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Weg des Coyoten – Seminar der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Weg des Coyoten - Seminar der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) Coyote wird uns auf dieser abenteuerlichen Reise durch das Wochenende vom 17.-19.02.2017 begleiten. Es ist eine spannende Lernreise durch die Tiefen von Wildnis und das Leben an sich, bei der Coyote immer mitspielt – der große Lehrer, Clown, Heiler und Mystiker der in die Welt kam, um uns Menschen die Lehren für das Leben zu bescheren.

Bei Naturvölkern ist Coyote seit unzähligen Generationen bekannt. Seine Art zu lehren ist vielschichtig wirksam und mit liebevoll unterstützendem Humor völlig unscheinbar.

Ein Kurs für jeden, – der sich noch nicht oder schon lange auf diesem Weg befindet, diesen Lernweg beschreiten möchte oder andere bereits dorthin begleitet, unterstützt, motiviert oder aber einfach nur kennen lernen möchte.

Themen sind u.a. * Mentoring
* Profiling
* Kreiszeichen
* Routinen und Erweiterung der Aufmerksamkeit
* Storytelling
Vorrausetzung:Keine

OrtNatur- und Wildnisschule Teutoburger WaldMödsiek 42, Halle (Westfalen)

Info und Anmeldung: Team der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald,  T.: 05201/735270

info@natur-wildnisschule.de

www.natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Medizin Gesundheit Wellness

?Die Apachen und der Weg des Coyoten

(Mynewsdesk) Die Natur war für die Apachen der größte Lehrmeister. „Geh einmal ohne alles in die Wildnis – es werden die größten Erfahrungen deines Lebens“, sagen die Apachen.

„Alle Werte und Sinne sind in der Wildnis plötzlich auf das pure Leben ausgerichtet. Alle Ängste fallen auf einmal und du wirst mit allen Winkeln deiner Persönlichkeit unweigerlich konfrontiert.“ Geboren aus der Notwendigkeit hatten die Apachen die besten Führer und Fährtenleser – mit Fähigkeiten, die weit über das Physische hinausgingen.

„Coyote-Medizin“ bedeutet bei den Apachen „Lehre für das Leben.“ Alle großen indianischen Führer, Medizinleute und Fährtenleser waren auch gute Coyote-Lehrer, die die versteckten Talente und Kräfte jedes Sippenmitglieds erkennen und zu wecken vermochten. Auf geduldige, liebevolle und selbstlose Weise vermittelten sie die Geheimnisse des Lebens. Fährtenlesen und Wahrnehmung des Lebens war für die Apachen Eins. Denn alles, was Vergangenheit hat, hinterlässt Spuren: die Erdgeschichte, das Wetter, der Mensch und jedes andere Lebewesen. Die Apachen sahen den Boden als Manuskript des Lebens, in dem keine Spur gleich der anderen ist, denn jede Fährte ist einzigartig. Auch die Apachen selbst…

Das Apachen-Land erstreckte sich von Arizona, New Mexico bis in den Norden Mexicos. Ihre Feinde waren im Norden die Komantschen, im Osten und Westen die amerikanische Armee, von Süden die Spanier und Mexikaner, außerdem eingeschleppte, nie gekannte Zivilisationskrankheiten und Überläufer aus den eigenen Reihen, die als Informanten für die Armee arbeiteten. Diese Situation erhöhte nur die Notwendigkeit für das Training der Schärfe ihrer Wahrnehmungs- und Überlebensfähigkeiten, dank derer sie sich in Gegenden aufhalten konnten, in denen man sie nie vermutet hätte. Ihre Kundschafter, die Scouts, waren die Augen und Ohren ihres Volkes. Für ihr Volk, die Freiheit und ihr Land kämpften sie, wenn es sein musste, mit der Hingabe ihres eigenen Lebens. Der starke, bedingungslose Glaube an die Schöpfung und an das Leben mit der Erde in allen Lebenssituationen machte sie so unbesiegbar.

