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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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ProService informiert: Zu wenig physisches Gold vorhanden

ProService informiert: Zu wenig physisches Gold vorhanden

Gold wird nicht nur physisch gehandelt. Eine gewaltige Menge wird als Papiergold jeden Tag umgesetzt. Da existieren Zertifikate, die den physischen Goldbesitz bescheinigen, jedoch die Auslieferung ausschließen. Der Blick ins Kleingedruckte ist oft hilfreich. Um all die an der Börse gehandelten Lieferverpflichtungen zu erfüllen, ist nicht genug physisches Gold vorhanden. Daher kommt es bei Auslieferungen immer häufiger zu Engpässen und sogar zu Betrugsfällen. Kommt es zu einem Lieferausfall, könnte das enorme Auswirkungen haben.

Gold ist etwas Besonderes. Es ist ein Metall, welches seit Jahrtausenden als Währung betrachtet wird. Es ist kein wirtschaftlich bedeutsamer Rohstoff, wie z.B. Silber, Platin oder Palladium. Aber es besitzt weltweite Akzeptanz und ein seit Jahrtausenden aufgeladenes universelles Vertrauen. Die Nationen der Erde haben große Bestände an physischem Gold gehortet. Gold diente als Wertgarant für das Geld. Tatsächlich kann man Gold als Geld bezeichnen, denn eine andere Bedeutung hatte es niemals. Gold wird fast ausschließlich als Währung oder für die Schmuckherstellung verwendet. Die Bedeutung in der Industrie oder Medizin ist im Vergleich zu anderen Edelmetallen eher untergeordnet zu sehen.

Etwa 35.000 Tonnen Gold lagern in staatlichen Tresoren. Die Rolle von Gold als Währung ist damit kaum abzustreiten. Etwa 2.800 Tonnen hält allein der Internationale Währungsfonds. Die Bank for International Settlements (BIS) in der Schweiz, die den Status einer „Zentralbank der Zentralbanken“ besitzt, hält 108 Tonnen Gold auf eigene Rechnung. Die Staaten und Zentralbanken halten keine anderen Metalle, sie halten Gold, denn Gold ist eine Währung.

Die Rolle von Gold wird verzerrt

Die Zentralbanken bevorzugen darüber hinaus ungedeckte Formen von Geld wie US-Dollar oder Euro. Das macht es erforderlich, den wahren Charakter von Gold als Währung zu verschleiern. Das liegt daran, weil Zentralbanken ein gemeinsames Monopol auf ungedecktes Geld besitzen, nicht jedoch auf Gold.

Eine Folge der Unkenntnis über den Charakter des Goldes ist, dass der Handel kaum nachvollziehbaren Gesetzen folgt. Mal wird Gold wie ein Rohstoff gehandelt und reagiert wie jeder andere Rohstoff auf Einflüsse wie Inflation oder die Höhe der Realzinsen. Eine beachtliche Anzahl von Goldkäufern handelt Papiergold und ist sich gar nicht bewusst, dass sie vergeblich darauf warten, dass eine physische Auslieferung erfolgen soll. Der Grund liegt darin, dass einfach nicht genug physisches Gold vorhanden ist. Es ist übliche Praxis, identische Goldbarren mit mehrfachen Besitzzertifikaten zu belegen. Das Gold gehört dann sozusagen mehreren Personen gleichzeitig. Daher ist bei solchen Transaktionen auch die Auslieferung ausgeschlossen. Würden sämtliche Gold-Forderungen ausgeliefert werden, würde der Futures-Handel zum Erliegen kommen.

Gemäß US-Recht muss ein „Forward Sale“ („Terminverkauf“) von physischem Gold innerhalb von 28 Tagen durch eine entsprechende Lieferung abgewickelt werden. Andernfalls wird ein solcher Verkauf als illegaler „Futures Contract“ („Terminkontrakt“) eingestuft, wenn dieser nicht an einer regulierten Warenterminbörse gehandelt wird.

Gold ist limitiert

Da viele Händler es nicht schaffen, innerhalb von 28 Tagen zu liefern, wird diese Vorschrift ständig ignoriert. Die US-Regierung scheint das wenig zu kümmern, da diese Praxis ohne Konsequenzen geduldet wird. Diese illegalen Terminverkäufe müssten eigentlich den von den Warenterminbörsen veröffentlichten Open-Interest-Positionen zugerechnet werden. Dadurch könnte ein Eindruck von der Größenordnung der Goldderivate gewonnen werden, die auf den immer geringer werdenden physischen Beständen aufgebläht werden.

Man unterscheidet bei physischen Goldbeständen zwischen dem Umlaufbestand und dem Gesamtbestand. Zum Umlaufbestand wird das Gold gezählt, welches zur sofortigen Auslieferung zur Verfügung. Es ermöglicht die Aktivitäten der Handler erst. Der Gesamtbestand ist das gesamte, auf der Welt existierende physische Gold. Der größte Teil des Gesamtbestandes schlummert in privaten Tresoren oder wird als Schmuck getragen. Dadurch steht es für den Handel nicht zur Verfügung. Der viel geringere Umlaufbestand könnte daher schnell für Lieferengpässe sorgen.

Papiergold ist kein physisches Gold

Das Gold in den Tresoren der Zentralbanken, des IWF und der BIS gehört zum Umlaufbestand, der benutzt wird, um ihn im Markt zu verleasen. Das bedeutet, dass eine mit Edelmetallen handelnde Bank durch eine Leasingvereinbarung einen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Menge an Gold erwerben kann. Dieses Gold wird dann verwendet, um es auf Termin in „unallocated“ („nicht zugeteilter“) Form zu verkaufen. Das bedeutet, dass der Käufer lediglich an der Entwicklung des Goldpreises partizipiert, obwohl er lediglich einen Vertrag und kein physisches Gold besitzt.

Zum Beispiel wird eine Tonne deutschen Goldes, welches in der Federal Reserve Bank of New York verwahrt wird, in London durch Vermittlung der BIS an Goldman Sachs verleast. Es kann so für Terminverkäufe über zehn Tonnen Gold am Markt genutzt werden. Daraus wird schnell erkennbar, dass das Gold gleichzeitig mehreren Personen gehören muss. Aus einer Tonne werden auf dem Papier zehn Tonnen gemacht, die selbstverständlich nicht auslieferbar sind. Selbst die eine Tonne Gold ist geleast, was bedeutet, dass sie jederzeit vom Leasinggeber vom Markt genommen werden kann.

