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Neue deutsche 5-Euro-Samlermünze kommt in moderner HighTech-Ausführung

5-Euro-Sammlermünze „Planet Erde“ – Münz-Neuheit mit blauem Ring

Neue deutsche 5-Euro-Samlermünze kommt in moderner HighTech-Ausführung

Neue deutsche 5-Euro-Sammlermünze mit (Sicherheits-)Polymerring (Bildquelle: © Staatliche Münzen Baden-Württemberg/BADVV)

(GFN) Die deutsche Bundesregierung beschlossen, eine 5-Euro-Sammlermünze mit dem Thema „Planet Erde“ zu prägen. Die Münze soll drei Bestandteile haben: Zwischen einem äußeren Ring und dem inneren Kern, der sogenannten „Pille“, wird ein blauer Polymerring eingesetzt. Eine weitere Besonderheit: Der Ring wird aus lichtdurchlässigem („transluzentem“) Kunststoff bestehen. Der Polymerring macht die neue deutsche 5-Euro-Münze zur absoluten Weltneuheit – auch in Sachen Fälschungssicherheit.

Was der neuartige, tiefblaue Ring signalisieren soll, wird durch die Inschrift im ansonsten glatten Münzrand verdeutlicht. In vertiefter Prägung steht hier in zweimaliger Wiederholung „Blauer Planet Erde“.

Zumeist stammt die Gestaltung von Vorder- und Rückseite einer Münze von einem Designer, doch diesmal teilen sich zwei Künstler den Entwurf: Stefan Klaus aus Iserlohn hat die Vorderseite entworfen, die Rückseite mit dem Adler stammt von der Berlinerin Alina Hoyer. Die Jury ermittelte die beiden Gewinner des Wettbewerbs unter strengster Geheimhaltung – offenbar wollte man sicher gehen, dass die weltweite Neuheit im Münzbereich nicht durch vorzeitige Nachahmungen gefährdet wird.

Zur Begründung heißt es aus dem Bundesfinanzministerium: „Der Entwurf besticht durch seine klare Formgebung und der sehr gelungenen Umsetzung des vorgegeben Themas Planet Erde. Im inneren Bereich ist der Planet Erde dargestellt, dessen Kontinente durch eine Verdichtung von Punkten abstrahiert werden. Die geschickte Positionierung der Erdoberfläche unmittelbar an den Polymerring erfüllt zwei Funktionen: Der Planet wird durch den blauen Ring in einer Weise umrandet, dass der Betrachter ihn instinktiv als Atmosphäre der Erde auffasst. Weiterhin stellt der Ring die Verbindung zwischen Erde und Kosmos dar. Die unterschiedlichen Größen der dargestellten Himmelskörper reflektieren die Vielfalt astronomischer Objekte …“

Mit der Ausgabe der Münz-Neuheit werde das aktuelle, auf den klassischen Münzsammler zugeschnittene Produkt-Angebot bereichert. Gleichzeitig solle mit der modernen Münze gerade bei jungen Zielgruppen ein breiteres Interesse an deutschen Sammlermünzen geweckt werden, heißt es weiter.

Das könnte gelingen. Nachdem die Bundesregierung im höherwertigen Gedenkmünzenbereich wieder auf echtes Silber (20-Euro) setzt, rundet diese Münze, die zum Nennwert von fünf Euro ausgegeben wird, das Spektrum nach unten ab. Wohlgemerkt nur preislich. Denn die neue Prägetechnik könnte in der Tat nicht nur gestandene Münzensammler interessieren, sondern weitere und jüngere Zielgruppen für den Sammlermarkt erschließen.

Ob die Münze künftig als Serie erscheinen wird, war kurzfristig nicht in Erfahrung zu bringen, doch scheinen die Vorzeichen günstig. Denn der lichtdurchlässige Polymerring ist auch in anderen Farben denkbar und erschließt damit eine große Themenvielfalt, die sich als Sammelreihe gut machen würde.

Nicht zuletzt ist eine solche Münze auch ein „Statement“ der Münzprägestätten am HighTech-Standort Deutschland. Die Münze wurde in einer Arbeitsgruppe entwickelt, in der u. a. die Staatlichen Münzen Baden-Württemberg, das Bayerische Hauptmünzamt, die Deutsche Bundesbank, die Prägetechnik-Industrie und die TH Aachen vertreten waren. Das Ergebnis so viel geballten Fachwissens ist nicht nur eine Münze, die durch den Polymerring getalterisch neue Welten eröffnet, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheitstechnik ist. Denn in Bezug auf Fälschungssicherheit könnten Münzen, die mit einem solchen „Sicherheitsring“ ausgestattet sind, mit den heute üblichen Banknoten gleichziehen.

Die neue 5-Euro-Münze „Blauer Planet Erde“ wird im ersten Halbjahr 2016 ausgegeben.
Die Wertseite zeigt einen Adler, den Schriftzug „Bundesrepublik Deutschland“, Wertziffer und Wertbezeichnung, die Jahreszahl 2016, die zwölf Europasterne sowie – je nach Prägestätte – das Münzzeichen „A“ (Berlin), „D“ (München), „F“ (Stuttgart), „G“ (Karlsruhe) oder „J“ (Hamburg).

