Tag Archives: Pflegeversicherung

Medizin Gesundheit Wellness

2. Berliner Pflegekonferenz am 3. und 4. November 2015

Praxisnah, zukunftsorientiert und wegweisend.

2. Berliner Pflegekonferenz am 3. und 4. November 2015

Alle reden von der Pflegereform – doch wie sollte gute Pflege eigentlich aussehen? Wer wird und kann sich in Zukunft um die steigende Zahl älterer, mitunter multimorbider Menschen sorgen? Und wie können sich Unternehmen auf eine älter werdende Belegschaft – und zugleich darauf einstellen, dass immer mehr Mitarbeiter den Spagat zwischen Beruf und der Pflege von Angehörigen meistern?

Solche und andere spannende gesellschaftliche Fragen werden wir auf der 2. Berliner Pflegekonferenz, die am 3. und 4. November 2015 im Westhafen Event und Convention Center stattfindet, diskutieren. Im gemeinsamen Austausch mit Angehörigen, professionell Pflegenden, Mitarbeitern und Unternehmenslenkern geht es uns insbesondere darum, nachhaltige Lösungen für eine bessere Versorgung älterer Menschen vorzustellen – und von Projekten wie dem Mehrgenerationenhaus in Essen, der bundesweiten Initiative Generationenbrücke oder auch der Kooperation der deutschen Malteser mit der Stiftung der schwedischen Königin Silvia „Silviahemmet“ zu lernen. Impulsiv – interaktiv – innovativ.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wagen spectrumK und die Partner der 2. Berliner Pflegekonferenz diesmal nicht nur den Blick in die Zukunft und stellen innovative Projekte hierzulande vor, sondern sie blicken auch über den Tellerrand: Was kann die soziale Pflegeversicherung im Land von anderen Ländern lernen?: Gastland Schweden, dessen hochrangige Vertreter gleich in mehreren Workshops einen Eindruck über die dortige Versorgungslandschaft geben werden, geht mit gutem Beispiel im Umgang mit Demenzkranken voran – ebenso wie die Niederlande, wo Demenzdörfer schon lange etabliert sind – bis hin zu unseren Nachbarn in Österreich und der Schweiz, die uns Projekte aus dem Bereich der Palliativpflege vorstellen werden.

Besonders stolz ist das Serviceunternehmen spectrumK , das von mehr als 80 gesetzlichen Krankenkassen getragen wird, dass in diesem Jahr nicht nur die wichtigsten Protagonisten der Pflege – wie zum Beispiel der Pflegebeauftragte der Bundesregierung Karl Josef Laumann, der Präsident des Deutschen Pflegerates Andreas Westerfellhaus oder Dr. Gerd Landsberg vom Deutschen Städte- und Gemeindebund – an der Konferenz teilhaben – und mitwirken – werden, sondern dass dem engagierten Mitarbeiter-Team des GKV-Dienstleisters gelungen ist, interessante Referenten für die Veranstaltung zu gewinnen, die im Bereich der Pflege ganz neue und innovative Impulse setzen werden.

Ein besonderer pflegepolitischer Genuss wird auch die Abendveranstaltung der Berliner Pflegekonferenz am 3. November werden, auf der nicht nur der Marie-Simon-Pflegepreis für innovative Projekte in Pflegeeinrichtungen vergeben wird, sondern der erstmals in Zusammenarbeit mit den Betriebskrankenkassen und den Innungskrankenkassen ausgeschriebene Otto-Heinemann-Preis. Mit diesem werden Unternehmen ausgezeichnet, die sich in ganz besonderem Maße um Mitarbeiter kümmern, damit diese Beruf und die Pflege von Angehörigen unter einen Hut bringen können. Als Laudatoren werden an diesem Abend hier außer dem ehemaligen Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und seiner Vor-Vorgängerin Ulla Schmidt, auch Prof. Dr. Uta Ranke- Heinemann per Videoübertragung, und Berlins Senator für Gesundheit und Soziales Mario Czaja erwartet.

„Bei all der Exzellenz sollte aber eines nicht vergessen werden: In erster Linie geht es uns darum, guten Ideen für eine bessere Versorgung Raum zu geben – und aus der Praxis für die Praxis zu lernen“, sagt Yves Rawiel, Geschäftsführer von SpectrumK. „Denn gute Pflege geht uns alle an!“

spectrumK, der Gesundheitsdienstleister für gesetzliche Krankenkassen, bietet auf Basis eines umfassenden Branchen Know-how seinen Kunden eine breite Produktpalette von maßgeschneiderten Dienstleistungen u. a. in den Bereichen Versorgungs-, Finanz- und Informationsmanagement. Ein Hauptanliegen ist dabei auch die Versorgung der Menschen im Bereich Pflege durch flächendeckende Pflegeberatungen und -schulungen.

