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Starke Kinder wehren sich!

Konflikttraining frühzeitig für Kinder …

Starke Kinder wehren sich!

sicherstark

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark sind im Zeitraum vom 17.07 bis 19.07.2017 wieder in Voerde. Im Ferienprogramm werden alle Kinder und Eltern vom führenden Gewaltpräventionsexperten an Grundschulen Ralf Schmitz geschult. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit der GSG9 und Sondereinsatzkommandos der Polizei und setzt sich seit über 20 Jahren für den Kinderschutz ein.
Die Stadt Voerde hat mit Ralf Schmitz einen Referenten eingeladen, der eine hochkarätige Koryphäe auf seinem Gebiet ist und Kinder, Lehrkräfte und Eltern deutschlandweit seit Jahren begeistert.
Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking und Sicherheits-Webinare.
Am bundesweiten Präventionsprojekt konnten bereits über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.
Die Stadt Voerde möchte die Sicherheit der Kinder in der Region noch weiter erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden.
Prominente und Politiker unterstützen die Arbeit des Sicher-Stark-Teams deutschlandweit.
Sicher-Stark-Kurse zur Selbstbehauptung an Grundschulen und Kitas
Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um sie so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen.
Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das „Nein“-Sagen muss geübt werden. Die Kinder sollen in der Ferienprojektwoche ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes „Nein“ lernen. In diesen speziellen Selbstbehauptungskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten. Neben ausgesuchten, kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen den Schwerpunkt der Kurse.
„Nein“-Sagen kann man lernen!
Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich vor allem Erwachsenen ohne Widerspruch unterordnen.
Die Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Deshalb ist es sinnvoll, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks vom führenden Gewaltpräventionsexperten Schmitz zu erhalten.
Die Stadt Voerde bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von einem hochkarätigen Experten schulen lassen.
„Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an drei Projekttagen im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt die Stadt Voerde.
Auch Astrid Weiß, Kinderschutzfachkraft der Stadt Voerde, ist angetan: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“
Die Kurse finden in der Sporthalle an der Rönskenstraße statt.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 08.07.2017.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Die Sicher-Stark-Initiative

Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein.

Gemeinsam mit den Grundschulen möchten wir Sie dabei unterstützen, Kinder sicher und stark zu machen. Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über zehn Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz

Firmenkontakt
Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark
Peter Esser
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Sonstiges

Tatort Internet im Zeitalter von Industrie 4.0

Eine Veranstaltung, die über Chancen, Risiken und Gefahren in der digitalen Welt aufklärt!

Tatort Internet im Zeitalter von Industrie 4.0

Tatort Internet im Zeitalter von Industrie 4.0

Das Internet ist ein wunderbarer Ort zum Austausch von Informationen, zur Förderung von Bildung sowie zur Steuerung von Produktionsprozessen in der Industrie. Leider haben auch Kriminelle das Medium für sich entdeckt.

Die Veranstaltung gibt einen breiten Überblick über aktuelle Chancen, Herausforderungen und Gefahren, die das Netz bietet. Die Veranstalter greifen auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz aus langjähriger Polizei- und Medienarbeit zurück und legen den Schwerpunkt auf Prävention und Medienbildung.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Eltern und interessierte Jugendliche.

Bitte beachten Sie:
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich!
Die Kostenbeteiligung beträgt 30,- €

Weitere Informationen unter:
www.sicheres-netz-hilft.de
www.ovm-kassel.de

Kooperationspartner & Unterstützer:
Oskar-von-Miller-Schule Kassel
Hessische Landesstelle für Technologiefortbildung, Dr.-Frank-Niethammer-Institut

Anmeldungen unter:
Oskar-von-Miller-Schule, Kassel,
Weserstraße 7, 34125 Kassel

Telefon: 0561/9789630
Fax: 0561-9789631

W-Mail: w.duelfer@ovm-kassel.de

Kontakt
Sicheres Netz hilft e.V.
Markus Wortmann
Herzbergweg 6
65760 Eschborn
01778288777
info@sicheres-netz-hilft.de
http://www.sicheres-netz-hilft.de

Politik Recht Gesellschaft

20. Europäischer Polizeikongress: Erstmalige israelische Teilnahme

Am 21. und am 22. Februar 2017 fand im Berliner Kongress-Zentrum der 20. Europäische Polizeikongress statt. Zum ersten Mal nahm eine israelische Delegation teil.

