Tag Archives: Pflege

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Caritas für eine Pflegeversicherung nach Teilkasko-Prinzip

Caritas entwickelt Zielsetzungen für eine gute und bezahlbare Versorgung im Alter

Stuttgart/Freiburg, 13. Juli – Viele ältere und selbst hochbetagte Menschen können ihr Leben selbständig gestalten und müssen keine Pflegeleistungen in Anspruch nehmen. Brauchen sie jedoch Pflege, stellt sich schnell die Frage, ob ein Wechsel in ein Pflegeheim notwendig ist oder ob es eine andere Lösung gibt. Wie können Menschen mit Pflegebedarf nach ihren Wünschen und Möglichkeiten versorgt werden? Können stationäre und ambulante Versorgungsangebote klug verzahnt werden? Und wer kommt für die Kosten auf, damit pflegebedürftige Menschen nur einen für sie bezahlbaren Teil selbst beisteuern müssen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Caritas Baden-Württemberg. Gemeinsam entwickelten das Netzwerk Alter und Pflege des Diözesancaritasverbandes Rottenburg-Stuttgart und die Arbeitsgemeinschaft der Altenhilfe, Hospizarbeit und Pflege im Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg Zielsetzungen einer guten Versorgung im Alter. Bisherige Ergebnisse werden nun unter dem Titel „Die Zukunft der Pflege“ an sämtliche Bundestagsabgeordnete im Land weitergereicht. Fest steht: Die Zukunft der Pflege braucht viele unterschiedliche Angebote und diese müssen im sozialen Umfeld der älteren Menschen unbürokratisch miteinander vernetzt sein – egal ob in der Stadt oder in der dörflichen Gemeinschaft.

„Wo sich ältere Menschen zuhause fühlen, sollen sie eine optimale Unterstützung, Begleitung und Pflege erhalten. Sie sollen etwa frei wählen können, wo sie wohnen möchten: in den eigenen vier Wänden, in einer Senioren-WG oder im Pflegeheim. Es gibt viele Varianten“, erklären die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Nach Ansicht der Caritas Baden-Württemberg ist es auch möglich, die Pflege in Zukunft so zu gestalten, dass ältere Menschen die Leistung der Betreuung frei wählen können. Flexibel und individuell zugeschnitten sollen professionelle Pflege, die Versorgung in der Familie und auch ehrenamtliche Begleitung zusammenspielen. „Diese Flexibilität ist eine grundlegende Voraussetzung, damit beispielsweise der Übergang von der Häuslichkeit in eine betreute Pflege gelingen kann.“ Aus Sicht des katholischen Wohlfahrtsverbandes muss hierfür die starre Einteilung der Pflege in „ambulant“, „teilstationär“ und „stationär“ fallen. „Diese Unterteilung verhindert, dass die älteren Menschen einen individuellen Zuschnitt an Pflege erhalten können“, so die Caritasvorstände. Vielmehr müssten Prävention, Kurzzeitpflege sowie weitere Betreuungs- und Beratungsangebote ausgebaut werden.

Generell machten sich die meisten Menschen nicht klar, welche Kosten einmal auf sie zukommen, sollten sie in ein Pflegeheim umziehen müssen. „Pflegeheime sind teuer. Die gesetzlichen und fachlichen Anforderungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und mit ihnen die Kosten für ein Pflegeheim“, so die Caritasvorstände. Daher übersteige der Anteil, den die Versicherten für das Pflegeheim selber bezahlen müssen, oftmals die Rente oder Pension. Die Pflegebedürftigen sind dann auf Sozialhilfe angewiesen. „Pflegebedürftigkeit darf aber nicht in die Armut führen. Pflegekosten müssen bezahlbar bleiben“, fordern Schneider und Holuscha-Uhlenbrock. Damit die Kosten für die Pflegebedürftigen vertretbar und leistbar sind, schlägt die Caritas Baden-Württemberg vor, die Pflegeversicherung als Teilkaskoversicherung auszugestalten. Vergleichbar mit dem zu bezahlenden Anteil bei einem Krankenhausaufenthalt müsse dann der Versicherte unabhängig vom tatsächlichen Pflegeaufwand einen festen Tagesbeitrag als Eigenanteil übernehmen.

An den Zielsetzungen für die Weiterentwicklung der Pflege im Land waren sämtliche katholischen Akteure der Altenhilfe in Baden-Württemberg beteiligt. Stets im Blick sind der demografische Wandel und der Wunsch vieler älterer Menschen, auch bei Pflege- und Unterstützungsbedarf möglichst lange im gewohnten Umfeld leben zu können. Das Ziel ist, eine optimale Versorgung im Alter zu gestalten.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Weiterbildung Psychiatrie – Individuelle Angebote für alle

Weiterbildung Psychiatrie - Individuelle Angebote für alle

Mit etwa 1200 Betten und circa 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Hauptsitz in Wiesloch und den Außenstellen (Zentren für Psychische Gesundheit) in Mosbach (Neckar-Odenwald), Bruchsal, Weinheim und Schwetzingen ist das PZN (Psychiatrisches Zentrum Nordbaden) eine der größten Fachkliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Bundesland Baden-Württemberg.

Das PZN verfügt über zwei Service Center, fünf Spezialkliniken, ein Zentrales Ambulanzzentrum mit Zentraler Aufnahmekoordination, einen Ambulanten Psychiatrischen Pflegedienst, vier Tageskliniken sowie verschiedenen Zentren für Psychische Gesundheit und das Psychiatrische Wohn- und Pflegeheim. Darüber hinaus liegt unser Fokus auch auf praxisbezogener Forschung und Lehre mit dem Ziel, den medizinischen Fortschritt allgemein voranzutreiben.

