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Auto Verkehr Logistik

Hinguck-Design: Mitsubishi Eclipse Cross im Praxistest

Presseweller fuhr das Coupé-SUV von Mitsubishi/ Geräumig und mit gutem Handling

Hinguck-Design: Mitsubishi Eclipse Cross im Praxistest

Starkes Design: Mitsubishi Eclipse Cross, hier Version Top. (Foto: presseweller)

Siegen. 27. Juli 2017 (DiaPrw). Mit seinem starken eigenständigen Design ist der Mitsubishi Eclipse Cross ClearTec von Mitsubishi ein Hingucker. Mitte Juni 2018 nahmen wir das Modell mit Frontantrieb und Sechsganggetriebe sowie befeuert vom kraftvollen-Benzinmotor in der Ausstattungsversion „Top“ unter die Räder. Das Coupe-SUV ist größenmäßig zwischen dem Kompakt-SUV ASX und dem Familien-SUV Outlander angesiedelt.

Das eigenständige Design des Eclipse Cross zieht sich von der Frontpartie bis zum auffälligen Heckbereich. Keine Frage: Das dynamische Styling macht was her! Hinzu kamen angenehme Sitzposition, im Fahrerblick liegende Rundinstrumente und feines Interieur wie die Klavierlack- Carbonoptik der Cockpitverkleidung und die Lederausstattung des Testwagens. Verkaufsmäßig konnte das SUV-Crossover-Modell ebenfalls punkten. So lag laut Mitsubishi-Presseinformation vom 12. Juli 2018 der Absatz im Juni nur ganz knapp unter dem des ASX.

Geräumig und mit feiner Ausstattung
Der „Cross“ bringt außen eine Länge und Breite von gut 4,40 mal knapp 1,81 Meter ans Maßband, zeigt sich innen geräumig und bietet guten Zugang. Die Sitzverhältnisse vorne und im Fond empfanden wir von Platzangebot und Sitzkomfort her als gut. Außerdem gibt es von uns einen Pluspunkt für die Laufruhe. Der Laderaum, ab 359/ 466 Liter Fassungsvermögen, lässt sich locker bestücken und durch die geteilt umlegbaren Rücksitzlehnen erweitern. Praktisch und nicht alltäglich ist, dass die Rücksitze um bis zu 20 Zentimeter nach vorne oder hinten verschiebbar sind und sich die Neigung der Rücksitzlehnen achtfach verstellen lässt.
Die Aussstattung ist bereits in der Version „Basis“ ordentlich und reicht von den elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln und den ringsum elektrischen Scheibenhebern über Zentralverriegelung mit Fernbedienung und das Audiosystem bis hin zur Tempoautomatik mit Geschwindigkeitsbegrenzer und zur Klimaautomatik. Der Testwagen in der Version „Top“ war noch weit umfangreicher bestückt, wie einige Beispiele zeigen: DAB-Radio, Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprecheinrichtung, Soundsystem mit neun Lautsprechern und Subwoofer, Sitzheizung vorn und hinten seitlich, beheizbare Frontscheibe, Rückfahrkamera mit 360-Grad-Umgebungskamera und vieles, vieles mehr!
Das alles wird um viele Sicherheits- und Assistenzsysteme ergänzt. Neben sieben Airbags sind das unter anderem Elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Bremsassistent und Berganfahrhilfe, Spurhalte- und Fernlichtassistenten sowie ein Auffahrwarnsystem mit Fußgängererkennung und Notbremsassistent. Der Testwagen hatte neben anderem außerdem einen Auspark- und einen Totwinkelassistenten – viel Nützliches fürs sichere Fahren!

Kurvenstark und kräftig
Das für die Insassen komfortabel abrollende SUV ist fahrwerksmäßig fest abgestimmt: vorne Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen, hinten Multilenker-Einzelradaufhängung, jeweils mit Querstabilisator. Auch bei hohem Tempo lag der Kandidat satt auf der Straße und steckte Unebenheiten gut weg. Flott angegangene passartige Mittelgebirgsstrecken hakte er souverän ab, wobei in allen Situationen das gute Handling gefiel.
Der neu entwickelte 1,5-Liter-Turbobenziner, im Testauto mit dem gut schaltbaren Sechsganggetriebe kombiniert, bringt 163 PS (120 kW) an die Kupplung. Bei knapp unter 1800 Touren kommt der Turbo in die Pötte. Das höchste Drehmoment von 250 Newtonmeter (Nm) steht über einen weiten Bereich bis zu 4500 Touren zur Verfügung. Den 0-auf-100-Sprint erledigten wir im Mittel im Rahmen der Vorgabe, 10, 3 Sekunden. Von 60 auf 100 km/h im dritten Gang ging es in ordentlichen 6,0 Sekunden, von 80 auf 120 km/h im fünften Gang dauerte es im Testmittel schließlich 12,7 Sekunden. Auf Strecke geht der Mitsubishi locker auf über 190 km/h. Die angegebene Spitze – 205 km/h – konnten wir wegen der Verkehrsverhältnisse nicht austesten. Da bleibt noch der Verbrauch: Wir haben den Testwagen mit ab 7,1 Litern/ 100 Kilometer gefahren und kamen auf einen Gesamtschnitt von knapp 8,2 Litern. Das liegt über der Kombivorgabe von 6,6 l/ 100 km, geht für uns aber aufgrund der Testbedingungen in Ordnung.

