Tag Archives: Praxis

Sonstiges

Kann man dem Grauen Star vorbeugen?

Altersstar, bestimmte Medikamente, Risikofaktoren, physische Einflüsse – der Graue Star (Katarakt) kann viele Ursachen haben

Kann man dem Grauen Star vorbeugen?

Viele Ursachen hat der Graue Star. (Bildquelle: © nyul – Fotolia.com)

Vorweg – der Graue Star lässt sich nicht verhindern, er kann gegebenenfalls herausgezögert werden. Und: An der Operation führt kein Weg vorbei. Der Graue Star, medizinisch “ Katarakt„, ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Spätestens ab dem 60. Lebensjahr muss jeder mit der Alterserscheinung rechnen. Unser Körper ist nicht für die Ewigkeit gemacht und unterliegt insgesamt einem Alterungsprozess. Die gute Nachricht: Der Graue Star ist heutzutage sehr gut zu behandeln. Die trübe natürliche Linse wird im Rahmen eines nur wenige Minuten dauernden Eingriffs entfernt und durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Diese Intraokularlinse (IOL) besteht aus einem flexiblen und beständigen Material (Acrylat oder Silikon) und verbleibt ein Leben lang im Auge.

Der Graue Star ist heutzutage sehr gut zu behandeln

Rund 900.000 Mal im Jahr wird der Eingriff allein in Deutschland durchgeführt. Mit steigender Tendenz in einer alternden Gesellschaft. Die Katarakt-Operation ist ausgereift, Augenärzte, die Katarakt-Operationen durchführen, verfügen in der Regel über eine große Erfahrung auf dem Gebiet der Kataraktchirurgie. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen zwei Linsentypen – den weit verbreiteten monofokalen Kunstlinsen (sog. Standardlinsen) und den modernen Premiumlinsen mit Zusatznutzen, wie z. Bsp. multifokalen und/oder torischen Kunstlinsen. Multifokale Linsen sind an ihrer Oberfläche mit mehreren Brennpunkten ausgestattet und ermöglichen somit scharfes Sehen im Nahbereich und in die Ferne. Welche Kunstlinse im konkreten Fall anzuraten ist, erörtert der behandelnde Augenarzt im Gespräch mit seinem Patienten nach einer eingehenden Untersuchung. Entscheidend sind die persönlichen Lebensumstände, Bedürfnisse und die Wünsche des Patienten.

Grauen Star kann man nicht verhindern – lässt er sich zumindest verzögern?

Der Graue Star lässt sich nicht verhindern. Nur durch eine Operation können die Symptome, die durch die trübe Augenlinse entstehen, behoben werden. Auch sind Maßnahmen, die die Entstehung des Grauen Stars verhindern, verlangsamen oder verzögern medizinisch nicht belegt. Wer jedoch seine Augen gegen UV-Strahlung schützt, bei Sportarten oder Arbeiten mit hohem Unfallpotential stets eine Schutzbrille trägt, sich um einen guten Impfschutz sorgt oder auch das Rauchen vermeidet, der sorgt sich auch um die Gesundheit seiner Augen und kann einige Risikofaktoren, die ursächlich sein können für den Grauen Star, zumindest minimieren.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Sonstiges

Schilddrüsenüberfunktion medikamentös behandeln

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster setzt bei Funktionsstörung der Schilddrüse auf eine minimalinvasive Therapie

Schilddrüsenüberfunktion medikamentös behandeln

Die Schilddrüse ist im Stress bei einer Schilddrüsenüberfunktion. (Bildquelle: © glisic_albina – Fotolia.com)

MAINZ. Typisch für eine Schilddrüsenüberfunktion (in der Medizin: Hyperthyreose) ist eine Überproduktion der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin. Ganz unterschiedlich können die Ursachen einer Schilddrüsenüberfunktion sein. Die Schilddrüsenerkrankung Morbus Basedow kann die Überfunktion verursachen. Möglich ist auch, dass die Schilddrüse selbstständig Hormone produziert – hier spricht man von einer Schilddrüsenautonomie. Weitere Ursachen wie Entzündungen, Tumoren oder bestimmte Formen von Schilddrüsenkrebs sind eher seltene Ursachen einer Schilddrüsenüberfunktion.

