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Augenarzt in Mainz: Grauer Star als Alterserscheinung

Meist ist der Graue Star eine Begleiterscheinung des Älterwerdens, betont Augenarzt Kauffmann (Mainz)

Augenarzt in Mainz: Grauer Star als Alterserscheinung

Die Behandlung des Grauen Stars gehört zum Alltag. (Bildquelle: © WavebreakMediaMicro- Fotolia)

MAINZ. Schlechtere Augen gehören zum Altwerden wie abnehmende Beweglichkeit – jedenfalls für die meisten. Man nennt dieses weit verbreitete Augen-Volksleiden auch Katarakt, bei der die Augenlinse langsam eintrübt. Die Patienten sehen wie durch einen Schleier oder Nebel, das Bild wird zunehmend unscharf. Ohne Behandlung trübt sich die Augenlinse immer stärker ein, bis der Patient nur noch Schemen wahrnehmen kann; er sieht wie durch eine Milchglasscheibe.

OP am Grauen Star – Routine für den Augenarzt Dr. Kauffmann und Kollegen in Mainz

Deshalb ist auf Dauer eine Behandlung durch eine minimalinvasive Operation am Auge meist unumgänglich. Dabei wird die trübe natürliche Linse durch eine neue Kunstlinse, die sogenannte Intraokularlinse, ausgetauscht. In der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis Drs. Kauffmann und Breitkopf in Mainz gehört diese Augenoperationen zum Alltag. Die Mediziner verfügen über die gebotene Routine, um Patienten von ihren Sehbeeinträchtigungen durch den Grauen Star zu befreien. Der Graue Star ist im Verlauf durchaus nicht harmlos. Wenn der Patient ihn nicht behandelt, hat er fortschreitende einschränkende Folgen. Aber egal zu welchem Zeitpunkt – er kann sozusagen immer beseitigt werden. Ganz anders als beim Grünen Star, bei dem der Sehnerv langsam irreversibel zerstört wird. „Vereinfacht ausgedrückt: Für die trübe Linse können wir eine neue ähnlich leistungsstarke Kunstlinse einsetzen, für den Sehnerv gibt es keinen Ersatz“, fasst Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann aus Mainz den dramatischen Unterschied zusammen.

Worauf kommt es an bei Operationen am Grauen Star? Mainzer Augenärzte geben Antwort

Die Katarakt Operation gehört zu den am meisten durchgeführten Operationen, Tendenz steigend. Die Operation am Grauen Star einfachste Routine also? „Einerseits ja, die Operation, also der Tausch der getrübten Linse durch eine künstliche, ist in der Regel unkompliziert und wird deshalb bei Erwachsenen meist ambulant durchgeführt. Aber die Frage, welche Kunstlinse passt zu den Bedürfnissen und Gewohnheiten des Patienten am besten, sollte sich jeder Operateur stellen und gemeinsam mit dem Patienten beantworten“, empfiehlt Dr. Thomas Kauffmann. Es gibt neben den Standardlinsen, den Monofokallinsen, auch Premiumlinsen, die mit mehreren Brennpunkten arbeiten. Das heißt, der Patient braucht nach der OP oft keine Brille mehr. Wenn das gewünscht wird, ist die Multifokallinse das Mittel der Wahl. Bei der Standardlinse muss der Patient in aller Regel eine Brille tragen. „Bevor wir eine Operation am Grauen Star durchführen, sprechen wir mit unseren Patienten über Vor- und Nachteile der verschiedenen Linsen“, fasst Dr. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz, zusammen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Krankengymnast (Balingen / Tübingen) hilft bei Knieschmerz

Der sogenannte vordere Knieschmerz tritt oftmals nach Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks auf

Krankengymnast (Balingen / Tübingen) hilft bei Knieschmerz

Knieschmerzen können verschiedene Ursachen haben. (Bildquelle: © VadimGuzhva – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN. Jahr für Jahr werden in Deutschland 150.000 Kniegelenke eingesetzt – ein heutzutage sehr präziser, unkomplizierter und schonender Eingriff, der selten Komplikationen nach sich zieht. Die Nachsorge ist für Patienten immer eine Herausforderung, die sie mit einem guten Krankengymnasten gut bestehen. Studien zufolge sind rund ein Drittel der Betroffenen nach dem Eingriff nicht beschwerdefrei. Sie leiden oftmals unter vorderem Knieschmerz (medizinisch: peripatellares Schmerzsyndrom). Wie kann es dazu kommen?

