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Augenarzt aus Pirmasens: Grauer Star und Sturzgefahr

Erhöhtes Sturzrisiko durch Grauer Star (Katarakt) – Augenarzt für Pirmasens / Zweibrücken informiert

Augenarzt aus Pirmasens: Grauer Star und Sturzgefahr

Operation am Grauen Star. (Bildquelle: © AA+W / Fotolia)

PIRMASENS / ZWEIBRÜCKEN. Grauer Star und Sturzgefahr – wie hängt das zusammen? Augenarzt Dr. med. Attila Osvald sensibilisiert seine Patienten mit Alterskatarakt, also Grauem Star als Folge des natürlichen Alterungsprozesses des Auges, für Gefahren, die durch eine eingetrübte Sicht für ihre Gesundheit bestehen. „Mit einer ambulanten Operation am Grauen Star können wir nicht nur das Augenlicht erhalten, sondern zugleich das Sturzrisiko senken“, erklärt der Augenarzt, der gemeinsam mit Dr. med. Michael Butscher und Dr. med. Susanne Kleberger-Tuerke im Augenzentrum Südwestpfalz Patienten aus dem Raum Pirmasens und Zweibrücken mit der Diagnose Grauer Star behandelt.

Augenarzt aus Primasens: Wie sich Grauer Star (Katarakt) auf die Lebensqualität auswirken kann

Den Einfluss einer Operation am Grauen Star auf das Sterberisiko von Patienten hat eine große Beobachtungsstudie in den USA erforscht.[1] Die Autoren der Studie kommen zum Ergebnis, dass der Austausch der natürlichen Augenlinse durch eine Kunstlinse bei Grauem Star mit einem verminderten Sterberisiko in Verbindung steht. Von den rund 74.000 Teilnehmerinnen an der Studie, die eine Katarakt vorwiesen, ließen sich etwas mehr als die Hälfte am Grauen Star operieren. In dieser Gruppe waren die Todesfälle bezogen auf 100 Personen-Jahre signifikant niedriger als in der Vergleichsgruppe ohne Operation. Die Analysen zeigten zudem, dass Frauen mit Katarakt-OP seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Unfällen oder neurologischen Erkrankungen sowie Lungenerkrankungen und Infektionen starben. Ob dies jedoch einzig auf die Implantation einer Intraokularlinse zurückgeführt werden kann, kann die Studie nicht zweifelsfrei beantworten. Allerdings stellten andere Untersuchungen fest: Ein unbehandelter Grauer Star kann das Sturzrisiko erhöhen. Durch die eingeschränkte Sehfähigkeit leiden zudem die kognitiven Fähigkeiten. Das wiederum kann Einfluss auf den Lebensstil haben.

Grauer Star: Ambulante Operation um Augenzentrum Südwestpfalz für Pirmasens und Zweibrücken

Der Graue Star gilt als die häufigste Ursache für Sehstörungen im Alter. Im Augenzentrum Südwestpfalz wird bei einem ambulanten minimalinvasiven Eingriff am Auge die getrübte Augenlinse gegen eine Kunstlinse mit individuellen Funktionen ausgetauscht. „Wir sensibilisieren unsere Patienten dafür, eine Operation nicht auf die lange Bank zu schieben. Es handelt sich um einen kleinen Eingriff, der jedoch einen großen Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten haben kann“, schildert Dr. med. Attila Osvald.

[1] Quelle: JAMA Ophthalmology (2017; doi: 10.1001/jamaophthalmol.2017.4512).

