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Künstlerin trifft Perle

Ein Geschenk für alle, die Hamburg lieben

Künstlerin trifft Perle

Cover Hamburg . Künstlerin trifft Perle

Website der KünstlerinDie Künstlerin Bianka Schüssler setzt ihre Reihe von städtischen und regionalen Portraits mit diesem vierten und neuen Band fort.

Diesmal widmet sie ihre Werke aus ihrem Zyklus Photo.Synthese einer der schönsten Städte Deutschlands – Hamburg. In den abgebildeten Stadtportraits lässt sie traditionelle Malerei mit digitaler Fotografie und modernen Nachbearbeitungsverfahren verschmelzen.

Hamburg ist die Heimat der Künstlerin. Die Stadt, in der sie ihre Wurzeln hat. Dies und die Liebe zu dieser wunderbaren Oase des Nordens spürt man in ihren Werken, die wie leidenschaftliche Feuerwerke auf den Rezipienten wirken. Die Werke strahlen Freundlichkeit, Ruhe, aber auch explodierende Freude und Abwechslung wider. Allen Werken ist dabei die typische Handschrift der Künstlerin zu entnehmen. Man spürt in jedem Werk ihre Liebe und ihre Verbundenheit zu ihrer Heimat ebenso wie dieses unbeschreibliche Lebensgefühl, das diese Stadt in sich trägt.

Hamburg ist mit der Eröffnung der Elbphilharmonie und der Erklärung der Speicherstadt zum Weltkulturerbe, einmal mehr im Blickpunkt der ganzen Welt. Es könnte keinen geeigneteren Zeitpunkt für diese Hommage an Hamburg geben.

Das Buch enthält zusätzlich die persönlichen Tipps der Künstlerin für empfehlenswerte Hamburger Museen und Sehenswürdigkeiten.

Tun Sie sich und ihren Lieben etwas Gutes und verschenken Sie das Buch zum bevorstehenden Weihnachtsfest. Selbstverständlich ist es auch für Geschäftspartner und Kunden eine wunderbare Geschenk-Idee.

Das Buch ist als gebundene Print-Version und als E-Book erhältlich.
Quadratisches Format 17 cm x 17 cm x 1,2 cm
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3744818985
ISBN-13: 978-3744818988
Abbildungen: 28 und 7 Panoramen/doppelseitig
Buchblock: Fotobrillant Papier 200g
Gebundene Ausgabe: 24,99 Euro
E-Book: 14,99 Euro

Erhältlich u.a. bei Amazon, iTunes, Hugendubel, Thalia.
Direktlink zu Amazon: https://goo.gl/npQC7M.

Bianka Schüssler lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg.

Malerei und Dichtung verbindet, dass sie künstlerische Instrumente der Lebensverdichtung sind. Sie werden dem Anspruch gerecht, das Leben nicht nur widerzuspiegeln, sondern seine Geheimnisse, Unwägbarkeiten und Tabus zu ergründen und in malerische oder dichterische Sprache zu übersetzen.

Bianka Schüssler nutzt diese Optionen, liefert eigene Interpretationsansätze und öffnet dem Betrachter gleichzeitig den Weg zu selbstständigen Erkundungsgängen.

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„Meine Kunst will nicht nur schön sein – meine Kunst soll wehtun“

Dana Pandici, Jahrgang 1967, lebt als freischaffende Künstlerin in der Nähe von Heidelberg. Die gebürtige Rumänin ist nicht auf Genres oder Techniken festgelegt – sie fotografiert, malt, fertigt Skulpturen und schneidert. Mit Barbara Imgrund hat sie über sich und ihre Kunst gesprochen.

"Meine Kunst will nicht nur schön sein - meine Kunst soll wehtun"

Drahtskulptur fuer den oesterreichischen St. Leopold Friedenspreis in Stift Klosterneuburg 2014, Wettbewerb

Barbara Imgrund: Frau Pandici, bei dem angesehenen Wettbewerb „La tua arte nel sociale“ (Deine Kunst im sozialen Leben), den die römische Galerie Il Collezionista ausgelobt hatte, haben Sie im Dezember 2013 mit zwei Fotografien den 3. Preis gewonnen. Dabei war die Konkurrenz groß: 1.050 Künstler hatten ihre Werke eingereicht. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!

Dana Pandici: Vielen Dank.

B.I.: Ihre beiden Fotografien evolution – the madonna of the future und human trafficking aus der Serie Being alive is a privilege – human dignity against cynicism wirken fast wie ein Schlag ins Gesicht. Beide Male ist es dieselbe Frau, die unbewegt vor schwarzem Hintergrund in die Kamera blickt – einmal mit einem blutigen Schafskopf im Schoß, das andere Mal nackt und mit roten Bändern gefesselt. Letzteres Bild wurde übrigens auch auf der Biennale vom 18. bis 27. Januar 2014 in Rom ausgestellt. Ihre Kunst soll wehtun, oder?

D.P.: Ich hoffe doch. (Lacht.) Aber im Ernst: Ja, ich möchte den Finger in die Wunde legen. Ich will nicht den schönen Schein, sondern das hässliche Gesicht der Realität zeigen. Mit den roten Fesseln in human trafficking meine ich zum Beispiel nicht nur Prostituierte – auch andere Frauen müssen sich verkaufen. Ich kenne genug Thaifrauen, die von ihren westlichen Ehemännern per Katalog bestellt wurden. Wenn das Ganze auf gegenseitiger Sympathie beruht, ist natürlich nichts dagegen zu sagen. Wenn die Frauen es aber tun müssen, weil sie anders kein Auskommen finden würden, dann finde ich das entwürdigend. Das muss man zur Sprache bringen, darüber muss man reden. Und meine Bilder möchten solche Gedanken und Gespräche anstoßen.

B.I.: Was will die Madonna mit dem Schafskopf anstoßen?

D.P.: Der Schafskopf soll natürlich an Dolly erinnern, das erste Klonschaf der Welt. Dank Umweltverschmutzung, Stress und Hektik nimmt die Unfruchtbarkeit bei Frauen heute immer weiter zu. Und was tun wir? Kaufen uns aus der Kinderlosigkeit frei, indem wir die Reproduktionsmedizin bemühen. Doch die ist teuer und steht nur Menschen offen, die das nötige Kleingeld mitbringen. Ich finde das ungerecht – und gefährlich. Denn eigentlich bedeutet es ja nichts anderes, als dass wir uns unsere Kinder selbst „basteln“. Ich frage mich, ob wir das wirklich im Griff haben. Und wo all das noch enden soll … Ich möchte, dass der Betrachter sich das auch fragt.

