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Warum ein Zentralbankzukauf ein Hinweis zum Goldkauf ist

Warum ein Zentralbankzukauf ein Hinweis zum Goldkauf ist

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Björn Wylezich, ID: #84980677)

Der Goldmarkt wurde erstaunt, als zwei der größten Volkswirtschaften Osteuropas, Polen und Ungarn, in den letzten Monaten seltene Goldeinkäufe tätigten. Weshalb Zentralbanken Gold aufkaufen, ist immer wieder ein Diskussionsthema. Haben Polen und Ungarn dadurch Sorge um die wirtschaftlichen Gegebenheiten signalisiert? Haben sie das Engagement im Dollar reduziert? Oder geht es möglicherweise um Absicherung gegen mögliche EU-Sanktionen?

Vielleicht ist ein Fünkchen Wahrheit in jeder dieser Theorien. Es wäre einfach diese Reihe weiter fortzusetzen, Argumente für den Kauf von Gold existieren derzeit mehr als genug. Die Gedanken resultieren aus einer Bekanntgabe der ungarischen Zentralbank über ihre jüngste 28-Tonnen-Akquisition in den ersten beiden Oktoberwochen. Goldakquisitionen der Zentralbanken werden spärlich, meist gar nicht im Voraus angekündigt. Insoweit gibt es kaum eine Möglichkeit, zu erfahren, wann welche Zentralbank diese Schritte unternimmt.

Doch nachdem sich ein Staat, der viele Jahre kein Gold erwarb, zu einem ausgedehnten Erwerb entschied, wird der Goldmarkt hellhörig und interpretiert ein solches Wirken als Kaufempfehlung. Der Goldpreis signalisiert derzeit noch keine größere Wende. Er bewegt sich nach einem kurzen Anstieg im Oktober seitwärts über der Marke von 1.220 US-Dollar. Das Preisniveau spricht gewissermaßen dafür, sich mit physischem Gold einzudecken. Aller Voraussicht nach ist das auch ein Grund, aus welchem Grund die Zentralbanken besonders in diesen Tagen aktiv werden. Gold ist eben derzeit besonders preisgünstig zu haben.

Privatanleger sollten daraus lernen

Theorien sind allerdings kaum zweckmäßig. Wesentlich wichtiger wäre es, die Chance beim Schopfe zu packen und sich mit dem wertvollen Metall einzudecken, ehe der Goldkurs erneut wächst. Und dass er emporsteigen wird, ist mehr als wahrscheinlich. Zu viele Faktoren weisen auf einen Anstieg hin, zu wenige dagegen. Wer Zeit damit vergeudet, Ursachen für Zentralbankkäufe zu finden, könnte im Verlauf seiner Grübelei den Anschluss versäumen und wäre dann gezwungen, mehr Geld fürs Gold zu bezahlen.

Aus fundamentaler Sicht gibt es ausschließlich eine Ursache für das lang anhaltend, geringe Preisniveau, die Spekulationen mit Hilfe von Papiergold, sprich die riesige Dimension an Leerverkäufen, die den Goldkurs auf dem derzeitigen Niveau halten. Doch wehe den Spekulanten, die auf fallende Preise tippen, wenn der Goldkurs sich nicht mehr klein halten lässt und sie gezwungen sein werden, ihre vergeigten Leerverkäufe mit Käufen an physischem Gold auszugleichen.

Jetzt keine Zeit verlieren

Eine Unze ist und bleibt eine Unze, sagt der Volksmund. Hinter jener Aussage verbirgt sich eine unumstößliche Wahrheit, nämlich die, dass man für eine Unze Gold jederzeit und allerorts etwas kaufen konnte und kann. 1923 konnte man für eine Unze Gold einen Maßanzug im Wert von 20 Dollar zu kaufen. Heute, im Jahr 2018 ist kein Maßanzug für 20 US-Dollar erhältlich, für die Unze Gold dagegen schon, denn diese ist heute ca. 1.230 US-Dollar wert.

Als privater Anleger ist daraus einfach zu erkennen, dass es sich bei einem Investment in das gelbe Metall um eine ausgezeichnete Gegebenheit zur Vermögenssicherung handelt. Im Edelmetallmarkt gibt es derzeit Kaufempfehlungen. Der Start langfristiger Haussen ist bereits überfällig, was offensichtlich für die Edelmetalle spricht. Bereits lange ist es im Verständnis der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich zurzeit höchster Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegenbringen. Diese Vorsorge sichert das Eigentum nachhaltig vor bevorstehenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Weiterer Welt-Gold-Tag bei der PIM

Weiterer Welt-Gold-Tag bei der PIM

Am 31. Oktober 2018 war es wiederholt soweit. Am Reformationstag veranstaltete die PIM Gold- und Scheideanstalt ihren Welt-Gold-Tag. Von 10:00 bis 17:00 Uhr konnten unsere Kleinsten ihr tüchtig gespartes Geld gegen das wertvolle Metall wechseln. Eltern fördern die jungen Sparer dabei engagiert und halfen ihren Lieblingen hierbei, die Sparbüchsen zu leeren und das angesparte Geld in Gold umzutauschen.

Insgesamt nahmen über 10 Büros daran teil. Deutschlandweit wurden unzählige Münzen aus den geschlachteten Sparschweinen gezählt und zu Vorzugspreisen in Gold getauscht. Den ganzen Tag über waren Kunden vor Ort in den Büros der PIM und tauschten für ihre Liebsten Geld in Gold. Viel Arbeit für die Mitarbeiter der Scheideanstalt, die diesen Event bereits mehrere Male begleiteten. Die Idee für den Welt-Gold-Tag entstand in Anlehnung an den Weltspartag, bei dem Kinder die Ersparnisse auf ein Bankkonto einzahlen können. Bei der PIM können Eltern oder Großeltern für ihre Lieben einen Kinder-Gold-Kauf eröffnen, welches komplett gebührenfrei und ohne Einrichtungskosten zur Verfügung gestellt wird. Mittels diesem Gold Depot haben die Kinder die Möglichkeit, Taschengeld oder Geschenke von Eltern, Oma und Opa oder Onkel und Tante sinnvoll und nachhaltig zu investieren. Auf diese Weise lernen sie von klein auf, dass Gold gegenüber Geld zahlreiche Vorteile hat. Und das Beste daran, auf die pro Jahr eingezahlte Summe zahlt die PIM 3 Prozent Bonus oben drauf! Hiermit haben die Kinder etwas Bleibendes und die Angehörigen das gute Gefühl, dass die Kleinen auch später, wenn sie erwachsen sind und finanzielle Mittel brauchen, allzeit darüber verfügen und in jede später existierende Währung umtauschen können. Für die Kleinen gab es noch zusätzliche Anreize. Das PIM-Puzzle und die knuffigen Nashornfiguren, die die Kinder als Mitbringsel obendrauf bekamen, waren ungemein beliebt.