Kontakt
spectrumK GmbH
Juliane Maneke
Spittelmarkt 12
10117 Berlin
030 212336-154
030 212339-157
juliane.maneke@spectrumk.de
www.marie-simon-pflegepreis.de

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Vermögensschutz doch nur 30% der Deutschen haben Ihn……

Vermögensschutz doch nur 30% der Deutschen haben Ihn......

www.tarifdirekt.eu

Nur ca. 30% der Deutschen haben diesen so wichtigen Schutz

Das Finanzdienstleistungs-Unternehmen
Fa.Tarifdirekt mit Sitz in Oberbayern Wasserburg/Babensham hat einer Umfrage zufolge eine doch sehr ernüchternde Feststellung gemacht…

Einer Umfrage zufolge verstehen ca. 80% der Bevölkerung in Deutschland unter Vermögensschutz, das Kapital in Sicherheit ist, z.B. auf der Bank oder im Safe bzw. mein Geld ist in Immobilien angelegt, die meisten glauben jetzt kann mir nichts mehr passieren.

Was sollte diese Umfrage bezwecken, einfach nur das jedem einzelnen von uns sein hart erspartes Geld auf ganz andere Art-und Weise genommen werden kann, die meisten Deutschen denken nicht daran…… oder…… es wird mich schon nicht treffen.

Es gibt Sie jeden Tag, die Schicksalsschläge….. an diesem Tag gehen leider sehr oft ganze Existenzen zu Bruch, oft werden dadurch auch noch Familien getrennt….doch soweit muss es nicht kommen.

Einer weiteren Umfrage zufolge haben sich nur ca. 30% der Bevölkerung dadurch abgesichert, der Rest denkt nicht daran oder geht eben davon aus „mir wird schon nichts passieren“

Um was geht es den jetzt genau…….jeder kann sich davor schützen, zwei sehr wichtige Policen in Ihrem Versicherungsordner bewahren Sie vor dem finanziellen Kollaps.

Stellen Sie sich vor der Hauptverdiener Ihrer Familie wird von heute auf Morgen Pflegebedürftig, der Betroffene hat keine Pflegezusatzversicherung, die alle Zusatz-Kosten für Pflegepersonal oder gar die Stationäre-Pflege übernimmt und zudem fehlt auch die Absicherung der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Jetzt geht es noch ein-zwei Monate gut und dann kommt die Bank auf Sie zu, sollte hier eine Baufinanzierung bei der Bank laufen oder sonstige Zahlungen nicht mehr getätigt werden, geht das Desaster los……

Jetzt sollten alle die Ihr Vermögen Ihre Baufinanzierung oder Ihre Familie noch nicht vor dem „finanziellen super Gau“ geschützt haben reagieren.

Wir sind auf Vergleiche zu Ihrem Vermögensschutz spezialisiert und können als Versicherungsmakler für Sie den besten-und günstigsten Schutz erarbeiten.

Fa. Tarif-Direkt Versicherungsvergleiche
Frau Nicole Weinzierl
Vermögenschutz und Kapitalaufbau
Raiffeisenstr. 19
83547 Babensham/Wasserburg
Tel. 08071-1037744
www.tarifdirekt.eu

Wir sind auf Vermögensschutz und Vorsorge spezialisiert, sowie auf Ihre „Rundum“ -Absicherung.
Gerne beraten wir Sie.

Kontakt
Fa. Tarifdirekt
Nicole Weinzierl
Raiffeisenstr. 19
83547 Babensham/Wasserburg
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info@tarifdirekt.eu
http://www.tarifdirekt.eu

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Pflegebedürftigkeit?

Die AOK Hessen informiert derzeit alle Interessierten über Pflege und Pflegebedürftigkeit. Daher hat die Krankenkasse übersichtliche Infografiken zu diesen Themen entwickelt.

Pflegebedürftigkeit?

Die drei Pflegestufen

Die Gesellschaft wird immer älter, die Lebensmodelle haben sich geändert. Zwischenzeitlich arbeiten in den Familien oft beide Elternteile, sodass für die Pflege der älteren Generation nicht mehr genug Zeit bleibt.

Deshalb fällt die Entscheidung oft dahin, die Pflege der Angehörigen in „fremde Hände“ zu geben. Auch wenn es „Expertenhände“ sind, ist die Skepsis oft groß und unvermeidbar, will man doch nur das Beste für seine Lieben. Betroffene informieren sich daher gerne im Vorfeld über das, was sie erwartet. In den neuen Infografiken hat die AOK Hessen die wichtigsten Bestandteile der Pflege zusammengefasst.

