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Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

Fast eintausend staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied in der Xing-Gruppe für Diätassistenten

Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

(NL/5570408137) Die Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten hat fast eintausend Mitglieder und das zeigt, dass diesem Medizinalfachberuf die Möglichkeiten und Chancen der Nutzung digitaler Medien bewusst ist, informiert heute der Initiator und Moderator der Gruppe Sven-David Müller. Unter https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-ed1f-1000668 können sich staatlich geprüfte Diätassistenten in der Gruppe anmelden und die Features nutzen. Dazu gehören unter anderem ein Markplatz, eine Stellenbörse und ein Diskussionsforum zur Änderung der Berufsbezeichnung der Berufsgruppe, die als Heilmittelerbringer anerkannt ist und die seit ersten Januar 2018 in den Katalog der verordnungsfähigen Heilmittel Ernährungstherapie inklusive Diätberatung erbringt. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe kann sich über besonderes Begrüßungsgeschenk freuen. Dieses enthält zwei wichtige Fachbücher (Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, Mainz Verlag, Aachen und Ernährungsmedizin Basics) und die Gratismitgliedschaft für ein Jahr im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Staatlich geprüfte Diätassistenten seit 80 Jahren in der Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung etabliert
Der Beruf der staatlich geprüften Diätassistenten ist seit 1937 staatlich anerkannt und über das Gesetz über den Beruf des Diätassistenten geregelt. Durch eine spezifische gesetzlich geregelte dreijährige Ausbildung, die mit einer staatlich Prüfung abschließt, haben Diätassistenten die beste Kompetenz in den Bereichen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung. Sie können bestimmte Ernährungstherapien mit den Krankenkassen abrechnen und sind als einziger Heilberuf in der Diätetik therapeutisch eigenverantwortlich tätig. Die eigenverantwortliche Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ist im Diätassistentengesetz geregelt. Die Ernährungsberatung ist in Deutschland im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Ländern demgegenüber nicht gesetzlich geregelt, was das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit seiner Gründung im Dezember 2006 bemängelt. In Deutschland kann jeder Ernährungsberatung anbieten und durchführen. Viele Ernährungsberater treiben Schindluder und gefährden die Gesundheit der von ihnen beratenen Personen oder verkaufen ihnen überflüssige Produkte wie beispielsweise überteuerte Nahrungsergänzungsmittel, kritisiert Sven-David Müller, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Ernährungsberatung soll die Gesundheit fördern und eine qualifizierte Ernährungsberatung setzt eine qualifizierende Ausbildung voraus, informiert Sven-David Müller (staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Master of Science in Applied Nutritional Medicine).

Viele staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik arbeitet mit der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten zusammen und macht sich für die Berufsgruppe seit elf Jahren stark. Die anerkannte Fachgesellschaft setzt sich für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein. Sie ist das Netzwerk und Sprachrohr für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Zu den rund 170 Mitgliedern der Fachgesellschaft gehören neben staatlich geprüften Diätassistenten insbesondere Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Apotheker, Heilpraktiker und Physiotherapeuten. Für einen Jahresbeitrag von 36,- Euro erhalten die Mitglieder die fünf Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Bodymedia, Vitalstoffe und Diabetes, Stoffwechsel und Herz im Abonnement. Daneben erhalten sie Ermäßigung auf andere Fachzeitschriften, Beratungsmedien und das Nährwertberechnungsprogramm EBISpro und profitieren von der intensiven Presse- und Lobbyarbeit im Bereich medizinische Prävention, Diätberatung sowie Ernährungsberatung. Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik sind gleichzeitig Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Die Kosten dafür trägt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik.

Begrüßungsgeschenk für das eintausendste Mitglied in der Diätassistenten-Gruppe vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Ich freue mich sehr über viele neue engagierte Mitglieder in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten und natürlich auch im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, erläutert Sven-David Müller. Die Mitgliedschaft in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ist kostenlos. Auch die Grundmitgliedschaft im Business-Netzwerk Xing ist gratis. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für Diätassistenten erhält ein umfangreiches Begrüßungsgeschenk, das das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik zur Verfügung stellt. Dazu gehören die Fachbücher Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler sowie Ernährungsmedizin Basics und die Patientenratgeber Kühe würden Margarine kaufen sowie Die 100 besten Krebskiller. Außerdem kann das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ein Jahr die Vorteile einer Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kostenfrei genießen. Dazu gehören unter anderem die kostenlosen Abonnements von fünf verschiedenen Fachzeitschriften und die Mitgliedschaft in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Der Online-Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Computergestützte Ernährungsberatung und Nährwertberechnung

Rabatt: Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Nährwertberechnungsprogramm EBIS preisgünstiger

Computergestützte Ernährungsberatung und Nährwertberechnung

(NL/4738295219) Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik arbeitet mit EBIS zusammen
Seit Anfang April 2018 arbeiten wir enger mit Dr. Jürgen Erhardt vom Nährwertberechnungsprogramm EBIS zusammen, teilt heute der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., Sven-David Müller, in Berlin mit. Unsere Mitglieder können das seit vielen Jahren in der Ernährungs- und Diätetiklandschaft bestens bewährte PC-Programm EBISpro zur Nährwertberechnung auf Basis des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS) mit einer Ermäßigung von 10 Prozent erwerben, so Sven-David Müller, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater DDG und Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) weiter.

