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Pflege und Altenheim

Wie Apotheken die Arzneimitteleinnahme begleiten

Pflege und Altenheim

Apotheken versorgen Altenheime mit Arznei (Bildquelle: © geralt/pixabay)

Mainz – Apotheken versorgen auch solche Menschen mit Arzneimitteln, die in Pflege- und Seniorenheimen leben und selbst nicht mehr mobil sind. In der Regel werden dabei Heime von einer oder mehreren Apotheken beliefert. Diese bringen die verordneten Arzneimittelpackungen, Verbandstoffe und andere benötigte Hilfsmittel aus der Apotheke in die Heime, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV.
Die Apothekerin und der Apotheker sorgen mit Ihrer fachlichen Kompetenz für Arzneimittelsicherheit. „Jede Lieferung wird personenbezogen beschriftet und durch Personal der Apotheke auf den Pflegebereich gebracht. So wird die Verwechslungsgefahr minimiert.“ Engel-Djabarian weiter: „Mit ihrem pharmazeutischen Fachwissen können Apothekerinnen und Apotheker über eventuelle Wechsel- und Nebenwirkungen aufklären. Ebenso werden spezielle Fragen, wie zum Beispiel ob ein Arzneimittel sondengängig ist, mit dem Pflegepersonal geklärt. Außerdem überwachen wir beratend die Arzneimittelvorräte im Heim und geben Tipps zur Lagerung.“
Wer Heime versorgt, bietet den Pflegeteams auch Schulungen zur Arzneimittelversorgung an.“ Dabei geht es um heimtypische Krankheitsbilder oder um den Umgang mit verschiedenen Arzneiformen und -mitteln, erklärt Apothekerin Engel-Djabarian. „Wir erläutern, warum manche Arzneimittel vor oder nach dem Essen gegeben werden müssen. Und wir zeigen auch ganz praktisch, wie spezielle Arzneimittelformen wie Schmerzpflaster korrekt angewendet werden müssen. Denn jedes Arzneimittel kann seine volle Wirkung nur entfalten, wenn es richtig eingesetzt wird.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131/2049116
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Dr. Christian Holsing
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wirtschaft ist weiblich: Eine Frau, zwei Unternehmen

Das Jungunternehmen Strom Sicherheitsdienste und das traditionsreiche Alten- und Pflegeheim Schacht – Zwei unterschiedliche GmbHs, beide inhabergeführt und erfolgreich und mit einem großen gemeinsamen Nenner.

Wirtschaft ist weiblich: Eine Frau, zwei Unternehmen

Logo Strom Sicherheitsdienste + Alten- und Pflegeheim Schacht

Die große Gemeinsamkeit der beiden Unternehmen ist Carolin Reifschneider als Geschäftsführerin – Eine Businessfrau durch und durch.

Die Frauenquote ist ein viel diskutiertes Thema in unserer Gesellschaft. Und das zu Recht, denn auch wenn das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst bereits vor drei Jahren eingeführt wurde, sind weibliche Vorstände eher selten anzutreffen. Ein Blick in die Geschäftsführungen Deutschlands reicht, um die Ungleichheit durch die vorherrschende Männer-Dominanz deutlich zu erkennen. Frauen sind jedoch entgegen der Klischee-belasteten Ansichten ebenso wie ihre männlichen Kollegen in der Lage, geschäftsführende Positionen einzunehmen.

+++ Eine Frau – Zwei Unternehmen +++

Ein perfektes Beispiel für eine solche Businessfrau ist Carolin Reifschneider – Sie leitet gleich zwei Unternehmen und das seit mehreren Jahren sehr erfolgreich. Sie hat nicht nur das Alten- und Pflegeheim Schacht, was einst ihre Großeltern gründeten, in geschäftsführender Leitung übernommen, sondern außerdem vor gut vier Jahren mit der Strom Sicherheitsdienste GmbH ihr eigenes Unternehmen gegründet.

+++ Das Alten- und Pflegeheim Schacht +++

Nach dem Tod ihres Vaters übernahm Carolin Reifschneider 2011 in dritter Generation die Führung des Familienunternehmens. „Meine Großeltern legten damals den Grundstein, den mein Vater weiter ausbaute, sodass ich heute auf einem soliden Fundament agieren kann“, erklärt Reifschneider. Mit ihren zwei Einrichtungen im Herzen Bad Nauheims mit circa 250 Mitarbeitern und Platz für rund 400 Bewohner ist die GmbH eine der größten Arbeitgeber der Region.

Durch vielfältige Angebote in der Fort- und Weiterbildung hat sich das Unternehmen auch als guter und beliebter Ausbildungsbetrieb einen Namen gemacht. Besonderen Wert legt die Geschäftsführerin dabei auf ein stets freundliches und familiäres Klima in den Häusern. „Bei unserer Arbeit mit den Menschen für die Menschen müssen wir mit unserem Verstand und unseren Herzen agieren“, führt Carolin Reifschneider aus. Dass Frauen in leitenden Positionen für sie selbstverständlich sind, zeigt die Aufstellung ihres Managements – Mit 100 prozentiger Frauenquote.