Fazit: Der Mitsubishi Eclipse Cross macht mit seiner dynamischen Linienführung was her und bietet ordentliche Platzverhältnisse. Das SUV ließ sich mit überwiegend guter Leistungscharakteristik entspannt, flott und kurvengängig fahren. (jw)

Einige technische Daten*
Länge, Breite, Höhe in m: 4,405 x 1,805 x 1,685
Laderaum in l: 359/ 466 – 1159
Motor: 1499 ccm, 163 PS (120 kW)/ 5500 U, Drehmoment 250 Nm/ 1800 – 4500 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h 10,3 Sek., Spitze 205 km/h
Verbrauch (Super), CO2-Ausst. kombiniert: 6,6 l/ 100 km, 151 g/ km, Euro 6
*Nach Mitsubishi-Unterlagen und Fahrzeugpapieren

Foto: Starkes Design: Mitsubishi Eclipse Cross, hier Version Top. (Foto: presseweller)
Bei Interesse an diesem oder anderen Fotos bitte anfragen: www.presseweller.de

Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests.Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings und der Ausstattung möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich alle Angaben, Daten und Ausstattungen, soweit angegeben, auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere selbst erhobenen Daten wie Tempo, Beschleunigung, Verbrauchshinweise basieren auf den Praxisergebnissen des Testbetriebs, anderes wie Komfort, Kurvenverhalten usw. entsprechen unseren persönlichen Eindrücken. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Mitsubishi-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Mitsubishi-Internetseite www.mitsubishi-motors.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Sonstiges

Sommer der Kindheit in Siegen – Größere Mundartliste

Bei Buch-Juwel gibt es einen Rückblick auf die 1950er/ Jetzt noch mehr Mundartbegriffe

Sommer der Kindheit in Siegen - Größere Mundartliste

Blick zu den Türmen von Nikolai- und Marienkirche (l.). (Foto: presseweller)

Siegen. 20. Juli 2018 (DiaPrw). Auf seinem Gedichts- und Geschichten-Blog führt der Siegener Verlag Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) mit „Die Sommer der Kindheit in Siegen“ das Lesepublikum in die Anfänge der 1950er-Jahre zurück. Einige Bilder aus verschiedenen Jahren lockern den großen Beitrag auf. Freunde der Siegerländer Mundart finden nun auf den erweiterten Mundartseiten noch viel mehr Begriffe. Alles ist ohne Anmeldung über die Homepage aufrufbar.

Wer sich noch an das Zinkwännchen auf der Wiese zum Planschen, an Abzählreime, Straßenspiele und gebleichte Wäsche von früher erinnert, der wird im 1. Teil der neuen großen bebilderten Geschichte „Die Sommer der Kindheit in Siegen – Planschen, Sonnen, Spielen“ fündig. Sie zeigt wieder einmal ein gutes Stück Heimat der Erinnerung. Der Verlag Buch-Juwel hat sie jetzt in seinem Gedichts- und Geschichten-Blog veröffentlicht.

Frühe 1950er-Jahre
Die Geschichte führt in die Nachkriegszeit der frühen 1950er-Jahre zurück. Es war eine Zeit, in der Kinder mit vielen etwa Gleichaltrigen aus dem Haus oder der Nachbarschaft spielen konnten und es auf der Wohnstraße kaum Verkehr gab. Die Eltern waren froh, dass der Krieg vorbei war und schon bald der wirtschaftliche Aufschwung kam, bekannt als „Wirtschaftswunder“. So ruft die Geschichte Erinnerungen wach und lässt rückbesinnen auf die damaligen Zeiten, die jeder in seiner Heimat wieder etwas anders erlebt hat. Der große Beitrag ist ohne Anmeldung bei buch-juwel.de unter „Siegerland-Forum“ aufrufbar.

Siegerländer Mundartliste und Hashtags
Der Fußboden, aber auch der Dachboden heißen in Siegerländer Platt „Borrem“, und „Kill“ ist ein Keil. Solche Begriffe und viele, viele mehr – alle mit „Übersetzung“ – finden Mundartfreunde in der nun wieder beträchtlich erweiterten Mundartliste auf der Homepage von Buch-Juwel. Neben Baulichkeiten und Werkzeugen nahm sich Autor Georg Hainer auch den Tageszeiten, Wochentagen und „Möanden“, den Monaten, an. Die vierseitige anmeldefrei zugängliche Liste steht unter „Mundart“ auf der Buch-Juwel-Homepage.
Ebenfalls neu: Wer twittert, findet nun auch die von Buch-Juwel neu angelegten Hashtags (Beitragssammlungen mit besonderer Markierung) zum Siegerland: #heimatsiegerland und #siegerländermundart. Beide werden nach und nach ergänzt.

Allgemeine Infos und mehr: www.buch-juwel.de

Foto: Blick zu den Türmen von Nikolai- und Marienkirche (l.). (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Tourismus Reisen

Jetzt als Magazin: Bilder von Buxtehude bis Wismar

Teil 1 von Pressewellers „Bilder einer Stadt“ fertig/ Mehr zu Bergurlaub

Jetzt als Magazin: Bilder von Buxtehude bis Wismar

Teilansicht der Titelseite „Bilder einer Stadt“. (Repro: presseweller)

Siegen. 17. Juli 2018 (DiaPrw). Teil 1 des neuen Presseweller-Projekts „Bilder einer Stadt“ ist fertiggestellt. Auf 13 Seiten, Format DIN-A3, sind zehn Städteansichten mit kurzen Erläuterungen zu sehen. Außer auf Einzelseiten liegt die Zusammenstellung nun als Blättermagazin vor. Ohne Anmeldung sind Seiten und Magazin unter „Magazine“ auf www.presseweller.de aufrufbar.

In der ersten 13-seitigen Ausgabe des Blätter-Magazins „Pressewellers Bilder einer Stadt“ sind zehn deutsche Städte zu sehen: aus Norddeutschland Bremen, Buxtehude, Schwerin, Wismar; aus dem mittleren Westen Haiger, Siegen, Wetzlar; aus dem Südwesten Emmendingen und Oberkirch sowie aus Franken/ Bayern Greding. Die Titelseite ist eine Kombination aus Einzelansichten von Örtlichkeiten der drei Städte Schwerin, Siegen, Buxtehude. Die Einzelseiten im Magazin lassen sich auf Wunsch vergrößert darstellen. Die Stadtbilder sind ebenfalls einzeln im Format DIN-A3 als PDF aufrufbar.

Mit kurzen Beschreibungen
Die von Presseweller erstellten Fotos stammen aus verschiedenen Jahren. Zusammenstellung und Bearbeitung erfolgten unter dem Label wellSi-made. Zu allen Abbildungen gibt es eine Bildbeschreibung, außerdem enthält jede Stadtseite einen kleinen Textblock, in dem mehr zum Ort zu erfahren ist und in dem es Hinweise zu weitergehenden Informationen gibt. In Planung ist bereits Ausgabe 2 mit weiteren, dann auch ausländischen Städten wie zum Beispiel Cividale in Italien. Aufgrund der Blattgröße wird der Umfang ähnlich wie im ersten Teil sein. Teil 1 des Magazins „Bilder einer Stadt“ ist ohne Anmeldung auf der Presseweller-Webseite „Tourismus“ aufrufbar: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Bergbilder auf Hashtags
Der Spruch „Immer wieder mal was Neues“ ist bei DialogPresseweller seit Jahrzehnten Programm. Ganz neu sind seit heute bereits einzelne Bergbilder unter dem neuen Hashtag #bergundseeerlebnis auf Twitter zu sehen sowie teils auf #urlaubindenbergen.

