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Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

(NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.

Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.

Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.

Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.

Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.

Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren

Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.

www.thomashilfen.de/thevo800-probe

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„Gepflegt durch den Winter“ – Expertengespräch der DKV

Wie die Haut auch in der kalten Jahreszeit gesund bleibt

Die Haut ist ein Multitalent: Sie schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen und Krankheitserregern, speichert Nährstoffe und Wasser und scheidet Abbauprodukte des Stoffwechsels aus. Doch die kommenden Wintermonate mit dem ständigen Wechsel von kalter Luft draußen und warmer, trockener Heizungsluft drinnen bedeuten für unsere Schutzhülle Stress pur. Warum das so ist, was der Haut in dieser strapaziösen Zeit gut tut und welche Besonderheiten es bei der Pflege von Gesicht, Lippen, Händen und Füßen gibt, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Warum ist der Winter für die Haut so stressig? Wie kann ich sie in der kalten Jahreszeit pflegen und schützen?

Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, um die Wärme im Inneren des Körpers zu halten. Dadurch erhält die Haut weniger Nährstoffe und Sauerstoff. Die Folge: Ihr Stoffwechsel läuft nur noch eingeschränkt. Hinzu kommt, dass die kalte Luft die Talgproduktion herabsetzt. Wenn dieser natürliche Fettfilm fehlt, kann die Haut schneller austrocknen. In Kombination mit trockener Heizungsluft können Rötungen und Juckreiz oder gar Entzündungen und Ekzeme die unangenehme Folge sein. In den Wintermonaten ist es daher gut, nicht zu häufig, zu lang und zu heiß zu duschen oder zu baden. Duschöle – am besten ph-neutrale – pflegen die Haut besser als Seife oder Duschlotion. Nach dem Duschen oder Baden tut der Haut eine rückfettende Bodylotion gut. Sie hilft, die Schutzfunktion wiederherzustellen und den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Lotionen mit hohem Fettanteil sind im Winter besonders geeignet, etwa Produkte mit pflanzlichen Ölen wie Argan, Linolsäure oder Sheabutter oder dem hauteigenen Feuchtigkeitsbinder Urea (Harnstoff). Mehr als zehn Prozent Urea sollten aber nicht enthalten sein, denn zu viel Harnstoff kann in der Haut Mikrokristalle bilden, die Hautirritationen hervorrufen können. Körperbereiche wie die Knie, Schienbeine, Füße oder Ellbogen, die besonders zur Trockenheit neigen, dürfen extra dick eingecremt werden. Außerdem kann der Haut ein gutes Raumklima helfen. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent. Als natürliche Luftbefeuchter können etwa Pflanzen dienen, da sie Feuchtigkeit an die Umwelt abgeben. Grünlilien, Zimmerlinden, Zyperngras und Papyrus eignen sich besonders. Auch spezielle Luftbefeuchter leisten gute Dienste. Jeder sollte außerdem für ausreichend Flüssigkeitszufuhr von Innen sorgen – mit mindestens zwei Liter Wasser oder Tee täglich.

Gesicht und Lippen sind der Kälte besonders ausgesetzt. Brauchen sie besondere Pflege?

Es empfiehlt sich, im Winter für das Gesicht nur milde Reinigungslotion zu verwenden und auf alkoholhaltiges Gesichtswasser ganz zu verzichten. Cremes können im Winter ruhig etwas reichhaltiger sein. Gut sind zum Beispiel Produkte mit essentiellen Fettsäuren wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Die Lippen, die durch Kälte und Heizungsluft schnell spröde werden, am besten regelmäßig mit einem Fettstift mit Honigessenz oder Panthenol eincremen. Das schützt vor Austrocknung. Sind die Lippen einmal trocken, spüren viele den Impuls, sie mit Speichel zu befeuchten. Das ist aber kontraproduktiv, denn wenn der Speichel verdunstet, trocknen sie noch mehr aus. Hier helfen Vaseline oder eine weiche Zinkpaste.

Auch die Hände und Füße sind im Winter oft sehr trocken. Was hilft?

Die Hände sind im Winter tatsächlich sehr strapaziert, da sie wenig Talgdrüsen und kaum Fettgewebe besitzen. Jedes Händewaschen trocknet sie zusätzlich aus. Daher öfter mal ein Hautdesinfektionsmittel oder Handwaschöle statt Seife benutzen. Nach dem Waschen am besten eine fetthaltige Creme, mit entzündungshemmenden Inhaltsstoffen wie Kamille oder Ringelblumen auftragen. Beim Abwasch schützen luftdurchlässige Gummihandschuhe die sensible Hautpartie. Sind die Hände sehr trocken oder sogar rissig, kann ein stark fettendes Produkt Linderung verschaffen. Am besten über Nacht unter Baumwollhandschuhen einwirken lassen. Auch die Füße leiden im Winter: Oft bilden sich Risse und Hornhaut. Hier helfen pflegende Fußcremes, die Urea enthalten. Am besten nach dem Auftragen gleich die Socken anziehen, denn so können die pflegenden Substanzen am besten einziehen.
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Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Tipps für eine strahlende Winterhaut aus dem Hotel St. Georg in Bad Aibling

