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Elektroausstattung: Planung leicht gemacht mit dem ELEKTRO+ Online-Raumplaner

Raum-für-Raum-Planung für eine bedarfsgerechte Elektroinstallation

Wie viele Steckdosen benötige ich in der Küche? Wo sind Lampenauslässe im Schlafzimmer sinnvoll? Und wie verteile ich im Wohnzimmer die Schalter? Beim Innenausbau im Neubau oder auch bei der Modernisierung eines Hauses oder einer Wohnung ist die fundierte Planung der Elektroausstattung unverzichtbar. Schließlich möchte kein Bewohner später an wesentlichen Stellen Steckdosen oder Auslässe vermissen. Eine praktische Orientierungshilfe für Bauherren und Sanierer ist der Online-Raumplaner der Initiative ELEKTRO+, der nach einer kompletten Neugestaltung jetzt wieder verfügbar ist. „Mit dem Raumplaner kann jeder Bauherr die elektrische Ausstattung ganz einfach nach seinen Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten“, erklärt Michael Conradi von ELEKTRO+. „Diese Vorplanung ist eine ideale Grundlage für das Gespräch mit dem ausführenden Elektrofachmann.“ Zu finden ist der Raumplaner direkt auf der Homepage der Initiative unter www.elektro-plus.com.

Elektroausstattung individuell gestalten
Auf Grundlage der Ausstattungswerte der Richtlinie RAL-RG 678 empfiehlt der Online-Raumplaner für jeden Raum eine Mindestanzahl an Auslässen und Steckdosen in drei verschiedenen Stufen: von der Mindestausstattung über die Standardausstattung bis hin zur komfortabelsten Lösung. Den gewünschten Ausstattungswert wählt der Nutzer des Online-Tools zu Beginn seiner Planung aus. Er bekommt dann für jeden Raum und die angegebene Raumgröße in einer Liste verschiedene Geräte und Komponenten wie Schalter, TV-oder Telefonanschlüsse vorgeschlagen. Der Bauherr kann nun selbst entscheiden, welche elektrischen Geräte er später verwenden möchte, welche Beleuchtung er benötigt – von der Deckenlampe bis zur Tischlampe – und welche Kommunikationsanschlüsse er sich wünscht. Daraus ergibt sich dann der persönliche Gesamtbedarf.

Konkrete Planung mit der Grundriss-Funktion
Darüber hinaus lassen sich Steckdosen, Schalter und Auslässe auch über eine Grundriss-Funktion planen. Hier hat der Bauherr die Möglichkeiten, Raum für Raum die Lage der einzelnen Komponenten seiner Elektroausstattung detailgetreu zu skizzieren. Besonders hilfreich ist es, mit Hilfe von Symbolen Möbel im Grundrissplan zu platzieren – damit kann man schnell erkennen, wo eine Steckdose, ein Beleuchtungsauslass oder auch ein Schalter sinnvoll ist. Praktisch: Die erstellten Pläne lassen sich abspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt ändern oder ergänzen.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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mediCAD Hectec übernimmt Anwender des Localite OrthoPlanners

mediCAD Hectec übernimmt Anwender des Localite OrthoPlanners

Mit Handschlag besiegeln Jörn Seel, mediCAD Hectec, und Martin Bublat, Localite, die Übernahme.

(Landshut/Sankt Augustin) Die Localite GmbH stellt die Weiterentwicklung ihres „OrthoPlanners“ ein. Die mediCAD Hectec GmbH ermöglicht gleichzeitig allen Anwendern den einfachen Wechsel auf die aktuelle Version 4 ihrer digitalen OP-Planung „mediCAD“. Basis des digitalen Planungsprogramms „mediCAD Classic 4.0“ ist eine Implantat-Datenbank, die über 500.000 Implantate von über 130 Herstellern weltweit enthält.

Praxen und Kliniken, die Operationen mit „OrthoPlanner“ von Localite planen, werden künftig von mediCAD Hectec betreut. Sie können einfach auf die auch international weit verbreitete digitale Planungslösung „mediCAD“ wechseln. „OrthoPlanner“ wird vom Hersteller nicht mehr weiterentwickelt. Jörn Seel, Geschäftsführer der mediCAD Hectec GmbH: „Mit dem einfachen Upgrade auf mediCAD erhalten Praxen und Kliniken Zugriff auf eine umfassende, moderne und zukunftssichere Lösung. Dazu gehören die Implantat-Datenbank sowie die Module Hüfte, Knie und Osteotomie. Wir aktualisieren mediCAD monatlich online.“

Zu den besonderen Leistungsmerkmalen von „mediCAD“ gehören die Spiegelung von der intakten zur deformierten Seite, die beidseitige Deformitäten-Korrektur auch nach Dror Paley, die automatisierte tibianahe Umstellungs-Osteotomie, die intertrochantäre Osteotomie, die direkte Übergabe aller Planungsdaten direkt in „EndoDok“ sowie automatische Erkennung der Kalibrierkugel. Auch mobile Geräte lassen sich einbinden, so dass der Arzt seine gesamte Planung jederzeit und ortsunabhängig griffbereit hat. Änderungen auf dem mobilen Gerät sendet mediCAD direkt an das PACS-System.