EBISpro ist die Software für Ernährungsberatung und Ernährungswissenschaft, auf die das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit der Gründung in Köln vor elf Jahren setzt.

EBIS ist ideal für die Ernährungsberatung
Das Programm EBIS ist ideal für die Ernährungsberatung und wurde vom Ernährungswissenschaftler Dr. Jürgen Erhardt, der an der Universität Hohenheim studierte, konzipiert, geschrieben und laufend weiterentwickelt. Ich arbeite seit fast 20 Jahren mit EBIS und habe damit auch die Rezepte in meinen Ernährungsratgebern analysiert, informiert Sven-David Müller. EBISpro ermöglicht die Lebensmittelanalyse, die Erstellung von Diätplänen, die Ernährungsanamnese mit Ernährungsprotokoll, Diet History oder Food Frequency, die Energie- und Nährstoffbedarfsberechnung sowie Kunden- und Rezeptverwaltung. Dabei ist EBIS rasch zu installieren und zu erlernen, so Müller. Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten einen Rabatt von rund 40,- Euro und können das Programm somit für 350,- Euro erwerben. Unter www.ebispro.de gibt es ausführliche Informationen zum Programm.

Vorteile für Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik profitieren von verschiedenen Vorteilen. Dazu gehören neben der Ermäßigung auf den Erwerb des Nährwertberechnungsprogrammes EBISpro auch vier verschiedene Fachzeitschriften. Die Mitglieder erhalten die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Vitalstoffe, Bodymedia und Die Naturheilkunde kostenlos im Abonnement und sind dadurch immer sehr gut informiert. Der Jahresbeitrag für ordentliche Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik liegt bei 36,- Euro. Die anerkannte Fachgesellschaft, die sich als Netzwerk und Sprachrohr für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team etabliert hat, verfügt momentan über rund 170 Mitglieder. Dazu gehören in erster Linie Mediziner, staatlich geprüfte Diätassistenten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen, Heilpraktiker und Physiotherapeuten.

Begrüßungsgeschenk für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Als Begrüßungsgeschenk erhalten alle neuen Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler (Mainz Verlag, Aachen) sowie einen Ernährungsratgeber aus dem Verlag Schlütersche (Hannover). Unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html kann der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bequem online erklärt werden.

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Bildung Karriere Schulungen

Studieren ohne Abitur mit Rekordhoch

Studieren ohne Abitur mit Rekordhoch

Mit der DHfPG auch ohne Abitur zum Studienabschluss

In Deutschland studieren so viele Menschen ohne Abitur wie noch nie. Seit dem Jahr 2010 hat sich die Zahl der Studierenden ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife mehr als verdoppelt – dies geht aus einer Erhebung des CHE Centrums für Hochschulentwicklung hervor.

Um sich in Deutschland an einer Hochschule zu immatrikulieren, bedarf es üblicherweise einer Hochschulreife. Über eine mehrjährige Berufserfahrung kann jedoch trotzdem der Weg an die Hochschule eingeschlagen werden. Die Zahl der Studierenden ohne Abitur ist auf ein Rekordhoch angestiegen. 2016 waren es in Deutschland nach der aktuellen Berechnung des CHE rund 56.900 Personen.
Laut CHE wählen 55 Prozent der Studienanfänger ein Fach aus den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Jeder Fünfte studiert Ingenieurwissenschaften. Knapp zwei von drei entscheiden sich für ein Studium an einer Fachhochschule oder einer Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Weiterhin wurde aus der Erhebung des CHE ersichtlich, dass Männer bei Studierenden ohne Abitur mit 55 Prozent häufiger vertreten sind als Frauen mit rund 45 Prozent. Ebenfalls interessant: Fast jeder Zweite ist älter als 30 Jahre. Studierende ohne Abitur zwischen 30 und 40 Jahren sind mit einer Quote von rund einem Drittel relativ häufig vertreten. Vordere Plätze beim Anteil der Studienanfänger ohne Abitur belegen Hamburg (4,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (4,2 Prozent) und Berlin (3,6 Prozent). Schlusslicht ist laut CHE das Saarland mit 0,8 Prozent.

