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Startup aus Werder erobert Potsdam

Ursprünglich im Potsdamer Umfeld zuhause, hat das wachsende Event-Unternehmen im High-Class-Bereich einen zweiten Standort in Potsdam gefunden.

Startup aus Werder erobert Potsdam

Von l.n.r.: Katrin Schneider, Lars Lehman und Anja Dorenburg (Geschäftsführung und Gründerin) (Bildquelle: Dorenburg event)

Potsdam steht für kulinarische Highlights und beste Küche. So wundert es nicht, dass Anja Dorenburg und Lars Lehmann das Unternehmen dorenburg event & catering nach Potsdam expandieren lassen. Das schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch neue Möglichkeiten für dorenburg und die Stadt Potsdam.

Denn dorenburg event & catering bietet dem Berliner Markt und der ganzen brandenburgischen Region einen Full-Service im Veranstaltungsbereich, den Potsdam gut gebrauchen kann. Hervorragende Speisen, perfekte Organisation und kreative Umsetzung der geplanten Veranstaltungen in B2B-und B2C – Bereich sind das Markenzeichen des Startups dorenburg. Das komplette Angebot der Veranstaltungsorganisation, das Potsdam mit seinen vielen kulturellen Veranstaltungen und Firmenevents, nicht zuletzt denen, die in der Filmstadt Babelsberg stattfinden, steht nun direkt vor Ort zur Verfügung.

Ansässig ist das Startup im Potsdamer gründerzentrum geworden. Anja Dorenburg, Geschäftsführerin von dorenburg event & catering meint zu diesem Schritt: „Wir sind froh, dass wir nach erst zweieinhalb Jahren einen weiteren Standort eröffnen können und weitere Arbeitsplätze schaffen. So tun wir nicht nur etwas für die Stadt, sondern sind sehr viel näher an unseren Kunden. Und können als kompetenter Ansprechpartner vor Ort noch mehr für unsere Kunden und solche, die es werden möchten, tun. Natürlich reisen wir für unsere Kunden auch durch Deutschland und Europa, wenn dies gewünscht ist. Wir sind an deren Seite, egal, wohin uns unsere Berufung führt: Absolute Qualität in der Planung, Organisation und Umsetzung, auch in kulinarischer Hinsicht, außergewöhnlicher Events zu liefern. „

Weitere Informationen: https://dorenburg-event.de/

Über dorenburg | event & catering GmbH

Das Berliner/Potsdamer Startup-Team um die Gründer Anja Dorenburg und Lars Lehmann ist Spezialist für Premium-Events für den B2B Bereich. Entwicklung, Location, Hotel, Personal und Catering werden in ein jeweils unverwechselbares, exklusives Gesamtkonzept gefasst. Aufgrund kreativer Einschränkung verzichtet dorenburg | event & catering bewusst auf eine eigene Küche. Stattdessen werden für das Gourmet-Catering ausgewählte Köche und Küchen aus Deutschland bis Europa einbezogen. Ergebnis ist die Erfüllung höchster kulinarischer Qualität. dorenburg stehen deshalb bei Kunden und Gästen für hochexklusive Momente und besonderer Erlebnisse.

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Sonstiges

Potsdam: Pfingstfest der Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Potsdam: Pfingstfest der Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Potsdam: Pfingstfest der Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Im kommenden Jahr 2019 feiert die Kirche auf dem Kapellenberg ihren 190. Geburtstag und das 285-jährige Bestehen der russischen Orthodoxie in Potsdam. Die erste „moskowitische“ Kirche wurde für die „Langen Kerls“ am Kanal 1734 errichtet. Das der orthodoxe Glaube in Potsdam lebt und gedeiht, ist vor allem Erzpriester Anatolij Koljada zu verdanken. Nachdem von 1949 bis 1968 Erzpriester Nikolai Markewitsch die orthodoxen Gläubigen betreut waren, gab es von 1968 bis 1986 keinen Priester als Hirten für die Gemeinde.

Im Jahre 1986, also vor mehr als 32 Jahren, zog Erzpriester Anatolij Koljada mit seiner Familie in die legendäre russische Kolonie Alexandrowka und hat seither eine beachtliche Zahl von Gemeindemitglieder, eintausend an der Zahl, um sich versammelt. Vater Anatolij (Batjuschka) lädt hierbei regelmäßig zu kirchlichen Messen, am kommenden Samstag, 26.05. 2018 gibt es um 10:00 Uhr die göttliche Liturgie und Panichida, um 17:00 Uhr die Nachtwache mit anschließender Beichte und am Sonntag, 27. Mai 2018, wird am 8. Sonntag nach Ostern, am Tag der Heiligen Dreifaltigkeit dem Pfingstfest, um 09:30 Uhr die göttliche Liturgie und Vesper gefeiert (Alexander-Newski-Gedächtniskirche – Russische Kolonie 14, 14469 Potsdam).

