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Tourismus Reisen

Wenn der Winter das Land verzaubert

Presseweller geht auf „Kurzreise“ vom Norden über Havel- und Siegerland bis in den Schwarzwald

Wenn der Winter das Land verzaubert

Immer wieder schön, ein verschneiter Nadelwald, hier in Siegen. (Foto: Presseweller)

Siegen. 23. November 2018 (DiaPrw). Während Wintersportler auf eine g’führige Schneeunterlage warten, verlockt es andere zu Spaziergängen, zum Bummeln und den Besuch von Weihnachtsmärkten. Presseweller ( www.presseweller.de) zeigt in seinem „Winterzauber-Reisebericht“ Impressionen und erzählt von einigen selbst bereisten Regionen, die zu Ausflügen, Kurzurlaub oder einer Reise verlocken. Die Tour führt vom Siegerland und von Wittgenstein über Geest und Nordheide sowie das Havelland rund um Ribbeck – ja, wo das Birnbaum-Gedicht spielt – bis in die Ortenau im Schwarzwald zu den Spuren des Simplicissismus.

Die kältere Jahresszeit hat ihre besonderen Reize. Obwohl der offizielle Winterbeginn erst nach Mitte Dezember kommt, trudelten zum Beispiel in Siegen bereits vor ein paar Tagen dicke Schneeflocken vom Himmel. Aber „winterlich“ bedeutet gerade von November bis Neujahr nicht nur Schnee, sondern auch frühe Dunkelheit und gemütliche Abende. Wie wir noch aus der Kindheit wissen, können wir uns längst nicht jedes Jahr über „weiße Weihnachten“ freuen. Wie es bisher war, schneit es oft zwischen Januar und teils bis über Ostern immer wieder einmal und zaubert eine weiße Decke übers Land. Der Winter hat schöne Seiten im Mittelgebirge und im platten Land in Nord- und Mitteldeutschland.

Winterliches von Nord bis Süd
Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit sowie über Neujahr verbreiten weiße Schneelandschaften sowie mit Reif überzogene Bäume, Wiesen und Felder einen Romantik- und Erinnerungshauch. Der weite Blick übers Land, der Sonnenaufgang an einem frostigen Tag und die Lichter, die in der Dunkelheit aus den Häusern scheinen, sind gute Zutaten für stimmungsvolle Tage.
In seinem bebilderten Reisebericht zeigt Presseweller Winter-Impressionen aus der norddeutschen Geest und dem Havelland, aus Wittgenstein mit dem Skihang in Hesselbach,dem Siegerland mit dem weiten Blick über die verschneite Landschaft und schließlich aus der Ortenau im Schwarzwald. Mit der Burgruine Schauenburg bei Oberkirch geht es nach Gaisbach auf die Spuren des Dichters Christoffel von Grimmelshausen: Überall liegt in der kalten Jahreszeit ein besonderer Zauber über den Landschaften.

Quartier-Auswahl
Unterkunftsmöglichkeiten finden Urlauber meist überall, ob in Hotels, Ferienwohnungen und anderen Gastbetrieben. Es ist ratsam, sich bei den Touristik-Informationen oder direkt bei Anbietern zu informieren, ob es zur gewünschten Zeit freie Plätze gibt. Im Reisebericht sind die Internetadressen der Regionen aufgeführt. Außerdem gibt es Hinweise zur Auto-Anfahrt. (jw)

Der bebilderte Reisebericht im Reise- und Urlaubs-Blog kann ohne Anmeldung über die Tourismusseite auf „presseweller“ aufgerufen und frei gelesen werden: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Allgemeine Infos: www.presseweller.de

Foto: Immer wieder schön, ein verschneiter Nadelwald, hier in Siegen. (Foto: Presseweller)

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

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Sonstiges

Im Siegerland: Vom Herbstbunt zu Vergänglichem

Buch-Juwel zeigt und beschreibt die dritte Jahreszeit – Mundart ist ebenfalls dabei

Im Siegerland: Vom Herbstbunt zu Vergänglichem

Schön, wenn die Bäume ihr buntes Herbstkleid angelegt haben. (Foto: presseweller)

Siegen. 15. November 2018 (DiaPrw). Nach vielen veröffentlichten Bildern mit herbstlichen Motiven aus der Siegerländer Heimat hat der Verlag Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) nun eine großformatige Zusammenstellung mit Herbst-Impressionen veröffentlicht. Im Vergleich zwischen intensiv farbig belaubten und inzwischen kahlen Bäumen wirft Autor Georg Hainer zugleich die Frage der Vergänglichkeit auf. Dabei sind kurze – und direkt erklärte – Einschübe in Siegerländer Mundart eingeschlossen. Unabhängig davon wurde die umfangreiche Liste mit Themen und Begriffen in „Sejerlänner Platt“ wieder ergänzt. Alles ist ohne Anmeldung aufrufbar.

Herbstlich-bunte Motive von Ansichten im Siegerland hat der Siegener Verlag Buch-Juwel aktuell in einer dreiseitigen Darstellung im Großformat DIN-A3 mit dem Untertitel „Blätterrauschen“ als PDF zusammengestellt. Betrachter finden farbenfrohe Bilder. Sie zeigen die Siegerländer Wälder und Natur in strahlendem Gelb, in Braun, Grün- und Rottönen. Jeden Herbst schwelgt die Siegerländer Heimat in diesem farblich intensivem Farbschmuck, bunt und beeindruckend sowie oft genug mit „Ah- und Oh-Erlebnissen“: Dr Herwst ess schöar – Der Herbst ist schön.

Vom Farbrausch zum Blätterfall
Irgendwann im November aber kommt die Zeit, in der nach und nach die Bäume ihre Blätter verlieren, sie kahl werden. Das ist seit Generationen so und wird wohl für die heutigen Generationen auch so bleiben. Auf der ersten Seite geht Autor Georg Hainer passend zum Herbst und zu den Totengedenktagen von Allerheiligen bis zum Totensonntag auf die Vergänglichkeit irdischen Lebens ein. Bei den Bäumen und Sträuchern, die ihr Blattwerk verlieren, ist es allerdings Überlebensstrategie. Im Frühling werden sie wieder zu neuem Leben erwachen. Menschen im Herbst des Lebens werden ebenfalls weiterhin ihre Zeit mit dem Lauf der Jahreszeiten verbringen, bis sie das irdische Leben verlassen. In Kindern und Enkeln wird ihr Erbe ein Stück weiterleben.
Die dreiseitige Darstellung ist ohne Anmeldung unter „Siegerland-Forum“ auf www.buch-juwel.de aufrufbar und kann frei angeschaut und gelesen werden.

