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Solar-Planer für Sauerländer im Internet

Bigge Energie bietet Photovoltaik-Service jetzt auch online an

Solar-Planer für Sauerländer im Internet

Beratung, Installation und technische Inspektion gehören zum Solar-Service von Bigge Energie. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Sonnenenergie ist die größte Energiequelle überhaupt – und mit einer Solar-Anlage kann praktisch jeder in nachhaltiger Eigenregie ganz einfach sauberen Strom produzieren. Doch wie geht es zur eigenen Photovoltaikanlage? Welches System ist das richtige? Ist das Dach überhaupt für eine Installation geeignet? Und wo liegen Sparpotenziale? Für Fragen wie diese, einen schnellen Durchblick und Klarheit bei den Lösungen bieten die Solar-Experten von Bigge Energie jetzt ein neues Angebot auf www.bigge-energie.de. Mit dem praktischen Online-Planer kommen Photovoltaik-Interessierte ganz einfach Schritt für Schritt zum individuellen Solar-System.

Mit wenigen Klicks erreicht: Information und das eigene Solar-System
„Bis zum Jahr 2050 könnten 30 bis 50 Prozent des weltweiten Strombedarfs alleine durch die Kraft der Sonne gedeckt werden. Diesen Ausbau von erneuerbaren Energien möchten wir gerne auch bei uns im Sauerland weiter fördern“, so Energieberater Achim Fahrenkrog von Bigge Energie. „Unser Online-Planer ist da ein guter Wegweiser. Mit dem Schnellscheck und der Solar-Analyse können sich Interessenten einfach und auf die persönlichen Bedarfe zugeschnitten im Vorfeld informieren.“ Wer dann starten will, bekommt hier dann auch praktische Unterstützung für seine persönliche Energiewende. Das Erstellen eines individuellen, unverbindlichen Angebots für eine optimale Photovoltaik-Anlage und, wenn gewünscht, für einen Solar-Stromspeicher, gehören zum Service des Solar-Planers dazu. Bei aller Planung sind nur die wichtigsten Daten zum Haus, zum Stromverbrauch und rund 15 Minuten Zeit erforderlich. Auch nach einer Bestellung kümmern sich die Solar-Experten um alles. So sorgen Beratung, Installation und technische Inspektion durch einen regionalen Installateur dafür, dass die geballte Energie der Sauerländer Sonne zu Hause zur Verfügung steht.

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BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.
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Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Technischer Betriebsführer von PV-Anlagen auf der Intersolar Europe 2018 in Halle B2, Stand 271

Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Am Stand B2.271 präsentiert die Raising Power GmbH ihr Produktportfolio auf der Intersolar 2018. (Bildquelle: Raising Power GmbH)

Augsburg, 18. Juni 2018. – Die Raising Power GmbH hat sich neu aufgestellt: Als White-Label-Provider für die technische Betriebsführung von Photovoltaikanlagen bietet das Augsburger Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen. Wie sie ihre Services sicher und gleichzeitig wirtschaftlich macht, zeigt die Raising Power auf der diesjährigen Intersolar 2018 an ihrem Messestand 271 in Halle B2. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das neu entwickelte Software-Tool Asset Coaster.

Asset Coaster: Schneller Workflow, kurze Reaktionszeiten
Mit dem Asset Coaster hat die Raising Power eine branchenweit einzigartige Lösung entwickelt und setzt damit Maßstäbe in Sachen effizienter, kostensparender Betriebsführung: Die neue Software bildet den gesamten Prozess rund um die PV-Anlage ab und ermöglicht dem Betriebsführer, alle anstehenden Aufgaben systematisch und dank automatisierter Abläufe deutlich effizienter auszuführen. Der Asset Coaster unterstützt die Synchronisation mit dem bestehenden Monitoringsystem der PV-Anlage und lässt sich eng mit dem ERP-System verzahnen. Auch Servicetechniker profitieren von dem neuen Tool durch einfache Angebotserstellung und umgehende Freigabe. Nach vorgegebenem Prozess arbeiten sie den Auftrag ab und dokumentieren die Vorgänge. Automatisch werden die Berichte an Anlagenbetreiber und Betriebsführer verschickt, ohne dass dieser die einzelnen Vorgänge anstoßen muss. Als White-Label stellt Raising Power individualisierte und dem jeweiligem Corporate Design angepasste Reports für jeden Nutzer bereit.