B.I.: Wie sind diese Fotografien entstanden? Hatten Sie einen Entwurf im Kopf, der schon „fertig“ war und an den Sie sich genau gehalten haben? Oder waren es „Spontangeburten“ aus dem Augenblick heraus?

D.P.: Zunächst einmal: Natürlich mache ich auch l“art pour l“art, also Kunst um der reinen Ästhetik willen. Allerdings hat man uns an dem künstlerisch orientierten Gymnasium, das ich bis zum Abitur besuchte, eingeimpft, dass Kunst immer auch etwas zu sagen haben sollte. Dem fühle ich mich heute noch verpflichtet.
Bei solchen „sprechenden“ Kunstwerken steht am Anfang immer die Idee. Bei der Madonna zum Beispiel wusste ich genau, was ich ausdrücken wollte, und habe dann nach einem Mittel zum Zweck gesucht, das so ausdrucksstark wie möglich sein sollte. Man muss ja sofort verstehen, was ich meine. Es ist wie in der gesprochenen Sprache: Man sucht nach den Wörtern, die zu dem passen, was man ausdrücken will – die Wörter sind nicht für sich allein da, sondern eben Mittel zum Zweck.
Vor der Fotosession liegt der eigentliche Schaffensprozess. Ich lege zunächst eine Mindmap an, meist halb auf Rumänisch, halb auf Deutsch, die sich immer weiter verästelt. Manchmal stehe ich mitten in der Nacht auf, weil ich eine Idee habe, und halte sie in der Mindmap fest, die auf meinem Nachttisch liegt. Sonst ist die Idee weg.
In der Mindmap spiele ich verschiedene Alternativen durch, die ich eine Zeitlang sacken lasse. Bei der Skulptur, an der ich gerade arbeite, hat der gesamte Prozess des Entwurfs fast ein Dreivierteljahr gedauert. Erst wenn der Entwurf für mich stimmig ist, beschäftige ich mich mit der Frage der technischen Realisierbarkeit, für die ich in diesem Fall etwa Draht gewählt habe. Die ästhetische Umsetzung ist bei mir stets der Aussage nachgeordnet – es geht mir nicht vordringlich um das Wie, sondern um das Was.
Die eigentliche Umsetzung passiert dann relativ schnell – ich habe ja schon alles im Kopf und versuche immer, so viel wie möglich wegzulassen und mich auf das Wesentliche zu beschränken. Die Fotosession von human trafficking zum Beispiel dauerte mit Lichttest und allem Drum und Dran etwa zwei bis drei Stunden. Die Fesselung übrigens war nicht genau durchgeplant, sie ergab sich spontan aus dem Augenblick heraus.

B.I.: Wie sind Sie eigentlich zur Kunst „gekommen“? Oder war die Kunst schon immer ein Teil Ihres Lebens?

D.P.: Daheim in Temeswar habe ich von klein auf Kunst gemacht. Mein Vater ist Physiker, ich habe bereits als Fünfjährige in seiner Werkstatt gelötet und mit Draht gearbeitet, Schmuckstücke, kleine Leuchter gefertigt. Daran hat er mich erst neulich wieder erinnert. Ich war immer handwerklich begabt und konnte nähen, noch bevor ich in die Schule kam. Ich kann einfach nicht ohne Kunst; selbst wenn ich eine Wand streiche, überlege ich, wie man sie „künstlerisch“ streichen kann. Das bin einfach ich, ich kann es nicht abstellen und will es auch gar nicht.
Natürlich war es da nur logisch, dass ich nach der Grundschule auf eine weiterführende Kunstschule ging, auf der ich auch mein Abitur gemacht habe. Nach der Schule hat mich dieses ganze Kunstding allerdings gestört. Wir hatten so viel Kunst gemacht, dass ich es irgendwann nicht mehr riechen konnte und damit aufhörte. Ich haderte damit, dass andere Medizin studieren und gutes Geld damit verdienen konnten und ich nicht.

D.P.: 1990 kam ich dann mit meinem Mann, der halber Deutscher ist, und seinen Eltern nach Deutschland. Da wir in Rumänien nach zwölf Jahren Abitur machen, musste ich ein Jahr nachholen und ein Studienkolleg besuchen; ich habe ganz bewusst Mathe als Fach gewählt, weil ich keine Minderwertigkeitskomplexe haben wollte. Aber ich konnte alles, es war also keine Entschuldigung mehr, dass ich nicht Medizin oder ein anderes naturwissenschaftliches Fach studieren konnte … Danach habe ich zunächst als Computertechnikerin gearbeitet.

B.I.: Sie haben also keinen künstlerischen Weg eingeschlagen?
Man muss eine seelische Ruhe haben, um sich künstlerisch ausdrücken zu können. Als wir nach Deutschland kamen, hatte ich die nicht. Ich konnte kein Wort Deutsch und habe lange gebraucht, bis ich fließend sprechen und arbeiten konnte … Deshalb hat es auch gedauert, bis ich wieder zur Kunst gefunden habe, bis ich wieder ich wurde.

B.I.: Sie hatten einen Kultur- und Sprachschock?

D.P.: Nicht nur das. In Rumänien habe ich viel mehr Geld als mein Vater verdient und war gewohnt, andere Summen auszugeben, als sie mir hier zur Verfügung standen. In Heidelberg war Überleben die Priorität – mich hier Wiederfinden. Das war nicht einfach. Aber seitdem ich selbstständig als Webdesignerin tätig bin und zwar weniger Geld verdiene, aber die nötige Ruhe habe, habe ich auch wieder Kapazitäten frei, kann ich mich wieder ernsthafter der Kunst widmen. Es hat gedauert, bis ich mir diese Freiheit nehmen konnte.
Vor drei Jahren habe ich dann angefangen, meine Kunst öffentlich zu zeigen – Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Kleidung. Dennoch: Ich habe mich nie als Künstlerin gesehen – das bin einfach ich. Auch meine Kunstwerke bin ich.

B.I.: Gibt es denn eine grundlegende „Message“, die sich durch Ihr Werk zieht? Oder sind es einzelne Themen, die Sie „anfliegen“?

D.P.: Die Themen kommen, wie sie kommen wollen. Ich habe kein Programm.