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Augenarzt im Einzugsbereich Neuss: Smartphones fördern Myopie

Augengesundheit und Smartphone-Nutzung – wie das zusammenhängt, schildert Augenarzt Benno Janßen (Neuss)

Augenarzt im Einzugsbereich Neuss: Smartphones fördern Myopie

Augenärzte sprechen schon von einer kurzsichtigen Gesellschaft. (Bildquelle: © svetabezu / Fotolia)

NEUSS. Experten sprechen schon von einer „kurzsichtigen Gesellschaft“. Tatsächlich konnten Augenarzt Benno Janßen zufolge Studien nachweisen, dass die dauernde und anhaltende Nutzung von Bildschirmen und mobilen Endgeräten sich auf die Augengesundheit auswirken kann. „Dieser Effekt wird sich in Zukunft noch verstärken. Die Ursache dafür ist die dauernde Nahsicht der Augen. Wer den Tag vor dem Bildschirm und den Feierabend vor dem Smartphone oder dem Fernseher verbringt, befindet sich strenggenommen den ganzen Tag über im Nahsehmodus. Die Fernsicht wird so kaum noch trainiert. Und das fängt schon im Kindesalter an“, schildert Benno Janßen.

Was ist die digitale Krankheit der Augen? Augenarzt Benno Janßen aus Neuss informiert

Augenärzte warnen vor der sogenannten digitalen Krankheit der Augen. „Sie entsteht durch dauernde Nahsicht der Augen. Wenn wir Gegenstände in der Nähe betrachten, verändert die Linse im Auge ihre Brechkraft. Kurzsichtigkeit ist oft die Folge eines zu starken Längenwachstums der Augen im Alter zwischen acht und 15 Jahren. Heute verbringen gerade Kinder und Jugendliche in diesem Alter viele Stunden mit Smartphones oder elektronischem Spielzeug.“ Der Brennpunkt der Augen liegt dann vor der Netzhaut und entfernte Objekte erscheinen unscharf. Unser Auge passt sich der beständigen Anforderung an die Nahsicht an. Zugleich werden dafür weniger Muskeln im Auge beansprucht. Die Folge sind steigende Zahlen an kurzsichtigen Patienten.

Augenarzt aus Neuss zitiert alarmierende Zahlen

Augenarzt Benno Janßen verweist dazu auf Zahlen der Gutenberg-Gesundheitsstudie. Sie konnte einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Ausbildungsstand und der Myopie nachweisen. Nur etwa ein Viertel der Menschen ohne Ausbildung oder höhere Schulbildung waren demnach kurzsichtig. Studienteilnehmer mit Abitur oder Berufsabschluss waren zu 35 Prozent kurzsichtig, Hochschulabsolventen zu 53 Prozent. Es lässt sich also nachweisen, dass die Dauer der Schul- und Berufsausbildung einen Einfluss auf das Entstehen von Myopie haben kann. In den asiatischen Ländern nimmt das Problem ein noch größeres Ausmaß an. Hier beginnen Kinder schon früher mit der schulischen Naharbeit und die Handynutzung bereits im Kleinkindalter sei hier noch weiter verbreitet.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
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Dr. Koch aus Schmelz zur Geschichte der Osteopathie

Kleiner historischer Abriss zur Osteopathie von Dr. Burkhard Koch aus Schmelz

Dr. Koch aus Schmelz zur Geschichte der Osteopathie

Der Beruf des Osteopathen ist in Deutschland noch nicht anerkannt. (Bildquelle: © doucefleur / Fotolia)

SCHMELZ / THOLEY. Wie hat sich die Osteopathie entwickelt? Dr. med. Burkhard Koch, ärztlicher Osteopath und Allgemeinmediziner aus Schmelz, gibt einen Einblick in die Geschichte dieser speziellen Form der manuellen Medizin. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Osteopathie vom amerikanischen Arzt und Philanthrop Andrew Tayler Still begründet. Er richtete den Blick auf die Selbstheilungskräfte des Körpers. Seiner Ansicht nach ist es Aufgabe des Arztes, diesen Prozess zu unterstützen. Still betonte zudem den Einfluss eines gesunden Lebensstils und setzte manuelle Techniken zur Unterstützung und Verbesserung physiologischer Funktionen ein. Auf ihn geht die Gründung der „American School of Osteopathy“ zurück, die bis heute Medizin-Studenten zum „Doctor of Osteopathy“ qualifiziert.