Rechtskonform: Qualifiziertes Servicepersonal im Einsatz
Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben setzt die Raising Power bei Störungen, regelmäßigen Prüfungen sowie für Wartung und Instandhaltung von PV-Anlagen ausschließlich qualifiziertes Servicepersonal ein. Im süddeutschen Raum sind unternehmenseigene Servicetechniker vor Ort, im übrigen Deutschland wird bewährtes Servicepersonal beauftragt. Alle Techniker verfügen über die erforderlichen Fachkenntnisse und alle grundlegenden Anforderungen. Raising Power selbst ist in der Handwerksrolle eingetragen, nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert und im Elektro-Installateurverzeichnis geführt. „Mit der Raising Power als Partner begrenzen EPC- und O&M- Unternehmen ihre Risiken, ohne selbst Fachpersonal aufbauen, kontinuierlich schulen und in neues Equipment investieren zu müssen. Neben dem geringeren Haftungsrisiko schützt die fachmännische Ausführung und regelmäßige Wartung auch vor Ertragsausfall. Somit rechnet sich unser Einsatz gleich doppelt“, erklären Michele Rascher und Dirk Stahf, Geschäftsführer der Raising Power.

Nach ihrem individuellen Bedarf können technische Betriebsführer, EPCs und O&Ms die Services der Raising Power beauftragen – von einzelnen Bausteinen wie das Monitoring oder den Asset Coaster bis hin zur kompletten Ausführung der technischen Betriebsführung.

Besuchen Sie die Raising Power am Stand B2.271 auf der Intersolar Europe in München vom 20. – 22. Juni 2018.

Raising Power ist technischer Betriebsführer für Photovoltaikanlagen. Als White-Label-Provider bietet das Unternehmen mit Sitz in Augsburg Lösungen für technische Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen – von einzelnen Services wie das Monitoring oder die Wartung und Instandhaltung bis hin zur kompletten Durchführung der technischen Betriebsführung. Das international agierende Unternehmen hat weltweit über 1500 Anlagen unter Vertrag und ist unter anderem Spezialist für Repowering von Bestandsanlagen. Die Raising Power GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited Gruppe. Weitere Informationen: www.raising-power.com

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Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

GKS unterstützt neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik – weniger junge Auswanderer

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

Eine Berufsausbildung holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Lebensperspektive (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung/Petra Dilthey)

HAGEN – 12. Juni 2018. Einen neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik-Techniker fördert die Georg Kraus Stiftung im Senegal. Der Zukunftsberuf holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Perspektive: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt – die Maßnahmen des Ausbildungszentrums Waounde senken die Zahl der Auswanderer. Und stärken zudem die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlich geprägten Region.

Photovoltaik: Absolventen haben gute Chancen
Die professionelle Photovoltaik-Ausbildung ist die jüngste Sparte des Zentrums im Departement Kanel. Know-how in Installation, Nutzung und Weiterentwicklung sind gefragt, qualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich Mangelware. Dabei ist Solarenergie ein großes Thema im Senegal: Rund die Hälfte der Haushalte ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. Neben der privaten Energieversorgung nutzt das Land Photovoltaik für Wasserversorgung, Bohrtürme und andere industrielle Einsatzbereiche. Entsprechend groß sind die Chancen der künftigen Absolventen.

„Projekt hat Vorbildfunktion bezüglich nachhaltiger Wirkung“
Das wachsende Bildungszentrum in Waounde war schon mehrfach Partner der Hagener Stiftung. Die GKS-Gründer Hans Georg und Anne Kraus waren in den 90er-Jahren an der Idee zum Aufbau der Einrichtung beteiligt. „Durch die Lebensperspektive vor Ort verlassen weniger junge Menschen das Land“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Dieses Projekt hat eine Vorbildfunktion bezüglich der nachhaltigen Wirkung unserer Fördermaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit.“ Mit Stiftungsmitteln richteten die Initiatoren in Waounde Schulungsräume und Werkstätten ein.

Verschiedene Bildungsgänge
Die Einrichtung ist als Berufsausbildungszentrum für Holz- und Metallbearbeiter gestartet. Nach und nach kamen andere Richtungen für junge Frauen und Männer hinzu. Dazu gehören Bildungsgänge für Kälte- und Klimatechniker, Schneider, Friseure und Elektriker. Inzwischen beteiligt sich auch der senegalesische Staat an dem Zentrum.
Text 1.973 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 128

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Vom Dach direkt in die Produktion

Solarunterkonstruktionen der Firma Richard Brink unterstützen Energieversorgung der HEGGEMANN AG

Vom Dach direkt in die Produktion

Auf den Dächern kommen die Solarunterkonstruktionen Miralux der Firma Richard Brink zum Einsatz.

