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Invest in Future: „Vereinbarkeit“ in Zeiten der Digitalisierung

Invest in Future: "Vereinbarkeit" in Zeiten der Digitalisierung

(Bildquelle: Konzept-e/Fabry)

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ möchte am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Personalverantwortliche begeistern – unter anderem für die Chancen, die digitale Technik für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beziehungsweise Pflege eröffnet. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.invest-in-future.de

„Es ist eine Frage der Offenheit des Denkens“, sagt Ute Blindert. Die Kölner Unternehmensberaterin wird während des Kongresses „Invest in Future“ (26./27. September 2017 in Stuttgart) über die Chancen der Digitalisierung für die bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Familien- beziehungsweise Privatleben sprechen. Ihre Erfahrung: „Die Digitalisierung erzeugt in Wirtschaft und Gesellschaft im Moment ein Klima, das zwischen begeisterter Aufbruchstimmung und ängstlicher Schockstarre pendelt.“ Doch eine Vogel-Strauß-Politik hilft nicht. Unternehmen sollten bereit sein für Veränderung und sich mit dem Thema auseinandersetzen. Nur so entdecken sie neue Möglichkeiten – auch für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Pflege.

Vereinbarkeit neu denken
Ute Blindert präsentiert am 26. September ab 14.00 Uhr digitale Vorreiter wie zum Beispiel ein Unternehmen aus der IT-Branche. Es organisierte seine Projekte und Prozesse neu. Jetzt gibt es für jedes Projekt zwei Verantwortliche und alle Abläufe sind in kleine Schritte zerlegt und werden minutiös dokumentiert. „Wird ein Kind krank und ein Vater oder eine Mutter übernimmt spontan Zuhause Pflegeaufgaben, können am Arbeitsplatz andere Teammitglieder problemlos einspringen. Denn es gibt immer eine verantwortliche Person, die greifbar ist, und auch der Projektstatus ist sofort transparent.“ Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die sich so organisiert haben, können Eltern zudem Führungspositionen mit reduzierter Arbeitszeit anbieten – eine großer Vorteil am Arbeitsmarkt.

Dezentrales Arbeiten – Möglichkeiten und Grenzen
Eine Zusammenarbeit übers Inter- oder Intranet eröffnet in vielen Branchen die Möglichkeit, räumlich und zeitlich flexibel zu arbeiten. „Dieser Trend birgt große Chancen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, sagt Ute Blindert. Doch es gebe auch Risiken: Ein Home Office schütze zum Beispiel nicht vor überlangen Arbeitszeiten.

Digitale Assistenzsysteme entlasten pflegende Angehörige
Jennifer Zeilfelder vom FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe klärt am zweiten Kongresstag (27. September) während des Themen-Specials „Pflege & Beruf“ über digitale Unterstützungssysteme für ältere Menschen auf. „Es gibt zum Beispiel ein Gerät, das den Herd automatisch abschaltet, wenn er zu überhitzen droht oder längere Zeit keine Bewegung mehr stattgefunden hat“, sagt sie. Und die digitale Technik leiste bald noch mehr: „Wir arbeiten an Sensoren, die Aktivitäten in der Wohnung beziehungsweise deren Fehlen zuverlässig feststellen und gegebenenfalls den Notruf aktivieren. Außerdem gibt es sensorgesteuerte Lichtsysteme, die Gefahrenstellen besser sichtbar machen und so Unfällen vorbeugen.“

Unterstützung durch Information
Solche neuen Entwicklungen sind nicht nur für Betroffene hilfreich. Sie entlasten auch pflegende Angehörige. Aus diesem Grund sind sie für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber so spannend. Denn die Zahl ihrer mit Hilfe- und Pflegeaufgaben belasteten Beschäftigten steigt unweigerlich. „Wer diese Personen im Arbeitsleben halten möchte, sollte sie dabei unterstützen, die Herausforderungen ihrer Doppelbelastung zu bewältigen“, meint die Referentin. Indem Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über digitale Hilfesysteme informieren oder sogar deren Anschaffung und Einbau fördern, können sie wirkungsvoll dazu beitragen.

Weitere Rednerinnen und Redner
Neben Ute Blindert und Jennifer Zeilfelder referieren im Themenfeld Vereinbarkeit von Beruf und Familie beziehungsweise Pflege am 26. und 27. September in Stuttgart:
– Tamara Speer, Unternehmensgruppe Schwäbisch-Hall
– Robert Richter und Renate Echtermeyer, Work-Life-Management GmbH
– Sarah Ickert, GPI Consulting GmbH
– Peter Schmeiduch, Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
– Dr. Kathrin Silber, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
– Markus Traub, Sozialpädagoge und Pflegeberater
– Dr. Sigrun Fuchs, Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH
– Stefan Heimes, Das VerNetzwerk
– Annette Hoppe, Tellur GmbH

Der Themenstrang ist eingebettet in einen Kongress, der sich als Ideenwerkstatt versteht und Chancen für neue frühkindliche Lern- und vereinbarkeitsbewusste Arbeitswelten aufzeigen will. Das Invest-in-Future-Kongress-Motto 2017 lautet: „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich ausschließlich für das Themen-Special „Pflege & Beruf“ am zweiten Kongresstag interessieren, gibt es einen Sondertarif. Noch Fragen? Projektkoordinatorin Nicole Lessig steht unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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SENCURINA 24 Stunden Betreuung in Bielefeld, Landkreis Gütersloh und Umgebung

Betreutes Wohnen im eigenen Zuhause

SENCURINA 24 Stunden Betreuung in Bielefeld, Landkreis Gütersloh und Umgebung

Malgorzata Richter

Bielefeld, den 01.09.2017

Sencurina expandiert und eröffnet zum 01.09.2017 einen weiteren Standort in Bielefeld. Frau Malgorzata Richter ist unsere neue Sencurina Partnerin und wird mit Unterstützung ihres Ehemannes Michael Richter den Standort Bielefeld und Landkreis Gütersloh zukünftig leiten. Beide sind nach dem „Plöner Modell“ ausgebildete Seniorenassistenten. Frau Richter ist mit ihrer Familie in Ostwestfalen fest verwurzelt. Sie spricht sowohl die Sprache der Kunden als auch die der Pflegekräfte, so dass eine individuelle Betreuung gesichert ist, mit der 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause oder der stundenweisen Betreuung. „.Durch meine Unabhängigkeit bin ich allein meinen Kunden verpflichtet.“ erklärt Frau Richter und ergänzt: „Wir freuen uns darauf, Senioren mit Hilfebedarf zu unterstützen, ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben im eigenen Zuhause zu führen.“

