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Computer IT Software

Software.de – Tauschbörse Pirate Bay soll in der EU gesperrt werden

Software.de - Tauschbörse Pirate Bay soll in der EU gesperrt werden

Zugang zu Tauschbörse Pirate Bay in der EU gesperrt werden

Ist nach diesem Urteil Software nun künftig besser geschützt? Nach einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH), können Internetanbieter europaweit gezwungen werden, den Zugang zu Online-Tauschbörsen mit illegalen Inhalten wie etwa Pirate Bay zu sperren. Dies geht aus einem am heutigen Mittwoch (14.06.2017) vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg verkündeten Urteil zu einem Fall aus den Niederlanden hervor. Auf Pirate Bay werden von Nutzern unter anderem auch Raubkopien von Filmen und Musik ausgetauscht. Plattformbetreiber seien in solchen Fällen mitverantwortlich für mögliche Urheberrechtsverletzungen der Film- und Musikrechteinhaber, heißt es im Urteil. (Az. C-610/15)

Im Ausgangsfall aus den Niederlanden können dort nun zwei Internetzugangsanbieter gezwungen werden, die Domainnamen und IP-Adressen von Pirate Bay zu sperren. Die Online-Tauschbörse speichert die urheberrechtlich geschützten Dateien nicht selbst, sondern verweist nur auf die Computer anderer Nutzer, von denen Filme der Musik in Fragmente gestückelt als sogenannte Torrent-Dateien heruntergeladen werden können.

Die hohen Richter am Gerichtshof räumten zwar ein, dass die geschützten Werke durch die Nutzer online gestellt wurden. Gleichwohl spielten die Betreiber der Plattform „beim Zurverfügungstellen dieser Werke eine zentrale Rolle“. So würden etwa die Torrent-Dateien mit einem Index versehen, damit sie von den Nutzern leichter gefunden und heruntergeladen werden können. Überdies werde das Portal Pirate Bay offenbar aus möglichen Gründen des Profits betrieben und könnte vielleicht „beträchtliche Werbeeinnahmen“ erwirtschaften, heißt es im Urteil.

Software.de ermahnt nicht nur vor diesem Hintergrund seine Kunden, mit Hinblick auf rechtliche Beschränkungen und Vorschriften, nur Originalsoftware zu kaufen, dies erspart am Ende viel Ärger.

Webseite: Software.de

Wenn es um Software geht, heißt die Antwort: Software.de

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Computer IT Software

IT-Kenner unter sich

Rechenzentrumsdialog der PRIOR1 GmbH bot die Möglichkeit zum fachlichen Austausch

IT-Kenner unter sich

Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1 GmbH, verfolgt die Diskussion aufmerksam

Der diesjährige Rechenzentrumsdialog, der am 31. Mai beim Eco-Verband in Köln stattfand, wurde branchenseitig sehr gut besucht. Unter der Schirmherrschaft der PRIOR1 GmbH bot die Veranstaltung, die bereits zum 3. Mal stattfand, erneut eine werbe- und produktneutrale Plattform für den kollegialen Austausch unter IT-Experten. Tipps geben, Fragen und Meinungen gemeinsam mit Kollegen erörtern oder auch Ratschläge einholen, all das konnten die Teilnehmer vor Ort völlig stressfrei. Auch die IT-Kenner Wolfram Vossel, Jürgen Krieger, Tobias von der Heydt, Hartwig Bazzanella sowie Ulrich Terrahe waren dabei und führten zahlreiche Gespräche und Diskussionen. „Die Möglichkeit, sich mit den Fachleuten auszutauschen, wurde aktiv und sehr intensiv genutzt“ erklärt Anja Zschäck von der PRIOR1. Speziell über das Thema Cloud wurde leidenschaftlich diskutiert. So kamen die Experten zu dem Schluss, dass künftig immer mehr Dienste aus der Cloud angeboten werden, wobei örtliche Unternehmensrechenzentren jedoch bestehen bleiben. Abgesehen von komplexen überregionalen Cloud-Lösungen geht der Trend in den Augen der Teilnehmer vermehrt in Richtung Mini-Rechenzentren. Zudem nehme die Komplexität der IT zu – die Auswahl des richtigen IT-Dienstleisters wird vor diesem Hintergrund zunehmend aufwändiger, so der Tenor. Dass die Veranstalter den richtigen Nerv getroffen haben, darauf lässt nicht zuletzt das durchweg positive Feedback der Besucher schließen: Diese schätzten nicht nur den Blick über den Tellerrand, sondern auch die Erweiterung ihres Netzwerkes. Vor dem Hintergrund des Erfolges und dem offensichtlichen Bedarf am fachlichen Austausch wird PRIOR1 den RZ-Dialog auch in Zukunft weiter fortführen.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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Bildung Karriere Schulungen

DER HOUSEKEEPING KONGRESS by GAMAPE(R)

Hotel- & Housekeeping Qualitätsmanagement Fachveranstaltung

DER HOUSEKEEPING KONGRESS by GAMAPE(R)

Gabriele M. Perklitsch, GAMAPE(R)

Der nunmehr 11. HOUSEKEEPING KONGRESS by Gabriele M. Perklitsch, GAMAPE® ist die einzige Hotel & Housekeeping
Fortbildungs- & Erfahrungsaustausch Veranstaltung in Österreich speziell ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Hoteliers und Housekeepern.

