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Goldpreis steigt wieder – nicht den Anschluss verpassen

Goldpreis steigt wieder - nicht den Anschluss verpassen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Ranta Images, ID: #228637959)

Für Goldsympathisanten war das Jahr 2018 kein sonderlich erfreuliches Jahr. Obschon die Marktsituation nicht besser für Gold sein konnte, war der Goldpreis auf dem absteigenden Ast. Im Oktober war eine Gegenschwingung erkennbar. Und seither steigt Gold massiv. Kommt jetzt die Wende?

Der Goldpreis stieg im zehnten Monat des Jahres von leicht über 1.020 Euro auf ein wenig über 1.080 Euro pro Unze, heute (01.02.2019) steht Gold bei 1.150,74 EUR pro Unze. Freilich, um die Sektkorken knallen zu lassen, ist es noch zu früh. Dennoch gab es einige Zeichen, die zuversichtlich stimmen dürften. Auf der einen Seite hat sich das Handeln der Spekulanten leicht in eine optimistischere Richtung geändert, denn ihre Short-Positionen haben sich merklich verringert. Auf der anderen Seite beobachtet man an den Aktienmärkten, dass die goldenen Zeiten langsam vorbei gehen. Hierbei steht eine stattliche Korrektur an, die nun lange überfällig ist.

Die Zuversicht der Krypto-Fans beschränkt sich momentan gleichermaßen auf Zweckoptimismus. Eiserne Gefolgsleute sehen noch immer einen Bitcoin, welcher seinen bisherigen Höchststand übertrumpfen wird. Ob das noch passieren wird, wird sich zeigen. Ist es wahrscheinlich? Nun, dieses Szenario tritt vermutlich nur dann ein, sofern es eine ähnliche Euphorie gibt, wie im letzten Quartal 2017. Allerdings gibt es in der Geschichte Beispiele, bei denen die Jubelstimmung z. B. beim Börsengang der Deutsche Telekom AG genau so groß war. Die Aktie stieg damals aufgrund der umfangreichen und allgegenwärtigen Marketingkampagne auf den historischen Höchststand von 86,90 Euro. Jeder wollte seinerzeit dabei sein und das schnelle Geld machen.

Die T-Aktie wurde seinerzeit als Volks-Aktie betrachtet. Viele Anleger, die zuvor noch nie an der Börse Aktien erworben haben, wollten bei der Goldesel-Aktie der Telekom unbedingt dabei sein. Anlageberater der Banken leisteten dabei gepflegt Schützenhilfe, denn sobald eine Aktie steigt, ist es sehr unproblematisch, diese zu verkaufen. Und unbedarfte Anleger, die steigende Kurse vor die Nase gehalten bekommen, wechseln bedauerlicherweise häufig gesunden Menschenverstand gegen Gier ein.

Damals folgte der Euphorie der Niedergang und zahlreiche Aktionäre, die zu spät in die Aktie eingestiegen waren, verbrannten sich die Finger und verloren ihre Investition. Es gab damals einen riesigen Aufschrei und die Mehrheit der Kleinanleger, die diese unerfreuliche Erfahrung mit der T-Aktie machen mussten, wendeten sich abermals den sogenannten sicheren Geldanlagen von Banken, Bausparkassen und Versicherungen zu.

Zu dieser Geschichte finden sich deutliche Parallelen zur Sachlage des Bitcoin. Auch hier wurde der steigende Bitcoin zu einem Lauffeuer, welches viele Menschen erfasste und dazu verführte, Bitcoin in der Zuversicht auf das große Geld zu kaufen. Doch dieser Traum erfüllte sich nur für die Bitcoiner, die von Anfang an dabei waren. Von den damals 19.843,11 USD am 17.12.2017 sind inzwischen, am 01.02.2019 gerade noch 3.395,23 USD übrig. Ist es wahrscheinlich, dass die Euphorie von Neuem aufflammt? Gute Frage. Die Deutsche Telekom hat es seit der T-Aktien-Euphorie nicht mehr geschafft, auch nur annähernd ihren Höchststand von Neuem zu erreichen. Die Aktie liegt heute bei 15,25 Euro, folglich weit entfernt von ihrem historischen Hoch.

Zugegeben, dieser Vergleich ist selbstverständlich schwierig, denn man kann eine Aktie wohl kaum mit einer Kryptowährung vergleichen. Die Aktie verbrieft einen Anteil an einem Unternehmen und wirft Dividende ab, sobald das Unternehmen Gewinne erzielt. Eine Kryptowährung ist bloß ein Code, getragen von Fantasie. Dennoch gibt es eine Konstante bei beiden Begebenheiten, das menschliche Verhalten. Das war schließlich beinahe identisch und auch in Zukunft wird es Assets geben, bei denen sich dieses Handeln wiederholen wird.

Aber zurück zu Gold. Hier gab es noch keine Euphorie. Gold ist seit Jahrtausenden mit einem unumstößlichen Ansehen aufgeladen. Jeder weiß, dass Gold kostbar ist und seine Stellung als Universalwährung hat sich in der Vergangenheit vielfach etabliert. Seine weltweite Akzeptanz spricht für sich. Gold ist keine Fantasie, es ist echt und wer Gold besaß, hat eine Krise stets besser überstanden als andere, die keines besaßen. Ergibt es Sinn, momentan in Gold einzusteigen? Selbstverständlich ergibt das Sinn. Der Einstieg in Gold ist jederzeit sinnvoll, denn es speichert den investierten Vermögenswert zuverlässig für die Zukunft, selbst dann, wenn es die investierte Währung nicht mehr existiert und es eine neue Währung geben sollte, wird Gold ein Äquivalent des zuvor gespeicherten Vermögens bleiben.

Die Antwort auf die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt lautet also: heute und immer. Sofern man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es naturgemäß sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade stark ansteigt. Andererseits wer kann schon zuverlässig voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Harren könnte schließlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt versäumt.

Edelmetalle sind eine perfekte Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie besitzen die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Menschengedenken als werthaltiger Vermögensspeicher etabliert. Wer Edelmetalle sein Eigen nannte, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust ertragen. Eine äußerst sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Edelmetalle zum Schutz für jedes Depot

Edelmetalle zum Schutz für jedes Depot

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: sveta, ID: #192239610)

Für eine Vermögensanlage gilt die Regel, dass eine höhere Rendite immer auch mit einem höheren Risiko in Verbindung steht. Beispielsweise beinhaltet eine Festgeldanlage bei einer Bank oder Sparkasse sozusagen null Risiko. Dafür erhält man eine sehr geringe Verzinsung. Kauft man beispielsweise eine Aktie, besteht die Chance auf eine bessere Rendite, sofern der Kurs der Aktie klettert und/oder das Papier Dividenden abwirft. Allerdings kann der Kurs auch fallen.

Der Investor geht somit das Risiko eines finanziellen Nachteils beim Verkauf der Aktie ein. Dazu kommt das Timing. Der Anleger kann mit seiner Aktie tatsächlich ein vielversprechendes Investment vorgenommen haben. Falls er jedoch Kapital in Aktien investiert, auf das er in absehbarer Zeit zurückgreifen muss und daher gezwungen ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen, ist schwer vorauszusagen, ob der Erlös größer oder kleiner als die ursprüngliche Investition ausfallen wird.