Insbesondere Kinder können nicht frühzeitig genug lernen, dass Geld nicht so kostbar ist, wie man es im Alltag erlebt. Ein effektiver Vermögensspeicher findet sich nicht in bedruckten Papierblättern oder Büchern mit eingedruckten Kontoständen. Gold bedeutet wahre Sicherheit. Das wertvolle Metall ist seit Jahrtausenden ein zuverlässiger Wertspeicher. Kinder erfahren vom Wert des Goldes aus Geschichten, Filmen und Serien. Beim PIM-Gold-Tag können sie das gelbe Metall wahrhaftig erblicken, anfassen und sogar käuflich erwerben. Das ist ein ganz besonderes Erlebnis und ein wichtiges Fundament für ihre finanzielle Zukunft.

Etliche Angehörige starten schon sehr zeitig damit, Geld für ihre Liebsten beiseite zu legen. Die Vorsorge geschieht somit längerfristig, im Regelfall über 18 Jahre oder länger. Innerhalb von diesem langen Zeitspanne kann alles Mögliche passieren. Bleibende Werte wie Gold sind werthaltig, unerheblich, was passiert. Ein Goldinvestment über den Kinder-Gold-Kauf erfolgt in physisches Gold, welches stets ausgehändigt werden kann. Besitzer eines solchen Vertrages können gleichwohl auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft käuflich erwerben und mit nach Hause nehmen. So ist es möglich, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und parallel unter Zuhilfenahme von kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Silber jetzt sehr günstig nach Abverkauf

Silber jetzt sehr günstig nach Abverkauf

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Victoria Andreas, ID: #198482982)

Edelmetalle wie Gold und Silber wurden in der letzten Zeit stark abverkauft. Die Preise sind also für Investoren äußerst günstig. Langfristige Investoren sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und insbesondere Silber als eine der aktuell besten Anlagemöglichkeiten erwerben. Neben Silber befindet sich auch Gold an der Spitze der Empfehlungsliste. Beide Metalle können für längerfristig orientierte Investoren sehr gute Chancen mit sich bringen.

Das aktuelle Preisniveau (14,50 USD/Unze, 02.10.2018) und der gute fundamentale Hintergrund sprechen eindeutig für Silber. Bei einem Unzen-Preis von 13 bis 14 US-Dollar kann ein längerfristig orientierter Anleger nichts falsch machen. Die momentane US-Dollar-Rally, die sich auf alle in Dollar gehandelten Rohstoffe (also auch auf Gold und Silber) niederschlägt, wird mittelfristig enden. Vermutlich wird sie bis Jahresende abflauen und dann den Rohstoffen Auftrieb geben.

Rohstoffpreise bewegen sich entgegen dem US-Dollar, da die überwiegende Mehrheit der Rohstoffe weltweit in US-Dollar gehandelt werden. Ein steigender US-Dollar verteuert Rohstoffeinkäufe deutlich und drückt so die Nachfrage, jedoch nicht den Bedarf. Dieser wird dann oft aus bestehenden Lagerbeständen befriedigt. Gibt der Dollar nach, müssen unabhängig vom Industriebedarf auch die verbrauchten Lagerbestände wieder aufgefüllt werden, was die Nachfrage entsprechend erhöht.

Silber ist auch eine Währung

Silber gilt aber wie Gold auch als Währung. In der Geschichte wurde neben Gold schon immer auch mit Münzen aus Silber und Kupfer bezahlt. Auch heute werden Münzen aus Silber geprägt, die monetäre Funktionen besitzen. Als Investment zählt Silber genau wie Gold zu den Krisenwährungen. Da Silber eine erheblich geringere Wertdichte als Gold hat, ist es von den Schwankungen des US-Dollar, in dem Silber gehandelt wird, nicht so stark betroffen wie Gold. Silber weist wie Gold auch nur geringe Korrelationen zum Aktienmarkt auf. Es ist somit sehr gut zur Risikostreuung für ein Aktienportfolio geeignet.

Schon seit mehr als einem Jahr entwickelt sich der Silberpreis seitwärts. Es scheint eine imaginäre Höchstgrenze mit den Preisen aus 2017 bei über 18 Dollar zu geben, die Silber nicht halten konnte. Derzeit bewegt sich das Metall, wie bereits erwähnt bei 14,50 Dollar/Unze. Diese Preisentwicklung ist nur durch Manipulation über Zertifikate im Futures-Handel nachvollziehbar. Genau wie bei Gold ist der Preis vom massiven Handel mit Papierwetten abhängig. Dieser Handel verzerrt das Bild physischen Silbers, welches immer rarer wird und wirtschaftlich enorm an Bedeutung zunimmt. Früher oder später wird der Markt das regulieren und Silber wird durch die Decke schießen.

Als Krisenschutz ist die Kombination von Gold und Silber quasi Gold wert. Aufgrund seiner im Vergleich zu Gold viel kleineren Wertdichte eignet sich Silber quasi als „Kleingeld“, während Gold die stärkere Währung innehat. Beim Erwerb von Gold und Silber sind verschiedene Einkaufsstrategien sinnvoll. Während Gold als Währung grundsätzlich ohne Mehrwertsteuer gehandelt werden kann, fällt auf Silber die Mehrwertsteuer an. Jedoch kann man Steuer sparen, wenn Silber als Münzen oder Münzbarren gekauft wird.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Wie sind Gewinne bei Edelmetallinvestments zu behandeln?

Wie sind Gewinne bei Edelmetallinvestments zu behandeln?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Gesina Ottner, ID: #103623095)

Edelmetalle zählt man zu den Sachwerten, die keine Zins- oder Dividendenerträge erzeugen wie z. B. Geldwertanlagen oder Aktien bzw. Fondsanteile. Edelmetalle schwanken im Kurs. Demzufolge spricht man bei Edelmetallen von Kursgewinnen oder -verlusten.

Kursgewinne bei Edelmetallen sind in Deutschland nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei. Wenn die Edelmetallkurse steigen, denken viele Menschen darüber nach, sich von ihren Beständen zu trennen und Gewinne mitzunehmen. Beim Verkauf muss abhängig von der Haltedauer auch die steuerliche Seite berücksichtigt werden. Gewinne und Verluste aus dem Verkauf von Edelmetallen müssen somit auch bei der Erklärung angegeben werden.