Tipps für eine strahlende Winterhaut aus dem Hotel St. Georg in Bad Aibling

Schöne Haut auch im Winter (Bildquelle: (c) Hotel St. Georg)

München/Bad Aibling, Oktober 2017 – Die Haut ist unser größtes Organ und bietet am meisten Angriffsfläche für Wind, Kälte oder trockene Heizungsluft. Da reagiert vor allem die Gesichtshaut oft mit Rötungen, rauen Stellen und Spannungsgefühlen. Wie wir mit Eiern und Quark auch im Winter wie von der Sonne geküsst aussehen, weiß Heidi Deutschmann, Kosmetikerin im Superior*** Hotel St Georg.

Südlich von München, im alpenvorländischen Bad Aibling, schmiegt sich das Hotel St. Georg idyllisch an den Waldrand. Hier empfängt es seine Gäste seit 30 Jahren mit traditioneller Herzlichkeit. Seit über 20 Jahren zaubert Heidi Deutschmann den Gästen im Hotel St. Georg Jugendlichkeit und Frische ins Gesicht. Von Anti Aging Behandlungen, bis hin zu wohltuenden Entspannungsmassagen hat sie für jedes Bedürfnis die perfekte Lösung. Im Interview hat die Kosmetikerin verraten, wie wir auch zuhause unsere Haut fit für den Winter machen können.

Möglichst lange sommerlich braun bleiben, wie kriegen wir das hin?
Ob Mann oder Frau – eine regelmäßige Feuchtigkeitspflege der Haut sollte in den Tagesplan integriert werden, das ganze Jahr über. Feuchtigkeit verbessert die Qualität der obersten Hautschichten, was zur Folge hat, dass der natürliche Erneuerungsprozess der Haut verlangsamt wird und die gebräunten Partien länger erhalten bleiben. Als besonders effektiv haben sich Cremes mit Aloe Vera, Glyzerin und Vitamin E erwiesen, aber auch die bekannten After-Sun-Lotionen eignen sich hervorragend. Wer mag, der darf auch regelmäßig zu Naturprodukten wie Eiern und Quark greifen. Als Maske aufgetragen entfaltet sich eine richtige Feuchtigkeitsexplosion.

Und wie bereiten wir unsere Haut auf die kalten Wintertage vor?
Basis aller Pflege ist die richtige Reinigung. Nicht zu heiß und nicht zu lang, sonst quillt die Haut auf und verliert Feuchtigkeit. Und Wasch-Öle, wie Wildrose oder Mandel verwenden, da Seife schützende Lipide (Fette) aus der Oberhaut spült. Die Hautpartien mit wenigen Talgdrüsen, wie Arme, Unterschenkel und Rücken müssen nur alle zwei Tage eingeseift werden.

Als nächstes braucht die Haut reichlich Creme, am besten eine Lipid-Lotion. Bei rissiger und juckender Haut helfen Cremes mit Harnstoffen und Glyzerinen, denn sie binden Wasser besonders gut und wirken rückfettend. Generell sollte die Pflege im Winter zum Schutz immer etwas reichhaltiger ausfallen als im Sommer.

Aber auch durch die Ernährung können wir unsere Haut schützen, richtig?
Auf jeden Fall. Essen Sie im Winter viel Fisch! Die darin enthaltenen Fettsäuren unterstützen die Produktion von Lipiden (Fetten) in der Oberhaut. Außerdem gilt: Alles, was den Magen reinigt, hilft auch der Haut, also Zwiebeln, Knoblauch, Kohlgemüse, Fenchel. Wichtig ist, zwei bis drei Liter täglich zu trinken – am besten Kräutertees, die enthalten Pflanzenstoffe, die entschlacken und die Neubildung von Hautzellen aktivieren.

Wie können wir verhindern, dass Makeup die Haut im Winter noch spröder macht?
Im Gesicht und im Dekollete ist die Haut sehr empfindlich, hier tun Cremes mit Nuss-Ölen (z. B. Macadamia) und Frucht-Ölen (z. B. Jojoba) gut. Inhaltsstoffe wie Alkohol oder Menthol reizen dagegen häufig. Bei Makeup sollten jetzt besser cremige Substanzen statt pudrige verwendet werden. Übrigens für einen frischen Blick einfach unparfümiertes Hautöl auf ein Wattepad geben und einige Minuten auf die geschlossenen Augen legen.

