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Auto Verkehr Logistik

Renault Clio im Praxistest – Schick und gut zu fahren

Presseweller nahm die Version Energy Intens dCi 110 unter die Lupe/ Mit GT-Line-Paket und mehr

Renault Clio im Praxistest - Schick und gut zu fahren

Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)

Siegen. 13. November 2017 (DiaPrw). Der Renault Clio ist bekannt im Straßenbild. Bei Presseweller stand im August 2017 das aktuelle Modell zum Test, und zwar in der Version Energy Intens dCi 110 mit GT-Line- und Techno-Paket Plus. Der Kleinwagen, der sich gar nicht klein anfühlte, hatte Sechsgang-Schaltung und erfreute mit geräumigem Innenraum sowie guten Fahreigenschaften.

Das Styling des Clio sowie das geschmackvolle Interieur waren ansprechend. Front- und Heckspoiler, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und GT-Beschriftung gaben ihm einen sportlichen Look. Der wurde durch Alu-Pedale und die besonders ausgeformten Vordersitze für guten Seitenhalt nochmals extra betont – alles Teil des GT-Line-Pakets Plus. Auf fester und leicht einstellbarer Bestuhlung hatten wir Cockpit und Anzeigeinstrumente gut im Blick.
Im Fond gingen die Sitzverhältnisse hinsichtlich der Außenmaße, Länge und Breite gut 4,06 mal 1,73 Meter, voll in Ordnung. Mit 300 (Norm-) Litern Volumen zeigte sich der Laderaum für diese Klasse ebenfalls großzügig. Durch einzelnes Umlegen der Rücksitzlehnen lässt er sich weiter vergrößern. Vom tief liegenden Laderaumboden waren wir beim Probepacken nicht so begeistert. Aber dennoch waren wir erstaunt, wie viel Stauraum zur Verfügung stand.

Mit Key-Card und Einparkhilfen
In der Basisausstattung ist der Clio unter anderem mit ABS, elektronischem Stabilitätsprogramm und vier Airbags ausgerüstet sowie mit elektrischen Fensterhebern vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Weiterem. Die Intens-Version bietet zum Beispiel Keycard-System, Eco-Mode, Einparkhilfen vorne und hinten, Voll-LED-Scheinwerfer. Der Testwagen mit zusätzlichem Techno-Paket Plus wusste auch noch mit Online-Infotainment-System, inklusive Navi und Soundsystem, Klimaautomatik und vielem mehr zu gefallen. Der Sieben-Zoll-Bildschirm mit gut abbildender Rückfahrkamera sowie seitliche Abstandssensoren mit akustischer und optischer Rückmeldung – praktisch bei engen Durchfahrten oder nahen Vorbeifahrten – waren ebenfalls an Bord.

Motor kommt gut zur Sache
Mal schauen, wie er läuft und beschleunigt. Der Renault kommt gut zur Sache. Der Turbodieselmotor mit 110 PS entwickelt bereits ab knapp 1500 Touren merklichen Zug, bei 1750 Umdrehungen setzt dann das höchste Drehmoment von 260 Newtonmetern ein. Selbst im sechsten Gang geht es aus diesem Drehzahlbereich zügig vorwärts. Im Stadtverkehr rollt man im fünften Gang mit. Mit dem 0-auf-100-Sprint in 11,9 Sekunden verfehlten wir nur knapp den Werkswert, die 60 auf 100 km/h im dritten Gang hakte der Clio in knapp 6,4 Sekunden ab, und von 80 auf 120 km/h stürmte er im fünften Gang in nur rund 9,1. Gut! Als Spitze stoppten wir im Schnitt knapp über 190 km/h. Passt!
Passt, sagen wir auch zum Verbrauch. Wir fuhren ihn ab knapp 4,9 Liter pro 100 Kilometer, Gesamtschnitt leicht über 5,1 Liter. Das halten wir trotz des Kombiwertes (3,5 Liter) für angemessen. Zum großen Teil nutzten wir den zuschaltbaren Eco-Modus, wodurch unter anderem die Motorcharakteristik verändert wird. Beschleunigungstests und Co. wickelten wir im Normalmodus ab.

Trotz fester Fahrwerksabstimmung rollte der wendige Fronttriebler mit McPherson-Achse vorne und Verbundlenkerachse hinten selbst auf holprigen Wegstrecken komfortabel ab. Er lag sauber auf der Straße und nahm die schnell angegangenen Testkurven einwandfrei unter die Räder. Wir sagen: unproblematisches Fahrverhalten, gutes Handling.

Fazit: Der Renault Clio Energy Intens dCi 110 ließ sich gut fahren, war spritzig und flott sowie zurückhaltend im Verbrauch. Der Platz für Passagiere und das Laderaumvolumen sind für diese Klasse ordentlich: ein hübscher und wendiger Begleiter. Für die gefahrene Version müssen einige Tausender mehr auf den Tisch gelegt werden, als für das Basismodell. Es stehen aber mehrere Benzin- und Dieselmotoren sowie Ausstattungsversionen zur Auswahl. Bei Interesse sollte man sich beim Renault-Händler informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 1461 ccm; 110 PS (81 kW)/ 4000 U; höchst. Drehm.: 260/ 1750 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h = 11,4 Sek.; Spitze: 190 km/h
Länge x Breite x Höhe in m, Laderaum in Lit.: 4,063 x 1,732 x 1,448; 300 – 1146
Verbrauch/ Diesel (lt. VO/ EG) und CO2-Em. komb.: 3,5 l/ 100 km; 90 g/ km; Euro 6
*laut Renault-Unterlagen/ Zulassung

Foto: Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)
Download über presseweller.de/ auto. Abdruck nur mit Urhebernachweis. Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Beschleunigung, Verbrauchshinweise usw.) geben lediglich die Praxiserfahrung und Messungen aus dem Testbetrieb wieder. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Renault-Händlern oder auf der Internetseite www.renault.de informieren.