Natürliche Ressourcen schonen und dabei Betriebskosten senken sind die Ziele des Konzepts „Ökologisches Projekt Für Integrierte Umwelt-Technik“ (ÖKOPROFIT), für das sich Kommunen und örtliche Wirtschaft zusammenschließen. Diese Ambition teilt auch die Bürener HEGGEMANN AG. Als ausgezeichnetes ÖKOPROFIT-Unternehmen entschied sich die Firma, eine Photovoltaik-Anlage auf den Dächern ihrer Produktionshallen installieren zu lassen. Auf den insgesamt 6.500 m2 großen Flächen hat die beauftragte Udo Deppe Energietechnik GmbH, Salzkotten, Solarmodule mit einer Gesamtleistung von circa 330.000 kWh pro Jahr montiert. Für die Standfestigkeit der Module sorgen Solarunterkonstruktionen vom Typ Miralux 3 der Firma Richard Brink. Dank der Ost-Westausrichtung der Produktvariante ist eine ganztägige Energiegewinnung gewährleistet. Zudem ermöglichte das System den schnellen und einfachen Aufbau der kompletten Anlage.

Der Standort der HEGGEMANN AG spiegelt bereits ihre Ausrichtung wider: Ansässig am Flughafen Paderborn Lippstadt, hat sich der Zulieferer auf die Luftfahrt-, Weltraum- und Automobilindustrie spezialisiert. Der Entwicklungs- und Fertigungspartner für kundenspezifischen Leichtbau legt sowohl bei seinen Technologien als auch beim Produktionsprozess großen Wert auf Nachhaltigkeit. Um die zukunftsweisenden Lösungen ressourcenschonend herzustellen, ließ die HEGGEMANN AG eine Photovoltaik-Anlage auf ihren Flachdächern errichten. Diese bieten die notwendige Tragfähigkeit und Ausrichtung.

Angepasste Lösung

Als Spezialist für die Energieerzeugung mittels Photovoltaik konzipierte die Firma Udo Deppe Energietechnik den Anlagenaufbau auf den Dächern der Produktionshallen. Das Team realisiert seit vielen Jahren Projekte im Bereich Solarenergie. Damit die Photovoltaik-Anlagen sicheren Halt haben, setzen die Experten häufig die Solarunterkonstruktionen der Richard Brink GmbH & Co. KG ein. So auch für die HEGGEMANN AG: Bereits die Planung nahmen Verarbeiter und Metallwarenfabrikant zusammen vor, um eine Lösung angepasst an die örtlichen Gegebenheiten zu entwickeln. Gefordert war ein Aufbau, der sich für den Einsatz von CIS-Modulen eignet. Diese können einen besonders großen Teil des Lichtspektrums nutzen und sind daher unabhängiger von den Witterungsverhältnissen als konventionelle Technologien.

Exakt montiert

Mit den Solarunterkonstruktionen der Richard Brink GmbH & Co. KG konnten die Verarbeiter diese Anforderung erfüllen. Die Miralux-Elemente lassen sich exakt auf die Solarmodule abstimmen, so dass diese ideal aufgestellt sind. Die bei HEGGEMANN verbaute Produktvariante 3 ermöglicht eine Ost-West-Ausrichtung der Zellen mit 15°-Winkel. Aus Stahlblech mit Magnelis®-Beschichtung gefertigt, ist das System robust und beständig gegenüber Witterungseinflüssen. Sein aerodynamischer Aufbau sorgt für Standsicherheit. „Eine sehr gute Qualität bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnet die Lösung der Firma Richard Brink aus. Außerdem überzeugt ihre schnelle, komfortable und exakte Montage“, so Stefan Hajnal, Geschäftsführer bei der Udo Deppe Energietechnik.

Die Konstruktionen sind so konzipiert, dass sie beim Transport und auf der Baustelle platzsparend zu handhaben sind. Durch den Steck-Klapp-Mechanismus können die einzelnen Reihen einfach und ohne spezielles Werkzeug aneinandergekoppelt werden. Auf die Module angepasste Führungselemente und Verriegelungshaken erleichtern das Einlegen und Anschließen der Module. Darüber hinaus geben diese zusätzlichen Halt. Dank integrierter Kanäle an den Grundträgern kann der Gesamtaufbau ordnungsgemäß verkabelt werden. Das System ist im Vergleich zu herkömmlichen Alternativen bis zu 75 % leichter und zeichnet sich somit durch eine geringe Flächenlast aus. Für die Ballastierung der Solarunterkonstruktionen waren lediglich wenige Betongewichte erforderlich. Da sich die Montage ohne Durchdringung der Dachhaut realisieren ließ, blieb die Folienabdeckung des Flachdachs beim Aufbau unbeschädigt. Insgesamt wurde mit 2.256 Modulen in Verbindung mit 1.310 Miralux-Elementen eine Anlagen-Nennleistung von über 372 kWp realisiert.

