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Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

KDV Lalendorf kommt weiter: Ob Bürgerservice oder Bioenergie – Innovation wird groß geschrieben

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes biegt auf die Zielgerade ein. In dem bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb Deutschlands stehen jetzt noch 839 Teilnehmer vor der letzten Wettbewerbshürde. Mit dabei: Die KDV Lalendorf, die 2017 erstmals zum Großen Preis des Mittelstande nominiert wurde. Das Unternehmen ist eine moderne Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft, spezialisiert auf die Betreibung von Wasser- und Abwasseranlagen, Biogas und Mietverwaltung. Infos über das Unternehmen gibt es auf www.kdv-lalendorf.de

Der Erfolg beim Mittelstandspreis misst sich an der Entwicklung eines Unternehmens: Umsatz und Ertrag, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Produktentwicklung und Patente stehen im Fokus der Juroren. Aber auch so wichtige Faktoren wie Führungskultur, Alleinstellungsmerkmale, Mitarbeiterbegeisterung und Kundennähe werden beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung untersucht. Hier konnte die KDV Lalendorf bisher überzeugen. Damit steht der Betrieb nun auf der so genannten Juryliste im Mittelstandspreis und kann nach weiterer Bewertung der Regionaljury im Herbst das Finale erreichen.

Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV Lalendorf eng mit der Gemeinde Lalendorf in Mecklenburg-Vorpommern verbunden. Die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege tragen zur Steigerung der Lebensqualität in der aufstrebenden Gemeinde bei. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für Auftraggeber in anderen Regionen. Das gesamte Portfolio wird auf auf www.kdv-lalendorf.de beschrieben.

Besonders im Energiesektor hat die KDV Lalendorf zahlreiche Innovationen angestoßen und eigene Verfahren zum Einsatz gebracht. So konnte die Monovergärung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung optimiert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt werden. Geplant ist nun eine neuartige Ethanol-Anlage, die ab 2019/2020 ganzjährig Zuckerrüben verarbeitet. Das Anlagenkonzept ist flexibel, sodass es auf andere Standorte europaweit übertragen werden kann.

In puncto Energie und Nachhaltigkeit arbeitet die KDV Lalendorf engagiert an verschiedenen Projekten, die der Gemeinde tagtäglich zu Gute kommen. Mobile Wasseraufbereitungsanlagen oder Photovoltaik-Anlagen zur Ökostromgewinnung sind Beispiele, die Lalendorf auf die Landkarte der alternativen Energiekonzepte gebracht haben. Dafür wurde die Gemeinde ebenfalls beim Großen Preis des Mittelstandes nominiert – und zwar in einer eigenen Kategorie „Kommune des Jahres 2017“.

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Kommunale Dienstleistungen mit Nominierung beim Mittelstandspreis gewürdigt

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Selten gerühmt und häufig als selbstverständlich erachtet werden kommunale Aufgaben, wie die Trinkwasserversorgung, das Abwasser-Management oder der Betrieb von Energieanlagen. Dabei braucht man für diese wichtigen Bereiche zuverlässige Partner und Dienstleister, die mit Spezialkompetenz und modernen Strukturen die allgemeine Versorgung aufrechterhalten – und langfristig sogar verbessern!
In der Gemeinde Lalendorf südlich von Rostock hat man einen solchen Partner, der jetzt aufgrund seiner Leistungen zum großen Preis des Mittelstands nominiert wurde: Die KDV Lalendorf agiert als kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft und setzt sich mit einem breiten Portfolio zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gemeinde ein. Dazu gehören neben Hauptgeschäft auch die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege. Ihre professionellen Dienstleistungen bietet die KDV auch fremden Dritten an. Für mehr Kundencervice und -nutzen, hat die KDV jetzt eine neue Webseite unter www.kdv-lalendorf.de eingerichtet.

