Tag Archives: Photovoltaik

Wissenschaft Technik Umwelt

Das Stromnetz der BTU Cottbus-Senftenberg wird intelligent

ASCORI erhält Auftrag für zukunftsweisendes Projekt der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU)

Cottbus, den 26. November 2018. Das Cottbusser Ingenieursunternehmen ASCORI wird das Konzept für die komplette Umgestaltung des Stromnetzes des BTU-Zentralcampus entwickeln. Zukünftig sollen dezentrale Stromerzeuger, Speicher, Verbraucher, Energieübertragungs- und Verteilnetze in einem intelligenten Stromnetz (Smart Grid) kommunikativ miteinander verbunden und gesteuert werden. Ein Ziel des von der Investitionsbank des Landes Brandenburg geförderten, zukunftsweisenden Projekts ist die substanzielle Reduzierung der energiebedingten CO2-Emissionen.
Das Smart-Grid-Konzept war vom Lehrstuhl Energieverteilung und Hochspannungstechnik der BTU Cottbus-Senftenberg ausgeschrieben worden. Zum Umfang des Projekts gehört unter anderem die Ermittlung der maximal möglichen Einspeisung erneuerbarer Energien (v. a. aus Photovoltaik) unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten des Campus. Auf Grundlage einer zu erstellenden Analyse verfügbarer und zukünftiger Lasten sollen auch Möglichkeiten der Steuerung der Stromnachfrage (Lastverschiebung) entwickelt werden. Einbezogen werden dabei Anlagen, die aus Energie Wärme (Power to Heat) oder Gas (Power to Gas) erzeugen. Ebenso einzubeziehen: die Elektromobilität, und zwar nicht nur als Energieversorgung für den BTU-eigenen Fahrzeugverkehr (Power to Vehicle), sondern auch als zwischenzeitliche Energiespeicher (Vehicle to Grid).
„Zu den vielen spannenden Aufgaben, die jetzt auf uns zukommen, gehört auch die Ermittlung geeigneter Speicher für die stark schwankende Einspeisung aus der Photovoltaik, inklusive Standortanalyse und Kabeltrassierung“, so Roger Kuhl, Geschäftsführer von ASCORI. „Ebenso ein umfassendes Energiemanagement-Konzept mit Anbindung an das vorhandene Leitsystem.“ Das gesamte Projekt ist auf eine Laufzeit von 18 Monaten angelegt.

Die ASCORI GmbH & Co. KG wurde 2005 als Ingenieurbüro für Elektro- und Automatisierungstechnik in Cottbus gegründet. In den drei Unternehmensbereichen Elektrische Energietechnik, Messen und Prüfen sowie Automatisierungstechnik plant, errichtet und betreut ASCORI Anlagen unterschiedlichster Branchen – von der Energieversorgung über die Automobilindustrie bis zur Luft- und Raumfahrt.

Firmenkontakt
ASCORI GmbH & Co. KG
Roger R. Kuhl
Bahnhofstraße 27
03046 Cottbus
+49 0355 355 519-0
+49 0355 355 519-68
roger.kuhl@ascori.de
http://www.ascori.de

Pressekontakt
unlimited communications marketing gmbh berlin
Ernst Nill
Rosenthaler Str. 40-41
10178 Berlin
+49 30 280078 20
+49 30 280078 11
enill@ucm.de
https://www.ucm.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Neuer Standort Australien: meteocontrol setzt Wachstumskurs fort

meteocontrol Australia nimmt Geschäftsbetrieb für Monitoring von PV-Anlagen auf

Neuer Standort Australien: meteocontrol setzt Wachstumskurs fort

David Barshevski leitet die neu gegründete Niederlassung meteocontrol Australia Pty Ltd. (Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg/Melbourne, 17. Oktober 2018 – Die meteocontrol GmbH hat eine weitere Niederlassung eröffnet: Mit der meteocontrol Australia Pty Ltd. in Melbourne forciert der führende Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen sein internationales Wachstum. Wichtiger Baustein der Globalisierungsstrategie ist meteocontrols Vor-Ort-Präsenz in den wachsenden PV-Märkten, um Kunden und Partner intensiver beraten und bei Installation sowie Inbetriebnahme der Monitoringsysteme besser unterstützen zu können.

