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Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
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E-Mail: presse (at) wohnportal-plus.de
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Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Was tun, wenn man eine Senioren-WG oder eine alternative Wohnform fürs Alter plant, aber die Mitbewohner noch fehlen? Auf WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) können Senioren ganz einfach Gleichgesinnte für ihr Wohn-Projekt suchen und finden.

Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Auf www.wohnportal-plus mit nur wenigen Klicks Mitbewohner für Wohnen im Alter & Senioren WG finden.

Selbstbestimmt im Alter leben, und das in einer attraktiven, barrierefreien oder barrierearmen Umgebung in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Immer mehr Menschen ziehen alternative Wohnformen im Alter und sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften (WGs) den Altersheimen vor. Aber die Gründung einer solchen Wohngemeinschaft für Senioren ist häufig alles andere als leicht, neben dem Finden einer passenden Immobilie stellt die Mitbewohner-Suche für viele Initiatoren und WG-Gründer eine große Hürde dar.

Gezielte und unkomplizierte Hilfe bietet hier die Internetplattform WohnPortal Plus (http://wohnportal-plus.de ), auf der Planer und Anbieter von alternativem Wohnraum für Menschen 50plus ihr Projekt bzw. ihre Immobilie vorstellen und gezielt nach zukünftigen Mitbewohnern suchen können. „Die Studenten haben es vorgemacht. Praktisch jede Studenten-WG nutzt das Internet, um Mitbewohner zu finden. Da haben wir uns natürlich gefragt, warum es das nicht auch für ältere Menschen gibt“, erklärt Karsten Bradtke, der Macher hinter der 50plus-Website WohnPortal Plus.

Als Deutschlands digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben ist WohnPortal Plus der zentrale Anlaufpunkt für die Mitbewohner-Suche bei Wohngemeinschaften mit älterem Klientel. „Es gibt so viele Menschen, die einen Platz in einer Senioren WG suchen. Gleichzeitig gibt es aber auch unzählige Wohngemeinschaften und Anbieter von alternativem Wohnraum im Alter, die freie Plätze haben und diese händeringend füllen möchten. Wir bringen diese Angebote und die Nachfrager zusammen“, sagt der 50plus Experte Bradtke.

Jetzt aktiv werden: Gesuche und Angebote per Mausklick sowie Beratungshotline nutzen

Ein weiterer Vorteil der umfassenden Angebote von WohnPortal Plus, das von dem Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, besteht darin, dass das Inserieren für Privatpersonen kostenlos ist. Senioren-WGs und private Immobilienbesitzer, die einen Mitbewohner suchen, können so ihre Anzeige aufgeben, ohne dafür zahlen zu müssen. Hinzu kommen weitere praktische Funktionen auf WohnPortal Plus wie etwa die „Gesuche“-Funktion. Statt unzählige Anzeigen nach der passenden Person zu durchsuchen, kann hier ganz einfach aktiv in Eigenregie und mit nur wenigen Mausklicks eine ebenfalls kostenlose „Suche“ aufgegeben werden.

Falls es Probleme bei der Planung, Gründung oder Vermarktung einer Senioren-Wohngemeinschaft oder eines sonstigen Projekts für selbstbestimmtes Wohnen im Alter gibt, hat WohnPortal Plus für Fragen unter 04107-907959 eine Wohnen im Alter Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier bei Experten ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie über mögliche – und vor allem vermeidbare! – Fallstricke der Senioren Immobilien und 50plus Wohnprojekte etc. informieren und austauschen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Über WohnPortal Plus:

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Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Welche fünf Schritte auf dem Weg zum selbstbestimmten Wohnen im Alter unbedingt beherzigt werden sollten, erläutert das Senioren- und Pflege-Portal WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de).

Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Wohnen im Alter einfach selbst planen & organisieren mithilfe des Internets: www.wohnportal-plus.de

Wie will ich eigentlich leben, wenn ich einmal älter bin? Eine Frage, die mit jedem weiteren Lebensjahr aktueller wird. Schließlich träumen fast alle davon, auch noch im Alter selbstbestimmt leben und wohnen zu können. Nicht alle schaffen es aber – obwohl hierzu die Möglichkeiten heute größer als je zuvor sind. Das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus zeigt anhand von fünf Schritten, was beherzigt werden sollte, damit das selbstbestimmte Wohnen im Alter kein Traum bleibt.

1. Rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen.

Es gibt viele Themen, die jeder Mensch gerne aufschiebt. Das Leben im Alter ist leider eines davon. Viele Deutsche machen sich erst dann Gedanken über das Wohnen im Alter, wenn es akut wird – also die ersten körperlichen oder geistigen Beschwerden auftreten. Dann ist es aber häufig schon zu spät, die ideale Lebens- und Wohnform zu finden. Wer sich früher informiert und plant, hat mehr Spielraum für gelassene Entscheidungen.

2. Die individuell passende Wohnform für das Wohnen im Alter finden.

„Wir haben 2017, nicht 1967. Lebten die älteren Menschen früher entweder in der Familie oder in einem Altenheim, gibt es heute eine Vielfalt an Wohnmöglichkeiten – darunter Mehrgenerationenhäuser, Hausgemeinschaften für Senioren, Senioren-WGs, betreute Wohngemeinschaften und Wohngruppen in Pflege- und Seniorenresidenzen“, betont der Initiator von WohnPortal-Plus, Karsten Bradtke. Um aber nicht von der „Qual der Wahl“ erschlagen zu werden, sollte man sich rechtzeitig und intensiv über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Form vom Wohnen im Alter informieren. Und das nicht nur im Internet oder bei staatlichen Stellen, sondern am besten auch bei den Menschen, die bereits in einer solchen Wohnform leben.

3. Barrierefreiheit und eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes berücksichtigen.

Noch ein Thema, mit das sich niemand gerne auseinandersetzt: Mit dem Alter gehen leider körperliche – und zum Teil auch geistige – Beeinträchtigungen einher. Auch wer sich mit 65 noch topfit fühlt, kann ein paar Jahre später bereits mit kleinen Treppenstufen Probleme bekommen. Deshalb sollten potenzielle Einschränkungen von Anfang an mitgedacht werden. Barrierefreiheit sollte immer den höchsten Stellenwert erhalten, auch wenn „noch“ alles bestens ist (oder scheint).
4. Wenn es konkret wird: Informationen sammeln, Angebote einholen und vergleichen.

Wenn die persönliche Entscheidung gefallen ist, ob man lieber in einer Senioren-WG, einem Mehrgenerationenhaus, einer Hausgemeinschaft für Senioren oder im betreuten Wohnen leben will, gilt es, das passende Angebot zu finden. Hier hlift das Internet, beispielsweise über die Angebotsseiten von WohnPortal Plus unter http://www.wohnportal-plus.de/angebote. Von besonderer Bedeutung ist hierbei natürlich die Finanzplanung, bei der unbedingt ein finanzieller Spielraum für unvorhergesehene Eventualitäten bei Budetplanung für Miete und Lebenshaltungskosten vorhanden sein sollte. Wer keinen passenden (bezahlbaren) Wohnraum für das Leben im Alter gefunden hat, kann auch selbst aktiv werden: Auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche beispielsweise stellen immer mehr Menschen 50plus ihr eigenes Gesuch für Wohnplätze und Seniorenimmobilien ein oder suchen Gleichgesinnte für die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft.

5. Träume lassen sich ohne Scheuklappen auch im Alter realisieren.

Das Wohnen im Alter sollte nicht als Bedrohung aufgefasst werden. Vielmehr sollten die Chancen genutzt werden, die eine immer wohlhabendere und vielfältigere Gesellschaft auch den älteren Menschen bietet. Wer etwa davon träumt, irgendwann mit den besten Freunden eine Senioren WG zu gründen, der sollte mit dem Träumen aufhören und mit dem Planen anfangen. Schließlich will dieser „goldene“ Lebensabschnitt mit viel Freude und möglichst wenig Leid gelebt werden.