Allgemeine Infos, auch zur Siegerländer Mundart, auf www.buch-juwel.de

Foto: Schön, wenn die Bäume ihr buntes Herbstkleid angelegt haben. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine, Videos und Geschichten mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. „Siegerländer Orte – Etwas anders“ gibt es in der speziellen Online-Galerie. Außerdem ist seit vielen Monaten Buch-Juwels Seejerlänner Galerie im Web zu sehen. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das für Reiseberichte und Autothemen überregional bekannte Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig.

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Auto Verkehr Logistik

Vom Kona bis zum Granada: Auto-Praxistest-Report

Presseweller setzt die Reihe „Autos von früher“ fort und schreibt zu dichtem Auffahren

Vom Kona bis zum Granada: Auto-Praxistest-Report

Titel-Teilansicht des Auto-Praxistest-Reports 32. (Foto: presseweller)

Siegen. 25. Oktober 2018 (DiaPrw). In der Reihe „Autos von früher“ schreibt Presseweller (presseweller.de) in seinem online erscheinenden Auto-Praxistest-Report 32 über den in den 1980er-Jahren gefahrenen Ford Granada 2,8i, kommentiert dichtes Auffahren und weist auf Winterreifen hin. Im aktuellen Test-Focus steht das Kompakt-SUV Hyundai Kona 1,0 T-GDI. Außerdem ist der Bericht zum Mitsubishi Eclipse Cross zu lesen. Erstmals haben Leser die Wahl, sich das Basis-PDF anzuschauen oder sich für das praktische Blättermagazin zu entscheiden. Beide Versionen lassen sich ohne Anmeldung über die Seite „Auto“ auf www.presseweller.de aufrufen und frei lesen.

Mit dem Hyundai Kona stand aktuell ein kompaktes SUV im Focus, das hübsch gestylt ist, klassenbezogen gute Innenraumverhälnisse bietet und sich gut fahren lässt. Im Auto-Praxistest-Report 32 ist der umfangreiche Fahrbericht mit vielen Bildern abgedruckt. Der Kona war ein angenehmer Begleiter, ob auf langen Autobahnstrecken oder kurvenreichen Routen.

Abstand halten
Viele Autofahrer haben es bereits selbst erlebt: Da hängt ein Nachfolgefahrzeug fast auf der Stoßstange. Brandgefährlich. Nicht selten ereignen sich Auffahrunfälle mit LKW oder PKW, die sehr schlimm ausgehen. Weder bei fließendem, noch bei stockendem Verkehr oder Stau bringt das dichte Auffahren einen Zeitgewinn. Es ist einfach nur hoch risikoreich für die Insassen der betroffenen Fahrzeuge.

Zeit für Winterreifen
Der bekannten Formel „von O bis O“ (von Oktober bis Ostern) nach haben manche bereits ihre Autos mit Winterreifen ausgerüstet. Da es nicht selten erste einzelne Schneetage, Reifglätte und Co. im Oktober und November gibt, ist es ratsam, die griffigeren Pneus montieren zu lassen, soweit nicht bereits erledigt. Wer außerhalb Deutschlands unterwegs ist, muss auf die häufig vorgeschriebenen Termine zur Winterreifenpflicht achten. Im Auto-Praxistest-Report gibt es einen kurzen Bericht dazu.

Autos von früher – Ford Granada
In der Reihe „Autos von früher“ steht dieses Mal der Ford Granada im Blickpunkt. Insbesondere wird neben dem älteren rundlichen Modell über die Fahrerfahrungen mit den klar konturierten Stufenhecklimousinen aus den 1980er-Jahren berichtet, die hier mit den kräftigen 2,8i-Motoren ausgerüstet waren. Manche werden sich noch erinnern.

Zum Schluss geht es um den Mitsubishi Eclipse Cross, das markant gestylte SUV mit kräftigem 163-PS-Motor (120 kW). Auf zehn Seiten komprimier, gibt es viel Lesestoff für Auto-Interessierte.
Schön: Der Auto-Praxistest-Report kann ohne Anmeldung über die Homepage von Presseweller ohne Anmeldung aufgerufen und frei gelesen werden.
Auto- und Verkehrsseiten: http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Foto: Titel-Teilansicht des Auto-Praxistest-Reports 32. (Foto: presseweller)
Bei Bedarf an Fotos für Veröffentlichungen bitte anfragen.

Allgemein zu Auto und Reisethemen: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit rund 40 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker auf „Bike-Click“ sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Tourismus Reisen

Kärntner Gailtal: Camping – Wellness – Winterspaß

Bei Schluga Camping Hermagor im AlpinSPA relaxen und am Nassfeld Ski fahren

Kärntner Gailtal: Camping - Wellness - Winterspaß

Wintercamping in den Bergen wie bei Schluga hat seinen besonderen Reiz. (Foto: schluga.com)

Hermagor/ Kärnten. 23 Oktober 2018 (DiaPrw). Wenn im Kärntner Gailtal Schnee die Berge bedeckt, ist es besonders romantisch. Skifahrer freuen sich darauf, wieder die Pisten zu „bügeln“. Schließlich wartet mit dem bekannten Nassfeld Kärntens größtes Skigebiet. Passt die weiße Pracht, dann sind außerdem im Tal die Loipen präpariert: gemütlich durch die Landschaft gleiten. Der Ganzjahresplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) ist natürlich darauf eingestellt. Nicht nur darauf: Im platzeigenen AlpinSPA stehen Schwimmen, Relaxen und Entschleunigen auf dem Plan, und der Nachwuchs tobt sich gern im Indoor-Spielehaus aus.

