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Gesundheitszentrum Daniel Wahl – Physiotherapie und Prävention in Sonthofen

Gesundheitszentrum Daniel Wahl - Physiotherapie und Prävention in Sonthofen

Gesundheitszentrum Daniel Wahl – Physiotherapie und Prävention in Sonthofen (Bildquelle: Daniel Wahl)

Therapie von Rückenschmerzen mit Konzept:

Wir haben uns auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert.

Unser Ziel ist es Rückenschmerzen erfolgreich und nachhaltig zu therapieren. Die volle Leistungsfähigkeit in Beruf, Freizeit und Sport soll wieder erlangt werden. Das Konzept führt den Rückenpatienten systematisch durch verschiedene Phasen der Rehabilitation (Akut-, Aufbau-und Nachhaltigkeitsphase)

– In der Akutphase wird zu Beginn ein Befundes zur genauen Analyse der Beschwerden erstellt und Behandlung der akuten Schmerzen durch Mobilisationstechniken und Lockerung der Muskulatur. Ziel der Akutphase ist die Linderung der Schmerzen.
– Wenn Schmerzen und Beweglichkeit sich verbessern, wird der Patient in die Aufbauphase geführt. Gemeinsam mit dem Patienten wird ein Trainingsplan zur Stärkung der Rückenmuskulatur erarbeitet. Der Patient trainiert gezielt an Trainingsgeräten und mit funktionellen Körperübungen seine Kraft und Beweglichkeit. Ziel der Aufbauphase ist die Stärkung der Rückenmuskulatur und die Wiedererlangung der Belastbarkeit.
– Wenn die Beschwerden sich deutlich verbessert haben, wird die Nachhaltigkeitsphase gestartet. Hier ist das Ziel, dass ein Wiederkehren der Beschwerden verhindert wird (Rezidivprophylaxe). Dies wird durch ein langfristiges Training der Rückenmuskulatur erreicht.

Zusätzlich bieten wir unseren Patienten Präventionskurse zur Vorbeugung von Rückenschmerzen an. Die Kurse sind von der Zentralen Prüfstelle für Prävention zertifiziert. Die Krankenkassen unterstützen die Kurse 2 X pro Jahr mit 75,- EUR.

Um sich für das Schreiben des Artikels einen Eindruck von der Praxis zu machen empfiehlt es sich die Website anzusehen. Dies vereinfacht das Ganze.
www.physio-wahl.de

Gesundheitszentrum Daniel Wahl, Physiotherapie und Prävention in Sonthofen

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Umbauoffensive des Bad Laer Center geht in finale Phase

Großer Kundenzuspruch nach REWE-Eröffnung – RückenVital-Zentrum fast 20 Jahre am Standort

Nach der Eröffnung des Rewe-Markts am 21. November – ein Meilenstein bei der Wiederbelebung des Bad Laer Centers – nehmen die Betreiber nun die nächsten Maßnahmen in Angriff, um das Center noch ansprechender zu gestalten. So wird die attraktive Überdachung der Passage zum Ende dieses Quartals fertig gestellt. Das stillgelegte Flugzeug, das optische Wahrzeichen vor Ort, wird im Frühjahr renoviert. Die Hauptanstrengungen liegen nun auf der Vermarktung des Ärztezentrums, welches attraktive Räumlichkeiten für Ärzte bietet, die auf ein lebendiges Umfeld mit viel Publikum setzen.

Der 2.570 Quadratmeter große, nach dem neuesten Ladeneinrichtungskonzept „Rewe 2020“ gestaltete, Verbrauchermarkt ist modern, hell und großzügig und erfreut sich daher besonderer Beliebtheit. Auch der vollständig erneuerte Aldi-Markt wird von den Kunden sehr gut angenommen.

Das RückenVital-Zentrum Bad Laer – fast 20 Jahre am Standort – hat ebenfalls nach den Renovierungsarbeiten im Bad Laer Center wiedereröffnet. Es ist die größte Gesundheitssport-Anlage der Region. Im Gesundheitszentrum werden Medizinische Fitness, Gesundheitssport, Rehasport, Physiotherapie und Wohlfühlangebote auf 1.000 Quadratmetern vereint. Eine Besonderheit des RückenVital-Zentrums ist die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht (LNB), die speziell bei orthopädischen Schmerzen Hilfe verspricht. LNB ist eine neue und revolutionäre Schmerztherapie, der ein positives Schmerzverständnis zugrunde liegt.