Statistisch gesehen ist die Schilddrüsenerkrankung keine seltene Erscheinung. Betroffen sind etwa 20 von 1.000 Frauen und 2 von 1.000 Männern.

Endokrinologe (Mainz): Schilddrüse ist bei Überfunktion unter Dauerstress

„Bei einer Überfunktion der Schilddrüse ist das Organ unter Dauerstress. Patienten sind nervös, leiden unter Schlafstörungen, sind zittrig, leiden unter Schweißausbrüchen, Haarausfall und Herzklopfen. Auch kann ein deutlicher Gewichtsverlust sowie Schwäche bzw. Antriebslosigkeit die Folge sein“, so der in der Landeshauptstadt Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Oftmals wird die Funktionsstörung der Schilddrüse im Rahmen einer Laboruntersuchung festgestellt. Ein Beispiel: Liegt der Wert des Steuerungshormons TSH zu niedrig, ist dies ein Indiz dafür, dass entweder die Schilddrüse zuviel Hormone produziert oder die Hypophyse zu wenig.

Medikamente sollen helfen, die Hormonproduktion zu hemmen

Der Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster setzt auf eine möglichst zielgerichtete und schonende Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion. Sogenannte Thyreostatika haben unterschiedliche Wirkungen:

– Sie können die Jodaufnahme und damit die Hormonproduktion hemmen.
– Sie können die Ausschüttung der Hormone in den Blutkreislauf verringern.
– Sie können die Bildung der Schilddrüsenhormone reduzieren.

Welche Medikamente in welcher Dosierung wie lange verabreicht werden, entscheidet der spezialisierte Endokrinologe aufgrund der immer wieder aktualisierten Laborwerte und der Schilddrüsen-Sonographie.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

Firmenkontakt
Prof. Dr. med. Christian Wüster / Endokrinologe
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-5
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
mail@webseite.de
http://www.prof-wuester.de

Pressekontakt
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-5
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
pm@medifragen.de
http://www.prof-wuester.de

Sonstiges

Grauer Star: Untersuchung mit der Spaltlampe liefert Diagnose

Bei der Diagnose des Grauen Stars greifen Augenärzte auf das Spaltlampenmikroskop zurück

Grauer Star: Untersuchung mit der Spaltlampe liefert Diagnose

Untersuchung der Augen erfolgt mit der Spaltlampe. (Bildquelle: © jayzynism – Fotolia.com)

Es zählt zu den wichtigsten diagnostischen Instrumenten in einer augenärztlichen Praxis oder Klinik: Das Spaltlampenmikroskop, kurz „Spaltlampe“. Das ophthalmologische Untersuchungsgerät ist ein Spezialmikroskop, mit dem der Augenarzt die Augen stereoskopisch betrachten kann. Das Mikroskop ermöglicht heute eine in der Regel sechs- bis vierzigfache Vergrößerung. Areale im Auge wie die Linse, die Rückfläche und die Vorderkammer oder auch die Hornhaut können mit Hilfe der Spaltlampe sehr präzise untersucht werden. Mittels spezieller Augentropfen wird im Rahmen der Untersuchung dafür gesorgt, dass sich die Pupille des Auges vorübergehend weit öffnet. So kann sich der Augenarzt ein sehr gutes Bild vom Augeninnern machen und schnell feststellen, ob beispielsweise ein Grauer Star, medizinisch Katarakt, vorliegt.