Die schon oft ausgezeichneten Schluga-Anlagen sind vielen Campingfreunden bekannt. Ob mit eigenem Wohnwagen oder Wohnmobil oder in einem am Platz gemieteten neuen Mobilheim De Luxe****, einem urigen Camping-Fass, in der Alpin-Lodge oder im Viersterne-Appartement: Vieles ist möglich auf dem umfangreich ausgestatteten Platz. Gerade im Winter sind Gäste froh, wenn am Gelände neben vielem anderen auch Restaurant, Fitness-Studio, zum Beispiel für Zumba und Spinning, zu finden sind sowie Fernsehraum, „Beauty-Salon“, mehrere moderne Sanitäranlagen und Kinder-Sanitäranlage. Jede Menge Abwechslung für den Nachwuchs gibt es im Indoor-Spielehaus mit Kindergarten und Jugendraum. „Richtig stark“ finden die Mädchen und Jungen den angeschlossenen FunPark, ein hoher dreistöckiger Turm mit Spieleparcours und vielem mehr. Das alles entspricht schon immer der Philosophie des Betreibers Norbert Schluga, N 3 genannt: „Es ist uns wichtig, jungen und älteren Gästen ein Wohlfühl-Ambiente zu bieten, vieles direkt am Platz zu haben.“ Der AlpinSPA gehört ebenfalls dazu.

Entspannen im SPA
Gemäß der Devise, dass „Gäste es bequem bei uns haben sollen“, entstand vor wenigen Jahren der AlpinSPA: mit Außenbecken, Hallenbad, Saunen und Wellnessbereich. Auf der Liege mit Blick in die Bergwelt und bei einem Glas Tee den Gedanken nachzuhängen, lässt entspannen und vielleicht überlegen, was man am nächsten Tag unternehmen will. Es gibt so viele Möglichkeiten.

Auf die Skier: Skibus hält bei Schluga
Wenn die weiße Unterlage passt, kommen Langlauffreunde auf ihre Kosten. Rund 50 Meter vom Platz entfernt können sie in die Loipen steigen. Ski alpin? Der kostenlos nutzbare Skibus hält bei Schluga. Er befördert die Gäste bis zur Millennium-Express-Talstation des bekannten Skigebietes Nassfeld, wo sich bis zu 110 Pistenkilometer unter die Bretter nehmen lassen. Bei der Busfahrt kann man auch in Hermagor, Weißbriach, wo es ein kleineres Familienskigebiet gibt, und manchen anderen Orten aus- und später wieder einsteigen. Praktisch.
Der Campingplatz ist auf Wintersportfreunde eingestellt. Es gibt zum Beispiel einen Ski-Abstellraum und ein beheiztes Skischuh-Depot. Ob Schneespaziergang, Langlauf, Ski alpin oder einfach mal „abhängen“: Camping-Winterurlaub ganz nach Wunsch.

Die passende Anreise und Infos
Gerade im Winter ist es wichtig, einen idealen Anreiseweg zu finden. Auf den Schluga-Webseiten gibt es Hinweise zu passenden Routen. Die Homepage bietet ebenfalls umfangreiche Informationen zur Platzausstattung und viele Fotos, sodass sich jeder ein Bild von der Anlage machen kann, Anfrage- und Buchungsmöglichkeiten eingeschlossen.

Mehr Infos und Prospekte kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Wintercamping in den Bergen wie hier bei Schluga hat seinen besonderen Reiz. (Foto: schluga.com)

Download des Fotos über „Tourismus“ bei www.presseweller.de
Zu weiteren oder anderen Fotos bitte anfragen

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal lädt der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor zum Wintercamping ein. Die oft ausgezeichneten Schluga-Anlagen sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA. Neu für den Nachwuchs ist das Spieleland.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim De Luxe**** bis zu Viersterne-Appartements .
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 35 Jahren seine Schwerpunkte in Tourismus- und PR-Marketing.

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Schluga – Camping-Mobilehomes-Apartments
Norbert Schluga
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Auto Verkehr Logistik

Prima gelaufen: Auto-Praxistest Hyundai Kona T-GDI

Presseweller nahm das Kompakt-SUV in der Version Style unter die Lupe

Prima gelaufen: Auto-Praxistest Hyundai Kona T-GDI

Der Hyundai Kona sieht schick aus und fährt sich gut. (Foto: presseweller)

Siegen. 26. September 2018 (DiaPrw). Gut proportioniert, mit ansehnlichem Gesamtdesign und einer augenfälligen Farbe präsentierte sich uns der Testwagen, das kompakte SUV Hyundai Kona. Im August 2018 nahm Presseweller das Modell 1,0 T-GDI in der Ausstattungsversion Style unter die 18-Zoll-Räder. Die schöne Farbe fand auch bei Passanten Aufmerksamkeit: „Das Auto sieht gut aus. Was für eine tolle Farbe!“ Konnten wir bestätigen. Die Farbe heißt übrigens „Acid Yellow Metal“. Aber natürlich lag das Augenmerk beim Test nicht nur im äußeren Erscheinungsbild. Uns interessierten vor allem die „inneren Werte“.

Das Kompakt-SUV Kona ist attraktiv gestylt und lässt sich locker fahren. Die Platzverhältnisse im knapp 4,17 Meter langen und 1,80 breiten Hyundai sind ordentlich, was auch Familien zu schätzen wissen. Das Ladeabteil hat je nach Sitznutzung zwischen 361 und 1143 Liter Stauraum und lässt sich ohne Mühe bestücken. Der Kandidat gefiel ebenfalls vom Interieur her und zeigte auf Strecke angenehme Laufruhe. Cockpit und Beschalterung sind übersichtlich, das Sechsganggetriebe ist passend abgestuft. Den Kona nahmen wir auf Kurzstrecken, kurvenreichen Straßen und längeren Autobahnrouten unter die Lupe.

