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Online-Umfrage: Die Zuschusspflicht bei Betriebsrenten kommmt ab 1. Januar 2019

Online-Umfrage: Die Zuschusspflicht bei Betriebsrenten kommmt ab 1. Januar 2019

(Mynewsdesk) * Nur 17 Prozent der Arbeitgeber kennen Vorgaben zur Zuschusspflicht
* Jeder Vierte weiß, dass der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss ab 1.1.2019 gilt
* Weiterer Beratungsbedarf bei Arbeitgebern über Betriebsrentenstärkungsgesetz

Ab dem 1. Januar 2019 wird die bislang freiwillige Beteiligung der Arbeitgeber an den Betriebsrenten ihrer Mitarbeiter zur Pflicht. Bei allen neu geschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen müssen Arbeitgeber einen Zuschuss von 15 Prozent als Ausgleich für eingesparte Sozialversicherungsbeiträge in den Vorsorgevertrag einzahlen. So steht esseit gut einem Jahr in dem durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) geänderten Betriebsrentengesetz.

Doch lediglich 17 Prozent der befragten Arbeitgeber wissen, was in wenigen Tagen auf sie zukommt. Das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter Unternehmensentscheidern im Auftrag der SIGNAL IDUNA hervor. Jeder vierte Firmenchef meinte sogar, dass die Zuzahlungen weiterhin auf freiwilliger Basis erfolgen können. Nur gut jeder zweite Befragte beantwortete die Frage überhaupt. 43 Prozent machten keine Angaben oder gaben an, dass sie es nicht wissen.

Weiterhin glaubten 38 Prozent der befragten Unternehmensentscheider, dass die Pflicht, einen Zuschuss zu Neuverträgen zu zahlen, bereits seit dem 1. Januar 2018 gilt. Immerhin lagen 26 Prozent der Unternehmensentscheider richtig. Allerdings blieben 36 Prozent der Befragten auch bei dieser Frage eine Antwort schuldig.

Im Weiteren wurden die Firmenchefs gefragt, wie zufrieden sie damit seien, dass der Gesetzgeber sie verpflichtet habe, die Sozialabgabenersparnis an ihre Mitarbeiter weiterzugeben. Die Mehrheit der Befragten (55 Prozent) war mit dieser Entscheidung durchaus zufrieden, lediglich fünf Prozent waren es nicht. Ihre Unzufriedenheit begründeten einzelne Umfrageteilnehmer damit, dass noch unklar sei, ob und wie der Zuschuss durch bestehende Versorgungsordnungen erfüllt werden könne.

„Eine Informationskampagne wäre wünschenswert gewesen“

Zu den Ergebnissen der Online-Umfrage sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung: „Ein Gesetz verabschieden, ist eine Sache. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus, wie wir sehen. Eine breit angelegte öffentliche Informationskampagne hätte die Neuerungen und Chancen des BRSGs den Arbeitgebern und Arbeitnehmern näherbringen können. Nun muss sich insbesondere die Versicherungsbranche darum kümmern, dass die Wirkung des BRSGs nicht verpufft.“

Die SIGNAL IDUNA bietet Arbeitgebern weiterhin ganz konkrete Hilfe bei der Neugestaltung von Entgeltumwandlungsvereinbarungen im Rahmen der Zuschusspflicht an. Wichtig ist dem Versicherer, dass die Arbeitgeber über ihre Pflichten informiert sind. Nur gut informierte Firmenchefs können ihre Gesetzespflicht erfüllen und darüber hinaus die Chancen der betrieblichen Altersversorgung als wirkungsvolles Personalbindungsinstrument nutzen.

Eine pauschale Abrechnung ist einfacher

Ab 2019 müssen die Arbeitgeber für alle neuen Entgeltumwandlungen einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent für die Ersparnis an Sozialversicherungsbeiträgen an die Versorgungseinrichtungen zahlen. Sollte der Arbeitgeber bei der Entgeltumwandlung weniger als 15 Prozent an Sozialbeiträgen einsparen, kann er nur die tatsächliche Ersparnis als Beitragszuschuss weitergeben. Das ist die so genannte „Spitzabrechnung“. Dieses Verfahren ist jedoch kompliziert und erfordert eine ständige Prüfung. Die SIGNAL IDUNA empfiehlt den Arbeitgebern deshalb einen pauschalen Zuschuss zu zahlen, um aufwändige Abrechnungen zu vermeiden. „Selbst bei einem pauschalen Zuschuss können noch rund fünf Prozent an Sozialversicherungsbeiträgen auf den Entgeltumwandlungsbetrag eingespart werden“, erläutert Vatter.

Zuschüsse können auch in Bestandsverträge eingezahlt werden

Bei der SIGNAL IDUNA können Zuschüsse direkt in Betriebsrentenverträge eingezahlt werden, die ab 2007 abgeschlossen wurden. Bei älteren Verträgen bietet der Versicherer einen Ergänzungsvertrag an, der auf der neuen Produktgeneration basiert. Dies gilt auch für die Unternehmen, die noch nicht zu den Bestandskunden der SIGNAL IDUNA zählen. „Wir bemühen uns, alle Lösungen für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vermittler so einfach wie möglich umzusetzen“, sagt Clemens Vatter. Darauf wurde beispielsweise bereits beim Beantragungsprozess geachtet. Zudem stellt die SIGNAL IDUNA Arbeitgebern Mustervereinbarungen zur Verfügung, sodass die Entgeltvereinbarungen rechtskonform gestaltet werden können.

