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Verwirrtheit nach Vollnarkose: Minimal-invasive Krampfader-Laserverfahren wie ELVeS® Radial® von biolitec® verringern Risiko

Verwirrtheit nach Vollnarkose: Minimal-invasive Krampfader-Laserverfahren wie ELVeS® Radial® von biolitec® verringern Risiko

Mobil einsetzbar: LEONARDO® Mini-Laser von biolitec®

Bis zu 30 Prozent der älteren Patienten sind von der postoperativen Verwirrtheit „Delir“ betroffen – Vollnarkose einer der größten Risikofaktoren – Bei neuen minimal-invasiven Therapien wie z.B. der Krampfader-Lasertherapie ELVeS® Radial® von biolitec® nur noch lokale Betäubung nötig

Jena, 10. Januar 2018 – Die Operation gilt zunächst als gut überstanden, aber einen Tag danach wirken manche ältere Patienten über einen längeren Zeitraum nach dem Aufwachen aus der Vollnarkose verwirrt. Dieser bei bis zu 30% der älteren Patienten vorkommende Zustand nach einer Vollnarkose erinnert an eine Demenz, von dem sich vor allem Patienten über 70 Jahre zum Teil nur schwer oder gar nicht erholen. Es handelt sich um das sogenannte „Durchgangssyndrom“ oder „Delir“ mit Phasen von Desorientierung, Verwirrtheit, körperlicher Unruhe, Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Ein Teil der Betroffenen bleibt sogar dauerhaft pflegebedürftig. Für ältere Patienten auf einer Intensivstation erhöht sich das Risiko eines „Delir“ bei längeren Operationen mit Vollnarkose auf bis zu 80%.

Neue minimal-invasive Operationsmethoden wie zum Beispiel das ELVeS® Radial®-Laserverfahren der biolitec® bei Krampfadern können heute unter lokaler Betäubung durchgeführt werden. So entfällt die Vollnarkose, die als einer der größten Risikofaktoren bei einem „Delir“ gilt. Der Eingriff zur Krampfaderentfernung ist daher eine risikoärmere und schonendere Alternative zur herkömmlichen Methode „Stripping“, die häufig in Vollnarkose durchgeführt wird.

Die moderne ELVeS® Radial®-Therapie von biolitec® wird als minimal-invasive Behandlungsmöglichkeit von krankhaft erweiterten Venen (Krampfadern) in ganz Deutschland bereits erfolgreich angewandt. Der behandelnde Arzt verwendet eine lichtleitende ELVeS® Radial® 2ring-Faser, die durch einen kleinen Einschnitt in die erkrankte Vene eingeführt wird. Dabei wird die Krampfader mittels eines Lasers durch die zweiphasige ringförmige Abstrahlung der speziellen Faser von innen verschlossen, ohne umliegendes gesundes Gewebe anzugreifen. Die Patienten sind nach der Behandlung, die meist nur 30 bis 40 Minuten dauert, schnell wieder auf den Beinen und können ihren gewohnten Tätigkeiten wieder nachgehen.

Das neue minimal-invasive ELVeS® Radial®-Verfahren wird von mehr und mehr praktizierenden Phlebologen und Chirurgen angewandt und empfohlen, um einen „Delir“ durch Vollnarkose nach Krampfadereingriffen zu vermeiden.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Webseite www.info-krampfader.de. Auskunft zu Ärzten, die die ELVeS® Radial®-Methode anwenden, erhalten Patienten über die E-Mail-Adresse post@info-krampfader.de sowie telefonisch über die biolitec®- Hotline 01805/ 010276.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser in der Urologie eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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mediven Kompressionsstrümpfe mit Motiven aus Swarovski® Kristallen

Jetzt für rund- und flachgestrickte Kompressionsversorgungen

mediven Kompressionsstrümpfe mit Motiven aus Swarovski® Kristallen

Flachgestrickte mediven Kompressionsstrümpfe – veredelt mit Motiven aus Swarovski® Kristallen.

Wird es in der Winterzeit spät hell und früh dunkel, verbreiten Wärme, Kerzenschein und funkelnde Lichter wieder Energie und Gemütlichkeit. Für die besonderen Momente bietet medi eine Extraportion Glamour: Jetzt können die rund- und flachgestrickten mediven Kompressionsstrümpfe für die Venen- und Ödemtherapie mit den exklusiven Motiven aus Swarovski® Kristallen* veredelt werden.