Nach einem zögerlichen Start hat die Nutzung der Solarenergie in Australien rasant an Fahrt aufgenommen. 2017 konnte die australische Solarindustrie ein neues Rekordjahr mit einem Wachstumssprung von rund 50 Prozent verzeichnen. Bis 2022 soll sich die installierte PV-Leistung von derzeit rund 7 Gigawatt mehr als verdoppeln. „Die Segmente Commercial und Utility boomen in Australien wie nie zuvor und wir haben bereits erste PV-Projekte realisiert“, berichtet Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Mit der neuen Niederlassung in Melbourne bauen wir unsere Präsenz in Down Under aus, denn die Nähe zu unseren Kunden hat absolute Priorität. Nur so können wir sie optimal beraten und sofortigen technischen Support leisten.“

Geschäftsführer der meteocontrol Australia ist David Barshevski. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der PV-Branche verfügt Barshevski über fundiertes Know-how und herausragende Marktkenntnisse in Australien. Nach Positionen bei Solar Systems und Canadian Solar war er zuletzt Leiter Geschäfts- und Projektentwicklung bei SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und über die herzliche Aufnahme in das meteocontrol-Team“, so Barshevski. „Ich bin überzeugt davon, dass wir unsere Monitoringsysteme und technischen Services zügig im australischen PV-Markt etablieren können und auch hier Marktführer werden.“

Mit der neuen Niederlassung in Australien ist meteocontrol in 11 Ländern vertreten. Zuletzt hat das international erfolgreiche Unternehmen im Jahr 2017 neue Geschäftsstellen in Japan, Chile und El Salvador eröffnet. Insgesamt werden weltweit rund 45.000 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 Gigawatt überwacht. Mit der blue“Log X-Serie und dem Monitoringportal VCOM ist die meteocontrol einer der führenden Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen. Zu den umfassenden Lösungen von meteocontrol zählen ebenfalls ergänzende Dienstleistungen wie Ertragsprognosen, technische Due Diligence, unabhängiges Engineering sowie Energie- und Wetterdatenanalyse.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Friedberger
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
+49 (0)821 34 666-11
b.friedberger@meteocontrol.com
http://www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 450879-18
+49 821 450879-20
as@epr-online.de
http://epr-online.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Ormazabal liefert vorkonfigurierte Gesamtlösung für australischen Solarpark

Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Für den neuen Solarpark in Barcaldine lieferte Ormazabal eine mobile Transformatorstation. (Bildquelle: Elecnor SA)

Energieversorger und Auftraggeber für Projekte im Bereich Erneuerbare Energien agieren global. Infolgedessen ist es unabdingbar, dass auch die Partner und Lieferanten für diese Projekte international aufgestellt sind. Als einer der führenden Lösungsanbieter für Energieverteilung bietet Ormazabal weltweit Service und Produkte an. So hat die australische Niederlassung für den Kunden Elecnor in Barcaldine eine mobile Transformatorstation geliefert. Der Ormacontainer ist eine hocheffiziente Komplettlösung bestehend aus einer mobilen Station, die in ihrem Inneren alle typischen Elemente einer Ortsnetzstation für eine integrierte Schutz- und Verteilungslösung enthält. In diesem Fall wurde sie mit einer gasisolierten Schaltanlage des Typs gae realisiert. Das gesamte Design des Ormacontainers ist für eine langfristig zuverlässige Stromversorgung ausgelegt und sorgt mit hoher Belastbarkeit und stabilem Service für eine solide Basis. Die Gesamtlösung wird schon im Werk zusammengestellt, konfiguriert und getestet, so dass bei der Einbringung vor Ort das Integrationsrisiko für alle Beteiligten minimal gehalten wird. Ein großer Vorteil ist die Reduzierung der Projektkosten aufgrund der schnellen Installation.

Der Barcaldine Solarpark befindet sich etwa fünf Kilometer östlich des australischen Queensland-Townships und ist der größte seiner Art in der Region. Das Projekt wurde von der Barcaldine Remote Community Solar Farm Pty Ltd. geplant und entwickelt. Das Unternehmen gehört zur Elecnor SA, einem der weltweit führenden Generalunternehmen für Solarenergie.

Das Projektgelände misst etwa 93 Hektar und wird bei Fertigstellung im Frühjahr 2018 rund 79.000 Solarmodule umfassen. Um den mittels der Photovoltaikanlagen erzeugten Solarstrom einzuspeisen, ist ein entsprechender Anschluss an das öffentliche Netz notwendig. Dies umfasst die Stromerzeugung und -umwandlung, die Energieverteilung sowie die Netzübergabestation. Hierfür hat die landesansässige Niederlassung von Ormazabal eine spezielle Lösung für den Photovoltaikbereich in Form des ormacontainer.40-pv geliefert. Die vom Experten für Energieverteilung hergestellten begehbaren Transformatorstationen sind aus einem Metallgehäuse gefertigt. In ihrem Inneren befinden sich Mittelspannungsschaltfelder bis 36 kV, der Verteiltransformator, die Niederspannungsschalttafel, Umrichter, die Batterie-Ladeeinheit und weitere Hilfskomponenten.

Vorkonfiguriertes Containersystem

Zu den Anforderungen des Auftraggebers zählten neben den individuell auf den Solarpark zugeschnittenen Komponenten insbesondere die Zeit- und Kostenoptimierung durch eine komplette Vormontage. Außerdem war vom Kunden die Begehbarkeit des Containers gewünscht. Dies konnte Ormazabal mit dem ormacontainer.40-pv als Komplettlösung bieten.