Zur Geschichte ist anzumerken, das weltweit einzig erhaltene russische Kunstdorf Alexandrowka wurde 1826 bis 1827 auf Wunsch des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. als Unterkunft für die russischen Sänger des preußischen Garderegiments errichtet. Nach der Konvention von Tauroggen verbündeten sich 1813 Preußen und Russland gegen Napoleon. Der Name Alexandrowka ist eine Ehrung für den 1825 verstorbenen Zaren Alexander I., die Kolonie selbst Ausdruck der preußisch-russischen Freundschaft. Auf dem nahen Kapellenberg wurde die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche 1829 geweiht. Das Pfarrhaus Nr. 14 trägt den Beinamen „Teehaus“, da König Friedrich Wilhelm III. im Obergeschoss Mußestunden am russischen Tee-Samowar suchte.

Zukünftig plant nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, die Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij zu Potsdam, ein zweiteiliges Gebäudeensemble auf der Kuppe des Kapellenbergs in der Alexandrowka.

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Politik Recht Gesellschaft

Erzbischof Tichon von Podolsk zelebriert Messe in Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Erzbischof Tichon von Podolsk zelebriert Messe in Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Potsdam: Erzbischof Tichon von Podolsk zelebriert Messe in Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Am Sonntag 20. Mai 2018, erfuhr die Gemeine der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche, welche auf dem Kapellenberg im Norden Potsdams auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie Alexandrowka errichtet wurde, eine wahrhaft große Ehre.

Seine Exzellenz der hochgeweihte Erzbischof Tichon, welcher am 1. Februar 2018 während der Göttlichen Liturgie in der Christus Erlöser Kathedrale in Moskau vom Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus‘ Kyrill, zum Erzbischof erhoben und zuvor auf Beschluss des Heiligen Synods vom 28. Dezember 2017 zum Administrator der Diözese von Berlin und Deutschland, unter zeitweiliger Beibehaltung des Titels Bischof von Podols ernannt wurde, hielt als Nachfolger von Feofan Galinskij, welcher am 11. September 2017 als russisch-orthodoxer Erzbischof von Berlin und Deutschland im Dienste seiner Kirche verstarb, zusammen mit dem beliebten hochwürdigsten Erzpriester Anatolij Koljada, eine Heilige Messe, vor der gesamten russisch-orthodoxen Gemeinde Potsdams ab.

In seiner denkwürdigen Predigt, betonte Erzbischof Tichon am Sonntag, dass es sehr wichtig ist, dass gerade in der aktuellen Zeit, Familien mit ihren Kindern den Weg zu Gott finden – da Kinder als wichtiger Grundbaustein der Gesellschaft. in der heiligen Kirche – besonders im Glauben – alles für ihr zukünftiges Leben erlernen!

Seit dem 6. Oktober 1986 steht Erzpriester Anatolij Koljada, der Gemeinde der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche mehr als 1000 orthodoxen Gläubigen vor. Die Finanzierung erfolgt nach aktuellen Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG, hauptsächlich über freiwillige Mitgliedsbeiträge, da in der orthodoxen Kirche keine Kirchensteuer erhoben wird.

Das Erzbischof Tichon nun die Potsdamer Gemeinde besuchte und die Heilige Messe abhielt, wurde von den Gläubigen mit besonderer Freude, Liedern und dem gemeinsamen Segen von Erzbischof Tichon Zajcev und Erzpriester Anatolij Koljada gefeiert.

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Kunst Kultur Gastronomie

Filmmuseum Potsdam setzt beim Bestandsmanagement auf Axiell Adlib

Zum Einsatz kommt eine spezielle Adlib Version, die für Filmarchive optimiert wurde

Filmmuseum Potsdam setzt beim Bestandsmanagement auf Axiell Adlib

Axiell ist der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken. (Bildquelle: @Axiell)

Potsdam, 24. April 2018 – Axiell, der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken, hat das Filmmuseum Potsdam als Kunden gewonnen. Das Filmmuseum setzt auf eine spezielle Adlib Version, um seine auf mehr als 3000 m² aufbewahrten Sammlungen – von der Stoffentwicklung über die Szenenbildentwürfe, die phantasievollen Modellbauten bis zur Aufnahme- und Projektionstechnik – zu erfassen und zu verwalten. Die Bestände mit ihren Objektdaten werden nach und nach in das System eingepflegt. Die Daten sollen beispielsweise für Forschungszwecke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Das Museum gehört zur Filmuniversität Babelsberg und ist seit rund einem Jahr Axiell Kunde. Die eingesetzte Software wird bereits von anderen renommierten Filmmuseen und -archiven genutzt, etwa vom British Film Institute oder der Deutschen Kinemathek. Mit der Axiell Lösung steht Filmarchiven eine einheitliche, zentrale Datenquelle zur Verfügung. Sie ermöglicht es Anwendern, Inhalte zu katalogisieren, Metadaten zu verwalten, Dateien zu verknüpfen oder Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten.