Die Pflegestufen

In Pflegestufe I werden Personen eingestuft, die als „erheblich pflegebedürftig“ gelten. Hierbei handelt es sich um Patienten, die einen täglichen Hilfebedarf von bis zu 90 Minuten haben. Bei Pflegestufe II ist der Versicherte „schwer-pflegebedürftig“, das bedeutet, täglich sind bis zu drei Stunden Hilfe notwendig.
Pflegestufe III umfasst einen Umfang von bis zu fünf Stunden täglich. Sollte dies nicht ausreichen um den Pflegebedarf des Patienten zu decken, gibt es im Rahmen einer Härtefallregelung die Möglichkeit, die Leistungen im Einzelfall auszuweiten.

Medizinisches Gutachten

Die Begutachtung erfolgt durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung im Rahmen eines Hausbesuches. Dieser stellt durch verschiedene Methoden den zeitlichen Aufwand einer Pflege fest und gibt das Gutachten an die entsprechende Pflegekasse weiter.

Die Pflegetätigkeiten

Die zu pflegenden Personen werden in ihren alltäglichen Aktivitäten unterstützt. Dazu gehören insbesondere Tätigkeiten der Grundpflege, wie Körperpflege, Ernährung und Bewegung. Aber auch im Haushalt wird Unterstützung geboten.

Mehr Informationen erhalten Sie unter AOK Hessen/Pflege oder persönlich in Ihrem Beratungscenter vor Ort.

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Wissen über Pflege durch Vorurteile und Unsicherheit geprägt

Thema Pflege: Aufklärung tut Not!

Wissen über Pflege durch Vorurteile und Unsicherheit geprägt

Björn Rullmann, Geschäftsführer VFD Kassel: „Pflege ist ein Tabu-Thema“

Nur wenige Menschen kennen sich im Thema Finanzierung von Pflege aus. Oft herrscht die Meinung vor, dass man selbst und auch die Kinder im Pflegefall verarmen. Die meisten haben kein Interesse sich damit zu beschäftigen. So gibt es dann sehr viele Vorurteile, was die Kosten, die Beantragung von Pflegestufen, die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten und natürlich auch die Finanzierung angeht.

Björn Rullmann, Inhaber des auf Pflegezusatz-Versicherungen spezialisierten Maklers VFD-Kassel stellt in seinen täglichen Beratungsgesprächen fest: Das Thema Pflege ist immer noch ein Tabu-Thema. Man fängt erst an sich damit zu beschäftigen, wenn die Pflegebedürftigkeit vor der Tür steht. Auch wenn es mittlerweile Pflegestützpunkte und viele andere Beratungsmöglichkeiten gibt – viele Menschen wissen nichts davon.

Auf der Webseite http://pflegeinfo.info , findet man viele nützliche Informationen zum Thema Finanzierung aber auch zum Elternunterhalt. Nur was Rullmann auch feststellt: Die vielen Informationsmöglichkeiten nutzen nur wenigen Menschen. Sie stecken einfach den Kopf in den Sand und hoffen darauf nicht pflegebedürftig zu werden.

VFD-Kassel ist ein Versicherungsmakler mit Spezialisierung auf den Bereich Pflegezusatzversicherung. Das Team besteht aus qualifizierten Beratern, die ausschließlich telefonisch beraten.

Die VFD-Kassel wurde als Einzelunternehmung bereits 2003 gegründet. Die Geschäftsführer der heutigen GmbH sind Petros Zaddik und Björn Rullmann. Zurzeit bedienen sie bundesweit pro Monat mehr als 2.000 neue Kundenanfragen zum Thema Pflegevorsorge.

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Friedrich-Ebert-Str.
34117 Kassel
0561 6028390
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friedlies reschke, marketing und kommunikation
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Treppenlifte künftig höher gefördert

Joachim Ellmers will seine Preise stabil halten

Treppenlifte künftig höher gefördert

Mit dem Treppenlift bequem nach oben – dank Joachim Ellmers

Wenn ein Mensch in einem Haus die Treppe nur noch mit Mühe erklimmen kann, bietet in vielen Fällen ein Treppenlift eine große Erleichterung. Bevor ein Mensch aus seiner angestammten Wohnung oder seinem Haus umziehen muss, ist der Einbau eines Treppenliftes oftmals die wesentlich günstigere Lösung des Problems. Und das Beste ist: Es gibt auch eine Treppenlift-Förderung.

„Alte Bäume verpflanzt man nicht“, sagt Joachim Ellmers, Spezialist für den Einbau von Treppenliften. Er arbeitet mit verschiedenen Herstellern zusammen und kann für fast alle Arten von Treppen, auch Wendeltreppen, eine Lösung anbieten.

