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Tourismus Reisen

Ostern mit dem Rollstuhl auf Reisen

Diese Eier sollten nicht in Ihrem Körbchen liegen

Ostern mit dem Rollstuhl auf Reisen

Rollstuhlgerechte WCs gibt es nicht überall im Urlaub

Über Ostern sind in diesem Jahr wieder zahlreiche Reisende in den Urlaub unterwegs. Auch Rollstuhlfahrer reisen zu Tausenden in das In- und Ausland.

Für Rollstuhlfahrer gibt es dabei häufig deutlich mehr zu beachten, als bei einer Reiseplanung ohne Handicap. Falk Olias, Reservierungsleiter bei RUNA REISEN, einem großen deutschen Reiseveranstalter für Menschen mit Behinderung, kennt die häufigsten Schwierigkeiten am Tag der Anreise nur zu genau. „Achten Sie unbedingt darauf, sich keine faulen Eier in Ihr Osterkörbchen legen zulassen.“, rät der Reiseexperte mit einem Augenzwinkern.

1. Rechnen Sie bei der Anreise mit dem Pkw mit Staus
Gerade bei Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands sollten Gäste mit Behinderung auf den Notfall vorbereitet sein. „Wir empfehlen unseren Reisegästen die Mitnahme von sogenannten Roadbags, einer Einwegtoilette die im Notfall zum Urinieren genutzt werden kann.“, gibt Falk Olias preis.

2. Sprechen Sie Ihre Ankunftszeit rechtzeitig mit Ihrer Unterkunft ab
Reisen Sie in eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus, sollten Sie in jedem Fall die Mobilfunknummer des Vermieters bzw. des Ansprechpartners vor Ort in Ihr Telefon speichern. Selbst wenn Sie Ihre Ankunftszeit vorher abgestimmt haben, kann es immer zu Verzögerungen bei der Anreise kommen.

Bei Hotelbuchungen sollten Sie Ihren gebuchten Tarif kennen. Einige Hotels halten Ihnen Ihr Zimmer nur bis 18.00 Uhr frei und können dieses dann bei nicht pünktlicher Anreise weitervermieten.

3. Kontrollieren Sie Ihre Flugzeiten
Besonders in den Ferienzeiten kann es zu Änderungen der Flugzeiten kommen. Dies ist besonders für Rollstuhlfahrer nicht unerheblich, da kurzfristige Änderungen eine lange Kette von Unannehmlichkeiten nach sich ziehen können. So müssen die Einsatzzeiten des ambulanten Pflegedienstes neu besprochen, der rollstuhlgerechte Flughafen-Shuttle umgebucht oder das medizinische Reisegepäck neu zusammengestellt werden.

Wir raten Reisenden daher, ca. 48 bis 24 Stunden vor Abflug die Abflugzeiten noch einmal zu überprüfen. „Für unsere Reisegäste übernehmen wir diese Serviceleistung selbstverständlich automatisch.“, betont Olias.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Bildung Karriere Schulungen

Weiterbildung Psychiatrie – Individuelle Angebote für alle

Weiterbildung Psychiatrie - Individuelle Angebote für alle

Weiterbildung Psychiatrie am PZN

Mit 1600 an verschiedenen Standorten eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und rund 1200 Betten ist das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch eines der größten Fachkrankenhäuser für Psychotherapie, Psychiatrie, und Psychosomatik in Baden-Württemberg.
Die Behandlung erfolgt über vier Tageskliniken, fünf Spezialkliniken, zwei Service Center, den Ambulanten Psychiatrischen Pflegedienst, das Zentrale Ambulanzzentrum mit Zentraler Aufnahmekoordination sowie die verschiedenen lokalen Fachambulanzen, das Psychiatrische Wohn- und Pflegeheim sowie die Außenstellen (Zentren für Psychische Gesundheit) in Bruchsal, Mosbach (Neckar-Odenwald), Schwetzingen und Weinheim. Universitäre Forschung und Lehre mit praktischem Bezug für die Zwecke des medizinischen Fortschritts liegen uns besonders am Herzen.
Weil wir wissen, wie wichtig es ist, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets auf neuesten Stand sind, setzen wir verstärkt auf eine hervorragende Fort – und Weiterbildung Psychiatrie.

Im medizinischen Bereich bieten wir als Weiterbildung Psychiatrie die Facharztweiterbildung zum/zur Facharzt/-ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt/-ärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Facharzt/-ärztin für Neurologie an. Das PZN hat die Weiterbildungsermächtigung in vollem Umfang für das Fach Psychiatrie und Psychotherapie. Für das Fach Psychosomatische Medizin und Psychotherapie liegt die Weiterbildungsermächtigung für 3 Jahre vor und für das Gebiet Neurologie für 1 Jahr. Außerdem können die Voraussetzungen für die Zusatzbezeichnung Geriatrie sowie Fachkunde Suchttherapie erworben werden. Fachärztinnen und -ärzte können im PZN erste Erfahrungen mit Führungsaufgaben sammeln. Sie werden persönlich begleitet und gefördert durch Personalentwicklungsmaßnahmen wie Managementweiterbildung, Führungskräftetraining und Coaching.

Im pflegerischen Bereich steht als Weiterbildung Psychiatrie zum einen die Fachweiterbildung Psychiatrie (für Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Alten- und Heilerziehungspflege auf dem Gebiet der Psychiatrie) der drei psychiatrischen Kliniken Weinsberg, Wiesloch und Winnenden zur Verfügung, die sich vor allem mit den Herausforderungen des gesetzlich geforderten Wandels von bislang vorwiegend stationären psychiatrischen Versorgungsstrukturen hin zur teilstationären und ambulanten Versorgung auseinandersetzt. Die Weiterbildung wird an der Bildungseinrichtung „Akademie im Park“ im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden absolviert. Zum anderen besteht im Rahmen der Weiterbildung Psychiatrie die Möglichkeit der Fachweiterbildung Gerontopsychiatrie (für Altenpflege, Heilerziehungspflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Gesundheits- und Krankenpflege). Verbunden ist die Weiterbildung mit 2 Praktika von je acht Wochen Dauer mit spezifischen Aufgabenstellungen. Leistungsnachweise werden in Form von Pflegeplanungen, Referaten und Projekten erbracht. Die Weiterbildung endet mit einer schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfung.

Wenn auch Sie der Meinung sind, dass stetige Fort- und Weiterbildung Psychiatrie von zentraler Bedeutung ist, entscheiden Sie sich für uns als Arbeitgeber!

