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Mammut Nutrition unterstützt Camp Stahl im Kampf gegen Mobbing

Mit der inzwischen dritten Scheckübergabe an Carsten Stahl und seine Initiative Camp Stahl, die sich gegen Mobbing und Gewalt unter Jugendlichen einsetzt, hat der Hersteller für Sporternährung, Mammut Nutrition, erneut ein Zeichen gesetzt.

Mammut Nutrition unterstützt Camp Stahl im Kampf gegen Mobbing

Logo Mammut Nutrition

Im Rahmen der Camp Stahl Stützpunkteröffnung am Samstag, den 07. Juli 2018, in der Kampfsportschule Fight Residenz in Oberhausen wurde von Mammut Nutrition bereits der dritte Spendenscheck an Carsten Stahl übergeben. Mit der stolzen Summe von 10.000 EUR soll auch zukünftig das Engagement gegen Mobbing unterstützt werden, denn Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt!

Mit jeder verkauften Verpackung der Sporternährung Mammut Nutrition fließt ein Teil in die Unterstützung der Arbeit von Camp Stahl. Carsten Stahl setzt sich mit seiner Initiative gegen Gewalt, Mobbing und Kriminalität unter Jugendlichen ein. Unter dem Leitspruch „Mit Respekt, Mut und Toleranz gegen Gewalt, Drogen und Vorurteile!“ arbeitet er deutschlandweit, klärt auf und bietet Hilfe an, Wege aus der Gewaltproblematik zu finden.

Sport war schon immer eine Möglichkeit, einen Ausweg aus Schwierigkeiten und sozialem Ungleichgewicht zu finden oder Aggressionen abzubauen. Mammut Nutrition, als deutscher Hersteller für Sporternährung, steht zu 100% hinter Carsten Stahl und will durch die Unterstützung seiner Arbeit einen Beitrag dazu leisten, jungen Menschen eine Perspektive zu geben.

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Mammut Nutrition ist eine Marke der Fitnesshotline GmbH. Die Produkte von Mammut überzeugen mit einem umfangreichen Sortiment und ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die unter strenger Qualitätskontrolle liegenden Produkte sind ideal für Trainingseinsteiger und alle, die auf der Suche nach günstigen und zugleich qualitativ hochwertigen Produkten sind. Mammut Nutrition legt hohen Wert auf die Vielfältigkeit des Sortiments und beobachtet für die Entwicklung den aktuellen Markt. Wie auch für die anderen Marken der Fitnesshotline GmbH werden die Rezepturen in Zusammenarbeit mit Sportlern und Wissenschaftlern entwickelt.

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Tourismus Reisen

Ahoi und Leinen los: Im Familotel Borchard’s Rookhus gibt“s zwei neue Miniboote

Mit viel Liebe zum Detail hat das Familotel Borchard’s Rookhus neue Wasserattraktionen ins Leben gerufen.

Ahoi und Leinen los: Im Familotel Borchard

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

Mit Neptun-Tor am Steg und zwei Elektro-Minibooten im Polizei- und Feuerwehr-Design wird somit das Angebot rund um den direkt anliegenden Großen Labussee ausgebaut.

Der Sommer ist in vollem Gange, die Ferien haben in einigen Bundesländern schon begonnen und das Familotel Borchard“s Rookhus nördlich von Berlin rüstet sich für seine großen und kleinen Gäste, um deren Sommer-Urlaub unvergessen zu machen. Neben den bereits vorhandenen vielfältigen Aktivitäten an Land und zu Wasser, hat sich das Familienhotel nun an die Ausweitung des Angebots für den angrenzenden Großen Labussee gemacht.

Kleine und große Wasserratten können ab sofort mit Sam und Bobby, dem neuen Feuerwehr- und Polizeiboot in See stechen. Mit den speziell für das Rookhus in den Niederlanden gefertigten Elektrobooten geht es für die Eltern mit ihren Kindern umweltschonend, geräuscharm und sparsam über den Großen Labussee. Ab zwölf Jahren dürfen die Kids sogar selbst ans Steuer und mit den führerscheinfreien und leicht zu bedienenden Booten einen Ausflug machen.

+++ Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön +++

„Besonderen Wert legen wir bei unseren Angeboten auf sanften Tourismus und das friedliche Erkunden der Natur“, so Alexander Borchard, Gastgeber des Familienhotels im mecklenburgischen Wesenberg. Neben den neuen Elektrobooten stehen deshalb keine Wasserski, Jetskis oder Rennboote, sondern stattdessen Ruderboote, Kanus, das Floß „Ninus“ sowie ein kleines Motorkajütenboot mit sparsamen 5 PS zum Verleih zur Verfügung.

Am Ufersteg des Sees erwartet die Gäste außerdem das neue Neptun-Tor, welches den Gott des Meeres darstellt und jedem, der darunter her geht, eine Portion Glück für die Seefahrt mit auf den Weg gibt. Ausgeschmückt ist das Tor mit vielen Schnitzereien von Muscheln, Fischen und dem Ninus-Schriftzug, der eine Verbindung aus dem Künstler Nino Antonov und dem Rookhus darstellt. Wie auch bei dem Floß ist Nino, der einst von dem bekannten Holzbildhauer Erich Gerer aus Hamburg lernte, für den Entwurf und die Fertigstellung des Tores verantwortlich.

+++ Langeweile Fehlanzeige +++

Im Familotel kommen natürlich nicht nur die Wasserratten auf ihre Kosten, auch am Land stehen allerhand Angebote zur Verfügung. Neben der aktuellen Rookhus-Mini-WM, bei welcher der Spaß und Erfolg beim Fußballspielen noch nicht vergangen ist, gibt es verschiedene Ausflüge in den naheliegenden Nationalpark, wo sich die Gäste bei Familienwanderungen mit Ponys und archäologischen Ausgrabungen austoben können. Auf der Hotelanlage selbst stehen mit Zirkusaufführungen, Bogenschießen, Goldwaschen und Zaubertrunk brauen viele weitere spannende Beschäftigungen auf dem Programm. Von Langeweile ist hier garantiert keine Spur.