Diese unabhängige Plattform stärkt und vertritt diese Interessensgruppe seit Jahren und bietet auf mehreren Ebenen neue und nachhaltige Lösungsansätze für anstehende Herausforderungen, die gemeinsam erfolgreich gemeistert werden können.

Ausgewählte Referenten und Fachleute geben
wertvolle Impulse auf höhstem Niveau und liefern vollen Praxisnutzen für die Teilnehmer und teilnehmenden Betriebe und unterstützende Fachaussteller.

Der Kongress unterstützt Hoteliers, Hausdamen, interessierte Führungs-Mitarbeiter
im Beherbergungsbetrieb, egal ob im Housekeeping, der Rezeption, Direktion oder auch in der Technik mit innovativen Fachinputs, die für die Arbeit mit und rund um anspruchsvolle Gäste erforderlich geworden sind.

Mittlerweile hat sich durch diese hochwertige Fachveranstaltung ein erlesenes Netzwerk von Fachleuten und Experten zusammengefunden, das viele Konzepte und Projekte erfolgreich in Beherbergungsbetrieben umsetzen konnte.

Die Inhalte des Housekeeping Kongresses sind stets auf aktuelle Themen ausgerichtet und liefern spezifische Fachinhalte für Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen.

Schwerpunktmäßig werden neben „Reinigungs- & Hygiene“ sehr interessante „Arbeitsorganisations- & Führungsthemen“ bearbeitet.

Ein spannend gestalteter REINIGUNGSWETTBEWERB wird 2017 alle dafür angemeldeten und mutigen Teilnehmer anspornen, mit Ihrem Können und kreativen Ideen den heißbegehrten „HOUSEKEEPING AWARD 2017“ und tolle Sachpreise zu erobern.

Es bleibt bis zum 1. Juni 2017 noch sehr spannend, welches Hotel dieses Jahr den Award für sich erobern wird.

Hoteliers können Ihre engagiertesten Mitarbeiter mit einer Teilnahme an diesem sehr motivierenden und wertschätzenden Event belohnen. Im Duo-Team vergünstigen sich die Teilnahmekonditionen erheblich, da der interne Austausch und Nachbearbeitung im Betrieb dadurch nachhaltiger gestaltet werden kann.

Teilnahmeplätze sind noch verfügbar. Also rasch anmelden. Das ANMELDEFORMULAR und weitere Infos finden Sie auf der Website
http://www.housekeepingfachtag.at oder http://www.housekeepingkongress.at

Die über die Grenzen Österreichs hinweg bekannte Housekeeping-Spezialistin und Diplom Touristikkauffrau Gabriele M. Perklitsch setzt mit Ihrer Firma GAMAPE(R) seit Jahren markante Zeichen zur Professionalisierung des unterschätzten Arbeitsbereiches „Housekeeping“ in Beherbergungsbetrieben.
Der Housekeeping Kongress verhilft mit seiner regen Öffentlichkeitsarbeit dieser „für die gesamte Hosbitality Branche“ so wichtigen Berufsgruppe zu mehr Aufmerksamkeit und Gehör. Auch 2017 wird diese anerkannte Fachveranstaltung wieder eine entscheidende Kommunkationsdrehscheibe zwischen Hausdamen, Hoteliers, Experten und interessierten Fachausstellern bilden. Das Motto 2017 lautet: „Einen Schritt voraus!“. Wie treffend! :-)

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GAMAPE(R)
Gabriele M. Perklitsch
Feldgasse 5
9130 Pubersdorf
0664/4013332
office@gamape.at
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

DvH Ventures investiert in NDGIT – die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

DvH Ventures investiert in NDGIT - die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

Gemeinsam mit weiteren strategischen Partnern investiert Dieter von Holtzbrinck Ventures einen siebenstelligen Betrag in das Münchner Technologieunternehmen NDGIT. Der gemeinsam mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank initiierte und auf FinTech und InsurTech Investments spezialisierte Venture Capital Fonds beteiligt sich damit erstmals an einem Anbieter von Finanzarchitekturen für Banking und Insurance Lösungen, der mit seiner API-Plattform die zukünftige Digitalisierung und Vernetzung mit Online-Anbietern ermöglicht.

„API-Plattformen werden zur Autobahn für die Digitalisierung von Banken und Versicherungen. Sie unterstützen traditionelle Finanzanbieter und FinTechs dabei, sich mit digitalen Ecosystemen zu vernetzen. NDGIT bietet dabei nicht nur einzelne Funktionen als APIs an, sondern deckt mit seiner API-Plattform die komplette Bandbreite digitaler Banking und Insurance Lösungen ab“, sagt Peter Richarz, Geschäftsführer von DvH Ventures.