Risikominderung durch Streuung

Möchte man eine hohe Renditechance und möchte parallel das Risiko vermindern, ist Diversifizierung ein Weg, das zu erreichen. Der Anleger könnte beim Kauf unterschiedliche Aktien erwerben. Er könnte Aktien von konkurrierenden Unternehmen in sein Depot aufnehmen, er könnte Aktien von Unternehmen verschiedener Branchen oder Herkunft erwerben. Doch nicht einzig Aktien können einträglich sein. Auch Anleihen können ansprechende Renditen abwerfen. Der Unterschied der Anleihe zur Aktie ist hier, dass die Anleihe einen festen Nennwert und eine klare Verzinsung besitzt. Es kommt darauf an, wie hoch der Zinssatz der Anleihe ist, die Restlaufzeit des Papiers und wie sich das aktuelle Zinsumfeld des Marktes gestaltet, wird für die Anleihe an der Börse ein höherer oder geringerer Kurs im Bezug zum Nennwert gezahlt. Bei Ablauf bekommt der Inhaber dann den Nennwert ausgezahlt. Bis dahin erhält er die Zinsgutschrift.

Doch auch bei der Verteilung in diverse Aktien und Anleihen, steckt das Guthaben des Anlegers alleinig in Aktien und Anleihen. Um das Risiko weiter zu reduzieren, sollten alternative Assets (Produktklassen) mit in das Portfolio aufgenommen werden.

Immobilien und Rohstoffe

Eine Ausdehnung der Assetklassen mindert das Gesamtrisiko weiter. Immobilien zählen zu den attraktivsten Anlageformen mit Wertsteigerungspotenzial. Allerdings wird beim Immobilienerwerb häufig viel Liquidität für lange Zeit gebunden, was zu Lasten der Liquidität und Flexibilität geht. Doch es gibt auch alternative Wege. Inzwischen existiert die Möglichkeit, sich relativ liquide über Crowdinvestings an Immobilien zu beteiligen. In diesem Fall erhält der Anleger für sein Kapital einen festen Zins für eine meist kurzfristige Laufzeit. Oftmals wird sogar über einen effizienten Zweitmarkt die vorzeitige Rückzahlung erreichbar gemacht.

Eine andere spannende Assetklasse bilden die Rohstoffe. Jedoch ist es hier schwierig, direkt zu investieren. Kein Mensch stellt sich ein Fass Erdöl oder einen Sack Kaffee in den Keller. Der Weg zu Rohstoffen geht über Papiere, Zertifikate, Fonds, CFDs (CFD = Contract For Difference) und weitere Produktarten, welche an die Preisentwicklung von Rohstoffen gekoppelt sind. Ähnlich, wie bei den Optionen, die auf steigende oder fallende Kurse setzen, wird auch hier auf steigende oder fallende Preise gesetzt. So kann man unmittelbar an der Preisentwicklung der entsprechenden Rohstoffe profitieren.

Sicherung der Kursrichtung mit Derivaten

Sofern sich der Aktienmarkt allgemein ungünstig entwickelt, könnte das für ein Aktienportfolio ein trauriges Ende nehmen. Ein Börsencrash könnte beispielsweise ein Aktiendepot auf einen äußerst geringen Wert zusammenschrumpfen lassen. Solche großen Kursverfälle lassen sich jedoch mit Hilfe von Optionen absichern. Eine Option auf einen fallenden Kurs, würde bei einem Börsencrash eine monetäre Kompensation schaffen. Diese sogenannte PUT-Option würde dem Investor das Recht geben, die Aktien zu einem höheren Preis zu liquidieren als den tatsächlichen. Das würde sich sicherlich nur dann lohnen, sobald der Kursverfall der entsprechenden Aktien stärker wäre, als der Preis, den man durch die Ausübung der Option realisieren würde. Jedoch hat eine Option auch ihren Preis und somit sollte man sich über die Dimension der Absicherungsmaßnahmen Gedanken machen. Die Kosten einer solchen Absicherung gehen zu Lasten der Rendite, sollte alles gut gehen. Denn käme es zu keinem Crash, verfiele die Option. Tritt aber ein massiver Kursabfall ein, verkauft man die Aktien mittels Ausübung des Optionsrechts und erzielt damit einen weit besseren Kurs. Mit diesem Erlös kann man dann die dann sehr billigen Aktien zurückkaufen und damit die Aktienanzahl erhöhen. Steigt der Kurs dieser Aktien dann irgendwann wieder an, profitiert man automatisch stärker.

Glänzende Rendite

Wem Derivate zu riskant sind, kann auch Edelmetalle zur Absicherung ins Portfolio integrieren. Ein guter Gegenpol zu Aktien ist Gold. Gold dient seit Menschengedenken als Universalwährung. Diese Funktion hat Gold bis heute inne. Gold kann nicht synthetisch hergestellt werden und seine Vorkommen auf unserer Erde sind begrenzt. Staatsbanken bauen stetig ihre Goldreserven aus und erreichen damit eine gewisse Unabhängigkeit von der vorherrschenden Papierwährung. Gold dient also vordergründig als Absicherung und darf gut 20 Prozent oder mehr des gesamten Portfolios umfassen.

Wenn man die Preisentwicklung von Gold in Korrelation zur Entwicklung der Aktienindizes stellt, ist erkennbar, dass sich Gold im Regelfall gegensätzlich der Kursentwicklung der Aktien entwickelt. Einfach gesagt, Gold steigt, wenn die Aktien fallen und umgekehrt. Und für den Fall, dass der erste Schritt in Sachen Gold getan ist, lohnen sich auch zusätzliche Edelmetalle. Hier bieten die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium eine attraktive Mischung aus Werthaltigkeit und Preissteigungschancen, denn diese Industriemetalle werden im Unterschied zu Gold verbraucht und besitzen eine hohe Nachfrage in vielen Wirtschaftszweigen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Vermögen sichern mit Gold

Vermögen sichern mit Gold

(Bildquelle: Urheber: Holmessu, ID: #217416350)

Die Zeiten sind schwierig. Vertrauen in Staat und Euro schwinden. Besonders stark in den Herzen der Investoren ist der Wunsch nach Absicherung des Vermögens. Das Bedürfnis nach Sicherheit wächst und Gold steht trotz seines rückläufigen Preises ganz oben in der Gunst der Investoren. Wann, warum und in welcher Art und Weise sollte man also in Gold investieren?

In unserer Geschichte gab es schon immer den Tauschhandel. Gehandelt wurde und wird alles, Waren, Leistungen, Rechte und auch Zahlungsmittel. Letztlich setzte sich das Geld als Universaltauschmittel durch. Heutzutage wird Geld hauptsächlich als virtuelles Gut verwendet und mittels Banking oder über die Zahlung mit Plastikkarten transferiert. Aber auch das Bargeld in Form von Banknoten und Münzen erfreut sich zumindest in unseren Breiten großer Beliebtheit.

Das war selbstverständlich nicht immer so. Über viele Jahrhunderte wurde in vielen Gegenden der Welt nur mit Gold, Silber oder Kupfer bezahlt. Dabei waren Silber und Kupfer das Kleingeld und Gold war die große Währung. Es ist überliefert, dass es König Krösus der Erste war, der im Jahr 560 vor Christi Geburt Gold zum Zahlungsmittel machte. Gold war die perfekte Wahl. Das Material war beständig, hatte einen einzigartigen Glanz und konnte nicht künstlich hergestellt oder beliebig vermehrt werden. Diese Währungsfunktion hat Gold bis heute inne.

Warum ist Gold wertvoll?

Der „Wert“ des Goldes ist schwer zu begründen, denn im Gegensatz zu fast allen anderen chemischen Elementen ist sein praktischer Wert gering. Es existiert keine einzige technische Errungenschaft auf unserem Planeten, die nicht ohne Gold auskommen würde. Aus technologischer Sicht ist Gold somit nahezu wertlos. Zwar wird Gold in der Zahnmedizin, Elektronik und Optik verwendet, spielt dort aber keine bedeutende Rolle mehr. Aber was macht es trotzdem so wertvoll? Die Antwort ist einfach, Gold ist extrem selten. Das begehrte Metall existiert nur in begrenzter Form auf dieser Welt, seine Förderung ist sehr aufwändig. Seine Seltenheit macht es zu einer weltweit akzeptierten Währung. Hinzu kommt eine stattliche Menge Psychologie, denn Gold gilt wegen seines Glanzes seit Menschengedenken als edel, elegant und erlesen. Nicht umsonst beschränkt sich seine industrielle Bedeutung auf die Herstellung von Schmuck.

