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Bewegung tut gut: Krankengymnast (Region Tübingen) informiert

Patienten aus Tübingen, Reutlingen, Villingen-Schwenningen setzen auf Therapie und Bewegungsberatung von Physiotherapeut Adam Hypa

Bewegung tut gut: Krankengymnast (Region Tübingen) informiert

Physiotherapie durch Adam Hypa für den Großraum Balingen. (Bildquelle: © Dan Race – Fotolia)

TÜBINGEN / REUTLINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Die Anleitung und Beratung des Patienten über Bewegungsverhalten, Ursache, Bedeutung und Behandlung von Schmerz liegt Krankengymnast ( Physiotherapeut) Adam Hypa aus Balingen sehr am Herzen. Seine Patienten anleiten, wie sie selbst und eigenverantwortlich dazu beitragen können, die Funktionsfähigkeit ihres Körpers wiederherzustellen und zu fördern – ein zentrales Ziel, das Adam Hypa zusammen mit seinen Patienten konsequent verfolgt. „Die richtige Bewegung tut gut. Wem es gelingt, seine Bewegungsabläufe dauerhaft zu optimieren, wer mit sportlicher Betätigung und speziellen Übungen Muskulatur aufbaut und seinen Herz-Kreislauf stärkt, der kann den Weg für ein beschwerdefreies Leben bereiten“, meint Adam Hypa, der in der großen Kreisstadt Balingen eine Praxis für Physiotherapie führt.

Physiotherapeutische Untersuchung – Grundlage eines individuellen Übungsprogramms

Patienten von Adam Hypa und seinem Team werden parallel zur ärztlichen Diagnose physiotherapeutisch untersucht. Auch dienen Adam Hypa Testverfahren dazu, um ein Bild von den individuellen Voraussetzungen und den Einschränkungen und Blockaden zu erlangen. Die gewonnenen Informationen fließen in das Behandlungskonzept ein, das Physiotherapeut Adam Hypa für jeden Patienten passgenau entwickelt. Dabei hält der Krankengymnast stets engen Kontakt mit dem behandelnden Facharzt. Spezielle Übungen helfen, Blockaden zu lösen, einzelne Muskelgruppen anzusprechen. Ganze, oft sehr komplexe Bewegungsabläufe kommen bei Adam Hypa auf den Prüfstand. Es sind vor allem Arbeitsabläufe, die der Physiotherapeut mit seinen Patienten trainiert.

Büroarbeit oder Handwerk – Physiotherapie optimiert Abläufe, steigert Belastbarkeit

Körper und Gehirn an eine normale und physiologisch optimierte Belastbarkeit heranführen – Aufgabe von Krankengymnastik. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei der Tätigkeit um Büroarbeit oder Handwerk handelt. Oft sind es kleine Schritte, die bis zur Erreichung des individuellen Ziels genommen werden. Nach und nach wird der Körper an Aktivität und Belastbarkeit gewöhnt. „Natürlich ist es auch Aufgabe des Physiotherapeuten, zu motivieren und anzuspornen. Letztlich zählt das Ergebnis – ein beschwerdefreies, aktives Leben“, meint Physiotherapeut Adam Hypa aus Balingen, mitten im Einzugsbereich der Städte Tübingen, Reutlingen, Villingen-Schwenningen.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Schneller fit mit Krankengymnastik in Balingen

Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die schnelle Reaktion durch den Physiotherapeuten auszahlt

Schneller fit mit Krankengymnastik in Balingen

Physiotherapie kann Patienten effektiv unterstützen. (Bildquelle: © Kzenon – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Eine umfangreiche, mehrjährige Studie der Krankenkasse BIG und des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass Physiotherapie, die zügig in Anspruch genommen wird, Patienten schneller fit macht. Nicht immer, so die Studie, sei es für den Therapieerfolg ratsam, auf ein Rezept des Arztes zu warten. Seit Jahren wird heiß diskutiert, ob Patienten ohne Diagnose und Verordnung durch einen Arzt Physiotherapie auf Kosten der Krankenversicherung in Anspruch nehmen dürfen.

„Oft geht wertvolle Zeit verloren. Die Studie macht deutlich, dass die Behandlungsdauer bei weniger Behandlungseinheiten durchschnittlich zwei Wochen kürzer und damit auch kosteneffizienter ist. Ich freue mich vor allem aber darüber, dass der Erfolg einer professionellen und schnell greifenden Physiotherapie eindrücklich nachgewiesen wurde. Die Studie deckt sich mit meinen praktischen Erfahrungen“, so Adam Hypa, Physiotherapeut aus Balingen, der in seiner Praxis Patienten aus einem großen Einzugsbereich, der auch Tübingen, Villingen-Schwenningen und Reutlingen umfasst, behandelt.

