Fachartikel. Die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg erläutern, welche Bankalternativen einem Unternehmer grundsätzlich zur Verfügung stehen.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die unterschiedlichen Bankenarten sowie deren Merkmale gelegt. Welche Bedeutung die Struktur des Unternehmens sowie die Branche hat, in welcher der Betrieb tätig ist, wird ausführlich erläutert. Ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten einer Kapitalzuführung ist zusätzlich dargestellt.
Die Eignung einer Bank ist natürlich immer abhängig von der Ausgangssituation des jeweiligen Betriebs. Eine genaue Analyse des Kapitalbedarfs muss dabei am Anfang der Überlegungen für die passende Bank stehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Der Fachartikel „Wie finde ich die richtige Bank?“ kann unter www.fischer-ccf.de/news als PDF heruntergeladen sowie gelesen werden.

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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