B.I.: Sie haben bereits Ihr aktuelles Werk erwähnt: „Leid und Schmerz – irreversible Kriegsfolgen“. Es ist eine Drahtskulptur für den österreichischen St. Leopold Friedenspreis in Stift Klosterneuburg. 2014 steht dieser bedeutende Wettbewerb unter dem biblischen Thema „Bin ich der Hüter meines Bruders?“ (1. Mose 4,9). Weshalb haben Sie sich in diesem Fall für eine Skulptur – zumal eine Drahtskulptur – als Beitrag entschieden?

D.P.: Das kommt immer intuitiv. Ich wusste einfach aus dem Bauch heraus, dass es eine Skulptur werden würde – etwas anderes kam gar nicht in Betracht -, die Frage war nur, wie ich sie machen sollte. Zunächst hatte ich das Bild eines am Boden hockenden, hungernden Kindes vor Augen, das mir als Fotografie vorlag; in meiner Skulptur sollte es in eine umgestoßene Mülltonne schauen. Daraus habe ich Skizzen erarbeitet, die den Verlauf des Drahts festlegen. Dann habe ich alles sich eine Weile lang setzen lassen, um zu prüfen, ob es so immer noch für mich stimmt.
Als das der Fall war, habe ich schließlich in vergrößertem Maßstab den Draht für das Grundgerüst der Skulptur zurechtgebogen. Das hat etwa eine Viertelstunde gedauert, ich wusste ja schon in meinem Kopf, wie ich es anstellen wollte. Ich begleite übrigens das Projekt mit einer Fotoserie, in der ich die einzelnen Entwicklungsstadien dokumentiere. Ich glaube nämlich, dass nicht nur die fertige Skulptur interessant ist, sondern auch der Weg, wie ich dorthin komme. Insgesamt habe ich etwa zwei Wochen für den handwerklichen Fertigungsprozess gebraucht.

B.I.: Wann werden wir wissen, ob Sie erfolgreich waren?

D.P.: Ende April habe ich ein Bild von der Skulptur eingereicht; üblicherweise erfährt man dann im August, ob man nominiert ist oder nicht. Am 26. September findet die Vernissage zur Ausstellung aller nominierten Kunstwerke statt. Wenn man nominiert ist, hat man eigentlich schon gewonnen, denn man ist ja ausgestellt. Das ist mein Ziel. Obwohl ich natürlich auch gern gewinnen würde. (Lacht.)

B.I.: Noch eine letzte Frage: Wie würden Sie Ihre eigene Kunst beschreiben?

D.P.: Meine Kunst wirkt unmittelbar. Sie ist klar, deutlich, puristisch, ohne Schnörkel und Schnickschnack und darf – sie soll sogar! – wehtun. Und sie soll etwas mit dem Betrachter „machen“, sie soll ihn berühren. Ich bediene mich gängiger Klischees, um etwas bei ihm auszulösen. Denn Klischees per se sind ja nicht schlecht, sie entstehen aus unseren Erfahrungen und helfen uns, Dinge einzuordnen, Arbeitshypothesen zu bilden … Das Wichtigste für mich ist und bleibt jedenfalls immer: Zu meiner Kunst muss ich stehen können. Auch und gerade, wenn sie unbequem ist.
Das Interview führte Barbara Imgrund (www.barbara-imgrund.de)

Über die Autorin

Barbara Imgrund hat in München Germanistik studiert und ist seit 1998 selbstständig tätig als Lektorin, literarische Übersetzerin, Schreibcoach, Autorin und Journalistin. Neben guten Texten und der Kunst gilt ihre besondere Liebe den Tieren und der Natur. Diese Neigungen verbindet sie in diversen Publikationen und in ihrem Blog die wüsten:monologe, in dem sie regelmäßig über ihre Erfahrungen als Volontärin im afrikanischen Natur- und Tierschutz schreibt. Denn sie findet, dass diese Erde zu schön ist, um kommentarlos zuzusehen, wie wir sie ruinieren.
www.barbara-imgrund.de

Künstlerin

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„Der Frankfurter Westhafen künstlerisch porträtiert II“ ist erschienen

Mit dem zweiten Buch „Der Frankfurter Westhafen künstlerisch porträtiert II“ setzt die Künstlerin Bianka Schüssler die Würdigung dieses Stadtteils mit neuen Werken fort und nimmt gleichzeitig Abschied vom Frankfurter Westhafen.

"Der Frankfurter Westhafen künstlerisch porträtiert II" ist erschienen

Cover

Im Frankfurter Westhafen wurde aus einem alten Industriehafen eines der exklusivsten Stadtquartiere Frankfurts. Die Künstlerin Bianka Schüssler lebte fast ein Jahrzehnt lang auf der Mole im Westhafen. Sie dokumentierte die Entwicklung seit 2004 fotografisch und integrierte sie in ihre Werkreihe Photo.Synthese.

Das Anliegen der Künstlerin ist nicht die reine Abbildung dieses elitären Viertels. Vielmehr erreicht sie in einem mehrstufigen Prozess die Verschmelzung traditioneller Arbeitsweisen und Texturen mit der der Fotografie. So entstehen einzigartige charakteristische Ansichten des Westhafens, die Einladungen an den Rezipienten darstellen, in den Werken die eigene individuelle Sicht dieses Quartiers zu entdecken.

Mit diesem Buch beendet die Künstlerin die Porträtstudien über den Frankfurter Westhafen. Es stellt eine abschließende Würdigung dieses Viertels dar.

„Das Ineinandergreifen von Wahrnehmung und dem damit einhergehendem Gefühl der Suche nach Bekanntem sowie das Verfremden von tatsächlicher, gedachter oder konstruierter „Wirklichkeit“ imponiert mir. Es bietet dem Rezipienten die Chance, seine immanenten Sinnfelder zu erkennen.“ Ralf Dellert. Galerist und Kunsthändler. Sophisticated Art München.

Das Buch erscheint in gebundener Ausgabe und als eBook. Es umfasst 160 Seiten mit 68 Abbildungen.
ISBN 978-3-7322-8673-7. Gebundene Ausgabe: 39,99 Euro.

Bianka Schüssler nutzt diverse Optionen künstlerischer Lebensverdichtung, um mit ihren abstrakt-expressionistischen Arbeiten menschliches Leben zu ergründen.