SENCURINA – Individuelle Seniorenbetreuung mit 24 Stunden Betreuung Zuhause
Mit dem Konzept „Betreutes Wohnen Zuhause“ bietet Sencurina eine individuelle Unterstützung für Seniorinnen und Senioren an. Das sorgfältig ausgewählte Betreuungspersonal kümmert sich um ihre individuellen Bedürfnisse. Wir passen unsere Dienstleistungen an die Wünsche der Kunden an und bieten ein breites Spektrum an Betreuung von Unterstützung bei Bedarf über eine regelmäßige Alltagshilfe oder die stundenweise Betreuung bis hin zur 24 Stunden Betreuung an.

Mit SENCURINA – Ein Leben lang im eigenen Zuhause
Ziel ist es, Seniorinnen und Senioren durch eine fürsorgliche 24 Stunden Betreuung ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Die eigenen vier Wände geben Sicherheit und Geborgenheit. Gemeinsam mit der Betreuerin bewältigen die Senioren den Alltag, und ein Umzug in ein Pflegeheim bleibt ihnen erspart.

Wir sind in folgenden Gebieten für Sie da:

Bielefeld, Gütersloh, Landkreis Gütersloh, Borgholzhausen, Halle, Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock,Steinhagen, Verl, Versmold, Werther, Umgebung Gütersloh und Bielefeld

SENCURINA GmbH – Bedarfsgerechte Leistungen für Seniorinnen und Senioren

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Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH reorganisiert die Betreuung der Heimaufnahme

Um eine noch bessere Betreuung der potentiellen Bewohner und deren Angehörigen zu realisieren, hat die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH die Heimaufnahme dezentralisiert und jetzt in beiden Häusern in Bad Nauheim direkt vor Ort einen Ansprechpartner

Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH reorganisiert die Betreuung der Heimaufnahme

Logo Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH

Der Schritt, in ein Alten- und Pflegeheim zu gehen, ist für Senioren und deren Angehörige in der Regel mit vielen Fragen, aber auch Sorgen und Ängsten verbunden. Um eine optimale Beratung in den zur Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH gehörenden Bad Nauheimer Seniorenresidenzen im Park und am Kaiserberg zu gewährleisten, wurde das Team der Heimaufnahme jetzt dezentralisiert, so dass in beiden Häusern immer ein Ansprechpartner direkt vor Ort ist. Für die Beratung und Betreuung rund um die Heimaufnahme zeichnet sich im Haus im Park Susanne Mandler und im Haus am Kaiserberg Petra Euler verantwortlich.

+++ Ausführliche Beratung ist das A und O beim Thema Heimeinzug +++

Der Umzug in ein Pflegeheim stellt für den Betroffenen einen eingreifenden Einschnitt in das bisherige Leben dar. Der Wechsel von der privaten Wohnung in die Pflegeeinrichtung wird häufig von Ängsten begleitet. Auch die Angehörigen und direkten Bezugspersonen werden von den emotionalen Gefühlen und dem organisatorischen Kraftakt belastet. Die Mitarbeiter der Heimaufnahme unterstützen die Senioren und deren Angehörige bei allen Dingen die zu klären sind. Der Ablauf gliedert sich dabei in die folgenden Schritte:

Schritt 1 – Die Kontaktaufnahme

Senioren oder deren Angehörige, die sich über die Möglichkeiten der Unterbringung informieren möchten, rufen an oder nehmen schriftlich Kontakt auf. Daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit anschließendem Beratungsgespräch vereinbart. Bei Senioren, die nicht mehr mobil sind, besteht auch die Möglichkeit eines Haus- bzw. Krankenhausbesuches.

Schritt 2 – Das Beratungsgespräch

Während des Gespräches werden mit den Senioren und/oder deren Angehörigen die allgemeinen organisatorischen Rahmenbedingungen (z. B. Heimplatzkosten, Ausstattung der Zimmer, gewünschter Einzugstermin) geklärt. Auch die formalen Verwaltungsfragen sind ein wichtiger Bestandteil des Beratungsgespräches. Dabei geht es oft um Anträge bei den Krankenkassen, Vollmachten, Patientenverfügungen und andere Themen. Die Mitarbeiter der Heimaufnahme helfen bei allen nötigen Anträgen und leisten Unterstützung beim Ausfüllen. Das Hauptaugenmerk des Beratungsgespräches liegt aber auf den Senioren selbst. Während des Gespräches soll sich ein möglichst genaues Bild vom dem bisherigen Leben gemacht werden. Individuelle Bedürfnisse und Präferenzen (z. B. Gepflogenheiten und Rituale) sollen im neuen Lebensabschnitt berücksichtigt werden. Das hilft, um den zukünftigen Bewohner besser kennenzulernen und somit die Bezugspunkte in seinen Heimalltag aufzunehmen. Mögliche Schwellenängste werden abgebaut und die Eingewöhnung und Orientierung des neuen Bewohners erleichtert. Ein Hausprospekt enthält dann nochmal alle wichtigen Informationen zum Nachlesen sowie eine Heimanmeldung. Dabei hilft eine Checkliste an alle wichtigen Dinge, die vor dem Einzug noch abzuarbeiten sind, zu denken.

Schritt 3 – Einzug in das neue Leben

Mit dem Einzug in die Seniorenresidenz beginnt der neue Lebensabschnitt – Dieser Schritt soll so leicht wie möglich sein. Deshalb wird der Einzugsprozess an die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Bewohners angepasst, um eine Überforderung zu vermeiden. Am Ankunftstag wird der Bewohner von der Rezeption begrüßt, danach wird er von seinem Wohnbereich und der Pflege empfangen. In seinem Zimmer erwarten ihn als Begrüßungsgeschenk eine Obstschale, Getränke und eine Informationsmappe. Sobald sich der Bewohner eingerichtet hat, wird ihm eine Hausführung angeboten. Das Pflegeteam stellt sich persönlich vor, und die Ruf- und Telefonanlage wird erklärt. Abschließend werden nochmals alle Wünsche und verschiedene Fragen mit dem Neuankömmling besprochen.