Studie: Direktzugang in der Physiotherapie ermöglichen

Die Forderung nach einem Direktzugang für Patienten in der Physiotherapie wird von der Studie eindrucksvoll gestützt. Der ausschließliche Weg über den Arzt wird von Experten als „nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnet. Die Politik ist jetzt am Zug. „Für mich ist wichtig, dass Arzt und Krankengymnast im Interesse des Patienten eng zusammenarbeiten. Oft ist es so, dass Patienten beispielsweise aufgrund einer Zerrung Krankengymnastik benötigen. Diese nicht multimorbiden Patienten haben ein akutes Problem und brauchen schnell Hilfe. Es ergibt im konkreten Fall keinen Sinn, wenn dieser Patient zwei oder drei Wochen auf einen Termin seines Hausarztes warten muss. Bis er dann, mit einem Rezept ausgestattet, tatsächlich einen Termin beim Physiotherapeuten hat, vergeht schnell eine weitere Woche. Für solche Fälle brauchen wir Lösungen, die eine schnellere Reaktion des Physiotherapeuten ermöglicht“, meint Krankengymnast Adam Hypa.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Bei Muskel- und Gelenkschmerzen setzt Krankengymnast Adam Hypa und sein Team auf verschiedene Therapien

Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Eine Behandlung beim Physiotherapeuten in Balingen hilft. (Bildquelle: © kreativwerden – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN. Eine individuelle Therapie setzt ein breites Therapieangebot voraus. Physiotherapeut Adam Hypa, der in Balingen im Einzugsbereich Tübingen / Reutlingen eine Praxis für Krankengymnastik führt, setzt je nach Beschwerden und Ausgangslage auf eine Therapie, die individuell auf den Patienten abgestimmt ist. Das setzt voraus, dass der Therapeut aus einer möglichst großen Bandbreite an Therapieformen wählen kann. Vor allem bei Gelenkschmerzen gibt es ganz unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.

Wie die Deutsche Rheuma-Liga mitteilt, leiden allein in Deutschland rund fünf Millionen Menschen unter geschädigten Gelenkknorpel, medizinisch „Arthrose“ genannt. Kommt es zu Muskelschmerzen kann der Physiotherapeut, umgangssprachlich auch Krankengymnast genannt, auf gleich mehrere Behandlungsformen zurückgreifen.

Manuelle Therapie – Behandlungsform der Wahl bei Gelenkschmerzen

Manuelle Therapie als Unterform der Physiotherapie hilft mit einer direkten Einwirkung des Krankengymnasten, Bewegungseinschränkungen oder Blockaden zu lösen. Dabei geht es nicht nur um die Schmerzfreiheit und Beweglichkeit des Patienten wiederherzustellen und die Heilung zu unterstützen, sondern auch darum, einer Chronifizierung des Schmerzes vorzubeugen. Neben der Manuellen Therapie kann das gesamte Spektrum der physikalischen Therapie zumindest unterstützend eingesetzt werden, wie beispielsweise:

– Wärmeanwendungen und Kälteanwendungen,
– Elektrotherapie sowie Ultraschall.
– Bewegungsfähigkeit kann über passives Bewegen und zielgerichtete Übungen wiederhergestellt werden. Hinzu kommt das angeleitete, selbstständige Üben des Patienten.

Der Physiotherapeut Adam Hypa und sein Team aus Balingen setzen vor allem bei chronischen Schmerzen, die beispielsweise durch Arthrose hervorgerufen werden (Gelenkschmerzen) auf körperliche Aktivität. Nur so, so Adam Hypa, könne man den Schmerz in den Griff bekommen und die Lebensqualität durch körperliche Funktionsfähigkeit zurückgewinnen und erhalten. Den Alltag meistern, Berufsaktivitäten gut bewältigen, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen – Schmerzen können schnell all unsere Lebensbereiche erfassen. Physiotherapie wirkt – und zwar noch lange über die Behandlungszeit hinweg. Es geht darum, ungünstige Bewegungsabläufe zu erkennen und dauerhaft zu vermeiden, optimale Bewegungsabläufe und -verhalten werden trainiert. Menschen sowohl mit akuten und chronischen Schmerzen können dauerhaft von Krankengymnastik profitieren.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Auf die Sehnen, fertig, los: wie Sehnenprobleme funktionell behandelt werden

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim großen BVASK-Kongress

Auf die Sehnen, fertig, los: wie Sehnenprobleme funktionell behandelt werden

(Bildquelle: Schulze / Uniklinik Essen)

Rund die Hälfte aller Sportler hat arge Sehnenprobleme. Fuß- und Volleyballer zum Beispiel mit der Patella-Sehne am Knie oder der Achillessehne an der Ferse. Schwimmer mit der Rotatorenmanschette an der Schulter. Doch wie werden Sehnenbeschwerden am besten behandelt? Das verrät Martin Schulze, Leitender Physiotherapeut am Universitätsklinikum Essen, auf dem 28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie am 2. und 3. Februar in Düsseldorf.

