Tag Archives: philipp rösler

Computer IT Software

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

(Mynewsdesk) London, Paris, Berlin, 5. März 2018 – Die Mitflugzentrale Wingly verkündet ein erfolgreich abgeschlossenes Fundraising in Höhe von 2 Millionen Euro. Die neu erworbenen Mittel werden zur Verstärkung von Winglys Marktführerposition und Expansion in neue Länder genutzt. Nur 8 Monate nach der Genehmigung zur europaweiten Geschäftstätigkeit, investierten bekannte Investoren wie Philipp Rösler (ehemaliger Vize-Bundeskanzler und Privatpilot), Stephane Mayer (ehemaliger Geschäftsführer von Daher Socata & ATR und Vorstand der AOPA) und Howzat Partners, ein Venture Fund.

“Das Investment in Wingly kam aus der Überzeugung, dass Wingly viele Menschen begeistern wird.”, so Investor Philipp Rösler, “Denn die Mitflugzentrale kombiniert die Faszination vom Fliegen mit dem pragmatischen Ansatz der Sharing Economy.”

Mit seinem neuen Kapital plant das Unternehmen sich zu verdoppeln und auf eine Zahl von 30 Mitarbeitern zu wachsen. So sollen Winglys Technologien weiterentwickelt und neue Märkte dazu gewonnen werden. Beinahe ein Dutzend Stellen sind momentan ausgeschrieben, um die Entwicklung des Unternehmens zu verstärken. Unter anderem Web Developer und Content Manager.

„Unsere wachsende Community zeigt uns ganz klar den Bedarf und das hohe Interesse an Kostenteilung in der privaten Luftfahrt. Mit dem neuen Kapital können wir Wingly nun schneller vorantreiben und die allgemeine Luftfahrt in Europa fördern.“ sagt Mitgründer Emeric de Waziers. „Auf lange Sicht gesehen ermöglicht die Mitflugzentrale auf einer Seite den Piloten günstiger, also auch öfter zu fliegen und auf der anderen Seite macht sie Luftfahrt für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und steigert so die Pilotenzahl in Europa. Fliegen gehört immerhin zu einem der ältesten Träume der Menschheit, das sollten wir nicht vergessen.“

Winglys Erfolg ist deutlich sichtbar: aktiv in 3 Märkten (England, Frankreich & Deutschland) zählt die Plattform mittlerweile mehr als 150.000 Nutzer, davon 10.000 Piloten, die über die Jahre durch die Kostenteilung mehr als 500.000 € sparen konnten. Mehr als 60.000 Flüge können momentan gebucht werden. Darüber hinaus gelang es Wingly eine gemeinsame und klare Regulierung mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) herauszuarbeiten. Zusammen mit der Allianz Global Corporate & Speciality bietet die Plattform eine kostenlose Zusatzversicherung bei jedem Wingly Flug.

Beispielflüge

Rundflug über den Kölner Dom und Umland 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=350585

Hauptstadtrundflug über Berlin 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=284660

Tagesausflug von Frankfurt am Main nach Norderney 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=356685

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wingly

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1pk20y

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/telefonie/wingly-sammelt-2-millionen-euro-investment-fuer-mehr-luftfahrt-ein-45850

Über Wingly

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen.

Über HOWZAT Partners

HOWZAT Partners ist ein in London und Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Der in 2006 gegründete Fond konzentriert sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A- Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments finden Sie unter www.howzatpartners.com: http://www.howzatpartners.com/

Firmenkontakt
Wingly
Lars Klein
130 Rue de Lourmel
75015 Paris
0171 99 26 457
lars@wingly.io
http://www.themenportal.de/telefonie/wingly-sammelt-2-millionen-euro-investment-fuer-mehr-luftfahrt-ein-45850

Pressekontakt
Wingly
Lars Klein
130 Rue de Lourmel
75015 Paris
0171 99 26 457
lars@wingly.io
http://shortpr.com/1pk20y

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bundeswirtschaftsminister Rösler zu Gast bei TRILUX

Bundeswirtschaftsminister Rösler zu Gast bei TRILUX

(v.l.): J. Minnerup, C. Sallach, Dr. P. Rösler, H.-W. Ehrenberg, D. Zembrot, Dr. J. Waldorf

Die technologische Entwicklung der LED-Beleuchtung hat in den letzten fünf Jahren rasant zugenommen. Ob im Privathaushalt oder für Kommunen: Die Attraktivität der LED-Beleuchtung steigt. Gerade bei der Gebäudesanierung bieten LED-Leuchten viele Vorteile für Verbraucher, die Wirtschaft und die Umwelt. Um die Politik auf das Potential der LED aufmerksam zu machen, lud der Leuchtenhersteller TRILUX den Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) zum Gespräch.

Politik soll handeln

Eine Stunde lang diskutierten Lichtexperten und Politiker über aktuelle Trends und die Bedeutung effizienter Beleuchtung. Hierbei stand vor allem die Energiewende im Fokus, die den Grundstein für ein Umdenken in Sachen Energienutzung legen soll. „Durch die Verwendung völlig veralteter Beleuchtungstechnologien wird täglich unnötig Energie verschwendet. Moderne Technologien mit intelligenter und individueller Lichtsteuerung können daher nicht nur Energie, sondern auch Geld sparen“, erklärte der TRILUX-Geschäftsführer Dietmar Zembrot. Unterstützt wurde das Anliegen von Dr. Jürgen Waldorf, Geschäftsführer des Fachverbandes Licht im ZVEI e. V.. Auch er appellierte an die Politik, die Bedeutung innovativer Technologien zu unterstützen. Nur so könne man gegen den asiatischen Markt bestehen. Zembrot machte deutlich: „Wir unterscheiden als Industrie zwischen energieeffizienten Maßnahmen und wirtschaftlichen Bedürfnissen der produzierenden Industrie mit hohem Energieverbrauch. Das wird heute in öffentlichen Diskussionen oft vermischt.“

Der Verbraucher muss umdenken

Auch wenn die Präsentation der Lichtexperten den Wirtschaftsminister überzeugte, stellte er fest, dass die Politik nicht für die Marktinformation verantwortlich ist. „Wir wollen die Energiewende und die Energieeffizienzmaßnahmen sind ein zentraler Bestandteil davon. Dazu gehört auch die energetische Gebäudesanierung. Hier könnten steuerliche Anreize in Zukunft die Erneuerung von Beleuchtung beschleunigen“, so Rösler. „Dennoch müssen sich Unternehmen selbst am Markt behaupten können. Auch nach der Wahl wird die Summe der Fördermaßnahmen nicht erhöht. Der Verbraucher entscheidet letztlich selbst, welche Maßnahmen er umsetzt.“ Rösler wünsche sich, dass Unternehmen mit den kommunalen Politikern zusammenarbeiten und Verbraucher sowie Kommunen umfassend aufklären. Zudem ist es ihm genauso wichtig, dass energieintensiv produzierende Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen, durch die Energiepreise in Deutschland in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nicht benachteiligt werden.