Wenn das Gold einer Zentralbank an eine beliebige Regierung verkauft und geliefert wird, steht es für Leasingzwecke nicht mehr zur Verfügung, da es in irgendwelchen Tresoren verwahrt wird. Dadurch verkleinert sich der Umlaufbestand, während der Gesamtbestand konstant bleibt. Wenn Länder ihr in der Federal Reserve Bank of New York verwahrtes physisches Gold zurückholen, um es in einem eigenen Tresor einzulagern, gilt das gleiche.

Die meisten Länder haben keinen gut entwickelten Leasingmarkt. Deshalb wird das Leasinggeschäft vordergründig in New York und London abgewickelt. An diesen Orten ist das Handelsrecht eindeutig und vermittelt großes Vertrauen in die Durchsetzbarkeit von Vertragen. Jedoch verkleinert jede Rückführung von Gold nach Europa den Umlaufbestand und erschwert damit das Leasinggeschäft.

Jede Verlagerung von Gold aus den Tresoren von Banken in private Tresore verkleinert den Umlaufbestand, denn nur Gold in Banktresoren steht zum Verleasen oder für mehrfache „unallocated“ Verkaufe zur Verfügung.

Ersetzungspraxis von Barren

Es besteht die Möglichkeit, das Eigentumsrecht an sogenannten „fully allocated“ Barren zu erwerben. Damit wird das Eigentumsrecht an ganz bestimmten physischen Goldbarren erworben. Dafür werden spezielle, sogenannte „Good delivery“-Standardbarren von 400 Unzen hergestellt, in denen der Name der Schmelze und des Prüfers, genaues Gewicht (welches auch leicht abweichen kann), Herstellungsdatum, Reinheitsgrad und eine weltweit eindeutige Seriennummer des Barrens eingeschlagen wird. Dadurch werden die Barren eindeutig identifizierbar.

Jedoch gehört es zur Praxis, dass diese Barren einfach ausgetauscht werden. Gold ist schließlich austauschbar. Die ursprünglichen Barren wurden einfach anderweitig verwendet und stattdessen andere Barren als Ersatz geliefert. Da Gold nun mal Gold ist, erhebt der Empfänger meist keinen Einspruch, zumindest solange die Ersatzbarren keine Fälschungen sind. Was man aber sagen kann, ist dass jede Ersatzlieferung auf die Knappheit hindeutet. Und durch die permanente Verkleinerung des Umlaufbestandes werden Lieferengpässe immer wahrscheinlicher. Und die Faktoren beschleunigen sich. Besonders deutlich wird das, wenn man sich die Entwicklung der Goldbestände der Nationen und die steigende Nachfrage der Privatanleger ansieht.

Bei Goldlieferungen kommt es immer häufiger zu Engpässen, Verzögerungen und Betrug. So lange es nur um Verzögerungen geht, sind die Marktteilnehmer noch recht geduldig, da sie froh sind, wenn ihr Gold überhaupt kommt. Immer größere Engpässe für physisches Gold leiten einen Phasenübergang ein. Goldeigentümer mit einem Anspruch auf Gold aber ohne physischen Besitz verlangen immer häufiger die Aushändigung.

Sobald es zu einem Lieferausfall kommen würde, könnten sämtliche Anleger mit einen papierenen Anspruch auf Gold physisches Gold verlangen. Der Goldpreis würde in die Hohe schießen und die Zwischenhändler würden verzweifelt versuchen, immer knapper werdendes physisches Gold zu kaufen, um die Lieferverpflichtungen einlösen zu können. Das Interesse der institutionellen Anleger könnte geweckt werden, so dass diese plötzlich Gold in ihre Portfolios aufnehmen würden, was die Preisentwicklung weiter nach oben treiben würde. Dies könnte bis zur Einstellung des Handels an den Goldbörsen führen. Kontrakte würden aufgelöst und zum letzten Schlusspreis in Dollar beglichen werden. Damit würden die Gegenparteien vom künftigen Preisanstieg und vom Zugang zu physischem Gold ausgeschlossen. Und jeder, der noch kein Gold besäße, würde keine Möglichkeit erhalten, physisches Gold zu kaufen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
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Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Proservice informiert: Gold schützt vor Inflation

Proservice informiert: Gold schützt vor Inflation

Die Zinsen für die Schulden der öffentlichen Haushalte sind derzeit auf einem Stand, dass sie nur durch Neuverschuldung beglichen werden können. Eine alarmierende Lage, denn eine neue Kreditaufnahme löst das Problem nicht, sondern erhöht die Zinslast weiter. Jeden Monat werden von den drei führenden Notenbanken der Welt umgerechnet rund 200 Mrd. neues Geld in Umlauf gebracht. Dieses massive Gelddrucken spricht jedoch für eines: physisches Gold.

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank lässt die Börse florieren. Der DAX erreichte seinen Höchstkurs seit November 2015 und das obwohl die EZB ihr Anleihenankaufprogramm ab April 2017 um 20 Mrd. Euro im Monat vermindern wollte. Aber die Realität erscheint anders. 20 Mrd. weniger klingt danach, als würde die EZB ihre Maßnahmen vermindern. EZB-Chef Mario Draghi wird künftig zusätzlich zu den geplanten 60 Mrd. Euro monatlich auch Geld aus auslaufenden Papieren aus dem Programm nutzen, um es in neue Anleihen zu investieren.

Der Bestand an festverzinslichen Wertpapieren der Europäischen Zentralbank umfasst etwa 1,5 Billionen Euro, inklusive 1,2 Billionen an Staatsanleihen. Diese Staatsanleihen haben eine durchschnittliche Restlaufzeit von 8,4 Jahren. Die Europäische Zentralbank schichtet somit rund 142,9 Mrd. Euro jährlich, also 12,9 Mrd. Euro pro Monat um. Zählt man die übrigen Wertpapiere im Bestand (Pfandbriefe, Unternehmensanleihen) dazu, summiert sich der Wert auf rund 15 Mrd. Euro monatlich. Tatsächlich erfolgt dann also eine Verminderung nur um 5 Mrd. Euro. Die Europäische Zentralbank wird also jedes Jahr 900 Mrd. Euro drucken. Vom Einstieg in den Ausstieg der ultralockeren Geldpolitik kann also keine Rede sein.

