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Ivalua bringt Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung von direkten Materialien

Die neueste Version der Plattform verbessert die Zusammenarbeit mit Lieferanten und ermöglicht Unternehmen, innovativere, rentablere Produkte bei geringerem Risiko auf den Markt zu bringen.

Frankfurt am Main – 12. September 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, hat den Funktionsumfang für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien wesentlich ausgebaut. Die Erweiterungen für den direkten Einkauf in Release 160 der Ivalua Plattform gehen zum einen auf die Integration von Funktionalitäten von Directworks zurück. Das Unternehmen wurde im Oktober 2017 übernommen. Zum anderen hat Ivalua die Plattform um eigene Innovationen ergänzt.

Das neue Release erlaubt Anwendern, die Stückliste (Bill of Materials, BOM) eines Produkts und die zugehörigen Komponenten, Kosten und Lieferanten effizienter zu managen. Die Kunden arbeiten dadurch effektiver mit ihren Lieferanten zusammen. Sie können innovativere und rentablere Produkte auf den Markt bringen und die damit verbundenen Lieferrisiken besser kontrollieren.

Arbeiten mit komplexen Stücklisten
Mit Ivalua verwalten Kunden jetzt Stücklisten mit beliebig vielen Hierarchiestufen. Außerdem bietet die Plattform eine vollständige Sicht auf die Soll- und Ist-Kosten. Darüber hinaus können Einkäufer direkt aus der Stücklistenansicht weitere Aktionen initiieren. Sie können beispielsweise einen Ausschreibungsprozess für eine Unterkomponente starten. Im Zusammenspiel vereinfachen diese Funktionalitäten die Teamarbeit, sorgen für mehr Agilität und stellen sicher, dass geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Risiken zu minimieren. Gleichzeitig ermöglichen sie ein vollständiges Lifecycle-Management eines Produkts oder einer Komponente. Zudem wird in Kürze auch die „Gesundheit“ eines Zulieferbetriebs abbildbar sein. Dazu gehören dann Risiken, Leistung, Qualität und andere kundenorientierte Faktoren, die den Erfolg der Einführung eines BOM-basierten Produkts beeinflussen können.

Erweiterte RFx- und Order-Funktionen für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien
Zum Release 160 gehört eine Vielzahl weiterer Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung. Ivalua hat unter anderem die Ausschreibungsfunktionen noch weiter verfeinert. So lässt sich mit der neuen Version eine Angebotsvorlage einfach strukturieren, um die Kosten der einzelnen Positionen detailliert aufzuschlüsseln, die Summe der Wareneinstandspreise zu ermitteln und Angebote bis ins Detail mit wenigen Mausklicks automatisch zu analysieren. Zur Unterstützung der operativen Beschaffung direkter Materialien enthält das neue Release auch Funktionen für Forecast Collaboration und Möglichkeiten zur Automatisierung sowie zur Bestätigung von Bestellungen. Diese erlauben eine effizientere digitale Zusammenarbeit zwischen Einkäufern und Lieferanten und reduzieren die Durchlaufzeiten sowie das Risiko von Störungen in der Lieferkette. Gleichzeitig stellen sie eine stabile Materialversorgung für die Produktion sicher.

„Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, sämtliche Ausgabenbereiche effektiv zu verwalten und enger mit Lieferanten zusammenzuarbeiten. Dieses Release untermauert dieses Selbstverständnis“, sagte David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Die Funktionalitäten in der neuen Version verbessern die Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit Lieferanten. Sie ermöglichen, rentablere Produkte zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und zu liefern, und das bei geringerem Risiko.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Einheitliche E-Government-Plattform statt Flickenteppich als Schlüssel zum Erfolg

Sicherheitslücken, hohe Kosten und mangelnde Bürgerakzeptanz sind die Folgen eines Flickenteppichs an unterschiedlichen Weboberflächen für verschiedene Fachverfahren. Neues Whitepaper der cit zeigt, wie dies zu vermeiden ist.

Einheitliche E-Government-Plattform statt Flickenteppich als Schlüssel zum Erfolg

Whitepaper gibt Tipps für ein einheitliches E-Government-Angebot

Dettingen/Teck, 30.08.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, empfiehlt Kommunen die Einführung einer zentralen Infrastruktur für E-Government und erläutert in einem aktuellen Whitepaper die Gründe dafür.

In den Verwaltungen ist der Wunsch gewachsen, schneller und umfassender in Sachen E-Government voranzukommen. Auch hier zählt jedoch der Grundsatz „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“. Wer möglichst schnell einen bunten Mix an Online-Zugängen schafft, enttäuscht Bürger und Verwaltung und handelt sich unnötige Sicherheitsrisiken und Kosten ein.

Flickenteppich aus unterschiedlichen Lösungen ist unübersichtlich, teuer und unsicher

Hinter den Verwaltungsdienstleistungen verbirgt sich eine Vielzahl unterschiedlicher Softwaresysteme für einzelne Fachverfahren. Die Hersteller dieser Systeme bieten teilweise selbst webbasierte Online-Zugänge zu diesen Verfahren an – auf dem Markt gibt es unzählige Fertiglösungen, die eine schnelle Installation und Anwendung versprechen. Manche Kommunen erliegen dann der Versuchung, hier zuzugreifen, um möglichst rasch Erfolge im E-Government präsentieren zu können. Doch dieser Weg führt unweigerlich zu einem Flickenteppich aus Benutzeroberflächen und damit in eine Sackgasse mit hohen Betriebskosten, erheblichen Sicherheitslücken und mangelnder Bürgerakzeptanz.