Welche Prinzipien verfolgt die Osteopathie? – Dr. med. Koch aus Schmelz informiert

Eine einheitliche Definition des Begriffs „Osteopathie“ gibt es nicht. Die Osteopathie fußt auf folgenden zentralen Prinzipien:

– Die Osteopathie begreift den Körper als eine Einheit, die Körper, Geist und Seele umfasst
– Der Körper ist zur Selbstheilung und Selbstregulation fähig.
– Körperliche Strukturen und Funktionen stehen in einer engen wechselseitigen Verbindung.

Blockaden, sogenannte Dysfunktionen, können diesem Paradigma zufolge den Stoffwechsel behindern und folglich die Selbstheilungskräfte schwächen. „Die zentralen Ziele einer osteopathischen Behandlung sind folglich: Mobilität herstellen, Blockaden lösen und Zirkulation ermöglichen. Die Osteopathie und die berufliche Anerkennung ist in Amerika im Vergleich zu Deutschland historisch bedingt weiter als in Deutschland. Hier sind in allen ärztlichen Fachdisziplinen Osteopathen zu finden. In den USA gibt es derzeit etwa 30 „Osteopathic Medical Schools“, in denen Medizinstudenten einschreiben können.

Dr. Koch für Schmelz Wadern, Lebach, Tholey und Losheim zum Berufsbild „Osteopathie“

In insgesamt 44 Ländern ist der ärztliche Osteopath als Beruf anerkannt. Deutschland hinkt in diesem Bereich hinterher. Hier wenden sowohl Ärzte, als auch Physiotherapeuten oder Heilpraktiker nach einer sechsjährigen berufsbegleitenden Weiterbildung über 1.350 Stunden Osteopathie an. Dabei behandeln Physiotherapeuten aufgrund einer ärztlichen Verordnung mit Osteopathie. Nach dem derzeit vorliegenden Verständnis ist die Anwendung osteopathischer Verfahren in Deutschland Teil des ärztlichen Tätigkeitsspektrums. Allerdings fehlt es derzeit noch aktuellen Qualitätsanforderungen für die Anwendung von Osteopathie durch Ärzte. „Die Weiterbildungs- und Fortbildungsgremien der Bundesärztekammern sind hier in der Pflicht“, betont Dr. med. Burkhard Schmelz.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Praxis Dr. Burkhard Koch
Dr. med. Burkhard Koch
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66839 Schmelz
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Arzt für Schwäbisch-Gmünd: Was sind Bioidentische Hormone?

Allgemeinmediziner Dr. Ehrhart behandelt Patienten mit bioidentischen Hormonen

Arzt für Schwäbisch-Gmünd: Was sind Bioidentische Hormone?

Individuell auf den Bedarf des Körpers reagieren, das ist mit bioidentischen Hormonen möglich. (Bildquelle: © by-studio / Fotolia)

SCHWÄBICH-GMÜND. Allgemeinmediziner Dr. med. Alexander Ehrhart wendet in seiner Praxis als ganzheitlich orientierter Arzt bioidentische Hormone bei verschiedenen Beschwerden an. Was genau steckt dahinter? „Bioidentische Hormone entsprechen in ihrer molekularen Struktur exakt den körpereigenen Hormonen. Die chemische Struktur ist identisch mit den Botenstoffen, die der Körper selbst herstellt. Die bioidentischen Hormone werden aus Soja oder der Yamswurzel gewonnen. Individuell auf den Bedarf des Patienten hin ausgerichtet, werden Arzneimittel mit bioidentischen Hormonen in der Apotheke nach einem ärztlichen Rezept hergestellt“, erklärt Dr. med. Ehrhart, der seit Jahren gute Erfahrungen mit der Behandlung u.a. von Wechseljahrbeschwerden mit bioidentischen Hormonen macht.