Diese Investition kann nach Paragraph 40 des Sozialgesetzbuchs IX mit bis zu 2.557 Euro pro Person und Maßnahme pro Jahr bezuschusst werden. Ab 2015 wird sich dieser Zuschuss auf 4.000 Euro erhöhen. Joachim Ellmers will trotz dieser erhöhten Förderung bei seinem alten Preisen bleiben. Bei einem geraden Treppenlift reicht die aktuelle Förderung schon aus, um die Kosten fast komplett zu decken. Daher rät Herr Ellmers nicht zwingend dazu auf 2015 zu warten, um den neuen Treppenlift zu bestellen. Da dies aufgrund der höheren Förderung wohl aber viele Kunden machen werden, könnte es Anfang des Jahres zu längeren Lieferzeiten kommen.

Stattdessen hat Herr Ellmers noch einen anderen Tipp parat. Wenn in einem Haus mehr als eine bedürftige Person wohnen, kann jeder eine Förderung beantragen. So kann zum Beispiel eine Wohngemeinschaft mit vier anspruchsberechtigten Personen eine Förderung von 16.000 Euro erhalten. Dies reicht auch für einen größeren Kurventreppenlift.

Auch wenn die Förderung erhöht wird, macht es Sinn, möglichst einen günstigen Treppenlift anzuschaffen. Denn wenn der Treppenlift die Förderung nicht ganz ausschöpft, können mit den restlichen Zuschüssen der Pflegeversicherung auch noch weitere Investitionen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes bezuschusst werden, zum Beispiel im Badezimmer, dass in vielen Altbauten wenig behindertengerecht eingerichtet ist.

Besonders wichtig ist es aber, den Einbau eines Treppenliftes erst dann zu beauftragen, wenn die Pflegeversicherung sich bereit erklärt hat, die Kosten zu übernehmen. Sonst kann es geschehen, dass die Auftraggeber alleine auf den Kosten für einen Treppenlift im wahrsten Sinne des Wortes sitzen bleiben.

Der jeweilige Einbau muss sorgfältig geplant werden, denn bis zur fertigen Montage und Inbetriebnahme vergehen mindestens drei bis vier Wochen. Jeder Kurventreppenlift ist im Prinzip eine Einzelanfertigung, denn jede Steigung und Biegung der Treppe muss einzeln ausgemessen und millimetergenau berücksichtigt werden. Treppenlifte von der Stange gibt es nur für gerade Treppen. Diese Treppenlifte haben dann auch eine kürzere Lieferzeit. Manchmal nur eine Woche.

Diese Vielfalt macht für Joachim Ellmers gerade den besonderen Reiz seiner Arbeit aus. Nicht selten entwickelt er zu seinen Kunden ein persönliches Verhältnis. Umgekehrt ist er dafür bereit, sich auch in seiner Freizeit bei einem Notfall anrufen zu lassen. Per Telefon ist er für seine Kunden fast immer erreichbar.

Er hilft seinen Kunden bei ihren Anträgen für Zuschüsse von der Pflegeversicherung oder bei Krediten von der KfW-Bank, denn bei Ellmers Treppenliften und Elektromobilen aus Verl bei Gütersloh / Bielefeld steht der Kunde ganz im Mittelpunkt.

Weitere Informationen unter www.treppenlifte-ellmers.de Telefonnummer: 05246 / 700 63 33 (24h an 365 Tagen)

Wir bieten Ihnen Schutz und Sicherheit…
… damit Sie in Ihrer gewohnten Umgebung bleiben können!

Fachliche Beratung bei Ihnen zu Hause. Wir bieten Ihnen eine langjährige, praxisorientierte Produkterfahrung und einen individuellen Service.

Bitte rufen Sie uns an, damit wir in aller Ruhe – auch nach Feierabend – über Ihre Wünsche und Bedürfnisse sprechen können oder nehmen Sie Kontakt über unser Kontaktformular auf. www.treppenlifte-ellmers.de

Telefonnummer: 05246 / 700 63 33 (24h an 365 Tagen)

Kontakt
Joachim Ellmers
Joachim Ellmers
Lerchenweg 53a
33415 Verl
05246 7006333
05246 9292978
info@treppenlifte-ellmers.de
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Neues Update beim AltersvorsorgePLANER

Neues Risikovorsorge-Tool Pflegeversicherungs-Rechner

Neues Update beim AltersvorsorgePLANER

Der „AltersvorsorgePLANER“ von Wolters Kluwer enthält eine Vielzahl von Beratungs-Modulen zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge und unterstützt somit optimal bei der rechtssicheren Beratung. Die Dokumentation erfolgt nach den Vorgaben des Vermittlergesetzes. Nicht ohne Grund ist die Beratungssoftware – vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) entwickelt – inzwischen fester Bestandteil in der Vorsorgeberatung tausender Finanzdienstleister.