+++ Die Strom Sicherheitsdienste GmbH +++

Vor rund vier Jahren entschied sich Carolin Reifschneider dazu, sich einer neuen Herausforderung zu stellen und gründete das Sicherheitsunternehmen Strom Sicherheitsdienste. Obwohl es noch auf keine lange Tradition zurückblicken kann, konnte sich das Unternehmen bereits in diesem Sektor beweisen und ist für seine hohe Zuverlässigkeit und Sachkompetenz bekannt. Natürlich ist auch hier die ständige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter und entsprechendes Einfühlungsvermögen gegenüber der Kunden das A und O.

„Wichtig ist, sich immer wieder neu zu hinterfragen, neue Wege zu gehen und somit am Ball der Zeit zu bleiben. Ein gutes, menschliches Miteinander gepaart mit qualitativ hochwertigen Kompetenzen ist das Rezept für eine erfolgreiche Unternehmensführung“, so Carolin Reifschneider. Harte Arbeit zahlt sich eben immer aus. Ganz gleich, welches Geschlecht die Zügel in der Hand hält.

Medienvertreter, die Interesse an einem persönlichen Gespräch mit der Businessfrau Carolin Reifschneider haben, können gerne einen Termin unter Telefon +49 (0) 30 43 73 43 43 oder E-Mail dialog@pr4you.de zum Interview vereinbaren.

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Über die PR-Agentur PR4YOU

Die in Berlin ansässige PR-Agentur PR4YOU ist eine Full Service Agentur für PR, Events und Social Media. PR4YOU betreut seit 2001 Unternehmen, Institutionen und Personen national und international in den Bereichen PR, Kommunikation, Werbung und Events.

Das Team um den geprüften PR-Berater (DAPR) Holger Ballwanz besteht aus Public Relations Experten (PR-Berater & PR-Redakteure, Social Media Manager & Social Media Redakteure, Mediaberater & Mediaplaner, Grafiker & Mediendesigner, Eventmanager sowie Fotografen) mit umfassender Berufspraxis in Public Relations, Journalismus, Marketing, Social Media, Mediaplanung, Werbung und Eventmanagement.

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Die Eventagentur EVENTS4YOU ist ein Geschäftsbereich der PR-Agentur PR4YOU. Sie organisiert als Full Service Agentur Events und Veranstaltungen wie Red Carpet Events, Premieren, Firmenevents, Eröffnungen, Galas, Fashion Shows, Messen, Tagungen, Kongresse, Betriebsfeiern, Konzerte, Festivals, Roadshows, VIP-Events, Produktpräsentationen, Presse-Events, Pressekonferenzen oder Presseveranstaltungen. Spezielles der Eventagentur EVENTS4YOU: Vermittlung von Prominenten für Veranstaltungen.

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Mobiler zertifizierter Pflege- und Betreuungsassistent mit PKW-Führerschein

Mobiler zertifizierter Pflege- und Betreuungsassistent mit PKW-Führerschein

Seminarraum der Aschke Seminare und Qualifizierung

Mehr Mobilität in der Pflege, mehr Einsatzmöglichkeiten!

Am 26.03.2018 startet unsere neue Qualifizierung „Mobiler zertifizierter Pflege- und Betreuungsassistent inkl. Behandlungspflege LG1 und 2 und Betreuungskraft §§43b, 53c SGB XI mit PKW-Führerschein“

Die Qualifizierung zum Pflege- und Betreuungsassistenten inklusive PKW-Führerscheinausbildung ist eine breitgefächerte und umfangreiche Weiterbildung für ungelernte Kräfte ohne PKW-Führerschein, die sich als Pfleghilfskräfte und Betreuungskräfte in der Altenpflege etablieren möchten, um in pflegerische und betreuerische Abläufe stationär oder vor allem auch ambulant eingesetzt zu werden.

Die Weiterbildung ist konsequent an der Praxis und dem Alltag der Versorgung im Pflegeheim, in der ambulanten Pflege oder der teilstationären Pflege ausgerichtet. Es werden grundlegende Kenntnisse in der Grundpflege, in der Betreuung und Pflege von Pflegebedürftigen bei unterschiedlichen Demenz- und neurologischen Erkrankungen sowie Kenntnisse in der Betreuung nach § 43b Abs.3 SGB XI vermittelt.

Insgesamt dauert die Qualifizierung 49 Wochen/ca.11,25 Monate inkl. Praktika, Führerscheinausbildung und gesetzlicher Urlaubsansprüche. Die Weiterbildung findet montags bis freitags von 08:00- 14:00 Uhr (7 UE) statt. Darüberhinaus stehen unseren Teilnehmern unsere Räume täglich zur Vorbereitung auf die theoretische Fahrprüfung zur Verfügung. Ein modularer Einstieg ist möglich!

Der Lehrgang richtet sich an Personen, die Interesse an einer pflegerischen und betreuerischen Tätigkeit in der ambulanten oder stationären Pflege von Senioren haben, an Berufsrückkehrerinnen, Wieder- oder Quereinsteiger ohne PKW-Führerschein. Dazu zählen junge Menschen aber auch Zugewanderte mit guten Deutschkenntnissen mind. A2. In dieser Qualifizierung werden speziell auch Frauen angesprochen, die wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, aber keine Pflegeausbildung aufweisen, jedoch eine Affinität und Interesse an der pflegerischen Ausübung haben.