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Gemütlich – natürlich – persönlich,

fast wie Zuhause. Das „Familotel Borchard“s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit über 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick auf den großen Labussee.

Das Motto: Friede, Freu(n)de, Eierkuchen…

steht für unberührte friedliche Natur, herzliche Gastgeber und eine Rundumversorgung die keine Wünsche offen lässt. Derzeit bietet die 30.000 qm großen Hotelanlage mitten im Wald alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Floßfahren, mit eigenem Piratenhafen und elektrischen Miniboten. Im Forscherwäldchen können Mini-Archäologen auf Entdeckungsreise gehen und im ganzjährig aufgebauten Zirkuszelt heißt es „Manege frei!“, wenn die kleinen und großen Gäste Ihre erlernten Kunststücke präsentieren. Daneben gibt es ein kleines hoteleigenes Schwimmbad, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Ponys zum Reiten und Kutsche fahren. Die Blockhüttensauna mit Seezugang, Massagen und ein Kaminzimmer lassen auch den Herbst und Winter besonders entspannend werden.

Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, “ … mal weg vom technischen Spielzeug zu gelangen und sich zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“ Nichts desto trotz gibt es für die älteren Kinder auch einen modernen Teens-Club, in dem eine Spielkonsole und ein Billardtisch nicht fehlen dürfen.

Weitere Informationen: http://www.rookhus.de & http://www.familotel.com

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Kunst Kultur Gastronomie

Wie Holländische Auberginen deutsche Feinschmecker überzeugen

Auberginen aus den Niederlanden haben immer noch mit Vorurteilen zu Anbau und Geschmack zu kämpfen. Es wird Zeit, sich die Produktionsbedingungen genauer anzusehen und der Frage nachzugehen: Gibt es im Handel überhaupt deutsche Auberginen?

Wie Holländische Auberginen deutsche Feinschmecker überzeugen

Logo Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

„Vorurteile sind schwerer zu spalten als Atomkerne“, wusste schon Albert Einstein. Die Gerüchte um sogenanntes holländisches „Wassergemüse“ sind ebenso alt wie überholt. Es gibt einen ganz einfachen Weg, diese Vorurteile zu entkräften: durch einen aktuellen Test zum Geschmacksvergleich. Dazu stehen bei den Holländischen Auberginen diverse Sorten in verschiedenen Formen und Farben zur Auswahl. Die Graffiti-Aubergine beispielsweise verdankt ihren Namen ihrem auffälligen, pink-weiß-gestreiften Äußeren. Ihr Fruchtfleisch ist schön weiß und saftig und sie hat den großen Vorteil, beim Garen weniger Flüssigkeit aufzunehmen als andere Auberginensorten. Die Graffiti-Aubergine gibt es auch im Mini-Format, mit Fruchtgewichten zwischen 15 und 50 Gramm. Eine optisch besonders schöne Sorte der Auberginen aus den Niederlanden ist die Purpura-Aubergine. Sie fällt durch ihre runde Form und prachtvolle, violett-gemaserte Färbung auf. Geschmacklich ist sie sehr aromatisch und durch die feste Struktur ihres Fruchtfleisches eignet sie sich besonders gut zum Grillen und Braten.

+++ Kaum deutsche Auberginen im Handel +++

Die dunkel-lilafarbene, keulenförmige Aubergine ist die am häufigsten im deutschen Einzelhandel vertretene Sorte. Einheimische Exemplare sind jedoch nur äußerst selten in den Supermarktregalen zu finden, denn Sie werden für den Handel nur in einigen wenigen Betrieben angebaut – und zwar im Gewächshaus. Ausgeliefert werden sie lokal sehr begrenzt an ausgewählte Märkte.

Holländische Auberginen, die einen Großteil der Handelsware in Deutschland ausmachen, können hier mit ihrem kurzen Anfahrtsweg vom deutschen Nachbarn Niederlande unter regionalen Aspekten punkten, denn sie müssen nicht aus den anderen großen Gewächshausplantagen in Südeuropa, wie Spanien oder Italien, eingeflogen werden. Die Ernte aus dem eigenen Garten sei dabei außen vor gelassen. Die Saison der Niederländischen Auberginen dauert noch bis zum September – genug Zeit also, um bei Grillspießen, Aufläufen, Auberginenröllchen und Co. ganz neue farbliche und geschmackliche Akzente zu setzen.

+++ Nachhaltig angebaut, bestäubt von Bienen +++

Auch der Anbau der Holländischen Auberginen erfolgt in Gewächshäusern, welche ideale Bedingungen für die wärmeliebenden Pflanzen bieten. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Bewässerung werden durch einen Klimacomputer optimal reguliert. Die Pflege der Pflanzen erfolgt immer noch weitgehend von Hand. Reife Früchte werden mit Hilfe einer Schere geerntet und sorgfältig in großen Behältern platziert, um Schäden an den Auberginen zu vermeiden.

Eine saubere Zukunft ist den niederländischen Auberginen-Züchtern wichtig. Daher ist Nachhaltigkeit in vielen Produktionsschritten verankert, wie beispielsweise der biologische Pflanzenschutz durch natürliche Feinde, umweltfreundliche Verpackungen aber auch durch die Wiederverwendung von Materialien. An einigen Standorten wird Wärme genutzt, die von benachbarten Düngemittelfabriken erzeugt wird. Mit dieser Recyclingmethode wird eine Ersparnis von rund 90% bei Erdgas erzielt. Durch Wärme, die anderswo freigesetzt wird, können alle Gewächshäuser am Standort das ganze Jahr über erwärmt werden. Auch Abwasser wird vor Ort gereinigt, was ebenfalls ein einzigartiger Ansatz ist.