1. Neues Risikovorsorge-Tool Pflegeversicherungs-Rechner

Unter der Rubrik Risikovorsorge des AltersvorsorgePLANERs ist ab dem Update 12.1 neben dem Berufsunfähigkeits-Rechner und dem Hinterbliebenen-Rechner auch ein Pflegeversicherungs-Rechner integriert. Der Pflegeversicherungs-Rechner veranschaulicht das Thema Pflegerisiko und zeigt die Versorgungslücke im Pflegefall sehr deutlich auf.

2. Aktualisierung der Ratingergebnisse im Tariffinder

Mit dem Update 12.1 fließen zudem die aktuellsten Ratingergebnisse des Jahres 2014 vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) in die Tariffinder des AltersvorsorgePLANERs ein. Mit den Tariffindern zur Basisrente, betrieblichen Altersversorgung, Riester- und Privatrente werden insgesamt rund 500 Produkte beständig unter die Lupe genommen. Jeder untersuchte Tarif erhält vom IVFP eine Gesamtnote, die sich aus den vier Teilnoten der Untersuchungsbereiche Unternehmenssicherheit, Rendite, Flexibilität und Transparenz ergibt. Die Gesamt- und Teilnoten werden in den Tariffindern zu jedem Altersvorsorgeprodukt ausgewiesen.

3. Neuerungen in der gesetzlichen Rentenversicherung

Auch in diesem Update werden wieder die Neuerungen in der gesetzlichen Rentenversicherung aufgegriffen und alle Werte aktualisiert. Die Erhöhung der gesetzlichen Rente zum 1. Juli um 1,67 % (West) bzw. 2,53 % (Ost) ist ebenso enthalten wie die abschlagsfreie Altersrente mit 63 Jahren bei 45 Beitragsjahren und die Erhöhung der Erwerbsminderungsrente.

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangeboten runden das Portfolio ab.

Über den Verlagsbereich Wirtschaft & Versicherungen

Wolters Kluwer Deutschland bietet Versicherungs- und Finanzvermittlern, kleinen und mittleren Unternehmen und Existenzgründerberatern medienübergreifende Fachinformationen zu den Themenfeldern Wirtschaft, Versicherungen und Finanzen.
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Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister mit Kernkompetenzen in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern. Für den professionellen Anwender bietet Wolters Kluwer Deutschland fundierte Fachinformationen in Form von Literatur, Software und Services. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des führenden internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande). Die Kernmärkte des Unternehmens sind Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen; Zielgruppe sind professionelle Anwender. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem in der AEX und im Euronext 100 Index. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2013) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und ist in über 40 Ländern in Europa, Nordamerika und im Raum Asien/Pazifik und Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de

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Objektive Pflegebegutachtung

SBK empfiehlt Anwesenheit einer dritten Person

Objektive Pflegebegutachtung

München, 12.05.2014. Grundlage für die finanzielle Unterstützung der Pflege durch die Pflegeversicherung ist die Einstufung des Pflegebedürftigen in eine Pflegestufe durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai empfiehlt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK die Anwesenheit einer dritten Person des Vertrauens bei dieser Begutachtung.

Knapp 1,6 Millionen Mal hat der MDK im Jahr 2012 darüber entschieden, ob eine Person pflegebedürftig ist und in welche Pflegestufe der Patient eingeordnet werden soll. Der Medizinische Dienst prüft im Auftrag der Pflegekassen, ob eine Pflegebedürftigkeit vorliegt und empfiehlt der Pflegekasse die Zuordnung zu einer Pflegestufe. Die Begutachtung umfasst meist eine körperliche Untersuchung des Pflegebedürftigen in dessen Wohnumfeld. Durchgeführt wird diese durch eine Pflegefachkraft oder einen ärztlichen Gutachter. Die Untersuchung bildet eine grundlegende Voraussetzung für den Anspruch auf Leistungen der sozialen Pflegeversicherung.