Rote Lippen wollen im Winter oftmals nicht geküsst werden, aufgrund von schmerzhaften Rissen und Entzündungen, Ihr Tipp für den perfekten Kussmund.
Das beste Mittel ist eine dickflüssige Creme aus Quark und Honig, die für mindestens zehn Minuten auf den Lippen bleibt. Eventuell vorhandene Hautfetzen können mit einer sanften Zahnbürste und dieser Creme abgebürstet werden. Tragen Sie diese wohltuende Mischung so oft auf, wie Sie können und wollen. Übrigens auch sehr lecker für einen süßen Kuss.

Frau Deutschmanns SOS Tipp für unterwegs: Heizungsluft oder auch klimatisierte Räume können einer trockenen Haut trotz aufgetragener Pflege ganz schön zusetzten. Schnelle und unkomplizierte Helfer sind da Gesichts- und Body Splashs oder auch alkoholfreie Gesichtswasser in einen Zerstäuber geben und großzügig über das Gesicht sprühen, das geht auch wenn Makeup aufgetragen ist.

Wer sich gerne in der Wellness- und Beautyabteilung verwöhnen lassen will: https://www.sanktgeorg.com/spa-wellness/

Über das Hotel St. Georg in Bad Aibling:
Südlich von München im wunderschönen Voralpenland, nur 4 km von der A8 München-Salzburg entfernt, liegt das Hotel St. Georg idyllisch am Rande der traditionsreichen Stadt Bad Aibling mit einem attraktiven Urlaubs- und Erlebnis-angebot. Seinem Leitspruch „I mog di – Service mit Herz“ getreu, überzeugt das im 4-Sterne-Segment positionierte Hotel mit Herzlichkeit, Qualität und Komfort. Das ansprechende Ambiente und die stilvollen Räumlichkeiten wurden 2015 durch eine aufwendige Renovierung modernisiert und erstrahlen nun in neuem Glanz. In den vielfältigen Gasträumen des Hauses können die Gäste regionale bayerische sowie internationale Küche genießen. Sie haben die Wahl zwischen Restaurant, der St. Georgstube, der Bauern- und Buffetstube sowie dem Wintergarten. Für den Ausklang des Tages bieten sich die stilvolle Hotelbar, die Kaminlounge oder – in den Sommermonaten – der lauschige Biergarten an. Die Kombination von Wellness und Beauty mit Saunalandschaft, Schwimmbad und Fitnessraum sorgen für Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele.

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Alle Ausflugstipps in der Region gibt es unter http://www.sanktgeorg.com/freizeit/ausflugs-tipps/ Spezielle Arrangements und Angebote des Hotels gibt es unter http://www.sanktgeorg.com/angebote-preise/

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

(Mynewsdesk) Zum morgigen Beginn der Koalitionsverhandlungen fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG), der Pflege bei den Vorhaben der kommenden Legislaturperiode einen angemessenen Platz einzuräumen.

Monika Kaus, Vorsitzende der DAlzG sagt dazu „Wir haben aktuell ca. 1,6 Millionen Menschen mit Demenz, die zum großen Teil von Angehörigen versorgt werden. Diese brauchen unbedingt Unterstützung. Aber auch die Situation in den Pflegeeinrichtungen muss dringend verbessert werden und mehr Personal zum Einsatz kommen. Entsprechende Zielsetzungen müssen Teil der Koalitionsvereinbarungen werden“. Laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege ist die Lebenssituation älterer und pflegebedürftiger Menschen für 43 Prozent aller Befragten und für 53 Prozent der über 50-Jährigen ein wichtiges Thema.

Das Alzheimer-Telefon der DAlzG verzeichnet im letzten Jahr eine steigende Zahl von Anrufen, die den Mangel an Personal in den Einrichtungen beklagen. So rief erst kürzlich eine über 80-jährige Frau an, die ihren über 90-jährigen Mann täglich im Heim besucht, um ihm Essen anzureichen. Dabei finde sie ihn oft durchnässt vor, weil das Personal nicht ausreichend Zeit hat, um ihn auf die Toilette zu begleiten. Eigentlich müsse sie selbst operiert werden, traut sich aber nicht vorübergehend ins Krankenhaus zu gehen. Sie hat Sorge, dass ihr Mann in dieser Zeit nicht entsprechend versorgt wird.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist seit 2012 Ko-Vorsitzende der Allianz für Menschen mit Demenz ( www.allianz-fuer-demenz.de) – einer Initiative von Bundesfamilien- und Bundesgesundheitsministerium, um die Versorgung von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern. Diese Arbeit geht 2018 zu Ende. „Wir brauchen im Anschluss an die Arbeit unbedingt eine nationale Demenzstrategie, wie wir sie bereits in vielen europäischen Ländern haben. Die weiter zunehmende Zahl von Demenzkranken erfordert eine Zusammenarbeit vieler Akteure“, erklärt Monika Kaus.

