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Bildung Karriere Schulungen

BSA-Akademie informiert im Rahmen des „Bundesweiten Fernstudientages 2019“

Über 70 staatlich geprüfte und zugelassene Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit

BSA-Akademie informiert im Rahmen des "Bundesweiten Fernstudientages 2019"

Nur am 22. Februar: 10 % Rabatt auf alle Lehrgänge

Am Freitag, den 22. Februar 2019, findet bereits zum 14. Mal der „Bundesweite Fernstudientag“ des Forums DistancE-Learning statt. Die BSA-Akademie berät an diesem Tag an bundesweiten Lehrgangszentren zu ihrem umfangreichen Fernlehrgangs-Angebot, bestehend aus mehr als 70 Qualifikationen.

Mit dem Fernstudientag hat der Verband der Fernhochschulen und Fernakademien, das Forum DistancE-Learning, eine Kampagne etabliert, die jedes Jahr deutschlandweit die Aufmerksamkeit für diese flexible Lernmethode, ihre Themenvielfalt und die Bandbreite der Abschlussmöglichkeiten in den Mittelpunkt stellt.

Mit ihrer mehr als 35-jährigen Erfahrung hat sich die BSA-Akademie schon lange als führendes Bildungsinstitut in den zukunftsträchtigen Branchen Prävention, Fitness und Gesundheit etabliert und beteiligt sich jährlich mit bundesweiten Infoveranstaltungen an diesem Tag. Interessierte haben am 22. Februar die Möglichkeit, sich über das umfassende Lehrgangsangebot, mit mehr als 70 staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen, zu informieren. An folgenden Lehrgangszentren können sich individuell beraten lassen:

– Leipzig (Infoveranstaltung um 12 Uhr)
– Frankfurt (Beratung: 12-14 Uhr)
– Saarbrücken (Beratung 8-13 Uhr)
– Köln (Beratung: 15-17 Uhr)
– Berlin (Beratung: 10-15 Uhr)
– Düsseldorf (Beratung: 10-16:30 Uhr)
– Hamburg (Beratung auf der Einstieg-Messe)
– München (Beratung: 9-12 Uhr)

Wer sich noch am gleichen Tag für eine Weiterbildung an der BSA-Akademie entscheidet, kann außerdem von 10 % Preisnachlass auf den gebuchten Lehrgang profitieren. Dieses Angebot gilt sowohl bei der Buchung vor Ort am Lehrgangszentrum, per Fax oder online über den Warenkorb der BSA-Akademie.

Dieses Angebot gilt ausschließlich am 22. Februar.

Jetzt informieren und vom Sonderpreis auf die Lehrgänge profitieren!

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gesunde Mitarbeiter rechnen sich

Gesundheit ist mehr als nur „nicht krank“ sein: Unternehmen sollten präventiv die physische und psychische Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen stärken

Gesunde Mitarbeiter rechnen sich

Resilienz: Präventive Gesundheitsfürsorge (Bildquelle: WavebreakmediaMicro / fotolia)

Autorinnen Prof. Jutta Heller + Nina Gallenmüller: Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit als „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens“ und konzentriert sich mit der Ottawa-Charta vor allem auf die Gesundheitsvorsorge. Nach diesem Verständnis ist entscheidend, Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, in denen Menschen einen positiven funktionalen Gesamtzustand im Sinne eines dynamischen biopsychologischen Gleichgewichtszustandes aufrechterhalten oder immer wieder herstellen können (vgl. Brinkmann, R. (2014). Angewandte Gesundheitspsychologie. Hallbergmoos: Pearson). Diese Definition basiert auf dem Verständnis von Gesundheit als einem sehr dynamischen Prozess, der viele Facetten zwischen „gesund“ und „krank“ ermöglicht. Gesundheit hat eine starke subjektive Komponente: Ob wir uns jetzt gut fühlen, hängt auch von unserem gegenwärtigen emotionalen Zustand ab, ob wir ausgeruht und unbeschwert sind usw.