Mit der Spaltlampe stellt der Augenarzt fest, ob ein Grauer Star vorliegt

Das Spaltlampenmikroskop wurde vom schwedischen Mediziner und Nobelpreisträger Allvar Gullstrand (1862 bis 1930) im Jahr 1910 entwickelt. Die industrielle Produktion des Spaltlampenmikroskops erfolgte daraufhin zunächst bei Carl Zeiss in Jena und Haag-Streit in Bern. Schnell wurde die vielfältig einsetzbare Spaltlampe zum wichtigsten Untersuchungsgerät in der Augenheilkunde. Moderne Spaltlampen sind zudem mit einem sogenannten Applanationstonometer nach Goldmann ausgestattet, mit dem auch der Augeninnendruck gemessen werden kann.

So verläuft eine Grauer Star Untersuchung mit der Spaltlampe

Viele kennen diese Situation im Behandlungszimmer des Augenarztes: Während der Untersuchung sitzt der Patient vor dem Spaltlampenmikroskop. Der Patient sollte eine feste Auflage für Stirn und Kinn haben. Der Arzt beginnt bei seiner Untersuchung oftmals mit der Hornhaut des Auges. Schon hier können Sehstörungen festgestellt werden, die im Zusammenhang mit dem Grauen Star stehen. Eine Untersuchung der natürlichen Augenlinse verschafft schnell Klarheit darüber, ob eine Katarakt vorliegt. Liegen eindeutige Hinweise vor, folgen weitere Untersuchungen. Wie bei vielen Erkrankungen ist eine frühe Diagnose wichtig für den Therapieerfolg. Augenärzte raten deshalb zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen ab dem 40. Lebensjahr.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Sonstiges

Gräuliche Färbung hinter der Pupille beim reifen Grauen Star

Noch immer gilt der Graue Star als häufigste Ursache für Erblindung des Auges

Gräuliche Färbung hinter der Pupille beim reifen Grauen Star

Eine Operation ist unumgänglich beim Grauen Star. (Bildquelle: © Gerhard Seybert – Fotolia.com)

Der Graue Star, medizinisch „die Katarakt“, ist in der Regel eine Alterserscheinung des Auges. Nach und nach trübt sich die Augenlinse ein, erste Symptome machen sich erst spät bemerkbar, weshalb Augenärzte zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen raten, damit der Graue Star, aber auch andere Augenerkrankungen, frühzeitig erkannt werden können. Der Graue Star verläuft schleichend und völlig schmerzlos. Erst in einem sehr fortgeschrittenen Stadium ist der Graue Star deutlich sichtbar – durch eine gräuliche Färbung hinter der Pupille. Durch die Trübung wird das einfallende Licht diffus gebrochen. Aus diesem Grund nimmt auch die Blendempfindlichkeit bei betroffenen Personen zu. Vor allem beim Autofahren in der Nacht oder bei schlechtem Wetter macht sich dieses erste Anzeichen bemerkbar.

Der Graue Star verläuft schleichend und völlig schmerzlos

In erster Linie handelt es sich beim Grauen Star um eine Alterserscheinung. Er wird deshalb dann auch als „Altersstar“ bezeichnet. Es sind vor allem Menschen ab dem 55. Lebensjahr, die mit der Diagnose Grauer Star rechnen müssen. Noch immer ist der Graue Star weltweit der häufigste Grund für Erblindung. Besonders in Entwicklungsländern erblinden Menschen aufgrund der Erkrankung. Nur in sehr seltenen Fällen tritt der Graue Star auch im Kindes- und Jugendalter auf. Der angeborene Graue Star hat erbliche Ursachen oder ist auf eine Komplikation während der Schwangerschaft zurückzuführen.