Die Möglichkeit über den sogenannten dritten Bildungsweg, d.h. sich über einschlägige Berufspraxis für ein Studium zu qualifizieren, gibt es deutschlandweit seit fast zehn Jahren. So kann etwa die Note der Meister- oder Fachwirtprüfung die Abitur-Note bei der Bewerbung um einen Studienplatz ersetzen.

Studium an der Deutschen Hochschule für „beruflich besonders qualifizierte Personen“
Auch für Personen, die nicht über eine direkte Hochschulzugangsberechtigung verfügen, ist ein duales Bachelor-Studium in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG grundsätzlich möglich. Um als „beruflich besonders qualifizierte Person“ für ein Studium ohne Abitur zugelassen zu werden, sind von Interessenten eine Abschlussprüfung mit qualifiziertem Ergebnis in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und eine mindestens zweijährige Tätigkeit in diesem oder einem verwandten Beruf vorzuweisen.

Alle Infos zum Studium ohne Abitur bei der DHfPG

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Computer IT Software

Wir alle gegen Cybermobbing

Ein Präventionsprogramm für alle Schulen in Baden-Württemberg

Karlsruhe – Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg finanziert für interessierte Schulen in Baden-Württemberg das Zertifikat „Wir alle gegen Cybermobbing“. Bei diesem Zertifikat wird das soziale Dreieck, bestehend aus Lehrern, Eltern und Schülern umfassend sensibilisiert und geschult. Bei Bedarf auch langfristig unterstützt und betreut.

Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Das Bündnis gegen Cybermobbing hat sich zum Ziel gesetzt, das gesamtgesellschaftlich relevante Thema sachlich und strukturiert anzugehen.

„Das Schulzertifikat „Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein umfassendes Instrument für mehr Verständnis, gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt. Wir haben uns daher zu diesem einzigartigen Konzept entschlossen: Schulen entlasten, Eltern unterstützen, Schüler informieren! Es gibt eine Fülle von verschiedenen Methoden und Präventionsmaßnahmen, aber noch nie gab es ein vergleichbares Konzept, das allen Schulen zugänglich war.“ so Uwe Leest, Vorstandsvorsitzender des Bündnisses gegen Cybermobbing.

Bei der Umsetzung wird der ehrenamtliche Verein durch die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg unterstützt. Auch sie hat die Notwendigkeit des Themas erkannt: „Cybermobbing ist eine neue Form von Gewalt, die ernsthafte Konsequenzen haben kann. Dabei ist es gewiss kein leichtes Thema. Der Grat zwischen einem doofen Scherz und dem Beginn von Mobbing kann schmal sein“, so Andreas Küchle, Pressesprecher der Sparda-Bank Baden-Württemberg. „Umso wichtiger ist es, dass wir Partner an unserer Seite haben, die das Thema Cybermobbing genauso ernst nehmen wie wir“, so Küchle weiter.

„Unser Ziel ist es, durch Sensibilisierung, Aufklärung, Präventions- und Hilfemaßnahmen, eine nachhaltige Eindämmung des Phänomens zu erreichen“, betont Leest weiter.

Die Plätze für das geförderte Programm sind begrenzt. Wer sich schnell anmeldet, hat die Möglichkeit dabei zu sein. Interessierte Schulen können sich über das Internet bewerben und anmelden.

www.bündnis-gegen-cybermobbing.de oder unter der Telefonnummer 0721-16009-15

Über das Bündnis

Das „Bündnis gegen Cybermobbing“ wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netz-werk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.

Unterstützt wird es von Prominenten aus Politik, Sport und Medien aus dem In- und Ausland. Durch Frau Dr. Katzer, ist das Bündnis mit dem I-KIZ der Bundesregierung und auf EU-Ebene mit der COST Action ISO801 „Cyberbullying“ vernetzt.

Des Weiteren arbeitet die Organisation mit der European Business School (EBS) Reichartshausen zusammen und wird von regionalen Bildungsinstitutionen und Bildungsinitiativen unterstützt.

Das Bündnis klärt nicht nur über Cybermobbing auf, sondern fördert die Medienkompetenz in Schulen mittels Elternabenden und Infoveranstaltungen und bietet Hilfe im Internet an. www.buendnis-gegen-cybermobbing.de
Über die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Die Stiftung Bildung und Soziales ist eine von vier Stiftungen der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Sie kümmert sich um gesellschaftliche Belange im Bundesland.

Seit vielen Jahren engagiert sich die Stiftung für soziale Einrichtungen und Projekte, die sich um Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung und Krankheit kümmern. Die Stiftung versteht sich dabei nicht als bloßer Geldgeber, sondern macht sich für eine Vernetzung unterschiedlicher Akteure stark und fördert über eigene Projekte das Gemeinwohl.