Über TRILUX

Seit 100 Jahren arbeitet TRILUX täglich daran, die Zukunft des Lichts maßgeblich mit zu gestalten. Die Lichtlösungen des Unternehmens überzeugen durch intelligente Technologien für höhere Energieeffizienz, vielfach ausgezeichnete Designs und verlässliche Qualität. Als Partner für „Neues Licht“ begleitet TRILUX seine Kunden langfristig und zuverlässig, vom Entwurf über die Realisierung bis hin zum Service. Im Rahmen des weltweiten Konsortiums Zhaga engagiert sich das Unternehmen für die Festlegung gemeinsamer Standards bei LED-Modulen, die eine höhere Kompatibilität sicherstellen und Kunden eine größere Planungssicherheit bieten.

Der international agierende Mittelständler mit Hauptsitz in Arnsberg beschäftigt an neun Produktionsstandorten in Europa und Asien sowie in zwölf europäischen Tochtergesellschaften und neun regionalen Kompetenz-Centern in Deutschland mehr als 5.500 Mitarbeiter.

Weitere Informationen unter www.trilux.com/de

Weiteres Bildmaterial stellen wir Ihnen auf Anfrage an trilux@faktor3.de gern zur Verfügung.

Kontakt
TRILUX
Vivian Hollmann
Postfach 19 60
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
v.hollmann@trilux.de
http://www.trilux.com/de

Pressekontakt:
TRILUX
Vivian Hollmann
Postfach 19 60
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
v.hollmann@trilux.de
http://www.trilux.com/de

Auto Verkehr Logistik

Bundeswirtschaftsminister Rösler lobt hybride Dienstleistung bei BI-LOG als Zukunftsmodell

Scheßlitz, 30. Juli 2013. Der Logistik- und Fulfillment-Spezialist BI-LOG gehört zu jenen mittelständischen Unternehmen, die Mustergültiges schaffen. Diese Aussage traf Bundeswirtschaftminister Dr. Philipp Rösler anlässlich seines Besuchs am Donnerstag, 25. Juli, bei BI-LOG am Standort Scheßlitz. Und er wurde noch konkreter: Hybride Dienstleistung, wie sie die BI-LOG Service Group für ihre Kunden

Bundeswirtschaftsminister Rösler lobt hybride Dienstleistung bei BI-LOG als Zukunftsmodell

BI-LOG ist Spezialist für hybride Fulfillment-Services

Bei BI-LOG finde man alles, was zu einem erfolgreichen Unternehmen gehört: Ein hohes Maß an Automatisierung und gut ausgebildete, hoch motivierte Mitarbeiter. Nicht zu vergessen ein Management, das ständig neue Entwicklungschancen suche, sie aufgreife und in sein tägliches Geschäft integriere, so der Minister.

Er sei überzeugt, erklärte Philipp Rösler, dass Dienstleistung ohne Industrie nicht auskomme – und dass umgekehrt moderne Industrie nicht ohne Dienstleistung funktioniere. Aus dieser gegenseitigen Abhängigkeit habe BI-LOG ein überzeugendes und erfolgreiches Geschäftsmodell gemacht, das auf der Verbindung beider Elemente basiert.

Neue Dimension der hybriden Dienstleistung

Weit über 100 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Industrie und Handel hatten zu der
Veranstaltung am vergangenen Donnerstag den Weg zu BI-LOG nach Scheßlitz gefunden. Anlass waren der Besuch des Bundeswirtschaftsministers und die offizielle Inbetriebnahme des Automatischen Kistenlagers (AKL) bei BI-LOG. Mit dieser Neuerung bietet BI-LOG seinen Kunden einen bislang im „Multi-User-Dienstleistungsbereich“ unerreichten Automatisierungsgrad und eröffnet ihnen damit eine neue Dimension der hybriden Dienstleistung.

In seiner Begrüßung hatte Heribert Trunk, Präsident der IHK Oberfranken und zusammen mit Claus Huttner Geschäftsführer der BI-LOG Service Group, auf die volkswirtschaftliche Bedeutung der Logistik hingewiesen. Mit einem Marktvolumen von fast 230 Milliarden Euro in 2012 nehme die Logistik nach dem Groß- und Einzelhandel und dem Automobilbau Platz 3 in der deutschen Volkswirtschaft ein. Nach der Zahl der Beschäftigten rangiere die Branche mit mehr als 2,8 Millionen Erwerbstätigen sogar noch weit vor dem Automobilbau.

Die Entwicklung der Industrie unter dem Begriff Industrie 4.0 hat nach Trunks Worten nicht nur eine „Technologisierung“ und damit eine revolutionäre Veränderung der Produktion zur Folge. „Sie treibt auch die Hybridisierung der Wertschöpfung, also die Verschmelzung von Produkt und Dienstleistung, voran.“

Arbeitsplätze dank zukunftsweisender Service-Konzepte

Viele Unternehmen, insbesondere Mittelständler könnten diesem Trend vermeintlich nur dann gerecht werden, wenn sie ihre Produktion umstrukturieren und ein umfangreiches Dienstleistungskonzept realisieren. Dies bedeute nicht selten hohe Kosten und eine strategische Neuorientierung. „Dabei können insbesondere Logistikdienstleister Industrie und Handelsunternehmen dabei unterstützen, indem sie Service-Konzepte entwickeln, um sie wettbewerbsfähiger zu machen.“ Aus Sicht eines Dienstleisters seien dies „hybride Dienstleistungen“, so der BI-LOG Geschäftsführer.