Umfangreichere Darstellung mit mehreren Fotos im Blog „Auto + Verkehr“ sowie im Online-Magazin Auto-Praxistest-Report: bei Presseweller auf „Auto“ ohne Anmeldung aufrufbar http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

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Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Tourismus Reisen

Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Bei Schluga Camping Hermagor gibt es auch Appartements und mehr zu mieten

Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

Hermagor-Pressegger See. 6. November 2017 (DiaPrw). Wenn der Schnee glitzert und sich die Landschaft in die Winterruhe begeben hat, macht man es sich gemütlich. Für Winter-Camper hat das zugleich etwas Romantisches. Auf dem Ganzjahresplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Kärntner Gailtal ist das nichts Neues. Seit Jahrzehnten ist dort Winter-Camping im Angebot und beliebt. Schließlich ist das bekannte Skigebiet Nassfeld in der Nähe, und es gibt noch so vieles mehr, was man nutzen und erleben kann. „Am wichtigsten ist uns aber“, sagt Norbert Schluga III, „dass die Gäste es bequem haben und sich wohlfühlen.“ Dazu trägt auch der AlpinSPA mit Hallenbad, Ruhe- und Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen bei. Außerdem sind Fit-Trainingscenter und Restaurant am Platz.

Beschaulich ist’s, wenn im Gailtal im Südwesten Kärntens Schnee die Wiesen, Hänge und Berge bedeckt. Es ist die Zeit für Spaziergänge, Langlauf, Schneeschuhwanderungen und Rodelpartien. Und natürlich fürs Skivergnügen. Ganz nach Gusto: abschalten oder aktiv sein. Für das Skigebiet Nassfeld, das rund 110 Pistenkilometer bietet, gibt es für Schluga-Gäste ermäßigte Tageskarten. Praktisch: Der Gratis-Skibus für Skifahrer und Spaziergänger hält direkt am Platz. Von dort geht es zur Talstation und später wieder zurück.

Damit es die Gäste komfortabel haben, werden nach Bedarf die Haupt- und Nebenstrecken des Campingplatzes geräumt und gegebenenfalls gekieselt. Es stehen drei großräumige Sanitäranlagen zur Verfügung sowie Familien-Mietkabinen. Die Gasflasche bringen Mitarbeiter zum Caravan, eigene Gasflaschen können täglich gefüllt werden. Zum Entspannen bietet sich der AlpinSPA an. Kuschelig und romantisch wird es beim Blick in die Berge und im Ruheraum, wo das Licht des Gasflammenkamins flackert.
Wer zur Advents-, Weihnachts- und Neujahrszeit kommt, schaut sich gerne in Hermagor und in den Dörfern um. Dort wird noch reges Brauchtum gepflegt, das stimmungsvoll ein Stück dieser besonderen Zeit in den Bergen vermittelt.

Camping-Fässer und mehr/ 2018 weiteres Extra
Wer nicht selbst mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann dennoch Winter-Camping bei Schluga erleben. Zur Auswahl stehen urige Camping-Fässer und die AlpinLodge mit Apartments. Jeder so, wie er es mag.
Im nächsten Jahr will man bei Schluga das Mietangebot nochmals erweitern. In Planung für 2018 sind neue Mobilheime De Luxe****. Sie werden zum Beispiel mit großer überdachter Terrasse, Klimaanlage und Heizung, eingerichteter Küche und zwei Badezimmern ausgestattet sein. Perfekt auch für den Winterurlaub!
Mehr zu den zahlreichen Einrichtungen, Preisen, einschließlich Nachlässen für Kinder, und Möglichkeiten für schönes Winter-Camping bei Schluga sind auf der Homepage zu lesen und sehen.

Infos und Prospekte erhält man kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Im Internet www.schluga.com

Foto: Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

Direkter Downlaod über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
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Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass bis zum Apartment in der AlpinLodge.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Auto Verkehr Logistik

Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Weltkugel-Ford 12 M in der Reihe „Autos von früher“/ Magazin von Presseweller frei aufrufbar

Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford 12 M im Auto-Praxistest-Report. (Fotos: DiaPrw)

Siegen. 18. Oktober 2017 (DiaPrw). Vorne Sitzbank und Dreigang-Lenkradschaltung, so war’s bei unserem ersten Auto, dem Ford Taunus 12 M, dem Weltkugel-Ford. Er ist dieses Mal Thema in der Reihe „Autos von früher“ in der aktuellen Ausgabe 28 des „Auto-Praxistest-Report“ von Presseweller. Der Bericht führt in die 1950-60er-Jahre zurück. Im Test-Blickpunkt steht jedoch der aktuelle Renault Clio. Das bebilderte Magazin kann ohne Anmeldung über die Presseweller-Seite, www.presseweller.de, aufgerufen und gelesen werden. Dort gibt es auch die Auto-Notizen 62 mit aktuellen Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Als spritzig, angenehm zu fahren, komfortabel und sparsam zeigte sich der Renault Clio Energy dCi 110 im ausgiebigen Test bei Presseweller. Der kompakte Renault mit hilfreichen Assistenzsystemen bot klassenbezogen gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Längere Autobahnrouten hakte der Kandidat ebenso locker ab wie kurvige Mittelgebirgsrouten. Er ließ sich gut fahren und zeigte sich als komfortabler und sparsamer Begleiter. Details stehen in Pressewellers Auto-Praxistest-Report Nummer 28.

Früher: Ford Taunus 12 M
Startete die Reihe „Autos von früher“ im vorigen Heft mit den schnellen Mitsubishis Galant Turbo ECI, geht es dieses Mal bis in die 1950er- und bis etwa Mitte der 1960er-Jahre zurück, als der Liter Benzin nur um die 65 Pfennige kostete und Autos in der unteren Mittelklasse noch für teils deutlich unter 10.000 Mark zu haben waren; ja, in der guten alten D-Mark. Der Bericht beginnt mit dem „Weltkugel-12 M“, dem Ford Taunus 12 M mit 1,2-Liter-Motor und 38 PS – rund 28 kW. Klar, im landläufigen Gebrauch hat sich die kW-Angabe kaum durchgesetzt.
Zum Auto: Auf den heckgetriebenen 12 M mit Dreigang-Lenkradschaltung folgte bald schon eine modernere Variante: der gestreckt wirkende 12 M mit Frontantrieb und Viergangschaltung, Produktreihe P4. Das Auto gab es auch als flottere 12 M-TS-Version. Im Auto-Praxistest-Report sind Fahreindrücke und mehr beschrieben. Mancher wird sich erinnern.