Wir wissen um die Bedeutung stetiger Fort- und Weiterbildung Psychiatrie für die Qualität der Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fördern daher verstärkt die entsprechenden Angebote.

Im Bereich Pflege bieten wir als Weiterbildung Psychiatrie einerseits die Fachweiterbildung Psychiatrie (für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Alten- und Heilerziehungspflege auf dem Gebiet der Psychiatrie) an, die an den psychiatrischen Kliniken in Wiesloch, Weinsberg und Winnenden, konkret an der hauseigenen „Akademie im Park“ (PZN), absolviert werden kann. Sie beschäftigt sich vornehmlich mit den Herausforderungen der rechtlich geforderten Umstellung von bisher in erster Linie stationären Versorgungskonzepten im Bereich Psychiatrie auf eine ambulante oder teilstationäre Versorgung. Andererseits steht als Weiterbildung Psychiatrie die Option der Fachweiterbildung Gerontopsychiatrie (für Heilerziehungspflege, Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) zur Verfügung. Im Rahmen dieser Weiterbildung sind zwei Praktika zu jeweils acht Wochen mit spezifischer Aufgabenstellung zu absolvieren. Die Leistungsnachweise erfolgen in Gestalt von Referaten, Projekten und Pflegeplanungen, Referaten und Projekten. Am Ende wird eine mündliche und schriftliche Abschlussprüfung abgenommen.

Im Bereich Medizin steht als Weiterbildung Psychiatrie die Facharztweiterbildung zum/zur Facharzt/-ärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt/-ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Facharzt/-ärztin für Neurologie zur Verfügung. Die vollumfängliche Weiterbildungsermächtigung hat das PZN für das Fach Psychiatrie und Psychotherapie. Die Weiterbildungsermächtigung für drei Jahre hat das Psychiatrische Zentrum Nordbaden für das Fach Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (für das Gebiet Neurologie: 1 Jahr). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Voraussetzungen für die Zusatzbezeichnung Fachkunde Suchttherapie und Geriatrie zu erwerben. Fachärztinnen und -ärzte sammeln hier ggf. erste Erfahrungen mit Führungsaufgaben und werden im Rahmen von Personalentwicklungsmaßnahmen wie Führungskräftetraining, Coaching und Managementweiterbildung persönlich gefördert und begleitet.

Wenn Sie unsere Auffassung teilen, dass eine kontinuierliche Weiterbildung Psychiatrie von essentieller Wichtigkeit ist, wählen Sie das PZN als Ihren Arbeitgeber!

Unsere aktuellen Stellenanzeigen sowie den Videoclip über das PZN und die Arbeit am PZN finden Sie auf Seite „Karriere“ unter http://www.pzn-wiesloch.de/karriere/

Das passende Angebot ist nicht dabei? Dann bewerben Sie sich initiativ und / oder abonnieren Sie unseren Job-Newsletter, der Sie stets über die neuesten Angebote auf dem Laufenden hält.

Unser Serviceteam der Personalabteilung beantwortet Ihnen darüber hinaus unter der Telefonnummer 06222 55-2496 alle etwaig verbleibenden Fragen, unter anderem im Bereich Weiterbildung Psychiatrie.

Wir am PZN freuen uns auf Ihre Unterlagen.

Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden in Wiesloch ist ein Unternehmen der ZfP Gruppe Baden-Württemberg und ist der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. 1600 Mitarbeiter arbeiten hier in ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, aber auch kaufmännischen und technischen Berufen. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist damit zweitgrößter Arbeitgeber Wieslochs. Die Kliniken Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I und II, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Suchttherapie und Entwöhnung sowie das Gerontopsychiatrische Zentrum befinden sich in einer 90 Hektar großen Parkanlage. Rund 9000 Patienten pro Jahr werden in der Fachklinik behandelt. Vervollständigt wird das Angebot des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch durch klinische Außenstellen in Schwetzingen, Bruchsal, Mosbach und in Weinheim. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist KTQ-zertifiziert und unterhält mit der Akademie im Park ein eigenes Fort- und Weiterbildungsinstitut.

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Jacura informiert: Pflegekräfte selbst beschäftigen

Pflege selbst in die Hand nehmen

Jacura informiert: Pflegekräfte selbst beschäftigen

Jacura – 24 Stunden Pflege

Obwohl Jacura für alle möglichen Services bezüglich Vermittlung von Pflegekräften steht, wird immer wieder die Frage nach der „Selbstorganisierten Pflege“ gestellt. In diesem Artikel möchten wir diese Frage beantworten.

Ist es möglich, selbst eine Pflegekraft zu engaieren? Diese Frage stellen sich viele betroffene Angehörige und pflegebedürftige Personen. Das Pro und Contra haben wir für Sie zusammengestellt.

Eins vorweg: Die Beschäftigung einer Pflegekraft ist auch ohne eine Agentur, wie Jacura, möglich. Sie können entweder eine selbstständige Betreuungsperson engagieren, oder eine Pflegerin direkt im Haushalt Ihres Angehörigen anstellen. Alle Beschäftigungsformen haben ihre Vor- und Nachteile, manche von ihnen auch juristische Grauzonen.