Unsere derzeitigen Stellenangebote sowie den PZN-Videoclip über die Arbeit am Psychiatrischen Zentrum Nordbaden finden Sie auf unserer Karriereseite: http://www.pzn-wiesloch.de/karriere/

Falls das passende Angebot nicht aufgeführt ist, bewerben Sie sich doch einfach initiativ und / oder lassen sich über unseren Job-Newsletter mit neuen Vakanzen versorgen. Das Serviceteam der Personalabteilung steht Ihnen außerdem unter 06222 55-2496 für alle Fragen rund um das Thema Weiterbildung Psychiatrie und alle sonstigen Unklarheiten gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden in Wiesloch ist ein Unternehmen der ZfP Gruppe Baden-Württemberg und ist der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. 1600 Mitarbeiter arbeiten hier in ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, aber auch kaufmännischen und technischen Berufen. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist damit zweitgrößter Arbeitgeber Wieslochs. Die Kliniken Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I und II, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Suchttherapie und Entwöhnung sowie das Gerontopsychiatrische Zentrum befinden sich in einer 90 Hektar großen Parkanlage. Rund 9000 Patienten pro Jahr werden in der Fachklinik behandelt. Vervollständigt wird das Angebot des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch durch klinische Außenstellen in Schwetzingen, Bruchsal, Mosbach und in Weinheim. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist KTQ-zertifiziert und unterhält mit der Akademie im Park ein eigenes Fort- und Weiterbildungsinstitut.

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Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
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Mode Trends Lifestyle

Frühling für den Körper: Silk’n präsentiert neue Beauty-Innovationen

Frühling für den Körper: Silk

(Bildquelle: Silk’n)

Wärme, Sonne, Frühlingsduft! Die Natur erwacht gerade wieder zu neuem Leben. Eine gute Gelegenheit, auch unserem Körper einmal mehr Gutes zu tun. Nachdem die Haut im Winter durch Kälte und Wind strapaziert wurde, braucht sie nun eine extra Portion Pflege. Damit man im Frühling wieder mehr Haut zeigen kann, benötigt auch der Körper ein Beautyprogramm. Durch den Einsatz der innovativen Produkte von Silk’n erzielt man innerhalb kürzester Zeit erstaunliche Ergebnisse.

Silk’n, weltweiter Marktführer für professionelle kosmetische Geräte für den Heimgebrauch, startet ins Frühjahr 2017 mit sensationellen Beauty-Produkten und gibt schon jetzt einen Ausblick auf die Highlights und Neuheiten des Jahres.

Silk’n Motion
Ergonomisches Design trifft High-End Technologie. Silk’n Motion ist die Neuentwicklung für eine seidenweiche, glatte Haut. Das Gerät entfernt dank der patentierten HPL™ -Technologie (HPL = Home Pulsed Light) unerwünschte Haare dauerhaft, vollkommen schmerzlos und sicher. So einfach war Enthaarung noch nie: Ein einziger Knopf, mit dem man das Gerät ein- und ausschaltet sowie gleichzeitig eine der fünf Energiestufen wählen kann. Das Gerät ist mit der Touch&Glide-Technologie ausgestattet und enthält insgesamt drei Sensoren: für Hautton, Berührung und Bewegung. Das automatische Lichtblitzsystem, das 350.000 Lichtblitze enthält, sorgt für eine noch schnellere und völlig unkomplizierte Anwendung. Silk’n Motion ist für fast alle Hauttöne und Haarfarben geeignet, auch für die dunkleren Hauttöne. Das Auto Energy Adjust System sorgt zudem dafür, dass die Energiestufe niemals überdosiert werden kann und schaltet im Bedarfsfall automatisch herunter. Darüber hinaus verfügt Silk’n Motion über einen Sicherheitsmechanismus zum Schutz der Augen. Lichtblitze werden nur dann ausgelöst, wenn das Gerät die Haut berührt und nicht, wenn es in die Luft weist.

Silk’n FaceTite mit Silk’n Serum
Mit FaceTite sorgte Silk’n bereits im vergangenen Jahr für Furore. Mit diesem kompakten Anti-Aging-Gerät für zuhause werden Falten effektiv reduziert und die Haut gestrafft. Wärme, Licht und Radiofrequenzen regen dabei die Kollagenbildung an und verbessern die Hautelastizität. Neu ist die Anwendung mit dem Silk’n Serum mit hochwirksamer und hochdosierter Hyaluronsäure für einen ebenmäßigen Teint und eine glatte, strahlende Haut.

Silk’n ReVit Essential
Revitalisierung für die Haut: Das ultraleistungsstarke Diamantpeeling-Mikrodermabrasionsgerät entfernt abgestorbene Hautzellen, stimuliert die Produktion neuer Hautzellen und regt die Blutzirkulation an. ReVit Essential verbessert die Hautstruktur und -elastizität, mildert Altersflecken, Hautunebenheiten und flache Aknenarben. Das Ergebnis: eine vitale, jünger aussehende Haut.

Ausblick 2017
Ein wissenschaftliches Team von Beauty-Experten entwickelt Tag für Tag neue Ideen, die zu einer beträchtlichen Erweiterung des Angebots an Silk’n-Produkten führen. So wird Silk’n in diesem Jahr weitere hochwertige Beauty-Geräte herausbringen, mit denen Körperpflege noch einfacher, sicherer und effektiver ist.

Skin Vivid
Die Heiß- und Kalttherapie für das Gesicht in einem handlichen Gerät. Macht die Haut heller, glatter, straffer und elastischer. Der zusätzliche Vibrationsmodus stimuliert dabei die unteren Hautschichten.

VitalSteam
Die Gesichtssauna für Daheim. Heiße aber auch kalte Aroma-Dampftherapie sorgt für Wohlbefinden und Entspannung. Ein zusätzlicher Tank kann mit ätherischen Ölen befüllt werden und sorgt so gleichzeitig für ein angenehmes Wohlfühlklima.

Micro Pedi Wet & Dry
Die Entfernung von Hornhaut an den Füßen ist nun noch einfacher. Jetzt auch zur Anwendung unter der Dusche mit speziellen Wet&Dry- Behandlungsrollen.

Beauty Mirror
Das neue Must-Have für Bad oder Schlafzimmer. Der Schminkspiegel mit LED-Licht und Lupeneffekt.

Hairdryer Touch
Der erste Haartrockner von Silk’n sorgt mit moderner, visueller LED-Toucheinstellung und Ionenfunktion für den täglichen perfekten Look. Die anwenderfreundliche Touch-Bedienung ist zeitgleich praktisch und modern.

Silk’n ist weltweiter Marktführer für professionelle Ästhetikprodukte für den Heimgebrauch. Unsere Produkte wurden entwickelt, um das Leben einfacher und komfortabler zu machen. Unsere Lebensphilosophie ist es, Ihnen die Technologien der professionellen Schönheitskliniken nach Hause zu bringen. Unsere Schönheitsprodukte sind in die folgenden Kategorien gegliedert: Haarentfernung, Gesichts- und Körperpflege, Hand- und Fußpflege. Silk’n ist für seine HPL™-Technologie (Home Pulsed Light) bekannt, bei der mittels Lichtimpulsen Haare dauerhaft entfernt werden. Mit unseren Geräten können Sie unerwünschte Körper- und Gesichtsbehaarung ganz einfach zu Hause entfernen. Silk’n entwickelte vor fast zehn Jahren das erste Gerät zur langfristigen Haarentfernung zu Hause, seither wurden sie weltweit mehr als eine Million Mal verkauft.