Infos allgemein: www.presseweller.de
Sofern Einzelfotos benötigt werden, bitte anfragen.

Foto: Teilansicht der Titelseite „Bilder einer Stadt“. (Repro: presseweller)

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

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Auto Verkehr Logistik

Polo und Kia Rio T-GDI im Auto-Praxistest-Report 30

Erste Erfahrungen und großer Rio-Testbericht/ Tipps für Autourlaub und Passstraßenbilder

Polo und Kia Rio T-GDI im Auto-Praxistest-Report 30

Teilanriss des Auto-Praxistest-Report-Titels. (Repro: presseweller)

Siegen. 28. Juni 2018 (DiaPrw). Gut lässt er sich fahren, der Kia Rio in der kräftigen Version T-GDI 120 und mit umfangreicher Ausstattung. Angenehm zeigt sich ebenfalls das Vormodell des VW Polo TSI BlueMotion mit dem 90-PS-Motor. In Ausgabe 30 seines Auto-Praxistest-Reports stellt Presseweller ( www.presseweller.de) das Polo-Vormodell in einem Erfahrungsbericht nach rund vier Monaten Fahrtzeit vor. Das aktuelle Modell des Kia Rio wurde zum ausgiebigen Test unter die Räder genommen. Im ohne Anmeldung aufrufbaren Online-Magazin „Auto-Praxistest-Report“ gibt es außerdem einige Tipps für den Autourlaub sowie zum Schluss ein paar Ansichten zu Alpenpässen. Die Sommerferien haben bereits in einigen Ländern begonnen, in anderen starten sie nun nach und nach. Das Auto ist dabei für viele der praktische Reisebegleiter, weil man von der Haustür weg zu seiner Urlaubsunterkunft fahren kann.

Verschiedene Bilder, Außen- und Innenansichten, ergänzen im Auto-Praxistest-Report die Berichte zum Rio und Polo. Den Kia Rio pilotierte der Tester über lange Autobahnrouten, Land- und Bundesstraßen sowie kurvenreiche Bergstrecken, der Polo hatte es überwiegend mit Orts- und Überlandverkehr zu tun.

Geht gut und ist locker zu fahren
Der Kia Rio T-GDI 120 war ein angenehmer Begleiter. Die Bezeichnung „T-GDI 120“ weist auf den Turbo-Direkteinspritzer-Benzinmotor mit 120 PS (88 kW) hin. Er ermöglicht zügiges Fahren mit gutem Antritt und zeigt bereits im unteren Drehzahlbereich ab etwa 1400 Touren Elastizität, was sich unter anderem auf kurvigen Bergstrecken auszahlt. Die Innenraumverhältnisse gehen klassengemäß in Ordnung, das Kofferraumvolumen ist gut! Der Testwagen war umfangreich ausgestattet, von der Klimaautomatik bis zur praktischen Rückfahrkamera und weiteren Fahrunterstützungssystemen. Eindruck: Kia Rio – bravo.

Sparsamer Polo
Beim Polo geht es um das Vormodell der aktuellen Version, Ausführung mit 1,2-Liter-Benzinmotor und 90 PS (66 kW) Leistung, Version TSI BlueMotion, Ausstattung „Comfortline“. Es ist ein zwischenzeitlicher Erfahrungsbericht, kein Test. Hauptfazit ist, dass das Modell gegenüber der hier vorher gefahrenen und verglichenen 9N-Version mit 1,4-Liter-Motor und 75 PS (55 kW) weitaus sparsamer ist! Der Innenraum bietet für diese Kleinwagenklasse ordentlich Platz. Der Polo ist laufruhig und tritt aus frühem Drehzahlbereich gut an. Weitere Erfahrungsberichte folgen.

Autourlaub und Passstraßen
Urlaub mit dem Auto bleibt beliebt. Es ist eben für viele ungemein praktisch, direkt von zu Hause aus loszufahren und Pausen zu machen, wann man will. Sicher, gerade in der Ferienzeit bleiben Staus nicht aus. Im Auto-Praxistest-Report gibt es ein paar Tipps und dazu noch Passstraßenfotos. Schließlich mögen es so manche, über die aussichtsreicheren Bergstraßen statt durch Tunnels zu fahren.

Der Auto-Praxistest-Report Nr. 30 von Presseweller kann ohne Anmeldung als Magazin zum Blättern über die Autoseite http://www.presseweller.de/Auto/auto.html aufgerufen und frei gelesen werden. Die aktuelle Ausgabe 67 der Auto-Notizen, von Kia bis smart, ist ebenfalls dort aufrufbar.

Mehr zu Auto und Urlaub immer auf www.presseweller.de

Foto: Teilanriss des Auto-Praxistest-Report-Titels. (Repro: presseweller)
Bei weiteren Fotowünschen bitte bei Presseweller anfragen.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Kunst Kultur Gastronomie

Neue Galerie „Etwas anders“ – Siegerländer Orte

Verlag Buch-Juwel mit neuem Online-Bilder-Projekt/ Mundartliste erweitert

Neue Galerie "Etwas anders" - Siegerländer Orte

Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombinations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Siegerland. 21. Juni 2018 (DiaPrw). „Siegerländer Orte – Etwas anders“ heißt das neue Online-Galerieprojekt des Siegener Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Im ersten Teil sind auf 14 Seiten 13 Räume bestückt. Zu sehen sind typische Bauwerke und Landschaften – aber in etwas anders gestalteten, dennoch erkennbaren Formen. Der Bilderreigen geht von Burbach bis Wilnsdorf.
Außerdem weist nun die umfangreiche Mundartliste wieder weitere Begriffe auf.