Schnell fertiggestellt

Durch die gute Handhabung der Miralux-Produkte und die intensive Kooperation von Verarbeiter und Hersteller wurde das Projekt innerhalb kürzester Zeit fertiggestellt. „Die Vor-Ort-Beratung der Firma Richard Brink war hervorragend, ebenso hat die gemeinsame Planung einwandfrei funktioniert“, resümiert Stefan Hajnal. Auch der Auftraggeber ist von dem Ergebnis überzeugt – Peter Berhorst, Prokurist der HEGGEMANN AG, fasst zusammen: „Bei der Installation der Photovoltaik-Anlage zeigte sich die überdurchschnittliche Branchenkenntnis der Udo Deppe Energietechnik GmbH. Mit höchstem handwerklichem Geschick wurde das Projekt schnell und exakt umgesetzt. Die Leistungsfähigkeit der kompletten Anlage hat unsere Erwartungen übertroffen.“ Die mit der Photovoltaik-Anlage gewonnene Energie fließt direkt in die Fertigung der HEGGEMANN AG, so dass sich die Betriebskosten verringern. Damit wird das Unternehmen als Nutzer regenerativer Energie der ÖKOPROFIT-Auszeichnung gerecht.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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enviaM startet Photovoltaik-Webshop für Geschäftskunden

Chemnitz, 15.05.2018. Der neue Webshop Photovoltaik von enviaM bietet gewerblichen Nutzern die Möglichkeit, Solaranlagen bis zu einer Leistung von 10 Kilowatt peak sowie Stromspeicher einzeln oder als Paketlösung unverbindlich anzufragen. Unter www.enviaM-shop.de/photovoltaik berät der Energiedienstleister umfassend zum Produkt- und Serviceangebot. Interessenten erhalten transparent neben einer Empfehlungsliste die dazugehörigen Preise zu den gewünschten Artikeln.

Auf Hallendächern, Verwaltungsgebäuden, Werksgeländen oder Mietimmobilien – Unternehmen, die Solarstrom selbst erzeugen und nutzen, senken ihre Energiekosten und verringern die Abhängigkeit von der Strompreisentwicklung. Solaranlagen sind hocheffizient, langlebig und zuverlässig. Wird mehr Strom erzeugt als verbraucht, lässt sich der Überschuss in einem Stromspeicher für den späteren Bedarf vorhalten. Um Zusatzerlöse zu erzielen, kann der nicht benötigte Strom auch in das Netz eingespeist werden.

Geringer Aufwand, kompetente Beratung, umfassender Service
Im enviaM-Webshop Photovoltaik erhalten Interessenten mithilfe einer Filterfunktion in wenigen Schritten eine passende Produktempfehlung und auf Wunsch eine kompetente Beratung. Wer sich für das Angebot entscheidet, kann sich auf enviaM als kompetenten Partner von der Planung über die Installation bis hin zur Inbetriebnahme verlassen. Bei der Projektumsetzung arbeitet enviaM mit dem regionalen Handwerk zusammen. Darüber hinaus bietet der Webshop neben Produktinformationen auch kompakte Hinweise zum Thema Solarstromerzeugung. „Der Webshop Photovoltaik zeigt, wie sich die Potenziale der digitalen Transformation in praxisgerechte, für den Kunden nutzbringende Angebote und Services übertragen lassen“, sagt Lutz Lohse, Head of Digital der enviaM-Gruppe.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Kontakt
envia Mitteldeutsche Energie AG
Josephine Sönnichsen
Chemnitztalstraße 13
09114 Chemnitz
0371 482-1737
Josephine.Soennichsen@enviaM.de
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Immer wieder sonntags ökologisch duschen

Immer wieder sonntags ökologisch duschen

(Mynewsdesk) Zum Tag der Sonne (3. Mai): Bayernwerk nutzt Solarenergie, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet aufzuheizenEs ist ein effizienter Weg, um regenerativen Strom möglichst vor Ort einzusetzen: Das Bayernwerk nutzt erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen. Auf diese Weise können Netzkunden beispielsweise immer wieder sonntags mit grünem Gewissen duschen.

Insbesondere an sonnenreichen Wochenenden wird durch die an das Bayernwerk-Stromnetz angebundenen rund 260.000 Photovoltaik?Anlagen mehr Strom erzeugt, als im selben Moment verbraucht wird. Überschüssiger Sonnenstrom wird dann in der Regel von Bayerns größtem Netzbetreiber weitergegeben und überregional verteilt.

Regelmäßig kann somit die in einer Region erzeugte regenerative Energie nicht vollständig von den Verbrauchern vor Ort genutzt werden. Deshalb nutzt das Bayernwerk erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen.

Zusätzliche Aufladungen an Sonntagen

Die tägliche Warmwasseraufladung findet von 1.00 bis 5.00 Uhr statt. Um das Ungleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch an sonnigen lastschwachen Sonntagen entgegenzuwirken, lädt das Bayernwerk die Warmwasserspeicher nun zusätzlich sonntags von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf.