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Medizin Gesundheit Wellness

SENCURINA mit 24 Stunden Pflege und Betreuung

jetzt auch in Heidelberg und Rhein-Neckar

SENCURINA mit 24 Stunden Pflege und Betreuung

Heidelberg, den 01.04.2017: SENCURINA expandiert und eröffnet in Heidelberg einen weiteren Standort für eine flächendeckende Seniorenbetreuung. Endlich weitet der Seniorendienst SENCURINA sein Angebot im Süden weiter aus und gewinnt einen qualifizierten Partner hinzu. Der Standort Heidelberg wird zukünftig von Herrn Markus Hebermehl geleitet.
Unser neuer SENCURINA Standortleiter Herr Markus Hebermehl bringt mehr als 16 Jahre Erfahrung als Altenpfleger in der ambulanten- und stationären Pflege mit und war in verschiedenen Führungspositionen im Bereich der Altenpflege tätig. Durch seine Ausbildung zum Sozialfachwirt IHK und dem Pflegeberater nach dem SGB XI 7a und 45b steht er Ihnen als kompetenter Berater rund um die Themen Pflege, Betreuung und Pflegeversicherung zur Verfügung. Er kann Sie auf Wunsch bei Anträgen der Pflegeversicherung unterstützen und zu Finanzierungsfragen beraten. Begleitung bei Begutachtung durch den MDK und Medicproof, Hilfestellung und Beratung bei der Wohnraumanpassung und die Schulung zu pflegender Angehöriger nach SGB XI 45b usw. runden sein kompetentes Beratungsprofil ab.
SENCURINA mit 24 Stunden Betreuung- Kundennähe ist gewollt
Mit ihren regionalen Standorten, die laufend erweitert werden, sorgt die SENCURINA Gruppe dafür, dass Pflegebedürftige ihre goldenen Jahre dort verbringen können, wo sie sich am wohlsten fühlen – im eigenen Zuhause. „Mit dem Seniorenkonzept „betreutes Wohnen zuhause“ können wir all unsere Erfahrungen aus den letzten sieben Jahren an unsere Standortleiter weitergeben“, erklärt Roger Aerni, Geschäftsführer von SENCURINA SÜD und wünscht Herrn Hebermehl viel Erfolg.
Von Hilfe auf Abruf bis hin zur 24 Stunden Betreuung
SENCURINA hat es sich zur Aufgabe gemacht, älteren Menschen eine optimale und individuelle Versorgung zu ermöglichen, so dass sie im Idealfall ein Leben lang im eigenen Zuhause Wohnen und selbstbestimmt leben können. Angeboten wird sowohl das „betreute Wohnen zuhause“, die Unterstützung auf Abruf, als auch die regelmäßige Alltagshilfe, Betreuung, Demenzbetreuung sowie die notwendige Pflege von wenigen Stunden pro Woche bis hin zur 24 Stunden Betreuung. Die SENCURINA Gruppe kann schnell und zuverlässig auf eine Vielzahl von erfahrenen Betreuungskräften zurückgreifen.
Angeboten wird das „betreute Wohnen zuhause“ in folgenden Gebieten:
-HEIDELBERG
-RHEIN-NECKAR-KREIS:
Altlußheim – Angelbachtal – Bammental – Brühl – Dielheim – Dossenheim – Eberbach – Edingen-Neckarhausen – Epfenbach – Eppelheim – Eschelbronn – Gaiberg – Heddesbach – Heddesheim – Heiligkreuzsteinach – Helmstadt-Bargen – Hemsbach – Hirschberg an der Bergstraße – Hockenheim – Ilvesheim – Ketsch – Ladenburg – Laudenbach – Leimen – Lobbach – Malsch – Mauer – Meckesheim – Mühlhausen – Neckarbischofsheim – Neckargemünd – Neidenstein – Neulußheim – Nußloch – Oftersheim – Plankstadt – Rauenberg – Reichartshausen – Reilingen – Sandhausen – Schönau – Schönbrunn – Schriesheim – Schwetzingen – Sinsheim – Spechbach – St. Leon-Rot – Waibstadt – Walldorf – Weinheim – Wiesenbach – Wiesloch – Wilhelmsfeld – Zuzenhausen
-NECKAR-ODENWALD-KREIS:
Adelsheim – Aglasterhausen – Billigheim (Baden) – Binau – Buchen (Odenwald) – Elztal – Fahrenbach (Baden) – Hardheim – Haßmersheim – Höpfingen – Hüffenhardt – Limbach – Mosbach – Mudau – Neckargerach – Neckarzimmern – Neunkirchen – Obrigheim (Baden) – Osterburken – Ravenstein – Rosenberg – Schefflenz – Schwarzach – Seckach – Waldbrunn – Walldürn – Zwingenberg (Neckar)
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SENCURINA Heidelberg

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Politik Recht Gesellschaft

Geteilte Dienste: Bedeutung und Zulässigkeit

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, im Gespräch mit Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Geteilte Dienste: Bedeutung und Zulässigkeit

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Du hast zuletzt eine Reihe von Beiträgen zum Thema Arbeitszeit gemacht. Jetzt soll es noch um das spezielle Thema der geteilten Dienste gehen. Was ist denn darunter zu verstehen?

Fachanwalt Bredereck: Geteilter Dienst ist ein Phänomen, das sich z. B. häufig in Pflegeeinrichtungen findet. Dabei sind die Arbeitszeiten dann so ausgestaltet, dass der Arbeitnehmer seine Leistung nicht an einem Stück erbringt, sondern etwa einmal morgens und dann erst wieder am Abend. Das liegt daran, dass der Arbeitgeber zu diesen Zeiten einen erhöhten Bedarf zum Einsatz des Arbeitnehmers hat.

Maximilian Renger: Klingt erst einmal nachvollziehbar, wenn der Arbeitnehmer eben zu diesen Zeiten gebraucht wird und sonst nicht oder?

Fachanwalt Bredereck: Das Interesse des Arbeitgebers ist auf jeden Fall nachvollziehbar. Auch mag es sein, dass sich einige Arbeitnehmer an diesen Arbeitszeiten gar nicht stören und ihnen das System eigentlich gut passt. Trotzdem ist es arbeitsrechtlich problematisch.

Maximilian Renger: Inwiefern das?

Fachanwalt Bredereck: Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) schreibt dem Arbeitgeber zwingende Ruhepausen für den Arbeitnehmer zwischen den Diensten vor. Bei Verstößen gegen das ArbZG macht sich der Arbeitgeber sogar unter Umständen strafbar. Nach § 5 ArbZG etwa muss zwischen zwei Diensten eine Ruhezeit von mindestens 11 Stunden einhalten werden. Im Bereich der Pflegeberufe kann dies nach § 5 Abs. 2 ArbZG unter bestimmten Voraussetzungen auf 10 Stunden verkürzt werden. Diese Vorgabe lässt aber Arbeitszeiten am Morgen und am Abend desselben Tages als problematisch erscheinen.

