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COMBO-CUT: Wasserstrahl und Plasma in Einem

Hezinger bietet einzigartige Maschine mit kombiniertem Wasserstrahl- / Plasmaschneid-Verfahren

COMBO-CUT: Wasserstrahl und Plasma in Einem

Die Hezinger-WaterLine Baureihe EWC mit kombinierter Wasserstrahl- und Plasmaschneid-Technologie. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Wenn das Schneiden unterschiedlichster Materialien so einfach geht wie das Schneiden von Butter, dann ist die Hezinger Wasser-Plasma-Schneidanlage WaterLine EWC am Zug. Die Wasser-Plasma-Schneidanlage von Hezinger ist weltweit einzigartig. Es handelt sich um eine präzise, CNC-gesteuerte Anlage zum Wasserstrahlschneiden in Kombination mit einem Plasmaschneidaggregat. Sie wurde speziell für die Bearbeitung verschiedener Materialien wie Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien entwickelt.

In der Hezinger Wasser-Plasma-Schneidanlage WaterLine EWC wurden die Verfahren des präzisen Wasserstrahlschneidens mit dem schnellen Plasma-Schneiden in der patentierten COMBO-CUT-Technologie miteinander vereint. Die Anlage ermöglicht das vollautomatische Schneiden mit beiden Schneidverfahren an einem Bauteil. Diese Symbiose erhöht die komplette Schneidgeschwindigkeit des Bauteils und reduziert entsprechend die Schnittkosten – allein beim Schneiden von Blech.

Die Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet auch eine erhöhte Flexibilität für die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien wie Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien, da die Investition auf eine Maschine konzentriert wird. Denn beide Verfahren der CNC-gesteuerten Anlage können auch getrennt eingesetzt werden.

„Mit der COMBO-CUT-Technologie der Hezinger WaterLine EWC können Sie Ihr Material schneller, effektiver und mit geringerem Energieverbrauch schneiden“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH und erläutert: „Sie erhalten eine Anlage mit zwei kombinierbaren aber auch getrennt einsetzbaren Technologien. Eine Besonderheit, die jedem Betrieb enorme Flexibilität ermöglicht.“

Durch eine integrierte Intervallfunktion und eine Nachtschaltung, kann der Förderprozess der Hezinger WaterLine Baureihe EWC automatisiert werden und sichert so eine unterbrechungsfreie Produktion. Je nach Material und Schnittmuster nennt der Hersteller eine bis zu fünffache Erhöhung der Geschwindigkeit.

Mehr Informationen unter: Hezinger WaterLine EWC

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Hezinger Maschinen GmbH kombiniert Wasserstrahl- mit Plasmaschneiden

Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Die kombinierte Wasser-Plasma-Schneidanlagen der Hezinger Maschinen GmbH (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Mit der Wasser-Plasma-Schneidanlage EWC WATERJET COMBO bietet der Maschinenhersteller Hezinger ein einzigartiges Angebot. Bei der Anlage handelt es sich um eine präzise CNC-gesteuerte Anlage zum Wasserstrahlschneiden, in Kombination mit einem Plasmaschneidaggregat. Sie wurde speziell für die Bearbeitung verschiedener Materialien wie Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien entwickelt. Im Vergleich zur normalen Wasserstrahlschneidanlage, ohne patentierte COMBO-Cut-Technologie, soll die Anlage schneller sowie effektiver sein und weniger Energie verbrauchen.

Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi oder Mischmaterialien verlangen nach spezieller Behandlung, wenn sie geformt oder zugeschnitten werden sollen. Um mit neuesten Materialentwicklungen Schritt halten zu können, sind auch die Hersteller von Maschinen zur Bearbeitung von Rein- und Mischmaterialien gefordert. Mit der kombinierten Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet die Hezinger Maschinen GmbH eine passende Antwort.

Die patentierte COMBO-Cut-Technologie vereint die Vorteile des Wasserstrahlschneidens mit dem Plasmaschneiden. Der Einsatz der jeweiligen Schneidverfahren wird bereits bei der Programmierung festgelegt. Dabei können auch beide Technologien getrennt voneinander eingesetzt werden, was vor allem für Kunden vorteilhaft ist, die sowohl Metalle, als auch nichtleitende Metalle schneiden möchten.