Voraussetzung für die Teilnahme ist ein 5-tätiges Orientierungspraktikum, das sicherstellen soll, dass wirkliches Interesse am Inhalt der Qualifizierung besteht. Zudem werden Grundkenntnisse der deutschen Sprache vorausgesetzt (mind. A2). Berufserfahrung und Vorkenntnisse im Pflegebereich sind grundsätzlich nicht erforderlich. Der Schulabschluss spielt dabei ebenfalls keine Rolle. Weitere Voraussetzungen sind eine körperliche und psychische Belastbarkeit sowie eine gesundheitliche Eignung. Die allgemeine Eignungsfeststellung erfolgt durch ein persönliches Gespräch.

Bei Anstreben einer inkludierten PKW-Führerscheinausbildung müssen die Teilnehmer neben dem erforderlichen Mindestalter ihren ordentlichen Wohnsitz während mindestens 185 Tagen im Jahr in der Bundesrepublik Deutschland haben. Außerdem müssen bei Anmeldung ein aktueller Sehtest, ein aktueller Lebenslauf, ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis und ein aktuelles Passfoto vorgelegt werden.
Die Qualifizierung besteht aus 7 Modulen und einer begleitenden PKW-Führerscheinausbildung:
Modul 1: Basisqualifikation (616UE)
Modul 2: Praktikum
Modul 3: Behandlungspflege LG 1und 2 (210 UE)
Modul 4: Gerontopsychiatrische Pflege (189 UE)
Modul 5: Praktikum
Modul 6: Betreuung nach § § 43b, 53c SGB XI (350 UE)
Modul 7: Praktikum
PKW-Führerscheinausbildung (80UE)

Die Praktika werden jeweils in voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtungen im Bereich der Pflege und Betreuung absolviert.

Nach erfolgreicher Teilnahme können die Absolventen in der Pflege und in der Betreuung, in der Altersbegleitung nach §43b Abs.3 SGB XI sowie in pflegerischen Abläufen speziell für gerontropsychiatrische Pflege und Betreuung eingesetzt werden.

Durch den zusätzlich erworbenen PKW-Führerschein haben die Absolventen höhere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Zudem kann die ambulante Versorgung von Patienten besser gewährleistet werden.
Lehrgangsabschluss

Die Qualifizierung endet mit einer schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfung und wird mit der Zertifikatsverleihung abgeschlossen. Voraussetzung ist die regelmäßige Teilnahme sowie die engagierte Beteiligung im Unterricht.

Nach erfolgreicher Teilnahme an der theoretischen und praktischen Fahrprüfung erhalten die Teilnehmer zudem die Erlaubnis zum Führen von Kraftfahrzeugen der Klasse B.
Fördermöglichkeiten

Die Weiterbildung ist durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit/ des Jobcenters förderbar. Arbeitgeber können die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter über das Programm „WeGebAU“ der Agentur für Arbeit finanzieren. Gerne beraten und unterstützen wir Sie.

Die Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH ist seit 2016 ein staatlich anerkannter und nach AZAV und DIN ISO 9001 zertifizierter Bildungsträger.

Das umfassende Schulungsprogramm richtet sich an interne und externe Teilnehmer und beinhaltet umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen, die durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert werden können.

Kontakt
Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH
Olivia Aschke
Ruhrstr. 22
58452 Witten
02302 9836123
02302 7075418
info@aschke-seminare.de
http://www.aschke-seminare.de/

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Gesundheitswesen 4.0 – digitale Logistikinnovationen reduzieren Kosten

Digitale Beschaffungsplattform ermöglicht Bestellwesen aus einer Hand – bis zu 50 Prozent Prozesskosteneinsparungen in Alters- und Pflegeheimen.

Gesundheitswesen 4.0 - digitale Logistikinnovationen reduzieren Kosten

Neuhausen, 31. Januar 2018. Mit der digitalen Beschaffungsplattform HARTMANN easy stösst IVF Hartmann als führender Schweizer Hersteller von medizinischen Verbrauchsgütern in den Bereich der digitalen Logistik vor. Die neue Multilieferanten-Plattform ermöglicht Alters- und Pflegeheimen die Bestellung des gesamten Verbrauchsgütersortiments für die Pflege. Die Kunden erhalten nach der Bestellung eine konsolidierte Lieferung und eine Sammelrechnung pro Monat.

„Mit unserer neuen Plattform HARTMANN easy reduzieren wir in Alters- und Pflegeheimen die Prozesskosten im Einkauf und der Logistik um 50 Prozent. Damit ermöglichen wir unseren Kunden mehr Fokus auf ihren Kernprozess – die Pflege“, erklärt Jürgen Sigg, Mitglied der Geschäftsleitung der IVF Hartmann AG.

Der starke Kostendruck im Gesundheitswesen verlangt nach innovativen und wirksamen Dienstleistungen. Studien zeigen, dass insbesondere im Beschaffungswesen die Prozesskosten der eigentlichen Kostentreiber sind . Die Kosten für Produkt- und Lieferantenauswahl, Verhandlungen mit verschiedenen Lieferanten, Bestellabwicklung, Warenbewirtschaftung und Abrechnung betragen oftmals das Doppelte des eigentlichen Warenwerts der Produkte. Es müssen zu viele Lieferanten mit unterschiedlichsten Bestellprozessen und -platt-formen betreut werden. Die vielen Anlieferungen und Wareneingänge führen zu einem hohen personellen Aufwand. Gemäss der Studien verursacht eine einzige Bestellung Folgekosten von rund 100 Franken für all diese Arbeitsschritte. Mit HARTMANN easy setzt IVF Hartmann an, um Zeitgewinne und Kosteneinsparungen zu ermöglichen.

