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Sonstiges

Ein Baum für jedes eingereichte Bild: Malaktion der Sparda-Bank München

Kinder malen für mehr Bäume – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2015

Ein Baum für jedes eingereichte Bild: Malaktion der Sparda-Bank München
Malaktion der Sparda-Bank München zum Weltspartag

München – Anlässlich des Weltspartages 2015 ruft die Sparda-Bank München eG erneut zu einer großen Malaktion auf. Bis 31. Januar 2016 können Kinder kreativ sein und damit Gutes tun: Für jeden gemalten Baum, der bei der Genossenschaftsbank ankommt, wird ein Baum in Oberbayern gepflanzt.

Bereits im vergangenen Jahr erreichten über 600 bunte Kunstwerke die Sparda-Bank München. Die entsprechende Anzahl an Bäumen wurde am 17. Oktober 2015 gemeinsam mit den Familien im Ebersberger Forst gepflanzt.

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder bis 14 Jahre. Pro Kind können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Unter allen Einsendungen werden 50 Spiele von KOSMOS verlost.

So kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

Persönlich abgeben:
In allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an:
Sparda-Bank München eG
Unternehmenskommunikation
Kennwort: Malaktion
Postfach 20 18 51
80018 München

Informationen auch unter https://www.sparda-m.de/gesellschaftliche-verantwortung_umwelt.php

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \\\“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\\\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \\\“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\\\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Immobilien Bauen Garten

Gärtner Herrmann liefert Garten Leistungen im Raum München West

Gärtner Herrmann liefert Garten Leistungen im Raum München West

Wenn Sie einen guten Gärtner im Münchener Westen suchen, welcher auch noch jahrzehntelange Erfahrung mitbringt, dann sind Sie beim Gärtner Herrmann an der richtigen Adresse. Ob in Olching, Eichenau oder Puchheim. Gärtner Herrmann und sein Team sind ganz in der Nähe.

Der Garten Fachbetrieb hat etwa ein Dutzend Mitarbeiter, unter anderem Gärtner, Pflasterer und Auszubildende, die sich darum kümmern, dass Sie als Kunde zufrieden sind und Ihren Garten auch gerne vom Gärtner Team pflegen lassen.

Da es ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um das Thema Garten gibt, möchten wir Ihnen hier kurz die verschiedenen Leistungen beschreiben. Eventuell ist ja auch das richtige für Ihren Garten dabei.
Die Gartenpflege: Einen Garten zu pflegen bedeutet nicht nur, mit Herz ans Werk zu gehen, sondern auch mit Professionalität dafür zu sorgen, dass Ihr Garten nachhaltig gepflegt wird und Sie somit auch wirklich lange Ihren Garten genießen dürfen.

Heckenschnitte: Wussten Sie, dass nicht jede Jahreszeit ideal für einen Heckenschnitt ist? Lassen Sie sich am besten beraten, wann und wie Sie Ihren Gärtner Ihre Hecken schneiden lassen.

Rollrasen: Man wird es kaum glauben, aber jeder Rollrasen ist anders. Welcher am besten zu Ihrem Garten passt können Ihnen die Gärtner gerne mitteilen.

Aber dies ist nicht alles, denn es gibt noch viele weitere Gartenleistungen, die Sie beauftragen können, zum Beispiel Baumfällungen, Bepflanzungen, Pflaster- und Holzarbeiten, Teiche anlegen sowie Gartenhäuschen.

Probieren Sie es aus und finden Sie mit dem Team vom Gärtner Herrmann einen langfristigen Partner im Westen Münchens. Zum Beispiel in Aubing, Fürstenfeldbruck, Karlsfeld, Obermenzing und Region.

Ruesch Media mit Sitz in München besteht seit 2012 und ist Teil eines Netzwerkes von Fachleuten für Suchmaschinenoptimierung (SEO), Textern, Designern und Unternehmensberatern für Zahnärzte. Inhaber Steven Ruesch selbst, aus Dänemark stammend, ist seit 2009 im Online-Marketing aktiv. Der zertifzierte AdWords-Berater hat dieses junge Handwerk bei dem US-Amerikaner Brad Geddes, eine anerkannte Koryphäe des Internet Marketing, erlernt. Impulse für die Neulinge im Internetmarketing unter den Zahnärzten bietet Ruesch in seinem Blog unter www.rueschmedia.de.