Philip Meyer, verantwortlich für Digitalisierung und Datenbankmanagement beim Filmmuseum Potsdam, kommentiert die Zusammenarbeit mit Axiell: „Unsere umfassenden Bestände lassen das Herz jedes Cineasten höherschlagen, erfordern zugleich jedoch viel Verwaltungsarbeit. Mit Axiell Adlib können wir in Zukunft alle Objekte zentral erfassen und managen. Das macht unsere Prozesse effizienter und ermöglicht es mittelfristig, die zugänglichen Teile des Bestands öffentlich bereitzustellen.“

Das Filmmuseum bietet Kino Enthusiasten nicht nur umfassende Audio und Videobestände. Zu den verwalteten Objekten gehören Film- und Videoaufnahmen, Tonträger, Zeitzeugengespräche, Mitschnitte von Veranstaltungen, aber auch schriftliche Nachlässe, Requisiten, Kostüme oder Set Bestandteile.

Über Adlib für Filmarchive

Die ausgereifte Lösung von Axiell bietet eine einheitliche, zentrale Datenquelle für die Sammlungsdokumentation und -verwaltung in Filmarchiven. Die Arbeit mit verschiedenen, unverbundenen Datenbank-Systemen entfällt. Kunden sparen außerdem die Kosten für den langwierigen Prozess einer eigenen selbstentwickelten Lösung.
Adlib für Filmarchive wurde anfänglich in Verbindung mit dem BFI (British Filminstitute) und dann von Axiell weiterentwickelt, um den komplexen Anforderungen von Filmarchiven zu genügen.

Über Axiell
Axiell bietet Bibliotheken, Schulen, Archiven, Museen sowie Behörden technisch fortschrittliche und innovative Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt werden. Über 3000 Bibliotheksinstitutionen mit tausenden Niederlassungen nutzen ein Axiell Bibliotheksmanagement-System und Axiell Arena, ein Tool für die virtuelle Bibliothek. Die Systeme für Archive, Bibliotheken und Museen werden weltweit von über 3400 kulturellen Institutionen eingesetzt. Darüber hinaus nutzen über 3000 Schulen eine Axiell-Lösung. Die Axiell Gruppe mit Sitz in Lund beschäftigt mehr als 320 Mitarbeiter in 26 Niederlassungen in Schweden, Australien, Abu Dhabi, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden und den USA. Zusammen sind wir eines der größten Unternehmen in diesem Sektor weltweit. Um mehr über Axiell und unsere Produkte zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://alm.axiell.com/de

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Leiden und Leben – Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Leiden und Leben - Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Bitte um Hilfe für schwertkranke Mariia Laputin

Die Zeit, in der wir Menschen leben – ist geprägt von Kriegen, Nöten, Hunger und eben auch Reichtum – wem aber bei dieser Aufzählung nun den unzutreffend geflügelten Spruch: „Gegensätze ziehen sich an“ einfällt, der liegt – wie nicht anders zu erwarten, in unserem nachfolgend geschilderten Fall, gänzlich falsch.

Wir möchten Ihnen von einem kleinen Mädchen und ihrer schmerzhaften Leidensgeschichte berichten: Mariia kommt aus der Ukraine und genau hier fängt eigentlich ihr Leidensweg schon an, denn die Ukraine ist nicht nur seit 2012 dauerhaft der korrupteste Staat von ganz Europa (Transparency International = https://www.laenderdaten.de/indizes/cpi.aspx), es ist auch einer der Staaten in Europa, wo die medizinische Versorgung den Standard von bitterarmen Entwicklungsstaaten hat.

Dabei ist vor allem die entsetzliche Korruption im Moloch Ukraine staatszersetzend. Sie zerstört das Vertrauen der Bürger in die Institutionen und bedroht den gesellschaftlichen Frieden, den ukrainischen Oligarchen ist dies egal. Seit der in der Ukraine in fragwürdiger Art und Weise gefeierten Maidan-Revolution des Jahres 2014, wird die Ukraine von der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“, mit Milliarden der EU-Steuerzahler, künstlich am Leben gehalten. Nun soll dieser Artikel jedoch nicht in eine Art politische Schmähkritik gegen die als Staat gescheiterte Ukraine ausarten, es geht vielmehr um Mariia, aber bei der Ukraine fing eben genau da – das Problem des kleinen Mädchens an.

