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Computer IT Software

Franck Bourguet ist neuer Vice President of Engineering

Stormshield verstärkt sein Managementteam

Franck Bourguet ist neuer Vice President of Engineering

Franck Bourget, Vice President of Engineering bei Stormshield

München/Paris, 1. Oktober 2018 – Franck Bourguet ist neuer Vice President of Engineering des Managementkomitees von Stormshield. In dieser Position verantwortet er die Organisation der F&E-Aktivitäten, um das qualitativ hohe Niveau der Produkte zu gewährleisten und die im Zuge der Digitalisierung zunehmenden Cybersicherheitsanforderungen der Unternehmen zu erfüllen. Zudem wird er das Unternehmen bei zukünftigen innovativen sowie technologischen Entscheidungen unterstützen und das Wachstum von Stormshield weiter forcieren.

Vor seiner Zeit bei Stormshield war Bourguet bereits in führenden Managementpositionen in Frankreich und im Ausland, u.a. für Thales, tätig. Als Leiter der Engineering-Abteilung betreute er dort ein Team von mehr als 150 Mitarbeitern. Durch seine langjährige Berufserfahrung in der IT-Branche ist er Experte für die Bereiche Infrastruktur, Netzwerke und Sicherheit und verfügt daher über alle Voraussetzungen, um Stormshield bei seinem Wachstum bestmöglich zu unterstützen.

„Wir freuen uns, Franck Bourguet in unserem Managementteam begrüßen zu können“, sagt Pierre-Yves Hentzen, CEO von Stormshield. „Mit seiner Expertise können wir uns neue Ziele setzen und unseren Wettbewerbsvorteil durch die Entwicklung innovativer Lösungen zur aktiven Bekämpfung von Cyberbedrohungen weiter ausbauen.“

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Auto Verkehr Logistik

Mirko Trefzer übernimmt die Leitung des Bereichs „Vertrieb und Marketing“ der AL-KO Fahrzeugtechnik

Antritt der Nachfolge von Carsten Oberwelland zum 1. Oktober 2018

Mirko Trefzer übernimmt  die Leitung des Bereichs "Vertrieb und Marketing" der AL-KO Fahrzeugtechnik

Zum 1. Oktober 2018 nimmt Mirko Trefzer (48) seine Tätigkeit als Senior Vice President Vertrieb und Marketing bei der AL-KO Fahrzeugtechnik auf. Seine Aufgabenschwerpunkte liegen in der Betreuung und Intensivierung von Kundenbeziehungen auf nationaler und internationaler Ebene sowie in der Umsetzung der Vertriebsziele und der damit verbundenen Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Mit Mirko Trefzer konnte die AL-KO Fahrzeugtechnik eine sehr erfahrene Führungskraft gewinnen. Nach erfolgreichem Maschinenbaustudium mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnologie in Karlsruhe und Frankreich sammelte der Diplom-Ingenieur im Automotive-Bereich umfangreiche internationale Vertriebserfahrung in leitender Funktion.

Mirko Trefzer ist Nachfolger von Carsten Oberwelland, der zum 30. September 2018 auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausscheidet. Der Vorstand der AL-KO Fahrzeugtechnik bedankt sich für sein Engagement sowie für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Computer IT Software

TUXGUARD forciert Sales-Aktivitäten in DACH

Vertriebsoffensive mit Security „Made in Germany“

TUXGUARD forciert Sales-Aktivitäten in DACH

Saarbrücken, 9. August 2018 – Der deutsche Anbieter von IT-Security-Lösungen TUXGUARD hat im Zuge seiner neuen strategischen Ausrichtung sein Team erweitert. Mit Uwe Hanreich hat der Hersteller einen erfahrenen Vertriebs- und Sicherheitsexperten gewonnen. Er ist als Gesellschafter und Geschäftsführer bei TUXGUARD maßgeblich für den Aus- und Aufbau der Vertriebskanäle in der DACH-Region verantwortlich. Das Unternehmen bietet neben modularen Firewall-Lösungen verschiedene Software Development Kits (SDK) an, die spezielle Bereiche des Datenverkehrs, aber auch Services und Applikationen schützen.

Hanreich verfügt über mehr als 11 Jahre an Erfahrung und Kompetenz aus seinen anspruchsvollen Tätigkeiten in der Security-Branche. Vor seiner Zeit bei TUXGUARD arbeitete er bereits in führender Position für verschiedene namhafte Anbieter. Unter anderem war er als Channel Sales Manager bei Kaspersky Lab, als Sales Director DACH bei Bitdefender sowie zuletzt über fünf Jahre als Senior Business Development Manager DACH bei Avira tätig.