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WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

Senioren Wohngemeinschaft oder Pflege Wohngemeinschaft – WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) – Senioren Wohngemeinschaft (WG) & Pflege Wohngemeinschaft

Seit die Alternativen zu Alters- und Pflegeheimen ihren Siegeszug angetreten haben, wimmelt es in Zeitungs- und Fernsehberichten nur so von Berichten über Senioren-Wohngemeinschaften und Pflege-WGs. Doch wie unterscheiden sich diese beiden Lebensformen? WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

Hamburg, 31. Januar 2017 – Kaum widmen sich die Medien dem selbstbestimmten Leben und Wohnen im Alter, fallen praktisch sofort auch die Begriffe „Senioren-WG“ und „Pflege-WG“. Beide sollen das selbstbestimmte Leben im Alter ermöglichen – aber was genau verbirgt sich hinter den beiden Begriffen? Karsten Bradtke, der die 50plus Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) gegründet hat, erklärt: „Bei beiden Wohn- und Lebensformen handelt es sich um eine Zweckgemeinschaft mit dem Ziel „gemeinsam statt einsam“. Die eine Wohngemeinschaft richtet sich an Senioren ohne schwerwiegende Erkranungen bzw. Einschränkungen, die andere an Menschen mit Pflegebedarf. Entscheidend sind die Details. Wer sich hier nicht im Vorfeld über die Anforderungen, Vorgaben und Unterschiede der Wohngemeinschaftsformen informiert, wird scheitern“, warnt der Experte für Senioren- und Pflegethemen.

Strenge Anforderungen: Pflege-Wohngemeinschaften fallen unter das Heimgesetz

Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Wohngemeinschaften besteht darin, dass eine Pflege-WG – im Behördendeutsch „ambulant betreute Wohngemeinschaft“ genannt – ausführlichen gesetzlichen Regelungen und Bestimmungen unterliegt. Das liegt daran, dass die Bewohner unter Umständen eine intensive Pflegebetreuung benötigen, womit eine Pflege-Wohngemeinschaft automatisch unter die Anforderungen des Heimgesetzes fallen. Und das regelt nicht nur die eigentlichen Pflegeleistungen, sondern es enthält auch eindeutige Bestimmungen über die Art und Ausstattung der Räumlichkeiten, über die Beschäftigten und über die in den Wohngemeinschaften erbrachten Dienstleistungen.

„Dass der Gesetzgeber die Pflege WG so stark reglementiert, ist nicht auf Bösartigkeit oder Pedanterie zurückzuführen. Sondern darauf, dass in einer Pflege WG häufig auch Demente und andere Senioren mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen leben, die nicht mehr in der Lage sind, sich gegen potenzielle Missstände zu wehren. Deshalb ist es richtig, dass der Staat hier genau hinschaut und reglementiert“, betont Karsten Bradtke.

Eine Senioren Wohngemeinschaft kann praktisch von jedem gegündet werden

Die umfangreichen gesetztlichen Anforderungen an eine Pflege-WG führen dazu, dass diese Wohn- und Lebensform fast immer von einem sozialen Träger – also etwa einer karitativen Einrichtung oder einem Pflegeheim – gegründet und betrieben wird. In Eigenregie eine Pflege-WG zu gründen, ist für Privatpersonen daher praktisch kaum möglich. Senioren-Wohngemeinschaften hingegen unterliegen nicht den Anforderungen des Heimgesetzes, weshalb immer mehr Privatpersonen über 50 Jahre („50plus“ / „Best Ager) bzw. Senioren oder Rentner auf eigene Faust (oder gemeinsam mit Immobilien Unternehmen) Senioren-Wohngemeinschaften planen, gründen und betreiben.

Wenn man sich frühzeitig – also nicht erst zum 80. Geburtstag – Gedanken über die Gründung einer Senioren WG macht und am besten auch noch passende Gleichgesinnte findet, ist die Gründung einer solchen selbstbestimmten Wohngemeinschaft auch für Privatpersonen machbar. „Ein klarer Vorteil besteht darin, dass man sich nicht um einen (begehrten und damit seltenen und auch oft teueren) Platz in einer vorhandenen Senioren-WG bemühen muss. Wobei das Internet praktische Hilfen bietet. Bei WohnPortal Plus beispielsweise können kostenlos sowohl Angebote für Senioren Wohngemeinschaften bequem per Mausklick durchsucht werden, als auch ein eigenes Gesuch für eine Senioren Wohngemeinschaft / 50plus WG oder sonstigen passenden Wohnraum gestellt werden. Ein weiterer Vorteil bei der eigenen Gründung einer Senioren WG ist, dass ich die Wohngemeinschaft nach meinen eigenen Vorstellungen und Vorlieben gestalten kann – und so beispielsweise meiner gewohnten Umgebung oder meinem Stadtteil treu bleiben kann“, sagt Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Wichtig für alle, die mit dem Gedanken spielen, eine Senioren WG zu gründen: Je eher man sich damit auseinandersetzt und informiert und dann gezielt und detailliert plant, desto besser. Eine Senioren WG lässt sich deutlich einfacher planen und anschließend gründen, wenn die Gründer einen gewissen Vorlauf haben und noch wirklich rüstig sind. Beschäftigt man sich erst mit dem Thema, wenn die ersten Altergebrechen einsetzen, ist es zwar nicht zu spät, aber deutlich schwieriger und auch belastender für die WG-Gründer.