20. Europäischer Polizeikongress: Erstmalige israelische Teilnahme

Das gut besuchte israelische Panel während des Polizeikongresses.

Auf dem israelischen Stand unter der Leitung der Interconsult2003 Ltd. wurden vor allem Kommunikationslösungen und Alternativen für die Bewaffnung der Polizei und der Einsatzkräfte vorgestellt. Aus fast allen Bundesländern kamen Polizeiangehörige, um sich einen Eindruck der israelischen Optionen und Vorgehensweise zu verschaffen.

Kommunikation, das wichtigste Bindeglied zwischen den Einsatzkräften und der Einsatzleitung, wird in Israel äußerst wichtig genommen. Die Experten aus Israel konnten hier mit ihren Produkten und Konzepten überzeugen. Im israelischen Panel mit dem Thema : “ Terrorism: an Israeli Response“ , ging es hoch her. Nach einigen einleitenden Worten von Harry Rajczyk, dem Moderator des Panels, ging es zur Sache. Brig.Gen.(ret.) Haim Szmulewitz referierte über den Umgang mit Terroristen in Israel und über präventive Maßnahmen. Chief Superintendent (ret.) Asher Ben Artzi schockte die Zuschauer mit Videoaufnahmen und Bildern von Terrorismusattentaten in Israel. Die ersten Filmszenen zeigten Selbstmordattentäter, die vor Ausübung ihrer Tat gestellt wurden und langsam ihren Sprengstoffgürtel ablegten.

Die folgenden Aufnahmen allerdings zeigten bereits vollendete Terrorakte und die Opfer. Dieser Anblick war für einige der Zuschauer schwer zu ertragen. Aus diesem Grunde entschuldigte sich am Ende des Vortrags Harry Rajczyk für die harten Bilder, fügte aber hinzu, dass diese Bilder kein Fake sind, sondern Zeugen des harten Alltags in Israel. Wenn nicht alles Notwendige in Europa unternommen wird, könnten diese Bilder in dieser Härte auch bald in hier zu sehen sein, so die Warnung von Harry Rajczyk.

Einer der Höhepunkte des israelischen Beitrages auf dem Polizei Kongress war zweifellos der Beitrag von Lt.Gen.(ret.) Orit Adato, vom International Institute of Counter Terrorism in Herzliya, Israel, die im Hauptprogramm des ersten Tages die höchst aktuelle Thematik der Rekrutierung von Terroristen aus Gefängnissen aufgriff. Dementsprechend galten ihr auch die dankbaren und anerkennenden Worte des Moderators der Konferenz Brig.Gen.(ret.) Reimar Scherz.

Nach der erstmaligen erfolgreichen Teilnahme einer israelischen Delegation an der Berliner Sicherheits-Konferenz im November 2016, konnten nun auch auf dem 20. Europäischen Polizeikongress israelische Experten zeigen, dass der Austausch von Erfahrung und von optimaler Ausstattung den Einsatzkräften das benötigte Rüstzeug im Kampf gegen Terrorismus geben kann.

Beratungsgesellschaft für deutsch-israelische Kooperationen.

Kontakt
Interconsult2003 Ltd.
Harry Rajczyk
Kurfürstendamm 194
10707 Berlin
+49 (0) 163/5689060
h.rajczyk@interconsult2003.com
http://www.interconsult2003.com

Sonstiges

Horst Pomplun schreibt auf dem Kreuzfahrtschiff Queen Elizabeth sein Band IV

Der bekannte VIP- Personenschützers aus Berlin

Horst Pomplun schreibt auf dem  Kreuzfahrtschiff Queen Elizabeth sein Band IV

Lesungen auch an Land

Unser Tipp des Tages
Und ja, trotz der interessanten Erzählungen bewahrt er selbstverständlich die Diskretion seiner Klienten, was er bei unserem Interview unterstrich. Selbst ein Botschafter, für den er viele Jahre tätig war und für zwei Staatspräsidenten Personenschutz machte, bestätigte das.
Diesmal nahm er neben der Lesung auf einem Kreuzfahrtschiff, den Schlossbesuch in Dänemark als Anlass vor einer deutschen Reisegruppe aus seinem neuen Buch:
Mein Leben als Personenschützer – Band II Zwischen Leben und Tod, aber auch … etwas vorzulesen.