Der Verkauf von Münzen und Barren wird steuerlich als ein privates Veräußerungsgeschäft gesehen. Dabei spielt die Länge der Haltefrist eine entscheidende Rolle. Während die Veräußerung nach Ablauf der Haltedauer von 12 Monaten Gewinne vollkommen steuerfrei und Verluste steuerlich nicht relevant sind, müssen Veräußerungen innerhalb der 12-monatigen Haltefrist nach Anschaffung steuerlich erfasst werden. Es existiert eine Freigrenze von 600 Euro im Jahr, in der Gewinne, die unterhalb der 12-monatigen Haltefrist steuerfrei sind. Gewinne ab 600 Euro sind in voller Höhe als „sonstige Einkünfte“ mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Abgeltungsteuer fällt bei Edelmetallgeschäften nicht an. Verluste dürfen lediglich mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Der Verlustausgleich kann nur im gleichen Jahr sowie durch Verlustabzug im Vorjahr und/oder in den Folgejahren erfolgen.

Wie werden Gewinne und Verluste in der Steuererklärung angegeben?

Der Betrag von 600 Euro ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Das wirkt sich in der Form aus, dass ein Gesamtgewinn bis maximal 599,99 Euro komplett steuerfrei ist, jedoch ein Gewinn ab 600 Euro und mehr ab dem ersten Euro steuerpflichtig ist. Gewinne und Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften müssen in der in der „Anlage SO“ der Einkommensteuererklärung auf der Rückseite vermerkt werden.

Man ist nur dann zur Abgabe der „Anlage SO“ verpflichtet, wenn der Gesamtgewinn oder der Gesamtgewinn des Ehepartners aus privaten Veräußerungsgeschäften mindestens 600 Euro beträgt. Nur dann muss im Steuerhauptformular auf Seite 2 angekreuzt werden, dass die „Anlage SO“ beiliegt.

Für wen gilt die Freigrenze?

Die Freigrenze von 600 Euro gilt pro Person, sofern jede Person entsprechende Gewinne erzielt. Sie wird bei Eheleuten also nicht verdoppelt. Falls die Käufe und Verkäufe über ein eheliches Gemeinschaftskonto abgewickelt werden, werden die Gewinne beiden Eheleuten jeweils zur Hälfte zugerechnet (in der „Anlage SO“ in Zeile 47). So wird die Freigrenze bei jedem Ehepartner berücksichtigt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf und Verkauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Schneebälle in der Finanzwelt?

Schneebälle in der Finanzwelt?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotomek, ID: #36627048)

Jedem sind vermutlich Schneeballsysteme bekannt oder hat zumindest davon gehört. Ein Schneeballprinzip basiert auf immer neuen Zufluss von neuen Mitgliedern, die Einzahlungen in ein System leisten, damit vorhandene Mitglieder aus diesen Geldern Ausschüttungen bekommen können. Da diese Programme nicht grenzenlos wachsen können, sind sie systembedingt zum Scheitern verurteilt, weshalb sie in Deutschland verboten sind. Oder gibt es legale Schneebälle?

Die Antwort lautet NEIN, legale Schneeballsysteme gibt es in Deutschland nicht. Schneeballsysteme sind immer illegal. Allerdings gibt es nicht von der Hand zu weisende Parallelen zu einigen traditionellen und in Deutschland weit verbreiteten Produktformen in der Finanzdienstleistung. Es existieren Produkte, die auf Dauer wenig Zukunft hätten, wenn es keine Neukunden gäbe, die ihr Vermögen in diese Produkte investieren. Und wenn bestehende Kunden die Produkte nicht so nutzen, wie es von Anbieterseite geplant war, versucht man sich von diesen Kunden zu verabschieden.

Das Bausparprinzip

Es fing bei den Bausparkassen an. Dort begann eine groß angelegte Kündigungswelle. Die Verträge mit Zinsversprechen von 4 Prozent und mehr wurden den Bausparkassen schlichtweg zu kostspielig. In 2015 gingen die Bausparkassen daher geschlossen vor und kündigten unbequeme Verträge mit hoher Verzinsung. Es soll sich dabei um die 200.000 betroffene Verträge handeln. Hauptsächlich ging es um Verträge mit hoher Verzinsung, die bereits länger zuteilungsreif waren und das Bauspardarlehen nicht in Anspruch genommen wurde. Sie entsprechen offenbar nicht dem Bausparkassenprinzip, welches darauf ausgerichtet ist, dass Kunden nach der Ansparphase das Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen und anstelle von Guthabenzinsen zu erhalten, Darlehenszinsen bezahlen sollen, die dann im Verhältnis natürlich höher liegen, als die Guthabenzinsen. Nur so kann sichergestellt werden, dass auf der Einnahmenseite ausreichend finanzielle Mittel zufließen, um das Bausparprinzip erfolgreich umzusetzen. Aber noch etwas ist nötig, es müssen immer neue Bausparer dazukommen. Würde es keine Neukunden geben, hätten die Bausparkassen ein ernstes Problem. Mittlerweile ist die Rechtsprechung auf Seiten der Kunden. Die Bausparkassen wollen sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben und versuchen weiter, die unliebsamen Verträge mit den hohen Zinsversprechen loszuwerden.

Jeder Bausparvertrag berechnet dem Kunden neben der zu Beginn fälligen Abschlussgebühr auch laufende Kosten. Diese laufenden Kosten werden zur Kostendeckung für die Vertragsführung benötigt, während die Abschlussgebühr zur Bezahlung des Vertriebs dient. genügend Neugeschäft ist also notwendig, damit auch auf der Gebührenseite für den Anbieter alles im grünen Bereich bleibt.

Auf die Beitragseinnahmen bezogen, ist das Neugeschäft jedoch rückläufig. Der Verband der privaten Bausparkassen macht jedoch positive Stimmung. Der Bestand sinke zwar, aber die Höhe der Bausparsummen sei angestiegen. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass die Höhe der Bausparsumme nicht unbedingt im direkten Zusammenhang mit den Beitragseinnahmen stehen muss. Tatsächlich werden die Bausparsummen der Bausparverträge in der Beratungspraxis gern etwas großzügiger bemessen, da die Höhe der Abschlussgebühr mit steigender Bausparsumme ebenfalls steigt. Bei Banken werden die Berater in ihren Abschlussvorgaben daher seltener nach Stückzahl als vielmehr nach der Höhe der abgeschlossenen Bausparsumme bewertet. Höhere Bausparsumme bedeutet eben auch mehr Provision. Zusätzlich sollte auch das Tagesgeschäft in der Baufinanzierung nicht vergessen werden. Hier werden gern Bausparverträge als Bestandteil der Immobilienfinanzierung, als sogenannte Zinssicherheitskomponente dazu verkauft, egal ob es tatsächlich Sinn ergibt oder nicht. Die Darlehensnehmer sind oft froh, wenn sie die Finanzierung bekommen und machen daher gern, was ihnen empfohlen wird.

Das Prinzip der Lebensversicherer

Anbieter der Lebvensversicherungsbranche sind ebenfalls vom Neugeschäft abhängig. Lebensversicherungen sind bei den meisten Anbietern mit sehr hohen Kosten behaftet. Diese Gebühren werden für die Vergütung des Vertriebs, die Vertragsverwaltung und selbstverständlich für den Unterhalt der Immobilien benötigt, in denen die Angestellten ihrer Arbeit nachgehen.