Hamburg/Dortmund, 17. Dezember 2018
Pressestelle

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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SIGNAL IDUNA Gruppe: Wechsel im Vertriebsvorstand zum 1. Juli 2019

SIGNAL IDUNA Gruppe: Wechsel im Vertriebsvorstand zum 1. Juli 2019

(Mynewsdesk) Zum 1. Juli 2019 übernimmt ein neuer Vorstand das Ressort Vertrieb und Marketing bei der SIGNAL IDUNA Gruppe: Torsten Uhlig (52) folgt dem bisherigen Vertriebsvorstand Michael Johnigk.

Der 65-jährige Michael Johnigk wird Mitte nächsten Jahres in den Ruhestand wechseln. Mit 23 Berufsjahren als Vertriebsvorstand bei der SIGNAL IDUNA Gruppe und deren Vorgängerunternehmen zählt er zu den am längsten in dieser Funktion tätigen Vorstandsmitgliedern der deutschen Assekuranz.

Torsten Uhlig ist seit 1991 erfolgreich in verschiedenen Aufgabenbereichen des SIGNAL IDUNA Vertriebes tätig. Der gebürtige Ostsachse hat nach seinem Berufseinstieg als Agenturinhaber bis 2005 als Führungskraft im Vertrieb gearbeitet und verantwortet seitdem das Marketing der SIGNAL IDUNA Gruppe.Er ist seit 2012 Mitglied des Vorstandes der PVAG Polizeiversicherungs-AG und der ADLER Versicherung AG.

„Wir sehen mit dieser Entscheidung die Fortsetzung der auf Nachhaltigkeit und auf Wachstum ausgerichteten erfolgreichen Gesamtvertriebssteuerung der SIGNAL IDUNA Gruppe als bestens gewährleistet an“, sagt Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Dortmund/Hamburg, 29. November 2018

Pressestelle

Ansprechpartner Presse:
Unternehmenskommunikation
Edzard Bennmann
edzard.bennmann@signal-iduna.de
0231 – 135-3539

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Online-Umfrage: lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

Online-Umfrage: lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

(Mynewsdesk) * Arbeitnehmer würden sich mehrheitlich für eine Betriebsrente statt für andere Arbeitergeber-Vergünstigungen entscheiden
* Mitarbeiter-Information über neue Fördermöglichkeiten für Geringverdiener noch nicht bei allen angekommen

Nach dem Willen von Arbeitnehmern sollte mehr Geld in die betriebliche Altersversorgung (bAV) fließen. Die Betriebsrente ist den Arbeitnehmern wichtiger als andere geldwerte Vergünstigungen des Arbeitgebers, wie zwei repräsentative Online-Umfragen im Auftrag der SIGNAL IDUNA ergeben hat. 55 Prozent der befragten Arbeitnehmer würden sich für eine Betriebsrente entscheiden, lediglich 28 Prozent lieber für einen Zuschuss zum Fahrgeld, zum Handyvertrag oder vergleichbare Leistungen. 17 Prozent konnten sich nicht entscheiden.

Die Ergebnisse variieren in Abhängigkeit vom Einkommen und Alter. Bei einem persönlichen Monatseinkommen zwischen 2.500 und 3.500 Euro befürworten tendenziell mehr Befragte eine Betriebsrente (80 Prozent) als im Durchschnitt. Auch unter den 35- bis 44-Jährigen liegt der Zuspruch für eine Betriebsrente tendenziell etwas höher (61 Prozent) als im Gesamtdurchschnitt. Diese Ergebnisse beruhen auf zwei Online-Umfragen, die YouGov im Auftrag der SIGNAL IDUNA durchgeführt hat.

Information in Betrieben über Geringverdienerförderung läuft an

Gut zehn Monate nach Inkrafttreten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) ist fast jeder vierte Arbeitnehmer in seinem Betrieb über die neue Geringverdienerförderung informiert worden. In der Einkommensgruppe zwischen 1.500 und 2.500 Euro sind es sogar 30 Prozent. In kleinen Unternehmen unter 20 Mitarbeitern ist die Information erst bei 12 Prozent, das heißt bei rund jedem zehnten Mitarbeiter angekommen. In Betrieben über 1.000 Mitarbeitern bei 38 Prozent der Befragten, also ungefähr bei vier von zehn. Dagegen bestätigen 41 Prozent der Unternehmensentscheider, dass sie ihre Mitarbeiter über die Geringverdienerförderung informiert haben.

Dazu Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung: „Dieses Ergebnis zeigt, dass die Information der Arbeitgeber noch nicht bei allen Mitarbeitern angekommen ist.“ Die Arbeitgeber hätten einen hohen Informationsaufwand, um mehr Mitarbeitern zu einer Betriebsrente zu verhelfen.