„Die Gutachter vom MDK kommen ins Wohnumfeld des Antragstellers, um sich ein möglichst realistisches Bild von dessen Zustand machen zu können“, weiß Maximilian Nebe, Pflegeexperte bei der SBK. „Trotzdem erhält der Gutachter während seines rund halbstündigen Besuches immer nur eine Momentaufnahme. Zum einen ist die Pflegesituation meist sehr komplex – nicht jeder Tag ist wie der andere. Bei Demenzkranken wechseln sich beispielsweise oft klare Phasen mit orientierungslosen ab. Zum anderen zeigt unsere Erfahrung, dass es Menschen nicht selten unangenehm ist, wenn sie Hilfe benötigen. Es kann also durchaus passieren, dass Pflegebedürftige am Tag der Begutachtung alle ihre Kräfte mobilisieren, um ein einziges Mal das zu schaffen, wobei ihnen sonst geholfen werden muss.“ Das kann in manchen Fällen dazu führen, dass die Pflegebedürftigkeit falsch beurteilt wird und der Antragsteller nicht die Pflegestufe erhält, die ihm eigentlich zustünde. Pflegeexperte Maximilian Nebe: „Wir raten Antragstellern deshalb unbedingt dazu, eine dritte Person des Vertrauens, beispielsweise einen Familienangehörigen, bei der Begutachtung dabeizuhaben.“

Eine dritte Person, die den Antragsteller gut kennt, kann dabei helfen, ein möglicherweise verzerrtes Bild gerade zu rücken. Nebe: „Ein stichprobenartiger Blick in unsere Zahlen lässt vermuten, dass Pflegeanträge eher erfolgreich sind, wenn der Antragsteller bei der Begutachtung noch eine Person an seiner Seite hat.“

Über die SBK:
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2014 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum siebten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.

Besuchen Sie uns im Internet und diskutieren Sie mit:

www.sbk.org

www.sbk-typischservice.de

www.facebook.com/SBK

twitter.com/Siemens_BKK

PR

serviceplan public relations gmbh & co. kg
Sarah Fabry
Brienner Str. 45 a-d
80333 München
089 2050 4172
s.fabry@serviceplan.com
http://www.serviceplan-pr.com/

Siemens-Betriebskrankenkasse SBK
Sandra Fensch
Heimeranstraße 31
80339 München
+49 (0) 89 62700-479
sandra.fensch@sbk.org
http://www.sbk.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Folgen einer unüberlegten Pflegereform

Der Erfolg der neuen Pflegereform steht und fällt mit der Verteilung der Mittel. Es besteht die Gefahr, dass gerade die von Pflegebedürftigkeit Betroffenen und auch die, die schon privat vorsorgen, benachteiligt werden.

Die Folgen einer unüberlegten Pflegereform

Unsere Kompetenz – Ihre Sicherheit

Georg Christoph Lichtenberg ist den wenigsten Menschen dem Namen nach bekannt, aber jeder von uns profitiert von dem, was er gemacht hat. Er hat Ende des 18. Jahrhunderts den Blitzableiter nach Deutschland gebracht. Er nannte ihn damals nicht Blitzableiter sondern Furchtableiter, weil diese Konstruktion die damals große Furcht der Menschen vor dem Gewitter ableiten konnte.
Derzeit versucht die Politik wieder einmal eine große Angst der Menschen abzuleiten. Die Angst vor der Pflegebedürftigkeit. Dazu wurde schon so viel gesagt und ich mag das hier auch nicht alles wiederholen. Es wurde im Artikel vom 08.04.2014 auch schon erklärt, warum das Thema so wichtig ist. Jetzt soll ebenso kurz gezeigt werden, was bei einer Reform zu beachten ist.
Das wichtigste hierbei ist, dass eine Reform keine Revolution ist. Das heißt, die bestehenden Strukturen müssen eingehalten werden. Derzeit ist aber angedacht, die bisherigen drei Pflegestufen auf fünf Pflegestufen zu erweitern. Das hört sich zunächst harmlos an. Allerdings sind die Leistungen, die ich aus der gesetzlichen Versicherung erhalte an diese Stufen gebunden und in den meisten Bedingungswerken der Versicherer ist auf diese drei gesetzlichen Pflegestufen verwiesen.
Das kann schwerwiegende Folgen für diejenigen haben, die bereits pflegebedürftig sind und auch für jene, die so vernünftig waren und schon privat vorgesorgt haben.
So ist es durchaus vorstellbar, dass bei einer erneuten Prüfung der Einstufung der Pflegebedürftigkeit Leistungen gekürzt werden. Das ist sogar anzunehmen. Angenommen ich habe bisher pro Stufe eine Leistungseinheit erhalten, also eine in Stufe 1, zwei in 2 und drei in 3 und verteile die Stufen jetzt auf fünf. Dann habe ich entweder die Möglichkeit, dass ich die Stufen einfach umbenenne und die Leistung gleich bleibt. Also die alte Stufe 1 ist jetzt Stufe 1+2, aber die Leistung ist in den beiden neuen Stufen gleich. Das wäre Unsinn.
Die andere Möglichkeit ist, dass die alte Stufe 1 in 1+2 unterteilt wird und ich für die neue Stufe 1 einen dreiviertel Leistungspunkt bekomme und für die 2 dann einen ganzen oder eineinviertel.
Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, dass einfach jeder immer mehr bekommt, aber sehr wahrscheinlich ist das leider nicht. Am wahrscheinlichsten ist es deswegen, dass es bei dem neuen System einige, hoffentlich nur wenige Pflegebedürftige geben wird, die in Zukunft weniger Anspruch auf Leistung haben werden als bisher. Auf diejenigen, die es treffen wird, werden harte Zeiten zukommen, da anzunehmen ist, dass die bisher empfangenen Leistungen sicher nicht zu viel waren.
Der andere Teil trifft die, die sich privat gegen die finanziellen Folgen der Pflegebedürftigkeit abgesichert haben. Also diejenigen, die genau das gemacht haben, was die Politik ja fördern möchte.
Wenn in den Bedingungswerken steht, dass sich der Versicherer bei der Einstufung an die Einstufung der gesetzlichen Versicherung hält und die gesetzliche Versicherung dann andere Stufen hat, als der Versicherer, dann gibt es zwei realistische Szenarien.
Entweder der Versicherer bessert die Bedingungen nach und passt sie an. Dann wird auch der Tarif neu kalkuliert werden müssen. Die Kosten für die Entwicklungen, Berechnungen, Druck, Verwaltung etc. wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Versicherer tragen, denn er kann ja tatsächlich nichts dafür.
Die andere Alternative ist, dass der Versicherer alles so lässt wie bisher. Mit der kleinen, aber bedeutsamen Änderung, dass er nun eben nicht mehr an die Einstufung der gesetzlichen Versicherung gebunden ist, sondern selbst prüfen kann, ob er leisten möchte oder nicht. Hier macht es bezahlt, wenn man einen Versicherer mit fairer Leistungsabteilung gewählt hat.
Wie eine politische Lösung aussehen kann, die alle glücklich macht, ist schwer zu sagen. Lichtenberg hat einmal sinngemäß gesagt: „Ob es besser wird, wenn man es ändert, weiß ich nicht. Aber man muss es verändern, damit es gut wird.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. Bildquelle:kein externes Copyright