„Billigstes Produkt führt oft zu höheren Kosten“

Die meisten Beteiligten haben erkannt, dass bei zunehmendem Kostendruck die Gesamtkosten (Prozesskosten und Warenwert) beachtet werden müssen. Bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage in Alters- und Pflegeheimen gab mit über 80 Prozent eine deutliche Mehrheit an, dass das billigste Produkt nicht unbedingt zu den tiefsten Kosten führt und auch auf die Gesamtkosten geachtet werden sollte . Ebenfalls rund 80 Prozent der Befragten nutzen die verschiedenen Dienstleistungen der Lieferantenpartner und wünschen sich deren Weiterausbau. Vor allem die fachliche Produkt- und Anwendungsberatung sowie Unterstützung im Logistikbereich helfen diesen Alters- und Pflegeheimen effizienter zu werden. Optimierungspotential besteht aber nach wie vor: Erst weniger als 10 Prozent der Befragten legen sich auf einen Gesamtlieferanten bei der Beschaffung medizinischen Verbrauchsgüter fest. 30 Prozent arbeiten sogar noch mit mehr als drei Lieferanten zusammen.

Mit Puras über 95 Prozent Sortimentsabdeckung für Alters- und Pflegeheime

Die Digitalisierung bietet enorme Möglichkeiten, schneller, einfacher und effizienter zu werden. Die neue Kundenlösung HARTMANN easy setzt hier an. Sie ermöglicht es Alters- und Pflegeheimen dank einfachen und wirksamen Beschaffungsprozessen ihre Kosten besser in den Griff zu bekommen. Als führender Schweizer Hersteller bietet die IVF Hartmann zusammen mit dem Schweizer Händler Puras das gesamte Sortiment an medizinischen Verbrauchsgütern und Pflegeprodukten auf einer Plattform an.

Edward Mulder: „Mehr als „nur“ eine intelligente IT-Lösung“

Edward Mulder, Leiter Digitalisierung bei IVF Hartmann, unterstreicht den praktischen Nutzen: „Bis heute konnte eine Pflegeleiterin Verbandsmaterial oder Inkontinenzprodukte bei uns bestellen. Aber andere Produkte musste sie bei Händlern telefonisch, im Internet oder zum Teil noch über Bestellformulare organisieren. Diese Zeiten sind mit HARTMANN easy vorbei. Auf einer übersichtlichen und interaktiven Oberfläche kann sie heute über den Desktop auf der Station, über die App auf ihrem Smartphone oder über ein Tablet alles in einem Zug bestellen. IVF Hartmann verfügt dabei als Schweizer Hersteller – im Unterschied zu den vielen Händlern – auch über umfassende Herstellerkompetenz und kann damit ihre Kunden bei der Anwendung fachkundig beraten.

Jürgen Sigg: „Wir entwickeln uns neu auch zum Anbieter von Dienstleistungen“

„Mit HARTMANN easy bieten wir Alters- und Pflegeheimen neu die Möglichkeit, ihre Logistikprozesse wesentlich zu bündeln und bis zu 50 Prozent ihrer Prozesskosten einzusparen“, erklärt Jürgen Sigg, Mitglied der Geschäftsleitung der IVF Hartmann AG. Sämtliche Produkte einer Bestellung werden am gewünschten Ort und zur gewünschten Zeit gemeinsam ausgeliefert. Zusätzliche Dienstleistungen wie ein Einräumservice oder die interne Verteilung auf verschiedene Stationen vereinfachen die internen Logistikabläufe weiter. Schliesslich wird nicht jede Bestellung einzeln abgerechnet, sondern es erfolgt eine konsolidierte und papierlose Verrechnung einmal im Monat. Die Details sind natürlich jederzeit online verfügbar.

Die Digitalisierung ist also auch in Alters- und Pflegeheimen vollends angekommen: Werden diese digitalen Hilfsmittel richtig genutzt, können sie massgeblich zur nachhaltigeren Finanzierung des Schweizer Gesundheitssystems beitragen. Sie helfen den Betreuenden, sich wieder stärker auf ihre eigentlichen Kernaufgaben der Pflege zu konzentrieren.

Link: https://www.ivf.hartmann.info/de/hartmann-easy

Mit eigener Produktentwicklung und Produktionsstätte ist die IVF Hartmann AG mit Sitz in Neuhausen am Rheinfall seit über 140 Jahren eines der führenden Unternehmen im Bereich der medizinischen Verbrauchsgüter in der Schweiz. Ihr breit aufgestelltes Sortiment umfasst unter anderem Produkte in den Bereichen Wundmanagement, Inkontinenzmanagement, OP-Bedarf, Desinfektionsmanagement, Erste Hilfe sowie innovative Dienstleistungskonzepte (Solutions). Ebenso diversifiziert wie die Produkte sind die Kunden der Unternehmung: der medizinische Fachhandel, niedergelassene Ärzte, Spitex, Alters- und Pflegeheime sowie Spitäler zählen ebenso dazu wie der Lebensmitteleinzelhandel und die Industrie. Mit ihren über 380 Mitarbeitenden arbeitet IVF Hartmann kontinuierlich daran, Mehrwert zu generieren und ihren Kunden ein zuverlässiger Partner mit hoher medizinischer Kompetenz zu sein.