Insbesondere Kleinbetriebe benötigen mehr Unterstützung zur Information ihrer Mitarbeiter. „Hier sollte die Politik mit einer breitangelegten Kampagne eine Grundlage schaffen. Seitens der SIGNAL IDUNA setzen wir künftig neben der Beratung durch unsere Außendienstpartner verstärkt auf digitale Informationsmöglichkeiten für Arbeitnehmer, um Basisinformationen zu geben und Interesse zu wecken“, so Vatter.

Gründe, warum der Chef nicht informiert

Knapp jeder fünfte Unternehmensentscheider, der seine Belegschaft noch nicht über die neuen Fördermöglichkeiten für Bezieher niedriger Lohngruppen informiert hat, klagt selbst über unzureichende Informationen. In kleinen Betrieben mit zwei bis 19 Mitarbeitern ist es tendenziell knapp jeder dritte befragte Chef. Aber auch der hohe Verwaltungsaufwand wird von 16 Prozent der Befragten als Hinderungsgrund für eine Mitarbeiterinformation angeführt. In Betrieben von 20 bis 49 Mitarbeitern ist der Verwaltungsaufwand tendenziell ein größeres Hemmnis als in Großbetrieben.

Jeweils 15 Prozent der befragten Unternehmensentscheider haben ihre Mitarbeiter über die Geringverdienerförderung nicht informiert, weil sie meinen, dass sich die Investition für das Unternehmen nicht lohne oder der Betrieb auch schon ohne dieses Angebot sehr viel für seine Mitarbeiter ausgebe. Das zuletzt genannte Argument führen eher Betriebe mit mehr als 1.000 Beschäftigten an.

„Mit dem Schreckgespenst des hohen Verwaltungsaufwandes sollten wir zügig aufräumen. Denn mithilfe der Digitalisierung ist eine schlanke Verwaltung möglich. Wir haben die bAV bereits komplett digitalisiert und bieten unseren Kunden eine durchgängig digitale Beratung und Verwaltung an. Damit kann die bAV in den Betrieben sehr effizient umgesetzt werden“, betont Clemens Vatter.

Hamburg/Dortmund, 8. November 2018

Pressestelle

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Thomas Wedrich
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Telefon: +49 40 4124-3834
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Über die Online-Umfragen:

Omnibus B2B (Unternehmensentscheider):

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 529 Unternehmensentscheider zwischen dem 17.07.2018 und 23.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

Omnibus Employee (Arbeitnehmer):

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 510 Arbeitnehmer zwischen dem 16.07.2018 und 22.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

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Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

(Mynewsdesk) (November 2018) Eine neue Produktgeneration in der Sach-/Haftpflichtversicherung hat jetzt die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, herausgebracht. Optionale Zusatzbausteine komplettieren dabei den Versicherungsschutz gemäß des individuellen Bedarfs.

In der Haftpflichtversicherung, die in den Produkt-Linien „Premium“, „Basis“ und „Pur“ erhältlich ist, beträgt die Deckungssumme in der Spitze 75 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Damit bietet die SIGNAL IDUNA bei einem marktüberdurchschnittlichen Preis-Leistungs-Verhältnis die höchste Deckungssumme am Markt. Dazu sind in allen Produkt-Linien auch Schäden durch deliktunfähige Personen mitversichert: in „Premium“ bis zu einer Million Euro bei Sach- und 75 Millionen Euro bei Personenschäden. Dabei sind auch Drohnen bis zu einem Fluggewicht von fünf Kilogramm im Versicherungsschutz eingeschlossen, und zwar bis zur Deckungssumme.

Eine weitere Neuerung ist die Neuwertentschädigung: Der Versicherte kann entscheiden, ob der Geschädigte den Zeitwert erstattet oder einen Entschädigung in Höhe des Neuwerts bekommt. Dies gilt für Sachen, die nicht älter als ein Jahr sind und im Wert unter 5.000 Euro liegen. Sind bei einem Schadenfall Verwandte oder Freunde betroffen, lässt sich so der Gefahr eines Streits aus dem Wege gehen. Der Versicherungsschutz lässt sich durch die Zusatzbausteine „Tiere“, „Auto“ und „Dienst-/Amtshaftpflicht“ ergänzen.

Übrigens: Wer aus seiner Haftpflichtversicherung in die Produkt-Linie „Premium“ der SIGNAL IDUNA wechselt, profitiert von der Vorversicherergarantie. Alle Leistungen aus dem bisherigen Vertrag sind automatisch mitversichert.

Die Hausratversicherung bietet in den erhältlichen Varianten „Premium“, „Basis“ und „Pur“ Versicherungsschutz in fast unbegrenzter Höhe. Die SIGNAL IDUNA verzichtet auf umständliche Wertermittlung. Hier reicht es einfach, die korrekte Quadratmeterzahl des versicherten Wohnraums mitzuteilen, um den gesamten Hausrat mit seinem Wiederbeschaffungswert zu versichern und das ohne Höchstentschädigungsgrenzen. Eine Besonderheit der Variante „Premium“: Sie enthält ein Diebstahlpaket, über das auch Taschen- und Trickdiebstahl versichert ist.