Die Aktion läuft bereits seit Mitte April und soll bis Ende August fortgeführt werden. Bereits im Juni 2017 hatte das Bayernwerk eine entsprechende Warmwasseraufladung erfolgreich getestet.

Durch die zusätzlichen Aufladungen des Netzbetreibers an Sonntagen wird zum einen Solarstrom ökologisch und regional verbraucht. Zum anderen nutzt das Bayernwerk auch noch die günstigeren Preise an der Strombörse, was ebenfalls den Netzkunden zu Gute kommt.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

(Mynewsdesk) Vorteile für Hausbesitzer durch KomplettserviceSchwandorf. Je mehr Strom direkt von der Solaranlage auf dem eigenen Dach im Haushalt verbraucht wird, desto mehr lohnt sich der Sonnenstrom – vor allem angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung. Ein Mehrpersonenhaushalt kann sich damit durchschnittlich zu über 50 Prozent selbst versorgen. Einen direkten Schritt in die eigene Energiezukunft bietet nun das Bayernwerk mit einem neuen Solar- und Speicherprodukt.

Rüstet man die eigene Solaranlage mit einem PV-Speicher auf, ist man unabhängiger vom Strompreis. Damit lassen sich Energiekosten sparen. Das Bayernwerk bietet nun die Technik, die Installation und die Einbindung ins Energienetz als Komplettlösung direkt vom Energieversorger. Das innovative Energieprodukt wird zunächst im Versorgungsgebiet des Bayernwerk-Kundencenters Schwandorf angeboten. Umfangreiche Beratung dazu erhalten Interessenten direkt im Kundencenter.

„Jetzt schlägt Stunde der Energiekunden“

Im Landkreis Schwandorf haben im vergangenen Jahr über 9.200 Solaranlagen Erneuerbare Energie ins Bayernwerk-Netz eingespeist. „Mit der Netzeinbindung regenerativer Energieanlagen haben wir die erste Stufe der Energiezukunft bezwungen. Die Zukunft liegt jedoch in der intelligenten Kombination örtlicher Erzeugung und lokaler Speicherung. Jetzt schlägt die wahre Stunde der Energiekunden. Sie werden immer mehr zum Motor der Energiezukunft – erzeugen, speichern, nutzen und verteilen Strom“, erläutert Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG. Das neue Solar- und Speicherprodukt des Bayernwerks sei ein maßgeblicher Schritt dorthin.

Nachhaltiges Paket aus einer Hand

Der Einsatz neuer Technologien ist oftmals mit Verunsicherung verbunden. Deshalb bietet das Bayernwerk einen Komplettservice rund um das neue Produkt an. Interessenten erhalten einen Li-Ionen-Speicher mit 10 Jahren Garantie und speziell vom Bayernwerk ausgewählte Installateure montieren alle notwendigen technischen Komponenten. Eine Allgefahrenversicherung und die Fernüberwachung sind mit im Paket genauso wie die Unterstützung bei einem möglichen Antrag auf KfW-Förderung. „Mit diesem Paket setzen wir ein Zeichen auf dem Speichermarkt und treiben die Energiewende mit den Bürgerinnen und Bürger gemeinsam voran“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter https://www.bayernwerk.de/de/fuer-zuhause/stromspeicher/massgeschneiderte-angebote.html

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

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Den US-Markt im Visier: meteocontrol und viasys vereinbaren strategische Partnerschaft

Anbieter von Monitoring- und Sicherheitssystemen für PV-Anlagen bündeln Kernkompetenzen

Den US-Markt im Visier: meteocontrol und viasys vereinbaren strategische Partnerschaft

Anson Moran, Geschäftsführer meteocontrol North America (Bildquelle: @ meteocontrol)

Augsburg/Chicago, 19. April 2018 – Mit einer langfristigen Partnerschaft stärken die meteocontrol North America, Tochterunternehmen der meteocontrol GmbH in Deutschland, und die viasys Intelligent Video GmbH ihre Position auf dem US-amerikanischen Photovoltaik-Markt. Dazu bündeln die Anbieter von Monitoring- und Sicherheitssystemen ihre Kernkompetenzen zu einem gemeinsamen Produktportfolio. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Betreibern von PV-Anlagen eine Komplettlösung mit hohem Mehrwert anzubieten und sie mit professionellem technischem Support in ganz Nordamerika zu unterstützen.