Der Goldkurs wird einmal am Tag über das sogenannte Goldfixing in London festgelegt. Die Verfahrensweise zum sogenannten Goldfixing führt zurück bis ins Jahr 1919. Seit dieser Zeit wird in London einmal täglich ermittelt, wieviel für eine Unze Gold bezahlt werden muss. Handelnde Personen des Goldfixings sind fünf Banker, die an jedem Börsentag den Goldkurs aushandeln. Dieser Preis hat dann weltweit Gültigkeit und jeder, der mit der Gewinnung oder dem Handel von Gold zu tun hat, akzeptiert diesen Preis, denn er gilt als Leitpreis für sämtliche Goldgeschäfte.

Seit 1919 bis Ende April 2004 hat sich das Ritual in den Geschäftsräumen der Privatbank N. M. Rothschild & Sons, zu dem das Goldfixing abgehalten wird, nicht verändert. Von 1919 bis 1968 wurde einmal täglich der Goldpreis ermittelt, danach zweimal am Tag. Am London Bullion Market bieten Gold-Händler laufend Preise, zu denen ihr Gold gehandelt werden soll. Die Preise, die die größten Umsätze ermöglichten, bildeten die Grundlage für das Goldfixing. Die Bewertung erfolgte damals in britische Pfund Sterling. Seit 1968 erfolgt die Preisfindung des Goldes in US-Dollar.

Sowohl der US-Dollar als auch das britische Pfund haben als Papierwährungen gegenüber Gold stark an Kaufkraft eingebüßt. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde beim ersten Fixing 1919 mit 4 Pfund, 18 Shilling und 9 Pence bewertet. Heute darf man 1.006,98 GBP (01.02.2019) pro Unze berappen. Mit dem US-Dollar steht es nicht anders. 1968 kostete die Unze Gold 40 USD, heute (01.02.2019) 1.319,93 USD.

Nachdem sich Rothschild 2004 aus dem Goldhandel zurückzog, wurden die anderen vier Gründungsmitglieder des Fixings, Mocatta & Goldsmid, Samuel Montagu & Co., Pixley & Abell und Sharps & Wilkins in den Neunzigerjahren von Großbanken übernommen oder verkauften bei dieser Gelegenheit ihre Sitze. Heute handeln HSBC, die britische Barclays Capital, die kanadische Bank of Nova Scotia, die französische Societe Generale und die Deutsche Bank den Preis für das gelbe Metall aus und das nach wie vor nach den Regeln von 1919. Jeden Werktag um 10:30 Uhr und 15:00 Uhr laufen die Sitzungen unter dem jährlich rotierenden Vorsitz einer der teilnehmenden Banken. Seit Mai 2004 werden die Absprachen telefonisch abgehalten oder über Hinterlegung der Preise in Handelssysteme.

Bei den Großbanken wird ein Preis von Händlern vorgeschlagen, der dem Mittel des Nachfrage- und Angebotskurses der letzten Goldtransaktion im Handel zwischen Banken entspricht. Ohne Zeitverzögerung werden diese Preisvorschläge von den Edelmetallhändlern bei den fünf Goldfixing-Banken an deren Kunden weitergegeben, die diesen Preis wiederum ihren Kunden in anderen Häusern vorschlagen, Goldproduzenten, Dienstleister zur Goldverarbeitung, Notenbanken, Geschäftsbanken und Pensionsfonds. Diese Informationskette führt bis an den Punkt, der zu einer breiten Teilnahme großer institutioneller Kunden führen würde. Der Goldfixing-Chairman erhält alle Informationen und stellt einen fairen Marktpreis fest, zu dem alle Beteiligten dann Gold handeln würden. Nach Feststellung der Kauf- und Verkaufspreise kommt es zur Ermittlung der handelbaren Goldmenge. Lässt sich ein Gleichgewicht zwischen Kauf- und Verkaufsangeboten herstellen, erfolgt dann das Fixing. Gibt es keine Einigung, muss der Prozess wiederholt werden. „Wir sind im Gleichgewicht, und wir haben gefixt.“ Nach diesem Ausspruch des Chairmans ist der Prozess etwa zehn Minuten später abgeschlossen. Es kann jedoch auch länger dauern, wenn außergewöhnliche Situationen an den Finanzmärkten oder drohende Krisen es erfordern.

Die Schwankungen des Goldkurses sind gering und das selbst in Krisensituationen oder bei boomenden anderen Märkten. Darin liegt der wirkliche Wert des Goldes. Es entwickelt keine Rendite und steht durch seine Substanz für Sicherheit. Ein Kilogramm Gold hat immer den Wert eines Kilogramm Goldes, egal welcher Preis beim Fixing festgelegt wird. Das Fixing ermittelt lediglich, wieviel an instabilem Geld für Gold bezahlt werden muss. Diesen Zusammenhang gilt es zu verstehen. Nicht das Gold schwankt, sondern das Geld. Aus diesem Grund ist Gold auch eines der besten Anlagegüter, um sein Vermögen vor Inflation nachhaltig zu speichern. Man konnte für eine Unze Gold vor 100 Jahren einen Maßanzug kaufen und wird das auch in hundert Jahren noch können.

Was gilt es bei einer Goldanlage zu beachten?

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann jederzeit mit gutem Gewissen in Gold investieren. Dabei wird vergängliches Geld gegen beständiges Edelmetall eingetauscht. Ein derartiger Kauf ist wichtig als Vermögenssicherungsbaustein für jedes Portfolio. Gold speichert Vermögen über lange Zeit sehr zuverlässig.

Wer die sich Lagerung von Gold sparen möchte und Gold eher als Spekulationsobjekt sieht, ist mit Xetra-Gold gut bedient. Das Papier ist mit 1 Gramm Gold hinterlegt und wird bei der Kursentwicklung wie physisches Gold behandelt. Selbst die Auslieferung kann verlangt werden. Allerdings kann man dann gleich Gold in physischer Form kaufen, wenn man sein Gold in den Händen halten möchte.

Diverse Gold-Zertifikate sind nicht mit physischem Gold hinterlegt. Sie existieren in verschiedenen Varianten, sind aber mit Vorsicht zu genießen, da es sich normalerweise um Inhaberpapiere handelt. Bei einer Bankinsolvenz sind die Anleger nicht vor Totalverlust geschützt. Wer auf steigende Preise spekuliert, sollte deswegen eher auf Xetra-Gold setzen oder gleich physisch kaufen.

Barren oder Münzen?

Wer sich für den Kauf von Barren oder Münzen entscheidet, sollte sich von der Echtheit überzeugen. Eine LBMA-Zertifizierung bei Barren bescheinigt die Echtheit. Edelmetall in Form von Münzen ist bei vielen Deutschen sehr gefragt. Die Münzen, meist aus Gold, Silber oder Platin haben einen hohen Reinheitsgrad und sind schön anzuschauen. Die Münzen sind oft sehr kompakt und daher auch mit einem geringeren finanziellen Aufwand erschwinglich. Die Verkäufer von Sammelmünzen bieten sogar den Kauf von Münzen in Raten an. Dadurch ist das Angebot für viele Menschen sehr attraktiv. Versprochen wird einiges. Meist ist auf den Flyern die Wertentwicklung des Kurses des entsprechenden Edelmetalls abgebildet, was als Argument für eine werthaltige Anlage dienen soll. Was man dabei meist vermisst, sind die tatsächlichen Preise der Münzen inklusive der Herstellungskosten. Gold in kleinen Mengen ist zum Beispiel viel kostenintensiver als Gold in größeren Mengen. Das kommt daher, dass die Herstellung von Barren bestimmte Herstellungskosten mit sich bringt. Diese Kosten müssen auf die Goldmenge umgelegt werden. Ein Barren von 1 Gramm oder ein Barren von 10 Gramm kostet in der Herstellung das gleiche. Nur dass der Herstellungspreis sich einmal auf den Materialwert von einem oder von 10 Gramm Gold verteilen muss.