In dem aktuellen Whitepaper „Flexible E-Government-Plattform statt Flickenteppich“ erläutert Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit, wo die Probleme bei vielen verschiedenen Benutzeroberflächen liegen und warum es sich lohnt, in eine flexible E-Government-Plattform mit einheitlicher Benutzerführung zu investieren.

Eine Zentralisierung des Bürger-Frontends hat nicht nur Vorteile für die Anwender, die das gesamte Angebot der Verwaltung wie aus einem Guss erleben, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die IT-Sicherheit, Konfiguration, Administration und Wartung der Systemumgebungen und integrierte Services wie ePayment oder eID.

Landeshauptstadt Erfurt mit Plattform-Strategie erfolgreich

Am Beispiel der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt geht das Whitepaper ausführlich darauf ein, wie ein modulares Vorgehen zum Erfolg führt. Die Thüringer schaffen mit ihrer bereits seit 2005 konsequent umgesetzten E-Government-Strategie ein homogenes Nutzererlebnis für die Anwender und die Verwaltung spart am Ende Kosten und Pflegeaufwand.

Neue Anwendungen können in der Regel einfach selbstständig von den Mitarbeitern in Erfurt in Betrieb genommen werden und damit verwaltungsinternes Praxiswissen in die Lösungen einfließen. Auch die Themen Sicherheit und Datenschutz bereiten bei einer zentralen Plattform kein Kopfzerbrechen mehr, da von außen kein direkter Zugang zu den Kernverfahren besteht. Alle Informationen und Services werden vom Formularserver der cit nach extern bereitgestellt, der durch eine leistungsstarke, zentrale IT-Sicherheitsinfrastruktur geschützt wird. Die hohen Nutzungszahlen und das positive Bürgerfeedback in Erfurt sprechen für sich.

Benutzerakzeptanz bringt hohe Nutzerzahlen und Effizienzgewinne

Eine hohe Benutzerakzeptanz ist letztlich das A und O für jede Effizienzsteigerung im E-Government, deshalb sollte E-Government nie dem Selbstzweck dienen, sondern versuchen, einen bürgerfreundlichen Online-Zugang zu den Fachverfahren zu schaffen, der von den Bürgern auch gerne angenommen wird. Nur so lassen sich die Nutzerzahlen erhöhen und damit Aufwand und Kosten sparen.

Wie das genau funktioniert, erfahren Sie im Whitepaper „Einheitliche E-Government-Plattform statt Flickenteppich“, das Sie kostenlos per E-Mail an info@cit.de anfordern können.

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und der DSV Service. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Tourismus Reisen

HelloGuest macht Reisen smarter und bündelt innovative digitale Services

Die EVENT Hotels launchen im PARK INN Hotel Berlin Ihre neue Hotel-App auf Basis der HelloGuest Hospitality Plattform und zeigen, wie smartes Hotel heute geht

HelloGuest macht Reisen smarter und bündelt innovative digitale Services

Nürnberg/Berlin,22.08.18.

Gäste erwarten von ihrem Hotel heute digitale Services in einer smarten App. Die digitale Mehrwerte ohne Medienbrüche bietet und alle Services im Hotel und der Destination intelligent auf einer Plattform bündelt.

Smart Reisen bedeutet, den Gästen komfortable Self-Services auf einen Klick oder sogar sprachgesteuert zu ermöglichen und 24/7 erreichbar zu sein. Der Gast profitiert von einem 24-Stunden-Checkin, bargeldloser Bezahlung und kann Reservierungen in Restaurant, Bar oder Wellness-Bereich aber auch die Steuerung von Klimaanlage, Fahrstuhl oder Türschloss vornehmen. Der Gast empfängt Push-Benachrichtigungen und kann direkt mit Rezeption oder Housekeeping chatten, er findet eine Bewertungsfunktion und bekommt beispielweise über das Zimmer-TV und seine digitale Gästemappe tagesaktuelle und georeferenzierte Informationen über touristische Highlights und Veranstaltungen aus der Region. Bei der komfortablen Abreise und dem digitalen Checkout ohne Wartezeit kann der Gast ein Rechnungssplitting (Business/Privat) vornehmen, ein Taxi bestellen und das alles ohne an das Frontdesk gehen zu müssen.

Bei der Digitalisierung in der Hotellerie ist die größte technologische Herausforderung, alle Prozesse, Schnittstellen und digitalen Quellen aus IT, Marketing, Service, Haustechnik und Sicherheit auf einer Plattform zusammen zu bringen. Die Lösung muss sowohl für den Gast als auch die Mitarbeiter das Zusammenspiel aller Systeme ohne administrativen Aufwand garantieren und intuitiv funktionieren.