Das Upgrade kostet pro Arbeitsplatz 499,– EUR. (pro Praxisuserlizenz) oder 1.499,– EUR (pro Klinikuserlizenz) inklusive Online-Installation und Online-Kurzschulung. Eine Vor-Ort-Schulung ist für 1.299,– EUR zzgl. Reisekosten jederzeit möglich. Der Abschluss eines Wartungsvertrags (299,– EUR Praxis / 1.500,– EUR Klinik) ist Voraussetzung.

Hectec GmbH
Die Hectec GmbH entwickelt ihre Planungslösung „mediCAD Classic“ seit 1994. Die digitale Lösung berücksichtigt alle Planungsmethodiken und dokumentiert alle Vorgänge rechtssicher. Sie deckt alle orthopädischen Operationsgebiete ab – von der Hüfte über Schulter und Fuß bis hin zu Knie und Wirbelsäule. „mediCAD Classic“ ist zertifiziert und weltweit als Medizinprodukt zugelassen. „mediCAD Classic“ wird ausschließlich über autorisierte Partner vertrieben. Anfang 2016 arbeitet die Hectec GmbH mit 120 Vertriebspartnern weltweit zusammen. Insgesamt setzen aktuell knapp 4.000 Kliniken die Lösung ein. Grundlage ist eine Implantat-Datenbank, die die Artikel von über 110 Herstellern enthält. Neben Implantaten findet der Operateur auch ein umfangreiches Sortiment an Osteosynthesen zur Planung in mediCAD. Hectec bietet neben ihrer klassischen und am Markt fest etablierten 2-D-Lösung auch eine 3-D-Planungssoftware sowie eine Lösung für mobile Endgeräte an.

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Digitale OP-Planung mediCAD für mediDOK-Anwender

Digitale OP-Planung mediCAD für mediDOK-Anwender

Die hectec GmbH und mediDOK GmbH bieten Orthopädie-Praxen nun die „mediCAD Praxis Hüfte/Knie“ an.

(Landshut) Orthopäden, die mediDOK in eigener Praxis oder im MVZ einsetzen, können seit Februar direkt aus den gespeicherten Unterlagen digital präoperativ planen. Das digitale Planungsprogramm „mediCAD Classic 3.5“ enthält eine Implantat-Datenbank mit über 80.000 Implantaten von über 130 Herstellern weltweit. Das Programm ist sowohl als Ergänzung bestehender Installationen von mediDOK als auch als Komplettpaket bei mediDOK-Partnern erhältlich.

Sehr viele niedergelassene Ärzte, Ambulanzen und MVZ setzen das mediDOK Bild- und Dokumentenarchiv bereits ein. Die Zusammenarbeit mit Hectec eröffnet hier neue Möglichkeiten. Operationen lassen sich durch die bessere Beurteilung der pathologischen Anatomie in hoher Qualität und mit großer Sicherheit vorbereiten und planen. Die digitale Planung auf dem Bildschirm schafft zusätzlich Vertrauen beim Patienten: Der Operateur kann anschaulicher und nachvollziehbarer vermitteln, wie und warum er im Detail vorgehen wird. Durch die nahtlose Verbindung zwischen Dokumentationssystem und Planungssystem spart er zudem deutlich Zeit und erledigt alle Dokumentationspflichten automatisch. Michael Neske, Leitung Vertrieb Partnermanagement Hectec: „Mit der Ergänzung durch mediCAD plant der Arzt Hüfte und Knie in der Praxis und operiert sicher in der Klinik. Der Qualitätsgedanke und die Vorbereitung einer OP werden auf höchstem Niveau gesichert.“

Mit mediCAD erhalten Ärzte Zugriff auf eine umfassende Implantat-Datenbank. Hectec erweitert diese kontinuierlich und nimmt Hersteller auf Wunsch einzelner Kliniken und Ärzte auf. Dies bietet den Ärzten die Sicherheit, jederzeit auch weniger gebräuchliche Implantate prüfen und verwenden zu können. Rainer Svojanovsky, einer der Geschäftsführer der mediDOK GmbH, erklärt: „Durch die Kooperation profitieren mediDOK-Kunden gleich doppelt: zum einen ergänzen sich die Produkte optimal. Und zum anderen erhalten unsere Kunden die mediCAD Planungslösung zu einem sehr attraktiven Paketpreis.“