Genauso ist es selbstverständlich auch bei der Herstellung von Münzen. Hier ist es sogar noch schwieriger, da die Münzen in vergleichsweise niedrigen Auflagen geprägt werden, was die Produktion noch einmal verteuert. Aber auch hier gilt, dass es besser ist, größere Münzen zu kaufen als kleinere. Allerdings haben Sammlermünzen hauptsächlich den Wert des Sammlerobjektes. Sammeln bringt viel Spaß mit sich. Die Sammlung von Zeit zu Zeit um neue Stücke zu ergänzen und natürlich zu komplettieren, macht richtig Spaß. Doch beim Spaß sitzt man wieder in der emotionalen Zwickmühle. Faktisch gesehen kostet der Spaß einiges und daher sind auch Münzen nur selten als Vermögensanlage geeignet. Ausgenommen davon sind echte Goldmünzen wie z.B. der Krügerrand. Der Krügerrand wird in einer hohen Auflage geprägt, was die Herstellung günstiger gestaltet. Aber auch hier gibt es diverse Einheiten, 2, 1, 1/2, 1/4 und 1/10 Unze (Oz). Selbstverständlich ist auch hier der Kauf der 2 oder 1 Oz Rand-Münze sinnvoller als der der kleineren Münzen.

Der geeignetste Kauf ist wohl der Erwerb von Edelmetallen zum vollen Barrenpreis. Denn auch hier ist die höchste Gewichtsklasse der Barren die wirtschaftlich sinnvollste Lösung. Erfreulich ist, dass es Möglichkeiten gibt, auch mit geringeren Beträgen zum Preis großer Barren einzukaufen. So kauft man fürs Geld das Maximum an Edelmetallen ein und braucht sich nur noch einer Emotion hingeben, dem guten Gefühl, das Richtige getan zu haben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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Goldzukauf in regelmäßigen Schritten

Goldzukauf in regelmäßigen Schritten

Vielerlei Anleger haben Gold nicht in ihrer Aufmerksamkeit, weil sie es für teuer halten. Doch ob das gelbe Metall wirklich kostspielig ist, ist einfach ermittelbar, wenn man prüft, ob langfristig orientierte Goldbesitzer in der Vergangenheit Verluste gemacht haben.

Wenn man den Goldkurs in der Vergangenheit danach gewichten möchte, ob Gold momentan kostenintensiv ist oder nicht, sollte die Geldentwertung mit in die Gedanken einbezogen werden. Denn den Goldkurs separat zu betrachten ist unzweckmäßig. In Deutschland muss die Preissteigerung der Deutschen Mark wie auch später des Euro berücksichtigt werden. Die zu diesem Zweck nötigen Inflationsdaten sind beim statistischen Bundesamt erhältlich.

Im Jahr 1975 soll dieses Beispiel beginnen. 100 DM aus 1975 stehen als Geldwert dem gelben Metall gegenüber. Der Dollar war 1975 so stark, dass man für 1 USD 2,46 DM bezahlen musste. Der Goldpreis wird in USD ermittelt. 1975 lag die Unze Gold bei 160,86 USD. Für 100 DM erhielt man also damals genau 7,17 Gramm Gold.

Geld gegen Gold auf lange Sicht

Was ist wohl aus den 100 DM und der dafür erhältlichen Menge Gold geworden? Zunächst wirkte die Inflation auf den Geldwert. Aus den 100 DM aus 1975 blieben unter Berücksichtigung der Inflationsraten der Jahre bis Ende 2017 gerade mal 19,50 Euro übrig. Die Unze Gold kostete Ende 2017 1.097 Euro. 7,17 Gramm Gold kosteten daher 277,45 Euro.

Von 1975 bis 2017 ist mit 42 Jahren sicherlich ein überaus langer Zeitabschnitt. Gold sollte jedoch immer als ein langfristiges Investment betrachtet werden. Es ist ein Vermögensspeicher und sollte mindestens 10 Jahre im Portfolio verweilen. Man kann diese Berechnung für jede beliebige 10-Jahres Zeitspanne durchführen. Zum Schluss wird man begreifen, dass Geld Substanz einbüßt und Gold stets zuverlässig das Guthaben speichert.

Die Fragestellung nach billig oder teuer ist somit völlig irrelevant. Sicher kostet Gold einiges an Geld aber momentan ist es bei dem verfügbaren Angebot an kleineren Barrenstückelungen wirklich leicht machbar, auch mit geringeren Geldbeträgen einen Goldbestand anzulegen. Hier kommen die Preisschwankungen dem Sparer sogar durch Nutzbarmachung des Cost-Average-Effekts zugute. Mit schwankenden Preisen erwirbt man bei festen monatlichen Investitionsbeträgen unabsichtlich mehr Gold, sobald der Preis geringer ist und weniger, sowie der Goldpreis höher ausfällt. Dadurch realisiert man am Ende einen attraktiven Durchschnittspreis.

Monatliches Ansparen über ein Goldabonnement ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm, nahe Frankfurt am Main mit geeigneten Produkten einen ständig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium in diversen Stückelungen erhältlich sind. Eine solche Vorsorge schützt das Ersparte nachhaltig vor möglichen Marktverwerfungen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Bitcoin – Schluss für den digitalen Traum?

Bitcoin - Schluss für den digitalen Traum?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Burmakin, ID: #187849116)

Die negativen News aus der Kryptowelt nehmen zu. Einstweilen ist der Kurs des digitalen Vorreiters, des Bitcoin auf unter 3.900 USD gesunken. Bitcoin Mining und der damit zusammenhängende Energiebedarf wird immer unrentabler. Tausende Miner nehmen ihre Geräte vom Netz.

Laut BTC-Echo wurden etwa 800.000 Mining-Rechner im November vorübergehend abgeschaltet. Laut Informationen von blockchain.com geht die Hash-Rate seit mehreren Wochen auffällig zurück. Die Hash Rate sank vom 30-Tage-Hoch am 4. November innerhalb von nur 20 Tagen von etwa 54 Millionen Terahashs pro Sekunde (TH/s) um ca. 15 Prozent auf 41 Millionen TH/s am 24. November.

Ob stillgelegte Geräte wieder ans Netz gehen, wird von einigen Kriterien abhängen. Zunächst stehen da die gestiegenen Energieaufwendungen, die das Mining bei dem aktuellen Kursniedergang der Kryptowährung unrentabel machen. Dazu kommt, dass etliche der deaktivierten Geräte schon älter seien und deshalb weniger effizient arbeiten. Es wird wohl an der Bitcoin-Kursentwicklung liegen, ob solche Rechner ersetzt werden können.

Halten die Anleger durch?

Es wird fühlbar, wie anfällig das System der Kryptowährungen ist. Es ist für Investoren leicht, in digitale Güter zu investieren, wenn alles störungsfrei läuft. Fällt der Kurs, kränkelt dagegen das komplette System. Es muss sich erst herausstellen, wie sich die Lage entwickelt. Vorstellbar ist auch eine Kettenreaktion, wenn durch die fallende Hash-Rate die Unsicherheit wächst und die Coins veräußert werden. Das könnte zu zusätzlichen Kursabstürzen führen, was dann selbstredend das Mining noch ineffizienter machen würde.