Laut Berechnungen von Epidemiologen könnte die Zahl der Demenzkranken in Deutschland – wenn es keine entscheidenden Fortschritte bei der Suche nach Therapien gibt – bis zum Jahr 2050 auf 3 Millionen steigen.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 134 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

Kontakt:Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
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Friedrichstraße 236, 10969 Berlin
Tel.: 030 – 259 37 95 0
Fax: 030 – 259 37 95 29
E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de
Internet: www.deutsche-alzheimer.de

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24 Stunden Betreuung und Pflege im eigenen Zuhause

nun auch im Rhein-Sieg-Kreis

24 Stunden Betreuung und Pflege im eigenen Zuhause

Bonn, den 11.10.2017: Die SENCURINA Seniorenbetreuung expandiert und dehnt sein deutschlandweites Netzwerk weiter aus. Mit der Erweiterung des Standortes SENCURINA Bonn durch den Rhein-Sieg-Kreis sorgt die SENCURINA Gruppe dafür, dass jetzt auch dort Pflegebedürftige ihre goldenen Jahre in ihrem vertrauten, eigenen Zuhause verbringen können.

Unser neuer Regionalleiter Christoph Rieck blickt auf eine langjährige Berufserfahrung zurück, sowohl in beratenden wie auch vertrieblichen Tätigkeiten. Hierbei lernte er viele interessante und liebenswerte Menschen kennen und schätzen. Speziell der persönliche Kontakt zu Kunden und Partnern bereitet ihm größte Freude.

Das Konzept von Sencurina beinhaltet eine individuelle Seniorenbetreuung, wobei die Dienstleistung an den Wünschen der Klienten ausgerichtet ist und nicht an der Pflegestufe. SENCURINA gehört zu den wenigen Agenturen in Deutschland, die Ihnen diesen Service anbieten. Dabei ist SENCURINA im Rahmen einer telefonischen Notfall Hotline 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für Sie erreichbar.

SENCURINA Regionalleiter Christoph Riecks Wunsch ist es, Senioren mit Hilfsbedarf dabei zu unterstützen, ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben im eigenen Zuhause zu führen. Herr Rieck berät Sie gerne zu allen Themen rund um die stundenweise Betreuung, 24 Stunden Betreuung, Unterstützung auf Abruf sowie die regelmäßige Alltagshilfe. „Ich freue mich sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem zuverlässigen Partner wie SENCURINA an meiner Seite“ blickt Christoph Rieck erwartungsvoll voraus.

Angeboten wird das betreute Wohnen Zuhause ab sofort auch in den folgenden Gebieten:
Wachtberg | Meckenheim | Rheinbach | Swisttal | Bornheim | Alfter | Niederkassel | Troisdorf | Lohmar | St. Augustin | Koenigswinter | Bad Honnef | Hennef Siegburg | Eitorf | Windeck | Ruppichteroth | Much | Neunkirchen Seelscheid | Hennef

SENCURINA GmbH – Bedarfsgerechte Leistungen für Seniorinnen und Senioren

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Zehn Dinge für das Winterrad

Zehn Dinge für das Winterrad

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

(pd-f/tg) Wer mit dem Fahrrad auch im Winter unterwegs sein will, sollte sich bereits jetzt Gedanken um eine winterfeste Ausstattung machen. Der pressedienst-fahrrad zeigt ausgewählte Beispiele, wie Sie mit ihrem Rad möglichst sicher und trocken durch die kalte Jahreszeit kommen.

1) Der Rahmen

Im Winter ist das Fahrrad aggressiven Einflüssen wie Regen, Dreck, Schmutz- und Salzwasser, Schnee etc. ausgesetzt. Deshalb sollte es möglichst robust und stabil sein. Ein Fahrrad mit Aluminiumrahmen ist deshalb eine geschickte Wahl. Das Material ist auch für strenge Witterungsbedingungen gewappnet. Und, sollte doch einmal etwas passieren, auch nicht so teuer wie Räder aus Titan oder Carbon. Das „P18 Lite“ von Stevens (3.799 Euro) steht beispielhaft für einen hochwertigen Vertreter aus der Gruppe der Alu-Räder. Der Vorteil: Eine Getriebeschaltung von Pinion ist bereits verbaut.

2) Die Getriebeschaltung

Zwar nicht zwingend erforderlich, aber eine wartungsarme, kompakte Winter- und Dauerlösung für Alltagsfahrer sind Getriebeschaltungen. Anders als bei Kettenschaltungen liegen die Komponenten für den Gangwechsel hier nicht offen, sondern in einem Ölbad im Gehäuse. So sind sie geschützt vor äußeren Einwirkungen und brauchen eigentlich keine Pflege. Der baden-württembergische Anbieter Pinion sorgt z. B. mit seinen Zentralgetrieben für ein harmonisches Fahrvergnügen. Die Rahmen müssen allerdings für die Aufnahme des Getriebes extra vorbereitet sein. Die Preise für Räder mit Zentralgetriebeschaltungen von Pinion beginnen ab ca. 2.000 Euro.