„Mit der Zusammenarbeit untermauern wir unsere Rolle als verlässliche Partner. Da sich die Produktportfolios perfekt ergänzen, schaffen wir einen echten Mehrwert für den PV-Markt“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol GmbH. „Unseren Kunden bieten wir ab sofort ein verbessertes Angebot und leistungsfähigeren Service aus einer Hand. Zugleich können wir uns selbst noch besser im PV-Markt positionieren. Das steigert unsere Wettbewerbsfähigkeit und hilft uns, bestehende Marktanteile auszubauen und neue zu gewinnen.“

Preisvorteile durch Synergien
Durch die Zusammenführung der Systeme ergeben sich für die Kunden zudem Preisvorteile: Die Videoüberwachung lässt sich in das Monitoringportal der meteocontrol integrieren, ohne dass zusätzliche Infrastruktur im Solarpark notwendig wird. Netzwerkkomponenten, Verkabelung oder Schaltschrank sind gemeinsam nutzbar. „Die Herausforderungen, die sich bei der Sicherung und Überwachung von Solaranlagen stellen, sind sehr ähnlich. Ein optimiertes Alarmmanagement ist die Lösung. Mittels Videos, Datenanalyse und künstlicher Intelligenz werten wir die Daten auf hohem Niveau aus“, erläutert Anson Moran, Geschäftsführer der meteocontrol North America. Als Gründer der viasys Solar Secure bringt er das erforderliche Know-how für die Position und langjährige Erfahrung im Bereich der Perimetersicherung von PV-Anlagen mit.

Schneller Überblick, effiziente Betriebsführung
Die Verzahnung der Systeme von viasys und meteocontrol erleichtert die technische Betriebsführung von Photovoltaikanlagen und Solarparks und macht sie noch sicherer. Wird beispielsweise das viasys-Sicherheitssystem in die Portal-Ansicht des Betriebsführers integriert, kann er zu jeder Zeit einsehen, was auf der Anlage vor sich geht und dies bis zur Zugangskontrolle exakt nachverfolgen. Mit der Statusmeldung signalisiert das meteocontrol-Überwachungsportal den Betriebszustand und informiert, ob das Sicherheitssystem aktiv ist. „Weitere Entwicklungen haben wir bereits in der Planung“, führt Moran weiter aus. „Der Betriebsführer soll die Alarmmeldungen direkt im Ticketsystem erhalten, sie dort protokollieren und den Report für den Investor erstellen können. Die Meldungen müssen dann nicht mehr gesondert vom Monitoring in der Sicherheitszentrale bearbeitet werden. Außerdem möchten wir ein O&M-kamerabasiertes „Awareness System“ aufsetzen, das dem Betriebsführer den nötigen Einblick in die Anlage vor Ort bereitstellt, ohne dass in ein umfangreiches Komplettsystem investiert werden muss“.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 43.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile und San Salvador ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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ÖKO-HAUS feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Pioniere der Photovoltaik: ÖKO-HAUS überzeugt mit Qualität und langjähriger Erfahrung bei PV-Anlagen und Batteriespeichersystemen

ÖKO-HAUS feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Die ÖKO-HAUS GmbH feiert ihr 20-jähriges Firmenjubiläum am 28./29. April mit einer großen Hausmesse.

Eppishausen, 17. April 2018 – Die ÖKO-HAUS GmbH wird 20 Jahre alt: In zwei Jahrzehnten hat sich der einstige ökologische Baustoffhandel zu einem führenden Anbieter für Komplettlösungen rund um die regenerative Energiegewinnung und Speicherung entwickelt. Rund 2000 PV-Anlagen hat ÖKO-HAUS seit seiner Gründung 1998 realisiert und überwacht derzeit täglich über 600 Anlagen im Leitstand. Seinen privaten wie gewerblichen Kunden bietet das Familienunternehmen um Geschäftsführer und Elektromeister Felix Steber zudem eine große Auswahl an Batteriespeichersystemen, Wärmepumpen und den Service der energetischen Gebäudesanierung. Das 20-jährige Jubiläum feiert ÖKO-HAUS am 28. und 29. April am Firmenstandort in Eppishausen mit einer großen Hausmesse.

„Wir haben allen Grund zum Feiern“, berichtet Felix Steber, Geschäftsführer von ÖKO-HAUS, zusammen mit seinen Eltern und Firmengründern Lisa und Gerhard Steber. „Wir konnten das Unternehmen mit 34 Mitarbeitern durch die PV-Krise führen und gestärkt daraus hervorgehen. Inzwischen gehören wir zu den führenden PV-Spezialisten in Südbayern. Vor diesem Hintergrund blicken wir sehr positiv in die Zukunft.“