Vorderer Knieschmerz (peripatellares Schmerzsyndrom): Wie kann es dazu kommen?

Adam Hypa, Physiotherapeut aus Balingen im Einzugsbereich der Städte Tübingen, Reutlingen und Villingen-Schwenningen, erklärt seinen Patienten Ursache und Wirkung. „Das künstliche Gelenk ist dem intakten natürlichen bestmöglich nachempfunden. Es wird fest verankert, verfügt über glatte Metallflächen und in der Regel einen Puffer aus Kunststoff, der die Funktion des Knorpels im Gelenk ersetzen soll. Selten erhalten Betroffene ein komplett neues Gelenk. In der Regel wird eine der beiden Seiten ersetzt. Muskeln, Sehnen, Nerven – der komplette Bewegungsapparat des Knies bleibt erhalten. Die Operation kann also den Aufbau des Kniegelenks verändern. Diese Veränderung kann Schmerzen verursachen.

Physiotherapie stärkt Zusammenspiel, damit künstliches Gelenk schmerzfrei funktioniert

Wer nach einer sogenannten Knie-TEP unter Beschwerden leidet, der muss wissen, dass der Körper in vielen Fällen Zeit braucht, bis das künstliche Gelenk ohne Beschwerden funktioniert. Das Zusammenspiel der neuen Gleitfläche, der Muskeln, Sehnen, Bänder muss oft über einen längeren Zeitraum trainiert werden. „Hier kommt die Physiotherapie ins Spiel. Bewegung, Stärkung der Muskulatur sind oft der Schlüssel zum Erfolg. Nicht immer ist gleich eine erneute Operation vonnöten“, meint Krankengymnast Adam Hypa aus Balingen / Tübingen.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Mit Schulterschmerzen zum Physiotherapeuten nach Balingen

Zum Physiotherapeuten Adam Hypa (Balingen) kommen Patienten aus der Großregion Tübingen / Reutlingen / Villingen-Schwenningen

Mit Schulterschmerzen zum Physiotherapeuten nach Balingen

Physiotherapeut Adam Hypa: Beschwerden im Schulterbereich lindern. (Bildquelle: © RioPatuca Images – Fotolia)

TÜBINGEN / REUTLINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Wer selbst einmal Schulterschmerzen hatte, der kennt den großen Wunsch nach Schmerzfreiheit. Physiotherapeut Adam Hypa, der in Balingen eine Krankengymnastik Praxis führt, weiß um die Beschwerden, unter denen Patienten mit Schulterschmerzen leiden. „Viele Bewegungen im Alltag, wie zum Beispiel das Greifen oder das Autofahren, rufen Schulterschmerzen hervor. Schuhe binden, etwas aus einem Regal oder dem Kühlschrank holen – vieles wird aufgrund der eingeschränkten Bewegung sehr schwer erreichbar. Schulterschmerzen können viele Ursachen haben. Hand in Hand mit einem Facharzt kann der Ursache schnell auf den Grund gegangen werden. Bei Schulterschmerzen spielt Physiotherapie immer eine ganz entscheidende Rolle.

Letztlich sind schmerzfreie Bewegungsabläufe und die Stärkung der Muskulatur das Ziel von Arzt und Physiotherapeut“, meint Krankengymnast Adam Hypa, der in seiner Praxis Patienten aus der Großregion Tübingen / Reutlingen / Villingen-Schwenningen behandelt.

Schulterschmerzen können viele Ursachen haben

Ursache und Wirkung: Schulterschmerzen können vielfältige Ursachen haben. Oft handelt es sich um

– Verschleißerscheinungen (Arthrose),
– um die Auswirkungen von falschen Bewegungen oder viel zu wenig Bewegung,
– um Kalkablagerungen (Kalkschulter durch Abnutzung),
– freie Gelenkkörper,
– Verletzung und Überlastung,
– enge im Schultergelenk (sog. Impingement Syndrom) oder um
– eine Schleimbeutelentzündung.