WohnPortal Plus Informations-Hotline für Senioren / 50plus Wohngemeinschaft (WG)

Für weitere Fragen rund um die Senioren-Wohngemeinschaft hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen sowie die Möglichkeiten einer Gründung und der gezielten Suche nach Mitbewohnern informieren. So steht der Gründung und dem Einzug in eine Senioren-WG im neuen Jahr nichts mehr im Wege.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Internet-Marktplatz. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

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Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

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Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Sonstiges

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

WohnPortal Plus über den Trend der Senioren-WG, Pflege-WG und Demenz-WG – nicht nur zu Weihnachten

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

Auf Wohnportal-Plus.de werden Senioren-Wohngemeinschaften, Pflege- und Demenz-WGs gesucht & gefunden

Während Kinder die Weihnachtszeit über alles lieben und das Fest kaum erwarten können, sind gerade die „besinnlichen Tage“ für viele Menschen mit Handicap und Senioren von Einsamkeit geprägt. Senioren-, Pflege- und Demenz-WGs sind für immer mehr Menschen über 50 eine willkommene Alternative zum Alters-, Pflege- und Eigenheim, wie das neue WohnPortal Plus (http://www.wohnportal-plus.de) erläutert.

Häufig sind es gerade die schönen Erinnerungen, die einsamen Menschen 50plus und Senioren in der Weihnachtszeit am meisten zusetzen. Die Erinnerung daran, wie schön es in der Vergangenheit war, wie lebendig das Fest der Liebe früher einmal war. Erschwerend kommt hinzu, dass der Trubel in der Vorweihnachtszeit und die glücklichen Gesichter auf der Straße und auch in der allgegenwärtigen Werbung die eigene Einsamkeit immer wieder vor Augen führen – gerade für Senioren und Best Ager, die ohne Familienanhang sind. Statt mit geliebten Menschen das Fest zu feiern, verfallen daher viele ältere Menschen vor dem Fest und zwischen den Jahren in Traurigkeit. Doch das muss nicht sein.

Dass es so viele einsame Senioren gibt, hat diverse Gründe, wobei zwei Faktoren besonders herausstechen: Die traditionelle Großfamilie ist schon seit mehreren Generationen in Auflösung und gleichzeitig werden die Menschen immer älter. „Viele Menschen machen sich schon vor ihrem Renteneintritt Gedanken, wie sie einmal leben wollen. Da die familiäre Bindung immer geringer wird, die Menschen aber auch noch im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit in Gemeinschaft leben wollen, erfreuen sich sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften und andere alternative Wohnformen im Alter immer größerer Beliebtheit“, sagt Karsten Bradtke von der neuen Internet-Plattform WohnPortal Plus. WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz.

Mit wenigen Klicks die geeignete Wohnform für Senioren und Best Ager suchen und finden

Heute gibt es eine Vielzahl von alternativen Wohnformen für Menschen jenseits der 50, wie der Initiator von WohnPortal Plus Karsten Bradtke erklärt: „Die typische Senioren-WG ist nur eine von vielen Wohnformen im Alter. Attraktive und derzeit gefragte Alternativen sind etwa das Mehrgenerationenhaus, Service-Wohnen, die Pflege-/ und Demenz-WGs und viele weitere Wohnformen, die allesamt deutlich mehr Interaktion und Gemeinschaft mit anderen Menschen versprechen, als dies bei dem eigenen Haus oder der Mietwohnung der Fall ist.“