Als Zusatzbaustein erhältlich ist beispielsweise „Fahrrad“, mit dem sich der Drahtesel in 1.000-Euro-Schritten bis zu einer Summe von 10.000 Euro („Premium“) bedarfsgerecht absichern lässt. Der modernen vernetzten Welt trägt der Baustein „Smart Home“ Rechnung, eine innovative Allgefahrenabsicherung. Hierüber sind alle vernetzten, internetfähigen und im Smart Home eingebundenen Geräte abgesichert, die nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist. Weitere Bausteine sind „Elementar“, „Unterwegs“ und „Haushaltsglas“.

Ebenfalls unbegrenzt versichert ist das eigene Heim über die Tarifvarianten „Premium“ und „Basis“ in der Wohngebäudeversicherung. Ist die Immobilie aufgrund eines versicherten Schadens unbewohnbar, leistet die Wohngebäudeversicherung für einen eventuell nötigen Hotelaufenthalt: in der Variante Premium sogar für 365 Tage bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Tag. Hier bietet die SIGNAL IDUNA Leistungen, die über dem Marktdurchschnitt liegen.

Der analog zur Hausratversicherung hinzuversicherbare Zusatzbaustein „Smart Home“ bietet Versicherungsschutz für moderne Haus- und Umwelttechnik. Dieser umfasst beispielsweise Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, aber auch steuerbare Jalousien und Beschattungen, Licht- und Heizungsanlagen. Weitere optionale Zusatzbausteine sind „Elementar“, „Ableitungsrohre“ und „Wohngebäudeglas“.

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Bienen finden bei SIGNAL IDUNA ein neues Zuhause

Bienen finden bei SIGNAL IDUNA ein neues Zuhause

(Mynewsdesk) Am 3. September zogen bei SIGNAL IDUNA in Dortmund Tausende Bienen ein. Die Versicherungsgruppe siedelte in Zusammenarbeit mit einer Imkerei elf Bienenvölker auf dem Gelände der Dortmunder Hauptverwaltung an. Eines dieser Völker wird testweise und zu Demonstrationszwecken in einem Atrium im fünften Stock leben, die anderen auf den Wiesen hinter dem Gebäude. Damit sie sich heimisch fühlen, ist es geplant, einen Teil des Firmengeländes zu renaturieren.

In Zusammenarbeit mit der Dortmunder Imkerei Riekenbrauck wurden die Bienen artgerecht umgesiedelt und sollen in Zukunft ein fester Bestandteil des Lebens und Arbeitens bei SIGNAL IDUNA sein. Ein wichtiges Anliegen ist es daher auch, inner- und außerhalb des Unternehmens ein Bewusstsein für die Wechselwirkungen zwischen Bienen und dem menschlichen Lebensraum zu schaffen.

Die Lebensbedingungen für Bienen und andere Insekten haben sich in den vergangenen Jahren extrem verschlechtert. Pestizide und immer eintönigere Kulturlandschaften setzen den Tieren zu. Sie benötigen dringend Unterstützung. Die SIGNAL IDUNA will ihre Liegenschaften deshalb nun verstärkt ökologisch gestalten.

So werden Teile des Dortmunder Firmengeländes in Wildwiesen umgewandelt, um Refugien und Nahrung für allerlei bedrohte Insekten zu schaffen – nicht nur für Bienen. Letztlich profitieren auch die Menschen in der Nachbarschaft, weil die Bienen die umliegenden Pflanzen bestäuben und damit zur Verbesserung der Pflanzenvielfalt in der Stadt beitragen.

„Von der Stadtverwaltung haben wir sehr positive Rückmeldungen erhalten, was uns zeigt, dass wir mit dem Konzept auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Initiator Ralf Krumland, Leiter Facility Management der SIGNAL IDUNA. „Wir hoffen nun, dass es möglichst viele Nachahmer unter den Dortmunder Unternehmen gibt.“

Der nette Nebeneffekt durch die neuen Mitbewohner: Zum einen reduziert sich durch die teilweise Renaturierung der Aufwand für die Pflege des Firmengeländes. Zum anderen dürfen sich Mitarbeiter und Geschäftspartner von SIGNAL IDUNA schon einmal auf jede Menge „Firmenhonig“ freuen.

Dortmund/Hamburg, 3.9.2018
Pressestelle

Ansprechpartnerin:

Dayane Kemmer-Marquart
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Fon: 040-4124-4009
Mail: dayane.kemmer.marquart@signal-iduna.de

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So können Handwerker clever Berufsunfähigkeit absichern

So können Handwerker clever Berufsunfähigkeit absichern

(Mynewsdesk) Voller Schutz zum günstigen Preis

Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss nach Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherer (GDV)seinen Job vorzeitig aufgeben, weil er nach einem Unfall oder infolge einer Krankheit nicht mehr arbeiten kann. Der Staat unterstützt Menschen, die ihr Einkommen nicht mehr aus eigener Kraft verdienen können, nur bedingt: Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt nur demjenigen eine volle Erwerbsminderungsrente, der weniger als drei Stunden täglich irgendeiner Tätigkeit nachgehen kann. Die Rente würde aber selbst dann das bisherige Einkommen nicht ersetzen. Zum Handicap kommt also immer ein erheblicher finanzieller Einschnitt hinzu.Dagegen sollte sich jeder schützen

Die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit lassen sich entweder privat oder über den Betrieb absichern. Die betriebliche Variante ist besonders für angestellte Handwerker interessant, die sich sonst aufgrund der Risikoeinstufung ihres Berufs eine private Absicherung kaum leisten könnten. Durch die Kostenvorteile einer betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung können sich auch Menschen mit erhöhtem Risiko im Beruf zu erschwinglichen Konditionen absichern. Darauf macht die SIGNAL IDUNA aufmerksam.