„Die Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet erhöhte Flexibilität für die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien, da die Investition auf eine Maschine konzentriert wird. Darüber hinaus erweitern sich auch die Möglichkeiten, da mit dem kombinierten Schneidverfahren auch anspruchsvolle Materialien besser bearbeitet werden können“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Bei der Herstellung der Maschine wurden speziell ausgesuchte Komponenten verbaut. Damit wird nicht nur das gute Zusammenspiel der beiden Schneidverfahren sichergestellt, sondern auch die Langlebigkeit und Robustheit sowie der energieschonende Betrieb, der noch durch die automatische Hetzner Stand-By-Funktion verstärkt wird.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Der Laser – Lichtschwerter und Arbeitsgerät

Ein Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Der Laser - Lichtschwerter und Arbeitsgerät

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

1960 entdeckte der Amerikaner Th. Maiman den Laserstrahl. Wohl kaum eine grundlegende Erfindung hat so einen raschen Aufschwung und so eine weite Verbreitung gefunden wie der Laser. Spektakulär sieht der Laser aus und regt die Fantasie an, in der Fertigungstechnik hat der Laser längst Einzug gehalten.
Technisches System des Lasers

Der Laser ist, ganz allgemein gesagt, ein neuartiger Generator, also ein Energieumwandler für elektromagnetische Schwingungen im Bereich der Lichtwellen. Das Wort ist eine Abkürzung für „light amplification by stimulated emission of radiation“. Wörtlich übersetzt: Lichtverstärkung durch künstlich angeregte Aussendung von Strahlung.

Jens Hahn, Leiter der Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn, verdeutlicht, dass bspw. ein Kristall, indem man ihn von außen bestrahlt, seinerseits zur Aussendung von Strahlen, und zwar verstärkter Strahlen, angeregt wird. Die Lichtverstärkung wird durch Spiegel an beiden Seiten der Kristallröhre erreicht. Das Licht läuft dann zwischen diesen zwei Seiten hin und her und wird durch die Reflexion verstärkt. Somit tritt es als Bündel paralleler Strahlen durch den einen der beiden Spiegel aus, der bspw. lichtdurchlässig ist. Damit gehört der Laser zu den künstlichen Strahlungsquellen, wie Glühlampe, Leuchtstoffröhre, Röntgenapparat oder Rundfunksender. Aber auch zu den natürlichen Lichtquellen, wie Sonne, Nordlicht, Blitz oder Glühwürmchen. Vielen ist nicht bewusst, dass auch die Natur den Laser als Lichtquelle nutzt. Die Wellen des sichtbaren Lichtes sind kürzer als ein tausendstel Millimeter, also 10.000-mal leichter als die Funkwellen im Mikrowellenbereich, und schwingen unterschiedlich schnell je nach ihrer Farbe. Der parallele Lichtstrahl des Lasers lässt sich mit optischen Linsen äußerst stark bündeln. Damit entsteht eine extreme Leuchtdichte. Die erreichbaren Energiekonzentrationen sind 1.000.000-mal höher als die Strahlungsenergie auf der Sonnenoberfläche. Wegen der zeitlichen Kohärenz der Laserstrahlung kann damit exakt ein- und ausgeschaltet werden.

Nutzung in der Technik der Maschinenbau Hahn

Die Energiedichte des Lasers reicht aus, um Stahl zu schmelzen, oder in Industriediamanten feinste Löcher zu bohren oder um Plasma zu erzeugen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass es unterschiedliche Lasertypen in der technischen Anwendung gibt. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch das aktive Medium und durch die Art der Strahlungsanregung. Es gibt Festkörperlaser, Gaslaser, Flüssigkeitslaser und Halbleiterlaser. Die Anregung kann durch optisches, thermisches oder chemisches Pumpen oder durch den elektrischen Strom erfolgen. In allen Fällen wird der Laser als rückgekoppelter Lichtverstärker betrieben, d.h. die Verstärkung findet in einem optischen Resonator aus zwei sich gegenüberstehenden Spiegeln statt.

