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Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

medi Markenbotschafterin auf der OTWorld 2018 in Leipzig

Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

Barbara Schöneberger ließ am medi Stand ihre Füße und ihren Gang analysieren.

medi sorgte für ein Highlight bei der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig: Denn der Auftritt des Bayreuther Hilfsmittelherstellers stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger. Der prominente TV-Star begeisterte die Besucher mit Charme, Authentizität und Schlagfertigkeit. Entsprechend groß war der Ansturm auf den Messestand bei Standführung, Bühneninterviews sowie Autogramm- und Fotostunde.

Auf der OTWorld 2018 in Leipzig, der Weltleitmesse für Kompressionstherapie, Prothetik, Orthetik, Orthopädieschuhtechnik und technische Rehabilitation, präsentierte medi vom 15. bis 18. Mai starke Produktneuheiten, innovative Therapiekonzepte und digitale Services für den Fachhandel. Besonders gespannt warteten die Besucher dennoch auf den zweiten Messetag, denn medi hatte den Besuch seiner Markenbotschafterin Barbara Schöneberger angekündigt.

Barbara auf Tuchfühlung mit der Produktvielfalt von medi
Deutschlands schönste Moderatorin(1) bahnte sich den Weg durch die wartende Menge zur medi Bühne und gesellte sich zu Moderator Christian Höreth, um dann bei einer Standführung die Neuheiten und Details aus den verschiedenen Produktbereichen genauer unter die Lupe zu nehmen. Besonderes Interesse galt der großen Farb- und Mustervielfalt im Bereich der flachgestrickten Kompressionsstrümpfe für Lip- und Lymphödempatientinnen, den neuen Bandagen der E+motion Performance Collection sowie dem breiten Orthesenangebot für Patienten mit Kniearthrose. Bei den Druckmessplatten zog Barbara Schöneberger gleich ihre High Heels aus und probierte selbst die Ganganalyse aus.

Barbara liebt Kompression – und jeder darf es wissen!
Im Interview mit Christian Höreth erklärte Barbara Schöneberger schließlich, wie sie Markenbotschafterin von medi wurde und verriet: „Die Menschen da draußen kennen mich inzwischen natürlich. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass die Kooperationen, die ich eingehe, authentisch sind. Ich kann mir hier keinen ,Quatsch“ erlauben, sondern arbeite nur mit Partnern, die auch wirklich zu mir passen. Mit dem Thema Kompression habe ich bereits seit Jahren zu tun und der Zusammenarbeit deshalb auch sofort zugestimmt. Und es ist großartig für mich, heute diesen Tag auf der OTWorld mitzuerleben, denn es gibt so unfassbar viele Technologien, die das Wohlbefinden erhöhen können!“ Sie stehe vor allem dafür, dem Thema Kompression noch mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen.

„Starke Wirkung für starke Frauen“: Zwei Powerfrauen im Gespräch
Mit Modebloggerin und Lipödempatientin Caroline Sprott war ein weiterer besonderer Gast am medi Stand. Auch sie ist medi Markenbotschafterin. Seit 2016 ist die überzeugte mediven Flachstrick-Trägerin das Gesicht verschiedener Lymphkampagnen bei medi. Im Bühnen-Talk mit Barbara Schöneberger und Christian Höreth gestand sie: „Barbara ist schon seit dem Teenager-Alter ein großes Vorbild für mich. Vor unserem Treffen habe ich vor Aufregung weder geschlafen noch gegessen!“

Die Gemeinsamkeit beider Frauen: Sie tragen Kompression – wenn auch für völlig unterschiedliche Zwecke. Denn während Barbara Schöneberger keine medizinische Indikation hat, wurde bei Caroline Sprott 2010 ein Lipödem diagnostiziert. So berichtete die 29-jährige Frau von ihrem Weg, den sie von der Diagnose bis heute ging und wie sie es geschafft hat, ihr Selbstbewusstsein zurückzuerlangen. „Statt in die Flitterwochen zu fahren, investierten mein Mann und ich damals in meine Fettabsaugung, der sogenannten Liposuktion“, sagte sie. Caroline Sprott erzählte auch, dass sie inzwischen viel Sport treibt, ihr Gewicht reduziert hat und täglich flachgestrickte Kompressionsstrümpfe trägt: „Ich schätze die enorme Vielfalt, die medi im Flachstrick-Bereich bietet. Denn die Ödemversorgung ist das eine. Aber die Therapie für mein Selbstbewusstsein ist ganz klar Mode! Beides kann ich vereinbaren. Es ist ja inzwischen purer Luxus, in wie vielen Farben und Ausführungen es die Strümpfe gibt. Vor einigen Jahren war das noch ganz anders.“ Barbara Schöneberger ergänzte: „Und es gibt heute auch ganz andere Wege, Menschen darüber aufzuklären und sie zu informieren. Gerade habe ich beispielsweise die medi companion App bei der Standführung gesehen – das geht ja weit über die Produkte hinaus.“

Auch den Umgang mit Kritik thematisierten beide. Ihr Credo: Man solle seinen Körper so respektieren, wie er ist. Als Markenbotschafterinnen von medi machen Barbara Schöneberger und Caroline Sprott auf unterschiedliche Weise und für ganz unterschiedliche Zielgruppen auf das Thema Kompression aufmerksam. Doch ihre gemeinsame Botschaft: Kompression kann das Körpergefühl, das Wohlbefinden und die Gesundheit positiv beeinflussen – ganz gleich, ob mit medizinischer Indikation oder ohne.

Surftipp: www.medi.biz/barbara, www.lipoedem-mode.de und www.medi.de (mit Händlerfinder).

Quelle
(1) Bauer Media Group. Aktuelle Umfrage: Barbara Schöneberger ist Deutschlands schönste TV-Moderatorin. https://www.bauermedia.com/presse/newsroom/artikel/aktuelle-umfrage-barbara-schoeneberger-ist-deutschlands-schoenste-tv-moderatorin/controller/2017/11/1/ (Letzter Zugriff: 09.05.2018)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

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medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

Markenbotschafterin Barbara Schöneberger verzaubert Leipzig

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

medi stellt auf der OTWorld 2018 eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor.

Eine prominente Markenbotschafterin, patientenindividuelle Therapiekonzepte sowie digitale Lösungen für Heute und Morgen: medi präsentiert auf der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig Produkt-Neuheiten, jede Menge Entertainment und starke interaktive Highlights! Das diesjährige Motto des Hilfsmittelherstellers lautet: Die Zukunft ist medigital.