Maximilian Renger: Also wird in den betroffenen Bereichen, wie der Pflege, am laufenden Band gegen das Arbeitszeitgesetz verstoßen?

Fachanwalt Bredereck: Ich würde das durchaus so sehen. Wer als Arbeitnehmer damit kein Problem hat, muss sich natürlich nicht beschweren. Wer sich aber mit den abgehackten Arbeitszeiten nicht abfinden will, dürfte sich darauf berufen können, dass die Regelungen im Arbeitsvertrag zu den Teildiensten teilnichtig sind, und verlangen können, dass die Arbeitszeiten so geändert werden, dass die Ruhezeiten gewahrt sind. Was man aber nicht machen sollte, ist ohne vorherige Prüfung durch einen Arbeitsrechts-Experten die Arbeit zu verweigern. War man am Ende doch dazu verpflichtet, zu den entsprechenden Zeiten zu arbeiten, könnte diese unberechtigte Arbeitsverweigerung den Arbeitgeber zu einer Abmahnung oder sogar Kündigung berechtigen.

27.3.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Medizin Gesundheit Wellness

pro|care VMP von GAI NetConsult bald AOK-weit im Einsatz

AOK-Bundesverband erwirbt Unternehmenslizenz für Software zum Vertrags- und Qualitätsmanagement im Bereich Pflege / Häusliche Krankenpflege (HKP).

pro|care VMP von GAI NetConsult bald AOK-weit im Einsatz

AOK nutzt bundesweit pro|care VMP von GAI NetConsult im Bereich Pflege/Häusliche Krankenpflege

Berlin, 28.03.2017 – Der AOK-Bundesverband erwirbt im März 2017 eine Unternehmenslizenz für den Einsatz von pro|care VMP der GAI NetConsult GmbH im AOK-System. pro|care VMP ist eine langjährig im AOK-Umfeld entwickelte und gereifte Softwareplattform für das Vertrags- und Qualitätsmanagement im Bereich Pflege / Häusliche Krankenpflege. Vor dem Hintergrund der stark steigenden Anzahl an Vertragspartnern durch neue Pflegeeinrichtungen und -formen nutzt das AOK-System die Chancen der Digitalisierung für eine effizientere Unterstützung der Prozesse.

pro|care VMP bietet umfassende Funktionen für das Vertrags- und Qualitätsmanagement. Beispielsweise können Fachabteilungen selbstständig neue Vertragsbereiche oder -strukturen definieren und so der wachsenden Bandbreite an Vertragsanforderungen begegnen. In der Qualitätssicherung können nicht nur der Ausbildungsstand des Vertragspartners, sondern auch Prüfungen, Mängel und Beschwerden sowie die daraus resultierenden Maßnahmen initiiert und verwaltet werden. Auch die Prüfaufträge an den MDK und der Rücklauf der Prüfergebnisse werden von pro|care VMP weitestgehend automatisiert verarbeitet. Mit einem zentralen Kontakt- und Kommunikationsmanagement werden zudem die Informationsflüsse zwischen den Beteiligten verbessert.

„In Zukunft werden aufgrund des demografischen Wandels die Zahlen von Pflegeeinrichtungen und neuen Wohnformen steigen, damit auch die Zahl der Vertragspartner im Bereich Pflege und HKP. Im Verhältnis dazu werden unsere Ressourcen knapper werden. Um den hohen Qualitätsansprüchen an eine gute Pflege jetzt und in Zukunft gerecht zu werden, ist daher eine effiziente elektronische Unterstützung der Prozesse unerlässlich. Die Software pro|care VMP von GAI NetConsult bildet in besonderem Maße die Prozesse der AOK-Landschaft ab und ist auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Die Entscheidung für einen Einsatz im gesamten AOK-System war also ein konsequenter und richtiger Schritt“, sagt Heike Nowotnik, Geschäftsführerin IT-Steuerung vom AOK-Bundesverband. „Durch eine enge Integration von pro|care VMP mit unserer strategischen GKV-Branchenlösung oscare® steht dem AOK-System nun eine umfassende Prozessunterstützung für den Bereich Pflege, insbesondere auch für die Herausforderungen des Pflegestrukturgesetztes (PSG), zur Verfügung.“

„Wir freuen uns über das Vertrauen in unser Unternehmen und in unsere Software und auf die Zusammenarbeit“, sagt Wilfrid Kettler, Geschäftsführer der GAI NetConsult.

Mehr Informationen zu Fachanwendungen und Lösungen für gesetzliche Krankenkassen finden Interessenten hier: https://www.gai-netconsult.de/index.php?id=gesetzliche_krankenkassen

Weitere aktuelle News über GAI NetConsult: https://www.gai-netconsult.de/index.php?id=news

Die GAI NetConsult ist ein mittelständisches Beratungs- und Entwicklungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Schwerpunkte des Unternehmens sind Informationssicherheit und Systementwicklung.
Seit ihrer Gründung arbeitet die GAI NetConsult für Kunden aus dem Gesundheitswesen und hat sich auf die spezifischen Belange der gesetzlichen Krankenkassen und deren Umfeld (Behörden, Verbände, IT-Dienstleister) spezialisiert. Aus einer Vielzahl erfolgreicher Projekte zur IT-Unterstützung und Geschäftsprozessoptimierung unterschiedlichster Fachbereiche bei gesetzlichen Krankenversicherungen sind eine Reihe von spezialisierten Fachanwendungen der pro|care-Lösungsfamilie entstanden.
Weitere Informationen über GAI NetConsult finden Sie unter www.gai-netconsult.de

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Politik Recht Gesellschaft

MDK, Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen aus rechtlicher Sicht

Eine nicht nachvollziehbare und nebulöse rechtliche Situation im Bereich aller ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sorgt für massiven Ärger. Es wird ein immenser Druck auf die Betreiber von Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten

MDK, Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen aus rechtlicher Sicht

ARGE Pflegedienste Recht (Bildquelle: pixabay / zaronews)

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es ca. 2,8 Millionen pflegebedürftige Menschen. Davon werden an die 2 Millionen dieser (Bürger) zu Hause gepflegt (ambulante Pflege), etwa 800.000 sind in Pflegeheimen stationär untergebracht. Sie sollen nach ihrem persönlichen Hilfsbedarf und gemäß ihrer individuellen Bedürfnisse, nach dem aktuellen Stand der medizinischen Versorgung und der pflegerischen Erkenntnisse optimal versorgt werden. In der BRD wurden diese Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen bisher mit einer Durchschnittsbenotung, für alle geprüften Bereiche, mit Note: 1,3 bewertet. In Bayern liegen diese Benotungen sogar noch in einem besseren Bereich. Also darf der interessierte Bürger sowie die Politiker davon ausgehen, dass durch die angeblich notwendigen Transparenz,- und Abrechnungsprüfungen durch diesen Deutschen Prüfdienst MDK, in den geprüften Einrichtungen, die Welt für die schutzwürdigen Pflegebedürftigen in bester Ordnung ist, nach der verlässlichen, typisch Deutschen Gründlichkeit.