Licht höchster Frequenzkonstanz liefern Laser mit neutralen Edelgasen als aktives Medium. Der Helium-Neon- und der Argonlaser – Wirkungsgrad und Leistungen sind gering. Bei Dauerbetrieb werden nur 0,1% der investierten Energie und einige Zehntel Watt gewonnen. Bemerkenswert sind dagegen die Leistungen und der Wirkungsgrad des Kohlendioxidlasers. Dieser Typ erreicht kontinuierlich bis zu einige Hundert Watt bei Wirkungsgraden von 10 bis 30%. Um die Ausgangsleistung noch weiter zu erhöhen, wird der Kohlendioxidlaser durch thermisches Pumpen angeregt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
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+49(0)4961 75276
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Gebrauchte Plasmaschneidanlagen von Hezinger

Stuttgarter Hersteller bietet Gebrauchtmaschinen des eigenen Labels

Gebrauchte Plasmaschneidanlagen von Hezinger

(Bildquelle: @fotolia, Pixel-fix.de)

Mit Hand- und maschinell geführten Plasmaschneidern von Hezinger werden in der Metallverarbeitung Werkstücke bis zu 200 mm Dicke getrennt. Der Maschinenbauer aus Stuttgart bietet neben dem individuellen Maschinenbau auch gebrauchte Maschinen der eigenen Marke, die aufgrund der optimierten Konstruktion eine ergonomische Bedienung und niedrige Betriebskosten versprechen.

Bei bis zu 3.000 Grad bringen Sie mit dem Plasmaschneider von Hezinger jedes Metall in Form. In Abhängigkeit von der Stromstärke können elektrisch leitende Werkstoffe mit bis zu 200 mm Werkstückdicke getrennt werden. Der Stuttgarter Maschinenbauer bietet bei seinen Anlagen flexible, ausbaubare Plasmaschneider, Plasmaschneidmaschinen, die automatisch wie auch manuell geführt werden können, bis hin zu CNC-geführten Plasmaanlagen.

Neben dem individuell konfigurierbarem Maschinenprogramm bietet Hezinger immer wieder gebrauchte Maschinen aus dem eigenen Programm. Je nach Angebot profitieren Unternehmen von hochwertigen Maschinen mit Gewährleistung und Service. Aktuelle Angebote sind online unter http://www.hezinger.de/maschinen-auf-lager/ einsehbar.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Sohn Simon lebensgefährlich krank: Vater wird Plasmaspender

Arzneien aus Plasmaspenden helfen bei Immundefekten

Sohn Simon lebensgefährlich krank: Vater wird Plasmaspender

Glücklich über ein normales Leben dank Medikamenten aus Blutplasma: Vater Zoran und sein Sohn Simon. (Bildquelle: Privat)

Berlin-Spandau – Das Leben von Simon aus Berlin-Spandau änderte sich, als er ein dreiviertel Jahr alt war: Eine stark entzündete Verletzung am Hinterkopf musste mit Antibiotika behandelt werden. Darauf folgte eine schwere Infektion. Der Hausarzt schickte die Familie zu einem Spezialisten. Die Diagnose: Morbus Bruton, ein genetischer Defekt des Immunsystems. Nur dank Medikamenten, die aus Blutplasma hergestellt werden, kann der heute elfjährige Simon ein normales Leben führen. „Es ist bedauerlich, dass die Plasmaspende kaum jemand kennt“, sagt der 47-jährige Vater Zoran. Die Krankengeschichte seines Sohnes hat ihn zu einem überzeugten Spender gemacht.

Glasklar ist die Flüssigkeit, die bei der Familie im Kühlschrank steht. In diesem Immunglobulin-Präparat sind Antikörper enthalten, die Simon selbst nicht bilden kann. Die regelmäßig verabreichte Spritze ist für ihn überlebenswichtig. „Ehrlich gesagt, habe ich mich vorher nie für die Plasmaspende interessiert“, sagt Zoran. Erst als der Arzt in der Berliner Charite ihnen erklärte, wie die Medikamente für Simon hergestellt werden, änderte sich das.