Auf 526 Quadratmetern zeigt medi die Highlights aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Footcare und Wound Care. Im Mittelpunkt stehen 2018 vor allem digitale Services für den Fachhandel – und den Endverbraucher. So stellt der Hilfsmittelhersteller aus Bayreuth eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor, die für sie ein nützlicher Begleiter im Alltag ist. Sie liefert unter anderem Videoanleitungen zu Bewegungsübungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit Produkten und zur Ernährung sowie modische Inspirationen. Häufig gestellte Fragen werden in einem Hilfebereich beantwortet. Dies unterstützt den Fachhandel nach der Basisaufklärung. Die App fördert die Therapietreue der Patientinnen, indem sie beispielsweise an die Wechsel- und Wiederversorgung erinnert.

Weitere digitale Tools wie die medi insider App, die unter anderem Informationen zu Krankheitsursachen, Indikationen, Produkten und Zubehör liefert, bieten dem Fachhandel in Beratungsgesprächen mit Kunden großen Mehrwert. Über das online verfügbare medi Marketing-Center bestellen Sanitätshäuser zudem bequem individualisierte Kunden-Mailings, Deko-Pakete und Deko-Elemente.

Vorhang auf für Markenbotschafterin Barbara Schöneberger!
Das ist ein echtes Highlight zur OTWorld 2018: TV-Star und medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger besucht den medi Messestand und verrät gerne, wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit Barbara Schöneberger lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression und ihre zahlreichen positiven Effekte.

In der Kampagne macht Barbara Schöneberger erlebbar, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen. Echte „Barbara-Fans“ erhalten am medi Stand die exklusive Gelegenheit, ein Autogramm und ein Foto mit ihrem Idol zu bekommen.

Lymphologie: Gezielter auf Patientenwünsche eingehen
Mit mediven Flachstrick-Strümpfen wird die Ödemtherapie 2018 floral, pastellig und punktet mit weiteren funktionellen Zusätzen. So stellt medi für die Flachstrick-Qualität mediven 550 Bein die Knie-Funktionszone vor, die beim Sitzen oder bei Bewegungen wie dem Radfahren mehr Tragekomfort bietet. Das spezielle Gestrick zieht sich beim Beugen in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig im Bereich der Kniescheibe. Nach demselben Prinzip funktioniert die Ellenbogen-Funktionszone für mediven 550 Arm. Die Schneiderballen-Funktionszone(1) für mediven 550 Bein verringert bei Patienten mit dieser Indikation das Druckempfinden.

Lila und Rosa sind die neuen, frischen Flachstrick-Farben in 2018. Sie werden mit verschiedenen Mustern der mediven Fashion-Elemente kombiniert und in Szene gesetzt – zum Beispiel mit dem neuen Fashion-Element „Flower“. Die Idee zu dem Muster stammt aus der Feder der Patientin Ursula Thomé, die den medi Kreativ-Wettbewerb gewonnen hat. Für medi war klar: Das Gewinner-Motiv wird selbstverständlich auch umgesetzt und bei der OTWorld in Leipzig präsentiert.

Patientenindividuelle Versorgung – zentrales Thema der Phlebologie
Mit dem mediven Versorgungskompass(2) bei venösen Erkrankungen stellt die Phlebologie ein besonders hilfreiches Tool für den Fachhandel vor. Es rückt die patientenindividuelle Versorgung in den Mittelpunkt, denn es verweist auf die wesentlichen Kriterien, die bei der Auswahl des Strumpfmaterials berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen neben der Indikation des Patienten sein Gewicht, die Phlebödemneigung und die Struktur seines Bindegewebes. Die medi insider App für den Fachhandel unterstützt über das Tool „mediven Strumpffinder“ dabei, in nur wenigen Schritten den richtigen Kompressionsstrumpf für Patienten zu finden.

Fachhandelspartner von medi profitieren darüber hinaus von der 3-Segment-Strategie. Sie unterstützt bei der Argumentation des Eigenanteils gegenüber dem Kunden. Ein Display für den Tresen oder die Kabine stellt die drei Segmente aufzahlungsfreier Basisstrumpf, mediven Kompressionsstrumpf und individueller mediven Kompressionsstrumpf mit Premium-Zusätzen für Endverbraucher anschaulich und leicht verständlich dar. Zudem enthält es eine Übersicht über alle mediven Qualitätsprodukte und verweist auf hilfreiche Anziehhilfen sowie Hautpflegeprodukte.

Orthopädie fokussiert auf „aktive Menschen“ und die Gonarthrose-Therapie
Auf der OTWorld 2018 stellt medi die nächste Generation der E+motion Bandagen vor: Die neue E+motion Performance Collection für Knie, Rücken, Ellenbogen, Sprung- und Handgelenk spricht vor allem aktive, sportliche Menschen und modisch Interessierte an. Aber auch für Menschen, die sich beispielsweise berufsbedingt sehr viel bewegen und sich extremen Belastungen aussetzen, eignet sie sich.

Die Bandagen zeichnen sich durch ihre besonders hohe Flexibilität und Stabilität aus. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke. Ihr Aktiv-Gestrick ist besonders atmungsaktiv und transportiert die Feuchtigkeit schnell von der Haut weg. Die Bandage bleibt angenehm trocken. Zusätzlich wirkt die integrierte Merinofaser thermoregulierend: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Neu sind die extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, die eine noch bessere Beweglichkeit und mehr Komfort bieten, beispielsweise in der Kniekehle beim Tragen der Genumedi E+motion.

In der Gonarthrose-Therapie ist es wichtig, Produkte und Therapiekonzepte exakt auf die unterschiedlichen Patientenbedürfnisse abzustimmen. Deshalb stellt medi ein ganzheitliches Produktsortiment für diese Indikation vor. Die neuen Knieorthesen medi Soft OA light und medi Soft OA sowie die bereits in der Gonarthrose-Therapie bewährte M.4s OA comfort unterstützen eine individuelle und leitliniengerechte Versorgung. Bei der Auswahl des richtigen Hilfsmittels stehen vor allem patientenspezifische Faktoren wie Schmerzgrad, Aktivität, Fehlstellung, Instabilität und Arthrosegrad im Vordergrund. Die Orthesen arbeiten nach dem bewährten 3-Punkt-Entlastungsprinzip und sorgen für eine effektive Entlastung der betroffenen Seite des Kniegelenks – bei gleichzeitig hohem Tragekomfort.

Footcare: Ganzheitliche Lösungen von der Analyse bis zur individuellen Einlagenversorgung
Der Bereich Footcare präsentiert zwei Neuheiten bei den Analyse-Tools: das Innensohlendruck-Messsystem Insolemedic und den Fußscanner Gomedic 3D. Diese werden im Rahmen einer Kooperation mit der Firma Yellow & Blue durch medi vertrieben. Das Produkt Insolemedic ermöglicht eine biomechanische und posturale Analyse(3). Es erfasst die Druckverteilung unter dem Fuß und liefert Ergebnisse zum Kraftverhältnis, Fußstatus sowie zum Abrollvorgang. Die aufgenommenen Daten werden über Bluetooth in Echtzeit übermittelt. Pluspunkt: Das System lässt sich in Ganganalysen integrieren und speichert Daten zu den Alltagsbewegungen. Zudem ist dieses Analyse-Tool um eine Videofunktion erweiterbar. Als hochauflösendes optoelektronisches Tool erstellt der 3D-Fußscanner Gomedic 3D dreidimensionale Bilder zur Physiologie des Fußes – und zwar in Sekundenschnelle.