Für dieses Projekt hat Ormazabal den Container mit einer Schaltanlage des Typs gae630 ausgestattet. Zu den Vorzügen der gasisolierten und metallgekapselten modularen Anlage gehören unter anderem ihr wartungsfreies Konzept und ihre Versorgungssicherheit. Dank seiner hohen Belastbarkeit auch bei strengen Witterungsbedingungen sorgt der Ormacontainer für eine langfristig stabile Stromverteilung. Das wiederum führt zu einer höheren Rendite über die gesamte Projektlaufzeit.

Minimierung von Risiken und Kosten

Die Ormacontainer-Lösung ermöglicht die Konfiguration, Montage, Prüfung und Zertifizierung im Werk noch vor Auslieferung. Somit eignet sie sich auch für den Einsatz in sehr abgelegen Gebieten. Des Weiteren gewährleisten schlüsselfertige Containerstationen die Minimierung der Risiken bei der Einbringung vor Ort für alle Beteiligten. Die verkürzte Installationszeit führt darüber hinaus zu einer Kostenreduzierung.

Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Inbetriebnahmephase. Die Anlage mit Verteiltechnik von Ormazabal soll jährlich rund 53.500 Megawattstunden sauberen, erneuerbaren Strom erzeugen. Damit reduziert das Projekt die jährliche Treibhausgasemissionen um rund 50.000 Tonnen CO2.

Mit der Erfahrung aus globalen Projekten wie diesem etabliert sich Ormazabal als Anbieter von Komplettlösungen für Kunden weltweit. Am Standort Deutschland verwirklichen die Spezialisten mit lokalem Know-how Lösungen für die speziellen Anforderungen des Marktes.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

Firmenkontakt
Ormazabal GmbH
Judith von Ameln
Am Neuerhof 31
47804 Krefeld
02151 4541411
02151 4541429
judith.vonameln@ormazabal.de
http://www.ormazabal.de

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
0231 5326253
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Photovoltaikinvestor DEB Deutsche Energie Beratung steigert Auftragsvolumen erneut um 100%

DEB Deutsche Energie Beratung GmbH: Photovoltaik ist kostengünstigste Technologie unter allen Kraftwerkstypen.

Photovoltaikinvestor DEB Deutsche Energie Beratung steigert Auftragsvolumen erneut um 100%

Solarenergie wird zukünftig führend bei der Energieerzeugung

Die erfolgreiche Unternehmensentwicklung der DEB, Deutsche Energie Beratung GmbH, aus Hamburg setzt sich auch in 2018 fort. Das unterstreichen die Zahlen für das 1.Halbjahr 2018 sehr eindrucksvoll. Die DEB ist seit 2014 auf dem Markt und errichtet schlüsselfertige Photovoltaik-Großanlagen auf langfristig gepachteten Dächern. Diese werden parzelliert an private Anleger verkauft.

Im 1.Halbjahr 2018 konnte die DEB ihr Auftragsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 100 % auf 10 Millionen Euro gesteigert werden. Diese Entwicklung wird sich voraussichtlich auch im 2. Halbjahr linear fortsetzen. Insgesamt konnten 12 Photovoltaik-Großanlagen realisiert werden.

Die Aussichten für 2019 sind mehr als vielversprechend, dafür stehen die hohe Nachfrage und die prall gefüllte Projektpipeline. Ove Burmeister, Geschäftsführer des Unternehmens konkretisiert: „Unsere Zielsetzung für das kommende Jahr sieht ein mögliches Verkaufsvolumen von 45 Millionen Euro vor.“ Diese Zahl ist ein wichtiger Indikator für den Unternehmenserfolg; denn sie zeigt das große Wachstumspotential der DEB. Um bei dem stark gestiegenen Auftragsvolumen die Arbeitsabläufe zu optimieren, wurden unter dem Dach der DEB GmbH zwei neue Firmen gegründet: Die DEB Projektierung KG und die DEB Vertrieb KG. Zusätzlich wurden neue Mitarbeiter für das Team gewonnen.
Die guten Zahlen bei der DEB korrespondieren mit der Gesamtentwicklung am Markt der Erneuerbaren Energien. Der markt wächst, wenn auch nicht in dieser Geschwindigkeit. Alle deutschen Photovoltaikanlagen speisten im 1. Halbjahr 2018 ca. 22,3 TWh in das öffentliche Netz ein. Die Produktion hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um ca. 12,2 % erhöht. Sonne, Wind, Wasser und Biomasse produzierten im 1. Halbjahr 2018 zusammen ca. 113 TWh Strom. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 104 TWh ist das eine Steigerung um 8,6 %. Der Anteil an der gesamten Bruttostromerzeugung liegt derzeit bei ca. 38%. Bekanntermaßen hat sich der Gesetzgeber zum Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in Deutschland bis 2050 auf mindestens 80 Prozent zu steigern. Das heißt, es gibt noch viel zu tun, um den Ausbau regenerativer Energieerzeugung voranzutreiben.