Doch das Nachlassen der Rechenpower führt noch weitere Nachteile mit sich. Die komplette Blockchain wird bei sinkender Rechenpower fragiler und für Angriffe oder Missbrauch leichter zugänglich. Die Hauptargumente der Bitcoin-Community, die für die Kryptowährung sprechen, verlieren durch die sinkende Rechenleistung immer mehr an Gewicht. Investoren, die fest an die Kryptowährung glauben, sind nun gefragt. Startet ein erneuter Ausverkauf, könnte das System wie ein Kartenhaus zusammenbrechen und verbrannte Erde hinterlassen.

Bessere Möglichkeit: Gold

Die Debatte, was sinnvoller wäre, Kryptowährungen oder Gold, wurde bereits zigfach geführt. Die momentane Situation um die Kryptowährungen demonstriert, dass bei Erschütterungen das gesamte System gefährdet ist, zu kollabieren. Man braucht es nicht schönreden, Kryptowährungen werden aus dem Nichts erschaffen und Codes sind nichts Substanzielles. Da mag man als positiv eingestellter Bitcoiner argumentieren, soviel man will, Fakten sind nunmal Fakten.

Eine nachhaltige Investition in Luft ist halt nicht möglich. Das betrifft Kryptowährungen genauso, wie in Geldwerte. Auch Geld wird aus dem Nichts, durch Darlehensvergabe von Banken erzeugt. Es entsteht so gesehen kein nachhaltiger Wert durch die Vergabe von Geld. Wird das Darlehen zurückgezahlt, wird das Darlehen ausgebucht und verschwindet wieder. Alles, was bleibt, sind die berechneten Zinsen, die das institut als Realgewinn verbuchen kann. Die Frage ist, welches System schädlicher ist.

Edelmetalle galten schon lange vor Einführung des Papiergeldes als zuverlässige Währung. Besonders Gold und Silber wurden jederzeit als Zahlungsmittel akzeptiert. Das hat sich bis heute nicht geändert. Besonders Gold wird als sichere Ersatzwährung angesehen. Nationen verfügen über enorme Goldreserven, die gegenwärtig massiv aufgestockt werden. Gegenwärtig, wo die vorherrschenden Papiergeldsysteme an ihre Grenzen kommen und die weltweite Verschuldung ein unbeherrschbares Ausmaß angenommen hat, richten sich die Augen der Nationalbanken vermehrt auf das gelbe Metall.

Als Privatanleger ist hierbei einfach abzuleiten, dass es sich bei einem Investment in Gold um eine sinnvolle Möglichkeit zum Vermögensschutz handelt. Im Edelmetallsektor, im Besonderen bei Gold, gibt es beim derzeitigen Goldpreis deutliche Kaufempfehlungen. Schon lange ist es im Verständnis der Menschen angekommen, dass es vernünftig ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich gegenwärtig extremer Beliebtheit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ganz in der Nähe der Finanzmetropole Frankfurt am Main kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge sichert das Hab und Gut zuverlässig bei drohenden Finanzturbulenzen.

Quellen: blockchain.com, BTC-Echo.de

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Baukredit unbezahlt

Baukredit unbezahlt

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: stadtratte, ID: #180742825)

Jede Menge Eigenheimfinanzierungen stehen auf wackeligen Füßen, denn sie sollen mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung getilgt werden und funktionieren nicht. Wie kann man das regeln?

Die Angelegenheit liegt auf der Hand. Dereinst hatten die Lebensversicherer ein gesichertes Umfeld. Die Zinsen waren mühelos zu erzielen und die Überschüsse waren noch ansehnlich. Die Prognoseberechnungen der Versicherungsunternehmen waren entsprechend optimistisch. Schließlich stand man im Wettbewerb und wollte mit ansehnlichen Zahlen punkten. Zwar stand unter jeder Prognoseberechnung, dass Werte aus der Vergangenheit keinerlei Versprechen für die Zukunft verkörpern, aber wen kümmerte das damals? Die Lebensversicherung war das Dickschiff der Finanzdienstleistung. Statistisch hatte jeder Berufstätige mehr als einen Vertrag und das Neugeschäft lief gut.

Richtungswechsel in 2005

Viele werden sich noch daran entsinnen, wie emsig die Vermittler Ende 2004 noch Lebensversicherungen anprisen. Das Steuerprivileg endet am 31.12.2004! Verträge, die bis zu diesem Tag abgeschlossen werden, werden noch bevorteilt, danach nicht mehr. Ende 2004 kam es zu einem echten Boom an Neuabschlüssen. Die Anbieter hatten alle Hände voll zu tun, um das Antragsgeschäft rechtzeitig zu bearbeiten. Schließlich musste das Neugeschäft auch rechtzeitig policiert werden, also noch vor 2005. Das Problem war, dass mit dieser Argumentation unabsichtlich suggeriert wurde, dass Lebensversicherungen ab 2005 nicht mehr attraktiv seien. Die Wahrheit war aber eine ganz andere.

Tatsächlich war die Kapitallebensversicherung noch zu keiner Zeit attraktives Angebot. Lebensversicherungen sind Geldwerte und unterliegen der schleichenden Inflation. Bei Abschluss prognostizierte und hoch erscheinende Ablaufsummen verloren im Laufe der Zeit ihren Zauber, denn die Preise des täglichen Lebens stiegen und jeder konnte einfach ermitteln, wieviel seine Endauszahlung ihm zukünftig bringen würde, wenn die Inflation so weiterginge. Und von einer ansprechenden Verzinsung konnte ebenfalls nicht gesprochen werden. Im Gegenteil, das Gros der abgeschlossenen Verträge brauchte drei Jahre und mehr, den Negativsaldo abzubauen, denn als Erstes wurden die Vertriebskosten eingebucht. Das sind drei Jahre Zeitverlust, in denen durch Zins und Zinseszins theoretisch der Löwenanteil des Ertrages hätte erzielt werden können, hätte man unmittelbar mit Guthaben angefangen.

Verzinsung im Keller

Doch momentan sind die Zinsen seit Jahren im Keller und die Gesellschaften sind kaum noch in der Lage, die vertraglich zugesicherten Garantiezinsen zu erwirtschaften. Dazu kommt, dass das Neugeschäft immer weiter zurückgeht. Was das auf lange Sicht heißt, kann man sich auch ohne ein absolviertes Wirtschaftsstudium an den Fingern abzählen.

Doch was ist mit den Versicherungskunden, die die Prognoseberechnungen von damals für bare Münze nahmen und den Vertrag so bemaßen, dass die Ablaufsumme inkl. der Überschussbeteiligung einen Kredit ablösen sollte? Dieses Modell kennt man als Finanzierung mit Tilgungsaussetzung. Hier konnten unterschiedliche Sparverträge als Tilgungsersatz genutzt werden, so auch die kapitalbildende Lebensversicherung. Doch nun, bei dem derzeitigen Zinsniveau existieren nur wenige Assekuranzen, die auf lange Sicht die garantierte Leistung erbringen können, geschweige denn die im Vorfeld prognostizierten Überschussbeteiligungen. Demnach bedeutet das, dass eine signifikante Anzahl an Baufinanzierungen gibt, die zu einem festgelegten Termin mit einem bestimmten Betrag rechnen, jedoch erheblich weniger erhalten werden.

Wenn guter Rat teuer ist

In so einem Schlamassel sollte ein klarer Kopf bewahrt werden. Wenn absehbar wird, dass die erwartete Versicherungsleistung das Darlehen nicht tilgen kann, ist es Zeit für einen Plan B. Wer ausreichend Zeit hat und gut mit seiner Bank steht, kann die Reißleine ziehen, das Darlehen in ein Annuitätendarlehen abändern und entweder die Ablaufleistung als Zwischentilgung einsetzen oder zweckmäßig investieren. Wer tilgt, hat dann eine etwas geringere Darlehensschuld und entsprechen geringere Zinsen zu entrichten. Hier kann der monatliche Tilgungssatz entsprechend gewählt werden, so dass man wieder auf die Belastung kommt, die man zuvor mit den Zinsen und den Versicherungsbeiträgen zu zahlen hatte. Problemstellung gelöst!