So beeinflussen nicht nur biologische Faktoren den Gesundheitsprozess, sondern auch psychologische und soziologische Komponenten. Viren und Bakterien greifen in den Zustand der menschlichen Gesundheit ein, aber auch persönliche Einstellungen, Überzeugungen und Emotionen. Eine klare Trennung zwischen physischer und psychischer Gesundheit kann man nicht vornehmen: Zahlreiche psychische Erkrankungen sind genetisch bedingt, werden aber erst durch das individuelle emotionale Erleben ausgelöst. Ein Beispiel dafür ist die Depression, die genetische Komponenten aufweist, jedoch in vielen Fällen erst durch ein Trauma ausgelöst wird, z. B. durch eine Trennung. Moderierend wirkt sich dann das soziale Netzwerk des/der Betroffenen aus, indem es die Gefühle der Einsamkeit, Wertlosigkeit usw. entweder auffängt oder aber sogar noch verstärkt. Folglich spricht man von einem „biopsychosozialen“ Gesundheitsmodell (nach Engel, G. (1976). Psychisches Verhalten in Gesundheit und Krankheit. Bern: Huber).

Gesundheit ist für Unternehmen relevant

Ob wir uns gesund und leistungsfähig fühlen, hat einen entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden. Gleichermaßen ist jedoch auch die Gesundheit und die damit verbundene Leistung für Unternehmen von hoher Relevanz. Der wirtschaftliche Schaden, den Unternehmen durch krankheitsbedingte Ausfälle ihrer Mitarbeiter erleiden, ist immens. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) konzentrierte sich anfangs in erster Linie auf die körperliche Sicherheit der Beschäftigten, um Fehlzeiten zu vermeiden. Inzwischen ist auch die Bewertung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz seit 2013 gesetzlich vorgeschrieben (ArbSchG § 5) – unter anderem, weil immer deutlicher wurde, dass psychische Erkrankungen die Arbeitsfähigkeit in der Regel noch stärker einschränken als körperliche. Beispielsweise ist die Dauer der Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen etwa doppelt so lang wie der Gesamtdurchschnitt aller krankheitsbedingten Fehlzeiten (Badura et al. (2017). Fehlzeiten-Report 2017. Berlin: Springer, S. 281).

Gesundheit fördern mit den Resilienzschlüsseln

Unternehmen konzentrieren sich daher zunehmend auf die psychologischen Aspekte der Mitarbeitergesundheit. Im Mittelpunkt stehen die Erhaltung und Stärkung der Gesundheit und damit der Arbeitsfähigkeit. Ein präventiver Ansatz ist auf lange Sicht sowohl effektiver als auch kostengünstiger als ein Eingreifen erst dann, wenn die Gesundheit bereits beeinträchtigt ist. Aus diesem Grund ist ein Resilienztraining darauf ausgerichtet, die Mitarbeiter so früh wie möglich zu stärken, auch wenn sie ihre Belastungsgrenzen noch nicht überschritten haben.

Die Resilienzschlüssel zeigen individuelle Ressourcen auf, bevor Krisen und gesundheitliche Einschränkungen auftreten: Wenn Menschen ihre Ressourcen kennen und lernen, für sich selbst zu sorgen, können sie unerwarteten Stress in Krisensituationen viel besser abfedern. Und vielen Menschen im Unternehmen ist das auch selbst bewusst. Auf die Frage, warum sie an Resilienztrainings teilnehmen, antworten die TeilnehmerInnen: „Um Belastungen im aktuellen Change-Prozess besser meistern zu können“, „Stressgefühle bewältigen“, „Um meine Gesundheit zu stärken“. Um das erlernte resiliente Verhalten zu verankern, werden Resilienz-Trainings idealerweise mit einem mehrmonatigen Online-Support unterstützt. Genau so konzipiert sind die Trainings der Akademie Prof. Dr. Jutta Heller: Das nächste Training individueller Resilienz findet am 12.-13. März in Stein (Nürnberg) statt.