Schulze: „Sehnenprobleme nehmen bei den Physiotherapien einen großen Umfang ein. Das betrifft längst nicht nur Sportler, sondern auch Büro-Menschen, die zum Beispiel plötzlich die Computer-Maus kaum noch handhaben können, weil ihre Ansatz- und Ursprungssehnen gereizt und überlastet sind. Oder Maler, die ständig mit gehobenem Arm über Kopf arbeiten müssen. Wichtig ist: Sehnenprobleme müssen grundsätzlich funktionell behandelt werden.“

Sind die Sehnen nur gereizt, so Schulze, hilft ein exzentrisches Training, wo unter Belastung der Muskel verlängert wird. Wichtig ist die Belastung des kollagenen Bindegewebes. Dabei darf auch in den Schmerz gearbeitet werden, da es sich bei einer Tendinopathie nicht um eine Entzündung, sondern um eine mechanische Reizung mit strukturellen Veränderungen handelt. Therapien mit „Abwarten“ sind dem exzentrischen Training weit unterlegen.
Die Patienten arbeiten bei diesem Training zum Beispiel an Zugapparaten, an der Beinpresse, mit Gewichten. Alles immer unter der strengen Kontrolle der Physiotherapeuten.
Heavy Slow Resistance Training ist dabei das Zauberwort. Heißt, es werden sehr langsame Bewegungen unter sehr hohen Gewichten mit nicht so vielen Wiederholungen ausgeführt.

„Wir setzen damit einen Heilungsreiz. Die Zellen im kollagenen Bindegewebe regenerieren sich dadurch, die Sehne bekommt häufig einen größeren Durchmesser, wird kräftiger und stabiler. Aktueller Stand der Wissenschaft bei Sehnenbeschwerden ist also, dass wir unsere Patienten belasten müssen. Die Funktion formt das Organ!“

Mehr Spannendes aus Orthopädie, Physiotherapie und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Schmerzen der Achillessehne

Effektive Maßnahmen zur erfolgreichen Therapie

Schmerzen der Achillessehne

Bei Beschwerden an der Achillessehne kann eine Bandage helfen.

Einzig an der Ferse war der griechische Sagenheld Achill verletzbar – genau dort traf ihn ein Pfeil! So beschreiben Betroffene den Schmerz beim Gehen, wenn die Achillessehne oder das umgebende Gewebe gereizt oder entzündet ist. Dann kann eine Bandage entlasten und die Heilung fördern.

Die Achillessehne ist unsere kräftigste Sehne. Sie überträgt bei jedem Schritt die Kraft von der Wadenmuskulatur auf den Fuß. Beschwerden entstehen meist durch Überlastung beim Sport, durch Übergewicht oder Fußfehlstellungen. Die Bandage mit kompressivem Gestrick und integrierter Silikonpelotte, wie die Achimed von medi, stabilisiert das Sprunggelenk, massiert sanft die Achillessehne und fördert die Durchblutung, um Reizungen und Schmerzen zu lindern. In der Akutphase entlasten Fersenkeile zusätzlich die Achillessehne, sie liegen der Achimed Bandage bei.

Weitere Bestandteile der Therapie
– Gezielte Übungen stärken die Achillessehne und die Beinmuskulatur.
– Kalte Kompressen (Kühlschranktemperatur) und entzündungshemmende Salben lindern Schmerzen und Schwellungen.
– Orthopädische Einlagen verbessern die Fußfehlstellung.
– Wärme fördert die Durchblutung.

Zusätzliche Therapieoptionen sind auch Physiotherapie, Ultraschall, Elektrotherapie (TENS), Massage, Stoßwellentherapie und Akupunktur.
Über den Link www.medi.biz/Achimed gelangen Patienten zu einem Physio-Programm, das die Achillessehne kräftigt. Es wurde gemeinsam mit einem Laufexperten entwickelt. Die Übungen können nach vorheriger Abstimmung mit dem Arzt einfach zu Hause ausgeführt werden, idealerweise drei- bis viermal pro Woche.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit Gelenkbandagen verordnen. Sie sind im medizinischen Fachhandel erhältlich.

Kontakt: medi Verbraucherservice, Telefon 0921 / 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder) und www.medi.biz/Achimed

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Physiotherapie van Rossenberg investiert und renoviert Praxis

Komplette Betreuung von Vor- bis Nachsorge

Physiotherapie van Rossenberg investiert und renoviert Praxis

Trainieren an computergestützten Geräten unter Anleitung

Weiterbildung bringt neue Erkenntnisse. Weiterbildung bringt den realen Blick auf den Ist-Zustand. Begeisterung für die eigene Tätigkeit bringt Weiterentwicklung in der eigenen Arbeitsumgebung. All dies kann dem Team der Physiotherapie van Rossenberg in der Eninger Hauptstraße, der ehemaligen Traube Post, zugeschrieben werden. Schon mit der kidKG, Physiotherapie speziell auf Kinder zugeschnitten, haben sie gezeigt, dass Ihnen der Erfolg ihrer Arbeit sehr am Herzen liegt. Sie wollen ihre Patienten bestmöglich bei der Genesung begleiten. Aus diesem Grund wurden nun die Räume in der ehemaligen Traube Post mit neuen Möglichkeiten für die Patienten ausgebaut.