Winterreifen, Dacia und mehr
Winterreifen sind ein Thema – Mitte September lag bereits Schnee in den Alpen -, daher erhält der Leser einen Hinweis zu Winterreifen, außerdem wird in einem kurzen Bericht auf den Autobahnverkehr und die vielen Baustellen hingewiesen: Baustellen sind auch Staustellen. Zum Teil krass!
Wie meist, gibt es zum Abschluss nochmals den Vor-Testbericht, dieses Mal der Dacia Logan MCV Stepway Celebration, zu lesen.
Der aktuelle wieder reich bebilderte „Auto-Praxistest-Report“, Ausgabe 28, kann ohne Anmeldung über die Seite Auto bei Presseweller aufgerufen und gelesen werden. Die Seiten im Blättermagazin lassen sich nach Wunsch auch vergrößern. http://www.presseweller.de/Auto/auto.html
Aktuell aufrufbar sind dort ebenfalls die Auto-Notizen 62 mit Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Mehr, auch zu Reise-Themen
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Foto: Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford Taunus 12 M. (Fotos: DiaPrw)

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Tourismus Reisen

Neuer Reisereport: Herbstrausch in vier Ländern

Das 14-seitige Magazin von Presseweller zeigt in vielen Bildern Landschaften und Motive

Neuer Reisereport: Herbstrausch in vier Ländern

Im Herbstrausch: Baum im wundervollen Herbstkleid. (Foto: DiaPrw)

3. Oktober 2017. Siegen (DiaPrw). Wie wunderschön zeigt sich doch der Herbst. Die Felder sind abgeerntet, die Natur hat sich ein teils verschwenderisches Farbkleid angelegt, als wolle sie sagen „Schaut noch einmal her vorm weißen Winter“. Presseweller ( www.presseweller.de) nimmt das Thema in der 22. Ausgabe seines Magazins „Auf Tour – Der Reisereport“ auf. Hinter dem Titel „Im Herbstrausch“ verbirgt sich quasi ein Länder-Quartett, das auf 14 Seiten herbstliche Landschaften und Motive aus Deutschland, Österreich, Italien und Slowenien bietet. Der geringe Textanteil dient den Informationen zu den Fotos und allgemeinen Angaben. Das Magazin kann ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Das 14-seitige Magazin von Presseweller, „Im Herbstrausch“, veranschaulicht einen Teil der besonderen Atmosphäre der dritten Jahreszeit, in der die Luft oft seidig wirkt. Neben teils prallen Farben lebt die dem Herbst angemessene Stille auf, in der sich die Tage früher zur Ruhe begeben: Spazieren, Wandern und Betrachten, was die Natur sowie Morgenlicht, Sonne und Dämmerung zu bieten haben. Ganz anders als in Frühling, Sommer und Winter zeigen sich die Landschafts- und Waldszenerien im Herbst, wenn alles nach und nach bunter wird – bis hin zu atemberaubender Farbfülle und Schönheit. Was für eine Zeit! Die ist allerdings Jahr für Jahr begrenzt und endet, wenn das Laub mehr und mehr fällt und die Natur in die Winterruhe umschaltet.

Von Nord bis Süd
Das Magazin „Im Herbstrausch“ führt die Betrachter und Leser nach Norddeutschland ins Nordheide-/ Geestgebiet, nach Brandenburg mit dem Havelland, ins Siegerland und nach Wittgenstein, in den Schwarzwald und nach Franken; in Österreich nach Kärnten; in Italien nach Friaul-Julisch-Venetien sowie ins nordwestliche Slowenien mit den Julischen Alpen. Zu entdecken sind weite Ebenen und Orte, Wälder und Seen sowie Einzelmotive.
Das selbst werbefreie 14-seitige Magazin „Pressewellers Auf Tour – Der Reisereport“ kann wie viele andere ohne Anmeldung zum Blättern aufgerufen, gelesen und betrachtet werden, zum Beispiel hier. https://www.yumpu.com/de/document/view/59450950/im-herbstrausch-der-reisereport

Allgemeinen Zugang zu diesem und anderen Magazinen gibt es unter „Magazine“ auf den Presseweller-Seiten: http://www.presseweller.de/Magazine___/magazine___.html

Infos: www.presseweller.de

Foto: Im Herbstrausch: Baum im wundervollen Herbstkleid. (Foto: DiaPrw)

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Kunst Kultur Gastronomie

Da findet jeder was: Siegerland-Galerie erweitert

Buch-Juwel zeigt in jetzt 27 Online-Räumen auch Herbstliches und Metamorphose/ Erntedank

Da findet jeder was: Siegerland-Galerie erweitert

Teil der Galerie: Foto der ehemaligen Kapellenschule in Breitenbach. (Foto: presseweller)

Siegen. 27. September 2017 (DiaPrw). Wer diesen Traum von Herbstbaum gesehen hat, sagte meist direkt „Das ist einfach wunderschön“. Dieses Herbst-Ensemble findet sich nun auch in der frei anschaubaren Online-Galerie „Buch-Juwels Seejerlänner Galerie“. Inzwischen auf insgesamt 28 Seiten erweitert, schließt sie mit dem Bild „Metamorphose 1“ ab. Wie vieles andere aus dem Siegerland kann sie direkt über die Buch-Juwel-Seiten ( www.buch-juwel.de) ohne Anmeldung aufgerufen werden.
Direkt aufrufbar ist ebenfalls der neue Beitrag mit Foto-Montage zum Erntedankfest.