Als das Steuerprivileg für Auszahlungen aus Lebensversicherungen Anfang 2005 endete, ging das Neugeschäft stark zurück. Die Branche hatte ein echtes Problem. Innerhalb kürzester Zeit wurde damals die Riester-Rente geschaffen und später dann auch die Basis-Rente, um der Branche einen Ausgleich für das rückläufige Neugeschäft zu ermöglichen. Die Schnelligkeit, wie hier seitens der Politik gehandelt wurde lässt auf die Dramatik des Problems schließen. Fällt das Neugeschäft weg, funktioniert das Geschäftsmodell Lebensversicherung nicht mehr. Die Anbieter wären in ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

Das wichtigste Argument, um Kunden für Verträge wie Lebensversicherungen zu gewinnen, ist natürlich die Sicherheit. Die die Sicherung des Alters muss sicher sein! Und wenn man den Verband der Lebensversicherer (GDV) dazu interviewt, steht die Lebensversicherungsbranche so gut da wie nie. Selbst die Bankenkrise 2008 hätte die Gesellschaften nicht tangiert. Schließlich sei eine Bankenkrise keine Versicherungskrise. Hier wird offenbar gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Die Sachlage ist eine ganz andere. Die Lebensversicherer müssen die Gelder hauptsächlich in Anleihen investieren, meist Staatsanleihen. Bei Staatsanleihen kann man zwei Trends beobachten. Erstens ist das Zinsniveau seit Jahren im Keller. Das sorgt dafür, dass die meisten Lebensversicherer es nicht mehr schaffen, genug Ertrag zu erzielen, um ihre Versicherungsversprechen einzuhalten. Dass das so ist, kann man daran erkennen, dass der Garantiezins ab dem 01.01.2017 auf 0,9% gesenkt wird. Da sollte man mal drüber nachdenken. Zweitens sind Staatsanleihen seit der Rettung von Griechenland und Irland vor dem Bankrott und dem milliardenschweren Anleihenankaufprogramm der Europäischen Zentralbank offensichtlich nicht so sicher, wie es immer behauptet wird. Im Grunde ist das auch logisch. Nahezu jede Nation hat die gleichen Herausforderungen. Die Nationen sind überschuldet. Die Zinsen steigen exponenziell. Jedes Jahr werden weitere Schulden aufgenommen, um die Zinsen begleichen zu können. Was passiert, wenn ein Land gezwungen wird, einen großen Anteil der Staatspapiere auszubezahlen? Mit so einer Situation war kein Land jemals konfrontiert, denn fällig gewordene Papiere wurden immer gleich in neue Staatsanleihen getauscht. Geld floss dabei nicht.

Was geschieht, wenn die Auffanggesellschaft der Lebensversicherer, Protector einmal an ihre Grenzen stößt? Was könnte passieren, wenn mehrere Anbieter notleidend werden und die Branche keine Reserven mehr hat. Wenn eine Insolvenzmasse veräußert wird, sind Staatsanleihen die größte Position. Könnten diese Papiere liquidiert werden? Sollte dieser Fall eintreten, liegt der Verdacht nahe, dass die Regierung abhilft, so wie sie es mit den Banken getan hat.

Seit der letzten Bankenkrise ist Bewegung bei den Versicherern. Wertpositionen in den Bilanzen büßten arg ein.

Viele Kunden halten die lange Wartezeit bei ihren Lebensversicherungsverträgen nicht durch. Über 70% der abgeschlossenen Lebensversicherungen wurden vor Ablauf gekündigt oder still gelegt. Die meisten Verträge werden innerhalb der ersten 7 Laufzeitjahre gekündigt. Hauptursache dafür sind die unbefriedigenden Wertmitteilungen, die die Anbieter jedes Jahr an ihre Kunden versenden. Die hohen Abschluss- und laufenden Kosten fressen die Rendite auf. Die Mehrzahl der laufenden Verträge kommt in den ersten 15 Jahren nicht ins Plus. Welcher verantwortungsbewusste Anleger schaut da lange zu?

Zwischenzeitlich haben die Gerichte zahlreiche Urteile darüber gesprochen, was bei Abschluss einer Lebensversicherung in Ordnung war und was nicht. Daher gibt es Juristen, die den Versicherungsnehmern dazu verhelfen, ihre Verluste durch Widerruf oder Rückabwicklung ihrer Lebens- und Rentenversicherung wettzumachen. Auch hier schwelt ein Problem für die Branche, da sich immer mehr Versicherungskunden dafür entscheiden, ihre Verluste nicht hinzunehmen und den Rechtsweg zu beschreiten.

Interessante Risikobetrachtungen der Versicherer

Ziel der Lebensversicherer ist der Profit, darüber sollte man sich stets bewusst machen. Das bedeutet, die Anbieter tun alles, um an mehr finanzielle Mittel zu kommen. Das Geschäft mit dem Leben der Versicherten bietet gleich mehrere Chancen für die Versicherer, sich einen erheblichen Anteil der Gelder der Kunden zu vereinnahmen. Überschüsse, die erwirtschaftet werden, fallen der Versichertengemeinschaft zu. Jedoch nicht alles, denn ein Viertel dieser Gelder darf der Versicherer behalten. Die Versicherer können die Höhe der Überschussbeteiligung steuern, indem sie übervorsichtig kalkulieren. Eine Riester-Rente ist z. B. eine Wette darauf, wie lange der Versicherungskunde lebt und seine Rente erhalten wird. Je eher er verstirbt, desto geringer fällt die Versicherungsleistung aus und desto höher ist der Anteil, welcher der Versichertengemeinschaft als Überschuss zufällt. Bei dieser Art Vertrag gehen nämlich die Hinterbliebenen leer aus, wenn der Versicherte ablebt, ohne dass das Versicherungsguthaben vollständig zur Auszahlung gekommen ist. Schade für die Hinterbliebenen, aber so sind diese Produkte aufgebaut. Die Wette besteht darin, dass das Guthaben der Versicherten lange genug reicht, bis der Versicherte verstirbt. Lebt der Versicherte länger, muss der Anbieter weiter Rente ausschütten, auch wenn das Guthaben bereits aufgebraucht wurde. Es versteht sich von selbst, dass dieser Fall für die Versicherer nicht angestrebt wird. Damit diese Wette also zugunsten der Versicherer ausfällt, wird mit entsprechend hohen Lebenserwartungen kalkuliert. Sprich, das Guthaben des Versicherten muss für eine extrem lange Rentenzahlung ausreichen. Da das Geld lange reichen muss, fällt die Höhe der Rente viel geringer aus, als wenn man mit tatsächlichen Lebenserwartungen kalkulieren würde, die viel geringer sind. Das statistische Bundesamt geht bei einem heute 30-jährigen Mann von einer Lebenserwartung von 82 Jahren aus. Die Versicherer kalkulieren im Schnitt mit fast 93 Jahren, also über 10 Jahren mehr. Für Frauen fällt die Kalkulation noch großzügiger aus. Eine heute 30-jährige Frau wird nach Meinung der Versicherer sogar 97 Jahre. Gerechtfertigt wird diese Praxis damit, dass man vorsichtig kalkulieren und deshalb einen Sicherheitspuffer berücksichtigen müsse. Die Frage ist, ob 10 Jahre nicht eine viel zu hohe Sicherheitsmarge sind. Eine Marge von 2-3 Jahren wäre sicherlich mehr als ausreichend. Im Endeffekt ist diese vorsichtige Kalkulation der Grund dafür, dass den Versicherten eine geringere Rente ausgezahlt wird, als ihnen zustünde und somit im Falle des Todes noch mehr Geld, welches dadurch in den Verträgen verbleibt, in die Überschüsse fließt. Da weit mehr Menschen vor dem durch die Versicherer kalkulierten Todeszeitpunkt versterben als die, die diesen überleben, erhält der Rücklagentopf einen kontinuierlichen Geldzufluss.