Hummeln und Bienen sind sehr wichtig für den Anbau von Auberginen, denn sie sorgen für die Befruchtung der Blüten. Daher arbeiten niederländische Auberginenzüchter oft mit Imkern zusammen, welche im Gewächshaus Bienenstöcke platzieren. Die Tiere eines Bienenstocks befruchten dabei die Blüten auf einer Anbaufläche von rund 5.000 Quadratmetern – Das entspricht etwa der Größe eines Fußballfeldes. Das zum Anbau verwendete Substrat besteht aus Steinwolle, Kokosfasern oder Tongranulaten. Im Substrat sind weniger Keime als in Erde vorhanden, was die Pflanzen weniger anfällig für Krankheiten macht.

+++ Holländische Auberginen sind unschlagbar vielseitig +++

Auberginen nur für die altbekannten Klassiker Ratatouille und Moussaka zu verwenden, ist fast zu schade. Gerade jetzt zur Grillsaison zeigen sie ihr ganzes Potential. Gegrillte Auberginenhälften sind schnell und einfach zubereitet, in maximal 10 Minuten fertig und schmecken köstlich mit den unterschiedlichsten Füllungen und Dips. Ein weiteres besonders leckeres Rezept sind gebackene Auberginenscheiben. Paniert und im Fett ausgebacken, schmecken sie jedem Kind. Zudem ist die Farb- und Formenvielfalt der Holländischen Auberginen nicht nur schön anzusehen; das Gemüse enthält auch jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe, sowie Nährstoffe und Vitamine, wie B-Vitamine, Folsäure, Kalium und Magnesium, die positive Wirkungen auf Stoffwechsel und Gesundheit haben. Etwa 20 Kilokalorien pro 100 Gramm sind dabei nur ein weiteres gutes Argument, die Holländischen Auberginen beim nächsten Einkauf in den Wagen zu legen.

Weitere Informationen und leckere Rezepte: http://www.aubergine.nl/de

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Über Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

Die Organisation A8 (Aubergine8) ist der Erzeugerverband niederländischer Auberginenzüchter. Nur einer von zehn Niederländern hat schon einmal Aubergine gegessen. Damit gibt es für das Gemüse einen großen Markt zu erobern, besonders in Hinblick auf aktuelle Gesundheitstrends und die zunehmende Aufgeschlossenheit der Verbraucher. Die niederländischen Landwirte haben sich zusammen getan, um die Aubergine in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Vielfältige (Promotions-)Tätigkeiten sollen das Wissen der Verbraucher über Holländische Auberginen boosten sowie die Einstellung zu und den Umgang mit dem Gemüse positiv beeinflussen. A8 arbeitet eigenständig und in Kooperation mit Marketingorganisationen und Verbrauchermärkten, mit dem Ziel die Marktpositionierung der niederländischen Auberginenproduzenten zu verbessern.

Weitere Informationen: http://www.aubergine.nl/de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

SC Lötters begleitet Don Bosco Mission Bonn bei Projekt im Beethoven-Jahr

Die Don Bosco Mission Bonn will 2020 am Beethovenjahr der Stadt Bonn teilnehmen und bei mittelständischen Unternehmen der Region bekannter werden. Mit der grundlegenden Konzeption zur Ansprache beauftragte sie Bonner Dienstleister Sc Lötters.

SC Lötters begleitet Don Bosco Mission Bonn bei Projekt im  Beethoven-Jahr

Beethoven Moves Bildmotiv der Don Bosco Kampagne (Bildquelle: @Don Bosco Mission Bonn)

20. Juni 2018 Das Konzept liegt vor und die Umsetzung hat begonnen. Erstmalig nach außen geht die kirchliche Organisation mit werblichen Aktivitäten und einer gezielten Ansprache ab Mitte Juni. Das Ziel der international bekannten Mission ist, möglichst viele mittelständische Partner aus der Region für das Projekt „Beethoven Moves“ und der damit verbundene Förderung von jungen Menschen zu gewinnen. Derzeit wird das Kunst- und Bildungsprojekt zusammen mit dem Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von General Musikdirektor Dirk Kaftan vorbereitet. Das Orchester ist ein wichtiger Partner für das Projekt, welches bereits eine Bewilligung von der Jubiläumsgesellschaft BTHVN2020 erhalten hat.
Beethoven Moves wurde aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums, das die Don Bosco Mission Bonn 2019 feiern wird, für das Beethoven Jubiläumsjahr konzipiert. Man will das eigene Jubiläum mit dem für Beethoven-Jubiläum verbinden, um sich stärker in der Region zu engagieren und zu vernetzen. Das Projekt „Beethoven Moves“ ist international ausgelegt und richtet sich weltweit an benachteiligte Jugendliche. Lokal werden in Bonn und Umgebung Schulen eingebunden. Zur Umsetzung des Bildungsprojekts und für parallele soziale Vorhaben werden gezielt Partnern und Unterstützer in der Region gesucht.
Um im ersten Schritt die Sichtbarkeit der international bekannten und tätigen Mission am Standort in Bonn spürbar erhöhen, beauftragte man den Bonner Dienstleister SC Lötters, der in der Region im Mittelstand zu Hause ist. Die Aufgabenstellung wurde gemeinsam umrissen und in Form eines Workshops sowie mehreren Projektgesprächen aufbereitet. Das Ergebnis: Ein klares Konzept, mit dem man nun mittelständische Partner in der Region ansprechen wird. Erste Partner konnten auch bereits gewonnen werden, denn neben Mittelstandskompetenz brachte SC Lötters handverlesene Kontakte ein, die das Projekt nun aktiv unterstützen.
Grundsätzlich will sich die Don Bosco Mission den rund um Bonn ansässigen Mittelstand als langfristigen und tatkräftigen Partner gewinnen, um sich für die Zukunft noch besser aufzustellen. Auch im Bereich Fundraising werden die Mittel knapper, die Unternehmen schauen genauer hin, welche Organisationen und Projekte gefördert werden. „Vertrauen, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit werden zu wichtigen Attributen, geht es um Spenden und Unterstützungs-leistungen“, erläutert Thomas Becker, Leiter Fundraising und Marketing der Don Bosco Mission Bonn. „Und da hat Don Bosco sehr viel zu bieten, auch oder gerade für Unternehmen des Mittelstandes, denen genau diese Attribute wichtig sind, geht es um eine entsprechende partnerschaftliche Zusammenarbeit“, erläutert Agenturinhaberin Dr. Christine Lötters.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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Medizin Gesundheit Wellness

15. Internationaler Weltblutspendertag: 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender wurden in Berlin ausgezeichnet

Aus Anlass des 15. Internationalen Weltblutspendertages am 14. Juni zeichneten DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel im feierlichen Rahmen in Berlin 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender aus.