Mit der Online-Galerie geht Buch-Juwel ganz neue Wege, um Facetten des Siegerlandes vorzustellen, mal mit klassischen Fotos, mal mit Eigenkreationen wie „Metamorphose 1“ auf Seite 28, bei denen Gebäude aus dem Burbacher Land im Vordergrund stehen. Auf nunmehr 28 Seiten sind 27 Räume gefüllt, die einen Bummel lohnen. Seit Kurzem gibt es das virtuelle Galerie-Cafe mit Siegerländer Kuchen.

Die Seejerlänner Galerie wird ständig erweitert und soll eine Fundgrube für Siegerländer, Heimatfreunde und andere sein, die einen Bezug zum Land an der Sieg haben. Seit dem Start hat sich der Umfang nahezu verdoppelt. Zu sehen sind neben vielen weiteren Bildern ebenfalls Fotos aus Freudenberg, dem Netpher und Burbacher Land.

Die Online-Galerie ist als Blätter-Magazin angelegt. Darin lässt sich per Klick jede Seite auf Wunsch vergrößern.
Buch-Juwels Seejerlänner Galerie kann ohne Anmeldung über die Seite Siegerland-Forum bei Buch-Juwel aufgerufen werden: http://www.buch-juwel.de/Siegerland-Forum/siegerland-forum.html

Foto: Teil der Galerie: Foto der ehemaligen Kapellenschule in Breitenbach. (Foto: presseweller)

Weiteres rund ums Siegerland: www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, 2016 der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist überregional bekannt, u. a. für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Auto Verkehr Logistik

Im Auto-Praxistest: Dacia Logan MCV Stepway

Presseweller nahm die Version Celebration unter die Lupe/ Geräumig und gut zu fahren

Im Auto-Praxistest: Dacia Logan MCV Stepway

Groß und mit geräumigen Laderaum: Dacia Logan MCV Stepway. (Fotos: presseweller)

Siegen. 9. September 2017 (DiaPrw). Als der Dacia in der markanten Farbe „Adria-Blau“ auf dem Hof stand, informierte sich der Nachbar gleich, was das „für ein großes Auto“ sei. Es war der Dacia Logan MCV TCe Start & Stop, den wir im Juli 2017 in der neuen Ausstattungsversion „Stepway Celebration“ plus einiger Extras fuhren. Ins Staunen kam der Nachbar, als wir den langen ebenen Kofferraum öffneten und wir ihm dann noch den geringen Listenpreis für diese geräumige Kombi-Limousine, inklusive aller Extras, nannten: im Preis klein, vom Raumangebot her groß.

Dacia ist mittlerweile schon lange in Deutschland bekannt. Laut Presse-Information nutzen viele Kunden die Version Stepway mit den verschiedenen Komfortdetails, die seit etwa Mitte Mai als „Stepway Celebration“ für den Logan MCV verfügbar ist. Gut, dass auch solch ein großes Auto mit der ordentlichen Ausstattung des Testwagens, einschließlich Navi und Co., einen so niedrigen Preis, nach Liste 12.920 Euro, hat. Es passt für die Familie, die rechnen muss, und für diejenigen, die auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis achten. Mit der Basisversion kommen Käufer noch weitaus günstiger weg. Laut Listenpreis kostet der Logan MCV zurzeit ab 7.990 Euro.

Großer Innenraum, gute Ausstattung
Der rund 4,53 Meter lange, 1,76 breite und gut 1,59 Meter hohe Logan MCV bietet den Insassen ausreichend Knie-, Bein- und Kopffreiheit. Dann kommt das große Ladeabteil ins Spiel: ab 573 Liter Fassungsvermögen – durch die geteilt umlegbaren Rücksitze nochmals deutlich erweiterbar! An Bodenfreiheit gewährt der Kandidat 17,4 Zentimeter. Das ist in manchen Fällen nützlich! Der MCV zeigte sich auf Strecke laufruhig und komfortabel.
Die Anzeigeninstrumente sind für den Fahrer gut einsehbar, das Lenkrad, im Testwagen in Lederoptik, liegt griffig in der Hand und hatte Bediensatelliten für Radio und – ebenfalls an Bord – die Geschwindigkeitsregelanlage.
Es stehen mehrere Ausstattungsstufen zur Auswahl. In der Basisversion „Essentiel“ sind zum Beispiel für die Sicherheit ABS mit Bremsassistent, elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit Antriebsschlupfregelung (ASR) inklusive sowie Front- und vordere Seitenairbags, Dachreling, geteilt umlegbare Rücksitze und mehr. Den Antrieb übernimmt hier der 73-PS-Benzinmotor (54 kW). Wer mehr an Ausstattung haben will, kann sich für andere Versionen wie „Ambiance“ entscheiden. Da sind dann zum Beispiel auch schon CD-/ MP3-Radio, elektrische Fensterheber vorn und anderes dabei. Das Testauto „Stepway Celebration“ war beispielsweise mit gut funktionierender Klimaanlage und Tempopilot ausgestattet, hatte SUV-Look-Außenapplikationen, 16-Zoll-Designräder und vieles andere wie das Multimedia-System mit Navi an Bord sowie die akustische Einparkhilfe hinten, im Testauto mit Rückfahrkamera. Alles sehr praktisch!

