Tag Archives: Photovoltaik

Wissenschaft Technik Umwelt

meteocontrol gründet Joint Venture für PV-Markt in Mexiko und Zentralamerika

PV-Monitoring: meteocontrol baut internationale Marktposition weiter aus

meteocontrol gründet Joint Venture für PV-Markt in Mexiko und Zentralamerika

Alexander Wolf (r.), meteocontrol Central America, und Roland Burger (l.) von meteocontrol GmbH. (Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg/San Salvador, 07. Dezember 2017 – Die meteocontrol GmbH stellt die Weichen für weiteres Wachstum: Der weltweit führende Anbieter von unabhängigen PV-Monitoringsystemen hat einen Vertrag für ein Joint Venture in El Salvador unterzeichnet. Zusammen mit dem Partnerunternehmen ECOBLITZ S.A. de C.V. möchte meteocontrol seine Präsenz in Zentralamerika sowie Mexiko stärken und die Kundenbetreuung intensivieren. Das Unternehmen firmiert unter dem Namen meteocontrol Central America S.A. de C.V. und hat seinen Sitz in San Salvador.

„Mit der Gründung eines weiteren Joint Ventures setzen wir unsere Expansionsstrategie auf dem lateinamerikanischen Kontinent konsequent fort“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Durch den Zusammenschluss mit Ecoblitz sind wir jetzt auch in Mexiko und Mittelamerika vor Ort. Damit können wir unsere Marktpräsenz vergrößern und unser Wachstum weiter stärken.“ Der Photovoltaik-Markt bietet dazu beachtliches Potential. Der steigende Strombedarf und die stark schwankenden Strompreise haben die Regierungen der Länder veranlasst, den kontrollierten Ausbau der erneuerbaren Energien zu fördern. Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll Schätzungen zufolge der PV-Zuwachs allein in Mexiko rund 17 Gigawatt betragen. meteocontrol reagiert auf die vielversprechende Marktprognose: „Ein Mitarbeiter des neuen Unternehmens wird eigens in Mexiko-Stadt für den Vertrieb in Mexiko tätig sein“, so Schneider.

Das Joint-Venture-Unternehmen von meteocontrol und dem PV-Projektentwickler ECOBLITZ bündelt die Erfahrungen und Ressourcen der beiden Firmen und wird die Vermarktung der unabhängigen Monitoringlösungen von meteocontrol vorantreiben. „Dass wir vor Ort sind und technischen Support bereitstellen, ist der entscheidende und für uns wichtigste Aspekt“, erläutert Alexander Wolf, Geschäftsführer der meteocontrol Central America S.A. de C.V. „Mit unserer geografischen und organisatorischen Aufstellung schaffen wir die Voraussetzungen, um die Kunden in der gesamten Region von Mexiko bis Panama einschließlich der Karibik optimal zu betreuen und ihre Bedürfnisse nach immer anspruchsvolleren Monitoring- und O&M-Lösungen zu befriedigen“. Wolf bringt als ehemals langjähriger Mitarbeiter im Business Development bei Siemens, als Vorstandsmitglied der deutsch-salvadorianischen Industrie- und Handelskammer sowie Unternehmensgründer von ECOBLITZ seine gesamte fachliche und internationale Erfahrung in das neue Unternehmen ein.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 43.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile und San Salvador ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
+49 (0)821 34 666-11
b.koreis@meteocontrol.com
http://www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 450879-18
+49 821 450879-20
as@epr-online.de
http://epr-online.de

Wissenschaft Technik Umwelt

PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Technologiedienstleister für erneuerbare Energien verbindet digitalen Handwerksbetrieb mit Photovoltaikstrom vom eigenen Dach, Wärmeenergie und Elektrofahrzeugen

PRIOGO AG erobert mit neuem Aufsichtsrat die Elektromobilität und Digitalisierung

Der neue Aufsichtsrat der PRIOGO AG: Kai Eimermacher, Peter Rochel und Chef Dr. Philip Müller.

„Im ersten Jahrzehnt haben wir alle unsere Ziele erreicht. Nun gilt es, neue und noch ambitioniertere Wegmarken zu setzen“, erklärt David Muggli, Vorstandsvorsitzender des Zülpicher Energiedienstleisters PRIOGO AG. Zehn Jahre nach der Gründung haben die Anteilseigner einen ersten Wechsel im Aufsichtsrat beschlossen: Dr. Philip Müller als Aufsichtsratsvorsitzender sowie Kai Eimermacher und Peter Rochel sollen die Technologieexperten für umweltfreundlichen Strom in das nächste Jahrzehnt führen. Sie übernehmen die Mandate des bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Gerd Wassenberg und der Aufsichtsratsmitglieder Philipp Spitz sowie Martin Beinlich. „Für die erfolgreiche Begleitung im ersten Jahrzehnt und die kontinuierliche Aufbauarbeit sind wir Herrn Professor Wassenberg, Herrn Spitz und Herrn Beinlich sehr dankbar“, so Muggli. In den vergangenen zehn Jahren habe Wassenberg und sein Team maßgeblich den Strukturwandel im Photovoltaikmarkt begleitet und mit neuen Ideen den Grundstein für die Bewältigung der kommenden Herausforderungen gelegt. Nun gelte es als nächsten Schritt der unternehmerischen Erfolgsgeschichte, die Schlüsselthemen Digitalisierung und Elektromobilität „anzupacken“. Im Sinne der Sektorkopplung wird der selbst erzeugte Strom durch Photovoltaikanlagen um die Wärmeerzeugung durch Wärmepumpen und die Speicherung von Strom ergänzt. „Nun kommt auch das Elektroauto als entscheidender Mosaikstein für unsere Kunden hinzu.“ Erst vor wenigen Monaten hatte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Aachener Elektrofahrzeugschmiede e.GO mobile AG verkündet. Der neue Aufsichtsrat „brennt darauf, uns in diesen entscheidenden Bereichen mit seinem Spezialwissen voranzubringen“, so Muggli.