Die EVENT HOTEL-Gruppe hat in Berlin gerade ihre smarte App vorgestellt. Das PARK INN Hotel am Alex ist mit 1.012 Betten Deutschlands zweitgrößtes Hotel und das erste Haus der 80 weiteren Hotels der Gruppe, die mit der 360° Hospitality Plattform von HelloGuest jetzt alle digitalen Anwendungen auf einer Plattform integrieren.
„Es war an der Zeit für die EVENT HOTELS eine übergreifende, digitale Plattform zu etablieren, die die unterschiedlichen Prozesse und Datenquellen in einer App vereint und unseren Gästen alle Services in einer zentralen App für alle Marken zugänglich macht. Außerdem ist die App aktuell einzigartig auf dem Markt, da sie alle nötigen Kernfunktionen für komplett digitale Workflows für Hotels liefert“ sagt CIO Gerald Scheurmann-Kettner.

Die EVENT Hotel-App ist kostenlos in den Stores von Google und Apple verfügbar.

Platformunabhängige Hospitality-Lösung

Die HelloGuest Solutions GmbH mit Sitz in Nürnberg ist ein international tätiger Software-Hersteller im Bereich Cloudlösungen für die Travel- und Hospitality-Industrie. Das Unternehmen ist zertifizierter Microsoft TOP App-Partner und bietet eine einzigartige, cloudbasierte Plattform. Diese ermöglicht es, Gäste auf der eigens entwickelten 360° Guest Journey gezielt zu adressieren, mit relevanten Informationen zu versorgen und dem Gast umfassende digitale Services zur Verfügung zu stellen.

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Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Berlin und München mit den meisten Dienstleistern

Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Fixando, die Online-Plattform für lokale Dienstleistungen, hat die geografische Verteilung seiner in Deutschland registrierten Dienstleister untersucht: „Bei unserem Markteintritt haben wir den Fokus auf die beiden größten Metropolen der Bundesrepublik gelegt: Berlin und München. Deshalb überrascht es uns nicht, dass dies auch die zwei Städte sind, in denen wir bis jetzt die meisten Dienstleister für unsere Plattform gewinnen konnten“, erklärt David Cordeiro, Marketingleiter von Fixando.

Bei einem Blick auf die Bundesländer zeigt sich ein ähnliches Ergebnis. Auch hier liegen Berlin und Bayern vor Schleswig-Holstein auf dem dritten Platz. Die beiden großen und wirtschaftlich starken Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg auf den Plätzen vier und fünf schaffen es somit (noch) nicht aufs Treppchen. Doch Cordeiro ist optimistisch: „Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands und Baden-Württemberg ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsstandort. Es wird somit nur eine Frage der Zeit sein, bis wir unsere Präsenz auch in diesen und anderen Regionen Deutschlands weiter ausgebaut haben.“

Und auch weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus ist und bleibt Fixando weiterhin aktiv. Die Plattform für lokale Dienstleistungen steht auch Verbrauchern in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz, sowie darüber hinaus in Portugal, Spanien, Chile, Mexiko und der dominikanischen Republik bei der Suche nach lokalen Dienstleistern für alle Lebenslagen unterstützend zur Verfügung. Die Bandbreite der verfügbaren Services ist dabei extrem vielfältig. Sie reicht von Handwerkern über Catering Services, Fotografen, Floristen und DJs bis hin zu Personal Trainern, Ernährungsberatern und Fitness Coaches.

Fixando ist ein Online-Portal, das die Suche nach geeigneten und lokalen Servicedienstleistungen erleichtert. Kunden finden über die Fixando App oder Webseite bewertete und zuverlässige Experten für jede Art von Service und erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu 5 individuell zugeschnittene Angebote. Für Fachkräfte, Kleinunternehmen und Selbstständige wird Fixando zum Werkzeug, um mehr Kunden zu akquirieren und den Umsatz zu steigern. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet diesen Service bereits in den D-A-CH Ländern, Portugal, Spanien, Chile und Mexiko an.

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Computer IT Software

Ivalua erneut als Leader im Gartner „Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ für 2018 ausgezeichnet

Zum dritten Mal in Folge behauptet sich Ivalua in der Studie. Untersucht wurde die Vollständigkeit der Vision – und die Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Frankfurt am Main – 07. August 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, wurde zum dritten Mal in Folge für das Jahr 2018 als Leader in den Gartner “ Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ aufgenommen.

Mit der Plattform von Ivalua können Beschaffungs- und Supply-Chain-Abteilungen ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisieren und gleichzeitig die Transparenz, die Qualität ihrer Daten und die Zusammenarbeit mit Lieferanten verbessern. Dabei lassen sich mit Ivalua sämtliche Ausgabenkategorien verwalten.

Während der Markt der Anwendungen für strategisches Sourcing größer wird, und sich der Wettbewerb verschärft, zeigt Ivalua weiterhin starkes Wachstum und Innovationsfähigkeit. Bei Ivalua ist man überzeugt: Die Anerkennung durch Gartner bestätigt einmal mehr, dass Unternehmen sich nicht zwischen dem Funktionsumfang einer Suite und der Funktionstiefe einer „Best-of-Breed“-Lösung entscheiden müssen. Hunderte der weltweit innovativsten Unternehmen erhalten bereits beides aus einer Hand von Ivalua.