Mariia ist heute 2 (zwei) Jahre, sie wurde in der 29. Schwangerschaftswoche (SSW) mit einem Gewicht von 1450 kg und 41 cm Körpergröße geboren, leider in der Ukraine – muss man sagen, wenn man das folgende liest. Denn die medizinischen Zustände in der Ukraine sind wie bereits vorgenannt, beinahe asozial Katastrophal zu nennen. Warum, nun nach der Geburt war Mariia sofort beatmungspflichtig und genau dann, man glaubt es kaum – ereignete sich ein Stromausfall im Pädiatrischen Zentrums-Krankenhaus des Oblast Sumy. Was in jedem zivilisierten Staat zu einem sofortigen Einsatz eines Notstromaggregates führen würde, geschah in der Ukraine nicht. Die dringend benötigte Beatmung wurde bei Mariia nicht automatisch fortgesetzt und für eine Beatmung per Hand, waren für die Kinder – welche eine Beatmung benötigten, nicht genug Ärzte und Schwerstern im Klinikum vom Sumy anwesend, sodass das medizinische Personal nach gut dünken entschied – wer beatmet wird und wer nicht…

Durch diese dringend benötigte, aber über einen Zeitraum von 2 (zwei) Stunden nicht ausreichende Beatmung, ist Mariia heute, nach Einschätzung der Ärzte im Helios Klinikum Brandenburg, Schwerbehindert! Eine Entschädigung durch das ukrainische Krankenhaus von Sumy, gab es für Mariia und ihre Eltern nicht, die Ärzte wurden in diesem korrupten Land, wo sich Freiheitsprüche mittels Geld erkaufen lassen, nie zur Verantwortung gezogen. Ein Umstand, welcher nicht nur jedweder Moral widerspricht, sondern für einen Staat, welcher unter anderem auch durch bundesdeutsche Steuergelder überhaupt noch existiert, nicht nur eine menschliche, sondern vor allem eine beschämend soziale Tragödie in Europa ist.

In ihrer Not und auch jedes Vertrauens in die medizinische Versorgung für ihre Tochter beraubt, verkauften die Eltern von Mariia alles Hab und Gut und machten sich unter medizinischer Mithilfe, auf den Weg nach Deutschland. Hier diagnostizierte das Klinikum Westbrandenburg in Potsdam, zusammen mit dessen sozialpädiatrischem Zentrum, eine symptomatisch schwer Form des West-Syndroms, mit mannigfaltig auftretend epileptischen Anfälle. Dies in der Folge einer hypoxisch- ischämischen, infektiösen hämorrhagischen Beschädigung des zentralen Nervensystems (ZNS), supratentorielle, zystischglöse Enzephalomalazie. Zudem eine infantile Zerebralparese (CP), spastischer Tetraparese, sowie eine grobe Verzögerung der psychomotorischen Entwicklung, als Folge eines Zustandes nach einer ventrikulären Peritoneostomie recht. Über Wochen befand sich Mariia in therapeutischer Behandlung von bundesdeutschen Ärzten, die Kosten dafür brachten die Eltern selbst auf, welche ihre Tochter nicht wegen der Fehler in der Ukraine, in Deutschland sterben lassen wollten.

Der Stromausfall und das kriminelle Verhalten der ukrainischen Mediziner hatten bei Mariia eine hypoxisehischämische Enzephalopathie und eine ventrikuläre Blutung IV , zusammen mit einer begleitenden Meningitis zu einem posthämaorhagischen Hydrocephalus zur Folge. All dies klingt nach komplizierten medizinischen Worten, bedeute jedoch, das Gehirn von Mariia bekam nicht genug Sauerstoff, wobei eine Meningitis (Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, der Hüllen des zentralen Nervensystems) hinzukam.

Die Eltern hoffen in der Bundesrepublik Deutschland auf Hilfe, sie stellen keinen Asylantrag wie so viele Flüchtlinge und sie erwarten auch nicht das wie bei Flüchtlingen der bundesdeutsche Sozialstaat mit Steuergeldern eingreift, sie bitten um kleine Spenden, um ihrem kleinen Mädchen – wenigstens weiter das Leben zu retten, da ihre eigenen finanziellen Möglichkeiten restlos aufgebraucht sind.

Wer helfen kann und sei es mit wenigen Euro, wird gebeten auf die Kontonummer von Oleksii Laputin mit der IBAN: DE 28512308000000068016 – Verwendungszweck: 5332241007469990 Geld zu senden. Jede, wirklich jede Hilfe – ist für Mariia hrzlich willkommen!