Aufgaben der 24h-Pflege

Die 24-Stunden Betreuung ist ein immer wichtiger werdender Aspekt in der Altenpflege. Damit der stetig wachsende Bedarf an Fachkräften in Deutschland überhaupt gedeckt werden kann, wird häufig zusätzliches Personal aus anderen europäischen Ländern engagiert. Aufgrund der Freizügigkeit innerhalb der EU-Zone ist es für sie problemlos möglich, ihrer Arbeit außerhalb ihres Heimatlandes nachzugehen.
Die oft polnischen Pflegekräfte kümmern sich rund um die Uhr um die pflegebedürftige Person. Sie erledigen die täglichen Arbeiten im Haushalt wie zum Beispiel das Kochen oder Putzen, erbringen grundsätzliche Pflegeleistungen und leisten den Senioren Gesellschaft. So ist es möglich, dass ein Mensch mit hohem Pflegebedarf in seiner Wohnung bleiben kann, obwohl er oder sie selbst nicht mehr alle Aufgaben des Alltags alleine zu bewältigen imstande ist. In welcher Form die Betreuungskraft beschäftigt wird, variiert aber durchaus stark von Fall zu Fall. Die Beschäftigungsarten haben ihre Vor- und Nachteile und unterscheiden sich in Bezug auf die Kosten, den administrativen Aufwand und die rechtlichen Grundlagen voneinander.

Formen der 24-Stunden-Betreuung

Es gibt drei Formen, wie eine 24h-Pflegekraft legal beschäftigt werden kann. Die am weitesten verbreitetste ist die Entsendung. Bei diesem Modell sind die Pflegerinnen bei einem Arbeitgeber in ihrer Heimat fest angestellt, der für sie auch die Sozialversicherungsbeiträge zahlt. Mit Hilfe einer Vermittlungsagentur können interessierte Kunden dann, gemäß ihrer individuellen Anforderungen, mehrere Personalvorschläge bekommen. Wenn sie sich für eine Pflegekraft entschieden haben, kümmern sich die beiden zwischengeschalteten Unternehmen um alle weiteren organisatorischen Details: Sie beantragen die für die Entsendung nötige Bescheinigung, übernehmen An- und Abreise der Betreuerin und engagieren einen gleichwertigen Ersatz, sollte die Haushaltshilfe im Krankheitsfall oder aufgrund ihres Urlaubs für eine gewisse Zeit verhindert sein.

Des Weiteren ist es möglich, die Betreuungskraft direkt im Haushalt anzustellen. Sie agieren dann nicht als Auftraggeber, sondern als vollwertiger Arbeitgeber. Obwohl Sie so die Möglichkeit haben, die Pflichten und Aufgaben Ihrer Angestellten selbst zu bestimmen und vertraglich zu regeln, ist dieses Modell nicht sehr populär. Das liegt zum einen an den höheren monatlichen Kosten.
Neben dem Gehalt der Pflegekraft müssen Sie natürlich auch die Lohnnebenkosten sowie Versicherungen selbst zahlen. Zum anderen hängt mit den gewachsenen Pflichten auch ein höherer bürokratischer Aufwand zusammen. Deshalb entscheiden sich noch immer sehr wenige Familien dafür, eine Betreuerin direkt zu beschäftigen.

Die dritte Variante ist das Beauftragen einer selbstständigen Pflegekraft aus Polen. In diesem Fall hat die Haushaltshilfe ein Gewerbe in ihrem Heimatland angemeldet und kann so selbstständig für Sie tätig werden. Der Vorteil für Sie als Kunden ist hier, dass die Kosten ähnlich niedrig sind wie die, die durch die Vermittlung einer entsendeten Kraft zustande gekommen wären. Auch der organisatorische Aufwand ist deutlich geringer als bei einer Festanstellung im Haushalt.

Dennoch gibt es hier eine rechtliche Grauzone, die die Beschäftigung einer selbstständigen Betreuerin leider zu einer unsicheren Angelegenheit machen kann. Die Pflegekraft hat zum einen die Freiheit in der Durchführung ihrer Aufgaben. Somit haben Sie als Auftraggeber keine Weisungsbefugnis. Zum anderen kann die Beschäftigung, da die Fachkraft bei der 24-Stunden-Pflege immer nur einen Kunden hat, per Definition als Scheinselbstständigkeit ausgelegt werden. Bis diese Gesetzeslücke geschlossen wird, ist also auch diese Variante mit einem gewissen Risiko verbunden.

Kosten für selbstständige Pflegekräfte

Den Lohn kann die selbstständige Person selbst festlegen, sodass sich nicht verbindlich sagen lässt, wie hoch die Kosten bei dieser Beschäftigungsform sind (mehr zu 24 Stunden Pflege Kosten). Durchschnittlich haben die Kunden aber mit monatlichen Belastungen zwischen 1.700 Euro und 2.500 Euro zu rechnen. Ob und in welcher Form Sie auch für Kost und Logis aufkommen müssen oder ob dies im Preis mit inbegriffen ist, hängt vom jeweiligen Fall ab. Gleiches gilt für die An- und Abreise der Pflegerin. So gibt es bei dem Preis für die Dienstleistung viele Faktoren, die die Summe beeinflussen können. Wie relevant sie sind, hängt von der Vertragsgestaltung zwischen der Pflegekraft und dem Auftraggeber ab.

Kosten für direkte Anstellung im Haushalt

Die Festanstellung einer Betreuungskraft in Ihrem Haushalt oder dem Ihres Angehörigen ist mit deutlich höheren Kosten verbunden. Das hat vor allem mit den Pflichten eines Arbeitgebers zu tun. Sie müssen, neben dem Bruttolohn der Pflegekraft, auch für die Lohnnebenkosten (wie zum Beispiel die Sozialversicherungsbeiträge), die Unterbringung sowie die An- und Abreise aufkommen. So addieren sich die Kosten schnell zu einer Summe von bis zu 3.000 Euro zusammen.