Schritt 4 – Begleitung in den ersten Tagen

Um den Prozess des Einlebens zu fördern, wird der neue Bewohner in den ersten Tagen von den Betreuern intensiv begleitet. Auch Angehörige und Freunde werden nach Möglichkeit in den Einzugsprozess mit einbezogen.

„Aus unserer jahrelangen Erfahrung wissen wir, dass der Schritt in ein Pflegeheim für die große Mehrheit der Senioren kein leichter Schritt ist, denn man verlässt sein gewohntes Umfeld. Um unseren zukünftigen Bewohnern diesen Schritt so leicht wie möglich zu machen, haben wir unsere Heimaufnahme reorganisiert und in unseren beiden Häusern stehen jetzt mit Frau Mandler und Frau Euler direkt vor Ort zwei sehr kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die sich um die Fragen und Ängste der Senioren und deren Angehörige kümmern. Durch den Schritt der Dezentralisierung der Heimaufnahme entfallen unnötige Fahrten zwischen den Häusern und die damit einhergehenden Wartezeiten. So konnten wir auch in diesem Bereich unser Servicelevel noch ein weiteres Stück nach oben schrauben“, so Carolin Reifschneider, Geschäftsführerin der Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH.

Weitere Informationen: http://www.seniorenresidenz-badnauheim.de

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Über die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH

Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist ein Familienunternehmen, welches im hessischen Bad Nauheim mit rund 250 Mitarbeitern zwei Seniorenresidenzen betreibt. Bereits die Großeltern, das Ehepaar Edeltraud und Walter Schacht, sowie deren Sohn Hans Bernd Koal, betrieben ein Altenpflegeheim. Heute führt in dritter Generation die Enkelin Carolin Reifschneider die von der Familie aufgebauten Einrichtungen mit Kapazitäten für insgesamt rund 400 Bewohner. Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist Gründungsmitglied der Landesgruppe Hessen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V.

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PFLEGEN – die neue Lehrbuch-Reihe von Elsevier

Die drei Bände PFLEGEN enthalten das gesamte Ausbildungs- und Prüfungswissen.

PFLEGEN - die neue Lehrbuch-Reihe von Elsevier

Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres bringt Elsevier eine neue Lehrbuch-Reihe für Pflegeschüler aller Fachrichtungen auf den Markt. Die drei Bände PFLEGEN enthalten das gesamte Ausbildungs- und Prüfungswissen und sind auf das Lernverhalten junger Menschen abgestimmt. Ergänzt werden die Bücher durch eine App zum schnellen Nachschlagen von Fachbegriffen und Krankheitsbildern sowie zu Pflegeplanungen.

PFLEGEN bietet Pflegeschülern den kompletten Lernstoff übersichtlich, kompakt und verständlich dar. Die drei Bände “ Grundlagen und Intervention“, „Gesundheits- und Krankheitslehre“ sowie „Biologie, Anatomie, Physiologie“ sind aufeinander abgestimmt und folgen einer einheitlichen Nomenklatur. Sie können aber auch einzeln eingesetzt werden. Um sich gezielt auf Prüfungen vorzubereiten, stehen Transferaufgaben zum Selbsttest zur Verfügung. Pflegeschüler, die bereits „am Patienten arbeiten“, werden sich über die klaren Handlungsanweisungen und die Schritt-für-Schritt-Fotografien freuen.

Zeitgleich mit der Buchreihe PFLEGEN erscheint die Elsevier Pflege-App, die bei GooglePlay und dem AppleStore erhältlich ist. Die Pflege-App enthält 6.500 Fachbegriffe und Abkürzungen von A-Z, Infos zu den 250 häufigsten Krankheitsbildern sowie zu Pflegeplanungen. Sie ist eine ideale mobile Ergänzung für Pflegeschüler und Pflegefachkräfte. Eine wichtige Funktionalität ist die Offline-Nutzung der App. Das spart Datenvolumen und macht die App auch dort nutzbar, wo kein Internet zur Verfügung steht.

PFLEGEN
– 3 Bände: Grundlagen und Intervention / Gesundheits- und Krankheitslehre / Biologie, Anatomie, Physiologie
– Mit hilfreichen Tipps auf den Ausklappseiten
– Zum Lernen und Vorbereiten auf Prüfungen
– Mit einer Didaktik, die auf das Lernverhalten von Pflegeschülern Rücksicht nimmt
– Alle drei Bände auch einzeln erhältlich

Die Elsevier-Pflege-App :
– Schnelles Nachschlagen
– Überall nutzen – online und offline
– Geprüfte Inhalte, auf die man sich verlassen kann

Über Elsevier:
Elsevier ist ein führender Informationsdienstleister für die Bereiche Wissenschaft, Gesundheit und Technologie. Wir unterstützen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen, Patienten besser zu versorgen sowie zukunftsweisende Entdeckungen zu tätigen.
Wir bieten webbasierte, digitale Lösungen – wie zum Beispiel ScienceDirect, Scopus, Evolve, Knovel, Reaxys and ClinicalKey – und publizieren über 2.500 Fachzeitschriften sowie über 33.000 Bücher.

Medizinische Fachpublikationen

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Hackerbrücke 6
80335 München
089/5383-0
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http://www.elsevier.de/

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Innovative E-Eye Technologie macht Schluss mit Trockenen Augen

sehkraft erweitert das Behandlungsspektrum

Innovative E-Eye Technologie macht Schluss mit Trockenen Augen

sehkraft – E-Eye Technologie gegen trockene Augen

Zwischen 5 und 15% der Bevölkerung leiden unter dem Syndrom des Trockenen Auges, auch Sicca oder Office Eye Syndrom genannt. Bisher konnten Betroffene die Symptome nur durch ständige Behandlung mit Tränenersatzmitteln lindern. Mit der zertifizierten E-Eye-Behandlung kann nun erstmals die Ursache des trockenen Auges komplett schmerzfrei und in nur wenigen Minuten anhaltend therapiert werden.