Die Stiftung setzt sich besonders für bildungsrelevante Projekte ein, die beispielsweise die Förderung gesunder Ernährung, die Vermittlung von Medienkompetenz oder die Förderung innovativer Lernmethoden zum Inhalt haben. Die Sparda-Bank Baden-Württemberg ist Trägerin der Stiftung Bildung und Soziales und verbindet damit ihr Engagement für die Menschen und die Region, in der sie verwurzelt ist.

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Kontakt
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
0721-16009-15
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http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de

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Presseinformation für Apotheken: Mit starkem Zahnschmelz in den Frühling

Intensivfluoridierung mit elmex® gelee

Presseinformation für Apotheken: Mit starkem Zahnschmelz in den Frühling

Intensivfluoridierung mit elmex® gelée (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Menschen in jedem Alter wünschen sich gesunde und schöne Zähne – sie stehen für Attraktivität, Selbstbewusstsein und Lebensqualität. Neben gewissenhafter häuslicher Mundhygiene und einer gesunden Ernährung sorgen Produkte mit hoch konzentriertem Fluorid für eine nachhaltige Stärkung des Zahnschmelzes. Empfehlen Sie Ihren Kunden in der Apotheke den besonderen Schutz durch regelmäßige Intensivfluoridierung mit elmex® gelee.

Fluoride sind eine tragende Säule der Kariesprophylaxe. Sorgfältiges, zweimal tägliches Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta gilt nach wie vor als Goldstandard in der Kariesprophylaxe. Zusätzlich ist die regelmäßige Intensivfluoridierung der Zähne, zum Beispiel mit einem Gel, eine wirksame Maßnahme für den Kariesschutz. Mit hoch konzentriertem Aminfluorid schützt elmex® gelee vor Karies, stärkt den Zahnschmelz und remineralisiert Initialkaries. Im Vergleich zum täglichen Zähneputzen alleine senkt elmex® gelee das Kariesrisiko signifikant.[1]

Effektiver Schutz bei einfacher Handhabung

Bei der Intensivfluoridierung wird eine bis zu zehnmal höhere Dosis Fluorid als durch handelsübliche Zahnpasten an die Zähne abgegeben. Beim Auftragen entsprechender Produkte auf die Zahnoberfläche entsteht eine Calciumfluorid-Schicht, die den Zahnschmelz über längere Zeit vor Säureangriffen schützt, die Remineralisierung fördert und ein Fluoriddepot bildet. Im Vergleich zum Zähneputzen alleine erzielt die Intensivfluoridierung damit einen deutlich besseren Schutz vor Karies. Eine in England durchgeführte zweijährige Studie mit über 1.000 Schülern zeigte bei etwa einmal wöchentlicher Anwendung von elmex® gelee einen Rückgang der tiefen Kariesläsionen von 29 Prozent gegenüber der Kontrollgruppe, die nur eine Standard-Mundhygiene zu Hause durchführte.[2]

Kinder ab dem sechsten Geburtstag, Jugendliche und Erwachsene können elmex® gelee einmal in der Woche anwenden, am besten abends vor dem Schlafengehen. Das Auftragen ist ganz einfach: mit regelmäßigen Bewegungen wird das Gel für zwei Minuten eingebürstet und anschließend ausgespült. Zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse wird elmex® gelee direkt auf die betroffenen Flächen aufgetragen.

Quellen:

[1] Madlena M et al., Caries Research 36 (2002), 142-46.
[2] Stokes E et al., Caries Research 45 (2011), 475-485.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Bildung Karriere Schulungen

Save the date: Aufstiegskongress 2018 – Ab sofort Online-Anmeldung möglich

Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 5./6. Oktober in Mannheim

Save the date: Aufstiegskongress 2018 - Ab sofort Online-Anmeldung möglich

Mehr als 1.000 Teilnehmer besuchten den Aufstiegskongress 2017

Am 5./6. Oktober 2018 findet der Aufstiegskongress, der Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, wieder im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Veranstalter sind die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmangement DHfPG, die BSA-Akademie sowie die BSA-Zert. Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich.

2017 hat sich der Aufstiegskongress mit mehr als 1.000 Besuchern als wichtiges Netzwerktreffen für Unternehmen und Mitarbeiter aus der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit weiter etabliert. 2018 stehen wieder praxisnahe Vorträge rund um die relevanten Fachgebiete der Branche und aktuelle Trends im Vordergrund. Neben Keynotes zu interessanten Themen werden auch Praxisbeispiele im abwechslungsreichen Kongressprogramm vorgestellt. Die Fach-Foren Management, Coaching, Training, Sportmanagement, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie das umfangreiche Rahmenprogramm inkl. Get together runden das umfangreiche Angebot ab. Merken Sie sich bereits jetzt den Termin für den Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim vor: 05. und 06. Oktober 2018.

Ab sofort ist eine Online-Anmeldung für den Aufstiegskongress 2018 möglich.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Politik Recht Gesellschaft

Ehrenfelix 2018: Diese Nominierten stellen sich dem Publikums-Voting.