Ordentliche Basisausstattung
Bereits das Basismodell „Pure“ bietet eine ordentliche Ausstattung. So sind zum Beispiel sechs Airbags, ESC (elektronische Stabilitätskontrolle), Traktionskontrolle, ABS, Berganfahrhilfe- und abfahrtassistent, aktiver Spurhalteassistent und der Aufmerksamkeitsassistent an Bord. Bei längeren Fahrten fragte er per Schrifzug und mit Kaffeetassensymbol im Display an, ob wir eine Pause einlegen wollten. Neben anderen Einrichtungen gehören ebenfalls Multifunktionslenkrad, die Geschwindigkeitsregel- und Begrenzungsanlage, Start-Stopp-Automatik, Bordcomputer, RDS-Radio, Klimaanlage sowie diverse Ablagefächer und Getränkehalter dazu. Ordentlich.
Der Testwagen war außerdem mit Navi, inklusive großem Monitor, 18-Zoll-Leichtmetall-Felgen, beheizbarem Lenkrad und Smart-Key-Bedienung ausgestattet. Zum sicheren Fahren trugen Notbremsassistent, Totwinkelassistent, Einparkhilfe vorn, Rückfahrkamera und Querverkehrswarner hinten sowie viele weitere nützliche und komfortable Einrichtungen bei. Praktisch ist das Head-up-Display. Ist die „Scheibe“ aktiviert, hat der Fahrer die Geschwindigkeit und je nach Bedarf weitere Infos direkt im Blick. Prima!

Kurvenstark und flott
Der Kona hatte Frontantrieb, ringsum Einzelradaufhängung, vorne Mc-Pherson-System, hinten mit Verbundlenkerachse. Das Fahrwerk ist eher fest abgestimmt, aber komfortabel für die Insassen. Das SUV zeigt wenig Seitenneigung in Kurven. Beim schnellen Autobahnritt lag es sauber auf der Bahn. Flotte Kurvenfahrten auf unseren passartigen Standardstrecken absolvierte es souverän. Der Kona zog agil und locker durch. Wir empfanden die gesamte Straßenlage als sicher.

Den Antrieb besorgte ein Dreizylinder-Einliter-Motor mit Turbolader. Wie andere Hersteller verfolgt Hyundai damit das so genannte Downsizing, also geringere (Hubraum-) Größe. Das Motörchen bringt es auf stattliche 120 PS (88 kW) bei 6000 Touren. Das höchste Drehmoment von 172 Newtonmetern startet laut Papieren bereits bei 1500 Touren, wobei sich stärkerer Vortrieb ab rund 1800 bis 1900 Umdrehungen einstellte und den Kona zügig beschleunigen ließ. Im Durchschnitt unserer Messungen lagen wir beim 0-auf-100-Sprint mit rund elf Sekunden deutlich unter der Angabe (12 s). Von 60 auf 100 km/h im 3. Gang vergingen knapp sieben Sekunden, von 80 auf 120 km/h dauerte es dann knapp zwölf Sekunden. Alles im Rahmen. Das gilt auch für die gestoppte Spitze von gut 182 km/h.
Zum Verbrauch schreiben wir auch hier wieder: „Für uns in Ordnung“. Tests bringen eben auch einige Hochgeschwindigkeits- und Beschleunigungsfahrten unter Vollgas mit sich. Den Hyundai fuhren wir mit ab 7,0 l/ 100 km, im Testschnitt mit gut 7,5 (angegebener Kombiwert nach dem zur Testzeit relevantem Verfahren bei 18-Zoll-Bereifung 5,4 l/100 km).

Fazit: Der Hyundai Kona lässt sich angenehm fahren – ein handliches, kompaktes SUV: gut gelaufen. Von der Geräumigkeit her bietet sich der Kona für Familien und andere an, die ein kompaktes, handliches SUV zu schätzen wissen. Ein Pluspunkt ist ebenfalls die lange Garantie. Es stehen verschiedene Versionen zur Auswahl. Nähere Informationen, vielleicht mit Probefahrt, beim Hyundai-Händler vor Ort oder in der Region oder auf www.hyundai.de

Foto: Der Hyundai Kona sieht schick aus und fährt sich gut. (Foto: presseweller)

*Technische Daten
Ottomotor: 998 ccm, 120 PS (88 kW), höchstes Drehmoment 172 Nm 1500 – 4000 U
L x B x H (in m): 4,165 x 1,80 x 1,55; Laderaum: 361 – 1143 l
Fahrleistung: Spitze 181 m/h, 0 – 100 km/h: 12 s
Verbrauch und CO2-Ausst. komb.: 5,4 l/ 100 km; 125 g/km: Effizienklasse B, Euro 6
(für ab 1. September 2018 erstmals zugelassene Fahrzeuge kann der Wert anders sein)
*Alle Angaben nach Hyundai-Unterlagen/ Fahrzeugpapieren

Hinweis: Außer den angegebenen Daten und Ausstattungshinweisen laut Hyundai-Unterlagen geben alle anderen Angaben unsere eigenen Eindrücke wider! Verbrauchswerte sind ohnehin stets individuell. Irrtum bleibt stets vorbehalten.

Auto- und Verkehrsthemen auch immer auf „Auto“ bei www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit rund 40 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker auf „Bike-Click“ sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Tourismus Reisen

Spätsommer in Sauris: Berge, Schinken, grüner See

Der Doppelort in Friaul ist eine deutsche Sprachinsel/ Neuer Reisebericht von Presseweller

Spätsommer in Sauris: Berge, Schinken, grüner See

Im Vordergrund der Berge schimmert der grüne See in Sauris. (Foto: (c) presseweller)

28. August 2018. Siegen (DiaPrw). Die Friulaner Berglandschaft, in der wir schon oft unterwegs waren, ist eine teils verwunschen-schöne Welt, meist abseits der Haupttouristenströme. Sauris im Lumieital hatten wir noch nicht erkundet. Es liegt im Westen einer gedachten Linie zwischen Paluzza und Tolmezzo. Das sind Orte an der italienischen Staatsstraße 52, die auf die B 110 vom Plöckenpassscheitel in Kärnten aus folgt. Unsere Freunde hatten uns mit ihrem Hinweis auf den guten Sauriser Schinken neugierig gemacht.

Nach der kurvenreichen Passabfahrt sind wir bald in Timau – eine deutsche Sprachinsel, Tischlwang, wo ein eigener Dialekt gepflegt wird. Das ist in Sauris, in Deutsch Zahre genannt, ebenso – wie in verschiedenen anderen Orten dieses Landstrichs in der Provinz Udine, Region Friaul an der Südseite der Karnischen Alpen. Von der Staatsstraße zweigen wir hinter Paluzza rechts ab und tauchen über Sutrio in die Bergwelt mit malerischen Dörfern und Orten ein. Auf Tourismus ist man überall eingestellt, aber doch sind wir fern überlaufener Ortschaften und regen Durchgangsverkehrs. Und das finden wir einfach nur gut!