Verhaltens- und Verhältnisprävention zur Gesundheitsförderung

Die Förderung der individuellen Resilienz konzentriert sich auf die Verhaltensprävention. Es hängt jedoch nicht nur von der Einzelperson ab, wie sie mit Stress umgeht. Unternehmen können viel dazu beitragen, dass eine Gesundheitsförderung durch ein geeignetes Umfeld – das heißt durch Verhältnisprävention – erreicht werden kann. Insbesondere das Unternehmens-„Klima“ oder die Kultur in einem Unternehmen sind dafür entscheidend. Führungskultur, Fehlerkultur, Verantwortungskultur usw. – dies sind Aspekte, die im Rahmen von Organisationaler Resilienz angesprochen werden können. Die Akademie Prof. Dr. Jutta Heller hat ein Training zur Förderung organisationaler Resilienz konzipiert, in dem Führungskräfte die Stellschlüssel zur organisationalen Resilienzentwicklung in ihren Unternehmen kennenlernen. Der nächste Termin für das Training organisationaler Resilienz ist der 03.-04. Juni 2019.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
Neuwerk 4
90547 Stein
091127861770
info@juttaheller.de
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Computer IT Software

cubos Internet unterstützt die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e. V.

Erstmals Teilnahme als Aussteller an der vfdb Jahresfachtagung

Die Aachener cubos Internet GmbH, Entwickler der intelligenten Alarmierungssoftware GroupAlarm®, ist seit Anfang Januar 2019 Mitglied in der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e. V. (vfdb).
Bereits seit 2017 trägt GroupAlarm® das von der vfdb verliehene Markenzeichen „Safety made in Germany“, kurz SMG, was quasi als „Ritterschlag“ und Aufstieg in den „Qualitätsadel“ anzusehen ist.
Das neue Mitglied cubos Internet nimmt 2019 erstmals als Aussteller an der vfdb Jahresfachtagung teil, die in diesem Jahr vom 27. bis 29. Mai 2019 in Ulm stattfindet.

Die vfdb wurde 1950 in Stuttgart mit dem Ziel gegründet, Forschung, Entwicklung und Innovation im Fachgebiet der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr zu fördern. Im internationalen Rahmen ist die vfdb ein Repräsentant für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr Deutschlands.
Die vfdb Mitgliedschaft ist für cubos Internet die konsequente Fortführung der aktiven Arbeit des Aachener Unternehmens für mehr Sicherheit in Deutschland.
„Die Arbeit der vfdb ist ein wichtiger Eckpfeiler der Sicherheitsprävention und nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in Deutschland und in Europa. Wir als cubos wollen diese Arbeit aktiv unterstützen. Deshalb sind wir Mitglied in der Vereinigung geworden. Die Auszeichnung unserer Alarmierungssoftware GroupAlarm® mit dem Qualitätssiegel „Safety made in Germany“ war für uns eine große Ehre und zeigt uns, dass die vfdb unsere Arbeit im Bereich der bestmöglichen Alarmierung von Einsatzkräften honoriert“, erklärt Hanno Heeskens, einer der Geschäftsführer bei cubos Internet.

Die cubos Internet GmbH bietet über zehn Jahre Erfahrung im Bereich Hosting und Programmierung und komplettiert Ihr Angebot mit umfassende Dienstleistungen und Services. Durch ein breites Produktspektrum erhält der Kunde Hilfe aus einer Hand. Weiterhin gewähren die Rechenzentren in NRW Datenschutz und Datensicherheit nach deutschem Recht.

Firmenkontakt
cubos Internet GmbH
Hanno Heeskens
Krantzstraße 7
52070 Aachen
+49 241 56528888
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Deutsche Hochschule sorgt für Rekordhoch an Studierenden im Saarland

Studierendenzahlen spiegeln wachsende Bedeutung von qualifizierten Fachkräften im „zweiten Gesundheitsmarkt“ wieder

Deutsche Hochschule sorgt für Rekordhoch an Studierenden im Saarland

DHfPG verzeichnet stetig steigende Studierendenzahlen

Im Wintersemester 2017/2018 sind so viele Studierende wie noch nie an den saarländischen Hochschulen eingeschrieben – insgesamt 31 370 Studierende. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2016/2017 um + 0,9 Prozent. Ein Rekord, der im Wesentlichen auf die steigenden Studierendenzahlen an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) zurückzuführen ist (+ 7,6 %). Das gab das Statistische Amt Saarland in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt.

Die Zahl der Studierenden im Saarland im Wintersemester 2017/2018 ist auf einem Rekordhoch, obwohl die Studierendenzahlen an der Universität des Saarlandes sowie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft leicht zurückgehen. 31.370 Studierende sind insgesamt für ein Studium eingeschrieben. Für den Rekord verantwortlich ist vielmehr die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), die ihr zentrales Studienzentrum an der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken hat, gab das Statistische Amt Saarland in seiner Pressemitteilung bekannt.