Der neue Aufsichtsratsvorsitzer Dr. Philip Müller (31) ist hauptberuflich Geschäftsführung des Eschweiler Familienunternehmens Uwe Müller GmbH. Im Aufsichtsrat steht er besonders für das Schlüsselthema Elektromobilität: Während seiner Zeit am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen promovierte er dort Anfang 2015 über die Fahrzeugentwicklung in einem gleichberechtigten Zulieferernetzwerk. Als Fallbeispiel diente ihm das von seinen Professoren gegründete Unternehmen StreetScooter, das heute zur Deutschen Post gehört. Bislang seien solche Entwicklungsprozesse von etablierten Fahrzeugherstellern geprägt gewesen, denen vergleichsweise kleine Zulieferer und Partnerfirmen gegenüberstanden. „Bei StreetScooter arbeiten die Akteure auf Augenhöhe zusammen und setzen so starke innovative Potenziale frei“, erklärt Müller den Unterschied. Aus dieser Zeit stammt der intensive Kontakt zu Professor Günther Schuh, der mit dem Elektroflitzer e.GO life aus Aachen für Schlagzeilen sorgt. Müller ist in Schuhs Unternehmen e.GO Mobile AG bis heute im Vertrieb aktiv. So wuchs die Verbindung von PRIOGO AG, Dr. Müller und der Aachener Elektrofahrzeugschmiede. „Wir haben uns gefragt: Wie schaffen wir es, dass ein umweltfreundliches Auto erneuerbare Energie tankt?“ Diejenige Kundschaft, die das Elektroauto ungerne mit Kohlestrom versorgen möchte, „kann die PRIOGO AG prima bedienen.“ Müller freut sich ausdrücklich auf die „wechselseitigen positiven Effekte“ und die Kooperationen mit anderen Unternehmen, die er als Aufsichtsratsvorsitzender besonders im Bereich der Elektromobilität vorantreiben möchte. „In der Branche ist noch viel Entwicklungspotential“.

Rechtsanwalt Kai Eimermacher (47) soll als zweites neues Gesicht im PRIOGO-Aufsichtsrat die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Erweiterungspläne „in den Händen halten“. Seine Euskirchener Anwaltskanzlei „Schmitz – Wershoven, Eimermacher, Klein“ hat sich unter anderem auf das Bau- und Architektenrecht sowie Internetrecht spezialisiert. Bereits seit Anfang 1999 besitzt der gebürtige Bonner seine Anwaltszulassung und ist mittlerweile Fachanwalt für Arbeitsrecht und Verkehrsrecht.

Ebenfalls deutlich breiter aufstellen möchte sich die PRIOGO AG als Technologiezentrum für Energie und als digitaler Handwerksbetrieb. Diesen Bereich möchte Peter Rochel (44) maßgeblich ausbauen. Der Kölner Unternehmensberater hat sich auf mittelständische Unternehmen und Vertriebsdigitalisierung spezialisiert. In der internationalen Photovoltaik- und Energiebranche ist der passionierte Segler heimisch: Viele Jahre hat er mit einer eigenen Firma den spanischen Markt mit Solartechnologie versorgt. „So kreuzten sich schließlich unsere Wege“, erzählt Peter Rochel über Vorstand David Muggli.

„Mit diesen ausgewiesenen Experten gehen wir zuversichtlich in die Zukunft“, ist sich Muggli sicher.