Ehrenfelix 2018: Diese Nominierten stellen sich dem Publikums-Voting.

(Mynewsdesk) München, 16.03.2018 – Am 13. Mai 2018 werden nicht nur die Felix Burda Awards, sondern auch der Ehrenfelix verliehen. Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Felix Burda Stiftung gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV Darmkrebs-Betroffene aus, die sich trotz ihrer Erkrankung für die Prävention engagieren. Bis zum 26. März 2018 stellen sich die Nominierten dem Publikumsvoting auf www.ehrenfelix.de.

Der Ehrenfelix würdigt Betroffene, die sich trotz eigener Erkrankung im Kampf gegen Darmkrebs engagieren. 12 Menschen haben sich für diesen Preis beworben. Eine Jury aus Felix Burda Stiftung, Welt der Wunder TV und Siemens-Betriebskrankenkasse hat aus den Bewerbern für den Ehrenfelix 2018 drei Finalisten ausgewählt:

 
Claudia Neumann bekam 2015 die Diagnose kolorektales Karzinom. Als sie mit der zweiten Therapie begonnen hatte, wollte ihr Mann die Trennung – sie musste sich eine neue Bleibe suchen, das Haus verkaufen und ließ sich scheiden. „Sämtliche Herausforderungen kamen auf einmal. Inkontinent. Unfruchtbar. Todkrank. Scheidung. Besitzlos. Krankengeld. Endständiges Stoma“, erinnert sie sich. Während dieser Zeit kam Claudia Neumann zur „Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs“. Dort ist sie ehrenamtlich tätig und unterstützt die Stiftung bei der Projektentwicklung, der Öffentlichkeitsarbeit und der Kontaktaufnahme mit anderen Betroffenen. „Ich habe aus dieser schlimmen Situation so viel Kraft geschöpft, dass ich heute, wo ich gesund bin, gerne jedem, der auch kämpfen muss, Hoffnung schenken kann und will“, erklärt Frau Neumann ihr Engagement. Ihr ist es wichtig, dem Thema Darmkrebs ein junges Gesicht zu geben, und alles, was dazugehört, möchte sie auf den Tisch bringen. Das ist ihr Bestreben bei der Stiftungsarbeit. „Ich möchte Ratgeber sein und möchte anderen die Chance geben, von meinen Erfahrungen zu profitieren.“

Jörg Gundelach ist 2012 an Darmkrebs erkrankt. Nach einer Chemo- und Strahlentherapie, folgte ein schwieriger Krankheitsverlauf mit neuen Metastasenbildungen. Nachdem später auch Lymphknoten und Bauchfell betroffen waren, ist der 50-Jährige seitdem in sogenannter palliativer Behandlung. Jörg Gundelachs Engagement für Darmkrebspatienten begann 2014 im Rahmen der Facebook-Gruppe „Beuteltiere“. Im Herbst 2014 trat er außerdem der Facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“ bei, in der mittlerweile über 1.400 Mitglieder aktiv sind. 2015 wurde er Administrator dieser facebook-Gruppe. „Seither bin ich Ansprechpartner für die Gruppenmitglieder, bin Seelentröster, Arztbriefübersetzer, vermittele Kontakte, organisiere Gruppentreffen und gebe Informationen, die ich zusammensuche, in verständlicher Form an unsere Mitglieder weiter“, beschreibt Jörg Gundelach seine freiwilligen Aufgaben. Außerdem ist er für den Verein „Beuteltiernetzwerk e. V.“ (Stomaträger) ehrenamtlich tätig. Auch er macht sich für die Darmkrebsvorsorge stark: „Ich weiß, dass ich den Krebs wohl nicht mehr besiegen kann, aber ich kann andere vielleicht durch Aufklärung davor bewahren“, so Gundelach.

B. Susanna Zsoter erhielt im Alter von 28 Jahren die Diagnose Darmkrebs. Zunächst tumorfrei operiert zog die Betroffene nur zwei Monate später auf der Palliativstation ein, eine Station für Schwerstkranke mit einer begrenzten Lebenserwartung. Im Frühsommer 2016 waren für die Patientin alle klassischen Therapieoptionen ausgeschöpft. „Ich war dem Tod deutlich näher als dem Leben“, sagt die heute 30-Jährige rückblickend. Doch im August begann für Frau Zsoter „ein persönliches kleines Wunder“: Sie begann versuchsweise eine neuartige Immuntherapie, kurz darauf ging es ihr besser. Auf Facebook begann sie unter dem Namen „Krebskriegerin“ zu bloggen – auch mit dem Ziel, darüber aufzuklären, dass Darmkrebs ebenso junge Menschen treffen kann. Sie beantwortet Fragen, gibt Tipps und macht zudem auf Vorsorgemöglichkeiten aufmerksam: „Denn, wenn ich nur eine einzige Person davor bewahren kann, den gleichen schweren Weg gehen zu müssen, wie ich es tue, dann haben sich alle Mühen gelohnt.“
Mittlerweile folgen ihr in dem sozialen Netzwerk knapp 2.500 Personen.

