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„Herberget gern“ im 21. Jahrhundert – VCH-Hotels leben faires und tolerantes Miteinander mit ihren Gästen und ihren Mitarbeitern

Internationales Pilotprojekt für Ausbildung und Fachkräftegewinnung zeigt sich erfolgreich und Schüleraustausch zwischen Berlin und Palästina bereichert

"Herberget gern" im 21. Jahrhundert - VCH-Hotels leben faires und tolerantes Miteinander mit ihren Gästen und ihren Mitarbeitern

VCH-Hotel Beit Jala Talitha Kumi (Bildquelle: Berliner Missionswerk)

Düsseldorf / Berlin, Juli 2018 – Seit über einem Jahrhundert stehen die VCH-Hotels in Deutschland und den angrenzenden europäischen Nachbarländern für Gastlichkeit, Freundlichkeit, guten Service und Behaglichkeit. Aber vor allem stehen die Mitgliedsbetriebe der VCH-Hotels für Werte wie Gastfreundschaft, verantwortliches Handeln, Glaubwürdigkeit und Toleranz sowie für ein friedliches Miteinander. Das ist keine Anreihung von Schlagwörtern, sondern Werte, die bei den VCH-Häusern und deren Mitarbeitern erlebt und gelebt werden.
Die traditionsreiche Hotelkooperation ist die Nachfolgerin des „Verbandes Christlicher Hospize, bzw. Hotels“ und Axel Möller, Geschäftsführer der VCH-Hotelkooperation, sieht genau in den oben genannten Inhalten einen deutlichen Unterschied zu anderen Kooperationen oder Hotels. Axel Möller: „Bei den VCH-Hotels geht es nicht darum, dass in unseren Häusern ein Kreuz hängt oder dass man bei uns Gottesdienste besuchen muss. Das ist natürlich Unsinn. Es geht uns um etwas ganz anderes, nämlich um Achtung und Respekt. Uns ist das Miteinander wichtig, wie wir miteinander umgehen, wie wir andere wertschätzen, unabhängig von Religionen, Ansichten und Hautfarben.
Die VCH-Hotels haben das Leitmotiv der Gründungsväter „Herberget gern“ zeitgemäß interpretiert und ins 21. Jahrhundert adaptiert. Für die VCH-Hoteliers bedeutet das heute Gastgeber sein aus Leidenschaft und dem Gast aber auch dem Mitarbeiter Geborgenheit zu vermitteln, Menschen unterwegs ein Zuhause zu bieten mit einer Vielfalt an Häusern deren Inhaber und Mitarbeiter nach einer christlichen, fairen und nachhaltigen Werteorientierung leben und handeln. Dass diese Werte gelebt werden machen auch die verschiedenen Projekte deutlich, die in den VCH-Hotels umgesetzt werden. Das ist z.B. das Pilotprojekt zum Thema Fachkräftemangel, das im VCH-Hotel Haus Hainstein gestartet wurde. Aber auch der Studentenaustausch mit dem Talitha Kumi Community College und dem VCH-Hotel Dietrich Bonhoeffer-Haus in Berlin bringen soziales Engagement, Toleranz und freundschaftliches Miteinander sowie Neugierde auf einander in den Alltag.

Fachkräftemangel – VCH-Hotel Haus Hainstein in Eisenach engagiert sich beim internationalen Pilotprojekt
Alle klagen darüber und jeder Hotelier hat das Problem: Mitarbeiter zu finden. Die Hotellerie ist, wie viele andere Branchen auch, von einem eklatanten Fachkräftemängel bedroht. Das VCH-Hotel Haus Hainstein in Eisenach hat sich aus diesem Grund an einem viel versprechenden Pilotprojekt der Weltbank und der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) beteiligt. Bei diesem Projekt werden Wege der legalen Arbeitsmigration aufgezeigt, so dass beide Seiten davon profitieren. Das Hotel bekommt gut vorbereitete, hochmotivierte junge Menschen, die in den Beruf starten und die bekommen wiederum die Möglichkeit, eine qualifizierte Ausbildung auf hohem Niveau zu absolvieren, mit der sie sowohl in Deutschland als auch in ihrer Heimat eine Karriere starten können.

Auch für Maximilian von Auenmüller, Geschäftsführer im VCH-Hotel Haus Hainstein, ist die Nachwuchsgewinnung im Hotel- und Gaststättengewerbe schwierig. So war für ihn das Pilotprojekt „Deutsch-marokkanische Partnerschaft für Ausbildung und Fachkräftegewinnung“, das die Dehoga 2017 vorstellte, ein innovativer Ansatz, um dem Problem zu begegnen. Nun sind seit letztem Jahr vier Azubis aus Marokko, zwei aus Vietnam im VCH-Hotel Hainstein, die in der Küche beziehungsweise im Service ausgebildet werden. Voll des Lobes ist von Auenmüller nicht nur in Bezug auf die sprachlichen Kenntnisse der Azubis. „Sehr, sehr gutes Deutsch“ sprechen sie. Das Interesse an den neuen Mitarbeitern geht bei von Auenmüller über die drei Ausbildungsjahre hinaus: „Wichtig ist uns, dass sie sich mit dem Haus identifizieren und wir sie langfristig hier halten können“, so von Auenmüller.
Die Weltbank fördert das Projekt zur legalen Arbeitsmigration für junge Marokkanerinnen und Marokkaner in Engpass-Berufen in Deutschland. Das Pilotprojekt nennt sich „Deutsch-marokkanische Partnerschaft für Ausbildung und Fachkräftegewinnung“. https://www.giz.de/de/downloads/Deutsch-Marokkanische%20Ausbildungspartnerschaft.pdf