Ausbau heißt in einem historischen Gebäude, man muss auf die Vorgaben des Denkmalschutzes Rücksicht nehmen. Das ist in der Praxis von Gertjan van Rossenberg hervorragend gelungen. Die Räume wurden aber nicht nur für neue Geräte renoviert und ausgebaut. Der Behandlungsansatz und die Prozesse wurden weiterentwickelt und es wurde in ein Wohlfühlambiente für alle investiert.

Da, wie die Erfahrung zeigt, in der klassischen Therapie und im Ziel-Heilungsprozess in der Regel ein wichtiger Baustein fehlt, wurde in medizinische Geräte investiert. Patienten kommen mit Schmerzen zur Therapie und die normale Behandlung hört in der Regel bei 60-70% des erreichbaren Resultates auf. Die Patienten haben aber das verständliche Ziel, nach der Therapie den Alltag voll oder noch besser meistern zu können.

Nun kann hier auf Patientenwunsch begleitet angesetzt werden. Ein Präventionstraining kennen ja schon viele bei Gertjan van Rossenberg. Die bekannte Rückenschule ist ein Beispiel dafür kann. Solche Maßnahmen werden von den Kassen bezuschusst.

Mit dem Umbau, den neuen Geräten, den erweiterten Räumlichkeiten, kann sich die Physiotherapiepraxis nun auch als medizinisches Trainingszentrum anbieten und die Patienten konsequent auf ihrem Weg begleiten. Der erwachsene Mensch mag nach der Therapie wieder schmerzfrei sein, aber es gelingt noch nicht, das Enkelkind auf den Arm zu nehmen. Es mag klein klingen, doch das Ziel ist groß – und erreichbar.
Die Prävention und Therapie wird nun um die Möglichkeit eines Anschlusstrainings erweitert. Die Wiedererlangung des gewünschten und machbaren Grades der Fitness ist das Ziel. Die Patienten haben die Angebote, mit Gerätetraining Aufbauarbeit zu leisten.

Medizinisches Gerätetraining ist etwas, was van Rossenberg schon immer am Herzen gelegen ist, um neben der Therapie oder ergänzend ein Angebot, für diejenigen, die weiter machen wollen, zu haben. Bisher konnte das in den Räumen der Praxis nicht realisiert werden. Daher wurde beschlossen, die Traube Post umzubauen und das Angebot zu erweitern.

Die Zielgruppe des neuen Angebotes sollen Gesundheitsbewußte und auch bestehende Patienten sein, um für sie eine Anschlussbetreuung sicher zu stellen. Patienten werden heutzutage gut versorgt, aber meist ist nur eine Grundversorgung im Rahmen der Kassenleistungen vorgesehen. Um sicherzustellen, dass die Patienten weiterkommen können, wurde die Anschluss- und Begleitmöglichkeit jetzt dazu genommen. Oft sind es noch 30-40 %, die nach dem Behandlungsprozess bis zur endgültigen Fitness fehlen. Das sind die Erfahrungen des Praxisteams. Und um diese Lücke schließen zu können, wird nun diese Art der Weiterbehandlung angeboten.

Im „normalen“ Fitness-Studio bekommen die Kunden eine kurze Einweisung in die Benutzung der Geräte und werden sich in der Regel selbst überlassen. Im neuen Trainingszentrum bei van Rossenberg werden die Kunden von geschulten Physiotherapeuten während der Trainings begleitet. Das Training wird individuell auf die Person geplant und in kleinen Gruppen durchgeführt. Fehler werden auf diese Art vermieden und man kann spezifisch auf persönliche Probleme eingehen. Außerdem wurde in Geräte der neusten Generation investiert.

Sogenannte geführte Geräte funktionieren nicht mit Gewichten, sondern elektrisch-hydraulisch. Das heißt, wenn während der Ausführung ein Schmerz verspürt wird, kann direkt aufgehört werden und es gibt keinen weiteren Widerstand des Gerätes. Das Gewicht ist sofort weg, die Muskulatur kann sofort entspannen. Ein Sicherheitsgedanke, der durchaus wichtig ist und den Trainierenden ein Gefühl der Sicherheit geben wird.

Die Trainingsgeräte sind computergesteuert. Die Kraft, die aufgewendet werden muss, wird über den gesamten Trainingszyklus immer gleichbleibend gehalten und ist durch die Mechanik unterschiedlich. Beim Training kann der Trainingserfolg verfolgt und überwacht werden. Kraft und Geschwindigkeit werden optisch während der Übung veranschaulicht und der Computer hilft so, sich und seine Bewegungen einfach zu steuern. Auch zählt der Computer nur volle Ausführungen einer Bewegung, die vorher bestimmt wurde. So wird sichergestellt, dass durchgängig die gleiche Ausführung optimal für die Entwicklung überwacht werden kann.