Besonderes Engagement legt die KDV Lalendorf in die Entwicklung des Unternehmens. Im Rahmen ihrer Projektarbeit hat sie an Themen wie den Einsatz mobiler Wasseraufbereitungsanlagen, aber auch der Erzeugung von Ökostrom am Standort Lalendorf gearbeitet. Mit dem Bau mehrere Photovoltaik-Anlagen wurde eine Möglichkeit zur Ökostromgewinnung optimal genutzt. Parallel dazu, hat die KDV ein neues Verfahren zur Monovergährung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung entwickelt. Eigens hierfür wurde in 2011 eine erste Anlage in Lalendorf gebaut welche in 2017 erweitert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt wird. Bestandteil dieser Entwicklung ist eine neuartige Ethanolanlage, die ebenfalls ganzjährig zuckerrüben verarbeitet und 2019/2020 entsteht.

Der Einsatz für alternative Energieformen zeichnet nicht nur die KDV , sondern auch die Gemeinde aus. In einer eigenen Kategorie wurde Lalendorf somit ebenfalls beim Mittelstandspreis nominiert, und zwar als „Kommune des Jahres 2017“. Bei dem Wirtschaftswettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung geht es also nicht nur um die Benchmarks mittelständischer Unternehmen, sondern auch um Erfolge einer Gemeinde beim Aufbau von mittelständischen Strukturen. Hier hat Lalendorf laut Nominierung beste Voraussetzungen geschaffen.

Nun gilt es für das Unternehmen sowie für die Gemeinde beim Großen Preis des Mittelstandes in mehreren Wettbewerbsstufen zu „glänzen“. Im Sommer dieses Jahres fällt die Entscheidung, ob Lalendorf und die KDV die Jury überzeugen. Dabei ist das Teilnehmerfeld mit knapp 5000 Nominierten so dicht besetzt wie selten zuvor!

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Fertigstellung des Neubaus für Juni dieses Jahres geplant.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen (5.v.l.) feierte mit Gästen und dem Team das Richtfest (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich. Die endgültige Fertigstellung ist für Juni dieses Jahres geplant.

„Mit unserer Investition bekennen wir uns klar zum Standort Dinslaken. Bei allen Beteiligten bedanke ich mich dafür, dass sie die Fertigstellung des Rohbaus termingerecht ermöglicht haben“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers. Der neue Hauptsitz hat eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen.

Die EGRR setzt sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Bei der Gebäudekonzeptionierung und -ausstattung spielte somit der Aspekt der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Für die Eigenerzeugung und -nutzung werde in den kommenden Wochen eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung sorgen zudem für zusätzliche energetische Einsparungspotenziale. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet. „Unser Firmensitz soll als Begegnungsstätte fungieren und Interessengemeinschaften den Raum und die Möglichkeiten geben, diese Schwerpunkte Hand in Hand voranzutreiben“, betont Bohlen. Auch Themenausstellungen seien geplant.

Das Richtfest ist eine Tradition, die seit dem Mittelalter besteht. Damals wurde es gefeiert, wenn der Dachstuhl eines Hauses stand. Durch den noch offenen Dachstuhl sollte der himmlische Segen in das neue Gebäude einziehen. Heute wird das Richtfest ebenso ausgerichtet, wenn der Rohbau fertiggestellt und der größte Teil des Bauvorhabens geschafft ist. Wie viele andere Bauherren nutzen die EGRR das Richtfest, um sich bei den Handwerkern zu bedanken.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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meteocontrol bietet schlüsselfertige Systemlösung für PV-Anlagen bis 750 kWp

Augsburg, 07.03.2017 – Die meteocontrol GmbH bietet Betreibern von Solaranlagen ab sofort eine schlüsselfertige Rundum-Sorglos-Systemlösung: Das Angebot zum Fixpreis umfasst Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarktung von PV-Anlagen in Deutschland mit einer Kapazität von bis zu 750 kWp.