Zu den besonderen Leistungsmerkmalen von mediCAD gehören die beidseitige Deformitäten-Korrektur nach Dror Paley, die automatisierte hüftgelenksnahe Umstellungs-Osteotomie, die intertrochantäre Osteotomie zur Planung der operativen Verlagerung des Hüftkopfes in die Gelenkpfanne bei Hüftgelenkdysplasien sowie die automatische Erkennung der Kalibrierkugel, was dem Operateur die Skalierung des Bilds erspart. Auch mobile Geräte lassen sich einbinden, so dass der Arzt seine gesamte Planung jederzeit und ortsunabhängig griffbereit hat.

Die hectec GmbH entwickelt ihre Planungslösung „mediCAD Classic“ seit 1994. Die digitale Lösung berücksichtigt alle Planungsmethodiken und dokumentiert alle Vorgänge rechtssicher. „mediCAD Classic“ wird ausschließlich über autorisierte Partner vertrieben. Anfang 2015 arbeitet die hectec GmbH mit 120 Vertriebspartnern weltweit zusammen. Insgesamt setzen über 20.000 Anwender und über 3.600 Kliniken weltweit die Lösung ein. Grundlage ist eine Implantat-Datenbank, die die Artikel von über 130 Herstellern enthält. Neben Implantaten findet der Operateur auch ein umfangreiches Sortiment an Osteosynthesen zur Planung in mediCAD. Hectec bietet neben ihrer klassischen und am Markt fest etablierten 2-D-Lösung auch eine 3-D-Planungssoftware sowie eine Lösung für mobile Endgeräte an.

Die mediDOK GmbH ist ein unabhängiges, inhabergeführtes Softwareentwicklungs-Unternehmen mit Sitz in Dossenheim bei Heidelberg. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt seit 15 Jahren im Bereich der medizinischen Bildarchivierung. Mit über 10.000 verkauften Systemen zählt das mediDOK- Bild- und Dokumentenarchiv zu den führenden Softwarelösungen im Bereich der niedergelassenen Ärzte, Ambulanzen und MVZs. Das mediDOK Bild- und Dokumentenarchiv ist gemäß der Richtlinie 93/42/EWG als Medizinprodukt der Klasse IIb zugelassen und verfügt über Anbindungen an alle gängigen PVS-Systeme.

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Uniklinik Bonn nutzt digitale OP-Planung von hectec

(Landshut) Der Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Uniklinik Bonn setzt seit 2012 das Planungsprogramm „mediCAD Classic“ erfolgreich ein. Die digitale Planung optimiert insbesondere bei der Revisionsprothetik die Behandlungsqualität und ist eine wesentliche Grundlage für die Zertifizierung. Das Programm wurde von der hectec GmbH für orthopädische Chirurgen und Kliniken entwickelt.

Die Revisionsprothetik ist einer der Schwerpunkte dieses Instituts. Jährlich werden etwa 600 Knie- und Hüftprothesen eingesetzt, der Anteil der komplexen Wechselendoprothetik beträgt ca. 50 %. Zur Planung und Dokumentation wird seit 2012 die orthopädische Planungslösung hectec mediCAD verwendet. Es handelt sich um eine CAD-Software, mittels derer Implantate und zugehörige Komponenten über die Radiologiebilder gelegt werden können. Grundlage ist eine Implantat-Datenbank, die die Artikel von 90 Herstellern enthält. Damit kann beispielsweise bei einer Hüftoperation eine geeignete Pfannen-/Schaftkombination effizient am Bildschirm geplant werden. Dies ist auch für Wechseleingriffe möglich. Speziell bei Knieprothesen ist die präoperative Planung anhand der kompletten Beinachsen sehr genau.

Dr. Hendrik Kohlhof, bester Nachwuchsorthopäde 2012 und Assistenzarzt an der Uniklinik Bonn: „Mit mediCAD setzen wir ein Instrument ein, mit dem wir unsere Planungsqualität erhöhen und gleichzeitig die Behandlungsqualität als Grundlage für die Zertifizierung weiter verbessern. Die digitale OP-Planung hat zahlreiche Vorteile. Dazu gehört, dass alle Planungsschritte detailliert auf dem Bildschirm dargestellt und variiert werden können.“

Meist sind die Patienten in Bonn keine Standardfälle, sondern bringen Krankheitsbilder mit, welche spezielle Techniken und Erfahrungen erfordern. Beispiele sind Dysplasien, angeborene Wachstumsstörungen, infizierte Prothesen oder der Ersatz ganzer Knochen. Die Klinik gehört zu den ersten 10 Pilotkliniken für die Zertifizierung von Endoprothetikzentren der Maximalversorgung in Deutschland und beteiligt sich am EndoCert-Projekt als Qualitätssicherungs-Initiative. Die digitale Planung erhöht nach den bisherigen Erfahrungen gleichzeitig die OP-Planungs-Qualität und verbessert diese Planung als Grundlage für die Zertifizierung.