Wer am 13. Mai 2018 im Berliner Hotel Adlon Kempinski mit dem Ehrenfelix ausgezeichnet wird, entscheidet nun die Online-Community. Bis zum 26. März 2018 kann auf  www.ehrenfelix.de abgestimmt werden, welcher Betroffene auf die ganz große Bühne des Felix Burda Award darf.

Als Felix Burda im Jahr 2001 an Darmkrebs verstarb, gab er seinen Eltern, Verleger Hubert Burda und Christa Maar, einen Auftrag mit auf ihren weiteren Weg: Sie sollten in seinem Namen eine Stiftung gründen, die sich dafür einsetzt, dass anderen Menschen sein Schicksal erspart bleibt. Aus diesem Wunsch, über das eigene Leben hinaus anderen helfen zu wollen, entstand die Felix Burda Stiftung. Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Stiftung seit 2017 diejenigen Menschen mit dem „Ehrenfelix“ aus, die wie Felix Burda an Darmkrebs erkrankt sind und die sich trotz ihrer Erkrankung für andere stark machen und sie vor dieser Krankheit bewahren wollen. Der Ehrenfelix 2018 wird als Sonderpreis des Felix Burda Award von der Siemens-Betriebskrankenkasse, Welt der Wunder TV und der Felix Burda Stiftung verliehen. 
www.ehrenfelix.de

Der Felix Burda Award 2018 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Siemens-Betriebskrankenkasse, Norgine, mylife, Springer Medizin und den Magen-Darm-Ärzten.
www.felix-burda-award.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Medizin Gesundheit Wellness

Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

(Mynewsdesk) Laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht lagen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems erneut an der Spitze aller Krankheitsarten und mit einem Anteil von 22,2 Prozent am Krankenstand auf Platz 1 der Krankschreibungen. Rückenschmerzen sind darunter am häufigsten vertreten. Osteopathie kann nachweislich eine adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung ein – darauf macht der Verband der Osteopathen Deutschland anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März aufmerksam.

Denn dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft, beweist eine große Übersichtsstudie, die im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders erschien und statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann. Die Studie des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind eindeutig, statistisch signifikant und klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz und verbessern die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen. Dies gilt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen im Allgemeinen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und von Frauen in der Zeit nach der Geburt. Der Behandlungserfolg ist bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich: Keine der Studien berichtete über Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung.

Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt Osteopathie Zusammenhänge auf und kann so helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Behandelt man symptombezogen nur die Beschwerden und nicht deren Ursachen, kehren die Rückenschmerzen immer wieder zurück. Die Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – und diese können weit von der Wirbelsäule entfernt liegen, weswegen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten untersuchen. Dabei verwendet der Osteopath ausschließlich seine Hände. Mit ihnen kann er den Spannungen im Gewebe folgen.

Durch Osteopathie werden die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes gefördert und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates unterstützt. Die Verbindung der Wirbelsäule mit anderen Teilen des Körpers ist keine Einbahnstraße. Innere Organe können beispielsweise durch bloße Zugwirkung Rückenschmerzen verursachen. So ist ein Teil des Dickdarms, über ein Gewebsnetz an der Bandscheibe zwischen dem vierten und fünften Wirbel befestigt. Um Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen, damit die betroffene Struktur ihre Funktion wieder ausführen kann. Nicht selten lösen sich die damit einhergegangenen Rückenschmerzen von selbst auf.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Bildung Karriere Schulungen

Verdienstmöglichkeiten eines Entspannungstrainers

Wann bezahlt die Krankenkasse Präventionskurse?

Verdienstmöglichkeiten eines Entspannungstrainers

Prävention

Immer wieder wird die Frage gestellt: Welche Verdienstmöglichkeiten hat ein Entspannungstrainer?
Kann ich als Entspannungstrainer meine Leistungen bei den Krankenkassen abrechnen und wie geht das?

Die Ausbildung zum Entspannungstrainer ist eine eine Weiterbildung. Gerade im Bereich der gesundheitlichen Prävention wird diese Ausbildung bevorzugt von Krankenschwestern, Mitarbeitern in Arztpraxen, Erziehern, Pädagogen, sowie im Bereich von Hotellerie und Wellness gebucht.

Die Möglichkeit, Kurse im Autogenen Training, in Progressiver Muskelentspannung oder anderen Entspannungsmethoden anzubieten, bereichert die Angebotspalette sowohl eines Fitnessstudios, eine Wellness-Hotels, sowie die eines Arztes oder einer Klinik.

