Tag Archives: Pferdeanhänger-Zugfahrzeug

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Skoda Karoq 2,0 TDI SCR auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Skoda Karoq 2,0 TDI SCR: Bezahlbares Kompakt-SUV mit durchdachter Praktikabilität und hohem Komfort

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Skoda Karoq 2,0 TDI SCR auf  Mit-Pferden-reisen.de

Kompakt-SUV Skoda Karoq besteht Pferdeanhänger-Zugfahrzuegtest auf Mit-Pferden-reisen.de

Hamburg, 15. November 2018 – Mit dem neuen SUV Karoq 2,0 TDI SCR mit 150 PS und Allradantrieb bietet Skoda ein Fahrzeug, das den Test bei Mit-Pferden-reisen.de mit Bravour absolviert hat. Kompakte Abmessungen, großer Laderaum und maximale Bedienungsfreundlichkeit sowie ein langstreckentauglich komfortables Fahrverhalten mit und ohne 2-Tonnen-Pferdeanhänger machen ihn zu einem sportlich-schicken Begleiter ab rund 32.900.

Der Innenraum wirkt sehr viel großzügiger als die Außenabmessungen vermuten lassen, ein Eindruck, der vor allem durch die geräumige Mittelkonsole verstärkt wird. Noble Akzente setzen die farbliche Ambiente-Beleuchtung und die matt gebürsteten Aluminiumapplikationen an den Türen, oberhalb des Handschuhfachs und unterhalb des Displays. Auf längeren Reisen sind uns die vielen und vor allem intelligent konzipierten Ablagen aufgefallen und auch langbeinige Fond-Passagiere haben dank der verschiebbaren Rückbank ausreichend Platz, können ein Tablett ausklappen und in den Türtaschen große Flaschen parken.
Ganz besonderes Lob verdienen die „Innenarchitekten“ des Skoda Karoq für die Gepäckraumgestaltung. Die Heckklappe öffnet sich elektrisch, die Gepäckraumabdeckung ist am Fenster installiert und schwingt so zusammen mit der Heckklappe hoch. Zum sicheren Verstauen von Ladegut finden sich mehrere Fächer, Taschenhaken, Gepäcksnetze und zusätzlich eine Netztrennwand vor. Wie bei nahezu allen SUVs sind auch die Rücksitze teilweise oder komplett umzuklappen, um den minimalen Raum von 588 bis zum einen maximalen Laderaum von 1.600 Litern zu erhalten.

Ordentlicher Antritt

Bereits während der ersten Testrunde gefiel das Fahrverhalten: Der Karoq ist straff gefedert ohne dabei zu hart zu sein und liegt auch gut in der Kurve. Der Turbodiesel leistet 150 PS und bringt ein Drehmoment von 340 Newtonmetern zwischen 1750 und 3000 Umdrehungen auf die Straße. Aufgrund des automatischen Allradantriebes wird die Kraft abhängig von den Straßenbedingungen auf die Vorder- und Hinterachse verteilt. Gewählt werden kann der gemütliche Eco-Modus, „normal“, „Sport“ oder „Schnee“. Erfreulich satt lag der Karoq auch bei hohen Geschwindigkeiten auf der Straße. In 9,3 Sekunden geht es von 0 auf 100, die Spitze ist bei 195 km/h erreicht. Perfekt arbeiten die Fahrassistenten wie Abstandstempomat, Spurwechselassistent, Fernlichtassistent und die Verkehrszeichenerkennung.

Souveränes Zugverhalten

Erfreulich für häufiges Ankuppeln: Die teilelektrische Anhängerkupplung und die praktische Position der Steckdose am Kupplungshals. Zum Andocken des Pferdeanhängers hilft die Rückfahrkamera. Das Infotainment-System zeigt im Anhängerbetrieb die dafür gültigen Verkehrszeichen und die Höchstgeschwindigkeit. Der Karoq zieht schon im Eco-Modus gut an, besser geeignet ist auf Landstraßen oder in Ortschaften der Normal- oder Sportmodus. Das Fahrzeug bewältigt seine Last souverän, auch bei Überholvorgängen gibt es keinerlei Probleme. Auf nassen Untergründen hilft der Offroad-Modus für sicheres Fortkommen.

Fazit

Skoda ist zu Recht stolz darauf, viel Auto fürs Geld zu liefern, ohne dabei auf Schick und Komfort zu verzichten. Diese Kombination ist auch beim neuen Kompakt-SUV Karoq gelungen. Wer entspannt reisen, mittelschwere Pferdelasten bis 2 Tonnen ziehen und sein Gepäck perfekt verstauen möchte, ist mit dem Karoq bestens bedient. Das preisgünstigste Modell 2,0 TDI SCR 4×4 mit Schaltgetriebe in der Ambition-Ausführung kostet 31.290 Euro, die sehr gut ausgestattete Style-Version mit Automatik beginnt bei 34.690 Euro.

Weitere Informationen auf www.mit-Pferden-reisen.de

Der komplette Bericht ist auf www.mit-Pferden-reisen.de veröffentlicht. Dort finden die Leser außerdem rund 110 Testberichte zu Pferdeanhängern und Zugfahrzeugen, Reiterreisen und Wanderreitgebieten sowie viele weitere interessante Themen für mobile Reiter und Pferde.

Mit-Pferden-reisen ist seit Juli 2010 Deutschlands umfangreichstes Online-Portal für mobile Reiter und Pferde: Mittlerweile sind mehr als 110 unabhängige Testberichte über Pferdeanhänger und Zugfahrzeuge sowie Zubehör aller Art online abzurufen und werden regelmäßig erweitert.
Weitere Schwerpunkte neben dem Thema Pferdeanhänger und Pferdetransport sind die Bereiche Aus- und Wanderreiten, sei es fürs Wochenende oder einen längeren Reiturlaub in Deutschland oder im Ausland.

93 Prozent der Portalbesucher haben mindestens ein eigenes Pferd, 60 Prozent fahren regelmäßig zu Turnieren oder in entferntere Ausreitregionen.