Die ärztliche Diagnose – beispielsweise eines Orthopäden – umfasst neben einer umfassenden Anamnese insbesondere die Röntgenaufnahme und die Magnetresonanztomografie (MRT). Auf Grundlage der Diagnose kann die Therapie geplant werden. Oftmals ist eine Operation nicht vonnöten. In diesen Fällen kommt der Krankengymnastik eine besondere Bedeutung zu. Im Zusammenspiel zwischen Arzt, Physiotherapeut und Patient wird die Behandlung geplant und zielgerichtet umgesetzt. Ist ein operativer Eingriff vonnöten, beginnen schnellstmöglich Mobilisierungsmaßnahmen.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Medizin Gesundheit Wellness

Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc – Arzt als Unternehmer

Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc- auch als Podcast für Ärzte und Mediziner

Einzel- oder Gemeinschaftspraxis? Neugründung oder Übernahme? Stadt oder Land? Wenn Sie eine Praxis gründen wollen, müssen Sie viele Entscheidungen treffen.

Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit und ist das A und O für den späteren Erfolg. Darum ist eine frühzeitige Begleitung entscheidend.
Genügt es heute ein guter Arzt zu sein? Oder muss ein Arzt sich auch mit unternehmerischen Fragen auseinandersetzen, damit er erfolgreich wird und bleibt? Fragen, die weder Bestandteil des Studiums noch der Fachausbildung sind.

Das Projekt Businessdoc- Arzt als Unternehmer begleitet Mediziner genau auf diesem Weg und will Mut machen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Aber nicht nur das. Oliver Neumann will mehr:

„Gesundheit ist das neue Statussymbol. Das sollten Mediziner erkennen und sich danach ausrichten. Es gibt viele tolle Beispiele, wie sich ein Mediziner gut positionieren kann. Es lohnt sich in jedem Fall, sich mit dem Thema „eigene Praxis“ zu beschäftigen. Dann öffnen sich Türen und neue Wege. Auch das Thema Digitalisierung und Wissensvermittlung spielt eine Rolle. Wir beraten ganzheitlich und machen den Arzt zum Unternehmer.
Raus aus dem Alltag, rein in die moderne Welt der Medizin. Da macht auch das Thema Betriebswirtschaft und Planung Spaß, man muss nur Wissen wie“.

Eines ist sicher – wer Erfolg will, muss mutig sein! Sicherheit kann man planen, aber man muss mutig sein. Neues wagen.
Neues bedeutet für viele Menschen Unsicherheit – raus aus der Komfortzone, aber mit einer Entscheidung und dem richtigen Konzept werden Sie erleben, dass große Dinge erst außerhalb der Komfortzone erreicht werden.

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Mainz / Wiesbaden: Adipositas mit vielen Ursachen

Endokrinologe informiert über mögliche Hintergründe von Fettleibigkeit, auch Adipositas genannt

Mainz / Wiesbaden: Adipositas mit vielen Ursachen

Nicht immer sind die Ernährung und der nicht getätigte Sport an starkem Übergewicht schuld. (Bildquelle: © cutimage – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Adipositas ist längst zu einer weltweiten Volkskrankheit geworden. Man geht davon aus, dass allein in Deutschland rund ein Viertel der Bevölkerung krankhaft übergewichtig ist. Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen können die unmittelbare Folge von Adipositas sein. „Längst weiß man, dass Adipositas mehrere Ursachen haben kann. Eine reine Ernährungsfrage ist Fettleibigkeit nicht. Immer häufiger stellt sich im Einzelfall die Frage, welche Rolle Gene und Hormone spielen und ob auch die persönlichen Lebensumstände und das soziokulturelle Umfeld ursächlich für Adipositas sein können“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in der Landeshauptstadt Mainz insbesondere Patienten aus der Rhein-Main Region um die Städte Wiesbaden und Frankfurt am Main betreut.

Endokrinologe betreut Patienten aus der Rhein-Main Region um die Städte Wiesbaden und Frankfurt

Sport und gesunde Ernährung sind nicht immer die richtigen Antworten auf Adipositas. Auch liefert der Body-Mass-Index (BMI) keine Hinweise darauf, ob ein Mensch gesund oder ungesund ist. „Es gibt gesund adipöse Menschen. Die Fähigkeit, Fett abzuspeichern, ist zunächst einmal eine sinnvolle Einrichtung von Mutter Natur. Bedauerlicherweise speichern viele Menschen zu viel Fettreserven ab. Adipositas hat viele Gesichter. Es gibt Faktoren, die Betroffene durch ihr Verhalten nicht beeinflussen können. Auch sollten Endokrinologen bei der Ursachenfindung einbezogen werden. Tatsächlich ist die Gewichtsregulation stark von Hormonen abhängig. Vereinfacht gesagt sind Hormone in unserem Körper für die Kommunikation zuständig. Ein Beispiel: Jedes Mal, wenn wir Nahrung zu uns nehmen, wird durch die Bauchspeicheldrüse Insulin ausgeschüttet“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster.