Paradox wird die Angelegenheit, wenn man die Produktlinie Rentenversicherung verlässt und sich die Kalkulationspraxis der Risikolebensversicherung zuwendet. Bei der Todesfallabsicherung geht es abermals um eine Wette. Diese lautet diesmal aber anders: Verstirbt der Versicherer vor Ablauf der Todesfallversicherung oder danach? Der Beitrag für den Todesfallschutz steigt mit der Wahrscheinlichkeit der Sterblichkeit. Kalkuliert man also eine geringe Lebenserwartung, kostet der Todesfallschutz entsprechend viel. Der gleiche 30-jährige Mann, dem bei der Rentenversicherung noch eine Lebenserwartung von 93 Jahren bescheinigt wird, hat bei der Kalkulation einer Risikolebensversicherung auf einmal nur noch eine Lebenserwartung von 73 Jahren! Auch hier geht es darum, die Höhe der Überschüsse zu vergrößern. Denn wenn man mit einer geringen Lebenserwartung kalkuliert, verschiebt man die Rahmenbedingungen der Wette um den Todeszeitpunkt zu Gunsten der Versicherer. Die Versicherungsbeiträge sind einfach viel zu hoch kalkuliert, so dass viel weniger Versicherungsleistungen ausgeschüttet werden müssen, als Beiträge hereinkommen. Man kann es drehen, wie man will. Die Versicherer passen schon auf, dass sie ihren Schnitt machen. Als Verbraucher muss man das einfach nur wissen, um zu erkennen, auf wessen Seite ein Lebensversicherer steht.

Fazit

Von Schneeball kann man hier sicher nicht sprechen, da beim Schneeball das zufließende Geld direkt für die Auszahlung der bestehenden Mitglieder benutzt wird. Jedoch haben sowohl die Lebensversicherer als auch die Bausparkassen ein großes Problem, wenn das Neugeschäft zurückgeht. Das kann bis zur Insolvenz gehen. Bedenkt man, mit wieviel Kreativität die Anbieter sich aus den Geldtöpfen ihrer Kunden bedienen, erscheint es mehr als logisch, dass der Zugang neuer Kunden eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass diese Systeme weiter funktionieren. Ob diese Verträge für die Kunden das erhoffte Ergebnis bringen, darf bezweifelt werden. Dafür fehlt eindeutig die Rendite.

Alternative Anlageformen wählen

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vorsorgevertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zielführend ist. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vertrag nicht zu kündigen und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Verluste leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, in der man an unrentablen Produkten festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Finanzverträge stillgelegt werden in der Hoffnung, die Verluste dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine zielführendere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort die richtige Strategie eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Einbußen gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit ist, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Die destruktive Macht des Zinseszinses

Die destruktive Macht des Zinseszinses

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Omika, ID: #20432848)

Unser Geldsystem ist ein Schuldsystem. Jegliches Geld wird durch Darlehensvergabe geschaffen. Für Darlehen muss ein Zins bezahlt werden. Belässt man die Zinsen auf dem Konto, wird der erhaltene Zinsbetrag im folgenden Jahr mit verzinst, es entsteht der Zinseszins.

Wer Geld auf ein Sparkonto legt, gewährt seiner Bank ein Darlehen. Umgangssprachlich wird zwar davon gesprochen, Geld anzulegen, aber tatsächlich verleiht der Anleger sein Geld für ein Zinsversprechen an seine Bank. Die Bank hält dieses Geld als sogenannte Mindestreserve (wurde im Januar 2013 von 2 auf 1 Prozent gesenkt) und darf nun das Hundertfache dieses Geldes als Darlehen an andere Kunden vergeben. Diese neuen Darlehen werden per Mausklick durch einen Buchungssatz in einer Bilanzverlängerung durch die Bank neu erschaffen. Das so entstehende Buchgeld oder auch Giralgeld existiert lediglich virtuell und ist nicht durch gesetzliche Zahlungsmittel wie Münzen und Banknotenabgedeckt.

Für das durch die Bank verliehene Geld muss selbstverständlich vom Darlehensnehmer auch ein Zins bezahlt werden. Diese Zinsen fließen jährlich, meist als Teil der monatlichen Rate, an die Bank zurück und erhöhen die Gesamtforderung der Bank erheblich. Manche Kreditnehmer haben jedoch mittlerweile so große Schulden, dass sie die Kredite nicht zurückzahlen können und sogar Probleme haben, die Zinsen zu bezahlen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Staaten. Über die Ausgabe von Staatsanleihen werden neue liquide Mittel aufgenommen, um die gewaltigen Zinsen bezahlen zu können. Allerdings führt das Plus an Schulden im darauf folgenden Jahr zu noch höheren Zinsverpflichtungen. Dieses Zinswachstum ist nicht linear sondern erfolgt exponentiell.

Die Exponentialfunktion

Die Mathematik beschreibt eine Exponentialfunktion als eine anfangs flache und mit fortschreitender Zeit immer stärker ansteigende und gegen Unendlich verlaufende Kurve. Das äußert sich in der Zinsrechnung zum Beispiel darin, dass die Kurve dieser Funktion zuerst sehr langsam und ab einem bestimmten Zeitpunkt dann extrem schnell ansteigt.

Ein bekanntes Beispiel ist der Josephs-Pfennig. Dieses Modell beschreibt, wie Joseph bei der Geburt Jesu einen Pfennig (oder auch Cent) angelegt hätte und jedes jahr Zinsen gutgeschrieben bekäme, die sich dann mit verzinsen und dadurch bis heute ein gewaltiges Guthaben entstünde. Die Geschwindigkeit dieses Anstiegs ist abhängig vom Zinssatz. Zwei Beispiele mit unterschiedlichen Zinssätzen sollen das verdeutlichen.