Auch Medikamente wie Cortison können Grauen Star verursachen

Die Ursachen sind vielfältig. So können bestimmte Medikamente wie Cortison die Entstehung des Grauen Stars verursachen. Strahlen wie UV-Licht, Infrarotlicht oder radioaktive Strahlen sind ebenfalls in der Lage, die Entstehung eines Grauen Star zu begünstigen. Augenärzte raten deshalb, Brillen zum Schutz der Augen zu tragen. Auch können Risikofaktoren wie das Rauchen oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus ursächlich sein. In seltenen Fällen können aber auch ein Mangel an Nährstoffen, Unfälle, Prellungen oder Stromschläge Grauen Star auslösen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Politik Recht Gesellschaft

6. Tagung für Heilberufeberater in Dresden und Stuttgart

Themen aus Steuer- und Vertragsrecht – Bilanz nach einem Jahr Antikorruptionsgesetz

6. Tagung für Heilberufeberater in Dresden und Stuttgart

(Bildquelle: IBG Institut)

Dresden / Stuttgart, 12. Mai 2017 – Das Antikorruptionsgesetz im Gesundheitswesen, das vor einem Jahr in Kraft trat, hat den Beratungsaufwand von Medizinern erheblich erhöht. Das Gesetz, das Bestechlichkeit von Ärzten in Kliniken oder der eigenen Praxis unter Strafe stellt, führt zu Unsicherheiten bei den Betroffenen und zu großen Interpretationsspielräumen bei Juristen und Gerichten. Darauf weist Holger Wendland vom Institut für Beratung im Gesundheitswesen (IBG) im Vorfeld der diesjährigen Heilberufeberater-Tagung hin, die im Juni in Dresden und Stuttgart stattfindet.

Neben dem Antikorruptionsrecht stehen aktuelle Informationen zur Ertragsteuer und Umsatzsteuer in Heil- und Pflegeberufen auf dem Tagungs-Programm, daneben Neues zum Vertragsarztrecht und Berufsrecht. Ein weiteres Thema sind vertragsärztliche Zulassungen bei der Fortführung einer Arztpraxis sowie bei der Gründung oder Erweiterung so genannter Berufsausübungsgemeinschaften (BAG).

Die Tagung schult Rechtsanwälte und Steuerberater, die einen Schwerpunkt in der Beratung von Kliniken, Ärzten und anderen Heilberufen haben. Bundesweit gibt es rund 600 zertifizierte Fachberater Gesundheitswesen bzw. für den Heilberufebereich. Holger Wendland: „Die Fachvorträge und der Austausch über aktuelle Themen sollen die Steuerberater und Rechtsanwälte thematisch fit halten und alle Beteiligten vor rechtlichen Fallstricken bewahren.“

Die Tagung findet an zwei Orten statt:
15. und 16. Juni 2017 in Dresden, im Swissotel Am Schloss
22. und 23. Juni 2017 in Stuttgart, im Pullman Fontana Hotel

Die Heilberufeberater-Tagung findet jährlich statt, in diesem Jahr zum sechsten Mal. Referenten sind Rechtsanwälte und Steuerberater mit den Schwerpunkten Vertragsarztrecht, Strafrecht, Steuern, Betriebswirtschaft und Unternehmensnachfolge. Informationen und Anmeldung unter www.ibg-institut.de.

Das Private Institut für Beratung im Gesundheitswesen (IBG) bietet ein umfangreiches Programm an Fachinformationen für Berater von Ärzten, Zahnärzten und andern Heilberufen sowie Seminare und Fortbildungen für Steuerberater und andere beratende Berufe sowie Akteure im Gesundheitswesen.

Firmenkontakt
IBG Privates Institut zur Beratung im Gesundheitswesen GmbH
Holger Wendland
Wiesenstraße 52a
50374 Erftstadt
(02235) 691991
info@www.ibg-institut.de
http://www.ibg-institut.de

Pressekontakt
IBG Institut / Claudius Kroker · Text & Medien
Holger Wendland
Wiesenstraße 52a
50374 Erftstadt
(02235) 691991
ibg@ck-bonn.de
http://www.ibg-institut.de

Sonstiges

Wie funktioniert Osteopressur bei Rückenschmerzen?