Die betriebliche Versicherung ist viel günstiger als die private, weil die Beiträge sozialabgaben- und steuerfrei sind. Und das geht so: Der Chef schließt im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung eine Direktversicherung ab und leitet die Beiträge an die Versicherung weiter. Innerhalb bestimmter Grenzen und Voraussetzungen sind die Zahlungen steuer- und sozialversicherungsfrei. Der Arbeitnehmer genießt sofort Versicherungsschutz und hat keine Wartezeit. Wird eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent für eine prognostizierte Dauer von sechs Monaten oder mehr festgestellt, zahlt die SIGNAL IDUNA die vereinbarte Leistung – auch rückwirkend. Diese Leistung ist für die gesamte Vertragsdauer garantiert. Wie hoch die Rente sein soll, bestimmt der Arbeitnehmer selbst. Zu einem späteren Zeitpunkt kann er die Rentenhöhe nochmals anpassen.

So rechnet es sich

SIGNAL IDUNA hat berechnet, was eine betriebliche BU für einen Tischler kostet. Für eine Rente in Höhe von 1.000 Euro müsste ein Tischler beispielsweise statt 179 Euro lediglich 97 Euro im Monat zahlen – dank Sozialabgaben- und Steuerbefreiung. Noch attraktiver wird die betriebliche BU-Absicherung, wenn der Chef zusätzlich einen Zuschuss zum Beispiel in Höhe der eingesparten Sozialversicherungsbeiträge zahlt. Dann bleiben für den Arbeitnehmer in dem Beispiel lediglich etwa 60 Euro übrig. Hinzu kommt, dass meist nur eine vereinfachte Gesundheitsprüfung nötig ist.

Der Nettoaufwand ist bei einer betrieblichen Lösung im Vergleich zu einer privaten Absicherung also deutlich geringer. Allerdings ist die spätere Rentenzahlung zu versteuern.

Auch der Arbeitgeber profitiert von dieser Lösung, betont die SIGNAL IDUNA. Mit der betrieblichen BU-Absicherung schlägt er zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Attraktivität des Unternehmens für Fachkräfte steigt und er sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter im Falle einer Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert sind. Das erhöht die Zufriedenheit und die Mitarbeiterbindung.

Hamburg/Dortmund, 16. August 2018
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Individuelle Lösungen für Tarifpartner

Individuelle Lösungen für Tarifpartner

(Mynewsdesk) SIGNAL IDUNA bekennt sich zum Sozialpartnermodell

Die SIGNAL IDUNA bietet ab sofort den Tarifparteien in den Schwerpunktbranchen Handwerk, Handel und Gewerbe individuelle Lösung für das Sozialpartnermodell in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) an. „Wir sind bereit, das Sozialpartnermodell gemeinsam mit Arbeitgebern und Tarifpartnern zu gestalten. Unsere Strukturen und Prozesse sind auf die neue Welt ausgerichtet“, betont Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung. Und weiter: „Als einer der größten berufsständischen Versicherer in Handwerk, Handel und Gewerbe sehen wir uns in der Verantwortung, die Unternehmen auch im Sozialpartnermodell zu begleiten.“

Die SIGNAL IDUNA fokussiert sich im Sozialpartnermodell auf eine Gesamtlösung aus marktfähigen Produkten, voll digitalisierten Services für die Beratung und Verwaltung sowie Angeboten zur Mitarbeiterinformation und Kundenbetreuung in den Betrieben. SIGNAL IDUNA begleitet die Tarifvertragspartner bei der Entwicklung und Einführung des Sozialpartnermodells und unterstützt sie bei allen Aufgaben, die mit der Umsetzung verbunden sind.

Für jede Branche soll ein eigenes Sozialpartnermodell entwickelt werden, das den Vorstellungen und Wünschen der Sozialpartner entspricht. SIGNAL IDUNA hat sich für den Durchführungsweg Direktversicherung entschieden. „Dieser Durchführungsweg hat sich bewährt. Außerdem gibt es in Bezug auf die Kapitalanlage keine signifikanten Einschränkungen“, so Clemens Vatter. Die Expertise für die Kapitalanlagestrategie des Sozialpartnermodells liefern drei Unternehmen aus der SIGNAL IDUNA Gruppe: die Privatbank Donner & Reuschel, die SIGNAL IDUNA Asset Management Gesellschaft und HANSAINVEST, die bereits zum vierten Mal in Folge zur besten Kapitalverwaltungsgesellschaften in Deutschland gewählt wurde.

Kommunikation wird digital unterstützt

Im Sozialpartnermodell wird die digitale Vernetzung der Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Versicherungsunternehmen unter Einbindung der Tarifvertragspartner essenziell werden. Durch automatisierte und voll digitalisierte bAV-Prozesse reduziert SIGNAL IDUNA heute schon die Aufwände, die üblicherweise mit der Umsetzung einer bAV in den Betrieben verbunden sind.