Wer ausreichend finanzielle Mittel besitzt, kann hingegen auch das komplette Darlehen in ein Annuitätendarlehen abwandeln und den Rückkaufswert bzw. den Erlös aus der Lebensversicherung bei einem Verkauf, Rückabwicklung und was es sonst noch so an Möglichkeiten gibt, in Gold investieren. Gold ist ein guter Vermögensspeicher, der von der Inflation nicht beeinträchtigt wird. Während die Kaufkraft des Geldes durch die Inflation mit der Zeit immer stärker abnimmt, bleibt Gold werthaltig. Das heißt, viele Jahre danach kann über den Gewinn des Goldverkaufs gleichermaßen getilgt werden, wahrscheinlich sogar eine höhere Summe als vorab investiert wurde.

Egal, welcher Weg eingeschlagen wird. Die Finanzierung so so beizubehalten, wie sie ist, bedeutet einzig, dass wegen der zu geringen Tilgungssumme nachfinanziert werden muss. Handeln ist so gesehen sinnvoller.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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Deutscher Aktienindex auf Abwärtskurs, Dow Jones vor großer Korrektur – gegenwärtig ist Zeit, Gold zu kaufen

Deutscher Aktienindex auf Abwärtskurs, Dow Jones vor großer Korrektur - gegenwärtig ist Zeit, Gold zu kaufen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Pavel Ignatov, ID: #192838189)

Die derzeitige Marktlage offenbart signifikante Zeichen für eine Wende. Seit einem halben Jahr entwickelt sich der Deutsche Aktienindex nach unten, während der Dow Jones unberechenbar große Schwankungen vorweist. Das Beben bei den Aktienmärkten im letzten Oktober mutet an, ein Vorbote für das gewesen zu sein, was noch folgen könnte, eine umfangreiche Korrektur. Wer inzwischen nicht aus den Aktien ins sichere Gold umschichtet, könnte sein blaues Wunder erleben.

Dieses Aktienwachstum der letzten Jahre ist sichtlich der Geldpolitik der Zentralbanken zu verdanken. Die Schwemme von billigem Geld und die fehlende Chance für Sparer, Zinsen auf ihr Vermögen zu erhalten, leisteten Ihren Beitrag zur Hausse des Aktienmarktes. Aber nichts währt ewig und wenn die Geschichte eines gelehrt hat, dann dass es stets zu einer angemessenen Gegenreaktion kommt. Einen Vorgeschmack darauf bekam man Ende Oktober, als die Indizes stattliche Verluste verzeichneten. Der Dax lag Ende Dezember bei 10.577 Punkten. 13.170 Punkte konnte der Dax noch ein halbes Jahr vorher verzeichnen. Seitdem geht es mit kontinuierlichen Auf- und Abwärtsbewegungen nach unten.

Der Dow Jones zeigte im vergangenen halben Jahr Stärke. Das ist augenscheinlich auf das Wachstum der US-Wirtschaft zurückzuführen. Jedoch ist die Federal Reserve am Werk, die Zinsen signifikant zu erhöhen. Ende Dezember fiel der Dow Jones auf 23.176 Punkte. Auch hier konnte kurz darauf eine Erholung beobachtet werden, doch diese war nur von kurzer Dauer. Aktuell geht es beim Dow Jones auch eher nach unten. Es ist realistisch, dass die Fed im Dezember zusätzliche Zinserhöhungen beschließt und der Dow entsprechend reagieren wird. Alles in Allem ist der weltweite Aktienmarkt beträchtlich aufgebläht und benötigt dringend eine Korrektur. Ebendiese könnte gerade vor der Türe stehen.

Schulden auf historisch höchstem Stand

Die weltweite Verschuldung wächst derzeit viel stärker als die Wirtschaftsleistung. Ende 2016 lag die Verschuldung der Welt bei 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. Da die Schulden und die Zinsen aber exponentiell wachsen, dürfte es in diesen Tagen, knapp zwei Jahre danach, viel dramatischer aussehen.

Erfahrungsgemäß erneuert sich ein schuldenbasiertes Geldsystem im Schnitt alle 70 Jahre. Dies ist die Geschichte betreffend belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ableitet. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit Richtung Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Darum ist es Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diese Sicherheit findet man in Edelmetallen.

Gold, seit Jahrtausenden werthaltig

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu kaufen und stehen die Aktien hoch, wird Gold gekauft. Auf lange Sicht eine Strategie, die funktioniert. Derzeit führt der Goldpreis aber ein seltsames Eigenleben. Gold steigt nicht, obwohl die Aktien fallen. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist wertstabil.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie sein müsste. Viele Investoren engagieren sich im Aktienmarkt und wollen sich dort ein Stück vom Kuchen abschneiden. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch billig ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger meist viel zu spät dran, um ihr Schärflein ins Trockene zu bringen.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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Lieber Spekulieren als Investieren?

Lieber Spekulieren als Investieren?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: m.mphoto, ID: #195520172)

Die Orientierung bzw. die Investitionszielsetzung bei einer Vermögensanlage befinden darüber, ob man investierend oder spekulierend unterwegs ist. Viele Anleger, welche langfristig ihr Vermögen anlegen, denken jedoch wie kurzfristige Spekulanten und verlieren zusehends ihr Anlageziel aus den Augen.

Die Diese Situation ist keine Seltenheit. Irgendjemand vollzieht ein langfristiges Investment in eine Assetklasse, die naturgemäß Kursschwankungen besitzt und wenngleich das Investment längerfristig gewählt wurde, werden die Kurse täglich verfolgt, immer in der Sorge, die Preise könnten in die falsche Richtung gehen.

Und was geschieht, für den Fall, dass die Kurse dann in der Tat in die falsche Richtung gehen? Dann wird das Investment infrage gestellt. Es mehren sich Misstrauen, ob das Geld nicht verloren gehen könne. Die Anlageentscheidung wird neu bewertet und sofern dann vorzeitig ausgestiegen wird, sind Einbußen vorprogrammiert.

Schwankende Preise sind nichts Außergewöhnliches

Der Geldgeber sollte sich vor dem Investment darüber bewusst werden, ob er ein Kursrisiko verkraften kann oder nicht. Wer damit nicht leben kann, dass z. B. Aktien, Fonds, Rohstoffe oder Edelmetalle schwankende Kurse besitzen, sollte sein Geld tunlichst irgendwo parken, wo er einem solchen Druck nicht ausgesetzt wird. Wer Investments in Sachwerte oder Wertpapiere tätigt, muss auch Kursschwankungen ertragen können. Der Punkt ist, sich dann auch wie ein Investor zu verhalten und ein langfristiges Investment als solches zu behandeln. Derjenige, der fortwährend nach den Preisen schaut, macht sich unnötig verrückt. Mit etwas Gemütsruhe und Zuversicht, lebt es sich erheblich entspannter. Grundvoraussetzung ist selbstredend, dass das Investment auch für eine langfristige Einlage etwas taugt.

Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle – Investition oder Spekulation?

Es existieren Anlageklassen, die sowohl als Investition als auch als Spekulation dienen können. Dazu zählen Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle und andere. Sowohl die kurzfristige Spekulation auf Kursgewinne, als auch ein langfristiges Investment erfordern jedoch ein gewisses Händchen bei der Selektion des Investments. Gänzlich unerfahrene Anleger können sich direkt in die sprichwörtlichen Brennnesseln setzen, sofern sie keinerlei Erfahrung und Hintergrundwissen besitzen. Wer sich von Trends führen lässt und diesen ausschließlich hinterherläuft, kann ausgesprochen schnell auf die Nase fallen. Deshalb sollte eine Investition, auch wenn sie schwankenden Preisen unterliegt, dennoch ein sinnvolles Maß an Sicherheit mit sich bringen.