Aus Licht wird Strom. Aus Strom wird Geld

Mit dem Kauf einer Solaranlage der DEB erwirbt der Anleger individuelles Direkteigentum mit Grundbucheintrag, also keine mittelbare Beteiligung o.ä. Die Investition kann über ein Bankdarlehen finanziert werden und ist zu 100 % steuerlich abschreibbar. Von den monatlich Erlösen lassen sich sämtliche Kosten bestreiten, eine PV-Anlage finanziert sich somit selbst. Die Photovoltaiktechnologie hat keine mechanischen Teile, ist wartungsarm und kann über 40-50 Jahre zuverlässig Strom liefern. Das Erneuerbare Energien Gesetz garantiert für 20 Jahre eine feste Einspeisevergütung für den produzierten Strom. Darüber hinaus umfasst die Dienstleistung der DEB auch einen Stromvermarktungsvertrag zu bestmöglichen Konditionen. Mit Hilfe der Sonne können so erhebliche Einnahmen generiert werden und gleichzeitig wird ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Ein Solarkraftwerk der DEB ist ein werthaltiges Sachvermögen, das sichere und attraktive, monatliche Einnahmen erwirtschaftet und seinem Besitzer eine „Sonnenrente“ garantiert.

DEB Deutsche Energie Beratung GmbH ist Spezialist für Photovoltaikanlagen der 3. Generation. Unser Angebot richtet sich an risikoaverse, ertragsorientierte Unternehmen und Privatpersonen, die alle Vorteile einer Photovoltaikanlage nutzen möchten, aber kein eigenes Dach besitzen. Wir bieten Investoren Direkteigentum an PV – Anlagen auf langfristig gepachteten Großdächern oder Freiflächen.

Kontakt
Deutsche Energie Beratung GmbH
Ove Burmeister
Pappelallee 28
22089 Hamburg
(+49) 40 6000 3336
info@deb24.com
https://www.deb24.de/

Wissenschaft Technik Umwelt

envia THERM automatisiert Berichtswesen für dezentrale Erzeugungsanlagen

Neue Software wird auch Dritten angeboten

Bitterfeld-Wolfen, 16.07.2018. envia THERM vereinfacht das Berichtswesen gegenüber Dritten. Mit der neuen Software connect enlight lassen sich gesetzlich geforderte Berichte einfach per Mausklick erstellen und übermitteln. Die bisher manuelle Berichtsarbeit wird durch eine ganzheitliche IT-Lösung weitestgehend ersetzt.

Betreiber dezentraler Erneuerbare-Energien-, Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und Kesselanlagen müssen regelmäßig gesetzlich geforderte kaufmännische Berichte einreichen, um unter anderem ihrer Auskunftspflicht gegenüber Behörden nachzukommen oder um von finanziellen Förderungen zu profitieren.

envia THERM bietet die neue entwickelte Software ab sofort auch interessierten Partnern an. Dies ermöglicht Stadtwerken, Fernwärmeversorgern sowie Industrie- und Geschäftskunden, den bürokratischen Aufwand zu verringern und Freiräume zu schaffen.

Neben grundlegenden Funktionen wie der Zählerfernauslesung automatisiert connect enlight zum Beispiel das Ausfüllen von Formularen zur Energie- und Stromsteuererstattung. Je nach Bedarf kann die Berichterstellung und -übermittlung um weitere Formulare ergänzt werden. Darüber hinaus visualisiert die intelligente Software Zählerwerte für Gas, Strom und Wärme in Form von Diagrammen und Kennzahlen und erleichtert damit das Anlagenmonitoring. Dabei unterstützt das neue Produkt alle gängigen Schnittstellen zum Anbinden von dezentralen Erzeugungsanlagen.

Die IT-Lösung der envia THERM entstand im Rahmen einer Kooperation mit der Kiwigrid GmbH. Seit Ende 2016 arbeitet die enviaM-Gruppe mit dem Dresdner Unternehmen zusammen, um das Internet der Energie zu entwickeln.

Weiterführende Informationen zum Produkt sind unter www.connect-enlight.de abrufbar.