„Von dem Angebot profitieren Anlagenbetreiber gleich doppelt“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer von meteocontrol. „Sie erhalten eine individuell auf ihre PV-Anlage angepasste Systemlösung und müssen sich dabei um nichts kümmern.“ meteocontrol übernimmt die komplette Abwicklung von der Projektierung bis hin zur Inbetriebnahme von Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarkung. Das spart dem Betreiber viel Zeit bei Koordination und Umsetzung. Er kann sich ausschließlich auf den Anlagenbau konzentrieren. Der Paketpreis beinhaltet die Systemlösung mit Schaltschrank und allen erforderlichen Komponenten sowie anfallende Reisekosten innerhalb Deutschlands.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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meteocontrol und Ingetrace erhalten Zuschlag für staatliches Solardachprogramm in Chile

Chilenisches Energieministerium setzt auf Monitoring von meteocontrol

meteocontrol und Ingetrace erhalten Zuschlag für staatliches Solardachprogramm in Chile

(Bildquelle: meteocontrol)

Augsburg, 16.02.2017 – Mit 300 Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden treibt die chilenische Regierung die geplante Energiewende weiter voran. Die meteocontrol GmbH hat in Kooperation mit Ingetrace SPA die Ausschreibung für das Monitoring der ersten 103 Dachanlagen im Rahmen des „Programa de Techos Solares Publicos (PTSP)“ gewonnen. Bereits im Dezember 2016 lieferte der PV-Dienstleister aus Augsburg 119 Datenlogger und die Sensorik an den Kooperationspartner in Santiago de Chile. meteocontrol verstärkt damit ihre Präsenz auf einem der wichtigsten PV-Märkte Südamerikas.

Bis 2018 sollen alle 300 Solaranlagen des staatlichen Solardachprogrammes in Chile mit einem Monitoringsystem ausgestattet und zentral über eine Online-Plattform überwacht werden. meteocontrol erhielt zusammen mit Kooperationspartner Ingetrace den Zuschlag für das Monitoring von 103 PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden in Nord- und Zentralchile. Sie verfügen über eine Kapazität von insgesamt rund 3,3 MWp.

„Die Zusammenarbeit lief von Anfang an sehr gut“, berichtet Fernando de la Rosa, Geschäftsführer von Ingetrace. „Wir freuen uns, mit der meteocontrol einen erfahrenen und seit vielen Jahren am Markt etablierten Partner an unserer Seite zu haben. Alle Projektbeteiligten profitieren davon, und die Abwicklung läuft nicht zuletzt dank der technischen Unterstützung von meteocontrol völlig reibungslos.“ meteocontrol liefert die Monitoring-Hardware und stellt das Portal sowie Know-how zur Verfügung. Ingetrace gibt dem Ministerium Empfehlungen für den Einbau und erhält von meteocontrol Unterstützung beim Einrichten der Überwachungsplattform. Unabhängig von den verbauten Komponenten lassen sich mit dem Monitoringsystem alle PV-Anlagen auf der zentralen Plattform überwachen und somit im direkten Vergleich bewerten. Das System zeigt Mindererträge auf und meldet Störungen unmittelbar. Das Reporting erfolgt automatisiert.

Chile bietet dank der starken Sonneneinstrahlung, insbesondere im Norden des Landes, beste Voraussetzungen für die solare Stromgewinnung und gehört zu den zehn attraktivsten Märkten für erneuerbare Energien weltweit. Mit dem Quotengesetz hatte die chilenische Regierung 2008 die Grundlage für die Marktintegration der erneuerbaren Energien gelegt. 2015 konkretisierte das Energieministerium die ambitionierten Ausbauziele: Bis 2035 soll der Anteil der sauberen Stromerzeugung 60 Prozent betragen, bis 2050 sogar schon 70 Prozent. „Das staatliche Solardachprogramm stellt einen wichtigen Meilenstein für unsere Marktpräsenz in Chile dar. Mit unseren Produktlösungen möchten wir den Umbau der Stromproduktion vorantreiben und die Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Kosten steigern“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. Die Wachstumsraten der Solarkraft in Chile sind bereits beachtlich: 2015 trug sie mit 741 MWp zu zwei Prozent der Stromproduktion bei, in 2017 soll ihr Anteil bereits bei acht Prozent liegen.