Sicherheit beschreiben

Bei der Sicherheit gehen die Meinungen auseinander. Was ist Sicherheit? Jeder Mensch besitzt dafür eine eigene Bestimmung und sollte sein Anlageverhalten adäquat anpassen. Sind Aktien sicher? Der berühmte Aktienguru André Kostolany (1906 – 1999) sprach darüber, dass man Aktien erwerben solle, dann lange „schlafen“ und nach dem Erwachen hätte sich die Anlage gelohnt. Diese Strategie ist auch heute realisierbar, jedoch muss die Aktie ausgesprochen gut ausgewählt sein. Wir wissen nunmehr, dass Größe kein Garant dafür ist, dass die Aktie nur steigen kann. Dazu kommt, dass der Aktienhandel heute von automatischen Handelssystemen dominiert wird, die ihren eigenen Gesetzen folgen und durch ihren Handel Kurse erzeugen, die von fundamentalen Daten der Unternehmen unabhängig erscheinen.

Kryptowährungen sind im gleichen Sinne ein Kapitel für sich. Im Jahr 2017 vollzog der Bitcoin eine Preisentwicklung, die überaus erstaunlich war. Ist jeder, der Bitcoin hatte, wohlhabend geworden? Auf keinen Fall! Manche haben ordentliche Gewinne eingefahren, eine Vielzahl sind zu spät eingestiegen und haben den Verfall nach dem Hype komplett mitgenommen. In diesen Tagen dümpeln die Kryptowährungen nur noch vor sich hin. Dazu kommen immer öfter Meldungen über Diebstähle, entsorgte Coins aufgrund Fehler im System, Missbrauch der Blockchain usw. Und zu guter Letzt sind Kryptowährungen ohne Substanz, ein rein virtuelles Gut.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf Edelmetalle. Diese haben zwar gleichermaßen schwankende Preise, sind dagegen substanziell und werthaltig. Edelmetalle sichern Erspartes und sind sowohl für Spekulanten in Form von Edelmetallrechten als auch für nachhaltige Investoren in physischer Form tauglich. Ganz vorn dabei ist das Metall der Könige, Gold.

Zu welcher Zeit in Gold investieren?

Die Fragestellung nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist folglich einfach zu beantworten. Die Lösung lautet: gegenwärtig und jederzeit. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser augenblicklich nachgegeben hat, ist es selbstverständlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis augenblicklich stark ansteigt. Andererseits wer kann schon zuverlässig vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt vorbeiziehen lässt.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust ertragen. Eine ausgesprochen sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Ist es lohnend, momentan Gold zu erwerben?

Ist es lohnend, momentan Gold zu erwerben?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Ekler, ID: #21592799)

Es ist manchmal mühsam, seine Komfortzone zu verlassen. Die Herausforderung ist nicht selten ungemein größer, sofern man darüber nachdenkt, irgendwas zu tun, was man noch nie gemacht hat. Aber wenn man realisiert, dass alte Glaubenssätze zu zerfallen drohen, ist es tatsächlich an der Zeit, Neues zu versuchen.

Je älter man wird, desto schwieriger wird es, eingetretene Pfade zu verlassen. Von klein auf, wird man geprägt, dass das Geld ins Sparschwein, als nächstes auf das Sparbuch und als nächstes zur Bank muss, damit es sicher ist. Vieles, was zu diesen Glaubensätzen gehört, ist heute widerlegt.

Früher dachten wir, Lebensversicherungsgesellschaften können nicht pleitegehen
Heute wissen wir, Lebensversicherungsgesellschaften können sehr wohl pleitegehen. Es begann mit der Mannheimer – wie die Mannheimer Lebensversicherung AG im Volksmund vereinfacht genannt wurde. Im Sommer 2003 passierte das, was niemand bislang auch nur ansatzweise hätte glauben können. Ein Ruck ging durch die Versicherungsbranche! Die erste deutsche Lebensversicherungsgesellschaft stand vor der Pleite. Der Glaube der Versicherten wurde erschüttert und das konnte man sich selbstverständlich in keiner Weise leisten. Man wollte es nicht unbedingt, aber es musste sein. Die Branche musste Retter in der Not werden und die notleidende Mannheimer vor dem Schlimmsten bewahren. Man schuf Protektor, eine Auffanggesellschaft, die die Versicherungsverträge von insolventen Versicherern im Insolvenzfall fortführen und folglich die Versicherten vor Verlusten bewahren soll.

Protektor wird von den Versicherungsgesellschaften mit finanziellen Mitteln versorgt. Die Finanzkraft von Protektor ist somit auch nur so groß, wie die der Versicherer. Die Frage ist erlaubt, wie viele Pleiten aus den eigenen Reihen sich die Branche leisten kann. Fachleute wissen, dass Protektor nicht einmal ansatzweise über eine ausreichende Kapitaldecke verfügt, um die Verträge mehrerer insolventer Gesellschaften aufzunehmen. Wie sollte das auch funktionieren? Aktuell zahlen die Lebensversicherer an ihre Kunden aufgrund der bestehenden Lebensversicherungsverträge höhere Zinsen aus, als sie derzeit erwirtschaften. Somit muss man sich an den Reserven bedienen, was die Finanzkraft der Unternehmen erheblich vermindert. Es hat den Anschein, als würde man keine weiteren Insolvenzen mehr verkraften. Insofern ist es für jeden, der an seiner kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung festhalten möchte, ratsam zu beten, dass nicht noch eine weitere Gesellschaft insolvent wird.

Früher dachten wir, Banken gehen nicht pleite
Heute wissen wir, Banken können sehr wohl pleitegehen. Kreditinstitute sterben nicht mit einem Paukenschlag. Sie sterben still, so still, dass man es meist nicht bemerkt. Aber sie verschwinden und das schon sehr viel länger, als seit der letzten Bankenkrise. Hierbei geht es keineswegs um eine Hypo-Real-Estate oder dergleichen. Nein, Banken gehen, seit es Kreditinstitute gibt. Die Branche regelte das hinter vorgehaltener Hand durch sogenannte Übernahmen. Diese Verfahrensweise ist auch unerläßlich, denn genau wie das Vertrauen in die Versicherungsgesellschaften keinesfalls erschüttert werden darf, muss es in die Kreditinstitute erst recht bestehen bleiben, denn die Kreditinstitute verwalten die meisten Vermögensanteile der Deutschen. Käme es hier zur Abkehr, wären die Auswirkungen fatal. Anleger, die bangen, Ihr Geld zu verlieren, würden ihr Geld abheben wollen.

Keine Bank oder Sparkasse hat hinreichend Bargeldreserven, um ihre Kunden auszuzahlen – nicht einmal Bruchteile wären an die Kunden auszahlbar. Die Bargeldbestände sind stets bloß in der Höhe des üblichen Bargeldverkehrs plus einer kleinen Reserve vorrätig. Somit müssen bekanntlich größere Bargeldabhebungen vorab angemeldet werden, damit das Bankhaus zum nötigen Zeitpunkt gebührend Bargeld besorgen kann.

Würden plötzlich unvermittelt viele Kunden gleichzeitig ihr gesamtes Guthaben abheben wollen, wäre das nicht möglich. Der psychologische Effekt, sein eigenes Guthaben nicht abheben zu können, würde die Lage zuspitzen, sich wie ein Lauffeuer verbreiten und sich am Ende sogar auf die gesamte Banken- und Volkswirtschaft eines Landes negativ auswirken. Deswegen ist es so wichtig, Bankenpleiten hinter vorgehaltener Hand intern zu regeln und jegliches Aufsehen zu verhindern.