Die envia THERM GmbH, Bitterfeld-Wolfen, ist eine 100-prozentige Tochter der envia Mitteldeutsche Energie AG. Das Unternehmen entwickelt und betreibt regenerative Erzeugungsanlagen (Bioenergie, Photovoltaik, Wasser und Wind). Darüber hinaus versorgt es als Contracting-Anbieter Kunden in Ostdeutschland mit Fernwärme, Kälte und Prozessdampf aus Gas- und Dampfturbinenanlagen, Heizwerken, dezentralen Blockheizkraftwerken und Heizzentralen.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Kontakt
envia THERM GmbH
Uwe Pohl
Niels-Bohr-Straße 2
06749 Bitterfeld-Wolfen
0345 216-4423
uwe.pohl@envia-therm.de
http://www.envia-therm.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Solar-Planer für Sauerländer im Internet

Bigge Energie bietet Photovoltaik-Service jetzt auch online an

Solar-Planer für Sauerländer im Internet

Beratung, Installation und technische Inspektion gehören zum Solar-Service von Bigge Energie. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Sonnenenergie ist die größte Energiequelle überhaupt – und mit einer Solar-Anlage kann praktisch jeder in nachhaltiger Eigenregie ganz einfach sauberen Strom produzieren. Doch wie geht es zur eigenen Photovoltaikanlage? Welches System ist das richtige? Ist das Dach überhaupt für eine Installation geeignet? Und wo liegen Sparpotenziale? Für Fragen wie diese, einen schnellen Durchblick und Klarheit bei den Lösungen bieten die Solar-Experten von Bigge Energie jetzt ein neues Angebot auf www.bigge-energie.de. Mit dem praktischen Online-Planer kommen Photovoltaik-Interessierte ganz einfach Schritt für Schritt zum individuellen Solar-System.

Mit wenigen Klicks erreicht: Information und das eigene Solar-System
„Bis zum Jahr 2050 könnten 30 bis 50 Prozent des weltweiten Strombedarfs alleine durch die Kraft der Sonne gedeckt werden. Diesen Ausbau von erneuerbaren Energien möchten wir gerne auch bei uns im Sauerland weiter fördern“, so Energieberater Achim Fahrenkrog von Bigge Energie. „Unser Online-Planer ist da ein guter Wegweiser. Mit dem Schnellscheck und der Solar-Analyse können sich Interessenten einfach und auf die persönlichen Bedarfe zugeschnitten im Vorfeld informieren.“ Wer dann starten will, bekommt hier dann auch praktische Unterstützung für seine persönliche Energiewende. Das Erstellen eines individuellen, unverbindlichen Angebots für eine optimale Photovoltaik-Anlage und, wenn gewünscht, für einen Solar-Stromspeicher, gehören zum Service des Solar-Planers dazu. Bei aller Planung sind nur die wichtigsten Daten zum Haus, zum Stromverbrauch und rund 15 Minuten Zeit erforderlich. Auch nach einer Bestellung kümmern sich die Solar-Experten um alles. So sorgen Beratung, Installation und technische Inspektion durch einen regionalen Installateur dafür, dass die geballte Energie der Sauerländer Sonne zu Hause zur Verfügung steht.

BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.
www.bigge-energie.de

Firmenkontakt
BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE
In der Wüste 8
57462 Olpe
02761 896 – 2700
0 27 61 896-3333
biggeblick@bigge-energie.de
https://www.bigge-energie.de/privatkunden/bigge-energie-die-kraft-der-bigge.html

Pressekontakt
BIGGE ENERGIE
Stefan Köhler
In der Wüste 8
57462 Olpe
0271 770016-16
0271 770016-29
biggeblick@bigge-energie.de
https://www.bigge-energie.de/privatkunden/bigge-energie-die-kraft-der-bigge.html

Wissenschaft Technik Umwelt

Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Technischer Betriebsführer von PV-Anlagen auf der Intersolar Europe 2018 in Halle B2, Stand 271

Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Am Stand B2.271 präsentiert die Raising Power GmbH ihr Produktportfolio auf der Intersolar 2018. (Bildquelle: Raising Power GmbH)

Augsburg, 18. Juni 2018. – Die Raising Power GmbH hat sich neu aufgestellt: Als White-Label-Provider für die technische Betriebsführung von Photovoltaikanlagen bietet das Augsburger Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen. Wie sie ihre Services sicher und gleichzeitig wirtschaftlich macht, zeigt die Raising Power auf der diesjährigen Intersolar 2018 an ihrem Messestand 271 in Halle B2. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das neu entwickelte Software-Tool Asset Coaster.

Asset Coaster: Schneller Workflow, kurze Reaktionszeiten
Mit dem Asset Coaster hat die Raising Power eine branchenweit einzigartige Lösung entwickelt und setzt damit Maßstäbe in Sachen effizienter, kostensparender Betriebsführung: Die neue Software bildet den gesamten Prozess rund um die PV-Anlage ab und ermöglicht dem Betriebsführer, alle anstehenden Aufgaben systematisch und dank automatisierter Abläufe deutlich effizienter auszuführen. Der Asset Coaster unterstützt die Synchronisation mit dem bestehenden Monitoringsystem der PV-Anlage und lässt sich eng mit dem ERP-System verzahnen. Auch Servicetechniker profitieren von dem neuen Tool durch einfache Angebotserstellung und umgehende Freigabe. Nach vorgegebenem Prozess arbeiten sie den Auftrag ab und dokumentieren die Vorgänge. Automatisch werden die Berichte an Anlagenbetreiber und Betriebsführer verschickt, ohne dass dieser die einzelnen Vorgänge anstoßen muss. Als White-Label stellt Raising Power individualisierte und dem jeweiligem Corporate Design angepasste Reports für jeden Nutzer bereit.