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Medizin Gesundheit Wellness

Herbst und Winter: Hochsaison für Ohrenschmerzen

Die Heilkraft der Pflanzen nutzen

Herbst und Winter: Hochsaison für Ohrenschmerzen
Unter Ohrenschmerzen leiden vor allem Kinder.

Mit den kalten, feuchten Monaten im Herbst und Winter sind auch Ohrenschmerzen wieder auf dem Vormarsch. Besonders kleinere Kinder, deren Abwehrkräfte noch nicht voll ausgebildet sind, trifft es sehr häufig. Aber auch Erwachsene klagen oft über Ohrenweh. Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit geht der Ohrinfektion häufig eine Erkältung voraus. Bereits ein einfacher Schnupfen kann eine akute Mittelohrentzündung (Otitis media) begünstigen. Ein weiterer Grund für eine Ohrenentzündung ist eine Verkühlung, zum Beispiel durch zu leichte Kleidung in der Übergangszeit.

Mittelohr als Schwachstelle
Das Mittelohr ist ein luftgefüllter Hohlraum, der durch das Trommelfell vom äußeren Gehörgang abgetrennt ist. Dieser auch Paukenhöhle genannte Raum enthält die drei Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel, die der Übertragung der Schallwellen in Richtung Innenohr dienen. Durch die Ohrtrompete („Eustachsche Röhre“) ist das Mittelohr mit Nasen- und Rachenraum verbunden und wird über diese belüftet. Im Rahmen einer Erkältung oder eines Schnupfens können Keime aus der Nase über die Ohrtrompete aufsteigen und eine Mittelohrentzündung auslösen. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders häufig betroffen, da ihre Ohrtrompete noch sehr kurz ist. Deswegen sollten Ohrenschmerzen vom Arzt abgeklärt werden.

Abheilung ohne Antibiotika
In den meisten Fällen heilt eine Mittelohrentzündung ohne Antibiotika ab. Das heißt aber nicht, dass man auf eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Mittel bei Ohrenschmerzen verzichten sollte. Zur Behandlung von Mittelohrentzündung hat sich seit über 50 Jahren das oral einzunehmende Arzneimittel Otovowen bewährt. Die Heilkraft der Kombination aus Holunder, Kamille und Rotem Sonnenhut sowie weiteren Pflanzen ist in Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen erwiesen.

Bei Wind und Kälte: Kleine und große Ohren schützen
-Die Ohren sind sehr empfindliche Sinnesorgane. Im Herbst und Winter schützen Mützen sie vor Wind und Kälte.
-Achten Sie auf Schuhe, die für wohlig-warme Füße sorgen. Reflektorisch kommt es bei kalten Füßen zu einer Minderdurchblutung im Bereich von Nase, Rachen und Ohren. Das schwächt die Abwehrkräfte.
-Arzneimittel auf pflanzlicher Basis (z.B. Otovowen) regen die Selbstheilungskräfte an. Sie wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd und regen das Immunsystem an.
-Ohren nach jedem Baden sorgfältig mit einem weichen Handtuch abtrocknen.
-Die Ohren nicht mit Wattestäbchen reinigen, da sie die Schutzschicht im Gehörgang zerstören.
Weitere Erste-Hilfe-Tipps bei Ohrenschmerzen finden Sie auf www.otovowen.de

Weber & Weber steht für hochwirksame biologische Arzneimittel wie Otovowen. Die bewährten Arzneimittel aus der Natur sind das Resultat von über 50 Jahren Erfahrung im Bereich medizinischer Forschung und Entwicklung sowie dem Einsatz neuester Technologie.

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Medizin Gesundheit Wellness

Ganzheitliche Ernährung mit regionalen Zutaten

Ganzheitliche Ernährung mit regionalen Zutaten

(Mynewsdesk) „Heimische Superfoods“ verbinden positive Wirkung mit unverfälschtem Genuss natürlicher Lebensmittel

„Superfoods“ sind vor allem pflanzliche Lebensmittel mit sogenannten „Bio-Aktivstoffen“, die eine positive Wirkung auf den Organismus haben. Mit über 90 Rezepten und grundlegenden Informationen beweist Dr. Barbara Rias-Bucher , dass Obst und Gemüse, frisch vom Markt oder aus dem eigenen Garten, sowohl kulinarisch als auch ernährungsmedizinisch überzeugen können.