Die DHfPG verzeichnet seit ihrer Gründung ein stetig wachsendes Interesse am dualen Studienangebot im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Das belegen die kontinuierlich steigenden Studierendenzahlen. Sie spiegeln die wachsende Bedeutung von qualifizierten Fachkräften im sogenannten „zweiten Gesundheitsmarkt“ wieder. Die DHfPG setzt auf das duale Bachelor-Studiensystem, bestehend aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung – mittlerweile ergänzt durch insgesamt vier Master-Studiengänge. In 2017 nutzten über 7.600 Studierende das Studienangebot. Damit steigerte die Hochschule sich um ganze 7,6 Prozent gegenüber 2016. Aktuell studieren sogar mehr als 8.000 Studierende an der zweitgrößten saarländischen Hochschule. Mehr als 4.300 Ausbildungsbetriebe vertrauen auf duale Bachelor-Studierende der DHfPG.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke

Kompetente Beratung aus einer Hand

Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke

Apotheken unterstützen aktiv die Prävention und geben nicht nur Arzneimittel ab. (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Gesundheitsdienstleistungen aus der Apotheke sind vielfältig, niederschwellig und wohnortnah für fast alle Menschen erreichbar: Ohne Terminvereinbarung und ohne lange Wartezeiten können Apotheken beispielsweise den Blutdruck oder den Blutzucker messen, Hilfen bei der Tabakentwöhnung anbieten oder auch die Hausapotheke und den Verbandskasten checken. Solche Serviceleistungen bieten viele Apothekerinnen und Apotheker gegen eine kleine Schutzgebühr oder auch im Rahmen von Aktionstagen an.

Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg (LAV) erklärt: „Wer Apotheken darauf reduziert, dass dort nur Arzneimittel abgegeben werden, schöpft unsere Kompetenz und unser Knowhow nur unzureichend ab. Wir Pharmazeuten mit unseren gut ausgebildeten Teams verfügen über ein umfangreiches Gesundheitswissen, das wir durch Fortbildungen und Seminare laufend aktualisieren und erweitern.“ So werden in Apotheken häufig einfache Körpermessungen wie Blutdruck oder die Ermittlung des Blutzuckerwerts durchgeführt. Gulde stellt weiter klar: „Apotheken sind keine Arztpraxen – und das wollen wir auch gar nicht sein – aber durch die Messungen zwischendurch, können wir Betroffene darauf hinweisen, wenn sie besser einen Arzt aufsuchen sollten. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass wir gerade auch die Menschen erreichen, die noch nicht in ärztlicher Behandlung sind, weil sie gar nicht wussten, dass Werte im kritischen Bereich sind.“

Die Apotheken bieten solche Dienstleistungen qualitätsgesichert auf der Basis anerkannter Leitlinien an. In den Augen des LAV wäre es wünschenswert, wenn derartige Services für Versicherte auch in besonderen Verträgen mit den Krankenkassen als honorierte Leistungen vereinbart werden könnten, weil sie für die Menschen einen echten Mehrwert darstellen und einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
Jetzt Fan werden: Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. auf www.facebook.de

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Landesapothekerverband Baden-Württemberg
Frank Eickmann
Hölderlinstr. 12
70174 Stuttgart
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Gesunde Unternehmen Challenge 2018: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

Gesunde Unternehmen  Challenge 2018: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

(Mynewsdesk) Das Justizzentrum Bremen (1. Platz, 10.000 Euro), die Bremer Volkshochschule (2. Platz, 5.000 Euro) und die Vitakraft pet care GmbH (3. Platz, 2.500 Euro) sind die Sieger des hkk-Wettbewerbs zur Förderung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements („BGM“) „Gesunde Unternehmen – Challenge 2018“. Neben den Unternehmen wurden auch die aktivsten Mitarbeiter prämiert. Sie erhielten Gutscheine für Sport- und Entspannungsreisen.