Der Berliner versuchte regelmäßig, Blutplasma zu spenden, was nicht einfach war, weil das nächste Spendezentrum weiter entfernt lag. Als im Oktober 2016 ein Plasmaspendezentrum von Octapharma Plasma in der Nähe eröffnete, sei das für ihn ein Geschenk gewesen. Sein wöchentlicher Besuch gehört nun zur Routine im Spendezentrum. „Für uns ist es nicht selbstverständlich, dass Simon dieses Medikament erhält. Wir wissen, dass sehr viele Spenden nötig sind, um zehn Milliliter Immunglobulin-Präparat herzustellen“, erläutert der Vater.

Heute spendet er nicht nur, um seinem Sohn zu helfen: „Die Plasmaspende ist für manche Menschen lebenswichtig. Ich will die Hilfe, die wir erhalten, auch anderen ein Stück weit zurückgeben“, betont der Familienvater und ergänzt: „Das Thema müsste öffentlich viel, viel bekannter sein.“

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Bei der Plasmaspende wird nur der flüssige Teil des Blutes entnommen. Die restlichen Blutbestandteile werden dem Spender direkt wieder zugeführt. Die gelblich klare Flüssigkeit bildet die Grundlage für viele lebenswichtige Arzneimittel. Dazu gehören Medikamente zur Behandlung von Blutgerinnungsstörungen, geschwächter Immunabwehr oder schweren Verletzungen und Schockzuständen. Da Blutplasma nicht synthetisch hergestellt werden kann, sind Plasmaspenden für viele Patienten überlebenswichtig. Wie bei Blutspenden gibt es auch bei der Plasmaversorgung Engpässe.

Octapharma Plasma betreibt Plasmaspendezentren in ganz Deutschland. Mit Hilfe des Blutplasmas werden überlebenswichtige Medikamente hergestellt. Plasmaspendezentren des Unternehmens gibt es in Aachen, Berlin-Köpenick, Berlin-Spandau, Cottbus, Dessau, Dresden, Hagen, Koblenz, Krefeld, Mannheim, Mönchengladbach, Oberhausen und Potsdam.

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10. Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen: dsai ruft zu Plasmaspenden auf

10. Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen: dsai ruft zu Plasmaspenden auf

An jedem letzten Tag im Februar machen sich weltweit 85 Länder dafür stark, seltene Krankheiten mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. In diesem Jahr feiert der Internationale Tag der Seltenen Erkrankungen, der Rare Disease Day, ein Jubiläum: Am 28. Februar wird er bereits zum zehnten Mal ausgerufen. Er informiert mit Aktionen und Veranstaltungen über seltene Krankheiten und gibt Betroffenen weltweit eine hörbare Stimme. Auch die Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e. V., nimmt diesen Tag zum Anlass, Ärzte und Interessierte über angeborene Immundefekte aufzuklären. Dieses Jahr steht für die dsai die Gewinnung von Plasmaspendern im Fokus. Denn Plasma ist die Grundlage für lebenswichtige Medikamente, mit denen Menschen mit einem angeborenen Immundefekt therapiert werden können. „Plasma spenden – Leben retten“ lautet der Titel der Kampagne, die die dsai zum Tag der seltenen Erkrankungen in den Vordergrund rückt.

„Angeborene Immundefekte zählen zu den seltenen Erkrankungen und werden, wie viele andere seltene Erkrankungen auch, in der Diagnostik leider noch immer nicht ausreichend berücksichtigt“, sagt Gabriele Gründl, Vorsitzende der dsai. „Ein internationaler Aufklärungstag ist ein gutes Mittel, diesen Missstand zu beheben.“ Europaweit sind mehr als 7.000 seltene Krankheiten bekannt, in Deutschland sind rund vier Millionen Menschen davon betroffen. Expertenschätzungen zufolge leiden alleine in Deutschland rund 100.000 Menschen an einem angeborenen Immundefekt, bisher sind allerdings erst 4.000 diagnostiziert.

