Tag Archives: Photovoltaik

Wissenschaft Technik Umwelt

Industrielles Solardachprogramm in Dubai: Phanes Group kooperiert mit meteocontrol

PV-Monitoring von meteocontrol in größtem dezentralen Solarprojekt im Mittleren Osten

Industrielles Solardachprogramm in Dubai: Phanes Group kooperiert mit meteocontrol

Augsburg/Dubai, 1. August 2017 – Die meteocontrol GmbH, führender Anbieter von unabhängigen PV-Monitoringsystemen, ist Partner in Dubais größtem industriellen Solardachprogramm. Für den internationalen Hafenbetreiber DP World realisiert meteocontrol dezentrale Photovoltaikanlagen gemeinsam mit dem Projektentwickler Phanes Group und dessen Tochterunterunternehmen Oryx Solar System Solutions LLC (Oryx). Die installierte Gesamtleistung beträgt 25,8 MWp. Phase 1 des Projektes befindet sich aktuell in der Abwicklung. Für die PV-Anlagen auf den Gebäudedächern von DP World konzipiert meteocontrol die maßgeschneiderte Monitoringplattform.

Das sogenannte DP World Solar Power Programme stellt das bisher größte solare Dachanlagen-Projekt im Mittleren Osten dar. Im ersten Projektabschnitt werden 88.000 PV-Module mit einer Gesamtleistung von 25,8 MWp installiert. Die erzeugte Energie kann die Stromversorgung von 3.000 Haushalten sicherstellen. Mit ihrem Solarprogramm leistet DP World im Rahmen der Dubai Shams-Initiative einen wichtigen Beitrag zum geplanten Ausbau der sauberen Stromerzeugung in Dubai.

Passgenaues Überwachungssystem, Support und Schulung
Die ersten Solaranlagen von DP World sind bereits am Netz, meteocontrol lieferte das Monitoring. „Ausgestattet mit den Datenloggern der blue“log X-Serie und der Überwachungsplattform VCOM (Virtueller Leitstand) lässt sich das gesamte Anlagenportfolio schnell überblicken und professionell überwachen“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. Das modular aufgebaute Monitoringsystem hat meteocontrol an die anlagen- und länderspezifischen Anforderungen angepasst, in Betrieb genommen und Schulungen bei Oryx durchgeführt.

Monitoring „made in Germany“
meteocontrol setzt bei der Projektabwicklung auf die Zusammenarbeit mit erfahrenen lokalen Unternehmen. „Für Investor, Abnehmer und Projektentwickler hat das enorme Vorteile. Sie bekommen bewährte Hightech-Lösungen „made in Germany“, haben aber die Ansprechpartner vor Ort. Mit Oryx konnten wir einen kompetenten Partner in den Vereinigten Arabischen Emiraten gewinnen“, freut sich Martin Schneider. Die umfassende Monitoringlösung von meteocontrol ist für große PV-Projekte wie das der DP World effektiv und kosteneffizient zugleich. „Einmal aufgesetzt, lassen sich weitere Solaranlagen problemlos in die Überwachungsplattform integrieren und alle auf einen Blick überwachen. Das heißt, weniger Zeit- und Kostenaufwand bei der Betriebsführung“, erklärt Dr. Rainer Gegenwart, Geschäftsführer für Projekte der Phanes Group. „Bisher lief alles nach Plan. Die Zusammenarbeit mit meteocontrol hat sich, wie schon beim Betrieb und der Überwachung anderer großer Solaranlagen, als sehr effizient erwiesen.“ Phanes Group und meteocontrol streben auch in Zukunft eine weitere Zusammenarbeit an.

meteocontrol, EU headquarter based in Augsburg, Germany and APMEA headquarter based in Shanghai (China), with offices and branches in Chicago (U.S.A.), Lyon (France), Madrid (Spain) and Milan (Italy) offers energy and weather data management, yield reports, quality audits and technical due diligence as well as monitoring of PV systems of all sizes. meteocontrol has more than 40 years of expertise in renewable energy systems and has so far been involved in projects with a total investment volume of more than 13 billion Euros. In addition, meteocontrol is the market leader for professional remote monitoring of PV systems. meteocontrol monitors around 43,000 PV systems around the globe with a total power of over 12 GWp. meteocontrol is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited.
Further information: www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 821 34 666-40
+49 821 34 666-11
b.koreis@meteocontrol.com
http://www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 450879-18
+49 821 450879-20
as@epr-online.com
http://epr-online.com

Wissenschaft Technik Umwelt

PV-Monitoring: TGE und meteocontrol bauen Geschäftsbeziehung aus

TGE überwacht Solaranlagen in Italien mit neuester „VCOM“-Technologie von meteocontrol

PV-Monitoring: TGE und meteocontrol bauen Geschäftsbeziehung aus

(Bildquelle: @TGE S.r.l.)