Rechtliche Grundlagen

Grundsätzlich sind alle drei Formen der 24h-Seniorenbetreuung legal. Solange Sie eine Pflegekraft nicht schwarz im Haushalt Ihres Angehörigen beschäftigen, müssen Sie erst mal nicht mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Allerdings gibt es sehr wohl, wie in den vorangegangenen Paragrafen bereits angeschnitten, Grauzonen und Fallstricke, die Sie als Auftrag- oder Arbeitgeber dringend beachten müssen.

Zum einen sollten Sie sich absichern, dass weder der Verdacht einer Scheinselbstständigkeit entsteht, noch dass Sie im Fall einer Direktanstellung versäumen, die Sozialversicherungsbeiträge korrekt abzuführen. In beiden Fällen würden Sie sich strafbar machen und müssten mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Außerdem ist es wichtig, dass die Pflegekraft, wenn Sie nicht direkt bei Ihnen angestellt ist, den Nachweis über die Bescheinigung A1 erbringt.
Dieses Formular bestätigt, dass die Person in ihrer Heimat gemeldet ist und dort die für sie fälligen Beiträge entrichtet werden. Auch sollten Sie das Thema Haftpflichtversicherung bedenken. Kurz: Sie müssen sich um alle Dinge kümmern, die sonst eine Agentur für Sie übernommen hätte. Wenn Sie Ihren Pflichten in diesem Bereich nicht nachkommen, kann das schwere Konsequenzen haben, die schnell in hohen Geld- oder sogar Freiheitsstrafen münden.

Jacura – Ihre kompetente Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung aus Osteuropa

Jacura ist eine Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Gegründet wurde die Agentur durch erfahrene Pflege-Experten, unter anderem durch die examinierte Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin Katja Holsing.

www.jacura.de

Jacura ist eine Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Gegründet wurde die Agentur durch erfahrene Pflege-Experten, unter anderem durch die examinierte Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin Katja Holsing.

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24 Stunden Betreuung und Pflege mit SENCURINA

jetzt auch in Herrenberg

24 Stunden Betreuung und Pflege mit SENCURINA

Frank Ulmer

Herrenberg, den 01.07.2017:
Zum 1. Juli 2017 erweitert SENCURINA sein deutschlandweites Netzwerk mit der Eröffnung eines neuen Standortes in Herrenberg.
Der Standort Herrenberg mit Umgebung und dem Landkreis Calw wird zukünftig von Herrn Frank Ulmer geleitet.
Frank Ulmer ist unser neuer SENCURINA Partner am Standort Herrenberg. Er war über 18 Jahre im Vertrieb der Versicherungsbranche tätig. Hierbei durfte er im Laufe der Zeit viele interessante und liebenswerte Menschen kennen- und schätzen lernen, denn der Umgang mit Menschen hat ihm schon immer sehr viel Freude bereitet.
Durch seine Erfahrung über Pflegeabsicherung und die Pflegebedürftigkeit im Familien- und Bekanntenkreis weiß er, wovon er spricht. Er hat gesehen, dass in diesem Bereich ein sehr großer Beratungsbedarf notwendig ist, und somit hat er sich nochmal neu orientiert und eine Qualifikation zum Pflegeberater nach § 7a SGBXI absolviert.
Auf Wunsch hilft Herr Ulmer gerne bei Anträgen der Pflegeversicherung und berät Sie als Kunde hinsichtlich der Finanzierung. Auch bei der Begleitung der Begutachtung durch den MDK unterstützt er unsere SENCURINA-Kunden sehr gerne und umfassend.

SENCURINA – Kundennähe ist gewollt
Mit ihren regionalen Standorten, die laufend erweitert werden, sorgt die SENCURINA-Gruppe dafür, dass Senioren/-innen ihre letzten Jahre dort verbringen können, wo sie sich am wohlsten fühlen – im eigenen Zuhause. „Mit dem Seniorenkonzept „betreutes Wohnen zuhause“ können wir all unsere Erfahrungen aus den letzten sieben Jahren an unsere Standortleiter weitergeben“, erklärt Roger Aerni, Geschäftsführer von SENCURINA SÜD, und wünscht Herrn Frank Ulmer viel Erfolg.

Von Hilfe auf Abruf bis hin zur 24 Stunden Betreuung
SENCURINA hat es sich zur Aufgabe gemacht, älteren Menschen eine optimale und individuelle Versorgung zu ermöglichen, so dass sie im Idealfall ein Leben lang im eigenen Zuhause wohnen und selbstbestimmt leben können. Angeboten wird sowohl das „betreute Wohnen zuhause“ (die Unterstützung auf Abruf), als auch die regelmäßige Alltagshilfe, die Betreuung, Demenzbetreuung sowie die notwendige Pflege (von wenigen Stunden pro Woche bis hin zur 24 Stunden Betreuung am Tag). „Die SENCURINA-Gruppe kann schnell und zuverlässig auf eine Vielzahl von erfahrenen Betreuungskräften zurückgreifen.