Das ist gut, möchte man meinen, doch leider nicht gut genug, zumindest nach Ansicht des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung MDK, den Krankenkassen, der Politik, und diverser staatlicher Stellen, bis hin zu Vereinigungen, welche über die Rechte von pflegebedürftigen Bürgern bestimmen dürfen, obwohl ein Auftrag dazu gar nicht besteht. Ein solches Mitspracherecht kann erst dann ergehen, wenn der einzelne Bürger Mitglied in einer solchen Vereinigung ist (VDK, Blindenverein ect.). Einen derartigen Nachweis können diese Vereinigungen nicht erbringen, und trotzdem nehmen sie sich das Recht heraus, im Auftrag der Bundesregierung ihre Empfehlungen abzugeben.

Es ist nicht der MDK oder MDS Deutschland, welche diese neuen Rechtsvorschriften der Qualitäts- und Abrechnungsprüfung anstreben. Es sind Forderungen des Spitzenverbandes der Krankenkassen, die damit an die Politik herangetreten sind. Natürlich gehen Politiker darauf ein, denn die Skandale der Schlechtpflege, einhergehend mit Falschabrechnungen sind nachweislich vorhanden. Dies gibt aber Niemand das Recht, alle ambulanten und stationären Einrichtungen unter den Generalverdacht der Schlechtpflege, bzw. des Abrechnungsbetruges zu stellen. Doch es scheint so, als wäre genau dass politisch gewollt, so wird es zumindest öffentlich dargestellt und schlägt sich wieder im Gesetzestext des SGB XI.

Ein Beispiel:

– „Kein Einwanderer, egal welcher religiösen Prägung, muss es sich laut Regierung gefallen lassen, dass eine Überwachung oder sonstige generalisierte Überwachungsmaßnahmen zur Feststellung von eventuellen Straftaten offiziell stattfinden darf. Dagegen kann jeder Ausländer klagen, auf der Basis der in Deutschland herrschenden Grundrechte aus der Verfassung (Grundgesetz). Hier bleiben die Grundrechte gewahrt, bei Leistungsbringern, sowie zum Teil bei Pflegebedürftigen werden diese Rechte ausgehebelt.“

Ambulante und stationäre Einrichtungsträger werden im SGB XI so dargestellt, dass diese grundsätzlich (oftmals unangekündigt) vom MDK auf Anweisung der Arbeitsgemeinschaften „ARGE“ (Zusammenschlüsse aller Krankenkassen in den einzelnen Bundesländern) zu überprüfen und komplett zu kontrollieren sind. Diese Arbeitsgemeinschaften „ARGE“ sind keine Rechtsobjekte, und der MDK, eine Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen, stellt keine Behörde im Sinne des § 418 ZPO dar.

Die Anforderungen und seine Ausführung an Gesetze, welche der Gesetzgeber verabschiedet, muss angesichts des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes umso schärfer sein, je niedriger der Grad der Gefahren tatsächlich ist. Hier ist ausdrücklich noch zu bedenken, dass derartige Prüfmaßnahmen mit dem Hintergrund eines generalisierten Verdachtes, verursacht durch einige wenige Unternehmen, gerade dann nicht zu verstehen ist, wenn doch nachweislich der MDK in den einzelnen Bundesländern dort regelmäßige Kontrollen durchgeführt hat. Hier werden verfassungsrechtliche Grenzen schlichtweg übergangen, ein unmittelbarer entstehender Zwang mit sofort hinnehmbaren Duldungsverwaltungsakt wird mittels neu gegründeter MDK Polizeigewalt staatlich angeordnet und durchgeführt. Nach rechtsstaatlicher Auffassung erscheint dies äußerst befremdlich.

Ganz davon abgesehen, dass es sich nicht nur um einen willkürlichen Gewaltakt gegenüber den Einrichtungsträgern handelt, wird gegen alle pflegebedürftigen Bürger, in rechtswidriger Art und Weise, ebenfalls ohne die Einhaltung ihrer geschützten Grundrechte durch das GG vorgegangen. Es werden mit bewusst falschen Informationen und Erklärungen durch Mitarbeiter des MDK Unterschriften von Pflegebedürftigen eingeholt, welche den MDK berechtigen, absolut private und sensible Sozialdaten zu sammeln, diese dann nach Gutdünken zu entschlüsseln, und den Pflegekassen zur Sanktionierung der Leistungserbringer zur Verfügung zu stellen.

Diese Handlungsweisen des MDK, betrifft aber nicht nur die Leistungserbringer, es trifft in weiterer Folge auch die Pflegebedürftigen, denn auch diese können ebenfalls, mit diesen angeblich legal „erspitzelten“ Informationen, in Regress genommen werden, bzw. sie müssen damit rechnen, dass Leistungen gestrichen oder gekürzt werden. Und natürlich werden dann Krankenversicherte als angebliche Mittäter und Betrüger entlarvt. Und obwohl der MDK die Entgegnungen der Leistungsbringer eins zu eins übernehmen muss, geschieht dies so gut wie nie.

Es gibt bis heute keinerlei eindeutigen, nachvollziehbaren Transparenzvorschriften und Vorschriften im Handeln der einzelnen MDK Mitarbeiter gegenüber dem einzelnen Betreiber. Alleine diese Tatsache ist gegenüber den Betrieben, welche geprüft werden, rechtswidrig. Es geht nicht mehr um das Wohl und den angeblichen Schutz von Schutzbedürftigen, es geht nur noch darum, dass ein Grundrechtseingriff durch einen Realakt legitimiert wird. Das ist im Sinne der Politik so gewollt, da die Forderungen nach höheren finanziellen Unterstützungen von den Krankenkassen an die Politik nicht erfüllt werden können. Es finden eklatante Verstöße gegen pflegebedürftige Bürger mit stattlichem Auftrag statt.

Die Pflegestandards sind durch das Pflegeversicherungsgesetz geregelt und den darauf aufbauenden Verträgen. Ob diese Qualitätsanforderungen eingehalten werden überprüft seither, durch zum Teil unangemeldete Prüfungen, der Medizinische Dienst MDK, in den Pflegeeinrichtungen. Diese Kontrollen sollen unter anderem dazu beitragen, dass den Pflegebedürftigen ein hohes Maß an Lebensqualität erhalten bleibt. Das erscheint erstmal plausibel und im Sinne des Pflegebedürftigen zu sein, wenn man bedenkt dass immer wieder Einzelfälle auftauchen die über Missstände in Pflegeeinrichtungen berichten. Tatsächlich werden diese wenigen Fälle gerne dazu benutzt um die Überprüfung der Pflege-Institutionen ständig zu verschärfen und dabei auch geltendes Recht zu missachten und beispielsweise Datenschutzrechtliche Daten von Pflegebedürftigen zu erheben, ohne dazu eine rechtliche Grundlage zu haben.