„Mal wieder etwas Neues“ haben sich die Macher bei Buch-Juwel gedacht, als das Projekt „Etwas anders“ zu Siegerländer Ortsansichten aus der Taufe gehoben wurde. Die klassischen Ortsilder aus dem Siegerland kennt nahezu jeder Heimatfreund. Deshalb sollte es einmal etwas Neueres sein. Die Foto-Gruppierungen zeigen sich teils in nicht alltäglichen Gestaltungen und mit Zusatzelementen, aber erkennbar. In Szene gesetzt wurden sie unter dem Label „wellSi-made“. Im ersten Teil sind Ansichten von Burbach, Freudenberg, Netphen, Siegen und Wilnsdorf entstanden. Die Galerie „Etwas anders“ wird in den nächsten Wochen um einige Orte erweitert.

Mit Erläuterungen
Den vorgestellten Orten ist direkt im Titelkopf des jeweiligen Seitenraums die geläufige Mundartbezeichnung beigestellt. So wird zum Beispiel Burbach zu „Burwich“, Freudenberg zum „Flecke“ und Siegen zu „Seeje“ und „de Statt“.
Während in den Einzelräumen keine textlichen Erläuterungen zu finden sind, gibt es dennoch ausführliche Informationen zu den Abbildungen. „Wir wollen die Nutzer, die manche Örtlichkeiten nicht kennen, nicht ‚im Regen stehen‘ lassen“, heißt es seitens des Verlags. Nach jeweils drei Räumen finden die Betrachter eine ausführliche Beschreibung zu den Bildnissen und teilweise Tipps zum Ort.
Die neue Galerie „Etwas anders“ ergänzt die bisherigen verlagsseitigen „Sejerlänner Galerien“ 1 und 2 mit insgesamt über 60 Räumen.
Alle Galerien sind ohne Anmeldung als Blättermagazin über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ aufrufbar und können frei gelesen werden.

Liste Siegerländer Mundart
Siegerländer Mundart, „Sejerlänner Platt“ genannt, hat viele Facetten. Eine mehrseitige umfangreiche Mundartliste mit jeweils direkter „Übersetzung“ findet sich seit Jahren auf der Seite „Mundart“ bei Buch-Juwel. Zum Aufruf der Seiten ist keine Anmeldung erforderlich. Sie können frei gelesen werden. In den vergangenen Wochen hat Autor Georg Hainer die Liste wieder um viele Begriffe ergänzt. So erfahren Leser zum Beispiel, dass „Genacht“ in Hochdeutsch „Gute Nacht“ bedeutet und mit „Ussewänn“ die Außenwände eines Gebäudes gemeint sind. Die derzeit vierseitige Liste wird ständig ergänzt.

Ob Galerie, Mundart und anderes zum Siegerland: Mehr auf www.buch-juwel.de

Foto: Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombnations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Tourismus Reisen

Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Wasserspaß und mehr: Bei Schluga im Gailtal gibt’s für Jung und Alt viel zu erleben

Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 18. Juni 2018 (DiaPrw). Sommer, Sonne, See und Berge – und wenn es dann noch Abwechslung für die ganze Familie, für Jung und Alt gibt, dann sind das wahrlich gute Zutaten für einen Campingurlaub. Seit jeher bekannt und beliebt sind die Schluga-Anlagen im Kärntner Gailtal: der Naturpark Schluga Seecamping und Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com). Mit dem neuen großen Spieleland gibt es für den Nachwuchs allerhand zu erleben – von Langeweile in den Ferien keine Spur. Sind die Kinder gut beschäftigt, freut das auch die Eltern.

Seit Jahrzehnten hat sich im Südwesten Kärntens, im idyllischen Gailtal mit dem warmen Pressegger See, das Schluga- „Ferienparadies“ etabliert. Vor allem haben die Inhaber ständig für Neuerungen wie den AlpinSPA und Modernisierungen der Sanitäranlagen gesorgt, damit Gäste ihren Ferienspaß haben und sich wohlfühlen. Mit dem Spieleland ist das Ferienparadies seit Pfingsten noch um eine Attraktion reicher.

Mit Kindergarten und großer Rutsche
Zum neuen Spieleland gehört der Funpark, der ans Indoor-Spielehaus mit integriertem Kindergarten angrenzt. Dort sorgt qualifiziertes Personal für die Betreuung des Nachwuchses und auf Kinder abgestellte Animation. Im dreistöckigen Turmgebäude, unter anderem mit Tiefseilgarten und Speedparcours, kommt die Bewegungsfreude nicht zu kurz. Dann ist da aber auch noch die Spiralrohrrutsche, in der es vom zweiten Stock abwärts geht. Wow, das macht Laune! Vielleicht mal im Hoppel-Koppel-Schnatterstall vorbeischauen oder bei einer Luftikus-Kutschfahrt dabei sein oder …: In der Hauptsaison gibt es so viele Möglichkeiten. Klaro – Kinderprogramm inklusive! Abends wird’s dann viel zu erzählen geben.

Sommer und Strandleben
Zum terrassenförmig angelegten Platz Naturpark Schluga Seecamping, etwa 200 Meter vom Pressegger See entfernt, gehören zum Beispiel ein beheiztes Freibad mit Becken für Kleinkinder, moderne Sanitäranlagen mit Wickelraum sowie ein platzeigenes Restaurant. Der eigene, rund 30.000 Quadratmeter große Strand – das entspricht etwa 60 durchschnittlichen Einfamilienhaus-Grundstücken – lässt Freiraum zum Sonnen und Relaxen, Wasserspaß ganz nach Vorliebe: schwimmen, sich am Ice-Berg versuchen, Bötchen fahren; eine Runde Tischtennis oder Beach-Volleyball spielen und so vieles mehr. Auch am Strand wurde investiert. So entstand pünktlich zur Saison die neue Beach-Bar, wo man sich mit kühlen Getränken und kleinen Snacks erfrischen kann. Der Naturpark ist bis zum 20. September geöffnet.
Wer Sonstiges unternehmen will wie Radtouren, Wanderungen oder Almbesuche sollte sich Tipps geben lassen. Die Region zwischen Gailtaler und Karnischen Alpen bietet zig Möglichkeiten.
Mit eigenem Caravan oder Wohnmobil muss man nicht anreisen. Gäste haben auf den Schluga-Anlagen verschiedene Mietobjekte zur Auswahl, vom urigen Campingfass über Mobilheime und die kürzlich fertiggestellten Mobilheime De Luxe**** auf dem Platz Schluga Camping Hermagor bis zu Wohnwagen und den Appartements de Luxe****: schöne Campingplatzferien, ganz nach Gusto.