Werteorientierung bei den VCH-Hotels kennen lernen – Schülergruppe aus Palästina zu Gast in Berlin
Sechs College-Schüler Talitha Kumis haben gerade ein zweiwöchiges Praktikum in Berlin erfolgreich abgeschlossen und sich mit einem Abschiedsessen bedankt. Das renommierte evangelische Schulzentrum Talitha Kumi in Beit Jala bei Bethlehem bietet palästinensischen Mädchen und Jungen in einem konfliktgeladenen Umfeld einen sicheren Ort, an dem sie sich zu selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln können. Mit der Integration einer beruflichen Schule gehört Talitha Kumi zu den Piloteinrichtungen in Palästina. In der Hotelfachschule für Berufe im Hotel- und Gaststättengewerbe können Abiturienten ein zweijähriges Collegestudium mit staatlicher Prüfung absolvieren.
„Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden, dass jedes Jahr im Sommer einige Berufsschüler des Talitha Kumi Community College in Palästina ein zweiwöchiges Praktikum beim VCH-Hotel Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Berlin Mitte und bei der evangelischen Bildungsstätte auf Schwanenwerder am Wannsee, absolvieren, so Axel Möller.“

Die palästinensischen College-Schüler besuchen für zwei Wochen Berlin, um Land und Leute zu erleben aber auch um das Arbeiten in der deutschen Hotellerie zu trainieren. Feierlicher Höhepunkt des Austausches war auch in diesem Jahr ein deutsch-arabisches Büffet und Barbecue mit zahlreichen Gästen in traumhafter Atmosphäre auf der Havelinsel Schwanenwerder.
Das Austauschprogramm bietet den Schülern viele Chancen, Einblicke und neue Erkenntnisse. Wie lebendig und fruchtbar diese Partnerschaft ist, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass aktuell zwei Berufsschüler des Talitha Kumi Community Colleges ein komplettes Auslandsjahr in den Einrichtungen in Berlin verbringen.

VCH-Hotelkooperation
Seit 113 Jahren stehen die VCH-HOTELS in Deutschland und den angrenzenden europäischen Nachbarländern für Gastlichkeit, Freundlichkeit, guten Service und Behaglichkeit. Die traditionsreiche Hotelkooperation ist die Nachfolgerin des „Verbandes Christlicher Hospize (bzw. Hotels).
Die ca. 60 Häuser der Kooperation in Deutschland, einem Zusammenschluss von in ihrer Art unterschiedlichsten, traditionell-historischen wie auch modernen Beherbergungsbetrieben sind als Stadt-, Ferien-, Kur- und Tagungshotels an vielen interessanten Standorten in Deutschland und im benachbarten Ausland zu finden. Eine Reihe von ihnen befindet sich nach wie vor in kirchlicher oder karitativer Trägerschaft. Ob direkt in der Stadt oder auf dem Land gelegen, ob im Urlaub oder auf Geschäftsreisen: Bei der VCH-Hotelkooperation findet man eine große Auswahl an individuellen Häusern. Sie werden von Menschen geführt, die sich zum christlichen Glauben bekennen und dies für ihre Gäste erlebbar machen. Das VCH-Motto „Unterwegs und doch zu Hause“ verdeutlicht, wie wichtig es den Gastgebern ist, ihren Gästen eine behagliche und gemütliche Atmosphäre während der Zeit des Aufenthaltes zu ermöglichen.
VCH-HOTELS arbeiten verantwortungsvoll und umweltbewusst. Durch einen pfleglichen Umgang mit den Ressourcen der Natur und den Einsatz regionaler Produkte in Küche und Reinigung leisten sie einen Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung. Die seit 2007 bestehende Zusammenarbeit von VCH-Hotels und TOP International Hotels & Corporate Partners zum Ausbau der nationalen und internationalen Vermarktung erschließt beiden Kooperationen wichtige Synergien. Über 300 Partnerhotels im Deutschen Markt bilden das gemeinsame Portfolio.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Bayernwerk startet Speicher-Pilotprojekt in Neusorg

Bayernwerk startet Speicher-Pilotprojekt in Neusorg

(Mynewsdesk) Netzbetreiber bringt gemeinsam mit Gemeinde regenerative Stromerzeugung und Verbrauch vor Ort in Einklang

Neusorg/Regensburg. Gegen den politischen Trend stellt Bayerns größter regionaler Netzbetreiber den Klimaschutz weiter in den Mittelpunkt: Gemeinsam mit Partner-Kommunen entwickelt das Bayernwerk individuelle Speicherlösungen, mit deren Hilfe die zunehmende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit der Nachfrage der Verbraucher vor Ort in Einklang gebracht werden kann. Vorreiter ist dabei die Gemeinde Neusorg (Landkreis Tirschenreuth, Oberpfalz), wo seit Freitag (6. Juli) eine Photovoltaikanlage, ein Batteriespeicher sowie Feuerwehrhaus und Straßenbeleuchtung als Abnehmer passgenau zusammenspielen.

„In unserer Gemeinde wird entsprechend dem allgemeinen Trend zunehmend vor Ort Energie erzeugt“, sagt Neusorgs Bürgermeister Peter König. Seit Jahren verlaufe der Trend weg von industriellen Großkraftwerken hin zu lokalen Erzeugungsanlagen, die Sonne, Wasser und Wind als Energiequelle nützen. „Doch erst mit einer kombinierten Speicherlösung können wir Erzeugung und Verbrauch in unserer Gemeinde näher zusammenbringen“, freut sich Bürgermeister König am Freitag in Neusorg.