Leistung und Straßenlage
Im Testauto besorgte der TCe-90 Start & Stop-Motor den Antrieb. Die Dreizylindermaschine, Hubraum rund 900 Kubikzentimeter, bringt bei 5000 Touren 90 PS ((66 kW) an die Kupplung, hier mit einem manuellem Fünfgang-Schaltgetriebe. Das ordentliche maximale Drehmoment setzt bereits bei 2250 Touren ein. Klar, da wird kein Sportler in Bewegung gesetzt, aber ein großzügiges Auto, das für Familienfahrten, Überlandtouren und auch für die Urlaubsfahrt taugt. Wir fuhren den Dacia auf der Autobahn bis an 170 km/h (angegebene Spitze), und hielten ein Tempo von um die 150 km/h für gut. Angesichts vieler Autobahn- Baustellen, Staus und Tempolimits geht selbst das längst nicht immer. Im Testmittel für den 0-auf-100-Sprint lagen wir mit 12,2 Sekunden über der Werksangabe (11,1). Der Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h im dritten Gang dauerte vertretbare 8,6 Sekunden. Für Überholdistanzen wie zwischen 80 und 120 km/h empfehlen wir den vierten Gang, weil der fünfte relativ lang übersetzt ist. Meist haben wir die Schaltanzeige genutzt. Man kann auch den Eco-Modus wählen, der unter anderem die Motorcharakteristik ändert und den Verbrauch drosselt. Auf längeren Strecken lag der Verbrauch bei 6,6 Litern/ 100 Kilometer, mit Ortsverkehr und Beschleunigungstests stellten sich als Gesamtschnitt 7,5 Liter ein.
Die Straßenlage des Fronttrieblers, vorne McPherson-Achse mit Querlenker und Stabi, ging voll in Ordnung: ruhig auf der Autobahn, wenig Seitenneigung in Kurven, auch auf schlechten Straßen noch komfortabel. Es hat uns überrascht, wie problemlos der MCV auch schnell angegangene enge Kurven wegsteckte. Ein Lob. Wir halten das Fahrwerk für gut abgestimmt.

Fazit: Der Dacia Logan MCV Stepway Celebration bietet auch für längere Strecken ausreichende Leistung, wenn man keine Ansprüche an rasantes Fahren hat. Wer gemütlich und komfortabel unterwegs sein will und viel Platz für Familie und Gepäck oder die gewerbliche Ausrüstung haben will, ist mit diesem preiswerten Auto gut bedient. Es stehen verschiedene Versionen und Motoren zur Auswahl. Zu Details kann man sich bei Dacia-Händlern informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor/ Fahrleistungen: 898 ccm, 90 PS (66 kW)/ 5000 U; max. Drehmoment: 140/ 2250 U;
0 – 100 km/h: 11,1 Sek.; Spitze 170 km/h
Verbrauchs-/ CO2 -Kombiwerte: 5,1 l/100 km; 115 g/km; Euro 6
Maße: Länge/ Breite/ Höhe: 4,528 x 1,762 x 1,591; Laderaum: 573 – 1680 Liter
*Laut Zulassung und Dacia-Unterlagen

Foto: Groß und mit geräumigen Laderaum: Dacia Logan MCV Stepway. (Foto: presseweller)

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und der angegebenen Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Angaben/ Messungen geben lediglich die Praxiserfahrung aus dem Testbetrieb wieder und entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden, teils auch mit eingeflossenen Hinweisen von Testbegleitern. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Dacia-Händlern oder auf der Internetseite www.dacia.de informieren.

Umfangreichere Darstellung mit mehreren Fotos Im Auto-Praxistest-Report, bei Presseweller auf „Auto“ ohne Anmeldung aufrufbar: http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

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Tourismus Reisen

Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Der Spätsommer ist noch „voll geil“ in der zauberhaften Landschaft

Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

28. August 2017. Siegen (DiaPrw). Ein Bekannter hatte uns mit seinen Erzählungen, untermalt mit schönen Fotos, auf die Spur dieses Tals gebracht. Angetan waren er und Familie alleine schon von der Aussicht aus dem Fenster des Pensionszimmers: „Da hast du direkt diesen Berg, diesen massiven Klotz, im Blick.“ Damals kannten wir das Gailtal im Südwesten Kärntens, am Fuße der italienischen Grenze, noch nicht. Das war im Jahr 1961. Ein Jahr später machten sich beide Familien und eine weitere mit Kindern auf ins Tal zwischen Karnischen und Gailtaler Alpen. Mit drei Autos ging es auf die ganz früher lange Reise zur Sommerfrische Richtung Süden. Wir erkundeten vom Standort aus Kärnten und das benachbarte Italien. Das Gailtal mit seinen Almen und dem Pressegger See ließ alle nicht mehr los. Und noch heute, längst selbst Eltern und Großeltern, lassen wir uns von dieser Landschaftsfaszination fesseln. Spazierengehen und Entschleunigen, Badespaß, Radeln und Mountainbiken, Motorradtouren, Wandern und Bergtouren sind Mosaiksteine des Urlaubsprogramms, das für nahezu jeden etwas zu bieten hat. Deshalb sagten Jugendliche vor einigen Jahren „Voll geil, das Gailtal“. Einiges mehr davon erfahren Leser im Reiseblog von Presseweller, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Damals wie heute waren der warme Pressegger See und später das Nassfeld Anlaufstellen. Von Kötschach-Mauthen bis bei Villach zieht sich der Gailtal-Radweg (R 3) durchs Tal, der sich gemütlich erradeln lässt. Für Mountainbike-Herausforderungen stehen zig Bergwege und ausgewiesene Strecken auf dem Programm. Für den Aufstieg entschädigt die Abfahrt.
In den ruhigeren Spätsommertagen wandelt sich nach und nach das Landschaftsbild, malt beeindruckende Naturbilder. Wie wäre es je nach Kondition mit einer Almwanderung oder einer Etappe des Karnischen Höhenwegs? Wandern und schöne Aussichten genießen.
Abenteuer-Erlebnisse stehen im NTC-Oudoorpark, unter anderem mit Felsenlabyrinth und Flying Fox, auf dem Programm. Er wird von der Tressdorfer Alm aus erreicht.
Badespaß gibt es je nach Reisezeit im Pressegger See, im Bad „Aquarena“ in Kötschach-Mauthen sowie in Freibädern.