Stephan Tillack, IT-Leiter der NORD/LB: „Im Corporate Banking verbindet sich die Banken-IT zunehmend mit den Systemen der Kunden und ihren Wertschöpfungsketten. NDGIT bietet über seine neue API-Plattform die Möglichkeit, die Prozesse unserer Kunden durch die Bereitstellung von IT-Services bedarfsgerecht mit Informationen zu versorgen bzw. umgekehrt deren Informationen unserer Kunden punktgenau aufzunehmen und zu verarbeiten. So lassen sich neue Möglichkeiten der Vernetzung und der Zusammenarbeit erschließen.“

NDGIT steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für die Anforderungen von Banken, Versicherungen und FinTechs. In zahlreichen Branchen wie auch im Banking bilden APIs die wesentliche Grundlage für die Entwicklung von digitalen Anwendungen. Mit der NDGIT Technologie können Banken ihr Open Banking und die PSD2 implementieren, digitale Ecosysteme proaktiv nutzen und die besten Spezialfunktionen von FinTechs als APIs in ihre Systeme einbinden. Dazu gehört der Next Banking API Marktplatz, mit dem die Services der Top-FinTechs einfacher genutzt und komfortabler verwaltet werden können. Dieser wird durch eine Middleware-Technologie ergänzt, mit der durchgängige digitale Prozesse und Anwendungs-Backends mit APIs entwickelt werden. Effizienter und schneller, als das mit konventioneller Anwendungsentwicklung möglich wäre.

„Ich freue mich, unser Wachstum gemeinsam mit strategischen VC-Partnern und Branchen-Experten zu gestalten. Mit unserer API-Banking Plattform liefern wir das technologische Rückgrat für die digitalen Herausforderungen im Finanzsektor. Banken und digitale Ecosysteme können sich einfacher vernetzen, Open Banking APIs implementieren und mit FinTech-Services schneller innovative Anwendungen entwickeln“, so NDGIT CEO und Co-Founder Oliver Dlugosch.

Über die NDGIT GmbH

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Über Dieter von Holzbrinck Ventures

DvH Ventures ist einer der führenden Frühphaseninvestoren in Deutschland und beteiligt sich an technologieorientierten Startups, die disruptive Produkte und Dienstleistungen entwickeln – von FinTech, InsurTech und Big Data bis Kunst und Kultur, von Aus- und Weiterbildung bis Mobile Advertising. Als unabhängiger Venture Capital Fonds investiert DvH Ventures mit Kapital, Management Support und dem Zugang zu den Lesern der publizistischen Schwergewichte Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Tagesspiegel und Die ZEIT. Im November 2015 startete DvH Ventures gemeinsam mit der NORD/LB einen Venture Capital Fonds für FinTech und InsurTech Investments. Die Geschäftsführung bilden Oliver Finsterwalder, Peter Richarz und Fabian von Trotha. Weitere Informationen unter: www.dvhventures.de

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

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Sonstiges

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

G. Malle

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen
Wie schön wäre es von zuhause aus Geld zu verdienen. Arbeiten unter Palmen, die Sonne genießen und das Leben vollends auskosten. Die Realität sieht leider für viele anders aus. Neben dem Hauptberuf benötigt man einen Nebenjob. Zeit für Familie bleibt da nur noch wenig. Geld verdienen ist heute anstrengender denn je geworden. Die Rechnungen müssen bezahlt werden. Von den Lebenshaltungskosten nicht zu reden. Die Mietkosten verschlingen mindestens die Hälfte des Einkommens. Was bleibt da noch übrig? Wir wissen wie Geld verdienen einfach geht! Ändern Sie Ihr leben und arbeiten nur noch das, was Spaß macht. Zeit sollte keine Mangelware mehr sein.

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Sie möchten mehr Geld verdienen und mehr Zeit für die Familie haben. Hobbys sind Ihnen ein Fremdwort? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir verraten Ihnen wie Sie arbeiten von zuhause aus erledigen und das nicht nur mit einem Nebenjob. Sicherlich können Sie erst einmal mit einem Nebenjob beginnen, um herauszufinden, ob Ihnen diese Art der Arbeit zusagt. Wir können Ihnen jedoch garantieren, dass Ihnen die Arbeit Spaß machen wird. Denn wer möchte nicht gerne dafür bezahlt werden, wenn er Videos anschaut. Genau, Sie haben richtig gelesen. Sie können Geld verdienen, indem Sie Videos anschauen. Es ist also ganz einfach. Sie Fragen sich gerade, wo der Haken dabei ist? Es gibt keinen!

Mit Freude beim Arbeiten von zuhause

Geld verdienen mit Videos schauen. Was sich traumhaft anhört, ist auch so. Bei freier Zeiteinteilung können Sie wann immer Sie Zeit und Lust haben Videos ansehen. Einfacher geht das Arbeiten von zuhause aus wirklich nicht mehr. Es handelt sich dabei allerdings nicht um Filme, sondern um bezahlte Werbevideos. Sie schauen also den lieben langen Tag Werbung und bekommen Geld dafür. Wenn Sie nun denken, dass es wie bei der Fernsehwerbung um langweilige Angebote geht – weit gefehlt. Sie kennen sicherlich die Plattform YouTube. Dort werden werbefreie sowie werbefinanzierte Videos veröffentlicht. YouTube profitiert davon, wenn Sie ein Video ansehen, das vorher mit einem Werbevideo geschaltet ist. Wir verraten Ihnen wie anstelle von YouTube, Sie das Geld für die Werbung bekommen können.