Das Gute liegt so nah

Gesunde Ernährung liegt voll im Trend, und in den Medien kursiert eine wahre Flut wundersamer Geschichten und sensationeller Berichte über meist exotische Lebensmittel, die vor Nährstoffen nur so strotzen sollen. Doch müssen gesundheitsbewusste Verbraucher gar nicht in die Ferne schweifen, wenn sie gut und vor allem mit Genuss essen wollen. Direkt vor der Haustür – im eigenen Gärten oder aus der Region – gibt es eine Fülle an Obst, Gemüse und Kräutern, deren Inhaltsstoffe vorbeugend und/oder heilend bei Krankheiten sein können. Der Speiseplan mit heimischen Zutaten ist außerdem ökologisch sinnvoll, weil diese nicht über weite Strecken transportiert werden müssen.
Die Kochbuch-Autorin und Ernährungs-Expertin Dr. Barbara Rias-Bucher stellt in ihrem neuen Buch „Heimische Superfoods“ über 90 Rezepte vor, die für eine zeitgemäße, gesunde Ernährung mit einer Vielzahl von Bio-Aktivstoffen stehen.

Superfood – Wundermittel aus der Natur?

Superfoods sind keine Wundermittel, obwohl sie mittlerweile so gehandelt werden: Sie sind in Joghurts und Fruchtdrinks, Müsli und Fertignahrung enthalten und tauchen als Nahrungsergänzungsmittel auf – immer mit der Begründung, dass wir damit fit, schlank, schön und vor allem gesund bleiben. Aber wer will beim Essen schon ständig über Biofunktionalität nachdenken?
„Mir geht es um ganzheitliche Ernährung, nicht ums Rauspicken verschiedener, angeblich supertoller Wirkstoffe, die Mutter Natur mal in eine rote Beere, mal in eine grüne Alge, mal in eine pralle Exotenfrucht gepackt hat. Richtiges Superfood bedeutet für mich die zeitgemäße Form der Ernährung: Genuss bei jedem Essen, bewusste Auswahl der Lebensmittel, die uns fröhlich stimmen und behaglich satt machen“, stellt Barbara Rias-Bucher klar. Die Bio-Aktivstoffe oder Phytamine in den heimischen Superfoods greifen positiv in den Stoffwechsel und andere Funktionen unseres Organismus ein, helfen den Zellen bei der Arbeit und unterstützen unsere körpereigene Bakterienarmee, zum Beispiel beim Kampf gegen böse Keime und Krankheitserreger.

Vorbeugen mit Messer und Gabel – ökologisch und kulinarisch sinnvoll

Bewusste und regelmäßige Ernährung mit einer Vielzahl von Bio-Aktivstoffen gilt geradezu als „Prävention mit Messer und Gabel“, wie es ein Pharmakologe, der sich mit diesem faszinierenden Forschungsgebiet befasst, einmal ausgedrückt hat. Barbara Rias-Bucher findet dieses Thema deshalb nicht nur interessant, sondern auch ausnehmend wichtig – für unser eigenes Wohlbefinden und für die Achtsamkeit gegenüber der Natur: „Je mehr wir über Bio-Aktivstoffe wissen, desto mehr wird uns auch die Pflanze zum lebendigen Wesen, das wir verstehen und achten können.“ Wer sich bewusst macht, dass jede noch so saftige und appetitliche Frucht im Supermarkt nach Lagerfähigkeit, Transporttauglichkeit und vermeintlichen Verbraucherwünschen zurechtgezüchtet worden ist – der wird sich lieber nach echtem Superfood aus der nächsten Umgebung umsehen.
„Heimische Superfoods“ setzt dabei zwar auf Pflanzen als Nahrungsgrundlage, doch wird hier weder ein veganes Kochbuch noch eine Anleitung zur gluten- oder laktosefreien Ernährung gegeben. Ganzheitlich zu denken und zu handeln, ist auch bei Superfoods am besten. Und daher steht hier die bunte Vielfalt im Vordergrund mit Lebensmitteln, die wenig, doch wertvolles Fett enthalten und so viele Bio-Aktivstoffe wie möglich liefern.