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Politik Recht Gesellschaft

Politischer Einsatz für die Pflege

Politischer Einsatz für die Pflege

Politischer Einsatz für die Pflege

(Mynewsdesk) Der CDU-Politiker Willi Zylajew, der am Jubiläum 20 Jahre Frankfurter Forum für Altenpflege (FFA) in der Paulskirche am 29.08.2013 als Podiumsgast teilnahm, beendete im Jahr 2013 seine bundespolitische Laufbahn. Er  wird sich aber gewiss auch weiterhin für das Thema Pflege einsetzen. Willi Zylajew  bedankte sich in Berlin während des Neujahrsempfangs – Contec Forum X –  am 15.01.2014 in einem Gespräch ausdrücklich für die Veranstaltung des Frankfurter Forums für Altenpflege in der Paulskirche im August 2013, die er als sehr ansprechend beschrieb. Die Festrede Rita Süssmuths habe ihm besonders zugesagt. Der Politiker vertrat als Streiter für die Pflege viele Jahre – stets im rheinischen Originaldialekt – seine Ansichten und äußerte sich am 20.09.2012 auf einer FFA-Fachtagung im Plenarsaal des Frankfurter Römers über das Pflegenotensystem mit dem Satz: „Pflegekräfte wollen wir am Pflegebett, aber nicht am Schreibtisch sehen“. Gemeint war damit, dass durch den hohen Dokumentationsaufwand der Pflegenden für die Pflegenoten nur noch wenig Zeit für die direkte Pflege am Menschen mit Pflegebedarf besteht. LINK: Pflegenoten http://ffa-frankfurt.de/pm-aktuelles/pm-akl-2009-2012/249-pm-akl-2012-09-27.html LINK: Rita Süssmuth Festrede  http://www.frafora-blog.de/pladoyer-fur-menschenfreundlichkeit/
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im FFA Frankfurter Forum für Altenpflege .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/mwztrx

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/politischer-einsatz-fuer-die-pflege-64359

Das FFA veröffentlicht unter anderem Pressedienste, Pressemitteilungen, Pressemappen. Diese werden je nach  aktuellem Anlass produziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da das FFA ein Netzwerk von über 40 Pflegeunternehmen ist, die unterschiedlichen Trägern angehören, erstehen aus deren Zusammenarbeit Innovationen und kreative Ideen, die ohne diese Kooperation nicht entstünden nach den Grundsätzen:

1.Aus der Praxis für die Praxis 
2.Kultur der Pflege ist Pflege der Kultur.

Kontakt:

Beate Glinski-Krause
Wiesenau 57
60323 Frankfurt am Main
069-61994451
info@ffa-frankfurt.de
http://shortpr.com/mwztrx

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Warum ist eine Pflegezusatzversicherung wichtig?