Es war für die Apachen-Führer nicht immer leicht, eine schlagfertige und „unsichtbare“ Gruppe zusammenzuhalten, wenn ständig Bedrohung und Druck von allen Seiten an der Stimmung zehrte. Vielleicht brachten die Apachen gerade deshalb immer wieder große Führer wie Geronimo oder Cochies hervor. So war es Geronimos größte Gabe, mit Menschen umzugehen und sie zu lehren. Gerne übernahm er etwa das Jungendtraining im Winter. Dafür ließ er von den Jungen, die stolz darauf waren, von einem großen Krieger unterrichtet zu werden, am Fluß zunächst ein Feuer anzünden. Danach zogen sie ihre Kleidung aus und hackten, falls notwendig, ein Loch ins Eis und schwammen im Wasser. Am Feuer wärmten sich die Buben zwischendurch, um dann wieder in das Eiswasser zu gehen, was sie mehrere Male wiederholten mussten. Geronimo stand lediglich mit einem kleinen Stock in der Hand am Ufer, den er jedoch nie benutzte. Es reichte, dass er es hätte tun können. Indianer haben ihre Kinder so gut wie nie geschlagen.

Das Fährtenlesen begann nicht wie bei uns im Biologieunterricht mit dem theoretischen Erlernen von Fakten. Zunächst erfolgte das genaue Beobachte des gefundenen Abdrucks mit allen Sinnen unter Berücksichtigung auf des Umfeldes, denn alles war für die Apachen miteinander verbunden. Gute Fragen halfen weiter, und die Fähigkeit, die Antwort selbst herauszufinden, war das hohe Ziel. Ebenso waren schon gewonnene Kenntnisse über Boden- und Wettereinflüsse auf den Abdruck unschätzbar. Doch nie betrachtete man die Bestimmung des bloßen Abdrucks als das alleinige Ziel – alle Coyote-Lehren hatten immer tiefe und vielschichtige Bedeutung. Grundlage dieses Weges war die Achtung und der Respekt vor allem Lebendigen. Die völlige Hingabe, das Vertrauen des Lernenden dem Leben gegenüber waren der Schlüssel für den Erfolg. Auch heute noch kann man den Coyote-Weg erlernen.

Autor: Gero Wever

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Kinder malen für ein grüneres Oberbayern – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2017

Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Motto der Aktion ist „Tiere des Waldes“ (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal startet die Sparda-Bank München auch in diesem Jahr eine Malaktion, an der sich Kinder und Jugendliche noch bis Ende Januar 2017 beteiligen können. Für jedes eingereichte Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank im kommenden Jahr einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen werden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tiere des Waldes“.

„Bei der Malaktion 2015/16 hatten uns insgesamt rund 1.350 bunte Bilder erreicht“, freut sich Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Die entsprechende Anzahl an Bäumen haben wir bereits im Oktober im Altöttinger Forst gemeinsam mit zahlreichen Kindern und deren Familien gepflanzt.“

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München und online. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Pro Teilnehmer können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Und so kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

Persönlich abgeben:
In allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an:
Sparda-Bank München eG
Unternehmenskommunikation
Kennwort: Malaktion
Postfach 20 18 51
80018 München

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Winterausstellung Baumschule Hartmut Friese im Ammerland

Die Baumschule Hartmut Friese präsentiert einen Querschnitt zum Thema Formgehölze, Bonsai, Terrassenpflanzen und Besonderes für den Garten.

Winterausstellung Baumschule Hartmut Friese im Ammerland

Ein kleiner Teil des Open Air Schaugartens

Neben Gartenbonsai und Formgehölzen von 60 bis 250 cm Größe im Container oder auch als Freilandware für den Garten und Landschaftsbau liegt der weitere Fokus auf größeren Gartenpflanzen, die dem Endkunden schnell einen Sichtschutz und das „Gartengefühl“ bieten.

Für kleinere Gärten oder zur Dekoration der Terrasse eignen sich die hübsch arrangierten Schalen und modernen Pflanzgefäße mit verschiedenen Bonsai und Formgehölzen sehr gut.

Neben den klassischen Laub – und Nadelgehölzen bietet die Baumschule Hartmut Friese auch ein großes Sortiment aus über 50 Jahren Produktion an Raritäten und Liebhaberpflanzen, die im Handel selten zu finden sind. Handel, Privatkunden und Unterrnehmen des Garten-und Landschaftsbaus finden bei der Baumschule Hartmut Friese eine große Auswahl an Pflanzen in hoher gärtnerischer Qualität. Mehr Informationen zur Baumschule erhalten Sie unter Baumschule Friese Webseite

Die Baumschule Hartmut Friese aus Westerstede im Ammerland lädt zur großen Winterausstellung.
Mo-Do 8-16.00
Fr + Sa 8-13.00
Um kurze telefonische Anmeldung wird gebeten. Der Eintritt ist frei.