Die Schirmherrin Prof. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, übergab heute die Preise im Congress Centrum Bremen:„Es freut mich sehr, dass die hkk bereits im vierten Jahr diesen Preis verleiht. Das zeigt ihr Engagement, das betriebliche Gesundheitsmanagement weiter zu fördern. Es ist wichtig, dass sich Firmen für die Unternehmensgesundheit engagieren: für das Wohlergehen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch im Interesse des wirtschaftlichen Erfolgs.“ Dies sei insbesondere vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung und der sich immer schneller ändernden Arbeitsbedingungen von großer Bedeutung. hkk Vorstand Michael Lempe: „Wenn wir gesund und wettbewerbsfähig sein wollen, müssen wir im Berufsumfeld der Menschen gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen etablieren und verstetigen.“

2018 gingen 47 Unternehmen mit mehr als 25.000 Beschäftigten aus Bremen, Bremerhaven, Niedersachsen und Hamburg an den Start – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr (13.400). 36 Firmen haben das Ziel erreicht. „Wir sind stolz darauf, dass wir die Unternehmen mit der Challenge bei ihrem BGM unterstützen können. Das hohe Engagement über verschiedenste Branchen hinweg zeigt, dass Gesundheit nicht nur für Großunternehmen ein Thema ist“, sagt Dr. Wolfgang Ritter, Leiter Gesundheitsförderung und Prävention bei der hkk.

Unternehmen und Mitarbeiter sammelten im Rahmen der Challenge 2018 vom 1. April bis zum 30. September 2018 gemeinsam Punkte. Diese konnten sich die Mitarbeiter anhand gesundheitsfördernde Aktivitäten und Unternehmen durch neue BGM-Maßnahmen und Inklusions- sowie Betriebssport-Angebote verdienen. Wolfgang Ritter: „Das Engagement der Beschäftigten macht deutlich, wie wichtig die Einbeziehung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ein umfassendes BGM ist.“

Die hkk Krankenkasse hat den Wettbewerb 2018 zum vierten Mal ausgerichtet. Sie unterstützt damit Unternehmen bei der Gesundheitsförderung im Betrieb.Der Wettbewerb wird organisiert in Kooperation mit: Landesbetriebssportverband (LBSV), Verein Gesundheitswirtschaft Nordwest, Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V., Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., Alpenverein Bremen (DAV) und ULC die Fitness-Experten.

Die „Gesunde Unternehmen – Challenge 2019“ beginnt am 1. April 2019 und läuft sechs Monate. Anmelden können sich in Bremen, Niedersachsen und Hamburg ansässige Unternehmen ab dem 1. März 2019. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche haben alle die gleichen Gewinnchancen. Das Projekt unterstützt die teilnehmenden Betriebe durch Vernetzung und Fachveranstaltungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Für die Belegschaft werden Aktionen organisiert und regelmäßig Tipps für sportliche Veranstaltungen gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen unter: www.hkk.de/challenge

Teilnehmer 2018:

* AKTIVgesund
* ALU-Kanttechnik GmbH
* Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co.KG
* Amtsgericht Bremen
* AWO pauline-Ahlsdorff-Haus
* AWO Wohnpark -Haus am See-
* Big Dutchman AG
* Bremer Bäder GmbH
* Bremer Volkshochschule
* Brüning-Holding GmbH
* C. Melchers GmbH & Co. KG
* CargoSoft GmbH
* Deutsche Rentenversicherung Oldenburg Bremen
* FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG
* Friedrich Kuhnt GmbH
* Geeste Treuhand Michael Hübner
* Gemeinde Lilienthal
* Gemeinde Stuhr
* IKEA Deutschland GmbH & Co.KG Niederlassung Hannover
* IKEA Deutschland GmbH & Co. KG Niederlassung Hamburg-Altona
* Johanniter Unfall Hilfe e.V.
* Justizzentrum Am Wall
* KL Holding
* Krankenhaus St. Joseph-Stift
* Kreishandwerkerschaft Cloppenburg
* KS Gleitlager GmbH
* Landgericht Bremen
* Landkreis Aurich
* Landkreis Leer – Kreisverwaltung
* Mechanic Anlagenbau GmbH
* Nehlsen GmbH & Co. KG
* Öffentliche Versicherung Braunschweig
* Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband
* Osterholzer Stadtwerke GmbH & Co. KG
* Performa Nord
* Polizeidirektion Osnabrück
* pb+ Ingenieurgruppe AG
* Rotorblattwerke Aurich
* RWG Ammerland-OstFriesland eG
* Samtgemeinde Zeven
* Solarlux GmbH
* Staatsanwaltschaft Hannover
* thyssenkrupp System Engineering GmbH
* Wabco Hannover
* Verein für Innere Mission in Bremen
* Vitakraft pet care GmbH & Co. KG
* VIEROL AG