Angeboten wird die stundenweise und rund um die Uhr Betreuung in folgenden Gebieten:
HERRENBERG
Deckenpfronn, Aidlingen, Gärtringen, Nufringen, Ehningen, Hildrizhausen, Holzgerlingen, Schönaich, Weil im Schönbuch, Altdorf, Bondorf, Grafenau, Gäufelden, Jettingen, Mötzingen, Steinebronn, Waldenbuch
LADKREIS CALW:
Altensteig, Bad Herrenalb, Bad Liebenzell, Bad Wildbad, Bad Teinach-Zavelstein, Calw, Heiterbach, Nagold, Neubulach, Wildberg, Dobel, Althengstett, Ebhausen, Engenhausen, Enzklösterle, Gechingen, Höfen an der Enz, Neuweiler, Oberreichenbach, Ostelsheim, Rohrdorf, Schömberg, Simmersfeld, Simmozheim, Unterreichenbach

SENCURINA GmbH – Bedarfsgerechte Leistungen für Seniorinnen und Senioren

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71083 Herrenberg
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Invest in Future: „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“

Invest in Future: "Gesellschaft 4.0 - Auswirkungen auf die Kita-Welt"

(Bildquelle: Konzept-e)

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ zeigt am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Chancen und Entwicklungen für neue Lern- und Arbeitswelten in einer „Gesellschaft 4.0“ auf. Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie Expertinnen und Experten von Bildungsträgern und aus der pädagogischen Praxis präsentieren Zukunftstrends und diskutieren sie mit dem Fachpublikum. Was bedeuten die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse für Kitas? Müssen wir frühe Bildung und Betreuung neu denken? „Invest in Future“ soll Lust darauf machen, innovativ zu sein und immer wieder neue Antworten auf die Frage zu finden, wie wir Bildung heute gestalten müssen, damit unsere Kinder in Zukunft gut mit den Auswirkungen leben können. Weitere Infos unter: www.invest-in-future.de

Ungewohnte Sichtweisen kennenlernen, neue Gedanken erproben, Impulse für den eigenen Arbeitsbereich mitnehmen: „Invest in Future“, der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung, der 2017 zum 13. Mal in Stuttgart stattfindet, regt an, querzudenken und mit an der Zukunft zu bauen. Er ist interdisziplinär ausgerichtet und erhebt das Über-den-Tellerrand-Schauen zum Prinzip.

„In einer zunehmend digital vernetzten Welt verändern sich nicht nur Arbeits- und Produktionsprozesse, auch soziale Strukturen und Denkmuster wandeln sich. Was bedeutet das für die Arbeit von Menschen, die Bildungswelten (mit)gestalten und Rahmenbedingungen für das Lernen schaffen?“, fragt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann von der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die das Symposium am 26. und 27. September 2017 zusammen mit der element-i-Bildungsstiftung veranstaltet. Invest in Future versteht sich als Ideenwerkstatt, die dieses Jahr unter dem Motto „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“ steht. Der Kongress beleuchtet Chancen und Entwicklungen in unserer „Gesellschaft 4.0“ und bezieht sie auf die frühe Bildung. Er soll dazu beitragen, Antworten auf die Frage zu finden, wie wir (Früh)-Pädagogik gestalten müssen, damit sie unsere Kinder in die Lage versetzt, die vielfach noch unbekannten Herausforderungen der Zukunft gut zu meistern.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, engagiert sich als Schirmherr für die Veranstaltung.

Renommierte Vortragende – spannende Themen

Roger Spindler vom Zukunftsinstitut, einem der wichtigsten Think-Tanks der Zukunftsforschung, ist Trendexperte für Bildung und neue Medien. In seinem Eröffnungsvortrag spricht er über „Bildung der Zukunft – Wie der gesellschaftliche Wandel unsere Lebensformen und -stile prägt“. In einem anschließenden Themenforum geht er mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Frage nach, wie sich die Kita der Zukunft mit der smarten Gesellschaft vernetzen kann.

In einem für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglichen Plenumsvortrag mit dem Titel „Groß werden in einer digitalisierten Welt – die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“ spricht der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm darüber, wie die nachfolgenden Generationen eine „neue soziale Marktwirtschaft“ in digitalen Zeiten entwickeln und welche Rolle dabei Lernen, Bildung und Arbeit spielen könnten.

Die sogenannte „Arbeitswelt 4.0“ verändert auch die Rahmenbedingungen für Kitas. Was bedeutet das für die Bildungseinrichtungen? Dieser Frage widmen sich Brigitte Preuß, Leiterin Personal bei der Allianz Deutschland AG, Stuttgart, und Professorin Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, Ludwigshafen.

Gibt es so etwas wie eine Kita-Welt 4.0? Eine Querdenkerin mit „fächerübergreifendem Kompetenzprofil“, Dr. Cornelia Heintze, Leipzig, erklärt, wie sich eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Wirtschaftsleben auf Kinderbetreuung und frühe Bildung auswirken könnte.

Einblicke in eine „Pädagogik der Zukunft“ gibt außerdem Margret Rasfeld, Berlin, Gründerin der Initiative Schule im Aufbruch, die für einen radikalen Wandel in der Lern- und Schulkultur plädiert. Dr. Maike Rönnau-Böse, Professorin an der Evangelischen Hochschule Freiburg, berichtet von den Erkenntnissen aus ihrem Forschungsprojekt „Kinder stärken!“, das untersuchte, wie Kindertageseinrichtungen die Resilienz und seelische Gesundheit von Kindern fördern können.

„Die Bedeutung des Freispiels für die Zukunftsfähigkeit der Kinder“ ist Thema der bekannten Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Zur Vertiefung ihres Vortrags finden anschließend eine Besichtigung und ein Workshop in einer Stuttgarter Kita statt.

Ein eigenes Themensegment richtet sich an Interessierte aus Wirtschaftsunternehmen. Es geht um Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflegeaufgaben. Die Referentinnen und Referenten gehen der Frage nach, wie sich die Digitalisierung der Arbeitswelt auf Konzepte für die Work-Life-Balance auswirkt und zeigen neue Möglichkeiten, die sich durch den digitalen Fortschritt eröffnen. Auch Babyboomer werden alt: Ihre Kinder stehen vielfach vor der Herausforderung, sie betreuen, pflegen und erwerbstätig sein zu müssen. Unternehmerinnen und Unternehmer diskutieren über Konzepte, die es ihren Beschäftigten erleichtern, den Spagat zu bewältigen.

