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Bildung Karriere Schulungen

regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

www.regio-jobweb.de

– Parallele Einführungsaktion bietet noch bis 17.10.2016 kostenfreie Einstellung von Firmenprofilen, Job-News und Stellenangeboten an

Über die Azubi-Aktion des neuen Jobportals regio-jobweb.de können Schulabgänger bis Studienabbrecher weiter auf einen Ausbildungsplatz für 2016 hoffen. Die regional ausgerichtete Stellenbörse ermöglicht es dafür Ausbildungsbetrieben, über offene Lehrstellen und Praktikumsangebote bis 31.10.2016 kostenlos zu informieren. Alle Details zur Azubi-Aktion 2016 finden Unternehmen online unter www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html

Viele Jugendliche und andere Berufseinsteiger haben in 2016 noch keinen Ausbildungsplatz gefunden – gleichzeitig sind zahlreiche Lehrstellen und Praktikumsangebote weiterhin unbesetzt. Insbesondere das Handwerk sucht händeringend Nachwuchs. Obwohl der Ausbildungsbeginn deutschlandweit am 1. August 2016 startete, können immer noch Lehrverträge für den aktuellen Zeitraum abgeschlossen und nachgemeldet werden. Vor diesem Hintergrund startet das neue Jobportal regio-jobweb.de seine nachwuchsfördernde Azubi-Aktion. Das Ziel: Ausbildungssuchenden noch in 2016 den Start in die Berufswelt zu ermöglichen. Bis 31. Oktober 2016 können Unternehmen dazu ihre noch unbesetzten Lehr- und Praktikantenplätze kostenlos auf regio-jobweb.de einstellen. Das Angebot gilt dabei auch für jene Ausbildungsstellen, die erst für 2017 vorgesehen sind.

„Junge Menschen konzentrieren sich bei der Ausbildungssuche zunächst auf Unternehmen, die sich im Umkreis von rund 30 km zum Wohnort befinden“, sagt Manfred Pieper, Mitinhaber von regio-jobweb.de. „Jedoch sind zum regionalen Stellenangebot oft nur lückenhafte Informationen verfügbar – die notwendige Transparenz fehlt, Angebot und Nachfrage finden nicht optimal zusammen.“ Exakt an dieser Schnittstelle setzt das Angebot von regio-jobweb.de an: Unternehmen und Ausbildungs- und Arbeitssuchende in ihrer Region besser als bisher zu vernetzen, indem die jeweiligen regionalen Informationen einfacher wie auch zentraler zugänglich sind.

Darüber hinaus können Unternehmen im Rahmen des offiziellen Starts von regio-jobweb.de noch bis zum 17. Oktober 2016 reguläre Stellenanzeigen sowie Job-News und Firmenprofile kostenlos einstellen. Für Schaltungen von Bannern und textbasierter Werbung bis hin zur Einwicklung einer eigenen Karriere-Webseite sind ebenso attraktive Rabatte verfügbar. Auf Wunsch unterstützt das Service-Team bei deren inhaltlicher und gestalterischer Aufbereitung. In den nächsten Monaten wird dafür auch der Vorort-Service über regional ansässige Servicepartner deutschlandweit weiter ausgebaut werden.

Links zu den Aktionen:
Azubi-Aktion 2016: www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html
Einführungsaktion 2016: www.regio-jobweb.de/einfuehrungs-aktion.html

regio-jobweb.de ist ein neues Job-Portal mit regionaler Ausrichtung für ganz Deutschland. Neben Stellenangeboten werden dazu ebenfalls relevante Job-News und -Termine (z.B. Job-Messen) aus der jeweiligen Region veröffentlicht. Eine Firmen-Datenbank bietet Job-Suchenden darüber hinaus die komfortable Recherche potenzieller Arbeitgeber in ihrer Umgebung an. Unternehmen erhalten mit regio-jobweb.de die Möglichkeit, sich gezielt in ihrer Region als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und so schneller und leichter qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Kontakt
Pieper Consulting GmbH
Manfred Pieper
Federath 110
51491 Overath
+49-(0)2206-8524934
+49-(0)3222-2406607
presse@regio-jobweb.de
www.regio-jobweb.de

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Weniger Praktikaplätze bedeuten auch weniger Praxiserfahrung

Randstad-ifo-flexindex: Mindestlohn verschlechtert Chancen auf Praktikum

Weniger Praktikaplätze bedeuten auch weniger Praxiserfahrung

Einführung des Mindestlohns verschlechtert Chancen auf Praktikumsplatz.

Ein Jahr nach der Einführung des Mindestlohns ist die Anzahl der Praktikaplätze in den Unternehmen rapide zurückgegangen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Randstad-ifo-flexindex. Damit steigen die Hürden für Bewerber und es verschlechtern sich die Chancen für Kandidaten, die über ein Praktikum Berufserfahrung sammeln wollen. Personaler dagegen müssen sich womöglich langfristig auf Bewerber mit weniger Praxiserfahrung einstellen.

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn, der auch bei Praktikaplätzen relevant ist. Ausgenommen sind lediglich Pflichtpraktika sowie freiwillige Praktika von bis zu drei Monaten. Diese neue Regelung hat gravierende Auswirkungen und zwar auf alle Arten von Praktika. Auch wenn laut Randstad-ifo-flexindex knapp zwei Drittel (65%) der Unternehmen Praktika generell als nützliches Rekrutierungsinstrument sehen, geben nur noch 43% der Unternehmen an, seit Anfang 2015 freiwillige und/oder Pflichtpraktika anzubieten. Vor 2015 und der Mindestlohnregelung waren es noch 77%, die ein Praktikum ermöglichten, so die Personalleiterbefragung. 47% der Unternehmen, die zuvor Praktika angeboten haben, bieten seit 2015 nicht nur weniger, sondern gar keine Praktika mehr an.