Über Ingetrace
Ingetrace ist ein chilenisches Unternehmen, das 2015 gegründet wurde und dessen Schwerpunkt auf der Entwicklung und Umsetzung innovativer technologischer Lösungen für kritische Geschäftsprozesse unterschiedlicher Branchen liegt. Ingetrace bietet seinen Kunden mit seinen eigenen Ausrüstungs- und Softwareplattformen Online-Transparenz für Betriebsgrößen, deren Verhalten innerhalb festgelegter Bereiche kontrolliert wird, um finanzielle Verluste und negative Auswirkungen für den Endkunden zu vermeiden. Durch die Zusammenarbeit mit wichtigen internationalen Unternehmen konnte Ingetrace sein Produkt- und Service-Portfolio mit Lösungen aus dem Bereich der Photovoltaik erweitern.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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Verstärkung für das UDI-Team

Kurz gemeldet: Personalie

Verstärkung für das UDI-Team

(NL/8432154521) Frischer Wind für die UDI Beratungsgesellschaft mbH – man darf auf neue Impulse und Strategien gespannt sein!

Seit Ende 2016 ist Stefan Keller neu in der Geschäftsführung der UDI Beratungsgesellschaft mbH. Der Dipl.-Ing. Product Engineering und Master of Science European Mechatronics blickt auf viele Jahre Erfahrung in Sachen Leasing und strukturierte Finanzierung zurück. Er ist einer von zwei Hauptgesellschaftern der TRS AG und geschäftsführender Gesellschafter der te Gesellschaften. Schon seit 2011 ist er auch im Bereich erneuerbare Energien tätig, arbeitet mit der UDI zusammen und kennt das Unternehmen entsprechend gut.

Wir freuen uns, Herrn Keller in unserem Team begrüßen zu dürfen. Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Erneuerbare Energien und Geldanlagen allgemein die UDI Beratung weiter erfolgreich ausbauen, so Georg Hetz, Geschäftsführer und Inhaber der UDI-Gruppe, zufrieden über die Verstärkung. Er legt bei allen Kollegen großen Wert auf fachliche und soziale Kompetenz. Offenheit und Zuverlässigkeit den Kunden und Kollegen gegenüber haben höchste Priorität. Wir legen Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern aber auch zu unseren Kunden. Das schafft einen Mehrwert für alle!

Stefan Keller hat bereits die Restrukturierung und den Ausbau der UDI-Projektgesellschaften für Photovoltaik und Biogas angestoßen und wird neue Asset-Klassen etablieren. Für institutionelle Anleger entsteht ein eigener Bereich. Kooperationen aller Art fallen ebenso in sein Resort.

Das fränkische Unternehmen ist mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft bestens gewappnet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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PV-Monitoringsystem in Rekordzeit umgerüstet

meteocontrol: Festpreisangebot für das Umrüsten von Monitoringsystemen in Solaranlagen

PV-Monitoringsystem in Rekordzeit umgerüstet

(Bildquelle: @ meteocontrol)

Augsburg, 7. Dezember 2016 – Die meteocontrol GmbH bietet Anlagenbesitzern und -betreibern ein effizientes Komplettpaket für das schnelle und kosteneffiziente Umrüsten von Monitoringsystemen in Solaranlagen. Das bewies der Augsburger PV-Dienstleister einmal mehr in dem von Tauber-Solar betriebenen 3 MW Solarpark „Abuzaderas“ im Südosten von Spanien. Innerhalb eines dreiviertel Tages gelang der Umstieg von der bisher eingesetzten, störungsanfälligen Überwachungslösung auf das hochleistungsfähige System von meteocontrol.

Aufgrund der sehr instabilen Datenkommunikation und den zunehmenden Störungen am Bussystem sah der Betreiber Tauber-Solar die Notwendigkeit, das Monitoringsystem der PV-Anlage „Abuzaderas“ so schnell wie möglich auf eine neue Überwachungslösung umzurüsten. Den Auftrag für das Projekt erhielt der PV-Dienstleister meteocontrol.

Umrüstung im Eiltempo

Der Umstieg im Solarpark Abuzaderas erfolgte in weniger als einem Tag. „Ein Grund hierfür ist sicherlich die modulare und skalierbare Technik unserer Produkte. Wir können bestehende Datenlogger ohne großen Aufwand in die vorhandene IT-Umgebung integrieren und die Daten im Monitoringportal wieder zu einer Gesamtanlage zusammenfügen“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. Die neue Lösung umfasst die hochleistungsfähigen Datenlogger von meteocontrol in Verbindung mit der Remote-Monitoringplattform des Unternehmens.