Warum es Sinn machen kann, auf bioidentische Hormone zu setzen, erklärt Arzt aus Schwäbisch-Gmünd

Östrogene wie 17-Beta-Östradiol bzw. Östron oder Gestagen sind zum Beispiel als bioidentische Hormone verwendbar. Doch warum macht es Sinn, auf bioidentische Hormone zu setzen? Dr. med. Alexander Ehrhart erinnert im Kontext dieser Frage an Studien, die die konventionelle Hormonersatztherapie in Verruf gebracht haben: „Wissenschaftliche Studien, vordergründig die „Women“s Health Initiative“-Studie (WHI) aus dem Jahr 2002 konnten nachweisen, dass Kombinationspräparate aus Gestagen und Östrogenen das Brustkrebsrisiko erhöhen und dass Frauen ab dem 60. Lebensjahr ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zeigten“, erklärt Dr. Ehrhart. Er setzt bei den typischen Wechseljahrbeschwerden wie Hitzewallungen, zurückgehender Libido, Reizbarkeit und Schlafstörungen auf bioidentische Hormone.

Dr. Ehrhart, Schwäbisch-Gmünd: Bioidentische Hormone lassen sich individuell verordnen

Anders als bei vielen Fertig-Hormonpräparaten kann die Zusammensetzung von Arzneimitteln mit bioidentischen Hormonen auf den Bedarf des Patienten hin abgestimmt werden. Dr. med. Alexander Ehrhart sieht darin einen entscheidenden Vorteil dieser Präparate gegenüber der konventionellen Hormontherapie. „Wir können uns so an die richtige Dosierung herantasten und im Verlauf der Behandlung nachsteuern. Einzelne Komponenten können angepasst werden“, schildert Dr. med. Ehrhart aus seiner Praxiserfahrung. In konventionellen Arzneimitteln dagegen sei vor allem der Östrogen-Anteil oftmals deutlich zu hoch.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich unter anderem auf die Anwendung von bioidentischen Hormonen, Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Zahnarzt Vaihingen / Enz: Selbsttest zu Parodontitis

Wie Patienten Risikofaktoren für Parodontitis selbst abschätzen können erklärt Zahnarzt aus Vaihingen / Enz

Zahnarzt Vaihingen / Enz: Selbsttest zu Parodontitis

Ziel des Fragebogens: Fallzahlen der Parodontitis zu senken. (Bildquelle: © Zerbor / Fotolia)

VAHINGEN AN DER ENZ. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) hat einen Fragebogen entwickelt, mit dem Patienten ihre Risikofaktoren für Parodontitis selbst abschätzen können. Darauf weist Zahnarzt Dr. med. Branislav Konstantinovic hin, der gemeinsam mit Pedja Konstantinovic eine langjährig etablierte Praxis für Zahnheilkunde ein Vaihingen an der Enz führt. Die DG PARO erhofft,

– mit dem Fragebogen langfristig die hohen Fallzahlen der Parodontitis zu senken und
– die Erkrankung des Zahnhalteapparates als Risikofaktor für Diabetiker besser kontrollieren zu können.

Parodontitis gilt in Deutschland als Volkskrankheit. Der Deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge sind über 50 Prozent der 35-44-Jährigen und rund 65 Prozent der 65-74-Jährigen von einer leichten bis schweren Parodontitis betroffen. „Früherkennung kann bei Parodontitis wesentlich zum Behandlungserfolg beitragen und schwerwiegende Schäden vorbeugen“, stellt Pedja Konstantinovic heraus.

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz: Einfaches Instrument zu Sensibilisierung für Parodontitis

Mit dem von der DG PARO entwickelten „Selbsttest Parodontitis“ können Patienten ohne großen Aufwand per App oder über den Fragebogen mit dem Risiko-Score-System, entwickelt von der Universität Greifswald, ihr Parodontitis-Risiko bewerten. Laut DG PARO ist der Fragebogen ein „breit einsetzbares Screening-Instrument.“ Mit dessen Hilfe lässt sich das Risiko vom Patienten selbst bewerten. Abgefragt werden sechs Risikofaktoren wie u.a.

– das Alter,
– das Geschlecht und
– Zahnfleischbluten.

Die Angaben werden mit Punkten bewertet. Je höher die Punktzahl, umso höher das Parodontitis-Risiko.

