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ONEPOINT Projects veröffentlicht kostenlose Projektportfolio-Dashboard-App für Android-Geräte

Die neue Projektportfolio-Dashboard-App ONEPOINT 360 ermöglicht Zugriff auf Multiprojektansichten, überall und zu jeder Zeit.

Raaba/Graz, 16. Mai 2018 – ONEPOINT Projects, der führende Anbieter von integrierten, hybriden Projekt- und Portfoliomanagement-Lösungen (PPM), hat sein neues Projektportfoliomanagement-Dashboard, ONEPOINT 360, für Android-Geräte veröffentlicht.

Die speziell für Android Handys und Tablets entwickelte App bietet hochvisuelle, online und offline verfügbare Multiprojektansichten für jedes derzeit verfügbare Gerät am Markt. Mit der Einführung ergänzt ONEPOINT Projects die bereits vorhandene Projektportfolio-Dashboard-App für iPad und iPhone.

Die in der benutzerfreundlichen Dashboard-App enthaltenen Informationen basieren auf den Projektansichten in ONEPOINT Projects. Sie ermöglichen einen strukturierten Gesamtüberblick aller Projekte. Dazu bietet die App eine ganzheitliche Übersicht in Form von tabellarischen Statusinformationen, Aufwand- und Plan-Ist-Vergleichen, Details und Abweichungen mit Ampeln, einen Multiprojekt-Balkenplan mit Datums- und Fortschrittsanzeige sowie ONEPOINTs einzigartige Projekt-Pipeline.

Die neue Android App ermöglicht nicht nur Zugriff von Smartphones und Tablets auf ONEPOINT Projects, sondern speichert zudem das Dashboard lokal. So ist der Zugriff zu allen Informationen auch dann möglich, wenn keine Internetverbindung besteht.

„Mit der Einführung der neuen Android App ermöglichen wir Projekt- und Portfoliomanagern, die App auf praktisch allen am Markt erhältlichen mobilen Geräten zu nutzen. Die iTunes-Download-Statistiken zeigen klar, dass unser Multiprojekt-Dashboard für Apples iPad und iPhone bereits sehr gerne von Projektsponsoren und dem Management eingesetzt wird“, so Gerald Aquila, Gründer und CEO von ONEPOINT Projects. „Wir sind sehr gespannt, wie die App auf Android-Geräten genutzt wird und sind auch offen für Verbesserungsvorschläge.“

ONEPOINT 360 setzt ein Handy oder Tablet ab Android Version 4.4 voraus und ist als kostenloser Download über den Google Play Store erhältlich. Um die App zu nutzen, benötigen Anwender entweder einen Benutzer-Account für ONEPOINT Projects Enterprise Server ab Release 17 oder alternativ einen Zugang zu ONEPOINT Projects Enterprise Cloud. Interessenten können sich selbst von den Vorteilen des integrierten Projektmanagements überzeugen, indem sie eine Gratis-Testversion für 30 Tage über www.onepoint-projects.com anfordern.

Für weitere Informationen zur neuen Android App oder für Anfragen zu Enterprise Lizenzen und Preisen steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

ONEPOINT Projects ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert ONEPOINT Projects einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. ONEPOINT ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert ONEPOINT den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

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Hyland verstärkt Support für Content Services in DACH

Berlin, 24. April 2018 – Hyland baut seine Position und Präsenz in der DACH-Region nach dem Abschluss der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark International Inc., weiter aus. Der Softwareanbieter unterstützt Unternehmen bei ihren digitalen Transformationsvorhaben mit einer breiteren Mitarbeiterbasis und einem erweiterten Produktportfolio. Die deutsche Hauptgeschäftsstelle hat seit Januar 2018 ihren Sitz in Berlin.
Hyland ist ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen und bietet Kunden damit Enterprise Content Management und Informationsmanagement der nächsten Generation.

Hyland hat seine Ressourcen in der DACH-Region vervielfacht und ist ab sofort mit über 50 Mitarbeitern und den Funktionen Management, Sales, Support, Services, Marketing, Entwicklung und Administration am neuen Hyland-Standort in Berlin vertreten.

Erweitertes Produktportfolio
Hyland-Kunden profitieren von einem breiteren Produktportfolio, lösungsübergreifendem Know-how sowie von einem verbesserten Leistungsspektrum. Neben der Hyland Content-Services-Plattform OnBase werden die Softwarelösungen Perceptive Content (ehemals ImageNow), Brainware, Saperion ECM, Acuo, Document Filters und Enterprise Search (ehemals ISYS), Media Manager (ehemals Twistage), NilRead, NolijWeb, PACSgear sowie Produkte von Pallas Athena vertrieben und unterstützt. Außerdem sind umfassende Integrationen mit weiteren Lösungen geplant. Dazu gehören die Integration von OnBase mit Brainware und Saperion ECM.

Investitionssicher und mit regionalem Support in die Zukunft
Hyland wird sowohl alle Perceptive-Kunden als auch die Saperion-Plattform langfristig unterstützen. Zusammen mit seinem strategischen Commitment für Content Services gibt Hyland damit einen Investitionsschutz für die Zukunft.

Generell profitieren Hyland-Kunden in DACH stark vom Wachstum der deutschsprachigen Organisation sowie von dem erweiterten Produktangebot, das vielfach aus der Region stammt und damit gezielt regionale Bedarfe abdeckt. Darüber hinaus unterstützt ein umfassendes Hyland-Partnernetzwerk Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsvorhaben mit produktübergreifender Expertise und langjähriger Erfahrung im Bereich Information Management.

Zitate:
„Wir sind begeistert, so viele talentierte Mitarbeiter zusammenzubringen, die sowohl langjährige Erfahrung in der Entwicklung bahnbrechender Lösungen als auch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden mitbringen, um deren geschäftskritische Anforderungen zu erfüllen“, so Bill Priemer, Präsident und CEO von Hyland. „Ich bin überzeugt, dass es keine Herausforderungen im Bereich Content, Process oder Case Management gibt, die wir nicht gemeinsam meistern können.“

„Hyland hat seine Position im europäischen Markt durch die Übernahme des Lexmark-Geschäftsbereichs Perceptive weiter gestärkt. Diese Akquisition wird allen unseren Kunden zugutekommen, da wir ein breiteres Portfolio mit noch mehr Lösungserfahrung anbieten und so bei der erfolgreichen Umsetzung digitaler Transformationsprojekte unterstützend tätig sein können. Dies zeigt auch, dass Hyland fest entschlossen ist, international als globaler Anbieter von erstklassigen Content-Service-Lösungen zu wachsen“, so Tim Hood, EMEA Sales Director bei Hyland.