15. Internationaler Weltblutspendertag: 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender wurden in Berlin ausgezeichnet

Logo Weltblutspendertag 2018

Der 15. Internationale Weltblutspendertag stand unter dem Motto: “ Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“. Auf zahlreichen, bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen informierten die DRK-Blutspendedienste darüber, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind. Der Weltblutspendertag wurde auch dazu genutzt, nicht nur den Blutspendern, sondern auch den Transfusionsempfängern eine Stimme zu geben und so die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen herauszustellen.

+++ Besonderes Programm für die Ehrengäste in Berlin +++

Wie auch in den Jahren zuvor wurden am Internationalen Weltblutspendertag wieder 65 DRK-Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen. Dort wurde den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni, konnten sie das Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte der Hauptstadt genießen. Am Weltblutspendertag am 14. Juni stand dann zunächst eine Stadtrundfahrt mit Rikschas und Gruppenfoto am Platz der Republik auf dem Programm, bevor sie auf der anderen Seite des Reichstagsgebäudes von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und, in Vertretung für Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble, von der Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau begrüßt wurden. Frau Hasselfeldt und Frau Pau stellten dort die „Missing Type“ (missingtype.de) Kampagne der DRK-Blutspendedienste vor. Anschließend ging es auf die Dachterrasse des Reichstages, wo auch das Mittagessen stattfand. Nach dem Essen bestand noch die Möglichkeit, bis in die Spitze der berühmten Glaskuppel auf dem Reichstag zu steigen. Am Abend des Weltblutspendertages fand dann in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln durch DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel statt.

Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet wurden, befanden sich:

-Aus Baden-Württemberg: Magdalena Anderer aus Waldbronn, Hans-Joachim Brüssow aus Rheinmünster, Günter Fritsch aus Bad Mergentheim, Iris Gähme aus Donaueschingen, Thomas Gähme aus Donaueschingen, Annemarie Gaßner aus Pfedelbach, Lars Lächele aus Essingen, Markus Stockelmann aus Auggen und Josef Troll aus Wangen.

-Aus Bayern: Betty Birner aus Weiden, Birgitte Brätz aus Schweinfurt, Marieluise Heim aus Marktoberdorf, Sebastian König aus Bad Tölz, Gisela Kutzberger aus Ebermannstadt, Birgit Luger aus Urspringen, Benjamin Miskowitsch aus Mammendorf, Luise Raab aus Hauzenberg und Jürgen Sieber aus Hofheim.

-Aus Berlin: Jennifer Koch aus Schmargendorf.

-Aus Brandenburg: Anita Hollmig aus Herzberg.

-Aus Bremen: Carsten Teuchert aus Bremen-Vegesack.

-Aus Hamburg: Benno Heinrich Wesseling aus Hamburg-Finkenwerder.

-Aus Hessen: Elli und Lothar Hillgärtner aus Seligenstadt, Alexandra Jantschik aus Hungen, Peter Knebelsberger aus Geisenheim und Astrid Zabel-Oestreich aus Offenbach.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Christine Chciuk aus Rövershagen und Hans-Peter Golombek aus Blankenhof.

-Aus Niedersachsen: Anne Emkes-Kleen aus Norden, Martin Gugisch aus Cloppenburg, Udo Jordan aus Bad Münder, Elisabeth Moser aus Boitze, Irene Schmidt aus Bockenem und Anja Schulte aus Renkenberge.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Petra Christel Andreß aus Wuppertal, Ann-Kathrin Boldrick aus Borken-Weseke, Cansu Hacihimmetoglu aus Bedburg, Heinz Klaus aus Viersen, Makrina Kröger aus Bad Pyrmont, Susanne Kugel aus Arnsberg-Voßwinkel, Andreas Nawrat aus Warstein, Frank Sonnenberg aus Oberhausen, Paul Georg Stachelscheid aus Drolshagen, Gertrud Tautzaus Tecklenburg, Yasemin Wippermann aus Möhnesee-Günne und Ekkehard Wutschke aus Nottuln.

-Aus Rheinland-Pfalz: Johannes Haus aus Dannstadt, Katrin Klein aus Idar-Oberstein, Amelie Kohn aus Koblenz und Harald Pelzer aus Otterberg.

-Aus dem Saarland: Ursula Breidt aus Nonnweiler.

-Aus Sachsen: Monika und Claus Engelmann aus Oelsnitz, Bodo Kitscha aus Lengenfeld und Marion Scharfenberg aus Dresden.

-Aus Sachsen-Anhalt: Mario Fleischhauer aus Bad Lauchstädt, Christina Junge aus Stiege und Frank Richter aus Teuchern.

-Aus Schleswig-Holstein: Inga Ressel aus Neumünster.

-Aus Thüringen: Rotraud Ruhmann aus Apolda.

Einzel- und Gruppenbilder der Geehrten stehen für Medien (Copyright: DRK-Blutspendedienste/Steffen Kugler) zum Download zur Verfügung unter: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ DRK-Botschafterin Carmen Nebel ging mit gutem Beispiel voran und spendete Blut im neuen Berliner Institut des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost in Berlin Steglitz +++

Die langjährige DRK-Botschafterin Carmen Nebel, die auch dieses Jahr am 15. Internationalen Weltblutspendertag (14. Juni 2018) wieder in Berlin die Auszeichnungen von 65 zu diesem Aktionstag eingeladenen verdienten DRK-Blutspendern aus ganz Deutschland vorgenommen hat, ging kurz vor dem Weltblutspendertag mit gutem Beispiel voran und hat bei einem Besuch im neuen Berliner Institut für Transfusionsmedizin in Berlin-Steglitz selbst Blut gespendet. Die Fotos dieser Blutspende stehen für Medien (Copyright: DRK-Blutspendedienste/Tom Maelsa) ebenfalls zum Download zur Verfügung unter: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2018 ist es Griechenland. Dort fand in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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DRK löst Rätsel um fehlende Buchstaben auf! Missing Type – „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“

Am heutigen 15. Internationalen Weltblutspendertag stellten die DRK-Blutspendedienste eine neue Kampagne zur Spendersensibilisierung vor.