Wir leben heute länger und altern gesünder. Auch deshalb wird die Gesellschaft in Deutschland immer älter. Und mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden. Finanziellen Schutz bietet nur eine Pflegezusatzversicherung.

Warum ist eine Pflegezusatzversicherung wichtig?

Warum ist eine Pflegezusatzversicherung wichtig?

Pflegezusatzversicherung wird immer wichtiger

Nach den Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland wird die Anzahl älterer Menschen (66 Jahre und älter) von 2008 bis zum Jahr 2050 um 6,7 Millionen Menschen auf 23,4 Millionen ansteigen. Diese positive Entwicklung hat jedoch auch eine Kehrseite. Denn ab dem 80. Lebensjahr steigt die statistische Wahrscheinlichkeit, auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, rapide auf 30% an. Mit anderen Worten: Knapp jeder Dritte muss in diesem Alter Pflegeleistungen in Anspruch nehmen. Bereits heute erhalten rund 2,46 Millionen Menschen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Der überwiegende Teil (1,7 Mio.) nimmt ambulante Leistungen, der übrige Teil (0,76 Mio.) dagegen stationäre Leistungen in Anspruch. Über die gesetzliche Pflegeversicherung werden jedoch Pflegebedürftige und ihre Familien nicht ausreichend entlastet. Schließlich versteht sie sich als Minimalversorgung, die nicht den Anspruch hat, die Pflegebedürftigkeit finanziell vollständig abzusichern. Dies wird besonders deutlich, wenn man die Leistungen den Kosten gegenüberstellt. Ein Platz im Pflegeheim kostet jeden Monat über 3.000 Euro. Weil die gesetzliche Pflegeversicherung jedoch in Pflegestufe III nur bis zu 1.550 Euro übernimmt, muss der Pflegebedürftige fast die Hälfte aus eigener Tasche bezahlen. Und ist das Ersparte erst einmal aufgebraucht, kann das Sozialamt unter bestimmten Voraussetzungen sogar die Kinder zur Kasse bitten. Es sei, es besteht eine Pflegezusatzversicherung beim Testsieger. Auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com werden die Testsieger ausführlich vorgestellt.

Testsieger sichert Großteil der Pflegekosten ab

Wer sich und seine Kinder finanziell nicht belasten möchte und im Pflegefall qualitativ hochwertige Leistungen wünscht, ist mit einer privaten Pflegezusatzversicherung beim Testsieger gut aufgehoben. Denn eine private Pflegezusatzversicherung deckt einen großen Teil der gesetzlichen Lücken. Mit einem Testsieger müssen keine hohen Eigenbeteiligungen befürchtet werden. Weil die Leistungen einer Pflegezusatzversicherung von Versicherer zu Versicherer teils deutlich abweichen, ist ein Tarifvergleich besonders zu empfehlen. Denn auf diese Weise kann ein Testsieger am schnellsten aufgespürt werden. Ein Testsieger verdient seine Auszeichnung etwa dann, wenn dieser Leistungen für Demenz vorsieht. Nicht jede Pflegezusatzversicherung versichert Demenz mit, was angesichts der steigenden Zahl an Demenzerkrankungen äußerst unerfreulich ist. Außerdem sollte ein Testsieger mit seiner Pflegezusatzversicherung in allen Pflegestufen Zahlungen leisten und nicht nur in Pflegestufe III. Denn der tatsächliche Geldbedarf ist bereits in Pflegestufe I mehrere hundert Euro im Monat höher als die gesetzlichen Leistungen. Idealerweise verzichtet ein Testsieger im Falle einer Pflegebedürftigkeit auf die weitere Beitragszahlung. Auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com werden mehrere Testsieger einander gegenübergestellt. Kompetente Pflegekräfte und versierte Versicherungsfachleute stellen zudem viele weitere Informationen rund um die Pflegezusatzversicherung bereit.

Über continoa
Die continoa GmbH mit Sitz in Neusäß betreibt derzeit zwei Vergleichsportale für Versicherungen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com. Dabei geht die continoa GmbH einen ganz neuen Weg: um bestmögliche Verbraucher-Orientierung zu bieten, wurden die beiden Portale speziell aus der Verbraucher-Perspektive entwickelt. Für jede Portal-Entwicklung und den laufenden Betrieb stellt die continoa GmbH exklusiv Experten bereit, die Praxis Know-How und Expertise einbringen.
Eine weiterer Schritt in der Verbraucher-Optimierung stellt die Entwicklung der „Verbraucher-Schutz-Plakette®“ dar, die eine maximale Transparenz und Orientierung bietet.

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