Darüber hinaus stellt medi sein CAD-Sortiment vor, das sich in zwei Produktlinien teilt. Die Fräseinlagen bieten für nahezu jeden Fuß eine Lösung. Bei den medi CAD Classic Einlagenrohlingen handelt es sich um fünf Grundmodelle mit individuellen Topographien. Sie eignen sich für besondere Anforderungen im Sport, zur Unterstützung von Kinderfüßen oder für beanspruchte Füße im Alltag. Auf Wunsch sind sie mit zusätzlicher Versteifungsschicht erhältlich, die den Mittelfußbereich stabilisiert. Bei der Produktlinie medi CAD Dynamic werden die Rohlinge aus der CAD Classic-Reihe auf Basis computergestützter Analyse-Ergebnisse des Patientenfußes individualisiert. Auf Wunsch werden sie mit zusätzlichen Produktergänzungen wie zum Beispiel Kaschierungen oder Deckenmaterialien ergänzt.

Zusätzlich erweitert medi das Einlagensortiment mit der medi Rigidus f-tec um eine Hallux-rigidus-Einlage(4). Deren Rigidusfeder besteht aus Glasfaser und ist besonders formstabil und fest. Sie sorgt dafür, dass der Fuß in seiner Abrollbewegung die eingesetzte Energie aufnimmt und beim Abrollen durch die Glasfaser-Feder wieder abgibt. Der Fuß wird beim Auftreten natürlich gefedert, der Abrollvorgang unterstützt und das schmerzhafte Großzehengelenk spürbar entlastet. Die medi Rigidus f-tec gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel in einer schmalen Form für Business-Schuhe.

Neben diesen Highlights stellt medi auf der OTWorld 2018 auch das Wund- und Lymph-Therapiekonzept sowie die Rückenorthese Spinomed zur Behandlung von Osteoporose vor.

medi Unternehmenssprecherin Miriam Schmitt: „Wir laden alle Messebesucher der OTWorld 2018 herzlich zu unserem Stand ein. Gemeinsam möchten wir uns mit ihnen nicht nur über die medi Produktneuheiten und ganzheitliche Therapiekonzepte austauschen, sondern auch über die vielseitigen Themen, die den Fachhandel aktuell bewegen. Unser diesjähriges Motto ,Die Zukunft ist medigital“ macht deutlich, dass wir uns gemeinsam mit dem Fachhandel für die Zukunft aufstellen wollen – zum Beispiel mit unserer App für Lip- und Lymphödempatientinnen, die den Fachhandel bei der Basisaufklärung unterstützt. Gleichzeitig pushen wir mit unserer Kampagne ,Starke Wirkung für starke Frauen“ das Thema ,Kompression“ ganzheitlich. Mit unserer neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger haben wir hierfür die absolute Traumbesetzung gefunden. Wer, wenn nicht sie, kann das Thema bei Endverbrauchern und auch im Fachhandel noch präsenter machen? Freuen Sie sich daher auf innovative Produkte und Lösungen, spannende Gespräche und eine Markenbotschafterin, die gerne live die Vorzüge der ,Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi erklärt!“

Informationsmaterial für das Fachpublikum gibt es im medi Service-Center: Phlebologie Telefon 0921 912-111, Orthopädie
-333, Footcare -500. E-Mail auftragsservice@medi.de. Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

Informationsmaterial für Verbraucher gibt es bei medi: Telefon 0921 912-750 oder E-Mail verbraucherservice@medi.de Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

(1) Der Schneider- oder Kleinzehenballen ist eine häufige Deformation an der Fußaußenseite. Ursache ist eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens. Der Kleinzehenballen tritt seitlich hervor und es entstehen Druckschmerzen.

(2) Der mediven Versorgungskompass entstand in Anlehnung an die Empfehlung der Expertengruppe „Kompressionstherapie“ vom Medical Data Institute (MDI). Weitere Informationen unter: www.md-institute.com/de/kompressionstherapie.html

(3) Biomechanische Analysen sind Analysen zu den Gangphasen. Posturale Analysen liefern Ergebnisse zur Körperhaltung.

(4) Der Hallux rigidus ist eine abnutzungsbedingte, arthrotische Erkrankung. Der Zeh ist steif und schmerzt beim Gehen. Die Abrollbewegung fällt schwer. Eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien können die Folgen sein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

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medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

Markenbotschafterin Barbara Schöneberger verzaubert Leipzig

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

medi stellt auf der OTWorld 2018 eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor.

Eine prominente Markenbotschafterin, patientenindividuelle Therapiekonzepte sowie digitale Lösungen für Heute und Morgen: medi präsentiert auf der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig Produkt-Neuheiten, jede Menge Entertainment und starke interaktive Highlights! Das diesjährige Motto des Hilfsmittelherstellers lautet: Die Zukunft ist medigital.

Auf 526 Quadratmetern zeigt medi die Highlights aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Footcare und Wound Care. Im Mittelpunkt stehen 2018 vor allem digitale Services für den Fachhandel – und den Endverbraucher. So stellt der Hilfsmittelhersteller aus Bayreuth eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor, die für sie ein nützlicher Begleiter im Alltag ist. Sie liefert unter anderem Videoanleitungen zu Bewegungsübungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit Produkten und zur Ernährung sowie modische Inspirationen. Häufig gestellte Fragen werden in einem Hilfebereich beantwortet. Dies unterstützt den Fachhandel nach der Basisaufklärung. Die App fördert die Therapietreue der Patientinnen, indem sie beispielsweise an die Wechsel- und Wiederversorgung erinnert.

Weitere digitale Tools wie die medi insider App, die unter anderem Informationen zu Krankheitsursachen, Indikationen, Produkten und Zubehör liefert, bieten dem Fachhandel in Beratungsgesprächen mit Kunden großen Mehrwert. Über das online verfügbare medi Marketing-Center bestellen Sanitätshäuser zudem bequem individualisierte Kunden-Mailings, Deko-Pakete und Deko-Elemente.

Vorhang auf für Markenbotschafterin Barbara Schöneberger!
Das ist ein echtes Highlight zur OTWorld 2018: TV-Star und medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger besucht den medi Messestand und verrät gerne, wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit Barbara Schöneberger lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression und ihre zahlreichen positiven Effekte.

In der Kampagne macht Barbara Schöneberger erlebbar, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen. Echte „Barbara-Fans“ erhalten am medi Stand die exklusive Gelegenheit, ein Autogramm und ein Foto mit ihrem Idol zu bekommen.