Augsburg/Leini, 13. Juli 2017 – Nächster Erfolg für die Monitoringsysteme der meteocontrol GmbH: Ab sofort überwacht die italienische TGE S.r.l. ihr aus 102 Photovoltaikanlagen bestehendes Solarportfolio über das Monitoring-Portal VCOM. Der O&M-Dienstleister wird darüber hinaus weitere Bestandsanlagen in die neueste Portallösung integrieren. Zudem möchte die TGE für ihre Kunden Neuanlagen ganzheitlich mit der meteocontrol-Hard- und Software ausstatten.

Die TGE hat aktuell 102 Photovoltaikanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von rund 17.000 kWp unter O&M-Vertrag stehen. Für die effiziente Überwachung hatte sich der technische Betriebsführer dazu entschlossen, alle Solaranlagen auf dem Monitoring-Portal VCOM zusammenzuführen. „Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit meteocontrol war für uns klar, vom bisherigen System auf die neueste Portallösung der meteocontrol umzusteigen“, erklärt Davide Forastiere, Technischer Leiter von TGE. In den VCOM lassen sich Solaranlagen jeglicher Größe und unabhängig von den verbauten Komponenten oder Monitoringsystemen integrieren. Daher plant TGE derzeit weitere 15 Bestandsanlagen auf die Plattform zu bringen. „Die einheitliche Monitoringlösung ermöglicht uns, das gesamte Anlagenportfolio auf einen Blick zu überwachen und bestehende oder neue Anlagen in das Portal zu integrieren“, erläutert Davide Forastiere, Technischer Leiter von TGE. „Die Betriebsführung ist für uns wesentlich effizienter geworden, und für unsere Kunden holen wir den maximalen Stromertrag heraus.“

Der VCOM stellt umfangreiche Analysen und Übersichten bereit, die eine direkte Vergleichbarkeit der Solaranlagen eines Portfolios erlauben. „Aufgrund eines ausgefeilten Alarmierungssystems können die Betriebsführer sehr schnell auf Störungen reagieren, aber auch Mängel aufdecken, die ansonsten einen dauernden Minderertrag verursachen würden“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol, die Vorteile des Remote-Monitoringsystems. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden ein Portal bereitzustellen, das jederzeit auf dem neuesten Stand der Technik ist. Dafür implementieren wir monatlich neue Software-Features und spielen die aktuellsten Sicherheitsupdates ein, um auch hinsichtlich der Datensicherheit allen Anforderungen zu genügen.“

Beide Unternehmen freuen sich auf die intensive Zusammenarbeit. „Mit meteocontrol haben wir einen Partner, auf dessen ausgereifte Produktlösungen wir uns verlassen können. Und was sehr hilfreich ist: Die meteocontrol Italia leistet Support direkt vor Ort“, sagt Davide Forastiere von TGE. Das Unternehmen bietet neben den O&M-Services auch die Planung und Realisierung von Solaranlagen an. 25 Neuanlagen möchte TGE ganzheitlich mit dem Monitoringsystem der meteocontrol, bestehend aus den Datenloggern der blue“Log X-Serie und dem Monitoring-Portal VCOM, ausstatten.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 43.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
+49 (0)821 34 666-11
b.koreis@meteocontrol.com
http://www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 450879-18
+49 821 450879-20
as@epr-online.de
http://epr-online.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Stern Energy entscheidet sich für Monitoring von meteocontrol

Italienischer PV-Betriebsführer rüstet um: Einheitliches Monitoringsystem für O&M-Portfolio

Stern Energy entscheidet sich für Monitoring von meteocontrol

(Bildquelle: @Stern Energy)

Augsburg/Parma, 11. Juli 2017 – Die Stern Energy S.p.a hat sich entschieden: Der italienische Betriebsführer von Photovoltaikanlagen setzt weiterhin auf die Monitoringplattform der meteocontrol GmbH aus Deutschland, um sein Portfolio von 195 MWp installierter Leistung zu betreiben. 25 MWp sind bereits im VCOM (Virtueller Leitstand) integriert und können über die zentrale Plattform überwacht und gesteuert werden. Support erhält Stern Energy direkt auf Italienisch von der meteocontrol Italia S.r.l.