Kontakt
Hartmut Friese Baumschule
Hartmut Friese
Am Brunbarg 9
26215 Westerstede
04488 3147
baumschule.friese@gmx.de
http://www.gartenbonsai-friese.de

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Nützliche Tools für die Maissortenwahl der AGRAVIS Raiffeisen AG

Nützliche Tools für die Maissortenwahl der AGRAVIS Raiffeisen AG

Heute schon an morgen denken: Mit der richtigen Sortenwahl wird schon jetzt die Basis für ein ertragreiches Maisjahr 2017 gelegt. Über 700 zugelassene Maissorten werden aktuell auf dem deutschen Markt gehandelt. Um in diesem Sortendschungel den Überblick zu behalten, sind verlässliche Informationsquellen mit Daten in gebündelter Form unverzichtbar.

Der AGRAVISErgebniskompass zeigt relevante Versuchsergebnisse aktueller Sorten in besonders übersichtlichem Format, anschaulich aufbereitet. In der Anwendung sind Versuche von 227 Sorten mit 2.100 Einzelergebnissen auf 15 Standorten und über einen Zeitraum von drei Jahren abgebildet. Eine informative, grafische Darstellung und die Möglichkeit, Ergebnisse nach individuellem Bedarf zusammenzustellen, sorgen für einen schnellen Überblick.

Ebenso vielseitig wie die Maissorten am Markt sind die Standorteigenschaften einzelner Schläge. Der AGRAVIS-Sortenratgeber unterstützt durch intelligente Abfrage bei der standort- und nutzungsoptimierten Sortenwahl und führt mit wenigen Klicks zur richtigen Sorte.

Ergebniskompass und Sortenratgeber sind die Basis für eine erfolgreiche Maisernte 2017 und zu finden unter www.agrav.is/maissorten

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Industrieweg 110
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0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Immobilien Bauen Garten

„Haus und Garten: Fit für Frost und Kälte“ – Aktuelle Verbrauchertipps der ERGO Versicherung

Welche Maßnahmen Haus- und Gartenbesitzer jetzt ergreifen sollten

Kaum sind die letzten Spätsommertage vorbei, tauchen in den Wetterprognosen erste Frostwarnungen auf. Ein plötzlicher Nachtfrost kann für Haus und Garten unangenehme Folgen haben. Wer platzende Wasserleitungen und erfrorene Sträucher vermeiden will, sollte daher frühzeitig ein paar vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO, gibt wichtige Tipps für Hausbewohner und Gartenbesitzer.

Frostgefahr für Leitungen

Auch wenn Oktober und November immer für überraschend warme Tage gut sind: Frost und Kälte können jetzt jederzeit kommen. Wer dann nicht vorgesorgt hat, muss unter Umständen mit teuren Konsequenzen rechnen. Laut GDV hatten 2014 Leitungswasserschäden Kosten von durchschnittlich 2.000 Euro zur Folge. Im schlimmsten Fall führt Frost zu geplatzten Heizungsrohren, Wärmepumpen und Heizkörpern sowie gesprengten Wasserleitungen. „Viele Hausbewohner unterschätzen die Folgen einer länger andauernden Frostperiode“, warnt Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO. Besonders gefährdet sind Leitungen in Außenwänden – aber ebenso Rohre in nicht permanent genutzten Räumen. Dazu zählen Bade-, Schlaf- oder Gästezimmer. Da Wasser beim Gefrieren sein Volumen um etwa zehn Prozent vergrößert, kann der erhöhte Druck die Leitungen sprengen. Taut das Wasser bei zunehmenden Temperaturen wieder auf, dringt es in das Mauerwerk ein und kann große Schäden verursachen.