Die Vorteile für Industrie- oder Handelsunternehmen seien erheblich: „Sie profitieren von kürzere Reaktionszeiten auf den Bedarf ihrer Kunden und können sich stärker darauf ausrichten, den Nutzen für den Kunden zu maximieren. Sie reduzieren ihren Lagerbestand und verfügen damit über mehr freies Kapital und eine höhere Flexibilität in den dynamischen und volatilen Märkten.“
Durch die damit erreichte höhere Wettbewerbsfähigkeit werden nicht nur Arbeitsplätze im Mittelstand gesichert, erklärte Heribert Trunk. „Es kommen auch neue Arbeitsplätze hinzu. Denn die Produktion kann zwar in Osteuropa oder Fernost erfolgen, die Versorgung der Bevölkerung mit Investitions- und Konsumgütern kann jedoch nicht verlagert werden.“

Neue Geschäftsmodelle an der Schnittstelle
zwischen Produktion und Dienstleistung

Ins gleiche Horn stieß Prof. Dr.-Ing. Albert Heuberger, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen. Aus Sicht des IT-Spezialisten und Wissenschaftlers birgt die „Industrie 4.0“ erhebliches Potenzial für innovative Technologien und neue Services. Die fortschreitende Digitalisierung und die damit einhergehende technologische Entwicklung bereite den Boden für zahlreiche neuartige Geschäftsmodelle an der Schnittstelle zwischen Produktion und Dienstleistung.

Der Nutzen oder das Erlebnis gewinne an Bedeutung gegenüber der reinen produzierten Hardware. Nicht einzelne Komponenten seien entscheidend, sondern ganzheitliche Systemlösungen, die aus der Kombination entstehen. „Daraus resultiert eine immer weiter fortschreitende Verschmelzung von Produkt und Dienstleistung,“ so der Professor. Das Ergebnis seien intelligente, hybride Produkte. Und Dienstleistungen, wie sie von BI-LOG angeboten werden.

Dass die Industrie hier hohen Unterstützungsbedarf hat, zeigen laut Professor Heuberger die Zahlen der Studie „Service-Orientierung im Mittelstand“: 60 Prozent der befragten Unternehmen erachten Dienstleistungen als einen wichtigen Teil ihrer Geschäftsstrategie. Aber: Jedes zweite untersuchte Dienstleistungsprojekt scheitert im ersten Jahr. Und nur 14 Prozent der befragten Unternehmen besitzen einen systematischen Prozess zur Dienstleistungsentwicklung.

Im Anschluss an diese Ausführungen nahm Bundeswirtschaftminister Philipp Rösler das Automatische Kistenlager offiziell in Betrieb. BI-LOG hat in seine neue, zukunftsweisende Logistik-Infrastruktur rund vier Millionen Euro investiert und damit die Investitionssumme in seinen Standort Scheßlitz seit dem Jahr 2000 auf insgesamt 15,5 Millionen Euro hochgeschraubt.

Nachfolgend die wichtigsten Daten zum neuen AKL in Scheßlitz:
Bauaufwand:
-Maße: 55 x 20 x 11,5 Meter (Länge/Breite/Höhe)
-4.000 Tonnen Stahl
-1.000 Meter Fördertechnik
-1.000 Sensoren und Scanner
-Neueste Steuerungstechnik Siemens S7
-20 Kilometer Kabel und Druckluftleitungen
-Brandschutz: eingebaute Sprinkleranlage
-Investitionsvolumen: 4 Millionen Euro

Kennzahlen und Struktur:
-Neues Lagerverwaltungssystem
-Multi-Mandanten-fähige Lagerabwicklung
-Kombination von kleinteiligen Waren mit Waren aus dem Paletten-Hochregal in einem Auftrag
-44.000 Behälter, 4 automatische Regalbediengeräte
-bis zu 50.000 Behälterein- und -auslagerungen pro Tag
-bis zu 6.000 Pakete pro Tag über die Versandanlage

Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über die BI-LOG Service Group (www.bi-log.de):

Die BI-LOG Service Group GmbH verbindet in ihren Tochterfirmen die Bestandteile der Wertschöpfungskette und gestaltet individualisierte Lösungen auf der Basis standardisierter Prozesse. Als rechte Hand seiner Kunden bietet das Unternehmen innovative Dienstleistungen in den Bereichen Logistik, Kundenbetreuung und After Sales Services. Dabei folgt BI-LOG dem Anspruch, mit seinen Dienstleistungen nicht nur mit dem Markt zu gehen, sondern immer einen Schritt voraus zu sein. Die Tochterfirmen der BI-LOG Group sind BI-LOG Logistik und Informationsmanagement, KundenProfi – Gesellschaft für Kundenmanagement, das Personalentwicklungsunternehmen MitarbeiterProfi und der Repair und After Sales Spezialist QUIPS.
Über BI-LOG Logistik und Informationsmanagement (www.logistik.bi-log.de):

Globale Märkte erfordern globale Fähigkeiten. Denn moderne Logistik bewegt nicht länger nur Waren von A nach B, sie muss als ganzheitliches Dienstleistungsangebot begriffen werden. Mit extrem schnellen, flexiblen und individuellen Dienstleistungen hat sich die BI-LOG Gesellschaft für Logistik und Informationsmanagement mbH in der Telekommunikations- und anderen Branchen einen exzellenten Ruf erarbeitet. Möglich macht dies die spezifische zweifache BI-Logistik: BI-LOG bildet nicht nur physische Warenlogistik ab, sondern steuert und dokumentiert alle Prozesse auf seinen IT-Plattformen. Kurz: BI-LOG vernetzt IT- mit Logistikkompetenz, verknüpft Waren- mit Datenströmen und verbindet seine Kunden mit ihren Märkten.

Auch bei der Einführung neuer Produkte stehen Kundennutzen und Anpassungsfähigkeit im Mittelpunkt: Auf spezielle Branchen- und Zielgruppenbedürfnisse entwickelte Konzepte steigern die Effizienz. Dabei setzt BI-LOG auf maßgearbeitete Lösungen, die auf standardisierten Prozessen aufsetzen und sich hoch flexibel kombinieren lassen. Die BI-LOG Gesellschaft für Logistik und Informationsmanagement mbH ist eine Tochtergesellschaft der BI-LOG Service GmbH mit Sitz in Bamberg. Geschäftsführende Gesellschafter der Logistk-Tochter sind Claus Huttner und Thomas Käppner.

Kontakt
BI-LOG Service Group GmbH
Claus Huttner
Am steinernen Kreuz 9
96110 Scheßlitz
+49 (0)951 6050-150
Claus.Huttner@bi-log.info
http://www.bi-log.de

Pressekontakt:
digit media
Herbert Grab
Schulberg 5
72124 Pliezhausen
+49 (0)7127-570710
herbert.grab@digitmedia-online.de
http://www.digitmedia-online.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Perspektivwechsel: Mit den Augen einer Frau

Beim Lunchtermin mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler diskutieren Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen über die weibliche Sicht der Dinge in Sachen Gesellschaft, Wirtschaft, Karriere und Familie. Nelly Kostadinova ist dabei gewesen und plädiert für einen notwendigen Perspektivwechsel.