Um von der Krankenkasse für die Entspannungskurse eine Erstattung zu erhalten, im Rahmen der von den Krankenkassen geförderten Präventions Programmen, ist eine Zertifizierung durch die ZPP, die Zentrale Prüfstelle Prävention der gesetzlichen Krankenkassen, erforderlich.

Diese setzt voraus, dass die entsprechende Person, die den jeweiligen Entspannungskurse durchführt, die notwendige Vorqualifikation besitzt, z.B. medizinische bzw. pädagogische Ausbildung, z.B. abgeschlossene Berufsausbildung od. Studium als Krankenschwestern, Pädagogen, Erzieher etc. Genaue Auskunft über den jeweiligen Personenkreis erteilt die ZPP.

Das angebotene Kurskonzept muss ebenfalls den Anforderungen der ZPP entsprechen. Hier wird genau der Ablauf, die Qualität und der Umfang der jeweiligen Ausbildung geprüft und zertifiziert.

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) bietet die Ausbildung zum Entspannungstrainer als Intensivausbildung in 7 Tagen (70 Unterrichtseinheiten) an. Dieser Ausbildung liegt ein von der ZPP geprüftes und freigegebenes Konzept zugrunde.
Das Trainingskonzept für Autogenes Training sowie für Progressive Muskelentspannung, was die Teilnehmer in dieser Ausbildung theoretisch wie praktisch erlernen, steht mit allen Materialien den Teilnehmern zur Verfügung. Die eigene Zertifizierung bei der ZPP kann dann ganz einfach erfolgen, indem der jeweiligen Teilnehmer nur noch die entsprechende Zertifizierungsnummer beim ZPP angibt und sich mit dem entsprechenden Ausbildungszertifikat von B.I.E.K. dort registriert.

Kurse, die auf diese Weise zertifiziert wurden, werden von den gesetzlichen Krankenkassen mit ca. 80 % der Kosten bezuschußt.

Das Ausbildungsinstitut B.I.E.K. geht darüber hinaus: Es unterstützt die Teilnehmer auch mit Kursangeboten und Webinaren beim Aufbau der eigenen Selbständigkeit. Damit erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit neuen Verdienstmöglichkeiten als Entspannungstrainer ein neues Standbein aufzubauen.

Über B.I.E.K.
B.I.E.K steht für Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation und ist ein freier, privater Bildungsträger. Das Angebot von B.I.E.K. basiert auf der grundlegenden Theorie, dass ganzheitliche Entspannung ein wichtiger Ansatz in der Gesundheitsfürsorge darstellt. Wesentliches Ziel der Arbeit ist es, die Bereitschaft der Teilnehmer zum lebenslangen Lernen und zur beruflichen Weiterentwicklung zu fördern. Dies geschieht durch zielgruppenorientierte Angebote in einer individuellen und persönlichen Lernatmosphäre unter Einbeziehung aktueller didaktischer Methoden und moderner Medien.
Dazu bietet B.I.E.K. ein vielfältiges Angebot an Lehrgängen und Seminaren zur beruflichen und privaten Weiterbildung.
Mehr unter www.biek-ausbildung.de

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Angriff ist die beste Verteidigung Aktiv gegen den Schlaganfall: Bei Vorhofflimmern in Bewegung kommen

Angriff ist die beste Verteidigung  Aktiv gegen den Schlaganfall: Bei Vorhofflimmern in Bewegung kommen

(Bildquelle: Bayer Vital GmbH)

-Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ informiert in ihrem siebten Jahr über die aktive Vorsorge, u. a. durch Sport
-Neue Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“ über den Umgang mit der Erkrankung

Leverkusen, 8. März 2018 – „Was mache ich jetzt?“ Diese Frage stellen sich viele Patienten, nachdem sie mit der Diagnose Vorhofflimmern konfrontiert wurden. Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an dieser häufigsten anhaltenden Herzrhythmusstörung, beziehungsweise konkret unter einem „nicht valvulären Vorhofflimmern“ (einem, das nicht auf einer Herzklappen-Fehlfunktion beruht). Leider bleibt die Volkskrankheit oft lange unentdeckt.(1)

Tückisch – denn obwohl Vorhofflimmern selbst nicht tödlich ist, kann die Erkrankung unbehandelt in einen lebensgefährlichen Schlaganfall münden. Insgesamt sind etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle darauf zurückzuführen.(2)

Die gute Nachricht: Rund 70 Prozent davon ließen sich theoretisch durch eine gezielte Prävention vermeiden.(3) Wie die aktive Vorbeugung, insbesondere durch Bewegung, ganz praktisch umgesetzt werden kann, stand im Fokus der Jahrespressekonferenz* der Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“.