Uns liegt dazu ein Schreiben vom 12.06.2013 vom Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz vor, hier wird festgestellt, Zitat:

– „Für eine Beanstandung sprach an sich die Vielzahl datenschutzrechtlicher Verstöße. Problematisch ist auch, dass es sich hier um Sozialdaten, also Daten mit besonderem Schutzniveau handelt. Außerdem gehe ich davon aus, dass dieser Fall exemplarisch ist für eine Vielzahl von Fällen über einen längeren Zeitraum.“ Ende

Das heißt im Klartext, den Datenschützern ist die rechtliche Sachlage und die Situation bekannt, sensible Daten von Pflegebedürftigen werden ohne Zustimmung dieser Personen erhoben und von den Pflegekassenverbänden genutzt. Die Datenschützer sprechen zu recht von einer komplexen Rechtslage, bei dem datenschutzrechtlichen Verstoß handle es sich lediglich um eine Informationspflicht gegenüber dem von der Pflege betroffenen Patienten. In diesem offiziell bekannten Fall wurden Einwilligungen der Betroffenen nur mündlich durch die MDK eingeholt, nach Rechtlage hätte dies nur schriftlich erfolgen müssen. Verstoß erkannt, Verstoß der MDK und Kassenverbände geprüft und das Fehlverhalten festgestellt. Fazit, Zitat: „Angesichts der zum 01.10.2012 erfolgen Änderung der Rechtslage erübrigt sich jedoch die Forderung nach einer Behebung des datenschutzrechtlichen Verstoßes – Ende.

Das Sozialgericht Münster bestätigte in dieser datenschutzrechtlichen Angelegenheit: „MDK muss Einwilligung beim Pflegebedürftigen schriftlich einholen. Diese Rechtsauffassung gilt es zu umgehen und aus zu hebeln. So gehen diese Verbände allesamt „NGO’s – Non Goverment Organisation“ her und legen Richtlinien fest, sie berufen sich dabei auf geltendes Recht und kochen ihr eigenes Süppchen, veröffentlicht in den Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes über die Prüfung der in Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität nach § 114 SGB XI (Qualitätsprüfungs-Richtlinien-QPR) vom 6. Sept.2016 wie folgt, Zitat:

– Der GKV-Spitzenverband hat unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen und des Prüfdienstes des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. aufgrund des §114aAbsatz7SGBXI in der am 31. Dezember 2015 bestehenden Fassung i.V. mit § 115a Absatz3 bis 5SGB XI am 6.September2016 die nachstehenden Richtlinien als Mindestanforderungen für die Prüfung der in Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität sowie für das Verfahren zur Durchführung von solchen Prüfungen im Bereich der sozialen Pflegeversicherung beschlossen.

Das heißt, der GKV-Spitzenverband, die MDK und Pflegekassenverbände legen fest und beschließen wie die Überprüfung und Kontrolle der Pflegeinrichtungen zu funktionieren hat, dabei berufen sie sich auf die Sozialgesetzgebung und legen die Kriterien zur Durchführung einfach selbst fest. Im Urteil vom Bundessozialgericht vom 16.05.2013, B 3 KR 31/12 R lässt sich bei den angegebenen Entscheidungsgründen des Gerichts klar erkennen dass die Gesetzgeber hier eindeutige Regeln festlegen die jedoch der Vorgehensweise der privaten Pflegekassenverbände widerspricht.

Auszüge/Zitat:

– In den Gesetzesmaterialien (BT-Drucks 14/7862) heißt es dazu, dass das Verfahren ausdrücklich auf Fälle begrenzt wird, in denen die Krankenkassen einen Anfangsverdacht haben. Der erkennende Senat hat daraus gefolgert, dass durch das Tatbestandsmerkmal der „Auffälligkeiten“ eine Abgrenzung der routinemäßigen Stichprobenprüfung nach § 17c KHG von der konkreten Einzelfallprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 SGB V erfolgt ist und eine Auffälligkeit nur dann vorliegt, wenn der konkrete Verdacht einer fehlerhaften Abrechnung besteht (BSGE 98)
– Der 3. Senat hat dies dahingehend konkretisiert, dass der Anwendungsbereich der Einzelfallprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 Halbs. 2 SGB V – soweit also die Rechnungsprüfung in Rede steht – auf solche Anlässe beschränkt ist, die durch „Auffälligkeiten“ gekennzeichnet sind; diese hat die Krankenkasse im Zweifelsfall zu belegen (Urteil vom 22.11.2012 – B 3 KR 20/12 R – zur Veröffentlichung in SozR 4 vorgesehen, RdNr. 23). Liegt keine Auffälligkeit im dargelegten Rechtssinne vor, kann und muss der MDK bei einem solchen, auf bloß vermeintliche Auffälligkeiten gestützten, Auftrag die Krankenkasse hierauf verweisen und den Auftrag ggf. ablehnen. Das Krankenhaus darf die Herausgabe von dennoch angeforderten Krankenbehandlungsunterlagen, die über das für die Abrechnung Erforderliche (vgl. § 301 SGB V) hinausgehen, unter Hinweis auf das Fehlen von Auffälligkeiten verweigern.
– Der erkennende Senat hat daraus abgeleitet, dass den Krankenkassen auch in diesem Prüfstadium kein Recht zusteht, selbst in die ärztlichen Behandlungsunterlagen Einsicht zu nehmen (so schon BSGE 90, 1 = SozR 3-2500 § 112 Nr. 3). Ebenso dürfen die Krankenkassen keine medizinischen Unterlagen „zur Vorprüfung des Vergütungsanspruchs“ anfordern oder – wie hier – das Krankenhaus unter Abkehr von dem gesetzlich vorgeschriebenen Prüfverfahren auffordern, sich zur Klärung offener medizinischer Fragen unmittelbar an den MD BEV zu wenden.
– Der Senat hat aber stets darauf hingewiesen, dass die Annahme eines Rechtsmissbrauchs durch die Krankenkasse auf gravierende Fälle vertragswidrigen Verhaltens zu beschränken ist und eine solche Konstellation bislang nur einmal konkret angenommen
– Rechtsmissbräuchlich im dargestellten Sinn ist aber ein Prüfverhalten, das nicht von der einzelnen Abrechnung bzw. der in ihr festzustellenden Auffälligkeit geleitet ist, sondern unabhängig davon und systematisch eine Vielzahl von Abrechnungsfällen einem Prüfverfahren nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 SGB V zuführt, weil sie ein abstraktes Kürzungspotenzial enthalten.

Soweit die Sozialrechtliche Gesetzgebung und die Entscheidungsgründe des Bundessozialgerichtes. Doch damit ist die Geschichte der Kontrollsucht der Pflegekassenverbände noch nicht abgeschlossen, diese privaten Vereine sehen sich weiterhin berufen die Pflegedienste zu überwachen.