Konkret werden in Neusorg die Photovoltaikanlage auf dem Dach des örtlichen Feuerwehrhauses mit einem Batteriespeicher und zwei Abnehmern, dem Feuerwehrhaus selbst und der lokalen Straßenbeleuchtung, kombiniert. Die Photovoltaikanlage verfügt über eine Leistung von maximal zehn Kilowatt, der Batteriespeicher über eine Kapazität von bis zu 10 Kilowattstunden. Mit Hilfe von intelligenten Stromzählern und Datenübertragungsgeräten überwacht das Bayernwerk die Speicher-Kombination aus der Ferne und entwickelt das System anhand der gemessenen Daten weiter.

Auf dem Weg zur Energiewende „dahoam“

„Unsere Speicherlösungen in Kombination mit Straßenbeleuchtung, Wärmeversorgung oder auch E-Ladeinfrastruktur sollen Kommunen dabei helfen, regional erzeugte Energie auch regional zu verbrauchen und dadurch die Umwelt zu schonen“, erklärt Ingo Schroers, Leiter Kommunalmanagement beim Bayernwerk. Schon heute transportiert der Netzbetreiber im Schnitt rund 65 Prozent regenerative Energie durch sein Netz. Doch dieses Angebot schwankt je nach Jahreszeit und Wetter.

„Energiespeicher können nicht nur Angebot und Nachfrage vor Ort zusammenbringen“, erklärt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz. „Speicherlösungen können auch lokale Strom- und Wärmekonzepte miteinander verknüpfen, sodass aus der Stromwende dahoam auch tatsächlich eine Energiewende wird“, sagt Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Hildebrand. Derzeit hat das Bayernwerk fast 8.000 Energiespeicher in sein Netz integriert.

In Neusorg soll künftig die auf dem Feuerwehrhausdach erzeugte Sonnenenergie im angeschlossenen Batteriespeicher vorgehalten werden und bei Bedarf an das örtliche Feuerwehrhaus und die lokale Straßenbeleuchtung zum Verbrauch freigegeben werden. Das Batteriespeichersystem und die innovative Straßenbeleuchtung sind dabei Bestandteil der laufenden Baumaßnahme zur Gestaltung des Dorfplatzes Weihermühle im Rahmen der Dorferneuerung Riglasreuth/Weihermühle. Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz fördert das Vorhaben mit einer 75-prozentigen Zuwendung.

„Die denkbaren Speicher-Kombinationen sind dabei nahezu unbegrenzt“, erklärt Bayernwerk-Kommunalverantwortlicher Ingo Schroers. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partner-Kommunen passgenaue Speicherlösungen für die lokale Energiewende zu entwickeln“, sagt Schroers. Auch eine Förderung der Energieeinsparkonzepte und Energienutzungspläne der Kommunen durch das Bayerische Wirtschaftsministerium prüft das Bayernwerk aktuell.

Wirtschaftlicher und umweltschonender

Die Vorteile für Kommunen wie Neusorg liegen auf der Hand: „Neben einer nachweislich zunehmenden Wirtschaftlichkeit lokaler Strom- und Wärmekonzepte bringen Speicherlösungen auch eine spürbare CO2-Einsparung mit sich“, erläutert Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Wolfgang Hildebrand. Daneben arbeitet das Bayernwerk eng mit Universitäten und Hochschulen sowie regionalen Energieeffizienznetzwerken zusammen, die in die Weiterentwicklung der lokalen Speicherkonzepte eingebunden werden können.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Internet E-Commerce Marketing

Pilotprojekt gegen War for Talent sucht noch Teilnehmer

Pilotprojekt gegen War for Talent sucht noch Teilnehmer

Skillgainer sucht Teilnehmer für Pilotprojekt „Weiterbildung vs. War for Talent“ bis zum 13.08.

Skillgainer – eine Agentur für Personalmarketing und Weiterbildung – bietet Unternehmen bis zum 13.08. ein 6-monatiges Pilotprojekt zur Mitarbeitergewinnung an. Teilnehmende Unternehmen können zu gesonderten, attraktiven Konditionen die Recruitingstrategien der Agentur erproben – und Einfluss auf deren Weiterentwicklung nehmen.

Mit-Entwickler innovativer Recruitingstrategien gesucht

Das Startup sucht nach mittelständischen Unternehmen, die regelmäßig Vakanzen in den Bereichen IT, Vertrieb und Engineering zu besetzen haben. Hier ist laut der Initiatoren der Fachkräftemangel besonders auffällig. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 13.08. für das 6-monatige Pilotprojekt über kontakt@skillgainer.de informieren und registrieren lassen.

Maik Walch – CEO von Skillgainer – verrät: „Die Recruitingstrategien sind bereits preiswert – engagierten Teilnehmern unseres Pilotprojekts bieten wir aber sogar noch bessere Konditionen und maximales Engagement.“ Für Teilnehmer des Pilotprojekts fallen daher nur die Produktionskosten der Recruitingmittel an, nicht aber die Servicekosten für Beratung und Implementierung.

Zu seinem Motiv sagt Maik Walch: „Wir wünschen uns, dass die teilnehmenden Unternehmen unsere Recruitingstrategien auf Herz und Nieren prüfen. Nur so können wir sie perfektionieren. Bei der konkreten Weiterentwicklung setzen wir ebenfalls auf unsere Teilnehmer. Ich bin überzeugt: Zusammen können wir Recruiting erschaffen, dass zur Bedrohung für den War for Talent selbst wird.“

Weiterbildung im War for Talent

Geschäftsidee der Hamburger Agentur ist es, Weiterbildungsmedien im Recruiting einzusetzen. Das Angebot kostenloser Weiterbildung soll zum Magnet für neue Fach- und Führungskräfte werden. Die Skillgainer UG entwickelt dafür sowohl den Content als auch die Medien – und sorgt mit den richtigen Strategien und Partnern für die notwendige Reichweite.