Adipositas: Sport und gesunde Ernährung sind nicht für jeden Patienten ein Allheilmittel

Das Hormon, so Professor Wüster, sorge dafür, dass die gewonnene Energie ins Innere unserer Zellen transportiert werde. „Überschüssige Energie wird abgespeichert. Dafür zuständig ist das Mobilisierungshormon Glucagon. Hinzu kommt das Hormon Leptin, das vornehmlich das Gehirn über den aktuellen Ernährungszustand informiert“, klärt der Mainzer Endokrinologe auf.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Prof. Dr. med. Christian Wüster / Endokrinologe
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-5
55122 Mainz
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Was ist Adipositas? Mainzer Endokrinologe klärt auf

Mit zunehmendem Übergewicht steigt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Fettleber

Was ist Adipositas? Mainzer Endokrinologe klärt auf

Adipositas: Woher kommt das starke Übergewicht? (Bildquelle: © pixabay.com)

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT. Der Begriff Adipositas ist der lateinischen Sprache entlehnt und bedeutet starkes oder auch krankhaftes Übergewicht. Übersetzungen wie Fettleibigkeit oder Fettsucht sind ebenfalls geläufig. Hinweis auf ein Übergewicht liefert der sogenannte Body-Mass-Index (BMI). Die Kennzahl, die auch Körpermassenindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index genannt wird, bewertet das Körpergewicht eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Bereits im Jahr 1832 wurde die Maßzahl insbesondere von Adolphe Quetelet entwickelt. Der BMI „Quadrat der Körpergröße“ ist ein grober, vereinfachter Richtwert. Faktoren wie das Geschlecht, die Statur eines Menschen, das individuelle Verhältnis zwischen Fettgewebe und Muskelmasse bleiben unberücksichtigt. Statistisch gesehen sind rund 25 Prozent der Deutschen stark übergewichtig (adipös).

Statistisch gesehen sind rund 25 Prozent der Deutschen adipös – stark übergewichtig

Richtwerte werden von der Weltgesundheitsorganisation, der Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das Gesundheitswesen erstellt. Demnach wird ab einem Body-Mass-Indes (BMI) über 30 (Kilogramm pro Quadratmeter) von Adipositas gesprochen. Adipositas ist weit mehr als nur ein Zeichen eines ungesunden Lebensstils. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum Patienten aus der Großregion Frankfurt / Wiesbaden behandelt, ist Adipositas eine „Erkrankung, die viele Ursachen haben kann“. Zu den Folgeerkrankungen, so Prof. Dr. Dr. Wüster, zählen insbesondere Typ-2-Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleber, Fettgewebestörungen und Schäden am Stütz- und Bewegungsapparat. Nach Auffassung des Endokrinologen muss ein erhöhter BMI nicht automatisch problematisch sein.

Ist Adipositas erblich oder hormonell bedingt oder gar selbstverschuldet?

„Wichtig ist die Abklärung des Übergewichts. Patienten müssen gerade bei Übergewicht untersucht und gegebenenfalls individuell behandelt werden. Auch kommen hormonelle Ursachen in Frage. Es sind vor allem die Hormone Insulin und Leptin, die im Gehirn Prozesse der Nahrungsaufnahme – Energieverbrauch und -aufnahme – koordinieren. Die Zusammenhänge sind komplex. Ist Adipositas erblich oder hormonell bedingt oder gar selbstverschuldet? Letztlich kann die genaue Ursache nur von einem Experten abgeklärt werden“, meint Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in einem eigenen Labor endokrine Fehlfunktionen untersucht.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Bei Muskel- und Gelenkschmerzen setzt Krankengymnast Adam Hypa und sein Team auf verschiedene Therapien

Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Eine Behandlung beim Physiotherapeuten in Balingen hilft. (Bildquelle: © kreativwerden – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN. Eine individuelle Therapie setzt ein breites Therapieangebot voraus. Physiotherapeut Adam Hypa, der in Balingen im Einzugsbereich Tübingen / Reutlingen eine Praxis für Krankengymnastik führt, setzt je nach Beschwerden und Ausgangslage auf eine Therapie, die individuell auf den Patienten abgestimmt ist. Das setzt voraus, dass der Therapeut aus einer möglichst großen Bandbreite an Therapieformen wählen kann. Vor allem bei Gelenkschmerzen gibt es ganz unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.