Lymphologie: Gezielter auf Patientenwünsche eingehen
Mit mediven Flachstrick-Strümpfen wird die Ödemtherapie 2018 floral, pastellig und punktet mit weiteren funktionellen Zusätzen. So stellt medi für die Flachstrick-Qualität mediven 550 Bein die Knie-Funktionszone vor, die beim Sitzen oder bei Bewegungen wie dem Radfahren mehr Tragekomfort bietet. Das spezielle Gestrick zieht sich beim Beugen in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig im Bereich der Kniescheibe. Nach demselben Prinzip funktioniert die Ellenbogen-Funktionszone für mediven 550 Arm. Die Schneiderballen-Funktionszone(1) für mediven 550 Bein verringert bei Patienten mit dieser Indikation das Druckempfinden.

Lila und Rosa sind die neuen, frischen Flachstrick-Farben in 2018. Sie werden mit verschiedenen Mustern der mediven Fashion-Elemente kombiniert und in Szene gesetzt – zum Beispiel mit dem neuen Fashion-Element „Flower“. Die Idee zu dem Muster stammt aus der Feder der Patientin Ursula Thomé, die den medi Kreativ-Wettbewerb gewonnen hat. Für medi war klar: Das Gewinner-Motiv wird selbstverständlich auch umgesetzt und bei der OTWorld in Leipzig präsentiert.

Patientenindividuelle Versorgung – zentrales Thema der Phlebologie
Mit dem mediven Versorgungskompass(2) bei venösen Erkrankungen stellt die Phlebologie ein besonders hilfreiches Tool für den Fachhandel vor. Es rückt die patientenindividuelle Versorgung in den Mittelpunkt, denn es verweist auf die wesentlichen Kriterien, die bei der Auswahl des Strumpfmaterials berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen neben der Indikation des Patienten sein Gewicht, die Phlebödemneigung und die Struktur seines Bindegewebes. Die medi insider App für den Fachhandel unterstützt über das Tool „mediven Strumpffinder“ dabei, in nur wenigen Schritten den richtigen Kompressionsstrumpf für Patienten zu finden.

Fachhandelspartner von medi profitieren darüber hinaus von der 3-Segment-Strategie. Sie unterstützt bei der Argumentation des Eigenanteils gegenüber dem Kunden. Ein Display für den Tresen oder die Kabine stellt die drei Segmente aufzahlungsfreier Basisstrumpf, mediven Kompressionsstrumpf und individueller mediven Kompressionsstrumpf mit Premium-Zusätzen für Endverbraucher anschaulich und leicht verständlich dar. Zudem enthält es eine Übersicht über alle mediven Qualitätsprodukte und verweist auf hilfreiche Anziehhilfen sowie Hautpflegeprodukte.

Orthopädie fokussiert auf „aktive Menschen“ und die Gonarthrose-Therapie
Auf der OTWorld 2018 stellt medi die nächste Generation der E+motion Bandagen vor: Die neue E+motion Performance Collection für Knie, Rücken, Ellenbogen, Sprung- und Handgelenk spricht vor allem aktive, sportliche Menschen und modisch Interessierte an. Aber auch für Menschen, die sich beispielsweise berufsbedingt sehr viel bewegen und sich extremen Belastungen aussetzen, eignet sie sich.

Die Bandagen zeichnen sich durch ihre besonders hohe Flexibilität und Stabilität aus. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke. Ihr Aktiv-Gestrick ist besonders atmungsaktiv und transportiert die Feuchtigkeit schnell von der Haut weg. Die Bandage bleibt angenehm trocken. Zusätzlich wirkt die integrierte Merinofaser thermoregulierend: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Neu sind die extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, die eine noch bessere Beweglichkeit und mehr Komfort bieten, beispielsweise in der Kniekehle beim Tragen der Genumedi E+motion.

In der Gonarthrose-Therapie ist es wichtig, Produkte und Therapiekonzepte exakt auf die unterschiedlichen Patientenbedürfnisse abzustimmen. Deshalb stellt medi ein ganzheitliches Produktsortiment für diese Indikation vor. Die neuen Knieorthesen medi Soft OA light und medi Soft OA sowie die bereits in der Gonarthrose-Therapie bewährte M.4s OA comfort unterstützen eine individuelle und leitliniengerechte Versorgung. Bei der Auswahl des richtigen Hilfsmittels stehen vor allem patientenspezifische Faktoren wie Schmerzgrad, Aktivität, Fehlstellung, Instabilität und Arthrosegrad im Vordergrund. Die Orthesen arbeiten nach dem bewährten 3-Punkt-Entlastungsprinzip und sorgen für eine effektive Entlastung der betroffenen Seite des Kniegelenks – bei gleichzeitig hohem Tragekomfort.

Footcare: Ganzheitliche Lösungen von der Analyse bis zur individuellen Einlagenversorgung
Der Bereich Footcare präsentiert zwei Neuheiten bei den Analyse-Tools: das Innensohlendruck-Messsystem Insolemedic und den Fußscanner Gomedic 3D. Diese werden im Rahmen einer Kooperation mit der Firma Yellow & Blue durch medi vertrieben. Das Produkt Insolemedic ermöglicht eine biomechanische und posturale Analyse(3). Es erfasst die Druckverteilung unter dem Fuß und liefert Ergebnisse zum Kraftverhältnis, Fußstatus sowie zum Abrollvorgang. Die aufgenommenen Daten werden über Bluetooth in Echtzeit übermittelt. Pluspunkt: Das System lässt sich in Ganganalysen integrieren und speichert Daten zu den Alltagsbewegungen. Zudem ist dieses Analyse-Tool um eine Videofunktion erweiterbar. Als hochauflösendes optoelektronisches Tool erstellt der 3D-Fußscanner Gomedic 3D dreidimensionale Bilder zur Physiologie des Fußes – und zwar in Sekundenschnelle.

Darüber hinaus stellt medi sein CAD-Sortiment vor, das sich in zwei Produktlinien teilt. Die Fräseinlagen bieten für nahezu jeden Fuß eine Lösung. Bei den medi CAD Classic Einlagenrohlingen handelt es sich um fünf Grundmodelle mit individuellen Topographien. Sie eignen sich für besondere Anforderungen im Sport, zur Unterstützung von Kinderfüßen oder für beanspruchte Füße im Alltag. Auf Wunsch sind sie mit zusätzlicher Versteifungsschicht erhältlich, die den Mittelfußbereich stabilisiert. Bei der Produktlinie medi CAD Dynamic werden die Rohlinge aus der CAD Classic-Reihe auf Basis computergestützter Analyse-Ergebnisse des Patientenfußes individualisiert. Auf Wunsch werden sie mit zusätzlichen Produktergänzungen wie zum Beispiel Kaschierungen oder Deckenmaterialien ergänzt.