Rad-, Bike-und Skigebiet
Gemütlich kreuzen wir über ordentlich befahrbare Straßen durch die Städtchen und Ortschaften wie Ravalscletto, Comeglians, Ovaro, Villa Santina und Enemonzo. In der Region, zwischen Sutrio und Ovaro, findet sich übrigens auch der über 1700 Meter hohe Monte Zoncolan, der herausfordernde Strecken für Radler bietet. Wintersportfreunde sind im Skigebiet rund um den Zoncolan richtig. Für Motorbiker bieten sich in dieser Region zwischen Plöckenpass und Udine verschiedene abwechslungsreiche Strecken und Rundfahrten an. Eine gute Straßenkarte sollte immer dabei sein.
Zwischendurch sehen wir in Prato Carnico im Pesarinatal noch einen „schiefen Kirchturm“, der mit starken Drahtseilen gesichert ist. Sieht man nicht jeden Tag. Außerdem entdecken wir in Persariis einen alten Eisenschmelzofen als Erinnerungsstück an den früheren Erzbergbau – wie in unserer Heimat.
Auf der landschaftlich reizvollen Strecke steigen die umliegenden Berge bis auf über 2450 Meter an. Die Wälder und Gartenanlagen zeigen sich spätsommerlich, um bald in die wieder anderen Farben des Herbstes zu versinken. Landschaft und Orte haben Charme, wirken einladend. Da wir seit Jahrzehnten Nebenstrecken erkunden, ist es jedes Mal wieder erlebnisreich, die Dörfer und Städtchen abseits der Haupttouristenrouten zu sehen, in denen sich häufig historische Baulichkeiten, gepflegte Gärten, schöne Kirchen und gastfreundliche Bewohner zu einem Wohlfühlambiente ohne Schnelllebigkeit einen.

Grüner See und guter Schinken
Bald kommt der See in den Blick, der smaragd-grün schimmernde Lago di Sauris, wunderschön in den Bergen gelegen. Wie an der – über 130 Meter hohen! – Staumauer zu sehen, ist es kein „richtiger“ See, sondern eine Talsperre. Sie ist in den 1940er-Jahren entstanden. Über das tiefer gelegene Sauris di Sotto, rund 1200 Meter hoch, kurven wir über die gut ausgebaute passartige Straße hoch nach Sauris di Sopra. Das Bergdorf liegt auf einer Höhe von über 1400 Metern. Sauris, bereits um 1200 urkundlich erwähnt, gilt damit als wohl höchstgelegene Gemeinde der Region Friaul. Jeder der kleinen Orte hat eine eigene Kirche.
Ältere Häuser mit typischen Holzfassaden stehen neben jüngeren in moderner Bauweise. Oben im Dorf gibt es guten Ausblick, eine Einkehrmöglichkeit ist gleich in der Nähe. Wir kehren in der Pizzeria Da Fausto ein, wo uns freundliche Gastgeber erwarten. Nun, ein Grund unserer Fahrt war der bekannte Sauriser Schinken. Deshalb bestellen wir eine Schinkenplatte, begleitet von Wein und Mineralwasser. Der leicht speziell geräucherte Rohschinken ist überregional bekannt.
Nach kurzer Zeit rollen die Platten an, ein Augenschmaus aus Schinken, Salami, verschiedenen Käsesorten, dem typischen Weißbrot und Grissini. Gern greifen wir zu. Feiner Geschmack, ein Genuss für den Gaumen und so reichlich, dass wir es dem Ende zu doch etwas langsamer angehen lassen. Die Rechnung für vier Personen war überschaubar. Wir hatten mit weit mehr gerechnet. In den Gasthöfen und Restaurants der Region bieten sich natürlich auch andere Schlemmereien an, von Pastavariationen mit frischen Kräutern bis zu den unterschiedlichsten Fleischspeisen. Bei Da Fausto gibt es, wie in vielen Häusern in Sauris, auch Zimmer und Ferienwohnungen zu mieten. Viele davon sind Teil der Albergo Diffuso, einer Kooperative, zu der auch Hotels gehören.
Draußen vor der Tür sprachen wir noch mit einem älteren Mann aus Sauris. Er erzählte uns, dass er selbst ursprünglich nicht aus Sauris käme, sondern seine Frau. Sie spreche noch „Zahrisch“, diesen Dialekt der deutschen Sprachinsel.
Wer sich vom feinen, geschmackvollen Sauris-Schinken und anderen Köstlichkeiten etwas mitnehmen will, schaut im Geschäft der Prosciuttificio Wolf vorbei.

Über Tolmezzo zurück
„Arrivederci Sauris“ (Auf Wiedersehen Sauris) sagen wir uns, als wir wieder den Berg hinabrollen und bald der so beeindruckende grüne See erneut in den Blick kommt. Ein Stück geht es durch stockfinstere Tunnel weiter nach Ampezzo. Ein Abzweig von dort führt uns schließlich nach Tolmezzo, wo wir auf die Staatsstraße Richtung Paluzza, Monte Croce Carnico (Plöckenpass) abzweigen. In Sutrio halten wir nochmals an, um in der dortigen Caseificia Sociale nach Käse zu schauen. Es gibt ein vielfältiges Angebot zu günstigen Preisen, vom frischen bis zum länger gereiften Käse.
Auf der Plöckenpass-Höhe kehren wir auf einen Espresso ein. Nach und nach legt sich die Dämmerung über die spätsommerliche Berglandschaft, die sich nun in einem anderen Licht als in der Vormittagssonne zeigt. (Jürgen Weller)

Foto: Im Vordergrund der Berge schimmert der grüne See in Sauris. (Foto: (c) presseweller)
Bei Interesse an Fotos bitte anfragen