Seit mehr als zehn Jahren arbeitet medi ausschließlich mit Swarovski® Kristallen. Sie stehen für höchste Präzision sowie modernste Schleiftechnologie und sorgen auf dem Produkt für Stil und einen Hauch Glamour.

Viele Venenpatienten schätzen die Option, ihre Versorgung mit Swarovski® Kristallen zu veredeln. Die Motive „Romance“, „Brilliance“ und „Beauty“ bringen Glanz und Glamour in die Venen- und Ödemtherapie und setzen stilvolle, edle Akzente. Jetzt bietet medi diesen Service auch Ödempatientinnen (Ausnahmen sind nur die gerippten Rundstrick-Qualitäten mediven for men und mediven active sowie ein- und zweifarbig gemusterte Flachstrick-Versorgungen).

Diese Option kann gleich für die Wiederversorgung oder für eine Wechselversorgung genutzt werden – im medizinischen Fachhandel gibt es die ausführliche Beratung.

Informationsmaterial zu Kompressionsstrümpfen und der Veredlung mit Swarovski® Kristallen gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, Händlerfinder www.medi.de www.medi.biz/kristalle

*Swarovski® ist eine eingetragene Marke der Swarovski AG.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi auf dem DKOU Kongress 2017

Motto: „Bewegung ist Leben“

medi auf dem DKOU Kongress 2017

medi auf dem DKOU Kongress: Die Knieorthese M.4 X-lock im Fokus

Vom 24. bis 27. Oktober findet der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin statt (Messe Berlin, Eingang Süd, Jaffestraße). medi zeigt in Halle 4.2, Stand 34 und auf der Sonderfläche im Eingangsbereich aktuelle Hilfsmittelversorgungen aus den Bereichen Phlebologie, Orthopädie und Footcare.

Die ganzheitlichen medi Therapiekonzepte mit Orthesen, Bandagen, medizinischen Kompressionsstrümpfen und orthopädischen Einlagen bieten indikations- und leitliniengerechte Versorgungslösungen. Die Produkte zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung, komfortable Anwendung und ein sehr gutes Tragegefühl aus. So werden die verordneten Hilfsmittel gerne und regelmäßig getragen. Ihre Verordnung ist frei von Budgets und Richtgrößen.

medi Orthopädie: Das Knie im Fokus
Die Knieorthese M.4 X-lock von medi unterstützt die postoperative Nachbehandlung von stabilen Meniskusnähten, Rissen der Patella- und Quadrizepssehne sowie nach Knorpeloperationen im Bereich der Kniescheibe. Das besondere Gelenk mit Lock-System lässt sich in Extension schnell und einfach blockieren. Es erlaubt – wenn nötig – mit einem Klick die Umwandlung in den freien Bewegungsmodus. Der Patient kann mit der M.4 X-lock bei stabilen Meniskusnähten in gesicherter Streckstellung bereits frühzeitig zur Vollbelastung übergehen. Die Anwendung beugt Muskelatrophie vor, stimuliert die Propriozeption und kann das Thromboserisiko mindern.

Die neue Genumedi PSS von medi unterstützt insbesondere die konservative Therapie beim Patellaspitzensyndrom und bei Morbus-Osgood-Schlatter. Sie kombiniert die Vorteile einer kompressiven Kniebandage (Stabilisierung) mit einer Patella-Spange (Schmerzreduktion). Durch das versetzte Strap-System schneidet der Gurt im Wadenbereich nicht ein. Dem Produkt liegt ein Physio-Keil mit 25-Grad-Neigung bei. Über den Link www.medi.biz/PSS oder einen QR-Code-Scan gelangt der Patient zu einem Übungsprogramm, das mit dem Physio-Keil durchgeführt werden kann.

medi Phlebologie: Patientenindividuelle Versorgung
Die mediven Beobachtungsstudie* zeigt, dass bei der Verordnung von Kompressionsstrümpfen patientenindividuelle Kriterien nur selten berücksichtigt werden. Obwohl zwei Drittel der Patienten übergewichtig oder adipös waren, bekamen 73,5 Prozent Kompressionsstrümpfe aus leichten Materialien verschrieben. Mit zunehmendem Gewicht traten häufiger Schnürfurchen beim Tragen von leichten Materialien auf. Je höher das Gewicht, je stärker die Phlebödem-Neigung, je schwerer die venöse Erkrankung und je weicher das Bindegewebe, umso kräftiger sollte das Strumpfmaterial sein. Für die patientenindividuelle Versorgung bietet medi leichte, mittlere und kräftige Strumpfmaterialien wie mediven elegance, mediven plus und mediven forte in individuellen Ausführungen.