Zu Ausstattung, Angeboten, Preisen und Co. kann man sich einfach im Internet oder per Prospekt informieren: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, Web: www.schluga.com

Foto: Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)
Download Foto/ Text über „Tourismus“ auf www.presseweller.de

Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – bis 20. September – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA. Neu für den Nachwuchs ist das Spieleland.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zu Appartements De Luxe****.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren seine Schwerpunkte in Tourismus und -PR-Marketing.

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Schluga – Camping-Mobilehomes-Apartments
Norbert Schluga
Vellach 15
9620 Hermagor-Pressegger See
0043/4282/ 20 51
0043/4282/2051-20
camping@schluga.com
http://www.schluga.com

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Tourismus Reisen

Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Almen, Radwege und viel mehr/ Ein beliebtes Ziel für uns ist Rattendorf

Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)

28. Mai 2018 (DiaPrw). Grüne Wiesen und Wälder, der Gailfluss und Berggipfel malen im westlichen Gailtal in Kärnten zwischen Kötschach-Mauthen und Pressegger See ein wunderschönes Landschaftsbild. Das Gailtal, umrahmt von Gailtaler und Karnischen Alpen, in denen auf der Höhe die Grenze zu Italien verläuft, ist so vielseitig und romantisch, dass viele Gäste immer wieder hierher kommen. Mit seinen Almen, den Brauchtumsfesten, dem warmen Pressegger See, den Wander-, Rad- und Mountainbikewegen einerseits sowie dem international bekannten Skigebiet Nassfeld andererseits ist es seit Jahrzehnten ein beliebtes Sommer- und Winterziel! Uns ist seit Jahren ein Dorf ans Herz gewachsen: Rattendorf.

Rattendorf kennen wir seit der Jugend. Der Name hat nichts mit den Nagern zu tun, sondern könnte mit „Roden“ zusammenhängen. Seit Jahren quartieren wir uns gerne in einer Ferienwohnung mit inklusivem Frühstück ein. Das ermöglicht zum Beispiel der Kastnerhof ( www.kastnerhof.com). Neben den großzügigen Ferienwohnungen gibt es auch Zimmer – alles hübsch und gut ausgestattet. Die Ungezwungenheit sowie die freundlichen und sich kümmernden Gastgeber lassen uns stets sagen: „Wir fühlen uns hier wohl!“

Spielspaß für Kinder und Enkel
Aufgrund der vielen Stammgäste im Gailtal mag es anderen Gästen mit dem Wohlfühlen ebenso gehen wie uns. Kinder oder Enkel werden ihre Freude haben. Bei Kastner gibt es einen kleinen Spielplatz im Vorgarten, wo die Eltern oder Großeltern aus der idyllischen Laube zuschauen können, gleich gegenüber liegt für den Urlauber-Nachwuchs und die Dorfkinder der größere Gemeinde-Spielplatz. Abends sitzen die Erwachsenen gerne zu gemütlich-fröhlichen Runden zusammen. Man erzählt sich über die Erlebnisse des Tages und vieles andere, und oft endet der Abend mit dem Resümee: „Das war wieder einmal ein rundum schöner Urlaubstag.“ Der Kastnerhof steht hier zugleich für andere Urlaubsbetriebe im Dorf und im Tal, von der Ferienwohnung über Pensionen und Campinganlagen bis zu Viersternehotels.

Radweg, Almweg und Spazierstrecken
Rattendorf liegt quasi direkt am Gailtal-Radweg R 3. Auf dem nahezu ebenen und gut ausgeschildertem Weg, der von Kötschach-Mauthen bis bei Villach führt, können kleinere und größere Etappen unter die Räder genommen werden. Da er größtenteils abseits der Hauptverkehrsstraßen verläuft und immer wieder in Dörfer abgezweigt werden kann, eignet er sich auch gut für Familien. Wenn das Bike nicht dabei ist: Es gibt verschiedene Ausleihmöglichkeiten. Zum Teil halten auch die Gastbetriebe Räder vor. Mountainbiker haben in den Karnischen Alpen zig Möglichkeiten, hoch zu schnaufen und sich nachher beim Downhill den Wind um die Ohren wehen zu lassen. Motorbiker finden vom Tal aus zig lohnende Strecken in der Umgebung. Zu Spaziergängen laden in Rattendorf zum Beispiel der Wasser-Erlebnis-Weg und der Weg zur Fischzucht ein. Für mehrstündige Wanderungen, zum Beispiel zur Rattendorfer Alm, wo während der Saison der schmackhafte Almkäse produziert wird, gibt es viele Möglichkeiten.
Von der Alm unterhalb des fast 2300 Meter hohen Trogkofels steigen Wanderfreunde in den Karnischen Höhenweg ein, den Fernwanderweg Via della Pace, den Friedensweg. Ringsum gibt es zahlreiche Almen. Deshalb beschrieb bereits vor Jahrzehnten der westfälische Autor Georg Hainer das Gailtal als „Tal der Almen“. Vom Frühsommer bis zum Spätherbst lohnt sich die Fahrt mit dem Millennium-Express. Die Talstation der Kabinenbahn im Rattendorfer Nachbarort Tröpolach liegt nur rund zwei Kilometer entfernt. Endstation ist auf knapp 2000 Metern auf der Madritsche, mitten in einer fürwahr aussichtsreichen Bergwelt rund um das bekannte Nassfeld und in der Sommerzeit mit vielen Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene.