Plasmaspender retten Leben:
Bis zur richtigen Diagnose haben Betroffene oft einen langen Leidensweg und eine Ärzte- und Krankenhaus-Odyssee hinter sich. Unerkannt kann die Krankheit im schlimmsten Fall zum Tod führen, eine frühzeitige Diagnose und die entsprechende Therapie sind daher lebenswichtig. Die Behandlung eines angeborenen Immundefekts ruht zu wesentlichen Teilen auf Medikamenten, die auf der Grundlage menschlichen Blutplasmas hergestellt werden. Seine Inhaltsstoffe können nicht künstlich produziert werden, sodass Menschen mit einem angeborenen Immundefekt auf Plasmaspender angewiesen sind. „Die Zahl der Plasmaspender in Deutschland geht leider dramatisch zurück“, erklärt Gabriele Gründl. Zum Tag der Seltenen Erkrankungen macht die dsai auf diesen Mangel aufmerksam und ruft verstärkt dazu auf, Plasma zu spenden. „Jeder Gesunde ab 18 Jahren kann dies in speziellen Blutplasma-Centern tun, bundesweit gibt es rund 70 davon“, so Gründl. Plasma kann weit häufiger gespendet werden als Blut, bis zu 39 Mal im Jahr sind möglich.

Zahlreiche Veranstaltungen bundesweit:
Zum Tag der Seltenen Erkrankungen finden insgesamt mehr als 30 Aktionen in 25 Städten statt. Am 25. Februar präsentiert sich die dsai von 10.00 bis 20.00 Uhr an einem Stand im Einkaufszentrum Limbecker Platz in Essen (Limbecker Platz 1a, 45127 Essen) und klärt über angeborene Immundefekte auf. Am 1. März besucht die dsai-Regionalleiterin das CSL Plasmacenter in Berlin und spricht dort mit Spendern.

Ärztefortbildung zum Thema „Häufige Infektionen – Fehler im Immunsystem?“:
Die Patientenorganisation veranstaltet am 18. März in Kassel eine Ärztefortbildung zum Thema „Häufige Infektionen – Fehler im Immunsystem“, anschließend gibt es ein Patiententreffen: Hotel Schweizer Hof, Wilhelmshöher Allee 288, 34131 Kassel, 9.30 bis 14.00 Uhr. Die Veranstaltung ist mit 4 Fortbildungspunkten der Landesärztekammer Hessen zertifiziert.

1991 wurde die dsai in Schnaitsee gegründet und ist inzwischen durch Regionalgruppen in ganz Deutschland vertreten. Die Ziele der dsai gehen mittlerweile weit über den seelischen Beistand, den Erfahrungsaustausch und die medizinische Betreuung von Betroffenen und ihren Angehörigen hinaus. Unter dem Motto „Defektes Immunsystem? Starke Patientenorganisation!“ macht sich die dsai für die Aufklärung von Ärzten aller Fachgebiete und der Öffentlichkeit stark, engagiert sich für den Ausbau der Forschung auf dem Gebiet der Immunologie und setzt sich für die Einrichtung weiterer Immundefektambulanzen an deutschen Kliniken ein. Inzwischen ist die dsai ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.

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APCapplicator – mit integrierten 5 Funktionen

Neuer Handgriff für die Elektrochirurgie

APCapplicator - mit integrierten 5 Funktionen

APCapplicator

Die Argonplasma-Koagulation (APC) ist ein in vielen chirurgischen Disziplinen etabliertes elektrochirurgisches Verfahren. In der offenen Chirurgie und Laparoskopie ist die APC die Technik der Wahl, um Resektionsränder und -flächen homogen und effektiv zu koagulieren. Da sich die kontaktlose APC über Modes, Effekteinstellung und Applikationsdauer gut dosieren lässt, eignet sie sich neben dem Management von Blutungen auch, um Gewebe zu devitalisieren und zu abladieren.