Typische Anzeichen dieser Erkrankung, die vermehrt auch bei jungen Menschen diagnostiziert wird, sind brennende gerötete Augen, Trockenheits- und Fremdkörpergefühl und plötzliche stechende Schmerzen.

Als Hauptursache gilt die Dysfunktion der Meibomschen Drüsen, die für die Menge und Qualität des Tränenfilms verantwortlich sind. Künstliches Licht, Luftverschmutzung, Klimaanlagen, Arbeit am Bildschirm und Kontaktlinsen verschlimmern das Augenleiden zusätzlich. Unbehandelt kann diese Erkrankung zu einer dauerhaften Schädigung der Hornhaut führen.

Die E-Eye-Behandlung ist eine neue Pulslicht-Technologie für die Augenheilkunde. Durch den Einsatz von IRPL (Intense Regulated Pulsed Light) wird die Tätigkeit der Meibomschen Drüsen stimuliert. Dadurch werden diese regeneriert, die Qualität des Drüsen-Sekrets verbessert und die Lipidschicht des Tränenfilms unmittelbar stabilisiert. Zusätzlich werden Symptome der Begleiterscheinungen wie Blepharitis (Entzündung der Augenlider) gelindert.

Die Behandlung erfolgt in 3 Stufen am ersten, 15. und 45. Tag. Jede Sitzung dauert ca. 5 Minuten und ist komplett schmerzfrei. Danach reicht in der Regel eine jährliche Auffrischung um das Ergebnis dauerhaft zu erhalten.

Weitere Informationen unter www.sehkraft.de

sehkraft in Köln, Berlin und Wien ist eins der modernsten Zentren für refraktive Chirurgie weltweit und internationales LASIK-Schulungszentrum sowie einziges KAMRA Centre of Excellence in Deutschland. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 wurden hier mehr als 50.000 Refraktiv-chirurgische Laseroperationen und Linsenimplantationen durchgeführt. sehkraft hat 50 Mitarbeiter. Als internationales Referenzzentrum für die Firmen Alcon, WaveLight GmbH, AcuFocus, Bausch + Lomb, Ellex und ifa Systems verfügt sehkraft über ständigen Zugriff auf modernste Technologien.

Kontakt
sehkraft Augenzentrum
Edith Lange
Wolfsstrasse 16
50667 Köln
0221 / 860 16 34
0221 / 860 16 35
mail@sehkraft.de
http://www.sehkraft.de

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Caritas für eine Pflegeversicherung nach Teilkasko-Prinzip

Caritas entwickelt Zielsetzungen für eine gute und bezahlbare Versorgung im Alter

Stuttgart/Freiburg, 13. Juli – Viele ältere und selbst hochbetagte Menschen können ihr Leben selbständig gestalten und müssen keine Pflegeleistungen in Anspruch nehmen. Brauchen sie jedoch Pflege, stellt sich schnell die Frage, ob ein Wechsel in ein Pflegeheim notwendig ist oder ob es eine andere Lösung gibt. Wie können Menschen mit Pflegebedarf nach ihren Wünschen und Möglichkeiten versorgt werden? Können stationäre und ambulante Versorgungsangebote klug verzahnt werden? Und wer kommt für die Kosten auf, damit pflegebedürftige Menschen nur einen für sie bezahlbaren Teil selbst beisteuern müssen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Caritas Baden-Württemberg. Gemeinsam entwickelten das Netzwerk Alter und Pflege des Diözesancaritasverbandes Rottenburg-Stuttgart und die Arbeitsgemeinschaft der Altenhilfe, Hospizarbeit und Pflege im Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg Zielsetzungen einer guten Versorgung im Alter. Bisherige Ergebnisse werden nun unter dem Titel „Die Zukunft der Pflege“ an sämtliche Bundestagsabgeordnete im Land weitergereicht. Fest steht: Die Zukunft der Pflege braucht viele unterschiedliche Angebote und diese müssen im sozialen Umfeld der älteren Menschen unbürokratisch miteinander vernetzt sein – egal ob in der Stadt oder in der dörflichen Gemeinschaft.

„Wo sich ältere Menschen zuhause fühlen, sollen sie eine optimale Unterstützung, Begleitung und Pflege erhalten. Sie sollen etwa frei wählen können, wo sie wohnen möchten: in den eigenen vier Wänden, in einer Senioren-WG oder im Pflegeheim. Es gibt viele Varianten“, erklären die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Nach Ansicht der Caritas Baden-Württemberg ist es auch möglich, die Pflege in Zukunft so zu gestalten, dass ältere Menschen die Leistung der Betreuung frei wählen können. Flexibel und individuell zugeschnitten sollen professionelle Pflege, die Versorgung in der Familie und auch ehrenamtliche Begleitung zusammenspielen. „Diese Flexibilität ist eine grundlegende Voraussetzung, damit beispielsweise der Übergang von der Häuslichkeit in eine betreute Pflege gelingen kann.“ Aus Sicht des katholischen Wohlfahrtsverbandes muss hierfür die starre Einteilung der Pflege in „ambulant“, „teilstationär“ und „stationär“ fallen. „Diese Unterteilung verhindert, dass die älteren Menschen einen individuellen Zuschnitt an Pflege erhalten können“, so die Caritasvorstände. Vielmehr müssten Prävention, Kurzzeitpflege sowie weitere Betreuungs- und Beratungsangebote ausgebaut werden.

Generell machten sich die meisten Menschen nicht klar, welche Kosten einmal auf sie zukommen, sollten sie in ein Pflegeheim umziehen müssen. „Pflegeheime sind teuer. Die gesetzlichen und fachlichen Anforderungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und mit ihnen die Kosten für ein Pflegeheim“, so die Caritasvorstände. Daher übersteige der Anteil, den die Versicherten für das Pflegeheim selber bezahlen müssen, oftmals die Rente oder Pension. Die Pflegebedürftigen sind dann auf Sozialhilfe angewiesen. „Pflegebedürftigkeit darf aber nicht in die Armut führen. Pflegekosten müssen bezahlbar bleiben“, fordern Schneider und Holuscha-Uhlenbrock. Damit die Kosten für die Pflegebedürftigen vertretbar und leistbar sind, schlägt die Caritas Baden-Württemberg vor, die Pflegeversicherung als Teilkaskoversicherung auszugestalten. Vergleichbar mit dem zu bezahlenden Anteil bei einem Krankenhausaufenthalt müsse dann der Versicherte unabhängig vom tatsächlichen Pflegeaufwand einen festen Tagesbeitrag als Eigenanteil übernehmen.