EZB-Chef Mario Draghi hat eindeutig zu verstehen gegeben, dass an eine wirkliche Drosselung des Programms nicht zu denken ist. Im Gegenteil, das Programm würde wenn notwendig ausgeweitet und sogar über Ende 2017 hinaus verlängert werden. Realistisch gesehen, gibt es aus derartigen Programmen keinen Ausstieg. Ein Ausstieg würde die Staatsschuldenkrise in der Euro-Zone zurückbringen. Es herrscht Endzeitstimmung. Man versucht, das System künstlich am Leben zu erhalten. Immerhin verdienen die Geldgeber gerade jetzt Unsummen mit den Zinsen und Provisionen für die Bereitstellung des Geldes.

Italiens Schulden liegen bei 2,25 Billionen Euro und bei 135,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Ohne die massiven Käufe der EZB wäre Italien längst handlungsunfähig. Italien befindet sich dabei in bester Gesellschaft. Etlichen anderen Ländern geht es ähnlich. Portugals Schulden liegen bei 239,8 Mrd. Euro (131,7 Prozent), Frankreichs bei 2,17 Billionen (98,2 Prozent) und Spanien ist mit 1,11 Billionen Euro verschuldet (100,5 Prozent).

Ein Ausstieg aus dem Anleihenankaufprogramm würde diese Länder crashen lassen. Freiwillig würde die EZB das also niemals tun, sondern nur dann, wenn der Finanzmarkt sie dazu zwingt, sprich wenn der Euro kollabieren sollte.

Auf der anderen Seite des großen Teichs sieht es nicht viel besser aus. Auch die USA sitzen tief im Schuldensumpf fest, weshalb die US-Notenbank Dollars druckt, als gäbe es kein Morgen. Die Fed druckt wie die Europäische Zentralbank Geld und tauscht ebenfalls auslaufende Anleihen in neue um. Dabei werden rund 48 Mrd. US-Dollar pro Monat in Umlauf gebracht! Das sorgt für eine unvorstellbare Geldschwemme in den Vereinigten Staaten. Die Geldmenge hat sich derzeit um 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr vergrößert. Das entspricht einem Wachstum der Geldmenge um rund eine Billion (1.000 Mrd.!) Dollar pro Jahr.

Trotz der Geldschwämme stieg der Kurs des US-Dollars in den vergangenen Monaten stark an. Investoren erwarten, dass der neue US-Präsident Donald Trump in den nächsten Jahren mit seinem geplanten Konjunkturprogramm massiv Schulden machen und so die Inflation Fahrt aufnehmen wird. Die Flucht der Anleger aus US-Staatsanleihen lässt die Zinsen steigen und hat den Dollar damit im Schlepptau nach oben.

Wird die Rally des Dollar enden, wird der Goldpreis Rückenwind bekommen. Würde der Dollar noch stärker werden, werden US-Produkte im Ausland teurer, während ausländische Produkte in den Vereinigten Staaten einen Preisverfall erleiden. Das wäre dann eher kontraproduktiv für die US-Wirtschaft, die bereits mit den steigenden Zinsen zu tun bekommt. Die Schulden des privaten Sektors stiegen Ende September auf den Rekord von 47,0 Billionen Dollar und steigende Zinsen führen somit zu enormen Mehrbelastungen. Die Schulden des privaten Sektors liegen aktuell bei etwa 252 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Zinsen müssen jedoch steigen, wenn man die Inflation anschieben will.

Für Gold sind das alles hervorragende Aussichten. Gold hat den Anleger bisher bestens gegen die Auswirkungen des massiven Gelddruckens geschützt. Seit dem Start des ersten Gelddruckprogramms in den USA im Dezember 2008 stieg der Goldpreis um über 30 Prozent an. Die Europäische Zentralbank druckt derzeit mehr Geld als die Fed. Man kann sich also total entspannen und die derzeitigen günstigen Einstiegskurse für umfangreiche Käufe von physischem Gold nutzen.

Sollte der Euro in den nächsten Monaten weiter kräftig abwerten und weniger wert sein als ein Dollar, dürfte Gold einmal mehr die Kaufkraft der Anlegervermögen erhalten. Langfristig gibt es kein besseres Investment als Gold gegen das irrwitzige Gelddrucken der Notenbanken und die drohende Inflation.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

Mehr Effizienz und intuitive Bedienung für Nutzer der Cisco Contact Center Plattform

Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 20. Dezember 2016. Als erster Anbieter hat Jabra sein umfassendes Portfolio professioneller Sound-Lösungen in die Cisco Finesse Plattform integriert. Dafür hat der Sound-Experte seine neue Jabra Contact Center Agent-App konzipiert: Sie bietet Nutzern individuell programmierbare Funktionen, die sie über die Headset-Bedieneinheit steuern können. Die Jabra CC Agent-App läuft unter Cisco Contact Center Enterprise, Cisco Package Contact Center Enterprise und Cisco Contact Center Express mit Cisco Finesse als Agent und Supervisor-Desktop.

Sound-Experte Jabra bietet Nutzern der Cisco Finesse Plattform ab sofort mehr Effizienz: Die neue Jabra Contact Center Agent-App unterstützt Nutzer mit zwei wichtigen Funktionen: Zum einen können Contact Center Mitarbeiter ihren Status einfach und schnell von „Bereit“ auf „Nicht bereit“ ändern. Dazu drücken sie eine spezielle Taste an der Bedieneinheit ihres Headsets. Dadurch können sich Nutzer besser auf ihre Aufgaben konzentrieren und ungestörter arbeiten. Zum anderen lassen sich Gespräche auf Knopfdruck am Headset jederzeit aufzeichnen, um sie zu analysieren oder für Trainingszwecke auszuwerten. Außerdem können sich Contact Center Mitarbeiter mit nur einem Klick am Jabra-Headset ausloggen. Indem sich häufig verwendete Anruffunktionen einfach über die Headset-Bedieneinheit steuern lassen, können Nutzer der Cisco Finesse Lösung effizienter arbeiten.