Der neue single-use Handgriff, der APCapplicator von Erbe Elektromedizin, toppt diese Vielseitigkeit. Denn neben der „reinen“ APC-Funktion sind weitere elektrochirurgische Optionen im Handgriff integriert. So erlaubt der Applikator auch Schneiden und Koagulieren mit Nadel- oder Spatelelektrode, die in der Länge stufenlos verändert werden können. Beide Funktionen CUT oder COAG wahlweise mit oder ohne Argonunterstützung. Der Anwender kann beispielsweise bei einer Leberteilresektion einfach per Tastendruck zwischen den Funktionen wechseln: Von der APC-unterstützten Inzision der Leberkapsel mit Spatelelektrode zur kontaktlosen APC-Funktion, um das Resektionsbett der Leber flächig zu koagulieren. Da die Technik berührungslos ist, wird vermieden, dass der Applikator am Gewebe anhaftet und koaguliertes Gewebe wieder aufreißt.
Beim argonunterstützten Schneiden und Koagulieren reduziert das Argonplasma die Karbonisation des Gewebes sowie die Rauchgasbildung und hält die Sicht auf das OP-Zielgebiet frei. Direkt am Griff kann der Anwender nicht nur zwischen den Arbeitsfunktionen wechseln, sondern über die ReMode-Taste unterschiedliche Einstellungen an der Chirurgie-Workstation abrufen.

Als fast elektrochirurgischer Alleskönner im OP kommt der APCapplicator neben vielen Anwendungsmöglichkeiten in der Allgemeinchirurgie, Gynäkologie auch in der Urologie zum Einsatz. Dafür stehen verschiedenste Modelle zur Auswahl, alle mit bereits integriertem Filter und mit Instrumentenerkennung: einfach Plug and operate.

Besuchen Sie die Website http://apc.erbe-med.com für weitere Informationen.

Erbe Elektromedizin GmbH
Wir setzen Maßstäbe seit 1851

Als inhabergeführtes Familienunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Erbe weltweit chirurgische Systeme für den professionellen Einsatz in den unterschiedlichsten medizinischen Bereichen.

Erbe-Technologie ist in vielen Ländern führend und dadurch fester Bestandteil im OP-Arbeitsablauf. Damit tragen die Produkte zu einer bestmöglichen Behandlung des Patienten bei – für eine ebenso schonende wie erfolgreiche Therapie.
Das Portfolio umfasst Geräte und Instrumente für die Elektrochirurgie, Gefäßversiegelung, Argonplasma-Koagulation (APC), Kryochirurgie und Hydrochirurgie. Die Kombination dieser Technologien ermöglicht innovative Anwendungsmöglichkeiten, die hauptsächlich in der Allgemeinchirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie, Pneumologie und Urologie Akzente setzen.

Erbe beschäftigt weltweit über 850 Mitarbeiter, davon 550 an den Standorten Tübingen und Rangendingen. Rund 120 Personen arbeiten in Forschung und Entwicklung. Der intensive Austausch mit namhaften Anwendern aus Universitäten und Kliniken ist der Erfolgsschlüssel, mit dem Erbe die Entwicklung in der Medizin erfolgreich vorantreibt.

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A new handpiece for Electrosurgery

The APCapplicator – with 5 integrated functions

A new handpiece for Electrosurgery

APCapplicator

This new, single-use handpiece – the APCapplicator by Erbe Elektromedizin – offers unsurpassed versatility. In addition to its function as an APC device, it offers additional, integrated electrosurgical options. The applicator can be employed for cutting and coagulation using a needle or spatula electrode which is freely adjustable in length. Both CUT and COAG modes can be employed with or without argon support. At the touch of a button, gynecologists performing mamma surgery can simply alternate between two functions – APC-supported incision of the mamma using a spatula electrode and non-contact APC for surface coagulation of the resection bed and mammary gland tissue. This non-contact technique prevents the applicator from adhering to tissue and tearing it open.
When argon-supported cutting and coagulation is performed, the argon plasma reduces tissue carbonization as well as smoke plume development, maintaining a good view of the surgical field in this way. Functions can be alternated directly via the handpiece and various settings on the surgical workstation can be selected via the remode button.

The APCapplicator – an electrosurgical multi-talent which is up to almost any task in the operating room – provides many applications for gynecology as well as for many other specialist disciplines. There is a wide range of models to choose from, all with integrated filter and instrument detection. Simply plug and operate.