Das erste Produkt des Startups sind Corporate E-Books mit zugehörigen Einsatzstrategien im Personalmarketing. Und genau diese Strategien sollen im Pilotprojekt weiter entwickelt werden.

Jedes E-Book von Skillgainer enthält eine anleitende Weiterbildung auf 5-10 Seiten von Experten zu Soft Skill-Themen. Die Agentur integriert Texte über das Unternehmen als Arbeitgeber und Stellenanzeigen in das E-Book und gestaltet es schließlich im Corporate Style des Unternehmenskunden.

Personalrecruiting mal ganz anders

Das Corporate E-Book von Skillgainer kann zur Werbung neuer Mitarbeiter eingesetzt werden, z.B. über Mitarbeiterempfehlungsprogramme oder Kooperationspartner, die die Agentur gewonnen hat. Darunter sind Jobbörsen, Weiterbildungsanbieter und Fachportale, die die E-Books ihren Usern zur Verfügung stellen.

Wer neugierig geworden ist, kann sich auf www.skillgainer.de genauer informieren, unter +49 40 / 360 230 00 durchrufen oder zur Mittagszeit im Mittelweg 111a, 20149 Hamburg vorbeikommen, um mit dem zweiköpfigen Skillgainer-Team zu essen.

Skillgainer ist eine Agentur für Personalmarketing und Weiterbildung. Die UG produziert Content und Medien, die der Weiterbildung von Fach- und Führungskräften dienen und im Recruiting von Verantwortlichen im Unternehmen eingesetzt werden. Das Angebot von Weiterbildung soll die Arbeitgeberattraktivität erhöhen, verbreitet via Personalmarketing sollen so vor allem auch Wechselwillige angelockt und überzeugt werden.

Kernangebot sind E-Books mit jeweils einer ausgewählten Soft Skill-Weiterbildung (Auswahl aus über 100 Themen) mit White Label Lizenz im Corporate Style. In die sogenannten Corporate E-Books werden Texte über das Unternehmen als Arbeitgeber und Stellenanzeigen integriert. Ergänzend gibt es die Strategien, wie diese E-Books in Mitarbeiterempfehlungsprogrammen, Kooperationsmarketing oder via Content Marketing viral verbreitet werden können, um die Aufmerksamkeit potenzieller Mitarbeiter zu erregen.

Wenn gewünscht, können ebenfalls von Skillgainer produzierte SEO-Artikel oder Employer Branding-Texte für die Corporate E-Books sowie individuelle E-Book-Themen erworben werden.

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Mittelweg 111a
20149 Hamburg
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Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Pilotprojekt im Parkhaus Karstadt in Bad Homburg gestartet

Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Smarte Barriere zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

In einem Pilotprojekt der Kur- und Kongreß GmbH und des Bad Homburger Start-up Unternehmens Makaio werden seit Anfang Juni Parkplätze mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge durch Barrieren geschützt. Die Barrieren sind vernetzt und können mit der kostenlosen, über das Internet herunterladbaren Parketeer Bad Homburg App bequem aus dem Auto gesteuert werden.

Parkplätze mit Ladesäulen sind nach wie vor rar. Ziel ist, E-Parkplätze vor unberechtigt Parkenden zu schützen. „Zudem wollen wir bei E-Fahrern Bewusstsein dafür schaffen, Parkplätze über die Ladeweile hinaus nicht länger zu belegen“, so Christoph Schramm, Geschäftsführer der Makaio GmbH. In der Folge könnte jede einzelne Ladesäule von deutlich mehr E-Fahrern genutzt werden. Investitionen in Ladesäulen wären effizienter.

Aktuell ist das Laden für E-Fahrzeuge in den Parkhäusern der Kur- und Kongreß GmbH in Bad Homburg kostenlos. Angedacht ist als nächster Schritt, Parkplätze (mit Ladesäule) im Vorfeld reservieren zu können; dies dann gegen eine Servicegebühr.

Die Makaio GmbH entwickelt digitale Lösungen basierend auf einer patentierten Technologie zur direkten Datenübertragung im Nahbereich. Beispielhaft können damit Kontaktdaten, digitale Berechtigungen, Bilder oder auch Zahlungsinformationen zwischen zwei oder mehreren Geräten ausgetauscht werden.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

(Mynewsdesk) Gemeinde Furth schafft Energie-TransparenzEin Blick genügt. Mit einer Visualisierung der örtlichen Energiesituation schafft das Bayernwerk für Städte, Märkte und Gemeinden Transparenz und Orientierung. Der Energiewendemonitor zeigt den richtigen Kurs in die lokale Energiezukunft. Was nach Vision klingt, ist in Furth auf dem Weg zur Wirklichkeit. Furth, Altdort und Schrobenhausen zählen zu den Pilot-Kommunen, die mit dem Bayernwerk den Energiewendemonitor entwickelt. Das Unternehmen stellte nun dem Further Bürgermeister Andreas Horsche den Entwicklungsstand vor.

Es ist längst kein Geheimnis. Die Energiezukunft ist dezentral. Nachdem die erste Phase der Energiezukunft durch den Zubau Erneuerbarer Energien gekennzeichnet war, prägen immer mehr die Bedürfnisse der Energiekunden die Zukunft der Energieversorgung. Zudem geht es immer mehr darum, grüne Energie so lokal wie möglich zu nutzen. Kommunen spielen daher eine zentrale Rolle als lokaler Energiemarkt von morgen. Die zunehmende Vielfalt der Möglichkeiten und die Schnelligkeit der Veränderung sind jedoch eine große Herausforderung. Um den richtigen Kurs einzuschlagen, braucht es vor allem Transparenz über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen und digitalen Produkt des Energiewendemonitors können wir diese Transparenz schaffen“, betonte Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen biete dieses Produkt Kursbestimmung und damit einen entscheidenden Mehrwert.