Steigerung der Produktivität

Cisco Finesse ist eine Desktop-Lösung der neuesten Generation. Sie bietet Agenten und Supervisoren verbesserte Collaborations-Erfahrung für die unterschiedlichen Kanäle, auf denen Unternehmen im Kundenservice interagieren. Die Lösung hilft, die Kundenerfahrung zu verbessern. Mit ihrem benutzerzentrierten Design steigert sie zugleich die Mitarbeiterzufriedenheit.

In ihrer Studie „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“ unterstreicht Jabra die Bedeutung von konzentriertem Arbeiten und produktiver Zusammenarbeit. Dabei hob der Sound-Experte das Paradoxon hervor, dass Unternehmen versuchen, produktive Arbeitsumgebungen zu schaffen, während Mitarbeiter mit Ablenkungen, schlecht organisierten Meetings und ineffizienter Technologie kämpfen. Laut der Untersuchung stehen den produktivsten Contact Center Mitarbeitern die richtigen unterstützenden Technologien zu Verfügung. Sie sind um 28 Prozent zufriedener mit den sie unterstützenden Technologien als die am wenigsten produktivsten Mitarbeiter. Diese ständigen Herausforderungen erschweren das produktive Arbeiten. Unternehmen sollten daher in passende Technologien investieren und Mitarbeiter in ihren Arbeitsweisen und -stilen unterstützen. So schaffen sie eine erfolgreiche Balance von Collaboration und Concentration.

„Mit der Integration der Jabra CC Agent-App in die Cisco Finesse Plattform bringt Jabra einmal mehr eine branchenweit führende Lösung auf den Markt“, sagt Holger Reisinger, Senior Vice President bei Jabra Business Solutions und fährt fort: „Contact Center verändern sich rasant und Mitarbeiter suchen nach Lösungen, ihren Kunden ein besseres Anruferlebnis bieten zu können. Setzen Nutzer professionelle Audio-Geräte ein, können sie mehr aus ihrer Cisco Finesse Lösung herausholen. Deshalb arbeitet Jabra weiterhin eng mit Cisco zusammen, um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen.“

Die folgenden professionellen Jabra-Headsets sind mit der Cisco Finesse Plattform kompatibel:
Die Headset-Serien Jabra Biz 2300 und 2400 II USB sind speziell für den anspruchsvollen Einsatz in Contact Centern konzipiert. Die Modelle filtern störende Hintergrundgeräusche, bieten Gehörschutz und haben ein geräuschunterdrückendes Mikrofon, das auch auftreffende Atemgeräusche filtert. In Verbindung mit dem Jabra Link260 lassen sich auch alle anderen Jabra-Headsets nutzen.

Die Jabra Contact Center Agent-App lässt sich leicht installieren und konfigurieren. Dazu wird die App auf dem Cisco Finesse Server installiert, auf den PCs der Mitarbeiter läuft eine kleine Konfigurations-komponente, die zentral über den Server verwaltet wird. Die Headsets sind über ihre USB-Schnittstelle mit den PCs verbunden.

Bestehende Kunden und Partner können die Jabra CC Agent-App unter folgendem Link herunterladen: http://www.jabra.com.de/software-and-services/apps/jabra-cc-agent-app
Cisco Kunden können die Jabra Contact Center Agent-App als Pilotprojekt beantragen und kostenlose Jabra Testversionen unter http://www.jabra.com.de/business/for-your-platform/cisco anfragen. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Staatsanleihen mit Nullzins

Staatsanleihen mit Nullzins

Nun ist es soweit. Der deutsche Staat hat eine Staatsanleihe ohne Zinscoupon auf den Markt gebracht. Deutschland leiht sich nun liquide Mittel und zahlt dafür keine Zinsen. Trotzdem findet das Papier Anleger.

Die Finanzagentur hat Ende Oktober bei einer Anleihen-Emission ein Bundespapier herausgebracht mit einer negativen Rendite für Anleger. Es geht um eine zehnjährige Anleihe, die ohne einen Zins auf den Markt gebracht wurde. Anleger erhalten also über die Laufzeit hin keine Zinszahlungen vom Emittenten des Wertpapiers, der Bundesrepublik Deutschland. Damit ist der Anlagebetrag ohne einen Ausgleich der Inflation ausgesetzt und der Staat verschafft sich finanzielle Mittel ohne irgendeine Gegenleistung.

Wer in diese Anleihe mit der Wertpapier-Kennnummer (WKN 110240) zum Ausgabetag investierte, bekommt sogar noch weniger. Aufgrund der großen Nachfrage lag der Kurs der Anleihe zum Ausgabezeitpunkt bei 100,48 Prozent, also mehr als im August 2026, bei Rücknahme zurückgezahlt wird. Denn dann erhält der Papiereigner ja nur den Nennwert von 100 Prozent. Daraus resultiert eine jährliche Minus-Rendite von 0,05 Prozent! Rund vier Milliarden Euro nahm die Finanzagentur durch die Herausgabe dieses Papiers ein. Das Wertpapier war trotz des Fehlens von Zinsen 1,2-fach überzeichnet. Man hätte also problemlos noch mehr Abnehmer gefunden.

Warum kauft ein Investor eine Anleihe und nimmt dazu eine Negativrendite in Kauf? Es scheint so, als wäre den Investoren bei dem Wertpapier die Sicherheit des deutschen Staates als Schuldner schwerwiegender, als eine faire Verzinsung.

Unter den Anlegern sind zum großen Teil institutionelle Anleger. Hier spielen z. B. regulatorische Anforderungen eine große Rolle. Banken müssen z.B. in erstklassige liquide Aktiva investieren, um ihre vorgeschriebene Mindestliquiditätsquote zu erreichen. Versicherer sind von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, einen Großteil des Deckungsstocks in festverzinsliche Wertpapiere anzulegen. Deutsche Staatsanleihen sind da die erste Wahl. Es gibt aber auch Investoren, die mit weiter fallenden Zinsen rechnen und damit auf Kursgewinne hoffen.

Deutschland gehört aufgrund seiner Wirtschaftskraft und seiner sehr hohen Kreditwürdigkeit mit einem „AAA“-Rating zu den Musterschuldnern. Das macht Bundesschuldtitel sehr attraktiv, auch wenn die Verzinsung eher mau ist.