Die Münze soll in den beiden Prägequalitäten Stempelglanz und Spiegelglanz hergestellt werden und ein Gewicht von 9 g aufweisen. Auflagen sind noch nicht bekannt.
GFN/Christof Krüger

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Margarita Arminger, Magica Gaia Vibes

Der Masterplan der Erde für die Menschen

Margarita Arminger, Magica Gaia Vibes

Margarita Arminger, Magical Gaia Vibes

Wir kennen sie kaum. Wir empfinden nichts für sie. Und trotzdem ist sie nicht nur unsere Mutter sondern die Ideen-Geberin schlechthin: Gaia, die alte Erdgöttin der Griechen, die in einem neuen Zeitalter zu neuem Leben erwacht. Für die einen ist die griechische Göttin der Erde ein längst verblasster Mythos. Für die anderen ist sie vor allem seit der berühmten Gaia-Theorie wissenschaftliches Objekt. Um einen Zugang zu der Idee zu bieten, dass Gaia noch sehr viel mehr sein kann, verbindet Magical Gaia Vibes das Bild des uralten Mütterchens Erde mit modernen vibrations. Es ist nicht nur ein Sachbuch sondern gleichzeitig ein vergnügliches Seminar. Denn neben einem Schnupperkurs in Sachen Gaia-These und einer Schilderung des phantastischen Masterplans für die natürliche Genialität des Menschen enthält es ein Gaia-power-Training. Mit dessen Hilfe lässt sich der Knick in der Evolution ausbügeln, der uns Menschen nicht auf die beste Weise leben lässt. Es ist höchste Zeit die Meisterstrategien der Erde und damit sich selbst und das ganze irdische Treiben zu durchschauen.

Die Erde und sich selbst heilen

Lässt man sich auf die Gesetze der Lebendigkeit ein, nach denen die Erde sich organisiert, erweisen die genau auf den Menschen abgestimmten Schwingungen des Planeten sich nicht nur als Schöpfer seines Körpers sondern auch seiner Gefühle, seines Denkens und seines Energielevels. Die Schwingungen des Planten haben die Kraft einen Menschen ins höchste Glück zu tragen oder aber ihn auf der Skala der Lebendigkeit ganz nach unten zu befördern, hin zu jener Minus-power, bei der unlebendige Ideen und Gefühle sowie ein erschöpfter Körper das Symptom sind.

Ein Leben lang rächt sich unser verletztes inneres Kind dafür, dass es sich nie hat so natürlich entwickeln dürfen, wie Gaias Meisterplan es für es vorgesehen hatte. Das erweckt jenen unstillbaren Lusthunger, mit dem der Mensch sich selbst und seine Umwelt zerstört. Erst die Erkenntnis der tiefen Wunde, die im menschlichen Wesen klafft, kann Veränderungen anstoßen. Der Bruch zwischen Natur und Kultur verhindert nicht nur in der Kindheit sondern auch in der Wissenschaft oder der Wirtschaft, ja im ganzen menschlichen Leben, die besten Resultate. Das vorliegende Buch ermöglicht ein Verständnis der Zusammenhänge und zeigt ganz praktisch Wege auf, Freude, Liebe und Genialität, die Früchte der Ursprungskraft, zu beleben und wieder zu ganzen Menschen zu werden.

„Jedes Nein zur Unlebendigkeit [ist] gleichzeitig ein riesiges Ja zum Leben.“ (Margarita Arminger)
Bildquelle:kein externes Copyright

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Sonstiges

Die DAF-Highlights vom 23. bis 29. Dezember 2013

In der Weihnachtswoche finden sich im DAF-Programm spannende Dokumentationen über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. „Timewatch“ nimmt uns mit zu fesselnden Gladiatorenkämpfen, „Mayday – Alarm im Cockpit“ hält für die Zuschauer einen Platz in einer kanadischen Boeing 767-233 bereit, und „Planet Erde“ zeigt uns die größten Naturkatastrophen der Erdgeschichte.

Die DAF-Highlights vom 23. bis 29. Dezember 2013

Die DAF-Highlights in der KW 52

Mittwoch, 25. Dezember 2013
Ab 20:15 Uhr | Timewatch: Gladiatoren – Brot und Spiele

Seit über 2000 Jahren faszinieren Gladiatorenkämpfe die Menschen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Bücher und Filme über diese Kämpfe auf Leben und Tod. Die antiken Amphitheater in Italien und in der Türkei sind immer noch reizvolle Anziehungspunkte für Besucher. Gemeinsam mit zwei forensischen Anthropologen begeben wir uns auf eine Reise in die Antike, um Details über das Leben der Gladiatoren zu erforschen. Wer waren sie? Wie haben sie gelebt? Warum haben sie gekämpft? Die Antworten gibt es in „Timewatch: Gladiatoren – Brot und Spiele“.

Donnerstag, 26. Dezember 2013
Ab 22:15 Uhr | Mayday – Alarm im Cockpit: Ein Jet im Gleitflug

Ein simpler Rechenfehler bringt am 23. Juli 1983 die Crew des Air-Canada-Flugs 143 in Bedrängnis. Den Flughafen von Montreal verlässt die Passagiermaschine mit einem nur halbvollen Tank. Als das erste Triebwerk ausfällt, bleiben die Piloten noch gelassen. Doch als auch das zweite Triebwerk den Geist aufgibt und die Stromversorgung zusammenbricht, muss die Crew schnell handeln.

Am 28. Dezember um 20:15 Uhr zeigt die Dokumentation „Planet Erde: Katastrophe der Zukunft“, wie Naturkatastrophen seit Milliarden von Jahren unseren Heimatplaneten beeinflussen und formen. Eiszeiten, Megavulkane, kosmische Bombardements – sie haben die Erde in gewaltigem Maße geprägt und die Entwicklung der Flora und Fauna gelenkt. Wie das Leben auf der Erde diesen mächtigen Katastrophen immer wieder trotzt und wann wir mit der nächsten großen Katastrophe rechnen müssen, erfahren wir in dieser Folge aus der Reihe „Planet Erde“.

Die Bilder zu allen Sendungen stehen hier einzeln zum Download zur Verfügung. Die Nutzung ist bei Nennung der Quelle und des Copyrights frei.

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