3) Der Riemenantrieb

Riemenantriebe haben sich als wartungsfreie Alternative zur Fahrradkette am Markt etabliert. Immer mehr Fahrradhersteller verbauen an ihren Rahmen die für die Aufnahme der Carbonriemen nötige Kupplung. Im Gegensatz zu Ketten aus Metall setzen Schmutz und Dreck dem Kunststoffriemen nicht zu. Laut Hersteller Gates beträgt die Laufleistung eines Riemens rund doppelt so lange wie die einer Kette. Der zusätzliche Vorteil: Da der Riemen ohne Schmiermittel auskommt, bleiben die Hosenbeine sauber. Kompletträder mit Riemen sind ab ca. 1.000 Euro erhältlich.

4) Der Winterreifen

Bei leichtem Schnee oder nassen Pisten braucht es besondere gute Traktion. Fahrradreifenhersteller Schwalbe bietet mit dem „Marathon GT 365“ (39,90 Euro pro Reifen) einen Ganzjahresreifen mit einem robusten Allwetterprofil mit Lamellenstruktur. Die Gummimischung ist im Vergleich zu anderen Modellen etwas weicher, was laut Hersteller die Bodenhaftung bei niedrigeren Temperaturen erhöhen soll. Bei vereisten Pisten bleibt allerdings der Griff zum Spike-Reifen sinnvoll.

5) Der Sattelüberzug

Wer bei Regen, Schnee und Kälte sein Rad abstellt, freut sich über überdachte Fahrradparkmöglichkeiten. Sollten diese (wie leider in vielen deutschen Städten) rar sein, ist die „Kappe“ von Fahrer Berlin (9,90 Euro, fünf Farben) eine praktische Alternative: Der wasserdichte Sattelschutz ist aus PU-beschichtetem Nylon gefertigt. Er wird über ein Zugband mit Stopper auf dem Sattel fixiert und so auch bei starkem Wind sicher gehalten. So bleibt der Sattel trocken und damit auch der Hosenboden.

6) Die Beleuchtung

Gesehen werden ist im Winter besonders wichtig. Da helfen gerade kompakte Lichtanlagen, die über viel Power verfügen. Der „IQ-XS“ von Busch & Müller (79,90 Euro) wiegt nur knapp über 80 Gramm, bringt aber 80 Lux auf die Straße. Der Dynamo-Frontscheinwerfer verfügt zusätzlich über Tagfahr- und Standlicht.

7) Der Spritzschutz

Damit die Füße trocken bleiben, befestigt man den Spritzschutz „Latz“ von Fahrer Berlin (ab 9,90 Euro) am Radschützer des Vorderrades. Die Schutzblechverlängerung für den Alltag wird aus recycelten Lkw-Planen hergestellt. Den Latz gibt es in diversen Größen, u. a. aus einem robusteren Material für E-Bikes oder als XL-Version, und er eignet sich auch für die Befestigung am Hinterrad, damit Kinder im Fahrradanhänger vor Schmutzwasser geschützt werden.

8) Der Gepäcktransporter

Nicht nur im Winter sehr gefragt: wasserdichte Taschen für den Gepäcktransport. Das fränkische Unternehmen Ortlieb hat mit der neuen „Downtown 2“ (ab 129,99 Euro) einen praktischen und optisch ansprechenden Begleiter für den Alltag im Angebot. Die Tasche bietet Platz für einen Laptop und eine Handvoll Unterlagen und kann mit ihrem Tragegurt auch abseits des Rades einfach getragen werden.

9) Der Hosenschützer

Mit dem neuen Spritzwasserschutz „Buxe“ (ab 19,50 Euro) bietet Fahrer Berlin eine weitere simple Schlechtwetterlösung: Die elastische zweiflügelige Abdeckung wird vom einen Ende der Hinterradachse im hinteren Rahmendreieck um das Schutzblech gespannt. So ergibt sich direkt hinter der Kurbel ein zusätzlicher Schutz vor Regenwasser. Denn genau dort gelangen bei kräftigen Regenfällen Dreck und Wasser ans Hosenbein oder gar in die Schuhe.