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Region Reutlingen. Gerardus van Rossenberg baut Patientenbetreuung in Eningen weiter aus

Neueroeffnung. Sektoraler Heilpraktiker für Physiotherapie- Direktzugang im Sinne der Patienten

Region Reutlingen. Gerardus van Rossenberg baut Patientenbetreuung in Eningen weiter aus

Neueröffnung einer sektoralen Heilpraktikerpraxis für Physiotherapie in Eningen

Sektoraler Heilpraktiker, was ist das? Die korrekte Berufsbezeichnung heißt „Sektoraler Heilpraktiker für Physiotherapie“ oder „Heilpraktiker Physiotherapie“. Das bedeutet, wer diese Dienstleistung anbietet, muss ausgebildeter, erfahrener und geprüfter Physiotherapeut sein und eine Zusatzausbildung haben, die ihn befähigt, auch zu diagnostizieren. Für die Patienten hat es den entscheidenden Vorteil, dass der Arztbesuch vor der Behandlung ersetzt werden kann. Der sektorale Heilpraktiker für Physiotherapie kann schneller und individueller entscheiden, was für den speziellen Fall die richtige Maßnahme ist.

Gerardus von Rossenberg ist seit annähernd 30 Jahren als Physiotherapeut tätig und seit 2011 mit einer eigenen Praxis in Eningen. Mit seiner Physiotherapiepraxis für Erwachsene und der kidKG Praxis, die direkt auf Kinder zugeschnitten ist, hat das Praxisteam sich einen guten Namen erarbeitet. Van Rossenberg und seine bald 20 Mitarbeiter- betreiben ihren Beruf aus großer Überzeugung. „Ich verfolge den erweiterten Ansatz und stetigen Ausbau, weil wir so das jeweils Bestmögliche für unsere Patienten erreichen.“ Gerardus van Rossenberg strahlt ein besonderes Engagement aus und das gilt für alle seine Mitarbeiter.

Nun hat er die Kompetenz weiter ausgebaut und wird in Eningen an der Adresse „Im Grund 4“ eine zusätzliche Praxis „Gerardus van Rossenberg – Heilpraktiker für Physiotherapie“ eröffnen. Durch eine intensive Zusatzausbildung hat er die Befähigung erhalten, auch als sektoraler Heilpraktiker im Bereich Physiotherapie zu arbeiten. Der Berufszweig ist relativ neu. Erst seit Ende 2009 gibt es ihn. Gerardus van Rossenberg ist diesen Weg einer berufsbegleitenden Zusatzausbildung gegangen, um für seine Patienten in Zukunft die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten genauso auszuwählen, wie der Patient es benötigt.

Gerade bei Beschwerden am Muskel- und Bewegungsapparat wollen viele Menschen akute, schnelle Hilfe und Erleichterung. Viele scheuen oft den Gang zum Arzt. Gerardus van Rossenberg kann auf Wunsch nun direkt mit dem Patienten die Mittel, den Umfang und die Frequenz der Therapie festlegen. Dabei kann er sich vollkommen variabel an Bedarf und Bedürfnisse anpassen und ihre Anschlußbehandlung planen. Bei entsprechendem Verdacht oder zur eventuell notwendigen weiterführenden Abklärung in anderen Gesundheitsfeldern wird natürlich an einen entsprechenden Fachmediziner verwiesen. Daher ist die fachlich richtige Diagnose der Menschen zu keiner Zeit infrage gestellt.

Auch die Krankenkassen öffnen sich immer mehr solchen Leistungen. Bei gesetzlichen Kranken- und Privatversicherten, die die Behandlung in Eigenleistung bezahlen, ist der Heilpraktikerbesuch ohne weiteres möglich. Und für Patienten, die in ihrer Krankenversicherung sogenannte Heilpraktikerleistungen mitversichert haben, werden die Kosten ganz oder teilweise von der Krankenkasse erstattet. So kann der sektorale Heilpraktiker Verordnungen schreiben und abrechnen.

Die gewohnten Behandlungs- und den medizinischen Fitnessbereich wird es in seinen zwei Physiotherapiepraxen in der Hauptstraße in Eningen nach wie vor geben. Und wir dürfen gespannt sein, denn es wird bereits weiter gedacht. So wird es zum Beispiel mit seiner kidKG bald auch passende neue Ansätze für werdende und junge Mütter geben um eine Hebammenversorgung für Eningen zu unterstützen. Er und seine Mitarbeiter werden also ihre Gesundheitsangebote weiter ausbauen. Zum Wohl der Menschen, die Hilfe suchen.