An den Zielsetzungen für die Weiterentwicklung der Pflege im Land waren sämtliche katholischen Akteure der Altenhilfe in Baden-Württemberg beteiligt. Stets im Blick sind der demografische Wandel und der Wunsch vieler älterer Menschen, auch bei Pflege- und Unterstützungsbedarf möglichst lange im gewohnten Umfeld leben zu können. Das Ziel ist, eine optimale Versorgung im Alter zu gestalten.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Bildung Karriere Schulungen

Weiterbildung Psychiatrie – Individuelle Angebote für alle

Weiterbildung Psychiatrie - Individuelle Angebote für alle

Mit etwa 1200 Betten und circa 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Hauptsitz in Wiesloch und den Außenstellen (Zentren für Psychische Gesundheit) in Mosbach (Neckar-Odenwald), Bruchsal, Weinheim und Schwetzingen ist das PZN (Psychiatrisches Zentrum Nordbaden) eine der größten Fachkliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Bundesland Baden-Württemberg.

Das PZN verfügt über zwei Service Center, fünf Spezialkliniken, ein Zentrales Ambulanzzentrum mit Zentraler Aufnahmekoordination, einen Ambulanten Psychiatrischen Pflegedienst, vier Tageskliniken sowie verschiedenen Zentren für Psychische Gesundheit und das Psychiatrische Wohn- und Pflegeheim. Darüber hinaus liegt unser Fokus auch auf praxisbezogener Forschung und Lehre mit dem Ziel, den medizinischen Fortschritt allgemein voranzutreiben.

Wir wissen um die Bedeutung stetiger Fort- und Weiterbildung Psychiatrie für die Qualität der Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fördern daher verstärkt die entsprechenden Angebote.

Im Bereich Pflege bieten wir als Weiterbildung Psychiatrie einerseits die Fachweiterbildung Psychiatrie (für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Alten- und Heilerziehungspflege auf dem Gebiet der Psychiatrie) an, die an den psychiatrischen Kliniken in Wiesloch, Weinsberg und Winnenden, konkret an der hauseigenen „Akademie im Park“ (PZN), absolviert werden kann. Sie beschäftigt sich vornehmlich mit den Herausforderungen der rechtlich geforderten Umstellung von bisher in erster Linie stationären Versorgungskonzepten im Bereich Psychiatrie auf eine ambulante oder teilstationäre Versorgung. Andererseits steht als Weiterbildung Psychiatrie die Option der Fachweiterbildung Gerontopsychiatrie (für Heilerziehungspflege, Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) zur Verfügung. Im Rahmen dieser Weiterbildung sind zwei Praktika zu jeweils acht Wochen mit spezifischer Aufgabenstellung zu absolvieren. Die Leistungsnachweise erfolgen in Gestalt von Referaten, Projekten und Pflegeplanungen, Referaten und Projekten. Am Ende wird eine mündliche und schriftliche Abschlussprüfung abgenommen.

Im Bereich Medizin steht als Weiterbildung Psychiatrie die Facharztweiterbildung zum/zur Facharzt/-ärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt/-ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Facharzt/-ärztin für Neurologie zur Verfügung. Die vollumfängliche Weiterbildungsermächtigung hat das PZN für das Fach Psychiatrie und Psychotherapie. Die Weiterbildungsermächtigung für drei Jahre hat das Psychiatrische Zentrum Nordbaden für das Fach Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (für das Gebiet Neurologie: 1 Jahr). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Voraussetzungen für die Zusatzbezeichnung Fachkunde Suchttherapie und Geriatrie zu erwerben. Fachärztinnen und -ärzte sammeln hier ggf. erste Erfahrungen mit Führungsaufgaben und werden im Rahmen von Personalentwicklungsmaßnahmen wie Führungskräftetraining, Coaching und Managementweiterbildung persönlich gefördert und begleitet.

Wenn Sie unsere Auffassung teilen, dass eine kontinuierliche Weiterbildung Psychiatrie von essentieller Wichtigkeit ist, wählen Sie das PZN als Ihren Arbeitgeber!

Unsere aktuellen Stellenanzeigen sowie den Videoclip über das PZN und die Arbeit am PZN finden Sie auf Seite „Karriere“ unter http://www.pzn-wiesloch.de/karriere/

Das passende Angebot ist nicht dabei? Dann bewerben Sie sich initiativ und / oder abonnieren Sie unseren Job-Newsletter, der Sie stets über die neuesten Angebote auf dem Laufenden hält.

Unser Serviceteam der Personalabteilung beantwortet Ihnen darüber hinaus unter der Telefonnummer 06222 55-2496 alle etwaig verbleibenden Fragen, unter anderem im Bereich Weiterbildung Psychiatrie.

Wir am PZN freuen uns auf Ihre Unterlagen.

Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden in Wiesloch ist ein Unternehmen der ZfP Gruppe Baden-Württemberg und ist der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. 1600 Mitarbeiter arbeiten hier in ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, aber auch kaufmännischen und technischen Berufen. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist damit zweitgrößter Arbeitgeber Wieslochs. Die Kliniken Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I und II, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Suchttherapie und Entwöhnung sowie das Gerontopsychiatrische Zentrum befinden sich in einer 90 Hektar großen Parkanlage. Rund 9000 Patienten pro Jahr werden in der Fachklinik behandelt. Vervollständigt wird das Angebot des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch durch klinische Außenstellen in Schwetzingen, Bruchsal, Mosbach und in Weinheim. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist KTQ-zertifiziert und unterhält mit der Akademie im Park ein eigenes Fort- und Weiterbildungsinstitut.

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Jacura informiert: Pflegekräfte selbst beschäftigen

Pflege selbst in die Hand nehmen

Jacura informiert: Pflegekräfte selbst beschäftigen

Jacura – 24 Stunden Pflege

Obwohl Jacura für alle möglichen Services bezüglich Vermittlung von Pflegekräften steht, wird immer wieder die Frage nach der „Selbstorganisierten Pflege“ gestellt. In diesem Artikel möchten wir diese Frage beantworten.