Rechtskonform: Qualifiziertes Servicepersonal im Einsatz
Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben setzt die Raising Power bei Störungen, regelmäßigen Prüfungen sowie für Wartung und Instandhaltung von PV-Anlagen ausschließlich qualifiziertes Servicepersonal ein. Im süddeutschen Raum sind unternehmenseigene Servicetechniker vor Ort, im übrigen Deutschland wird bewährtes Servicepersonal beauftragt. Alle Techniker verfügen über die erforderlichen Fachkenntnisse und alle grundlegenden Anforderungen. Raising Power selbst ist in der Handwerksrolle eingetragen, nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert und im Elektro-Installateurverzeichnis geführt. „Mit der Raising Power als Partner begrenzen EPC- und O&M- Unternehmen ihre Risiken, ohne selbst Fachpersonal aufbauen, kontinuierlich schulen und in neues Equipment investieren zu müssen. Neben dem geringeren Haftungsrisiko schützt die fachmännische Ausführung und regelmäßige Wartung auch vor Ertragsausfall. Somit rechnet sich unser Einsatz gleich doppelt“, erklären Michele Rascher und Dirk Stahf, Geschäftsführer der Raising Power.

Nach ihrem individuellen Bedarf können technische Betriebsführer, EPCs und O&Ms die Services der Raising Power beauftragen – von einzelnen Bausteinen wie das Monitoring oder den Asset Coaster bis hin zur kompletten Ausführung der technischen Betriebsführung.

Besuchen Sie die Raising Power am Stand B2.271 auf der Intersolar Europe in München vom 20. – 22. Juni 2018.

Raising Power ist technischer Betriebsführer für Photovoltaikanlagen. Als White-Label-Provider bietet das Unternehmen mit Sitz in Augsburg Lösungen für technische Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen – von einzelnen Services wie das Monitoring oder die Wartung und Instandhaltung bis hin zur kompletten Durchführung der technischen Betriebsführung. Das international agierende Unternehmen hat weltweit über 1500 Anlagen unter Vertrag und ist unter anderem Spezialist für Repowering von Bestandsanlagen. Die Raising Power GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited Gruppe. Weitere Informationen: www.raising-power.com

Firmenkontakt
Raising Power GmbH
Michèle Rascher
Gögginger Str. 93
86199 Augsburg
+49(0)821 268416-00
+49(0)821 268416-99
info@raising-power.com
http://www.raising-power.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
0821-4508 7918
as@epr-online.de
http://epr-online.de

Politik Recht Gesellschaft

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

GKS unterstützt neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik – weniger junge Auswanderer

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

Eine Berufsausbildung holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Lebensperspektive (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung/Petra Dilthey)

HAGEN – 12. Juni 2018. Einen neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik-Techniker fördert die Georg Kraus Stiftung im Senegal. Der Zukunftsberuf holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Perspektive: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt – die Maßnahmen des Ausbildungszentrums Waounde senken die Zahl der Auswanderer. Und stärken zudem die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlich geprägten Region.

Photovoltaik: Absolventen haben gute Chancen
Die professionelle Photovoltaik-Ausbildung ist die jüngste Sparte des Zentrums im Departement Kanel. Know-how in Installation, Nutzung und Weiterentwicklung sind gefragt, qualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich Mangelware. Dabei ist Solarenergie ein großes Thema im Senegal: Rund die Hälfte der Haushalte ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. Neben der privaten Energieversorgung nutzt das Land Photovoltaik für Wasserversorgung, Bohrtürme und andere industrielle Einsatzbereiche. Entsprechend groß sind die Chancen der künftigen Absolventen.

„Projekt hat Vorbildfunktion bezüglich nachhaltiger Wirkung“
Das wachsende Bildungszentrum in Waounde war schon mehrfach Partner der Hagener Stiftung. Die GKS-Gründer Hans Georg und Anne Kraus waren in den 90er-Jahren an der Idee zum Aufbau der Einrichtung beteiligt. „Durch die Lebensperspektive vor Ort verlassen weniger junge Menschen das Land“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Dieses Projekt hat eine Vorbildfunktion bezüglich der nachhaltigen Wirkung unserer Fördermaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit.“ Mit Stiftungsmitteln richteten die Initiatoren in Waounde Schulungsräume und Werkstätten ein.