Zusätzlich erweitert medi das Einlagensortiment mit der medi Rigidus f-tec um eine Hallux-rigidus-Einlage(4). Deren Rigidusfeder besteht aus Glasfaser und ist besonders formstabil und fest. Sie sorgt dafür, dass der Fuß in seiner Abrollbewegung die eingesetzte Energie aufnimmt und beim Abrollen durch die Glasfaser-Feder wieder abgibt. Der Fuß wird beim Auftreten natürlich gefedert, der Abrollvorgang unterstützt und das schmerzhafte Großzehengelenk spürbar entlastet. Die medi Rigidus f-tec gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel in einer schmalen Form für Business-Schuhe.

Neben diesen Highlights stellt medi auf der OTWorld 2018 auch das Wund- und Lymph-Therapiekonzept sowie die Rückenorthese Spinomed zur Behandlung von Osteoporose vor.

medi Unternehmenssprecherin Miriam Schmitt: „Wir laden alle Messebesucher der OTWorld 2018 herzlich zu unserem Stand ein. Gemeinsam möchten wir uns mit ihnen nicht nur über die medi Produktneuheiten und ganzheitliche Therapiekonzepte austauschen, sondern auch über die vielseitigen Themen, die den Fachhandel aktuell bewegen. Unser diesjähriges Motto ,Die Zukunft ist medigital“ macht deutlich, dass wir uns gemeinsam mit dem Fachhandel für die Zukunft aufstellen wollen – zum Beispiel mit unserer App für Lip- und Lymphödempatientinnen, die den Fachhandel bei der Basisaufklärung unterstützt. Gleichzeitig pushen wir mit unserer Kampagne ,Starke Wirkung für starke Frauen“ das Thema ,Kompression“ ganzheitlich. Mit unserer neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger haben wir hierfür die absolute Traumbesetzung gefunden. Wer, wenn nicht sie, kann das Thema bei Endverbrauchern und auch im Fachhandel noch präsenter machen? Freuen Sie sich daher auf innovative Produkte und Lösungen, spannende Gespräche und eine Markenbotschafterin, die gerne live die Vorzüge der ,Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi erklärt!“

Informationsmaterial für das Fachpublikum gibt es im medi Service-Center: Phlebologie Telefon 0921 912-111, Orthopädie
-333, Footcare -500. E-Mail auftragsservice@medi.de. Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

Informationsmaterial für Verbraucher gibt es bei medi: Telefon 0921 912-750 oder E-Mail verbraucherservice@medi.de Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

(1) Der Schneider- oder Kleinzehenballen ist eine häufige Deformation an der Fußaußenseite. Ursache ist eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens. Der Kleinzehenballen tritt seitlich hervor und es entstehen Druckschmerzen.

(2) Der mediven Versorgungskompass entstand in Anlehnung an die Empfehlung der Expertengruppe „Kompressionstherapie“ vom Medical Data Institute (MDI). Weitere Informationen unter: www.md-institute.com/de/kompressionstherapie.html

(3) Biomechanische Analysen sind Analysen zu den Gangphasen. Posturale Analysen liefern Ergebnisse zur Körperhaltung.

(4) Der Hallux rigidus ist eine abnutzungsbedingte, arthrotische Erkrankung. Der Zeh ist steif und schmerzt beim Gehen. Die Abrollbewegung fällt schwer. Eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien können die Folgen sein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

Medizin Gesundheit Wellness

OTWorld 2018 in Leipzig: Vorhang auf für Barbara Schöneberger!

medi Markenbotschafterin besucht Weltleitmesse

OTWorld 2018 in Leipzig: Vorhang auf für Barbara Schöneberger!

medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger

Das ist ein echtes Highlight für die OTWorld 2018: TV-Star Barbara Schöneberger kommt zur Weltleitmesse für Kompressionstherapie, Prothetik, Orthetik, Orthopädieschuhtechnik und technische Rehabilitation. Messebesucher erleben die neue Markenbotschafterin des Bayreuther Hilfsmittelherstellers medi am Mittwoch, den 16. Mai live auf der Leipziger Messe am medi Stand (Halle 1, Stand D12 und D14).

Barbara Schöneberger ist ein echter Star: 95 Prozent aller Deutschen kennen sie (1). In einer repräsentativen Umfrage kürten sie die Deutschen 2017 zur schönsten Moderatorin des Landes (2). medi bietet daher seinen Standgästen auf der OTWorld 2018 die exklusive Gelegenheit, seine neue Markenbotschafterin kennenzulernen.

Barbara Schöneberger gibt offen zu: Sie liebt Kompression!
Um 16.00 Uhr betritt Barbara Schöneberger gemeinsam mit Moderator Christian Höreth die Bühne auf dem medi Stand. Sie verrät gerne die Vorzüge der „Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi und wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit dieser lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression. Denn: Mit ihren unzähligen positiven Effekten fühlt Kompression sich für jeden gut an. Barbara Schöneberger macht in der Kampagne genau das erlebbar. Es geht darum, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen.

Ein Star ganz nah: „Barbara-Fans“ kommen auf ihre Kosten
Nach einer Autogrammstunde folgt ein Talk zwischen Barbara Schöneberger und Caroline Sprott, Lipödem-Patientin* und Modebloggerin ( www.lipoedem-mode.de) auf der Bühne am medi Stand. Caroline Sprott trägt seit einigen Jahren medizinische Kompressionsstrümpfe an Armen und Beinen. Der Mode-Fan ist der beste Beweis, dass „Frau“ sich mit Kompression nicht verstecken muss. Sie setzt ihre Strümpfe lieber als Accessoire ein – in vielen Farben und Mustern. Nach diesen Einblicken lädt medi ab 18.00 Uhr zur Standparty. Und hier wartet auf echte „Barbara-Fans“ ein weiteres Highlight: ein gemeinsames Foto mit ihrem Idol.

Neben dem Highlight „Barbara Schöneberger“ präsentiert medi auf der OTWorld 2018 viele Produkt-Neuheiten und Therapiekonzepte aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Woundcare und Footcare.

Surftipp: www.medi.biz/barbara und www.medi.de (mit Händlerfinder).