„Hyland hat seine Ressourcen in der DACH-Region vervielfacht und wird damit allen Hyland-Kunden einen noch besseren, zuverlässigen und vor allem regionalen Support bieten. Damit ebnen wir Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Weg ins digitale Zeitalter“, so Lutz Varchmin, Territory Leader bei Hyland.

Besuchen Sie Hyland.com/de-de oder OnBase.com/de, um mehr über Hyland und seine Content-Services-Lösungen zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

Am 19.4. jährte sich wiederum der Weltfondstag. In den letzten Jahren haben sich Investmentfonds sehr gut entwickelt. Wieso investieren trotzdem nach wie vor nur sehr wenig Menschen in Aktien und Aktienfonds?

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

© Dr. Posselt Vermögensberatung

Interview Weltfondstag, 19.04.2018

Dr. Michael Posselt, Gewerblicher Vermögensberater, Fachgruppenobmann Wirtschaftskammer Tirol, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger www.drposselt.com

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen mit Aktien oder überhaupt mit unternehmerischen Investments Risiko und Spekulation verbinden. Dabei ist die unternehmerische Tätigkeit das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu vermitteln sehe ich als eine meiner/unserer wichtigsten Aufgaben als Vermögensberater oder Finanzdienstleister – nehme hier aber gerne auch die Medien in die Pflicht. Nur allzu oft wird nämlich unzensiert über Börsencrashs und Milliardenverluste geschrieben, die so in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, während der nachfolgende Aufschwung nur geringen medialen Niederschlag findet.

So sind beispielsweise die Verluste (wer war eigentlich damals investiert und damit als Anleger betroffen?) der letzten Finanzkrise vielen noch im Kopf, während die Gewinne der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse – vor deren Ende und dem nächsten Crash nun aber wieder gewarnt wird – niemand so richtig mitbekommen hat.

Eine Untersuchung des österreichischen Finanzjournalistenforums im Vorjahr hat ergeben, dass selbst wer vor 11 Jahren (im Juni 2007), also kurz vor der Finanzkrise sein Geld in Aktien investiert hat, in den darauffolgenden Jahren 51 Prozent Gewinn erzielt hätte.* Und das, obwohl der Aktienmarkt dazwischen massiv eingebrochen ist und Anlegern Verluste von mehr als 50 Prozent bescherte. Hätte man zu diesen Tiefstkursen gekauft, wären die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen. Immerhin braucht es nach einem 50 prozentigen Kursverlust eine Verdoppelung (+100 Prozent), um wieder auf den ursprünglichen Stand zu kommen.

Wäre es dann nicht besser gewesen, erst später in den Aktienmarkt zu investieren?

Natürlich wäre es besser gewesen, erst nach der Krise in den Markt einzusteigen. Weil man den optimalen Ein- (und Ausstiegszeitpunkt) aber ohnehin nie erwischt, sind regelmäßige Zahlungen ideal. Laut Zahlen des deutschen Fondsverbandes BVI lagen die durchschnittlichen Renditen von Sparplänen zwischen 2007 und 2017 in aller Regel noch über den Erträgen von Einmalinvestments. So hat ein Anleger, der im Frühjahr 2007 begann, regelmäßig Anteile von globalen Aktienfonds zu kaufen, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,7 Prozent pro Jahr erzielt; Sparpläne mit europäischen Aktien warfen im Schnitt 6,4 Prozent pro Jahr ab. Ein Grund für diese höhere Rendite ist, dass Sparplan-Anleger auch in der Börsenkrise regelmäßig investierten und im Rückblick genau diese Raten die höchsten Erträge erzielten.

Weil Sparpläne gerade in der Anfangsphase ziemlich widerstandsfähig gegen Kurseinbrüche sind, eigenen sie sich besonders gut für Anleger, die sich bisher nur auf konservative Veranlagungen beschränkt haben und die Minizinsen leid sind. Für alle, die mit einem Sparplan den ersten Schritt an die Börse setzen wollen, gilt ganz besonders: Der richtige Zeitpunkt für eine ertragreiche Geldanlage ist jetzt.

Sollten Anleger ihr Vermögen nicht möglichst breit streuen?

Natürlich ist eine breite Streuung in der Vermögensanlage sinnvoll und notwendig. Allerdings ist es derzeit so, dass die klassischen Portfoliobausteine die zur Risikodiversifikation und -reduzierung herangezogen werden, nämlich Anleihen keine Zinsen abwerfen und dazu auch noch mit einem relativ hohen Verlustrisiko behaftet sind. Viele Experten sprechen dabei schon von zinslosem Risiko anstelle eines risikolosen Zinssatzes, den man früher mit solchen festverzinslichen Anlagen erzielen konnte. Ähnliches gilt für viele Immobilien, die mittlerweile auch sehr teuer sind und kaum mehr eine einträgliche Rendite erwirtschaften. Auch hier ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Preise, wenn die Zinsen wieder einmal steigen, nicht auch einmal fallen können.

Gibt es dann eigentlich keine Alternativen zu Aktien?

Doch, um sich an Unternehmen beteiligen zu können, muss man nicht unbedingt an der Börse investieren. Private Equity (als Alternative zu Public Equity) ist ein riesiger Markt. Aber auch via Crowdinvesting oder direkte Unternehmensbeteiligungen kann man sich in der Wirtschaft engagieren und an der unternehmerischen Wertschöpfung partizipieren. Für vorsichtige Anleger und zur Depotabsicherung fallen mir dann noch Gold und Silber ein, das trotz boomender Konjunktur weit unter dem letzten Höchststand notiert.

Dr. Michael Posselt, 19.04.2018
Gewerblicher Vermögensberater, Sachverständiger

www.drposselt.com dr.posselt@chello.at

* Analyse des österreichischen Finanzjournalistenforums in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, Juli 2017.