Tipps: Ob Hin- oder Rückstrecke: Von Paluzza bis Sauris sind es rund 55 Kilometer. Wer von Kötschach-Mauthen (Kärnten) über den Plöckenpass fährt, muss rund 85 Kilometer unter die Räder nehmen.
Es ist sinnvoll, auf Sperrschilder wegen Straßenarbeiten und anderem zu achten. Wir mussten einmal über 15 Kilometer zurückfahren und eine andere Abzweigung wählen. Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten findet man nahezu überall.
Informationen im Internet unter http://www.turismofvg.it/Ort/Saurisund allgemein bei Tourismus Friaul-Julisch-Venetien www.turismofvg.it/Wer-sind-wir;
Zu Kötschach-Mauthen (Nordseite des Plöckenpasses): https://www.koemau.com

Hinweise: Zur Befahrbarkeit von Straßen, Sperrungen aktuell informieren. Wir können keinerlei Gewähr dafür übernehmen, ebenso nicht zu Kilometerangaben, Witterungsverhältnissen, Bestand oder Öffnungszeiten von Gasthöfen und anderen Restaurations-und Nächtigungsbetrieben. Zur Verifizierung von Höhenangaben, Jahreszahlen usw. nutzen wir zum Teil wikipedia.org. Die Fotos stammen aus dem September 2017. Örtlichkeiten/ Ansichten können sich verändert haben. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten.

Auf den Seiten www.presseweller.de stehen Links zu den verschiedensten Reiseberichten und -Tipps. Sie können ohne Anmeldung aufgerufen werden. Der große bebilderte Reisebericht zu Sauris ist über die Tourismusseite aufrufbar: http://presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

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Sonstiges

Sommer-Blütenträume – Im Siegerland und anderswo

Neues Magazin von Buch-Juwel und noch mehr Mundart, Siegerländer Platt

Sommer-Blütenträume - Im Siegerland und anderswo

Rosenbogen-Titelteil des neuen Sommerblüten-Magazins von Buch-Juwel. (Repro: presseweller)

Siegerland. (23. August 2018). Die Sommerblüte zeigt einen Rausch an bunten Farben, wieder anders als der Frühling. Der Siegener Verlag Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) hat einen Teil davon fotografisch „eingefangen“ und präsentiert die Bilder, Montagen und Arrangements, auch mit Schmetterling und Biene, im neuen Magazin „Sommer voller Blütenträume“. Der überwiegende Teil der Bilder entstand im Siegerland, einige wenige Blüheindrücke gibt es aus dem Schwarzwald und aus den Alpen. Nochmals ergänzt und erweitert wurden die Mundartseiten. Wie meist, heißt es bei Buch-Juwel wieder: Alles ohne Anmeldung aufrufbar!

Prall-dicke weiße Hortensien, aber auch gelbe, rote, lila-farbene und blaue Blumen geben sich im neuen zehnseitigen Blättermagazin von Buch-Juwel ein Stelldichein. Ein Kornfeld gehört ebenso zum Sommer wie der in diesem Jahr gut tragende Apfelbaum. Eine Seerose im kleinen Brunnen und Dekos bereichern die Ansichten. Die Bilder sind weit überwiegend im Siegerland entstanden, mit bunten Blumenbeeten geht es einmal in den Breisgau sowie mit einem wundervollen Blumenarrangement und blauem Enzian in die Alpen.
Das neue zehnseitige Blättermagazin „Sommer voller Blütenträume“ lässt sichr ohne Anmeldung anschauen. Einfach über die Seite „Magazine …“ auf www.buch-juwel.de aufrufen.

Mehr Mundart und mit Hintergrund-Information
Die gut besuchten Mundartseiten mit Siegerländer oder besser Sejerlänner Platt bei Buch-Juwel sind im ständigen Fluss. Es gibt keine oder wenn – hier nicht bekannt -, nur wenige solcher Mundart-Listen, die nach verschiedenen Themen aufgegliedert sind, von Allgemeines über Essen und Hausbegriffe bis zu Ortsnamen. Die umfangreichen Listen werden immer wieder ergänzt! Seit zwei Wochen wurden wieder so einige Begriffe aufgenommen. Für Interessierte gibt es neu nun zum Anklicken einen Vorspann, in dem ein paar Hintergründe zur Siegerländer Mundart und zur Schreibweise erläutert werden. Auf den Internetseiten von Buch-Juwel lassen sich die zurzeit vier dicht bestückten Mundartseiten einfach unter „Mundart“ aufrufen.

Mehr Infos und Siegerländer Themen: www.buch-juwel.de

Foto: Rosenbogen-Titel des neuen Blüten-Magazins von Buch-Juwel. (Repro: presseweller)

Bei Interesse an Einzelfotos bitte anfragen.

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das für Reiseberichte und Autothemen überregional bekannte Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig.

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Auto-Praxistest-Report: Vom Eclipse Cross bis zu Ford

Presseweller stellt das Mitsubishi-SUV vor und erinnert an Autos von früher/ Rad- und Motorbike-Tour

Auto-Praxistest-Report: Vom Eclipse Cross bis zu Ford

Der markante Mitsubishi Eclipse Cross sowie von früher der 26 M. (Fotos, Montage: presseweller)

Siegen. 20. August 2018 (DiaPrw). In seinem Auto-Praxistest-Report 31 stellt Presseweller den Mitsubishi Eclipse Cross im Testbericht vor, berichtet in „Autos von früher“ zum Ford 20 M TS und der großen Limousine 26 M und bringt den Testbericht zum Kia Rio T-GDI. Außerdem gibt es Beiträge zu den vielen Staus auf deutschen Autobahnen sowie Hinweise auf Umfahrungsmöglichkeiten in Österreich/ Slowenien. Im Beitrag „Autos von früher“ sind ebenfalls Erinnerungen zu Mopeds wie Kreidler und Motorrollern wie Vespa aufgenommen. Der Auto-Praxistest-Report 31 kann online als Blättermagazin über die Auto-Seite von www.presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen und gelesen werden.

Noch jung auf dem Markt ist das Coupe-SUV Mitsubishi Eclipse Cross, das bei Presseweller über Autobahnen und passartige Mittelgebirgsstrecken unter die Lupe genommen wurde. Der geräumige und gut zu fahrende Cross gefällt mit seiner markanten Linienführung. Der kräftige Benzinmotor kam gut zur Sache. Der komplette bebilderte Text steht ebenso im Auto-Praxistest-Report wie der vorherige Fahrbericht zum Kia Rio T-GDI.