Schutzmaßnahmen gegen Frostschäden

Der beste Schutz gegen Frostschäden ist ein konstantes Heizen aller Wohnräume. Für wenig benutzte Zimmer wie Abstell- oder Kellerräume empfiehlt der ERGO Experte eine Raumtemperatur von mindestens 17 Grad. Daher ist es ratsam, alle Heizkörper im Haus zu kontrollieren. Wenn sie nicht warm werden, müssen die Bewohner die Rohre entlüften. Wer einen längeren Winterurlaub plant, sollte vor der Abreise alle Wasser- und Heizungsrohre entleeren und den Zufluss abdrehen. Dafür müssen die Bewohner die Absperrvorrichtungen in den Zuleitungen schließen und das Wasser an der tiefsten Stelle ablassen. Und nicht vergessen: Auch die Leitungen im Außenbereich sowie die Armaturen entleeren und das Wasser abstellen.

Garten: Pflanzen und Gerätschaften winterfest machen

Auch wenn die Gartensaison im Herbst endet, haben Hobbygärtner jetzt noch einiges zu tun. Sonst richten Kälte und Frost teure Schäden an. So sollten beispielsweise Staudenpflanzen wie Rosen um den Stamm einen Schutz aus Kompost oder Mulch erhalten. Ein Rückschnitt ist bei Winterbeginn nicht unbedingt notwendig, Gartenbesitzer können die meisten Pflanzen bis in das Frühjahr hinein stutzen. Wichtig ist es jedoch, höhere Sträucher und Kletterpflanzen gut vor Herbststürmen zu schützen und fest an Klettergerüsten oder Zäunen zu befestigen. Wer seine Topfpflanzen vor kalten Nächten schützen möchte, stellt sie an die windgeschützte Hauswand und wickelt die Gewächse zusätzlich in Vlies, Jutesäcke oder Luftpolsterfolie ein. Empfindliche Exemplare verbringen den Winter besser im Haus. Bei verschlossenen Umhüllungen wie Luftpolsterfolie ist allerdings Vorsicht geboten: Denn die Luft darunter kann sich bei Sonnenschein erwärmen und Kondenswasser bilden. Diesen Temperaturunterschied vertragen zahlreiche Pflanzen nicht. „Doch nicht nur die Pflanzen, auch die Gartengeräte wie beispielsweise Rasenmäher, Scheren und Spaten brauchen Schutz vor Feuchtigkeit und Kälte“, ergänzt Rolf Mertens. Sie sollten daher die Wintermonate gesäubert an einem trockenen Ort verbringen. Um Rost zu vermeiden, hilft es, vorher die Geräte mit Öl einzureiben. Damit sich im Frühjahr die Akkus von kabellosen Gartengeräten wie etwa einem Rasenroboter vor dem ersten Rasenschnitt wieder problemlos aufladen lassen, empfiehlt der ERGO Experte, die Akkus einmal zu laden und anschließend separat aufzubewahren. Damit vermeiden Gartenbesitzer eine Tiefenentladung.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.828

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Pflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Bäume für den Altöttinger Forst

Großer Aktionstag in Kastl bei Altötting mit Neumitgliedern und Familien – „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ seit Januar 2015 – Malaktion unter dem Motto „Ein Baum für jedes eingesendete Bild“ – 10.000 Eichen und Hainbuchen in Kooperation mit Ba

Pflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Bäume für den Altöttinger Forst

Große Pflanzaktion der Sparda-Bank München in Kastl bei Altötting. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München/Altötting – 16.880 Buchen, Eichen und Tannen hat die Sparda-Bank München seit Januar 2015 unter anderem in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten an verschiedenen Standorten bereits gepflanzt. Jetzt ermöglicht die Genossenschaftsbank erneut eine Aufforstung mit 10.000 Eichen und Hainbuchen in Kastl bei Altötting. Hintergrund sind die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, die seit Beginn des vergangenen Jahres läuft, sowie die jährliche Malaktion für Kinder zum Weltspartag, bei der für jedes eingesendete Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wird.

Zum großen Aktionstag am Samstag, 15. Oktober 2016, waren mehr als 200 Teilnehmer – darunter vor allem Kinder mit ihren Familien, aber auch Neumitglieder – auf die Pflanzfläche nahe des Bahnhofs von Kastl gekommen, um den eigenen Baum selbst in die Erde zu setzen. Fachkräfte der Bayerischen Staatsforsten erläuterten, worauf bei der Pflanzung der kleinen Setzlinge zu achten ist. Außerdem gestalteten die Waldpädagogen der SDW ein buntes Rahmenprogramm zum Thema „Tiere des Waldes“.