Perspektivwechsel:  Mit den Augen einer Frau

Nelly Kostadinova plädiert für einen Perspektivwechsel.

„Wenn in unserer Gesellschaft Frauen den Männern ebenbürtig sein sollen, müssen wir noch einige Brücken schlagen“, ist Nelly Kostadinova, Geschäftsführerin von Lingua-World , überzeugt. „Noch ist die Perspektive das Problem.“ Männern fehle oftmals der weibliche Blick. Aber: „Auch Frauen müssen umdenken.“ Ihnen müsse der Wiedereinstieg in den Beruf, die Fortsetzung einer begonnen Karriere nach der Geburt eines Kindes und der damit oftmals verbunden Gründung einer Familie wieder schmackhaft gemacht werden. „Darin“, bekräftig sie, „sehe ich meine Aufgabe als Unternehmerin, die vor allem Frauen beschäftigt.“ Mit diesem Standpunkt ist Nelly Kostadinova im Kreis der Unternehmerinnen, die zum Lunch mit dem Bundesminister geladen sind, keineswegs allein. Ob Frauen in Führungspositionen bei den großen DAX-Unternehmen oder Unternehmerinnen wie sie selbst, die Runde ist sich einig: Es müsse, um hier vernünftige Modelle etablieren zu können, mehr Dialoge zwischen Männern und Frauen zu diesen Themen geben. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler nimmt die Anregungen ernst und verspricht, mehr Veranstaltungen dieser Art zu fördern. Es gehe darum, den Frauen die im Wirtschaftsleben heute schon entscheidende Rollen spielen, zu zuhören und ihre Anregungen ernst zu nehmen. Frauen, so der Minister, sind bereit für diese neue Dialogkultur.

Nelly Kostadinova freut sich über Gelegenheiten wie diese: „Zeigen sie doch, dass Frauen als Unternehmerinnen und in Führungspositionen langsam auch auf dem politischen Parkett als Lobbyistinnen in eigener Sache ernster genommen werden.“

Lingua-World ist seit mehr als 15 Jahren einer der größten und der erfolgreichsten Sprach-Dienstleister Deutschlands. Seit November 2012 ist das Unternehmen mit einer Dependance auch in Süd-Afrika vertrete. Lingua-World steht für qualitativ hochwertige Lösungen und bieten das komplette Dienst­leistungs­angebot von Übersetzungen über einen Dolmetscher-Service bis hin zur grafischen Gestaltung inkl. Layout und Druck.

Kontakt
Lingua-World GmbH
Miriam Sommer
Luxemburger Straße 467
50939 Köln
+49 (0)221-94 103-0
sommer@lingua-world.de
http://www.lingua-world.ce

Pressekontakt:
Impressions Ges. f. Kommunikation mbH
Susanne Fiederer
Auf der Böck 3c
40221 Düsseldorf
+49211 30 71 53
lingua-world@impressions-kommunikation.de
http://www.impressions-kommunikation.de

Politik Recht Gesellschaft

„Investitionszuschuss Wagniskapital“ funktioniert für miBaby

Mit einem sechsstelligen Betrag beteiligt sich der erfahrene Business Angel Wolf Michael Nietzer an der miBaby GmbH – und das aufgrund des neuen „Investitionszuschuss Wagniskapital“ der Bundesregierung schneller und mit einem 25% höheren Betrag als geplant – dank schneller Akkreditierung von miBaby.

"Investitionszuschuss Wagniskapital" funktioniert für miBaby

miBaby ist Förderungswürdig

Als eines der ersten Start-ups in Deutschland erhielt die miBaby GmbH ( www.miBaby.de ) aus München – ein interaktives Portal rund ums Babyshopping – vergangenen Mittwoch die Akkreditierung für den neuen Innovationszuschuss Wagniskapital des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Damit hatte miBaby den Bescheid nicht einmal 24 Stunden nach Prüfungsbeginn in der Hand. „Als wir das erste Mal von dem neuen Zuschuss hörten, war für uns klar, dass wir uns bewerben werden. Von dem einfachen, unbürokratischen Bewerbungsprozess waren wir dann aber mehr als überrascht“, berichtet Dr. Tim Kettenring, einer der beiden Gründer von miBaby.

Investitionshöhe und Tempo durch neues Programm gesteigert
Das neue Förderprogramm des BAFA wirkt für das Münchener Start-up gleich doppelt: Durch den zu erwartenden Zuschuss in Höhe von 20% war Business Angel Wolf Michael Nietzer via seiner Beteiligungsfirma Wolfman Holdings GmbH bereit, einen größeren Betrag in miBaby und damit in ein innovatives deutsches Start-up zu investieren. Durch die Bezuschussung konnten sich das Start-up und Nietzer außerdem schneller auf die Konditionen der Beteiligung einigen. Eine derart schnelle Übereinkunft ist erfahrungsgemäß eine Seltenheit. „Ich glaube an das Konzept und die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells von miBaby. Ich freue mich, den zu erwartenden Zuschuss vollständig an das Unternehmen weitergeben zu können“, bestätigt Wolf Michael Nietzer, der bereits an anderen jungen Unternehmen mit Wagniskapital beteiligt ist.

Kapitalsuche miBaby – Namhafte Business Angels und Kleininvestoren
miBaby befindet sich nach sehr erfolgreichen Monaten aktuell mitten in der Wachstumsfinanzierungsphase. „Finanzierung ist immer eine Knackpunkt man hat vieles erreicht, aber ein Restrisiko bleibt. Gleichzeitig wachsen mit dem Erfolg aber auch der Kapitalbedarf und der Wert des Unternehmens. Verhandlungen mit Kapitalgebern verlaufen daher meistens zäher, als es aus betriebswirtschaftlicher Sicht Sinn macht“, kommentiert Dr. Björn Anton, der zweite Gründer von miBaby, die Herausforderungen an sein und andere Start-ups. Bei der Finanzierung geht miBaby bewusst neue innovative Wege, welche die Vorteile verschiedener Finanzierungsformen miteinander verbinden.