DRK löst Rätsel um fehlende Buchstaben auf! Missing Type - "Spende Blut. Erst wenn"s fehlt, fällt es auf!"

Logo Weltblutspendertag 2018

Im Rahmen eines DRK-Blutspendetermins für Beschäftigte und Abgeordnete des Deutschen Bundestages auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Berlin, der unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble stand, löste DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt gemeinsam mit Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau das Rätsel der seit Montag in den Veröffentlichungen und Logos vieler Unternehmen, Vereine und Medien fehlenden Buchstaben „A“, „B“ und „O“. Die DRK-Blutspendedienste nutzen unter dem Motto „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“ die Kampagne als Denkanstoß für ein lebensrettendes Engagement als Blutspenderin oder Blutspender.

Seit Montag, den 11. Juni 2018 fehlen in den Veröffentlichungen von zahlreichen Unternehmen, Vereinen und Medien die Buchstaben „A“, „B“ und „O“ in Logos, Webseiten oder Artikeln.

+++ Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt stellen DRK-Blutspende-Kampagne vor +++

Die fehlenden Buchstaben sind Bestandteil einer Aufmerksamkeitskampagne der DRK-Blutspendedienste. Unter dem Claim „Missing Type“ ( www.missingtype.de) wurde dabei durch die Auslassung der Buchstaben „A“, „B“ und „O“, die für die Blutgruppen stehen (das O steht für Null), darauf aufmerksam gemacht, dass es erst wenn es fehlt, auffällt. In Vertretung für den Schirmherrn der Kampagne, Dr. Wolfgang Schäuble, hob die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau in einem Grußwort zur Kampagne am Reichstagsgebäude dazu Folgendes hervor: „Blutspenden folgen einer einfachen und wichtigen Motivation, anderen uneigennützig zu helfen. Allen Blutspenderinnen und Blutspendern und den vielen ehrenamtlich Helfenden gilt unser ganz besonderer Dank. Sie leisten Vorbildliches.“

Die Kampagne wurde national und zusammen mit internationalen Partnern weltweit ausgerollt. Unter den Teilnehmern sind Länder wie z.B. Thailand, Japan, USA, Frankreich, Belgien, Italien, Südafrika, Kanada oder China.
Zur Vermeidung eines Versorgungsmangels von Blutpräparaten der Blutgruppen A, B, AB und 0 stehen die fehlenden Buchstaben für die lebensrettende Bedeutung der Blutspenden. Die ausgelassenen Buchstaben symbolisieren die einzelnen Blutgruppen und erschweren zunächst einmal das Satzverständnis – ein harmloser, aber störender Effekt. Für Patienten kann eine fehlende Blutspende jedoch ernste gesundheitliche Folgen haben. Denn bis heute gibt es trotz aller modernen medizinischen Fortschritte keine Möglichkeit, Blut künstlich herzustellen. Viele medizinische Eingriffe und Therapien – beispielsweise für Tumorpatienten – lassen sich ohne ausreichende Konserven nicht durchführen. Die kontinuierliche Sicherstellung der Patientenversorgung mit Blutprodukten ist dabei die vorderste Aufgabe der DRK-Blutspendedienste. An einem einzigen Tag werden bundesweit etwa 15.000 Spender gebraucht, um den Bedarf an Blutpräparaten decken zu können.

Jährlich scheiden rund 100.000 Blutspenderinnen und Blutspender aus Altersgründen aus. Auf der anderen Seite der Bevölkerungspyramide stehen jedoch nicht die gleiche Anzahl an jungen Blutspenderinnen und Blutspender zur Verfügung. Deshalb ist es wichtig, neue Bevölkerungsgruppen in allen für das lebensrettende Thema Blutspende zu sensibilisieren, nur so kann auch in den kommenden Jahrzehnten die lückenlose Versorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten aus Spenderblut in Deutschland gewährleistet werden.

Auf das unverzichtbare Engagement der DRK-Blutspender wies auch die DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt hin und betonte in ihrer Ansprache die lange Tradition des Blutspendetermins für Beschäftigte und Abgeordnete des Deutschen Bundestags sowie die Vorbildfunktion der gewählten Volksvertreter und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Am heutigen 14.6.2018 war dies bereits die 40. Blutspendeaktion an diesem Ort. Dabei sind bislang dort rund 7.000 Blutspenden geleistet worden.

+++ 65 Ehrengäste formen riesige „A“, „B“ und „O“ auf dem Platz der Republik +++

Zum Internationalen Weltblutspendertag haben die DRK-Blutspendedienste wie jedes Jahr 65 Ehrengäste, die stellvertretend für die rund 1,7 Millionen DRK-Blutspender stehen, nach Berlin eingeladen. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtlich Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

Vor dem Medientermin versammelten sich die 65 Ehrengäste auf dem Platz der Republik vis-à-vis des Reichstagsgebäudes zu einem besonderen Motiv: sie stellten die riesigen Buchstaben „A“, „B“ und „O“ als Lebendbild nach.

Die Fotos dieser Aktion, sowie die vom anschließenden Medientermin, stehen für Medienzwecke unter der Angabe Copyright: DRK-Blutspendedienste/Steffen Kugler zum Download zur Verfügung unter: https://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2018 ist es Griechenland. Dort fand in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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15. Intern ti n ler Welt lutspendert g: Spende lut beim R ten Kreuz. Erst wenn“s fehlt, f llt es uf!

m 14. Juni 2 18 j hrt sich der Intern ti n le Welt lutspendert g zum 15. M l. Der kt nst g wurde 2 4 v n der WH und nderen rg nis ti nen ins Leben gerufen und ist ls D nkesch n n lle lutspenderinnen und lutspendern ged cht.