Altöttinger Forst wird zum „Sparda-Klimawald“
Die Fläche hatten die Bayerischen Staatsforsten zuvor von einem in der Umgebung ansässigen Industriedienstleister erworben. Der angrenzende Wald war bereits im Besitz des Freistaats. Mit den Eichen haben die Experten des zuständigen Forstamts Wasserburg am Inn für die Aufforstung eine Baumart gewählt, die den künftigen Klimabedingungen besser gewachsen sein wird, als die momentan im Altöttinger Forst noch überwiegenden Fichten und Kiefern. „Fichten sind Bäume, die eigentlich in Mittelgebirgen heimisch sind“, erklärt Forstamtsleiter Dr. Heinz Utschig. „Laubbäume wie die Eichen kommen aus tieferen Lagen und sind immer schon an wärmere Temperaturen gewöhnt. Den Auswirkungen des Klimawandels werden sie deshalb viel besser standhalten können.“

Vor Ort einen Beitrag leisten
Das Engagement für Klima und Umwelt ist seit jeher fest in der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München verankert. „Unser Ziel ist es, die Lebensqualität in der Region nachhaltig zu verbessern und zu erhalten“, sagt Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender. „Obwohl der Freistaat zu den waldreichsten Bundesländern gehört, gibt es doch auch hier an einigen Stellen dringenden Handlungsbedarf – insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels. Als regionale Genossenschaftsbank leisten wir deshalb sehr gerne unseren Beitrag!“

Die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Weitere umfangreiche Pflanzungen sind für Frühjahr und Herbst 2017 in Planung.

In eine weitere Runde geht auch die Malaktion, bei der ebenfalls wieder Bäume für jedes eingesendete Bild gepflanzt werden: Ab sofort liegen die Mal-Vorlagen zum Thema „Tiere des Waldes“ in den Geschäftsstellen der Sparda-Bank München aus.

Weitere Informationen auch unter www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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AGRAVIS-Tipps zur Maissilage: Keine Panik vor hohen Temperaturen

AGRAVIS-Tipps zur Maissilage: Keine Panik vor hohen Temperaturen

Die hochsommerlichen Temperaturen der vergangenen Tage verunsichern viele Landwirte. Was passiert mit dem Mais, wenn er an diesen heißen Tagen einsiliert wird? Die Expertin der AGRAVIS Raiffeisen AG für Futterkonservierung , Dr. Sabine Rahn, hat die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

1. Silierung
Mais siliert in der Regel sehr gut. Das gilt auch, wenn die Silagebereitung bei hohen Außentemperaturen erfolgt. Übersteigt der Trockensubstanzgehalt die 35-Prozent-Marke, beginnt die Gärung in der Silage lediglich etwas langsamer. Sie siliert aber trotzdem noch sehr gut. Das resultiert aus der Zusammensetzung vom Mais. Aufgrund der im Kolben eingelagerten Stärke ist die Wasserverfügbarkeit für die Milchsäurebakterien in der Regel immer noch ausreichend gegeben.
Unser Tipp:
Hohe Temperaturen in Verbindung mit hohen TS – Gehalten sind weniger ein Problem für die Gärung, erhöhen aber die Anforderungen an das Silagemanagement beträchtlich. Insbesondere während der Einlagerung und der Auslagerung von stark abgetrockneten, dürren Beständen kann es Probleme geben. Wer kann, sollte feuchteren Mais oben auf die Miete drauf silieren.