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So viele Teilnehmer wie noch nie beim 10. DAK Firmenlauf Potsdam

Neu: Stammtisch im Festzelt Machen Sie das Jubiläumsevent zu Ihrer Betriebsfeier

So viele Teilnehmer wie noch nie beim 10. DAK Firmenlauf Potsdam

(NL/2392118840) Das Neue Palais wird auch in diesem ganz besonderen Jahr die historische Kulisse für die größte und sportlichste Netzwerkparty der Region bilden. Denn 2018 feiert der DAK Firmenlauf sein Jubiläum.

Erstmals an einem Dienstag, am 15. Mai, sollen mehrere Tausend Läufer auf die gut fünf Kilometer lange Strecke gehen. Der Startschuss erfolgt um 19 Uhr.

DAK Firmenlauf nähert sich Rekordniveau

„Passend zu unserem großen Jubiläum rechnen wir mit einer Rekordteilnahme beim 10. DAK Firmenlauf Potsdam“, erklärt Veranstalter Conrad Kebelmann, Geschäftsführer der Sportmacher GmbH. „Schon über einen Monat vor Anmeldeschluss nähern wir uns dem Rekordniveau.“ Firmen und Einzelunternehmer, die mit ihrer Teilnahme der Öffentlichkeit zeigen wollen, dass „ihr Laden läuft, sollten sich schnell anmelden. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 5.000 begrenzt.

Die Jubiläumsausgabe des DAK Firmenlaufs wird wie im Vorjahr auf der Mopke-Fläche stattfinden. „Damit ist wieder ein tolles Lauf- und Netzwerkfest vor der erhebenden Kulisse des Neuen Palais garantiert“, freut sich Kebelmann. Den langfristigen Prognosen zufolge spielt der Wettergott jedenfalls wieder mit und sorgt für bestes Laufwetter. Die professionellen Wetterfrösche sagen einen Sonne-Wolkenmix und gut 20 Grad voraus.

Viele Vorteile für Firmenläufer: Stammtisch im Festzelt sichern

Alle, die sichergehen wollen, dass ihnen ein paar Regentropfen die Netzwerkparty nicht verderben, können sich einen Stammtisch im erstmals aufgestellten Stammtisch-Festzelt sichern. Die Vorteile: Ein Kasten Krombacher-Pils und kaltes Buffet direkt am Platz sind im Preis enthalten Wartezeiten und Sitzplatzsuche entfallen. Damit steht einem gemütlich-rustikalen Abend im Kreis der Kollegen nichts mehr im Wege.

Achtung: Der DAK Firmenlauf findet in diesem Jahr erstmals an einem Dienstag statt! Die Online-Anmeldung ist noch bis zum 4. Mai möglich: http://www.firmenlauf-potsdam.de . Im Rahmen der Anmeldung können Sie Ihren Firmenlauf-Stammtisch im Festzelt gleich mitbuchen. Oder sichern Sie sich gleich einen eigenen Meeting-Point – Ihren persönlichen und individuellen Anlaufpunkt für laufende Kollegen, Fans, Freunde und Geschäftspartner.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des DAK Firmenlauf Potsdam

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

(Mynewsdesk) In welche deutsche Stadt reisen die Kurzurlauber am liebsten? Die Antwort heißt Dresden. Zu diesem Ergebnis kommt Kurzurlaub.de, die Nummer eins für Kurzreisen im Bundesgebiet. Im Jahr 2017 ist es den Hotels der sächsischen Landeshauptstadt gelungen, beim Markführer 3,69 Prozent aller Buchungen auf sich zu vereinen. Damit liegt Dresden im Vergleich der Städte vor Hamburg (2,93 Prozent) und Berlin (2,47 Prozent) auf Platz eins.

„Dresden trägt nicht umsonst den Beinamen Elbflorenz“, weiß Anne Wagner von Kurzurlaub.de. Die Reise-Expertin für das Bundesland Sachsen fährt fort: „Die Perle an der Elbe verführt ihre Gäste zu jeder Jahreszeit mit barocker Pracht, kulturellen Großereignissen und Kunstschätzen aus allen Teilen der Welt.“

Ebenfalls weit oben in der Gunst der Kurzurlauber steht Leipzig. Die größte Stadt im Freistaat Sachsen belegt bei den Buchungen den vierten Rang. Auf Position fünf folgt die Hansestadt Rostock.

Auf den Plätzen sechs bis zehn gibt es einige Überraschungen. Hier finden sich Lahnstein (Rheinland-Pfalz), Wernigerode (Harz), Bad Salzuflen (Lippe), Blankenburg (Harz) und Potsdam wieder.