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Mit-Pferden-reisen.de auf der Offroad Driving Experience im mit dem neuen VW Touareg

VW Touareg Offroad: Hinterm Asphalt geht es weiter

Mit-Pferden-reisen.de auf der Offroad Driving Experience im mit dem neuen VW Touareg

Hamburg, 6. November 2018 – Im Oktober testete Mit-Pferden-reisen.de den neuen Touareg auf einer Driving Experience im Hohen Atlas Gebirge auf seine Offroad-Fähigkeiten. Sie eignen sich nicht nur fürs Extremanforderungen, sondern sind speziell für Anhängerfahrten mit bis zu 3,5 Tonnen schwere Lasten ein Garant für erfolgreiches Durchkommen in jedem Gelände.

Serpentinenschotterstraße und abenteuerliche Haarnadelkurven wohin das Auge schaut. Das marokkanische Atlas-Gebirge hat nicht nur für das Auto einige Herausforderungen parat: Angst darf man nicht haben, wenn wenige Zentimeter neben der Fahrertür der steile Abgrund gähnt.
Mit Allradlenkung durch Haarnadelkurven

Die meisten Kurven dieses ungewohnten Terrains kann der Touareg dank der neuen Allradlenkung ohne mehrmaliges Anfahren bewältigen. Denn bis 37 km/h schlagen die Hinterräder im entgegengesetzten Winkel zu den Vorderrädern ein. Das reduziert den Wendekreis auf 11,19 Meter – rund einen Meter weniger als üblich für so große SUVs. Aber es wäre keine „Driving Experience“, wenn es nicht noch deutlich spannender würde. Auf einem 2700 Meter Höhe gelegenen Hochplateau angekommen, geht es Gelände-technisch so richtig zur Sache.

Kein Berg zu steil

Der Drehregler des Allradgetriebes wird auf „Offroad Schotter“ gestellt und steil geht es hinauf – im Blick nur noch die silberne Motorhaube und darüber der strahlend blaue Himmel. Macht aber nichts, bis 60 Prozent Steigung kann er klettern. Ein bisschen Mut braucht es schon, um jetzt noch beherzt aufs Gaspedal zu treten. Aber sogleich graben sich die Räder mit hörbarem Knirschen durch den lockeren Schotter. Das gefühlt senkrecht steile „Hinab“ zwischen Felsen hindurch und über hohe Steine hinweg (die Bodenfreiheit beträgt im Hochniveau 2 des luftgefederten Modells 25 cm) bewältigt die Bergabfahrhilfe.

Brücken – wozu?

Natürlich soll das Offroad-Paket auch seine maximale Wattiefe von 55 cm unter Beweis stellen. Also geht es mit Karacho durch das Flüsschen, dass das Wasser rechts und links nur so spritzt.

Offroad-Kraft: Haben ist besser als brauchen!

Gerade für den Einsatz als Pferdeanhänger-Zugfahrzeug, das schwere Anhänger mit bis zu 3,5 Tonnen bewegen muss, bieten die beschriebenen Qualitäten optimale Voraussetzungen. Denn eine auf den ersten Blick triviale, aber technisch umso anspruchsvollere Herausforderung ist der Pferdeanhänger-Parkplatz auf der nassen Weide. Hier spurt der Touareg dank 600 Newtonmetern Drehmoment auch mit tonnenschwerer Last problemlos durch, weil das 8-Gang-Automatikgetriebe Antriebsmomente von bis zu 1.000 Nm übertragen kann.
Über den Untergrund müssen wir uns auch keine Sorgen machen, weil der Wagen mit einer ganzen Latte von Schutzsystemen ausgestattet ist, die Unterboden, Kühler, Tank und Batterie gegen Schläge aller Art abschotten.

Fazit

Diese Fahrzeugausstattung ist speziell für Reitportler, die oft mit schwerer Last unterwegs sind, nicht einfach nur „nice to have“. Einerseits wird einen das Fahrzeug auch in Extremsituationen nicht im Stich lassen, zum anderen ist die Lebensdauer eines an derlei robuste Geländeeinsätze angepassten Fahrzeuges schlicht länger, weil es eben gerade dafür konstruiert und gebaut ist. Und wer überwiegend auf Asphalt unterwegs ist, genießt den die hervorragenden Fahreigenschaften in einem höchst komfortablen Fahrzeug.

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest AUDI Q7 3.O TDI quattro auf Mit-Pferden-reisen.de

Intelligenz auf Rädern: Das Auto denkt, der Fahrer lenkt

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest AUDI Q7 3.O TDI quattro auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest AUDI Q7 3.O TDI quattro auf Mit-Pferden-reisen.de

Hamburg, 2. Mai 2018 – Das Erfolgs-SUV AUDI Q7 erfüllt auch in seiner zweiten Generation für Pferdesportler alle Anforderungen, wie der Pferdeanghänger-Zugfahrzeugtest auf Mit-Pferden-reisen.de ergab : Viel Platz für Passagiere und Gepäck, viel Kraft und höchste Intelligenz bei den Fahrassistenten. Die Anhängelast von 3,5 Tonnen zieht jeden schweren Karren aus dem Dreck zieht. Besonders komfortabel: Der Trailer-Assistent für einfaches Rangieren.

Die neu gestylte Karosserie mit dem markentypischen sechseckigen und mattsilber eingefasstem Kühler zeigt durch Ecken und Kanten deutlich Profil und trotz der stattlichen Abmessungen von 5,05 m Länge, 1,96 m Breite und 1,74 m Höhe wirkt der Wagen nicht klobig, sondern durchaus sportlich-elegant. Im Innenraum finden alle Passagiere viel Platz, auch der Der Gepäckraum ist mit maximal 2.075 Litern riesig.

Sanft oder straff gefedert?

Die Fahrt ist ein wahrer Genuss. Der 272 PS starke 3-Liter TDI rollt auf Wunsch im Komfortmodus entweder sanft los oder tritt im Dynamic-Modus sportlich an: Die 8-Gangautomatik schaltet später, die Lenkung wird direkter und die Federung straffer. Die Luftfederung sorgt durch das elektronisch geregelte Dämpfersystem für die Modus- und geschwindigkeitsabhängige Regelung der Bodenfreiheit.