Doch ist der Pfad der Sicherheit in Staatspapieren zu beschreiten und führt dieser Weg tatsächlich an´s Ziel? Natürlich steht der Steuerzahler als Bürge dahinter, wenn der Staat sich Liquidität verschafft. Aber ergibt es Sinn, wenn Privatinvestoren Staatspapiere kaufen, auf Zinszahlungen verzichten und selbst als Steuerzahler für das eigene Geld mitbürgen?

Ein sinnvollerer Weg ist es, sich wertbeständigen Sachwerten wie z. B. Edelmetallen zuzuwenden. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als Wertspeicher und Universalwährung bewährt. Gold behält seinen Wert aufgrund seiner Substanz und kann jederzeit in jede Währung der Welt getauscht werden, da das wertvolle Metall von Jedermann akzeptiert wird. Die Inflation ist kein Problem beim Gold. Im Gegenteil! Durch den Kaufkraftverlust der Währung wird Gold sogar wertvoller.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Lohnt Goldschmuck als Wertanlage?

ProService informiert: Lohnt Goldschmuck als Wertanlage?

Schmuck aus dem wertvollen Metall hat eine lange Geschichte. Bereits die Kulturen des Altertums schätzten die speziellen Eigenschaften von Gold und seinen wunderschönen Glanz. Daher wurde Schmuck schon sehr früh aus Gold hergestellt. Es lässt sich hervorragend verarbeiten und sieht einfach außergewöhnlich aus.

Archäologen fanden das älteste bekannte Schmuckstück Amerikas in Peru. Das älteste Schmuckstück, welches in Europa gefunden wurde, ist 5000 Jahre alt. Überall auf der Welt wurden jahrtausendealte Schmuckstücke gefunden. Ende des 10. Jahrhunderts entdeckte die christliche Kirche Gold als Symbol für Reichtum und Macht. Das äußerte sich darin, dass hohe Geistliche sich mit goldenen Ringen, Edelsteinen und schweren Ketten über ihren kirchlichen Gewändern schmückten.

Schmuck aus Gold war aber auch schon immer sehr beliebt bei den Bessergestellten der Gesellschaft. Wohlhabende Menschen haben ihren Besitz schon immer gern durch das Tragen von Goldschmuck gezeigt. Vor allem Frauen schmückten sich immer schon gern mit goldenem Schmuck. Die Formen von Goldschmuck haben sich bis heute nicht geändert. Ketten, Ringe, Armbänder, Diademe, Ohrringe oder Gürtelschnallen aus Gold werden auch heute hergestellt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Aber auch die Herren können sich heute mit goldenen Manschettenknöpfen, Krawattenschmuck, goldenen Visitenkartenboxen, goldenen Uhren und dergleichen schmücken. Heutzutage gibt es keine Grenzen. Alles Mögliche kann auch Gold hergestellt werden. Diese Dinge dienen als Schmuck, haben aber manchmal sogar eine Funktion. Schmuck aus dem wertvollen Metall wird oft durch das Einarbeiten von Edel- und Halbedelsteinen oder auch Perlen veredelt. Der Fantasie der Hersteller sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Da Gold eine sehr weiche Beschaffenheit besitzt, wird selten reines Gold für die Herstellung von Goldschmuck verwendet. Es wird mit anderen Metallen wie Kupfer, Platin, Zink, Silber, Palladium oder Eisen durch Legierungen verbunden. Die wichtigsten Legierungen sind 333er Gold, 585er Gold, 750er, 900er, 916er und 986er Gold, während man beim 999er Gold eigentlich nicht mehr von einer Legierung sprechen kann, da es sich hierbei um nahezu reines Gold handelt. Die Zahl gibt den Goldanteil in 1/100 Teilen an, 333er Gold enthält also 33,33 Prozent Gold.

Welches ist eine Wertanlage, Schmuck aus Gold oder Goldbarren? In Krisenzeiten hat sich Gold immer als Wertspeicher erwiesen. Aber ist auch Schmuck aus dem wertvollen Metall so eine Wertanlage? Schmuck besitzt neben dem Materialwert auch einen künstlerischen und einen ideellen Wert. Jedoch nützt der ideelle Wert wenig, denn dieser ist personenbezogen und daher schwer in Geld darstellbar. Auch der künstlerische Wert ist reine Geschmackssache. Wenn einem ein Schmuckstück nicht gefällt, wird er es nicht erwerben wollen. Was also in erster Linie zählt, ist der Wert des Materials. Je höher der Anteil an Gold, desto wertvoller ist das Schmuckstück. Und daraus lässt sich schon sehr einfach ableiten, ob Schmuck tatsächlich als Wertanlage geeignet ist. Die Herstellungskosten für Schmuck aus Gold sind um ein Vielfaches höher als die Prägekosten von Münzen oder Barren. Je geringer der Materialanteil, desto mehr wirkt sich auch der Herstellungskostenanteil aus. Der ideelle und künstlerische Wert kann sich dann wertsteigernd auswirken, wenn das Stück von einer besonderen Marke ist oder vielleicht von einem berühmten Künstler entworfen und angefertigt wurde. Oder wenn es sich um ein aufwendig verarbeitetes Einzelstück mit vielen keinen Details aus einer besonders beliebten Epoche handelt. Entscheidend für den Erlös sind hier Angebot und Nachfrage. Ein Verkauf wäre hier nicht so einfach wie bei Barren oder Münzen, die einzig am Materialwert festgemacht werden. Um Gewissheit über einen ideellen oder künstlerischen Wert zu erhalten, ist meist fachmännischer Rat von Nöten. Um Goldschmuck als Wertanlage zu kaufen, wäre es sicherlich sinnvoller, Schmuckstücke mit höchstmöglichem Goldgehalt nach Gewicht zu kaufen.

Die Beste Wahl sind sicherlich Barren. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Elektronik Medien Kommunikation

Complete Product Range in Two New Catalogues

ZETTLER electronics presents extensive portfolio including innovations for PCB Power Relays and E-Mobility Solutions

Complete Product Range in Two New Catalogues

Munich (Germany), November 2nd, 2016 – ZETTLER electronics GmbH, manufacturer and distributor of electromagnetic and electronic components, has released two new product catalogues, illustrating its extensive portfolio of relays, magnetics, displays, controls and new energy solutions.

In addition to established components, customers will find a series of technical innovations like PCB Power Relays for SMT mounting and extremely small relays in the updated portfolio. For the first time, ZETTLER also introduces solutions for the fast growing e-mobility market, presenting its product line of AC circuit relays and contactors for EV charging.