Auf dem vom Bundesverband Initiative 50Plus empfohlenen Internet-Portal WohnPortal Plus finden Senioren, Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap und ihre Angehörigen die passenden Immobilien und Einrichtungen für das Wohnen im Alter. Die für Privatpersonen kostenfreie Plattform ermöglicht es, sich über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren – und sich bei Bedarf auch von den regionalen Koordinatoren in ihrer Nähe beraten zu lassen. Dabei steht im Vordergrund, dabei zu unterstützen, dass Menschen möglichst bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und aktives Leben mit sozialen Kontakten führen können – nicht nur zu Weihnachten. Ganz gleich, für welche Lebens- und Wohnformen sich Best Ager und Senioren individuell interessieren – je früher man sich mit dem Themen Wohnen im Alter beschäftigt, desto größer ist der persönliche Entscheidungsspielraum. Mit nur wenigen Klicks kann man sich auf http://www.wohnportal-plus.de/user/register unverbindlich beim WohnPortal Plus registrieren und direkt bspw. ein eigenes Wohn-Gesuch nach einem Platz in einer 50plus Wohngemeinschaft, einer Senioren-WG, aber auch nach einem freien Platz in einem Seniorenresidenz oder in einem Pflegeheim veröffentlichen.

Aktuelle Informationen und Tipps rund ums Leben und Wohnen im Alter, Senioren- und Pflegeimmobilien, Best Ager und 50plus Wohngemeinschaften und vieles mehr gibt es auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

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Senioren und 50plus: Selbstbestimmt wohnen und leben mithilfe des Internets

Wohnen im Alter, Seniorenimmobilien, Senioren WG: Das neue WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) bietet kostenfreie Gesuche und Angebote

Senioren und 50plus: Selbstbestimmt wohnen und leben mithilfe des Internets

www.wohnportal-plus.de: eine zentrale Internetplattform für Wohnen,Senioren & Menschen mit Handicap

Aktiv bis ins hohe Alter: Unter http://www.wohnportal-plus.de steht Senioren und Menschen mit Handicap eine zentrale Internetplattform zur Verfügung, die Angebot und Nachfrage aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege zusammenbringt.

Immer mehr Senioren und Menschen mit Handicap nutzen das Internet. Und das nicht nur, um mit Angehörigen und Freunden Kontakt zu halten, sondern auch, um sich gezielt über ihre Interessen, Bedürfnissen und Themen mit Gleichgesinnten auszutauschen und gezielt nach passenden Angeboten zu suchen. Immer mehr Menschen wünschen sich dabei Alternativen zu Pflege- und Altenheimen und individuelle Lösungen, die ein aktives Leben trotz Handicap und eingeschränkter Mobilität ermöglichen. Die Bandbreite der Wünsche reicht von passenden Pflegedienstleistungen über spezielle alters- und pflegerechte Immobilien im In- und Ausland bis hin zu den immer beliebteren alternativen Wohnformen wie Senioren-, Demenz- und Pflege-Wohngemeinschaften.

Alternative Wohnformen, alters- und pflegegerechte Dienstleistungen suchen und finden

Das Angebot für senioren- und pflegegerechten Wohnraum sowie Senioren- und Pflegedienstleistungen ist jedoch leider unüberschaubar. Dabei gibt es mittlerweile unzählige Lösungen für Menschen im Alter und mit Handicap, die ein selbstbestimmtes und aktives Leben bis ins hohe Alter ermöglichen – wenn man sie denn nur finden würde. „Aus diesem Grund haben wir das WohnPortal Plus ins Leben gerufen, damit Anbieter und Nachfrager von dem selbstbestimmten Wohnen und Leben einfach und unkompliziert zueinander finden“, sagt Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus.

Unter www.wohnportal-plus.de steht jetzt erstmals in Deutschland eine zentrale Internetplattform zur Verfügung, die Angebot und Nachfrage aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege zusammenbringt. Die praktische und für Privatpersonen komplett kostenfreie Plattform ermöglicht es Betroffenen und ihren Angehörigen, sich im Internet über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren – und das nicht zuletzt bei den regionalen Koordinatoren in ihrer Nähe.