Zu den üblichen Fahrerassistenten setzt die aktuelle Q7-Technik noch einen drauf: Sie erkennt nicht nur die Verkehrszeichen und damit Geschwindigkeitsbegrenzungen, sondern handelt auch selbstständig danach: Sind 60 km/h vorgeschrieben, bremst der Wagen ab und verhindert so den Verkehrsregelverstoß.
Um Kollisionen zu vermeiden, ist er außerdem mit Fußgängerwarnung und Notbremsassistenten ausgestattet, der Nachtassistent warnt vor Menschen und Tieren. Beim Einparken hilft die lenkbare Hinterachse beim Rangieren, das man sich aber auch vom Park-Assistenten abnehmen lassen kann. Die Parkbremse aktiviert sich automatisch. Beim Herausfahren aus Lücken warnt die Maschine vor herannahenden Fahrzeugen.
Bleibt noch der Verbrauch zu nennen: Er lag nach einer flotten Autobahnfahrt von 850 Kilometern bei 8,8 Litern, im Mischbetrieb um die 8,9 Liter.

Das perfekte Zugfahrzeug

Die starke Motorisierung bringt ein Drehmoment von 600 Newtonmeter auf den Boden. Zusammen mit dem situationsabhängig arbeitenden Allradantrieb zieht der Wagen mit Luftfederung selbst größte Pferdeanhänger bis 3,5 Tonnen (ohne Luftfederung 2,7 Tonnen) aus matschigen Wiesen-Parklücken. Auch die Stützlast von 140 kg ist großzügig bemessen.
Der Premiumklasse angemessen, bewegt sich die Anhängerkupplung elektrisch aus ihrer Halterung. Die Steckdose liegt praktisch zugänglich am Kupplungshals, eine Öse für das Einhängen des Notbremsseils, wie sie in manchen Ländern vorgeschrieben ist, ist ebenfalls vorhanden.
Das Fahrverhalten mit Anhänger ist erwartungsgemäß sehr gut, im Grunde macht sich die Last nur im Dieselverbrauch (12,3 Liter/100 km) bemerkbar, so leicht und flüssig rollen wir dahin.

Top-praktisch: Anhänger-Assistent

Der Anhängerassistent übernimmt selbststätig das Rückwärtsrangieren: Rückwärtsgang, Taste „P“ für Parkassistent drücken, Hände vom Lenkrad und mit dem Steuerungsknopf die gewünschte Richtung des Anhängers einstellen – und ab geht das Gespann.

Fazit

Der AUDI Q 7 3.O TDI quattro mit 272 PS und tiptronic 8-Gangautomatik ist ein Pferdeanhängerzugfahrzeug der Premiumklasse, das vor allem durch seine hochmoderne Assistenz-Technik besticht. Preislich beginnt der beschrieben AUDI Q7 quattro bei 61.700 Euro, für den Testwagen mit allen Optionen schlagen 116.000 Euro zu Buche.

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Peugeot 3008 GT auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhängerzugfahrzeugtest Peugeot 3008 GT: Top-schick für leichtere Lasten

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Peugeot 3008 GT auf Mit-Pferden-reisen.de

Futuristisch-schick und hochfunktionell: Peugeot 3008 GT als Pferdeanhänger-Zugfahrzeug

Hamburg, 18. Januar 2018 – Futuristisch-robust ist der erste Eindruck des neuen Compact-SUV Peugeot 3008. Im Testbetrieb bei Mit-Pferden-reisen.de bewährte er sich in der höchsten Ausstattungslinie GT mit einem 180-PS-starken 2,0 Blue HDi Dieselaggregat und 6-Gang-Automatikgetriebe. Bis zu 1,7 Tonnen Anhängelast zieht er sehr gut vom Fleck und bleibt dabei sparsam im Verbrauch.

Der Testwagen präsentiert sich in auffallender Bicolor-Lackierung „Coupe Franche“, bei der Heck und Dach schwarz-metallic schimmern. Im Seitenbild dominiert futuristische Sportlichkeit. Im Interieur setzt sich die mit dem Red Dot Award ausgezeichnete „Design- und Technik-Offensive“, wie Peugeot es nennt, fort.

Hypermodernes i-Cockpit
Hochmodern ist das voll digitalisierte „i-Cockpit“ für die Fahrzeugbedienung, Kommunikation und Navigation. Anstatt der traditionellen Rundinstrumente erwacht vor dem Fahrer ein 12,3 Zoll breites digitales Kombiinstrument mit individuell gestaltbaren Anzeigen. Auf dem Armaturenbrett finden wir als zentrale Steuereinheit einen 8 Zoll großen Touchscreen, über den die meisten Fahrzeuggrundeinstellungen wie Klima, 3D-Navigation, Medien und Telefon vorzunehmen sind.

Katzenpfoten verwöhnen Reiterrücken
Die mit dem Siegel „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ prämierten Sitze sind nicht nur urgemütlich, sondern bieten vor allem auf Langstreckenfahrten alles, was der oftmals geschundene Reiterrücken begehrt, sogar eine Massagefunktion.
Dank seiner übersichtlichen Länge von 4,45 Metern ist das SUV angenehm handlich und trotz der kleinen Heckscheibe übersichtlich. Es ist straff gefedert, liegt gut auf der Straße und macht auch in kurvigem Gelände Spaß. Die Spitze ist bei 211 km/h erreicht.
Perfekt unterstützt wird die Reise durch das komplette Fahrerassistenzprogramm, das vom Tempomat mit Abstandsregelung über Spurhalter, Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitsempfehlung, Totwinkelwarner bis zum automatischen Fernlicht alles bietet, was man heute für eine entspannte Reise erwartet. Wie in vielen modernen Fahrzeugen hilft auch im 3008 ein Kamera- und Radar-gestützter Notbremsassistent, Auffahrunfälle zu vermeiden, indem er das Fahrzeug bis zum Stillstand bringt.