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 610.000 Versicherten (davon mehr als 470.000 beitragszahlende Mitglieder), 25 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2018 betrug ihr Wachstum mehr als 40.000 Kunden. Mit ihrem zum 1. Januar 2019 auf 0,39 gesenkten Zusatzbeitrag (Gesamtbeitrag 14,99 Prozent) ist sie zum fünften Mal in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Der Beitragsvorteil für hkk-versicherte Arbeitnehmer beträgt bis zu 302 Euro. Auch die Leistungen übertreffen den Branchendurchschnitt deutlich: Unter anderem erstattet die hkk Zusatzleistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Darüber hinaus sind private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen verfügbar. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 2 Mrd. Euro (1,6 Mrd. Euro für die Kranken- und 0,4 Mrd. Euro für die Pflegeversicherung).

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Martinistraße 26
28195 Bremen
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Bildung Karriere Schulungen

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement überzeugt bei Beratung und Service

Das Deutsche Institut für Service-Qualität führte einen Anbietervergleich durch

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement überzeugt bei Beratung und Service

An der DHfPG freundlich und kompetent beraten werden

Gesundheitsberufe boomen und bieten vielfältige Perspektiven für Berufsneulinge oder einen beruflichen Aufstieg. Wer sich in dem Bereich höher qualifizieren möchte, kann aus vielen spezialisierten privaten Hochschulen wählen. Doch vor der Entscheidung für ein solches Bildungsangebot sind Informationen und gute Beratung wichtig. Aus diesem Grund beauftragte der Fernsehsender n-tv das Deutsche Institut für Service-Qualität insgesamt sieben große Anbieter zu testen. Dabei hat die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) mit dem Qualitätsurteil „gut“ den zweiten Platz erreicht. Vor Ort zeigte die Hochschule im Anbietervergleich sogar die stärkste Leistung.

Die freundlichen und kompetenten Berater gehen individuell und sehr bedarfsorientiert auf das Anliegen der Interessenten ein. Zudem ist die telefonische Kontaktaufnahme dank der guten Erreichbarkeit unkompliziert, die Beratung auch dort sehr freundlich. Ein informativer Internetauftritt rundet das positive Bild ab, heißt es im Testbericht des DISQ.

Das DISQ testete sowohl Präsenzhochschulen als auch Fernhochschulen und Hochschulen mit semi-virtuellem Studienkonzept. Die Messung der Servicequalität erfolgte über jeweils drei Beratungsgespräche vor Ort sowie über je zehn telefonische Beratungen und zehn E-Mail-Anfragen (Mystery-Tests). Zudem wurden die Internetauftritte von jeweils zehn geschulten Testnutzern geprüft und einer detaillierten Inhaltsanalyse unterzogen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Patienten aus Lüdenscheid: Hirntumor Früherkennung

Was können Patienten aus Lüdenscheid tun, um einem Hirntumor vorzubeugen?

Patienten aus Lüdenscheid: Hirntumor Früherkennung

Eine frühe Diagnose ist für eine erfolgreiche Therapie notwendig. (Bildquelle: © Naeblys / Fotolia)

LÜDENSCHEID. Ein Hirntumor zählt zu den seltenen Tumorerkrankungen. Etwa einer von 10.000 Patienten in den westlichen Industrieländern erkrankt jährlich neu daran. Hirntumoren treten sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen auf. „Mit den modernen Therapieoptionen können wir in vielen Fällen helfen“, betont Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen. Prof. Braun behandelt mit seinem ärztlichen Team auch Patienten aus der Region Lüdenscheid. Immer wieder wird er mit Fragen nach der Vorsorge oder Prävention bei Hirntumor konfrontiert. Er stellt heraus: Bis auf sehr seltene Erberkrankungen wie

– Neurofibromatose,
– von Hippel-Lindau oder
– Li-Fraumeni-Syndrom

gibt es keine Risikogruppen für Hirntumoren. Auch mit Blick auf die Vorbeugung eines Hirntumors können keine konkreten Angaben gemacht werden. Prof. Braun rät Patienten zur Sensibilität in Bezug auf neu auftretende, anders geartete Kopfschmerzen in Verbindung mit bestimmten weiteren Symptomen.