Bei Parodontitis regelmäßig zur Kontrolle gehen, empfiehlt Zahnarzt aus Vahiningen / Enz

„Wer sein Risiko einschätzen möchte, an Parodontitis zu erkranken, kann dies mit Hilfe des Selbsttests auch von zu Hause aus tun“, erklärt Pedja Konstantinovic und ergänzt, dass eine solche Risikobewertung keinesfalls den regelmäßigen Kontrolltermin beim Arzt ersetzen kann. „Gerade bei einer bereits diagnostizierten Parodontitis sind regelmäßige Untersuchungen beim Zahnarzt wichtig“, hebt der Zahnmediziner hervor. Der Selbsttest dient seiner Einschätzung nach vordergründig der Sensibilisierung von Patienten für die chronische Zahnerkrankung, die dauerhafte Nachsorge braucht. Dabei kommt es entscheidend auf die Mitarbeit des Patienten mit Blick auf Zahnhygiene und Kontrolluntersuchungen an.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Altersleiden Grauer Star – Augenarzt aus Mainz informiert

MAINZ. Der Graue Star ist eine Alterserscheinung der Augen, erklärt Augenarzt Dr. Stefan Breitkopf aus Mainz

Altersleiden Grauer Star - Augenarzt aus Mainz informiert

Eine Folge der körperlichen Alterung, der Graue Star. (Bildquelle: © YakobchukOlena / Fotolia)

MAINZ. Der Graue Star ist weniger eine Krankheit, als vielmehr eine Folge der körperlichen Alterung, die auch vor den Augen nicht Halt macht. Darauf macht Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf aufmerksam. Der Facharzt behandelt in der Gemeinschaftspraxis mir seinen Kollegen Drs. Kauffmann in Mainz Patienten mit Grauem Star und tauscht in einem minimalinvasivem Eingriff eine eingetrübte natürliche Linse gegen eine Kunstlinse aus. Beim Grauen Star kommt es zur fortschreitenden Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse. Häufig sind Personen ab dem 60. Lebensjahr davon betroffen. Eine medikamentöse Behandlung des Grauen Stars gibt es bisher nicht. Die einzige Therapie ist der refraktive Austausch der Augenlinse. Dieser Eingriff ist die am häufigsten durchgeführte Operation weltweit.

Augenarzt aus Mainz zur Funktion der Augenlinse

Die Augenlinse liegt hinter der Regenbogenhaut und der Pupille. Wie die Linse eines Fotoapparates sorgt sie für die Einstellung des Auges auf verschiedene Entfernungen und seine Fokussierung. Sie setzt sich aus der Kapsel, dem Linsenkern und der Linsenrinde zusammen. Mit zunehmendem Alter lässt die Elastizität der Linse nach. Linsendicke und -dichte steigen an. Bei der Operation der Katarakt wird die eingetrübte Linse mit Hilfe von Ultraschall bzw. einem sogenannten Femtosekundenlaser entfernt. Dabei wird sie zunächst verflüssigt und dann abgesaugt. In den danach leeren Kapselsack wird eine Kunstlinse eingebracht, die sich im Auge entfaltet.

Moderne Kunstlinsen leisten viel, betont Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf aus Mainz

Ältere Patienten, bei denen eine Operation am Grauen Star notwendig geworden ist, sollten sich gemeinsam mit ihrem Augenarzt intensiv mit den zur Verfügung stehenden Kunstlinsen auseinandersetzen. „Moderne Intraokularlinsen ersetzen nicht nur die natürliche Augenlinse. Sie können mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden, die einen hohen visuellen Komfort aufweisen. Multifokale Linsen verhelfen zu einer scharfen Nah- und Fernsicht. Mit torischen Linsen können Hornhautverkrümmungen ausgeglichen werden. Mit der Wahl der richtigen Augenlinse können Patienten auf das Tragen einer Brille verzichten. „Der Graue Star ist heute kein Grund zur Sorgen mehr. Die Kataraktchirurgie ist gut planbarer und mittels High-Tec gut durchführbarer Eingriff“, betont der Mainzer Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Datenschutz: Worauf müssen Arztpraxen besonders achten?