medi Footcare: Individuelle Carbon-Einlagen und Analyse-Tools
Die neue igli Business Heel Carbon-Einlage dämpft und entlastet bei Fersenschmerzen und Fersensporn. Das Besondere: Durch die geringe Bauhöhe eignet sie sich auch für elegante Schuhe mit Absatz und mit dünner Sohle. Die stabilisierende Carbon-Spange an der Unterseite unterstützt die natürliche Abrollbewegung. Individuelle Postings ermöglichen eine zielgenaue Korrektur und geben aktivierende Impulse an die Muskulatur.

Mit dem neuen Analyse-Tool Pedomedic können statische und dynamische Messungen sowie biomechanische Ganganalysen durchgeführt werden. Sie geben Aufschluss über Fußfehlstellungen und Fehlhaltungen für die optimale Einlagen-Beratung. Die größte wählbare Druckmessplatte misst 1,80 x 0,5 Meter.

Informationsmaterial gibt es am medi Stand und im medi Service-Center, Telefon 0921 912-977, E-Mail arzt@medi.de. Internet: www.medi.de/arzt

*Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24; Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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mediven® Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie

Verordnungspraxis und Anziehhilfe entscheidend für den Therapieerfolg

mediven® Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie

Venenleiden: Die mediven Beobachtungsstudie belegt eine Verbesserung des Beschwerdebildes.

Eine neue Studie zur medizinischen Kompressionstherapie belegt, dass mediven Kompressionsstrümpfe gerne und regelmäßig getragen werden (1). Die Ergebnisse zeigen eine Besserung des objektiven klinischen Befundes, eine Verbesserung des Beschwerdebildes und eine große Akzeptanz der Patienten durch hohen Tragekomfort.

Untersucht wurden neben der Versorgungsrealität vor allem die Produktsicherheit und -verträglichkeit. Letztgenannte Aspekte tragen zum Therapieerfolg bei und sind somit auch für den Arzt von großer Bedeutung.

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ belegt die wohltuende Wirkung von mediven Kompressionsstrümpfen. Über 70 Prozent der Studienteilnehmer haben den Strumpf als angenehm empfunden. Weiterhin bewerteten die Teilnehmer die Veränderungen ihrer Beschwerden in den vergangenen zwölf Monaten: In allen CEAP-Klassen nahm der Anteil der Anwender, die eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden spürten, um 41,5 bis 46,1 Prozent zu. Gleichzeitig sank der Anteil der Patienten, deren Beschwerden sich verschlechterten, um 20,9 bis 38,7 Prozent. Der objektive klinische Befund der CEAP-Klassifikation verbesserte sich bei 17,7 Prozent der Anwender.

Viel Potential bei der Hautpflege

Gegenüber ihrem Arzt gaben 98 Prozent der Patienten an, keine Beschwerden beim Tragen des Kompressionsstrumpfes zu haben. Über Auswirkungen wie ein Abschnürungsgefühl, zunehmende Schmerzen (zum Beispiel durch Arthrose) oder ein Kältegefühl berichteten nur vereinzelte Anwender.

Patienten empfanden das Tragen eines medizinischen Kompressionsstrumpfes insgesamt als sehr angenehm. Bekannte Begleiterscheinungen wie eine trockene Haut und Juckreiz müssen nicht auf der Kompressionstherapie beruhen, sondern können die Folge einer Grunderkrankung sein. Es besteht dennoch ein hohes Potential, diese Reaktionen der Haut zu minimieren und die Therapietreue zu erhöhen: Nur 36,5 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, ein Hautpflegemittel an den Beinen zu verwenden. Patienten könnten demnach noch besser zur richtigen Hautpflege (zum Beispiel mit Hautpflegeprodukten von medi) während der Kompressionstherapie aufgeklärt werden.