Mit dem Monitoringsystem lassen sich Anlagen einfach, zuverlässig und zugleich kosteneffizient auf einer einheitlichen Internetplattform betreiben. Umfangreiche Analyse- und Alarmfunktionen bieten Betriebsführern ein zuverlässiges Tool zur langfristigen Ertragssicherung. Ein weiteres Plus für den schnellen Umstieg: Die meteocontrol-Experten führten das Engineering bereits im Vorfeld am Firmenstandort in Augsburg durch. Außerdem konnten sie vor Ort das passende Zubehör wie beispielsweise den RS485-Hub bereitstellen. „Die erfahrenen Experten von meteocontrol überzeugten durch die ausführliche und kompetente Beratung. Sie sorgten für einen schnellen und sicheren Umstieg auf eine wirtschaftliche und sehr benutzerfreundliche Komplettlösung“, so Martin Schmitt, Geschäftsführer vom Servicezentrum Tauber-Solar. Aufgrund der unkomplizierten Einbindung in das meteocontrol-System plant das Unternehmen weitere PV-Anlagen auf diese Weise umzurüsten.

meteocontrol für alle (Not-)fälle

meteocontrol verzeichnet eine erhöhte Nachfrage von PV-Anlagenbetreibern, die auf ein zuverlässiges Monitoringsystem umrüsten möchten. Aus unterschiedlichen Gründen: Das laufende System entspricht nicht den Anforderungen, ist fehlerhaft installiert oder aufgrund der instabilen Datenkommunikation sehr störanfällig. „Ein echtes Problem für die technische Betriebsführung stellt ein nicht optimal funktionierendes Monitoringsystem dar, dessen Anbieter möglicherweise nicht mehr am Markt tätig ist. Ein schnelles Umrüsten ist in einem solchen Fall enorm wichtig und mit unserem Festpreisangebot für den Kunden finanziell überschaubar“, erläutert Martin Schneider.

Das Augsburger Unternehmen liefert Auf- und Umrüstkonzepte für eine ganzheitliche Lösung hinsichtlich Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarktung. Insgesamt überwacht meteocontrol weltweit rund 41.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 11 GWp und ist damit international führend als unabhängiger Anbieter von Monitoringsystemen.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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Politik Recht Gesellschaft

Smart Green Tower nominiert für ProSieben Galileo Wissenspreis im Rahmen der GreenTec Awards 2017

Die Nominierung würdigt die richtungsweisende Bedeutung des energetischen Leuchtturm-Projektes von Frey Architekten, Freiburg. Online-Abstimmung hat begonnen.

Smart Green Tower nominiert für ProSieben Galileo Wissenspreis im Rahmen der GreenTec Awards 2017

Smart Green Tower, Freiburg: Nominierung für den Galileo Wissenspreis bei den GreenTec Awards 2017

Freiburg, 6. Dezember 2016 – Im Jahr 2017 beginnt der Bau des Freiburger Smart Green Towers auf dem ehemaligen Güterbahnhof Areal in Zusammenarbeit von Frey Architekten mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH, Siemens, Fraunhofer Institut, ads-tec und badenova. Herausragendes Kennzeichen des energetischen Leuchtturm-Projektes ist ein ausgeklügeltes Energieversorgungskonzept für Großobjekte mit einem hohen solaren Deckungsgrad. Dies führte nun auch zur Nominierung des Smart Green Tower für den ProSieben Galileo Wissenspreis im Rahmen der GreenTec Awards 2017, des aktuell größten Umweltpreises in Europa.

Das Projekt wird von Frey Architekten gemeinsam mit Partnern wie der Siemens AG und dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme entwickelt. Neben eigener Energieerzeugung und -speicherung ermöglicht das Gebäude die Anbindung weiterer Energieerzeuger/-nutzer im Stadtteil und das Bereitstellen von ausbalancierten Energielasten im Verbund mit dem angrenzenden Stadtteil über eine intelligente Anbindung an das Smart Grid.