Ihre Arbeiten sind nicht reine Illustration. Vielmehr transportiert die Künstlerin sowohl intrinsische als auch extrinsische Erfahrungswerte auf das Trägermaterial. Es geht ihr nicht darum, das Leben widerzuspiegeln, sondern seine Geheimnisse, Unwägbarkeiten und Tabus zu ergründen und in eine künstlerische Sprache zu übersetzen. Sie liefert neben den eigenen Interpretationsansätzen dem Betrachter einen Weg zur selbstständigen Auseinandersetzung.

Die Fotografie dient für sie im Herstellungsprozess als Bindeglied, um traditionelle Texturen zu projizieren. Elemente der Malerei verheiraten sich im Anschluss an ihre Digitalisierung mit klassischen Fotografien und es kommt zur Geburt eines neuen Kunstwerkes, das Teile von beiden in sich trägt und doch eine eigene Seele besitzt. Auf diese Weise wird eine Grenzvermischung zwischen modernen Bearbeitungstechniken
und klassischen Grundlagen erreicht.

Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Berlin und Hamburg, ihrer Heimatstadt.

Bibliografie:
2010: TWO.ZERO.ONE.ZERO – Lyrische Interpretation
2011: Somnio – Albtraum Liebe
2011: Der Westhafen künstlerisch porträtiert
2013: Der Westhafen künstlerisch porträtiert / redigierte 1. Auflage
2013: Der Westhafen künstlerisch porträtiert II

Bianka Schüssler – Informelle Abstraktion
Malerei.DigitalArt.Fotografie
Berlin.Hamburg
mailto:presse@biankaschuessler.de
mobil: +49(0)160-90264071
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Bianka Schüssler – Künstlerin
Christian Winterberg
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Rockfords Museen im Sommer 2013: Schatzsuche, zeitgenössische Fotografie und die Odyssee eines Dinosauriers

Der Museumscampus von Rockford/Illinois präsentiert attraktive Sonderschauen

Rockfords Museen im Sommer 2013: Schatzsuche, zeitgenössische Fotografie und die Odyssee eines Dinosauriers

Wo ist der Schatz? Im Discovery Center von Rockford können Besucher auf Schatzsuche gehen.

Rockford im US-Bundesstaat Illinois besitzt mit dem Museumscampus ein sehr renommiertes kulturelles Zentrum, dessen Schauen durchaus mit den Ausstellungen berühmter Museen amerikanischer Großstädte mithalten können. Und auch in den kommenden Sommermonaten gibt es dort, rund anderthalb Autostunden westlich von Chicago, einiges zu entdecken.

„Treasure!“: Wie Schatzsucher arbeiten
Auf die Spuren legendärer Schatzjäger können sich die – zumeist jüngeren – Besucher des Discovery Center Museums ab 25. Mai begeben. In der Ausstellung „Treasure!“ werden bis zum 2. September einige wertvolle Funde aus einst vergrabenen Schatzkisten und versunkenen Schiffen zusammen mit Werkzeuge und Hilfsmitteln von Schatzsuchern gezeigt. Die Schau klärt auch darüber auf, wie Menschen im Laufe der Jahrhunderte Schätze versteckt haben, und sie lädt die Besucher ein, selbst aktiv zu werden und sich auf eine muntere Schatzsuche durch die Räume des Museums zu begeben. Das Discovery Center Museum von Rockford wurde in der jüngsten Vergangenheit immer wieder als eines der besten Kinder-Museen der USA ausgezeichnet. Es ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt pro Person acht US-Dollar. DiscoveryCenterMuseum.org

„Exposed“: Wie Profis mit der Kamera arbeiten
Gleich drei Fotografen aus der Region teilen sich die Ausstellung „Exposed: Akerlund, Hampton, Nordlof“ im Rockford Art Museum bis zum 1. August 2013. Alle drei haben ihren eigenen Stil, stehen aber stellvertretend für Fotokunst der Moderne. Nels Akerlund hat bereits viele Politiker, Rockstars, Schauspieler und andere Stars und Sternchen vor die Linse gekriegt. Seine besten Porträts sind ebenso in der Ausstellung zu sehen wie einige faszinierende Tierfotos des Weltenbummlers Brian Hampton. Stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen von Bradley Nordlof runden die Schau ab. Bei sieben US-Dollar Eintritt pro Person ist das Rockford Art Museum täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. rockfordartmuseum.org

„Homer“s Odyssey“: Wie Dino-Teenie Sue Gesellschaft bekommt
Sue, das hervorragend erhaltene Skelett einer jugendlichen T-Rex-Dame, ist der Star des Burpee Museums of Natural History. Ab 29. Juni 2013 kriegt sie in der Dinosaurierhalle des Museums prominente Gesellschaft: den Triceratops Homer. Wie Sue ist auch er einst im Alter eines Teenagers verstorben. In „Homer“s Odyssey: From the Badlands to Burpee“ zeigt das Museum die rund achtjährige Geschichte von der Entdeckung der ersten Knochen Homers über den Transport nach Rockford bis zur Präparation und Rekonstruktion des Skeletts in den Laboren des Burpee. Besucher sind täglich von 10 bis 17 Uhr willkommen. Der Eintritt kostet pro Person acht US-Dollar. burpee.org

Weitere Informationen zu Rockford/Illinois beim Fremdenverkehrsbüro Rockford, Frankfurt am Main, Telefon 069 – 255 38 280, www.gorockford.com .

Die Stadt Rockford im Winnebago County, rund 90 Meilen von Chicago entfernt, repräsentiert ein typisches Stück amerikanische Geschichte im Farmland des mittleren Westens. Nicht nur für Besucher von Chicago ist Rockford ein lohnendes Ausflugsziel, als Kontrast zu dieser Kultur- und Architektur-Weltmetropole. Rockford bietet auch eine Reihe von Attraktionen, wie das außergewöhnliche Coronado Theatre. Rockford verfügt über 3.000 Hotelzimmer.

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61101-1102 Rockford, IL
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Wissenswertes über Erfolgsautor Ken Follett

Projekt kenfollett.de stellt den Schriftsteller und seine größten Romane vor

Bertrange/Luxemburg – Ken Follett ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller der heutigen Zeit. Mit seinen Romanen lässt er die Leserinnen und Leser tief in die von ihm geschaffenen Welten hinabtauchen und unterhält sie über viele Seiten. Die neue Webseite http://kenfollett.de porträtiert den Autor und stellt seine wichtigsten Werke vor.