Erfolgsfaktor Anziehhilfen: Der medi Butler als „Trumpf“ für die Therapietreue

In dem vorgesehenen Anwendungszeitraum trugen die Patienten ihren Kompressionsstrumpf überwiegend täglich (bis zu 75,6 Prozent) von morgens bis abends (bis zu 68,4 Prozent). Wichtig für die Therapietreue der Patienten sind beispielsweise Anziehhilfen (wie der medi Butler von medi), die vom Arzt bei entsprechenden Indikationen verordnet werden können. Dies geschieht laut der mediven Langzeitstudie noch immer zu selten. Lediglich 8,1 Prozent der Anwender erhielten zu Studienbeginn eine Anziehhilfe. Dabei wäre eine Verordnung bei rund 25 Prozent aufgrund von BMI, Alter und Begleiterkrankungen durchaus angebracht gewesen.

Eine weitere Erkenntnis: 98 Prozent der Anwender erhielten einen Strumpf der Kompressionsklasse 2, überwiegend in leichter Qualität. Hier zeigt sich, dass die Produktvielfalt angemessener hätte genutzt werden können, um die Patienten individuell und passgenau zu versorgen: Da über 60 Prozent der Teilnehmer übergewichtig oder adipös waren, hätten häufiger Kompressionsstrümpfe mit einer stärkeren Qualität verordnet werden können.

Für Anwender, die nur eine leichte Venenschwäche aufweisen, bieten sich Strümpfe der Kompressionsklasse 1 an, die wie alle anderen Klassen vom Arzt verordnet werden können.

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie
Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, aber auch zur Lebensqualität und zur Compliance gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Die mediven Studienbroschüre (Artikelnummer 22.840) und Arbeitshilfen für die Verordnung von Kompressionsstrümpfen können im medi Service-Center angefordert werden: Telefon 0921 912-977, Fax 0921 912-377, E-Mail arzt@medi.de, Internet: www.medi.de/arzt

(1) C. Schwahn-Schreiber, M. Marshall, R. Murena-Schmidt, et al.: Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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biolitec®: Hightech-Lasertherapien gegen Krampfadern sowie Anal- und Steißbeinfisteln begeistern Fachpublikum

ELVeS Radial™ und FiLaC®-Lasertherapien der biolitec® treffen auf großes Interesse des Fachpublikums auf internationalen Messen und Kongressen – hochwertige FUSION®-Technologie macht biolitec®-Fasern besonders sicher – FiLaC®-Lasertherapie auch für Behandlung von Steißbeinfisteln geeignet – interdisziplinär einsetzbarer LEONARDO®-Laser überzeugt durch Vielseitigkeit in allen Therapiebereichen

Jena, 8. Dezember 2015 – Hightech bei minimal-invasiven Lasertherapien: Die biolitec® präsentierte in diesem Jahr auf über 20 internationalen Messen und Kongressen wie zum Beispiel der Medica 2015 die weiterentwickelte ELVeS Radial™-Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern mit der neuen, sicheren FUSION®-Technologie. „Das überwältigend große Interesse des internationalen Fachpublikums an unserer innovativen Lasertechnologie zur Behandlung von Gefäßkrankheiten bzw. krankhaften Veränderungen der Venen und dem neuen LEONARDO®-Diodenlaser hat uns sehr gefreut“, so Dr. Wolfgang Neuberger, Vorstand der biolitec AG. „Durch intensive Forschung hat die biolitec® die neue 2ring™-Fasertechnologie zu einem einzigartigen System für die endoluminale Behandlung von Krampfadern entwickelt.“

Die ELVeS Radial™-Fasern mit ihrer radialen (360°) Energieabstrahlung spalten die Energie in zwei Phasen auf und erreichen so einen effektiven und homogenen Verschluss der Vene. Bei der Behandlung von Perforanzvenen und kleineren Seitenästen kommt die neuartige ELVeS Radial slim™-Faser zum Einsatz, während große Venen mit der ELVeS Radial 2ring™-Faser behandelt werden können. ELVeS Radial 2ring™-Produkte sind mit der neuen sicheren FUSION®-Technologie der biolitec® die optimale Lösung zur Behandlung von Krampfadern. „Bei FUSION® werden die Glaskappen der Fasern fest mit den Lichtleitern verschweißt und nicht nur verklebt. Deshalb halten sie auch hohen Temperaturen und Belastungen währen des Eingriffs stand. So werden höchste Qualität und Sicherheit während der Behandlung bereitgestellt und noch präziser und nebenwirkungsärmer durchgeführt“, so Dr. Neuberger.