Badespaß, Bummel, Einkehr und mehr
Viele verbinden Sommer mit Badespaß. In etwa 20 Auto-Minuten ist von Rattendorf aus der Pressegger See mit seinen Strandbädern erreicht: schwimmen, planschen, Bötchen fahren. Außerdem lockt dort der „1. Kärntner Erlebnispark“. Schwimm- und Badespaß lässt sich auch im Freibad Kirchbach erleben. Mit dem Auto ist es von Rattendorf aus in wenigen Minuten erreichbar. Ähnlich nah ist der Golfplatz.
Mit Kindern spazieren Gäste gern an den Doberbach, zum Beispiel, um „Steinmandln“ zu bauen, oder fahren zu einer Alm, um auf den umliegenden Wegen Fossilien zu suchen oder Bergblumen zu entdecken.
Wer einen „Bummeltag“ einlegen will, fährt zum Beispiel nach Hermagor oder Kötschach-Mauthen. Aufgrund der zentralen Lage von Rattendorf ist es auch nicht sehr weit nach Villach oder ins italienische Tarvisio mit seinem großen Markt.
Wenn es ums „Einkehren und Essen“ geht, haben Gäste rund um Rattendorf die Auswahl aus vielen Gasthöfen und Restaurants, in denen Bodenständiges und Internationales serviert wird. Ein Tipp ist, von Jenig aus die Bergstraße hoch nach Kreuth zum Hotel Presslauer zu fahren. Die Speisenkarte ist reichlich, das Essen klasse. Im Panoramarestaurant oder auf der Terrasse gibt es den Blick auf die Karnischen Alpen. „Drinnen oder draußen“ heißt es ebenfalls beim Waidegger Wirt mit dem runden und guten Speisenangebot. Der „Wirt“ liegt nur unweit vom Golfplatz entfernt. Bodenständiges, von der Leberknödelsuppe bis zum Zwiebelrostbraten, ist richtig lecker. Wir haben es schon gerne im Tröpolacher Hof genossen. Schräg gegenüber ist der Pizzastadl. Dort gibt es Pizza, Pasta und mehr. Natürlich finden sich im Umland viele weitere Möglichkeiten guter Einkehr. Schließlich ist das Gailtal der Slow-Food-Bewegung angeschlossen. In Rattendorf selbst lädt das kleine aber gemütliche Cafe Maier – ein Dorfprojekt – auf Snacks bis zur Pizza ein. Eine großer Gastgarten gehört dazu. Für einen abendlichen Fußweg lohnen sich auch die Jeniger Stubn im Nachbarort Jenig, wo es ebenfalls Kleinigkeiten zum Essen gibt. Zu den je nach Saison aktuellen Öffnungszeiten sollte man sich vor Ort informieren.

Feste und mehr
Von Frühsommer bis Herbst laden im Gailtal zahlreiche bodenständige Festlichkeiten zum Mitfeiern ein. Hinzu kommen verschiedene Genussfeste wie das überregional bekannte Gailtaler Speckfest in Hermagor, das jetzt wieder am 2. und 3. Juni 2018 läuft. In Rattendorf sind es über den Sommer bis in den September hinein zum Beispiel der Kirchtag, das beliebte Waldfest und schließlich der Almabtrieb. Überall sind Urlauber stets gern dabei – so, als gehöre man dazu! Weil das so ist, ist vielen Gästen das Gailtal längst zur „Urlaubs-Heimat“ geworden.
Für Termin-Informationen zu Veranstaltungen und Genussfesten empfiehlt sich die Regionsseite www.nlw.at Dort erfährt man auch mehr zu den vielfältigen Aktivmöglichkeiten.

Anreisestrecken bieten sich je nach Herkunftsort an, zum Beispiel über die Tauernautobahn (Vignette erforderlich plus Tunnelmaut) oder, von uns gerne genutzt, über die Felbertauernstraße, wo ebenfalls Tunnelmaut anfällt. Es gibt darüber hinaus andere schöne Routen. (jw)

Infos: Zum Gebiet: www.nassfeld.at Unter „Suche“ Rattendorf eingeben.
www.kastnerhof.de, Tel./Fax: (0043) /0/ 4285 443, E-Mail: kastnerhof@speed.at
Auf der Seite gibt es mehr Infos und Fotos zum Haus, inklusive Preisen.

Foto: Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)
Der gesamte große bebildertete Reisebericht ist über die Seite „Tourismus“ auf www.presseweller.de aufrufbar. Bei Fotowünschen bitte bei Presseweller anfragen.

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

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Auto Verkehr Logistik

Locker zu fahren: Kia Rio T-GDI 120 im Praxistest

Presseweller nahm den Kia, Ausstattungsversion Platinum, unter die Lupe

Locker zu fahren: Kia Rio T-GDI 120 im Praxistest

Sieht richtig schick aus: Kia Rio T-GDI Platinum. (Foto: Presseweller)

Siegen. 24. Mai 2018 (DiaPrw). Die aktuelle Version des Kia Rio war dieses Mal der Kandidat in der Auto-Praxistestreihe von Presseweller ( www.presseweller.de). Den ansprechend gestylten Fünftürer nahmen wir in der Ausführung T-GDI 120 mit Sechsgang-Schaltgetriebe und in der Ausstattungsversion Platinum unter die Räder. T-GDI 120 steht für den Benziner-Einspritzmotor mit Turbolader, Leistung 120 PS. Der Kia ließ sich locker bedienen und spritzig fahren.

Mehrere Assistenzsysteme unterstützten den Fahr- und Parkbetrieb. Optisch apartes Interieur und gute Platzverhältnisse im gut 4,06 Meter langen und über 1,72 breiten Kleinwagen machten das Fahren für Fahrer und Insassen angenehm. Der Kofferraum – im Testwagen mit abnehmbarem Zwischenboden leicht zu beladen – ist mit 325 Litern Norm-Fassungsvermögen klassengemäß sehr ordentlich. Auf Strecke zeigte sich der Kandidat angenehm laufruhig.

Bis zur Rückfahrkamera
In der Basisversion Attract verfügt der Fronttriebler bereits über wichtige Sicherheitssysteme und Fahrhilfen, beispielsweise über sechs Airbags, Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Bremsstabilisierung im Geradeauslauf, ABS sowie über Bremsassistent und Berganfahrhilfe. An Bord sind höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen, vorne auch neigungsverstellbar. Ansonsten gibt es Praktisches und Nützliches, zum Beispiel von der Tasche an der Rückenlehne des Beifahrersitzes über Bordcomputer bis zu USB- und AUX-Anschlüssen.
Der Platinum-Testwagen bot umfangreiche Zusatzeinrichtungen wie die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel, die Geschwindigkeitsregel- und begrenzungsanlage, Klimaautomatik, SmartKey-Bedienung mit Start-Stoppknopf, Glasschiebedach mit elektrischer Betätigung sowie Navi mit Kia-Kartennavigation, Sieben-Zoll-Bildschirm, Kia-Connected-Services, die nützliche Rückfahrkamera und vieles mehr.