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Setting standards since 1851

As a family-owned and operated business, Erbe develops, manufactures and markets surgical systems for professional use in various medical disciplines all over the world.
Erbe technology leads the market in many countries and is therefore an inherent part of the working processes in the OR. The products are thus helping to provide the best possible treatment for patients.
The portfolio comprises devices and instruments for electrosurgery, vessel sealing, argon plasma coagulation (APC), cryosurgery and hydrosurgery. By combining these technologies, innovative applications become possible, particularly in general surgery, gastroenterology, gynecology, pulmonology and urology.
Erbe employs more than 900 people worldwide, over 550 of them in Germany. Approx. 120 employees work in research and development. The intensive collaboration with renowned users from medical schools and hospitals is the key to success with which Erbe successfully furthers developments in medicine.

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plasmaNorm® in der MILANEO Food Lounge

Geruchsfreie Küchenabluft dank plasmaNorm® Technologie

plasmaNorm® in der MILANEO Food Lounge

Die MILANEO Food Lounge – plasmaNorm® macht’s möglich! (Bildquelle: Fotografie Ulrik Eichentopf)

Recke, 04. April 2016 – Das fortschrittlichste und nachhaltigste Einkaufszentrum Deutschlands öffnet seit Herbst 2014 wochentäglich mehreren hunderttausend Shopping-Begeisterten Türen und Tore. Mit etwa 30 Food Konzepten „rund um die Welt“ bietet das MILANEO seinen Gästen, zusammen mit plasmaNorm®, in der hauseigenen Food Lounge die Möglichkeit des Genießens und Verweilens.

Seit über einem Jahr ist das innovativste und zukunftsorientierteste Einkaufszentrum, das MILANEO, im Herzen Stuttgarts in Betrieb. Mit etwa 200 Shops und einem Food Court mit etwa 30 international bekannten System-Gastronomien ging es an den Start. Entwickelt und geplant wurde das Centerprojekt von der ECE Projektmanagement GmbH & Co KG. Der firmeninterne ECE Nachhaltigkeitsbeirat orientiert sich bei der Immobilienplanung seit jeher an den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Auch die Centerführung sieht einen nachhaltigen Betrieb des Einkaufszentrums vor.

Meisterliche 80.000m3 Küchenabluft
Den 1000 Sitzplätze starken Food Court des MILANEO bewirten 30 international bekannte Restaurants wie McDonald’s, Kentucky Fried Chicken, Nordsee, Dunkin‘ Donuts, Starbucks, Segafredo und neue urbane Food Konzepte wie ‚Hans im Glück‘ oder ‚Lina’s Köttbullar‘. Um dieser Kubikmeterzahl an geruchsintensiver Küchenabluft Herr zu werden benötigt es viele Jahre Erfahrung und Wissen auf dem Gebiet der Luftreinigung und Geruchsbeseitigung mit Kaltplasmen.
Manfred Langner, Entwickler und „geistiger Vater“ der effektiven plasmaNorm® Technologie konnte das Geruchsproblem ohne Mühe lösen. „Auf den Dächern des MILANEO wurden Luxuswohnungen errichtet, deren Bewohner durch die entstandenen Kochgerüche nicht belästigt werden dürfen. 80.000m3 Küchenabluft stellen da keine leichte Aufgabe dar. Jedoch wissen wir, dass unsere plasmaNorm® Technologie gerade solch kniffeligen Anforderungen gewachsen ist“, so Langner.

Die Zukunft sauberer Luft
Die CIP International, der Hauptvertriebspartner der plasmaNorm® Lösungen, ist sich sicher, dass das Bedürfnis nach sauberer und sicherer Luft auch in den kommenden Jahren stetig steigen wird. Ist die Außenluft teilweise zu stark belastet, wünscht man sich im Innenraum gute und gesunde Luftqualität. Ebenso wird u.a. von gastronomischen Betrieben erwartet, dass die produzierten Geruchsstoffe nicht in die Außenluft abgeführt werden. Daher misst die CIP International der Anforderung der sauberen Luft eine besondere Bedeutung bei. Die innovative plasmaNorm® Technologie zersetzt an Ort und Stelle sämtliche Geruchs- und Fettmoleküle mittels kalter Verbrennung in die Bestandteile Sauerstoff, Luftfeuchtigkeit und CO2. Man erhält frische gereinigte Luft.
„Das Praktische an unserer Plasmatechnik ist, dass man mit minimalen Folge- und Betriebskosten rechnen darf. Wir bekommen immer wieder nachweislich bestätigt, dass die von uns eingesetzte Aktivkohle 10 Jahre ohne Austausch ihren Dienst leistet. Sie wird durch das vorgeschaltete Plasma einfach regeneriert. Diese Einzigartigkeit macht aus plasmaNorm® eine nachhaltige und ressourcenschonende Technologie“, erklärt Manfred Langner.

