Tag Archives: Predictive Maintenance

Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Zentrale Datendrehscheibe für die Digitalisierung bei Voith: OnCumulus.Platform powered by OSIsoft PI

Nutzung von Sensordaten par excellence

Zentrale Datendrehscheibe für die Digitalisierung bei Voith: OnCumulus.Platform powered by OSIsoft PI

Das PI System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Die IIoT-Plattform OnCumulus.Platform von Voith dient als Datendrehscheibe für Daten aus unterschiedlichsten Quellen, beispielsweise von Anlagen, Maschinen oder Geräten. Kunden profitieren von dem auf OSIsoft Connected Services basierenden zentralen Datenzugang, von dem aus sie ihre Digitalisierungsprojekte steuern können. OnCumulus.Platform ist Open-Source-basiert und entspricht höchsten technischen Standards. Über die Cloud erfolgt nicht nur ein schneller, zuverlässiger und sicherer Zugang zu Daten von Maschinen und Systemen vor Ort, sondern auch eine zeitnahe Datenbereitstellung mit anwenderfreundlicher Visualisierung.

Dr. Andreas Storkenmaier, VP Integrated Solutions, von Voith wird auf dem After:Market Event im Hotel Bristol in Berlin vom 17. bis 19. Oktober vorstellen, welche Rolle das PISystem als eine der Säulen der Voith Platform OnCumulus einnimmt. http://www.aftermarketeurope.com/speakers/manuel-haeke/

Mehr zu OSIsoft Connected Services finden Sie hier: https://ptdrv.linkedin.com/1x92s1d
Bei Rückfragen sprechen Sie gerne Engelbert Leichum an: eleichum@osisoft.com

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OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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Ginkgo Analytics mit Förderpreis ausgezeichnet

Hamburger Startup Ginkgo Analytics mit Förderpreis von InnoEnergy ausgezeichnet

Ginkgo Analytics mit Förderpreis ausgezeichnet

Das Team des Hamburger Startups Ginkgo Analytics wurde am 27.09.2018 im Rahmen des Hackathons „Hack the Wind“ mit dem Förderpreis von InnoEnergy für die Lösung mit dem größten Potenzial für die Verwirklichung einer Predictive Maintenance Lösung ausgezeichnet.

Der Hackathon fand im Rahmen des Global Wind Summit 2018 in der Messe Hamburg statt. Die Aufgabe bestand darin, Ausfälle von Windturbinen anhand von Sensorwerten vorherzusagen und so die Kosten für den Austausch ausgefallener Anlagen zu minimieren. Dafür wurden Produktivdaten von 2 Jahren vom Sponsor edp verwendet.

Das Team von Ginkgo Analytics schaffte es in nur 48 Stunden ein selbstlernendes Prognosemodell zu erstellen und die Ergebnisse in einer intuitiven Cloud-basierten Nutzeroberfläche zur Verfügung zu stellen. Sie ermöglicht nicht nur die Vorhersage der Ausfälle von Komponenten in den Turbinen, sondern auch die Überwachung des Zustands der Turbinen und ihrer einzelnen Komponenten anhand der Sensorwerte in Echtzeit. Steffen Maas, Gründer und Geschäftsführer von Ginkgo Analytics: „Wir sind sehr dankbar für den Preis und denken, dass wir mit unserer Lösung ein zukunftsweisendes Konzept erarbeitet haben, mit dem Betreiber von Windkraftanlagen jederzeit einen genauen Einblick in den Zustand ihrer Anlagen bekommen und frühzeitig Ausfälle vorbeugen können.“
Das Ergebnis zeigt, dass Lösungen aus den Bereichen Data Science und Künstliche Intelligenz auch in der Windenergie großes Potenzial haben und neue Möglichkeiten zur Senkung der Betriebs- und Instandhaltungskosten von Windkraftanlagen bieten.

Der Preis von InnoEnergy wird Ginkgo Analytics dabei unterstützen die Lösung als fertiges Produkt auf den Markt zu bringen und so einen wertvollen Beitrag im Bereich der erneuerbaren Energie zu leisten.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Smart Services und der Transformation zu einer „Data Driven Company“. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, Neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz.