Frederick Schiwek ist Geschäftsführer der International Service Company S. A., die das Projekt betreut. Er erklärt: „Wir möchten den vielen Fans von Ken Follett und seinen Romanen einen Überblick über diesen Ausnahmeschriftsteller und seine erfolgreichsten Bücher geben. Bei der Arbeit an der Webseite sind wir tief in die Romane eingestiegen, da uns der Follett-Virus gepackt hat. Dem Briten gelingt es in seinen Erzählungen, sehr detaillierte Darstellungen und Bilder zu entwerfen, die zum großen Teil auf historischen Tatsachen basieren. Das bindet die Leserschaft an die Erzählung und ist spannend und unterhaltsam bis zur letzten Seite.“

Die Redaktion von kenfollett.de hat Wissenswertes aus der Biografie des Autors zusammengestellt. Außerdem finden Leser eine Bibliografie von Ken Follett. Auf weiteren Seiten stellt das Team die Erfolgsromane vor. So erfahren Interessierte mehr zu „Die Säulen der Erde“, dem vielleicht bekanntesten Roman von Follett. Die Handlung wird grob umrissen und die wichtigsten Charaktere werden kurz vorgestellt. Zusätzlich ordnet die Redaktion den Bestseller in der Follett-Bibliografie ein. Ähnlich stellen die Follett-Fans „Die Tore der Welt“ vor. Hierbei schlagen sie einen Bogen zu „Die Säulen der Erde“, als dessen zeitlich versetzte Fortsetzung mit anderen Charakteren der Roman bezeichnet werden kann. Weiterhin erfahren die Leser Wissenswertes über „Sturz der Titanen“, einem Drama, das zur Zeit des 1. Weltkrieges spielt. Hier gelingt es Follett erneut, historische Fakten und eigene Erzählung so gut zu verknüpfen, dass der Leser das Gefühl hat, die Handlung wäre real passiert. Ähnliches gelingt in „Winter der Welt“. In diesem Buch widmet sich der Beststeller-Autor dem 2. Weltkrieg und dem Nazi-Regime.

Die Webseite kenfollett.de ist mit viel Liebe zusammengestellt und eröffnet Interessierten und Fans die Welt von Ken Follett. Mit den gebotenen Informationen erhalten die Leser einen Einblick in das Leben des Schriftstellers und in seine Bücher, sodass sie den Erfolg nachvollziehen können. „Außerdem“, stellt Frederick Schiwek heraus, „hoffen wir, dass wir dem einen oder anderen der wenigen Literaturfans, die Ken Follett noch nicht kennen, Lust auf die bildhaften Romane des erfolgreichen Autors machen.“

Ken Follett ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller der heutigen Zeit. Mit Romanen wie „Die Nadel“, „Die Tore der Welt“ und „Die Säulen der Erde“ spricht er ein Millionenpublikum an. Über den Erfolgsautor und seine Bücher berichtet die Webseite kenfollett.de. Das Projekt wird von dem luxemburgischen Unternehmen International Services Company S.A. betrieben und gehört damit zum Portfolio der DI S.A.: DI betreibt eine große Zahl von themenbezogenen Webseiten. Unter anderem liegt das Portal luxembourg.com in ihrer Verantwortung.

Kontakt:
International Services Company S.A. (ISC S.A.)
Frederick Schiwek
12, route de longwy
L-8080 Bertrange
00352 2021233-0
sites@keyworddomains.com
http://kenfollett.de

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Renate Müller ihr Leben ein Drahtseilakt . Biografie

Renate Müller ihr Leben ein Drahtseilakt . Biografie

Renate Müller  ihr Leben ein Drahtseilakt .  Biografie

(NL/8806925996) Nun ist der 107. Geburtstag ja nichts Besonderes, aber im Fall Renate Müller wohl doch. Am 26. April 2013 wäre sie 107 Jahre alt geworden. Nicht oft genug kann man auf das tragische Schicksal der beliebten Filmschauspielerin, deren Leben ein Drahtseilakt zwischen ihrem Wirken im Naziregime und ihrer Liebe zu einem Juden war, hinweisen. Bis heute bleibt ihr viel zu früher Tod mit nur 31 Jahren unaufgeklärt.

Musste sie sterben, weil sie nicht Hitlers Freundin werden wollte?
Uwe Klöckner-Dragas einzigartige und einzige Biographie des UFA-Stars Renate Müller zeichnet den schicksalhaften Lebensweg der couragierten Künstlerin in einer unterhaltsamen und zugleich spannend geschriebenen Story nach: Von der behüteten Kindheit und Jugend in München und Danzig, über die Lehrjahre der Bühnenschauspielerin in Berlin, bis zu ihrem ersten internationalen Erfolg in Die Privatsekretärin“ (1931) beschert der Autor dem Leser einen tiefen Einblick in das leider viel zu kurze Leben des großen deutschen Filmstars und schließlich ihrer Verstrickungen mit den Nazis, die mit ihrem frühzeitigen Tod enden.
Die allseits geliebte und verehrte Renate Müller dreht zahlreiche Filme mit Leinwandgrößen wie u. a. Willy Fritsch, Paul Hörbiger, Grethe Weiser, Heinz Rühmann, Hans Moser und ist auf dem besten Weg zum großen internationalen Filmstar, bis ihr ihre große Liebe zu einem Juden zum Verhängnis wird. Die Nationalsozialisten verbieten ihr diese Liebe und treiben die junge Frau schließlich in die Verzweiflung.
Der dramatische Tod der Schauspielerin schockiert die Welt und lässt bis heute viele Fragen offen.
Jahrelange intensive Recherchen des Autors, Interviews mit Renate Müllers Freunden und Bekannten, sowie rund 150 Original-Bilder zeichnen ein intimes Porträt der Künstlerin und engagierten Kosmopolitin, die bis heute unvergessen ist.
Im Buchhandel oder direkt beim Verlag (versandkostenfrei innerhalb Deutschlands) bestellen:
Renate Müller ihr Leben ein Drahtseilakt
Biografie ISBN: 978-3-939478-010 Autor: Uwe Klöckner-Draga Verlag: Verlag-Kern, Bayreuth
Hardcover, 296 Seiten, 150 Fotos
Gebundene Ausgabe Preis: 24,90 EUR, oder als E-Book 18,68 EUR http://www.verlag-kern.de/zum-bestellshop/

Zum 107. Geburtstag des UFA-Stars Renate Müller erinnert die einzige Biographie an den beliebten Ufa-Star der 30er Jahre – Renate Müller Der Filmstar, der keinen Juden lieben durfte