Bildmaterial finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/2GA83Ov

Kontakt für Medienanfragen:

Jürgen Sigg
Director Sales / Marketing / R&D / Digitalization / IT
IVF HARTMANN AG
Tel.:+41 52 674 34 40
Fax:+41 52 674 36 32
E-mail: juergen.sigg@hartmann.info
www.ivf.hartmann.info

Oehen PR ist der erfahrene Partner für alle Fragen, wie Ihre Kommunikation noch wirkungsvoller und erfolgreicher gestaltet werden kann.

Unternehmensberatung für Öffentlichkeitsarbeit.
Strategieagentur. Für starke Umsetzungen. Mit klassischen Instrumenten oder mit Digital PR und Social Media.

2006 gegründet. Mit über 20 Jahren Erfahrung.
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International denkend und handlungsfähig. Erfolgsorientiert. Diskret. Inhabergeführt.

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Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH reorganisiert die Betreuung der Heimaufnahme

Um eine noch bessere Betreuung der potentiellen Bewohner und deren Angehörigen zu realisieren, hat die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH die Heimaufnahme dezentralisiert und jetzt in beiden Häusern in Bad Nauheim direkt vor Ort einen Ansprechpartner

Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH reorganisiert die Betreuung der Heimaufnahme

Logo Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH

Der Schritt, in ein Alten- und Pflegeheim zu gehen, ist für Senioren und deren Angehörige in der Regel mit vielen Fragen, aber auch Sorgen und Ängsten verbunden. Um eine optimale Beratung in den zur Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH gehörenden Bad Nauheimer Seniorenresidenzen im Park und am Kaiserberg zu gewährleisten, wurde das Team der Heimaufnahme jetzt dezentralisiert, so dass in beiden Häusern immer ein Ansprechpartner direkt vor Ort ist. Für die Beratung und Betreuung rund um die Heimaufnahme zeichnet sich im Haus im Park Susanne Mandler und im Haus am Kaiserberg Petra Euler verantwortlich.

+++ Ausführliche Beratung ist das A und O beim Thema Heimeinzug +++

Der Umzug in ein Pflegeheim stellt für den Betroffenen einen eingreifenden Einschnitt in das bisherige Leben dar. Der Wechsel von der privaten Wohnung in die Pflegeeinrichtung wird häufig von Ängsten begleitet. Auch die Angehörigen und direkten Bezugspersonen werden von den emotionalen Gefühlen und dem organisatorischen Kraftakt belastet. Die Mitarbeiter der Heimaufnahme unterstützen die Senioren und deren Angehörige bei allen Dingen die zu klären sind. Der Ablauf gliedert sich dabei in die folgenden Schritte:

Schritt 1 – Die Kontaktaufnahme

Senioren oder deren Angehörige, die sich über die Möglichkeiten der Unterbringung informieren möchten, rufen an oder nehmen schriftlich Kontakt auf. Daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit anschließendem Beratungsgespräch vereinbart. Bei Senioren, die nicht mehr mobil sind, besteht auch die Möglichkeit eines Haus- bzw. Krankenhausbesuches.

Schritt 2 – Das Beratungsgespräch

Während des Gespräches werden mit den Senioren und/oder deren Angehörigen die allgemeinen organisatorischen Rahmenbedingungen (z. B. Heimplatzkosten, Ausstattung der Zimmer, gewünschter Einzugstermin) geklärt. Auch die formalen Verwaltungsfragen sind ein wichtiger Bestandteil des Beratungsgespräches. Dabei geht es oft um Anträge bei den Krankenkassen, Vollmachten, Patientenverfügungen und andere Themen. Die Mitarbeiter der Heimaufnahme helfen bei allen nötigen Anträgen und leisten Unterstützung beim Ausfüllen. Das Hauptaugenmerk des Beratungsgespräches liegt aber auf den Senioren selbst. Während des Gespräches soll sich ein möglichst genaues Bild vom dem bisherigen Leben gemacht werden. Individuelle Bedürfnisse und Präferenzen (z. B. Gepflogenheiten und Rituale) sollen im neuen Lebensabschnitt berücksichtigt werden. Das hilft, um den zukünftigen Bewohner besser kennenzulernen und somit die Bezugspunkte in seinen Heimalltag aufzunehmen. Mögliche Schwellenängste werden abgebaut und die Eingewöhnung und Orientierung des neuen Bewohners erleichtert. Ein Hausprospekt enthält dann nochmal alle wichtigen Informationen zum Nachlesen sowie eine Heimanmeldung. Dabei hilft eine Checkliste an alle wichtigen Dinge, die vor dem Einzug noch abzuarbeiten sind, zu denken.

Schritt 3 – Einzug in das neue Leben

Mit dem Einzug in die Seniorenresidenz beginnt der neue Lebensabschnitt – Dieser Schritt soll so leicht wie möglich sein. Deshalb wird der Einzugsprozess an die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Bewohners angepasst, um eine Überforderung zu vermeiden. Am Ankunftstag wird der Bewohner von der Rezeption begrüßt, danach wird er von seinem Wohnbereich und der Pflege empfangen. In seinem Zimmer erwarten ihn als Begrüßungsgeschenk eine Obstschale, Getränke und eine Informationsmappe. Sobald sich der Bewohner eingerichtet hat, wird ihm eine Hausführung angeboten. Das Pflegeteam stellt sich persönlich vor, und die Ruf- und Telefonanlage wird erklärt. Abschließend werden nochmals alle Wünsche und verschiedene Fragen mit dem Neuankömmling besprochen.