Wie die Deutsche Rheuma-Liga mitteilt, leiden allein in Deutschland rund fünf Millionen Menschen unter geschädigten Gelenkknorpel, medizinisch „Arthrose“ genannt. Kommt es zu Muskelschmerzen kann der Physiotherapeut, umgangssprachlich auch Krankengymnast genannt, auf gleich mehrere Behandlungsformen zurückgreifen.

Manuelle Therapie – Behandlungsform der Wahl bei Gelenkschmerzen

Manuelle Therapie als Unterform der Physiotherapie hilft mit einer direkten Einwirkung des Krankengymnasten, Bewegungseinschränkungen oder Blockaden zu lösen. Dabei geht es nicht nur um die Schmerzfreiheit und Beweglichkeit des Patienten wiederherzustellen und die Heilung zu unterstützen, sondern auch darum, einer Chronifizierung des Schmerzes vorzubeugen. Neben der Manuellen Therapie kann das gesamte Spektrum der physikalischen Therapie zumindest unterstützend eingesetzt werden, wie beispielsweise:

– Wärmeanwendungen und Kälteanwendungen,
– Elektrotherapie sowie Ultraschall.
– Bewegungsfähigkeit kann über passives Bewegen und zielgerichtete Übungen wiederhergestellt werden. Hinzu kommt das angeleitete, selbstständige Üben des Patienten.

Der Physiotherapeut Adam Hypa und sein Team aus Balingen setzen vor allem bei chronischen Schmerzen, die beispielsweise durch Arthrose hervorgerufen werden (Gelenkschmerzen) auf körperliche Aktivität. Nur so, so Adam Hypa, könne man den Schmerz in den Griff bekommen und die Lebensqualität durch körperliche Funktionsfähigkeit zurückgewinnen und erhalten. Den Alltag meistern, Berufsaktivitäten gut bewältigen, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen – Schmerzen können schnell all unsere Lebensbereiche erfassen. Physiotherapie wirkt – und zwar noch lange über die Behandlungszeit hinweg. Es geht darum, ungünstige Bewegungsabläufe zu erkennen und dauerhaft zu vermeiden, optimale Bewegungsabläufe und -verhalten werden trainiert. Menschen sowohl mit akuten und chronischen Schmerzen können dauerhaft von Krankengymnastik profitieren.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Zahnarzt Dr. Beschnidt erklärt, wie Zahnimplantate im Kieferknochen verankert werden

Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Mit einem minimalinvasiven Eingriff und möglichst schonend: Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt.

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Ein Leben lang mit den eigenen Zähnen – für viele ist das eine schöne Vorstellung. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. Zahnerkrankungen oder Unfälle sind die häufigsten Ursachen dafür, dass ein Zahnersatz notwendig wird. „Ein Zahnimplantat ist eine moderne Methode, verloren gegangene Zähne auf natürliche Weise dauerhaft zu ersetzen“, betont Zahnarzt Dr. med. S. Marcus Beschnidt, der in Baden-Baden bei Karlsruhe eine zahnärztliche Privatpraxis führt. Dabei wird das Implantat im Kieferknochen verankert und verwächst mit diesem. Der künstliche Zahn wird als Krone aufgebracht. Doch was genau passiert beim Setzen von Implantaten?

Ein Zahnimplantat kommt dem natürlichen Zahn sehr nahe, betont Zahnarzt Beschnidt

Ein Zahnimplantat kann unter örtlicher Sedierung oder unter Vollnarkose gesetzt werden. Dr. med. dent. Beschnidt öffnet bei der Zahn-OP mit einem kleinen Schnitt zunächst den Ober-bzw. Unterkiefer an der Stelle, an der ein fehlender Zahn durch das Implantat ersetzt werden soll. Dann wird der Kieferknochen freigelegt und mit einem Loch versehen, in das dann das Implantat in Form einer Schraube aus Titan oder Keramik eingesetzt wird. Die Größe des Implantats hängt von den Ergebnissen der Voruntersuchung ab, in der sich Dr. med. dent. Beschnidt ein genaues Bild vom Zustand des Kieferknochens macht. Davon hängt auch ab, wie tief in den Kiefer gebohrt werden kann.