Weitere Informationen: www.physiotherapie-van-rossenberg.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Physiotherapie Balingen bei Schmerzen an Füßen und Zehen

Fußbeschwerden: Mit einer professionellen Krankengymnastik können vielfältige Schmerzen an Füßen und Zehen sehr effektiv und nachhaltig beseitigt werden

Physiotherapie Balingen bei Schmerzen an Füßen und Zehen

Behandlung von Fußbeschwerden durch Krankengymnast. (Bildquelle: © nanettegrebe – Fotolia)

BALINGEN. Unsere Füße ermöglichen uns das aufrechte Laufen – sie sind unser wichtigstes Fortbewegungsmittel, tragen uns durch das Leben. Für unseren Körper sind sie von großer Bedeutung. Bereiten uns die Füße Probleme erkennen wir die Bedeutung gesunder Füße. Beschwerden wie Plattfüße, Spreizfüße, Ballenzeh, auch Hallux valgus genannt, und der sogenannte Hammerzeh können zu erheblichen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen, die schnell unsere Selbstständigkeit und unsere Lebensqualität insgesamt stark beeinträchtigen können. „Die Behandlung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an Füßen und Zehen sind für Physiotherapeuten eine tägliche Herausforderung.

Bei Fußbeschwerden hilft Physiotherapie effektiv und nachhaltig

Ein paar Daten, die die Bedeutung unserer Füße, die täglich Schwerstarbeit leisten, unterstreichen (Quelle: Health Public Relations vom 25.09.2007): Die Füße eines Menschen, der 70 kg wiegt, tragen Tag für Tag rund 2.500 Tonnen. Sie sind der meistbeanspruchte Körperteil. Die Achillessehne, die das Fersenbein mit dem Wadenmuskel verbindet, überträgt beim Laufen, Rennen oder Springen gigantische Zugkräfte. Sie ist so stabil, dass sie Belastungen von über einer Tonne Gewicht standhält, etwa dem 12 bis 15-fachen des Körpergewichts. Wenn wir gehen, wirkt auf den Hinterfuß etwa das 4,5-fache unseres Körpergewichts – beim Rennen kann sich dieser Wert auf das 9-fache steigern. Unsere Füße tragen uns durchschnittlich acht Kilometer pro Tag.

Was tun bei Problemen mit den Zehen oder Füßen?

Wer Probleme mit den Füßen hat, der sollte alsbald einen Physiotherapeuten oder einen Orthopäden bzw. in einem ersten Schritt seinen Hausarzt aufsuchen. Nach einer fundierten Diagnose durch den Arzt erfolgt zumeist eine physiotherapeutische Behandlung. „Wer seinen Füßen etwas Gutes tun will, der sollte möglichst oft barfuß laufen. Schuhe engen unsere Füße ein, lassen die Muskulatur leiden. Wer barfuß läuft – ob am Strand, im Garten, auf verschiedenen Untergründen, die Füße trainiert durch „Kraulen“ der Zehen, der macht viel für seine Fußgesundheit. Barfußlaufen regt zudem die Durchblutung an – der gesamte Bewegungsapparat profitiert davon. Wer unter einer Fehlstellung leidet, dem können vorübergehend auch speziell angepasste Schuheinlagen helfen“, meint Physiotherapeut Adam Hypa aus Balingen im Einzugsbereich Tübingen, Reutlingen, Villingen-Schwenningen.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Kaenguru Rueckenschule für Kinder im Jugendhaus Kult19 in Eningen- „Kangoo Club“

Kooperation und Bewegungstraining im Projekt Bewegung und Mobilitaet des AK Gesunde Gemeinde

Kaenguru Rueckenschule für Kinder im Jugendhaus Kult19 in Eningen- "Kangoo Club"

Die Rückenschule für Kinder, startet am Donnerstag, den 27. September im Jugendhaus Kult19 in Eningen. Es werden Kurse für Kinder und Jugendliche in zwei Altersstufen durchgeführt. Die Minis im Alter von 6 bis 9 Jahren trainieren ihren Rücken donnerstags um 16:30 Uhr und die Medis zwischen 10 und 13 Jahren im Anschluss ab 17:30 Uhr.