Der Energiewendemonitor Bayernwerk visualisiert für Bürger und Kommunen die komplexen örtlichen Energiesituationen. Durch eine online einsehbare Plattform, ein sogenanntes Dashboard, schafft der Energiewendemonitor auf leicht verständliche Weise einen Überblick zu regenerativer Erzeugung, Netzbezug und örtlichem Energieverbrauch. Damit ist für die Kommune ihr jeweiliger Autarkiegrad ersichtlich: Wieviel Strom wird aktuell in der Kommune erzeugt – wieviel wird verbraucht und wieviel kommt aus dem vorgelagerten Stromnetz. Der Energiewendemonitor rückt die Energielandschaft der Kommune in den Mittelpunkt. „Als Träger des deutschen Nachhaltigkeitspreises begrüßen wir außerordentlich die Bestrebungen des Bayernwerk im sog. peer-to-peer nachhaltige Energieerzeuger aus der Region direkt mit den Verbrauchern aus der Region  zusammenzubringen. Der Energiewendemonitor hilft unseren Bürgerinnen und Bürgern dabei zu verstehen, wie einfach die Energiewende vor Ort funktionieren kann – wenn alle mitmachen.“, erklärte Bürgermeister Andreas Horsche. Das Zielbild des Bayernwerks und des Marktes Furth ist ein ganzheitlicher, lokaler Energiemarkt mit visueller Darstellung individueller Energieerzeugung. 

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Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

(Mynewsdesk) Vorteile für Hausbesitzer durch KomplettserviceSchwandorf. Je mehr Strom direkt von der Solaranlage auf dem eigenen Dach im Haushalt verbraucht wird, desto mehr lohnt sich der Sonnenstrom – vor allem angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung. Ein Mehrpersonenhaushalt kann sich damit durchschnittlich zu über 50 Prozent selbst versorgen. Einen direkten Schritt in die eigene Energiezukunft bietet nun das Bayernwerk mit einem neuen Solar- und Speicherprodukt.

Rüstet man die eigene Solaranlage mit einem PV-Speicher auf, ist man unabhängiger vom Strompreis. Damit lassen sich Energiekosten sparen. Das Bayernwerk bietet nun die Technik, die Installation und die Einbindung ins Energienetz als Komplettlösung direkt vom Energieversorger. Das innovative Energieprodukt wird zunächst im Versorgungsgebiet des Bayernwerk-Kundencenters Schwandorf angeboten. Umfangreiche Beratung dazu erhalten Interessenten direkt im Kundencenter.

„Jetzt schlägt Stunde der Energiekunden“

Im Landkreis Schwandorf haben im vergangenen Jahr über 9.200 Solaranlagen Erneuerbare Energie ins Bayernwerk-Netz eingespeist. „Mit der Netzeinbindung regenerativer Energieanlagen haben wir die erste Stufe der Energiezukunft bezwungen. Die Zukunft liegt jedoch in der intelligenten Kombination örtlicher Erzeugung und lokaler Speicherung. Jetzt schlägt die wahre Stunde der Energiekunden. Sie werden immer mehr zum Motor der Energiezukunft – erzeugen, speichern, nutzen und verteilen Strom“, erläutert Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG. Das neue Solar- und Speicherprodukt des Bayernwerks sei ein maßgeblicher Schritt dorthin.

Nachhaltiges Paket aus einer Hand

Der Einsatz neuer Technologien ist oftmals mit Verunsicherung verbunden. Deshalb bietet das Bayernwerk einen Komplettservice rund um das neue Produkt an. Interessenten erhalten einen Li-Ionen-Speicher mit 10 Jahren Garantie und speziell vom Bayernwerk ausgewählte Installateure montieren alle notwendigen technischen Komponenten. Eine Allgefahrenversicherung und die Fernüberwachung sind mit im Paket genauso wie die Unterstützung bei einem möglichen Antrag auf KfW-Förderung. „Mit diesem Paket setzen wir ein Zeichen auf dem Speichermarkt und treiben die Energiewende mit den Bürgerinnen und Bürger gemeinsam voran“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter https://www.bayernwerk.de/de/fuer-zuhause/stromspeicher/massgeschneiderte-angebote.html

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Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

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oddity entwickelt globalen Onlineauftritt von TRUMPF

Die digitale Kommunikationsagentur hat die Website von TRUMPF in 17 Sprachen und 24 Länderversionen konzipiert und gestaltet. Im Fokus stehen dabei die Bedürfnisse der User.

oddity entwickelt globalen Onlineauftritt von TRUMPF

Stuttgart, 17. Mai 2017. TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. Um auf die digitale Zukunft optimal vorbereitet zu sein, hat die weltweite Website eine grundlegende Neuerung erfahren. Für den Relaunch zeichnet oddity verantwortlich, von der Konzeption bis hin zur Gestaltung und teilweise der technischen Implementierung des Onlineauftritts. Die Stuttgarter betreuen TRUMPF bereits seit 2015.

Die neue Seite bindet sämtliche Zielgruppen wie Kunden, Interessenten, Einkäufer, öffentliche Stakeholder und Bewerber während ihrer „Customer Journey“ ein. Eine besondere Herausforderung waren die 24 unterschiedlichen Länderseiten, die im Zuge des Relaunchs vereinheitlicht wurden. Damit die Inhalte flexibel austauschbar sind, wurde die Seite auf dynamischen Modulen aufgebaut. So ist einerseits Homogenität gewährleistet, andererseits können die Inhalte länderspezifisch angepasst werden. Selbstverständlich erfolgte die Umsetzung im Responsive Webdesign.