Einsatz als Zugfahrzeug: Für leichtere Lasten
Mit seiner Anhängelast von 1,7 Tonnen und 80 Kilo Stützlast eignet sich das Compact-SUV gut für leichtere Lasten, sprich ein Großpferd in einem Anderthalbpferdeanhänger oder zwei Kleinpferde in einem leichten Doppelanhänger. Aufgrund des kräftigen Drehmoments von 400 Newtonmeter zieht der Löwe munter an. Das Gespann liegt jederzeit ruhig auf der Straße, auch kurze Überholsprints auf Landstraßen überfordern den 3008 GT nicht. Die Spurerkennung funktioniert im Anhängerbetrieb nicht.

Fazit
Die „Löwen-Marke“ bietet für Pferdesportler, die nur leichtere Lasten ziehen müssen, mit dem Peugeot 3008 GT ein hochmodernes Kompakt-SUV, das nicht nur durch sein schon fast futuristisches Exterieur auffällt, sondern auch ordentliche innere Werte zu bieten hat. Die hier getestete GT-Version beginnt bei 40.050 Euro, wobei auf jeden Fall die Anhängerkupplung mit 740 Euro hinzukommt. Der Gesamtpreis für die Testwagenausstattung lag bei 47.240 Euro.

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Skoda Kodiaq auf Mit-Pferden-reisen

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Skoda Kodiaq 2,0 TDI 7-DSG 4×4: Riesengroßes Reisemobil

Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Skoda Kodiaq auf Mit-Pferden-reisen

Mit-Pferden-reisen.de testet Skoda Kodiaq als Pferdeanhänger-Zugfahrzeug

Hamburg, 2. November 2017 – Das Großraum-SUV Skoda Kodiaq überzeugte im 14-tägigen Test auf Mit-Pferden-reisen.de des durch viel, viel Platz, bequemes Reisen auch auf Langstrecken, extreme Bedienungsfreundlichkeit und Zugvermögen bis zu 2,5 Tonnen. Mit einem Einstiegspreis von rund 39.500 Euro ist dieser Wagen fair bezahlt.

Die Skoda-Designer haben sich ordentlich ins Zeug gelegt und mit dem Kodiaq zweifelsohne eines der schicksten großen SUVs entwickelt, das derzeit auf unseren Straßen auffällt. Wie erwartet, sitzt man SUV-typisch höher, allerdings ohne Kletterpartie beim Einsteigen. Drinnen angekommen, fühlt man sich wohl auf dem elektrisch verstellbaren Fahrersitz. Ebenso bequem haben es auch langbeinige Passagiere auf der ebenfalls heizbaren und um 18 cm längs verschiebbaren Rückbank.

Wichtig vor allem für lange Reisen: Ausreichend Ablagen und Steckdosen. Auch der Gepäckraum, dessen Ladeklappe sich elektrisch öffnet, hat einiges zu bieten: Zwischen 650 und 2.065 Liter Volumen bieten viel Platz für (Reiter)Gepäck, unter 1,90 m große Personen können zur Not auch in dem Wagen übernachten.

Intuitive Bedienung

Unschlagbar intuitiv und damit einfach zu bedienen: Auf Knopfdruck erwacht der Bär zum Leben, die Instrumententafel vor dem Fahrer ist übersichtlich und gut ablesbar, je nach Wunsch sind über den Bordcomputer unterschiedliche Ansichten einstellbar. Immer sichtbar ist, welche Fahrerassistenten gerade am Wer sind: Tempomat mit Abstandsregelung, Spurhalter.
Ein besonderes Schmuckstück ist das mit 2.150 Euro leider recht teure Navigationssystem Business Columbus, das mit seinem 8-Zoll-Bildschirm ein riesiges und vor allem gestochen scharfes Bild liefert.

Bärenstarkes Zugfahrzeug

Die Anhängerkupplung ist elektrisch schwenkbar und die Steckdose befindet sich direkt am Kupplungshals, was sie leicht zugänglich und vor allem stabil macht. Eine Rückfahrkamera unterstützt das millimetergenaue Heranrangieren an den Anhänger.
Der Testwagen ist mit einem 190-PS-starken 4-Zylinder-Turbodiesel motorisiert, hat ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb, dessen Kraftverteilung auf Vorder- und Hinterachse automatisch erfolgt. Diese Kombination macht ihn zu einem speziell für den Anhängerbetrieb leistungsstarken und in Überholsituationen agilen Zugfahrzeug, das sich trotz der Größe leicht lenken lässt.
Mit der dynamischen Fahrwerksteuerung kann der Fahrer unterschiedliche Fahrprofile Normal, Komfort, Eco und Sport einstellen. Dazu kommt für schlechte Wege oder matschige Wiesenparkplätze noch der per Knopfdruck aktivierbare Offroad-Modus, Motoreigenschaften, Assistenzsysteme und elektronische Stabilisierungskontrolle anpasst. Auch die Kraft sollte ausreichen: 400 Newtonmeter im Drehzahlbereich zwischen 1900 und 3300 U/min.

Intelligenter als so mancher Fahrer: Die Assistenzsysteme

Eigentlich könnte man das Lenkrad loslassen, denn der Wagen bleibt dank modernster Fahrerassistenzsysteme – entsprechende Begrenzungslinien vorausgesetzt – exakt in der Spur und hält den Abstand zum Vordermann. Weitere Sicherheitsfeatures sind der Totwinkelassistent, Fußgängererkennung. und Fernlichtassistent.
Der Trailer-Assistent übernimmt das Rückwärts-Einparken mit Anhänger quasi selbstständig, nachdem mit dem Drehknopf des Außenspiegels die Zielrichtung eingestellt wurde.

Fazit

Pferdesportler, die ein Zugfahrzeug mit 2,5 Tonnen Anhängelast und viel Laderaum benötigen, damit aber hochkomfortabel auch lange Reisen unternehmen und trotz einiger Extras unterhalb der 50.000er Grenze bleiben möchten, sind mit dem Kodiaq in der 2,0 TDI-Motorisierung mit 190 PS und 4×4-Antrieb bestens gerüstet.