Dr. Posselt ist seit 1999 als Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Vermögensaufbau, Veranlagung und Finanzierung tätig. Seit 2007 ist Dr. Posselt auch in der Wirtschaftskammer Österreich in verschiedenen Funktionen – seit 2010 als Fachgruppenobmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Tirol – als Interessensvertreter aktiv.

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onepoint PROJECTS 17 durchbricht Einstiegsbarriere zu professionellem Projektmanagement

Neues Major Release bringt außerdem Echtzeit-Portfolio-Dashboards und ein optionales Stakeholder-Management-Modul.

Raaba/Graz, 07. Dezember 2017 – Mit Version 17 seiner führenden, benutzerfreundlichen Projekt- und Portfoliomanagement-(PPM)-Lösung hat onepoint PROJECTS die PPM-Software der Zukunft freigegeben. Detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen sind nun optional, wodurch die Einführung von professionellem Projektmanagement für praktisch jede Organisation möglich wird. Weitere Schlüsselfunktionen sind Echtzeit-Portfolio-Dashboards, umfangreiche Verbesserungen von onepoints beliebtem „Agenda“-Tool sowie Abwesenheitsmanagement und ein neues optionales Modul, das Funktionen für das Stakeholder-Management integriert.

Projekte einfach halten
Viele Projekte sind zu einfach, um sie mit traditionellen oder agilen Methoden zu managen. Stattdessen werden sie mit To-do-Listen, Besprechungsagenden und protokollen und vielleicht noch einem Tabellenblatt mit einem sehr groben Ressourcen- und/oder Kostenplan abgewickelt. Einen wirklichen Projektplan anzulegen oder auch nur die Arbeit in Sprints zu organisieren, fühlt sich überdimensioniert und ineffizient an. Jedoch: Dadurch werden diese Projekte überhaupt nicht professionell gemanagt.

onepoint PROJECTS 17 behebt dieses Problem, indem es die detaillierte Planung und das Controlling vom Basisprodukt entkoppelt und in ein neues optionales Modul, genannt „Planning & Controlling Option“, verpackt. Sogenannte „einfache“ Projekte werden ohne Projektplan angelegt und erfordern keine komplexen Controlling-Funktionen mehr, wie etwa Earned Value oder eine Meilensteintrendanalyse. Sie können auch von Mitarbeitern ohne Fachwissen im Projektmanagement abgewickelt werden. Wie im „echten Leben“ werden diese einfachen Projekte mit Hilfe von To-dos, Besprechungsagenden und protokollen durchgeführt. Zudem enthalten sie optional stark vereinfachte Ressourcen- und Kostenübersichten. Auf der Multiprojektebene sind diese Projekte jedoch „echte“ Projekte mit Zielen und Nichtzielen. Sie sind Teil von Portfolioübersichten wie etwa der Projektpipeline, tragen zur Ressourcenauslastungsanalyse bei und ermöglichen sogar optionales Status-Reporting.

„Die meisten Organisationen verwenden noch immer Excel-Sheets und Whiteboards, um die meisten Projekte zu managen“, so Gerald Aquila, Gründer und Geschäftsführer von onepoint. „Wir denken, das liegt daran, dass alle derzeit verfügbaren PPM-Lösungen zu komplex gestaltet wurden – bis heute. Wenn wir vor zehn Jahren gewusst hätten, was wir heute wissen, wären wir mit einem klaren Fokus auf einfaches Multi-Projektmanagement gestartet und hätten optionale detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen erst viel später hinzugefügt.“

Portfolio-Dashboards und -Agenden
onepoint PROJECTS 17 liefert auch viele neue Funktionen für traditionelles, agiles und hybrides Projektmanagement, wie zum Beispiel Echtzeit-Portfolio-Dashboards. Diese neuen Übersichts-Dashboards zeigen die Projektpipeline, Gesamtfortschrittsinformationen sowie die Top-Projekte in Hinblick auf das Investitionsvolumen. Die Dashboards liefern außerdem grafische Plan-/Ist-Vergleiche bezüglich Aufwand, Kosten und Budget. Ferner visualisieren sie neue Leistungskennzahlen (KPI), wie den Scheduled Performance Indikator (SPI) und den Cost Performance Indikator (CPI), analog zur Definition im PMI/PMBoK-Standard.

Darüber hinaus enthält das neue Release umfangreiche Funktionsverbesserungen für das Management der beliebten, strukturierten Besprechungsagenden und protokolle. Die Agenden wurden nämlich von der To-do-Liste getrennt und ein neuer Reiter „Agenden“ unmittelbar daneben hinzugefügt. Dieser neue Agenden-Reiter bietet nicht nur eine verbesserte Übersicht aktueller und vergangener Agenden, sondern auch neue Funktionalität, wie beispielsweise Email-Einladungen für Teilnehmer und das Kopieren von Agenden.

Stakeholder Analysis Option
Mit der neuen „Stakeholder Analysis Option“ (SAO) schließt onepoint PROJECTS 17 eine der letzten kleinen Lücken zur Vollständigkeit, was den IPMA-Standard betrifft. Weil das Stakeholder-Management für viele Kunden sehr wichtig ist, für andere hingegen nicht anwendbar, hat sich onepoint entschieden, dieses neue Feature als optionales Modul anzubieten.

Die neue Option enthält einen revisionssicheren Stakeholder-Management-Plan inklusive Maßnahmen. Auch ein integriertes Controlling-Tool für die Stakeholder-Analyse in Form eines Bubble-Charts mit den gebräuchlichen Dimensionen Einfluss, Interesse und Einstellung gehört zum Funktionsumfang. Optional lässt sich zudem eine Stakeholder-Ampel im Bereich der Statusberichte einfügen.