Buch-Tipp:

Dr. Barbara Rias-Bucher
Heimische Superfoods
– Natürliche Lebensmittel und ihre positive Wirkung
– Gesundes vom Markt und aus eigenem Anbau
– Über 90 Rezepte mit regionalen Zutaten
Mankau Verlag, 1. Aufl. August 2015
Klappenbroschur, durchgehend farbig, 222 Seiten
17,95 € (D) / 18,50 € (A), ISBN 978-3-86374-240-9

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Buch „Heimische Superfoods“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zur Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher

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Elektronik Medien Kommunikation

Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung

Pistolen-Look für den Spaß-Faktor bei der Gartenbewässerung!

Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung
Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung, www.pearl.de

Hände hoch oder ich gieße! Mit der robusten Pistolen-Brause aus Alu/Zink-Legierung ist man gut für die Gartenbewässerung gerüstet. An der verstellbaren Düse lässt sich der Strahlwinkel stufenlos bestimmen. Über einen Hebel wird der Wasserdruck reguliert.

Abzug drücken, Wasser los: So geht die Gartenarbeit spielend leicht von der Hand. Kleine Pflänzchen werden behutsam mit sanftem Sprühnebel bewässert und mit dem gebündelten Wasserstrahl reinigt man souverän und mühelos Hof und Terrasse.

Dank ergonomischem Griff und Feststellmöglichkeit für den Wasserstrahl kann man auch über einen längeren Zeitraum hinweg bequem gießen. Hochwertig verarbeitet mit Zink und Aluzink-Anteilen ist die Brause zudem langlebig und tropfsicher.

Weil dank direkter Verbindung zum Gartenschlauch der Wassernachschub nie ausgeht, gewinnt man mit dieser Pistole von Royal Gardineer natürlich auch jedes Wasserduell! So motiviert man sogar Kinder ganz einfach zur Gartenarbeit.

Pistolen-Sprühbrause für Gartenschläuche
Stufenlose Wasserstrahl-Einstellung und Wasserdruck-Regulierung
Steckanschluss: kompatibel mit allen gängigen Schlauch-Klicksystemen
Material: Alu-Zink-Legierung, TPR-Kunststoff
Maße: 21 x 17 x 4 cm, Gewicht: 300 g
Pistolen-Sprühbrause

Preis: 9,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 19,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5338
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX5338-3506.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Medizin Gesundheit Wellness

Infektionen natürlich behandeln

Infektionen natürlich behandeln

(Mynewsdesk) „Grüne Antibiotika“ stärken das Immunsystem und schützen auch vor ernsthaften Erkrankungen

Der übertriebene und nicht sachgerechte Einsatz von Antibiotika führt zu einem großen Problem: Herkömmliche Antibiotika sind zunehmend unwirksam und lassen selbst harmlose Infektionen lebensbedrohlich werden. Demgegenüber setzen pflanzliche Alternativen auf bewährtes Naturheilwissen zur Abwehr schädlicher Angreifer.

Komplexe Abwehrmechanismen aus Flora und Fauna

Die Welt der Heilmittel ist zweigeteilt: Einerseits gibt es die hoch technisierte Arzneimittelforschung und pharmazeutische Produktion in den modernen Industriestaaten. Andererseits gibt es nach wie vor eine ganzheitlich orientierte Pflanzenforschung in Bezug auf Heilwirkungen.

Zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten gehören die Antibiotika. Zwar haftet diesen das trügerische Image der „Wunderwaffe“ oder des „Allheilmittels“ an, doch sind sie immer auch ein Angriff auf die Lebensgemeinschaft des Menschen mit Mikroorganismen, die für seine Gesundheit und das Überleben gebraucht werden. Dagegen nutzen natürliche Alternativen den evolutionsbiologischen Vorteil komplexer Abwehrmechanismen aus Flora und Fauna. Der Ratgeber „Grüne Antibiotika“ stellt die wichtigsten Antibiotika-Kräuter mit wissenschaftlichem Hintergrund vor und geht auf Behandlungsmöglichkeiten von Infektionen durch MRSA und andere Mikroorganismen ein.