„Unsere Kunden haben bestätigt, dass der Einkauf mit Ivalua seine Rolle als smarter, agiler und kollaborativer Geschäftspartner weiter stärken kann. Das freut uns sehr“, sagt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Natürlich sind wir stolz darauf, erneut das Prädikat Leader erhalten zu haben. Durch kontinuierliche Innovationen auf der gesamten Plattform wollen wir diese Position auch in Zukunft behaupten. Denn wir möchten für unsere Kunden ein optimales Benutzererlebnis und schnellen Mehrwert sicherstellen und darüber hinaus Einsatzmöglichkeiten für die neuesten Technologien, wie etwa KI, bieten.“

Anwendungen für strategisches Sourcing umfassen eine Reihe von vorgelagerten Beschaffungsfunktionen, einschließlich Spend Analysis, das operative Sourcing, Vertragsmanagement und das Supply Risk and Performance Management (SRPM). Für die vorliegende Studie hat Gartner Anbieter mit Blick auf die Vollständigkeit ihrer Vision bewertet – und nach ihrer Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Die als Leader positionierten Hersteller „können ihre aktuelle Vision sehr gut in Lösungen umsetzen und sind sehr gut aufgestellt, dies auch in Zukunft zu tun.“ Insgesamt liefert die Studie „Gartner, Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites, Magnus Bergfors | Patrick Connaughton | Desere‘ Edwards | William McNeill | Kaitlynn Sommers, 1 August 2018“ einen aktuellen Überblick über den Markt und die Lösungen der untersuchten Hersteller. Sie kann kostenlos unter http://info.ivalua.com/de/gartner-unveils-their-latest-evaluation-of-sourcing-applications-vendors-2018 heruntergeladen werden.

Gartner spricht keine Empfehlungen für die in den Analysen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologiebenutzern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Einstufungen zu berücksichtigen. Die Studien von Gartner basieren auf den Meinungen der Gartner-Analysten und sollten nicht als Tatsachenaussage aufgefasst werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder implizierten Gewährleistungen in Bezug auf diese Studie aus, einschließlich aller Gewährleistungen für die Handelsüblichkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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DATEV will Plattformangebot entwickeln

Neues Angebot für steuerpflichtige Privatpersonen in Vorbereitung

DATEV will Plattformangebot entwickeln

(Mynewsdesk) Nürnberg, 7. August 2018: DATEV bereitet Angebote für steuerpflichtige Privatpersonen vor. Neben einer Kollaborationslösung zwischen Steuerberatern und deren Privatmandanten gehört hierzu auch eine Lösung zur Einkommensteuererklärung für nicht beratene Privatpersonen. Verbunden werden beide Lösungen durch eine Suchplattform, um im Bedarfsfall schnell den passenden Steuerberater zu finden. „Als IT-Organisation der steuerberatenden Berufe sind wir in der idealen Position, um ein für die Steuerpflichtigen attraktives Angebot zu machen und gleichzeitig im Interesse des Berufsstands zu handeln“, erklärte Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV, anlässlich der Jahrespressekonferenz der Genossenschaft in Nürnberg. „Unser Ziel ist es, möglichst viele bisher nicht steuerlich beratene Bürger zur Nutzung einer von der Genossenschaft betriebenen Plattform zu motivieren – wobei die Expertise unserer Mitgliedercommunity stets nur einen Klick entfernt ist.“

DATEV-Angebot für steuerpflichtige PrivatpersonenDie geplante Plattform für steuerpflichtige Privatpersonen wird drei Komponenten enthalten. Dazu gehört eine attraktive DATEV-Plattform für Steuerpflichtige, bestehend aus einem Angebot von App- und Web-Lösungen. Damit können die Anwender ihre Dokumente und vor allem steuerrelevante Belege sicher und einfach digital verwalten und sich schnell über die eigenen Finanzen informieren. Außerdem wird sie die Vorbereitung und Übermittlung der Steuererklärung unterstützen. Die App wird jedoch immer wieder Hinweise auf möglichen Beratungsbedarf geben, wenn dieser sinnvoll erscheint, und die Expertise von DATEV-Mitgliedern anbieten, wenn der Nutzer dies wünscht.

An dieser Stelle wird die zweite Komponente ins Spiel kommen: Eine Lösung zur Vermittlung eines passenden DATEV-Steuerberaters, basierend auf den Angaben und Daten, die der private Steuerpflichtige bereits eingegeben hat. Dadurch wird den Nutzern die Expertise der DATEV-Community einfach zugänglich gemacht. Die Anfragen können so zielgenau mit den Leistungsschwerpunkten aus den verfügbaren Kanzleiprofilen abgeglichen werden. So finden Privatpersonen genau die Berater mit dem richtigen Portfolio – und die Berater erhalten nur Anfragen, für die sie sich auch interessieren. Für beide Seiten eine Win-Win-Situation.

Der dritte Bestandteil wird eine Lösung zur digitalen und komfortablen Zusammenarbeit von Steuerberatern und deren Mandanten sein. Damit erhalten Privatpersonen eine Plattform zur Selbst- und Belegverwaltung, bei der sich der Steuerberater bei Bedarf jederzeit einklinken sowie unterstützen und beraten kann. Die Lösung liefert auf diese Weise die Basis für eine für beide Seiten vorteilhafte und effiziente Zusammenarbeit bei der privaten Steuerdeklaration.

Erste Funktionen der Suche und der Kollaborationslösung werden bereits im Laufe dieses Jahres freigegeben und in der Folge sukzessive erweitert. Um die Web- und App-Anwendungen für steuerpflichtige Privatpersonen umsetzen zu können, musste zunächst im Rahmen der Vertreterversammlung am 29. Juni 2018 eine Satzungsänderung beschlossen werden. Mit knapp 80 Prozent Zustimmung ist nun die Grundlage gegeben, um die Umsetzung mit den genossenschaftlichen Gremien abzustimmen und anschließend loszulegen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir erste Lösungen für nicht-beratene Steuerbürger 2019 anbieten können“, so Mayr.