Weitere Optimierungen betreffen verbesserte Funktionen für das Abwesenheitsmanagement, wie den Bulk-Import von Abwesenheiten mittels Excel-Sheets, und „ultralight“ Workflows für Abwesenheitsanträge. Das neue Release bietet außerdem nahezu 100 kleinere Verbesserungen basierend auf dem Anwender-Feedback von Bestandskunden.

onepoint PROJECTS 17 Group Server ist für bis zu vier Benutzer gratis verfügbar. Eine 30-tägige Testversion von onepoint PROJECTS 17 Enterprise Server oder Cloud mit dem kompletten Funktionsumfang einschließlich optionaler Module kann über http://www.onepoint-projects.com angefordert werden. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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ProService informiert: Zu wenig physisches Gold vorhanden

ProService informiert: Zu wenig physisches Gold vorhanden

Gold wird nicht nur physisch gehandelt. Eine gewaltige Menge wird als Papiergold jeden Tag umgesetzt. Da existieren Zertifikate, die den physischen Goldbesitz bescheinigen, jedoch die Auslieferung ausschließen. Der Blick ins Kleingedruckte ist oft hilfreich. Um all die an der Börse gehandelten Lieferverpflichtungen zu erfüllen, ist nicht genug physisches Gold vorhanden. Daher kommt es bei Auslieferungen immer häufiger zu Engpässen und sogar zu Betrugsfällen. Kommt es zu einem Lieferausfall, könnte das enorme Auswirkungen haben.

Gold ist etwas Besonderes. Es ist ein Metall, welches seit Jahrtausenden als Währung betrachtet wird. Es ist kein wirtschaftlich bedeutsamer Rohstoff, wie z.B. Silber, Platin oder Palladium. Aber es besitzt weltweite Akzeptanz und ein seit Jahrtausenden aufgeladenes universelles Vertrauen. Die Nationen der Erde haben große Bestände an physischem Gold gehortet. Gold diente als Wertgarant für das Geld. Tatsächlich kann man Gold als Geld bezeichnen, denn eine andere Bedeutung hatte es niemals. Gold wird fast ausschließlich als Währung oder für die Schmuckherstellung verwendet. Die Bedeutung in der Industrie oder Medizin ist im Vergleich zu anderen Edelmetallen eher untergeordnet zu sehen.

Etwa 35.000 Tonnen Gold lagern in staatlichen Tresoren. Die Rolle von Gold als Währung ist damit kaum abzustreiten. Etwa 2.800 Tonnen hält allein der Internationale Währungsfonds. Die Bank for International Settlements (BIS) in der Schweiz, die den Status einer „Zentralbank der Zentralbanken“ besitzt, hält 108 Tonnen Gold auf eigene Rechnung. Die Staaten und Zentralbanken halten keine anderen Metalle, sie halten Gold, denn Gold ist eine Währung.

Die Rolle von Gold wird verzerrt

Die Zentralbanken bevorzugen darüber hinaus ungedeckte Formen von Geld wie US-Dollar oder Euro. Das macht es erforderlich, den wahren Charakter von Gold als Währung zu verschleiern. Das liegt daran, weil Zentralbanken ein gemeinsames Monopol auf ungedecktes Geld besitzen, nicht jedoch auf Gold.

Eine Folge der Unkenntnis über den Charakter des Goldes ist, dass der Handel kaum nachvollziehbaren Gesetzen folgt. Mal wird Gold wie ein Rohstoff gehandelt und reagiert wie jeder andere Rohstoff auf Einflüsse wie Inflation oder die Höhe der Realzinsen. Eine beachtliche Anzahl von Goldkäufern handelt Papiergold und ist sich gar nicht bewusst, dass sie vergeblich darauf warten, dass eine physische Auslieferung erfolgen soll. Der Grund liegt darin, dass einfach nicht genug physisches Gold vorhanden ist. Es ist übliche Praxis, identische Goldbarren mit mehrfachen Besitzzertifikaten zu belegen. Das Gold gehört dann sozusagen mehreren Personen gleichzeitig. Daher ist bei solchen Transaktionen auch die Auslieferung ausgeschlossen. Würden sämtliche Gold-Forderungen ausgeliefert werden, würde der Futures-Handel zum Erliegen kommen.

Gemäß US-Recht muss ein „Forward Sale“ („Terminverkauf“) von physischem Gold innerhalb von 28 Tagen durch eine entsprechende Lieferung abgewickelt werden. Andernfalls wird ein solcher Verkauf als illegaler „Futures Contract“ („Terminkontrakt“) eingestuft, wenn dieser nicht an einer regulierten Warenterminbörse gehandelt wird.

Gold ist limitiert

Da viele Händler es nicht schaffen, innerhalb von 28 Tagen zu liefern, wird diese Vorschrift ständig ignoriert. Die US-Regierung scheint das wenig zu kümmern, da diese Praxis ohne Konsequenzen geduldet wird. Diese illegalen Terminverkäufe müssten eigentlich den von den Warenterminbörsen veröffentlichten Open-Interest-Positionen zugerechnet werden. Dadurch könnte ein Eindruck von der Größenordnung der Goldderivate gewonnen werden, die auf den immer geringer werdenden physischen Beständen aufgebläht werden.

Man unterscheidet bei physischen Goldbeständen zwischen dem Umlaufbestand und dem Gesamtbestand. Zum Umlaufbestand wird das Gold gezählt, welches zur sofortigen Auslieferung zur Verfügung. Es ermöglicht die Aktivitäten der Handler erst. Der Gesamtbestand ist das gesamte, auf der Welt existierende physische Gold. Der größte Teil des Gesamtbestandes schlummert in privaten Tresoren oder wird als Schmuck getragen. Dadurch steht es für den Handel nicht zur Verfügung. Der viel geringere Umlaufbestand könnte daher schnell für Lieferengpässe sorgen.

Papiergold ist kein physisches Gold

Das Gold in den Tresoren der Zentralbanken, des IWF und der BIS gehört zum Umlaufbestand, der benutzt wird, um ihn im Markt zu verleasen. Das bedeutet, dass eine mit Edelmetallen handelnde Bank durch eine Leasingvereinbarung einen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Menge an Gold erwerben kann. Dieses Gold wird dann verwendet, um es auf Termin in „unallocated“ („nicht zugeteilter“) Form zu verkaufen. Das bedeutet, dass der Käufer lediglich an der Entwicklung des Goldpreises partizipiert, obwohl er lediglich einen Vertrag und kein physisches Gold besitzt.