Liebscher & Bracht Schmerzspezialisten haben mit der Osteopressur ein erfolgreiches Behandlungskonzept entwickelt

Wie funktioniert Osteopressur bei Rückenschmerzen?

Spannungsmuster im Rücken müssen gelöscht werden. (Bildquelle: © ALDECAstudio – Fotolia.com)

Wer kennt ihn nicht – den Rückenschmerz? Schätzungen zufolge leiden in Deutschland rund 20 Millionen Menschen an chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Rückenschmerzen zählen zu den am häufigsten auftretenden Schmerzzuständen. Statistisch gesehen leiden rund 70 Prozent der Deutschen unter Rückenschmerzen. Von chronischen Rückenschmerzen sind rund 20 Prozent der Frauen und 15 Prozent der Männer betroffen. Rückenschmerzen verursachen in Deutschland einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden, der mit rund 50 Milliarden Euro beziffert werden kann. Werden Rückenschmerzen konservativ behandelt, kommen zunächst Schmerzmittel zum Einsatz, die als Medikament oder mit einer Spritze verabreicht werden. Hilft auch das nicht, wird oftmals auch eine Operation empfohlen. Schmerzmittel bringen nur kurzfristig eine Linderung. Wer über einen längeren Zeitraum oder gar dauerhaft Schmerzmittel einnimmt, der riskiert schwerwiegende Nebenwirkungen. So können durch die Schmerzmittel Leber, Nieren oder auch der Magen angegriffen werden, was weitere Behandlungen nach sich ziehen kann.

Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen

Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, büßen oft ganz erheblich an Lebensqualität ein. Nicht selten bestimmen die Schmerzen alle Bereiche des täglichen Lebens. Das soziale Umfeld kann schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Und auch die Psyche leidet erheblich, wenn die Schmerzen unser Leben bestimmen. Für diese Menschen haben die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht eine Therapie entwickelt, die an die Ursachen der Schmerzen herangeht und dabei ohne Nebenwirkungen ist. Die Therapie orientiert sich an der Ursache von Rückenschmerz. Vielfach entstehen Rückenschmerzen aufgrund zu weniger oder zu einseitiger Bewegungen. Dieses muskuläre Ungleichgewicht führt zu Verkrampfungen und Verspannungen. Zu hohe Verspannungen und Verkürzungen verursachen Druck auf das Gewebe, auf die Nerven und Blutgefäße. Schlechte Durchblutung und Nervenleitfähigkeit sind die Folge. Der entstehende Schmerz ist als Alarmschmerz zu verstehen. Der Körper will uns vor Schädigungen schützen. Ignorieren wir diesen Alarmschmerz, können Schädigungen der Knorpel, Bänder und Entzündungen entstehen. Diese Schäden haben jedoch in 90 Prozent der Fälle nichts mit den Schmerzen zu tun.

Wie funktioniert die Rückenschmerz Therapie nach Liebscher & Bracht?

Bei der von Liebscher & Bracht entwickelten Osteopressur handelt es sich um eine manuelle Technik. Ziel der Therapie in Kombination mit Übungen zur Engpassdehnung ist es, die Spannungen in Muskeln zu lösen und die Faszien wieder flexibel zu trainieren. Die Osteopressur führt dazu, dass Spannungsmuster gelöscht werden. In der Regel reduziert sich der Schmerz schon deutlich in der ersten Behandlung bis auf einen geringen Restschmerz.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

Kontakt
LNB GmbH
Raoul Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
0049 6172-139 59 89
mail@webseite.de
https://www.liebscher-bracht.com/

Internet E-Commerce Marketing

Blog-Beiträge für die Neukundengewinnung von Profis aus der Praxis

Der Neukundengewinnungsprofi Dieter Menyhart veröffentlicht nun regelmäßig seine Tipps und Tricks

Blog-Beiträge für die Neukundengewinnung von Profis aus der Praxis

Dieter Menyhart: Blog-Beiträge für die Neukundengewinnung von Profis aus der Praxis

Neukundengewinnung ist immer ein Thema im Verkauf, denn ohne Neukunden steht man immer irgendwie auf wackeligen Beinen. „Wer hier vorankommen will, braucht immer wieder gute Tipps und Tricks, um seine Verkaufspraxis zu optimieren“, so Dieter Menyhart, der Neukundengewinnungsprofi. Ab sofort bietet er regelmäßig Input zur erfolgreichen Kundenakquise und zwar in drei Formaten: als Blog, als Audio- und Video- Podcast.