In der „neuen bAV-Welt“ werden die Anforderungen der Sozialpartner in besonderem Maße berücksichtigt. Sie können eine bewährte Prozessinfrastruktur nutzen, die zudem an deren spezifische Bedürfnisse angepasst wird. „Mit der durchgängigen Digitalisierung der Beratung und Verwaltung bieten wir derzeit den effizientesten Prozess in der bAV für Arbeitgeber und Arbeitnehmer an“, sagt Clemens Vatter (siehe auch Pressemitteilung vom 3. Mai 2018) ).

SIGNAL IDUNA gehört zu den erfahrensten bAV-Anbietern in Deutschland mit einem Schwerpunkt in KMUs und den Branchen Handwerk, Handel und Gewerbe. SIGNAL IDUNA unterhält vertragliche Bindungen zu rund 250 Versorgungswerken und baut damit auf umfassende Erfahrungen in der Gestaltung von Branchenlösungen.

Hamburg/Dortmund, 7. Juni 2018

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Sonstiges

ALLRECHT-Webseite relauncht

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(Mynewsdesk) Wiesbaden, 17.5.2016 Die ALLRECHT Rechtsschutzversicherungen, Marke der SIGNAL IDUNA-Tochter DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG, erweitern ihr digitales Angebot. Die überarbeitete Webseite www.allrecht.de ist mit einem modernen, responsiven Design nutzerfreundlich gestaltet. Sie lässt sich auf dem Smartphone ebenso leicht bedienen wie auf dem Laptop, Tablet oder Desktop. Die Seitenstruktur folgt jetzt thematischen Schwerpunkten und kommt so dem Informationsbedarf der Besucher noch besser entgegen. Eine schlanke Navigation und eine klare Nutzerführung vereinfachen zudem die Orientierung.

Neu auf der Website ist zum Beispiel das Themenblog „Alles was Recht ist“. Praxisnahe Blogartikel geben Antworten auf alltägliche Rechtsfragen aus den Bereichen Privatleben, Miete, Beruf, Firma und Verkehr. Was müssen Beschäftigte bei einem Unfall mit dem Firmenwagen beachten? Wie können sich Eigentümer wehren, wenn das gekaufte Haus Mängel hat? Und was sollten Eltern tun, wenn ihr Kind beim Surfen Online-Betrügern aufgesessen ist?

Ebenfalls neu im Online-Angebot sind zwei digitale Kostenrechner: Per Mausklick lassen sich damit zum Beispiel drohende Bußgelder bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung oder Entschädigungszahlungen für Flugverspätungen berechnen.

„Mit aktuellen Themen und neuen Features rund um das Thema Recht wollen wir unseren Besuchern hilfreiche Informationen mit echtem Mehrwert bieten“, so Dariusz Weis, Leiter Marketing ALLRECHT. „Das gehört für uns zu einem guten Kundenservice.“

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ALLRECHT Rechtsschutzversicherungen
Eine Marke der DEURAG
Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG
Abraham-Lincoln-Strasse 3
65189 Wiesbaden

Tel.: 0800 9089900
E-Mail: service@allrecht.de

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Über ALLRECHT Rechtsschutzversicherungen

Die 1974 gegründeten ALLRECHT Rechtsschutzversicherungen gingen 2010 in der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG auf, Tochter der SIGNAL IDUNA Gruppe. Heute fungiert die ALLRECHT als eine Marke der DEURAG. Die Marke steht für umfassenden Rechtsschutz für den privaten und gewerblichen Bereich.

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bAV von der Beratung bis zur Verwaltung durchgängig digitalisiert

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(Mynewsdesk) SIGNAL IDUNA übernimmt die Vorreiterrolle in der bAV

Die SIGNAL IDUNA hat die digital gestützte Beratung und Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) um zwei wesentliche Bausteine erweitert: einen Beratungsprozess für Arbeitgeber sowie den Vertragsabschluss mittels elektronischer Unterschriften von Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vermittler. „Mit der durchgängigen Digitalisierung der Beratung und Bestandsverwaltung bieten wir derzeit den effizientesten Prozess in der bAV für Vertrieb, Arbeitgeber und Arbeitnehmer an“, sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung.

Umgesetzt wurde die komplette Digitalisierung in Kooperation mit xbAV, dem führenden Technologieanbieter für die Digitalisierung der bAV. Der Versicherer verspricht sich von den Neuerungen einen enormen Schub für die Akzeptanz der bAV in kleineren und mittleren Unternehmen. Denn dort herrscht bei der Verbreitung von Betriebsrenten noch großer Nachholbedarf. „Indem künftig alle Vorgänge bei Beratung und Verwaltung digital und nahtlos ineinandergreifen, werden wir Vermittler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer begeistern und motivieren, sich mit der bAV zu beschäftigen“, so Clemens Vatter.