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OSIsoft startet mit globalem Value Added Reseller Programm durch

OSIsoft startet mit globalem Value Added Reseller Programm durch

Das PI System erfasst, verbindet und analysiert. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

LYNX, Electro Controles del Noroeste (ECN) und ATIsoft werden das PI System mit Zusatzleistungen und -Produkten bündeln und in Lateinamerika auf Abonnementbasis anbieten. In den kommenden Monaten sollen weitere VARs (Value Added Resellers) in Europa und Asien benannt werden

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der operationellen Intelligenz, hat heute ein Value Added Reseller Programm (VAR) vorgestellt, das die Entwicklung von Lösungen für den digitalen Wandel und das Industrielle Internet of Things beschleunigen soll.

Im Rahmen des Programms können qualifizierte Reseller ihre Technologien und Services mit den PI System-Technologien von OSIsoft zu Lösungen kombinieren, mit denen sich der Betrieb von Versorgungsunternehmen, Ölraffinerien, Fabriken und anderen Industrieanlagen kontrollieren und optimieren lässt. Das VAR Programm steht für die bestehenden OSIsoft Systemintegratoren sowie unabhängige Technologie- bzw. Softwarepartner (ISV) offen.
Einmal in das Programm aufgenommene VARs können das PI System auf Abonnementbasis in bestimmten Territorien und Marktsegmenten auch mit ihren eigenen Lösungen und Diensten verkaufen. In den kommenden Monaten werden weitere VARs in Europa und Asien benannt.

Das VAR Programm versteht sich als Erweiterung der OSIsoft Partner EcoSphere, OSIsofts Marktplatz für Lösungen, Technologien und Dienstleistungen, die auf der Leistungsfähigkeit des PI Systems aufsetzen. Mehr als 200 Partner – Fortune 500 Hardware-Hersteller genauso wie Startup-Unternehmen – partizipieren an der EcoSphere mit Angeboten, die von ausgeklügelten Analysekonzepten bis hin zu Strategien für den IIoT-Einsatz reichen.
„Wir stehen am Beginn einer gigantischen Innovationswelle in der industriellen Wirtschaft. Die Idee hinter dem VAR Programm besteht darin, ausgewählten Partnern die Tools und Programme zu geben, die sie benötigen, um Lösungen für vertikale Märkte, Kundensegmente oder Regionen zu entwickeln,“ ließ Mary McDonald, Vice President Global Channel and Strategic Partners bei OSIsoft, wissen. „Wir wollen ihre Kreativität anregen, indem wir ihnen ermöglichen, das PI System einfacher in ihre Produkte und Geschäftsstrategien zu integrieren und unsere gemeinsamen Kunden besser zu bedienen.“

Die ersten Teilnehmer des VAR Programms sind:
-ECN, ein Systemintegrator in Norden Mexikos, hat mit Suite Met eine Software-Suite für die Metall-, Bergwerks- und Tagebauindustrie realisiert. Suite Met umfasst Module, die Daten aus dem PI System verwenden, um Lastprofile von Fräsen zu simulieren, die Ausbeute bestimmter Metalle über verschiedene Erze hinweg zu analysieren sowie ein Tool für mehrfach-lineare Regression, um ein besseres Verständnis für die Beziehung zwischen verschiedenen Variablen zu gewinnen.
-ATISoft, ein auf GIS und die Optimierung von Geschäftsabläufen spezialisierter Systemintegrator in Mexico City. Der Cloud-basierte GeoMAPEX Service von ATISoft sammelt RFID-Daten von Anlagen, Werkzeugen und Arbeitern und stellt die Daten ortsbezogen visuell dar.
-LYNX, ein Systemintegrator, der an mehr als 600 großen operativen Projekten teilgenommen hat, wird Integrationsservices und Produkte für Gelände- und Flottenmanagement, Tracking, Kollisionsvermeidung und Regeleinrichtungen liefern. LYNX hat bereits gemeinsam mit OSIsoft an Projekten für Pacasmayo, Rumo, Femsa, Biodiesel, Apodi und Novelis Guarani gearbeitet.

„Für ATIsoft stellt das VAR-Programm einen neuen Ansatz dar, um für unsere Kunden maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die jetzt im Rahmen eines Abonnementmodells angeboten werden. Dieses Programm bietet uns die Möglichkeit und die Werkzeuge, um den Markt auf neue und innovative Weise anzusprechen“, sagte Alfonso Dávila, CEO von ATIsoft, einem teilnehmenden VAR.