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Barbara Schöneberger. Selbstbewusst, intelligent, witzig und dabei immer mit einem Augenzwinkern: Barbara Schöneberger ist eine echte Powerfrau. Sie ist eine Entertainerin. Sie moderiert die NDR-Talkshow, sie ist Namensgeberin und Editor at Large des monatlichen Frauenmagazins „BARBARA“. Authentisch und direkt – deshalb ist Barbara Schöneberger bei ihren Fans so beliebt. Wenn sie nicht gerade Galas, Shows oder auch Veranstaltungen moderiert, war sie auch schon mehrfach als Schauspielerin in Filmen und Fernsehserien zu sehen. Und dann singt sie auch noch: Ihr neues Album „Eine Frau gibt Auskunft“ erscheint heute am 11. Mai. Barbara Schöneberger ist verheiratet, zweifache Mutter und bringt gefühlt spielend alles unter einen Hut. Ihr strahlendes Lachen, ihre Präsenz und ihr Humor machen sie einfach unwiderstehlich sympathisch.
Surftipp: www.barbara.de

* Lipödeme sind eine Fettverteilungsstörung an Ober- und Unterschenkeln sowie im Hüftbereich. Dabei handelt es sich um eine erhöhte Anzahl an krankhaft veränderten Fettzellen. In einigen Fällen sind ebenfalls die Arme betroffen. Lipödeme treten stets symmetrisch auf. Dabei kommt es zu „säulenartigen“ Veränderungen und Deformierungen der Beine, typisch sind die Reiterhosen an Po und Hüften.
Weitere Infos: www.medi.de/gesundheit/diagnose-therapie/lipoedem

Quellen
(1) Barbara Schöneberger beim Marken-Award 2017: Not too much Selbstreflexion. http://www.absatzwirtschaft.de/barbara-schoeneberger-beim-marken-award-2017-not-too-much-selbstreflexion-101015/ (Letzter Zugriff: 09.05.2018)
(2) Bauer Media Group. Aktuelle Umfrage: Barbara Schöneberger ist Deutschlands schönste TV-Moderatorin. https://www.bauermedia.com/presse/newsroom/artikel/aktuelle-umfrage-barbara-schoeneberger-ist-deutschlands-schoenste-tv-moderatorin/controller/2017/11/1/ (Letzter Zugriff: 09.05.2018)

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Verwirrtheit nach Vollnarkose: Minimal-invasive Krampfader-Laserverfahren wie ELVeS® Radial® von biolitec® verringern Risiko

Verwirrtheit nach Vollnarkose: Minimal-invasive Krampfader-Laserverfahren wie ELVeS® Radial® von biolitec® verringern Risiko

Mobil einsetzbar: LEONARDO® Mini-Laser von biolitec®

Bis zu 30 Prozent der älteren Patienten sind von der postoperativen Verwirrtheit „Delir“ betroffen – Vollnarkose einer der größten Risikofaktoren – Bei neuen minimal-invasiven Therapien wie z.B. der Krampfader-Lasertherapie ELVeS® Radial® von biolitec® nur noch lokale Betäubung nötig

Jena, 10. Januar 2018 – Die Operation gilt zunächst als gut überstanden, aber einen Tag danach wirken manche ältere Patienten über einen längeren Zeitraum nach dem Aufwachen aus der Vollnarkose verwirrt. Dieser bei bis zu 30% der älteren Patienten vorkommende Zustand nach einer Vollnarkose erinnert an eine Demenz, von dem sich vor allem Patienten über 70 Jahre zum Teil nur schwer oder gar nicht erholen. Es handelt sich um das sogenannte „Durchgangssyndrom“ oder „Delir“ mit Phasen von Desorientierung, Verwirrtheit, körperlicher Unruhe, Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Ein Teil der Betroffenen bleibt sogar dauerhaft pflegebedürftig. Für ältere Patienten auf einer Intensivstation erhöht sich das Risiko eines „Delir“ bei längeren Operationen mit Vollnarkose auf bis zu 80%.

Neue minimal-invasive Operationsmethoden wie zum Beispiel das ELVeS® Radial®-Laserverfahren der biolitec® bei Krampfadern können heute unter lokaler Betäubung durchgeführt werden. So entfällt die Vollnarkose, die als einer der größten Risikofaktoren bei einem „Delir“ gilt. Der Eingriff zur Krampfaderentfernung ist daher eine risikoärmere und schonendere Alternative zur herkömmlichen Methode „Stripping“, die häufig in Vollnarkose durchgeführt wird.

Die moderne ELVeS® Radial®-Therapie von biolitec® wird als minimal-invasive Behandlungsmöglichkeit von krankhaft erweiterten Venen (Krampfadern) in ganz Deutschland bereits erfolgreich angewandt. Der behandelnde Arzt verwendet eine lichtleitende ELVeS® Radial® 2ring-Faser, die durch einen kleinen Einschnitt in die erkrankte Vene eingeführt wird. Dabei wird die Krampfader mittels eines Lasers durch die zweiphasige ringförmige Abstrahlung der speziellen Faser von innen verschlossen, ohne umliegendes gesundes Gewebe anzugreifen. Die Patienten sind nach der Behandlung, die meist nur 30 bis 40 Minuten dauert, schnell wieder auf den Beinen und können ihren gewohnten Tätigkeiten wieder nachgehen.

Das neue minimal-invasive ELVeS® Radial®-Verfahren wird von mehr und mehr praktizierenden Phlebologen und Chirurgen angewandt und empfohlen, um einen „Delir“ durch Vollnarkose nach Krampfadereingriffen zu vermeiden.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Webseite www.info-krampfader.de. Auskunft zu Ärzten, die die ELVeS® Radial®-Methode anwenden, erhalten Patienten über die E-Mail-Adresse post@info-krampfader.de sowie telefonisch über die biolitec®- Hotline 01805/ 010276.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser in der Urologie eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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mediven Kompressionsstrümpfe mit Motiven aus Swarovski® Kristallen

Jetzt für rund- und flachgestrickte Kompressionsversorgungen

mediven Kompressionsstrümpfe mit Motiven aus Swarovski® Kristallen

Flachgestrickte mediven Kompressionsstrümpfe – veredelt mit Motiven aus Swarovski® Kristallen.

Wird es in der Winterzeit spät hell und früh dunkel, verbreiten Wärme, Kerzenschein und funkelnde Lichter wieder Energie und Gemütlichkeit. Für die besonderen Momente bietet medi eine Extraportion Glamour: Jetzt können die rund- und flachgestrickten mediven Kompressionsstrümpfe für die Venen- und Ödemtherapie mit den exklusiven Motiven aus Swarovski® Kristallen* veredelt werden.

Seit mehr als zehn Jahren arbeitet medi ausschließlich mit Swarovski® Kristallen. Sie stehen für höchste Präzision sowie modernste Schleiftechnologie und sorgen auf dem Produkt für Stil und einen Hauch Glamour.

Viele Venenpatienten schätzen die Option, ihre Versorgung mit Swarovski® Kristallen zu veredeln. Die Motive „Romance“, „Brilliance“ und „Beauty“ bringen Glanz und Glamour in die Venen- und Ödemtherapie und setzen stilvolle, edle Akzente. Jetzt bietet medi diesen Service auch Ödempatientinnen (Ausnahmen sind nur die gerippten Rundstrick-Qualitäten mediven for men und mediven active sowie ein- und zweifarbig gemusterte Flachstrick-Versorgungen).

Diese Option kann gleich für die Wiederversorgung oder für eine Wechselversorgung genutzt werden – im medizinischen Fachhandel gibt es die ausführliche Beratung.