Ist es möglich, selbst eine Pflegekraft zu engaieren? Diese Frage stellen sich viele betroffene Angehörige und pflegebedürftige Personen. Das Pro und Contra haben wir für Sie zusammengestellt.

Eins vorweg: Die Beschäftigung einer Pflegekraft ist auch ohne eine Agentur, wie Jacura, möglich. Sie können entweder eine selbstständige Betreuungsperson engagieren, oder eine Pflegerin direkt im Haushalt Ihres Angehörigen anstellen. Alle Beschäftigungsformen haben ihre Vor- und Nachteile, manche von ihnen auch juristische Grauzonen.

Aufgaben der 24h-Pflege

Die 24-Stunden Betreuung ist ein immer wichtiger werdender Aspekt in der Altenpflege. Damit der stetig wachsende Bedarf an Fachkräften in Deutschland überhaupt gedeckt werden kann, wird häufig zusätzliches Personal aus anderen europäischen Ländern engagiert. Aufgrund der Freizügigkeit innerhalb der EU-Zone ist es für sie problemlos möglich, ihrer Arbeit außerhalb ihres Heimatlandes nachzugehen.
Die oft polnischen Pflegekräfte kümmern sich rund um die Uhr um die pflegebedürftige Person. Sie erledigen die täglichen Arbeiten im Haushalt wie zum Beispiel das Kochen oder Putzen, erbringen grundsätzliche Pflegeleistungen und leisten den Senioren Gesellschaft. So ist es möglich, dass ein Mensch mit hohem Pflegebedarf in seiner Wohnung bleiben kann, obwohl er oder sie selbst nicht mehr alle Aufgaben des Alltags alleine zu bewältigen imstande ist. In welcher Form die Betreuungskraft beschäftigt wird, variiert aber durchaus stark von Fall zu Fall. Die Beschäftigungsarten haben ihre Vor- und Nachteile und unterscheiden sich in Bezug auf die Kosten, den administrativen Aufwand und die rechtlichen Grundlagen voneinander.

Formen der 24-Stunden-Betreuung

Es gibt drei Formen, wie eine 24h-Pflegekraft legal beschäftigt werden kann. Die am weitesten verbreitetste ist die Entsendung. Bei diesem Modell sind die Pflegerinnen bei einem Arbeitgeber in ihrer Heimat fest angestellt, der für sie auch die Sozialversicherungsbeiträge zahlt. Mit Hilfe einer Vermittlungsagentur können interessierte Kunden dann, gemäß ihrer individuellen Anforderungen, mehrere Personalvorschläge bekommen. Wenn sie sich für eine Pflegekraft entschieden haben, kümmern sich die beiden zwischengeschalteten Unternehmen um alle weiteren organisatorischen Details: Sie beantragen die für die Entsendung nötige Bescheinigung, übernehmen An- und Abreise der Betreuerin und engagieren einen gleichwertigen Ersatz, sollte die Haushaltshilfe im Krankheitsfall oder aufgrund ihres Urlaubs für eine gewisse Zeit verhindert sein.

Des Weiteren ist es möglich, die Betreuungskraft direkt im Haushalt anzustellen. Sie agieren dann nicht als Auftraggeber, sondern als vollwertiger Arbeitgeber. Obwohl Sie so die Möglichkeit haben, die Pflichten und Aufgaben Ihrer Angestellten selbst zu bestimmen und vertraglich zu regeln, ist dieses Modell nicht sehr populär. Das liegt zum einen an den höheren monatlichen Kosten.
Neben dem Gehalt der Pflegekraft müssen Sie natürlich auch die Lohnnebenkosten sowie Versicherungen selbst zahlen. Zum anderen hängt mit den gewachsenen Pflichten auch ein höherer bürokratischer Aufwand zusammen. Deshalb entscheiden sich noch immer sehr wenige Familien dafür, eine Betreuerin direkt zu beschäftigen.

Die dritte Variante ist das Beauftragen einer selbstständigen Pflegekraft aus Polen. In diesem Fall hat die Haushaltshilfe ein Gewerbe in ihrem Heimatland angemeldet und kann so selbstständig für Sie tätig werden. Der Vorteil für Sie als Kunden ist hier, dass die Kosten ähnlich niedrig sind wie die, die durch die Vermittlung einer entsendeten Kraft zustande gekommen wären. Auch der organisatorische Aufwand ist deutlich geringer als bei einer Festanstellung im Haushalt.

Dennoch gibt es hier eine rechtliche Grauzone, die die Beschäftigung einer selbstständigen Betreuerin leider zu einer unsicheren Angelegenheit machen kann. Die Pflegekraft hat zum einen die Freiheit in der Durchführung ihrer Aufgaben. Somit haben Sie als Auftraggeber keine Weisungsbefugnis. Zum anderen kann die Beschäftigung, da die Fachkraft bei der 24-Stunden-Pflege immer nur einen Kunden hat, per Definition als Scheinselbstständigkeit ausgelegt werden. Bis diese Gesetzeslücke geschlossen wird, ist also auch diese Variante mit einem gewissen Risiko verbunden.

Kosten für selbstständige Pflegekräfte

Den Lohn kann die selbstständige Person selbst festlegen, sodass sich nicht verbindlich sagen lässt, wie hoch die Kosten bei dieser Beschäftigungsform sind (mehr zu 24 Stunden Pflege Kosten). Durchschnittlich haben die Kunden aber mit monatlichen Belastungen zwischen 1.700 Euro und 2.500 Euro zu rechnen. Ob und in welcher Form Sie auch für Kost und Logis aufkommen müssen oder ob dies im Preis mit inbegriffen ist, hängt vom jeweiligen Fall ab. Gleiches gilt für die An- und Abreise der Pflegerin. So gibt es bei dem Preis für die Dienstleistung viele Faktoren, die die Summe beeinflussen können. Wie relevant sie sind, hängt von der Vertragsgestaltung zwischen der Pflegekraft und dem Auftraggeber ab.