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Jeep Wrangler auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Jeep Wrangler Unlimited: Maskulines Spaßfahrzeug mit guten Zugeigenschaften

Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Jeep Wrangler auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Jeep Wrangler Unlimited: Maskulines Spaßfahrzeug

Hamburg, 19. September 2017 – Im Sommer 2017 fand der urige Jeep Wrangler seinen Weg zum Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest bei Mit-Pferden-reisen.de. Der Geländewagen kann bis zu 2,2 Tonnen schwere Lasten auch durch den dicksten Matsch ziehen. Durch sein Faltverdeck wird er zum Spaßfahrzeug und wer als Landwirt auf einer Alm oder Gebirgsjäger wahre Geländetauglichkeit braucht, setzt hier aufs richtige Pferd.

Man fällt auf mit diesem Urvieh von Robustwagen, dessen Vorfahren schon im Jahr 1941 amerikanischen Soldaten als zuverlässiges Vehikel dienten. Aber der Jeep Wrangler, hier vorgestellt in der viertürigen Unlimited-Version mit Sahara Ausstattung, kann mehr als über Sandpisten rumpeln.

Bequem und funktional

Die Sitze sind auch für lange Fahrten angenehm groß und bequem. Türen, Armaturenbrett und Mittelkonsole sind mit Kunststoff verkleidet, die keinen nassen Lappen scheuen. Alle Griffe, Schalter und Einstellräder sind groß und selbsterklärend: Da können auch kräftige Männerhände in Handschuhen schalten und walten. Ein wahrer Segen für Reitersleute mit oft schmutzigen Stiefeln: Die durchgängige Ausstattung mit (optionalen) stark profilierten Fußmatten für vorne und hinten, die auch den Hochdruckreiniger heil überstehen.

Kopf einziehen fürs Beladen

Weniger praktisch dagegen ist dagegen das ganze Thema Kofferraum. Die Hecktür schwingt nach rechts zur Seite. Ob sie am Automatikstützrad des Anhängers vorbeipasst, ist modell-abhängig. Allerdings öffnet sich nur der untere Teil des Hecks, die Heckscheibe bleibt aufgrund des Faltverdeckgestänges geschlossen, es sei denn, man trennt sie an den Reißverschlüssen heraus. Insofern ist die Beladung mit größeren Gegenständen wie Sätteln oder Futtertonnen ein wenig mühselig.
Das Ladevolumen ist mit 498 bzw. 935 Litern bei umgelegten Rückbänken nicht besonders groß, wenn man bedenkt, dass der Wrangler Unlimited immerhin 4,75 m lang und 1,87 m breit ist.

Flotte Fahrt mit Anhänger

Die Anhängelast beträgt 2,2 Tonnen, die Stützlast 110 kg. Leer bringt der Wrangler Unlimited ausstattungsabhängig 2.073 bis 2.253 kg auf die Waage, womit problemlos auch die 100 km/h-Erlaubnis genutzt werden kann (http://www.mit-pferden-reisen.de/artikel/7/935/de/wann-darf-man-100-km-h-fahren–tempo-100-regelung-fuer-gespanne/). Das Fahrverhalten mit Anhänger ist erwartungsgemäß sehr gut. Im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrzeugen wird der Wrangler mit Anhang nicht deutlich durstiger.
Im Normalbetrieb fährt der Wrangler mit Heckantrieb, auf unbefestigten Straßen, durch tiefen Sand oder Matsch helfen die beiden Allradantriebsvarianten 4H (Allradantrieb mit Straßen Übersetzung) und 4L (Allradantrieb mit Geländeuntersetzung). Bodenwellen zum Beispiel bei Einfahrten in Weide-Turnierparkplätze sind dank der 26 cm Bodenfreiheit keine Herausforderung.

Fazit
Der Jeep Wrangler ist das perfekte Fahrzeug für Reiterinnen und Reiter, die oft mit ihren Pferden in unwegsamen Gebieten mit tiefen Böden unterwegs sind. Daneben eignet er sich hervorragend für Fahrten ins „richtige Gelände“, sei es für Landwirte, zum Einsatz in Jagdrevieren oder zum puren Spaß. Dann macht auch das Sunrider-Faltverdeck auch richtig Laune. Bei diesem Einsatz mag auch der Spritverbrauch bis zu 12 Liter akzeptabel sein. Preislich beginnt der Geländewagen in der viertürigen Unlimited-Version in der hier vorgestellten Sahara-Ausstattung bei 46.900 Euro, beim Testwagen kamen noch 4.455 Euro an Zusatzausstattung hinzu.

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeug BMW X4 auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeug BMW X4: Für Schlammpfützen und Sterne-Restaurants

Pferdeanhänger-Zugfahrzeug BMW X4 auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest auf mit-Pferden-reisen.de: BMW X4

Hamburg, 21. August 2017 – Das handliche SUV-Coupe BMW X4, stark motorisiert mit V6-Diesel und 313 PS und 2,4 Tonnen Anhängelast absolvierte alle Fahrten mit Bravour und macht „solo“ auch sportlich Spaß.

Mit dem „Sports Activity Coupe“ ist den Designern ein perfekter Spagat gelungen: Dynamische Front, schräge Frontscheibe, kräftig anmutendes Heck. Aufgrund der für ein SUV mit 1,62 Metern niedrigen Höhe wirkt er zierlicher als die SUV-Klassiker.
Der Fahrgastraum ist der Klasse entsprechend gewohnt hochwertig, auf den Leder-Sportsitzen fühlt man sich heimelig wohl, das sportlich kleine Lederlenkrad mit allen wichtigen Funktionalitäten liegt gut in der Hand. Trotz der Coupe-Linie haben die hinteren Mitfahrer genügend Kopf- und Beinfreiheit.
Der Gepäckraum öffnet sich elektrisch und bietet zwischen 500 und 1.400 Liter Ladevolumen. Bei umgelegten Rücksitzen ist die Fläche fast gerade und knapp 1,70 Meter lang.