„Wir möchten unseren Kunden beste Anlagen-Performance und maximale Rendite liefern, gleichzeitig aber effektiv und kosteneffizient arbeiten“, erläutert Stefan Torri, Geschäftsführer von Stern Energy. „Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, alle Solarparks auf eine Überwachungsplattform zu bringen. Die ersten 25 MWp wurden bereits in das zentrale Monitoringportal VCOM integriert, weitere fast 30 MWp sind gerade in der Projekt-Pipeline.“

meteocontrol bietet mit ihrer modular aufgebauten Monitoringlösung hierfür die beste Voraussetzung. Die Skalierbarkeit des Systems ermöglicht das Anpassen von Soft- und Hardware an komplexe Parklayouts, an die laufend steigenden technischen Anforderungen und aktuell geltenden Normen. „Wir können Bestandsanlagen auch mit unterschiedlichsten Software-Lösungen und Hardware-Komponenten in den VCOM integrieren“, so Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Sollte das Umrüsten mit Hardware notwendig sein, wie es teilweise bei Stern Energy der Fall ist, sind die Kosten im Vergleich zur aufwendigen Betriebsführung mit unterschiedlichen Systemen und Portalumgebungen vergleichsweise gering.“ Zudem schafft die Bündelung aller Anlagen auf einer Monitoring-Plattform Transparenz und Vergleichbarkeit und ermöglicht die frühzeitige Detektion verdeckter Fehler und zeitnahes Reagieren im Störfall.

„Wir freuen uns auf die langfristig angelegte Partnerschaft mit meteocontrol. Die Produkte und Lösungen sind hochwertig und auf dem neuesten Stand der Technik. Die Serviceleistungen und der Support von meteocontrol bieten optimale Unterstützung bei der Umsetzung. Neben der laufenden Umrüstung von derzeit 13 MWp sind wir für das Retrofit von weiteren 15 MWp mit unseren Kunden in der Endverhandlung“, berichtet Stefan Torri von Stern Energy.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 43.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
+49 (0)821 34 666-11
b.koreis@meteocontrol.com
http://www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 450879-18
+49 821 450879-20
as@epr-online.de
http://epr-online.de

Wissenschaft Technik Umwelt

meteocontrol sichert Monitoring und Einspeisemanagement für Arkolia Energies in Frankreich

Deutsch-französische Kooperation zwischen meteocontrol und Arkolia Energies

meteocontrol sichert Monitoring und Einspeisemanagement für Arkolia Energies in Frankreich

(Bildquelle: Arkolia Energies)

Augsburg, 06. Juli 2017 – Die meteocontrol GmbH ist Partner von Arkolia Energies in Montpellier, Frankreich. Ziel der Kooperation ist es, alle Solarparks des Solarenergieunternehmens mit einem einheitlichen Monitoringsystem auszustatten und die Stromeinspeisung sicherzustellen. Die bestehenden PV-Anlagen integriert meteocontrol in die herstellerunabhängige Überwachungsplattform VCOM. In Neuanlagen möchte Arkolia Energies die Monitoringlösung von meteocontrol ganzheitlich mitsamt den Hardware-Komponenten verbauen. Hierfür hat auch meteocontrol die erforderliche Schnittstelle zum französischen Netzbetreiber Enedis entwickelt.

Arkolia Energies verfügt über ein Solarportfolio von rund 150 MWp installierter Leistung. Über 400 MWp befinden sich derzeit in der Entwicklungsphase. Um alle Solaranlagen effizient und sicher überwachen zu können, hat sich das Unternehmen für die Zusammenarbeit mit meteocontrol entschieden. Überzeugt hat die Flexibilität des Monitoringsystems: Die Bestandsanlagen mit unterschiedlichsten Überwachungssystemen lassen sich in das Monitoring-Portal VCOM importieren, ohne die Hardware umrüsten zu müssen. Arkolia Energies kann nun alle Anlagen im VCOM überwachen und steuern.