Schritt 4 – Begleitung in den ersten Tagen

Um den Prozess des Einlebens zu fördern, wird der neue Bewohner in den ersten Tagen von den Betreuern intensiv begleitet. Auch Angehörige und Freunde werden nach Möglichkeit in den Einzugsprozess mit einbezogen.

„Aus unserer jahrelangen Erfahrung wissen wir, dass der Schritt in ein Pflegeheim für die große Mehrheit der Senioren kein leichter Schritt ist, denn man verlässt sein gewohntes Umfeld. Um unseren zukünftigen Bewohnern diesen Schritt so leicht wie möglich zu machen, haben wir unsere Heimaufnahme reorganisiert und in unseren beiden Häusern stehen jetzt mit Frau Mandler und Frau Euler direkt vor Ort zwei sehr kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die sich um die Fragen und Ängste der Senioren und deren Angehörige kümmern. Durch den Schritt der Dezentralisierung der Heimaufnahme entfallen unnötige Fahrten zwischen den Häusern und die damit einhergehenden Wartezeiten. So konnten wir auch in diesem Bereich unser Servicelevel noch ein weiteres Stück nach oben schrauben“, so Carolin Reifschneider, Geschäftsführerin der Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH.

Weitere Informationen: http://www.seniorenresidenz-badnauheim.de

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Über die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH

Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist ein Familienunternehmen, welches im hessischen Bad Nauheim mit rund 250 Mitarbeitern zwei Seniorenresidenzen betreibt. Bereits die Großeltern, das Ehepaar Edeltraud und Walter Schacht, sowie deren Sohn Hans Bernd Koal, betrieben ein Altenpflegeheim. Heute führt in dritter Generation die Enkelin Carolin Reifschneider die von der Familie aufgebauten Einrichtungen mit Kapazitäten für insgesamt rund 400 Bewohner. Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist Gründungsmitglied der Landesgruppe Hessen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V.

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Politik Recht Gesellschaft

Caritas für eine Pflegeversicherung nach Teilkasko-Prinzip

Caritas entwickelt Zielsetzungen für eine gute und bezahlbare Versorgung im Alter

Stuttgart/Freiburg, 13. Juli – Viele ältere und selbst hochbetagte Menschen können ihr Leben selbständig gestalten und müssen keine Pflegeleistungen in Anspruch nehmen. Brauchen sie jedoch Pflege, stellt sich schnell die Frage, ob ein Wechsel in ein Pflegeheim notwendig ist oder ob es eine andere Lösung gibt. Wie können Menschen mit Pflegebedarf nach ihren Wünschen und Möglichkeiten versorgt werden? Können stationäre und ambulante Versorgungsangebote klug verzahnt werden? Und wer kommt für die Kosten auf, damit pflegebedürftige Menschen nur einen für sie bezahlbaren Teil selbst beisteuern müssen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Caritas Baden-Württemberg. Gemeinsam entwickelten das Netzwerk Alter und Pflege des Diözesancaritasverbandes Rottenburg-Stuttgart und die Arbeitsgemeinschaft der Altenhilfe, Hospizarbeit und Pflege im Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg Zielsetzungen einer guten Versorgung im Alter. Bisherige Ergebnisse werden nun unter dem Titel „Die Zukunft der Pflege“ an sämtliche Bundestagsabgeordnete im Land weitergereicht. Fest steht: Die Zukunft der Pflege braucht viele unterschiedliche Angebote und diese müssen im sozialen Umfeld der älteren Menschen unbürokratisch miteinander vernetzt sein – egal ob in der Stadt oder in der dörflichen Gemeinschaft.

„Wo sich ältere Menschen zuhause fühlen, sollen sie eine optimale Unterstützung, Begleitung und Pflege erhalten. Sie sollen etwa frei wählen können, wo sie wohnen möchten: in den eigenen vier Wänden, in einer Senioren-WG oder im Pflegeheim. Es gibt viele Varianten“, erklären die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Nach Ansicht der Caritas Baden-Württemberg ist es auch möglich, die Pflege in Zukunft so zu gestalten, dass ältere Menschen die Leistung der Betreuung frei wählen können. Flexibel und individuell zugeschnitten sollen professionelle Pflege, die Versorgung in der Familie und auch ehrenamtliche Begleitung zusammenspielen. „Diese Flexibilität ist eine grundlegende Voraussetzung, damit beispielsweise der Übergang von der Häuslichkeit in eine betreute Pflege gelingen kann.“ Aus Sicht des katholischen Wohlfahrtsverbandes muss hierfür die starre Einteilung der Pflege in „ambulant“, „teilstationär“ und „stationär“ fallen. „Diese Unterteilung verhindert, dass die älteren Menschen einen individuellen Zuschnitt an Pflege erhalten können“, so die Caritasvorstände. Vielmehr müssten Prävention, Kurzzeitpflege sowie weitere Betreuungs- und Beratungsangebote ausgebaut werden.