Short Form Catalogue Relays
The new catalogue gives a comprehensive overview on ZETTLER electronics relay portfolio. To simplify production selection for the customer, the relays are classified in the categories:
– Signal Relays for switching of small signals in communications, measurement and controls, automated test equipment (ATE). Signals will be connected with high precision.
– Power Relays for general purpose, such as applications in industry, HVAC (Heating, Ventilation, Air Condition), lighting, building control.
– Solar Relays designed for the photovoltaic industry to fulfill the common requirements of applications like solar inverters.
– E-Mobility Relays designed according common requirements for E-Mobility charging equipment, including the new AZSR116/132/140 relay series.
– High Power Relays mainly used in heating, lighting, motor controls and micro wave ovens.
– Automotive Relays to be used for a huge variety of typical motor applications in cars like central locking, sun roof and window control, seat memory, mirror movement, as well as lights and blinkers.
– Industrial Relays for switch cabinets or applications on DIN-Rails.

Product Range Catalogue
ZETTLER electronics“ full product range is presented in the complete catalogue. In addition to relays customers get a full overview on switches, potentiometers and encoders, magnetic- and resistive sensors, thermos switches, transformers, PCB-Switchmode power supplies, displays and fans.

„Our news catalogues provide an initial guide for our customers to select the best components that meet their specific application requirements,“ explains Alexander Stöckel, Product management – Electromechanical Components at ZETTLER electronics. „On over 50 pages they can find highest quality at a fair price, an intuitive product selection, quick turnaround time and fast delivery as well as a service that will always lead them to the best choice for their application.“

At electronica 2016 in Munich (November, 8th – 11th), ZETTLER electronics will showcase its full range of products at the ZETTLER Group booth (Hall A2/655). To find more information please visit here.

Download of ZETTLER electronics Short Form Catalogue Relays
http://www.zettlerelectronics.com/pdfs/catalog/Relays Short Form Catalog EN 1016_small.pdf
Download of ZETTLER electronics Product Range Catalogue
http://www.zettlerelectronics.com/pdfs/catalog/Product Range EN 1016_small.pdf

Building on more than a century of expertise in German precision engineering, ZETTLER GROUP is a world-class enterprise, engaged in the design, manufacturing, sales and distribution of electronic components. Its industry leadership is based on a unique combination of engineering competence and global scale. ZETTLER GROUP“s diversified product lines are designed to provide complete solutions for component applications across a broad spectrum of industries, including relays, magnetics, displays, controls and new energy solutions. With a global network of companies ZETTLER GROUP is not only present in low cost manufacturing geographies, but also has the ability to provide customer-focused solutions in proximity to local industrial and commercial markets. Located near Munich, Germany, ZETTLER Electronics GmbH serves as the European headquarters for ZETTLER Group and operates through a comprehensive network of distributors across nineteen countries, including all the key markets of the European Union, Scandinavia, Israel, and Turkey.

Firmenkontakt
Zettler electronics GmbH
Alexander Stöckel
Junkersstr. 3
82178 Puchheim (München)
+49 89-800-97-0
Alexander.Stoeckel@ZETTLERelectronics.com
http://www.zettlerelectronics.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 79
81675 München
+49 (0)89 – 41 77 61 – 13
zettler@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Computer IT Software

Portfolio Smart Keywords von Extensis

Smart Keywords reduziert die Zeit erheblich, die man bisher für die manuelle Schlüsselwortvergabe aufwenden musste. Dahinter steht Clarifai, eine der tonangebenden Bilderkennungs-Technologien im Markt.

Portfolio Smart Keywords von Extensis

PORTLAND, Oregon – 11.10.2016 – Ein weiteres Highlight von Extensis®, einem Geschäftsbereich der Celartem Inc., erleichtert die Arbeit vieler Grafiker: Portfolio Smart Keywords, ein neues Zusatzmodul in Portfolio 2016® – der Digital-Asset-Management-Lösung von Extensis. Zwei einfache Klicks genügen und Portfolio Smart Keywords liefert eine Liste mit intelligenten Schlüsselwörtern. Eine große Hilfe und Zeitersparnis für jeden DAM-Prozess.

Smart Keywords verwendet KI-Algorithmen, die Thumbnails mit Milliarden von Bildern vergleichen. Das Modul wird durch Clarifai unterstützt, einem Unternehmen für innovative, künstliche Intelligenz (KI), und das fokussiert ist auf Bilderkennung. Das Ergebnis sind lernfähige Algorithmen, die Bilder innerhalb von Millisekunden interpretieren und sofort intelligente Tags setzen. Der Benutzer muss lediglich sein Bild hochladen, und schon schlägt Clarifai intelligente Schlüsselwörter vor, mit denen er seine Assets markieren und organisieren kann.

„Schlüsselwörter sorgen dafür, dass Digital-Asset-Management-Lösungen effektiver werden. Ohne diese hat man nur eine unübersichtliche Masse von Dateien“, sagt Toby Martin, Vice President im Bereich Entwicklung & Strategie bei Extensis. „Durch die automatische Schlüsselwortvergabe können Unternehmen das Maximum aus ihrem DAM herausholen und die Dateien, die sie benötigen, unmittelbar finden, wenn sie diese benötigen.“

Matthew Zeiler, Gründer und CEO von Clarifai, ergänzt: „Digital-Asset-Management ist die ideale Anwendung für die leistungsfähige Bilderkennungstechnologie von Clarifai – denn hier dreht sich alles darum, die charakteristischen Merkmale eines Bildes zu identifizieren und sie dann entsprechend zu kategorisieren, damit Kreative jedes Media-Asset einfach und schnell finden.“
Mehr Informationen zu Portfolio Smart Keywords finden Sie unter http://www.extensis.com/digital-asset-management/portfolio/smart-keywords/