Die Firma Priogo AG als Fachbetrieb für Photovoltaik, moderne Heiztechnik mit Wärmepumpen und Gas- und Holzheizungen bietet ihnen persönliche Beratung und Ihr individuelles Energiekonzept. Montage und Lieferung, sowie Service und Wartung, inklusive der Förderanträge und Entsorgung der alten Heizung gehören selbstverständlich dazu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kontakt
PRIOGO AG
Tobias Schenk
Römerallee 80
53909 Zülpich
022528352135
t.schenk@priogo.com
http://www.priogo.com

Politik Recht Gesellschaft

Direktinvestition in Photovoltaik: Insolvenzrisiko Mieter

OLG Karlsruhe: Kapitalanlageberater muss bei Direktinvestition in Photovoltaikelemente auf Insolvenzrisiko des Mieters hinweisen – Anlegerrechte werden gestärkt

Direktinvestition in Photovoltaik: Insolvenzrisiko Mieter

Rechtsanwalt Christian-H.Röhlke, Berlin

Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hat mit Urteil vom 24.10.2017 (17 U 7/17) eine Entscheidung über den Haftungsumfang des Kapitalanlagenberaters bei Vermittlung einer Direktinvestition getroffen. Im konkreten Fall ging es um Photovoltaikelemente, die vom Kapitalanleger erworben worden und die der Verkäufer zurückgemietet hatte. Dass das Kapitalanlagemodell für den Anleger sich nur rechnen konnte, wenn der Verkäufer auch die versprochene Miete für die Objekte zahlte, wurde dem betroffenen Anleger nicht in der gebotenen Deutlichkeit mitgeteilt.

Direktinvestitionen: Risiko – Ausfall des Vertragspartners – Belehrung

Direktinvestitionen in Wirtschaftsgüter sind in Mode: ob die Anleger nun in Container, Photovoltaikelemente, Speichersysteme für Computeranlagen oder Chia-Samen investieren, der Erfindungsreichtum der Anbieterseite scheint grenzenlos. Häufig gibt es ein böses Erwachen: die Anleger der Magellan-Container oder der EN Storage- Speichersysteme können ein Lied von enttäuschten wirtschaftlichen Erwartungen singen. In dem vom Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe entschiedenen Fall ist die Mieterin, eine GmbH, kurz nach dem Kapitalanlagegeschäft in die Insolvenz gefallen. Auf dieses Risiko, nämlich das Ausfallrisiko des Vertragspartners, hätte hingewiesen werden müssen, so das Oberlandesgericht (OLG).

Vertragsbestandteil: Mietzahlungen – keinen Hinweis über Insolvenzrisiko – damit Haftung der Kapitalanlageberatungsfirma

„Die Oberlandesrichter haben zwar festgestellt, dass es grundsätzlich zum allgemeinen Lebensrisiko gehört, dass der Vertragspartner die vereinbarten Leistungen nicht mehr erbringen kann. Wer eine Kapitalanlage in Form einer vermieteten Eigentumswohnung abschließt, muss ja auch damit rechnen, dass der Mieter die Miete letztlich nicht mehr zahlt. Anders aber im vorliegenden Falle: Denn hier wurden dem Anleger zusammen mit dem Erwerbsvertrag bezüglich der Photovoltaikelemente noch weitere Verträge vorgelegt. Namentlich einen Mietvertrag über die Dachfläche, auf der die Photovoltaikanlage installiert wurde und auch ein Darlehensvertrag zur Finanzierung des Kaufpreises der Anlage. In diesem Modell war fester Vertragsbestandteil, dass die Miete auch gezahlt wurde, damit sich das für den Anleger überhaupt rechnet. Da die Mieterin nur mit einer dünnen Kapitaldecke ausgestattet war und der Anleger nicht etwa Vertragspartner des örtlichen Energiegroßversorgers geworden ist, hätte hier auf das besondere Insolvenzrisiko hingewiesen werden müssen. Der unterlassene Hinweis führte zu einer Haftung der Kapitalanlageberatungsfirma“, berichtet Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der eine Vielzahl Kapitalanleger vertritt.

Fazit: Entscheidung stärkt die Anlegerrechte bei derartigen Direkt Investments

Das Urteil bringt Röhlkes Meinung nach einen interessanten Ansatzpunkt für geschädigte Kapitalanleger derartiger Direkt Investments. Röhlke Rechtsanwälte empfehlen allen betroffenen Anlegern, kompetenten anwaltlichen Rat aufzusuchen.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Investitionen in Photovoltaik-Freiflächenanlagen lohnen sich

WES Green bietet kommunalen und privaten Flächeneigentümern Beteiligungsmöglichkeiten an Solarparks

Trier. Grundstückseigentümer, die mit ihren Flächen eine angemessene Rendite erwirtschaften wollen, sollten sich Gedanken über eine Beteiligung am Ausbau der Erneuerbaren Energien machen. Auf eigenen oder gepachteten Flächen können sie in beispielsweise in regionale oder lokale Solarparks investieren oder diese verpachten. In Zeiten extrem niedriger Zinsen ist die Investition in eine Photovoltaik-Freiflächenanlage ein lohnendes Geschäft. Mit einem derartigen, nachhaltigen Engagement können Grundstückseigentümer nicht nur eine angemessene Pacht oder Rendite erwirtschaften, sondern auch die Energiewende unmittelbar und nachhaltig voranbringen.

Kommunale und private Flächeneigentümer haben verschiedene Möglichkeiten sich an Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu beteiligen. Der Projektentwickler WES Green aus Trier sucht für weitere Projekte regelmäßig weitere Eigentümer mit geeigneten Flächen. Insbesondere Grundstücke von Kommunen, Landwirten oder auch Brachflächen in Unternehmens- oder Privatbesitz sind für weitere Projekte interessant.