Dabei überzeugt die Internetplattform durch eine sehr leichte Handhabe, die einzelnen Funktionen sind so gestaltet, dass sie auch von Internet-Neulingen schnell und einfach genutzt werden können – bei der für Privatpersonen vollkommen kostenlosen Anmeldung auf WohnPortal Plus wird etwa nur der Name und die Emailadresse verlangt, danach können die Senioren sofort loslegen.

„Der Spieß wird umgedreht“: Gesuche-Funktion spart für Senioren Aufwand und Zeit

Zudem können auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=gesuche kostenlose individuelle Gesuche veröffentlicht werden, bspw. Seniorenimmobilien kaufen, WG-Platz-Suche, eigene WG-Gründung, freie Plätze in Seniorenresidenzen uvm. Der Sinn hinter dieser Funktion ist denkbar simpel, statt selbst unzählige Anzeigen durchsuchen zu müssen, können die Nutzer des Portals einfach das angeben, was sie suchen, „der Spieß wird praktisch umgedreht“, wie es im Volksmund heißt.

So wie das Internet bereits viele Bereiche des Lebens verändert und erleichtert hat, so bieten sich auch für Menschen 50Plus, mit Handicap oder mit Pflegebedarf viele Möglichkeiten im Internet. Diese müssen nur gefunden und genutzt werden. Wer jetzt aktiv wird, dem eröffnen sich per Mausklick ganz neue Perspektiven für das selbstbestimmte Wohnen und Leben.

Über WohnPortal Plus – Wohnen im Alter und Senioren Wohngemeinschaften

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Keine Angst vor dem Altersheim

Wenn ein älterer Mensch die Anforderungen des Alltags nicht mehr alleine meistern kann, ist das Wohnen im eigenen Zuhause oft nicht mehr möglich. Doch bei der Wahl der passenden Einrichtung kommt auf die Familien eine ganze Reihe von Fragen zu. Kann das gewählte Heim die Erwartungen an eine liebevolle, persönliche Pflege erfüllen? Wann ist eine Pflege-WG vielleicht die bessere Alternative? Wie Betroffene und Angehörige die richtige Entscheidung treffen und woran sie eine gute Einrichtung erkennen können, erklärt Gabriele Thomaßen, Pflegeexpertin bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Falsch dosierte Medikamente, Liegegeschwüre, mangelhafte Versorgung mit Essen und Trinken – immer wieder sorgen Berichte über Missstände in Pflegeheimen für Empörung. „Wer keine Erfahrung hat, tut sich häufig schwer, die Qualität eines Heims einzuschätzen“, weiß Gabriele Thomaßen von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dabei wird das Thema immer wichtiger: Bereits heute können 2,5 Millionen Menschen ihren Alltag nicht mehr ohne Hilfe bewältigen – jeder Dritte von ihnen lebt in einem Heim. „Außerdem werden die Deutschen immer älter. Das bedeutet, dass auch immer mehr Familien mit Pflegebedürftigen eine Lösung finden müssen“, so die DKV Expertin.

Unfreundliches Personal ist ein Warnsignal

Bei der Suche nach dem passenden Heim lohnt es sich, genau hinzusehen. Gabriele Thomaßen rät, sich dabei Zeit zu lassen und lieber frühzeitig mit der Suche zu beginnen: „Vielleicht gibt es jemanden im Freundeskreis, der selbst oder über Angehörige schon Erfahrungen mit einem Heim gemacht hat – da sollten Betroffene sich Rat holen.“ Sinnvoll ist zunächst, Informationsmaterial anzufordern. Wertvolle Anhaltspunkte liefert unter anderem der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK), der Einrichtungen bundesweit bewertet. Die Firma COMPASS Private Pflegeberatung ist ein weiterer kompetenter Ansprechpartner zu diesem Thema. Steht die Vorauswahl, sollte ein Besichtigungstermin folgen. Dabei kommt es auf den ersten Eindruck an: Wirkt das Personal unfreundlich oder gestresst? Dann ist Misstrauen angebracht! Feste Ansprechpartner, die sich Zeit nehmen und Fragen offen beantworten, sind dagegen ein gutes Zeichen. „Die Familien sollten sich auch die Bewohner ansehen: Sehen sie gepflegt aus? Beschäftigen sie sich? Oder wirken sie teilnahmslos und vernachlässigt?“, rät die Pflegeexpertin. „Solche Dinge sagen viel darüber aus, wie es in der Einrichtung zugeht.“