Kollaborationsplattformen für Steuerberater und UnternehmenMit diesen Angeboten für Privatpersonen erweitert DATEV sein bestehendes erfolgreiches Portfolio, das Steuerberater und ihre gewerblichen Mandanten mit Lösungen zur Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung kaufmännischer und deklaratorischer Prozesse unterstützt. Diese bieten kleinen und mittleren Unternehmen Funktionen und Rechtssicherheit auf einem Niveau, das sich sonst eher Konzerne leisten können. „Ich prophezeie dem Berufsstand mehr denn je ein goldenes Zeitalter, sofern er die Herausforderungen der Digitalisierung annimmt“, so Mayr. „Denn die Auswirkungen des digitalen Wandels sind für Unternehmen heute so herausfordernd wie nie und sie brauchen einen verlässlichen Berater an ihrer Seite. DATEV unterstützt den Berufsstand dabei mit passgenauen, rechtssicheren Lösungen.“

Zu diesen rechtsicheren Lösungen gehört beispielsweise DATEV Arbeitnehmer online. Innerhalb von zwölf Monaten hat das Portal 200.000 neue Nutzer dazugewonnen, über eine halbe Million Arbeitnehmer in Deutschland verwenden nun die Plattform für die digitale Gehaltsabrechnung. Ganz neu ist das DATEV Kassenarchiv online. Dabei handelt es sich um ein revisionssicheres Archiv für Einzelaufzeichnungen von Kassendaten. Kürzlich hat DATEV auch eine neue Kooperation mit WÜRTH bekannt gegeben: Rund 540.000 Handwerksbetriebe erhalten damit Zugang zu einem sicheren elektronischen Workflow zwischen Lieferanten, Handwerkern und deren Steuerberatern. DATEV steuert hierfür seine Lösungen DATEV Unternehmen online und SmartTransfer bei.

Vernetzung der kaufmännischen ProzesseIn Hinblick auf die Vernetzung digitaler kaufmännischer Prozesse verwies Mayr auf das weiterhin erfolgreiche Wachstum des DATEV-Marktplatzes, auf dem alle Software- und Schnittstellenpartner gelistet sind. Einer der jüngsten Zugänge ist der Zahlungsdienstleister PayPal. Gemeinsam haben DATEV und PayPal die Datenqualität optimiert und eine direkte Schnittstelle geschaffen, über die die Zahlungsdaten automatisch übermittelt und weiterverarbeitet werden. „Auch mit weiteren Partnern haben wir entsprechende Schnittstellen geschaffen, unter anderem zur Salesforce-Cloud, der weltweit führenden Plattform für Vertrieb, Service, Marketing, Handel und Datenanalysen. Insgesamt finden sich auf unserem Marktplatz mittlerweile fast 150 Lösungen, also knapp eine Verdoppelung innerhalb von 12 Monaten“, so Mayr. Mit diesen Partnerschaften schafft DATEV die Voraussetzung, um möglichst viele kaufmännische Abläufe medienbruchfrei miteinander zu vernetzen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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itelligence setzt SAP Digital Boardroom um

Team Beverage nutzt zur Digitalisierung des Getränkehandels in Deutschland die SAP Cloud Platform

itelligence setzt SAP Digital Boardroom um

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG

Eine zentrale Informationsumgebung für Partner aus der Getränkebranche mit visueller Analyse im Self-Service: Dieses Ziel verfolgt die Getränkefachgroßhandels-Verbundgruppe Team Beverage mit der Bereitstellung von Services rund um die Business-Intelligence-Lösungen SAP Analytics Cloud und SAP Digital Boardroom.

„Mit der Analyseplattform SAP Analytics Cloud und der Lösung SAP Digital Boardroom errichten wir ein externes Reporting für Getränkegroßhandel und Getränkehersteller und koppeln dies mit unserem internen Berichtswesen“, berichtet Uwe Albershardt, Vorstand der Team Beverage.
Team Beverage versteht sich als Verbundgruppe und Dienstleistungs-Plattform für die deutsche, mittelständisch geprägte Getränkebranche. Die Geschäftsfelder umfassen neben Distribution, Einkauf und Vermarktung für den Getränke-Groß- und Einzelhandel und die Gastronomie auch die Vernetzung mit den Getränkeherstellern. Die Partner der Handelsplattform profitieren durch die Bündelung von Ressourcen, Know-how und nicht zuletzt durch das Einkaufsvolumen und einen Multichannel-Vertrieb. Als Service stellt die Team Beverage mit der neuen SAP-basierten Lösung eine Informationsdrehscheibe als Single-Point-of-Truth zur Marktentwicklung zur Verfügung, mit der die mittelständischen Partner in der Verbundgruppe neue Einblicke über Absatzzahlen und das aktuelle Marktgeschehen in verdichteter Form bis hin zum einzelnen Point-of-Sales erlangen. Die Absatzdaten werden dazu in einem SAP Business Warehouse harmonisiert und über SAP Analytics Cloud sowie SAP Digital Boardroom visualisiert und den beteiligten Partnern als Cloud-Service zur Verfügung gestellt.