Neben den Beteiligungen namhafter Business Angels wie Jochen Schweizer (jochen- schweizer.de), Dr. Christian Göttsch (experteer.com), Stefan Menden (justBook.com) und Marlon Ikels (galleryy.net), nutzt miBaby in der aktuellen Finanzierungsrunde den innovativen Crowdfunding-Ansatz, mit dem das Unternehmen bereits Ende letzten Jahres 250.000 EUR einsammeln konnte. Unter www.seedmatch.de/miBaby2 haben interessierte Kleininvestoren ab dem Betrag von 250 EUR die Möglichkeit, in miBaby zu investieren.

miBaby ist das erste unabhängige Portal rund ums Babyshopping weltweit. Das Münchener Startup unterstützt Schwangere und junge Eltern bei Allen Fragen zu Anschaffungen für Ihr Baby. Persönlicher Begleiter, Austauschplattform und Inspirationsnetzwerk.

Kontakt
miBaby GmbH
Björn Anton
Pestalozzistr. 6
80469 München
+49 (0) 89 24 29 47 40
bjoern.anton@mibaby.de
http://www.miBaby.de

Pressekontakt:
UMPR GmbH
Sabine Beuck
Mittelweg 111a
20149 Hamburg
+49 40 48 06 37 10
pressekontakt_mibaby@umpr.de
http://www.mibaby.de/Presse

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Airbnb empfängt Wirtschaftsminister Rösler in San Francisco

Sharing Economy war Top-Thema des Besuchs

Airbnb empfängt Wirtschaftsminister Rösler in San Francisco

Philipp Rösler in der Airbnb-Unternehmenszentrale in San Francisco. (Bild: Airbnb)

Hamburg, 23. Mai 2013 – Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, besuchte gestern Nachmittag in San Francisco die Unternehmenszentrale von Airbnb, dem globalen Marktführer für die Vermittlung von Privatunterkünften (www.airbnb.de) . Airbnb ist eines der am schnellsten wachsenden Start-ups weltweit und auch für die hiesige Gründerszene ein Vorbild. Minister Rösler hob vor Ort die Bedeutung der Sharing Economy hervor und zeigte sich begeistert von der Kreativität, die Airbnb ausstrahlt.

Austausch zwischen Rösler und Airbnb

Nach einer Tour durch die Büroräume mitten in San Franciscos Design-District sprach Molly Turner, im Airbnb-Management für Public Policy verantwortlich, mit Philipp Rösler über die Anfänge und die Erfolgsgeschichte von Airbnb. Das Unternehmen wurde 2008 in San Francisco gegründet, unterhält mittlerweile zwei Büros in Deutschland und wächst extrem dynamisch: Alleine im vergangenen Jahr hat Airbnb 3 Millionen Gäste mit Gastgebern aus aller Welt zusammengeführt. Damit gilt Airbnb als weltweit erfolgreichstes Geschäftsmodell der so genannten Sharing Economy, für die sich Minister Rösler besonders interessierte. Er lobte den kreativen Ansatz, über die effizientere Nutzung ungenutzter Ressourcen nicht nur die Wirtschaft, sondern letztlich sogar die Gesellschaft verändern zu können – und erkannte an, dass die Sharing Economy einen Wandel darstellt, den man ernst nehmen müsse.

Silicon Valley-Reisen sollen Start-up-Branche in Deutschland stärken

Bereits im Februar war Philipp Rösler im Silicon Valley zu Besuch. Auf dieser Reise begleiten ihn nun fast 100 deutsche Jungunternehmer. Ziel des Aufenthaltes ist es zum einen, für den IT-Standort Deutschland zu werben und Investoren von der Attraktivität deutscher Start-ups zu überzeugen. Zum anderen sollen deutsche Gründer den Geist der berühmten Start-up-Region hautnah kennenlernen – um möglichst viele Erfolgsfaktoren auf deutsche Unternehmen zu übertragen.

Airbnb, 2008 im Silicon Valley in San Francisco gegründet, ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus zu entdecken, zu buchen und zu vermieten – online oder über ein Mobiltelefon. Egal ob eine Wohnung für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat – Airbnb bietet einzigartige Reiseerlebnisse für jeden Geldbeutel in mehr als 40.000 Städten und 192 Ländern. Unzählige Sicherheitsfunktionen und der erstklassige Kundenservice garantieren den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig ist Airbnb die einfachste Möglichkeit, Millionen von Reisebegeisterten die eigene Wohnung zu präsentieren und so mit ungenutztem Wohnraum Geld zu verdienen.

Airbnb ist Vorreiter der sogenannten Sharing Economy – einer Bewegung, die das Teilen von persönlichen Gegenständen mit anderen Menschen über das Internet bezeichnet. Ziel ist eine nachhaltigere Nutzung bestehender Ressourcen und die Wandlung zu einer Gesellschaft, die sich nicht länger durch Besitz, sondern vielmehr durch Zugang definiert.

Mehr Informationen zu Airbnb finden Sie unter www.airbnb.de.

Kontakt
Airbnb
Lena Sönnichsen
Großer Burstah 46-48
20457 Hamburg
0151 582 403 08
lena.s@airbnb.com
http://www.airbnb.de

Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Julia Maria Kaiser
Sendlingerstraße 42A
80331 München
+49 (0) 89-211 871-42
jk@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Politik Recht Gesellschaft

Nach Harald Glööcklers Appell an Philipp Rösler: Kein Geld mehr für deutschen Pelz-Pavillon in China

Das Bundeswirtschaftsministerium gab bekannt, die Förderung für den deutschen Pavillon auf der Pelzmesse in Hong Kong einzustellen. In einem offenen Brief an Philipp Rösler hatte sich Designer Harald Glööckler bereits im Januar für einen Subventions-Stopp eingesetzt.

Nach Harald Glööcklers Appell an Philipp Rösler: Kein Geld mehr für deutschen Pelz-Pavillon in China

Harald Glööckler & Harald Glööckler International GmbH

Das Bundeswirtschaftsministerium dreht deutschen Kürschnern auf der internationalen Pelzmesse „Hong Kong International Fur & Fashion Fair“ in China den Geldhahn zu. Seit 2008 erhielt der offizielle deutsche Pelz-Pavillon laut Ministerium rund eine halbe Million Euro an Auslandsmesseförderung aus deutschen Steuergeldern für Hilfen bei Transport, Aufbau und Erstellung eines einheitlichen Deutschland-Pavillons. Rund 78.000 Euro flossen allein im Jahr 2012.

Zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA und rund 20.000 Unterstützern hatte Harald Glööckler an das Bundeswirtschaftsministerium appelliert, deutsche Kürschner und Pelzhändler in China nicht länger mit finanziellen Mitteln zu unterstützen. Harald Glööckler setzt sich zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA bereits seit Jahren mit diversen Anti-Pelz-Kampagnen gegen das Tragen von Echtpelzen ein, verwendet in seinen eigenen Kollektionen ausschließlich Kunstpelze.

„Ich bitte Sie, die Subventionen Ihres Ministeriums für den Pelz-Pavillon […] sofort einzustellen. Ihr Ministerium unterstützt so eine Industrie, die […] Tiere zum Zwecke der Pelzgewinnung einsperrt und oftmals auf grausame Weise tötet“, appellierte der Designer im Januar in einem offenen Brief an Wirtschaftsminister Philipp Rösler.

„Ich freue mich sehr, dass das Wirtschaftsministerium auf das Drängen tausender Anti-Pelz-Aktivisten hin endlich die Subventionen für den umstrittenen deutschen Pelz-Pavillon einstellen wird. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn Echtpelze braucht kein Mensch. Es gibt heute längst Alternativen, für die kein Tier mehr leiden muss“, so Designer Harald Glööckler.

„PETA und Harald Glööckler bedanken sich bei Wirtschaftsminister Rösler und seinem Ministerium für die Entscheidung, die grausame Pelzindustrie künftig nicht mehr zu unterstützen“, so Frank Schmidt, Kampagnenleiter bei PETA. „Ein tierquälerisches Gewerbe, das in Deutschland wegen illegaler Nerzfarmen am Pranger steht, hat das Qualitätssiegel „Made in Germany“ nicht verdient.“

Weitere Informationen über Harald Glööckler und die Harald Glööckler International GmbH sind im Internet unter http://www.haraldgloeoeckler.com abrufbar. Informationen zu PETA sind unter http://www.peta.de erhältlich.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
346 Wörter, 2.677 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/harald-gloeoeckler/

Über Harald Glööckler und die Harald Glööckler International GmbH

Der in Baden-Württemberg aufgewachsene Designer ist ein Phänomen. So kreierte er bereits im Alter von sieben Jahren sein erstes Kleidungsstück. Mit diesem in die Wiege gelegtem Talent und einer großen Portion Mut, Fleiß und Ehrgeiz, erarbeitete sich Glööckler seinen heutigen Ruhm. Was 1987 mit einem Modegeschäft in Stuttgart angefangen hat, erweiterte sich im Laufe seiner Karriere ungemein. Heute umfasst das Repertoire neben Haute Couture- und Prêt-à-Porter-Mode auch Schmuck, Wäsche, Homewear, Schuhe und Düfte. Doch damit nicht genug: Neben zahlreichen TV-Auftritten findet er sogar noch Zeit für Charity, Modenschauen, Malerei und Buchveröffentlichungen.

Die Harald Glööckler International GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen zur Vermarktung der Person Harald Glööckler und besitzt darüber hinaus die ausschließlichen Vermarktungsrechte an einem großen Portfolio der von Harald Glööckler entwickelten Marken. Das Unternehmen vergibt insbesondere Lizenzen und Verwertungsrechte und ist tätig in den folgenden Bereichen:

– Fashion
– Uhren und Schmuck
– Interior Design und Häuser
– Heimtextilen
– Parfüm und Kosmetik
– Lederwaren und Taschen
– Heimtierbedarf
– Tapeten
– Pralinen
– TV-Realities und Show
– Musik- und Tonträgerproduktion
– Accessoires für mobile Endgeräte
– Bücher & Kataloge
– Online Business
– Teleshopping

Harald Glööckler wird international als außergewöhnliche, schillernde und exzentrische Persönlichkeit wahrgenommen. Die Harald Glööckler International GmbH nutzt dies mit einer genialen Vermarktungsstrategie im Lizenzgeschäft. Ob New York, London oder Tokyo, die Partner stehen Schlange. Das Unternehmen verbucht seit seiner Gründung eine sehr starke Wachstumsdynamik mit steigender Tendenz. Produkte von Harald Glööckler sind in über 80 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen: http://www.haraldgloeoeckler.com

Kontakt
Harald Glööckler & Harald Glööckler International GmbH
Holger Ballwanz, Marko Homann
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
presse@pr4you.de
http://www.haraldgloeoeckler.com

Pressekontakt:
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
presse@pr4you.de
http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-fashion.de

Mode Trends Lifestyle

Harald Glööckler: Appell an Philipp Rösler: Stoppen Sie Subventionen für den „Deutschen Pelz-Pavillon“ in China!

Bundeswirtschaftsministerium unterstützt deutsche Pelzhändler mit Steuergeldern – Modedesigner Harald Glööckler appelliert in einem offenen Brief, diese Unterstützung sofort einzustellen.

Harald Glööckler: Appell an Philipp Rösler: Stoppen Sie Subventionen für den "Deutschen Pelz-Pavillon" in China!

Harald Glööckler & Harald Glööckler International GmbH

Modedesigner Harald Glööckler ist für seine luxuriösen Kunstpelz-Kreationen bekannt. Schon zweimal unterstützte der erfolgreiche Unternehmer die Anti-Pelz-Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V.. Nun hat sich der Tierfreund in einem offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler gewandt. Denn seit Jahren unterstützt die Bundesbehörde den regelmäßig Ende Februar stattfindenden „Deutschen Pelz-Pavillon“ auf der „Hong Kong International Fur & Fashion Fair“ in China mit Steuergeldern. Harald Glööckler fordert das Bundeswirtschaftsministerium via seinem Schreiben an den FDP-Bundesvorsitzenden jetzt auf, die Subventionierung deutscher Pelzhändler zu beenden.

„Echten Pelz braucht kein Mensch“, so Harald Glööckler. „Ich appelliere an Philipp Röslers Tierliebe und hoffe, dass er die Unterstützung für den deutschen Pelz-Pavillon in China einstellt.“

Die Pelzmesse „Hong Kong International Fur & Fashion Fair“ wird seit 1982 in der chinesischen Metropole ausgerichtet. Nach Informationen von PETA Deutschland sind allein im letzten Jahr rund 78.000 Euro an Aussteller des „Deutschen Pelz-Pavillons“ gezahlt worden. Die deutschen Messestände präsentieren sich im einheitlichen Look. Druck, Transport und Aufbau der Messedekoration finanziert das Bundeswirtschaftsministerium. Bereits 2012 hatte PETA Deutschland Philipp Rösler um die Abschaffung der Messefinanzierung gebeten. In einer begleitenden Online-Petition haben bislang rund 13.600 Tierfreunde den Minister dazu aufgerufen, die staatliche Förderung einzustellen.