Es erwarten die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer insgesamt drei spannende Plenumsveranstaltungen sowie 16 teilweise parallel stattfindende Themenforen, aus denen sie sich ihren „eigenen“ Kongress zusammenstellen können.

Abendveranstaltung: Verleihung des KitaStar
Am Abend des 26. September vergibt die element-i-Bildungsstiftung den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar 2017 und lädt dazu in das Eventcenter SpardaWelt ein. Die Jury prämiert die besten Kita-Konzepte zum Thema „Die Welt „da draußen““. Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung innovative Konzepte und Lösungsansätze für die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern zwischen null und zehn Jahren bekannt machen und zur Nachahmung anregen.

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon +49 (0)711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH
Nicole Lessig
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-35
nicole.lessig@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

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70499 Stuttgart
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eos@eoscript.de
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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Club – Aufsteh- und Ruhesessel von SALJOL

Komfort und perfekte Funktionalität für unterschiedlichste Ansprüche

Club - Aufsteh- und Ruhesessel von SALJOL

SALJOLs Sessel unterstützen auch beim Aufstehen und Hinsetzen (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Gleich eine ganze Produktfamilie bietet SALJOL mit seinen Aufsteh- und Ruhesesseln Club 1, Club 2 und Club 3. Alle Sessel verbindet ihre ausgeklügelte Funktionalität, viel Komfort und modernes Design. Das macht sie zum idealen Begleiter für alle, die viel sitzen, dabei Unterstützung an den richtigen Stellen sowie Hilfe beim Aufstehen und Hinsetzen benötigen. Die Club-Sessel von SALJOL bauen auf einem eigens für SALJOLs ersten Sessel, den Club 1, geschaffenen Design des renommierten Produktdesigners Vito Ianello auf. Sie unterscheiden sich vor allem durch ihre technische Ausstattung mit einem, zwei oder drei Motoren zum Bewegen von Rückenlehne, Sitz und Fußteil.

Alle Sessel sind in modernem Design mit einem schlanken Kopfteil oder als gemütlicher Ohrensessel mit ovalem Kopfteil erhältlich. Ein Federkern im Innern macht sie ist bequem und kuschelig, unterstützt den Sitzenden an den richtigen Stellen und hilft schnell und einfach beim Aufstehen und Hinsetzen. Sie sind mit einer Fernbedienung ausgestattet, die mithilfe des innovativen Klack & Fix-Systems immer zur Hand ist. Schonbezüge für Fußablage, Kopfteil und Armlehnen sowie spezielle Inkontinenzbezüge sind passend zu den Farben und Materialien der Sessel erhältlich. Alle Sessel können zudem mit Lumbalkissen sowie dem außergewöhnlichen Beistelltisch „Tabula“ ergänzt werden.

Bei Club 1 – dem Einsteigermodell von SALJOL – handelt es sich um einen einmotorigen Sessel mit Hybridfunktion. Das bedeutet, dass man mit nur einem Motor und zwei Bedien-knöpfen an der Fernbedienung die Funktionen eines Sessels mit zwei Motoren simulieren kann. Dieser Sessel bietet viel Komfort beim Sitzen und in verschiedenen Ruhepositionen und unterstützt sicher beim Aufstehen und Hinsetzen. Seine Bedienung ist sehr einfach, Club 1 ist deshalb insbesondere für demente Nutzer geeignet. Der Sessel ist auch als Club 1C in einer Sonderausstattung für Kliniken oder Pflegeeinrichtungen verfügbar – dann mit einem desinfizierbaren Kunstlederbezug und aus hygienischen Gründen ohne zusätzliche Taschen und mit wenigen Nähten.

Club 2 ist ein zweimotoriger Sessel, dessen Fußstütze und Rückenteil getrennt voneinander ansteuerbar sind. Dieser Sessel bietet zusätzlich zu allen anderen Sitz- und Ruhepositionen die „Tagesbett-Funktion“, bei der der Nutzer 100 %ig horizontal liegt. Sein Design gleicht dem von Club 1, zusätzlich ist er aber mit hohem Rücken, geringerer Sitzhöhe und mit winkelverstellbarem Kopfteil versehen. Das macht ihn sowohl für kleinere als auch für größere Menschen sehr angenehm. Selbstverständlich unterstützt auch dieser Sessel das Aufstehen und Hinsetzen perfekt.

Club 3 ist ein dreimotoriger Sessel, der an Stelle der Rückenwinkelverstellung mit einer kompletten Sitzkantelung ausgestattet ist. Die Sitzkantelung – ein Konzept aus den USA, das dort „Zero Gravity Function“ genannt wird – sorgt für Druckentlastung im Sitzbereich und dient der Stabilisierung beim Sitzen. Druckstellen durch einseitige Belastungen können vermieden werden. Der Club 3 bietet zudem die Möglichkeit, in der Herz-Waage-Position zu liegen, was die Hirndurchblutung und die Lymphdrainage fördert. Diverse Sitz-, Ruhe- und Liegepositio-nen sowie die Aufsteh- und Hinsetz-Unterstützung bietet natürlich auch der Club 3. Die Fernbedienung dieses Sessels bietet zusätzliche Funktionen, so ist zum Beispiel die Lieblings-position programmierbar und wird mit nur einem Tastendruck angesteuert.