Almen, Feste, Erdgeschichte
Die Almen sind für Jung und Alt erlebnisreich. Im Gailtal, schon vor Jahrzehnten als „Tal der Almen“ beschrieben, finden sich zig Sennereien, in denen die Milch direkt zu gutem Käse und mehr verarbeitet wird. Je nach Witterung gehen die Almen aber bald in Pause. Am 9. September ist zum Beispiel Almabtrieb in Rattendorf, und am 23. und 24. September steigt das große Käsefestival in Kötschach-Mauthen. Bei beiden Festlichkeiten kommen Genuss und Unterhaltung nicht zu kurz.
„Guck mal, ich habe einen Stein mit einer Abbildung gefunden“, rufen Kinder begeistert, wenn sie eine Fossilie gefunden haben, zum Beispiel mit einem Farn- oder Muschelabdruck. Mehr zu sehen und zu erfahren gibt es im Ausstellungszentrum Geopark Karnische Alpen in Dellach. Einblicke in Leben und Brauchtum vermittelt das Gailtaler Heimatmuseum in Möderndorf bei Hermagor.

Nur einige Anregungen. Im großen bebilderten Reisebericht gibt es mehr dazu, einschließlich Link und Anreise-Tipps. Er kann bei Presseweller ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Foto: Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

Zentraler Anlaufpunkt für Reiseberichte und -tipps sowie Rad- und Motorradtouren (auf Bike-Click): www.presseweller.de

Hinweis: Für Termine sowie Befahrbarkeit oder Nutzung von Wegen und Straßen keine Gewähr. Je nach Reisezeit zur Saisonschließung der Almen sowie Fahrtzeiten und Saisonschluss-Zeiten der Bergbahnen informieren.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Auto Verkehr Logistik

Auto-Praxistest-Report: neue Serie „Autos von früher“

Ausgabe 27 mit aktuellem Dacia Logan MCV Stepway und Galant Turbo ECI 1980er

Auto-Praxistest-Report: neue Serie "Autos von früher"

Ausgabe 27 mit „altem“ Galant Turbo ECI ( o.) und neuem Dacia Logan MCV Stepway. (Fotos: DiaPrw)

23. August 2017. Siegen (DiaPrw). Die „Badewannne“, der Ford 17 M mit den fließenden Formen, war früher vielen Autofreunden ein Begriff, und den VW Käfer wissen noch die meisten einzuordnen. Bald drängten auch Fahrzeuge aus Japan auf den Markt. „Wie fühlten sich die Autos von vor 20 und über 30 Jahren an?“ fragte man sich bei Presseweller ( www.presseweller.de). Deshalb fiel der Entschluss, ab der aktuellen Ausgabe 27 des „Auto-Praxistest-Report“ in loser Folge über solche „Oldies“ aus langer Eigen- oder Testerfahrung zu berichten. Die seinerzeit flotten Turbos von Mitsubishi machen den Anfang. Unabhängig davon stehen die aktuellen Tests im Focus, dieses Mal der Dacian Logan MCV Stepway Celebration.

Unter dem Motto „Großes Auto, kleiner Preis“ stand bei Presseweller der Dacia Logan MCV in der Version Stepway Celebration im Test. Wie geräumig er ist und wie er sich fährt, lässt sich im mehrseitigen bebilderten Bericht im Auto-Praxistest-Report nachlesen. An aktuellen Modellen ist ebenfalls der Kia Sportage mit einem Fahrbericht vertreten. Zum Bereich Auto und Verkehr gibt es einen Beitrag zum leidigen Thema Blinken.

Neu: Autos von früher
Die neue Serie „Autos früher von früher“ startet mit einem damals „heißen Gerät“, dem 170 PS (rd. 125 kW) kräftigen Mitsubishi Galant Turbo ECI in älterer und Folge-Ausführung. Die Leser erfahren, wie begeisternd der Galant mit dem Turbo-Ottomotor losging und das Turbofeeling erlebt wurde, eine Wucht! Bei Dieselmotoren schon lange im Einsatz, haben mittlerweile viele Benziner Turbounterstützung durch moderne Ladesysteme, die relativ früh ansprechen und für gutes Drehmoment sorgen.
Pressewellers optisch relaunchter Auto-Praxistest-Report kann ohne Anmeldung über die ebenfalls leicht überarbeitete Webseite „Auto“ bei Presseweller als Magazin zum Blättern aufgerufen und frei gelesen werden:
http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Auf der Autoseite finden sich weitere Themen. Ebenfalls beliebt sind die Reisethemen unter „Tourismus“ mit Reiseberichten und Tipps.

Zentraler Aufruf: www.presseweller.de

Foto (© DiaPrw): Ausgabe 27 mit „altem“ Galant Turbo ECI (o.) und neuem Dacia Logan MCV Stepway.

Hinweis: Bei Interesse an diesen und anderen Einzelfotos bitte anfragen.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Auto Verkehr Logistik

Schick und flott – Kia Sportage im Praxistest

Alles drin und dran im 1,7er CRDI in der Ausstattungsversion „Spirit“ – Fahrspaß inklusive

Schick und flott - Kia Sportage im Praxistest

Dynamisches Styling: Kia Sportage, hier in der Version „Spirit“. (Foto: presseweller)

21. Juli 2017. Siegen (DiaPrw). Mit seinem schick-sportlichen Design sieht der Kia Sportage attraktiv aus. Vor der Tür stand er in der Farbe Carraraweiß, was unseren Eindruck nochmals bestätigte. Im Laufe der Testzeit erkundigten sich manche nach diesem „schicken Wagen“. Im Juni 2017 fuhren wir das Kompakt-SUV in der Version 1,7 CRDI mit Siebengang-Automatik (DCT), Ausstattung Spirit.

Der Sportage gibt mit markanter Front sowie dynamischer Linienführung eine richtig gute Figur ab. Das wurde noch durch die 19-Zoll-Räder mit 245/ 45-er Reifen unterstrichen. Mit einer Länge und Breite von 4,48 mal knapp 1,86 Meter ist der Sportage noch überschaubar und glänzt gleichzeitig mit einem großzügigen Innenraum. Neben der SUV-typischen etwas höhereren Sitzposition stimmten auch im Fond die Platzverhältnisse. Angenehm war die zurückhaltende Akustik. In Verbindung mit der geschmackvollen Innenausstattung sind das gute Zutaten für komfortables Fahren und Langstreckentauglichkeit. Das Ladeabteil passt dazu. Dank des Unterflurfachs ließ sich das Testautos eben beladen. Praktisch. Ausgewiesen ist ein Ladevolumen von ab 491 und je nach Rücksitzumlage bis zu 1492 Litern.