Wie funktioniert Arbeiten von zuhause?

Nehmen wir als Beispiel noch einmal YouTube. Es kann auch eine andere Plattform sein, die vor dem eigentlichen Video ein Werbevideo einsetzt. Der Werber, also der der das Video produziert hat, möchte auf diese Weise Kunden davon überzeugen, dass das Produkt gut ist und gekauft werden sollte. Es kann sich dabei um die verschiedensten Werbeclips handeln. Parfüm, Mode, Elektronik, Versandhäuser etc. all diese möchten mit der Werbung auf sich aufmerksam machen und bezahlen YouTube und andere Plattformen dafür, wenn spezielle Werbung gesetzt wird. Welche Vergütung es für die gezeigten Videoclips gibt, wird dabei vorab festgesetzt. Sie bekommen von der ganzen Werbefinanzierung nichts mit – außer dass Sie die Videos ansehen muss. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum nicht Sie diese ganzen Einnahmen bekommen? Genau das fragten wir uns auch und sind letztendlich darauf gekommen, dass es besser ist, wenn man selbst die Einnahmen bekommt. Insofern Sie die Werbung ja auch ansehen müssen. Darauf entwickelte sich ein guter Nebenjob, der Geld verdienen einfach macht. Bequem arbeiten von zuhause und sich dabei nicht überarbeiten müssen – einfacher kann Geld verdienen nicht sein.

Endlich Spaß beim Arbeiten von zuhause

Sie hassen es, früh morgens aufzustehen? Dann beginnen Sie erst mit der Arbeit, sobald Sie ausgeschlafen haben. Schalten Sie den PC an und lassen spielen Sie die Videoclips ab. Nur damit Sie sich das Video ansehen, bekommen Sie Geld – wenn das nicht nach einem lukrativen Nebenjob klingt. Fragen Sie sich, warum das nicht schon alle machen, wenn es doch so einfach ist. Diese Form von Geld verdienen, ist nahezu unbekannt. Werfen Sie einen Blick auf den Link: http://www.v4m.info/lp/?ref=636, dann erkennen Sie, dass es diese Art des Geldverdienens noch nicht lange gibt. Sicherlich fragen Sie nun, ob der Nebenjob seriös ist. Gegenfrage: Ist YouTube unseriös? Beim Ansehen der Videos ist es wie bei YouTube. Der Unterschied liegt nur darin, dass Sie jetzt anstelle von YouTube oder den anderen Plattformen das Geld bekommen. Von daher ist diese Art arbeiten von zuhause mehr als seriös. Denn eigentlich ist das System schon seit Jahren verbreitet, nur dass immer noch die daran verdienen, die eigentlich schon groß genug sind – wie YouTube! Google ist ebenfalls daran beteiligt, wenn Werbung in Form von Videoclips geschaltet wird. Sie müssen es sich ansehen und die anderen verdienen damit Geld. Höchst unfair, wie wir finden.

Wer steckt hinter dem Projekt Arbeiten von zuhause?

Jahr für Jahr geben Auftraggeber Milliarden für Werbung aus. Wir entdecken sie überall. In Zeitschriften, auf Webseiten, im TV. Selbst auf der Straße sind wir vor Werbeplakaten nicht sicher. Überall erschlägt man uns mit Werbung – aber bezahlen tut keiner dafür: bis jetzt! Hinter dem Nebenjob oder der Form Geld verdienen zu können, in dem Video angesehen werden, steckt ein deutscher Anbieter. Video4Money stellt die Werbevideos zur Verfügung, die Sie ansehen, auf der Plattform einbinden oder weiter verbreiten können. Allerdings gibt es hierbei auch einige Regeln zu beachten. Welche das sind, erfahren Sie direkt auf der Website des Anbieters. Um bei Video4Money mitmachen und Geld verdienen zu können ist eine Anmeldung erforderlich. Um erfolgreich alle Arbeiten von zuhause erledigen zu können, benötigen Sie einen PC, Internetanschluss und jede Menge Zeit. Über diesen deutschen Anbieter sehen Sie sich nun verschiedenen Videos an. Im günstigsten Fall geben Sie einen Kommentar dazu ab und können dabei Geld verdienen.

Arbeiten von zuhause – endlich geht es einfach

Arbeiten von zuhause ist eine simple Methode um den Ernst des Lebens mit dem Vergnügen zu verbinden und einfach Geld verdienen zu können. Sie können es dabei belassen und das Videos ansehen als eine Art Nebenjob betrachten. Oder Sie entscheiden sich dafür ein Business zu eröffnen und auch andere an dem Programm teilhaben zu lassen. Für jeden weiteren Clipseher bekommen Sie anteilig Punkte gutgeschrieben. Bringt dieser wieder jemanden mit, der arbeiten von zuhause erledigen möchte, dann erhalten auch Sie wieder etwas davon. Dies geht bis in die 10. Ebene, so dass Sie schlussendlich, ohne etwas zu tun, Geld verdienen können. Aus dem einstigen Nebenjob wird nun ein lukrativer Verdienst. Was Sie dafür tun müssen ist nichts weiter, als dieses System zu verbreiten, damit es wächst. Aber Vorsicht: Sind Sie länger als einen Monat inaktiv, wird Ihr Konto automatisch gelöscht. Damit möchte der Anbieter einfach sicher gehen, keine Leichen zu verstecken, die anderen lukrative Verdienstmöglichkeiten nehmen können.