Solch computergestützte Geräte gibt es für Oberschenkel, Po, Beine, Rücken, Bauch, Schulter, Vorder- und Rückseite – quasi für den gesamten Bewegungsapparat. Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch die klassischen Seilzugapparate für Arme oder Beine mit Schlaufen. Dort können verschiedene Muskelgruppen kombiniert und funktionell trainiert werden.

Auch ein Galileo Vibrationstrainingsgerät ist vorhanden. Das wird auch schon in der normalen Therapie verwendet. Wackelbewegungen, wie auf einer Wippe, oder Laufbewegungen werden damit nachempfunden und die Muskeln werden gestärkt. Mit 3 mal 3 Min Training wird so für die Muskeln die gleiche Anstrengung erzeugt, wie eine halbe Stunde laufen. Jedoch ohne das es auf das Herz-Kreislaufsystem geht.

Alle Möglichkeiten hier aufzuzeigen, würde den Rahmen sprengen. Klar ist aber, dass es im neu aufgebauten Trainingszentrum in der Physiotherapie van Rossenberg die Möglichkeit zum individuellen Aufbau-oder Erhaltungstraining gibt. Am besten lässt man sich von den Fachleuten in der Hauptstraße 21/1 in Eningen direkt beraten.

Weitere Informationen: www.physiotherapie-van-rossenberg.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie am 2. und 3. Februar in Düsseldorf

Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

Es geht um nichts Geringeres, als unsere Gelenke. Knie, Hüfte, Schulter, Ellbogen, Sprunggelenk. Dazu Muskeln, Sehnen, Wirbelgelenke. Wenn sich am 2. und 3. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen, Sportmediziner und Physiotherapeuten auf dem Kongress des BVASK im Düsseldorfer Medienhafen treffen, tauschen sie sich über neueste Therapien, OP-Methoden und Behandlungsansätze aus. Aber nicht nur das. IT-Experten berichten, wie Medizin 4.0 aussehen wird und Insider nehmen die Gesundheitspolitik ins Visier.
Wie kann es neue Versorgungsansätze über die Sektorengrenzen ambulant und stationär hinweg geben? Wie vernetzen wir unsere Ärzte, Kliniken und Patienten am besten miteinander? Wie funktioniert eine gute Patientenkommunikation?
Der Mix aus medizinischen und gesundheitspolitischen Themen auf dem Gebiet der minimal-invasiven Gelenkchirurgie ist einmalig.
Welche Stabilisationstechniken werden am Sprunggelenk eingesetzt, wer profitiert von einer Hüftgelenkspiegelung und wie werden Sehnen funktionell behandelt? Über diese Fragen diskutieren die Fachärzte genauso wie über die Kalkschulter, Patella-Instabilität, Rampenläsionen und Wurzelrisse. Offene Fragen zur Knorpeltherapie und Achskorrektur werden in einer „battle-session“ zugespitzt dargestellt.
Zusätzlich geht es um das Sammeln medizinischer Daten und das neue deutschsprachige Arthroskopieregister. Künftig sollen Studien aus Daten des Versorgungsalltags möglich werden, um die Qualität von Operationen zu verbessern, höhere Standards und mehr Therapie-Optionen für die Patienten zu erreichen.
Hockkarätige, international bekannte Redner begleiten die Workshops und Vorträge. In einem regen Networking und vielen Diskussionen bleibt genügend Zeit für den Austausch mit Kollegen.

Interview mit dem 1. Vorsitzenden des BVASK, Dr. Ralf Müller-Rath

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Die Düsseldorfer med-konzept setzt bei Physiotherapie auf interdisziplinäre Behandlungsmethoden.

Die Düsseldorfer med-konzept setzt bei Physiotherapie auf interdisziplinäre Behandlungsmethoden.