Das PI System: Einblicke in Betriebsabläufe nach Bedarf
Das PI System von OSIsoft transformiert die von Sensoren, Anlagen und anderen Geräten erzeugten riesigen Datenströme in gehaltvolle Echtzeit-Einblicke. Mit deren Hilfe können Unternehmen ihre Produktivität steigern, Geld sparen und fundiertere Entscheidungen treffen. Das PI System findet sich in Windparks, nationalen Labors, im Bahnwesen, in Fabriken, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen. Weltweit werden mehr als 2 Milliarden sensorbasierte Datenströme von PI Systemen verwaltet.

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Selbstheilende Software für Connected Cars – Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

Software-Probleme vorab erkennen und beheben, bevor Steuergeräte ausfallen

Selbstheilende Software für Connected Cars - Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

München, 04. September 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, präsentiert seine Lösung auf dem Forum Safety & Security, das vom 11. bis 13. September 2018 in Sindelfingen stattfindet. Die Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora-Labs hilft, Connected Cars und das Auto der Zukunft sicherer gegen zukünftige Software-Probleme zu machen.

Fahrzeuge sind heute viel mehr als nur Fortbewegungsmittel. Stetig werden Funktionen erweitert und vernetzt. Eine immer umfangreichere Software und gleichzeitig kürzere Produktzyklen drohen zum Einfallstor für Schadsoftware und Fehler zu werden. Die Software ständig aktuell und fehlerfrei zu halten, ist eine große Herausforderung. Entwicklung, Tests und Updates müssen deshalb vermehrt online stattfinden, wie bisher in der Werkstatt.

Aurora Labs liefert innovative, AI-basierte Lösungen, die ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot auskommt sowie Probleme vorhersagt und behebt. Mittels einer Backend-Lösung kann ein Fehler und das Risiko eines möglichen Ausfalls eines Steuergeräts vorhergesagt werden. Schließlich heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte, sichere Version. Effiziente, Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime.

Interessierte erfahren auf einem Vortrag von Zohar Fox, CEO von Aurora Labs, wie Predictive-Maintenance-Lösungen den kontinuierlichen Entwicklungsprozess vereinfachen können, und wie man Software-Probleme vorab erkennt und behebt, bevor Steuergeräte ausfallen. Der Vortrag findet auf dem Forum Safety & Security am 13. September um 9.40 Uhr statt. Gerne organisieren wir auch ein exklusives Gespräch auf der Veranstaltung oder ein Briefing im Nachgang.

Was: Aurora Labs präsentiert Predictive-Maintenance-Lösungen für Connected Cars
Wer: Rudolf v. Stokar, Managing Director Germany, und Zohar Fox, CEO
Wann & Wo: 13. September 2018, Stadthalle Sindelfingen

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Fraunhofer IGD – IMTS 2018: Mit Digital Twin in die AR-Zukunft

Fraunhofer IGD - IMTS 2018: Mit Digital Twin in die AR-Zukunft

Bild (M): Intuitiver Zugriff auf Produktdaten des Digital Twin dank Augmented Reality. (Bildquelle: Fraunhofer IGD, Siemens AG)

Kostspielige Anlagenausfälle vorhersehen und durch Prozessoptimierung Kosten sparen. Die Zielstellung der Entwicklungen des Fraunhofer IGD sind klar: Predictive Maintenance zur globalen Überwachung und Vermeidung von Systemausfällen und eine optimierte digitale Systemsteuerung.

Wie können ungeplante und damit extrem kostspielige Anlagenausfälle nicht nur frühzeitig erkannt, sondern sogar vermieden werden? Wie lassen sich alle digital zur Verfügung stehenden Informationen zur optimalen Prozesssteuerung nutzen? Das sind aktuelle Fragestellungen in der Industrie 4.0, zu deren Beantwortung die Augmented-Reality-Technologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) einen entscheidenden Beitrag leisten können. Auf der International Manufacturing Technology Show (IMTS) in Chicago, der größten Messe für Fertigungstechnologie in Nordamerika, präsentieren die Forscher vom 10. bis zum 15. September 2018 ihre neuesten technologischen Entwicklungen.