Passend, da sich eine Story aus seinem Buch auch in diesem Land ereignete. Doch dem setzte er noch eine Krone auf. In Tallinn begeisterte er Besucher auf der alten Stadtmauer mit einer spontanen Lesung. Der Applaus, sogar von Einheimischen, war ihm sicher.
Er erzählte uns:
„Überwältigt bin ich nicht nur, wie gut sich meine Bücher verkaufen, sondern auch über die Anerkennung von VIP“s und echten Kollegen“, wirft er noch stolz ein.
Wir finden, das kann er auch sein.
Schon ein echter kleiner „Beststeller“ und er wächst ständig.
Besonderes stolz ist er das seine Bücher die ja auch auf den Queens Kreuzfahrtschiffen entstanden sind nun in den Bibliotheken der drei VIP Kreuzfahrtschiffe Schiffe Queen Elisabeth, Queen Mary2 und der Queen Victoria zubinde. Somit wird die Reise bestimmt nicht langweilig. :-)
E. Konik
Aus dem VTP-VERLAG-BERLIN
344 Seiten mit vielen farbigen Illustrationen
für 14,90 EUR in jedem Buchhandel, bei Amazon oder direkt bei www.vtp-verlag-berlin.de

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Bildung Karriere Schulungen

Procow stellt neues Schulungskonzept für unbemannte Flugsysteme (UAS) vor

Industrie-Flugschulungen für gewerbliche Drohnenpiloten

Procow stellt neues Schulungskonzept für unbemannte Flugsysteme (UAS) vor

Procow Drohnen-Flugschulung für die Feuerwehr

Die procow Projektmanagement und Consulting Wichert UG mit Sitz in Wetter im Ruhrgebiet und einer Niederlassung in Achim bei Bremen bietet für Drohnenpiloten ein neues Schulungskonzept an.

Die theoretischen Grundlagen werden künftig durch ein Webinar vermittelt und mit einem Online-Test abgeschlossen. Hinzukommen praktische Übungen und Tests mit einem Prüfungsflug. Das neue Konzept ist durch Gesetzesänderungen nötig geworden und jetzt auf dem neuesten Stand.

In den Flugseminaren auf Deutsch oder auf Englisch sind folgende Themen enthalten:

– Luftrecht, insbesondere Luftraumstruktur (air traffic law, specifically structure of airspaces)

– Meteorologie in Bezug auf die Betriebsgrenzen des UAS (meteorology with regard to operational limitations)

– Lesen / Verständnis von ICAO Luftfahrerkarten (comprehension of ICAO aeronautical charts)

– Risiken beim Betrieb in urbanen Gebieten und eine hierfür angepasste Einsatzplanung (specific risks within urban areas and a flight preparation taking into account these risks)

– Steuerung des UAS (control of the unmanned aerial system)

– Notverfahren für das jeweilige UAS (emergency procedures)

Procow bietet Flugleistungen, Flug-Schulungen sowie Beratungen beim Kauf oder bei der Miete von Flugsystemen für den professionellen und industriellen Einsatz an. Für Kundenprojekte werden spezielle Flugsysteme gebaut. Procow arbeitet mit Behörden wie der Polizei, der Feuerwehr der Bundeswehr und dem THW zusammen.

Die unbemannten Flugsysteme UAS sind vielfältig, beispielsweise bei Luftaufnahmen von Gebäuden, Immobilien oder Freiflächen, Werbeaufnahmen, genauso bei Vermessungsarbeiten, 3D Scans, Inspektionsflügen und Wartungsarbeiten. Im Agrarbereich gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Flugsysteme.

Die procow UG fliegt ausschließlich mit zertifizierten und geprüften Piloten. Der Leiter der Flugschulungen ist ein ehemaliger Pilotenausbilder der Lufthansa und ein erfahrener Flugsystempilot.