10) Der Fahrradpfleger

Trotz der vielen Möglichkeiten, wartungsarme Materialien zu verbauen – ein bisschen Fahrradschutz muss schon sein! Das Pflegemittel „Bike Protect“ von Muc-Off (13,95 Euro für 500 Milliliter) sichert nach der Fahrradwäsche einen hohen Korrosionsschutz an Rahmen und Gabel und steigert somit die Schutzwirkung gerade im Winter.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Politik Recht Gesellschaft

Mehr soziale Sicherheit für Pflegende

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse würdigt den Einsatz von pflegenden Angehörigen und ehrenamtlichen Pflegepersonen seit1. Januar 2017 gemäß der Neuregelungen des PSG II. Die hkk zahlt im Vergleich zu 2016 monatlich über 180.000 Euro mehr Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung. Außerdem hat die Krankenkasse mit Hauptsitz in Bremen von Januar bis Juli 2017 rund 1.150 Pflegepersonen neu in die Rentenversicherungspflicht aufgenommen. Dies entspricht einer Erhöhung um über 140 Prozent.

Bedingungen für die Rentenversicherung einer Pflegeperson

Personen sind laut SGB VI (§ 3 Satz 1 Nr. 1a) rentenversicherungspflichtig, wenn sie eine oder mehrere pflegebedürftige Personen nicht erwerbsmäßig pflegen. Die pflegebedürftigen Personen müssen hierfür mindestens dem Pflegegrad 2 zugeordnet sein und einen Anspruch auf Pflegeleistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung oder einer privaten Pflege-Pflichtversicherung haben. Die Pflege muss von der Pflegeperson mindestens zehn Stunden, verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage in der Woche, in der häuslichen Umgebung ausgeübt werden. Gleichwohl kann, selbst wenn alle o. g. Voraussetzung für die Rentenversicherungspflicht vorliegen sollten, diese aufgrund gesetzlicher Ausschlusstatbestände dennoch nicht in Betracht kommen. Beispielsweise sind Pflegepersonen nach § 5 Abs. 4 SGB VI dann nicht mehr rentenversicherungspflichtig, wenn diese die Regelaltersgrenze (Ablauf des Monats, in dem die Regelaltersgrenze erreicht wurde) erreicht haben und auch eine Altersvollrente beziehen.

Neu: Absicherung von Pflegepersonen in der Arbeitslosenversicherung

Die hkk zahlt seit 1. Januar 2017 für die Pflegepersonen Beiträge an die Agentur für Arbeit. Der Versicherungsschutz der Arbeitslosenversicherung kann Personen gewährt werden, die aufgrund der Pflegesituation ihre Beschäftigung unterbrechen oder aufgeben. Voraussetzung dabei ist, dass diese unmittelbar vor ihrer Pflegetätigkeit arbeitslosenversichert waren. Diesen Personen soll so nach Ende der Pflege der Wiedereinstieg in den Beruf erleichtert werden.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm AyTel.: 0421.3655 1000

Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177

Maike Kromminga Tel.: 0421.3655 3147

E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 560.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Medizin Gesundheit Wellness

Zembro Plus – Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

Mobiler Hausnotruf mit Sicherheitsverschluss und Geo-Fencing-Funktion ab sofort in Deutschland erhältlich

Zembro Plus - Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

München, 21. September 2017 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, bringt mit Zembro Plus eine neue Notruflösung für Senioren, die von Demenz oder Alzheimer betroffen sind, auf den deutschen Markt. Zembro Plus wurde entwickelt, um sowohl Privatpersonen wie auch professionellen Pflegeeinrichtungen die Betreuung von Senioren mit Gedächtnis- und Wahrnehmungsstörungen, wie Demenz und Alzheimer, zu erleichtern. Die neue Notruflösung umfasst eine Geo-Fencing-Funktion und einen Sicherheitsverschluss, der nur von Pflegepersonal oder Familienmitgliedern des Seniors geöffnet werden kann.

Das Zembro Notrufarmband ist bereits seit 2016 in Deutschland erhältlich. Es wurde entwickelt, um Senioren einen aktiven und selbstbestimmten Lebensstil zu ermöglichen. Mit dem Zembro Notrufarmband können Senioren im Ernstfall überall zu jeder Zeit Hilfe rufen. Zuvor festgelegte Notfallkontakte werden dann über die Zembro-App auf ihrem Smartphone alarmiert. Sie können den Standort des Trägers in der App einsehen und direkt auf dem Armband anrufen.

Zembro Plus für Demenzpatienten
Mit Zembro Plus widmet sich Zembro nun auch der herausfordernden Betreuung von Senioren, die an Demenz oder Alzheimer leiden. Die Zahl der Menschen, die von diesen Krankheiten betroffen sind, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Zugleich steigt auch die Belastung für Angehörige und Pflegeeinrichtungen. Mit Zembro Plus bietet Zembro ein mobiles Wearable, das Betroffenen mehr Sicherheit und eine bessere Betreuung ermöglicht.