„Dass es sich bei der Monitoringlösung um ein System mit offenen Schnittstellen handelt, die auf unsere Bedürfnisse angepasst werden können, war letztlich ausschlaggebend für die Partnerschaft mit meteocontrol“, erläutert Guillaume Bringard, O&M Manager von Arkolia Energies. Der französische Netzbetreiber Enedis stellt seit 2015 Anforderungen an die Energieerzeuger hinsichtlich der Steuerung eingespeister Wirkleistung (P0) und Blindleistung (Q0). Hierfür hat meteocontrol die passende Schnittstelle für Arkolia Energies entwickelt.

VCOM – alle Anlagen auf einen Blick
meteocontrol hat die zentrale Monitoring-Plattform VCOM flexibel konzipiert, so dass sich die Messdaten von Komponenten unterschiedlichster Hersteller integrieren und für die Analyse und Visualisierung aufbereiten lassen. „Für die Anlagenbetreiber ist das eine kosteneffiziente Lösung, die auch bei der Betriebsführung spürbare Einsparungen mit sich bringt“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Die Betreuung gerade von großen Anlagenportfolios wird deutlich effektiver, die Fehleranalyse einfacher und die Reaktionszeiten bei Störungen werden schneller.“ Zudem passt meteocontrol die Software-Anwendungen an die jeweilige Anlage an und entwickelt für Arkolia Energies zusätzliche Features für das Remote-Monitoring.

meteocontrol bietet darüber hinaus eine spezielle Überwachungs- und Steuerungslösung, die auf die französischen Marktanforderungen in Bezug auf die dynamische Blindleistung (DEIE) zugeschnitten ist. Diese soll in zukünftigen Projekten mit Arkolia zum Einsatz kommen. „Wir freuen uns über die neue Kooperation. Zusammen mit Arkolia Energies ergeben sich interessante Projekte und neue Herausforderungen, die unsere Marktpräsenz in Frankreich deutlich steigern“, so Martin Schneider.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 43.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
+49 (0)821 34 666-11
b.koreis@meteocontrol.com
http://www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 450879-18
+49 821 450879-20
as@epr-online.de
http://epr-online.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Kommunale Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind die Zukunft

WES Green unterstützt Kommunen durch Planung und Bau von Solarparks bei der lokalen Energiewende

Trier. Im Vorfeld des G20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg ist das Thema Klimaschutz wieder in aller Munde und wird eifrig diskutiert. Auch bei vielen Kommunen steht die Nachhaltigkeit und damit die lokale Energiewende auf der Agenda. In vielen Regionen Deutschlands fällt die Wahl daher auf die Photovoltaik als Erzeugungsart der Zukunft. Viele Kommunen unterschätzen dabei ihre Möglichkeiten, wie die Experten des Projektentwicklers WES Green feststellen.

Den Kommunen stellt sich zunehmend die Frage, wie zumindest eine Teilumstellung auf regenerative Energiegewinnung im kommunalen Bereich möglich ist und sich gleichzeitig auch wirtschaftliche Vorteile bieten. Große Chancen bieten dazu kommunale Solarparks. Bei der Planung müssen aber einige Voraussetzungen eingehalten werden – dies ist nicht zu unterschätzen.

Zunächst muss ein geeigneter Projektstandort gefunden werden, der die Förderbedingungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes erfüllt und baurechtlich passt. Ideal ist, wenn die Kommune selbst Eigentümer der Fläche ist, wie es oftmals bei ehemaligen Rohstoffabbau- oder Konversionsflächen der Fall ist. Für den Bau müssen zahlreiche Genehmigungen eingeholt, ein Bebauungsplan aufgestellt und der Flächennutzungsplan geändert werden. Auch die Sicherung der Einspeisemöglichkeit mit dem Netzbetreiber und die Planung der Kabeltrasse ist zu regeln. Die technische Planung muss schließlich optimal auf den Standort zugeschnitten werden. Zum Bau der PV-Anlage kommen Fragen der Finanzierung, insbesondere im kommunalen Bereich ein facettenreiches Thema, was vielfältiger Abstimmung bedarf. Viele Kommunen unterschätzen aufgrund dieser Anforderungen aber ihre Möglichkeiten einen eigenen Solarpark zu betreiben.