Kontakt:
Verlag-Redaktionsbüro Kern
Siegfried Franz
Wolfsbacher Straße 19
95448 Bayreuth
09209 918278
kontakt@verlag-kern.de
www.verlag-kern.de

Sonstiges

walimex pro bietet lichtstarkes Porträtobjektiv für die Videografie

85 Millimeter Brennweite und Lichtstärke 1:1,5 / Integrierter Zahnkranz am Blenden- und Fokusring / Hochwertige Qualität in Optik und Mechanik

Als Porträtobjektiv für Videoreportagen bietet walimex pro das neue 85/1,5 Objektiv für VDSLRs. Das Objektiv verfügt über eine Festbrennweite von 85 Millimetern sowie eine hohe Lichtstärke von 1:1,5. Weitere Highlights sind die stufenlose Blendeneinstellung von 1,5 bis 22 sowie ein integrierter Zahnkranz mit Fokusring zur Anbringung von Schärfeziehvorrichtungen. walimex pro bietet das neue Objektiv für zahlreiche Kameramodelle ab Anfang Dezember zu einer UVP von 359,99 Euro.

Das „walimex pro 85/1,5 Objektiv VDSLR“ ist speziell für das Filmen mit DSLR-Kameras entwickelt. Es bietet eine rein manuelle Fokussierung und die Blende lässt sich stufenlos von 1,5 bis 22 regulieren. Die Schärfeeinstellung erfolgt leichtgängig, sodass ein weiches Nachführen der Schärfe bei Videoaufnahmen möglich ist. Blenden- und Fokusring sind mit einem Zahnkranz versehen und können mit einem Follow-Focus-System genutzt werden. Zur besseren Lesbarkeit während des Filmens sind Entfernungs- und Blendenskala seitlich angeordnet.

Mit einer Festbrennweite von 85 Millimetern ist das Porträtobjektiv insbesondere für Videoreportagen geeignet. Durch die Brennweite sowie die hohe Lichtstärke von 1:1,5 lässt sich der Schärfeverlauf besonders kreativ gestalten – beispielsweise indem der Videograf eine Person langsam aus einem unscharfen Hintergrund hervorhebt. Die hohe Lichtstärke ermöglicht auch Aufnahmen bei weniger günstigen Lichtverhältnissen.

Beim neuen Objektiv steht eine hochwertige Verarbeitung im Vordergrund. Das Gehäuse ist aus Metall und somit äußerst robust. In der Optik bewirken vergütete Glaslinsen einen hervorragenden Kontrast- und Schärfeumfang sowie eine ausgewogene Farbbalance. Bei Bedarf bringt der Videograf die im Lieferumfang enthaltene Gegenlichtblende an, die seitlich einfallendes Streulicht und Linsenreflexionen verhindert.

Ab Anfang Dezember bietet walimex pro das Objektiv inklusive Objektivdeckel, Gegenlichtblende und Aufbewahrungstasche zu einer UVP von 359,99 Euro. Das neue Objektiv ist für die Kameramodelle Canon, Nikon, Olympus Four Thirds, Samsung NX, Sony Alpha und Sony E-Mount erhältlich.

Weitere Informationen unter: www.walimex.com

(Quelle: www.sputnik-agentur.de)

Über walimex pro: Ganz gleich ob professioneller Fotograf oder ambitionierter Amateur – walimex pro bietet für jedes Anspruchsniveau das richtige Fotozubehör. Zahlreiche Produktauszeichnungen belegen die Qualität unserer innovativen Produkte. walimex pro steht für hochwertige Verarbeitung, beste Funktionalität und edles Design. Dank eines fairen Preis-Leistungs-Verhältnisses öffnet walimex pro auch interessierten Einsteigern die Türen zur Fotografie mit professionellem Zubehör. Umfassender Service, individuelle Fachberatung und eine zweijährige Garantie sorgen auch nach dem Kauf für zufriedene Kunden. walimex pro ist eine Marke der Foto Walser GmbH und Co. KG aus Burgheim.

Kontakt:
Foto Walser GmbH & Co. KG
Tina Theißing (Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
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+49 (0) 2 51 / 62 55 61-20
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Geheimtipp mit Mehrwert für die Mandanten von morgen: LEGAL IMAGE zeigt den Menschen im Anwalt

Relaunch für ein innovatives, designpreisgekröntes Portal

Geheimtipp mit Mehrwert für die Mandanten von morgen: LEGAL IMAGE zeigt den Menschen im Anwalt

Relaunch von LEGAL IMAGE

Das Wichtigste an der Beziehung zwischen Anwalt und Mandant ist das Vertrauensverhältnis. Dafür beste Startbedingungen zu schaffen, hat sich die LEGIAL AG, einer der führenden Anbieter innovativer Rechtsdienstleistungen, zum Anliegen gemacht. Ihre Internetpräsenz LEGAL IMAGE präsentiert in anspruchsvollem Design den Menschen im Anwalt, um bei potenziellen Mandanten Schwellenängste abzubauen. Der aktuelle Relaunch des zuletzt für den Deutschen Designpreis 2012 nominierten Portals baut diese Stärken weiter aus: Die ausdrucksstarke Bildsprache wird künftig noch mehr dazu dienen, den praktischen Mehrwert für den Besucher zu erhöhen – und so noch stärker zu einem persönlichen Draht zwischen Anwalt und Mandant beitragen.

Neue Idee – ausgezeichnet umgesetzt
Die Idee, Anwälte in ausführlichen Porträts und starken Bildern über ihre fachliche Kompetenz hinaus vor allem von ihrer persönlichen Seite zu zeigen, ist neu und auf den ersten Blick überraschend. Wer aber schon einmal auf Anwaltssuche war und weiß, dass auch ein Erstgespräch etwas kostet, bei dem die Chemie nicht stimmt, wird das Anwaltssuchportal LEGAL IMAGE als Geheimtipp mit echtem Mehrwert schätzen. Freunde des anspruchsvollen Designs werden die Seite ohnehin kennen: Denn das innovative Gestaltungskonzept brachte der Website in diesem Jahr unter anderem eine Nominierung für den Deutschen Designpreis ein.