Schwimmen, kreativ sein, das Hirn trainieren

Wichtig zu wissen ist, wie viele Betreuer es gibt und wie qualifiziert sie sind. Mindestens 50 Prozent sollten eine abgeschlossene Ausbildung als Altenpfleger haben. In jedem Fall gilt: Bei Bedarf muss das Heim sicherstellen können, dass schnell ein Arzt zur Stelle ist oder der bisherige Hausarzt weiter konsultiert werden kann. Aber auch nach Therapie- und Beschäftigungsmöglichkeiten sollten sich Angehörige erkundigen: Gibt es Sportangebote, zum Beispiel Gymnastik oder Schwimmen? Gibt es Möglichkeiten zu kreativem Gestalten, etwa Malen oder Handarbeiten? Ist das Heim in den Ort integriert, etwa über Kooperationen mit örtlichen Vereinen und Kirchengemeinden? Ist es für die Angehörigen in erreichbarer Nähe? Das wären Gründe, das Heim in die engere Auswahl zu nehmen. „Jedes Detail zählt“, betont die DKV Expertin: „Die Freizeitangebote, die Besuchszeiten, das Essensmenü und auch, ob die Bewohner persönliche Gegenstände, Bilder und Möbel mitbringen dürfen oder einen eigenen Schlüssel erhalten.“ Vor einer endgültigen Entscheidung sollten Betroffene nach Möglichkeit einige Tage Probewohnen. Viele Heime bieten dies beispielsweise in den Sommermonaten an. Außerdem muss die Finanzierbarkeit der Unterbringung gesichert sein: Die Versorgung im Alter steht und fällt in der Regel mit der eigenen Vorsorge. Denn die gesetzlichen Kassen übernehmen nur einen Bruchteil der Kosten, gibt Gabriele Thomaßen zu bedenken: „Ohne private Pflegezusatzversicherung kommen auf die Familien oft große finanzielle Lasten zu. Diese Art der Vorsorge in jungen Jahren, etwa mit der neuen geförderten Pflegeversicherung, zahlt sich später aus.“

Mehr Selbstbestimmung in der Pflege-WG

Als Alternative zum Pflegeheim kann es sich auch lohnen, über eine betreute Wohngemeinschaft nachzudenken. „Der Vorteil ist, dass die Bewohner selbstbestimmt bleiben und trotzdem nicht auf sich alleine gestellt sind“, weiß die DKV Expertin. In einer solchen WG leben mehrere Senioren zusammen – jeder hat ein eigenes Zimmer, alle teilen sich Küche und Wohnzimmer, manchmal auch das Bad. Für die Pflege sorgt ein ambulanter Dienst. Seit dem 30. Oktober 2012 fördert der Staat das betreute Wohnen sogar mit einem monatlichen Zuschuss, wenn es nicht gewerblich angeboten wird und die Versorgung frei wählbar ist. „Solche WGs eignen sich auch gut für Demenzkranke“, sagt Gabriele Thomaßen. „Voraussetzung ist allerdings, dass rund um die Uhr eine spezialisierte Betreuung präsent ist.“ Nähere Informationen gibt es bei den Wohlfahrtsverbänden.

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Innovative Wohnformen im Alter

MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes Wohnen startet in Bayern

Weilheim i.OB, 22. August 2012. Gemeinsam statt einsam: In oberbayerischen Weilheim wurde gestern die MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes und nachbarschaftliches Wohnen eG gegründet. Die Wohnungsbaugenossenschaft will Wohnprojekte nach dem Modell der „innovativen Wohnformen im Alter“ entwickeln: Mehrgenerationen-Wohnen, Hausgemeinschaften, Demenz-WGs und Pflege-WGs. Die neuen Wohnformen werden aufgrund ihrer hohen Lebensqualität und ihrer gemeinschaftlichen Ausrichtung bundesweit stark nachgefragt.