Umfangreiche Ausstattung
Der Fahrer hat alle Instrumente im Blick, die Beschalterung ist eindeutig. In Sachen Sicherheit ist bereits in der Basisversion „Attract“ Wichtiges an Bord, vom elektronischen Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Gespannstabilisierung über sechs Airbags, aktives Bremslicht und sogar Gegenenlenkunterstützung bis zur Berganfahr- und Bergabfahrhilfe. Auch die sonstige Ausstattung im „Attract“ ist ordentlich und reicht beispielsweise von den elektrischen Fensterhebern über Bordcomputer und Radio bis zur Klimaanlage. Dazu gibt es verschiedene Ablagemöglichkeiten, Becherhalter und großes Handschuhfach.
Zur Ausstattung des Testwagens der Version „Spirit“ mit Technik-Paket gehörten beispielsweise Klimaautomatik, Parksensoren ringsum, Rückfahrkamera, Notbrems- und der gut funktionierende Spurhalteassistent. Ebenfalls inklusive waren die leicht bedienbare Geschwindigkeitsregelanlage, Kia-Kartennavigation und so vieles mehr. Mit Smart-Key in der Tasche klappen beim Vorbeigehen schon einmal die Spiegel auf. Die Laderaumklappe öffnete und schloss sanft auf Knopfdruck.

Kommt gut zur Sache
In „unserem“ Kia war der 1,7-Liter-CRDI-Motor, ein Turbo-Diesel, eingebaut. Er leistet 141 PS (104 kW) und entwickelt ab 1750 Umdrehungen das satte Drehmoment von 340 Newtonmetern. Das passte gut zur Siebengang-Automatik, die wie Sahne durch die Schaltstufen ging. Im Testmittel war der Sprint von 0 auf 100 km/h in 10,8 Sekunden (angegeben 11,5 Sekunden) abgehakt, von 60 auf 100 km/h ging’s in 5,7 Sekunden und im nächsten Überholbereich von 80 auf 120 km/h in nur 8,4 Sekunden. Wer will, kann also zügig auf Tempo kommen, wobei wir den Sportage mit gelupftem Gas mit – nach Tacho – 180 km/h laufen lassen konnten. Bei Gastritt legte er noch eine Schippe drauf, angegebene Spitze 185 km/h.
Zum Kurventest geht es über Land- und Mittelgebirgsstraßen. Der Fronttriebler, vorne Einzelradaufhängung mit McPherson-Federbeinen, Stabi und Co., hinten Mehrlenkerachse mit Stabilisator, zeigt nur geringe Seitenneigung. Wir geben ein bisschen Dampf. Flott und problemlos absolviert der Kia auch enge und kreisförmige Kurven, ohne dass Eingriffe erforderlich waren. Gegebenenfalls korrigierte das ESC leicht nach. Bei schneller Fahrt auf der Autobahn lag das SUV ruhig auf der Straße – ein insgesamt sicheres Fahrgefühl. Komfort, Laufruhe, Antritt und Kurvenfreudigkeit passten. Es machte Spaß, das Auto zu fahren. Kein Wunder, dass der Sportage im Europageschäft bei Kia ein Bestseller ist.
Der Testverbrauch bei gemischter Fahrweise mit Kurzstrecken-Ortsverkehr, Landstraßen und langen Autobahnrouten stellte sich im Mittel bei rund 6,8 Liter Diesel/ 100 Kilometer ein (Kombiwert-Angabe 4,9 l/100 km). Bei dem großzügigen Wagen, der um die 1,5 Tonnen auf die Waage bringt, ist das für uns vertretbar.

Fazit: Der Kia Sportage macht was her. Er überzeugte uns mit Platzangebot, Laufruhe und Leistung. Kia gibt eine siebenjährige – oder 150.000 Kilometer – Herstellergarantie aufs Fahrzeug, verbunden mit einer siebenjährigen Kia-Mobilitätsgarantie. Bei einem werksseitig eingebauten Navi sind von der Erstzulassung an innerhalb von sieben Jahren sechs kostenlose Karten-Updates eingeschlossen. Der Sportage ist mit verschiedenen Motorisierungen und Ausstattungsversionen zu haben. Zu Details für Versionen und Garantien sollte man sich bei Händlern vor Ort oder in der Region informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor und Fahrwerte: Hubraum 1685 ccm, 141 PS (104 kW)/ 4000 U; höchstes Drehmoment: 340 Nm bei 1750 – 2500 U; 0 – 100 km/ h 11,5 Sek.; Spitze: 185 km/ h
Verbrauch, Diesel/ CO2-Austoß, komb.: 4,9 l/ 100 km, 129 g/ km; Effizienzklasse A, Euro 6
Maße und Kofferraum: Länge 4,48 m, Breite 1,885 m, Höhe 1,635; Laderaum 491 – 1492 l
*Alle Angaben laut Kfz-Papieren/ Kia-Unterlagen

Hinweis:Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind neben eigenen Anschauungen den Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeuers entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren in Deutschland zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere allgemeinen Angaben entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Kia-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Kia-Internetseite, www.kia.de

Unsere Auto-Praxistests in ausführlicherer Version sind über „Auto“ bei www.presseweller.de aufrufbar, unter anderem auch im Magazin Auto-Praxistest-Report.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto-Medientexte“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Tourismus Reisen

Von den Fusine-Seen bis ins Weinland Collio: Friaul

Reizvolle Landschaften abseits der Durchgangsroute/ Wo schon Caesar war

Von den Fusine-Seen bis ins Weinland Collio: Friaul

Malerische Fusine Seen und das Forum in Cividale del Friuli. (Bild: presseweller)

19. Juli 2017. Siegen (DiaPrw). In einem Haus neben dem See stehen am frühen Nachmittag Wander- und Laufschuhe. Da sind wohl einige von einer Tour durch die Julischen Alpen oder rund um die Fusine-Seen zurückgekommen. Wanderer gehen hier viele Wege. Am oberen See steuert eine Gruppe den Gasthof an. Die Teilnehmer scheinen gut drauf zu sein und suchen sich Platz auf der großen Terrasse. Dann: „Hallo!“ Zufall, den Begleiter kennen wir. Die Gruppe hat eine mehrstündige Tour vom See durch die Julier hinter sich. Die Seen, Laghi di Fusine, eingerahmt von schroffen Bergen, liegen malerisch oberhalb von Tarvisio im nordöstlichen Italien. Wir sind in Friaul, im Nordosten Italiens.