15. Intern ti n ler Welt lutspendert g: Spende  lut beim R ten Kreuz. Erst wenn"s fehlt, f llt es  uf!

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Sie sehen richtig – hier fehlt etwas: genauer gesagt die Buchstaben „A“, „B“ und „O“. Aber nicht nur hier fehlen diese Buchstaben, deutschlandweit sind sie bei zahlreichen Unternehmen, Vereinen und Medien verschwunden: www.missingtype.de

Auch international wird von fehlenden Buchstaben in den Ländern Thailand, Japan, USA, Frankreich, Belgien, Italien, Südafrika, Kanada oder China berichtet. Was genau sich hinter dem mysteriösen Phänomen verbirgt, wird am 14. Juni bei einem Medientermin am Berliner Reichstagsgebäude auf dem Friedrich-Ebert-Platz bekannt gegeben, zu dem alle Medienvertreter herzlich eingeladen sind.

+++ Vor dem Weltblutspendertag – Aufruf zur aktuellen Versorgungslage +++

Eine Blutspende rettet Leben. Doch auch an einem Aktionstag, wie dem Weltblutspendertag, an Feiertagen oder zur Ferienzeit muss die Patientenversorgung in den Krankenhäusern lückenlos weitergehen. Inzwischen wirken sich die extremen Wetterlagen der vergangenen 4 Wochen in Deutschland auf die Spendebereitschaft aus. Nach anhaltenden Starkregenfällen im Süden und wochenlanger Spitzentemperaturen im Norden und Osten und in der Mitte ist die Bevorratung der Blutpräparate inzwischen bundesweit deutlich zurückgegangen. Blut ist nicht künstlich herstell- und aufbereitetes Spenderblut nur kurz haltbar. Deshalb rufen die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes alle gesunden Mitmenschen eindringlich auf, in dieser Woche alle angebotenen Blutspendetermine zu nutzen und so die Versorgung schwerkranker Mitmenschen mit lebensrettenden Blutpräparaten mit abzusichern.

+++ Schirmherr Dr. Wolfgang Schäuble und DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt stellen DRK-Blutspende-Kampagne vor +++

Am Weltblutspendertag wird der amtierende Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Wolfgang Schäuble, als Schirmherr dieser besonderen Aufmerksamkeitskampagne, die international und bundesweit am 11. Juni gestartet ist, zusammen mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt im Rahmen eines DRK-Blutspende- und Medientermins auf dem Friedrich-Ebert-Platz vor dem Reichstagsgebäude den ernsten Hintergrund der Kampagne auflösen. An diesem Tag findet dort zeitgleich eine große DRK-Blutspendeaktion für Beschäftige und Mitglieder des Deutschen Bundestages statt.

+++ Einladung +++

Die DRK-Blutspendedienste laden am 14. Juni 2018 zu zwei Mediencalls am Reichstag (Ostseite/Friedrich-Ebert-Platz) und in das Schloss Charlottenburg ein.

+++ Mediencall 1 – Vormittagstermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag am Reichstag (Ostseite/Friedrich-Ebert-Platz)

– Auflösung einer besonderen Aufmerksamkeitskampagne, die einige Tage zuvor starten wird.

Was: Foto- und Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag am Reichstag (Ostseite/Friedrich-Ebert-Platz)

– Auflösung einer besonderen Aufmerksamkeitskampagne, die einige Tage zuvor starten wird.

– 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland, die am Abend des Internationalen Weltblutspendertags 2018 für ihr Engagement stellvertretend ausgezeichnet werden, treffen bei der DRK-Blutspendeaktion am Reichstag Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble und werden am Abend von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg für ihr Engagement ausgezeichnet

– Verschiedene Fotomotive (Protagonisten, Kampagnenbanner, Gruppenbild, usw.).

– Interviewmöglichkeiten bestehen mit: DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt, Wolfgang Rüstig für die DRK-Blutspendedienste, Transfusionsempfänger Thomas „Tomek“ Kaczmarek, 65 Blutspenderinnen und Blutspendern aus allen Bundesländern

Wann: 14. Juni 2018, Beginn circa 11:00 Uhr

Wo: Friedrich-Ebert-Platz (Ostseite des Reichstages), 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– Präsident des Deutschen Bundestages Dr. Wolfgang Schäuble

– DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

– Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig, amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

– Thomas „Tomek“ Kaczmarek Transfusionsempfänger, Botschafter der Kampagne und Ehrengast als Stimme der Patienten

Ihre Akkreditierung:

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob Sie teilnehmen und ob und mit wem Sie ein Interview führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können. Bitte schicken Sie Ihre Akkreditierung per E-Mail an: akkreditierung@pr4you.de

Wichtiger Hinweis!

Alle Medienvertreter für den Termin am Reichstagsgebäude benötigen zur Berichterstattung eine Akkreditierung der Pressestelle des Deutschen Bundestages (Tel. 030 227 32924 oder -32929). Das Formular dafür finden Sie unter

http://www.bundestag.de/presse/akkreditierung/index.htm

Alle Medienvertreter benutzen bitte den Eingang Nord des Reichstagsgebäudes, wo sich eine Röntgenstrecke befindet. Von dort kommen sie über den Eingang Ost auf den Friedrich-Ebert-Platz.

+++ Mediencall 2 – Abendtermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum 15. Internationalen Weltblutspendertag mit Fototermin vor der Orangerie des Schlosses Charlottenburg vor Beginn der festlichen Auszeichnungsveranstaltung, bei der 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland für ihr Engagement – stellvertretend für alle 1,7 Mio. DRK-Blutspender in Deutschland – von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel ausgezeichnet werden.