Zum Beispiel wird eine Tonne deutschen Goldes, welches in der Federal Reserve Bank of New York verwahrt wird, in London durch Vermittlung der BIS an Goldman Sachs verleast. Es kann so für Terminverkäufe über zehn Tonnen Gold am Markt genutzt werden. Daraus wird schnell erkennbar, dass das Gold gleichzeitig mehreren Personen gehören muss. Aus einer Tonne werden auf dem Papier zehn Tonnen gemacht, die selbstverständlich nicht auslieferbar sind. Selbst die eine Tonne Gold ist geleast, was bedeutet, dass sie jederzeit vom Leasinggeber vom Markt genommen werden kann.

Wenn das Gold einer Zentralbank an eine beliebige Regierung verkauft und geliefert wird, steht es für Leasingzwecke nicht mehr zur Verfügung, da es in irgendwelchen Tresoren verwahrt wird. Dadurch verkleinert sich der Umlaufbestand, während der Gesamtbestand konstant bleibt. Wenn Länder ihr in der Federal Reserve Bank of New York verwahrtes physisches Gold zurückholen, um es in einem eigenen Tresor einzulagern, gilt das gleiche.

Die meisten Länder haben keinen gut entwickelten Leasingmarkt. Deshalb wird das Leasinggeschäft vordergründig in New York und London abgewickelt. An diesen Orten ist das Handelsrecht eindeutig und vermittelt großes Vertrauen in die Durchsetzbarkeit von Vertragen. Jedoch verkleinert jede Rückführung von Gold nach Europa den Umlaufbestand und erschwert damit das Leasinggeschäft.

Jede Verlagerung von Gold aus den Tresoren von Banken in private Tresore verkleinert den Umlaufbestand, denn nur Gold in Banktresoren steht zum Verleasen oder für mehrfache „unallocated“ Verkaufe zur Verfügung.

Ersetzungspraxis von Barren

Es besteht die Möglichkeit, das Eigentumsrecht an sogenannten „fully allocated“ Barren zu erwerben. Damit wird das Eigentumsrecht an ganz bestimmten physischen Goldbarren erworben. Dafür werden spezielle, sogenannte „Good delivery“-Standardbarren von 400 Unzen hergestellt, in denen der Name der Schmelze und des Prüfers, genaues Gewicht (welches auch leicht abweichen kann), Herstellungsdatum, Reinheitsgrad und eine weltweit eindeutige Seriennummer des Barrens eingeschlagen wird. Dadurch werden die Barren eindeutig identifizierbar.

Jedoch gehört es zur Praxis, dass diese Barren einfach ausgetauscht werden. Gold ist schließlich austauschbar. Die ursprünglichen Barren wurden einfach anderweitig verwendet und stattdessen andere Barren als Ersatz geliefert. Da Gold nun mal Gold ist, erhebt der Empfänger meist keinen Einspruch, zumindest solange die Ersatzbarren keine Fälschungen sind. Was man aber sagen kann, ist dass jede Ersatzlieferung auf die Knappheit hindeutet. Und durch die permanente Verkleinerung des Umlaufbestandes werden Lieferengpässe immer wahrscheinlicher. Und die Faktoren beschleunigen sich. Besonders deutlich wird das, wenn man sich die Entwicklung der Goldbestände der Nationen und die steigende Nachfrage der Privatanleger ansieht.

Bei Goldlieferungen kommt es immer häufiger zu Engpässen, Verzögerungen und Betrug. So lange es nur um Verzögerungen geht, sind die Marktteilnehmer noch recht geduldig, da sie froh sind, wenn ihr Gold überhaupt kommt. Immer größere Engpässe für physisches Gold leiten einen Phasenübergang ein. Goldeigentümer mit einem Anspruch auf Gold aber ohne physischen Besitz verlangen immer häufiger die Aushändigung.

Sobald es zu einem Lieferausfall kommen würde, könnten sämtliche Anleger mit einen papierenen Anspruch auf Gold physisches Gold verlangen. Der Goldpreis würde in die Hohe schießen und die Zwischenhändler würden verzweifelt versuchen, immer knapper werdendes physisches Gold zu kaufen, um die Lieferverpflichtungen einlösen zu können. Das Interesse der institutionellen Anleger könnte geweckt werden, so dass diese plötzlich Gold in ihre Portfolios aufnehmen würden, was die Preisentwicklung weiter nach oben treiben würde. Dies könnte bis zur Einstellung des Handels an den Goldbörsen führen. Kontrakte würden aufgelöst und zum letzten Schlusspreis in Dollar beglichen werden. Damit würden die Gegenparteien vom künftigen Preisanstieg und vom Zugang zu physischem Gold ausgeschlossen. Und jeder, der noch kein Gold besäße, würde keine Möglichkeit erhalten, physisches Gold zu kaufen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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Proservice informiert: Gold schützt vor Inflation

Proservice informiert: Gold schützt vor Inflation

Die Zinsen für die Schulden der öffentlichen Haushalte sind derzeit auf einem Stand, dass sie nur durch Neuverschuldung beglichen werden können. Eine alarmierende Lage, denn eine neue Kreditaufnahme löst das Problem nicht, sondern erhöht die Zinslast weiter. Jeden Monat werden von den drei führenden Notenbanken der Welt umgerechnet rund 200 Mrd. neues Geld in Umlauf gebracht. Dieses massive Gelddrucken spricht jedoch für eines: physisches Gold.

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank lässt die Börse florieren. Der DAX erreichte seinen Höchstkurs seit November 2015 und das obwohl die EZB ihr Anleihenankaufprogramm ab April 2017 um 20 Mrd. Euro im Monat vermindern wollte. Aber die Realität erscheint anders. 20 Mrd. weniger klingt danach, als würde die EZB ihre Maßnahmen vermindern. EZB-Chef Mario Draghi wird künftig zusätzlich zu den geplanten 60 Mrd. Euro monatlich auch Geld aus auslaufenden Papieren aus dem Programm nutzen, um es in neue Anleihen zu investieren.