Die hectec GmbH entwickelt ihre Planungslösung „mediCAD Classic“ seit 1994. Die digitale Lösung berücksichtigt alle Planungsmethodiken und dokumentiert alle Vorgänge rechtssicher. „mediCAD Classic“ wird ausschließlich über autorisierte Partner vertrieben. Mitte 2013 arbeitet die hectec GmbH mit 80 Vertriebspartnern weltweit zusammen. Insgesamt setzen aktuell etwa 2.700 Kliniken die Lösung ein.

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Michael Neske ist Vertriebsleiter und Prokurist bei hectec

(Landshut) Michael Neske (35) übernimmt bei der hectec GmbH seit dem 17. Juni 2011 mit Prokura die Verantwortung für den Vertrieb an alle Partner weltweit. Die hectec GmbH ist seit 1994 auf die Entwicklung und den weltweiten Vertrieb von Operations-Planungsprogrammen für orthopädische Chirurgen und Kliniken spezialisiert. M. Neske war vor seinem Eintritt bei der hectec GmbH 2006 bei Finanz-, Telekommunikations- und IT-Dienstleistern als Geschäftsführer und Projektleiter tätig.
Michael Neske ist Vertriebsleiter und Prokurist bei hectec
Michael Neske (35) übernimmt ab dem 17. Juni 2011 als Prokurist die Verantwortung für den Vertrieb an Partner bei der hectec GmbH.

Mit Michael Neske leitet ein erfahrener Spezialist alle Vertriebsaktivitäten der hectec GmbH. Jörn Seel, Geschäftsführer hectec GmbH: „Michael Neske ist seit Jahren in Vertrieb und Marketing erfolgreich tätig und bei unseren Vertriebspartnern sehr bekannt und geschätzt. Mit Michael Neske werden wir die Betreuung unserer Partner weltweit intensivieren.“ Für M. Neske steht der internationale Aufbau der Marke „hectec“ als Hersteller innovativer und zuverlässiger Planungslösungen für orthopädische Operationen im Mittelpunkt.
Die hectec GmbH entwickelt ihre Planungslösung „mediCAD Classic“ seit 1994. Die digitale Lösung berücksichtigt alle Planungsmethodiken und dokumentiert alle Vorgänge rechtssicher. Ein wichtiger Teil ist die von hectec erstellte Implantat-Datenbank, da der Arzt sofort auf dem Bildschirm das optimal passende Implantat auswählen kann. Die Datenbank wird fortlaufend erweitert, umfasst heute die Artikel von weltweit 90 Herstellern und deckt in Europa über 80 Prozent aller verwendeten Implantate ab. Die Lösung passt sich nahtlos in die EDV-Ausstattung der Kliniken und Praxen ein. Sie deckt alle orthopädischen Operationsgebiete ab – von der Hüfte über Schulter und Fuß bis hin zu Knie und Wirbelsäule. „mediCAD Classic“ ist zertifiziert und weltweit als Medizinprodukt zugelassen.
„mediCAD Classic“ wird ausschließlich über autorisierte Partner wie Agfa Healthcare und Siemens vertrieben. Mitte 2011 arbeitet die hectec GmbH mit 62 Vertriebspartnern weltweit zusammen. Insgesamt setzen aktuell etwa 2.500 Kliniken die Lösung ein.

Since 1994 the HECTEC GmbH has been dealing with a solution how orthopedic surgeon can digital, efficient and safe plan for joint operations.

As the first worldwide company, HECTEC has made available already in 1999 a software program which allows, with a few inputs, to produce the full pre-operative planning of a joint replacement in a digital environment. With the help of automatic calculations and special algorithms, the time required for doctors can be reduced, therefore, about to 85 percent.

With the mediCAD the HECTEC sets an innovative milestone in the surgical orthopedics. With its automatic storing of all necessary information and integrated traceability of findings and follow-ups, the mediCAD offers the best opportunity of supervision and description of any operation.

Through close cooperation with leading companies of medical technology and worldwide successful efforts of the mediCAD in clinics, the HECTEC GmbH belongs already today to „the global players“ in the field of medical software solutions.

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