Die nächsten Schulungstermine für Privatpersonen oder Industrie-Schulungen sind auf der Homepage www.procow.de unter „Veranstaltungen“ zu finden. Sie werden in West- oder Norddeutschland angeboten oder als Inhouse-Seminare am Standort eines Auftraggebers durchgeführt. Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 02335 910 9050 oder per E-Mail unter info@procow.de

Tags:
procow, Frank Wichert, Kopter, Copter, Drohne, Pilotenausbilder, Pilotenschein, Flugschulung, Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, THW, UAS, UAV, Luftrecht, Aufstiegsgenehmigung, Vermessung, 3D Scan, Flugsystem

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Auto Verkehr Logistik

Richtig reagieren bei Blaulicht und Martinshorn

ARAG Experten zum richtigen Verhalten bei Einsätzen von Polizei und Feuerwehr

Der Tag des europäischen Notrufs 112 ist am 11. Februar 2017. Grund genug, einmal darüber nachzudenken, wie man sich verhalten soll, wenn plötzlich Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei mit Blaulicht und Martinshorn über die Straße donnern! Denn immer wieder wissen Autofahrer nicht wohin oder bleiben in einer Art Schockstarre mitten auf der Fahrbahn stehen. Andere geraten sogar in Panik. Das oberste Gebot lautet: Ruhe bewahren und sich orientieren, woher die Signale kommen, in welche Richtung sie sich bewegen und wie viele Fahrzeuge im Einsatz sind. Weitere Verhaltensregeln nennen ARAG Experten.

Blinker setzen und Ausweichrichtung anzeigen
Wer den Blinker setzt, um die Ausweichrichtung anzuzeigen, gibt anderen Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit, es ihm gleichzutun bzw. ihr Verhalten anzupassen. Dabei sollte man selbst natürlich auch auf andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer achten. Zeigt eine Ampel Rotlicht, sollte man immer nach rechts ausweichen und gegebenenfalls vorsichtig die Haltelinie überfahren, wenn es der Verkehr zulässt.

Rechts ran oder Rettungsgasse
Auf einspurigen Straßen sollten Autofahrer beim Herannahen der Rettungskräfte das Tempo drosseln, nach rechts an den Fahrbahnrand ausweichen und wenn nötig anhalten. Auf mehrspurigen Straßen und Autobahnen besteht die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden – und zwar seit einer Gesetzesänderung zum 1. Januar 2017 immer zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen! Autos auf dem linken Fahrstreifen müssen also an den linken Fahrbahnrand fahren, die auf allen anderen Fahrstreifen an den rechten. Bei Verstößen droht ein Bußgeld. Schlaumeier, die direkt nach dem Blaulichtfahrer durch die Gasse preschen, riskieren viel. Sie können wegen Straßenverkehrsgefährdung den Führerschein verlieren. Im Extremfall endet die Fahrt sogar im Gefängnis.

Einsatzwagen haben Wegerecht
Nur Blaulicht und Martinshorn gemeinsam gewähren einem Einsatzwagen laut Straßenverkehrsordnung das Wegerecht, das heißt, andere Verkehrsteilnehmer müssen sofort freie Bahn schaffen. Das Wegerecht darf nur in Anspruch genommen werden, um beispielsweise Menschenleben zu retten, schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden oder flüchtige Personen zu verfolgen, so ARAG Experten. Auch Fußgänger und Radfahrer müssen Einsatzfahrzeuge passieren lassen. Für die Fahrer von Rettungs- und Einsatzwagen gibt es spezielle Fahrsicherheitstrainings. Dort lernen die Teilnehmer neben dem Umgang mit den meist besonderen Fahrzeugtypen auch kritische Situationen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Wenn es trotzdem mit einem Einsatzwagen zum Crash kommt, entscheidet der Einzelfall. Es kann für den Autofahrer aber sehr teuer werden, da er ja verpflichtet ist, einem Einsatzfahrzeug sofort Platz zu machen.