„Wir beraten mit unseren Experten renditeorientierte Flächeneigentümer zu den Möglichkeiten und Vorteilen einer Beteiligung oder Verpachtung an interessanten und nachhaltigen Photovoltaik-Projekten“, erklärt Horst Schneider, Geschäftsführer der WES Green GmbH.

Flächeneigentümer die selbst Projektrechte oder geeignete Flächen für Solarparks besitzen, unterstützt WES Green als professioneller Projektentwickler bei der Realisierung ihrer Projekte. Die Fachleute von WES Green verfügen dabei über jahrelange Beratungskompetenz bei der Unterstützung von Konzeption und Finanzierung. Sie helfen bei der Bewertung von Projekten und übernehmen die Begleitung bei Projektrealisierung. Die Mitarbeiter haben entsprechende Erfahrung in der Begleitung von Genehmigungsverfahren und bereiten alle Unterlagen für die notwendigen Baugenehmigungen auf, sodass diese rasch erteilt werden können.

Die WES Green GmbH ist ein Zusammenschluss des Projektierers und Energiedienstleisters WIRCON GmbH aus Baden-Württemberg und der Enovos Renewables GmbH aus dem Saarland. Gegründet wurde das Unternehmen, um den Photovoltaik-Bereich des Projektentwicklers und Generalunternehmers Bürgerservice GmbH (BÜS) zu übernehmen. Der Fokus der WES Green GmbH liegt auf der Realisierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Dabei übernimmt das Unternehmen neben der Projektentwicklung und der Akquise sowie Sicherung der geeigneten Flächen auch die Durchführung von Genehmigungsverfahren und die Klärung von Einspeisemöglichkeiten. Gleichermaßen kümmert sich die WES Green GmbH um die Sicherung der Kabeltrassen sowie um die Erstellung von wirtschaftlichen Prognoseberechnungen und die Einholung notwendiger Gutachten. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Erstellung technischer Gesamtkonzepte sowie auf dem Bau der Photovoltaik-Freiflächenanlagen als Generalunternehmer und auf der Wartung und Instandhaltung.

Firmenkontakt
WES Green GmbH
Jürgen Scheurer
Bahnhofstraße 30-32
54292 Trier
+49 651 / 46282 -0
presse@wesgreen.de
http://www.wesgreen.de

Pressekontakt
Diskurs Communication
Jürgen Scheurer
Scheurer
68753 Waghäusel
+49 7254 951225
juergen.scheurer@diskurs-communication.de
http://www.diskurs-communication.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Auf Erfolgskurs in der Türkei: meteocontrol liefert Monitoring für gesamtes PV-Portfolio von Kon-Tek

Führender türkischer Betriebsführer von Photovoltaikanlagen setzt auf meteocontrol

Auf Erfolgskurs in der Türkei: meteocontrol liefert Monitoring für gesamtes PV-Portfolio von Kon-Tek

meteocontrol stattet das gesamte PV-Portfolio von Kon-Tek Otomasyon mit ihrem Monitoringsystem aus. (Bildquelle: @Kon-Tek Otomasyon)

Augsburg, 07. November 2017 – Die meteocontrol GmbH hat mit der Kon-Tek Otomasyon AS, einem der führenden O&M-Dienstleister in der Türkei, einen starken Partner gewonnen: Kon-Tek möchte ihr gesamtes PV-Bestandsportfolio und alle Neuanlagen mit dem Monitoringsystem der meteocontrol steuern und überwachen. Vier neue Solarparks sowie die Bestandsanlagen hat meteocontrol bereits mit ihren Monitoring-Komponenten ausgestattet. Die Überwachung aller Anlagen erfolgt über die zentrale Plattform VCOM (Virtueller Leitstand).

Der türkische PV-Markt hat 2017 mit rund 1 GWp neu installierter Leistung seinen bisherigen Spitzenwert erreicht. Immer größere Solar-Portfolios bedürfen einer professionellen Überwachung. O&M-Dienstleister wie das Kon-Tek Energy Department stehen vor der Herausforderung, das Monitoring für ihr stetig wachsendes Anlagen-Portfolio konsequent und effizient umzusetzen. Das erfordert ein unabhängiges Monitoringsystem, das flexibel hinsichtlich der verbauten Komponenten ist und bestehende wie auch neue Anlagen auf einer Plattform zusammenbringt.