„Mit dem Bau des Smart Green Tower entsteht ein weiterer bedeutender Beitrag zur Green City Freiburg, dem Konzept und der Umsetzung einer ökologischen Vorzeigestadt, die bereits vielfach mit renommierten Umweltpreisen ausgezeichnet worden ist“, erläutert Architekt Wolfgang Frey. „Unsere Vision ist es, mit dem Smart Green Tower aus energetischer Sicht einen zentralen Punkt in einem Verband aus mehreren intelligenten Immobilien-Objekten zu schaffen. Diese arbeiten in einem Netz zusammen, um durch optimale, intelligente Steuerung von Energieerzeugung, Energiespeicherung und Verbrauch den Energiebedarf des Quartiers optimal und energieeffizient abzudecken.“

Der Smart Green Tower ist selbst Energieerzeuger. In seine Gebäudehülle wird eine eigene Energieerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien integriert, in einem Volumen, das zeitweise über den Eigenbedarf hinausgeht und somit von anderen Gebäuden im Umfeld genutzt werden kann.

Das Gebäude wird mit einer Höhe von rund 51 Metern eine Brutto-Grundfläche von rund 15.000qm plus Garage umfassen. Diese verteilen sich auf 16 Etagen sowie einen Skygarden. Die Spitze des Smart Green Tower bildet ein Solar-Hut. Und auch in die Fassaden werden Solarelemente integriert, um eine möglichst hohe Energiegewinnung zu erzielen.

In den oberen Etagen des Hauptgebäudes sind rund 70 Ein- bis Vierzimmer-Wohnungen g eplant. Die Wohnungen sollen nach dem sozial orientierten “ pro scholare Prinzip“ vermietet werden, wobei Menschen mit körperlichen und / oder geistigen Handicaps besonders berücksichtigt werden. Ziel ist hier eine soziale Durchmischung der Bewohnerschaft, ganz im Sinne der von Frey Architekten bei vielen Projekten verfolgten Ansprüche an eine Soziale Architektur, die den Bedürfnissen der Menschen in einer sich wandelnden Gesellschaft gerecht wird.

Online-Abstimmung zu den GreenTec Awards läuft

Seit letzter Woche ist die Online-Abstimmung zu den GreenTec Awards eröffnet. Diese feiern 2017 ihr 10-jähriges Jubiläum und gelten als Green Event der Superlative. Sie werden im Rahmen der größten Umweltgala der Welt am 12. Mai 2017 in Berlin verliehen. Die Veranstaltung wird live von ProSieben im Fernsehen übertragen und von zahlreichen namhaften Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft unterstützt.

Wesentlicher Bestandteil bei der Wahl der Preisträger ist auch das öffentliche Online-Voting, zu dem die Initiatoren alle interessierten Bürger aufrufen. Bis zum 6. Januar können sie direkt im Internet abstimmen.

Der Smart Green Tower ist in der Kategorie Galileo Wissenspreis nominiert.

Zur Online-Abstimmung der Greentec Awards:
http://abstimmung.greentec-awards.com

Ausführliche Informationen zum Smart Green Tower:
www.freyarchitekten.com/projekte/smart-green-tower

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Sonstiges

Bürger investieren in die Energiewende

Politischen Kapriolen zum Trotz setzen Privatanleger auf erneuerbare Energien

Bürger investieren in die Energiewende

(NL/8501177457) Mit 11,3 Millionen ist der UDI Sprint FESTZINS IV nun platziert.

Ein erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten sauberen Stroms wurde und wird durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld. Öko-Unternehmensdarlehen sind dabei sehr beliebt, da jeder Euro direkt der Energiewende zugutekommt. Das erklärt auch den Erfolg der UDI Festzinsanlagen.

1045 private Anlegerinnen und Anleger haben 11,3 Millionen Euro in den UDI Sprint FESTZINS IV einbezahlt. Das Kapital finanziert die Planung, die Realisierung und den Kauf von Photovoltaik-, Windenergie- und Biogaskraftwerken sowie grüner Wärmenetze in Deutschland und der EU, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Die Bündelung dieser unterschiedlichen Projekte gibt der Geldanlage Stabilität.