Fahrzeuge von früher und lästige Staus
In der Reihe „Autos von früher“ sind der Ford 20 M TS sowie die größere Limousine 26 M vertreten. Leser erfahren mehr über Fahreindrücke und das Drumherum. Da zu „früheren Zeiten“ auch Motorroller und Mopeds aktuell waren, gibt es ein paar Hinweise dazu, von Kreidler Florett bis zu Lambretta. Manche fuhren zum Beispiel das flotte Moped „Viktoria Avanti“ oder einen Vespa-Roller.
Gerade zur Sommerferienzeit waren und sind die Autofahrer mit den vielen lästigen Staus konfrontiert. Darauf geht Presseweller auf Seite 2 im Kommentar ein. Außerdem zeigt er im Magazin Tunnel- und Autobahn-Umfahrungsmöglichkeiten in Österreich Richtung Süden nach Slowenien und Italien auf. Das Blättermagazin „Auto-Praxistest-Report“ lässt sich ohne Anmeldung hier aufrufen, über http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Touren für Biker – Bike-Click
Kleine Fahrrad- oder Motorbike-Tour über eine passartige Mittelgebirgsstrecke? Im Blog Bike-Lust ist aktuell die Fahrt vom Siegerland ins Sauerland zu lesen, die ein Stück durchs Rothaargebirge führt – hin und zurück knapp 80 Kilometer. Nach mehreren Steigungsstecken geht es hinter Hilchenbach auf einer passartigen Straße über den Scheitel ins Sauerland. Radler müssen feste in die Pedale treten, bevor sie sich abwärts den Wind um die Nase wehen lassen können. Diese und viele weitere Tourentipps, meist auch für Motorbiker, können unter Bike-Click auf presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen werden: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Mehr Infos, viele Themen, Magazine und mehr: www.presseweller.de

Foto: Im Report der markante Mitsubishi Eclipse Cross sowie von früher der 26 M. (Fotos, Montage: presseweller)

Bei Interesse zu Einzelfotos bitte anfragen.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker auf „Bike-Click“ sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Hinguck-Design: Mitsubishi Eclipse Cross im Praxistest

Presseweller fuhr das Coupé-SUV von Mitsubishi/ Geräumig und mit gutem Handling

Hinguck-Design: Mitsubishi Eclipse Cross im Praxistest

Starkes Design: Mitsubishi Eclipse Cross, hier Version Top. (Foto: presseweller)

Siegen. 27. Juli 2017 (DiaPrw). Mit seinem starken eigenständigen Design ist der Mitsubishi Eclipse Cross ClearTec von Mitsubishi ein Hingucker. Mitte Juni 2018 nahmen wir das Modell mit Frontantrieb und Sechsganggetriebe sowie befeuert vom kraftvollen-Benzinmotor in der Ausstattungsversion „Top“ unter die Räder. Das Coupe-SUV ist größenmäßig zwischen dem Kompakt-SUV ASX und dem Familien-SUV Outlander angesiedelt.

Das eigenständige Design des Eclipse Cross zieht sich von der Frontpartie bis zum auffälligen Heckbereich. Keine Frage: Das dynamische Styling macht was her! Hinzu kamen angenehme Sitzposition, im Fahrerblick liegende Rundinstrumente und feines Interieur wie die Klavierlack- Carbonoptik der Cockpitverkleidung und die Lederausstattung des Testwagens. Verkaufsmäßig konnte das SUV-Crossover-Modell ebenfalls punkten. So lag laut Mitsubishi-Presseinformation vom 12. Juli 2018 der Absatz im Juni nur ganz knapp unter dem des ASX.

Geräumig und mit feiner Ausstattung
Der „Cross“ bringt außen eine Länge und Breite von gut 4,40 mal knapp 1,81 Meter ans Maßband, zeigt sich innen geräumig und bietet guten Zugang. Die Sitzverhältnisse vorne und im Fond empfanden wir von Platzangebot und Sitzkomfort her als gut. Außerdem gibt es von uns einen Pluspunkt für die Laufruhe. Der Laderaum, ab 359/ 466 Liter Fassungsvermögen, lässt sich locker bestücken und durch die geteilt umlegbaren Rücksitzlehnen erweitern. Praktisch und nicht alltäglich ist, dass die Rücksitze um bis zu 20 Zentimeter nach vorne oder hinten verschiebbar sind und sich die Neigung der Rücksitzlehnen achtfach verstellen lässt.
Die Aussstattung ist bereits in der Version „Basis“ ordentlich und reicht von den elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln und den ringsum elektrischen Scheibenhebern über Zentralverriegelung mit Fernbedienung und das Audiosystem bis hin zur Tempoautomatik mit Geschwindigkeitsbegrenzer und zur Klimaautomatik. Der Testwagen in der Version „Top“ war noch weit umfangreicher bestückt, wie einige Beispiele zeigen: DAB-Radio, Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprecheinrichtung, Soundsystem mit neun Lautsprechern und Subwoofer, Sitzheizung vorn und hinten seitlich, beheizbare Frontscheibe, Rückfahrkamera mit 360-Grad-Umgebungskamera und vieles, vieles mehr!
Das alles wird um viele Sicherheits- und Assistenzsysteme ergänzt. Neben sieben Airbags sind das unter anderem Elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Bremsassistent und Berganfahrhilfe, Spurhalte- und Fernlichtassistenten sowie ein Auffahrwarnsystem mit Fußgängererkennung und Notbremsassistent. Der Testwagen hatte neben anderem außerdem einen Auspark- und einen Totwinkelassistenten – viel Nützliches fürs sichere Fahren!