„Ein umfangreiches Sightseeing-Angebot spielt beim Städtetourismus nach wie vor eine große Rolle“, bewertet Wagner die Situation. „Doch der Erholungsfaktor wird offensichtlich immer wichtiger.“

Obwohl die Anzahl der Dresden-Buchungen im Vergleich zum Jahr 2016 um 29,16 Prozent gestiegen ist, gab es in der Reihenfolge der Top-Reiseziele auf den ersten vier Positionen in Deutschland keine Veränderungen. Wagner: „Rostock, Wernigerode, Blankenburg und Potsdam waren im Vorjahr noch nicht in den Top-10 der Kurzurlaub.de-Buchungen vertreten und haben 2017 den Sprung auf die ersten zehn Plätze geschafft.“

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Potsdam: Live-Übertragung aus der russischen Kirche des Heiligen Alexander Newski

Potsdam: Live-Übertragung aus der russischen Kirche des Heiligen Alexander Newski

Potsdam: Live-Übertragung aus der russischen Kirche des Heiligen Alexander Newski

Seine Heiligkeit Patriarch Kyrill I. von Moskau und der ganzen Rus tut es – als Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Basilius-Kathedrale von Moskau (Russische Föderation), Pontifex Papst Franziskus als Bischof von Rom und Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche tut es ebenfalls im Petersdom (Vatikanstaat) und auch Erzpriester Anatolij Koljada (Vater Anatolij, Batjuschka) tut es als Gemeindevorsteher der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche (Deutschland, Brandenburg) – sie alle übertragen ihren segensreichen Gottesdienst live im Internet.

Hintergrund der Live-Übertragung aus der der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche in Potsdam ist, bettlägerige oder auch weit entfernte Gläubige, für welche der Weg ohne große Strapazen in den Gottesdienst nicht möglich ist, die virtuelle Teilnahme am Gottesdienst zu ermöglichen.

Die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche auf dem Kapellenberg im Norden Potsdams wurde auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie Alexandrowka errichtet. Als Zeichen der engen Beziehungen zwischen Preußen und Russland, entstand ein sakrales Gebäude im altrussischen Baustil nach Entwürfen des Sankt Petersburger Hofarchitekten Wassili Petrowitsch Stassow, dem Karl Friedrich Schinkel Stilelemente der klassizistischen Architektur hinzufügte. Zum Gedenken an den 1825 verstorbenen Zar Alexander I. wurde die Kirche nach dessen Namenspatron, dem im 16. Jahrhundert heiliggesprochenen russischen Fürsten Alexander Jaroslawitsch Newski benannt.

Die Alexander-Newski-Gedächtniskirche ist das älteste russisch-orthodoxe Kirchengebäude in Westeuropa nach dem Vorbild altrussischer Baukunst und ein Beispiel des frühen russischen Historismus. Als Teil der Kolonie Alexandrowka steht die Kirche seit 1999 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

Den Gottesdienst zelebrieren in Potdam denn auch, jeweils seine Exzellenz Erzpriester Anatolij Koljada (Vater Anatolij, Batjuschka) und Diakon Daniil Koljada (Vater Daniil).

In Bezug von Live-Übertragungen gibt es hier, als Information zu benennen, im Wesentlichen zwei Formen: On Demand: Der Zuhörer / Zuschauer bestimmt den Zeitpunkt der Sendung (Mediatheken, Videoportale, Podcasts und weitere) durch Abruf des bereitgestellten Inhaltes.
Live-Streaming: Unabhängig von der Zahl der tatsächlichen Zuschauer oder Zuhörer geht der Video- oder Audiostream live auf Sendung – selbst, wenn der Inhalt vorproduziert ist. Einzig der Berichterstatter (in diesem Falle die Kirche) bestimmt Start und Ende des Streams. Der Zuschauer / Zuhörer kann das nicht von sich aus beeinflussen. Je nach Art und Umfang ist es ganz automatisch Rundfunk oder eben gerade noch nicht. Näheres regelt der Rundfunkstaatsvertrag (RStV).

Die Übertragung des Gottesdienstes aus der Alexander-Newski-Gedächtniskirche in Potsdam findet zum Gottesdienst jeweils am Sonntag und an kirchliche Festen statt. Hier sehen Sie die Zeiten des Gottesdienstes: http://r-o-k.de/2018_de.pdf

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10. DAK Firmenlauf Potsdam am Dienstag, 15. Mai 2018

Firmenlauf-Jubiläum – Rekord-Teilnahme erwartet

10. DAK Firmenlauf Potsdam am Dienstag, 15. Mai 2018

(NL/3421433892) Der Termin für den 10. DAK Firmenlauf Potsdam steht fest.