Freude am Fahren mit Anhänger und solo
Die Anhängerkupplung fährt auf Knopfdruck elektrisch aus, ein Klick signalisiert das korrekte Einrasten. Zum exakten Heranfahren an den Pferdeanhänger genügt ein Blick auf den Monitor der Rückfahrkamera.
Dem Anspruch „Freude am Fahren“ wird das SUV-Coupe auch mit seiner Zweitonnen-Last gerecht. Die starke V6-Motorisierung mit 313 PS lässt keinen Zweifel an flottem Fortkommen auf allen Straßen, mit 630 Newtonmetern Drehmoment und xDrive-Vierradantrieb pflügt man durch Schlammpfützen.

Man hat die Wahl aus vier Fahrmodi mit unterschiedlichen Agilitäts- und Dämpfereinstellungen. Im Anhängebetrieb auf Landstraßen hat sich die Einstellung Sport am besten bewährt, weil damit auch Überholmanöver flott von statten gehen. Auf der Autobahnlangstrecke garantiert Eco Pro eine gemütliche Fahrt, unterstützt vom facettenreichen Infotainment-System mit DAB-Radio, CD, Audio-Streaming sowie allerlei Steuerungen von Fahrzeugfunktionen und natürlich einer Navigation bis zum zuvor per App ausgewählten Restaurant.

Auf allen Fahrten, vor allem aber mit Anhänger, sind die Fahrerassistenzsysteme ein wahrer Genuss: Der Tempomat hält den Abstand zum Vordermann, die City-Anbremsfunktion reagiert -ziemlich prompt übrigens – auch auf Fahrradfahrer. Das Lenkrad vibriert, sobald man die Spur verlässt, ein Blinken im Rückspiegel signalisiert herankommende Fahrzeuge im toten Winkel und bei Nacht erspart der „BMW Selective Beam“ des Lichtassistenten das lästige Abblenden. Ebenfalls komfortabel: Das farbige Headup-Display, das je nach Konfiguration alle wichtigen Informationen direkt in den Fahrerblick auf die Frontsacheibe projiziert.

Von Null auf 100 in 5,2 Sekunden
Seine sportlichen Qualitäten spielt das schicke „Sports Activity Coupe“ natürlich eher ohne Pferdeanhänger aus: Da machen kurvige Landstraßen so richtig Spaß und wenn es auf die Beschleunigungsspur der Autobahn geht, absolviert der X4 den Sprint von 80 auf 130 km/h in 3,3 Sekunden, die Spitze liegt bei 247 km/h. Dabei klebt das Fahrzeug auch in diesen Sphären immer noch sicher auf der Straße.

Fazit
Der BMW X4 ist ein superschickes, sportlich-elegantes Coupe, das mit 2,4 Tonnen Anhängelast auch größere Zweipferdeanhänger mit schwereren Vierbeinern komfortabel zieht. Abstriche sind beim Gepäckraum zu machen, der mit der Ladekapazität größerer SUVs nicht mithalten kann. Apropos Preis: 63.000 Euro kostet die Serienausstattung, mit allen im Testwagen verbauten Extras kommen noch einmal 18.200 Euro hinzu.

Weitere Informationen auf www.mit-Pferden-reisen.de
Der komplette Bericht ist auf www.mit-Pferden-reisen.de veröffentlicht. Dort finden die Leser außerdem 100 Testberichte zu Pferdeanhängern und Zugfahrzeugen, Reiterreisen und Wanderreitgebieten sowie viele weitere interessante Themen für mobile Reiter und Pferde.

Mit-Pferden-reisen ist seit Juli 2010 Deutschlands umfangreichstes Online-Portal für mobile Reiter und Pferde: Mittlerweile sind mehr als 100 unabhängige Testberichte über Pferdeanhänger und Zugfahrzeuge sowie Zubehör aller Art online abzurufen und werden regelmäßig erweitert.
Weitere Schwerpunkte neben dem Thema Pferdeanhänger und Pferdetransport sind die Bereiche Aus- und Wanderreiten, sei es fürs Wochenende oder einen längeren Reiturlaub in Deutschland oder im Ausland.

93 Prozent der Portalbesucher haben mindestens ein eigenes Pferd, 60 Prozent fahren regelmäßig zu Turnieren oder in entferntere Ausreitregionen.

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest SEAT Alhambra auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest SEAT Alhambra 2.0 TDI: Superflexibler Van für die große Reiterfamilie

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest SEAT Alhambra auf Mit-Pferden-reisen.de

Family-Van für die große Reiterfamilie: SEAT Alhambra 2.0 TDI

Hamburg, 7. August 2017 – Der SEAT Alhambra, auf dem Fachportal für mobile Reiter und Pferde Mit-Pferden-reisen.de im Test als 2.0 TDI mit 184 PS, ist ein Familien-Van mit flexibel nutzbarem Platz. Pferdeanhänger bis zu 2,2 Tonnen zieht er mit Leichtigkeit vom Fleck und mit knapp 40.000 Euro für die Serienausstattung bietet er ein ordentliches Preis-/Leistungsverhältnis.

Egal, ob man Platz für Gepäck für ein einwöchiges Turnier, vier Kinder oder eine Dogge braucht: Der SEAT Alhambra macht alles mit und sieht dabei noch flott aus.
Auch im Innenraum, durch das große Panoramaschiebedach lichtdurchflutet, kommt keine biedere Familienkutschenatmosphäre auf. Die Armaturen und Türinnenverkleidungen sind hochwertig verarbeitet, die Ledersitze mit Lordosenstütze und Massagefunktion schnurren nach allen Seiten auf und ab.

Flexible Raumgestaltung
Auf der Rückbank finden auch Langbeinige sehr gut Platz, die dritte Sitzreihe lässt sich einfach ausklappen. Praktisch zum Einsteigen und Beladen sind die beidseitigen Schiebetüren, weil keine Kratzer am eigenen oder Fahrzeug des Nachbarn zu befürchten sind.
Kernkompetenz dieses (Reiter-)Fahrzeuges ist das große Platzangebot: Staufächer überall, Flaschen- und Becherhalter in den Türen und in der Mittelkonsole, noch Platz im Boden vor den Rücksitzen. Je nach Raumgestaltung bietet der Kofferraum des Siebensitzers zwischen 658 und 2.300 Liter Volumen.