Der Bestand an festverzinslichen Wertpapieren der Europäischen Zentralbank umfasst etwa 1,5 Billionen Euro, inklusive 1,2 Billionen an Staatsanleihen. Diese Staatsanleihen haben eine durchschnittliche Restlaufzeit von 8,4 Jahren. Die Europäische Zentralbank schichtet somit rund 142,9 Mrd. Euro jährlich, also 12,9 Mrd. Euro pro Monat um. Zählt man die übrigen Wertpapiere im Bestand (Pfandbriefe, Unternehmensanleihen) dazu, summiert sich der Wert auf rund 15 Mrd. Euro monatlich. Tatsächlich erfolgt dann also eine Verminderung nur um 5 Mrd. Euro. Die Europäische Zentralbank wird also jedes Jahr 900 Mrd. Euro drucken. Vom Einstieg in den Ausstieg der ultralockeren Geldpolitik kann also keine Rede sein.

EZB-Chef Mario Draghi hat eindeutig zu verstehen gegeben, dass an eine wirkliche Drosselung des Programms nicht zu denken ist. Im Gegenteil, das Programm würde wenn notwendig ausgeweitet und sogar über Ende 2017 hinaus verlängert werden. Realistisch gesehen, gibt es aus derartigen Programmen keinen Ausstieg. Ein Ausstieg würde die Staatsschuldenkrise in der Euro-Zone zurückbringen. Es herrscht Endzeitstimmung. Man versucht, das System künstlich am Leben zu erhalten. Immerhin verdienen die Geldgeber gerade jetzt Unsummen mit den Zinsen und Provisionen für die Bereitstellung des Geldes.

Italiens Schulden liegen bei 2,25 Billionen Euro und bei 135,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Ohne die massiven Käufe der EZB wäre Italien längst handlungsunfähig. Italien befindet sich dabei in bester Gesellschaft. Etlichen anderen Ländern geht es ähnlich. Portugals Schulden liegen bei 239,8 Mrd. Euro (131,7 Prozent), Frankreichs bei 2,17 Billionen (98,2 Prozent) und Spanien ist mit 1,11 Billionen Euro verschuldet (100,5 Prozent).

Ein Ausstieg aus dem Anleihenankaufprogramm würde diese Länder crashen lassen. Freiwillig würde die EZB das also niemals tun, sondern nur dann, wenn der Finanzmarkt sie dazu zwingt, sprich wenn der Euro kollabieren sollte.

Auf der anderen Seite des großen Teichs sieht es nicht viel besser aus. Auch die USA sitzen tief im Schuldensumpf fest, weshalb die US-Notenbank Dollars druckt, als gäbe es kein Morgen. Die Fed druckt wie die Europäische Zentralbank Geld und tauscht ebenfalls auslaufende Anleihen in neue um. Dabei werden rund 48 Mrd. US-Dollar pro Monat in Umlauf gebracht! Das sorgt für eine unvorstellbare Geldschwemme in den Vereinigten Staaten. Die Geldmenge hat sich derzeit um 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr vergrößert. Das entspricht einem Wachstum der Geldmenge um rund eine Billion (1.000 Mrd.!) Dollar pro Jahr.

Trotz der Geldschwämme stieg der Kurs des US-Dollars in den vergangenen Monaten stark an. Investoren erwarten, dass der neue US-Präsident Donald Trump in den nächsten Jahren mit seinem geplanten Konjunkturprogramm massiv Schulden machen und so die Inflation Fahrt aufnehmen wird. Die Flucht der Anleger aus US-Staatsanleihen lässt die Zinsen steigen und hat den Dollar damit im Schlepptau nach oben.

Wird die Rally des Dollar enden, wird der Goldpreis Rückenwind bekommen. Würde der Dollar noch stärker werden, werden US-Produkte im Ausland teurer, während ausländische Produkte in den Vereinigten Staaten einen Preisverfall erleiden. Das wäre dann eher kontraproduktiv für die US-Wirtschaft, die bereits mit den steigenden Zinsen zu tun bekommt. Die Schulden des privaten Sektors stiegen Ende September auf den Rekord von 47,0 Billionen Dollar und steigende Zinsen führen somit zu enormen Mehrbelastungen. Die Schulden des privaten Sektors liegen aktuell bei etwa 252 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Zinsen müssen jedoch steigen, wenn man die Inflation anschieben will.

Für Gold sind das alles hervorragende Aussichten. Gold hat den Anleger bisher bestens gegen die Auswirkungen des massiven Gelddruckens geschützt. Seit dem Start des ersten Gelddruckprogramms in den USA im Dezember 2008 stieg der Goldpreis um über 30 Prozent an. Die Europäische Zentralbank druckt derzeit mehr Geld als die Fed. Man kann sich also total entspannen und die derzeitigen günstigen Einstiegskurse für umfangreiche Käufe von physischem Gold nutzen.

Sollte der Euro in den nächsten Monaten weiter kräftig abwerten und weniger wert sein als ein Dollar, dürfte Gold einmal mehr die Kaufkraft der Anlegervermögen erhalten. Langfristig gibt es kein besseres Investment als Gold gegen das irrwitzige Gelddrucken der Notenbanken und die drohende Inflation.

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Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

Mehr Effizienz und intuitive Bedienung für Nutzer der Cisco Contact Center Plattform

Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 20. Dezember 2016. Als erster Anbieter hat Jabra sein umfassendes Portfolio professioneller Sound-Lösungen in die Cisco Finesse Plattform integriert. Dafür hat der Sound-Experte seine neue Jabra Contact Center Agent-App konzipiert: Sie bietet Nutzern individuell programmierbare Funktionen, die sie über die Headset-Bedieneinheit steuern können. Die Jabra CC Agent-App läuft unter Cisco Contact Center Enterprise, Cisco Package Contact Center Enterprise und Cisco Contact Center Express mit Cisco Finesse als Agent und Supervisor-Desktop.

Sound-Experte Jabra bietet Nutzern der Cisco Finesse Plattform ab sofort mehr Effizienz: Die neue Jabra Contact Center Agent-App unterstützt Nutzer mit zwei wichtigen Funktionen: Zum einen können Contact Center Mitarbeiter ihren Status einfach und schnell von „Bereit“ auf „Nicht bereit“ ändern. Dazu drücken sie eine spezielle Taste an der Bedieneinheit ihres Headsets. Dadurch können sich Nutzer besser auf ihre Aufgaben konzentrieren und ungestörter arbeiten. Zum anderen lassen sich Gespräche auf Knopfdruck am Headset jederzeit aufzeichnen, um sie zu analysieren oder für Trainingszwecke auszuwerten. Außerdem können sich Contact Center Mitarbeiter mit nur einem Klick am Jabra-Headset ausloggen. Indem sich häufig verwendete Anruffunktionen einfach über die Headset-Bedieneinheit steuern lassen, können Nutzer der Cisco Finesse Lösung effizienter arbeiten.