Die größte und sportlichste Netzwerkparty in Potsdam feiert in diesem Jahr Jubiläum und wird erstmals an einem Dienstag stattfinden! Am 15. Mai 2018 fällt um 19 Uhr der Startschuss vor der historischen Kulisse des Neuen Palais. Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich: http://www.firmenlauf-potsdam.de .

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Die Veranstalter erwarten zur zehnten Auflage ein Rekord-Teilnehmerfeld. „Im vergangenen Jahr konnten wir ein wirklich tolles Lauf- und Netzwerkfest vor der erhebenden Kulisse des Neuen Palais feiern. Diese Stimmung und diese Bilder haben die mehr als 3.000 Firmenläufer mitgenommen und in ihre Firmen getragen. Die Jubiläums-Ausgabe des DAK Firmenlaufes wird erneut auf der Mopke-Fläche stattfinden, sagte Veranstalter Conrad Kebelmann, Die Sportmacher GmbH.

Veranstaltungsgelände und Laufstrecke haben noch Kapazitäten, so dass das Teilnehmer-Limit auf 5.000 festgesetzt werden konnte. „Wir wollen dieser Marke möglichst nah kommen und hoffen dabei erneut auf den Wettergott, der sich im letzten Jahr eindeutig als Firmenläufer geoutet hat“, so Kebelmann weiter.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des DAK Firmenlauf Potsdam

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Potsdam: Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Potsdam: Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Potsdam: Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Während die meisten Christen Heiligabend und Weihnachten jeweils am 24. und 25. Dezember feiern, begehen zahlreiche orthodoxe Kirchen Christi Geburt erst am 6. und 7. Januar 2018. Das liegt daran, dass sie das Fest nach einem älteren Kalender berechnen. Einige orthodoxe Gemeinden, darunter etwa die griechische, übernahmen den „neuen“ gregorianischen Kalender, der in Europa seit 1582 benutzt wird.

40 Tage lang dauert in Russland vor Weihnachten die Fastenzeit. Denn die Gläubigen sollen ihre Körper reinigen, um die Menschwerdung Christi angemessen feiern zu können. In dieser Zeit ist der Verzehr von tierischen Produkten untersagt: Fleisch und Wurstwaren, Milch und Milchprodukte sowie Eier. Montags, mittwochs und freitags darf erst nach der Abendmesse gegessen werden. Dabei sollen Fisch, Öl und Wein möglichst gemieden werden. Am 6. Januar, dem „Sochelnik“, wie der Heilige Abend auf Russisch heißt, wird gar nichts gegessen, bis der erste Stern am Himmel erstrahlt. Danach zünden die Gläubigen eine Kerze an, stellen sie ins Fenster und bereiten sich mit Liedern und Gebeten auf den abendlichen Weihnachtsgottesdienst vor.

Auch in Potsdam feiern die Gläubigen der Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij zu Potsdam, welche zum Moskauer Patriarchat in der Berliner Diözese gehört und eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R) ist, das heilige Weihnachtsfest.

Erzpriester Anatolij Koljada – Vater Anatolij, liebevoll von den Gläubigen Batjuschka Anatolij genannt, versammelt dazu seine gläubigen Schäfchen am Sonntag, den 07. Januar 2018 um 10:00 Uhr zum Hochfest Christi Geburt mit einer göttlichen Liturgie, in der Kirche des heiligen Alexander Newskij aus dem legendären Potsdam Kapellenberg. In der Potsdamer Kirche finden jeden Samstag (17.00 Uhr) und jeden Sonntag (10.00 Uhr) Gottesdienste statt, manchmal auch während der Woche zu besonderen Festen.

Hierzu wurde die Weihnachtsbotschaft des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus Kirill an die Oberhirten, Hirten, Diakone, Mönche und alle treuen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche verkündet.

Im Herrn geliebte Oberhirten, hochwürdige Presbyter und Diakone, gottliebende Mönche und Nonnen, liebe Brüder und Schwestern! Herzlich gratuliere ich euch allen zum großen Christfest: zum Fest der Herzlich gratuliere ich euch allen zum großen Christfest: zum Fest der Geburt unseres Herrn und Heilands Jesus Christus im Fleisch vom Heiligen Geist und der allreinen Jungfrau Maria. Heute rufen wir alle Menschen auf, mit der Kirche zusammen den Schöpfer und Erschaffer mit den Worten zu preisen: „Singe dem Herrn alle Erde“ (1. Hirmos des Weihnachtkanons).

Der allgütige Gott, der seine Schöpfung liebt, sendet seinen Eingeborenen Sohn – den lang erwarteten Messias, damit er das Werk unserer Erlösung vollbringt. Der Sohn Gottes, der in des Vaters Schoß ist (Joh 1, 18), wird zum Menschensohn und kommt in unsere Welt, um uns durch sein Blut von der Sünde zu retten, damit der Stachel des Todes den Menschen nicht mehr ängstigt.