Patienten aus Lüdenscheid sollten wissen: Es gibt keine Hirntumor Risikogruppen

Bei den meisten Krebserkrankungen lassen sich bestimmte Risikogruppen nachweisen. Das ist bei einem Hirntumor jedoch nicht der Fall.

– Rauchen oder
– Alkoholkonsum spielen beim Hirntumor nach derzeitigem Stand der Wissenschaft keine Rolle.
– Auch erbliche Veranlagungen sind sehr selten.
– Studien lassen keinen Einfluss von Umweltfaktoren, Stress oder starken seelischen Belastungen zu.
– Es konnte zudem nicht verlässlich nachgewiesen werden, dass sich eine Schädel-Hirn-Verletzung auf die Entstehung eines Hirntumors auswirkt.

Ein Hirntumor kann lange asymptomatisch sein. Wichtig für die erfolgreiche Therapie eines Hirntumors ist vordergründig die frühe Diagnose, stellt Prof. Braun heraus. Patienten sollten also bestimmte Warnzeichen ernst nehmen.

Hirntumor: Was Patienten aus dem Raum Lüdenscheid über die Symptome wissen sollten

Was sind solche Warnzeichen?

– Wenn starke Kopfschmerzen neu, vor allem nachts oder in den frühen Morgenstunden auftreten,
– im Zeitverlauf und im Liegen intensiver werden und tagsüber spontan nachlassen,
– wenn es zu Sehstörungen, Krampfanfällen, Zuckungen an Armen oder Beinen oder einer Körperhälfte kommt oder neurologische Ausfälle registriert werden, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
– Auch wenn es zu Gedächtnisausfällen, Persönlichkeitsveränderungen oder Hormonstörungen kommt, können das Hinweise auf einen Hirntumor sein.

Der richtige Ansprechpartner ist dann ein Neurologe. Bei mehr als der Hälfte der Patienten mit den beschriebenen Symptomen wird keine Erkrankung des Gehirns als Ursache festgestellt. Zur Diagnose werden am Diakonie Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen u.a. Untersuchungen im MRT und mit dem Computertomographen durchgeführt. Die Klinik verfügt über modernste Einrichtungen der Diagnose und Therapie.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
presse@neurochirurgie-diakonie.de
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BSA-Akademie gehört zu „Deutschlands besten Weiterbildungsanbietern“

Bildungsinstitut bietet über 70 Lehrgänge in der Wachstumsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit an

BSA-Akademie gehört zu "Deutschlands besten Weiterbildungsanbietern"

Auszeichnung für die BSA-Akademie

20.000 Marken aus verschiedensten Branchen wurden von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY im Rahmen der Studie „Deutschlands Beste“ auf die Wahrnehmung durch Kunden untersucht. Die BSA-Akademie hat es in der Rubrik Weiterbildungsanbieter unter die Top 5 geschafft.

Wenn Marken bewertet werden, geschieht dies in diversen Dimensionen: Die einen prüfen auf Preis-Leistung, Service und Qualität, andere schauen eher auf Kaufbereitschaft, Weiterempfehlungsbereitschaft, sympathisieren mit der Marke oder vertrauen auf sie. Für die Studie „Deutschlands Beste“ wurden 20.000 Marken auf die Wahrnehmung durch Kunden untersucht. Auf Basis von insgesamt 33,4 Millionen Aussagen aus Online-Medien und Social Media wurden dann die Daten ausgewertet. Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch die International School of Management.