Der Kangoo Club, die Rückenschule für Kinder, wurde in Anlehnung an die Therapie des Schweizer Arzt und Therapiemediziner Dr. Alois Brügger aufgebaut. Die Kurse werden bereits vielfach erfolgreich angewandt. So sind diese auch als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Die zentrale Prüfstelle Prävention hat dieses Sigel vergeben – daher werden bis zu 80% der Kosten von den Krankenkassen getragen. Vorbeugung bedeutet, etwas zu tun, bevor Probleme bei den Jugendlichen entstehen. Und die Gesundheit, das Wohlbefinden der Kinder sollte allemal wichtig genug sein, solche Maßnahmen zu unterstützen.

Dr. Brügger hatte schon früh erkannt, dass eine gesunde Körperhaltung eminent wichtig ist und das Aufwachsen der Kinder positiv beeinflussen kann. Das Konzept – mit Spaß für die Kinder- baut auf Spannungs- und Entspannungsübungen auf, um eine aufrechte Körperhaltung zu fördern. Gerade in der heutigen Zeit, in der Kinder vielfach unter Bewegungsmangel leiden – nicht nur durch das Sitzen in der Schule, sondern auch durch das Freizeitverhalten und Nutzung der vielen Medien – ist der positive Effekt solcher Kurse bemerkenswert.

Dorothea Buck als leitende Physiotherapeutin von der kidKG in Eningen begleitet die Kinder und Jugendlichen. Ihre spezielle Kinder-Rückenschulausbildung nach dem Brügger-Konzept und ihr enorm guter Zugang zu den Kindern sind für die Kooperation mit dem Jugendhaus Kult 19 eine stabile Basis auf der aufgebaut wird.

Der Kurs ist spezialisiert auf die Bedürfnisse von Kindern, und die Therapeutin weiß, das Inhalte Kindern dauerhaft nur mit Spaß vermittelt werden können. So können die die Kinder das Erlernte verinnerlichen und Spaß an der Bewegung haben. Übungen, wie zum Beispiel Trampolin springen, werden spielerisch in das Kursprogramm integriert. Das Känguru „Kangoo“ geht auf eine Reise um die Welt. Den Körper strecken nach einer langen Fahrt, die Begrüßung der Sonne oder die Begrüßung der Menschen links und rechts gehören genauso zum Programm wie Übungen für den Kreislauf und die Atmung zur Entspannung der Muskulatur.

Für die Eltern sind die Erfolge der Kurse anhand von Kontroll- und Fragebögen, die zu Beginn und am Schluss der Kurse ausgefüllt werden transparent nachvollziehbar. Jeder kann sehen, welche Fortschritte das eigene Kind macht.

„Rückengerechtes Verhalten kann auf diese Weise früh erlernt werden, wodurch Rückenproblemen effektiv vorgebeugt wird. Denn die Gründe für Rückenprobleme im Erwachsenenalter werden bereits in der Kindheit gelegt.“, so Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde Volker Feyerabend.

Vom AK Gesunde Gemeinde wurde die Kooperation des Jugendhauses Kult19 mit der Physiotherapie für Kinder- kidKG im Rahmen des Projektes Bewegung & Mobilität initiiert. Und mit diesem Bewegungsangebot soll nun zur nachhaltigen Stärkung des Wohlbefindens junger Menschen beigetragen werden. Für weitere Informationen zu den neuen Kursen ab dem 27. September stehen die Physiotherapeuten der kidKG jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen unter:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.kidkg.de
www.kult19-eningen.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

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Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.             Bundesverband Osteopathie e. V.

Untere Albrechtstraße 15                                               Am Kurpark 1

65185 Wiesbaden                                                          95680 Bad Alexandersbad

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0                                         Telefon: 0 9232 / 8813420

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Ansprechpartnerin Presse VOD:                               Ansprechpartner Presse BVO:

Michaela Wehr                                                              Rüdiger Dietz

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05                                               Tel. 0 9232 / 88 12 624

presse@osteopathie.de                                                presse@bv-osteopathie.de

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Personal Training – Andrea Göhre – jetzt auch in Potsdam !

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Personal Training - Andrea Göhre - jetzt auch in Potsdam !