Der „Pflege-TÜV“ muss hingenommen werden – da eine Klagemöglichkeit besteht

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass die gesetzlichen Krankenkassen auch weiterhin Berichte über Leistungen und Qualität von Pflegeheimen im Internet veröffentlichen dürfen. Die Veröffentlichung eines Transparenzberichtes sei kein verfassungswidriger Eingriff in die Rechte des betroffenen Pflegeheimbetreibers; sie läge im öffentlichen Interesse. Außerdem seien die Pflegeeinrichtungen den Berichten nicht schutzlos ausgeliefert, sondern könnten bei schwerwiegenden formellen oder inhaltlichen Mängeln dagegen vorgehen (so genannter „nachrangiger Rechtsschutz“). (BSG, B 3 P 5/12 R) Quelle: Wolfgang Büser

Die Pflegeheimbetreiber werden in den meisten Fällen von den Medien in einem schlechten Licht dargestellt, Presse und TV-Formate definieren die Betreiber von Pflegeeinrichtungen gern als böse Wölfe. Wer die Pflege macht, ist nahe am Pflegeempfänger und so haben sich viele der seriösen Pflegedienste es sich zur Aufgabe gemacht die sensiblen, sozialen Daten der Pflegebedürftigen zu schützen. Die Daten und der Zugang zu den Daten ist der springende Punkt, sagt dazu Klaus Papke, Betreiber einer Pflegeeinrichtung, ( https://www.facebook.com/groups/arge.pflegerecht/ ) denn die selbsternannten Kontrolleure der Krankenkassen, der Verbände und Vereine, allesamt private Institutionen, NGO“s müssen sich an die Datenschutzregeln halten und an Menschenrechte die im Grundgesetz definiert wurden, ein gültiges GG schützt die Rechte der Bürger, so Papke weiter.

Folgendes ist hier rechtlich geregelt:

– Das Grundgesetz GG § 13 Abs. 1-7 garantiert die Unversehrtheit der Wohnung
– Das Sozialgesetzbuch Nr. XI, § 114 sieht vor, dass eine Überprüfung durch den MDK nur mit ausdrücklicher Zustimmung durch den Pflegebedürftigen möglich ist.

Hier wittert nun die MDK und ihre angeschlossenen Kassen und Vereine eine bitterböse Verschwörung der Pflegedienstbetreiber, mit dem Ziel den für nötig erachteten Kontrollen zu entgehen. Die Lobbyisten der Verbände blasen nun ins Horn um die Presse und Medien gegen die Pflegedienste aufzubringen und dafür zu sorgen dass die Pflegebedürftigen und deren Familien verunsichert werden. So posten die Blätter und TV-Formate zum Konsumentenschutz dass umstrittene Patientenerklärungen die gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsprüfungen außer Kraft setzen würden. Doch das ist nur vorgeschobene Panikmache, es geht um die Kontrolle und es geht um Macht, diese privaten Institutionen wollen den Gesetzgeber dazu zwingen, Ihnen dauerhaft und nachhaltig die gesamte Kontrolle über die medizinische Versorgung in allen Bereichen und in seiner gesamten Vielfältigkeit zu übertragen. Es scheint so als wäre geplant, dass damit rein privaten Versorgungskassen- und Verbänden eine gesetzesgleiche Verantwortung übergeben wird in deren Machtstrukturen alle Daten zusammenfließen, die dann innerhalb der Verbände und der Pharmalobby ausgewertet werden können um, a) den Gesetzgeber und die Administration zu dominieren und b) den gläsernen Patienten zu schaffen, dessen Daten dazu benutzt werden können um dauerhaft private Pflegedienste aus zu schalten. Es geht um ein Milliardengeschäft und um die Kontrolle und Kanalisierung der Geldströme, der Machtinteressen und der Manipulation des Gesetzgebers im Sinne der Pharma- und Gesundheitsindustrie, die um jeden kranken Menschen sehr bemüht ist.

Die wenigen und seltenen Fälle in denen Pflegediensteinrichtungen im Sinne von eindeutigen Verstößen gegen Qualitätsstandards bewusst handelten und die Gesundheit von Patienten auf dem Spiel stand sind tragisch und nicht zu entschuldigen. Diese Fälle wurden alle öffentlich, fanden trotz strenger MDK Prüfungen statt und wurden von diesem nicht erkannt. Denn nicht der MDK sorgt Für Pflegequalität und stellt diese sicher, sondern das Pflegepersonal und viele Angehörige kontrollieren selber die vereinbarten und zu erbringenden Pflegeleistungen. Dann sind es noch die Betreiber selbst, die wissen, dass nur eine optimal geführte Pflegeeinrichtung, mit einem guten Image eine erfolgsversprechende Unternehmung darstellt. Die Deutsche Kontrollmentalität und ein Regierungssystem welches nichtstaatlichen Wirtschaftsunternehmen wie dem MDK, Krankenkassen, Pflegekassen, eine unkontrollierbare Macht verleiht, die nachvollziehbar vorhandene Eigenkontrolle abspricht, ist der Nährboden auf dem die Grundrechte Pflegebedürftiger und der Leistungserbringer nicht mehr beachtet werden müssen, da der Gesetzgeber diese Verfassungsgrundrechte ganz aus den vorhandenen Gesetzesvorschriften gestrichen hat. Der Gesetzgerber muss aufgefordert und gezwungen werden, bestehende Verfassungsgrundrechte der Leistungserbringer und der pflegebedürftigen Bürger endlich wahr zu nehmen, und bei nachweisbaren Verfehlungen vernünftige und umsetzbare Vorschriften zu erlassen. (Ende) RZ

ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK

Eine Initiative von Pflegedienstbetreibern für Transparenz im Patientenrecht, Pflegequalität und Gesetzegbung

Kontakt
ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK
Klaus Papke
Paul Egleder Weg 10-14, 10-14
83052 Bruckmühl
08062 9045-0
nikolaus.papke@gmx.de
https://www.facebook.com/groups/arge.pflegerecht/

Mode Trends Lifestyle

Wer besser pflegt, läuft länger

Keine Binsenweisheit: Mit COLLONIL behandelte Schuhe sorgen für ein ausdauernd-sportliches Vergnügen.

Wer besser pflegt, läuft länger

Sneaker Inside, 9,50 Euro; Carbon Pro, 14,95 Euro; Sneaker Wash, 9,95 Euro (Bildquelle: @Collonil)

Deutsche Sportler lassen sich ihr wichtigstes Ausrüstungsgerät etwas kosten: Fast ein Drittel der Männer und ein Viertel der Frauen würden rund 500 Euro für Sportschuhe ausgeben. Ob jeder so viel Geld ausgeben möchte, ist eine Frage der persönlichen Einstellung – und nicht zwingend notwendig. Denn wer Wert auf Funktion und Aussehen legt, sollte seine Sportschuhe – egal aus welcher Preisrange – vor allem pflegen, um lange Freude daran zu haben, wissen die Experten für Textil- und Lederpflege von COLLONIL. Besonders Regenwetter oder staubige Untergründe greifen das Material an. Mit top imprägnierten Laufschuhen sind Sportler aber nicht nur trockenen Fußes unterwegs, sondern zeigen sich auch immer von ihrer besten Seite.