Das unerschöpfliche Potenzial der Pflanzen

Bis zum 20. Jahrhundert beruhte die Behandlung von Infektionen auf traditionellen Heilmitteln. Belege für solche natürlichen, antibakteriell wirksamen Mittel finden sich in den Heilsystemen aller Weltkulturen seit mehr als 4.000 Jahren: im Ayurveda, in der chinesischen Medizin, in der antiken westlichen Medizin und bei zahllosen indigenen Bevölkerungen. Im alten Ägypten war beispielsweise Honig ein geschätztes Mittel bei Infektionen. Noch im Zweiten Weltkrieg behandelte man in Shanghai infizierte Hautwunden erfolgreich mit einer Salbe aus Honig und Schmalz. Weihrauch, Myrrhe, Zwiebeln und Knoblauch gehörten gleichfalls zu den traditionellen antibakteriell wirksamen Heilmitteln. Die antike griechische Medizin benutzte Wein und Essig als keimtötende Mittel bei infizierten Wunden. Dass auch Schimmelpilze antibiotisch wirken können, war lange vor der Entdeckung des Penicillins bekannt. Im antiken Griechenland und in Indien benutzte man bereits Schimmelpilze und Pflanzen zur Behandlung von Infektionen.

Dieses Wissen gilt es jetzt zu nutzen und der zunehmenden Resistenz gegen synthetisch hergestellte Antibiotika entgegenzusetzen. Der Gesundheitsexperte und Fachautor Dr. med. Eberhard J. Wormer stellt dazu in seinem neuen Buch fest: „Pflanzen machen es durch die komplexe Komposition ihrer Inhaltsstoffe potenziellen Angreifern nicht so leicht wie die modernen Konstrukteure, die Antibiotika erfinden.“

Alternative Abwehrstrategien für das Immunsystem

Jede Erkrankung durch Mikroben bedeutet, dass das symbiotische Gleichgewicht von Mensch und Mikroorganismen gestört ist. Pathogene Keime können sich dann leichter einnisten und behaupten. Werden dann moderne Antibiotika eingesetzt, töten diese auch die „freundlichen“ und nützlichen Bakterienhelfer ab. Demgegenüber sind pflanzliche Antibiotika ein schonender Weg der Infektabwehr, für eine robuste Gesundheit und ein dauerhaft starkes Immunsystem; sie stimulieren die körpereigene Abwehrkraft und bieten Schutz vor schädlichen Stresseffekten. Außerdem können die alternativen Heilmittel langfristig angewendet werden, da sie meist gut verträglich und ohne relevante Nebenwirkungen sind. Ihre Stärke sind immunfördernde Faktoren, unter anderem Schutz vor Giftwirkungen, Organschutz, Antitumoraktivität und Regeneration. Einige Pflanzen sind zudem auch gegen bestimmte Krankheitserreger wirksam, so hat sich etwa Beifuß als hochpotentes Anti-Malaria-Mittel erwiesen.

Pflanzliche Mittel sind deutlich besser verträglich als chemische Antibiotika. Sie schonen die Darmflora, die ebenfalls wichtige Abwehraufgaben erfüllt. Weitere Vorteile der grünen Antibiotika sind ihre ganzheitlichen Wirkungen, erwünschte Synergieeffekte von Heilpflanzenkombinationen und die gute Wirksamkeit bei resistenten Keimen aufgrund ihrer komplexen Wirkstoffkomposition.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Grüne Antibiotika. Heilkräftige Medizin aus dem Pflanzenreich. Mankau Verlag, 1. Aufl. Mai 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 190 S., 16 x 22 cm, 16,95 Euro (D) / 17,50 Euro (A), ISBN 978-3-86374-224-9.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Ratgeber „Grüne Antibiotika“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer

Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Sonstiges

Viele Gartenpflanzen sind für Haustiere gefährlich

Bei der Gartenanlage an die Haustiere denken – Auch auf Wiesen und im Wald droht Gefahr

Viele Gartenpflanzen sind für Haustiere gefährlich
Manche Pflanzen können für Hunde gefährlich sein