Das Team der Abteilung Virtuelle und erweiterte Realität rund um Dr. Ulrich Bockholt erforscht Technologien zur Objekterkennung und -verfolgung. Das Tracking, also die Verfolgung von Position und Orientierung der Objekte, die mit der Kamera aufgezeichnet werden, ist die Kerntechnologie industrieller AR-Anwendungen. Die Software hilft dabei, Unterschiede zwischen dem Ist- und dem Soll-Zustand zu identifizieren und wird hierfür routinemäßig in industriellen Anwendungen eingesetzt.

Industrieanlagen als nächste Komplexitätsstufe für Industrie 4.0-Anwendungen

Derzeit arbeiten die Forscher an der Adaption ihrer Technologien auf die nächste Komplexitätsstufe – kompletten Industrieanlagen. Die Wartung großer Anlagen ist extrem kosten- und zeitintensiv – vor allem, wenn Ausfälle nicht im Rahmen einer definierten Wartung, sondern aufgrund unvorhergesehener Reparaturen entstehen. Hier setzen die Forscher an: Predictive Maintenance lautet die Vision, also die globale digitale Überwachung und proaktive Wartung industrieller Großanlagen, die Mängel identifiziert und automatische Reparaturprozesse auch außerhalb geplanter Wartungszyklen einleitet, bevor ein Systemausfall passiert.

Um den Messebesuchern auf der IMTS die neuen Größenordnungen der AR-Anwendungen zu veranschaulichen, wurde die eigene Tracking-Technologie angepasst und erweitert. Am Beispiel eines MeltCubes der Firma JHT – ein Heiß-Klebstoffschmelzgerät mit eigener Steuerung – bekommen die Gäste am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand live zu sehen, wie ein Laserprojektor AR-Daten auf das Objekt projiziert. Kontrastreich und sogar durch eine Schweißerbrille hindurch – aber ohne weitere Hilfsmittel wie eine AR-Brille – zu erkennen. Dank des Projektionssystems der Firma Extend3D präsentieren die Darmstädter so in Chicago anschaulich, in welchen Größenordnungen sich ihre Arbeitsergebnisse einsetzen lassen.

AR-Technologien in Kundenanwendung – Ziel: Predictive Maintenance ab Losgröße eins

Welches Potenzial die neuen Entwicklungen für die Industrie haben, bestätigt Alexander Krause, Projektleiter bei JHT: Unsere Kunden überlegen vor jeder Investition in eine neue Technologie, ob sich diese wirtschaftlich lohnt. Ungeplante Anlagenausfälle außerhalb der geplanten Wartungszyklen sind der Albtraum jedes Betreibers – die Anlageneffektivität ist im Wettbewerbskampf am Markt ein entscheidender Faktor. Die JHT GmbH entwickelt Beschichtungs- und Kaschiersysteme sowie komplette Anlagen. Im Laufe des nächsten Jahres wird im Rahmen einer neuen Testanlage auch bei JHT die Präsentationsmöglichkeit der Fraunhofer-Technologien für Kunden geschaffen. Ziel der gemeinsamen Entwicklungen in den nächsten Jahren ist es, die Technologie auch im Sondermaschinen- und Anlagenbau bereits ab der Losgröße eins in Anwendung zu bringen.

Mit dem Digital Twin die Potenziale der Digitalisierung voll ausschöpfen

Das Potenzial der AR-Anwendungen geht aber über die Wartung noch deutlich hinaus. Gerade auf der Komplexitätsstufe großer Industrieanlagen mit der Notwendigkeit einer optimierten Prozesssteuerung gewinnt der Digital Twin immer mehr an Bedeutung. Dieses zu jedem real existierenden Objekt digitale Replikat beinhaltet neben den 3D-CAD-Daten diverse andere Informationen z.B. zur Beschaffenheit einzelner Bauteile oder verwendeter Materialen. Der Zugriff auf die Daten dieses Digitalen Zwillings ist aufgrund ihrer Komplexität bisher häufig nur einigen wenigen Spezialisten vorbehalten und benötigt oft komplexe Soft- und Hardware. Die Technologie webVis/instant3Dhub des Fraunhofer IGD ermöglicht durch eine spezielle Datenaufbereitung und den Einsatz von Web-Technologien erstmals die Visualisierung kompletter 3D-Modelle in Echtzeit sowie den vollautomatischen Zugriff und Abgleich mit den Daten des Digitalen Zwillings. Mitarbeiter aus Einkauf, Planung oder Qualitätssicherung können die digitalen Daten zur Entscheidungsfindung heranziehen und haben über den webbasierten Zugang jederzeit und ortsunabhängig unkompliziert via PC oder Tablet Zugriff darauf. Dadurch wird Zeit für die Informationsbeschaffung eingespart, die Qualität von Entscheidungen verbessert und Fehler durch Zugriff auf veraltete oder unvollständige Daten vermieden.