2. Verdichtung
Mais mit zu hohen Trockensubstanzgehalten lässt sich schlechter verdichten und auch schwieriger häckseln. Oft sind es die Lieschblätter, die an den Messern vorbeirutschen und nicht kurz und sauber gehäckselt werden. Durchsatz unbedingt dem Bestand anpassen, sonst leidet die Häckselqualität. In der Folge wird die Verdichtung noch mehr erschwert. Je unsauberer hier gearbeitet wird, desto mehr Luft verbleibt im Silo. Das hat Konsequenzen für die Qualität der Silage. Bereits zu Beginn der Silierung gehen Nährstoffe durch Atmungsprozesse verloren und unerwünschte Hefen und Schimmelpilze vermehren sich. Die Folge: Das Risiko einer aeroben Instabilität während der Auslagerung steigt weiter an. Außerdem wird die Milchsäuregärung verzögert, der pH-Wert sinkt langsamer ab und unerwünschte anaerobe Bakterien (Essigsäurebildner) sind länger aktiv, was noch mehr Verluste nach sich zieht. Weitere Probleme kann es dann bei der Auslagerung dieser Silagen geben. Je schlechter die Verdichtung, desto leichter und tiefer kann Luft bei der Entnahme in die Silage eindringen.
Unser Tipp:
Behalten Sie besonders die Häckselgüte und Verdichtung im Blick. Lieber kürzer häckseln und langsamer fahren. Das erleichtert die Verdichtung. Bei der Einlagerung auf dünne Schichten (maximal 20 cm) in Verbindung mit hohen Walzgewichten achten.

3. Siliermittel
Besteht ein erhöhtes Risiko einer aeroben Instabilität bei der Auslagerung, sollte die Maissilage bereits bei der Einlagerung mit entsprechenden Siliermitteln behandelt werden. Nicht alle Siliermittel sind gleich gut dafür geeignet. Auch wenn es das Gewissen beruhigt, Granulate können bei höheren TM-Gehalten nicht mehr ausreichend wirken. Es fehlt das Wasser, damit die Wirkstoffe in Lösung gehen. Das gilt auch für das klassische Einstreuen der Rand- und Oberflächenschichten. Bei flüssigen Produkten sollte auf eine ausreichende Verteilgenauigkeit geachtet werden. Allgemein gilt, mit ansteigender Flüssigkeitsmenge verbessert sich die Verteilgenauigkeit. Bei biologischen Siliermitteln ist die Standardapplikation der Mikroapplikation vorzuziehen. Außerdem sollten die enthaltenen Milchsäurebakterien zum heterofermentativen Stoffwechseltyp (z. B. Lactobacillus buchneri) gehören und ausreichend osmotolerant sein. Osmotoleranz bedeutet, dass hohe Trockenmassegehalte diesen Bakterien weniger ausmachen.
Unser Tipp:
Setzen Sie das Siliermittel BioCool zur Sicherung der aeroben Haltbarkeit ein. Neben einer hohen Impfdichte an L. buchneri unterstützen die enthaltenen Enzyme den Silierprozess zusätzlich.

4. Entnahme
Hohe Siliertemperaturen bei der Einlagerung bedeuten auch höhere Temperaturen in der Miete zum Zeitpunkt der Auslagerung. Normalerweise werden in aerob stabilen Silagen 14-17 °C gemessen. Wurde bei hochsommerlichen Temperaturen einsiliert, sind z. B. 20-25 °C möglich. Je höher die gemessene Silagetemperatur jetzt ist, desto höher ist das Risiko einer aeroben Instabilität. Die Silage kann also noch schneller nacherwärmen und verschimmeln. Um zu prüfen, ob es sich bei der gemessenen Temperatur noch um Restwärme von der Einlagerung her handelt, wird mit der Temperatur im Randbereich verglichen. Ist die Silage aerob stabil, sinkt ihre Temperatur zum Rand der Miete hin ab. Handelt es sich bereits um Nacherwärmung, steigt die Temperatur in Richtung Rand an.
Unser Tipp:
Das höhere Risiko einer aeroben Instabilität bereits bei der Einlagerung im Blick haben. Der Mindestvorschub dieser Silagen sollte im Winter > 2,5m und im Sommer > 3,5m liegen. Kann das nicht garantiert werden, müssen Siliermittel (z. B. BioCool) zur Absicherung der aeroben Haltbarkeit eingesetzt werden.

Weitere Infos zum Thema unter www.silierung.de .

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
www.agravis.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maistypen: Die aktuellen AGRAVIS-Zukunftssorten 2016

Maistypen: Die aktuellen AGRAVIS-Zukunftssorten 2016

Ertragreiche Allrounder-Sorten, blattreiche Wuchstypen oder gute Jugendentwicklung? Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat für alle Bedürfnisse und Bedingungen die passenden Maistypen .