Die Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen. Sie bis in das hohe Alter zu erhalten betrifft uns alle. med-konzept, die in Düsseldorf-Golzheim ansässige Praxis für Physiotherapie möchte vor allem für die Menschen da sein, denen es mal nicht so gut geht. Ziel ist es, einen spürbaren Beitrag zu leisten, die Gesundheit wieder herzustellen oder zumindest eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen.
Die ganzheitliche Behandlung von Patienten mit akuten und chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates gewann in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Ausschlaggebend waren nicht zuletzt Behandlungserfolge, die im Vergleich zu klassischen Therapien erzielt wurden.
med-konzept erkannte schon früh die Bedeutung von interdisziplinären Behandlungs-Methoden und sorgte für regelmäßige Fortbildungen ihrer Therapeuten, um den Patienten schneller und effizienter zu helfen. Die Vorteile liegen auf der Hand: die räumliche Nähe erlaubt eine fachübergreifende, enge Zusammenarbeit des interdisziplinären Behandlungsteams und damit eine optimale Therapiesteuerung.
Heute vereint med-konzept unter einem Dach die medizinischen Heil-Kompetenzen, die für differenzierte Therapien notwendig sind. Ob es sich um akute oder chronische Beschwerden des Bewegungsapparates und des zentralen Nervensystems handelt: med-konzept entwickelt je nach Krankheitsbild und Alter des Patienten ganzheitliche Therapien und stimmt ein Team von Spezialisten darauf ab.
Fehlstellungen des Kiefergelenks, Beckenschiefstände, Bandscheibenvorfälle, Hexenschuss oder statische Disbalancen sind nur einige Gesundheitsprobleme, bei denen die erfahrenden Teams von Therapeuten für eine rasche Genesung sorgen können.
Natürlich gehört neben der Behandlung von orthopädisch bedingten Beschwerden auch die Nachsorge nach Operationen, z.B. bei Oberschenkelhals-Frakturen, zu den Schwerpunkt-Aufgaben von med-konzept. Um möglichst rasch Behandlungserfolge zu erzielen steht eine hochmoderne Gerätetechnik unterstützend zur Verfügung.
med-konzept bietet in der Praxis für Physiotherapie mitten in Düsseldorf ein breites Leistungsangebot. Dazu gehört u.a. Krankengymnastik, manuelle Therapie, klassische Massage, manuelle Lymphdrainage, Krankengymnastik ZNS, Krankengymnastik am Gerät, Wärmeanwendungen, Kälteanwendungen, Elektrotherapie und Ultraschall-Wärmetherapien. Ein exklusiver Wellness-Bereich rundet das Angebot ab.
Für den Erhalt und Ausbau von Behandlungserfolgen steht die neu geschaffene sportslounge als exklusiver Fitness-Bereich mit hervorragend ausgebildeten Sportwissenschaftlern zur Verfügung.
Weitere Informationen zu med-konzept in Düsseldorf-Golzheim findet man unter www.med-konzept.com.

Das Zentrum für Physiotherapie und persönlicher Fitness in Düsseldorf Golzheim besteht aus der med-konzept mit dem Schwerpunkt orthopädisch-therapeutischer Behandlungen sowie der sportslounge von fitness-konzept für gezieltes Kraft- und Muskeltraining.

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Rückenschmerzen: Gezielt therapieren statt operieren

Viele OPs überflüssig oder vermeidbar

Halle/Saale, November 2017. Gerade in der nasskalten Jahreszeit trifft es fast jeden mehr oder weniger stark: Rückenschmerzen! Geschätzte 80 Prozent der Deutschen leiden unter „Rücken“, pro Jahr gibt es über 38 Millionen Arztbesuche1 und viele Millionen bildgebender Untersuchungen wegen akuter oder bereits chronischer Schmerzen. Anschließend wird immer häufiger zum Skalpell gegriffen. Allein von 2007 bis 2015 stieg die Zahl der Rücken-OPs in Deutschland um 71 Prozent2, nicht selten mit unbefriedigendem Ergebnis. Dies alles ist oft unnötig, denn häufig bietet die in Fachkreisen schon länger etablierte, aber dennoch vielen Betroffenen unbekannte Orthopädische Manuelle Therapie, kurz OMT, gezielte und dauerhafte Hilfe gegen den Schmerz.

OP vermeiden oder signifikant herauszögern
Für Menschen mit chronischen oder akuten Rückenschmerzen werden alltägliche Bewegungen oft zur Qual. Die Ursachen und Auslöser sind dabei so vielfältig wie die Krankheitsbilder selbst. Mangelnde Bewegung in der Freizeit oder ergonomisch falsche Haltung am Arbeitsplatz sind nur zwei Beispiele. Spätestens wenn die Einnahme schmerzlindernder Medikamente nicht mehr ausreichend hilft, wenden sich Betroffene meist an ihren Hausarzt oder Orthopäden. Hier wird das körperliche Leiden zwar erkannt, aber die eigentliche Ursache der Schmerzen zumeist nur im Rahmen der jeweiligen medizinischen Möglichkeiten behandelt. Der Patient wird zudem oft nach aufwändiger und in vielen Fällen unnötiger Diagnostik in eine Klinik überwiesen und operiert. Danach sind Befragungen zufolge immer noch 10 – 40 Prozent aller Betroffenen nicht beschwerdefrei. Eine meist bessere Hilfe und effektive Alternative bietet die Orthopädische Manuelle Therapie (OMT), die das Übel direkt an der Wurzel packt und dem Gesundheitssystem dadurch zudem erhebliche Kosten erspart.