Bilder sagen mehr als Worte
Nach seinem Relaunch setzt das Portal, das vom Rechtsdienstleister LEGIAL AG betrieben wird, künftig noch mehr auf die Kraft ausdrucksstarker Bilder: So findet beispielsweise nahezu die komplette Menüführung über eine Bildnavigation statt. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert die Darstellung der Suchergebnisse für den passenden Anwalt. „Es handelt sich hier allerdings nicht um eine Anwaltssuchmaschine im herkömmlichen Sinne“, betont Astrid Kohlmeier, Marketingleiterin der LEGIAL AG und für den LEGAL IMAGE Auftritt verantwortlich. „Die Seite stellt ausschließlich Anwälte vor, von deren Kompetenz wir uns in jahrelanger, vertrauensvoller Zusammenarbeit in der Prozessfinanzierung überzeugen konnten.“ Potenzielle Mandanten können so von der Expertise und Erfahrung der LEGIAL AG profitieren. Und: Da es sich bei LEGAL IMAGE um kein kommerzielles Angebot handelt, werden die Anwälte für ihren Auftritt nicht zur Kasse gebeten. Auch für die Nutzer der Seite ist das Angebot vollkommen kostenlos.

Fachliche Kompetenz und persönlicher Draht
Mit dem Rollout der Internetplattform www.legalimage.de ging die LEGIAL AG bereits 2010 einen in der Anwaltsbranche einzigartigen Weg. Ihr Anspruch: Den Menschen aus Fleisch und Blut hinter dem Anwaltsberuf zu zeigen. So soll die Seite dem Nutzer die Suche nach einem Anwalt erleichtern, bei dem er sich im Falle eines Problems persönlich und fachlich gut aufgehoben fühlt: Denn nur eine solide Vertrauensbasis macht die Beziehung zwischen Mandant und Anwalt für beide Seiten erfolgreich. Deshalb gibt das Portal nicht nur einen anschaulichen ersten Eindruck von der fachlichen Kompetenz des Anwalts, sondern auch von dessen Persönlichkeit und Interessen. „Dreh- und Angelpunkt unserer Seite ist die Optik“, erläutert die Marketingleiterin den gestalterischen Schwerpunkt der Website und ergänzt: „Von der fachlichen Kompetenz der Anwälte sind wir ohnehin durch die intensive Zusammenarbeit überzeugt. Auf der Plattform konzentrieren wir uns daher ganz auf die Persönlichkeit der Anwälte. Das zeigen wir anhand individueller Porträts und Profile. Sie werden dann durch die Schilderung der persönlichen Interessen in den Magazinbeiträgen abgerundet.“
Die Persönlichkeit eines Anwalts in den Vordergrund rückt unter anderem auch die Kolumne „AdvoCat“. Die amüsanten Alltagsbeobachtungen eines Rechtsanwaltes werden bebildert durch den Künstler Jan Beumelburg, der die Anwaltsrobe als Objekt einer Fotoserie in unterschiedlichen, „artfremden“ Umgebungen inszeniert.
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.legalimage.de

Die LEGIAL AG (die Gesellschaft hat sich im Oktober 2011 umbenannt und firmierte bis dahin unter dem Namen D.A.S. Prozessfinanzierung AG) ist ein führender Anbieter von innovativen Rechtsdienstleistungen und ist in die Unternehmensbereiche Prozessfinanzierung und Forderungsmanagement gegliedert. LEGIAL übernimmt im Bereich Prozessfinanzierung die Prozesskosten für Klagen ab einem Streitwert von 100.000 Euro gegen Beteiligung am Prozesserlös im Erfolgsfall. Im Bereich Forderungsmanagement bietet LEGIAL die Rechtsdienstleistung Inkasso für eine Vielzahl von Branchen und ist dafür Erlaubnisinhaber nach Rechtsdienstleistungsgesetz. Insbesondere im Hinblick auf die Versicherungsbranche verfügt LEGIAL über eine ausgewiesene Expertise. Die LEGIAL AG mit Sitz in München ist eine Tochtergesellschaft der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, dem Rechtsschutzversicherer der ERGO.

Kontakt:
LEGIAL AG
Astrid Kohlmeier
Thomas-Dehler-Str. 9
81702 München
089/6275 6810
astrid.kohlmeier@legial.de
http://www.legial.de

Pressekontakt:
HARTZKOM
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstr. 11
80339 München
089/9984 61-0
s.gladkov@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Sehr ähnlich und doch ganz anders

Recyclingmarkt Österreich

Sie sind Deutschlands direkte Nachbarn und wichtige Wirtschaftspartner innerhalb der EU – die Österreicher. Dabei gilt der Bundesstaat für viele Unternehmen als „Tor zum Osten“. Auch die ALBA Group ist mit der Interseroh Austria 1997 in den österreichischen Markt eingestiegen und hat sich dabei auf die Entpflichtung der gewerblich anfallenden Verpackungen konzentriert. Ein Porträt zur derzeitigen Situation auf dem österreichischen Entsorgermarkt.

Seit dem Markteintritt vor über 14 Jahren organisiert die INTERSEROH Austria GmbH (vormals EVA GmbH) gemeinsam mit seinen Partnern der Abfallwirtschaft in Österreich die verordnungskonforme Sammlung sowie das Recycling und die Behandlung von Verpackungen, Elektroaltgeräten und Batterien. Dabei basiert das Geschäft auf vier Ebenen: Unternehmensberatung, Systemdienstleistungen, Entsorgungsdienstleistungen und Rohstoffhandel.
Mittlerweile nutzen mehr als 1.200 Unternehmen das Dienstleistungsangebot von Interseroh in Österreich. In ihren gesetzlichen Rahmenbedingungen sind der deutsche und der österreichische Entsorgungsmarkt übrigens vergleichbar geregelt, in der Verpackungsverordnung von Österreich wird allerdings in „Haushaltsverpackungen“ und „Gewerbeverpackungen“ unterschieden.
„In Österreich ist im Vergleich zu Deutschland der Haushaltsmarkt für die Verpackungssammlung noch monopolistisch geregelt. Die Hersteller haben daher in Österreich noch keine Wahlfreiheit, wen sie für die Sammlung und Entpflichtung von Verkaufsverpackungen beauftragen“, erklärt Franz Sauseng, Geschäftsführer von Interseroh Austria und Business Unit Manager Interseroh Central East Europa.

Eine weitere, geografische „Spezialität“ des Landes: Der wirtschaftliche Schwerpunkt in Österreich liegt eher im Osten des Bundesstaates. Namhafte Entsorger sind daher auch regional eher im Osten von Österreich angesiedelt. Zahlreiche Unternehmen haben die Ostöffnung und Erweiterung der Europäischen Union für ihre Expansion genutzt und bieten die Entsorgungsleistungen auch in den östlichen Nachbarländern erfolgreich an. Dabei überzeugt die ALBA Group mit ihrem großen Netzwerk und dem dahinter steckenden Know-how. „Große, international tätige Unternehmen sind in der Regel sowohl in Deutschland als auch in Österreich tätig. Die ALBA Group bietet diesen länderübergreifend agierenden Unternehmen Entsorgungslösungen aus einer Hand an“, so Franz Sauseng.