„Der neue Webauftritt soll TRUMPF als innovative Marke für hochtechnologische Produkte auf der ganzen Welt im Netz anfassbarer machen“, so Frank Boegner, verantwortlicher Geschäftsführer bei oddity, Stuttgart. „Mit ihm als Pilotprojekt wurde ein wichtiger Schritt in Richtung zukunftsweisendes Digitalmarketing im B2B-Bereich gemacht. Wir freuen uns, dass wir TRUMPF auf diesem Weg auch weiter begleiten dürfen.“

Über TRUMPF:
TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. TRUMPF ist Technologie- und Marktführer bei Werkzeugmaschinen für die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. 2013/14 erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 11.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,59 Milliarden Euro. Mit mehr als 60 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Polen, in der Schweiz, in Tschechien und in den USA.
Weitere Informationen über TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com.

Über oddity:
oddity ist eine unabhängige Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt. Gegründet im Jahr 2000 zählt oddity (vormals Weitclick) heute 120 Mitarbeiter in Stuttgart und Berlin. Das interdisziplinär arbeitende Team entwickelt kreative Kommunikationsstrategien für namhafte Auftraggeber. Dabei hat es sich die Agentur zum Ziel gesetzt agil und unkonventionell zu arbeiten – auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce.
Zu den Kunden zählen unter anderem Bauknecht, BRUNNEN, dm-drogerie markt, FEIN, Krombacher / Dr Pepper, Schneider Schreibgeräte, Tchibo, Daimler, Weleda, The Walt Disney Company Germany, TRUMPF, WWF Deutschland und Xing.
Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

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Größter Galvanikpark Chinas entsteht in Jieyang – Millionen-Förderpaket für das Pilotprojekt in der Metal Eco City

Größter Galvanikpark Chinas entsteht in Jieyang - Millionen-Förderpaket für das Pilotprojekt in der Metal Eco City

18 Galvanikbetriebe haben sich bereits in der Metal Eco City angesiedelt. (Bildquelle: Zhongde Metal Group)

Stuttgart, 18. Oktober 2016 – Es wird der größte Galvanikpark Chinas – moderne Produktionsanlagen, Umwelttechnologie und qualifizierte Fachkräfte stehen im Mittelpunkt. Seit Ende 2012 wird in der Metal Eco City (MEC) in Jieyang ein Pilotmodell für ganz China aufgebaut. Ziel ist es, anfallende Abwasser der Galvanikindustrie zu reduzieren und vollständig zu recyceln. Jieyang gilt als Metall-Mekka Chinas – mehr als 7.000 Unternehmen mit 400.000 Mitarbeitern sind in der Branche tätig. Die Umweltbelastung durch die Galvanikindustrie ist in China ein beachtetes Thema – am Jieyanger Modell soll aufgezeigt werden, wie sich die Galvanikproduktion zu einem „grünen“ Industriezweig entwickeln kann.
Um den Galvanikpark in der MEC weiter voranzutreiben, hat die Stadtregierung Jieyang jetzt ein umfassendes Förderpaket über mehrere Millionen RMB verabschiedet. Der Galvanikpark entsteht in zwei Stufen, dies auf einer Fläche von 530.000 Quadratmetern. Phase 1 umfasst elf Gebäude mit 43 geplanten Galvanikbetrieben und einer zentralen Abwasseranlage. 18 Galvanikbetriebe sind bereits angesiedelt. Start der Phase 2 ist für 2017 geplant. Bei der Entwicklung des Parks setzt man vor allem auf deutsches Know-how.
Der Maßnahmenkatalog im Überblick: Das Abwasserbehandlungszentrum wird ab 2017 für fünf Jahre jährlich mit bis zu 20 Millionen RMB bezuschusst. Galvanik-Unternehmen, die eine Transformation anstreben und sich in der Metal Eco City ansiedeln, erhalten Zuschüsse bei der Erneuerung von Maschinen und Technologien sowie fünf Jahre Mietförderung für ihre Produktionsstätten. 80 Prozent in den ersten drei Jahren, 50 Prozent in den Folgejahren. Die Miete für die Unterkünfte der Mitarbeiter wird komplett übernommen.
In der MEC wird ein Fort- und Ausbildungszentrum für Fachkräfte der Galvanikindustrie entstehen – jeder Mitarbeiter kann dort zweimal im Jahr kostenlose Ausbildungskurse durchlaufen. Mitarbeiter, die sich durch besondere Leistung auszeichnen, erhalten eine Gratifikation.
Vier Millionen RMB fließen in den Bereich „Forschung & Entwicklung“. Eine Million RMB jährlich in den Aufbau eines Innovationszentrums, zwei Millionen in ein Kompetenzzentrum für Experten der Galvanikproduktion. Das Galvanikzentrum soll dadurch in den kommenden Jahren auf eine internationale Plattform gehoben werden.
Eine Million RMB jährlich werden in das Erstellen von Qualitätsstandards investiert. Da es in China bislang noch keinen Standard für Galvanotechnik gibt, wird in der MEC eine Prüfstelle für galvanische Produkte etabliert, darüber hinaus werden Qualitätskriterien für einen „Null-Emissions-Standard“ definiert. Es wird ein Büro für Qualitäts- und Sicherheitsmanagement aufgebaut, das unter anderem Mitarbeiter der Galvanikindustrie ausbildet und schult.
Mit 500.000 RMB jährlich bezuschusst die Stadtregierung Jieyang den Aufbau eines Service-Zentrums für Galvanotechnik – Ingenieure werden hier technische Beratung für Unternehmen der MEC anbieten. Die Wohnungsmiete der Ingenieure wird ebenfalls komplett übernommen.
Kooperationen zu Galvanikunternehmen aus der „Pearl River Delta Economic Zone“, der Yangtze River Delta Economic Zone“ und zu deutschen Unternehmen werden angestrebt, um gemeinsam neue Projekte anzustoßen. Einmal im Jahr wird die gebündelte Kompetenz aus innovativen Technologien und Anlagen, Experten und Institutionen der Galvanikbranche bei einer Konferenz in Jieyang zusammenkommen. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.
Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.