Vom Nebenjob zum Businessmaker

Keine Sorge auf Urlaub müssen Sie in keinem Fall verzichten. Denn schon vergessen: Sie benötigen nur einen Internetanschluss und einen PC, Laptop oder ein Smartphone, um Ihrem Nebenjob nachzugehen. Jedes Hotel, nahezu jedes Restaurant in aller Herren Länder verfügt über einen Internetanschluss. Sie sind sicherlich auch im Besitz eines Smartphones. Warum also nicht das angenehme mit dem Nützlichen verbinden und beim Abendessen was für sein Budget zu tun. Sehen Sie sich Videos an und kassieren Sie dafür. Bessern Sie die Urlaubskasse auf und verlängern Sie gleich noch eine oder zwei Wochen. Genießen Sie Ihr Leben und machen Sie das, was Ihnen Spaß und Freude bringt.

Arbeiten von zuhause oder unter Palmen?

Sie haben es in der Hand von wo aus Sie in Zukunft arbeiten möchten. Unter Palmen ein paar Videos ansehen oder bequemes arbeiten von zuhause aus bewältigen. Beginnen Sie noch heute mit Ihrem Nebenjob und bauen Sie ein eigenes Business auf. Erzählen Sie der Welt von den guten Verdienstmöglichkeiten und profitieren Sie auch von diesen Clipsehern. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das wird nur der Beginn einer neuen Ära sein. Geld verdienen wird aufgrund der guten Bedingungen immer einfacher werden. Zudem erfahren Sie durch das Ansehen der Videoclips immer, was sich neues auf dem Markt befindet. Vielleicht profitieren Sie auch davon und können die Produkte in Ihr neues Business einbauen. Zögern Sie keine Sekunden und starten Sie noch heute mit Ihrem neuen Nebenjob, der ohne Haken, Ösen oder versteckten Hindernissen auskommt. Werbung wird seit Jahren finanziert, nur dass es jetzt an der Zeit ist, dass auch Sie dabei Geld verdienen können.

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Weiter auf Wachstumskurs: dmexco 2017 öffnet erstmals sechste Halle

(Mynewsdesk) #dmexco #2017

Weiter auf Wachstumskurs: dmexco 2017 öffnet erstmals sechste Halle

Die dmexco setzt ihren Wachstumskurs ungebremst fort: Schon jetzt – kurz nach Ablauf der Early-Bird-Phase – liegt die Zahl der Aussteller- und Flächenanmeldungen für die dmexco 2017 deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Erstmals wird die dmexco eine sechste Halle öffnen. Interessierte Aussteller sichern sich ihren Platz auf der dmexco 2017 unter  http://dmexco.de/registrierung/.

Köln, 28. Februar 2017 – Die dmexco beendet ihre diesjährige Early-Bird-Phase mit einem rund 15-prozentigen Wachstum der Ausstellungsfläche gegenüber 2016. Schon jetzt haben sich erneut mehr Aussteller angemeldet als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Im Zuge dieser großen Nachfrage öffnet die dmexco 2017 erstmals eine sechste Halle, in der u. a. das vergrößerte Start-up Village beheimatet sein wird. Alle bedeutenden Marken und die führenden Unternehmen der deutschen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco 2017 bereits gesichert. Zu den nationalen Neuausstellern zählen z. B. Hermes Germany, Retail Media Group, Burda Community Network, Scholz & Friends Digital Media, ZTV, Greatcontent, Cleverclip und TYPO3. Das Interesse internationaler Aussteller nimmt ebenfalls weiter zu: Neben Ausstelleranmeldungen aus Deutschland verzeichnet die dmexco 2017 einen verstärkten Zuspruch aus den USA, Großbritannien, Israel, Frankreich und Osteuropa. Zum ersten Mal dabei sind u. a. PX, DoubleVerify und Appboy (USA), Panoramics, Rhythm One und Perfomance Horizon (GB), Cedato, Tesertude und Tabatoo (Israel), sowie CN Group und UBK (Tschechien).

Anmeldeformulare für die dmexco 2017 finden sich unter  http://dmexco.de/registrierung/

Vorschlag für Twitter
Auf Wachstumskurs: #dmexco #2017 öffnet erstmals sechste Halle http://dmexco.de/registrierung/

Vorschlag für Facebook
Die #dmexco setzt ihren Wachstumskurs ungebremst fort: Schon jetzt – kurz nach Ablauf der Early-Bird-Phase – liegt die Zahl der Aussteller- und Flächenanmeldungen für die dmexco #2017 deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Erstmals wird die dmexco eine sechste Halle öffnen. Interessierte Aussteller sichern sich ihren Platz auf der dmexco 2017 unter  http://dmexco.de/registrierung/.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im dmexco

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter www.dmexco.de: http://www.dmexco.de/, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Computer IT Software

RTI auf der Hannover Messe 2017 in Halle 8, Stand C24

Middleware erfüllt Anforderungen des industriellen IoT

RTI auf der Hannover Messe 2017 in Halle 8, Stand C24

Connext DDS Professional enthält eine leistungsstarke Auswahl an Funktionen.