Liegt satt und kommt gut
Der Fronttriebler, vorne McPherson-Federbein-, hinten Verbundlenkerachse, ist fest abgestimmt. Er zeigte sich mit satter Straßen- und Kurvenlage. Schnell angegangene Kurven steckte er locker weg und selbst bei Höchsttempo lag er ruhig auf der Autobahn.
Der Ein-Liter-Motor mit 120 PS (88 kW), über das knackig schaltbare Sechsganggetriebe in Szene gesetzt, macht seine Sache gut. Ab etwa 1400 Touren kommt mit dem Lader bereits verstärkter Vortrieb ins Spiel – höchstes Drehmoment ab 1500 Touren. Dann geht es munter weiter. Das frühe Ansprechen macht sich nach engen Kurven auf Steigungsstrecken immer besonders gut. Beim 0-auf-100-Sprint verpassten wir mit 10,7 Sekunden leicht den angegebenen Wert von 10,2, von 60 auf 100 km/h im dritten Gang sprintete der Kia im Testschnitt in 6,4 Sekunden, von 80 auf 120 km/h im fünften in 10,6. Ordentlich. Das gilt auch fürs angegebene Höchsttempo 190 km/h, das wir spielend erreichten und leicht überschritten, Rio – bravo!
Unter Testbedingungen, einschließlich schneller Autobahn-„Ritte“, stellte sich ein Verbrauch von ab gut 6,0 und im Schnitt von knapp über 6,9 Litern/ 100 km ein (angegebener Kombiwert 4,7 l).

Fazit: Der Testkandidat Kia Rio war gut ausgestattet, ließ sich intuitiv bedienen und brachte Fahrspaß. Er bietet klassenbezogen ordentliche Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck.

Einige Technische Daten*
Motor/ Hubraum ccm/ Leistung: 3-Zylinder, 998 ccm/ 120 PS (88 kW) bei 6000 U,
höchstes Drehmoment in Nm (Newtonmeter): 172 Nm/ 1500 – 4000 U
L x B x H (m): 4,065 x 1,725 x rd. 1,45; Laderaum (in l): 325 – 1103
Verbrauch/ CO2 (komb. nach EU-VO, l/100 km und CO (g/km): 4,7 l/ 107 g; Effizienzklasse B
*Laut KIA-Unterlagen und Fahrzeugpapieren

Foto: Sieht richtig schick aus: Kia Rio T-GDI Platinum. (Foto: Presseweller)

Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich alle Angaben, Daten, Ausstattungen, Preise, soweit angegeben, auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Tempo, Beschleunigung, Verbrauchshinweise) basieren auf der Praxiserfahrung aus dem Testbetrieb, anderes wie Komfort, Kurvenverhalten usw. entsprechen unseren persönlichen Eindrücken. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Kia-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Kia-Internetseite www.kia.com/de

Der umfangreichere bebilderte Testbericht steht in unserem Blog Auto + Verkehr, der ohne Anmeldung über die Seite „Auto“ auf www.presseweller.de aufgerufen werden kann.
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Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Tourismus Reisen

Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: „Campingsterne“

Gut ausgestattete Anlagen vom Lesachtal übers Gailtal bis zum Weissensee

Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: "Campingsterne"

Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Hermagor. 16. Mai 2018 (DiaPrw). Auf komfortablen Campingplätzen einen eher ungezwungenen Urlaub mit der Familie oder als Paar zu verbringen, wissen viele zu schätzen: entschleunigen, genießen, aktiv sein. Ein Ziel dafür ist der Südwesten Kärntens, wo die Grenze zu Italien nah ist und die „Campingsterne“ ( www.campingsterne.at) seit vielen Jahren für Vielfalt stehen. Schließlich haben die Gäste die Auswahl aus verschiedenen Anlagen und Orten, vom Lesachtal über das Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee. Allen gemeinsam ist die wunderschöne Berglandschaft.

Wer beim Campingurlaub zu den „Sternen“ greifen will, hat im Südwesten Kärntens so einige Möglichkeiten. Im Westen liegt das für seine große Naturbelassenheit bekannte Lesachtal mit dem Platz Panorama-Camping Lesachtal. Das Hochtal mit seinen grünen Wiesen und schroffen Gipfeln lädt zum Wandern, Naturerlebnis und Mountainbiken ein. Am Fuß des Tales und des Plöckenpasses im Gailtal erreicht man einen quirligen Ort, Kötschach-Mauthen mit der Anlage Alpencamp. Weiter ostwärts durchs Tal kommt das mächtige Reißkofelmassiv in den Blick. Camper sind hier im Alpenferienpark Reisach richtig. Rund um das Bezirksstädtchen Hermagor und den Pressegger See haben Freunde des Campingurlaubs gleich mehrere Anlagen zur Auswahl: Sport Camping Flaschberger, Schluga Camping Hermagor und Naturpark Schluga Seecamping. Von Hermagor aus führt ein Abzweig ins Gitschtal mit dem Platz Alpendorf Santner und weiter über den Kreuzberg zum malerischen Weissensee, wo sich die Anlagen Camping Knaller Weissensee Süd in Techendorf und Terrassencamping Ronacher in Stockenboi anbieten. Man sieht: Die Auswahl fällt gar nicht so leicht.

Für jeden etwas
Die Plätze sind unterschiedlich groß und verschieden ausgestattet, vom Strandbad übers Freibad bis zum AlpinSPA für Wasser- und Wellnessfreuden und vom SB-Shop bis zur Gaststätte oder zum Restaurant. In der Hauptsaison werden zum Teil Kinder- und Aktivprogramme angeboten. Nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen? Meist können auch Unterkünfte gemietet werden, vom Mobilheim bis zum Appartement. Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen.
Details zu den einzelnen Plätzen sind unter der Internetseite www.campingsterne.at aufrufbar.