Kosten für direkte Anstellung im Haushalt

Die Festanstellung einer Betreuungskraft in Ihrem Haushalt oder dem Ihres Angehörigen ist mit deutlich höheren Kosten verbunden. Das hat vor allem mit den Pflichten eines Arbeitgebers zu tun. Sie müssen, neben dem Bruttolohn der Pflegekraft, auch für die Lohnnebenkosten (wie zum Beispiel die Sozialversicherungsbeiträge), die Unterbringung sowie die An- und Abreise aufkommen. So addieren sich die Kosten schnell zu einer Summe von bis zu 3.000 Euro zusammen.

Rechtliche Grundlagen

Grundsätzlich sind alle drei Formen der 24h-Seniorenbetreuung legal. Solange Sie eine Pflegekraft nicht schwarz im Haushalt Ihres Angehörigen beschäftigen, müssen Sie erst mal nicht mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Allerdings gibt es sehr wohl, wie in den vorangegangenen Paragrafen bereits angeschnitten, Grauzonen und Fallstricke, die Sie als Auftrag- oder Arbeitgeber dringend beachten müssen.

Zum einen sollten Sie sich absichern, dass weder der Verdacht einer Scheinselbstständigkeit entsteht, noch dass Sie im Fall einer Direktanstellung versäumen, die Sozialversicherungsbeiträge korrekt abzuführen. In beiden Fällen würden Sie sich strafbar machen und müssten mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Außerdem ist es wichtig, dass die Pflegekraft, wenn Sie nicht direkt bei Ihnen angestellt ist, den Nachweis über die Bescheinigung A1 erbringt.
Dieses Formular bestätigt, dass die Person in ihrer Heimat gemeldet ist und dort die für sie fälligen Beiträge entrichtet werden. Auch sollten Sie das Thema Haftpflichtversicherung bedenken. Kurz: Sie müssen sich um alle Dinge kümmern, die sonst eine Agentur für Sie übernommen hätte. Wenn Sie Ihren Pflichten in diesem Bereich nicht nachkommen, kann das schwere Konsequenzen haben, die schnell in hohen Geld- oder sogar Freiheitsstrafen münden.

Jacura – Ihre kompetente Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung aus Osteuropa

Jacura ist eine Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Gegründet wurde die Agentur durch erfahrene Pflege-Experten, unter anderem durch die examinierte Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin Katja Holsing.

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Jacura ist eine Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Gegründet wurde die Agentur durch erfahrene Pflege-Experten, unter anderem durch die examinierte Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin Katja Holsing.

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24 Stunden Betreuung und Pflege mit SENCURINA

jetzt auch in Herrenberg

24 Stunden Betreuung und Pflege mit SENCURINA

Frank Ulmer

Herrenberg, den 01.07.2017:
Zum 1. Juli 2017 erweitert SENCURINA sein deutschlandweites Netzwerk mit der Eröffnung eines neuen Standortes in Herrenberg.
Der Standort Herrenberg mit Umgebung und dem Landkreis Calw wird zukünftig von Herrn Frank Ulmer geleitet.
Frank Ulmer ist unser neuer SENCURINA Partner am Standort Herrenberg. Er war über 18 Jahre im Vertrieb der Versicherungsbranche tätig. Hierbei durfte er im Laufe der Zeit viele interessante und liebenswerte Menschen kennen- und schätzen lernen, denn der Umgang mit Menschen hat ihm schon immer sehr viel Freude bereitet.
Durch seine Erfahrung über Pflegeabsicherung und die Pflegebedürftigkeit im Familien- und Bekanntenkreis weiß er, wovon er spricht. Er hat gesehen, dass in diesem Bereich ein sehr großer Beratungsbedarf notwendig ist, und somit hat er sich nochmal neu orientiert und eine Qualifikation zum Pflegeberater nach § 7a SGBXI absolviert.
Auf Wunsch hilft Herr Ulmer gerne bei Anträgen der Pflegeversicherung und berät Sie als Kunde hinsichtlich der Finanzierung. Auch bei der Begleitung der Begutachtung durch den MDK unterstützt er unsere SENCURINA-Kunden sehr gerne und umfassend.

SENCURINA – Kundennähe ist gewollt
Mit ihren regionalen Standorten, die laufend erweitert werden, sorgt die SENCURINA-Gruppe dafür, dass Senioren/-innen ihre letzten Jahre dort verbringen können, wo sie sich am wohlsten fühlen – im eigenen Zuhause. „Mit dem Seniorenkonzept „betreutes Wohnen zuhause“ können wir all unsere Erfahrungen aus den letzten sieben Jahren an unsere Standortleiter weitergeben“, erklärt Roger Aerni, Geschäftsführer von SENCURINA SÜD, und wünscht Herrn Frank Ulmer viel Erfolg.

Von Hilfe auf Abruf bis hin zur 24 Stunden Betreuung
SENCURINA hat es sich zur Aufgabe gemacht, älteren Menschen eine optimale und individuelle Versorgung zu ermöglichen, so dass sie im Idealfall ein Leben lang im eigenen Zuhause wohnen und selbstbestimmt leben können. Angeboten wird sowohl das „betreute Wohnen zuhause“ (die Unterstützung auf Abruf), als auch die regelmäßige Alltagshilfe, die Betreuung, Demenzbetreuung sowie die notwendige Pflege (von wenigen Stunden pro Woche bis hin zur 24 Stunden Betreuung am Tag). „Die SENCURINA-Gruppe kann schnell und zuverlässig auf eine Vielzahl von erfahrenen Betreuungskräften zurückgreifen.