PV-Anlagen: Regional und überregional ein gefragter Partner
Wenn es um die Realisierung einer PV-Anlage geht, bietet ÖKO-HAUS seinen Kunden alles aus einer Hand: Von der Planung und Projektierung über die Montage bis hin zur Fernüberwachung und Wartung. Dabei hat sich ÖKO-HAUS mit hoher Qualität zu fairen Preisen erfolgreich im südbayerischen Markt positioniert. „Wir haben eine hohe Kundenbindung und werden sehr oft weiter empfohlen“, erzählt Felix Steber. „Der geringe PV-Zubau in Deutschland macht uns wenig zu schaffen, da wir Anlagen nicht nur montieren, sondern unsere Kunden mit Wartungsverträgen langfristig an uns binden können. Außerdem wird die Photovoltaik durch sinkende Systempreise immer wirtschaftlicher. Im Gewerbebereich erzeugen Betreiber mit großen Anlagen die Kilowattstunde Strom für sechs Cent, im Vergleich dazu kostet sie 16 bis 20 Cent aus dem Stromnetz. Da ist jede Kilowattstunde Sonnenstrom Gold wert!“ Neben privaten Haushalten zählen viele gewerbliche und öffentliche Auftraggeber zu seinen Kunden. Große PV-Anlagen baute ÖKO-HAUS beispielsweise auf den Schwabmünchner Leonhard-Wagner-Schulen (400 kWp) und in Augsburg, etwa auf dem Landratsamt (135 kWP), der Feuerwache Süd (53 kWp) und aktuell auf der Grundschule „Vor dem Roten Tor“ mit 53 kWp. Als Partner des Ökohaus-Pioniers BAUFRITZ stattet ÖKO-HAUS deutschlandweit Neubauten mit PV-Anlagen aus. Die Fernüberwachung und Wartung kann das Eppishausener Unternehmen sogar europaweit anbieten und betreut unter anderem eine große Freiflächenanlage in Süditalien.

Ökologie und Pioniergeist
Der ökologische Grundgedanke gepaart mit Pioniergeist prägt die Unternehmensgeschichte von ÖKO-HAUS bis heute: Wo sich der Firmenkomplex auf knapp 10.000 Quadratmetern befindet, stand einst ein Bauernhof mit einer Massivholzschreinerei. 1993 erweiterte sie Gerhard Steber um einen ökologischen Baustoffhandel, drei Jahre später installierte er die erste Photovoltaikanlage und gründete schließlich 1998 die ÖKO-HAUS GmbH. Damit gehört Steber zu den Pionieren in der Region und hielt mit dem enormen Wandel der Solarbranche Schritt. Dass auch der Generationenwechsel schon gelungen ist, darüber freuen sich die Unternehmensgründer besonders: „Unser Sohn Felix leitet ÖKO-HAUS sehr erfolgreich. Er hat über viele Jahre Erfahrungen sammeln und das notwendige Know-how aufbauen können, und ganz wichtig: Er ist ebenso wie wir fasziniert davon, aus Sonne Strom zu machen und die Stromautarkie voranzutreiben. Wir wissen das Unternehmen in besten Händen“, so Gerhard und Lisa Steber.

Mit Batteriespeichersystemen die eigene Energiewende realisieren
Einen Trend hat ÖKO-HAUS frühzeitig erkannt: Das Unternehmen vermarktet und installiert Batteriespeichersysteme. Betreiber von kleineren Photovoltaikanlagen möchten sich gegen Strompreiserhöhungen absichern und aus Überzeugung möglichst unabhängig sein. Um den selbst erzeugten Sonnenstrom auch nachts und bei schlechtem Wetter zu nutzen, baut inzwischen jeder zweite Privatbetreiber mit der PV-Anlage auch ein Speichersystem ein. In Sachen eigene Energiewende und Autarkie geht ÖKO-HAUS mit gutem Beispiel voran: Mit der Photovoltaik produziert das Unternehmen im Jahr rund dreimal so viel wie es verbraucht, rund 155.000 kWh Strom, und erreicht in Verbindung mit seinem Großspeichersystem eine Autarkie von rund 80 Prozent. Für einen Gewerbebetrieb ist das ein sehr gutes Ergebnis, zumal vier betriebseigene Elektrofahrzeuge geladen werden.

Zur Feier des 20-jährigen Firmenjubiläums lädt ÖKO-HAUS seine Kunden und alle Interessierte am 28. April (13-18 Uhr) und 29. April (10-18 Uhr) an den Firmenstandort in Eppishausen, Ortsteil Weiler, ein. Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm ist für Unterhaltung und Fachinformationen gesorgt – mit zahlreichen Ausstellern und informativen Vorträgen, unter anderem zur Elektromobiliät, mit Musik, Gewinnspielen und einem abwechslungsreichen Kinderprogramm.