Entgegen neuer Tierschutzverordnungen werden in Deutschland immer noch rund 100.000 Nerze auf zehn Pelzfarmen gehalten. Über eine mögliche Schließung der Betriebe entscheiden dieses Jahr die zuständigen Verwaltungsgerichte. Im Dezember 2012 beschloss die Niederlande ein komplettes Verbot der Pelztierzucht und die Schließung der rund 170 Pelzfarmen bis zum Jahr 2024. Derzeit werden dort jährlich über sechs Millionen Nerze für Modezwecke getötet.

Weitere Informationen über Harald Glööckler und die Harald Glööckler International GmbH sind im Internet unter http://www.haraldgloeoeckler.com abrufbar. Informationen zu PETA sind unter http://www.peta.de erhältlich.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
302 Wörter, 2.440 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/harald-gloeoeckler/

Über Harald Glööckler und die Harald Glööckler International GmbH

Der in Baden-Württemberg aufgewachsene Designer ist ein Phänomen. So kreierte er bereits im Alter von sieben Jahren sein erstes Kleidungsstück. Mit diesem in die Wiege gelegtem Talent und einer großen Portion Mut, Fleiß und Ehrgeiz, erarbeitete sich Glööckler seinen heutigen Ruhm. Was 1987 mit einem Modegeschäft in Stuttgart angefangen hat, erweiterte sich im Laufe seiner Karriere ungemein. Heute umfasst das Repertoire neben Haute Couture- und Prêt-à-Porter-Mode auch Schmuck, Wäsche, Homewear, Schuhe und Düfte. Doch damit nicht genug: Neben zahlreichen TV-Auftritten findet er sogar noch Zeit für Charity, Modenschauen, Malerei und Buchveröffentlichungen.

Die Harald Glööckler International GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen zur Vermarktung der Person Harald Glööckler und besitzt darüber hinaus die ausschließlichen Vermarktungsrechte an einem großen Portfolio der von Harald Glööckler entwickelten Marken. Das Unternehmen vergibt insbesondere Lizenzen und Verwertungsrechte und ist tätig in den folgenden Bereichen:

– Fashion
– Uhren und Schmuck
– Interior Design und Häuser
– Heimtextilen
– Parfüm und Kosmetik
– Lederwaren und Taschen
– Heimtierbedarf
– Tapeten
– Pralinen
– TV-Realities und Show
– Musik- und Tonträgerproduktion
– Accessoires für mobile Endgeräte
– Bücher & Kataloge
– Online Business
– Teleshopping

Harald Glööckler wird international als außergewöhnliche, schillernde und exzentrische Persönlichkeit wahrgenommen. Die Harald Glööckler International GmbH nutzt dies mit einer genialen Vermarktungsstrategie im Lizenzgeschäft. Ob New York, London oder Tokyo, die Partner stehen Schlange. Das Unternehmen verbucht seit seiner Gründung eine sehr starke Wachstumsdynamik mit steigender Tendenz. Produkte von Harald Glööckler sind in über 80 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen: http://www.haraldgloeoeckler.com

Kontakt:
Harald Glööckler & Harald Glööckler International GmbH
Holger Ballwanz, Marko Homann
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
presse@pr4you.de
http://www.haraldgloeoeckler.com

Pressekontakt:
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
presse@pr4you.de
http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-fashion.de

Politik Recht Gesellschaft

„Vitaminspritze Rösler?!“

Kommunikationsexperten des Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation analysieren den Außenauftritt Philipp Röslers aus kommunikativer und rhetorischer Sicht.

P R E S S E I N F O R M A T I O N
Zienterra – Institut für Rhetorik und Kommunikation®

http://www.rhetorik-online.de
„Vitaminspritze Rösler?!“
Kommunikationsexperten des Zienterra Team analysieren die Außenwirkung Philipp Röslers aus kommunikativer und rhetorischer Sicht.
Nach den desaströsen Wahlergebnissen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz konnte Guido Westerwelle seinen Posten als Parteivorsitzender nicht mehr halten. Zu groß war die Unzufriedenheit und zu gewaltig rumorte es in der Partei. Philipp Rösler ist der neue Kopf, der die Partei erneuern und bei den Wählern wieder attraktiv machen soll. Auf Rösler, 38 Jahre alt, Mediziner und Familienvater von Zwillingen und seit 1,5 Jahren Gesundheitsminister in der Regierung Merkel, kommt eine Herkulesaufgabe zu. Es gilt, die liberale Partei inhaltlich wieder zu öffnen und neben der Wirtschaftspolitik auch in anderen Bereichen der Politik zukunftsfähige Lösungen anzubieten. Außerdem steht der Partei ein personeller Umbruch bevor. Für diese Aufgaben benötigt Rösler Überzeugungskraft.
Das Institut für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn hat untersucht, wie stark seine Überzeugungskraft ausgeprägt ist.
Lesen Sie hier die Analyse von Gabriele Zienterra und Dr. Malte Kaßner:
Allgemeine Einschätzung:
Philipp Rösler ist sich seiner Rolle bewusst, wirkt selbstsicher und entschieden und wird als sachliche Führungsfigur wahrgenommen. Doch wo ist sein rednerisches Feuer?
Er wirkt an den Menschen orientiert, versteht die Sorgen und Ängste der Menschen. Er zeigt Kompetenz. Technokratische und starke sozialdemokratische Inhalte überwiegen, die allerdings ohne große Emotionen vorgetragen werden.

Die Analyse

1. Stand, Mimik, Blick, Gesten
2. Sprechtechnik (Sprechtempo, Deutlichkeit, Artikulation)
3. Optik (Kleidung, sonstiges Outfit)
4. Qualität der Aussagen (auswendig gelernt oder spontan authentisch)
5. Fazit

1. Stand, Mimik, Blick, Gesten
Rösler gewinnt durch Sympathie. Er ist standfest und selbstsicher im Körper. Zum Ende eines Interviews zeigt er sein Lächeln, welches auch Unsicherheit signalisiert. Mit der Freundlichkeit punktet er einerseits bei den Bürgern. Anderseits blinzelt er mit seinen Augen viel oder schließt die Augen sogar kurz. Dies wirkt, als ob er sich zurückzieht und seiner Aussage nicht ganz sicher ist. Kompetent und überzeugend wirkt das nicht. Sein Blick ist ansonsten offen und klar, sein Mund ist teilweise offen. Dies wirkt erstaunt und wenig fest in der eigenen Meinung und Ausstrahlung.
Die Hände sind beim Sprechen überwiegend unterhalb der Taille ineinandergelegt. Er nutzt nur wenige Gesten und verleiht somit seinen Aussagen weniger Bedeutung. Gerade mit weiten und dynamischen Gesten könnte er sich mehr Raum verschaffen. Das täte seiner Wirkung sehr gut.