Von Tarvis fahren wir gut 60 Kilometer Richtung Süden nach Tolmezzo. Wir sehen den Tagliamento mit dem breiten kiesig-erdigen Flussbett und dem zurzeit schmalen Wasserlauf. Ab dem Herbst und später nach dem Winter wächst der Fluss zusehends an. Ein Stück oberhalb des Ortes gibt es Ausblicke über rote Ziegeldächer und die weite Ebene. Wir finden es schade, dass viele nur über die Autobahn gen Süden durchfahren, statt dieses Friaul-Julisch-Venetien zu entdecken, das auf Italienisch „Friuli-Venezia-Giulia“ heißt.

Abwechslungsreiche Landschaft
Das Friaul ist eine abwechslungsreiche Landschaft – altes Kulturland, in dem bereits Julius Caesar in vorchristlicher Zeit wirkte. Die Region bietet Urlaubsmöglichkeiten in allen Facetten, vom Sonnen auf einer Kiesbank am Fluss, Baden oder Boot fahren über Wandern und Besichtigen bis zum Abschalten: carpe diem, genieße den Tag! Abgesehen vom Meer im Süden um Grado finden Urlauber im Nordosten alpine Bergwelten, hügeliges Land und weite Ebenen.

Oberhalb des Tales
Wieder schön hergerichtet sind die Orte Venzone und Gemona, die 1976 durch Erdbeben zum großen Teil zerstört wurden. Über eine Landstraßenroute oberhalb des Tales tauchen wir weiter ein in diesen Landstrich, sehen kleine Orte, kommen nach Nimis und Faedis. Begleiter sind grüne Landschaften mit Gärten, wir bewundern Feigenbäume und Feuerlilien, bald Weinfelder und Höfe. Zur Rast laden je nach Ort unter anderem Ristoranti, Trattorias und Osterias ein. Manches Mal kocht noch die „Mama“: bodenständig, gut und lecker. Wir kehren in ein Ristorante ein. Riesige überspannte Terrasse. Friulanische Spezialitäten probieren? Kaltes oder Warmes, zum Beispiel mit dem bekannten Schinken der Region, dem Prosciutto aus San Daniele, und/ oder mit wunderbarem Käse wie dem „Montasio“, Gerichte mit Polenta, ein Maisbrei, mit Käse, Würsten oder Fleisch. Klar: Pizza steht auch auf der Speisenkarte. Außer dem Fahrer gönnten sich die anderen einen gehaltvollen Rotwein zum Essen.

Cividale – Geschichte pur
In der Region gibt es immer wieder Hinweise auf Agriturismo. Bei uns heißt das „Ferien auf dem Bauernhof“. Hier sind es auch Weingüter, die Urlaubsfreuden etwas abseits der Straße versprechen. Cividale del Friuli, nah an der Grenze zu Slowenien, ist eine Wucht und auch wegen seiner Geschäfte und Einkehrmöglichkeiten beliebt. Mit den zahlreichen Bauten aus alten Zeiten, Museen, Palästen und Kirchen können sich Geschichtsfreunde austoben, und eine Ponte del Diavolo, die Teufelsbrücke, gibt es auch. Die Statue des Stadtgründers Julius Cäsar fehlt nicht. Es ist eine Lust, in dieser Stadt zu bummeln. Umso mehr, wenn dann auch noch die Sonne alles ins rechte Licht rückt.

Durchs Weinland nach Görz
Das Weinland in dieser Grenzregion, das wir nun über Cormons bis Görz, Goricia, weiter durchfahren, hat einen heute international bekannten Namen: Collio. So manche Weingüter laden zur Einkehr und auch zur Übernachtung ein. Längst haben die Weinbauern erkannt, dass Qualität und Besonderheiten gefragt sind. Weißweine wie der Friulano und Sauvignon Blanc stehen ebenso auf dem An- und Ausbauprogramm wie die diversen roten Weine wie Refosco und Merlot. Uns erschließt sich eine kleine Welt guten Essens und feiner Tröpfchen. Wir verstehen, dass hier manche gerne das Dolce far niente, das „süße Nichtstun“, genießen (würden).
Nach weiteren rund 30 Kilometern haben wir Görz, Goricia, erreicht, den Grenzort zu Slowenien. Unterhalb der Burg spazieren wir durchs Städtchen, kehren auf ein Gelati, ein Eis, und einen abschließenden Cappuccino ein. Schön war’s!
Neben vielen weiteren Städten laden Udine mit historischen Bauwerken und Galerien ein, der „Schinkenort“ San Daniele sowie weiter nördlich das lebhafte Tolmezzo am Tagliamento. Es war einfach erlebnisreich, diesen Friaul-Teil zu erkunden. (jw)

Hinweise zur Fahrt: Ab München sind es bis zum Ausgangsort Tarvisio über die Autobahn rund 350 Kilometer. Für die Fahrt über diese oft kleineren Orte empfehlen wir gutes Kartenmaterial, am besten ergänzend zum Navi.

Der gesamte große bebilderte Reisebericht, inklusive weiterer Links, kann wie andere Reiseberichte und -tipps ohne Anmeldung abgerufen werden: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Link zu Friaul:: www.fvg.info/de/

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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