Verschiedene Bildungsgänge
Die Einrichtung ist als Berufsausbildungszentrum für Holz- und Metallbearbeiter gestartet. Nach und nach kamen andere Richtungen für junge Frauen und Männer hinzu. Dazu gehören Bildungsgänge für Kälte- und Klimatechniker, Schneider, Friseure und Elektriker. Inzwischen beteiligt sich auch der senegalesische Staat an dem Zentrum.
Text 1.973 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 128

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

Firmenkontakt
Georg Kraus Stiftung
Cristina Silva-Braun
Kölner Str. 5
58135 Hagen
0 23 31 4891-350, -352
mail@gkstiftung.de
http://www.georg-kraus-stiftung.de

Pressekontakt
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
0 23 31 46 30 78
gks@mali-pr.de
http://www.georg-kraus-stiftung.de

Immobilien Bauen Garten

Vom Dach direkt in die Produktion

Solarunterkonstruktionen der Firma Richard Brink unterstützen Energieversorgung der HEGGEMANN AG

Vom Dach direkt in die Produktion

Auf den Dächern kommen die Solarunterkonstruktionen Miralux der Firma Richard Brink zum Einsatz.

Natürliche Ressourcen schonen und dabei Betriebskosten senken sind die Ziele des Konzepts „Ökologisches Projekt Für Integrierte Umwelt-Technik“ (ÖKOPROFIT), für das sich Kommunen und örtliche Wirtschaft zusammenschließen. Diese Ambition teilt auch die Bürener HEGGEMANN AG. Als ausgezeichnetes ÖKOPROFIT-Unternehmen entschied sich die Firma, eine Photovoltaik-Anlage auf den Dächern ihrer Produktionshallen installieren zu lassen. Auf den insgesamt 6.500 m2 großen Flächen hat die beauftragte Udo Deppe Energietechnik GmbH, Salzkotten, Solarmodule mit einer Gesamtleistung von circa 330.000 kWh pro Jahr montiert. Für die Standfestigkeit der Module sorgen Solarunterkonstruktionen vom Typ Miralux 3 der Firma Richard Brink. Dank der Ost-Westausrichtung der Produktvariante ist eine ganztägige Energiegewinnung gewährleistet. Zudem ermöglichte das System den schnellen und einfachen Aufbau der kompletten Anlage.

Der Standort der HEGGEMANN AG spiegelt bereits ihre Ausrichtung wider: Ansässig am Flughafen Paderborn Lippstadt, hat sich der Zulieferer auf die Luftfahrt-, Weltraum- und Automobilindustrie spezialisiert. Der Entwicklungs- und Fertigungspartner für kundenspezifischen Leichtbau legt sowohl bei seinen Technologien als auch beim Produktionsprozess großen Wert auf Nachhaltigkeit. Um die zukunftsweisenden Lösungen ressourcenschonend herzustellen, ließ die HEGGEMANN AG eine Photovoltaik-Anlage auf ihren Flachdächern errichten. Diese bieten die notwendige Tragfähigkeit und Ausrichtung.

Angepasste Lösung

Als Spezialist für die Energieerzeugung mittels Photovoltaik konzipierte die Firma Udo Deppe Energietechnik den Anlagenaufbau auf den Dächern der Produktionshallen. Das Team realisiert seit vielen Jahren Projekte im Bereich Solarenergie. Damit die Photovoltaik-Anlagen sicheren Halt haben, setzen die Experten häufig die Solarunterkonstruktionen der Richard Brink GmbH & Co. KG ein. So auch für die HEGGEMANN AG: Bereits die Planung nahmen Verarbeiter und Metallwarenfabrikant zusammen vor, um eine Lösung angepasst an die örtlichen Gegebenheiten zu entwickeln. Gefordert war ein Aufbau, der sich für den Einsatz von CIS-Modulen eignet. Diese können einen besonders großen Teil des Lichtspektrums nutzen und sind daher unabhängiger von den Witterungsverhältnissen als konventionelle Technologien.

Exakt montiert

Mit den Solarunterkonstruktionen der Richard Brink GmbH & Co. KG konnten die Verarbeiter diese Anforderung erfüllen. Die Miralux-Elemente lassen sich exakt auf die Solarmodule abstimmen, so dass diese ideal aufgestellt sind. Die bei HEGGEMANN verbaute Produktvariante 3 ermöglicht eine Ost-West-Ausrichtung der Zellen mit 15°-Winkel. Aus Stahlblech mit Magnelis®-Beschichtung gefertigt, ist das System robust und beständig gegenüber Witterungseinflüssen. Sein aerodynamischer Aufbau sorgt für Standsicherheit. „Eine sehr gute Qualität bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnet die Lösung der Firma Richard Brink aus. Außerdem überzeugt ihre schnelle, komfortable und exakte Montage“, so Stefan Hajnal, Geschäftsführer bei der Udo Deppe Energietechnik.