Am Messestand zeigt das Team der Abteilung Visual Computing System Technologies rund um Dr. Johannes Behr am Beispiel eines Siemens-Motors, wie über die webVis/instant3Dhub-Plattform verschiedenste Zusatzinformationen aus den Datensätzen des Digitalen Zwillings mittels Augmented Reality über das Objekt gelegt werden können. Christian Mundo, Head of Digital Office bei der Siemens AG im Bereich Process Industries and Drives Division, bestätigt die wichtige Rolle des Digital Twin bei der Visualisierung kundenspezifischer CAD-Daten der eigenen Produkte: Unsere Kunden können die Produktdaten in der Entwicklungsphase, der Inbetriebnahme, beim Betrieb und beim Service/Retrofit optimal nutzen. Durch den automatischen Vergleich des realen Objekts mit dem CAD-Modell werden Bauteile einfach erkannt – so kann beispielsweise der Service das richtige Ersatzteil bestellen. Die Technologie dieses markerless Tracking ist eine der Kernkompetenzen des Fraunhofer IGD. Mit der Augmented-Reality-Brille HoloLens können Standbesucher auf den Siemens-Motor Zusatzinformationen wie die genauen Maße einzelner Bauteile einblenden und mit den Experten vor Ort die Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsszenarien – beispielsweise die Möglichkeit, direkt aus der Anwendung den Bestellprozess für einzelne Teile zu starten – diskutieren.

Fraunhofer IGD auf der IMTS:

International Manufacturing Technology Show
10.-15. September 2018 – McCormick Place – Chicago, IL
East Building, Level 2, Booth No. 121815

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/imts-2018
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://instant3dhub.org

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Elektronik Medien Kommunikation

Aurora Labs erhält 8,4 Millionen US-Dollar Finanzierung, um das Zeitalter der selbstheilenden Automobil-Software einzuläuten

Investoren Fraser McCombs Capital und MizMaa Ventures unterstützen Aurora Labs“ Vision
für sicherere, effektivere Software-Wartung und weniger Software-Rückrufe.

Tel Aviv/München, 11. Juli 2018 – Aurora Labs, Hersteller der Predictive-Maintenance-Lösung für zukunftssichere Automobil-Software, erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben.

Software als Triebfeder in der Automobilproduktion
In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt. 15 Millionen Fahrzeuge wurden 2017 aufgrund von Softwarefehlern zurückgerufen. Dies kostet die Industrie Milliarden von Dollar. Die prognostizierte Zunahme der Menge von Software-Code in Fahrzeugen wird voraussichtlich auch zu höheren Kosten führen.

Aurora Labs bietet eine fortschrittliche Predictive-Maintenance-Lösung (vorausschauende Instandhaltung) für vernetzte Autos und autonome Fahrzeuge. Ihre Machine-Learning-Algorithmen adressieren alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise: Die Plattform erkennt Fehler im Softwareverhalten und prognostiziert Ausfallzeiten; sie behebt Fehler in der Steuergeräte-Software und garantiert eine nahtlose Nutzererfahrung; schließlich bietet die OEM-geprüfte, Client-lose Over-the-Air (OTA) Update-Lösung von Aurora Labs kostengünstige und schnelle Steuergeräte-Updates ohne Ausfallzeiten und ohne doppelten Speicherbedarf. Aurora Labs bietet zukunftssichere Technologie für softwaregesteuerte, vernetzte Fahrzeuge.