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Immobilien Bauen Garten

Gemeinsam statt einsam

Gewobag startet mit „Wohn!Aktiv“ neues Projekt für Menschen über 60

Gemeinsam statt einsam

So gemütlich und hell könnte es werden: Musterwohnung im „Wohn!Aktiv“-Haus (Bildquelle: Sabine Drobe)

– Das Pilotprojekt „Wohn!Aktiv“ ist ein neuartiges Wohnkonzept, das sich an aktive Menschen richtet, die im Ruhestand nicht allein leben möchten.
– Zur Baubesichtigung in der Zobeltitzstraße 117 sprachen Staatssekretär für Bauen und Wohnen Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis sowie Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur Katrin Schultze-Berndt. Nach einer Testphase ist die Übertragung des Modells des „Wohn!Aktiv“-Hauses auf weitere Gewobag-Wohnhäuser geplant.

So erträumt man sich die perfekte WG: eigene Küche und Bad, kein Streit um den Putzplan – aber jederzeit die Gelegenheit, die Gesellschaft der anderen zu suchen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Alle Studenten, die jetzt aufhorchen, muss die Gewobag allerdings enttäuschen. Denn das neue Konzept „Wohn!Aktiv“ richtet sich exklusiv an Junggebliebene im Ruhestand. „Wir starten in der Zobeltitzstraße ein Modellprojekt für das Wohnen älterer Generationen. Immer mehr Menschen führen ein sehr aktives, ausgefülltes Leben und suchen dafür Gleichgesinnte“, so das Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis am Montag bei der öffentlichen Baubesichtigung des Hauses. Dies sei eine „allgemeine demografische Entwicklung, die Berlin in den kommenden Jahren vor neue Herausforderungen stellt und nach neuen Wohnmodellen verlangt“, schlussfolgerte Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, der sich über den innovativen Vorstoß der Gewobag freute. Auch die Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) begrüßt das Modellprojekt: „Ich freue mich außerordentlich, dass dieses Wohnkonzept in Reinickendorf umgesetzt wird. Wir legen Wert darauf, dass sich die Senioren in unserem Bezirk wohlfühlen, in unseren Seniorenfreizeitstätten ebenso wie in unserer Musikschule Reinickendorf und in unseren Bibliotheken.“

Das Konzept der Reinickendorfer Zobeltitzstraße 117 verbindet selbstbestimmtes Wohnen mit einer aktiven Nachbarschaft. Wie gut man diese zwei Wünsche in Einklang bringen kann, konnten zahlreiche potenzielle Neumieter bei der öffentlichen Begehung des Reinickendorfer Hauses und einer Musterwohnung am Montag erleben. Im Februar 2016 sind die
150 Wohnungen bezugsfertig.

Zeitgemäßes Wohnen und nette Nachbarn gleich nebenan
Auf frisch modernisierten 27 Quadratmetern können die Mieter dann viele Annehmlichkeiten erleben: Einbauküche, barrierearmes Bad, französisches Fenster und einen grünen Ausblick. „Es war uns sehr wichtig, moderne, barrierearme und helle Wohnungen zu schaffen, die einen idealen Rückzugsort bieten. Zugleich laden aber zahlreiche Gemeinschaftsflächen dazu ein, die eigenen vier Wände häufig zu verlassen“, so die Architektin Jacqueline Larsson, die für „Wohn!Aktiv“ das Raum- und Farbkonzept entwickelt hat. Viele dieser Flächen werden die Bewohnerinnen und Bewohner täglich dazu animieren, die übliche Alltagsroutine zu durchbrechen und spontan gemeinsame Aktivitäten zu suchen. So wird etwa der großzügige Eingangsbereich über zwei Etagen mit einer gemütlichen Sofaecke so kommunikativ gestaltet, dass man schon beim Eintritt ins Haus im Nachbarschaftsplausch hängen bleibt. Viele Plätze laden zum Lesen oder Spielen ein, das Erdgeschoss bietet eine Lounge und zwei Gemeinschaftsküchen, sodass man sich auch jederzeit zum spontanen Kochen und Essen verabreden kann. Geplant ist auch ein Hobbyraum. Höhepunkte bei wärmeren Temperaturen: die große Gemeinschaftsterrasse und der große Garten.

Gemeinschaftskoordinator gibt Impulse fürs Miteinander
Für Fragen aller Art oder Unterstützung bei der Organisation von Aktivitäten steht im Haus ein Gemeinschaftskoordinator bereit. „All das sollte die Nachbarschaft schnell zu einer starken Hausgemeinschaft werden lassen, die sich unterstützt und viele Aktivitäten entwickelt“, so Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis.

Bei erfolgreichem Projektverlauf: Weitere „Wohn!Aktiv“-Häuser stehen in den Startlöchern
Das Piloptprojekt hat sehr gute Chancen, zum Vorbild für andere Gewobag-Häuser zu werden. Denn mit „Wohn!Aktiv“ reagiert die Gewobag zum einen konkret auf einen wachsenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen in ihren Beständen. Sie reagiert aber vor allem auf den steigenden Anteil der immer aktiveren älteren Generation. Diese wachsende Gruppe der aktiven Menschen im Ruhestand wünscht sich ein lebendiges Wohnumfeld, das vor späterer Isolation bewahrt und alltäglichen Austausch ermöglicht. Genau hierfür startet die Gewobag nun das neuartige Pilotprojekt. Nach einem Jahr wird Bilanz gezogen und entschieden, ob das Konzept auf weitere Häuser ausgedehnt wird.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Sonstiges

co.met eröffnet Betriebsstätte im badischen Sinsheim

(NL/2858800230) Die co.met GmbH, mit rund 350 Kunden führender unabhängiger Metering-Dienstleister in Deutschland, reagiert mit einer organisatorischen Maßnahme auf das anhaltende Wachstum. Mitte 2015 wird im badischen Sinsheim, genauer gesagt im neuen Unternehmensgebäude der dortigen Stadtwerke, die erste externe co.met-Betriebsstätte eröffnet.