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Weitere Angebote zum Thema Gesundheitsvorsorge und Fitness werden von Andrea Göhre
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Premium Personal Training – Andrea Göhre bietet eine exclusive Betreung

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Krankengymnastik in Balingen bei Schmerzen in der Schulter

Werden Schulterschmerzen chronisch, sollte umgehend mit einer physiotherapeutischen Behandlung begonnen werden

Krankengymnastik in Balingen bei Schmerzen in der Schulter

Praxis für Physiotherapie in Balingen behandelt auch Patienten mit Schulterschmerzen. (Bildquelle: © SENTELLO – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN / REUTLINGEN. Schulterschmerzen beginnen oft mit leichten Beschwerden. Unbehandelt können die Schmerzen zunehmen – für Betroffene wird der chronische Schmerz oft zu einer richtigen Qual. Eine falsche Bewegung und es treibt Ihnen vor Schmerz Tränen in die Augen. Was steckt dahinter? Werden Schulterschmerzen chronisch, ermitteln Ärzte nicht selten das sogenannte Impingement Syndrom oder die sogenannte Kalkschulter. Was kann man dagegen tun? Wie sieht die physiotherapeutische Behandlung aus? Adam Hypa, der in Balingen, im Einzugsbereich der Region Tübingen / Reutlingen, eine Praxis für Physiotherapie führt, gibt Antworten.

Physiotherapie in Balingen, wenn Bewegungen im Alltag zu Schulterschmerzen führen

Schulterschmerzen sind zunächst erträglich. Meist beginnen sie mit einem Ziehen oder einem leichten hellen Schmerz. Nach und nach wird der Schmerz chronisch und immer stärker. Vor allem Handgriffe über Kopf lassen Schmerzen entstehen, die irgendwann unerträglich werden – wenn wir beispielsweise einen Topf aus dem Regal nehmen. An das Streichen einer Wand oder Sportarten wie Tennis oder Golf ist bald nicht mehr zu denken, wenn die Bewegungen zu geradezu qualvollen Schulterschmerzen führen.

Was steckt hinter den Schulterkrankheiten Impingement-Syndrom und Kalkschulter?

Die Symptome, die das Impingement-Syndrom und die sogenannte Kalkschulter hervorrufen, ähneln sich sehr. Bei der sogenannten Kalkschulter kommt es zu Kalkablagerungen im Bereich der Schultersehne. In der Regel lösen sich die Kalkdepots mit der Zeit wieder auf. Physiotherapie beschleunigt diesen Prozess. In sehr seltenen Fällen ist eine Operation notwendig. Das Impingement Syndrom beschreibt eine Entzündung der Sehne. Bei bestimmte Bewegungen, vor allem dann, wenn Betroffenen den Arm heben, entstehen die oft starken Schmerzen. Unbehandelt kann die Erkrankung zum Sehnenriss führen. Mit Hilfe von Krankengymnastik und speziellen Medikamenten kann dem Impingement Syndrom sehr gut begegnet werden. Die Beweglichkeit stellt sich wieder ein, Schmerzen verschwinden nach und nach.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Krankengymnast (Balingen / Tübingen) behandelt Rückenschmerzen

Volkskrankheit Rückenschmerzen – Spezialgebiet für Physiotherapeut Adam Hypa

Krankengymnast (Balingen / Tübingen) behandelt Rückenschmerzen

Eine häufige Schmerzursache sind Rückenschmerzen. (Bildquelle: © Björn Wylezich – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN. Physiotherapeut Adam Hypa behandelt immer häufiger Patienten aus dem Einzugsbereich Tübingen, die unter Rückenschmerzen leiden. Ein bundesweiter Trend – ein Blick in die Statistik verrät, dass die Menschen zunehmend unter Rückenschmerzen leiden und diese auch behandeln lassen. Beispielsweise bei Adam Hypa, der in Balingen eine Praxis für Physiotherapie führt. Seit vielen Jahren schon hat sich der Krankengymnast auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Die Ursachen von Rückenleiden liegen auf der Hand: Tätigkeiten im Sitzen, Bewegungsarmut, ungesunder Stress, falsche Bewegungsabläufe und viele weitere Ursachen. Weltweit sind Rückenschmerzen die häufigste Schmerzursache.

Krankengymnast (Balingen / Tübingen): Wer aktiv lebt, kann Rückenschmerzen verhindern

Aus der Erfahrung heraus weiß Adam Hypa, dass Rückenschmerzen in den meisten Fällen nach wenigen Wochen wieder zurückgehen und mit physiotherapeutischer Unterstützung auch schneller. Physiotherapeut Adam Hypa kennt die Ursachen von Rückenschmerzen. „Wer in seinem Alltag darauf achtet, dass er Fehlhaltungen vermeidet, im Büro unterschiedliche Arbeitspositionen realisiert und auf Bewegung achtet, der kann viel für seinen Rücken tun. Das bedeutet ganz konkret und wenn möglich Fahrradfahren statt Autofahren, Treppensteigen statt Fahrstuhl fahren, ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause und am Abend, unterschiedliche Sitz- und Stehpositionen im Büro; wer in seiner Freizeit regelmäßig ins Hallenbad geht und Bahnen schwimmt, hilft seinem Rücken, indem er Muskulatur aufbaut“, meint Adam Hypa.