Pferdeanhänger sofort am Haken
Dank Rückfahrkamera und teilautomatischer Anhängerkupplung ist das Heranfahren und Ankuppeln des Pferdeanhängers ein Kinderspiel.
Hervorragend ist die sehr gute Rundumsicht, die durch die großen Seitenscheiben und das Heckfenster entsteht. Mit seinem 2-Liter TDI-Motor und 184 PS ist der Alhambra mit Pferdeanhänger kein Sportsprinter, aber für einen Van mit 1,8 Tonnen Leergewicht dennoch flott unterwegs, die schwere Last mühelos im Schlepptau. Tempomat, Spurverlasswarner, Regensensor, Totwinkel- und Fernlichtassistent sorgen für sicheres Fortkommen. Im Stadtverkehr und Stau nimmt die „Autohold“-Funktion dem Fahrer ab, im Stand dauerhaft die Bremse zu betätigen.

Ohne Pferdanhänger geht es deutlich agiler zur Sache. Auch in höheren Geschwindigkeiten bleibt es Innenraum erfreulich leise im Fahrzeug. Die 100 km/h sind im Sprint nach 8,9 Sekunden erreicht und bei 213 km/h ist Schluss. Selbst im hohen Tempo liegt der Alhambra gut und satt auf der Straße.

Wenn es ans Parken geht, unterstützen zusätzlich zur Rückfahrkamera eine 360-Grad-Kamera sowie Parksensoren das Rangieren, wenn man sich diese Arbeit nicht vom Parklenkassistenten abnehmen lässt.
Der Verbrauch pendelte sich im Drittelmix ohne Anhänger auf rund 7,5 Liter Diesel ein, mit Anhänger waren es 2 Liter mehr.

Fazit
Der moderne und flexible Van SEAT Alhambra erfreut durch hochflexible Nutzungsmöglichkeiten: Wochentags transportiert er vielköpfige Familien oder sperrige Güter, am Wochenende wird er zum Lastenesel für Reitergepäck. In der gut ausgestatteten Version „Style“ kostet er 39.310 Euro, mit der im Testfahrzeug sehr komfortablen Sonderausstattung werden rund 57.500 Euro fällig.

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Porsche Panamera auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Porsche Panamera 4S: Luxus-Sportlimousine mit hoher Alltagskompetenz

Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Porsche Panamera auf Mit-Pferden-reisen.de

Fahrspaß garantiert: Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Porsche Panamera 4S

Hamburg, 24. Juli 2017 – Ein Porsche Panamera ist nicht gerade das typische Zugfahrzeug für Pferdeanhänger. Wer aber Porsche kennt, kann darauf vertrauen, dass die Luxus-Sportlimousine außer ihrer flotten Optik, dem hocheleganten Interieur und perfekten Fahrverhalten auch ein hervorragendes Zugfahrzeug ist, wie der Pferdeanhänger-Zugfahrzeuittest von Mit-Pferden-reisen.de bewies. Die Anhängelast beträgt 2,2 Tonnen. In der Serienausstattung ist er ab 118.000 Euro zu haben.

Nach dem Starten erwachen direkt im Fahrerblick fünf Rundinstrumente, wobei Sportwagen-typisch der Tourenzähler in der Mitte angeordnet ist und der Tachometer links davon. In den anderen drei Kreisen lassen sich unterschiedliche Informationen wie Außentemperatur, Verkehrszeichenerkennung, Verbräuche und vieles mehr aufrufen. Die wichtigsten Einstellungen wie zum Beispiel die Fahrmodi „Normal“, „Sport“, „Sport plus“ oder „Individuell“, die Motoragilität und Fahrwerksdämpfung steuern, sind zusätzlich per Knopfdruck am Lenkrad einstellbar.

Power ohne Ende

Der kräftige Wagen – 4-Liter Achtzylinder-Diesel mit 440 PS und 850 Nm Drehmoment lassen keine Zweifel offen – zieht Lasten bis 2,2 Tonnen mühelos, das Gespann bleibt zu jeder Zeit und auch bei flotteren Überholsprints absolut spurtreu. Der Kraftstoffverbrauch hielt sich auf der Anhängertestfahrt durchaus in Grenzen: 24 Liter flossen in 200 Kilometern durch die Leitungen.

Das pure Fahrvergnügen entsteht jenseits der 80 km/h-Marke vor allem durch die schier unglaubliche Spurtkraft dieser allradgetriebenen Rennmaschine: Von 0 auf 100 geht es in 3,9 Sekunden, die 160 km/h sind in 10,7 Sekunden erreicht. Die möglichen 285 sind wohl eher ein Maß für den Nürburgring, auf deutschen Autobahnen sollten 230 flott genug sein. Selbst in diesem Tempo liegt das Fahrzeug brettgleich auf der Straße. Dasselbe gilt auch auf Landstraßen, deren Kurven man jetzt gerne einmal etwas flotter angeht. Hier macht sich auch der Federungskomfort der sog. adaptiven Luftfederung positiv bemerkbar.

Clevere Assistenten…
…informieren den Fahrer über alle möglichen Gefahren: Vor dem Verlassen der Spur, Fahrzeugen im toten Winkel oder zu nahem Auffahren durch ein gelbes Warnschild im Display, auch äußere Verkehrswarnschilder werden entsprechend eingespielt.
Höchste Sicherheit bei Dunkelheit bieten die scheinbar kilometerweit leuchtenden Matrix-LED-Scheinwerfer, das bei vorausfahrenden Fahrzeugen oder im Gegenverkehr den Lichtkegel so anpasst, dass keiner geblendet wird. Genial ist der Infrarot-basierte Nachtassistent, der auf Wärme reagiert und Fußgänger sowie größere Tiere realisiert und in gelben Schemen in der rechten Ecke des Displays abbildet.