Baden Radeln, Wandern
In dieser Region im Südwesten Kärntens haben Urlauber zig Möglichkeiten, aktiv zu sein. Für viele stehen neben Badespaß Almbesuche, Wanderungen, Radeln und Mountainbiken auf dem persönlichen Urlaubsprogramm. Von Tröpolach im Gailtal, am Fuße des bekannten Nassfelds, geht es mit der Kabinenbahn Millennium-Express bis auf über 1900 Meter, mitten in die wundervolle Bergwelt. Zahlreiche Feste sorgen für Abwechslung. So lässt sich das schöne Stückchen Urlaubsfreiheit beim Campen in dieser Seen- und Berglandschaft ideal mit Aktiv- und Entspannungstagen verbinden.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, per E-Mailanfrage info@campingsterne.at,
weitere Informationen zur Region bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, www.nlw.at, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) /0/4282 31 31.

Foto: Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Foto-Download über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Im Südwesten Kärntens, vom Lesachtal über das Gailtal bis zum Weissensee, in der Region NLW – Nassfeld, Lesachtal, Weissensee – gibt es seit vielen Jahren die „Campingsterne“ mit mehreren gut ausgestatteten Campingplätzen und einem breiten Angebotsspektrum. Campingfreunden bietet sich damit eine vielfältige Auswahl.

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Auto-Notizen, Camping und mehr neu bei Presseweller

Titel-Relaunch der Homepage, Naturpark Seecamping, Autosachen und Bike-Tipps

Auto-Notizen, Camping und mehr neu bei Presseweller

Foto-Stopp zum Passfahrten-Test mit dem Kia Rio. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. April 2018 (DiaPrw). Ob Auto, Tourismus oder Biken: Mit vielen Informationen zu unterschiedlichen Themen und teils mit möglichen Rückblicken auf frühere Texte hat DialogPresseweller ( www.presseweller.de) seine Seiten bestückt. Sie sind einfach gehalten und zu bedienen, ohne Firlefanz und ohne Anmeldung, auch zu Einzelthemen, zugänglich. Aktuell finden sich die Auto-Notizen, Ausgabe 66, sowie Tipps zum Campingurlaub am Pressegger See. Zentraler Zugang besteht über die gerade etwas relaunchte Titelseite. Mit dem Relaunch bringt das Medienbüro direkt noch mehr detaillierte Angaben für Presseberichte und PR-Arbeit.

Mit diesen Änderungen sowie den top-aktuellen Auto-Notizen 66 startet Presseweller in den Mai. In Sachen Tourismus geht es an den Pressegger See im Südwesten Kärntens zum Naturpark Schluga Seecamping, der am 10. Mai öffnet, bei Autos zum Beispiel um den überarbeiteten Hyundai i20, die Mercedes-C-Klasse und andere. Für die Presse sowie für PR- interessierte Firmen, Tourismusverbände und Hotels ist ab sofort eine neue Leistungsübersicht abrufbar.

Reiseberichte und -tipps
Wenn es um Reisetexte für verschiedene Regionen in Deutschland, Österreich und Slowenien geht, ist Presseweller seit jeher ein Ansprechpartner. Schließlich schreibt und publizierte Inhaber Jürgen Weller seit 1978 Reiseberichte in bekannten Tageszeitungen und Zeitschriften, führte für Tourismus- und Hotellerie-Kunden zig Aktionen in Printmedien durch, sorgte für Rundfunk- und TV-Aktionen. Leser finden über die Seite „Tourismus“ zurzeit einen größeren Beitrag zu Campingurlaub im Naturpark Schluga Seecamping, am nur rund 200 Meter entfernten Pressegger See im Kärntner Gailtal – ab 10. Mai wieder geöffnet. Anschauen und lesen: Der vorige Bericht heißt „Lahnen Sie mal“, auf Goethe-Spuren und zum „Märchenschloss“ in Braunfels an der Lahn.

Autotests und -notizen/ Autos von früher
Die in verschiedenen Printmedien sowie auf Webportalen veröffentlichten Auto-Praxistests, vom Kleinwagen bis zum SUV und vom Sportwagen bis zum Kombi, sind seit 1978 ebenfalls Teil des Portfolios. Vor vielen Jahren führte Presseweller die Reihe „Auto-Notizen“ ein. Mit kurzen Meldungen aus ausgewählten aktuellen Informationen der Autohersteller wird von Zeit zu Zeit zu den Branchen-News berichtet. Wie die Autotests sind sie über die Seite „Auto“ auf Presseweller aufrufbar. Aktuell ist zurzeit die Ausgabe 66. Außerdem erscheint seit vielen Jahren der mehrseitige „Auto-Praxistest-Report“. In einer der vorigen Ausgaben wurde die Serie „Autos von früher“ begonnen, in der „alte Schätzchen“ ab den 1950er-Jahre aufleben, zum Beispiel der Weltkugel-12 M von Ford und die flotten Galant-Turbos von Mitsubishi.

Bike-Themen/ Neu: PR-Möglichkeiten
Für Fahrradfahrer und E-Biker sowie teils Motorrad-Biker gibt es über „Bike-Click“ immer mal wieder Tourenvorschläge wie zurzeit die Radwege-Tipps zu verschiedenen Regionen in Deutschland. Ab und an sind im Blog Berichte zu Neuheiten zu finden. Die Seiten sind rein redaktionell.
Ganz neu: Hersteller oder Großhändler können zu PR-Möglichkeiten anfragen. Fachliche Unterstützung gibt es mit einem Zweiradmechaniker-Meister und E-Bike-Spezialisten.

Alle Rubriken und Texte sind zurzeit ohne Anmeldung zugänglich und können frei gelesen werden.
Wenn sich PR-interessierte Hotels und Tourismusorte oder -verbände sowie Fahrradfirmen einklinken wollen: einfach mal anfragen. Das gilt auch für Medien, die an Reiseberichten, Autotests und Fahrradtouren interessiert sind.

Foto: Foto-Stopp zum Passfahrten-Test mit dem Kia Rio. (Foto: presseweller)

Zentraler Zugang: www.presseweller.de

Zum Titelfoto und anderen Fotos bitte anfragen.

Jürgen Weller, Medienbüro + PR DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests und ist im PR-Bereich für Tourismuskunden tätig. Rund ums Zweirad geht es auf der Seite „Bike-Click“ mit dem Blog „Bike-Lust“. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab. PR-Aufgaben werden nach Absprache für Touristik und Fahrradanbieter sowie für Firmen allgemein durchgeführt.

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