Datenschutz: Worauf müssen Arztpraxen besonders achten?

Arzt am Computer (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 18.01.2019. Patienteninformationen wie zum Beispiel Name und Versicherungsnummer, Blutwerte und Befunde sind sensible Daten und unterliegen einem besonderen gesetzlichen Schutz. Hierauf müssen Arztpraxen achten – zumal durch die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die Anforderungen nochmals gestiegen sind. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sagt, worauf es gerade in Arztpraxen beim Datenschutz ankommt.

1. Einwilligung zur Datenverarbeitung einholen
Bei sensiblen Daten ist regelmäßig die ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen zur Verarbeitung seiner Daten erforderlich. Außerdem muss die Praxis darauf hinweisen, dass diese Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann. Das gilt nicht nur für neue Patientinnen und Patienten, sondern auch für den Patientenstamm. „Arztpraxen sollten die Einwilligung ihrer Patienten daher nachträglich einholen, falls das noch nicht geschehen ist“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz.

2. Technische und organisatorische Maßnahmen treffen
Der erhöhte Schutz der Patientendaten muss durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen im Praxisalltag gewährleistet werden. Hierzu gehören beispielsweise: Diskretion in den Praxisräumen – etwa durch die räumliche Trennung von Anmelde- und Wartebereich -, die sichere Verwahrung von Patientenakten sowie Arztgespräche ausschließlich in geschlossenen Räumen. Hierbei ist es wichtig, die Mitarbeiter entsprechend zu schulen und mit gutem Beispiel voranzugehen: „Datenschutz ist zwar Chefsache, aber das gesamte Team muss informiert sein und mitziehen, damit er wirklich funktioniert“, so die Erfahrung von Nicole Mutschke.

3. Verträge mit Dienstleistern prüfen
Häufig haben nicht nur die Praxen selbst, sondern auch externe Unternehmen wie zum Beispiel IT-Dienstleister oder Aktenvernichter Zugriff auf Gesundheitsdaten. Für die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen muss deshalb der sichere Umgang mit den Daten vertraglich vereinbart werden. „Falls das noch nicht geschehen ist, empfehlen wir, die bestehende Verträge zu prüfen und gegebenenfalls Regelungen zur Auftragsverarbeitung zu ergänzen“, sagt Nicole Mutschke.

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Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Wirtschaftsrecht und berät ihre Mandanten in datenschutzrechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Augenarzt aus Mainz: Sturzprophylaxe mit Grauer Star OP

Dr. Kauffmann, Augenarzt aus Mainz: OP am Grauen Star kann das Sturzrisiko senken

Augenarzt aus Mainz: Sturzprophylaxe mit Grauer Star OP

Vermindertes Sehvermögen durch den Grauen Star. (Bildquelle: © Zitzke / Fotolia)

MAINZ. Knochenbrüche in Folge von Stürzen gehören zu den häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit im Alter. Vermindertes Sehvermögen durch den Grauen Star kann nach Einschätzung von Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz das Risiko erhöhen, zu stürzen. „Eine uneingeschränkte visuelle Sinnesfunktion ist wichtig, damit Patienten sich vor Stürzen schützen können“, betont der Augenarzt. Doch wie genau hängt das Sturzrisiko mit dem Grauen Star zusammen? Beim Grauen Star kommt es meist altersbedingt zur Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der natürlichen Augenlinse. Ihre Elastizität lässt nach, Patienten reagieren empfindlicher auf helleres Licht und die Sicht trübt sich zunehmend ein.