Dabei kann Interseroh Austria mit einem weiteren Trumpf aufwarten: Der Interseroh Austria Standort in Wien ist seit 2009 auch Führungsgesellschaft für alle Interseroh Gesellschaften in Zentral- und Osteuropa (Slowenien, Kroatien und Polen). Die Marktentwicklung und das Wachstum in diesen Regionen werden über die Zentrale in Wien gesteuert. Die operative Führung der Gesellschaften wird von Mitarbeitern vor Ort organisiert und umgesetzt. Die kaufmännische Leitung liegt bei der Interseroh Austria. Ein Schwerpunkt ist auch die Entwicklung von erfolgreichen Nachwuchsführungskräften. „Wir verstehen unsere Rolle als Berater und Mediatoren zwischen der Implementierung des Know-hows der ALBA Group und gleichzeitig den regionalen Erfahrungen der Mitarbeiter vor Ort“, sagt Martin Ulke, Manager Business Unit Central East Europe (CEE) und ebenfalls Geschäftsführer der Interseroh Austria. „Uns geht es darum, Unternehmen nachhaltig aufzubauen und ihre Entwicklung positiv zu steuern. Es heißt, dass gerade Österreicher sich diesbezüglich mit der osteuropäischen Mentalität leichter tun, da historisch und kulturell schon immer eine gewisse Nähe bestand.“ Wichtig sei dabei auch der Standort-Vorteil von Wien. Innerhalb von 45 Minuten seien alle großen Ballungszentren auf dem Balkan und in Osteuropa mit dem Flugzeug zu erreichen.

Künftige zentrale Themen und Schwerpunkte sind für die Experten von Interseroh Austria die Ressourcenschonung und Rohstoffverknappung in den westlichen Ländern. Die ALBA Group hat sich zu einem wertvollen Rohstofflieferanten der Industrie entwickelt. Diese Lösungskompetenz wird auch in Österreich nachgefragt und bietet der ALBA Group eine Chance zur weiteren Marktexpansion. Damit kann auch eine Verbindung zu den wichtigen neuen Märkten in Zentral- und Osteuropa errichtet werden. Außerdem unterstützt Interseroh Austria die Bestrebungen namhafter Hersteller nach mehr Wettbewerb im Haushalt und fordert konsequent die Öffnung des Haushaltssammelsystems.

Wichtig ist dabei das klare Bekenntnis der Kunden zur international tätigen ALBA Group: Seit dem Markteintritt in Österreich ist die Anzahl der Kunden und die Menge der gebündelten und vermarkteten Materialmengen konsequent und jährlich gesteigert worden. Denn für die international operierenden Kunden ist es nach eigenem Bekenntnis ein entscheidender Vorteil, den gleichen Ansprechpartner für qualitativ hochwertige Recyclingdienstleistungen in verschiedenen Ländern als Ansprechpartner zu haben – und der sich trotzdem mit den regionalen Besonderheiten des jeweiligen Landes auskennt.
Das Ziel von Interseroh Austria ist jedenfalls klar: Den Kunden auch weiterhin moderne Umweltdienstleistungen anbieten, die auch außerhalb von monopolistischen Strukturen Erfolg haben – und so den Kunden international einen Mehrwert bieten.

Bitte beachten Sie unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.

Die ALBA Group besteht aus den beiden Säulen Interseroh und ALBA und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Stahl- und Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services.
* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen

ALBA Group plc & Co. KG
Susanne Jagenburg
Bismarckstraße 105
10625 Berlin
susanne.jagenburg@albagroup.de
+49 (30) 351 82-508
http://www.recyclingnews.info

Kunst Kultur Gastronomie

Bianka Schüssler veröffentlicht ihr neues Buch „Der Frankfurter Westhafen künstlerisch porträtiert“

In ihrem neuen Buch „Der Frankfurter Westhafen künstlerisch porträtiert“ präsentiert Bianka Schüssler einzigartige künstlerische Porträts eines der faszinierendsten Stadtquartiere Frankfurts
Bianka Schüssler veröffentlicht ihr neues Buch "Der Frankfurter Westhafen künstlerisch porträtiert"
Cover

Der Frankfurter Westhafen ist eines der faszinierendsten Stadtquartiere Frankfurts. Aus einem alten Industriehafen wurde, nach dem Motto „Wohnen und Arbeiten“ am Fluss, einer der schönsten Bezirke dieser Stadt.

Die Hamburger Künstlerin Bianka Schüssler widmet einen Teil ihrer Werkreihe Photo.Synthese diesem extraordinären Stadtteil. Sie verleiht darin dem Westhafen ihre einzigartige Handschrift und präsentiert Ihnen ein einmaliges künstlerisches Porträt.

Das aktuelle, aus dem Zyklus Photo.Synthese entstandene Buch trägt den Titel: „Der Frankfurter Westhafen künstlerisch porträtiert“.

Es umfasst 76 Seiten mit 23 Abbildungen und ist ab Ende August 2011 in der Print-Version zu einem Preis von 9,99 Euro und ab September als eBook für 8.49 Euro im Handel erhältlich. ISBN 9783842370234.
Bianka Schüssler lebt und arbeitet in Frankfurt/Main und Hamburg.

Malerei und Dichtung verbindet, dass sie künstlerische Instrumente der Lebensverdichtung sind. Sie werden dem Anspruch gerecht, das Leben nicht nur widerzuspiegeln, sondern seine Geheimnisse, Unwägbarkeiten und Tabus zu ergründen und in malerische oder dichterische Sprache zu übersetzen.

Bianka Schüssler nutzt diese Optionen, liefert eigene Interpretationsansätze und öffnet dem Betrachter gleichzeitig den Weg zu selbstständigen Erkundungsgängen.

Bibliografie:
2010 TWO.ZERO.ONE.ZERO – Lyrische Interpretation.
2011 Somnio – Albtraum Liebe

Bianka Schüssler – freie Künstlerin
Bianka Schüssler
Westhafen
60327 Frankfurt
presse@biankaschuessler.de
+4916090264071
http://www.biankaschuessler.de