Informationsmaterial zu Kompressionsstrümpfen und der Veredlung mit Swarovski® Kristallen gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, Händlerfinder www.medi.de www.medi.biz/kristalle

*Swarovski® ist eine eingetragene Marke der Swarovski AG.

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medi auf dem DKOU Kongress 2017

Motto: „Bewegung ist Leben“

medi auf dem DKOU Kongress 2017

medi auf dem DKOU Kongress: Die Knieorthese M.4 X-lock im Fokus

Vom 24. bis 27. Oktober findet der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin statt (Messe Berlin, Eingang Süd, Jaffestraße). medi zeigt in Halle 4.2, Stand 34 und auf der Sonderfläche im Eingangsbereich aktuelle Hilfsmittelversorgungen aus den Bereichen Phlebologie, Orthopädie und Footcare.

Die ganzheitlichen medi Therapiekonzepte mit Orthesen, Bandagen, medizinischen Kompressionsstrümpfen und orthopädischen Einlagen bieten indikations- und leitliniengerechte Versorgungslösungen. Die Produkte zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung, komfortable Anwendung und ein sehr gutes Tragegefühl aus. So werden die verordneten Hilfsmittel gerne und regelmäßig getragen. Ihre Verordnung ist frei von Budgets und Richtgrößen.

medi Orthopädie: Das Knie im Fokus
Die Knieorthese M.4 X-lock von medi unterstützt die postoperative Nachbehandlung von stabilen Meniskusnähten, Rissen der Patella- und Quadrizepssehne sowie nach Knorpeloperationen im Bereich der Kniescheibe. Das besondere Gelenk mit Lock-System lässt sich in Extension schnell und einfach blockieren. Es erlaubt – wenn nötig – mit einem Klick die Umwandlung in den freien Bewegungsmodus. Der Patient kann mit der M.4 X-lock bei stabilen Meniskusnähten in gesicherter Streckstellung bereits frühzeitig zur Vollbelastung übergehen. Die Anwendung beugt Muskelatrophie vor, stimuliert die Propriozeption und kann das Thromboserisiko mindern.

Die neue Genumedi PSS von medi unterstützt insbesondere die konservative Therapie beim Patellaspitzensyndrom und bei Morbus-Osgood-Schlatter. Sie kombiniert die Vorteile einer kompressiven Kniebandage (Stabilisierung) mit einer Patella-Spange (Schmerzreduktion). Durch das versetzte Strap-System schneidet der Gurt im Wadenbereich nicht ein. Dem Produkt liegt ein Physio-Keil mit 25-Grad-Neigung bei. Über den Link www.medi.biz/PSS oder einen QR-Code-Scan gelangt der Patient zu einem Übungsprogramm, das mit dem Physio-Keil durchgeführt werden kann.

medi Phlebologie: Patientenindividuelle Versorgung
Die mediven Beobachtungsstudie* zeigt, dass bei der Verordnung von Kompressionsstrümpfen patientenindividuelle Kriterien nur selten berücksichtigt werden. Obwohl zwei Drittel der Patienten übergewichtig oder adipös waren, bekamen 73,5 Prozent Kompressionsstrümpfe aus leichten Materialien verschrieben. Mit zunehmendem Gewicht traten häufiger Schnürfurchen beim Tragen von leichten Materialien auf. Je höher das Gewicht, je stärker die Phlebödem-Neigung, je schwerer die venöse Erkrankung und je weicher das Bindegewebe, umso kräftiger sollte das Strumpfmaterial sein. Für die patientenindividuelle Versorgung bietet medi leichte, mittlere und kräftige Strumpfmaterialien wie mediven elegance, mediven plus und mediven forte in individuellen Ausführungen.

medi Footcare: Individuelle Carbon-Einlagen und Analyse-Tools
Die neue igli Business Heel Carbon-Einlage dämpft und entlastet bei Fersenschmerzen und Fersensporn. Das Besondere: Durch die geringe Bauhöhe eignet sie sich auch für elegante Schuhe mit Absatz und mit dünner Sohle. Die stabilisierende Carbon-Spange an der Unterseite unterstützt die natürliche Abrollbewegung. Individuelle Postings ermöglichen eine zielgenaue Korrektur und geben aktivierende Impulse an die Muskulatur.

Mit dem neuen Analyse-Tool Pedomedic können statische und dynamische Messungen sowie biomechanische Ganganalysen durchgeführt werden. Sie geben Aufschluss über Fußfehlstellungen und Fehlhaltungen für die optimale Einlagen-Beratung. Die größte wählbare Druckmessplatte misst 1,80 x 0,5 Meter.

Informationsmaterial gibt es am medi Stand und im medi Service-Center, Telefon 0921 912-977, E-Mail arzt@medi.de. Internet: www.medi.de/arzt

*Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24; Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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mediven® Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie

Verordnungspraxis und Anziehhilfe entscheidend für den Therapieerfolg

mediven® Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie

Venenleiden: Die mediven Beobachtungsstudie belegt eine Verbesserung des Beschwerdebildes.

Eine neue Studie zur medizinischen Kompressionstherapie belegt, dass mediven Kompressionsstrümpfe gerne und regelmäßig getragen werden (1). Die Ergebnisse zeigen eine Besserung des objektiven klinischen Befundes, eine Verbesserung des Beschwerdebildes und eine große Akzeptanz der Patienten durch hohen Tragekomfort.

Untersucht wurden neben der Versorgungsrealität vor allem die Produktsicherheit und -verträglichkeit. Letztgenannte Aspekte tragen zum Therapieerfolg bei und sind somit auch für den Arzt von großer Bedeutung.

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ belegt die wohltuende Wirkung von mediven Kompressionsstrümpfen. Über 70 Prozent der Studienteilnehmer haben den Strumpf als angenehm empfunden. Weiterhin bewerteten die Teilnehmer die Veränderungen ihrer Beschwerden in den vergangenen zwölf Monaten: In allen CEAP-Klassen nahm der Anteil der Anwender, die eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden spürten, um 41,5 bis 46,1 Prozent zu. Gleichzeitig sank der Anteil der Patienten, deren Beschwerden sich verschlechterten, um 20,9 bis 38,7 Prozent. Der objektive klinische Befund der CEAP-Klassifikation verbesserte sich bei 17,7 Prozent der Anwender.

Viel Potential bei der Hautpflege

Gegenüber ihrem Arzt gaben 98 Prozent der Patienten an, keine Beschwerden beim Tragen des Kompressionsstrumpfes zu haben. Über Auswirkungen wie ein Abschnürungsgefühl, zunehmende Schmerzen (zum Beispiel durch Arthrose) oder ein Kältegefühl berichteten nur vereinzelte Anwender.