Sunnyvale (USA)/London, Februar 2017 – Real-Time Innovations (RTI) präsentiert auf der Hannover Messe 2017 seine Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen, die speziell auf die hohen Anforderungen des Industrial Internet of Things (IIoT) ausgelegt ist. Als Mitglied des Industrial Internet Consortium ist RTI am IIC Gemeinschaftsstand in Halle 8, Stand C24 anzutreffen.

Die RTI Konnektivitätsplattform ermöglicht die Kommunikation zwischen intelligenten Maschinen und Geräten. Konzipiert wurde Connext DDS für Performance-, Skalierbarkeits- und Belastbarkeits-Anforderungen von IIoT-Anwendungen. Die Middleware punktet mit einer latenzarmen und echtzeitfähigen Quality-of-Service, die zur Überwachung und Steuerung realer Prozesse benötigt wird. Zudem bietet sie die für sicherheitskritische Systeme entscheidende ununterbrochene Verfügbarkeit und Absicherung sowie viele speziell für IIoT-Systeme optimierte Konnektivitätsfunktionen, wie Messaging-Bibliotheken, ein Adapter Framework und leistungsstarke Tools. Im Unterschied zu einer traditionellen Datenbank handelt es sich bei Connext DDS um einen vollständig dezentralisierten Software-Datenbus.

Die Konnektivitätsplattform unterstützt sämtliche im IIoT verwendeten Kommunikationsmuster. Vor dem Hintergrund der langen Lebenszyklen industriell genutzter Systeme ist sie hervorragend für die schrittweise Einführung geeignet. Der skalierbare, zuverlässige und sichere Integrations-Bus verbindet neue und bestehende Ressourcen. In ihrer Performance und Zuverlässigkeit übertrifft RTI Connext DDS auf jeder unterstützten Plattform die Mehrzahl der anderen Messaging- und Integrations-Middleware.

Connext DDS entspricht dem Data Distribution Service (DDS) Standard der Object Management Group (OMG) für Echtzeitanwendungen. Er unterstützt sowohl das DDS-API (Application Programming Interface) als auch das Netzwerk-Interoperabilitäts-Protokoll (DDSI-RTPS). Als einziger speziell für die Anforderungen zeitkritischer Systeme ausgelegter Messaging-Standard kann DDS mehr als das 50-fache der Leistung von IT-Standards wie JMS, MQTT, AMQP, XMPP und Web Services erzielen.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen medizinische Geräte und Bildgebung; Wind-, Solarenergie und Wasserkraft; autonome Flugzeuge, Züge und Autos; Verkehrskontrolle; Öl und Gas; Robotik, Schiffe und Verteidigung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Computer IT Software

Thüringer Start-up ifesca GmbH erhält erste Finanzierung

Start für innovative Prognose- und Optimierungsplattform

Thüringer Start-up ifesca GmbH erhält erste Finanzierung

Erfurt / Ilmenau: Bereits kurze Zeit nach der originären Gründung der ifesca GmbH gelang es den Gründern die Startfinanzierung für ihr Unternehmen zu sichern. Der Fokus des Ilmenauer Start-ups richtet sich auf die Entwicklung und Vermarktung einer cloudbasierten Softwarelösung unter Verwendung Künstlicher Intelligenz. Damit sollen hochkomplexe Prognose- und Optimierungsaufgaben in kürzester Zeit und zudem komfortabel gelöst werden. Dieses innovative Konzept überzeugte die Thüringer Aufbaubank-Tochter bm|t (bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh), die sich folglich über den TSF (Thüringer Start-up-Fonds) mit einem sechsstelligen Betrag an der ifesca GmbH beteiligte. Damit wurde die Finanzierung des Unternehmensaufbaus sowie der Entwicklung dieser neuartigen Softwarelösung sichergestellt.