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Hohe Nachfrage im ländlichen Raum

Neue Wohnformen im Alter, auch „gemeinschaftliche Wohnformen“ genannt, werden bisher vor allem in den Städten angeboten. Die MARO Genossenschaft will die beliebten Wohnprojekte auch im ländlichen Raum in die Breite tragen, wo ein ähnlich hoher Bedarf nach neuen Wohn- und Pflegeformen besteht. In Deutschland sind nur etwa ein Prozent der insgesamt 39 Millionen Wohnungen auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Der Bundesverbands Freier Immobilen- und Wohnungsunternehmen (BFW) schätzt, dass mindestens 800.000 Wohnungen bis 2020 für die ambulante Pflege altergerecht angepasst oder neu errichtet werden müssen. Besonders stark werden Wohngemeinschaften für Demenz und Pflege nachgefragt, da sie mehr Alltagsnormalität bieten können als viele Pflegeheime. MARO wird mindestens zwei Wohnprojekte pro Jahr entwickeln.

Das Genossenschaftskonzept von MARO

Der Initiator der MARO Genossenschaft ist Martin Okrslar aus Ohlstadt, ein Projektentwickler, der über umfassende Erfahrung und Kompetenz im Projektmanagement und im Aufbau neuer Wohnformen im Alter verfügt. Erfahrungen im eigenen Familienkreis hatten den Jungunternehmer dazu motiviert, sich für lebenswerte und auch langfristig bezahlbare Wohnmöglichkeiten im Alter einzusetzen. Eine geeignete Rechtsform für seine Idee fand Martin Okrslar in der Genossenschaft, deren demokratische Struktur ein hohes Maß an Bürgerbeteiligung, Sicherheit und Gemeinwohlorientierung ermöglicht. „Wir bauen Wohnprojekte, bei denen der Mensch mit seinem Bedürfnis nach Anschluss und Selbstbestimmtheit Vorrang hat. Diese Häuser können nur auf den Schultern einer Anlegergemeinschaft entstehen, der die Sache am Herzen liegt – und die Genossenschaft macht genau das möglich“, erklärt Martin Okrslar das Unternehmenskonzept.

Geldanlage mit sozialer Wirkung

Finanziert wird der Bau der Wohnprojekte – ähnlich wie bei den Energiegenossenschaften – vor allem über die Einlagen der Mitglieder. Eine Beteiligung ist für Mitglieder mit Interesse an einem Wohnplatz, aber auch für Anleger mit dem Wunsch nach einer sozial verantwortungsbewussten Geldanlage möglich. Die Genossenschaft zahlt Anlegern eine Dividende von bis zu 4% und erwirtschaftet diese durch die Vermietung der Wohnungen und Wohngemeinschaften.

Genossenschaftsanteile können ab dem 22.8. 2012 gezeichnet werden.

Der demografische Wandel in Deutschland
Der Bau von lebenswertem Wohnraum für ältere Menschen wird vor dem Hintergrund des demografischen Wandels auch im ländlichen Raum immer dringlicher. Aktuell beträgt die Zahl der über 80-jährigen bundesweit 4 Millionen, unter ihnen 741.000 Demenzkranke. Bis zum Jahr 2030 wird ihre Zahl um 64 Prozent steigen. Mit der Gründung der MARO Genossenschaft gewinnen Bürger und Kommunen einen neuen Partner, um gemeinschaftliche Wohnmöglichkeiten jenseits von Heimbetrieben und Investorenmodellen zu schaffen.

Das Leitungsteam von MARO

Die MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes und nachbarschaftliches Wohnen eG wurde von einem fünfköpfigen Gründungsteam errichtet. In das Amt des Aufsichtsrats wurden folgende Personen gewählt: Christine Fremmer, Gründerin des gemeinschaftlichen Wohnprojekts altinum in Schongau und Steuerberaterin mit 25 Jahren Erfahrung, der Coach und ehemalige Unternehmer Jürgen A. Weber aus Münsing und Guntram Windels aus Weilheim, ein emeritierter Jurist, der einen ambulanten Pflegedienst mit 650 Mitarbeitern aufgebaut und geführt hat. Der Aufsichtsrat bestellte Martin Okrslar und die Finanzfachfrau Inge Schmidt-Winkler aus Raubling als Vorstände von MARO.

http://maro-zentrum.de

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MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes Wohnen
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Buchenweg 14
82441 Ohlstadt
08841 / 488 917
m.okrslar@maro-zentrum.de
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