„Unsere Technologie ermöglicht Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit in der zunehmend von Software abhängigen Automobilindustrie“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs. „Die Anzahl der Codezeilen in Fahrzeugen beträgt bereits rund 150 Millionen und wird voraussichtlich weiter steigen. Im Durchschnitt gibt es pro tausend Zeilen Code etwa 15 bis 50 Fehler, von denen 15 Prozent von der Qualitätssicherung übersehen werden. Das verdeutlicht die Notwendigkeit von Lösungen, die Ausfallzeiten vorhersagen können, bevor sie zu Sicherheitsproblemen führen. Nur so können eine aktuelle Software und eine schnelle, kostengünstige Fehlerbehebung gewährleistet werden. In dieser Zeit der Innovation und des Wandels sind das entscheidende Erfolgskriterien für die Branche. Der Erfolg unserer Pilotprojekte mit drei großen OEMs sowie drei neuen Projekten, die für die kommenden Monate geplant sind, beweisen, dass es einen großen Bedarf für zukunftssichere Predictive-Maintenance-Lösungen gibt. Die Finanzierung wird uns dabei helfen, die Automobilbranche in das Zeitalter der selbstheilenden Fahrzeugsoftware zu führen.“

„Globale Automobilhersteller kämpfen mit der zunehmenden Komplexität softwaregetriebener Innovationen sowie mit der Notwendigkeit einer sinnvollen Benutzerakzeptanz. Die selbstheilende Software-Plattform von Aurora Labs geht diese Herausforderungen an“, erklärt Chase Fraser, Managing Partner von Fraser McCombs Capital, einem US-amerikanischem Fonds mit einem Volumen von über 125 Millionen US-Dollar, der sich ausschließlich auf Innovationen im Automobilbereich fokussiert. „Die Technologie von Aurora Labs ist eine entscheidende Komponente für das vernetzte Auto von heute und das autonome Fahrzeug von morgen. Aurora Labs ist bereit, die Automobilbranche zu unterstützen. Wir freuen uns, ein Partner in diesem Prozess zu sein.“

„Die zunehmende Zahl von Software-Rückrufen ist zu einer großen Herausforderung für die Automobilhersteller geworden, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten für unzählige Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos zum Service bringen müssen“, so Catherine Leung, Gründerin und General Partner von MizMaa Ventures, einem globalen Fonds mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar, der sich auf Technologie-Innovatoren aus dem israelischen High-Tech-Sektor konzentriert. „Die Lösung von Aurora Labs sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und bietet gleichzeitig eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, diese Mängel zu beheben. So schützt die Lösung nicht nur den Ruf der Autohersteller, sondern auch ihren Gewinn. Das ist ein Wendepunkt für die Automobilindustrie weltweit.“

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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Selbstheilende Plattform für Connected Cars: Aurora Labs eröffnet Niederlassung in Deutschland

Rudolf von Stokar ist Geschäftsführer in Deutschland

München, 12. Juni 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Plattform für Connected Cars, hat eine deutsche Niederlassung auf dem Business Campus neben BMW in Unterschleißheim bei München eröffnet. Geschäftsführer in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.

Bestens vernetzt – Büro auf dem Business-Campus
Aurora Labs hat seine deutsche Niederlassung an einem zukunftsweisenden Entwicklungsstandort eröffnet. Mit dem Büro auf dem Business-Campus in Unterschleißheim bei München schafft Aurora Labs optimale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Softwarelösungen für Connected Cars zu entwickeln. Der Campus ist ein Kompetenzzentrum für autonomes Fahren, das Entwickler, Start-ups und Entscheider aus der Automobilindustrie miteinander vernetzt.

Der Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Der erfahrene Branchenexperte hat mehr als 19 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Services und komplexen Lösungen in der deutschen Industrie.

„Wenn ein Softwareproblem auftritt, stellen Unternehmen drei Fragen: „Warum habe ich den Fehler nicht schon vorher erkannt?“, „Wie schnell kann ich den Fehler beheben?“ und „Habe ich die geeigneten Tools dafür?“ Diese kritischen Fragen müssen angegangen werden, um die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie im Zuge der zunehmenden Vernetzung gegenübersteht, zu lösen. Die auf Machine Learning basierende Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora Labs liefert nicht nur die Antwort auf diese Fragen – sie macht die Fragen obsolet“, erklärt Rudolf von Stokar, Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH.

Predictive Maintenance für das Auto der Zukunft
Autonomes Fahren ist kein Zukunftsthema mehr – viele Unternehmen arbeiten bereits mit Prototypen oder implementieren semi-autonome Funktionen in neue Fahrzeugmodelle. Ein Problem dabei sind die enormen Datenmengen, die in modernen Autos verarbeitet werden. Connected Cars erhalten immer mehr Funktionen, die immer mehr Code enthalten. Diese Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten, ist eine große Herausforderung. Dafür bietet Aurora Labs innovative Predictive-Maintenance-Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Die Lösung benötigt keine Installation und kein Reboot des betroffenen Steuergeräts. Mittels einer Backend-Lösung können Risiken für Systemausfälle erkannt, Fehler diagnostiziert und anschließend per Fernwartung behoben werden.