Interessante Gerichtsurteile zum Thema:

Mitschuld für Einsatzfahrer
Lenker von Feuerwehr- oder Polizeiautos dürfen sich nicht auf ihre im Verkehr geltenden Sonderrechte verlassen und ohne Rücksicht auf eine Kreuzung fahren, erklären ARAG Experten. Demgemäß bekam zwar eine Dame, die aufgrund verspäteter Wahrnehmung des Signals mit einem Feuerwehrauto zusammenstieß, die Hauptschuld an dem Unfall zugesprochen, der Einsatzwagenfahrer aber auch eine Mitschuld von 20 Prozent (OLG Jena, Az.: 4 U 259/05).

Kein Blaulicht fürs Ordnungsamt
Das Ordnungsamt der Stadt Wuppertal scheiterte mit seinem Antrag auf Blaulichter und Einsatzhörner für seine Einsatzwagen. Die Polizei hat hier den Vorzug, denn sie ist gerade dann für die Gefahrenabwehr zuständig, wenn andere Behörden nicht rechtzeitig tätig werden können. Ziel der Behörden ist es außerdem, die Zahl der mit Blaulicht ausgestatteten Fahrzeuge möglichst gering zu halten, um die bei einem Blaulichteinsatz entstehende Gefahrenlage soweit wie möglich zu begrenzen (OVG Nordrhein-Westfalen, Az.: 8 A 1531/09).

Blaulicht allein reicht nicht
In einem Einsatz war ein Polizeiwagen nur mit Blaulicht bei Rot in eine Kreuzung eingefahren. Ein Autofahrer aus dem Querverkehr, der ganz regelkonform bei Grün losgefahren war, konnte gerade noch bremsen, als er das Polizeifahrzeug sah. Doch für seinen Hintermann kam die Vollbremsung zu plötzlich und er krachte ihm ins Heck. Da das Polizeifahrzeug nur mit Blaulicht und ohne Martinshorn unterwegs war, klagte der Angefahrene und bekam zum Teil Recht. Auch wenn sich der Polizist auf einem Einsatz befunden habe, müsse er das Martinshorn einschalten, wenn er von seinen Sonderrechten Gebrauch machen wolle. Beide Parteien hafteten zu jeweils 50 Prozent (KG Berlin, Az.: 12 U 50/04).

Zusammenstoß mit Einsatzfahrzeug
Eine Autofahrerin hatte nachts auf der Suche nach einem Parkplatz ihr Fahrzeug gewendet und war mit einem sich mit hoher Geschwindigkeit nähernden Polizeiwagen kollidiert. Sie war bei dem Vorfall verletzt worden. Vor Gericht ging sie von einer Mitschuld der Polizisten aus, da diese fast ungebremst mit ihr zusammengestoßen waren. Die Richter waren jedoch anderer Ansicht. Bei einem Wendemanöver sei eine besondere Sorgfaltspflicht gegeben, eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer müsse dabei ausgeschlossen werden. Eine Mithaftung der Beklagten schied aus, da die Klägerin nicht beweisen konnte, dass sie vor dem Wenden den linken Blinker gesetzt hatte. Auch die erhöhte Geschwindigkeit des Einsatzfahrzeuges führt nicht zu einer Mitschuld (KG Berlin, Az: 12 U 206/08).

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Politik Recht Gesellschaft

Berliner Polizeischüler – Nebenberuflicher Pornodreh als Kündigungsgrund?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Berliner Polizeischüler - Nebenberuflicher Pornodreh als Kündigungsgrund?

Arbeitsrecht

Porno-Mitwirkung eines Polizeischülers Thema in den Medien: Zuletzt ist in Berlin der Fall eines Polizeischülers durch die Medien gegangen, der in einem Porno mitgewirkt hat. Den Berichten zufolge wollte die Polizei nun prüfen, wie sie mit dem Fall umgehen will. Ungeachtet des Umstandes, dass es sich hier um ein Beamtenverhältnis handelt, wirft das auch arbeitsrechtlich die Frage auf, ob ein solches Verhalten geeignet sein kann, eine Kündigung zu begründen.