Moderne Implantologie für die Region Karlsruhe mit 3D – exakte Planung des Zahnimplantats

Damit das Zahnimplantat genau zu seinem Träger passt, setzt Zahnarzt Beschnidt moderne zahnmedizinische Geräte ein. So kann mit einer über eine Schablone geführten Implantation eine hohe Sicherheit gewährleistet werden. Zudem wird eine große Passgenauigkeit erreicht. Der Zahnarzt navigiert dabei geleitet von speziellen Computerprogrammen. Über eine virtuelle 3D-Planung des Implantates kann eine optimale und genaue Positionierung des Zahnimplantats erfolgen. Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt: „Der Eingriff ist minimalinvasiv und wird für den Patienten möglichst schonend durchgeführt. So legen wir mit einer gut verlaufenen OP den Grundstein dafür, dass das Zahnimplantat zu einem dauerhaften Ersatz für verloren gegangene Zähne werden kann.“ Sitzt das Implantat, wird ein Provisorium eingebracht, bis das Implantat nach einiger Zeit mit dem Kieferknochen verwachsen ist.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Homöopathie: Medizin braucht Therapievielfalt

Homöopathische Therapien kennzeichnen die integrative Medizin

Homöopathie: Medizin braucht Therapievielfalt

Die Nachfrage nach Ärzten, die zusätzlich auch homöopathisch behandeln, ist gestiegen. (Bildquelle: © sepy – Fotolia)

Was wünschen sich Patienten von ihrem Arzt? Doch vor allem Zuwendung zu ihren Beschwerden und nachhaltige Hilfe. Umfragen belegen, dass Patienten vor allem diese Aspekte der Behandlung durch Ärzte zu schätzen wissen. Besonders Mediziner mit homöopathischer oder naturmedizinischer Zusatzausbildung scheinen in dieser Hinsicht auf Patientenwünsche einzugehen. So lautet die Kernaussage des Gesundheitsmonitors[1] aus dem Jahr 2014, Patienten fühlten sich durch homöopathische Behandlung gut versorgt. In vielen Arztpraxen in Deutschland ist die Homöopathie Teil eines integrativen medizinischen Angebotes, das sich bei Patienten einer großen Beliebtheit erfreut. Mehr als 80 Prozent der im Gesundheitsmonitor befragten Patienten gaben an, sich durch eine homöopathische Behandlung sowohl körperlich, als ob seelisch besser zu fühlen. Die Studie der Bertelsmann Stiftung und der Barmer GEK bezog 7000 Versicherte in die Befragung ein.

Steigende Nachfrage nach ärztlicher Homöopathie in den zurückliegenden 20 Jahren

Die Nachfrage nach Ärzten, die auch homöopathisch behandeln, ist in den zurückliegenden 20 Jahren nachweislich angestiegen. Immer mehr Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, sowohl in der Grund- als auch in der Regelversorgung, qualifizieren sich in diesem Bereich weiter. Patienten, die sich an einen Arzt mit einer homöopathischen Zusatzausbildung wenden, können sich auf eine hohe Qualität der Behandlung verlassen. Das ist der Patientensicherheit dienlich, da die Behandlung von ausgebildeten Medizinern durchgeführt wird. Die Befragung der Patienten zeigt deutlich, dass Ärzte mit einer homöopathischen Zusatzausbildung signifikant besser bewertet werden als Ärzte ohne diese Qualifizierung. Bei der Frage nach der Zufriedenheit der Patienten erhalten Ärzte mit homöopathischer Zusatzqualifikation deutlich häufiger Angaben wie „vollkommen zufrieden“ und „sehr zufrieden“ in Bezug auf die Behandlung. Eine ähnliche Tendenz zeigt sich bei der Frage nach dem Vertrauen zum Arzt. Ärzte, die auch homöopathisch arbeiten, sehen sich zu 90 Prozent einem sehr großen bzw. großen Vertrauen ihrer Patienten gegenüber.