Kurvenstark und kräftig
Das für die Insassen komfortabel abrollende SUV ist fahrwerksmäßig fest abgestimmt: vorne Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen, hinten Multilenker-Einzelradaufhängung, jeweils mit Querstabilisator. Auch bei hohem Tempo lag der Kandidat satt auf der Straße und steckte Unebenheiten gut weg. Flott angegangene passartige Mittelgebirgsstrecken hakte er souverän ab, wobei in allen Situationen das gute Handling gefiel.
Der neu entwickelte 1,5-Liter-Turbobenziner, im Testauto mit dem gut schaltbaren Sechsganggetriebe kombiniert, bringt 163 PS (120 kW) an die Kupplung. Bei knapp unter 1800 Touren kommt der Turbo in die Pötte. Das höchste Drehmoment von 250 Newtonmeter (Nm) steht über einen weiten Bereich bis zu 4500 Touren zur Verfügung. Den 0-auf-100-Sprint erledigten wir im Mittel im Rahmen der Vorgabe, 10, 3 Sekunden. Von 60 auf 100 km/h im dritten Gang ging es in ordentlichen 6,0 Sekunden, von 80 auf 120 km/h im fünften Gang dauerte es im Testmittel schließlich 12,7 Sekunden. Auf Strecke geht der Mitsubishi locker auf über 190 km/h. Die angegebene Spitze – 205 km/h – konnten wir wegen der Verkehrsverhältnisse nicht austesten. Da bleibt noch der Verbrauch: Wir haben den Testwagen mit ab 7,1 Litern/ 100 Kilometer gefahren und kamen auf einen Gesamtschnitt von knapp 8,2 Litern. Das liegt über der Kombivorgabe von 6,6 l/ 100 km, geht für uns aber aufgrund der Testbedingungen in Ordnung.

Fazit: Der Mitsubishi Eclipse Cross macht mit seiner dynamischen Linienführung was her und bietet ordentliche Platzverhältnisse. Das SUV ließ sich mit überwiegend guter Leistungscharakteristik entspannt, flott und kurvengängig fahren. (jw)

Einige technische Daten*
Länge, Breite, Höhe in m: 4,405 x 1,805 x 1,685
Laderaum in l: 359/ 466 – 1159
Motor: 1499 ccm, 163 PS (120 kW)/ 5500 U, Drehmoment 250 Nm/ 1800 – 4500 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h 10,3 Sek., Spitze 205 km/h
Verbrauch (Super), CO2-Ausst. kombiniert: 6,6 l/ 100 km, 151 g/ km, Euro 6
*Nach Mitsubishi-Unterlagen und Fahrzeugpapieren

Foto: Starkes Design: Mitsubishi Eclipse Cross, hier Version Top. (Foto: presseweller)
Bei Interesse an diesem oder anderen Fotos bitte anfragen: www.presseweller.de

Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests.Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings und der Ausstattung möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich alle Angaben, Daten und Ausstattungen, soweit angegeben, auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere selbst erhobenen Daten wie Tempo, Beschleunigung, Verbrauchshinweise basieren auf den Praxisergebnissen des Testbetriebs, anderes wie Komfort, Kurvenverhalten usw. entsprechen unseren persönlichen Eindrücken. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Mitsubishi-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Mitsubishi-Internetseite www.mitsubishi-motors.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Sommer der Kindheit in Siegen – Größere Mundartliste

Bei Buch-Juwel gibt es einen Rückblick auf die 1950er/ Jetzt noch mehr Mundartbegriffe

Sommer der Kindheit in Siegen - Größere Mundartliste

Blick zu den Türmen von Nikolai- und Marienkirche (l.). (Foto: presseweller)

Siegen. 20. Juli 2018 (DiaPrw). Auf seinem Gedichts- und Geschichten-Blog führt der Siegener Verlag Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) mit „Die Sommer der Kindheit in Siegen“ das Lesepublikum in die Anfänge der 1950er-Jahre zurück. Einige Bilder aus verschiedenen Jahren lockern den großen Beitrag auf. Freunde der Siegerländer Mundart finden nun auf den erweiterten Mundartseiten noch viel mehr Begriffe. Alles ist ohne Anmeldung über die Homepage aufrufbar.

Wer sich noch an das Zinkwännchen auf der Wiese zum Planschen, an Abzählreime, Straßenspiele und gebleichte Wäsche von früher erinnert, der wird im 1. Teil der neuen großen bebilderten Geschichte „Die Sommer der Kindheit in Siegen – Planschen, Sonnen, Spielen“ fündig. Sie zeigt wieder einmal ein gutes Stück Heimat der Erinnerung. Der Verlag Buch-Juwel hat sie jetzt in seinem Gedichts- und Geschichten-Blog veröffentlicht.

Frühe 1950er-Jahre
Die Geschichte führt in die Nachkriegszeit der frühen 1950er-Jahre zurück. Es war eine Zeit, in der Kinder mit vielen etwa Gleichaltrigen aus dem Haus oder der Nachbarschaft spielen konnten und es auf der Wohnstraße kaum Verkehr gab. Die Eltern waren froh, dass der Krieg vorbei war und schon bald der wirtschaftliche Aufschwung kam, bekannt als „Wirtschaftswunder“. So ruft die Geschichte Erinnerungen wach und lässt rückbesinnen auf die damaligen Zeiten, die jeder in seiner Heimat wieder etwas anders erlebt hat. Der große Beitrag ist ohne Anmeldung bei buch-juwel.de unter „Siegerland-Forum“ aufrufbar.

Siegerländer Mundartliste und Hashtags
Der Fußboden, aber auch der Dachboden heißen in Siegerländer Platt „Borrem“, und „Kill“ ist ein Keil. Solche Begriffe und viele, viele mehr – alle mit „Übersetzung“ – finden Mundartfreunde in der nun wieder beträchtlich erweiterten Mundartliste auf der Homepage von Buch-Juwel. Neben Baulichkeiten und Werkzeugen nahm sich Autor Georg Hainer auch den Tageszeiten, Wochentagen und „Möanden“, den Monaten, an. Die vierseitige anmeldefrei zugängliche Liste steht unter „Mundart“ auf der Buch-Juwel-Homepage.
Ebenfalls neu: Wer twittert, findet nun auch die von Buch-Juwel neu angelegten Hashtags (Beitragssammlungen mit besonderer Markierung) zum Siegerland: #heimatsiegerland und #siegerländermundart. Beide werden nach und nach ergänzt.

Allgemeine Infos und mehr: www.buch-juwel.de

Foto: Blick zu den Türmen von Nikolai- und Marienkirche (l.). (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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