Gute und individuell zum Läufer passende Schuhe sind für ehrgeizige Läufer Pflicht. Neben Funktionsvielfalt in Punkto Sportlichkeit legt der gepflegte Jogger auch Wert auf Schutz vor Verschmutzung und Nässe.

Frank Becker, Geschäftsführer von COLLONIL, rät: „Gerade jetzt im Frühjahr, wenn die Wege besonders matschig sind, sollten Läufer ihr wichtigstes Ausrüstungsstück gründlich pflegen – dem Schlamm auf der Strecke zum Trotz. Seifenwasser und eine kleine Bürste oder Schwamm reichen nur bedingt, um die Verunreinigung zu entfernen. Der beste Schutz ist eine Imprägnierung vor dem Lauf. Sie verhindert, dass das Material schnell nass wird und die Schuhe unter anderem ihre Atmungsaktivität verlieren. Die Folge nasser Schuhe: Läufer frieren schneller.“

Mit diesen Tipps von COLLONIL bleibt das Laufgerät lange sauber und geschützt:

1.Die Sohle von Turnschuhen und Sneakern verschmutzt in der Regel am stärksten – hier reicht es, die Sohle regelmäßig trocken abzureiben. Sind die Schuhe allerdings insgesamt stark verschmutzt, hilft nur noch Wasser und ein Spezialwaschmittel wie Sneaker Wash von COLLONIL. Es reinigt die Schuhe schonend aber effektiv und beseitigt zudem unangenehme Gerüche.

2.Sind die Turnschuhe dann sauber, schützt eine gute Imprägnierung langanhaltend vor zukünftiger Verschmutzung. Dafür sorgt COLLONIL mit Carbon Pro und der revolutionären, weltweit erstmals eingesetzten Technologie für optimalen Schutz, perfekte Atmungsaktivität und bestmögliche Haftung auf allen Materialoberflächen. Der Sportler sollte das Spray gleichmäßig, nicht zu feucht auftragen und mindestens zwanzig Minuten bei Zimmertemperatur (nicht auf der Heizung, da die Schuhe ansonsten brüchig werden) trocknen lassen. Nach 12 bis 15 Sporteinheiten ist es sinnvoll, den Schutz zu erneuern.

3.Außen hui, innen pfui? Wer beim Sport ordentlich ins Schwitzen kommt, sollte zu Sneaker Inside von COLLONIL greifen. Das Spray ist für alle Materialien geeignet und sorgt für ein frisches Tragegefühl.

Zum Unternehmen
Die Traditionsmarke COLLONIL ist eine weltweit bekannte und führende Marke für anspruchsvolle Leder- und Textilpflege, deren Produkte seit mehr als 100 Jahren von der Salzenbrodt GmbH & Co. KG in Berlin produziert werden. Dank einer konsequenten Qualitäts- und Innovationsstrategie steht die Marke COLLONIL für höchste Kompetenz in der Pflege und Imprägnierung von Ledererzeugnissen und hat sich außerdem mit High-Tech Pflegeprodukten für Bekleidung, Aviation und Car Care einen Namen gemacht.
Das Berliner Unternehmen unterhält Gesellschaften in Österreich, Dänemark, Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es exportiert seine Produkte in 93 Länder in allen Regionen der Welt.
Weitere Informationen gibt es unter www.collonil.com

Quelle: Statista 2017: Wie hoch waren Ihre Ausgaben für Sportschuhe im letzten Jahr? ( https://de.statista.com/statistik/daten/studie/631342/umfrage/ausgaben-fuer-sportschuhe-in-deutschland/)

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Frühlingsgefühle mit REKORD

Der Winter ist vorbei und der Frühling steht in den Startlöchern – der ideale Zeitpunkt für einen umfassenden Frühjahrsputz!

Frühlingsgefühle mit REKORD

Die ersten Sonnenstrahlen, Sprösslinge und Knospen in der Natur und länger werdende Tage – der Frühling ist da! Und mit ihm die perfekte Gelegenheit, das Zuhause wieder auf Vordermann zu bringen und gründlich sauber zu machen. Die Fenster dürfen beim großen Frühjahrsputz natürlich nicht fehlen! Mit den folgenden REKORD-Tipps zu Reinigung und Pflege wird Ihre Fenster-Verliebtheit auch im Lenz wieder voll aufblühen.

Eine glasklare Angelegenheit
Bei Glasflächen sollten Sie auf lösungshaltige, aggressive Putzmittel verzichten – klares Wasser reicht oft vollkommen aus. Bei härteren Fällen kann auch Spülmittel zu Hilfe genommen werden. Seien Sie bei der Entfernung von Rückständen vorsichtig, um eventuelle Kratzer zu vermeiden.

Für schöne Rahmenbedingungen
Auch die Fensterrahmen wollen im Frühjahr gereinigt werden, um wieder glänzen zu können. Für Kunststoff- und Aluminiumteile sollten Sie spezielle Intensiv-Reiniger und Konservierer verwenden (erhältlich bei Ihrem REKORD-Händler). Auf Scheuer- und Poliermittel, lösungshaltige Reinigungsmittel, Nagellackentferner, Plastikreiniger oder trockene Staubtucher sollten Sie in jedem Fall verzichten. Und vergessen Sie nicht, auch die Belüftungs- und Entwässerungsschlitze zu reinigen!

Alles dicht
Sollte die Fensterdichtung locker sein, können Sie sie einfach – am festsitzenden Teil beginnend – mit dem Daumen zurück in die Nut drücken. Behandeln sollten Sie Dichtungen mit einer speziell dafür vorgesehenen Dichtungspflege. Selbiges gilt für die Beschläge, die mit einem korrosionsschützenden Beschlagsspray funktionstüchtig gehalten werden.

Begrüßen Sie also den Frühling und starten Sie Ihren Frühjahrsputz. Denn mit frisch gepflegten und gereinigten Fenstern – am besten von REKORD – lassen sich die ersten Sonnenstrahlen des Jahres gleich noch besser genießen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Panda Balm® Wundcreme –

Natürliche Hautpflege. Natürliche Inhaltsstoffe. 100% vegan.

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PANDA BALM® wurde inspiriert aus der traditionellen chinesischen Medizin entwickelt und besteht aus reinen Pflanzenextrakten. Die vegane Creme unterstützt auf natürlichem Weg die biologische Wundheilung des Körpers und spendet langfristig Feuchtigkeit und ist darüber hinaus als tägliche Gesichts-, Lippen- und Handcreme sehr beliebt.

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Auf Geruchs- und Parfümstoffe wurde bei der Entwicklung verzichtet. Die gelbe Farbe basiert auf den natürlichen Farben der eingearbeiteten pflanzlichen Wirkstoffen.

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Made in Germany.

PANDA BALM® wurde inspiriert aus der traditionellen chinesischen Medizin entwickelt und wird exklusiv mit höchsten Qualitätsstandards und modernsten Produktionsverfahren in Deutschland hergestellt. Das gibt uns direkt vor Ort in Bayern die Kontrolle über die beste Wirksamkeit und Qualität der Wundsalbe.

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