Das Klack & Fix-System sorgt für schnelle Bedienung

Damit die Fernbedienung immer zur Hand ist, hat SALJOL sie mit dem Klack & Fix-System versehen. Dadurch haftet die Fernbedienung magnetisch an eisenhaltigen Flächen. Bei den Club-Sesseln wurden die Außenseiten der Seitenteile und der Kopfstütze sowie die Oberflächen der Armlehnen unsichtbar mit solchen Flächen versehen. Anstatt mühsam nach der in den Seitentaschen verrutschten Fernbedienung zu suchen, ist sie so immer schnell und bequem zur Hand.

Schonbezüge und Inkontinenz-Bezüge in Sesselfarben

Für alle Sessel sind Schonbezüge für die Fußablage, die Armlehnen und das Kopfkissen erhältlich, sie werden einfach übergestülpt und schützen die entsprechenden Teile des Sessels vor Verschmutzung. Für inkontinente Personen wurde das spezielle Inkontinenz-Bezug-Set entwickelt. Es besteht aus Bezügen für Sitzfläche und Fußteil sowie der waschbaren und sehr saugfähigen Saugauflage für den Sitz. Der Club 1 ist in drei verschiedenen Farben und zwei unterschiedlichen Materialien erhältlich: in Beige mit robustem Microfaserbezug sowie in Grüngelb und Mittelgrau mit einem modernen Webstoff. Club 2 und Club 3 gibt es ebenfalls in beiger Microfaser sowie in dunkelgrauem Webstoff, der mit braunem Kunstleder abgesetzt wurde.

Die perfekte Ergänzung: Beistelltisch Tabula

Speziell für die Sessel von SALJOL wurde das praktische Beistelltischchen „Tabula“ entwickelt. Es wird unter dem Sessel befestigt und ist so sehr stabil und sicher. Denn es ist zugleich auch als Hilfe beim Aufstehen und Hinsetzen gedacht und kann am Tischbein mit 100 kg sowie an der Tischplatte mit 20 kg belastet werden. Tabula ist um 270° schwenkbar, höhenverstellbar und mit hellem und dunklem Holzdekor sowie einem Edelstahlfuß ausgestattet.

Club 1, 2 und 3 sowie der Beistelltisch Tabula sind in ausgewählten Sanitätsfachgeschäften erhältlich. Sie werden innerhalb weniger Tage direkt ins Haus geliefert. Die Kosten liegen je nach Variante und Ausstattung zwischen 1.299 EUR (UVP) und 1.899 EUR (UVP). Weitere Informationen sowie Bezugsquellen stehen im Internet unter www.saljol.de zur Verfügung.

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
http://www.saljol.de

Immobilien Bauen Garten

Pro Natur Schutz- und Pflegemulch

Hanglage bevorzugt

Pro Natur Schutz- und Pflegemulch

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Der Schutz- und Pflegemulch der Gregor Ziegler GmbH aus der innovativen Produktreihe „Pro Natur“ hat diverse Vorzüge zu bieten. Das Produkt lässt sich universell in Außenanlagen, vom kleinen Beet bis hin zum langen Hang, einsetzen. Besonders geeignet ist der Mulch – dicht liegend – als schonender und schützender Bodenteppich. Der Schutz- und Pflegemulch ist mit nur circa drei Zentimetern Ausbringhöhe besonders sparsam im Verbrauch und dadurch auch kostengünstig.

Die spezielle Verzahnung der Holzfaseranteile des Produkts im Zusammenspiel mit dem Rindenmulchanteil sorgt dafür, dass eine stabile Struktur entsteht. Diese liegt an Hängen oder schwer zugängigen Stellen extrem zuverlässig und bildet so einen dauerhaften Schutzteppich. Selbst bei starken Regen rutscht das Material nicht ab. Es verzahnt sich noch weiter und speichert zusätzlich Feuchtigkeit über lange Zeit.

Das Produkt aus dem Oberpfälzer Plößberg, hergestellt mit hochwertiger Holzfaser, bietet durch seine ausgewählte Zusammensetzung aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen beste Qualität. Es kommt dabei völlig ohne chemische Zusätze aus. Die hohen Ansprüche empfindlicher Pflanzen werden so konsequent berücksichtigt, die homogene Produktstruktur sorgt ferner für eine ansprechende Optik. Zu kaufen gibt es den „Pro Natur“ Schutz- und Pflegemulch in Bau- und Heimwerkermärkten, unverbindliche Preisempfehlung für das 70-Liter-Paket ab 5,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

Firmenkontakt
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Matthias Ziegler
Stein 33
95703 Plößberg
09636 9202-0
info@ziegler-erden.de
http://www.ziegler-erden.de

Pressekontakt
MM-PR GmbH
Manfred Melzner
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231 96370
info@mm-pr.de
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Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

Bestehende und neue Investoren beurteilen das Notrufarmband und seine Zukunftschancen positiv

Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

München, 15. Mai 2017 – Uest N.V., das Unternehmen hinter dem digitalen Notrufarmband Zembro, erhält zusätzliche finanzielle Mittel im siebenstelligen Bereich zur weiteren Expansion. Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung in Gesamteuropa erhöht der bestehende Aktionär, Alychlo, seinen Anteil auf mehr als 50 Prozent durch den teilweisen Erwerb von Anteilen der Altaktionäre. Zudem stellt der neue Investor Carevolution zusätzliche finanzielle Mittel sowie fundierte Branchenexpertise zur Verfügung, um die Weiterentwicklung von Zembro zu unterstützen.

Alychlo ist die Holdinggesellschaft des pharmazeutischen Unternehmers und Investors Marc Coucke. Der neue Investor, Carevolution, ist spezialisiert auf innovative Lösungen, die es Menschen ermöglichen, im Alter länger unabhängig zu Hause zu leben. Durch die Partnerschaft mit Carevolution erhält UEST. N.V. Zugang zu umfassender Branchenexpertise, um die Bandbreite seiner Leistungen noch besser an die Kundenbedürfnisse anzupassen.