Nebentätigkeit in der Freizeit als Verstoß gegen Arbeitsvertrag: Zunächst müsste man in solchem Fall einmal prüfen, ob möglicherweise die Ausübung von Nebentätigkeiten in der Freizeit im Arbeitsvertrag verboten ist. Dann könnte ein Arbeitgeber eine Abmahnung oder Kündigung möglicherweise auch bereits auf diesen Verstoß gegen den Arbeitsvertrag stützen. Möglich ist auch, dass Nebentätigkeiten zwar nicht verboten sind, aber dem Arbeitgeber zumindest angezeigt werden müssen.

Mitwirkung in Porno als Kündigungsgrund? Finden sich solche Regelungen nicht im Arbeitsvertrag und scheidet ein entsprechender Verstoß als Grundlage für eine Kündigung aus, stellt sich die Frage, ob auch die Mitwirkung in einem Porno einen Kündigungsgrund darstellen kann. Das hängt maßgeblich von der Art des Arbeitgebers ab. In Betracht kommen kann eine Kündigung aufgrund des Ansehensverlustes, den der Arbeitgeber durch das Verhalten des Arbeitnehmers erleidet. So wurde z.B. die Kündigung einer Mitarbeiterin der katholischen Kirche für wirksam erachtet, die in einem Porno mitgewirkt hatte. Grund war hier kurz gesagt die fehlende Übereinstimmung mit den Moralvorstellungen der Kirche. Das kann man durchaus kritisch sehen, im Falle der Kirche als Arbeitgeber lebt man jedenfalls als Arbeitnehmer mit einem entsprechenden Verhalten gefährlich.

Auftreten des Arbeitgebers kann eine Rolle spielen: Im Falle der Polizei als „Arbeitgeber“ könnte die Sache aber unter Umständen wieder anders zu beurteilen sein. So hat die B.Z. etwa berichtet, dass die Polizei in einem Werbesong verlauten ließ: „Man sind wir sexy, wir sind Hauptstadtpolizisten“. So etwas könnte in einem Kündigungsschutzprozess einem Arbeitgeber durchaus auf die Füße fallen. Gibt der sich nämlich selbst betont locker und lässig, um Arbeitnehmer, oder wie hier Polizeischüler, anzuwerben, muss er hinsichtlich des Verhaltens der Arbeitnehmer bzw. angeworbenen Schüler dann auch ein lockereres Verhalten tolerieren. Zumindest wäre zu prüfen, ob nicht eine Abmahnung eine hinreichende Ahnung darstellen würde und eine direkte Kündigung demnach unwirksam wäre.

Porno-Mitwirkung in Verbindung mit anderen Verstößen kann Kündigung rechtfertigen: Hat der Arbeitnehmer neben der besagten Mitwirkung noch weitere Verstöße begangen, kann ein solches Verhalten wiederum unter Umständen den Ausschlag dafür geben, dass eine Kündigung ergeht, die dann auch wirksam ist. Sofern also strafrechtlich relevantes Verhalten damit einhergeht, etwa Förderung der Prostitution, dürfte der Fall eindeutiger sein. Bei der bloßen Mitwirkung in einem Porno dagegen, die ja nicht strafbar ist, kommt es „nur“ auf den Ansehensverlust des Arbeitgebers an, der jeweils im Einzelfall zu prüfen ist.

Unser Angebot – Deutschlandweite Vertretung bei Kündigungen: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest.

30.1.2017

Alles zum Thema Kündigung und Abfindung für Arbeitnehmer: www.kuendigungen-anwalt.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
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Computer IT Software

Kantonspolizei Zürich setzt bei Ermittlungen und anderen Polizeiaufgaben auf MindManager

Alzenau, 12.1.2017 – Die Kantonspolizei Zürich übernimmt als Kriminal-, Sicherheits- und Verkehrspolizei Verantwortung für die Sicherheit im Kanton Zürich. Sie ist dabei im ganzen Kanton präsent, leistet Präventionsarbeit und orientiert sich dabei an den Verantwortlichkeiten und Grundsätzen von Gesetzmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit.