2. Sprechtechnik (Sprechtempo, Deutlichkeit, Artikulation)
Auffällig in Interviews mit Rösler ist die ausgeprägte Pausensetzung und angemessenes Tempo bei der Sprechtechnik. Damit gibt er den Sätzen Kraft und Dynamik. Allerdings fehlt seiner Stimme das Volumen, die Resonanz. Er scheint wenig mit Bauchatmung zu sprechen, es klingt sehr „kopfig“, denn der Klang ist nur im Kopfbereich.
Seine dünne Stimme sollte er durch Bauchatmung und besserer Artikulation stärken.
Seine Sprechtechnik ist nicht überzeugend. Herr Rösler verschluckt hin und wieder Endungen. Er spricht mit Pausen, die Stimmmodulation könnte variantenreicher sein. Seine Stimmlage ist gut, sie könnte jedoch deutlicher Wörter stimmlich hervorheben.
Sein Sprechstil ist eher sachlich als emotional. Sicherlich wünschen sich auch hier die Zuschauer mehr Dramatik und Lebendigkeit.

3. Optik (Kleidung, sonstiges Outfit)
Philipp Rösler ist ein junger, schlanker Mann, adrett gekleidet, mit klassischer Frisur und rahmenloser Brille. Die Haare aus der Stirn signalisieren Offenheit und Glaubwürdigkeit. Das weiße Hemd und die dezenten Krawattentypen unterstreichen sein konservatives Image. Er macht einen höflichen und freundlichen Eindruck. Doch hat das mit Kompetenz und Überzeugung wenig zu tun.

4. Qualität der Aussagen (auswendig gelernt oder spontan authentisch)
Mit Begriffen wie „Entschlossenheit“ und „hart in der Sache“ versucht er diesen freundlichen, jedoch wenig überzeugenden Eindruck in der Sprache zu kompensieren. Als er in einem Interview auf den Bundesvorsitz angesprochen wird, antwortet er „ich setze mich mit meiner ganzen Kraft, mit allem, was ich habe, mit meiner Leidenschaft ein.“ Emotionale, eindrucksvolle Worte. Doch es sind Phrasen, die er in einem kurz darauf folgenden Interview mit genau dem gleichen Wortlaut wiederholt. Das Gleiche unterläuft ihm, wenn er von Glaubwürdigkeit spricht. „Glaubwürdigkeit“, so Rösler, „bekommen Sie durch Verlässlichkeit, durch Berechenbarkeit und Entschlossenheit in der Sache.“ Eine Formulierung, die dem freundlichen und höflichen Eindruck eine entschlossene Note geben soll. Doch auch diese Phrase ist einstudiert, er wiederholt sie kurze Zeit später wortwörtlich in einem anderen Interview.
Sein Humor tut ihm und den Zuhörern gut. Seine Ironie ist nicht für jedermann/frau verständlich und er sollte darauf verzichten.
Er antwortet klar auch bei Suggestiv-, zweifelnden und kritischen Fragen.
Bei Suggestivfragen kontert er inhaltlich gut, doch zaghaft in der Stimmpräsenz „Ich kann das nicht bestätigen, was sie hier vortragen“.

5. Fazit
Philipp Rösler begegnet den kritischen Fragen der Journalisten mit Freundlichkeit und ausgewählten Strategien der Einwandsbehandlung. Er weiß um sein Image als höflicher, jedoch durchsetzungsschwacher Politiker und versucht, es durch entschiedene Formulierungen zu kompensieren. Doch schnell merkt der aufmerksame Beobachter, dass diese Entschlossenheit noch fehlt.
Sie kommt nicht aus ihm selbst heraus, ist ihm nicht ins Blut übergegangen. Mit diesen sich wiederholenden Phrasen stellt er seinen Führungsanspruch eher in Frage als ihn zu untermauern.

Röslers Aussagen werden durch seine freundlich-fröhliche Art unterschätzt. Wenn Rösler seiner Partei bei den nächsten Bundestagswahlen helfen will, sollte er seinen nach außen kommunizierten Führungsanspruch schnellstens auch zu seiner inneren Haltung werden lassen. Nur dann wird er die überfälligen Reformen in der FDP durchsetzen können. Und nur dann wird er Kompetenz und Überzeugungskraft ausstrahlen und die Bürger für die FDP gewinnen können.

Als Pioniere haben der Institutsgründer Alfred Rademacher
und sein späterer Partner Günter Zienterra
zahlreiche eigene aktivierende Methoden
im Rhetorik- und Kommunikationsbereich fest etabliert.
Rademachers Erlebnisrhetorik® ist heute ein Markenzeichen des Instituts.

Mit der Erlebnisrhetorik® begann eine neue Ära des Kommunikationstrainings,
die von Gabriele und Günter Zienterra bis heute ständig weiter entwickelt wird.
In regelmäßigen Abständen fördert das Institut
den kreativen Umgang mit dem Wort
durch die Verleihung des Zienterra Rhetorikpreises.
Immer wieder übernehmen die Institutsinhaber
auch die Rolle der Kommunikationsexperten
für Fernsehen, Hörfunk und unterschiedlichste Printmedien.
Ständig haben neue Köpfe und Leistungen
das Institutsportfolio bereichert.

Jeder Trainer bei Zienterra® ist mit Überzeugung dabei:
Mehr als 7.500 Seminare und 48.000 Teilnehmer sind die Bilanz
eines stets engagierten Teams.
Grußworte zum 50jährigen Jubiläum im Jahr 2010 aus Politik und Wirtschaft
drücken Anerkennung um die Verdienste des Instituts aus,
so z. B. Grußworte der Büros von Angela Merkel und Guido Westerwelle

Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation
Clara von Sydow
Alfred Rademacher Straße 2
53332 Bornheim
vonsydow@rhetorik-online.de
0222291170
http://www.rhetorik-online.de