Über die DAM-Lösung Portfolio von Extensis
In den vergangenen zehn Jahren sind die digitalen Medien und damit die Digital Assets förmlich explodiert. Das stellt Unternehmen weltweit vor die immer größere Aufgabe, diese gut organisieren zu müssen und gleichzeitig die richtigen Versionen für jeden zugänglich zu machen. Die Gefahr wächst, ineffizient zu arbeiten, weil die Unternehmen durch die Dateiensuche viel Zeit und Geld verlieren.
Erst kürzlich wurde Portfolio 2016 von KMWorld zum „Trend-Setting Product 2016“ gewählt. Nicht ohne Grund, denn Benutzer haben damit sofort Zugriff auf die richtigen Dateien im gewünschten Format. Portfolio ist die Digital-Asset-Management-Lösung, die preisgünstig und einfach zu bedienen ist. Sie kann innerhalb eines Tages aufgesetzt werden und bietet alles, was Unternehmen brauchen, um direkt loslegen zu können. Als standardbasierte Plattform, die auch mit anderen Systemen und bestehenden Arbeitsprozessen funktioniert, bietet Portfolio Teams einen zentralen Ort, an dem sie wichtige Dateien mit einheitlichen Metadaten-Informationen über einen Web-Browser oder über Mac- und Windows-Desktop-Anwendungen finden. Das macht Portfolio ideal für alle, die mit großen Sammlungen von Bildern, Videos und Marketingmaterialien arbeiten.

Über Extensis
Seit 20 Jahren ist Extensis führend in der Entwicklung und im Service von Software-Lösungen für professionelle Kreative und Arbeitsgruppen. Die Lösungen optimieren Arbeitsabläufe, sichern die Verwaltung von digitalen Dokumenten und Schriften und überwachen den Einsatz der Unternehmensschriften. Die preisgekrönten Server-, Desktop und Webservice Produkte werden von Hunderten der Fortune 5000 Unternehmen eingesetzt. Die Produktlinie von Extensis für Server- und Desktoplösungen umfasst Portfolio® für Digital Asset Management, Universal Type Server® für serverbasiertes Font Management und Suitcase Fusion® für Single User Font Management. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist in Portland im US-Bundesstaat Oregon sowie in Großbritannien ansässig. http://www.extensis.com/de

Über Celartem®
Celartem, Inc. firmiert unter Extensis.Alle Rechte vorbehalten. Extensis, Extensis Logo, Suitcase Fusion, Fontspiration, Portfolio, Portfolio NetPublish, Portfolio Flow und Universal Type Server sind Marken oder eingetragene Marken von Extensis in den USA, Kanada, Europa und/oder anderen Ländern. Die Listung der Marken erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Marken, eingetragene Marken, Produktnamen, Unternehmensnamen, Marken- oder Leistungsbezeichnungen die genannt werden, sind Eigentum von Extensis oder den jeweiligen anderen Eigentümern.

Kontakt
shortways communications
Vera Sander
Belfortstr. 3
81667 München
0898906670
vsander@shortways.de
http://www.shortways.de

Computer IT Software

Portfolio von Extensis wurde als Trend-Setting Product 2016 ausgezeichnet

Portfolio gilt bei der Zielgruppe der Zeitschrift KMWorld als der Turbolader des Digital Asset Management. Das Produkt hat jede Menge Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen.

Portfolio von Extensis wurde als Trend-Setting Product 2016 ausgezeichnet

PORTLAND, Oregon – 21.09.2016 – Gute Nachrichten für alle Kreativen unter Zeitdruck, aber auch für Extensis, einem Geschäftsbereich der Celartem Inc.: Bei der KMWorld rangiert die Digital-Asset-Management-Lösung als „Trend-Setting Product 2016“ auf Platz Eins. Die Jury hat vermutlich nicht nur die Fülle an Funktionen überzeugt, sondern auch die Einfachheit für den Nutzer. KMWorld ist führend in Informationen für den Knowledge-, Document- und Content-Management-Markt.

Der Vorreiter für das Digital Asset Management lässt sich einfach einrichten, einfach bedienen und erfordert so gut wie keine Wartung. Grafikdesigner und andere Anwender können so innerhalb kürzester Zeit ihre digitalen Dateien organisieren und mit anderen teilen. In ihrem gesamten Unternehmen und darüber hinaus. Nicht ohne Grund wird Portfolio bereits von Hunderten der Fortune 5000-Unternehmen verwendet. Eine weitere „Auszeichnung“, die für das Produkt spricht.

Unter anderem erlaubt es Portfolio, wichtige Metadaten zu definieren, die eingegeben werden müssen, bevor die Assets hochgeladen werden. Damit gelingt die vollständige Katalogisierung sozusagen spielend. Ein Muss, will man sich mit einem derartigen System Zeit im immer knapperen Termingeschäft sparen.

Der Digital Asset Management Markt (DAM) wuchs 2015 auf geschätzte 1,42 Milliarden $ an. Und bis 2020 soll er auf rund 5.36 Milliarden wachsen. Das entspricht einer beeindruckenden jährlichen Wachstumsrate von 30,4 %. Die Notwendigkeit von digitalen Marketing-Lösungen und -Anwendungen in den Unternehmen für verschiedene Zwecke, wie Asset-Analysen und Lebenszyklus- sowie Rechtemanagement, sind treibende Faktoren für das Wachstum. Weitere wichtige Aspekte, die den Markt beherrschen, sind die steigende Nachfrage nach integrierten Lösungen und die zunehmende Nutzung SaaS-basierter Lösungen.
Dabei werden die Video-Management- und Markenportal-Lösungen voraussichtlich den größten Marktanteil haben und den Digital Asset Management-Markt bis 2020, aufgrund der zunehmenden Nutzung digitaler Plattformen für das Branding und die Vermarktung von Produkten, dominieren. Die Verwendung einer DAM-Technologie hilft Unternehmen in verschiedenen Branchen dabei, dass ihr Geschäft wächst, indem sie digitalen Content und andere Assets zentral verwalten.*

Mit Portfolio hat Extensis offenbar genau den Nerv der Bedürfnisse getroffen und punktet zudem mit Benutzerfreundlichkeit.

Damit der Workflow und die Organisation von Dateien besser gelingen, hat Extensis darüber hinaus eigens den leicht verständlichen DAM Best Practices-Leitfaden herausgegeben. Dieser erklärt nicht nur, worum es beim Digital Asset Management geht, sondern er zeigt auch auf, wie Metadaten die Prozesse einfacher gestalten können: http://bit.ly/2cyah2G

Über Portfolio
Portfolio ist die zentrale Quelle für alle Dateien der Kreativen in einem Unternehmen. Nutzer mit den entsprechenden Berechtigungen haben Zugriff auf die Bibliotheken und können damit ihnen zur Verfügung stehende Assets finden, herunterladen und nutzen. Mit Portfolio können Sie Nutzern den Zugriff auf bestimmte Kataloge gewähren und ihnen dazu für jeden Katalog kontrollierte, spezifische Rechte zuweisen. Wer ein Open oder ein Active Directory hat, bei dem kann Portfolio die bestehenden Nutzer- und Gruppenkonten nutzen. Damit muss man weniger Nutzer-Accounts einrichten, was die Konfiguration beschleunigt und die Pflege vereinfacht.