„Wenn wir den Kommunen unsere Vorgehensweise und ihre Möglichkeiten erklären, erkennen sie schnell die Chancen, die in der dezentralen Erzeugung liegen. Das ist unsere Stärke als Partner: Aufgrund unseres exzellenten Netzwerks können wir den Kommunen alles in einem Komplettpaket anbieten. Von der Flächenakquise bis zum Bau der Anlage bietet WES Green alle notwendigen Leistungen an. Eine enge Abstimmung mit den kommunalen Gremien ist für uns selbstverständlich“, versichert Horst Schneider, Geschäftsführer der WES Green GmbH. „Darüber hinaus übernehmen wir bzw. unsere Partnerbetriebe für unsere Kunden auch die Wartung und Instandhaltung der Anlagen“, ergänzt Schneider.

10 Jahre Erfahrung als Projektentwickler und technischer Planer

„Wir verfolgen nachhaltige Ziele, machen uns stark für eine regenerative Energiegewinnung und tragen mit dem Bau von Solarparks zu einer regionalen Energiewende bei. Innovative Freiflächenanlagen sind die Zukunft“, zeigt sich Photovoltaik-Experte Horst Schneider überzeugt. Die Kommunen können von der mehr als 10-jährigen Erfahrung als Projektentwickler, technischer Planer sowie Generalunternehmer profitieren. Die ökonomische Nachhaltigkeit wird stets im Auge behalten.

„Technische Konzeptionen werden bei uns unter Einhaltung der gängigen Standards individuell auf das Projekt abgestimmt, um die Wirtschaftlichkeit der Projekte zu gewährleisten. Ebenso werden entsprechende Fördermöglichkeiten durch das EEG ausgeschöpft“, erläutert Schneider die Dienstleistungen seines Unternehmens. „Viele Kommunen erhalten so über 20 Jahre lang eine gesetzliche festgesetzte Vergütung aus der Einspeisung von Solarstrom, da wir sie ermutigt haben ganz oder teilweise in einen Park zu investieren“, so Schneider weiter.

Die WES Green GmbH ist ein Zusammenschluss des Projektierers und Energiedienstleisters WIRCON GmbH aus Baden-Württemberg und der Enovos Renewables GmbH aus dem Saarland. Gegründet wurde das Unternehmen, um den Photovoltaik-Bereich des Projektentwicklers und Generalunternehmers Bürgerservice GmbH (BÜS) zu übernehmen. Der Fokus der WES Green GmbH liegt auf der Realisierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Dabei übernimmt das Unternehmen neben der Projektentwicklung und der Akquise sowie Sicherung der geeigneten Flächen auch die Durchführung von Genehmigungsverfahren und die Klärung von Einspeisemöglichkeiten. Gleichermaßen kümmert sich die WES Green GmbH um die Sicherung der Kabeltrassen sowie um die Erstellung von wirtschaftlichen Prognoseberechnungen und die Einholung notwendiger Gutachten. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Erstellung technischer Gesamtkonzepte sowie auf dem Bau der Photovoltaik-Freiflächenanlagen als Generalunternehmer und auf der Wartung und Instandhaltung selbiger.

Firmenkontakt
WES Green GmbH
Jürgen Scheurer
Bahnhofstraße 30-32
54292 Trier
+49 651 / 46282 -0
presse@wesgreen.de
http://www.wesgreen.de

Pressekontakt
Diskurs Communication GmbH
Jürgen Scheurer
Scheurer
10789 Berlin
+49 30 2362-9391
juergen.scheurer@diskurs-communication.de
http://www.diskurs-communication.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

KDV Lalendorf kommt weiter: Ob Bürgerservice oder Bioenergie – Innovation wird groß geschrieben

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes biegt auf die Zielgerade ein. In dem bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb Deutschlands stehen jetzt noch 839 Teilnehmer vor der letzten Wettbewerbshürde. Mit dabei: Die KDV Lalendorf, die 2017 erstmals zum Großen Preis des Mittelstande nominiert wurde. Das Unternehmen ist eine moderne Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft, spezialisiert auf die Betreibung von Wasser- und Abwasseranlagen, Biogas und Mietverwaltung. Infos über das Unternehmen gibt es auf www.kdv-lalendorf.de

Der Erfolg beim Mittelstandspreis misst sich an der Entwicklung eines Unternehmens: Umsatz und Ertrag, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Produktentwicklung und Patente stehen im Fokus der Juroren. Aber auch so wichtige Faktoren wie Führungskultur, Alleinstellungsmerkmale, Mitarbeiterbegeisterung und Kundennähe werden beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung untersucht. Hier konnte die KDV Lalendorf bisher überzeugen. Damit steht der Betrieb nun auf der so genannten Juryliste im Mittelstandspreis und kann nach weiterer Bewertung der Regionaljury im Herbst das Finale erreichen.

Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV Lalendorf eng mit der Gemeinde Lalendorf in Mecklenburg-Vorpommern verbunden. Die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege tragen zur Steigerung der Lebensqualität in der aufstrebenden Gemeinde bei. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für Auftraggeber in anderen Regionen. Das gesamte Portfolio wird auf auf www.kdv-lalendorf.de beschrieben.

Besonders im Energiesektor hat die KDV Lalendorf zahlreiche Innovationen angestoßen und eigene Verfahren zum Einsatz gebracht. So konnte die Monovergärung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung optimiert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt werden. Geplant ist nun eine neuartige Ethanol-Anlage, die ab 2019/2020 ganzjährig Zuckerrüben verarbeitet. Das Anlagenkonzept ist flexibel, sodass es auf andere Standorte europaweit übertragen werden kann.

In puncto Energie und Nachhaltigkeit arbeitet die KDV Lalendorf engagiert an verschiedenen Projekten, die der Gemeinde tagtäglich zu Gute kommen. Mobile Wasseraufbereitungsanlagen oder Photovoltaik-Anlagen zur Ökostromgewinnung sind Beispiele, die Lalendorf auf die Landkarte der alternativen Energiekonzepte gebracht haben. Dafür wurde die Gemeinde ebenfalls beim Großen Preis des Mittelstandes nominiert – und zwar in einer eigenen Kategorie „Kommune des Jahres 2017“.

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

Firmenkontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Marita Bohnenstädt
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Pressekontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Dr. Lutz Golz
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Kommunale Dienstleistungen mit Nominierung beim Mittelstandspreis gewürdigt

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Selten gerühmt und häufig als selbstverständlich erachtet werden kommunale Aufgaben, wie die Trinkwasserversorgung, das Abwasser-Management oder der Betrieb von Energieanlagen. Dabei braucht man für diese wichtigen Bereiche zuverlässige Partner und Dienstleister, die mit Spezialkompetenz und modernen Strukturen die allgemeine Versorgung aufrechterhalten – und langfristig sogar verbessern!
In der Gemeinde Lalendorf südlich von Rostock hat man einen solchen Partner, der jetzt aufgrund seiner Leistungen zum großen Preis des Mittelstands nominiert wurde: Die KDV Lalendorf agiert als kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft und setzt sich mit einem breiten Portfolio zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gemeinde ein. Dazu gehören neben Hauptgeschäft auch die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege. Ihre professionellen Dienstleistungen bietet die KDV auch fremden Dritten an. Für mehr Kundencervice und -nutzen, hat die KDV jetzt eine neue Webseite unter www.kdv-lalendorf.de eingerichtet.

Besonderes Engagement legt die KDV Lalendorf in die Entwicklung des Unternehmens. Im Rahmen ihrer Projektarbeit hat sie an Themen wie den Einsatz mobiler Wasseraufbereitungsanlagen, aber auch der Erzeugung von Ökostrom am Standort Lalendorf gearbeitet. Mit dem Bau mehrere Photovoltaik-Anlagen wurde eine Möglichkeit zur Ökostromgewinnung optimal genutzt. Parallel dazu, hat die KDV ein neues Verfahren zur Monovergährung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung entwickelt. Eigens hierfür wurde in 2011 eine erste Anlage in Lalendorf gebaut welche in 2017 erweitert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt wird. Bestandteil dieser Entwicklung ist eine neuartige Ethanolanlage, die ebenfalls ganzjährig zuckerrüben verarbeitet und 2019/2020 entsteht.