Ein aktueller Überblick:

Stacey – der Körnermais, der auch Silomais kann (S220/K210)
Die frühe und stresstolerante Doppelnutzungssorte Stacey überzeugt mit sehr guten Silomaisqualitäten und einem hohen Korn-Ertragspotential. Abgerundet wird das Sortenprofil von Stacey durch eine hervorragende Verdaulichkeit und eine schnelle Jugendentwicklung.

SY Welas – der Leistungsträger (S230/K230)
Im mittelfrühen Bereich ist die Sorte SY Welas zu nennen, die sich durch sehr hohe Trokenmasse- und Energieerträge auszeichnet. Zudem hat SY Welas in den Agravis Versuchen stets sehr gut abgeschnitten und beste Körnermaisergebnisse erzielt. Die Sorte eignet sich für alle mittelfrühen Standorte.

Liberator – born for corn (S250/K240)
Der mittelfrühe Doppelnutzungstyp Liberator besticht durch hervorragende Ertragsergebnisse im Silo und Kornsegment. Er eignet sich sehr gut als CCM/Körnermais.

LG 30.258 – die dreifache Schlagkraft (S240/K240)
Zu den Neuzulassungen 2016 des Bundessortenamtes gehört die Dreinutzungssorte 30.258. Sie überzeugt neben einem hohen Kornertragspotential und sehr guten Siloerträgen mit einer hervorragenden Verdaulichkeit.

Haben Sie Fragen zum Thema Saatgut oder wünschen Sie eine individuelle Beratung? Unsere Pflanzenbauberater stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Hannover 0511 . 8075-3525
Münster 0251 . 682-2368

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Sonstiges

Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) In unserer zivilisierten, schnelllebigen Gesellschaft, haben wir uns scheinbar ganz unabhängig gemacht von der Natur und ihren Gesetzen. Anstatt uns nach ihr zu richten, glauben wir sie nun beherrschen zu können. Zu unserem ursprünglichen Lebensraum, haben wir nur noch sehr wenig Bezug und stehen ihm eher gleichgültig, ja sogar ängstlich gegenüber. Durch diese Entwicklung sind wir kaum noch in der Lage zurück zu kehren, selbst dann nicht wenn wir es gerne wollen. Es fehlen uns Fähig- und Fertigkeiten und das uralte Wissen, welches uns befähigt, außerhalb unserer Zivilisation überlebensfähig zu sein.

Gleichzeitig entfernen wir uns auch immer mehr von unserer eigenen Natur. Wir haben keinen Bezug mehr zu unseren Instinkten, Gefühlen und unserer Intuition.

Wildnispädagogik richtet sich an alle, die den Wunsch haben, wieder in Verbindung mit der Natur und sich selber zu treten oder dieses Wissen weitergeben wollen.

Eine vertrauensvolle Gemeinschaft der Gruppe ist die Basis und Grundlage auf der Erfahrungen, Gefühle, Begegnungen, Kommunikation und Wissen gedeihen können.

Das uralte Wissen über die Natur, ihre Kreisläufe und Gesetzmäßigkeiten wird sehr praktisch und integrierbar in jeden Alltag weitergegeben.

Die vielschichtigen Themen können in unterschiedlichen Kontexten und Berufen für verschiedene Zielgruppen eingesetzt werden, um einen Bezug wieder zur inneren und äußeren Wildnis herzustellen, wie z. B. in Kindergärten, Schulen, Freizeit-Ferienbereichen, Jugendzentren, Umweltbildung, Gesundheits- Altersvorsorge, Reaktivierung der Selbstheilungskräfte, Persönlichkeitsentwicklung, Multiplikatorenfortbildung oder einfach um autark in der Natur zu leben.

Die Weiterbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 9 Monaten und umfasst insgesamt sechs aufeinander aufbauende Blöcke zu allen Jahreszeiten (ca. 230 U. Std.). Die Ausbildungsblöcke der am 27.10.2016 startenden Weiterbildung finden im Teutoburger Wald, 33790 Halle Westfalen, statt.

Anmeldung und Info: Dr. Gero Wever und Team, Telefon: 05201/735270 www.natur-wildnisschule.de , info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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33790 Halle
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