Als Komplettanbieter von Photovoltaikanlagen ist die ÖKO-HAUS GmbH seit 1998 im südbayerischen Raum und als Partner von BAUFRITZ deutschlandweit tätig. Von der Planung, Projektierung über den Bau und die Wartung bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. Mit über 2000 realisierten PV-Anlagen für private, gewerbliche und kommunale Betreiber verfügt ÖKO-HAUS über fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung. Die Tochterfirma fagus energieprojekte gmbh baut und verwaltet Bürgeranlagen. Mit einem großen Portfolio an Batteriespeichersystemen hat sich ÖKO-Haus in dem stark wachsenden Markt positioniert und bietet zudem Wärmepumpen und den Service der energetischen Gebäudesanierung. Am Firmenstandort Eppishausen, Ortsteil Weiler, beschäftigt das Familienunternehmen 34 Mitarbeiter.

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Parkregler von meteocontrol steuert größte türkische PV-Eigenverbrauchsanlage

meteocontrol und Altungrup Solar Enerji kooperieren: Komplexe Parkregelung für PV-Anlage in Antalya

Parkregler von meteocontrol steuert größte türkische PV-Eigenverbrauchsanlage

meteocontrol GmbH und Altungrup Solar Enerji kooperieren bei türkischer PV-Eigenverbrauchsanlage. (Bildquelle: Altungrup Solar Enerji)

Augsburg/Ankara/Antalya, 04. April 2018 – Als Kooperationspartner des auf PV-Dachanlagen spezialisierten EPC-Dienstleisters Altungrup Solar Enerji hat die meteocontrol GmbH das Monitoring- und Regelungskonzept für das bisher größte türkische Zero-Feed-In PV-Projekt realisiert. Die 400 kWp-Anlage deckt 90 Prozent des täglichen Strombedarfs im Warenlager von Reysas REIT in Antalya. Der Parkregler (Power Plant Controller) von meteocontrol steuert die Leistung der Wechselrichter entsprechend der benötigten Energie: Ist die Stromerzeugung höher als der Verbrauch, wird sie abgeregelt.

Reysas REIT setzt auf Solarstrom: Seit fünf Jahren errichtet der in der Türkei führende Anbieter von Lager- und Logistikimmobilien Photovoltaikanlagen auf seinen Warenlagern. Anfangs hat das Unternehmen die erzeugte Energie in das türkische Stromnetz eingespeist. Aufgrund reglementierter Einspeisung richtet der Investor den Bau neuer PV-Anlagen inzwischen rein auf den Eigenverbrauch aus. Die erste und in der Türkei größte Zero-Feed-In PV-Anlage entstand auf einem Warenlager in Antalya. Die von Altungrup Solar Enerji als Turnkey-Lösung errichtete Dachanlage deckt 90 Prozent des täglichen Strombedarfs im Lager Reysas GYT.

Power Plant Controller regelt Null-Prozent-Einspeisung
Als Projektpartner lieferte meteocontrol das Steuerungs- und Überwachungssystem. Für das Einspeisemanagement verbaute der Augsburger PV-Spezialist seinen Power Plant Controller, der alle Netzanschlussbedingungen einer PV-Anlage erfüllt. Um die Signale vom Netzbetreiber umzusetzen, misst der Parkregler die relevanten Messwerte am Netzanschlusspunkt und sendet den Wechselrichtern die entsprechenden Befehle. Bei größeren PV-Anlagen findet ein permanenter Abgleich von Soll- und Ist-Werten im geschlossenen Regelkreis statt. Meist handelt es sich um die Regelung der Wirk- oder Blindleistung. „Eine besondere Herausforderung stellt die Null-Prozent-Einspeisung dar. Es darf, wie im Falle der PV-Anlage von Reysa REIT, keine Leistung in das Stromnetz gelangen“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Unser Power Plant Controller steuert die Wechselrichter so, dass diese exakt nur so viel Strom erzeugen, wie im Gebäude gerade benötigt wird.“

Lukrative Investition dank hohem Eigenverbrauch
Der hohe Eigenverbrauchsanteil von 90 Prozent macht die PV-Anlage zu einem attraktiven Investitionsobjekt: Sie amortisiert sich innerhalb von weniger als neun Jahren. Nur in den Morgenstunden und am späten Nachmittag muss wegen niedriger Sonneneinstrahlung zusätzlich Strom aus dem Netz bezogen werden. „Die PV-Anlage in Antalya ist ein gelungenes Leuchtturmprojekt. Seit drei Monaten liefert sie zuverlässig den benötigten Strom und deckt auch Peaks im Tagesverlauf ab. Bei Reysas sinken die Stromrechnungen, der Investor zeigt sich äußerst zufrieden“, so Oray Altun, Geschäftsführer von Altungrup Solar Enerji. „Zusammen mit meteocontrol konnten wir die Herausforderungen des Projekts erfolgreich meistern: Die PV-Spezialisten haben das Überwachungs- und Steuerungssystem geplant und vor Ort in Betrieb genommen. Im Monitoringportal der meteocontrol haben wir die Anlage im Blick und können sie optimal fernüberwachen.“

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 43.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile und San Salvador ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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