Berater werden entlastet

Um bAV-Experten zu entlasten und weniger erfahrene Vermittler schrittweise durch die Beratung zu führen, wurde mit xbAV der SIGNAL IDUNA bAV-Berater entwickelt. Der Vermittler wird in der Beratung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern am Laptop oder Tablet entweder durch den gesamten Prozess geführt oder aber punktuell mit Vergleichsrechnungen und Übersichten unterstützt. Dabei ermittelt die Software die individuelle Versorgungslücke, simuliert die Lohnabrechnung mit und ohne bAV, vergleicht die bAV mit einer privaten Vorsorge und berücksichtigt auch die Nachsteuerbetrachtung in der Rentenphase. Anträge und Beratungsdokumente erstellt das System automatisch. Der SIGNAL IDUNA bAV-Berater schließt den Antragsprozess durch die elektronischen Unterschriften von Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vermittler lückenlos ab und übermittelt sie ohne Medienbruch an die SIGNAL IDUNA. Die Anträge können dabei auch zeitversetzt digital unterschrieben werden. Beispielsweise zuerst vom Arbeitnehmer bei der Beratung – während der Arbeitgeber seine Unterschrift ergänzt, nachdem er einen Link zugeschickt bekommt.

„Die digitale Abbildung von komplexen Zusammenhängen bringt allen Beteiligten eine völlig neue Transparenz und die Beratung gewinnt an Qualität“, erklärt Boris Haggenmüller, Geschäftsführer bei xbAV Beratungssoftware.

Sicherheit für sensible Daten

Geschützt werden die sensiblen personenbezogenen Daten durch eine so genannte Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), die höchstmögliche Datensicherheit bietet. Bei jeder Anmeldung müssen die Nutzer der jeweiligen Anwendungen neben Benutzername und Passwort zusätzlich eine PIN eingegeben werden. Diese PIN wird über eine App auf dem Smartphone generiert.

Digitale Vertragsverwaltung

Der SIGNAL IDUNA bAV-Berater ist mit dem elektronischen Arbeitgeberportal, dem SIGNAL IDUNA bAVnet verbunden, das bereits Anfang des Jahres 2018 basierend auf dem Verwaltungstool von xbAV eingeführt wurde. Arbeitgeber können damit die häufigsten Verwaltungsvorgänge, wie Namens-, Adress- und Beitragsänderungen sowie Meldungen von Krankheit und Elternzeit ihrer Mitarbeiter, selbst vornehmen oder einen Vermittler oder Dienstleister beauftragen. Damit wird der bürokratische Aufwand in den Betrieben und beim Versicherer erheblich reduziert.

Hamburg/Dortmund, 3. Mai 2018

Pressestelle

Ansprechpartner:

SIGNAL IDUNA Gruppe
Thomas Wedrich
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 40 4124-3834
E-Mail: Thomas.Wedrich@signal-iduna.de

xbAV AG
Stefanie Dadson
Leiterin PR
Tel: +49 89 2000 17 59
E-Mail: stefanie.dadson@xbav.de

Über xbAV

xbAV ist der führende Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Als unabhängiger Partner und Schnittstelle zwischen allen Beteiligten – Produktanbieter, Sozialpartner, Vermittler, Arbeitgeber und Beschäftigte – entwickelt xbAV Shared-Service-Lösungen für eine digitale, schlanke und effiziente bAV. xbAV ist Mitglied der BIPRO e.V. – der neutralen Organisation der Finanzdienstleistungsbranche, bei der fachliche und technische Normen zur Qualitätssteigerung entwickelt werden, und der aba, dem Fachverband für betriebliche Altersversorgung. Standorte: München (Hauptsitz), Berlin und Saarbrücken.

Weitere Informationen unter www.xbav.de | www.xbav-berater.de

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

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SIGNAL IDUNA und ELEMENT starten neues Versicherungsprodukt

SIGNAL IDUNA und ELEMENT starten neues Versicherungsprodukt

(Mynewsdesk) Souverän bei den Standards und stark im Abschluss

* Erster vollwertiger Hausrat- und Haftpflichtschutz mit speziellen Zusatzleistungen für Fußball-Fans
* BVB-Tore senken Versicherungsbeitrag
* SIGNAL IDUNA brachte Expertise in Produktentwicklung und Marketing ein
Dortmund/Berlin, 2. Mai 2018. Die SIGNAL IDUNA Gruppe und das Start-up ELEMENT, die Technologieplattform mit BaFin-Lizenz für Schaden-, Haftpflicht-, und Unfallversicherungen, bringen „Versicherung09“ auf den Markt. Diese neuartige Haushaltversicherung kombiniert einen vollwertigen Hausrat- und Haftpflichtschutz mit Zusatzleistungen für Fußballfans. Die Bezeichnung „Versicherung09“ lehnt sich an den Namen von Borussia Dortmund an. Interessenten können die Versicherung ab sofort online abschließen oder ihren Versicherungsschutz erweitern, auch wenn bereits anderweitig eine entsprechende Versicherung besteht.