Das Projekt Niederlassung in Baden-Württemberg hatten co.met und Stadtwerke Sinsheim GmbH im Rahmen ihrer kommunalen Kooperation schon seit 2012 geplant. Formal angemeldet hatte co.met die neue Betriebstätte in Sinsheim zum 1. Juni 2014. Die Verwirklichung des Plans war an die Fertigstellung des Neubaus der Stadtwerke Sinsheim geknüpft. Nach Abschluss aller Bau- und Umzugsarbeiten im kommenden Sommer soll die neue Zweigstelle ihren operativen Betrieb aufnehmen. Die Räumlichkeiten werden in erster Linie für Vertriebs-, Präsentations-, Abstimmungs- und Schulungszwecke sowie Partner aus Baden-Württemberg und darüber hinaus dienen. Mit dem neuen Standort rücken wir näher an unsere Bestandskunden und potenzielle Neukunden heran, freut sich co.met-Geschäftsführer Peter Backes auf das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte. Viele Wege werden kürzer, die Kundenkontakte noch intensiver.

Langjährige partnerschaftliche Beziehungen und viele innovative Projekte

Sinsheim ist nicht zufällig Standort des ersten co.met-Satelliten geworden. Die Stadtwerke Sinsheim waren 2003 der erste externe Auftraggeber, der bei co.met Messdienstleistungen bestellte. Mit den Jahren entstand eine enge, vertrauensvolle Beziehung zwischen co.met und den Stadtwerken Sinsheim. So spielte der Versorger als Mitglied der Kommunalen Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) eine Schlüsselrolle beim Abschluss des ersten Dienstleistungsrahmenvertrags zwischen co.met und dem KIVBF. Seit 2004 waren die Stadtwerke Sinsheim quasi der Brückenkopf zu den heute mehr als 130 Kunden in Baden-Württemberg, für die co.met als Dienstleister in den Bereichen Kundenselbstablesung, Zählerfernauslesung und Workforce-Management tätig ist.

In Sinsheim selbst standen und stehen immer wieder innovative Projekte auf der Tagesordnung. So war co.met 2008 nach der Liberalisierung des Messwesens der erste wettbewerbliche Messstellenbetreiber im Netzgebiet der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), zwei Jahre vor dem Inkrafttreten der Wechselprozesse im Messwesen (WiM). 2011 und 2012 folgten Smart-Meter-Pilotprojekte mit den Stadtwerken Sinsheim, zum einen ein Echtzeit-Wasserverbrauchs-Monitoring in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena, in der Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim seine Heimspiele austrägt, zum anderen die Verbrauchsvisualisierung in der Badewelt Sinsheim. Ein drittes gemeinsames Smart-Metering-Projekt bei der Autobahn Tank & Rast Kraichgau Süd in Sinsheim befindet sich gerade in der Umsetzung.

Unterstützungsbedarf wächst mit dem Rollout intelligenter Messsysteme

Smart Metering ist ein wichtiges Stichwort bei der Beantwortung der Frage, warum die co.met-Betriebsstätte jetzt eingerichtet wird. Die Anforderungen an das Messwesen der neuen Welt werden zunehmend komplexer und für unsere Stadtwerkekunden somit deutlich erklärungsbedürftiger, erläutert co.met-Vertriebsleiter Sascha Schlosser. Die Dienstleistungsaffinität und die Outsourcing-Nachfrage nehmen zu, da kleine und mittelgroße kommunale Versorgungsunternehmen gerade im komplexen smarten Messwesen nicht mehr alle Aufgaben allein schaffen können. Damit wächst auch der allgemeine Aufklärungs- und Abstimmungsbedarf mit den Kunden und damit wiederum die Notwendigkeit kurzer Wege und räumlicher Nähe. Wir fühlen uns unseren vielen Kunden in Baden-Württemberg verpflichtet und kommen ihnen deshalb gerne entgegen.

Übrigens wurde die Vertiefung der Zusammenarbeit von höchster Stelle feierlich gewürdigt. Am 18. Oktober 2014 trafen sich die Oberbürgermeisterin von Saarbrücken (Charlotte Britz) und der Oberbürgermeister Sinsheims (Jörg Albrecht), die zugleich Chefin bzw. Chef der Aufsichtsräte beider Unternehmen sind, in der Saar-Metropole zur feierlichen Besiegelung der bundeslandübergreifenden Kooperation. In ihrer Rede bezeichnete Britz co.met als herausragendes Beispiel für Innovation, wirtschaftlichen Erfolg und nachhaltiges Wachstum eines kommunalen Unternehmens.

Sind weitere Niederlassungen geplant? Zumindest gibt es bei den co.met-Verantwortlichen schon Gedankenspiele. Denn im Großraum Nordrhein-Westfalen, Nordniedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein beispielsweise zeichnet sich seit 2009 eine ähnliche Kundendichte ab wie in Baden-Württemberg.

co.met Partner der Stadtwerke

Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Mit dem SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Kooperationspartnern der bundesweit erste ganzheitliche Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt. co.met ist zudem Betreiber von mySmartShop.de, dem ersten Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland (www.mysmartshop.de).

Kontakt
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