Die Herausforderung
Das Spektrum der Polizeiarbeit ist vielschichtig, anspruchsvoll und unterliegt in der Regel großem Erfolgs- und Zeitdruck. Vor allem das Zusammenspiel einzelner Organisationsbereiche und die Komplexität der zu erfüllenden Aufgaben lassen sich nur schwer koordinieren. Die Kantonspolizei Zürich ging 2015 deshalb auf die Suche nach einer pragmatischen Softwarelösung, die das Management dieser Aufgaben erleichtert und die Transparenz erhöht. Die gesuchte Lösung sollte bei der Visualisierung komplexer Zusammenhänge helfen, die Kommunikation zwischen den Verantwortungsbereichen erleichtern und – wenn möglich – die Basis einer zu errichtenden Wissens- und Erfahrungsplattform bilden. Vor allem aber sollte sie helfen, bei Ermittlungsfällen Informationen zentral und transparent zu erfassen.

„Bei uns arbeiten in der Regel 4 bis 5 Polizisten an einem Fall“, sagt Simon Heller, Dienstchef bei der Kantonspolizei Zürich. „Damit diese ihre Daten nicht länger in einem Worddokument sammeln müssen, sondern eine zentrale Plattform haben, auf der sie gemeinsam arbeiten können, haben wir uns nach einer passenden Visualisierungssoftware umgesehen.“ Mit dieser sollten vor allem Zusammenhänge und Abhängigkeiten abgebildet, aber auch Querverweise und Quellen integriert sowie Abläufe nachvollziehbar dargestellt werden.

Die Lösung
Aufgrund des spezifischen Anforderungsprofils und der Tatsache, dass verschiedene Polizisten der Zürcher Kantonspolizei die Mindmapping-Methode kannten, entschied man sich, MindManager zu testen. „Uns war wichtig, dass wir mit der Software eine schnelle Statusübersicht für die Teams generieren können“, sagt Heller. Außerdem wollte man ein Tool, das möglichst intuitiv zu bedienen ist und in dem sich Verantwortlichkeiten, Zeitpläne und Ressourcen einfach nachvollziehen lassen. „MindManager war exakt das, wonach wir gesucht haben“, erinnert sich Heller. Mittlerweile wurde MindManager behördenweit bei der Kantonspolizei Zürich auf 2.000 Arbeitsplätze ausgerollt und täglich nutzen etwa 100 Beamte diese Plattform für ihre Ermittlungsarbeit.

„Mit MindManager erfassen wir zu jedem Ermittlungsfall zunächst unsere Hypothese, dann binden wir Dokumente, Informationen und Links ein und dokumentieren Schritt für Schritt den Stand unserer Ermittlungen. So haben wir immer alles auf einen Blick“, sagt Heller. Auch er profitiert von dieser neuen Arbeitsweise, denn auf Knopfdruck kann er jetzt die benötigte Fall-Map öffnen und beispielsweise an Entscheidungsträger weitergeben. „Ich nutze bei MindManager sogar die Kalkulationsfunktion“, ergänzt Heller, der in seinen Diensten auch mit Drogenkriminalität zu tun hat. „Wenn es bei Drogendelikten etwa darum geht, dass wir schnell wissen möchten, wie hoch der Wert beschlagnahmter Ware ist, verwende ich eine hierfür angelegte Kalkulation innerhalb der Fall-Map und weiß sofort Bescheid“, berichtet der Polizist.

Das Ergebnis
Je Dienst gibt es bei der Kantonspolizei in der Regel 3 bis 4 dynamische Ermittlungsfälle. Seit der Einführung der Visualisierungssoftware haben es die verantwortlichen Dienstleiter leichter, diese zu überblicken. „In der Map sieht man auf den ersten Blick, ob bestimmte Aspekte kollidieren, ob beispielsweise der Zeitplan aus den Fugen gerät oder bestimmte Ressourcen zu viele Überstunden haben“, sagt Heller. Über dieses Einsatzszenario hinaus nutzen er und seine Kollegen MindManager auch als Präsentationssoftware, zum Brainstormen oder zum Vorbereiten von Sitzungsunterlagen und Protokollen. „Wir haben festgestellt, dass sich viele wiederkehrende Aufgaben mit MindManager hervorragend vereinfachen lassen“, erklärt der Polizist. Für die Zukunft hat er bereits ein neues MindManager Projekt ins Visier genommen: er möchte eine Wissensmap aufbauen, die alle relevanten Informationen umfasst, die für neue Kollegen oder Externe wichtig sind. Damit will Heller nicht nur für eine effektivere und schnellere Einarbeitung von Polizeibeamten sorgen, sondern auch eine solide Basis für wichtige „Lerneffekte“ installieren. „Aus den Erfahrungen, die wir bei früheren Ermittlungen gemacht haben, lassen sich oft interessante Ansätze für aktuelle Fälle ableiten. In einer Map lässt sich dieses alles sehr anschaulich und leicht verständlich visualisieren, sodass wir in unserer täglichen Polizeiarbeit davon nachhaltig profitieren werden“, prognostiziert der Beamte.