Unabhängig von der Branche müssen Unternehmen tagtäglich eine Vielzahl von Entscheidungen treffen. Hierzu werden Entscheidungshilfesysteme eingesetzt, die jedoch aufgrund der zunehmenden Digitalisierung (Stichwort: „Industrie 4.0“ oder „Big Data“) und der daraus resultierenden Datenflut an ihre Grenzen stoßen. Die ifesca GmbH plant, diesem Umstand auf Basis eines völlig neuen Software-Architekturansatzes Rechnung zu tragen. Dieser Ansatz wird es ermöglichen, sowohl die Prognosegüte und Optimierungsqualität als auch den Automatisierungsgrad und die Performance des gesamten Systems gegenüber dem Einsatz herkömmlicher Lösungen signifikant zu erhöhen. Für den Kunden ergeben sich dadurch enorme Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen. Als erster Zielmarkt wird der deutsche und mittelfristig auch der internationale Energiemarkt adressiert. Hintergrund ist die langjährige Erfahrung der Gründer in diesem Bereich aufgrund ihrer bisherigen Tätigkeit beim Fraunhofer IOSB-AST. Im energiewirtschaftlichen Umfeld sind die Unternehmen dadurch charakterisiert, das sie regelmäßig Prognosen von Energiemengen oder -leistungen erstellen müssen, die wiederum die Grundlage für die Berechnung optimaler Entscheidungen hinsichtlich des Energiehandels, der Energielieferung, der Energieumwandlung sowie des Energietransports bilden. Dass ein derart performantes und bedienerfreundliches Prognose- und Optimierungssystem darüber hinaus auch in vielen anderen Bereichen wie bspw. dem Versicherungssektor oder bei Speditionsunternehmen durchaus Interesse wecken wird, ist die feste Überzeugung des jungen Spezialistenteams um den Geschäftsführer Herrn Sebastian Ritter.

Über den TSF: Der TSF hat ein Volumen von EUR 18,75 Mio. und kann bis zu EUR 1,2 Mio. in junge, innovative Start-up-Unternehmen aus Thüringen in Form von Minderheitsbeteiligungen investieren. Die Gründung darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.

Über die bm|t: Die bm|t mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und eine der ersten Adressen für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 320 Millionen Euro, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Die ifesca GmbH wurde im Dezember 2016 gegründet und umfasst ein multidisziplinäres Expertenteam aus derzeit 7 Mitarbeitern, die bereits viele Jahre erfolgreich zusammengearbeitet haben. Damit vereint das junge Unternehmen innovative Ideen und Visionen mit langjähriger Erfahrung im gesamten Spektrum von Softwareentwicklung für den deutschen und internationalen Energiemarkt über Vertrieb, Marketing und Support bis hin zu wissenschaftlichem Expertenwissen in den Bereichen Prognose und Optimierung. Das Ziel des Unternehmens ist die optimale Unterstützung von Entscheidungshilfeprozessen durch das Angebot von innovativen Softwarelösungen insbesondere im Bereich Prognose und Optimierung und den zugehörigen Dienstleistungen.

Kontakt
ifesca GmbH
Sebastian Ritter
Am Vogelherd 10
98693 Ilmenau
8929667
info@ifesca.de
http://www.ifesca.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bundesanzeiger Verlag und cosinex bauen das Deutsche Vergabeportal weiter aus

Nicht nur aufgrund der erfreulichen Akzeptanz beabsichtigen die beiden Gesellschafter des Deutschen Vergabeportals (DTVP) die Cloud-Dienste des Portals weiter auszubauen und hierbei verstärkt auch bestehende Angebote zu integrieren.

Bundesanzeiger Verlag und cosinex bauen das Deutsche Vergabeportal weiter aus

Logo DTVP

Innerhalb weniger Jahre hat sich DTVP zu einem der führenden E-Vergabeportale für alle Arten öffentlicher Auftraggeber in Deutschland entwickelt. Alleine in den letzten zwölf Monaten haben sich weit über 150 Vergabestellen für die E-Vergabe mit dem Deutschen Vergabeportal entschieden. Dabei sind es keinesfalls nur kleinere Vergabestellen die auf DTVP setzen. Neben Einrichtungen des Bundes, einer Reihe von Krankenkassen, Organisationen und Einkaufsgemeinschaften im Gesundheitswesens oder die Industrie- und Handelskammern sowie zahlreichen Kommunen und Sektorenauftraggebern hat sich auch das Land Niedersachsen für die Nutzung einer E-Vergabeplattform unter Anbindung an das Deutsche Vergabeportal entschieden.

Vor diesem Hintergrund beabsichtigen die beiden Gesellschafter die Cloud-Dienste von DTVP in den nächsten Monaten auszubauen und hierbei auch bestehende Angebote wie die vergaberechtlichen Fachinformationen oder die E-Vergabeakte noch stärker als bislang in das gemeinsame Portal zu integrieren.
„Mit dem Schulterschluss der Vergabe-Experten Bundesanzeiger Verlag und cosinex wollten wir den Markt bewegen und freuen uns, dass uns das in vielerlei Hinsicht gelungen ist“, resümiert Uwe Mähren, Leiter des Fachverlags beim Bundesanzeiger und einer der beiden Geschäftsführer von DTVP.
„Hierauf werden wir uns allerdings nicht ausruhen, sondern in den kommenden Monaten verstärkt mit echten Innovationen den Markt antreiben und investieren“, ergänzt Carsten Klipstein, Geschäftsführer der cosinex und von DTVP.

Über das Deutsche Vergabeportal
Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.
Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.
Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.

Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.

Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Kontakt
DTVP GmbH
Sebastian Kleemann
Friedrichstr. 132
10117 Berlin
0221/97668-475
0221/97668-137
Sebastian.Kleemann@dtvp.de
http://www.dtvp.de

Computer IT Software

Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

Mehr Effizienz und intuitive Bedienung für Nutzer der Cisco Contact Center Plattform

Jabra CC Agent-App: Branchenweit erste Contact Center Integration für Cisco Finesse

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 20. Dezember 2016. Als erster Anbieter hat Jabra sein umfassendes Portfolio professioneller Sound-Lösungen in die Cisco Finesse Plattform integriert. Dafür hat der Sound-Experte seine neue Jabra Contact Center Agent-App konzipiert: Sie bietet Nutzern individuell programmierbare Funktionen, die sie über die Headset-Bedieneinheit steuern können. Die Jabra CC Agent-App läuft unter Cisco Contact Center Enterprise, Cisco Package Contact Center Enterprise und Cisco Contact Center Express mit Cisco Finesse als Agent und Supervisor-Desktop.

Sound-Experte Jabra bietet Nutzern der Cisco Finesse Plattform ab sofort mehr Effizienz: Die neue Jabra Contact Center Agent-App unterstützt Nutzer mit zwei wichtigen Funktionen: Zum einen können Contact Center Mitarbeiter ihren Status einfach und schnell von „Bereit“ auf „Nicht bereit“ ändern. Dazu drücken sie eine spezielle Taste an der Bedieneinheit ihres Headsets. Dadurch können sich Nutzer besser auf ihre Aufgaben konzentrieren und ungestörter arbeiten. Zum anderen lassen sich Gespräche auf Knopfdruck am Headset jederzeit aufzeichnen, um sie zu analysieren oder für Trainingszwecke auszuwerten. Außerdem können sich Contact Center Mitarbeiter mit nur einem Klick am Jabra-Headset ausloggen. Indem sich häufig verwendete Anruffunktionen einfach über die Headset-Bedieneinheit steuern lassen, können Nutzer der Cisco Finesse Lösung effizienter arbeiten.

Steigerung der Produktivität

Cisco Finesse ist eine Desktop-Lösung der neuesten Generation. Sie bietet Agenten und Supervisoren verbesserte Collaborations-Erfahrung für die unterschiedlichen Kanäle, auf denen Unternehmen im Kundenservice interagieren. Die Lösung hilft, die Kundenerfahrung zu verbessern. Mit ihrem benutzerzentrierten Design steigert sie zugleich die Mitarbeiterzufriedenheit.

In ihrer Studie „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“ unterstreicht Jabra die Bedeutung von konzentriertem Arbeiten und produktiver Zusammenarbeit. Dabei hob der Sound-Experte das Paradoxon hervor, dass Unternehmen versuchen, produktive Arbeitsumgebungen zu schaffen, während Mitarbeiter mit Ablenkungen, schlecht organisierten Meetings und ineffizienter Technologie kämpfen. Laut der Untersuchung stehen den produktivsten Contact Center Mitarbeitern die richtigen unterstützenden Technologien zu Verfügung. Sie sind um 28 Prozent zufriedener mit den sie unterstützenden Technologien als die am wenigsten produktivsten Mitarbeiter. Diese ständigen Herausforderungen erschweren das produktive Arbeiten. Unternehmen sollten daher in passende Technologien investieren und Mitarbeiter in ihren Arbeitsweisen und -stilen unterstützen. So schaffen sie eine erfolgreiche Balance von Collaboration und Concentration.

„Mit der Integration der Jabra CC Agent-App in die Cisco Finesse Plattform bringt Jabra einmal mehr eine branchenweit führende Lösung auf den Markt“, sagt Holger Reisinger, Senior Vice President bei Jabra Business Solutions und fährt fort: „Contact Center verändern sich rasant und Mitarbeiter suchen nach Lösungen, ihren Kunden ein besseres Anruferlebnis bieten zu können. Setzen Nutzer professionelle Audio-Geräte ein, können sie mehr aus ihrer Cisco Finesse Lösung herausholen. Deshalb arbeitet Jabra weiterhin eng mit Cisco zusammen, um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen.“

Die folgenden professionellen Jabra-Headsets sind mit der Cisco Finesse Plattform kompatibel:
Die Headset-Serien Jabra Biz 2300 und 2400 II USB sind speziell für den anspruchsvollen Einsatz in Contact Centern konzipiert. Die Modelle filtern störende Hintergrundgeräusche, bieten Gehörschutz und haben ein geräuschunterdrückendes Mikrofon, das auch auftreffende Atemgeräusche filtert. In Verbindung mit dem Jabra Link260 lassen sich auch alle anderen Jabra-Headsets nutzen.

Die Jabra Contact Center Agent-App lässt sich leicht installieren und konfigurieren. Dazu wird die App auf dem Cisco Finesse Server installiert, auf den PCs der Mitarbeiter läuft eine kleine Konfigurations-komponente, die zentral über den Server verwaltet wird. Die Headsets sind über ihre USB-Schnittstelle mit den PCs verbunden.

Bestehende Kunden und Partner können die Jabra CC Agent-App unter folgendem Link herunterladen: http://www.jabra.com.de/software-and-services/apps/jabra-cc-agent-app
Cisco Kunden können die Jabra Contact Center Agent-App als Pilotprojekt beantragen und kostenlose Jabra Testversionen unter http://www.jabra.com.de/business/for-your-platform/cisco anfragen. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Audio, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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