Die Konstruktionen sind so konzipiert, dass sie beim Transport und auf der Baustelle platzsparend zu handhaben sind. Durch den Steck-Klapp-Mechanismus können die einzelnen Reihen einfach und ohne spezielles Werkzeug aneinandergekoppelt werden. Auf die Module angepasste Führungselemente und Verriegelungshaken erleichtern das Einlegen und Anschließen der Module. Darüber hinaus geben diese zusätzlichen Halt. Dank integrierter Kanäle an den Grundträgern kann der Gesamtaufbau ordnungsgemäß verkabelt werden. Das System ist im Vergleich zu herkömmlichen Alternativen bis zu 75 % leichter und zeichnet sich somit durch eine geringe Flächenlast aus. Für die Ballastierung der Solarunterkonstruktionen waren lediglich wenige Betongewichte erforderlich. Da sich die Montage ohne Durchdringung der Dachhaut realisieren ließ, blieb die Folienabdeckung des Flachdachs beim Aufbau unbeschädigt. Insgesamt wurde mit 2.256 Modulen in Verbindung mit 1.310 Miralux-Elementen eine Anlagen-Nennleistung von über 372 kWp realisiert.

Schnell fertiggestellt

Durch die gute Handhabung der Miralux-Produkte und die intensive Kooperation von Verarbeiter und Hersteller wurde das Projekt innerhalb kürzester Zeit fertiggestellt. „Die Vor-Ort-Beratung der Firma Richard Brink war hervorragend, ebenso hat die gemeinsame Planung einwandfrei funktioniert“, resümiert Stefan Hajnal. Auch der Auftraggeber ist von dem Ergebnis überzeugt – Peter Berhorst, Prokurist der HEGGEMANN AG, fasst zusammen: „Bei der Installation der Photovoltaik-Anlage zeigte sich die überdurchschnittliche Branchenkenntnis der Udo Deppe Energietechnik GmbH. Mit höchstem handwerklichem Geschick wurde das Projekt schnell und exakt umgesetzt. Die Leistungsfähigkeit der kompletten Anlage hat unsere Erwartungen übertroffen.“ Die mit der Photovoltaik-Anlage gewonnene Energie fließt direkt in die Fertigung der HEGGEMANN AG, so dass sich die Betriebskosten verringern. Damit wird das Unternehmen als Nutzer regenerativer Energie der ÖKOPROFIT-Auszeichnung gerecht.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

Firmenkontakt
Richard Brink GmbH & Co. KG
Stefan Brink
Görlitzer Straße 1
33579 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 9504-0
stefan.brink@richard-brink.de
http://www.richard-brink.de

Pressekontakt
presigno
Heinz Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
+49 231 / 5 32 62 52
info@presigno.de
http://www.presigno.de/

Wissenschaft Technik Umwelt

enviaM startet Photovoltaik-Webshop für Geschäftskunden

Chemnitz, 15.05.2018. Der neue Webshop Photovoltaik von enviaM bietet gewerblichen Nutzern die Möglichkeit, Solaranlagen bis zu einer Leistung von 10 Kilowatt peak sowie Stromspeicher einzeln oder als Paketlösung unverbindlich anzufragen. Unter www.enviaM-shop.de/photovoltaik berät der Energiedienstleister umfassend zum Produkt- und Serviceangebot. Interessenten erhalten transparent neben einer Empfehlungsliste die dazugehörigen Preise zu den gewünschten Artikeln.

Auf Hallendächern, Verwaltungsgebäuden, Werksgeländen oder Mietimmobilien – Unternehmen, die Solarstrom selbst erzeugen und nutzen, senken ihre Energiekosten und verringern die Abhängigkeit von der Strompreisentwicklung. Solaranlagen sind hocheffizient, langlebig und zuverlässig. Wird mehr Strom erzeugt als verbraucht, lässt sich der Überschuss in einem Stromspeicher für den späteren Bedarf vorhalten. Um Zusatzerlöse zu erzielen, kann der nicht benötigte Strom auch in das Netz eingespeist werden.

Geringer Aufwand, kompetente Beratung, umfassender Service
Im enviaM-Webshop Photovoltaik erhalten Interessenten mithilfe einer Filterfunktion in wenigen Schritten eine passende Produktempfehlung und auf Wunsch eine kompetente Beratung. Wer sich für das Angebot entscheidet, kann sich auf enviaM als kompetenten Partner von der Planung über die Installation bis hin zur Inbetriebnahme verlassen. Bei der Projektumsetzung arbeitet enviaM mit dem regionalen Handwerk zusammen. Darüber hinaus bietet der Webshop neben Produktinformationen auch kompakte Hinweise zum Thema Solarstromerzeugung. „Der Webshop Photovoltaik zeigt, wie sich die Potenziale der digitalen Transformation in praxisgerechte, für den Kunden nutzbringende Angebote und Services übertragen lassen“, sagt Lutz Lohse, Head of Digital der enviaM-Gruppe.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Kontakt
envia Mitteldeutsche Energie AG
Josephine Sönnichsen
Chemnitztalstraße 13
09114 Chemnitz
0371 482-1737
Josephine.Soennichsen@enviaM.de
http://www.enviaM-gruppe.de/presse