Über CIP International GmbH
Unternehmer und Entwickler Manfred H. Langner, sowie sein Team aus Wissenschaftlern und Technikern öffnen die plasmaNorm® Technologie unentwegt für weitere Anwendungen, die ohnehin nahezu unbegrenzt sind. Bekannt wurde diese effektive und effiziente Geruchsbeseitigungslösung in der Gastronomie- und Lebensmittelbranche. Namhafte Marken wie Ditsch, Pizza Hut, Tönnies Fleischwerke, McDonald’s, KAIMUG, Pantiamo und viele weitere arbeiten erfolgreich mit plasmaNorm®. Viele etablierte Firmen aus Facility- und Gebäude Management greifen gerne auf plasmaNorm® zurück. Ebenso wurden einige Food Konzepte in Bahnhöfen, Flughäfen und Einkaufszentren mit plasmaNorm® verwirklicht. Forschung und Entwicklung erfolgt in der eigenen Betriebsstätte, produziert wird gemeinsam mit autorisierten Fertigungsbetrieben. Beim Vertrieb erhält die CIP International tatkräftige Unterstützung einiger bekannter Branchenkenner. Langner hält diverse Patente an der plasmaNorm® Technologie.

Effiziente Geruchsbeseitigung, effektive Luftreinigung und Fettoxidation

Belastete Luft reinigen und entkeimen – Das plasmaNorm® Verfahren zur Luftreinigung, Luftentkeimung und Geruchsbeseitigung ist eine der effektivsten und wirtschaftlichsten Luftbehandlungen unserer Zeit. Weltweit!

Mit plasmaNorm® bieten wir leistungsstarke und nachhaltige Lösungen für Industrie (inkl. Wärmerückgewinnung), Gastronomie (Küchenabluft und Küchenumluft), das Kleingewerbe und den Consumerbereich.
Made in Germany! Mit 20jähriger Erfahrung in Strömungs- und Lüftungstechnik.

plasmaNorm® – die Zukunft sauberer Luft!

Kontakt
cip international GmbH
Laura Langner-Forman
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mde-tec – Medientechnik auf höchstem Niveau!

mde-tec überzeugt unteranderem mit der top Marke Panasonic – jetzt auch im Sendeumfeld von N24 „Welt der Wunder“ vom 07. bis 11. September 2015 um ca. 19.30 Uhr.

mde-tec - Medientechnik auf höchstem Niveau!

Mit der Gründung von mde-tec ist in Hannover ein kompetenter Großhändler für Panasonic Displays (LCD), Oled (Plasma), Projektoren (Beamer), Consumerware-Leinwände und Medientechnik eingezogen.

„Wenn wir zurück blicken – Schritt für Schritt haben wir uns zu einem der erfolgreichsten brancheninternen Anbieter in der Bundesrepublik Deutschland entwickelt“, so Mitarbeiter, Sven Wichmann . Mittlerweile hat sich der Fokus auch auf die europäischen Nachbarn erweitert und dupliziert.

Internationale Messen zeigen an, dass das kompetente Team von mde-tec in einer Zukunftsbranche beschäftigt ist, die einen rasanten Fortschritt in Wachstum und technischer Entwicklung erfährt. Interesse und Spaß an progressiven Techniken, Investitionsbereitschaft in langfristige Partnerschaften (Panasonic) und der starke Anspruch an die eigene Innovationsfähigkeit sind bereits lebendige Visionen, die das Unternehmen auch zukünftig projizieren wird.

Für weitere Informationen rund um die Medientechnik steht Ihnen Herr Sven Wichmann gerne telefonisch unter der Rufnummer 0511 – 860 22 40 zur Verfügung.

mde-tec ist in Hannover ein kompetenter Großhändler für Panasonic Displays (LCD), Oled (Plasma), Projektoren (Beamer), Consumerware-Leinwände und Medientechnik.

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