Zusatzbezeichnung Homöopathie ist für Patienten ein wichtiger Wegweiser

Die Ergebnisse des Gesundheitsmonitors legen nahe, dass Patienten, die einen homöopathisch arbeitenden Arzt aufsuchen, bestimmte Erwartungen mit ihrer Behandlung verbinden: Sie wünschen sich eine integrative Therapievielfalt. Sie wollen die Wahl zwischen unterschiedlichen Therapie- Angeboten haben und hoffen auf einen individuellen Arzt-Patienten-Kontakt. Ärzte mit zusätzlichen Kenntnissen in Homöopathie scheinen der Studie zufolge diese Erwartungen besser zu erfüllen, als ihre ausschließlich konventionell ausgerichteten Kollegen. Die Zusatzbezeichnung verleiht den Patienten folglich eine wichtige Orientierung in der Arztwahl.

[1] Jan Böcken, Bernard Braun, Rüdiger Meierjürgen (Hrsg.) Gesundheitsmonitor 2014. Bürgerorientierung im Gesundheitswesen. Kooperationsprojekt der Bertelsmann Stiftung und der Barmer GEK, 1. Auflage 2014

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
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Zähne bleichen in der Metropolregion Karlsruhe – weiß wirkt!

Weiße Zähne durch Zähne bleichen: Großer Effekt mit risikoarmer Behandlung

Zähne bleichen in der Metropolregion Karlsruhe - weiß wirkt!

Sanfte Methoden zum Zähne bleichen.

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Die Farbe Weiß hat Wirkung. Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt hat sich in seiner privatärztlichen Praxis auf das Bleichen der Zähne spezialisiert und stellt bei seinen Patienten immer wieder fest, wie positiv sich strahlend weiße Zähne und ein gesundes Gebiss auf das Selbstbewusstsein auswirken. Weiß steht in der Farbpsychologie für Licht und Vollkommenheit, für Wahrheit, Klarheit, Sauberkeit und Weite. Weiß symbolisiert Reinheit, Unberührtheit und Unschuld. „Weiße Zähne senden klare Botschaften an das Gegenüber. Sie wecken Vertrauen und stehen für ein gepflegtes Gesamtbild. Gerade in Berufen, in denen es besonders auf die äußere Erscheinung ankommt, spielen weiße Zähne eine große Rolle. Die modernen Bleaching-Methoden sind dabei wirkungsvoll und schonend zugleich“, beschreibt der Zahnmediziner, der auch Vorträge über Zahngesundheit und Zahnästhetik hält.

Zähne bleichen mit sanften Methoden beim Experten in der Region Karlsruhe

„Wir nehmen unser Gegenüber stets als Gesamtbild war. Patienten wünschen sich meist dann eine ästhetische Korrektur ihres Zahnbildes durch das Bleichen der Zähne, wenn ihre Selbstwahrnehmung nicht einer idealisierten Vorstellung von Schönheit entspricht. Es entsteht eine Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung, die für die Patienten durchaus zur Belastung werden kann“, schildert Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt. Der Zahnmediziner stellt einer zahnästhetischen Behandlung stets ein ausführliches Gespräch und eine detaillierte Untersuchung der Zähne voran. Denn auch wenn es sich beim professionellen Zähne bleichen um eine ausgereifte, moderne und sanfte Methode handelt, hängt eine Entscheidung dafür oder dagegen wesentlich von der Zahngesundheit ab.

Die Zahngesundheit ist Gradmesser beim Zähne bleichen, betont Zahnarzt Beschnidt

Zähne zu bleichen – das ist dann erfolgreich und sanft, wenn die zahnästhetische Behandlung unter fachärztlicher Aufsicht durchgeführt wird. Karies, Risse im Zahnschmelz oder freiliegende Zahnhälse erschweren ein Zahnbleaching oder schließen es sogar aus. „Als Zahnmediziner kennen wir die Grenzen des Machbaren“, stellt Dr. med. dent. Beschnidt heraus. Die Zahngesundheit ist für ihn der relevante Gradmesser bei der Entscheidung für ein Bleichen der Zähne. Zugleich betont er, dass für eine gesunde Mundhöhle und gesunde Zähne eine Aufhellung auf Basis von Wasserstoffperoxid sanft und nebenwirkungsarm durchgeführt werden kann.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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