Mit 30 Jahren Verkaufserfahrung und 320 Millionen Umsatz gibt er Tipps aus der Praxis für die Praxis. „An meinem Angebot ist attraktiv, dass es weder zeitlich noch örtlich gebunden ist. Einfach online gehen und Input abholen, wenn man gerade Zeit dafür hat“, so Menyhart. Oft suchen Verkäufer genau dann nach Hilfe, wenn sie Kunden gewinnen müssen. Hier bekommen sie in wenigen Sätzen und ohne viel Drumherum den Inhalt, den sie brauchen.

In seiner eigenen Vergangenheit als Verkäufer hat er sich sein Know-how erarbeitet. „Trotz Niederlagen, habe ich immer weitergemacht und mithilfe von Verkaufstrainings plus meiner eigenen Praxiserfahrung meine Tätigkeiten so verfeinert, dass sich unweigerlich Erfolg einstellte“. Dieses immer weiter entwickelte Erfolgswissen gibt er heute als Verkaufstrainer und Autor in Verkaufstrainings, Seminaren und in seinen Büchern weiter.

Mehr zu Dieter Menyhart gibt es hier: www.menyhart.ch

Dieter Menyhart, der Schweizer Verkaufstrainer begeistert für erfolgreiches Verkaufen im 21. Jahrhundert. Dieter Menyhart sieht sich als Schnittstelle zwischen den immer geltenden Grundlagen des Verkaufs und der Integration in die neue Verkäuferwelt. Dieter Menyhart ist aktives Mitglied der GSA, einer der größten Fachverbände Europas für Speaker, Trainer und Coachs. Er ist Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung.

Kontakt
Menyhart … verkauft!
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch
http://www.menyhart.ch/

Bildung Karriere Schulungen

DER HOUSEKEEPING KONGRESS by GAMAPE(R)

Hotel- & Housekeeping Qualitätsmanagement Fachveranstaltung

DER HOUSEKEEPING KONGRESS by GAMAPE(R)

Gabriele M. Perklitsch, GAMAPE(R)

Der nunmehr 11. HOUSEKEEPING KONGRESS by Gabriele M. Perklitsch, GAMAPE® ist die einzige Hotel & Housekeeping
Fortbildungs- & Erfahrungsaustausch Veranstaltung in Österreich speziell ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Hoteliers und Housekeepern.

Diese unabhängige Plattform stärkt und vertritt diese Interessensgruppe seit Jahren und bietet auf mehreren Ebenen neue und nachhaltige Lösungsansätze für anstehende Herausforderungen, die gemeinsam erfolgreich gemeistert werden können.

Ausgewählte Referenten und Fachleute geben
wertvolle Impulse auf höhstem Niveau und liefern vollen Praxisnutzen für die Teilnehmer und teilnehmenden Betriebe und unterstützende Fachaussteller.

Der Kongress unterstützt Hoteliers, Hausdamen, interessierte Führungs-Mitarbeiter
im Beherbergungsbetrieb, egal ob im Housekeeping, der Rezeption, Direktion oder auch in der Technik mit innovativen Fachinputs, die für die Arbeit mit und rund um anspruchsvolle Gäste erforderlich geworden sind.

Mittlerweile hat sich durch diese hochwertige Fachveranstaltung ein erlesenes Netzwerk von Fachleuten und Experten zusammengefunden, das viele Konzepte und Projekte erfolgreich in Beherbergungsbetrieben umsetzen konnte.