Für die Aufbereitung und Bereitstellung der Marktdaten zur Nutzung im eigenen Haus sowie bei den Geschäftspartnern suchte Team Beverage eine skalierbare Cloud-Plattform, die über eine Echtzeit-Anbindung an SAP BW verfügt und externe Datenquellen integriert. Darüber hinaus sollte eine Visualisierungsumgebung entstehen, die Schlüsselanwender aus den Fachbereichen im Rahmen von Self-Service-Analytik nutzen können. Die Lösung sollte von kurzfristigen Innovationszyklen einer Cloud-Lösung profitieren, ohne dabei technologisch von bestimmten Hardware-, Datenbanken- oder Softwarevoraussetzungen abhängig zu sein.

Ein cloud-basierter Infohub für die Getränkebranche
Kern des Projekts ist der fachliche und technische Aufbau eines cloud-basierten Infohub für die Getränkebranche. Team Beverage stellt diese Informationsplattform als Dienstleistung zur Verfügung und fungiert als „Information Broker“. Die Partner der Plattform abonnieren Analysen und Dashboards in einem Mietmodell und können so ihre eigenen Investitionen selbst skalieren. So entsteht disruptiv ein vollständig neues, digitales Geschäftsmodell, bei dem der Plattformbetreiber über Lizenz und Beratung zusätzliche Wertschöpfung generiert. Der potenzielle Markt reicht von Getränkeherstellern über den Getränkegroß- sowie -einzelhandel bis hin zu Gastronomiebetrieben und Convenience Partner wie z. B. Tankstellenbetreibern.
Die Kombination aus SAP Business Warehouse, SAP Analytics Cloud und SAP Digital Boardroom macht die Anbindung und Integration sehr heterogener Datenquellen sowie das Reporting deutlich flexibler und leistungsfähiger, wie Gerhard Baier, Director Business Analytics and Information Management beim SAP-Partner itelligence berichtet, der für das Projekt verantwortlich zeichnet: „Erst mit den neuen, cloud-basierten Business-Intelligence-Lösungen der SAP ist die technologische Basis zum Aufbau eines neuen Geschäftsmodells für die Team Beverage vorhanden. Die mit dem Serviceangebot von Team Beverage neu geschaffene Transparenz und die Möglichkeiten zum Benchmark im Getränkefachhandel werden einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der mittelständisch geprägten, feingegliederten Getränkebranche leisten.“

SAP Cloud Analytics bündelt Reporting und Analyse mit Planung und Prognosen
Bislang haben viele Akteure im Markt mit Insellösungen gearbeitet, die einer eigenen Logik und Interpretation folgten. So kamen mehr oder weniger integrierte Lösungen mit Benutzeroberflächen zum Einsatz, für die häufig tiefes (IT-)Expertenwissen erforderlich war. Den Partnern in der Verbundgruppe fehlten daher ein Echtzeit-Überblick sowie Analysemöglichkeiten zur Effizienzsteigerung beispielsweise in Vertrieb und in der Betreuung der Kunden in Einzelhandel und Gastronomie. SAP Cloud Analytics vereint nun Reporting, Analyse, Simulation und Prognosen in einem Produkt.

Mit Hilfe der Lösung SAP Digital Boardroom können Unternehmen darüber hinaus intuitiv nutzbare Analyse-Anwendungen erstellen, die ihren individuellen Bedarf abdecken.
Das Analytik Projekt bei Team Beverage startet mit Absatz- und Marktanalysen für den Getränkefachhandel in der Verbundgruppe der Team Beverage sowie den Getränkeherstellern. Durch die ganzheitliche Marktsicht ist die komplette Prozesskette abgebildet – von der Warenbestellung beim Hersteller bis hin zur Auslieferung an den B2B-Partner. In weiteren Entwicklungsphasen der Lösung sollen den beteiligten Partner in der Getränkebranche weitere Informationen wie beispielsweise detaillierte Kassenabverkaufsdaten sowie Prognosedaten zur Verfügung gestellt werden, um die Gestaltung der Warensortimente und die Logistikprozesse zu optimieren. Ebenso sind weitere Service-Angebote der Team Beverage vorgesehen, die den Partnern eigene Planungs- und Vorhersagemöglichkeiten zur Profitabilitätsoptimierung bietet. Die auf SAP Analytics Cloud basierende Informationsdrehscheibe über das Marktgeschehen in der Getränkebranche soll durch Integration in eine „Customer Journey“ Teil eines 360°-Services rund um das Business der Partner der Team Beverage werden, beispielsweise mit einer Integration in das Gastronomieportal GASTIVO der Team Beverage für die Gastronomie.

Team Beverage AG
Die Team Beverage AG ist mit ihrem Netzwerk von über 40.000 Distributionspunkten (Convenience 11.000, Gastronomie 30.000, Getränke Einzelhandel 2.000, Großhandel 50), einem mandatierten Systemumsatz von rund 1,3 Milliarden Euro sowie einem vermittelten Mehrweg-Getränkevolumen von mehr als 11 Millionen Hektoliter eine marktführende Distributions-, Einkaufs-, Vermarktungs- und Dienstleistungsplattform der Getränkebranche in Deutschland. Unter dem Dach der Team Beverage AG hat sich der leistungsstarke, mittelständisch geprägte Getränkefachgroßhandel als Verbundgruppe organisiert www.team-beverage.de .