Augenarzt aus Mainz: Zusammenhang zwischen Grauem Star und Frakturen ist nachgewiesen

Die Auswirkungen des Grauen Star auf das Sehvermögen fördern die sogenannte posturale Instabilität. Das heißt, die aufrechte Körperhaltung wird immer instabiler. „In der Folge kann es zu vermehrten Stürzen kommen“, erklärt Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. Die Zahlen zum Zusammenhang zwischen Grauem Star und Frakturen sind drastisch: Etwas 50 Prozent der Oberschenkelhalsfrakturen infolge einer Visusminderung lassen sich auf einen unbehandelten Grauen Star zurückführen. Eine amerikanische Studie (1) konnte einen weiteren – wenn auch nicht stark ausgeprägten – Zusammenhang feststellen: Den Autoren zufolge lässt sich das Hüftfraktur-Risiko durch eine Operation am Grauen Star mit Austausch der natürlichen gegen eine künstliche Augenlinse mindern. Die Studie bezog dazu eine Stichprobe aus insgesamt 1,1 Millionen gesetzlich versicherten Patienten ab 65 Jahren mit einer Kataraktdiagnose ein.

Besonders bei älteren Patienten kann sich eine Grauer Star OP sturzvorbeugend auswirken

Die Studie konnte nachweisen, dass bei einem bereits stark beeinträchtigten Sehvermögen die Frakturrate ohne Operation am Grauen Star höher war, 1,5 Prozent im Vergleich zu 1,2 Prozent. Die Autoren errechneten einen Rückgang der Hüftfrakturen mit Operation um 0,2 Prozent und 0,24 Prozent bei schweren Ausprägungen des Grauen Stars. Besonders deutlich war dieser Zusammenhang bei Patienten in höherem Alter zwischen 80 und 84 Jahren und mit weiteren Erkrankungen. „Die Studie stellt einmal mehr unter Beweis, wie wichtig eine Graue Star Behandlung für ältere Patienten ist“, betont Dr. Thomas Kauffmann, der in Mainz Operationen am Grauen Star durchführt.

(1) https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/1273017.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Politik Recht Gesellschaft

Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Arzt am Computer (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 10.12.2018. Patientenakten liegen herum. Im Wartezimmer werden die Personen öffentlich mit Namen aufgerufen. Auf dem Bildschirm des Arztes ist sein Terminkalender inklusive der Patientennamen für Dritte sichtbar. Situationen wie diese gehören zum Alltag in deutschen Arztpraxen. Doch das kann gravierende Folgen haben, wie die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat in einer Pressemitteilung vom November 2018 angekündigt, dass es flächendeckende Datenschutzkontrollen unter anderem in Arztpraxen vornehmen werde. Sollte die Datenschutzaufsicht bei ihren Kontrollen Mängel feststellen, können erhebliche Bußgelder die Folge sein.

„Bei vielen Ärzten ist das Thema ,Datenschutz‘ kaum präsent oder sie kommen wegen ihrer Arbeitsbelastung nicht dazu, die nötigen Schritte einzuleiten. Hier besteht oft noch erheblicher Nachholbedarf“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz. „Gesundheitsdaten werden nach der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sogar als besondere Kategorie personenbezogener Daten angesehen und unterliegen damit einem erhöhten Schutz. Deshalb reicht eine halbherzig aktualisierte Datenschutzerklärung auf der Website der Praxis bei Weitem nicht aus.“

Der Aufwand für die Praxen kann sich dabei durchaus im Rahmen halten, meint Nicole Mutschke. Sie rät dazu, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen und Rechtsanwälte zurate zu ziehen, die Erfahrung mit der Beratung von Arztpraxen haben. Diese können die juristischen Aspekte des Datenschutzes kompetent einschätzen und bei dieser Gelegenheit auch prüfen, ob zum Beispiel Handlungsbedarf mit Blick auf das ärztliche Werberecht besteht.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

EURALIS Sorghum Zuchtprogramm

Hohe Masseerträge auf trockenen Standorten machen Sorghum für die Praxis attraktiv

EURALIS Sorghum Zuchtprogramm

EURALIS Sorghum Zuchtprogramm

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

EURALIS Sorghum Zuchtprogramm
Hohe Masseerträge auf trockenen Standorten machen Sorghum für die Praxis attraktiv

Im Jahr 2009 wurde das Projekt EUROSORGHO von EURALIS und SUD Cereales gegründet. Es ist das größte Sorghum-Zuchtprogramm auf europäischer Ebene mit dem Ziel, Fachwissen und genetische Ressourcen zu vereinen und auf diesem Weg dem Landwirt einen Vorsprung zu ermöglichen. So wurden zukunftsweisende Sorghum-Hybriden, die in Deutschland anbauwürdig und perfekt an die Klimabedingungen angepasst sind. Mit Arsky und Biomass 133 bieten wir Sorten für alle Nutzungsrichtungen an.