Schmerzlinderung durch hochspezialisierte Therapie
Die speziell ausgebildeten Orthopädischen Manualtherapeuten behandeln nicht vordergründig die Symptome, sondern gehen für eine dauerhafte Schmerzlinderung den eigentlichen Ursachen ganzheitlich auf den Grund. Nur so kann eine umfassende, tiefgreifende und individualisierte Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden konsequent und erfolgreich durchgeführt werden. In der OMT werden Muskeln, Gelenke, Sehnen und Nerven sowie das gesamte Körpersystem und alle Lebensbereiche des Patienten (Tagesablauf, physische/psychische Belastungen und vieles mehr) mit einbezogen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse, zusammen mit den Ergebnissen aus der körperlichen Untersuchung, führen zu einem therapeutischen Ansatz. Die Behandlung wird also ganz individuell auf das jeweilige persönliche Problem abgestimmt. „Hierüber wird der Patient aufgeklärt und somit sein Verständnis für die Erkrankung und Behandlung geweckt. Gemeinsam wird ein Ziel formuliert und die Behandlungseffekte werden im Laufe der Therapie immer wieder überprüft“, erläutert Eva Schulte als Vorsitzende von proOMT e. V., einer Fachvereinigung, in der sich aktuell über 100 Orthopädische Manualtherapeuten unter anderem für mehr Patientenaufklärung engagieren. Die OMT-Therapeuten sind zudem in der Lage, gezieltere Fragen zu stellen und strukturierter zu untersuchen. Denn Schmerzen und Beschwerden sind einerseits von Mensch zu Mensch unterschiedlich und darüber hinaus auch nicht immer gleich: Am Abend sind sie oft anders als am Morgen und in der Bewegung wiederum anders als in Ruhe. Ist durch die Therapie letztendlich eine Schmerzlinderung erreicht, bekommen Betroffene zusätzlich Wege aufgezeigt, wie sie auch im täglichen Leben ihren Zustand eigenständig erhalten und sogar noch weiter verbessern können. „Schließlich soll der Patient auch in Zukunft aktiver am Leben teilnehmen können“, betont Eva Schulte.

Mehr als gegen „Rücken“
Ob Schmerzen im Rücken, Nacken, Kieferbereich, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden an Hüfte und Knie, schmerzhafte Gelenks- und Muskelprobleme, eingeklemmte Nerven oder Sehnen: Die OMT kann in den meisten Fällen durch allumfassende, ganzheitliche Untersuchungen und Behandlungen für nachhaltige und langfristige Schmerzlinderung, verbesserte Beweglichkeit und positive Körperwahrnehmung sorgen. Dies gelingt, weil die speziell ausgebildeten Orthopädischen Manualtherapeuten die wahren Ursachen im komplexen Körpersystem finden und langfristig therapieren. Sie behandeln nicht nur vordergründig und damit meist kurzfristig die Schmerzregion. Der ganzheitliche und individuell maßgeschneiderte Behandlungsansatz vereint Orthopädische Medizin, Chiropraktik, Osteopathie, Sportphysiotherapie, medizinisches Training und vieles mehr und bringt alle Systeme des Körpers wieder in Einklang – über den Bewegungsapparat hinaus. Auch Organbeschwerden werden durch OMT-Therapeuten mit einbezogen und können zum Teil gelindert werden.

Erfolgreiche Therapie wie aus Meisterhand
Der Orthopädische Manualtherapeut findet – nicht zuletzt aufgrund seiner wissenschaftlich fundierten Ausrichtung und nachweislichen Therapieerfolge – immer mehr Beachtung und Anerkennung; auch in schulmedizinischen Kreisen. Zu Recht, denn die Ausbildung ist lang, sehr anspruchsvoll und schließt mit einem internationalen Examen – vergleichbar eines Meisterabschlusses – ab. Die OMT hat sich Mitte der 1970er Jahre in Kanada und den USA entwickelt und weltweit verbreitet. In Deutschland gibt es momentan circa 500 OMT-Therapeuten, die im Anschluss an die Ausbildung zum Physiotherapeuten und einer Weiterbildung in „Manueller Therapie (MT)“ in international zertifizierten Fortbildungsprogrammen berufsbegleitend über 2 bis 3 Jahre mehr als 660 Stunden Weiterbildungen und diverse Prüfungen absolviert haben. Inhalte der Weiterbildung sind neben manuellen Techniken und Untersuchungstechniken wissenschaftliches Arbeiten, Supervisionen, Kommunikation und vieles mehr. So können durch die Verknüpfung der eigentlichen Behandlungspraxis mit hochaktuellen Themen wie der klinischen Entscheidungsfindung (Clinical Reasoning) und der Einbeziehung klassischer Beurteilungsprozesse aus der modernen Schulmedizin körperliche Beschwerden noch schneller lokalisiert und eine umfassende Anamnese erstellt werden. Studien wie die des Medical Centre der Universität von Amsterdam bestätigen, dass eine Orthopädische Manuelle Therapie zügiger zu einer wahrnehmbaren Verbesserung führt und die Behandlung dadurch weniger kostenintensiv ausfallen lässt, als es für eine herkömmliche Physio- oder Schmerztherapie üblich ist. „Wir wollen mit den Patienten arbeiten, aber immer auch in Verbindung mit den Ärzten und anderen am Gesundheitsprozess Beteiligten“, macht Eva Schulte die Verknüpfung von Medizin und OMT deutlich. „Es geht darum Hand in Hand an den Problemen zu arbeiten.“

Für Patienten ist daher ein genauer Blick in die Qualifikationen und Weiterbildung der Therapeuten der Umgebung durchaus sinnvoll. Weitere Infos zur Orthopädischen Manuellen Therapie (OMT) und Therapeuten in Wohnortnähe: www.pro-omt.de

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Das kleinste Fitnessstudio der Welt

Das kleinste Fitnessstudio der Welt

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber von Nora Reim erklärt, wie das Thera-Band den Körper kräftigt und beweglich hältDas elastische Latexband ist eine praktische Trainingshilfe für Sportler und Physiotherapeuten sowie für Reha-Patienten und Senioren. In unterschiedlichen Farben und Stärken wird es vielfältig zum gezielten Muskelaufbau und zur Steigerung der Mobilität eingesetzt.