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 7.200 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von rund 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland. https://itelligencegroup.com/de/

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 7.200 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von rund 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
https://itelligencegroup.com/de/

Computer IT Software

Microsoft zeichnet Pilotprojekt von pmOne und E WIE EINFACH aus: Innovative Datenplattform vereinfacht Kommunikation mit Kunden

– E WIE EINFACH überführt mit Hilfe von pmOne seine Business Intelligence Plattform in die Microsoft Azure Cloud
– Effizientere Analyse von Kundendaten ermöglicht gezieltere Ansprachen und individuellste Service-Dienstleistungen

(Köln) Microsoft zeichnet E WIE EINFACH und das Software- und Beratungsunternehmen pmOne in der weltweiten Kategorie „Data Estate Modernization“ aus. Der Preis würdigt die erfolgreiche Überführung der kompletten Business Intelligence-Plattform des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH auf eine neue agile Infrastruktur in der Microsoft Azure Cloud. Maßgeschneiderte Analysemöglichkeiten bieten dabei eine ungewöhnlich schnelle und effiziente Aufarbeitung der hinterlegten Datensätze.

Mit der Migration auf die neue Plattform werden die Daten von E WIE EINFACH optimal aggregiert: Das Unternehmen ist jetzt in der Lage, Prozesse nicht nur in einer Echtzeit-Self-Service-Analytik abzubilden, sondern Markttrends auch anhand individueller Filtermöglichkeiten vorherzusagen. Bislang dauerten umfangreiche Auswertungen dieser Art aufgrund veralteter Technologien und unterschiedlicher Netzwerkbereiche bis zu vier Wochen; die Zeitersparnis kann demnach mit 100 Prozent angegeben werden.

„Effizient genutzte Datenbanken sind ein unschätzbarer Wettbewerbsvorteil“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Die neue Plattform hilft uns, Unternehmenskennzahlen schneller zu analysieren. Außerdem können wir die Anliegen unserer Kunden besser verstehen und so schneller reagieren.“ Die Datenplattform von Microsoft gilt branchenweit als eine der zuverlässigsten und innovativsten ihrer Art. Steger: „Wir freuen uns sehr, hier gemeinsam mit unserem Partner pmOne einen Best Practice Case bei Microsoft abzubilden, der uns als Data Analytics-Vorreiter im hart umkämpften Markt der Energieversorger ausweist.“

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

Computer IT Software

Cherwell verbessert mit einer neuen „Integration Platform as a Service“-Lösung die Nutzererfahrung im Service Management

Neues „Integration Platform as a Service“ (iPaaS)-Angebot ermöglicht Zugriff auf weit verbreitete Unternehmensanwendungen wie Workday, Jira und Slack

München, 25. Juni 2018 – Cherwell Software, einer der führenden Anbieter von IT-Lösungen für das Enterprise Service Management, verbessert mit neuen Produktfunktionen und Partnerschaften die Nutzererfahrung beim Service Management. Die neuen Funktionen machen eine schnellere und benutzerfreundlichere Integration von Unternehmensanwendungen und Daten in eine Service Delivery Architektur möglich. Mit dem neuen iPaaS-Angebot sind neue Anwendungen schnell und abteilungsübergreifend integrierbar und bieten eine deutlich bessere Nutzererfahrung für Desktop- und mobile Nutzung.

„Die neue Service Management Lösung spiegelt unseren Anspruch wider, Unternehmen in die Lage zu versetzen, intelligenter zu arbeiten und wichtige Abläufe zu automatisieren“, so Steve Rodda, Chief Product Officer von Cherwell. „Lange bezog sich Digitalisierung nur auf die eigenen Prozesse. Jetzt können Unternehmen auch Anwendungen von Drittanbietern ohne größeren Entwicklungsaufwand integrieren.“

Integration verbindet verschiedene Business Units

Die Einführung der neuen iPaaS-Lösung von Cherwell wird möglich durch die Partnerschaft mit Jitterbit, einem Anbieter von Software zur API-Transformation. Durch diese strategische Partnerschaft können Kunden verschiedenste Anwendungen integrieren, die von Cherwell unterstützt werden. Cherwells iPaaS ermöglicht den Zugriff auf Technologien wie Jira, Slack und Workday über die Cherwell® Service Management (CSM)-Plattform. Dank der führenden API-Integrationsarchitektur von Jitterbit können nahezu alle Datenquellen und Datenanwendungen mit CSM schneller integriert werden: Die Dauer von Integrationen verkürzt sich auf wenige Tage.

„Unsere iPaaS-Lösung, die als einzige vollständiges API Lifecycle Management mit umfassender Integration kombiniert, ermöglicht es Unternehmen, Anwendungen und Services schnell und nahtlos miteinander zu verbinden“, erklärt Andrew Leigh, Vice President of Alliances bei Jitterbit. „Mit unserer einheitlichen Plattform kann jeder Anwender Daten aus allen beliebigen Quellen mit nur wenigen Klicks nutzen – unabhängig von technischen Vorkenntnissen. Wir freuen uns, dass Cherwell sich für Jitterbit entschieden hat, um seinen Kunden neue Wettbewerbsvorteile zu bieten.“

Echte digitale Transformation wird möglich

Zusätzlich können Cherwell-Kunden ab Mitte Juli auch die Neuerungen von CSM 9.4 nutzen. Die neue Version unterstützt Unternehmen dabei, auf schnelle Veränderungen in der Belegschaft und im Markt zu reagieren. Erweiterte Web-Interface-Unterstützung mit anpassungsfähigen Portalen und Dashboards stellt sicher, dass Benutzer Workflows auf ihre Arbeitsumgebung abstimmen können. Da IT-Mitarbeiter das System an die Formfaktoren von Tablets und Smartphones anpassen können, wird ein besserer Arbeitsplatz-Support für die Nutzer möglich.