Wann: 14. Juni 2017, 17:45 Uhr

Wo: Schloss Charlottenburg, Orangerie, Spandauer Damm 20-24, 14059 Berlin

Beteiligte Personen:

– DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

– DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg

– DRK-Botschafterin Carmen Nebel

– Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig, amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste

– Thomas „Tomek“ Kaczmarek Transfusionsempfänger, Botschafter der Kampagne und Ehrengast als Stimme der Patienten

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

Ihre Akkreditierung:

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob Sie teilnehmen, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können. Bitte schicken Sie Ihre Akkreditierung per E-Mail an: akkreditierung@pr4you.de

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin – ein Transfusionsempfänger sagt Danke +++

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtlich Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

Ein besonderer Gast beim diesjährigen Weltblutspendertag ist Thomas „Tomek“ Kaczmarek. Er verdankt wie viele Tausend weitere Transfusionsempfänger auch Blutspenderinnen und Blutspendern sein Leben. Der heute 32-jährige konnte bei einer Not-OP am Herzen nur durch rund 30 Blutkonserven sowie Plasma und Thrombozytenpräparate überleben. Am Weltblutspendertag wird er sich dafür nochmal bei allen Blutspendern bedanken und den geladenen Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Für Medienvertreter steht er auf Anfrage auch schon im Vorfeld für Interviews zur Verfügung.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne den Einsatz der vielen Blutspenderinnen und Blutspender sowie der ehrenamtlichen Helfer nicht denkbar. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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Anpfiff zur Mini-WM 2018 im Familotel Borchard’s Rookhus

„Anlauf, Schuss und Tor!“ heißt es ab 14.06. im Familotel Borchard“s Rookhus, wenn parallel zur Fußball-WM in Russland die Rookhus Mini-WM stattfindet. Jeden Donnerstag gibt es einen Geschicklichkeitsparcours und ein Turnier Eltern gegen Kinder.

Anpfiff zur Mini-WM 2018 im Familotel Borchard

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Die Fußball-Weltmeisterschaft findet dieses Jahr zwar in Russland statt. Aber bis ins ferne Land der Zaren müssen kleine Fußballfans und ihre Eltern gar nicht reisen, um Meisterschaftsluft zu schnuppern. Denn im ausgewiesenen Familienhotel Borchard“s Rookhus am Großen Labussee nördlich von Berlin können kleine und große Fußballbegeisterte die Stars ihrer eigenen Mini-WM werden.

+++ Ballgefühl und Teamgeist sind gefragt +++

Zeitgleich zur WM in Russland startet am 14. Juni die Rookhus Mini-WM. Jeden Donnerstag um 10 Uhr wird es für die kleinen Gäste des Hotels einen Fußball-Geschicklichkeitsparcours mit drei verschiedenen Stationen geben. Die erste Disziplin für die Teilnehmer ist der Schuss auf eine Torwand. Geschicklichkeit ist vor allem bei der zweiten Station gefragt, dem Dribbling durch einen Parcours. Ihre Treffsicherheit können die Mini-WM-Teilnehmer bei der dritten Disziplin, beim Pass gegen eine Bank, unter Beweis stellen.

Ab 11 Uhr wird die Rookhus Mini-WM 2018 mit einem großen Fußballturnier weitergehen. Dabei heißt es Eltern gegen Kinder und damit die Chancengleichheit hergestellt ist, werden jeweils zwei Elternteile durch das Zusammenbinden zweier Beine leicht beeinträchtigt. Die genaue Turnierform entscheidet sich vor Ort, abhängig von der Zahl der Teilnehmer. Musikalische Begleitung gibt es bei den Spielen durch die besten Fußball- und WM-Songs der letzten Jahre.

„Alle Mitspieler dürfen sich am Ende über eines der begehrten Happy-Abzeichen freuen, den ganz besonderen Button des Familienhotels Borchard“s Rookhus und bekommen zusätzlich eine schicke Teilnahme-Urkunde. Den Gewinnern der Plätze eins bis drei der Mini-WM 2018 winkt außerdem ein ganz besonderer Überraschungspreis“, so Alexander Borchard, Gastgeber des Familienhotels im mecklenburgischen Wesenberg.

Im Anschluss können die erschöpften Fußballer bei den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten entspannen, wie beispielsweise im Streichelzoo, beim Ponyreiten, beim Baden im See oder einer Fahrt mit dem Floß „Ninus“. Und für die Eltern gibt es während der WM den „Rookhus Moscow Mule“ Cocktail zum Spezialpreis.

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Gemütlich – natürlich – persönlich,

fast wie Zuhause. Das „Familotel Borchard“s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit über 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick auf den großen Labussee.

Das Motto: Friede, Freu(n)de, Eierkuchen…

steht für unberührte friedliche Natur, herzliche Gastgeber und eine Rundumversorgung die keine Wünsche offen lässt. Derzeit bietet die 30.000 qm großen Hotelanlage mitten im Wald alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Floßfahren, mit eigenem Piratenhafen und elektrischen Miniboten. Im Forscherwäldchen können Mini-Archäologen auf Entdeckungsreise gehen und im ganzjährig aufgebauten Zirkuszelt heißt es „Manege frei!“, wenn die kleinen und großen Gäste Ihre erlernten Kunststücke präsentieren. Daneben gibt es ein kleines hoteleigenes Schwimmbad, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Ponys zum Reiten und Kutsche fahren. Die Blockhüttensauna mit Seezugang, Massagen und ein Kaminzimmer lassen auch den Herbst und Winter besonders entspannend werden.

Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, “ … mal weg vom technischen Spielzeug zu gelangen und sich zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“ Nichts desto trotz gibt es für die älteren Kinder auch einen modernen Teens-Club, in dem eine Spielkonsole und ein Billardtisch nicht fehlen dürfen.

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15. Internationaler Weltblutspendertag

Spende Blut. Erst wenn’s fehlt, fällt es auf! Am 14. Juni wird wieder weltweit der Internationale Weltblutspendertag begangen.

15. Internationaler Weltblutspendertag

Logo Weltblutspendertag 2018

Anlässlich des Aktionstages lädt das Deutsche Rote Kreuz 65 Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland stellvertretend nach Berlin ein. Dort werden sie im feierlichen Rahmen für ihr uneigennütziges Engagement geehrt. Denn Präparate aus Spenderblut sind in der modernen Medizin unverzichtbar.