TUXGUARD bietet mit einem zentralen Management Center für seine Firewalls effektiven Schutz für Unternehmensnetzwerke. Dieses zentrale Management bündelt alle sicherheitsrelevanten Aufgaben und sorgt für einen genauen Überblick aller Sicherheitskomponenten. Damit bietet der Hersteller nicht nur Schutz vor Bedrohungen wie Viren, Würmer und Spyware, sondern entspricht auch den höchsten Revisions- und Compliance-Anforderungen sowie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

„Als neuer Gesellschafter und Geschäftsführer der TUXGUARD werde ich die Vertriebsaktivitäten im DACH-Markt auf Basis von Sicherheitslösungen „Made in Germany“ weiter forcieren“, sagt Hanreich. „Der Datenschutz hat mit Einzug der DSGVO für Unternehmen einen ganz neuen Stellenwert. Meldungen über Bedrohungen für IT-Ressourcen und Angriffe auf IT-Infrastrukturen sorgen für starke Verunsicherung in Unternehmen aller Branchen. Mehr denn je sind stabile und verlässliche Lösungen ohne Backdoor unverzichtbarer Bestandteil für eine nachhaltige IT-Sicherheitsstrategie. Aktuell haben wir ein neues Partnerprogramm in Arbeit. Unser Ziel ist es, neue Reseller und Technologiepartner zu gewinnen und unsere Präsenz am Markt weiter auszubauen.“
„Wir freuen uns, dass wir mit Uwe Hanreich einen kompetenten Security-Experten und Marktkenner an unserer Seite haben“, sagt Marc Skupin, Geschäftsführer und Mitbegründer der TUXGUARD GmbH. „Mit ihm legen wir einen starken Fokus auf die Bereiche Vertrieb und Marketing. Ich bin mir sicher, dass wir durch seine Erfahrung unsere gesetzten Expansionsziele erreichen.“

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center der TUX-Firewalls können die Lösungen ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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Internet E-Commerce Marketing

Digitalisierung von innen – oddity evolve geht in Köln an den Start

Die Digital Experten haben am Standort Köln „oddity evolve“ gegründet. Der Schwerpunkt der neuen Unit liegt auf der gleichnamigen Plattform für Personal- und Organisationsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Leitung übernimmt Dr. Volker Casper.

Digitalisierung von innen - oddity evolve geht in Köln an den Start

Köln, 01. August 2018. Die auf Basis der Digitalisierung angetriebenen Transformationsprozesse verändern rasant die Arbeitswelt. Die relevanten Schlagworte lauten: digitale Kompetenzen, New Work, Collaboration, digitale Mindsets und digitale Tools. Mensch und Unternehmen stehen vor neuen Anforderungen auf die der Bereich Personal- und Organisationsentwicklung Antworten liefern muss. Mitarbeiter müssen sich heute stetig mit verändern und ihr Potential individuell entfalten, denn sie sind der zentralen Erfolgsfaktor in dieser Transformation. Auf diese Entwicklung reagiert die oddity group mit der Gründung einer spezialisierten Unit in der Domstadt Köln.

oddity evolve ermöglicht Transformation
Das Team rund um Managing Partner Dr. Volker Casper setzt dabei auf die Lösung „oddity evolve“ und verbindet Personal- und Organisationsentwicklungs-Know-how mit User Experience und moderner Technologie – mit dem Ziel, Entwicklung zu ermöglichen, Veränderung zu initiieren und Organisationen von innen heraus in eine digitalisierte Welt zu transformieren. Der 54-Jährige selbst ist Experte auf dem Gebiet und hat in Arbeits- und Organisationspsychologie promoviert. Vor seinem Wechsel zu oddity war Casper als Head of Top Executive Development bei der Fraport AG tätig.

„In einer Welt, in der Menschen sich immer schneller und konstant weiterentwickeln müssen, sollten Unternehmen eine ausgeprägte Lernagilität im Sinne der Potentialentfaltung aufweisen“, erklärt Casper. „Die bestehenden Unternehmensressourcen reichen aber für eine individuelle Mitarbeiterentwicklung und Begleitung nicht aus. Und mit Lösungen von gestern wie Seminare, etc. wird man die Probleme von morgen nicht unter Kontrolle bekommen. Genau an dieser Schnittstelle setzt unser Modell an. Nur ein System, welches auf die individuellen Anforderungen des Einzelnen eingehen kann, wird Organisationen erfolgreich transformieren können.“

Kuratierte Wissensbausteine für individuelle Entwicklung
In der Praxis tauschen sich die Experten zunächst in Workshops mit den Kunden über die jeweiligen Entwicklungsthemen, wie beispielsweise digitale Fertigkeiten, spezifische Leadership-Kompetenzen in Veränderungskontexten oder Kommunikationsthemen aus. Daraufhin werden Wissensbausteine und Trainingspfade erstellt, die auf granularen Übungen basieren. Hier kommt die digitale Lösung oddity evolve zum Einsatz. Die intelligente Plattform ist nach Teilnehmeranzahl und Entwicklungsthemen skalierbar und bedient die drei Säulen der individuellen Entwicklung (Diagnose, Wissen, Training). Über eine API-Schnittstelle werden die Ergebnisse einer KI-basierten Sprachanalyse eingespielt, die aufzeigen in welchem Kompetenzfeld Entwicklungspotenzial besteht. Im Anschluss liefert sie kuratierte Wissensbausteine für den entsprechenden Entwicklungsbereich.