Generell machten sich die meisten Menschen nicht klar, welche Kosten einmal auf sie zukommen, sollten sie in ein Pflegeheim umziehen müssen. „Pflegeheime sind teuer. Die gesetzlichen und fachlichen Anforderungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und mit ihnen die Kosten für ein Pflegeheim“, so die Caritasvorstände. Daher übersteige der Anteil, den die Versicherten für das Pflegeheim selber bezahlen müssen, oftmals die Rente oder Pension. Die Pflegebedürftigen sind dann auf Sozialhilfe angewiesen. „Pflegebedürftigkeit darf aber nicht in die Armut führen. Pflegekosten müssen bezahlbar bleiben“, fordern Schneider und Holuscha-Uhlenbrock. Damit die Kosten für die Pflegebedürftigen vertretbar und leistbar sind, schlägt die Caritas Baden-Württemberg vor, die Pflegeversicherung als Teilkaskoversicherung auszugestalten. Vergleichbar mit dem zu bezahlenden Anteil bei einem Krankenhausaufenthalt müsse dann der Versicherte unabhängig vom tatsächlichen Pflegeaufwand einen festen Tagesbeitrag als Eigenanteil übernehmen.

An den Zielsetzungen für die Weiterentwicklung der Pflege im Land waren sämtliche katholischen Akteure der Altenhilfe in Baden-Württemberg beteiligt. Stets im Blick sind der demografische Wandel und der Wunsch vieler älterer Menschen, auch bei Pflege- und Unterstützungsbedarf möglichst lange im gewohnten Umfeld leben zu können. Das Ziel ist, eine optimale Versorgung im Alter zu gestalten.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
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Seniorenzentrum Salza schafft auch 2017 Traumnote von 1,0

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung hat das Seniorenzentrum Salza in Nordhausen bei der Überprüfung im Mai 2017 mit der Bestnote von 1,0 ausgezeichnet. Damit konnte die Einrichtung das hervorragende Ergebnis aus dem Vorjahr bestätigen, obwohl in der Zwischenzeit die Umstellung auf ein neues und anspruchsvolleres Strukturmodell anstand.

Als Begutachtungsdienst für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung jährlich die Qualität von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Bei der im Mai 2017 abgeschlossenen Untersuchung erhielt das Seniorenzentrum Salza in Nordhausen mit 1,0 das bestmögliche Resultat. Damit konnte die vom gemeinnützigen JugendSozialwerk Nordhausen e. V. betriebene Einrichtung das Resultat aus dem Vorjahr bestätigen. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung lobte nicht nur die hervorragende Versorgung aller Pflegebedürftigen, sondern auch die hohe fachliche Kompetenz der Mitarbeiter. Sabine Paul, Leiterin des Seniorenzentrums Salza zeigte sich natürlich mit der Beurteilung sehr zufrieden und ging näher auf die zugrunde liegenden Erfolgsfaktoren ein: „Die Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters und das gute Zusammenspiel aller Arbeitsbereiche sind der Garant für die qualitativ hochwertige Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft 365 Tage im Jahr.“

Bemerkenswert ist das Ergebnis, das die hohe Qualität des Seniorenzentrum Salza eindrucksvoll bestätigt, auch durch eine besondere Herausforderung. Im Januar 2017 führte die Einrichtung nämlich ein neuartiges Strukturmodell ein. Dieses rückt den einzelnen Bewohner stärker in den Fokus und dokumentiert seine individuellen Wünsche. Dieses personenzentrierte Strukturmodell erforderte große Umstellungen und brachte zudem viel zusätzliche Arbeit mit sich. Doch der Aufwand hat sich gelohnt, weil die Mitarbeiter, so Sabine Paul, „nicht nur gemäß den Anforderungen des neuen Strukturmodells qualitativ hochwertig dokumentieren würden, sondern nun auch mehr Zeit für die Bewohner und die Erfüllung ihrer Wünsche haben“. Auch die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung bescheinigten dem Seniorenzentrum Salza eine sehr gute Umsetzung des personenbezogenen Strukturmodells. Statt wie zuvor durch Regelungen gefordert Checklisten auszufüllen, stehen nun wieder stärker die Bedürfnisse der Bewohner im Vordergrund. Der Anspruch für die Zukunft ist für Sabine Paul klar: „Auch in den kommenden Jahren ist das Seniorenzentrum Salza bestrebt, die qualitativ hochwertige Arbeit fortzuführen.“

Über das Seniorenzentrum Salza

Seit mehr als zwei Jahrzehnten bietet das im Westen Nordhausens gelegene Seniorenzentrum Salza alten und pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause mit besonderem Wohlfühlfaktor. Gemäß eines modernen Leitbilds steht die Einrichtung für hohen Komfort sowie eine gute Lebensqualität zu bezahlbaren Preisen. Für die individuelle Betreuung, Pflege und Begleitung sorgen freundliche und hochqualifizierte Mitarbeiter. Derzeit bietet das vom gemeinnützigen JugendSozialwerk Nordhausen e. V. betriebene Seniorenheim Platz für 95 Bewohner. Das Seniorenzentrum Salza besticht nicht nur durch seinen gemütlichen Charme, sondern auch durch die perfekte Lage in der unmittelbaren Nähe des Stadtparks, mehrerer Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen und einer Apotheke. Weitere Informationen über das Seniorenzentrum Salza finden Interessierte auf der Webseite unter www.jugendsozialwerk.de.

Wir sind ein in Thüringen und Sachsen arbeitender freier, gemeinnütziger Träger, der als Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband eine Vielzahl sozialer Dienstleistungen anbietet.

Bei uns erhalten Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren individuelle Unterstützung, Betreuung und Hilfen. Über 1.000 Mitarbeiter in 80 Einrichtungen sorgen dafür, dass Sie bei uns in guten Händen sind.