Mit Monitoring von meteocontrol gut aufgestellt
Mit einem einheitlichen Monitoringsystem möchte sich Kon-Tek optimal für die Zukunft rüsten. Der PV-Dienstleister setzt auf Wachstum: Bis Ende 2017 soll das Portfolio rund 100 MWp installierte Leistung umfassen, für 2018 wird die doppelte Leistung anvisiert. Um alle Anlagen effizient und sicher zu überwachen, rüstet Kon-Tek das gesamte Bestandsanlagen-Portfolio auf die Überwachungslösung der meteocontrol um und verbaut auch bei Neuanlagen die Hard- und Software des Marktführers von unabhängigen Monitoringsystemen. Vier Solarparks mit jeweils einer Leistung zwischen 4 und 5 MWp hat meteocontrol mit den Datenloggern der blue“Log X-Serie ausgestattet, die Anlagen im Monitoringportal VCOM eingerichtet und in Betrieb genommen. „Wir haben Erfahrung im türkischen Markt und bieten spezielle Pakete für unlizensierte und lizensierte Projekte, also Anlagen größer 1 MWp, an“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Die Flexibilität unserer Datenlogger und der VCOM-Software mit ihren Analysemöglichkeiten sind gerade für Betriebsführer wie Kon-Tek enorm wichtig. Zur reibungslosen Implementierung bieten wir unseren Kunden auch das notwendige Engineering an. Dazu zählen Planung, Auslegung sowie Inbetriebnahme des gesamten Monitoringsystems.“

Einfaches Umrüsten von Bestandsanlagen
Von den Kon-Tek-Bestandsanlagen hat meteocontrol die ersten 12 MWp auf das einheitliche Monitoringsystem umgerüstet. Bei Bedarf wird neue Hardware verbaut, meist erfolgt das Umrüsten einfach und schnell durch den Import der Anlagendaten. „Das professionelle Monitoringsystem bietet Sicherheit, denn damit sinkt das Ausfallrisiko merklich und die Erträge steigen. Das überzeugt die Investoren, vor allem diejenigen, die das System schon kennen und den Mehrwert schätzen“, so Martin Schneider.

Erfolgreiche Zusammenarbeit
„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit meteocontrol. Wir möchten das Wachstumspotential, das der PV-Markt in der Türkei und in unseren Nachbarländern bietet, voll ausschöpfen und ein wichtiger Akteur sein. Dafür brauchen wir einen Monitoring-Partner mit verlässlicher Technik und innovativen Lösungen“, so Lütfi Yücel, Director Energy and Automation. „Die Monitoringlösung von meteocontrol hat sich bewährt. Die Projekte laufen reibungslos. Wir schätzen vor allem das Training und die gemeinsamen Workshops vor Ort. Das Team von meteocontrol vermittelt unseren Mitarbeitern das notwendige Know-how, um die Monitoring-Hardware zukünftig selbst zu installieren, zu konfigurieren und in Betrieb zu nehmen. Damit sind wir in der Lage, unsere Projekte noch schneller umzusetzen.“

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 43.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio und Santiago de Chile ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
+49 (0)821 34 666-11
b.koreis@meteocontrol.com
http://www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 450879-18
+49 821 450879-20
as@epr-online.de
http://epr-online.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Marktplatz für Energieprodukte geht an den Start

market4energy.de startet als erstes kostenloses Portal für Strom, Gas, Kohle, Ausschreibungen

Marktplatz für Energieprodukte geht an den Start

Köln, 25. September 2017

market4energy.de startet als erstes kostenloses Portal für den Kauf und Verkauf von einer Vielzahl von Energieprodukten sowie -dienstleistungen.

Der stark fragmentierte deutsche Energiemarkt umfaßt über mehr als 1.000 Versorger, Anbieter und Händler. Die Anzahl der potentiellen Energiekunden reicht auf mehrere Zehntausend. Die Optimierung des Absatzes und der Beschaffung spielt eine zentrale Rolle für Energieabnehmer und -versorger. Die bestmögliche Platzierung des Portfolios entscheidet über Erfolg und Mißerfolg im Unternehmen bzw. beim Einkauf von Energieprodukten.

Im Dschungel des Energiemarktes bietet market4energy.de eine interaktive Plattform, um den Kauf- und Verkauf von Energieprodukten transparenter und einfacher zu gestalten. So lassen sich Strom, Gas, Heizöl, Rohöl, Kraftstoffe, Kohle, Pellets, Zertifikate sowie Energie-Dienstleistungen im Marktplatz einstellen. Eine Vielzahl von Versorgern, Anbietern und Händlern können direkt mit Abnehmern in Kontakt treten und Angebote abgeben oder an Ausschreibungen teilnehmen. Darüber hinaus können diese eigene Produkte im Marktplatz anbieten und potentielle Käufer ansprechen.

Im Gegensatz zu anderen Energiebörsen, Handels- oder Verkaufsportalen fallen sowohl für den Käufer als auch Verkäufer keinerlei Gebühren oder Provisionen an. Das Einstellen von Ausschreibungen, Angeboten und Gesuchen ist ebenfalls kostenlos und dauert nur wenige Minuten. Diese sind für alle Nutzer öffentlich. Für die Veröffentlichung eigener Anzeigen ist eine Registrierung erforderlich.

Die Kauf- und Verkaufsangebote sowie Ausschreibungen werden in Form von Anzeigen eingestellt. Dabei wird zunächst das Commodity (Strom, Gas, Kohle, Öl etc.), das Produkt (Base, Peak, Fahrplan etc.), der Termin- und Kurzfristmarkt, die Regelzone bzw. das Marktgebiet, die Abnahmeeinheit (MWh, Tonnen etc.), die Arbeit, die Leistung und der Preis angegeben. Desweiteren können standardisiert Anhänge hochgeladen werden. Insbesondere bei Strom und Gas können Energieversorger anhand des beigefügten Lastgangs individuelle Preise für Industriekunden kalkulieren.