Der Einsatz für alternative Energieformen zeichnet nicht nur die KDV , sondern auch die Gemeinde aus. In einer eigenen Kategorie wurde Lalendorf somit ebenfalls beim Mittelstandspreis nominiert, und zwar als „Kommune des Jahres 2017“. Bei dem Wirtschaftswettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung geht es also nicht nur um die Benchmarks mittelständischer Unternehmen, sondern auch um Erfolge einer Gemeinde beim Aufbau von mittelständischen Strukturen. Hier hat Lalendorf laut Nominierung beste Voraussetzungen geschaffen.

Nun gilt es für das Unternehmen sowie für die Gemeinde beim Großen Preis des Mittelstandes in mehreren Wettbewerbsstufen zu „glänzen“. Im Sommer dieses Jahres fällt die Entscheidung, ob Lalendorf und die KDV die Jury überzeugen. Dabei ist das Teilnehmerfeld mit knapp 5000 Nominierten so dicht besetzt wie selten zuvor!

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

Firmenkontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Marita Bohnenstädt
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Pressekontakt
KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Dr. Lutz Golz
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
http://www.kdv-lalendorf.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Fertigstellung des Neubaus für Juni dieses Jahres geplant.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen (5.v.l.) feierte mit Gästen und dem Team das Richtfest (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich. Die endgültige Fertigstellung ist für Juni dieses Jahres geplant.

„Mit unserer Investition bekennen wir uns klar zum Standort Dinslaken. Bei allen Beteiligten bedanke ich mich dafür, dass sie die Fertigstellung des Rohbaus termingerecht ermöglicht haben“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers. Der neue Hauptsitz hat eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen.

Die EGRR setzt sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Bei der Gebäudekonzeptionierung und -ausstattung spielte somit der Aspekt der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Für die Eigenerzeugung und -nutzung werde in den kommenden Wochen eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung sorgen zudem für zusätzliche energetische Einsparungspotenziale. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet. „Unser Firmensitz soll als Begegnungsstätte fungieren und Interessengemeinschaften den Raum und die Möglichkeiten geben, diese Schwerpunkte Hand in Hand voranzutreiben“, betont Bohlen. Auch Themenausstellungen seien geplant.

Das Richtfest ist eine Tradition, die seit dem Mittelalter besteht. Damals wurde es gefeiert, wenn der Dachstuhl eines Hauses stand. Durch den noch offenen Dachstuhl sollte der himmlische Segen in das neue Gebäude einziehen. Heute wird das Richtfest ebenso ausgerichtet, wenn der Rohbau fertiggestellt und der größte Teil des Bauvorhabens geschafft ist. Wie viele andere Bauherren nutzen die EGRR das Richtfest, um sich bei den Handwerkern zu bedanken.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Wissenschaft Technik Umwelt

meteocontrol bietet schlüsselfertige Systemlösung für PV-Anlagen bis 750 kWp

Augsburg, 07.03.2017 – Die meteocontrol GmbH bietet Betreibern von Solaranlagen ab sofort eine schlüsselfertige Rundum-Sorglos-Systemlösung: Das Angebot zum Fixpreis umfasst Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarktung von PV-Anlagen in Deutschland mit einer Kapazität von bis zu 750 kWp.

„Von dem Angebot profitieren Anlagenbetreiber gleich doppelt“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer von meteocontrol. „Sie erhalten eine individuell auf ihre PV-Anlage angepasste Systemlösung und müssen sich dabei um nichts kümmern.“ meteocontrol übernimmt die komplette Abwicklung von der Projektierung bis hin zur Inbetriebnahme von Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarkung. Das spart dem Betreiber viel Zeit bei Koordination und Umsetzung. Er kann sich ausschließlich auf den Anlagenbau konzentrieren. Der Paketpreis beinhaltet die Systemlösung mit Schaltschrank und allen erforderlichen Komponenten sowie anfallende Reisekosten innerhalb Deutschlands.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
+49 (0)821 34 666-11
b.koreis@meteocontrol.com
http://www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 450879-18
+49 821 450879-20
as@epr-online.de
http://epr-online.de

Wissenschaft Technik Umwelt

meteocontrol und Ingetrace erhalten Zuschlag für staatliches Solardachprogramm in Chile

Chilenisches Energieministerium setzt auf Monitoring von meteocontrol

meteocontrol und Ingetrace erhalten Zuschlag für staatliches Solardachprogramm in Chile

(Bildquelle: meteocontrol)

Augsburg, 16.02.2017 – Mit 300 Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden treibt die chilenische Regierung die geplante Energiewende weiter voran. Die meteocontrol GmbH hat in Kooperation mit Ingetrace SPA die Ausschreibung für das Monitoring der ersten 103 Dachanlagen im Rahmen des „Programa de Techos Solares Publicos (PTSP)“ gewonnen. Bereits im Dezember 2016 lieferte der PV-Dienstleister aus Augsburg 119 Datenlogger und die Sensorik an den Kooperationspartner in Santiago de Chile. meteocontrol verstärkt damit ihre Präsenz auf einem der wichtigsten PV-Märkte Südamerikas.