Das Konzept: Körperlich und geistig mobil bleiben
„Neue wissenschaftliche Untersuchungen belegen eindrucksvoll, dass jede koordinativ anspruchsvolle Bewegung zur Neubildung von Neuronen (Nervenzellen) und ihrer Verschaltung in neuronalen Netzwerken beitragen kann“, erläuterte Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel. Vor allem der Schulung von Ausdauer, Kraft, Flexibilität und Koordination komme in Sachen körperlicher Leistungsfähigkeit immense Bedeutung zu, so der Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln weiter.
Sportliche Aktivität könne sowohl einem Schlaganfall vorbeugen, als auch Patienten nach einem solchen Ereignis schneller wieder in einen aktiven Alltag zurückbringen. „Ein bis zwei Stunden pro Tag spazieren zu gehen, senkt das Schlaganfallrisiko bereits um 35 Prozent, drei Stunden reduzieren es um 65 Prozent. Und dabei spielt die Gehgeschwindigkeit gar keine Rolle.“(4)

Es entwickelt sich über Jahre: Was Vorhofflimmern begünstigt
„Unseren Patienten zu ermöglichen, möglichst gesund alt zu werden, stellt eine wachsende Herausforderung dar“, verdeutlichte Dr. med. Thomas Schramm, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin (Kardiologische Praxis Rodenkirchen).
Die Entstehung von Vorhofflimmern wird nämlich nicht nur durch Faktoren wie Erkrankungen des Herzens, Bluthochdruck, Schilddrüsenüberfunktion, Fettleibigkeit, Diabetes oder einen ungesunden Lebensstil begünstigt. „Das Alter an sich ist der Hauptrisikofaktor. Ab 50 verdoppelt sich das Vorhofflimmer-Risiko mit jedem weiteren Lebensjahrzehnt. Die Krankheit entwickelt sich über Jahre. Und je länger sie anhält, desto stärker verändert sich die Struktur des Herzens“, sagte Dr. Schramm.
„Regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen sind daher gerade für Risikopatienten wichtig. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen und das Schlaganfallrisiko zu senken.“

Die richtige Therapie: Schutz vor dem Schlaganfall
Wird die Herzrhythmusstörung entdeckt, herrscht heute laut Dr. Schramm hinsichtlich der wünschenswerten Therapie Klarheit. Neben der Behandlung der Grundkrankheit und der Beeinflussung des Herzrhythmus, bestehe die wichtigste Aufgabe in der Vermeidung der Gerinnselbildung mithilfe von blutgerinnungshemmenden Medikamenten. Diese Antikoagulantien müssen lebenslang und regelmäßig eingenommen werden. Den Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien (kurz NOAKs) ist bei nicht valvulärem Vorhofflimmern fast immer der Vorzug vor den Vitamin-K-Antagonisten (VKAs) zu geben.** Die NOAKs bieten Studien zufolge u. a. eine bessere Schlaganfallprophylaxe.

Aufklärung als Ziel: 25 Jahre Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Knapp 270.000 Schlaganfälle ereignen sich jährlich in Deutschland, über 37 Prozent der Betroffenen sterben innerhalb eines Jahres und rund die Hälfte der Überlebenden bleibt ein Jahr nach Ereignis dauerhaft behindert. Nur durch die Aufklärung über die Volkskrankheit Schlaganfall können diese Zahlen gesenkt werden. Dieses Ziel verfolgt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe bereits seit 25 Jahren.
Deutlicher Handlungsbedarf bestehe allerdings noch in der Nachsorge, führte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Michael Brinkmeier aus: „Unser wichtigstes Ziel besteht in den nächsten Jahren darin, bundesweit spezialisierte Schlaganfall-Lotsinnen und -Lotsen zu etablieren. Sie sollen Betroffene und ihre Angehörigen von der Akutphase bis hin zu einem Jahr nach einem Schlaganfall begleiten und beraten, etwa Therapien koordinieren und für die Einhaltung der Medikation sorgen.“

Wichtige Informationen: Was bei Vorhofflimmern zu beachten ist
Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und der Deutschen Sporthochschule Köln zahlreiche Informationsmöglichkeiten an. Was Patienten mit Vorhofflimmern in ihrem Alltag beachten sollten, thematisiert besonders die Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“. Sie kann kostenlos angefordert werden unter

-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de
oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld.

Außerdem steht die Broschüre unter www.rote-karte-dem-schlaganfall.de im Internet zum Download bereit.
* Pressekonferenz „Aktiv gegen den Schlaganfall – die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne startet ins siebte Jahr“, 27. Februar 2018, BayArena, Leverkusen
** Ausgenommen von dieser Empfehlung sind Patienten mit künstlichen Herzklappen oder dem Herzklappenfehler Mitralstenose.

Quellen:
(1) Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET)-Register
(2) AFNET e. V
(3) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(4) Jefferies PB et al., Protective Effect of Time Spent Walking on Risk of Stroke in Older Men, Stroke 2014; 45:194-199

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

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hs(2018-0080)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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