Neben den Energieprodukten bietet der Marktplatz Auswahlmöglichkeiten für Energiedienstleistungen, Energie-Stellenanzeigen sowie Energie-Veranstaltungen an. market4energy hat sich als Ziel gesetzt, den gesamten Energiemarkt ganzheitlich abzudecken und Anforderungen von Energieabnehmern sowie -versorgern zu entsprechen.

Weitere Informationen auf www.market4energy.de oder per Mail an info@market4energy.de.

market4energy ist ein Marktplatz für Energierprodukte und -dienstleistungen.
Wir bieten den Energieversorgern einen zusätzlichen Vertriebskanal auf professioneller Ebene. Die Finanzierung der Plattform erfolgt dabei durch Werbeeinnahmen.

Kontakt
market4energy.de
Ümit Öztürk
Josef-Lammerting-Allee 16
50933 Köln
022155400310
info@market4energy.de
http://www.market4energy.de

Wissenschaft Technik Umwelt

KDV Lalendorf im Finale beim Mittelstandspreis

Jury würdigt Bio-Energie und Bürgerservice der kommunalen Servicegesellschaft

KDV Lalendorf im Finale beim Mittelstandspreis

Finalisten 2017 Mecklenburg-Vorpommern (Foto: Oskar-Patzelt-Stiftung, Boris Löffert)

Finalisten 2017 Mecklenburg-Vorpommern, v.r.n.l. KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Herrn Dr. Lutz Golz, Geschäftsführer; Mühlenbäckerei GmbH, Herr Christian Fries, Geschäftsführer; ml&s manufacturing, logistics and services GmbH und Co. KG, Herr Udo Possin, Geschäftsführer (Foto: Oskar-Patzelt-Stiftung, Boris Löffert)

Kommunale Aufgaben mit unternehmerischer Weitsicht lösen: Das ist das Erfolgsrezept der Kommunalen Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf, die seit 2007 die allgemeine Versorgung „ihrer“ Gemeinde aufrecht erhält und entscheidend weiterentwickelt. Beim Großen Preis des Mittelstandes ist es dem Dienstleister so auf Anhieb gelungen, in den Kreis der Finalisten von Mecklenburg-Vorpommern zu gelangen: Die Jury der Oskar-Patzelt-Stiftung würdigte die gelungene Kombination von öffentlichen und privatwirtschaftlichen Aufgaben der KDV Lalendorf.

Mit mittelständischen Strukturen und Spezialkompetenz hat die KDV Lalendorf den Betrieb der örtlichen Wasser-, Abwasser- und Biogasanlagen professionalisiert und mit technischem Know-how bereichert. Auch die Miet- und Immobilienverwaltung ist in Lalendorf bei der KDV in guten Händen und macht die Gemeinde zu einem attraktiven Standort – sowohl für Gewerbetreibende als auch Privatpersonen. Das Leistungsspektrum wird ausführlich auf www.kdv-lalendorf.de vorgestellt.

Durch ihre Anstrengungen schafft die KDV Lalendorf somit ein Stück weit die Voraussetzungen für das gesunde Wachstum der Gemeinde – aber auch des eigenen Unternehmens. Überdurchschnittliche Ertragssteigerungen führten in den vergangenen Jahren zur Schaffung von weiteren Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Lalendorf. Außerdem ist die konsequente Re-Investition in die Entwicklung innovativer Produkte für die KDV ein selbstverständlicher Teil der Unternehmensstrategie.

Als moderner Dienstleister ist die KDV nicht nur für Lalendorf, sondern auch für andere Unternehmen im Einsatz. So ist die Erstellung von Machbarkeitsstudien samt Projektmanagement wichtige Arbeitsfelder, mit denen die KDV weit über die Landesgrenzen hinaus agiert. Derzeit wird etwa eine Kooperation mit einer niederländischen Partnerfirma im Bereich Biogas aufgebaut.

Ohnehin ist die konsequente Ausrichtung auf neue Energien ein Kennzeichen der KDV Lalendorf, welches auch beim Großen Preis des Mittelstandes hervorgehoben wurde. Das heimische Lalendorf wurde durch Bioenergie bereits auf die Landkarte gebracht: Ziel ist hier der schrittweise Übergang zur Eigenversorgung unter dem Motto „Bioenergiedorf Lalendorf“. Der Grundstein dafür wurde mit dem Bau einer Biogas-Anlage 2011 gelegt, die jetzt kurz vor der Erweiterung steht. Zudem hat man mit der Installation von Photovoltaik-Anlagen im Freiland und auf den Dächern der Gemeinde sehr positive Erfahrungen gemacht. Ein Überblick über das bisher Erreichte gibt die KDV Lalendorf unter www.kdv-lalendorf.de

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

Firmenkontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Marita Bohnenstädt
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Pressekontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Dr. Lutz Golz
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Unterstützt Solarkraftwerk: Li-Ionen-Batteriespeichersystem von GS YUASA

6.750kWh für Kushiro Town Toritoushi Wildland Solarkraftwerk in Japan

Unterstützt Solarkraftwerk: Li-Ionen-Batteriespeichersystem von GS YUASA

Außenansicht der Lithium-Ionen-Batteriecontainer von GS YUASA.