Wenn Sie mehr über sämtliche Funktionen in Portfolio erfahren möchten, gehen Sie bitte auf http://www.extensis.com/de/digital-asset-management/portfolio/

*Quelle: „Digital Asset Management Market – Global Forecast to 2020“, ResearchAndMarkets.com, ID: 3673545; April 2016, Global Issue.

Über Extensis
Seit 20 Jahren ist Extensis führend in der Entwicklung und im Service von Software-Lösungen für professionelle Kreative und Arbeitsgruppen. Die Lösungen optimieren Arbeitsabläufe, sichern die Verwaltung von digitalen Dokumenten und Schriften und überwachen den Einsatz der Unternehmensschriften. Die preisgekrönten Server-, Desktop und Webservice Produkte werden von Hunderten der Fortune 5000 Unternehmen eingesetzt. Die Produktlinie von Extensis für Server- und Desktoplösungen umfasst Portfolio® für Digital Asset Management, Universal Type Server® für serverbasiertes Font Management und Suitcase Fusion® für Single User Font Management. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist in Portland im US-Bundesstaat Oregon sowie in Großbritannien ansässig. http://www.extensis.com/de

Über Celartem®
Celartem, Inc. firmiert unter Extensis.Alle Rechte vorbehalten. Extensis, Extensis Logo, Suitcase Fusion, Fontspiration, Portfolio, Portfolio NetPublish, Portfolio Flow und Universal Type Server sind Marken oder eingetragene Marken von Extensis in den USA, Kanada, Europa und/oder anderen Ländern. Die Listung der Marken erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Marken, eingetragene Marken, Produktnamen, Unternehmensnamen, Marken- oder Leistungsbezeichnungen die genannt werden, sind Eigentum von Extensis oder den jeweiligen anderen Eigentümern.

Über KMWorld
KMWorld ist ein führender Anbieter von Informationen für den Knowledge-, Document- und Content-Management-Markt. KMWorld informiert mit einer Auflage von 21.000 Exemplaren über Komponenten, Prozesse, daraus resultierende Erfolge sowie Lösungen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. KMWorld ist publizierender Teil der Information Today, Inc.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie Sie Ihr Gold sicher lagern

Wie Sie Ihr Gold sicher lagern

Anleger, die sich für physische Edelmetalle als Geldanlage entscheiden, stehen zwangsläufig vor der Frage, wo sie dieses am sichersten lagern können. Jedes Edelmetall ist in unterschiedlichen Barrengrößen erhältlich, was bestimmte Erfordernisse bei der Aufbewahrung nach sich ziehen kann.

Zuerst stellt sich die Frage, in welcher Investitionsform die Edelmetalle erworben werden sollen. Werden Kunstgegenstände oder Münzen gekauft, Barren oder geht es um Schuck? Je nach Umfang der Barren, Münzen, der Kunst oder des Schmuckes ergeben sich ganz besondere Eigenschaften in Sachen Verfügbarkeit, Versicherbarkeit und Sicherheit.

Der eigene Safe

Je nach Größenordnung der Edelmetalle bietet sich die Lagerung von Barren, Schmuck oder Goldmünzen im hauseigenen Safe an, so lange die Menge überschaubar bleibt. Möchte der Anleger jedoch wirtschaftlich sinnvolle Einkaufspreise erzielen, bietet sich ein Barrenkauf in der höchsten Stückelung an. Bei Silber liegt diese z. B. bei 15 kg. Da kommt man bei kleineren Tresoren schnell an die Grenze des Fassungsvermögens. Außerdem ergibt es Sinn, das Vorhandensein eines Safes vertraulich zu behandeln. Das Vorhandensein eines Tresors lässt den Schluss zu, dass es in dem Haus Wertsachen zu holen gibt, daher ist ein Haus mit einem Tresor ein lohnendes Ziel für Einbrecher. Ein Safe sollte diebstahlsicher im Haus sein. Wenn man ihn leicht stehlen kann, ergibt es keinen Sinn, einen Tresor zu haben. Er sollte am besten in eine Wand oder den Fußboden eingelassen oder anderweitig fest verankert werden.

Sämtliche Wertsachen, Barren etc. müssen aufgelistet und der Versicherung mitgeteilt werden. Kauft man kontinuierlich nach, darf die Dokumentation nicht versäumt werden. Was der Versicherung nicht gemeldet wird, ist dann meist auch nicht versichert.

Schließfächer bei Banken

Bankschließfächer sind keine wirkliche Möglichkeit. Es besteht die Gefahr, auf dem Weg zu diesem Schließfach überfallen zu werden. Bei immer wiederkehrenden Käufen existiert diese Gefahr also auch permanent. Auch hier sollte für den Wert des Inhalts des Bankschließfaches eine ausreichende Versicherung abgeschlossen werden. Damit vermeidet man böse Überraschungen, falls das Schließfach bei einem Überfall leergeräumt wird. Zusätzlich sollte der Zugang zum Schließfach unabhängig von den Öffnungszeiten der Bank, am besten über einen separaten Eingang möglich sein. Im Falle eines Bankenkonkurses käme man sonst nicht an das Schließfach, wenn die Bank ihre Pforten geschlossen hält.

Lagerung im Zollfreilager

Ein Zollfreilager dient der zollfreien Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen. Beim Goldkauf fällt nämlich keine Mehrwertsteuer an.

Die Auslieferung der Edelmetalle aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit keine Kaufmöglichkeit für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über einige Jahrzehnte sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium und die Lagerung in Zollfreilagern an. Damit kann jeder Käufer seine Edelmetalle nach Terminvereinbarung abholen und mitnehmen. Die Aufbewahrung im eigenen Haushalt ist natürlich nach wie vor auch möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Firmenkontakt
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Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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