Die Inhalte des Housekeeping Kongresses sind stets auf aktuelle Themen ausgerichtet und liefern spezifische Fachinhalte für Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen.

Schwerpunktmäßig werden neben „Reinigungs- & Hygiene“ sehr interessante „Arbeitsorganisations- & Führungsthemen“ bearbeitet.

Ein spannend gestalteter REINIGUNGSWETTBEWERB wird 2017 alle dafür angemeldeten und mutigen Teilnehmer anspornen, mit Ihrem Können und kreativen Ideen den heißbegehrten „HOUSEKEEPING AWARD 2017“ und tolle Sachpreise zu erobern.

Es bleibt bis zum 1. Juni 2017 noch sehr spannend, welches Hotel dieses Jahr den Award für sich erobern wird.

Hoteliers können Ihre engagiertesten Mitarbeiter mit einer Teilnahme an diesem sehr motivierenden und wertschätzenden Event belohnen. Im Duo-Team vergünstigen sich die Teilnahmekonditionen erheblich, da der interne Austausch und Nachbearbeitung im Betrieb dadurch nachhaltiger gestaltet werden kann.

Teilnahmeplätze sind noch verfügbar. Also rasch anmelden. Das ANMELDEFORMULAR und weitere Infos finden Sie auf der Website
http://www.housekeepingfachtag.at oder http://www.housekeepingkongress.at

Die über die Grenzen Österreichs hinweg bekannte Housekeeping-Spezialistin und Diplom Touristikkauffrau Gabriele M. Perklitsch setzt mit Ihrer Firma GAMAPE(R) seit Jahren markante Zeichen zur Professionalisierung des unterschätzten Arbeitsbereiches „Housekeeping“ in Beherbergungsbetrieben.
Der Housekeeping Kongress verhilft mit seiner regen Öffentlichkeitsarbeit dieser „für die gesamte Hosbitality Branche“ so wichtigen Berufsgruppe zu mehr Aufmerksamkeit und Gehör. Auch 2017 wird diese anerkannte Fachveranstaltung wieder eine entscheidende Kommunkationsdrehscheibe zwischen Hausdamen, Hoteliers, Experten und interessierten Fachausstellern bilden. Das Motto 2017 lautet: „Einen Schritt voraus!“. Wie treffend! :-)

Kontakt
GAMAPE(R)
Gabriele M. Perklitsch
Feldgasse 5
9130 Pubersdorf
0664/4013332
office@gamape.at
http://www.housekeepingkongress.at

Sonstiges

Körpersprache Rückenschmerzen

Liebscher & Bracht: Wie ein neues Schmerzverständnis zu nachhaltiger Besserung führen kann

Körpersprache Rückenschmerzen

Rückenschmerzen richtig begreifen. (Bildquelle: © anetlanda – Fotolia.com)

Für ihre Rückenschmerzen haben Patienten meist ein ganz eigenes Erklärungsmodell. Die Bandscheibe drückt auf den Nerv, ein Wirbel gleitet, die Wirbelsäule ist verkrümmt oder Nerven sind eingeklemmt. Der herkömmliche Behandlungsansatz geht vom klassischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang aus: Wenn Schmerzen auftreten, liegt eine Schädigung einer körperlichen Struktur vor – bei Rückenschmerzen im Bereich des unteren Rückens und der Lendenwirbelsäule -, die Schmerzen hervorruft. Die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht dagegen gehen von einem ganz anderen Schmerzverständnis aus und sind damit hocherfolgreich in der nachhaltigen Behandlung von Patienten, auch mit chronischen Beschwerden.

Woher kommt eigentlich der Schmerz, wenn Patienten über Rückenschmerzen klagen?