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Vorsorge für den bevorstehenden „Pflegenotstand“ treffen

Absicherung der eigenen Alterssituation durch Pflegeimmobilien

Vorsorge für den bevorstehenden "Pflegenotstand" treffen

Martin Ledvinka berät Pflegeimmobilien

Vielen älteren Menschen steht ein Pflegenotstand bevor. Seit den 60er Jahren steigt die Lebenserwartung durch Verbesserung in der Hygiene und beim medizinischen Fortschritt jedes Jahr um mehrere Monate. Das bedeutet, ältere Menschen werden immer älter. Das bedeutet, immer mehr Menschen brauchen tägliche Unterstützung, die durch ambulante Pflegekräfte nicht geleistet werden kann.

Es werden daher immer mehr Pflegeplätze in Heimen gebraucht, wo die Menschen liebevoll versorgt werden und einen angenehmen Lebensabend genießen können. Um diesen Bedarf zu decken, müssten eigentlich jedes Jahr mehreren hundert Pflegeheime neu gebaut werden, sagen mehrere Studien.

Tatsächlich werden aber nur wenige Pflegeheime eröffnet, sodass zwangsläufig bei den Pflegeheimen lange Wartelisten entstehen. Es entwickelt sich ein echter Pflegenotstand.

Wer daher in dieser Zeit im Pflegeimmobilien investiert, braucht sich über mangelnde Nachfrage keine Gedanken zu machen. Diese Investitionen werden für die nächsten 30 Jahre sehr sicher sein.

Außerdem sind die Zinsen für Investition auf einem historisch niedrigen Tiefstand, daher bietet es sich an, in der heutigen Zeit in Pflegeimmobilien zu investieren. Dieser interessante Markt steht nun auch Kleinanlegern offen, die in weniger als 30 Jahren eine attraktive und vor allen Dingen sichere Zusatzrente bekommen – und auch weitergeben könnten. So lange dauert es in der Regel, bis eine Pflegeimmobilie aus den laufenden Mieteinnahmen der Bewohnerinnen und Bewohner abbezahlt ist.

Die Investoren zahlen lediglich die anfallenden Grunderwerbsteuern und Notariatsgebühren und eventuell einen kleinen monatlichen Betrag von unter 100 Euro. Nach durchschnittlich 27 Jahren können sie sich – beispielsweise mit dem Eintritt des eigenen Rentenalters – über eine zusätzliche Einnahme von über 600 Euro freuen.

Dass diese Rechnung tatsächlich aufgeht, erleben etwa 7.000 Investoren jeden Monat, die sich eine Pflegeimmobilie des Wirtschaftshauses seit 2004 gekauft haben. In dieser Zeit hat es nicht einen einzigen Mietausfall gegeben, sodass alle gesteckten Ziele erreicht wurden.

Tatsächlich haben sich die Konditionen für Pflegeimmobilien in vielen Fällen sogar noch verbessert, weil es Mietsteigerungen gegeben hat. Eine Investition in Pflegeimmobilien ist daher eine der interessantesten und sichersten Vorsorgen für den Ruhestand.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Diplom-Kaufmann Martin Ledvinka, dem ehemaligen kaufmännischen Leiter des Wirtschaftshauses und einem erfahrenen Experten für Pflegeimmobilien. Er ist unter der Telefonnummer 0511-6960 41718 0 oder per E-Mail m.ledvinka@optimo-invest.de zu erreichen.

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Rendite mit sozialer Verantwortung

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Seniorenheim Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Seniorenresidenzen Immobilien Portfolio zum Kauf

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Kassel, Hamburg sowie München in Deutschland, hat ihr Altenpflegeheime, Seniorenheime und Seniorenresidenzen Immobilien Portfolio erweitert.

Seniorenheim Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Seniorenresidenzen Immobilien Portfolio zum Kauf

REBA IMMOBILIEN AG

Immobilieninvestoren und Betreiber von Altenpflegeheimen, Seniorenheimen und Seniorenresidenzen, die auf der Suche nach einem Immobilien Portfolio zum Kauf sind, werden bei der REBA IMMOBILIEN AG schnell fündig.

„Aktuell bieten die Immobilienmakler der REBA IMMOBILIEN AG folgendes Portfolio zum Kauf an:

23 Altenpflegeheime, Seniorenheime & Seniorenresidenzen in Deutschland und der Schweiz

Das vollständige Exposee senden wir nach Abgabe der NDA und eines LOI zu. Bitte nur seriöse Anfragen mit Liquiditätsnachweis, vertrauliche Behandlung garantiert“, erklärt Horst-Christian Meyer, Hotel-Betriebswirt und Immobilienmakler der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Ansprechpartner für Altenpflegeheime, Seniorenheime und Seniorenresidenzen +++

Horst-Christian Meyer
Hotel-Betriebswirt & Immobilienmakler

REBA IMMOBILIEN AG REBA IMMOBILIEN GmbH
Horst-Christian Meyer
Postfach 1328
D-87529 Oberstaufen

Mobil: +49 (0) 171 6234 010
Tel.: +49 (0) 8325 7789 596
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Internet: http://www.reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

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+++ REBA IMMOBILIEN AG: Immobilienmakler & Hotelmakler +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch), Immobilienmakler und Hotelmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München, zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien.

Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Häuser, Villen & Wohnanlagen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Restaurants
– Off Market Immobilien
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen#
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

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