Steigerung der Produktivität

Cisco Finesse ist eine Desktop-Lösung der neuesten Generation. Sie bietet Agenten und Supervisoren verbesserte Collaborations-Erfahrung für die unterschiedlichen Kanäle, auf denen Unternehmen im Kundenservice interagieren. Die Lösung hilft, die Kundenerfahrung zu verbessern. Mit ihrem benutzerzentrierten Design steigert sie zugleich die Mitarbeiterzufriedenheit.

In ihrer Studie „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“ unterstreicht Jabra die Bedeutung von konzentriertem Arbeiten und produktiver Zusammenarbeit. Dabei hob der Sound-Experte das Paradoxon hervor, dass Unternehmen versuchen, produktive Arbeitsumgebungen zu schaffen, während Mitarbeiter mit Ablenkungen, schlecht organisierten Meetings und ineffizienter Technologie kämpfen. Laut der Untersuchung stehen den produktivsten Contact Center Mitarbeitern die richtigen unterstützenden Technologien zu Verfügung. Sie sind um 28 Prozent zufriedener mit den sie unterstützenden Technologien als die am wenigsten produktivsten Mitarbeiter. Diese ständigen Herausforderungen erschweren das produktive Arbeiten. Unternehmen sollten daher in passende Technologien investieren und Mitarbeiter in ihren Arbeitsweisen und -stilen unterstützen. So schaffen sie eine erfolgreiche Balance von Collaboration und Concentration.

„Mit der Integration der Jabra CC Agent-App in die Cisco Finesse Plattform bringt Jabra einmal mehr eine branchenweit führende Lösung auf den Markt“, sagt Holger Reisinger, Senior Vice President bei Jabra Business Solutions und fährt fort: „Contact Center verändern sich rasant und Mitarbeiter suchen nach Lösungen, ihren Kunden ein besseres Anruferlebnis bieten zu können. Setzen Nutzer professionelle Audio-Geräte ein, können sie mehr aus ihrer Cisco Finesse Lösung herausholen. Deshalb arbeitet Jabra weiterhin eng mit Cisco zusammen, um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen.“

Die folgenden professionellen Jabra-Headsets sind mit der Cisco Finesse Plattform kompatibel:
Die Headset-Serien Jabra Biz 2300 und 2400 II USB sind speziell für den anspruchsvollen Einsatz in Contact Centern konzipiert. Die Modelle filtern störende Hintergrundgeräusche, bieten Gehörschutz und haben ein geräuschunterdrückendes Mikrofon, das auch auftreffende Atemgeräusche filtert. In Verbindung mit dem Jabra Link260 lassen sich auch alle anderen Jabra-Headsets nutzen.

Die Jabra Contact Center Agent-App lässt sich leicht installieren und konfigurieren. Dazu wird die App auf dem Cisco Finesse Server installiert, auf den PCs der Mitarbeiter läuft eine kleine Konfigurations-komponente, die zentral über den Server verwaltet wird. Die Headsets sind über ihre USB-Schnittstelle mit den PCs verbunden.

Bestehende Kunden und Partner können die Jabra CC Agent-App unter folgendem Link herunterladen: http://www.jabra.com.de/software-and-services/apps/jabra-cc-agent-app
Cisco Kunden können die Jabra Contact Center Agent-App als Pilotprojekt beantragen und kostenlose Jabra Testversionen unter http://www.jabra.com.de/business/for-your-platform/cisco anfragen. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Staatsanleihen mit Nullzins

Staatsanleihen mit Nullzins

Nun ist es soweit. Der deutsche Staat hat eine Staatsanleihe ohne Zinscoupon auf den Markt gebracht. Deutschland leiht sich nun liquide Mittel und zahlt dafür keine Zinsen. Trotzdem findet das Papier Anleger.

Die Finanzagentur hat Ende Oktober bei einer Anleihen-Emission ein Bundespapier herausgebracht mit einer negativen Rendite für Anleger. Es geht um eine zehnjährige Anleihe, die ohne einen Zins auf den Markt gebracht wurde. Anleger erhalten also über die Laufzeit hin keine Zinszahlungen vom Emittenten des Wertpapiers, der Bundesrepublik Deutschland. Damit ist der Anlagebetrag ohne einen Ausgleich der Inflation ausgesetzt und der Staat verschafft sich finanzielle Mittel ohne irgendeine Gegenleistung.

Wer in diese Anleihe mit der Wertpapier-Kennnummer (WKN 110240) zum Ausgabetag investierte, bekommt sogar noch weniger. Aufgrund der großen Nachfrage lag der Kurs der Anleihe zum Ausgabezeitpunkt bei 100,48 Prozent, also mehr als im August 2026, bei Rücknahme zurückgezahlt wird. Denn dann erhält der Papiereigner ja nur den Nennwert von 100 Prozent. Daraus resultiert eine jährliche Minus-Rendite von 0,05 Prozent! Rund vier Milliarden Euro nahm die Finanzagentur durch die Herausgabe dieses Papiers ein. Das Wertpapier war trotz des Fehlens von Zinsen 1,2-fach überzeichnet. Man hätte also problemlos noch mehr Abnehmer gefunden.

Warum kauft ein Investor eine Anleihe und nimmt dazu eine Negativrendite in Kauf? Es scheint so, als wäre den Investoren bei dem Wertpapier die Sicherheit des deutschen Staates als Schuldner schwerwiegender, als eine faire Verzinsung.

Unter den Anlegern sind zum großen Teil institutionelle Anleger. Hier spielen z. B. regulatorische Anforderungen eine große Rolle. Banken müssen z.B. in erstklassige liquide Aktiva investieren, um ihre vorgeschriebene Mindestliquiditätsquote zu erreichen. Versicherer sind von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, einen Großteil des Deckungsstocks in festverzinsliche Wertpapiere anzulegen. Deutsche Staatsanleihen sind da die erste Wahl. Es gibt aber auch Investoren, die mit weiter fallenden Zinsen rechnen und damit auf Kursgewinne hoffen.