Die biolitec® stellt auf internationalen Fachmessen und Konferenzen ebenfalls regelmäßig ihre neue herausragende Lösung für die minimal-invasive Behandlung von Analfisteln und Steißbeinfisteln (Sinus Pilonidalis) vor: FiLaC® wurde zur Behandlung von Analfisteln entwickelt und wird jetzt auch zur Therapie von Steißbeinfisteln eingesetzt. Auch hier wird eine flexible, speziell entwickelte Lasersonde in den Fistelgang eingeführt.

Durch das abgestrahlte Laserlicht der Faser wird das Fistelgewebe verödet. Das umliegende Gewebe wird nicht beschädigt, und es entstehen keine offenen Wunden oder Narben durch eine aufwendige Operation. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Verfahren. So schafft die FiLaC®-Lasertherapie gute Voraussetzungen für eine verkürzte Genesungszeit.

Der neue LEONARDO®-Laser von biolitec® ist der vielseitigste medizinische Laser, der heutzutage auf dem Markt erhältlich ist und kann, mit gleich zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, ausgestattet, interdisziplinär für unterschiedlichste Anwendungen eingesetzt werden. Die Laser-Fasern der biolitec®, die auch bei der Behandlung von Anal- und Steißbeinfisteln oder in den Gebieten Gynäkologie oder Urologie eingesetzt werden, verfügen natürlich alle über die neue FUSION®-Technologie und sind deshalb besonders sicher im Einsatz.

Auf www.biolitec.de können sich Fachärzte weitergehend über die innovativen Lasertherapien der biolitec® informieren. Für Patienten stehen auf www.info-krampfader.de , www.info-analfistel.de , www.info-steissbeinfistel.de , oder unter der Infoline 01805 / 010276 weitere Informationen zur Verfügung

Zum Unternehmen:
Die biolitec ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial™ (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem Ceralas® HPD-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
www.biolitec.de

Medizin Gesundheit Wellness

Klinik für Ästhetische Chirurgie in Stuttgart – Bad Cannstatt

Schweissdrüsenentfernung durch Absaugung und das Laser Therapie Zentrum im Krankenhaus Bad Cannstatt des Klinikums Stuttgart
Klinik für Ästhetische Chirurgie in Stuttgart - Bad Cannstatt
Klinik für Dermatologie und Phlebologie in Bad Cannstatt – Stuttgart

Die Stuttgarter Dermatologen von der Hautklinik Bad Cannstatt, Oberarzt Ralf Merkert hat mit seinen Kollegen Fabian Braun und Jörg Keller gemeinsam eine weitaus sanftere Methode wie bisher gegen das übermäßige Schwitzen entwickelt. In nur einer Stunde können durch zwei bis vier kleine Schnitte im Achselbereich die Schweißdrüsen unter lokaler Betäubung abgesaugt werden. Diese Methode wurde sogar von Dr. Merkert beim Herrn Jauch in der Sendung von Stern-TV vorgestellt. Neue Spezialkanülen und die Verfeinerung der Technik und Entwicklung, konnten die Rückfälle deutlich senken. Minimale mögliche Komplikationen wie kleine Hämatome und Verhärtungen im Achselbereich bilden sich nach kurzer Zeit zurück.
Die Ästhetische Chirurgie ist einer der Schwerpunkte an der Klinik für Dermatologie und Phlebologie, die andere ist die Laser Therapie.
Ob Haarentfernungen, Besenreiserentfernungen oder Faltenbehandlungen… mit den neusten Lasertechnologien im med. Bereich ist nun undenkbares möglich geworden.
Die Eigenschaft des Laserlichts von einer einzigen Wellenlänge ermöglicht dem Laserstrahl eine genau definierte Struktur im menschlichen Körper gezielt zu treffen und zu behandeln.

Die Klinik für Dermatologie und Phlebologie in Stuttgart hat sich auf Leistungen rund um die ästhetische Chirurgie spezialisiert, wie z.B. Facelifting, Schweißdrüsenentfernung bzw. Schweißdrüsenabsaugung, Faltenbehandlung, Fettabsaugung, Lidlifting, usw…..
Das Team der Hautklinik im Stuttgarter Stadtteil – Bad Canstatt – genießt auch im Ausland einen hervorragenden Ruf in der ästhetischen Chirurgie.

Klinik für Dermatologie und Phlebologie
Dr. Ralf Merkert
Prießnitzweg 24
70374 Stuttgart
rmerkert@hautklinik-stuttgart.de
0711 / 2786 – 2230
http://www.hautklinik-stuttgart.de/