Rückengesundheit bedeutet Einsatz über die Zeit beim Physiotherapeuten hinaus

Körperliche Fitness ist nur ein erster Schritt. Stress kann Rückenschmerz verursachen. Der Rücken ist oft Spiegelbild auch unserer psychischen Verfassung. Rückengesundheit bedeutet Einsatz über die Zeit beim Physiotherapeuten hinaus. „Spezielle Übungen für zuhause, mit denen die Muskulatur gestärkt werden kann, Entspannungsübungen, Stressbewältigung. Der Kampf gegen Rückenschmerzen ist vielschichtig. Wer den Schmerz besiegen will, der muss konsequent dranbleiben. Sonst ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Schmerz in den Rücken einschießt“, so Adam Hypa.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Wenn der Schmerz dem Kopf keine Ruhe lässt: Kliniken im TWW laden zur Informationsveranstaltung zu Kopfschmerzen am 30. Mai 2018

Berlin, 30. Mai 2018. – Die Abteilung für Neurologie der Kliniken im TWW lädt zu einer Informationsveranstaltung zu Ursachen, Vorbeugungs- und Behandlungsmöglichkeiten von Kopfschmerzen.

Am 30. Mai 2018 teilen spezialisierte Schmerzexpertinnen und -experten ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.

Kopfschmerzen können viele Ursachen haben: Migräne, Spannungskopfschmerz, Medikamentenübergebrauch. Schmerzempfinden ist als akutes Warnsignal lebenswichtig und gesunderhaltend. Vergeht der Schmerz jedoch nicht und dauert gar Wochen oder Monate an, ist die Rede von einem chronischen Schmerz. Mitunter entwickelt dieser sich sogar zu einem eigenständigen Krankheitsbild. Oftmals geht der chronische Schmerz mit Schlafstörungen, Ängsten, Depressionen und sozialer Isolation einher. Die psychophysiologische Schmerzentwicklung entpuppt sich nicht selten als Teufelskreis.

Die neurologische Abteilung der Kliniken im TWW bietet einen Ausweg und ganzheitliche Unterstützung. Hier ist man spezialisiert auf die multimodale Schmerztherapie und arbeitet in einem multiprofessionellen Team: Medizin, Pflege, Psychologie und Physiotherapie arbeiten eng verzahnt, um dem Schmerz aktiv entgegenzutreten.

Die Informationsveranstaltung „Wenn der Schmerz dem Kopf keine Ruhe lässt“ am 30. Mai 2018, 14:00 – 17:15 Uhr, richtet sich an Menschen, die von chronischem Kopfschmerz betroffen sind – Erkrankte, Angehörige und Interessierte. Informative Vorträge und interaktive Workshops bieten Informationen und die Gelegenheit, in direkten Austausch mit kompetenten Expertinnen und Experten zu treten, die ihr Wissen und ihre Erfahrung zur neurologischen und multimodalen Schmerztherapie, zum Biofeedback, zur psychophysiologischen Schmerzentwicklung, zu autogenem Training und zur Peter-Hess-Klangschalenmethode teilen.

Die Kliniken im TWW sind führend in Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik in Berlin. Die nach KTQ zertifizierte Einrichtung verfügt über 281 vollstationäre Betten sowie zusätzliche ambulante Therapieplätze in den angeschlossenen Tageskliniken und der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA). Träger der Einrichtung ist das Theodor-Wenzel-Werk.

Das Theodor-Wenzel-Werk ist ein gemeinnütziger Trägerverein der Gesundheitsversorgung in Berlin. Das Gesundheitsnetzwerk umfasst die Kliniken im TWW, die stationären Pflegeeinrichtungen Haus Rüsternallee in Berlin-Charlottenburg, Haus Friedenshöhe in Berlin-Frohnau und Fischer-Dittmer-Heim in Berlin-Spandau, das Theodor-Wenzel-Haus als eine Einrichtung des Betreuten Wohnens, die Diakoniestation Zehlendorf-West als Pflegedienst für den Berliner Südwesten die reverie als exklusives Seniorenwohnen. Rund 700 Mitarbeitende sichern die medizinische und pflegerische Kompetenz des Gesundheitsnetzwerks.

Kontakt
Theodor-Wenzel-Werk e.V.
Claudia Noack
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