Patienten empfanden das Tragen eines medizinischen Kompressionsstrumpfes insgesamt als sehr angenehm. Bekannte Begleiterscheinungen wie eine trockene Haut und Juckreiz müssen nicht auf der Kompressionstherapie beruhen, sondern können die Folge einer Grunderkrankung sein. Es besteht dennoch ein hohes Potential, diese Reaktionen der Haut zu minimieren und die Therapietreue zu erhöhen: Nur 36,5 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, ein Hautpflegemittel an den Beinen zu verwenden. Patienten könnten demnach noch besser zur richtigen Hautpflege (zum Beispiel mit Hautpflegeprodukten von medi) während der Kompressionstherapie aufgeklärt werden.

Erfolgsfaktor Anziehhilfen: Der medi Butler als „Trumpf“ für die Therapietreue

In dem vorgesehenen Anwendungszeitraum trugen die Patienten ihren Kompressionsstrumpf überwiegend täglich (bis zu 75,6 Prozent) von morgens bis abends (bis zu 68,4 Prozent). Wichtig für die Therapietreue der Patienten sind beispielsweise Anziehhilfen (wie der medi Butler von medi), die vom Arzt bei entsprechenden Indikationen verordnet werden können. Dies geschieht laut der mediven Langzeitstudie noch immer zu selten. Lediglich 8,1 Prozent der Anwender erhielten zu Studienbeginn eine Anziehhilfe. Dabei wäre eine Verordnung bei rund 25 Prozent aufgrund von BMI, Alter und Begleiterkrankungen durchaus angebracht gewesen.

Eine weitere Erkenntnis: 98 Prozent der Anwender erhielten einen Strumpf der Kompressionsklasse 2, überwiegend in leichter Qualität. Hier zeigt sich, dass die Produktvielfalt angemessener hätte genutzt werden können, um die Patienten individuell und passgenau zu versorgen: Da über 60 Prozent der Teilnehmer übergewichtig oder adipös waren, hätten häufiger Kompressionsstrümpfe mit einer stärkeren Qualität verordnet werden können.

Für Anwender, die nur eine leichte Venenschwäche aufweisen, bieten sich Strümpfe der Kompressionsklasse 1 an, die wie alle anderen Klassen vom Arzt verordnet werden können.

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie
Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, aber auch zur Lebensqualität und zur Compliance gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Die mediven Studienbroschüre (Artikelnummer 22.840) und Arbeitshilfen für die Verordnung von Kompressionsstrümpfen können im medi Service-Center angefordert werden: Telefon 0921 912-977, Fax 0921 912-377, E-Mail arzt@medi.de, Internet: www.medi.de/arzt

(1) C. Schwahn-Schreiber, M. Marshall, R. Murena-Schmidt, et al.: Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24.

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biolitec®: Hightech-Lasertherapien gegen Krampfadern sowie Anal- und Steißbeinfisteln begeistern Fachpublikum

ELVeS Radial™ und FiLaC®-Lasertherapien der biolitec® treffen auf großes Interesse des Fachpublikums auf internationalen Messen und Kongressen – hochwertige FUSION®-Technologie macht biolitec®-Fasern besonders sicher – FiLaC®-Lasertherapie auch für Behandlung von Steißbeinfisteln geeignet – interdisziplinär einsetzbarer LEONARDO®-Laser überzeugt durch Vielseitigkeit in allen Therapiebereichen

Jena, 8. Dezember 2015 – Hightech bei minimal-invasiven Lasertherapien: Die biolitec® präsentierte in diesem Jahr auf über 20 internationalen Messen und Kongressen wie zum Beispiel der Medica 2015 die weiterentwickelte ELVeS Radial™-Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern mit der neuen, sicheren FUSION®-Technologie. „Das überwältigend große Interesse des internationalen Fachpublikums an unserer innovativen Lasertechnologie zur Behandlung von Gefäßkrankheiten bzw. krankhaften Veränderungen der Venen und dem neuen LEONARDO®-Diodenlaser hat uns sehr gefreut“, so Dr. Wolfgang Neuberger, Vorstand der biolitec AG. „Durch intensive Forschung hat die biolitec® die neue 2ring™-Fasertechnologie zu einem einzigartigen System für die endoluminale Behandlung von Krampfadern entwickelt.“

Die ELVeS Radial™-Fasern mit ihrer radialen (360°) Energieabstrahlung spalten die Energie in zwei Phasen auf und erreichen so einen effektiven und homogenen Verschluss der Vene. Bei der Behandlung von Perforanzvenen und kleineren Seitenästen kommt die neuartige ELVeS Radial slim™-Faser zum Einsatz, während große Venen mit der ELVeS Radial 2ring™-Faser behandelt werden können. ELVeS Radial 2ring™-Produkte sind mit der neuen sicheren FUSION®-Technologie der biolitec® die optimale Lösung zur Behandlung von Krampfadern. „Bei FUSION® werden die Glaskappen der Fasern fest mit den Lichtleitern verschweißt und nicht nur verklebt. Deshalb halten sie auch hohen Temperaturen und Belastungen währen des Eingriffs stand. So werden höchste Qualität und Sicherheit während der Behandlung bereitgestellt und noch präziser und nebenwirkungsärmer durchgeführt“, so Dr. Neuberger.

Die biolitec® stellt auf internationalen Fachmessen und Konferenzen ebenfalls regelmäßig ihre neue herausragende Lösung für die minimal-invasive Behandlung von Analfisteln und Steißbeinfisteln (Sinus Pilonidalis) vor: FiLaC® wurde zur Behandlung von Analfisteln entwickelt und wird jetzt auch zur Therapie von Steißbeinfisteln eingesetzt. Auch hier wird eine flexible, speziell entwickelte Lasersonde in den Fistelgang eingeführt.

Durch das abgestrahlte Laserlicht der Faser wird das Fistelgewebe verödet. Das umliegende Gewebe wird nicht beschädigt, und es entstehen keine offenen Wunden oder Narben durch eine aufwendige Operation. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Verfahren. So schafft die FiLaC®-Lasertherapie gute Voraussetzungen für eine verkürzte Genesungszeit.

Der neue LEONARDO®-Laser von biolitec® ist der vielseitigste medizinische Laser, der heutzutage auf dem Markt erhältlich ist und kann, mit gleich zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, ausgestattet, interdisziplinär für unterschiedlichste Anwendungen eingesetzt werden. Die Laser-Fasern der biolitec®, die auch bei der Behandlung von Anal- und Steißbeinfisteln oder in den Gebieten Gynäkologie oder Urologie eingesetzt werden, verfügen natürlich alle über die neue FUSION®-Technologie und sind deshalb besonders sicher im Einsatz.

Auf www.biolitec.de können sich Fachärzte weitergehend über die innovativen Lasertherapien der biolitec® informieren. Für Patienten stehen auf www.info-krampfader.de , www.info-analfistel.de , www.info-steissbeinfistel.de , oder unter der Infoline 01805 / 010276 weitere Informationen zur Verfügung

Zum Unternehmen:
Die biolitec ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial™ (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem Ceralas® HPD-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

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