Düsseldorf, September 2017 – Das Lithium-Ionen-Batteriespeichersystem von GS YUASA im Containerformat mit einer Speicherkapazität von 6.750kWh, 38.400 Zellen und einer Nennspannung von 710,4V versorgt seit April 2017 das Kushiro Town Toritoushi Wildland Solarkraftwerk in Japan. Damit ist die Anlage das erste Mega-Solarsystem des Energieversorgers Hokkaido Electric Power, das mit Lithium-Ionen-Batterien aus Japan in Betrieb ging.

Bei der Energiegewinnung durch Photovoltaik-Anlagen führt eine Veränderung der natürlichen Bedingungen wie der Sonnenschein-Dauer teils zu enormen Schwankungen in der Stromerzeugung. Nimmt dann die Beanspruchung des Stromversorgungssystems zu, könnte das dessen Spannung und Frequenz beeinträchtigen. Aus diesem Grund war es in Hokkaido, Japan notwendig, die Ausgangsschwankungen durch die Installation eines Batteriespeichersystems zu reduzieren, wenn die Photovoltaik-Stromerzeugung an das Stromversorgungsnetz angeschlossen ist.
Aufgabe des Lithium-Ionen-Batteriesystems von GS YUASA ist es, durch das Eindämmen der Ausgangsschwankungen den Betrieb des Kraftwerks zu unterstützen.

Den Auftrag für das Lithium-Ionen-Batteriesystem erhielt GS YUASA von der Obayashi Corporation. Diese führte gemeinsam mit der Mitsubishi Electric Corporation wiederholt Tests anhand der realen Daten der Ausgangsschwankungen des Kraftwerks durch, um ein optimales System zu entwickeln. Zudem realisierte GS YUASA ein 24-Stunden-Spannungsmanagement sowie eine Fehlerüberwachung aller Zellen, um die Zuverlässigkeit des gesamten Systems zu gewährleisten. Im Falle eines Fehlers nutzt der Hersteller sein landesweites Netzwerk, um auf die Kundenbedürfnisse zu reagieren.

Mit diesem Projekt fördert GS YUASA die Nutzung von Hochleistungs-Batteriesystemen auf Lithium-Ionen-Basis und trägt zur Verwirklichung einer nachhaltigen Gesellschaft bei, die regenerative Energien nutzt.

Das Lithium-Ionen-System im Überblick:
Durch den Einbau der Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterien LIM50EN mit niedrigem internen Widerstand konnte das System kompakt gehalten und langlebig gemacht werden. Außerdem ermöglichen die Batterien ein optimales Ladezustands-Management (SOC), was für das Reduzieren der Schwankungen wichtig ist.

Indem man die beim Laden und Entladen entstehende Wärme steuert, werden bei der Klimatisierung Kosteneinsparungen realisiert. Der modulare Aufbau und die nicht notwendigen Lüfter minimieren die Ausfallrate und reduzieren den Ersatzteilbedarf.
Das System ist kompatibel mit einem Gehäuse, das den Brandschutzverordnungen entspricht, und es erlaubt einen einfachen Transport aufgrund des Einsatzes von Containern, die sich für den Schienengüterverkehr eignen.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung ab.

Die GS YUASA Battery Germany GmbH ging durch die Umfirmierung 2017 aus der YUASA Battery (Europe) GmbH hervor. Diese wurde 1983 aus der Yuasa Liaison-Office gegründet, die seit 1969 von Düsseldorf aus den Europäischen Markt entwickelt hat. Heute erfolgt dort die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen), Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) bedient sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen.
GS YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf und stattet den Mannschaftsbus mit Batterien aus.

Firmenkontakt
GS YUASA Battery Germany GmbH
Raphael Eckert
Wanheimer Str. 47
40472 Düsseldorf
+49 (0)211 41790-0
info@gs-yuasa.de
http://www.gs-yuasa.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH
Beate Lorenzoni
Landshuter Str. 29
845435 Erding
08122 / 559170
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Computer IT Software

Autark spart: Batteriespeicher & Photovoltaik

Kostenloses Abendseminar:

Eine Stange Geld sparen, unabhängig sein und noch Gutes für die Umwelt tun? Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Die Batterie-Speichertechnik ist aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen, heute geht es bei der Projektierung eines Systems aus Photovoltaikanlage und Batteriesystem nicht mehr nur noch um die Erhöhung des Eigenverbrauchs der Photovoltaik-Anlage, sondern immer häufiger auch um die Erreichung einer möglichst großen Autarkie von externen Stromlieferanten sowie Zusatzfunltionen wir die Notstromversorgung oder die Anbindung eines Elektro-Fahrzeugs.