Eine solche Berechnung kann jeder mit Hilfe einer Tabellenkalkulation am Computer selbst nachvollziehen. Im ersten Beispiel soll der Zinssatz 3 Prozent pro Jahr betragen.

Ein einziger angelegter Cent, dem jedes Jahr die Zinsen gutgeschrieben würden, entwickelt sich innerhalb von 100 Jahren zu einem Guthaben von 19,80 Euro. Das ist ein ordentlicher Betrag. Hier sollte man sich darüber klar sein, dass das einzige eigene Geld der anfängliche eine Cent war. 100 Jahre später, also nach einer Laufzeit von insgesamt 200 Jahren, wäre das Guthaben schon bei 380,44 Euro. Bereits hier ist feststellbar, dass die Steigerung gewaltig zunahm. Nach 500 Jahren Laufzeit wären 2.700.533,55 Euro auf diesem Konto und nach 2000 Jahren wäre der Betrag schon so hoch, dass man sich diese Zahl gar nicht mehr nachvollziehen kann. Sie läge bei 48.672.834.118.503.400.000.000.000,00 also 48.672.834.118.503,400 Billionen Euro. Bereits jetzt ist es für unser Gehirn nicht mehr möglich, diese Summen zu verarbeiten und dabei sind wir noch nicht einmal im Jahr 2017 angelangt.

Angenommen, Joseph wäre damals sehr genügsam gewesen und wäre mit nur 1 Prozent Zinsen zufrieden gewesen. Nach 100 Jahren läge das Guthaben bei 2,73 Euro, nach 500 Jahren bei 146,22 Euro, was im Vergleich zum ersten Fall sehr überschaubar wirkt. Nach 2000 Jahren läge das Guthaben bei 443.679.067,10 Euro. Diese Zahl ist für unser Gehirn schon nachvollziehbarer. Allerdings muss man sich bewusst sein, dass hier nur 1 Prozent Verzinsung verantwortlich sind, dass aus einem Cent 443,7 Mio. Euro entstanden wären. Im Jahr 2017 läge das Guthaben dann bei 525.451.085,27 Euro. Das Guthaben wächst also selbst bei nur 1 Prozent Zins jedes Jahr um mehrere Millionen Euro an. Auch hier sieht man eindrucksvoll, wie die exponentielle Entwicklung über sehr lange Zeit relativ gering ausfällt und mit fortschreitender Zeit immer stärker ansteigt.

Schlussfolgerung

Egal wie hoch ein Zinssatz ist, die Funktion wird mit fortschreitender Zeit immer gegen Unendlich gehen. Wenn man berücksichtigt, wie hoch Kreditzinsen heutzutage sein können, wird klar, dass man keine 2000 Jahre Zeit braucht, bis ein System, welches auf Schuld und Zins aufgebaut ist, zusammenbrechen muss.

Die verheerenden Auswirkungen des Zinseszinses werden deutlich, wenn man das Beispiel des Josephs-Pfennigs weiterverfolgt und die Zinsen, anstatt sie auf dem Konto zu belassen, jedes Jahr entnimmt. Im ersten Beispiel mit einer Verzinsung von 3 Prozent pro Jahr wären nach 2000 Jahren insgesamt nur 60,03 Euro und bei 1 Prozent Verzinsung jährlich nur 20,01 Euro entnommener Zinsen entstanden. Was für ein Unterschied?

Diese mathematischen Regeln lassen nur einen Schluss zu. Jedes Geldsystem, welches auf Schuld und Zins aufgebaut ist, muss nach einer bestimmten Zeit zusammenbrechen. Jeder für sich kann aber einen Beitrag leisten, indem er das System nicht unterstützt. Der Anfang ist damit getan, dass der Löwenanteil des eigenen Geldes nicht in Geldwertanlagen für Zinsen verliehen wird. Zu Geldwertanlagen zählen alle Anlagen, bei denen man einen Vertrag ausgehändigt bekommt, auf dem ein Betrag steht und ein Zinssatz. Dazu gehören Bankguthaben, Bausparverträge, Lebensversicherungen, Staatsanleihen, etc.. Diese Papiere sind nichts weiter als Versprechen, welche an die Existenz des vorherrschenden Geldsystems gebunden sind. Endet dieses, sind diese Versprechen zwar nach wie vor gültig, aber welchen Nutzen hat dann ein Versprechen, wenn das zugrundeliegende Geld entwertet oder sogar ausgetauscht wurde?

Weniger Darlehen wären ein zweiter Schritt. Nahezu jedes Produkt ist heute mittels Kredit finanzierbar. Das Problem hier sind nicht nur die Schulden. Viel schlimmer ist es, dass die Darlehen meist dinglich besichert werden. Wird der Kredit nicht zurückgezahlt, bekommt die Bank die Sicherheit. Das fatale dabei ist, dass der ausgereichte Kredit rein virtuell erschaffen wird, also quasi Luftgeld ist, die Sicherheit aber meist ein Sachwert, also ein echter Wert ist. Damit erhält die Bank bei Kreditausfall im Austausch gegen Giralgeld Sachwerte wie z.B. Immobilien.

Sehr gefährlich sind die sogenannten Konsumentenkredite. Hier geht es meist um überschaubare Summen und Laufzeiten und macht diese Kredite so verführerisch. Allerdings sind dann selbstverständlich die monatlichen Kreditraten entsprechend hoch. Hat man mehrere Konsumentendarlehen, kann es recht schnell passieren, dass man überfordert wird und seine Ratenverpflichtungen nicht mehr tragen kann. Immer mehr Menschen machen diese Erfahrung, die in Umschuldung und sogar der privaten Insolvenz gipfeln kann. Auf Schulden zu verzichten, ist daher sehr zweckmäßig.

Vorsorgen mit Sachwerten

Sehr beliebt sind Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten angelegt hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um mögliche Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein spezielles Thema. Hier sollte man sich sehr gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und besonnen herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit sicherzustellen. Sie sollten an Standorten sein, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeitsplätze gibt. Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für den Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse.

Einfacher in Sachen Risikostreuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man sollte bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle kaufen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan rund 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie lange reichen die Goldreserven?

Wie lange reichen die Goldreserven?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: luftklick, ID: #110082754)

Welche Ursachen führen zum Fallen des Goldpreises nach den Präsidentschaftswahlen in den USA und weshalb wird er wieder steigen?

Nach dem Wahlsieg Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten stand für jeden fest, dass der Goldpreis steigen würde. Das Gegenteil war der Fall, der Preis ist gefallen. Dafür gab es jedoch Ursachen.