Wir wissen, dass die Magier, die sich vor Christus verneigten, ihm ihre Gaben brachten. Welche Gabe können wir dem göttlichen Lehrer bringen? Diejenige, um die er uns selbst bittet: „Gib mir, mein Sohn, dein Herz und lass deinen Augen meine Wege wohl gefallen“ (Spr 23, 26). Was heißt, das Herz zu geben? Das Herz ist das Symbol des Lebens. Wenn sein Schlagen aufhört, stirbt der Mensch. Das Herz Gott zu geben heißt, Ihm das Leben zu widmen. Dieses Widmen fordert von uns nicht, auf alles zu verzichten, was wir haben. Wir sind nur aufgerufen, aus dem Herzen dasjenige zu entfernen, was die göttliche Gegenwart in ihm verhindert. Wenn das eigene „Ich“ alle Gedanken dominiert, wenn es im Herzen keinen Platz für den Nächsten gibt, dann gibt es dort auch für den Herrn keinen Platz. Die Gegenwart des Nächsten im Herzen hängt vor allem von unserer Fähigkeit ab, den Schmerz eines anderen Menschen mitzufühlen und auf diesen durch Werke der Barmherzigkeit zu antworten.

Der Herr fordert von uns, seine Wege zu beobachten. Die Wege Gottes zu beobachten heißt, die göttliche Präsenz im eigenen Leben und in der menschlichen Geschichte zu sehen: sowohl die Erscheinungen der göttlichen Liebe als auch seines gerechten Zornes.

Das vergangene Jahr im Leben unseres Volkes war erfüllt von den Erinnerungen an die tragischen Geschehnisse des 20. Jahrhunderts und den Beginn der Glaubensverfolgungen. Wir erinnerten uns an die Großtaten der Neumärtyrer und Bekenner, die ihre Treue zu Christus standhaft bezeugten. Sogar in dieser für das Land bedrohlichen Zeit erwies uns der Herr seine Gnade: nach einer zweihundertjährigen aufgenötigten Unterbrechung wurde das Patriarchenamt im russischen Land wiederhergestellt und die Kirche bekam in der Person des heiligen Tichon in der schwierigen Zeit der Erprobungen einen weisen und mutigen Hirten, der zu ihrem Vorsteher gewählt wurde; durch seine eifrigen Gebete vor dem Altar des Allerhöchsten Schöpfers konnten unsere Kirche und das Volk durch die flammende Bewährungsprobe hindurchgehen.

Heutzutage erleben wir eine besondere Zeitspanne: die Trauer verschwindet nicht aus der Welt, jeden Tag hören wir von Kriegen und Kriegsgerüchten (Mt 24, 6). Wie viel Liebe Gottes wird aber auf das Menschengeschlecht ausgegossen! Die Welt existiert trotz der Kräfte des Übels und die menschliche Liebe, die Familienwerte existieren trotz der unglaublichen Anstrengungen, diese endgültig zu zerstören, zu schänden und zu entstellen. Der Glaube an Gott ist in den Herzen der allermeisten Menschen lebendig. Und unsere Kirche war, bleibt und wird immer der Treffpunkt mit Christus sein, trotz der Jahrzehnte der Verfolgungen der jüngsten Vergangenheit und das sich verstärkende Bestreben in der Gegenwart, ihre Autorität zu schädigen.

Wir glauben, dass die Völker der historischen Rus“ ihre geistige Einheit bewahren und erneuern, wenn sie durch die heutigen Prüfungen hindurchgehen, und dass sie werden materiell aufblühen und sozial verträglicher leben.

Die Geburt Christi ist das zentrale Ereignis der Menschheitsgeschichte. Die Menschen suchten Gott immer, aber der Erschaffer hat sich in aller für uns möglichen Fülle nur durch die Fleischwerdung seines Einzig geborenen Sohns offenbart. Er kommt auf die sündige Erde, um die Menschen des Wohlgefallens des himmlischen Vaters würdig zu machen und die feste Grundlage des Friedens zu legen, indem er das Gebot erließ: „Frieden lasse ich euch zurück, meinen Frieden gebe ich euch (Joh 14, 27).
Möge dieses Jahr für unser Volk, für die Völker der historischen Rus“ und für alle Völker der Erde ein Jahr des Friedens und Wohlergehens sein. Möge das in Bethlehem geborene Gotteskind uns helfen, die Hoffnung zu finden, die die Angst besiegt, und durch den Glauben die Kraft der göttlichen Liebe zu spüren, die das menschliche Leben umgestaltet. Amen.

Webseite der Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

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