+++ Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf! +++

Im Jubiläumsjahr des internationalen Aktionstages stellen die sechs DRK-Blutspendedienste in Deutschland den 15. Internationalen Weltblutspendertag unter das Motto „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“. Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag.

In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit mehr als 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist. Sie decken die sichere Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, zu 70 Prozent ab. Der Slogan der diesjährigen Kampagne macht deutlich, dass trotz der Errungenschaften der modernen Hochleistungsmedizin eine Behandlung vieler meist lebensbedrohlicher Krankheiten mit Präparaten aus Spenderblut weiterhin unverzichtbar ist.

Rund 1,7 Millionen Menschen spenden Blut beim DRK und zeigen Flagge für die Blutspende als Akt der Solidarität. Grundlegende menschliche Werte wie Altruismus, Respekt und Empathie und Freundlichkeit sind Kennzeichen der freiwilligen, unbezahlten Blutspende gemäß den Statuten der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Deshalb weisen die DRK-Blutspendedienste am 15. Internationalen Weltblutspendertag bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen explizit auf die Bedeutung der Blutspende und das große Engagement der Spender hin. Alle Blutspendetermine an diesem Tag sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

+++ Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin +++

Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtliche Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

Einer von ihnen ist Thomas „Tomek“ Kaczmarek. Der heute 32-jährige konnte bei einer Not-OP am Herzen nur durch rund 30 Blutkonserven sowie Plasma und Thrombozytenpräparate überleben. Am Weltblutspendertag wird er sich dafür nochmal bei allen Blutspendern bedanken und den geladenen Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Für Medienvertreter steht er auf Anfrage auch schon im Vorfeld für Interviews zur Verfügung.

+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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Neu im Familotel Borchard“s Rookhus: Jeden Dienstag geht“s auf Spurensuche in Happys ForscherWäldchen

Alle kleinen und großen Forscher aufgepasst! Das Familienhotel Borchard“s Rookhus lädt seine Gäste jeden Dienstag zur Familienwanderung mit Schatzsuche in Happys ForscherWäldchen ein!

Neu im Familotel Borchard"s Rookhus: Jeden Dienstag geht"s auf Spurensuche in Happys ForscherWäldchen

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

Das Familienhotel Borchard“s Rookhus ist mit seinen vielen verschiedenen Freizeitangeboten das perfekte Urlaubsdomizil für die ganze Familie. Während sich die Eltern auch mal Zeit für sich genehmigen können, wird den Kindern garantiert nicht langweilig. Ob Zirkuszelt, Abenteuerfloß, Schwimmbad, Indianer- und Piratenspielplatz oder der hauseigene Streichelzoo – Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken. Für die besonders wissbegierigen Kinder steht nun ein neuer spannender Programmpunkt auf dem Plan: In Happys ForscherWäldchen kann sich der Nachwuchs auf dem Gebiet der Archäologie ausprobieren.

+++ Jeden Dienstag geht“s auf Spurensuche +++

Jeden Dienstagvormittag sind die Gäste des Familotels eingeladen, sich der Familienwanderung inklusive Schatzsuche über die prähistorischen Hügelgräber im Müritz-Nationalpark unentgeltlich anzuschließen. In Happys ForscherWäldchen gibt es allerhand zu entdecken, was genauestens unter die Lupe genommen und erklärt wird. Mit Andy Henning ist zudem ein Mann vom Fach mit an Bord. Er ist gelernter Grabungstechniker, ausgebildeter Archäologe, Projektmitarbeiter im Amt für Kultur- und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern und zudem Veranstalter der großen Ausgrabung am Dienstagnachmittag.

Nachdem die Kinder am Vormittag auf das Thema rund um die Archäologie aufmerksam gemacht wurden, gibt es am Nachmittag von 15 bis 17 Uhr die Möglichkeit zur Fortsetzung. Für 20 Euro pro Kind geht es dabei mit dem Profi Andy und jeder Menge Archäologen-Know-How auf große Ausgrabungs-Tour. Maximal sieben Familien können sich am Nachmittag als echte Forscher ausprobieren. Bei besonders großer Nachfrage ist auch ein zweiter Termin am Mittwoch möglich.

+++ Profi- und Mini-Archäologen +++

Mit Schaufeln, Spachteln und Pinseln im Gepäck geht es mit Andy Henning zum Königsgrab, zum Brunnen und hin zum Aussichtsturm mit Blick auf die Hügelgräber. Um der Ausgrabung auch nichts an Professionalität abzugewinnen, wird alles genau aufgezeichnet, dokumentiert und für die Nachwelt festgehalten. Metalldetektoren kommen ebenfalls zum Einsatz. Die Kinder erwartet ein Rund-um-Einblick in die Welt der Archäologie, so können sie sich voll und ganz austoben. Ein besonderes Erinnerungsstück können die Mini-Archäologen selbstverständlich auch nach erfolgreicher Ausgrabung mit nach Hause nehmen.

+++ Mit einer Menge Spaß für ernste Themen sensibilisieren +++

„Den Kindern wird genau erklärt, dass wir hier nicht nach Ostereiern suchen, sondern nach historischen Gütern, die später in Labore und in Museen kommen, damit die Menschheit Nutzen davon hat. An erster Stelle steht natürlich der Spaß, jedoch möchten wir sie auch für das Thema sensibilisieren und den ernsten Hintergrund vermitteln“, so Alexander Borchard, Gastgeber des Familienhotel Borchard“s Rookhus im mecklenburgischen Wesenberg.

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Das „Familotel Borchard´s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick. Derzeit bietet die 40 Hektar große Hotelanlage alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Bootfahren, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Kutschfahrten sowie zahlreiche stätig wechselnde Aktionen wie zum Beispiel die Neptunspiele oder das Indianerfest an. Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, „mal weg vom technischen Spielzeug zu kommen und die Gäste, ob groß oder klein zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“

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