An dem Abend möchten wir Ihnen folgende Themenkomplexe vorstellen:

Photovoltaik
Tesla POWERWALL 2
Hauskraftwerk E3/DC
Solarwatt MY RESERVE
Notstromversorgung
Wie Autark kann ich werden?
Anbindung von weiteren Stromquellen und Verbrauchern

Zur Anmeldung geht es hier
Standort: Showroom der PRIOGO AG
Strasse: Römerallee 80
Ort: 53909 – Zülpich (Deutschland)
Beginn: 07.09.2017 18:30 Uhr
Ende: 07.09.2017 21:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: http://www.priogo.com/veranstaltungsdetails/batteriespeicher-photovoltaik-die-garanten-ihrer-persoenlichen-unabhaengigkeit-277.html

Die Firma Priogo AG als Fachbetrieb für Photovoltaik, moderne Heiztechnik mit Wärmepumpen und Gas- und Holzheizungen bietet ihnen persönliche Beratung und Ihr individuelles Energiekonzept. Montage und Lieferung, sowie Service und Wartung, inklusive der Förderanträge und Entsorgung der alten Heizung gehören selbstverständlich dazu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kontakt
PRIOGO AG
Tobias Schenk
Römerallee 80
53909 Zülpich
022528352135
t.schenk@priogo.com
http://www.priogo.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Landwirtschaft

Asbestdächer jetzt in Solarkraftwerke wandeln

Landwirtschaft

Bundesweit wurden Dächer in der Landwirtschaft bis zum Verbot von Asbest im Jahr 1993 häufig mit asbesthaltigen Wellblech- oder Zementplatten gedeckt. Millionen Quadratmeter dieser Platten sind immer noch verbaut, doch Regen, Wind und Kälte setzen die eingegossenen Asbestfasern zunehmend frei. Bei rund 70 Prozent der landwirtschaftlichen Dachflächen stellt der Verschleiß eine ernste Gefahr für Mensch und Tier dar: Bislang gibt es keine Möglichkeit, die durch das Einatmen der Fasern ausgelöste Zerstörung der Lunge, die so genannte Asbestose, zu therapieren.

rds energies bietet mit seinen Partnern Landwirten deshalb jetzt die Möglichkeit, Dachflächen an Solarinvestoren zu verpachten. Diese finanzieren die aufwändige und teure Asbestentsorgung und Dachsanierung komplett und bestücken die Dächer mit modernen Solarkraftwerken. Das Berliner Unternehmen arbeitet deutschlandweit mit Rahmenvertragspartnern – potenten Investoren und Generalbauunternehmen – zusammen, die in der Lage sind, solche Sanierungen mit Hilfe zertifizierter Entsorgungsunternehmen professionell und zeitnah umzusetzen.

Wer sich in das Formular auf der Website www.rds-dachkampagne.de einträgt, erhält einen Anruf und wird kompetent und umfassend beraten. Im Anschluss sieht sich ein passender Partner die Situation vor Ort an, prüft die Machbarkeit, erstellt ein Angebot und nach der Unterzeichnung kann zeitnah mit dem Umbau begonnen werden. Derzeit werden insbesondere Dachflächen ab rund 3.000 Quadratmetern gesucht.

Geschäftsführerin Eva-Catrin Reinhardt dazu: „Nutzen Sie die Energie der Sonne und ihr Dachkapital, um für uns alle eine nachhaltige Energiewende herbeizuführen und sich endgültig vom gesundheitsgefährdenden Asbest zu verabschieden.“

Mit dem Projekt Dachkampagne www.rds-dachkampagne.de vermittelt das Unternehmen bundesweit zwischen Dachbesitzern und potenten Investoren für die Bebauung mit einer Solaranlage. Geprüft werden Dächer ab 3.000 Quadratmetern, deren Besitzer an der Dachkampagne und damit an der Rettung unserer gemeinsamen Umwelt mitwirken wollen.

Die rds energies GmbH arbeitet seit dem Jahr 2008 national und international mit derzeit über 100 zuverlässigen Rahmenvertragspartnern in den Geschäftsbereichen Photovoltaik und Windkraft. Das Berliner Unternehmen entwickelt Internetgestützte B2B Geschäftsmodelle, die eine nachhaltige Realisierung der Energiewende unterstützen. Das Berliner Unternehmen – gegründet von Eva-Catrin Reinhardt – bietet dafür ein Portal, welches es weltweit Kunden ermöglicht, passende Geschäftspartner und Angebote aus den Bereichen Investment, Projektentwicklung und Bau rund um Erneuerbare Energiekraftwerke zu finden.

Firmenkontakt
rds energies GmbH
Eva-Catrin Reinhardt
Hauptstraße 117
10823 Berlin
+49 (30) 897 33 196
rds@rdsenergies.com
http://www.rds-dachkampagne.de

Pressekontakt
Digital Diva Deluxe I Media Services
Fanny Zschau
Ackerstraße 1
10115 Berlin
+49 157 78 79 55 87
sz@digital-diva-deluxe.de
http://www.digital-diva-deluxe.de