Die Zuchtziele bei Körnersorghum
Ertrag, Frühreife, Standfestigkeit, StayGreen, Krankheitstoleranz (Fusarium), weiße Kornfärbung für die Vogelfutterindustrie

Die Zuchtziele bei Futter- / Zuckertypen
Ertrag, Brown-Midrip-Charakter, Standfestigkeit, Tannin-Gehalt minimieren, Verdaulichkeit, Zuckergehalt, Trockenheitstoleranz, Stärkegehalt, StayGreen

Die Zuchtziele bei Sudangras
Ertrag, Tannin-Gehalt minimieren, Brown-Midrip-Charakter, Verdaulichkeit, Photoperiodische Sensitivität, schneller Wiederaustrieb

Die Standortansprüche von Sorghum

Hohe Masseerträge auf trockenen Standorten machen Sorghum für die Praxis attraktiv. Sorghum ist eine wärmeliebende Kultur und im Vergleich zum Mais deutlich kälteempfindlicher. Diese Eigenschaften bedingen die verfügbare Vegetationszeit. Aus diesem Grund sollte Sorghum auf Standorten angebaut werden, die über ausreichende Temperatursummen verfügen. Bereits ab Temperaturen von unter 4 °C im Herbst können Kälteschäden auftreten. An den Boden stellt Sorghum vergleichsweise geringe Ansprüche. Lediglich kalte und staunasse Böden sind zu vermeiden. Der pH-Wert sollte bei mindestens 5,0 liegen. Sorghum hat aufgrund des fein verzweigten und tief reichenden Wurzelsystems ein hervorragendes Wasseraneignungsvermögen und benötigt dank seiner Adaption an trockene Gebiete zwischen 400 mm und 600 mm Jahresniederschlag für gute Erträge. Nicht die Wassernutzungseffizienz, sondern das bessere Bodenwasseraneignungsvermögen ist ausschlaggebend für die Ertragsüberlegenheit von Sorghum in Trockenjahren. Vor allem die Fähigkeit, nach einer Dürreperiode das Wachstum wieder aufzunehmen, führt zu einer hohen Ertragssicherheit. Eine optimale Wasserversorgung wirkt sich, anders als beim Mais, positiv auf die Abreife von Sorghum aus.

Körnersorghum in der Fütterung
Noch vor einigen Jahren waren sich Fütterungsexperten einig, dass Sorghum im Vergleich zum Mais in der Fütterung unterlegen ist. Die Züchtungsarbeit der letzten Jahre und zunehmende Wetterextreme wie Trockenheit haben dazu geführt, dass Sorghum aufholt und zunehmend interessanter wird.
Vor allem der Tanningehalt der Sorghumkörner hat in der Vergangenheit zu Problemen bei der Fütterung geführt, da Tannine einen negativen Effekt auf die Proteinverdaulichkeit haben.
Seit mehr als 20 Jahren ist die Züchtung von EURALIS bemüht, Sorten zu finden, die geringe Tanningehalte aufweisen – mit Erfolg. Heute verfügen wir über Sorten mit einem geringen Tanningehalt, die sich optimal in der Fütterung einsetzen lassen.

Ein weiterer entscheidender Schritt, um Körnersorghum für die Fütterung verwenden zu können, ist das Mahlen der Körner. Durch dieses Verfahren wird die Verdaulichkeit von Sorghum gewährleistet. Dabei ist die Aufbereitung mit der von Körnermais vergleichbar.

Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=AVMRml8PAU0

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
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EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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