Im Mai beginnt in vielen Gärten, auf Terrassen und Balkonen das große Pflanzen. Schon bei der Planung der neuen Bepflanzung sollten Haustierhalter an ihre vierbeinigen Lieblinge denken, empfiehlt der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. Der überregionale Tierschutzverein mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass viele der beliebten Garten- und Hauspflanzen, aber auch einige Wildpflanzen, für Hunde und Katzen eine große Vergiftungsgefahr darstellen. Hier einige Beispiele: Alpenveilchen, Clematis, Christrose, Philodendron, Gummibaum und andere Ficus-Arten, Primeln und Weihnachtssterne. Auch Oleander können für Hunde und Katzen gefährlich sein.
Verantwortungsbewusste Gartenfreunde sollten deshalb schon während der Pflanzzeit auf die richtige Auswahl achten, um alle Gefahren auszuschließen, betont der Bund Deutschen Tierfreunde. Im eigenen Garten – besonders im Obstgarten – sollten Hundehalter besonders aufpassen: Weintrauben beispielsweise können nach britischen Untersuchungen gefährlich werden. Die Tierärzte der Institute vermuten, dass Rosinen sogar noch gefährlicher für Hunde sein können, da sie giftige Stoffe konzentrierter enthalten. Auch Obstkerne – etwa von Kirsche, Pflaume oder Aprikose – sind ein Risiko. Die darin enthaltene Blausäure bei zerbissenen Kernen kann tödlich sein.
Der Bund Deutscher Tierfreunde weist zudem auf die oft übersehene Gefahr des abgestandenen Gießwassers in Blumenuntersetzern hin. Das Wasser kann beispielsweise durch Dünger oder andere Stoffe bei Haustieren zu Vergiftungen führen. Wie auch das im Tabak enthaltene Nikotin. Trinkt ein Hund beispielsweise aus einer Pfütze in der Zigarettenkippen liegen, kann dies tödlich enden. Auch beim Spaziergang lauern Gefahren. Wie der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. betont, wachsen auch im Wald und auf Wiesen Pflanzen, die für Tiere oft tödliche Folgen haben können: Bärenklau, Buchsbaum, Efeu, Eisenhut , Farne, Fingerhut, Holunder, Flieder, Lupinen, Maiglöckchen oder auch Thujen – um nur einige zu nennen.
Bei Vergiftungserscheinungen sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden. In keinem Fall sollte künstliches Erbrechen ausgelöst werden, da sonst Speiseröhre und Rachen ein zweites Mal gereizt werden. Eventuell sollten zudem Fell, Haut, Schleimhäute und Augen mit lauwarmem Wasser gereinigt werden. Zudem betont der Bund Deutscher Tierfreunde, dass auf keinen Fall Milch oder pflanzliche Öle verabreicht werden sollten, diese verschlimmern den Zustand.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Kontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus

Ein Baum für jedes neue Mitglied seit 1. Januar 2015 – Auftaktpflanzungen in Bad Tölz, Jetzendorf und Berchtesgaden – Zusammenarbeit mit Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten

Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus
Tannen für Bad Tölz: Vertreter der Sparda-Bank München pflanzen mit Förster Franz Mettal (l.). (Bildquelle: Matthäus Krinner)

München/Bad Tölz – Den Wäldern kommt auf unserer Erde eine lebensnotwendige Bedeutung zu. Sie schützen vor Erosion, Überschwemmungen und Lawinen, produzieren Sauerstoff und bieten Tieren und Pflanzen eine Heimat. Umso wichtiger ist es, unsere Wälder zu schützen und zu bewahren. Die Sparda-Bank München eG engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1930 für die Natur und die Umwelt. Den heimischen Forstgebieten widmet sie sich nun mit einer neuen Aktion: Seit dem 1. Januar 2015 pflanzt die Genossenschaftsbank für jedes neue Mitglied einen Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern. Erste Aufforstungen finden bereits jetzt im Frühjahr statt. In Kooperation mit dem Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten werden bis Mitte Mai insgesamt knapp 5.000 Bäume gepflanzt.

500 Tannen für den Blomberg
Der unweit von Bad Tölz gelegene Blomberg ist seit 100 Jahren beliebtes Ausflugsziel für die Menschen in der Region. In den Wäldern entlang der Berghänge eignen sich gut für Wandertouren mit der ganzen Familie. Kinder können hier die Vielfalt der Natur entdecken und sich mit Flora und Fauna vertraut machen. Wichtig sind die Wälder aber auch für den Schutz der Bergwelt. Das Wurzelwerk verhindert gerade in Hanglagen die Bodenabtragung durch Wasser und Wind. Die Sparda-Bank München pflanzt hier gemeinsam mit Franz Mettal 500 Tannen. „Dieser Nadelbaum ist bestens gerüstet für künftige Herausforderungen wie den Klimawandel. Zudem hat die Tanne kräftige Wurzeln, die mit den geologischen Gegebenheiten am Blomberg gut zurechtkommen“, erklärt der Förster. „Auf dem Blomberg haben wir derzeit einen reinen Fichtenbestand. Um den Wald stabiler zu gestalten, wollen wir das Gebiet mit Hilfe der Tannen zu einem Mischwald aufforsten.“