Weitere Informationen unter https://www.mindjet.com/de/kunden/

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Personenschützer und PD Horst Pomplun sein Drittes Werk ist wieder ein Erfolg

Wie auch seine zwei Bänder: Mein Leben als Personenschützer wurde der Band III Spione im Land der schönen Fjorde, nicht nur in der Fachwelt positiv aufgenommen.

Personenschützer und PD  Horst Pomplun sein Drittes Werk ist wieder ein Erfolg

Bei der Signierstunde rauf dem Kreuzfahrtschiff

Personenschützer und PD Pomplun hatte auch diesmal auf einem Kreuzfahrtschiff mit seiner Lesung wieder viele neue Fans gefunden.
Stolz berichtete er, dass auf vielen Kreuzfahrtschiffen mehrerer Gesellschaften seine Bücher in den Bibliotheken an Bord zu finden seien.
„Fühle mich den „Pötten“ irgendwie verbunden, spielten sich doch viele Einsäte in seinen über 50 Jahren Tätigkeit im Namen der Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen weltweit ab, wegen der Diskretion meistens inkognito. Einmal ging es dabei sogar um Alles, doch wir konnten das Mädchen retten!“
Auf unsere Nachfrage meinte er nur: „Lesen Sie das Buch meiner Kollegin Fini von Loren „Betreutes Wohnen auf See, Aber hallo“. Kostet nur 9,90 EUR, inkl. Porto auch im VTP-Verlag-Berlin erschienen. Dann wissen Sie, wovon ich rede. Doch Vorsicht, ist nur was für bereits Aufgeklärte“, schob er lachend nach, „denn da ging es auch hoch her …“
Mein Leben als Personenschützer Band III Spione im Land der schönen Fjorde
ISBN 9783981739688 Taschenbuch Softcover 320 Seiten
14,90 EUR im Buchhandel, bei Amazon oder bei www.vtp-verlag-berlin erhältlich

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Der bekannte VIP Bodyguard und PD, die Legende Horst Pomplun Bodyguard hat ein Herz für Senioren und Kranke

Der bekannte VIP Bodyguard und PD, die Legende Horst Pomplun Bodyguard hat ein Herz für Senioren und Kranke

Ob Action oder Erotik für jeden ist was dabei

Bodyguard hat ein Herz für Senioren und Kranke
Der bekannte VIP Bodyguard und PD, die Legende Horst Pomplun Bodyguard mit seinen Lesugen seines neuesten Buches: Mein Leben als Personenschützer Band III, Im Land der schönen Fjorde, in Seniorenheimen unerwartet Freude gebracht. Interessiert hingen beide Geschlechter dabei an seinen Lippen.
Es stehen auch noch 3 weiter in Krankenhäusern an- Tolle Idee finden wir
„Das Blitzen in den Augen einiger bestätigte mir, das sie wohl in alten Erinnerungen eintauchten, selbst bei den erotischen Zeilen.“
Unser Tipp zum Fest:
In dieser hektischen Zeit wünscht sich da nicht jeder etwas Entspannung und wie geht das besser als mit einem spannendem Buch?
Und wenn es Ihnen nicht zusagt, Sie kennen doch sicher jemanden, den Sie nicht leiden können, wäre doch dann wenigstens für denjenigen ein gutes Geschenk, um ihm eins auszuwischen.
Last but not least: Die Älteren kennen es bestimmt noch: Zerteilen, auf eine Strippe aufziehen und dann auf dem Klo hängen. Eine totale Fehlinvestition kann das Buch also nicht sein.

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