Die Studie kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass die BSA-Akademie in der Kategorie „Deutschlands beste Weiterbildungsanbieter“ unter den besten fünf Unternehmen/Marken wiederzufinden ist. Mit einem Ergebnis von knapp 90 von insgesamt 100 Punkten ist sie ein starker Anker für Orientierung suchende Verbraucher. Die BSA-Akademie ist mit ihrer 35-jährigen Erfahrung eines der führenden Bildungsinstitute im Bereich Prävention, Fitness und Gesundheit. Teilnehmer können zwischen mehr als 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgängen wählen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
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„Mit Fitness allein ist es nicht getan“

Neue App bietet Mitarbeitern anonyme psychologische Beratung am Arbeitsplatz

"Mit Fitness allein ist es nicht getan"

Die Berliner mentavio UG (haftungsbeschränkt), die unter www.mentavio.com eine der größten Plattformen für professionelle psychologische Beratung im deutschsprachigen Raum betreibt, hat die Veröffentlichung einer neuen Applikation zur psychologischen Beratung von Mitarbeitern bekannt gegeben. Die Applikation, die den Namen mentavio Business trägt, wendet sich speziell an mittelständische Unternehmen, die Mitarbeitern im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) den unkomplizierten, direkten und anonymen Zugang zu einem erfahrenen Psychologen ermöglichen und dadurch psychisch bedingten Fehlzeiten am Arbeitsplatz vorbeugen möchten.

Über die mentavio Business App können sich Mitarbeiter von teilnehmenden Unternehmen innerhalb weniger Minuten ein Nutzerkonto einrichten und einen Psychologen per Chat konsultieren, um über psychische Probleme oder Belastungen zu besprechen, bevor diese sich zu ernsthaften psychischen Erkrankungen auswachsen. Die Registrierung erfolgt dabei vollständig anonym, wie Uwe Kampschulte, Mitgründer und Geschäftsführer Vertrieb der mentavio UG, betont: „Bei der Entwicklung der mentavio Business App haben wir uns von zwei Gedanken leiten lassen. Zum einen wollten wir erreichen, dass Mitarbeiter im Bedarfsfall einen professionellen Ansprechpartner haben, dem sie sich bei Problemen auch wirklich anvertrauen können. Viele Unternehmen beschäftigen heute einen Betriebspsychologen oder verweisen die Mitarbeiter bei psychischen Problemen an die Personalabteilung, doch die meisten Mitarbeiter nehmen ein solches Angebot nicht an, weil sie dadurch persönliche Nachteile im Hinblick auf ihre berufliche Karriere befürchten. Die mentavio Business App setzt daher auf die vollständige Anonymität des Mitarbeiters, sodass Arbeitgeber, die das Produkt einsetzen möchten, nicht herausfinden können, welcher Mitarbeiter die Applikation nutzt. Zweitens wollen wir mit mentavio Business nicht nur die großen DAX-Konzerne erreichen, sondern auch kleinen und mittelständischen Unternehmen und Institutionen ein erschwingliches, aber nichtsdestotrotz leistungsfähiges Produkt anbieten, das sich perfekt in das betriebliche Gesundheitsmanagement integriert. Viele Firmen setzen hier bereits auf Teamevents oder Firmenfitness, doch mit Fitness allein ist es nicht getan, wenn man bedenkt, dass hierzulande über 100 Mio. Fehltage auf das Konto von Depressionen und anderen psychischen Störungen gehen.“

mentavio Business ist sowohl als browserbasierte Desktop-Applikation, als auch für alle gängigen Smartphones in Form einer Android- und iOS-Applikation erhältlich. Einzelsitzungen per Webcam-Videokonferenz mit einem Psychologen oder Psychotherapeuten sind optional erhältlich. Alle Preise und detaillierte Informationen zu mentavio Business erhalten interessierte Unternehmen unter www.mentavio.com/business oder über die mentavio-Hotline unter der Rufnummer +49 (30) 555 70 88 66.

mentavio ist eine Onlineplattform für webbasierte psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet wurde. Gründer des Unternehmens sind Thomas Kruse, Daniel Bosch, Uwe Kampschulte sowie der Diplom-Psychologe Benjamin Uebel. Über die Webseite des Unternehmens unter www.mentavio.com können Klienten aus ganz Deutschland eine psychologische Beratungssitzung online buchen und wahrnehmen – wahlweise per Livechat per Webcam, Textchat oder E-Mail. Auch Vorort-Termine sind möglich. Seit Oktober ist mentavio auch in Spanien aktiv, die Webpräsenz vor Ort findet sich unter www.mentavio.es

Kontakt
mentavio UG (haftungsbeschränkt)
Daniel Bosch
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