„Das Zembro Plus Notrufarmband besitzt einen einzigartigen Sicherheitsverschluss, der nur mit Hilfe einer zweiten Person, z. B. eines Familienmitglieds oder Pflegers, geöffnet werden kann. So verhindern wir, dass Demenzpatienten das Armband selbstständig ablegen“, erklärt Johan De Geyter, CEO von Zembro. „Um die Armbandträger auch innerhalb von Gebäuden zuverlässig orten zu können, nutzt Zembro Plus spezielle Zembro-Beacons. Diese Sender können in den Bereichen angebracht werden, in denen sich der Träger bevorzugt aufhält.“

Geo-Fencing und professioneller Notrufservice
Das neue Zembro Plus Notrufarmband ist zudem mit einer Geo-Fencing-Funktion ausgestattet. Durch GPS-Ortung kann eine virtuelle Grenze um ein festgelegtes Gebiet gezogen werden. Sobald der Träger des Notrufarmbands diesen sicheren Bereich verlässt, wird ein Alarm ausgelöst und die Notfallkontakte werden automatisch kontaktiert. Notfallkontakte können z. B. Familienmitglieder des Trägers oder Pflegepersonal sowie ein professioneller Notrufservice sein. Diese können den Träger über das Notrufarmband orten und sogar direkt mit ihm kommunizieren – das Zembro Plus Notrufarmband funktioniert dann wie ein Telefon.

Zembro Plus umfasst auch einen professionellen Notrufservice, der rund um die Uhr erreichbar ist. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiter werden im Ernstfall automatisch benachrichtigt und koordinieren die notwendigen Aktionen, um dem Träger des Armbands zu helfen.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/Zembro/

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Politik Recht Gesellschaft

Invest in Future: „Vereinbarkeit“ in Zeiten der Digitalisierung

Invest in Future: "Vereinbarkeit" in Zeiten der Digitalisierung

(Bildquelle: Konzept-e/Fabry)

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ möchte am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Personalverantwortliche begeistern – unter anderem für die Chancen, die digitale Technik für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beziehungsweise Pflege eröffnet. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.invest-in-future.de

„Es ist eine Frage der Offenheit des Denkens“, sagt Ute Blindert. Die Kölner Unternehmensberaterin wird während des Kongresses „Invest in Future“ (26./27. September 2017 in Stuttgart) über die Chancen der Digitalisierung für die bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Familien- beziehungsweise Privatleben sprechen. Ihre Erfahrung: „Die Digitalisierung erzeugt in Wirtschaft und Gesellschaft im Moment ein Klima, das zwischen begeisterter Aufbruchstimmung und ängstlicher Schockstarre pendelt.“ Doch eine Vogel-Strauß-Politik hilft nicht. Unternehmen sollten bereit sein für Veränderung und sich mit dem Thema auseinandersetzen. Nur so entdecken sie neue Möglichkeiten – auch für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Pflege.

Vereinbarkeit neu denken
Ute Blindert präsentiert am 26. September ab 14.00 Uhr digitale Vorreiter wie zum Beispiel ein Unternehmen aus der IT-Branche. Es organisierte seine Projekte und Prozesse neu. Jetzt gibt es für jedes Projekt zwei Verantwortliche und alle Abläufe sind in kleine Schritte zerlegt und werden minutiös dokumentiert. „Wird ein Kind krank und ein Vater oder eine Mutter übernimmt spontan Zuhause Pflegeaufgaben, können am Arbeitsplatz andere Teammitglieder problemlos einspringen. Denn es gibt immer eine verantwortliche Person, die greifbar ist, und auch der Projektstatus ist sofort transparent.“ Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die sich so organisiert haben, können Eltern zudem Führungspositionen mit reduzierter Arbeitszeit anbieten – eine großer Vorteil am Arbeitsmarkt.

Dezentrales Arbeiten – Möglichkeiten und Grenzen
Eine Zusammenarbeit übers Inter- oder Intranet eröffnet in vielen Branchen die Möglichkeit, räumlich und zeitlich flexibel zu arbeiten. „Dieser Trend birgt große Chancen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, sagt Ute Blindert. Doch es gebe auch Risiken: Ein Home Office schütze zum Beispiel nicht vor überlangen Arbeitszeiten.

Digitale Assistenzsysteme entlasten pflegende Angehörige
Jennifer Zeilfelder vom FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe klärt am zweiten Kongresstag (27. September) während des Themen-Specials „Pflege & Beruf“ über digitale Unterstützungssysteme für ältere Menschen auf. „Es gibt zum Beispiel ein Gerät, das den Herd automatisch abschaltet, wenn er zu überhitzen droht oder längere Zeit keine Bewegung mehr stattgefunden hat“, sagt sie. Und die digitale Technik leiste bald noch mehr: „Wir arbeiten an Sensoren, die Aktivitäten in der Wohnung beziehungsweise deren Fehlen zuverlässig feststellen und gegebenenfalls den Notruf aktivieren. Außerdem gibt es sensorgesteuerte Lichtsysteme, die Gefahrenstellen besser sichtbar machen und so Unfällen vorbeugen.“