Weitere Pflanzungen in Jetzendorf und in Berchtesgaden
Die Nachhaltigkeit steht dabei an erster Stelle. „Die Flächen, auf denen wir die Bäume für die Neumitglieder pflanzen, werden sorgfältig ausgesucht“, betont Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. Unterstützt wird das Finanzinstitut dabei durch den Förster Franz Mettal, der für die Aktion neben dem Blomberg auch eine Fläche in Jetzendorf organisiert hat. 600 Buchen und 500 Tannen werden derzeit nahe der kleinen Gemeinde im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm gepflanzt. Mit weiteren 3.800 Tannen und Lärchen unterstützt die Sparda-Bank München auch die Bayerischen Staatsforsten bei einer Aufforstung in den Bergwäldern im Berchtesgadener Land.

Umweltschutz als zentrales Thema in der Unternehmensphilosophie
In ihrer genossenschaftlichen Tradition ist es der Sparda-Bank München in ihrer
85-jährigen Geschichte zu jeder Zeit wichtig gewesen, einen Beitrag zum Wohl der Menschen in Oberbayern zu leisten. So soll die Lebensqualität in der Region verbessert und auch für nachfolgende Generationen erhalten werden. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die in der Sparda-Bank München seit jeher eine wichtige Rolle spielen“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Mit der Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ wollen wir dieses Engagement in Oberbayern noch weiter ausbauen. Weitere Pflanzungen sind für den Herbst 2015 konkret in Planung.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Teilnahmefrist verlängert: Mal- und Bastelaktion der Sparda-Bank München

München – Die Sparda-Bank München pflanzt im Jahr 2015 für jeden gemalten oder gebastelten Baum (Format maximal DIN A3), der in einer der 46 Geschäftsstellen abgegeben oder per Mail eingesandt wird, einen Baum. Die Teilnahmefrist der Aktion, mit der die oberbayerische Genossenschaftsbank zu einem besseren Klima beitragen möchte, wurde jetzt auf den 28. Februar 2015 verlängert.

Teilnehmen können alle Kinder bis 14 Jahre. Auf der Rückseite jedes Kunstwerks sollte neben den Kontaktdaten (Vorname, Nachname, Post- und ggf. Mail-Adresse) auch die Unterschrift des Erziehungsberechtigten vermerkt sein. Unter allen Teilnehmern werden 50 Exemplare des Buches „Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht“ verlost.

So kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

Persönlich abgeben: in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an: Sparda-Bank München eG, Unternehmenskommunikation, Kennwort: Eine Billion Bäume, Postfach 201851, 80018 München gesendet werden.

Per E-Mail an: presse@sparda-m.de Betreff: Eine Billion Bäume

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 265.000 Mitgliedern, 46 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2014 zum siebten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter).

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
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Kinder malen und basteln für ein besseres Klima

München – Für jeden gemalten oder gebastelten Baum pflanzt die Sparda-Bank München eG einen Baum in Oberbayern. Die Aktion der Bank unterstützt die Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Billion Bäume weltweit zu pflanzen, um der Klimakrise entgegenzuwirken.

Kinder bis 14 Jahre können bis zum 20. Dezember 2014 teilnehmen. Auf der Rückseite jedes Kunstwerks sollte neben den Kontaktdaten auch die Unterschrift des Erziehungsberechtigten vermerkt sein. Unter allen Teilnehmern werden 50 Exemplare des Buches „Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht“ verlost.

So kommt das Werk zur Sparda-Bank München:
Persönlich abgeben: in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München
Per Post an: Sparda-Bank München eG, Unternehmenskommunikation, Kennwort: Eine Billion Bäume, Postfach 201851, 80018 München
Per E-Mail an: presse@sparda-m.de Betreff: Eine Billion Bäume

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell rund 255.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern. Seit 2011 unterstützt sie als Pionierunternehmen die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Der finanzielle Aspekt rückt dabei in den Hintergrund, im Mittelpunkt steht das Wohl der Gesellschaft. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Aus diesem Grund ist sie seit Juli 2011 Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Genossenschaftsbank außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2013 zum sechsten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter) und wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis Personalführung für zukunftsorientierte Personalpolitik ausgezeichnet.

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Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
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