Deutschland gehört aufgrund seiner Wirtschaftskraft und seiner sehr hohen Kreditwürdigkeit mit einem „AAA“-Rating zu den Musterschuldnern. Das macht Bundesschuldtitel sehr attraktiv, auch wenn die Verzinsung eher mau ist.

Doch ist der Pfad der Sicherheit in Staatspapieren zu beschreiten und führt dieser Weg tatsächlich an´s Ziel? Natürlich steht der Steuerzahler als Bürge dahinter, wenn der Staat sich Liquidität verschafft. Aber ergibt es Sinn, wenn Privatinvestoren Staatspapiere kaufen, auf Zinszahlungen verzichten und selbst als Steuerzahler für das eigene Geld mitbürgen?

Ein sinnvollerer Weg ist es, sich wertbeständigen Sachwerten wie z. B. Edelmetallen zuzuwenden. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als Wertspeicher und Universalwährung bewährt. Gold behält seinen Wert aufgrund seiner Substanz und kann jederzeit in jede Währung der Welt getauscht werden, da das wertvolle Metall von Jedermann akzeptiert wird. Die Inflation ist kein Problem beim Gold. Im Gegenteil! Durch den Kaufkraftverlust der Währung wird Gold sogar wertvoller.

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ProService informiert: Lohnt Goldschmuck als Wertanlage?

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Schmuck aus dem wertvollen Metall hat eine lange Geschichte. Bereits die Kulturen des Altertums schätzten die speziellen Eigenschaften von Gold und seinen wunderschönen Glanz. Daher wurde Schmuck schon sehr früh aus Gold hergestellt. Es lässt sich hervorragend verarbeiten und sieht einfach außergewöhnlich aus.

Archäologen fanden das älteste bekannte Schmuckstück Amerikas in Peru. Das älteste Schmuckstück, welches in Europa gefunden wurde, ist 5000 Jahre alt. Überall auf der Welt wurden jahrtausendealte Schmuckstücke gefunden. Ende des 10. Jahrhunderts entdeckte die christliche Kirche Gold als Symbol für Reichtum und Macht. Das äußerte sich darin, dass hohe Geistliche sich mit goldenen Ringen, Edelsteinen und schweren Ketten über ihren kirchlichen Gewändern schmückten.

Schmuck aus Gold war aber auch schon immer sehr beliebt bei den Bessergestellten der Gesellschaft. Wohlhabende Menschen haben ihren Besitz schon immer gern durch das Tragen von Goldschmuck gezeigt. Vor allem Frauen schmückten sich immer schon gern mit goldenem Schmuck. Die Formen von Goldschmuck haben sich bis heute nicht geändert. Ketten, Ringe, Armbänder, Diademe, Ohrringe oder Gürtelschnallen aus Gold werden auch heute hergestellt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Aber auch die Herren können sich heute mit goldenen Manschettenknöpfen, Krawattenschmuck, goldenen Visitenkartenboxen, goldenen Uhren und dergleichen schmücken. Heutzutage gibt es keine Grenzen. Alles Mögliche kann auch Gold hergestellt werden. Diese Dinge dienen als Schmuck, haben aber manchmal sogar eine Funktion. Schmuck aus dem wertvollen Metall wird oft durch das Einarbeiten von Edel- und Halbedelsteinen oder auch Perlen veredelt. Der Fantasie der Hersteller sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Da Gold eine sehr weiche Beschaffenheit besitzt, wird selten reines Gold für die Herstellung von Goldschmuck verwendet. Es wird mit anderen Metallen wie Kupfer, Platin, Zink, Silber, Palladium oder Eisen durch Legierungen verbunden. Die wichtigsten Legierungen sind 333er Gold, 585er Gold, 750er, 900er, 916er und 986er Gold, während man beim 999er Gold eigentlich nicht mehr von einer Legierung sprechen kann, da es sich hierbei um nahezu reines Gold handelt. Die Zahl gibt den Goldanteil in 1/100 Teilen an, 333er Gold enthält also 33,33 Prozent Gold.

Welches ist eine Wertanlage, Schmuck aus Gold oder Goldbarren? In Krisenzeiten hat sich Gold immer als Wertspeicher erwiesen. Aber ist auch Schmuck aus dem wertvollen Metall so eine Wertanlage? Schmuck besitzt neben dem Materialwert auch einen künstlerischen und einen ideellen Wert. Jedoch nützt der ideelle Wert wenig, denn dieser ist personenbezogen und daher schwer in Geld darstellbar. Auch der künstlerische Wert ist reine Geschmackssache. Wenn einem ein Schmuckstück nicht gefällt, wird er es nicht erwerben wollen. Was also in erster Linie zählt, ist der Wert des Materials. Je höher der Anteil an Gold, desto wertvoller ist das Schmuckstück. Und daraus lässt sich schon sehr einfach ableiten, ob Schmuck tatsächlich als Wertanlage geeignet ist. Die Herstellungskosten für Schmuck aus Gold sind um ein Vielfaches höher als die Prägekosten von Münzen oder Barren. Je geringer der Materialanteil, desto mehr wirkt sich auch der Herstellungskostenanteil aus. Der ideelle und künstlerische Wert kann sich dann wertsteigernd auswirken, wenn das Stück von einer besonderen Marke ist oder vielleicht von einem berühmten Künstler entworfen und angefertigt wurde. Oder wenn es sich um ein aufwendig verarbeitetes Einzelstück mit vielen keinen Details aus einer besonders beliebten Epoche handelt. Entscheidend für den Erlös sind hier Angebot und Nachfrage. Ein Verkauf wäre hier nicht so einfach wie bei Barren oder Münzen, die einzig am Materialwert festgemacht werden. Um Gewissheit über einen ideellen oder künstlerischen Wert zu erhalten, ist meist fachmännischer Rat von Nöten. Um Goldschmuck als Wertanlage zu kaufen, wäre es sicherlich sinnvoller, Schmuckstücke mit höchstmöglichem Goldgehalt nach Gewicht zu kaufen.

Die Beste Wahl sind sicherlich Barren. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

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