Unterstützung durch Information
Solche neuen Entwicklungen sind nicht nur für Betroffene hilfreich. Sie entlasten auch pflegende Angehörige. Aus diesem Grund sind sie für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber so spannend. Denn die Zahl ihrer mit Hilfe- und Pflegeaufgaben belasteten Beschäftigten steigt unweigerlich. „Wer diese Personen im Arbeitsleben halten möchte, sollte sie dabei unterstützen, die Herausforderungen ihrer Doppelbelastung zu bewältigen“, meint die Referentin. Indem Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über digitale Hilfesysteme informieren oder sogar deren Anschaffung und Einbau fördern, können sie wirkungsvoll dazu beitragen.

Weitere Rednerinnen und Redner
Neben Ute Blindert und Jennifer Zeilfelder referieren im Themenfeld Vereinbarkeit von Beruf und Familie beziehungsweise Pflege am 26. und 27. September in Stuttgart:
– Tamara Speer, Unternehmensgruppe Schwäbisch-Hall
– Robert Richter und Renate Echtermeyer, Work-Life-Management GmbH
– Sarah Ickert, GPI Consulting GmbH
– Peter Schmeiduch, Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
– Dr. Kathrin Silber, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
– Markus Traub, Sozialpädagoge und Pflegeberater
– Dr. Sigrun Fuchs, Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH
– Stefan Heimes, Das VerNetzwerk
– Annette Hoppe, Tellur GmbH

Der Themenstrang ist eingebettet in einen Kongress, der sich als Ideenwerkstatt versteht und Chancen für neue frühkindliche Lern- und vereinbarkeitsbewusste Arbeitswelten aufzeigen will. Das Invest-in-Future-Kongress-Motto 2017 lautet: „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich ausschließlich für das Themen-Special „Pflege & Beruf“ am zweiten Kongresstag interessieren, gibt es einen Sondertarif. Noch Fragen? Projektkoordinatorin Nicole Lessig steht unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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SENCURINA 24 Stunden Betreuung in Bielefeld, Landkreis Gütersloh und Umgebung

Betreutes Wohnen im eigenen Zuhause

SENCURINA 24 Stunden Betreuung in Bielefeld, Landkreis Gütersloh und Umgebung

Malgorzata Richter

Bielefeld, den 01.09.2017

Sencurina expandiert und eröffnet zum 01.09.2017 einen weiteren Standort in Bielefeld. Frau Malgorzata Richter ist unsere neue Sencurina Partnerin und wird mit Unterstützung ihres Ehemannes Michael Richter den Standort Bielefeld und Landkreis Gütersloh zukünftig leiten. Beide sind nach dem „Plöner Modell“ ausgebildete Seniorenassistenten. Frau Richter ist mit ihrer Familie in Ostwestfalen fest verwurzelt. Sie spricht sowohl die Sprache der Kunden als auch die der Pflegekräfte, so dass eine individuelle Betreuung gesichert ist, mit der 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause oder der stundenweisen Betreuung. „.Durch meine Unabhängigkeit bin ich allein meinen Kunden verpflichtet.“ erklärt Frau Richter und ergänzt: „Wir freuen uns darauf, Senioren mit Hilfebedarf zu unterstützen, ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben im eigenen Zuhause zu führen.“

SENCURINA – Individuelle Seniorenbetreuung mit 24 Stunden Betreuung Zuhause
Mit dem Konzept „Betreutes Wohnen Zuhause“ bietet Sencurina eine individuelle Unterstützung für Seniorinnen und Senioren an. Das sorgfältig ausgewählte Betreuungspersonal kümmert sich um ihre individuellen Bedürfnisse. Wir passen unsere Dienstleistungen an die Wünsche der Kunden an und bieten ein breites Spektrum an Betreuung von Unterstützung bei Bedarf über eine regelmäßige Alltagshilfe oder die stundenweise Betreuung bis hin zur 24 Stunden Betreuung an.

Mit SENCURINA – Ein Leben lang im eigenen Zuhause
Ziel ist es, Seniorinnen und Senioren durch eine fürsorgliche 24 Stunden Betreuung ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Die eigenen vier Wände geben Sicherheit und Geborgenheit. Gemeinsam mit der Betreuerin bewältigen die Senioren den Alltag, und ein Umzug in ein Pflegeheim bleibt ihnen erspart.

Wir sind in folgenden Gebieten für Sie da:

Bielefeld, Gütersloh, Landkreis Gütersloh, Borgholzhausen, Halle, Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock,Steinhagen, Verl, Versmold, Werther, Umgebung Gütersloh und Bielefeld

SENCURINA GmbH – Bedarfsgerechte Leistungen für Seniorinnen und Senioren

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