Trumps Pläne, ein umfassendes Konjunkturpaket zu initiieren, welches Steuersenkungen und Investitionen in Infrastruktur und Rüstung zum Inhalt hat, lassen steigende Zinsen und eine höhere eine Inflation erwarten. Da für dieses Programm keine Mittel vorhanden sind, werden massive neue Schulden unumgänglich, welche die Inflation erhöhen müssen. Diese Erwartungen werteten den Dollar in letzter Zeit auf, was den Preis des Goldes, der in Dollar zu zahlen ist, entsprechend in Mitleidenschaft zog.

Steigende Inflationserwartungen sind normalerweise positiv für die Goldpreisentwicklung. Daher kann man davon ausgehen, dass der Goldpreis seine Talfahrt in naher Zukunft umkehrt und wieder steigen wird. Unterstützt wird das durch die US-Entscheidung für Leitzinserhöhungen vom 7. Dezember 2016. Steigende Zinsen in den Vereinigten Staaten haben auch schon früher regelmäßig für einen steigenden Goldpreis gesorgt. Aber abgesehen von der Geldpolitik gibt es aktuell noch viele andere Unsicherheiten, die das Ignorieren von Gold als Vermögensschutz zu einem leichtfertigen Spiel machen. Die Türkei droht zum Beispiel, drei Millionen Flüchtlinge nach Europa zu senden. Anti-Establishment-Kräfte werden in Europa immer stärker. Trump fordert von Europa, sich stärker in die westliche Militärallianz einzubringen. Diese Verteidigungsausgaben belasten die Haushalte der EU-Staaten immens. Militärverbände werden nach Polen an die russische Grenze verlegt. Und das ist nur eine Auswahl. Von sicheren Zeiten kann man derzeit wohl kaum sprechen.

Die Goldkäufe der Zentralbanken sollten Vorbild sein für den Privatinvestor. China, Indien, Russland und Brasilien könnten den Goldanteil an ihren Währungsreserven auf 20 Prozent bringen. Das zöge eine zusätzliche Goldnachfrage in Höhe von 17.500 Tonnen nach sich und entspräche dem Fünffachen der aktuellen Jahresproduktion derzeitiger Minen. Das ist langfristig ein großes Problem. Die weltweiten Goldreserven reichen nach Expertenschätzungen noch etwa 12 bis 15 Jahre. Neue Goldvorkommen zu finden, ist nicht so einfach. In den letzten Jahren wurden kaum neue Goldvorkommen entdeckt und in den bestehenden Minen wird der Goldanteil im Erz immer geringer. Kleinere Ausbeuten erhöhen die Förderkosten und Verknappung treibt natürlich den Goldpreis nach oben.

Der Goldpreis leidet derzeit auch unter den Abflüssen massiver Verkäufe von Papiergold. Massive Verkäufe von Papiergold und der dadurch nachgebende Goldpreis ebnen jedoch den Weg zum antizyklischen Einstieg in physisches Gold. Jedoch ist Eile für den Einstieg geboten. Aktuell ist die Lage für Käufer optimal.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Deutsche beim Gold ganz vorn dabei

Deutsche beim Gold ganz vorn dabei

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: inarik, Foto-ID: #126442300)

Der Goldpreis vollzieht aktuell eine Berg- und Talfahrt wie schon lange nicht mehr. Viele Deutsche nutzen die Gelegenheit und erweitern ihre Goldbestände. Der größte Goldschatz liegt aktuell nicht bei der Bundesbank, sondern bei den Privathaushalten in Deutschland. Diese verfügen über derzeit zweimal so viel Gold wie die Bundesbank.

Nach den Vereinigten Staaten liegt die deutsche Bundesbank mit 3.400 Tonnen auf Platz zwei in der Rangordnung der Welt in Sachen Gold. Allerdings gibt es einen Goldschatz, der bei weitem größer ist, der der deutschen Privathaushalte. Spiegel online berichtet, dass die Goldbestände der privaten Haushalte laut einer neuen Studie ion den letzten 2 Jahren um etwa 500 Tonnen gestiegen sind. Sie belaufen sich mittlerweile auf 8.700 Tonnen.

Zusätzlich muss aber auch berücksichtigt werden, dass in den vergangenen zwei Jahren auch der Anteil der Anleger angestiegen ist, der Gold in Form von Barren, Münzen oder Schmuck besitzt. Während 2014 67 Prozent der Bevölkerung Gold hielten, sind es nur zwei Jahre später schon 75 Prozent. Dies geht aus einer Studie der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag des Edelmetallhändlers Reisebank hervor. Für diese repräsentative Studie befragte man 2.000 deutsche Bürger ab 18 Jahren. Repräsentative Umfragen müssen jedoch mit einer gewissen Vorsicht betrachtet werden, da hier aufgrund von Erkenntnissen aus einer relativ geringen Testgruppe auf ein allgemeines Verhalten gefolgert wird. Allerdings spricht die Erhöhung der Goldbestände in den Privathaushalten für einen eindeutigen Trend. Dieses Gold ist tatsächlich vorhanden, was aufgrund von Verkaufszahlen nachweisbar ist. Daraus lässt sich ein eindeutiges Verhalten ableiten, welches Gold als sehr verbreitetes Investment mit sehr hoher Akzeptanz und immensem Vertrauen auszeichnet.

Der Goldschatz der Deutschen beläuft sich damit insgesamt auf etwa 12.100 Tonnen des glänzenden Metalls. Dazu kommt das sogenannte Papiergold, also goldbezogene Wertpapiere, die an die Goldpreisentwicklung gekoppelt sind. Diese sind aber eine andere Anlageklasse als physisches Gold.

Wer bereits Gold besitzt, möchte aufstocken

Auf die Frage, ob sie nachkaufen wollen (Stichproben Q4/2010, Q2/2014, Q3/2016), antworteten im Jahr 2010 42 Prozent der Befragten mit JA, 34,6 Prozent mit NEIN und 23,4 Prozent waren unschlüssig. In 2014 lag der Anteil der JA-Sager bereits bei 65,4 Prozent. Nur 8,3 Prozent verneinten diese Frage und 26,3 waren unschlüssig. In 2016 wollten sogar 77,7 Prozent der Befragten Gold kaufen, während sich nur noch 7,1 dagegen entschieden und 15,3 Prozent unschlüssig waren. Aus dieser Entwicklung lässt sich ableiten, dass die Akzeptanz von Gold als Geldanlage kontinuierlich wächst und immer mehr Privathaushalte sich gegenüber dem glänzenden Metall öffnen. Kaum eine andere Sachwert-Anlageform besitzt so viel Akzeptanz bei den Deutschen wie Gold.

Die Forscher haben ausgerechnet, dass im Schnitt jeder volljährige Bundesbürger 69 Gramm Gold hält. Das sind vier Gramm mehr als noch in 2014. Jedoch gibt es bei der Verteilung bundesweit einige Unterschiede. Spitzenreiter sind die Menschen in Süddeutschland. Dort liegt der Wert bei durchschnittlich 85 Gramm. Dem gefolgt sind die Bürger des Westens Deutschlands mit 75 Gramm. Die Norddeutschen besitzen dagegen nur 66 Gramm. Das Schlusslicht bildet der Osten mit nur 45 Gramm je Einwohner.