Mit CSM 9.4 können Kunden nun den Cherwell One-Step™ Engine von Webbrowser-Clients besser nutzen und sich wiederholende Aufgaben von einem beliebigen Gerät aus automatisieren. Aufgaben, die früher Stunden oder sogar Tage gedauert haben, können nun in wenigen Minuten erledigt werden.

Vorteile für die Lizenzverwaltung

Unternehmen, die Software-Audits durchführen, haben oft erhebliche „True-up“-Kosten, um die Lizenzvereinbarungen einzuhalten. Die zeitgleich mit CSM eingeführte Version von Cherwell Asset Management (CAM) 14.0 beinhaltet die automatische Erkennung von Oracle-Datenbanken. Diese Funktion erleichtert die Verwaltung von Oracle-Lizenzen und kann Unternehmen dabei helfen, Geld zu sparen.

Dank leistungsstarker IT-Asset-Erkennung und Inventarisierung kann CAM 14.0 nachverfolgen, was in einem Unternehmensnetzwerk installiert ist. Das Cherwell Asset Management erkennt automatisch die gesamte vorhandene Hardware und Software auf Windows, Unix, Linux und MAC OS Desktops, Laptops und Servern. So gelangen IT-Abteilungen schnell an notwendige Informationen und wissen sofort, was im Einsatz ist, wer es nutzt und ob es richtig lizensiert ist.

Über Jitterbit, Inc.
Jitterbit, der Anbieter von Software zur API-Transformation, macht es für Unternehmen einfacher denn je, Daten aus beliebigen Quellen zu nutzen. Dadurch können sie schneller und effektiver Entscheidungen treffen und Innovationen einführen. Durch die API-Integrationsplattform von Jitterbit können Unternehmen SaaS-, On-Premise- und Cloud-Anwendungen schnell miteinander verbinden und Informationen umgehend in jeden Geschäftsprozess einfließen lassen. Weitere Informationen unter www.jitterbit.com oder @Jitterbit auf Twitter.

Mit Cherwell (@Cherwell) können Unternehmen ihr Geschäft durch eine schnelle Einführung und einfache Verwaltung digitaler Dienste verändern. Die anpassungsfähige Plattform von Cherwell ermöglicht es Unternehmen, ihre Geschäftsabläufe durch flexibles Servicemanagement, sowie durch Automatisierung und Reporting zu modernisieren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.cherwell.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitale Projektmanager und Interim Manager füllen ad hoc Lücken bei Digitalisierungsprojekten und sichern Unternehmen den Wettbewerbsvorsprung.

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern (Bildquelle: Foto by: Alex Kotliarskyi)

Die digitale Transformation beschleunigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt. Durch die Vielzahl der Digitalisierungsinitiativen, die Konzerne und mittelständische Unternehmen starten, werden digitale Projektmanager aktuell zum limitierenden Faktor. Freiberufliche Experten und Interim Manager können diese Lücke schließen und Unternehmen ad hoc Mehrwert für deren Digitalisierung liefern.

Der aktuelle Job-Monitor des Handelsblatts zeigt, dass die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent zugenommen hat. Bei der Suche nach digitalen Projektmanagern verzweifeln Unternehmen oftmals, so das Handelsblatt weiter. Dies muss nicht so sein. Eine Vielzahl hochqualifizierter freiberuflicher Experten steht bereit, um diese Lücke zu schließen.

Freiberufliche Experten sind die Lösung für die Digitalisierung von Konzernen und Mittelstand

Ohne die mehr als 100.000 Freiberufler – alleine im Bereich IT – könnten eine Vielzahl unternehmenskritischer Projekte überhaupt nicht mehr bewältigt werden. Freiberufler sind flexibel und stehen Kunden ad hoc für herausfordernde Problemstellungen der Digitalisierung zur Verfügung. Hierunter fallen zum Beispiel UX Experten, die Ihre Auftraggeber über die Nutzerfreundlichkeit von neuen Produkt-Webseiten beraten oder auch zertifizierte Scrum-Master, die bei mehreren Kunden parallel agile Projektmanagement-Methoden einführen. Diese hochspezialisierten Freelancer sorgen für Know-how-Transfer in die Unternehmen und bieten schnelle Unterstützung bei der Digitalisierung.

Aktuell hat Deutschland noch einen Vorsprung in Europa, was Industrie 4.0 und klassische Technologien betrifft, stellte Bundeswirtschaftminister Peter Altmaier auf der NOAH Konferenz am 6. Juni in Berlin fest. Im B2C-Umfeld seien wir jedoch weit abgeschlagen hinter den USA und China, so Altmaier weiter. Deren Vormachtstellung müsse gebrochen werden.

Jetzt die Digitalisierungsrakete zünden

„Zünden Sie jetzt Ihre Digitalisierungsrakete“, rät Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig. www.interim-excellence.de hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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