Ausreichend Platz

Alle Fahrgäste haben in der gut fünf Meter langen und 1,93 Meter (mit Spiegeln 2,16 m) sehr viel Platz nach allen Seiten. Die Größe des Fahrzeugs bietet auch ordentlich Raum für Gepäck, 500 Liter bei aufgestellten Sitzen, bei dachhoher Beladung sind es insgesamt 1.340 Liter Gepäckraum.
Wer nun glaubt, das Sport-Schiff sei aufgrund seiner Abmessungen unhandlich, irrt: Die Hinterradachslenkung verringert den Lenkaufwand und verkleinert den Wendekreis auf 11,4 Meter, das ist ein halber Meter weniger als beim Porsche Cayenne.

Fazit

Die Testfahrer von Mit-Pferden-reisen.de haben den Porsche Panamera als ein hervorragendes Fahrzeug erlebt, das sowohl solo als auch mit Pferdeanhänger ein Höchstmaß an sportlichem und luxuriösem Fahrerlebnis bietet. Mit einem Verbrauch von gut 9 Litern ohne Anhang und 12 Litern mit dem großen Humbaur Notos bleibt der Verbrauch im Rahmen.

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtst VW Touareg auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest VW Touareg: Schwergewichtiges Premium SUV für hochkomfortable Reiterreisen

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtst VW Touareg auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest VW Touareg: Jederzeit gut beritten!

Hamburg, 12. Juni 2017 – Größe und Ladekapazität, Allrad-Kraft und die hohe Anhängelast von 3,5 Tonnen machen den VW Touareg zum perfekten Zugfahrzeug für schwere Pferdeanhänger. Mit-Pferden-reisen.de hatte das Modell VW Touareg V6 TDI BlueMotion Technology 3,0 l V6 TDI SCR mit 204 PS und Automatik im Test.

Es macht schon was her, das Gespann aus VW Touareg und Humbaur Notos Plus: Vorne das bereits durch sein Exterieur Kraft verheißende SUV mit dem prominenten VW Front-Design, silberglänzenden 19-Zoll-5-Speichenfelgen und am Heck die große Doppelrohr-Abgasanlage mit eckigen Auslässen. Und Kraft braucht er auch. Denn wird der Großraum-Aluminiumanhänger wie hier mit schweren Pferden beladen und zudem die begehbare Sattelkammer voll mit Turnierequipment plus Futtertonnen vollgestopft, addiert sich das schnell auf gut drei Tonnen.

Macht aber nichts, denn der Touareg zieht sie spielend weg, zur Not auch durch tiefe Furchen eines durchmatschten Wiesenparkplatzes. Dafür sorgen der 3-Liter Sechszylinder Turbodiesel, der im Bereich zwischen 1.250 und 3.000 Umdrehungen 450 Newtonmeter Kraft auf die Räder bringt, und die Offroad-Ausstattung mit Allradantrieb und Geländeunterstützung sowie bis zu 30 cm Bodenfreiheit.

Gediegener Luxus

Über die schiere Kraft hinaus ist der Touareg aber ein nobles SUV, das schon beim Einsteigen Lust aufs Fahren macht. Nappalederausstattung, hochwertiges Interieur, grundsolide verarbeitet. Die Türen öffnen sich schlüssellos und schließen satt. Extrem praktisch: Die vielen Ablagen und Stauräume. Auch im Fond haben die Passagiere genügend Bein- und Kopffreiheit.
Ausreichend Ladekapazität hat man mit 679 bzw. 1.642 Liter Gepäckraum.

Komfortables Reisen mit Anhänger

Den Anhänger am Haken, zieht der Wagen flott an, das Achtgang-Automatikgetriebe schaltet flüssig und nahezu unmerklich. Je nach Fahrsituation stehen die drei Fahrmodi Normal, Sport und Comfort zur Verfügung, die sich durch Unterschiede in Dämpfung, Lenkung und Schaltverhalten für eine gemütliche bzw. flotte Fahrt unterscheiden. Höchstes Lob verdienen die komfortablem Fahrerassistenzsysteme, mit denen das Testmodell voll ausgestattet ist: Abstandstempomat, Spurhalteassistent, Totwinkelwarner, Lichtassistent.

Vom Lastesel zum Sportpferd

Ohne Anhänger wird aus dem zugkräftigen Lastesel ein agiles Sportpferd, das mit seinen 204 PS von 0 auf 100 km/h in 8,7 Sekunden spurtet und eine Spitze von 206 km/h erreicht. Selbst im hohen Tempo klebt der Wagen satt am Boden und ist jederzeit straff zu lenken. Am gemütlichsten fährt es sich in einem Reisetempo zwischen 130 und 160 km/h.
Der Kraftstoffverbrauch belief sich ohne Anhänger im Drittelmix Stadt/Land/Autobahn auf rund 9,5 Liter, mit Anhänger waren es 11,5 Liter. Dabei ist allerdings zu bemerken, dass wir sowohl über Land als auch auf der Autobahn durchaus Spaß hatten, also situationsabhängig eher flott fuhren.

Fazit

Mit dem VW Touareg sind Pferdesportler in jeder Hinsicht gut „beritten“: Der Wagen ist mit seinem 3-Liter-V6 Turbodiesel und 204 PS nicht übermotorisiert und dennoch flott. Er bietet ausreichend Gepäckraum und eine Vielzahl von – allerdings recht kostspieligen – Extras, von denen man sich die Fahrerassistenzsysteme und das komfortable Lichtpaket. Das erscheint anfangs als Luxus, ist aber auf jeden Fall ein Pluspunkt in Sachen Sicherheit. Der hier vorgestellte Testwagen kostet in der Serienausstattung 53.700 Euro, die umfangreiche Sonderausstattung schlägt noch einmal mit rund 30.000 Euro zu Buche.

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Weitere Schwerpunkte neben dem Thema Pferdeanhänger und Pferdetransport sind die Bereiche Aus- und Wanderreiten, sei es fürs Wochenende oder einen längeren Reiturlaub in Deutschland oder im Ausland.

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