Feste, steigende Zinsen von drei bis vier Prozent per anno laut Plan sind in der aktuellen Nullzinsphase nicht zu unterschätzen. Der Berechnung liegen eine Mindestlaufzeit von 3,5 Jahren und eine maximale Laufzeit von 5,5 Jahren zugrunde. Ausstiegsmöglichkeiten zum 31.12.2019 und zum 31.12.2020 geben den Anlegern Flexibilität. Weil wir nicht spekulieren, schenkt man uns Vertrauen, so Hetz. Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft und gestalten alle Angebote einfach und transparent.

Mit einem vermittelten Eigenkapital von über 438 Millionen Euro konnte die UDI-Gruppe, der Pionier für ökologische Geldanlagen, bereits zahlreiche erneuerbare Energieprojekte realisieren. Rund 16.000 Kunden haben es möglich gemacht, der Umwelt rein rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu ersparen, ergänzt Hetz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mietfreies Büro für Gründer

PRIOGO AG Existenzgründerwettbewerb 2016

Passend zur Auftaktveranstaltung des AC²-Gründungswettbewerbs im Jahr 2016 bei der PRIOGO AG in Zülpich loben die beiden Vorstände der Aktiengesellschaft, David Muggli und Sebastian Pönsgen, folgende Preise aus:
Je ein mietfreies Büro (ca. 25 m²) im Innovationszentrum der PRIOGO AG an der Römerallee in Zülpich für ein Jahr inkl. synergetischer Anbindung an die PRIOGO AG
Der Preis wird in zwei Kategorien ausgelobt: Einmal im Bereich Grafik, Webdesign & Marketing, einmal im Bereich der TGA / Architektur.
In beiden Bereichen ist es die Aufgabe, zu einem vorgegebenen Thema einen Pitch auszuarbeiten, welcher den Umgang des Teilnehmers mit dem Thema in seinem Spezialgebiet skizziert.
Das Thema für den Bereich Grafik, Webdesign & Marketing lautet:
„Einführung der SOLARWATT MY RESERVE“
Für den Bereich TGA / Architektur lautet es:
„SEKTORKOPPLUNG – wir heizen mit der Sonne“
Der Gründungsvorstand der PRIOGO AG, David Muggli, beschreibt die Motivation der PRIOGO AG für den Wettbewerb folgendermaßen: „Insbesondere das Finden und Einrichten von eigenen Räumlichkeiten stellt für Existenzgründer häufig eine große Hürde im Gründungsprozess dar. Hier wollen wir helfen, und gleichzeitig den Gründern mit unserer Erfahrung zur Seite stehen. Natürlich erhoffen wir uns umgekehrt auch neue Impulse uns frische Ideen für unser Unternehmen.“
Einsendeschluss ist der 30.11.2016, die Teilnehmer mit den interessantesten Beiträgen werden dann zu einer Projektvorstellung eingeladen, mittels welcher die Sieger des Existenzgründer-Wettbewerbs ermittelt werden. Die Räume können dann ab dem 02.01.2017 bezogen werden.
Die gleichzeitige Teilnahme am AC²-Wettbewerb ist keine Voraussetzung, darüber hinaus nimmt die PRIOGO AG auch gerne initiative Beiträge aus anderen Geschäftszweigen entgegen.

Über die Priogo AG:
Das Zülpicher Unternehmen hat sich auf regenerative Versorgungssysteme in der Haustechnik und Gebäudetechnik spezialisiert. Auch anspruchsvolle Sanierungsprojekte werden professionell betreut. „Energie Natürlich Profitabel!“ – mit dieser Maxime ist die PRIOGO AG bei ihren Kunden sehr erfolgreich. Dabei lösen sich die Systemgrenzen zwischen dezentralisierter Erzeugung von Strom, Wärme und Mobilität auf.
Das Produktportfolio der inhabergeführten AG umfasst Photovoltaik, Solarstromspeicherung, Wärmepumpen und Biomasse-Heizung. Darüber hinaus setzt die PRIOGO AG zunehmend auf die Elektromobilität. Zudem bietet PRIOGO die Anlagenwartung, die Modernisierung von Bestandsanlagen und die Sanierung von Gebäuden oder Dächern an.

Kontakt
PRIOGO AG
David Muggli
Römerallee 80
53909 Zülpich
0049-(0)2252-83521-0
info@priogo.com
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