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
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Maschinen nachrüsten für die Industrie 4.0

Lufthansa Industry Solutions zeigt IoT-Lösungen auf der CEBIT 2018

Maschinen nachrüsten für die Industrie 4.0

Lufthansa Industry Solutions präsentiert auf dem SAP-Freigelände ihre neuesten IIoT-Showcases / Chancen für IT-Fachkräfte: Stand auf der Recruitingmesse „job and career at CEBIT 2018“

Lufthansa Industry Solutions ist mit mehreren Use Cases auf der CEBIT 2018 vertreten. Unter dem Motto „Digitalization powered by SAP® Leonardo“ zeigt der IT-Experte innovative IT-Lösungen von Predictive Maintenance über Tracking bis hin zur digitalen Produktionsstraße.

Am Stand von Lufthansa Industry Solutions auf dem SAP-Freigelände haben Besucher die Gelegenheit, eine Retrofit-Lösung zu testen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen können sich nicht von heute auf morgen eine volldigitalisierte Produktionsstraße leisten. Ihnen erleichtert Lufthansa Industry Solutions den Einstieg in die digitale Zukunft. Denn die Lösungen können individuell auf die bereits im Betrieb vorhandenen und bewährten Maschinen angewendet werden. Unternehmen können sukzessive einzelne Komponenten vernetzen und Teilprozesse digitalisieren. An einem Modell zeigen die Experten, wie etwa Sensoren den Stromverbrauch von Bohrern und Fräsen messen, dem Anwender Echtzeitinformationen zugehen und wie das System reagiert, wenn Fehler forciert werden.

Besucher der CEBIT 2018 können die Use Cases von Lufthansa Industry Solutions bis zum 15. Juni in der Partner-Aera der SAP (P44, Freigelände beim Riesenrad, Partner-Box 11) erkunden. Der Ausstellungsstand auf der „job and career at CEBIT 2018“ ist in Halle 27, Stand H31/1.

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt 1.500 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Wege zu performanten Predictive Maintenance-Lösungen

mayato auf der Exasol Xperience 2018

Welche Fähigkeiten werden für die nächste Evolution der Datenanalyse benötigt? Auf was kommt es bei der Nutzung der Daten an? Dies sind nur zwei von vielen Fragen, die Anwender, Partner und Analysten auf der Exasol Xperience vom 11. bis 13. Juni 2018 in Berlin diskutieren werden. mayato, Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Business Intelligence, Data Science und Analytics, wird als langjähriger Exasol Partner auf der Konferenz als Aussteller vertreten sein. An einem aktuellen Beispielprojekt zeigen die Experten, wie sich performante Predictive Maintenance-Lösungen realisieren lassen.

mayato ist schon seit 2010 Partner von Exasol und schätzt die Vorteile der In-Memory-Datenbank, die sich in vielen Anwendungen zeigen. Annkathrin Wagner, Leiterin Analytics Platforms bei mayato, erklärt: „In den vergangenen Jahren stiegen die Datenmengen, die in den Unternehmen gesammelt und ausgewertet werden, exponentiell an. Nur mit einer wirklich performanten Lösung sichert man sich die Akzeptanz der Fachabteilungen.“ Diese Erfahrung sammelte das Beratungshaus in Projekten mit Kundendaten ebenso wie in der Unternehmensplanung oder im Rahmen der digitalen Fertigung.

mayato zählt zu den Top-Consulting Partnern von Exasol, mehr als zehn mayato-Berater sind von Exasol zertifiziert. In der Regel führen umfassende Projekte aus den Bereichen Customer Analytics, Financial Analytics oder Predictive Maintenance zur Nutzung der In-Memory-Datenbank von Exasol. Umgekehrt berät mayato Anwender aber auch darin, wie sie bestehende Infrastrukturen noch effizienter nutzen können. Besuchen Sie mayato vor Ort am Stand G6, vorab erfahren Sie mehr zu den mayato Leistungen rund um Exasol und komplementäre Technologien unter https://www.mayato.com/technologie/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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