Angeboten wird die stundenweise und rund um die Uhr Betreuung in folgenden Gebieten:
HERRENBERG
Deckenpfronn, Aidlingen, Gärtringen, Nufringen, Ehningen, Hildrizhausen, Holzgerlingen, Schönaich, Weil im Schönbuch, Altdorf, Bondorf, Grafenau, Gäufelden, Jettingen, Mötzingen, Steinebronn, Waldenbuch
LADKREIS CALW:
Altensteig, Bad Herrenalb, Bad Liebenzell, Bad Wildbad, Bad Teinach-Zavelstein, Calw, Heiterbach, Nagold, Neubulach, Wildberg, Dobel, Althengstett, Ebhausen, Engenhausen, Enzklösterle, Gechingen, Höfen an der Enz, Neuweiler, Oberreichenbach, Ostelsheim, Rohrdorf, Schömberg, Simmersfeld, Simmozheim, Unterreichenbach

SENCURINA GmbH – Bedarfsgerechte Leistungen für Seniorinnen und Senioren

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Invest in Future: „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“

Invest in Future: "Gesellschaft 4.0 - Auswirkungen auf die Kita-Welt"

(Bildquelle: Konzept-e)

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ zeigt am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Chancen und Entwicklungen für neue Lern- und Arbeitswelten in einer „Gesellschaft 4.0“ auf. Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie Expertinnen und Experten von Bildungsträgern und aus der pädagogischen Praxis präsentieren Zukunftstrends und diskutieren sie mit dem Fachpublikum. Was bedeuten die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse für Kitas? Müssen wir frühe Bildung und Betreuung neu denken? „Invest in Future“ soll Lust darauf machen, innovativ zu sein und immer wieder neue Antworten auf die Frage zu finden, wie wir Bildung heute gestalten müssen, damit unsere Kinder in Zukunft gut mit den Auswirkungen leben können. Weitere Infos unter: www.invest-in-future.de

Ungewohnte Sichtweisen kennenlernen, neue Gedanken erproben, Impulse für den eigenen Arbeitsbereich mitnehmen: „Invest in Future“, der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung, der 2017 zum 13. Mal in Stuttgart stattfindet, regt an, querzudenken und mit an der Zukunft zu bauen. Er ist interdisziplinär ausgerichtet und erhebt das Über-den-Tellerrand-Schauen zum Prinzip.

„In einer zunehmend digital vernetzten Welt verändern sich nicht nur Arbeits- und Produktionsprozesse, auch soziale Strukturen und Denkmuster wandeln sich. Was bedeutet das für die Arbeit von Menschen, die Bildungswelten (mit)gestalten und Rahmenbedingungen für das Lernen schaffen?“, fragt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann von der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die das Symposium am 26. und 27. September 2017 zusammen mit der element-i-Bildungsstiftung veranstaltet. Invest in Future versteht sich als Ideenwerkstatt, die dieses Jahr unter dem Motto „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“ steht. Der Kongress beleuchtet Chancen und Entwicklungen in unserer „Gesellschaft 4.0“ und bezieht sie auf die frühe Bildung. Er soll dazu beitragen, Antworten auf die Frage zu finden, wie wir (Früh)-Pädagogik gestalten müssen, damit sie unsere Kinder in die Lage versetzt, die vielfach noch unbekannten Herausforderungen der Zukunft gut zu meistern.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, engagiert sich als Schirmherr für die Veranstaltung.

Renommierte Vortragende – spannende Themen

Roger Spindler vom Zukunftsinstitut, einem der wichtigsten Think-Tanks der Zukunftsforschung, ist Trendexperte für Bildung und neue Medien. In seinem Eröffnungsvortrag spricht er über „Bildung der Zukunft – Wie der gesellschaftliche Wandel unsere Lebensformen und -stile prägt“. In einem anschließenden Themenforum geht er mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Frage nach, wie sich die Kita der Zukunft mit der smarten Gesellschaft vernetzen kann.

In einem für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglichen Plenumsvortrag mit dem Titel „Groß werden in einer digitalisierten Welt – die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“ spricht der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm darüber, wie die nachfolgenden Generationen eine „neue soziale Marktwirtschaft“ in digitalen Zeiten entwickeln und welche Rolle dabei Lernen, Bildung und Arbeit spielen könnten.

Die sogenannte „Arbeitswelt 4.0“ verändert auch die Rahmenbedingungen für Kitas. Was bedeutet das für die Bildungseinrichtungen? Dieser Frage widmen sich Brigitte Preuß, Leiterin Personal bei der Allianz Deutschland AG, Stuttgart, und Professorin Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, Ludwigshafen.

Gibt es so etwas wie eine Kita-Welt 4.0? Eine Querdenkerin mit „fächerübergreifendem Kompetenzprofil“, Dr. Cornelia Heintze, Leipzig, erklärt, wie sich eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Wirtschaftsleben auf Kinderbetreuung und frühe Bildung auswirken könnte.

Einblicke in eine „Pädagogik der Zukunft“ gibt außerdem Margret Rasfeld, Berlin, Gründerin der Initiative Schule im Aufbruch, die für einen radikalen Wandel in der Lern- und Schulkultur plädiert. Dr. Maike Rönnau-Böse, Professorin an der Evangelischen Hochschule Freiburg, berichtet von den Erkenntnissen aus ihrem Forschungsprojekt „Kinder stärken!“, das untersuchte, wie Kindertageseinrichtungen die Resilienz und seelische Gesundheit von Kindern fördern können.

„Die Bedeutung des Freispiels für die Zukunftsfähigkeit der Kinder“ ist Thema der bekannten Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Zur Vertiefung ihres Vortrags finden anschließend eine Besichtigung und ein Workshop in einer Stuttgarter Kita statt.

Ein eigenes Themensegment richtet sich an Interessierte aus Wirtschaftsunternehmen. Es geht um Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflegeaufgaben. Die Referentinnen und Referenten gehen der Frage nach, wie sich die Digitalisierung der Arbeitswelt auf Konzepte für die Work-Life-Balance auswirkt und zeigen neue Möglichkeiten, die sich durch den digitalen Fortschritt eröffnen. Auch Babyboomer werden alt: Ihre Kinder stehen vielfach vor der Herausforderung, sie betreuen, pflegen und erwerbstätig sein zu müssen. Unternehmerinnen und Unternehmer diskutieren über Konzepte, die es ihren Beschäftigten erleichtern, den Spagat zu bewältigen.

Es erwarten die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer insgesamt drei spannende Plenumsveranstaltungen sowie 16 teilweise parallel stattfindende Themenforen, aus denen sie sich ihren „eigenen“ Kongress zusammenstellen können.

Abendveranstaltung: Verleihung des KitaStar
Am Abend des 26. September vergibt die element-i-Bildungsstiftung den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar 2017 und lädt dazu in das Eventcenter SpardaWelt ein. Die Jury prämiert die besten Kita-Konzepte zum Thema „Die Welt „da draußen““. Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung innovative Konzepte und Lösungsansätze für die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern zwischen null und zehn Jahren bekannt machen und zur Nachahmung anregen.

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon +49 (0)711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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