Bis 2018 sollen alle 300 Solaranlagen des staatlichen Solardachprogrammes in Chile mit einem Monitoringsystem ausgestattet und zentral über eine Online-Plattform überwacht werden. meteocontrol erhielt zusammen mit Kooperationspartner Ingetrace den Zuschlag für das Monitoring von 103 PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden in Nord- und Zentralchile. Sie verfügen über eine Kapazität von insgesamt rund 3,3 MWp.

„Die Zusammenarbeit lief von Anfang an sehr gut“, berichtet Fernando de la Rosa, Geschäftsführer von Ingetrace. „Wir freuen uns, mit der meteocontrol einen erfahrenen und seit vielen Jahren am Markt etablierten Partner an unserer Seite zu haben. Alle Projektbeteiligten profitieren davon, und die Abwicklung läuft nicht zuletzt dank der technischen Unterstützung von meteocontrol völlig reibungslos.“ meteocontrol liefert die Monitoring-Hardware und stellt das Portal sowie Know-how zur Verfügung. Ingetrace gibt dem Ministerium Empfehlungen für den Einbau und erhält von meteocontrol Unterstützung beim Einrichten der Überwachungsplattform. Unabhängig von den verbauten Komponenten lassen sich mit dem Monitoringsystem alle PV-Anlagen auf der zentralen Plattform überwachen und somit im direkten Vergleich bewerten. Das System zeigt Mindererträge auf und meldet Störungen unmittelbar. Das Reporting erfolgt automatisiert.

Chile bietet dank der starken Sonneneinstrahlung, insbesondere im Norden des Landes, beste Voraussetzungen für die solare Stromgewinnung und gehört zu den zehn attraktivsten Märkten für erneuerbare Energien weltweit. Mit dem Quotengesetz hatte die chilenische Regierung 2008 die Grundlage für die Marktintegration der erneuerbaren Energien gelegt. 2015 konkretisierte das Energieministerium die ambitionierten Ausbauziele: Bis 2035 soll der Anteil der sauberen Stromerzeugung 60 Prozent betragen, bis 2050 sogar schon 70 Prozent. „Das staatliche Solardachprogramm stellt einen wichtigen Meilenstein für unsere Marktpräsenz in Chile dar. Mit unseren Produktlösungen möchten wir den Umbau der Stromproduktion vorantreiben und die Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Kosten steigern“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. Die Wachstumsraten der Solarkraft in Chile sind bereits beachtlich: 2015 trug sie mit 741 MWp zu zwei Prozent der Stromproduktion bei, in 2017 soll ihr Anteil bereits bei acht Prozent liegen.

Über Ingetrace
Ingetrace ist ein chilenisches Unternehmen, das 2015 gegründet wurde und dessen Schwerpunkt auf der Entwicklung und Umsetzung innovativer technologischer Lösungen für kritische Geschäftsprozesse unterschiedlicher Branchen liegt. Ingetrace bietet seinen Kunden mit seinen eigenen Ausrüstungs- und Softwareplattformen Online-Transparenz für Betriebsgrößen, deren Verhalten innerhalb festgelegter Bereiche kontrolliert wird, um finanzielle Verluste und negative Auswirkungen für den Endkunden zu vermeiden. Durch die Zusammenarbeit mit wichtigen internationalen Unternehmen konnte Ingetrace sein Produkt- und Service-Portfolio mit Lösungen aus dem Bereich der Photovoltaik erweitern.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

Firmenkontakt
meteocontrol GmbH
Barbara Koreis
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
+49 (0)821 34 666-40
+49 (0)821 34 666-11
b.koreis@meteocontrol.com
http://www.meteocontrol.com

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
+49 821 450879-18
+49 821 450879-20
as@epr-online.de
http://epr-online.de