Im Land der Dichter und Denker starben seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland sehr wohl schon zahlreiche Bankhäuser. Wieviele, ist den wenigsten Menschen bewusst. Das Bankensterben nach der Lehman-Krise wurde im Übrigen nur durch den Staat mithilfe von Steuergeldern verhindert. Und ob ein Einlagensicherungsfonds dazu sein wird, die Guthaben der Deutschen im Falle massiver Bankenpleiten zu schützen, bleibt abzuwarten, ist jedoch tendenziell unwahrscheinlich. Zwar ist der Höchstbetrag der Besicherung limitiert, doch die Masse macht´s. Kein System ist in der Lage, Lawinen aufzuhalten. Eine Lawine von Bankenpleiten wird den Einlagensicherungsfonds mit Sicherheit an seine Grenzen führen. Wird der Staat folglich dafür aufkommen? Der Staat kann ja bekanntlich nicht pleitegehen, oder doch?

Früher dachten wir, Staaten können nicht pleitegehen
Heute wissen wir, Staaten gehen sehr wohl pleite. Im März meldete der Focus, dass 119 Nationen von Insolvenz bedroht sind, 119! Die größte Volkswirtschaft, die USA hangeln sich von einer Zahlungsunfähigkeit zur nächsten und wie es in der Europäischen Union aussieht, weiß gegenwärtig jeder aus den Zeitungen.

Die einheitliche Währung für so viele verschiedene Volkswirtschaften erscheint heute immer mehr, eine unglückliche Idee gewesen zu sein. Nun muss man zusehen, wie man die auftretenden Probleme löst. Die Europäische Zentralbank versucht mit ihrer Zinspolitik und ihrem gewaltigen Anleihenaufkaufprogramm zu helfen. Aber die Nationen sind ebenfalls gefragt, wenn der Euro nicht scheitern soll. Eine gemeinsame Lösung bedeutet bekanntlich immer, der Stärkere hilft den Schwächeren und jeder nach seinen Möglichkeiten.

Resüme
Alte Glaubenssätze haben ihre Berechtigung verloren. Jeder Einzelne ist gut beraten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Sprüche der „Sicherheits“-Lobby zu verlassen. Harren, bis es noch schlimmer wird, wäre der falsche Weg. Es gilt, prompt aktiv zu werden! Die Lösung: Sachwerte!

Die richtigen Sachwerte
Sehr beliebt sind Edelmetalle. Die Vergangenheit zeigt eindeutig, dass die Eigentümer von Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Die gute Nachricht ist, dass man mit Edelmetallen mittlerweile ganz gut diversifizieren kann.

In Bezug auf Streuung wird es mit Edelmetallen recht einfach. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Besonderheiten einen hohen Nutzen für die Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Experte für Edelmetalle die Möglichkeit, in vier der bedeutendsten Edelmetalle zu investieren, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Lohnt es sich, jetzt Gold zu kaufen?

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich, z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 36.381 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Damit die Kindervorsorge nicht den Bach runtergeht

Damit die Kindervorsorge nicht den Bach runtergeht

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #108117020)

Kapitalanlage für Kinder und Enkel hat eine lange Tradition. Der Start der Kinder ins selbständige Leben erfordert erhebliche finanzielle Mittel. Hier kommt es darauf an, rechtzeitig etwas auf die Seite zu legen. Aber was passiert, sobald die Kindervorsorge ihr Ziel nicht erreicht?

Kindervorsorge ist für Eltern und Großeltern ein wichtiges Thema. Geld zu Gunsten der Kinder werthaltig beiseite zu legen, ist in diesen Tagen alles andere als einfach. Zu viele Anlageprodukte versprechen viel, halten dieses aber nur eingeschränkt. Die meisten Angebote sind Geldwerte und unterliegen demzufolge der schleichenden Geldentwertung. Die Summen, die in Aussicht gestellt und auch geleistet werden, sehen am Tag des Vertragsabschlusses ansprechend aus. Aber je mehr Zeit vergeht, desto weniger kann man dafür kaufen.

Was die Inflation tut, ist im Alltag einigermaßen leicht zu ersehen. Zum Beispiel kostete eine Kugel Eis vor 40 Jahren zwischen 15 und 20 Pfennig. Pfennige – was ist das denn, werden die meisten Kinder sich wundern. Pfennige existieren heute nicht mehr. Sie wurden zu Beginn des Jahrtausends in Cent eingetauscht. Die Theorie dereinst war, dass rund zwei Pfennige einem Euro-Cent entsprachen. Doch mit der Einführung des Euro kam auch eine der größten Preissteigerungen in unserem Lande als Begleiterscheinung. Heute kostet eine Kugel Eis 1,20 Euro und es ist inzwischen überhaupt nicht mehr vorstellbar, eine Kugel Eis für ein paar Cent zu erhalten. Vor knapp 10 Jahren kostete die Kugel Eis im Übrigen noch 50 Cent.

Zugegeben, nicht jedes Produkt hat so eine krasse Preisentwicklung wie Eiscreme hingelegt. Dennoch verdeutlicht Eiscreme, welches regelmäßig gegessen wird und daher eine hohe Wahrnehmung genießt, wie leichtfertig es ist, seine Hoffnung auf Geldwerte zu setzen. Wer für sein Kind vor 20 Jahren einen Sparvertrag mit einer Ablaufsumme von 10.000 DM (Deutsche Mark) abgeschlossen hat, wird in diesen Tagen rund 5.000 Euro erhalten. Klingt winzig? Ist es auch. Dessen ungeachtet waren 10.000 DM vor 20 Jahren überhaupt nicht wenig. Damals reichte diese Summe für den Führerschein und ein vernünftiges gebrauchtes Auto aus. Mittlerweile darf man im Schnitt 2.000 Euro für den Führerschein bezahlen. Welches Auto man momentan dann für 3.000 Euro bekommt, bedarf keiner weiteren Überlegung mehr.

Strategisch denken

Sinnvoller ist es, das Sparvermögen zu streuen. Sicherheit geht vor, daher sollte ein Anteil des Geldes für kurzfristige Wünsche auf dem Sparbuch bleiben. Dennoch sollte der größere Anteil, der für spätere Anschaffungen oder Vorhaben dienen soll, inflationsgeschützt und losgelöst von der Geldentwicklung angelegt werden. Denn was geschieht, für den Fall, dass es zu einer Abwertung kommt oder schlimmer zu einem Zusammenbruch des Geldsystems? Dann ist das mühselig angesparte Vermögen auf den Geldwertkonten verloren.

Viele Angehörige beginnen durchaus früh, Geld für ihre Liebsten beiseite zu legen. Die Vorsorge geschieht also auf lange Sicht, meistens über 18 Jahre oder sogar länger. In so einem langen Zeitraum kann alles Mögliche vorfallen. Bleibende Werte wie Gold sind wertbeständig, egal, was passiert. Ein Goldinvestment über den Kinder-Gold-Kauf der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH aus Heusenstamm erfolgt in physisches Gold, welches auf Wunsch allzeit ausgehändigt werden kann. Das Investment geschieht in kleinen Barrengrößen von 1 Gramm. In Folge dessen erlangt man höchste Flexibilität für später, falls das Gold zurück in Geld getauscht werden soll. Man kann im Endeffekt nur die Barren verkaufen, die man hat. Kauft man große Barren, ist es problematisch, kleinere Geldbeträge beim Verkauf zu erhalten, da große Barren entsprechend teurer sind. Demgegenüber kann man sich die Barren auch herausgeben lassen und hierbei ist es möglich, kleinere Barren gegen größere zu tauschen.

Die höheren Unkosten für kleinere Barren werden über einen Bonus ausgeglichen. So werden jährlich 3 Prozent der eingezahlten Geldbeträge des entsprechenden Jahres als zusätzliche Goldgutschrift vergütet, sogenanntes Bonusgold. Besitzer eines solchen Vertrages können jedoch auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft anschaffen und mit nach Hause nehmen. Auf diese Weise ist es machbar, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und zur gleichen Zeit mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle zusammen geeint werden. Die Verwahrung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Schutz ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

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