Beispiel Rückenschmerzen: 80 bis 90 Prozent unserer Bevölkerung leidet mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen. Das kann sogar dazu führen, dass Menschen deshalb nicht mehr arbeitsfähig sind. Schmerzen im Rücken sind nach Liebscher & Bracht einfach zu verstehen. Im Bereich der Lendenwirbelsäule treten Schmerzen auf. Der Hauptgrund dafür ist ganz einfach: Das lange Sitzen ist das Hauptproblem. Durch die beständige Sitzhaltung stellt das Gehirn die Muskulatur auf diese immer gleiche Haltung ein. Die Folge: Muskeln verkrampfen sich und das Gehirn erhält das entsprechende Anspannungsprogramm aufrecht. Faszien verfilzen immer mehr. Wenn man jahraus jahrein sitzt, „verkürzen“ sich Muskeln und Faszien und die Rückenstrecker, die Muskulatur im Rücken, muss beständig dagegen ziehen. Die dabei entstehende Kraft wirkt sich auf die Bandscheiben aus. Was dabei schmerzt, sind die völlig überforderten und verkrampften Muskeln. Wenn die Situation sich zuspitzt sendet das Gehirn einen Alarmschmerz aus, weil die Bandscheiben zu sehr belastet werden.

Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen – im Verständnis dafür liegt großes Potential

Begreifen Patienten ihre Rückenschmerzen als Alarmschmerzen, eröffnet sich dadurch ein neues Behandlungspotential, das zu einer nachhaltigen Linderung ihrer Beschwerden führt. Liebscher & Bracht wenden dazu gezielte Übungen zur Engpassdehnung an und setzen manuelle Impulse am Knochen. Die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ und die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ lindern in ihrem Zusammenspiel Rückenschmerzen ohne Medikamente – und das in über 90 Prozent der Fälle bereits nach der ersten Behandlungseinheit.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

Kontakt
LNB GmbH
Raoul Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
0049 6172-139 59 89
mail@webseite.de
https://www.liebscher-bracht.com/

Computer IT Software

MindManager in der Praxis

Vorträge und Präsentationen rund um die Einsatzbereiche der Software

MindManager in der Praxis

Alzenau/Luzern, 3. Mai 2017 – Das Schweizer Mindjet-Team lädt für Donnerstag den 18. Mai 2017 zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung in das Art Deco Hotel Montana in Luzern ein. Interessenten können sich schon heute ihren Platz sichern: https://goo.gl/3k1rdI

Die Vorträge beschäftigen sich in erster Linie mit konkreten Szenarien und Mehrwerten für den Businessalltag. Im Zentrum stehen dabei die Anwendungsmöglichkeiten im Bereich des Projekt- und Aufgabenmanagements; es geht weniger um die reine Vermittlung funktionaler Aspekte als vielmehr um nachvollziehbare Beispiele aus der Praxis.

Christoph Zumbühl, Gründer und Inhaber von commeza etwa zeigt, wie sich mit Relation Mapping kreative Ideen in alltagstaugliche Prozesse verwandeln lassen. Unter dem Motto „We lift you up“ präsentiert Daniel Willimann von der Schindler Digital Business AG im Anschluss, wie MindManager für Übersicht beim Lizenzmanagement sorgen kann. Darüber hinaus stellt Philipp Hegglin, Country Manager Schweiz, Corel GmbH – Mindjet, verschiedene Praxisbeispiele vor.

Ferner haben die Teilnehmer Gelegenheit zum interaktiven Austausch mit anderen Anwendern. Bei den Experten können sie sich außerdem darüber informieren, wie vielfältig sich MindManager generell und zugunsten des eigenen Business einsetzen lässt.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung unter: https://goo.gl/3k1rdI

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt
Corel GmbH – Mindjet
Annette Großer
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
06023 – 9645508
06023 – 9645-60
annette.grosser@mindjet.de
http://www.mindjet.de

Pressekontakt
Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
85521 Ottobrunn
089 60 66 92 22
089 60 66 92 23
alexandra.schmidt@schmidtkom.de
http://www.schmidtkom.de