Praxiserfahrung: HR-Anspruch und Wirklichkeit am Markt klaffen stärker auseinander
Gerade für Studenten kann dieser Trend eine gravierende Veränderung bedeuten, denn während des Studiums sind qualifizierende Praktika unerlässlich, in den meisten der Bachelor- und Master-Studiengängen sogar Pflicht und für den Berufseinstieg umso wichtiger. „Mangelnde Praxiserfahrung ist bei der Hochschulrekrutierung oft ein Einstellungshindernis. Unsere Erfahrung zeigt, dass Personalentscheider der Berufspraxis oft eine größere Bedeutung beimessen als den Noten auf dem Abschlusszeugnis“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources beim Personaldienstleister Randstad. „Doch hier klaffen Anspruch an Bewerber und Wirklichkeit in Unternehmen auseinander. Denn, wenn immer weniger Praktika angeboten werden, wird sich längerfristig auch der Bewerbermarkt in diese Richtung verändern. Sprich, Berufseinsteiger werden weniger Praxiserfahrung haben. Es ist davon auszugehen, dass Praktikumsstellen in Zukunft deutlich umkämpfter sein werden als noch vor der Einführung der Mindestlohn-Regelung.“

Der Rückgang ist laut den Ergebnissen der Studie übergreifend in allen Wirtschaftsbereichen zu beobachten und bei Unternehmen der verschiedensten Größen zu verzeichnen. Selbst in großen Firmen gehen die Anteile fast um ein Drittel zurück.

Zum Randstad-ifo-flexindex
Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen .

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081770
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
presse@randstad.de
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NEUES vom UNI-CAMPUS: Arbeitgeber hautnah erleben an der Universität Salzburg

Am 21.03.2012 ab 15 h haben Studenten der Universität Salzburg und München die Gelegenheit, Salzburger Unternehmen als Arbeitgeber an der Universität Salzburg in einer TOP-Location hautnah zu erleben.
NEUES vom UNI-CAMPUS: Arbeitgeber hautnah erleben an der Universität Salzburg
Unipark Nonntal – Arbeitgeber hautnah erleben

Am 21.03.2012 ab 15 h haben Studenten der Universität Salzburg und München die Gelegenheit, Salzburger Unternehmen als Arbeitgeber an der Universität Salzburg in einer TOP-Location hautnah zu erleben.

Die Veranstaltung: Arbeitgeber hautnah erleben
Arbeitgeber hautnah erleben, ist eine Initiative der Universität Salzburg und München, die ein nachhaltiges Netzwerk unter Studenten und Unternehmen bilden soll. Studenten können sich über konkrete Einstiegsmöglichkeiten bei den teilnehmenden Unternehmen informieren und sich fachbezogene Praktikumsplätze sichern.

Pflichtpraktikum und der Übergang vom Studium in den Beruf

Die Pilotveranstaltung der Universität Salzburg und der Universität München ermöglichen Studenten, Arbeitgeber für sich zu entdecken und bei einem persönlichen Gespräch direkt in Kontakt zu treten. Dies verschafft den teilnehmenden Studenten konkrete praktische Erfahrung im Rahmen des Studiums sammeln zu können bzw. innerhalb eines Pflichtpraktikums.

Nähere Informationen finden Sie unter: http://career-network.eu/veranstaltungen/arbeitgeber-hautnah-erleben/

Anmeldung für Studenten unter: http://career-network.eu/fileadmin/user_upload/documents/anmeldeformular/Anmeldeformular_Studierende.doc

Facts:

Arbeitgeber hautnah erleben:
Termin: 21.03.2012
Zeit: 15:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Unipark Nonntal, 1. Stock, Raum 1.006, Erzabt-Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg

Über die Universität Salzburg:

Die Paris Lodron Universität ist mit ihren über 16.500 Studierenden und rd. 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Forschung, Lehre und Verwaltung die größte Bildungseinrichtung in Stadt und Land Salzburg. Als integrativer Bestandteil des kulturellen und wirtschaftlichen Lebens ist sie Ort der Begegnung zwischen Lehrenden und Studierenden, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Seit ihrer Wiedererrichtung im Jahr 1962 entwickelte sie sich zu einer modernen und lebendigen Universität, die mit ihren vier Fakultäten in Lehre und Forschung höchsten Anforderungen genügt.

Über die Universität München:

Machen Sie sich ein Bild von uns ? von der Großstadtuniversität mitten in München. Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist eine der führenden Universitäten in Europa mit einer über 500-jährigen Tradition. Unseren Erfolg in der Exzellenzinitiative nutzen wir, um das Profil der LMU als forschungsstarke „universitas“ in den nächsten Jahren zu schärfen und unsere Position international weiter auszubauen.

Pressekontakt:

Career Center der Universität Salzburg
Kaigasse 17/II
5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662-8044-2332
Mag. Dr. Martin Mader
Mag. Fang Liang He
career@sbg.ac.at
Die Paris Lodron Universität ist mit ihren über 16.500 Studierenden und rd. 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Forschung, Lehre und Verwaltung die größte Bildungseinrichtung in Stadt und Land Salzburg. Als integrativer Bestandteil des kulturellen und wirtschaftlichen Lebens ist sie Ort der Begegnung zwischen Lehrenden und Studierenden, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Seit ihrer Wiedererrichtung im Jahr 1962 entwickelte sie sich zu einer modernen und lebendigen Universität, die mit ihren vier Fakultäten in Lehre und Forschung höchsten Anforderungen genügt.

Career Center der Universität Salzburg
Mag. Dr. Martin Mader
Kaigasse 17/II
5020 Salzburg
career@sbg.ac.at
+43 (0) 662?8044?2332
http://www.uni-salzburg.at/