Comeback in Latex
Was 1978 in Akron im US-Bundesstaat Ohio begonnen hatte, erlebte in den 90er-Jahren seinen sportlichen Höhepunkt. Nun feiert das elastische Latexband sein großes Comeback: Leistungssportler trainieren gezielt ihre Muskelgruppen, Physiotherapeuten setzen es bei der Behandlung von Reha-Patienten ein, und Senioren halten sich zu Hause fit. Dabei ist es so klein, dass es in jede Handtasche passt. Praktisch wie ein Papiertaschentuch lässt es sich überallhin mitnehmen und im Handumdrehen auseinanderfalten. Hinzu kommt das geringe Gewicht des Thera-Bands: Leicht wie eine Feder bringt es nur wenige Gramm auf die Waage.

Die Sportjournalistin und Fitness-Expertin Nora Reim stellt in ihrem neuen Kompakt-Ratgeber die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Elastikbands vor. Vom Einsteiger über den Fortgeschrittenen bis zum Profi ist für jeden etwas dabei, um sich mit praktischen Übungen zu Hause, im Fitnessstudio oder unterwegs fit und mobil zu halten.

Bunte Bänder für bestimmte Stärken
Das Thera-Band besteht aus elastischem Material, in der Regel aus Naturlatex. Im Gegensatz zu Gummi bleibt der ungedehnte Ursprungszustand nach Gebrauch erhalten. Andernfalls würde das Band nach einigen Übungen ausleiern und ließe sich nicht über einen längeren Zeitraum benutzen. Die Stärke des einzelnen Bands ist an der Farbe zu erkennen: Sie reicht bei den Original-Produkten von „leicht“ (gelb und beige) bis „extrastark“ (blau). Für trainierte Männer gibt es außerdem ein schwarzes Band mit dem Prädikat „spezialstark“. Leistungssportler kommen mit den Bändern in Silber und Gold auf ihre Kosten.

Dieses Spektrum hat den Vorteil, dass sich der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Übungen einfach durch den Wechsel des Bands oder die Intensität des Zugs erhöhen lässt. Alternativ können verschieden starke Bänder für die unterschiedlich ausgeprägten Muskeln benutzt werden: „Bei regelmäßiger Anwendung kräftigen Sie dadurch gezielt Ihren Körper, formen ihn und halten ihn bis ins hohe Alter beweglich“, unterstreicht die Autorin, die sich auf Ausdauersport und Fitnessthemen spezialisiert hat.

Vielfältige Trainingsmöglichkeiten
Das Thera-Band bietet eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Diese reichen von der Mobilisierung über Stretching zu Kräftigung und Koordination. Wer bereits Sport betreibt und sich unmittelbar vor dem Training mit dem Band aufwärmen will, wählt am besten ein Band in geringer Stärke. Denn bei der Mobilisierung geht es nicht um die Kräftigung, sondern um das gezielte Aufwärmen einzelner Muskeln. „Diese Form der Anwendung ist auch hervorragend geeignet, um die steifen Glieder morgens, unmittelbar nach dem Aufstehen, für den Tag mobil zu machen“, empfiehlt Nora Reim. Gleiches gilt beim sogenannten Stretching, besser bekannt als Dehnen.

Der Hauptanwendungsbereich für das Thera-Band ist die Kräftigung des Körpers. Dabei geht es um das Krafttraining, vergleichbar mit dem an Geräten im Fitnessstudio. Ferner fördert regelmäßige Übung mit dem Thera-Band die Koordination. Durch das funktionale Training werden Automatismen für den Alltag erlernt und damit gefährlichen Stürzen vorgebeugt. Besonders ältere Menschen profitieren von der präventiven Wirkung der Koordination – und müssen dazu nicht einmal ihre eigenen vier Wände verlassen!

Buch-Tipp:
Nora Reim: Thera-Band. Kompakt-Ratgeber. Wie Sie Ihren Körper kräftigen und beweglich halten. Mankau Verlag, 1. Aufl. September 2017. Klappenbroschur 11,5 x 16,5 cm, farbig, 95 S. ISBN 978-3-86374-426-7, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A).

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Thera-Band“
Zur Leseprobe im pdf-Format
Mehr zu Nora Reim
Zum Internetforum mit Nora Reim

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