Warum kaufen Anleger Gold?

Aus der Umfrage geht hervor, dass 93,3 Prozent der Befragten, Gold wegen des „sicheren Werterhalts“ schätzen. Aber auch der Schutz vor Inflation (91,6 Prozent) und die Hoffnung auf Kurssteigerung (89,9 Prozent) waren triftige Gründe für die Befragten Bürger, sich für Gold zu entscheiden. Die Zufriedenheit mit dem Goldinvestment lag bei 93 Prozent. Eine so hohe Zufriedenheit gibt es bei keinem anderen Investment. Es ist also anzunehmen, dass sich der Trend weiter fortsetzt und dass noch viele Menschen, die derzeit noch kein Gold besitzen, sich in Zukunft dieser Anlageform zuwenden werden.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, wird also seinen Bestand ausweiten und weiteres Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, wird voraussichtlich ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die aktuelle Berg- und Talfahrt des Goldpreises zu Nutze machen. Kaufen, wenn es günstig ist, lautet die Empfehlung. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold als sichere Urlaubswährung nutzen

Mit PIM-Gold können sich die Kunden gegen Kreditkartenbetrug im Ausland schützen

PIM Gold als sichere Urlaubswährung nutzen

(Heusenstamm) Nicht wenige Urlauber machen im Urlaub die unliebsame Erfahrung, dass durch Zahlungen per EC- oder Kreditkarte Daten gestohlen und die Karten zu horrenden Zahlungen weltweit missbraucht wurden. Um dem zuvorzukommen, werden die bewährten PIM Blistergoldkarten immer häufiger als sichere Urlaubskasse von Kunden der PIM ( http://pim.ag/vorteile-pim-gold.html ) genutzt.

Seit rund einem halben Jahr mehren sich die Rückmeldungen von PIM-Kunden, dass die 10 g, 20 g, 50 g und 100 g Blistergoldkarten auf die nächste Urlaubsreise mitgenommen und als Urlaubskasse verwendet werden. Der Grund dafür liegt laut den Kunden der PIM darin, dass der vermehrte Hinweis auf Betrugsfälle bei EC- und Kreditkartenzahlungen im Ausland die Urlauber vor dieser Zahlmethode abschreckt. Die in den PIM-Gold-Karten und LBMA-zertifizierten eingeschweißten 999,9 Feingoldbarren lassen sich hingegen bei allen Banken dieser Welt unkompliziert in die jeweilige Landeswährung umtauschen. Nicht nur die Kostenersparnis, sondern auch das Sicherheitsgefüge erhöht sich durch diese Maßnahme um ein Vielfaches. Durch den einfachen Verkauf dieser PIM-Gold-Karten kann die Urlaubskasse flexibel angepasst werden. „Es freut uns, dass PIM-Gold nicht nur für „schlechte Zeiten“ verwahrt wird, sondern auch tatsächlich im Alltag genutzt wird und einen sinnvollen Nutzen für unsere Kunden besitzt“, erklärt PIM-Geschäftsführer Mesut Pazarci den ungewöhnlichen Einsatzort der Blistergoldkarten.

PIM-Gold zählt zu den hochwertigsten Anlagemöglichkeiten in Deutschland. Die PIM arbeitet eng mit Herstellern und Distributoren des Golds zusammen und garantiert durch die LBMA-Zertifizierung die Echtheit und hohe Qualität von PIM-Gold. Interessenten, die ihr Geld in PIM-Gold anlegen möchten, erhalten aktuelle Informationen durch die Vertriebspartner der PIM, direkt bei der PIM Handelsgesellschaft in Heusenstamm oder unter http://twitter.com/PIM_GOLD .

Bildrechte: PIM Handelsgesellschaft mbH

Die PIM Handelsgesellschaft mbH wurde 2008 von Mesut Pazarci gegründet und hat sich als Anbieter für 999,9 LBMA-zertifiziertes Gold spezialisiert. Kunden der PIM Handelsgesellschaft können Gold in Blisterkarten von Sondergrößen von 0,1g bis 100g oder auch größere Mengen Gold erwerben. Die Übergabe des Golds erfolgt persönlich. Darüber hinaus bietet die PIM Handelsgesellschaft mbH auch die Lagerung des Goldes an.

Kontakt:
PIM Handelsgesellschaft mbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802960
info@pim-handel.com
http://www.pim-handel.com/

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Pressemitteilung der PIM Handelsgesellschaft mbH

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der gegenüber unserem Haus vor einigen Monaten eingeleiteten Rufmordkampagnen informieren

Pressemitteilung der PIM Handelsgesellschaft mbH

(Heusenstamm, 7.11.2013) Die anonymen Verbreiter der haltlosen und ungerechten Vorwürfe gegenüber der PIM Handelsgesellschaft mbH ( http://www.pim-gold.com ) im Internet haben heute einen weiteren schweren Rückschlag erlitten. Abermals hat sich nun auch gegenüber öffentlicher Seite die Inhaltslosigkeit und Substanzarmut der von interessierter Seite betriebenen Rufmordkampagne erwiesen.

Die bereits vor einiger Zeit von verschiedenen Ermittlungsbehörden eingeleiteten Ermittlungsmaßnahmen haben nun Fahrt aufgenommen. Es ist heute in den Räumen der PIM endlich zu den von uns seit längerem gewünschten direkten Gesprächen mit den Behördenvertretern gekommen. Im Rahmen eines konstruktiven Informations- und Unterlagenaustausches konnten nicht nur offene Fragen beantwortet werden, sondern es wurde uns auch die Zusage erteilt, dass die Ermittlungsmaßnahmen nun mit Nachdruck vorangetrieben werden und mit baldigen Ergebnissen zu rechnen ist.

Die PIM ( http://www.pim.ag ) verfolgt damit weiter Ihre Geschäftspolitik der vollkommenen Transparenz und bedingungslosen Offenlegung aller wesentlichen Geschäftsvorgänge. Diese trägt nun erste Früchte. Wir werden Sie über die weitere Entwicklungen der Vorgänge auf dem Laufenden halten.

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Die PIM Handelsgesellschaft mbH wurde 2008 von Mesut Pazarci gegründet und hat sich als Anbieter für 999,9 LBMA-zertifiziertes Gold spezialisiert. Kunden der PIM Handelsgesellschaft können Gold in Blisterkarten von Sondergrößen von 0,1g bis 100g oder auch größere Mengen Gold erwerben. Die Übergabe des Golds erfolgt persönlich. Darüber hinaus bietet die PIM Handelsgesellschaft mbH auch die Lagerung des Goldes an.

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