Die SIGNAL IDUNA war als langjähriger Partner von Borussia Dortmund maßgeblich an der Entwicklung von „Versicherung09“ beteiligt und brachte seine Expertise vor allem in der Produktgestaltung und im Marketing mit ein. „Die Versicherung09 verbindet die für viele schönste Nebensache der Welt mit dem absolut Notwendigen“, sagt Christian Macht, designierter CEO von ELEMENT. Die Hausrat- und Haftpflichtversicherung von ELEMENT geht über die aktuellen hohen Standards des deutschen Versicherungsmarkts hinaus. Auch die besonderen Zusatzleistungen hat es in dieser Form noch nie gegeben. Fußballbegeisterte versichern beispielsweise ihre Fanartikel oder bekommen bis zu 50 Euro vom Ticketpreis zurück, wenn sie ohne eigenes Verschulden ein Spiel verpassen, etwa wegen einer Autopanne. In einem solchen Fall erhalten sie zusätzlich eine Frustpauschale von 50 Euro. „Viele Ideen wie dieser sogenannte Nicht-guck-Baustein gehen direkt auf Wünsche und Anregungen von Fans zurück. Zu diesem Zweck wurde eine Umfrage unter Fußballinteressierten durchgeführt“, so Sascha Herwig, Vorstand und Projektkoordinator bei ELEMENT.

Bleibt ein Versicherter schadenfrei, erhält er bis zu zwei Monatsbeiträge gutgeschrieben. Außerdem profitieren die Kunden vom sportlichen Erfolg der Borussia. Jedes Tor des BVB in der Bundesliga wird mit 09 Cent entlohnt. Beendet die Mannschaft die Saison mindestens auf dem dritten Platz, erhalten die Kunden sogar 9,09 Euro ihres Beitrags zurück. „Uns ist es mit „Versicherung09“ das erste Mal gelungen, dass sich Kunden in regelmäßiger und positiver Interaktion mit ihrer Versicherung befinden – der Blick auf die Bundesligatabelle wirkt sich gut auf das Portemonnaie aus“, ist Torsten Uhlig, Bereichsleiter Marketing bei SIGNAL IDUNA überzeugt.

Auch Borussia Dortmund konnte von den Vorzügen von „Versicherung09“ überzeugt werden: „Als die SIGNAL IDUNA und ELEMENT mit der Idee an uns herangetreten sind, war uns sehr schnell klar, dass wir mit von der Partie sein wollen. Uns gefiel der innovative Ansatz – und die Möglichkeit, dass unsere Fans von den Erfolgen profitieren können, “ sagt Carsten Cramer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing & Digitalisierung bei Borussia Dortmund.

Das gute Preis-Leistungsverhältnis ist unter anderem möglich, weil das neuartige Produkt rundum digitalisiert ist. Vom Vertragsabschluss über die Schadenmeldungen bis hin zu den Serviceleistungen – alles läuft bei „Versicherung09“ ganz zeitgemäß online am Computer oder auf dem Mobiltelefon über die Website www.versicherung09.de.

„Wir sind seit fast 13 Jahren Partner von Borussia Dortmund und zudem am Start Up ELEMENT beteiligt. Da lag es nahe, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Nun ist es uns gelungen, mit den richtigen Partnern ein Produkt zu entwickeln, das seinesgleichen im Markt sucht“, so Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe. „Versicherung09 wurde – bezeichnenderweise – in knapp neun Monaten von einem interdisziplinären Team entwickelt; in unserem Haus waren Spezialisten aus den Fachbereichen, aus dem Marketing und aus der Kommunikation beteiligt, um gemeinsam mit ELEMENT schnellstmöglich zu Ergebnissen zu kommen. So funktioniert Vernetzung heute – die Vorteile haben dann die Kunden mit starken Partnern an ihrer Seite und Lösungen, die an ihren Bedürfnissen entlang entwickelt wurden.“

Der Abdruck des Fotos ist frei.

Bildunterzeile:

Anpfiff für „Versicherung09“ (v.l.): Michael Johnigk, Vertriebsvorstand SIGNAL IDUNA, Sascha Herwig, Vorstand ELEMENT, Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender SIGNAL IDUNA, Carsten Cramer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing & Digitalisierung Borussia Dortmund, Torsten Uhlig, Bereichsleiter Marketing SIGNAL IDUNA, Christian MAcht, designierter CEO von ELEMENT

Pressekontakt SIGNAL IDUNA

Edzard Bennmann
Mail: edzard.bennmann@signal-iduna.de
Fon: +492311353539
Mobil: +491722602433

Pressekontakt ELEMENT

Ina Froehner
Head of Communications
Mail: presse@element.in
Mobil: +4915128963679

Über ELEMENT

ELEMENT (www.element.in) ist das erste Technologieunternehmen mit Versichererlizenz der BaFin für die Schaden- und Unfallversicherung. Es wurde im März 2017 gegründet und bietet eine einzigartige Technologieplattform („Insurance-as-a-platform)“ mit einem reinen B2B-Fokus: Für seine Partner aus verschiedenen Branchen, vom E-Commerce bis zum klassischen Versicherer, entwickelt ELEMENT individuelle und passgenaue Versicherungsprodukte für die jeweiligen Endkunden. Damit bietet ELEMENT seinen Partnern modulare und innovative Versicherungsprodukte – digital und innerhalb kürzester Zeit – und ist Vorreiter im Bereich der Versicherungsdigitalisierung. Sitz des europaweit agierenden Unternehmens ist Berlin.

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

IDUNA ist seit 2005 Namenssponsor des Stadions in Dortmund.

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