„Wir stellen fest, dass sich immer mehr Menschen für ein mobiles persönliches Notrufsystem entscheiden. Der traditionelle Hausnotruf funktioniert nur in geschlossenen Räumen. Mobile Lösungen wie Zembro geben dem Nutzer drinnen und draußen Sicherheit. Seit dem Markteintritt in Deutschland im Oktober 2016 erzielten wir mit unserem Notrufarmband von Monat zu Monat zweistellige Wachstumsraten. Das beweist, dass mobile Notrufsysteme derzeit einen Durchbruch erleben. UEST N.V. reagiert also auf einen Trend, der im Pflegekontext in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird“, sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Sicherheit und Unabhängigkeit
„Senioren lassen sich oft erst dann helfen, wenn es fast zu spät ist“, erklärt Johan de Geyter, CEO bei UEST N.V. „Leider stellen wir immer wieder fest, dass Senioren die Bedeutung eines Notrufarmbands erst erkennen, wenn ihnen schon einmal etwas passiert ist. Unsere Botschaft lautet also: Mit dem Zembro Notrufarmband wollen wir Notsituationen vorbeugen und den Trägern rund um die Uhr Sicherheit, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit gewährleisten. Zugleich lässt Zembro Angehörige wieder ruhig schlafen.“

Das Zembro Notrufarmband ist ein persönlicher Notruf für ältere und gefährdete Menschen, mit dem diese immer und überall einen Notruf absetzen können. Das dezente und wasserdichte Design, die Akkulaufzeit von 14 Tagen und die GPS-Ortung garantieren sowohl dem Träger als auch seinen Angehörigen ein Gefühl der Sicherheit. Das Zembro Notrufarmband kann rund um die Uhr sowohl drinnen als auch draußen genutzt werden. Im Notfall wird via GPS der Standort des Trägers ermittelt, den die Angehörigen in der Zembro App sehen können. Über das integrierte Telefon im Notrufarmband wird eine Sprechverbindung mit dem Träger aufgebaut. Optional kann das Armband mit einem 24-Stunden-Notrufdienst verbunden werden. Die Zembro App ermöglicht auch Betreuern in Pflegeeinrichtungen, im Notfall die Kontrolle zu haben und schnell die notwendige Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

Das Zembro Notrufarmband ist auf Amazon erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

Firmenkontakt
Uest NV – Zembro
Jörg Batz
Elfjulistraat 6
9000 Ghent
0800 724 49 32
info@zembro.com
https://www.zembro.com/home-de/

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Sonstiges

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Internationalen Tag der Pflege: Die Rahmenbedingungen für die Pflege müssen dringend verbessert werden!

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Internationalen Tag der Pflege: Die Rahmenbedingungen für die Pflege müssen dringend verbessert werden!

(Mynewsdesk) Berlin, 11. Mai 2017. Am 12. Mai wird international der Tag der Pflege begangen. Pflegekräfte leisten eine wichtige und wertvolle Arbeit. Gute Pflege bedeutet für Menschen mit Demenz, dass sie so selbstständig wie möglich leben können, sich sicher fühlen, Zuwendung und Wertschätzung erfahren. Nach wie vor werden die meisten Menschen mit Demenz von Angehörigen gepflegt. Diese sollte auch an einem solchen Tag (und nicht nur an diesem) wertgeschätzt werden.

Allerdings kommen die meisten Angehörigen irgendwann an ihre Grenzen und benötigen dann Unterstützung durch die professionelle Pflege. Für die Angehörigen bedeutet gute Pflege, dass sie sich darauf verlassen können, dass Menschen mit Demenz Unterstützung bei den Toilettengän­gen und beim Essen erhalten, wenn sie sie benötigen, dass sie Ansprache und Beschäftigung haben, dass jemand da ist, der sie sanft wieder ins Haus begleitet, wenn sie den Drang haben, einem unbekannten Ziel entgegen zu laufen.

Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz erfordert neben Fachwissen ein besonders hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Verständ­nis und Geduld. Doch die Rahmenbedingungen, unter denen Pflege in Deutschland geleistet wird, führen oftmals zu einer mangel­haften Versorgung der Betroffenen. Helga Schneider-Schelte, Koordi­natorin des Alzheimer-Telefons der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, berichtet: „In den Beratungsgesprächen hören wir immer wieder und in den letzten Jahren zunehmend, dass aufgrund von Personalmangel schon bei der Grundpflege nicht genügend Zeit bleibt, um die Bedürfnisse und den Wunsch nach Selbstständigkeit von Menschen mit Demenz ausreichend zu berücksichtigen. Statt beispielsweise Hilfestellungen beim Waschen zu geben, übernehmen die Pflegekräfte das Waschen selbst, weil es so schneller geht.“

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert deshalb zum Tag der Pflege eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Pflege. Pflegeberufe müssen für junge Menschen attraktiver werden. Gleichzeitig müssen die Arbeitsbedingungen so gestaltet werden, dass Pflegekräfte nicht bereits nach wenigen Jahren im Beruf ausgebrannt oder körperlich verbraucht sind. Denn nur wenn Pflegekräfte motiviert und unter guten Rahmenbedingungen arbeiten, können sie Menschen mit Demenz und ihre Familien angemessen unterstützen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Friedrichstr. 236
10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0
Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de 
www.deutsche-alzheimer.de  

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Friedrichstr. 236
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030259379512
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