Interaktive Unterstützung und mobile first sorgen für schnelle Erfolge
Zum Paket gehören entsprechende Trainingseinheiten, die sich problemlos in den Alltag integrieren lassen und es dem Nutzer ermöglichen, sich kontinuierlich, Schritt für Schritt weiterzubilden. Der notwendige iterative Entwicklungsprozess wird durch die Plattform kontinuierlich interaktiv unterstützt. Dabei gilt die Devise „mobile first“. Mit flankierenden Maßnahmen ensteht ein Ökosystem, welches sich sukzessive im Unternehmen vernetzt und sich als zentraler Motor für die notwendigen Transformationsprozesse etabliert.

Simon Umbreit, Mitgründer und Managing Partner der oddity group: „Die Gründung von oddity evolve zeigt auch die Entwicklung, die wir als Gruppe aktuell gehen. Neben der Internationalisierung bauen wir ein Netzwerk spezialisierter Units, um die Zeit der „Digitalagentur“ vollends hinter uns zu lassen und Business-Partner für eine digitalisierte Welt zu werden. Wir alle wissen, dass kommunikativer und vertrieblicher Erfolg in der Digitalisierung nicht nur von der Auswahl passender Agenturen abhängt. Es kommt viel stärker darauf an, wie agil und veränderungsbereit Menschen und Organisationen Herausforderungen begegnen, daher setzen wir genau hier an.“

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildpaket_oddity-evolve.zip

Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Asia, Code, Motion. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L“Oreal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avene, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestle Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.odt.net

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Neuer Head of Sales DACH bei FIBARO: Pawel Leszko

FIBARO forciert Sales-Aktivitäten in der DACH-Region

Neuer Head of Sales DACH bei FIBARO: Pawel Leszko

Pawel Leszko, Head of Sales DACH, FIBARO

Posen, 26. Juli 2018 – Pawel Leszko leitet ab sofort das Vertriebsteam von FIBARO, einem europäischen Hersteller von Smart Home-Lösungen. Mit seiner Ernennung geht FIBARO einen weiteren wichtigen Schritt, um sein Geschäft auf dem DACH-Markt auf das nächste Level zu heben.

Pawel Leszko konnte sich in seinem Studium der IT sowie Ökonometrie sein theoretisches Know-how aneignen. Zeitgleich sammelte Leszko praktische Erfahrung in dem polnischen Unternehmen e-smoking World, in dem er unter anderem für E-Commerce-Projekte verantwortlich war. Das Unternehmen entwickelte sich innerhalb von zwei Jahren von einem Startup zum Marktführer. Im Zuge dessen übernahm Leszko eigenverantwortlich die strategisch wichtigsten Märkte Deutschland sowie die Niederlande und baute dort das Franchise-Netzwerk aus.

„Auf der Suche nach einem neuen Head of Sales für unser Unternehmen fiel die Wahl schnell auf Pawel Leszko“, sagt Michal Rodziewicz, Chief Sales Officer bei FIBARO. „Mit seiner Erfahrung wird er unsere Entwicklung auf dem deutschen Markt weiter vorantreiben und unsere Sales-Aktivitäten auf- und ausbauen.“

„Ich bin stolz darauf, dass der Vorstand mir die spannende Aufgabe übertragen hat, FIBARO auf das nächste Level zu heben“, sagt Pawel Leszko, Head of Sales DACH bei FIBARO. „Auch auf dem deutschen Markt wächst die Nachfrage nach Smart Home-Lösungen. Das umfangreiche und innovative Produktportfolio von FIBARO bietet daher die beste Voraussetzung, um auf dem DACH-Markt richtig durchzustarten. Es ist spannend, mein Wissen und meine Erfahrungen in das Unternehmen einzubringen, um gemeinsam zu wachsen und das Potenzial des Unternehmens voll auszuschöpfen.

Weitere Informationen über FIBARO finden Sie unter: https://www.fibaro.com/de/

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

Julian Lennertz ist neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH

(Köln) Julian Lennertz ist seit 1. Juli 2018 neuer Bereichsleiter Marketing & Digital bei E WIE EINFACH. Er folgt auf Katja Steger, die Anfang des Jahres zur Geschäftsführerin berufen wurde. Der 37-Jährige kommt von Vodafone, wo er maßgebend die Zweitmarke Otelo aufbaute. „Wir freuen uns, mit Julian Lennertz einen Experten gewonnen zu haben, der eine Zweitmarke erfolgreich in Deutschland etabliert hat. Mit seiner Expertise aus der Telekommunikation kann er noch einmal neue Impulse bei E WIE EINFACH setzen“, so Katja Steger.

Seine berufliche Laufbahn startete der Betriebswirt (MBA mit Schwerpunkt Internationales Marketing) bei Vodafone im Marketing und wechselte dann zur Tochter Otelo, wo er als Leiter Marketing, Strategy, Media & Brand Communication für alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen verantwortlich zeichnete.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
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Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kompetenzteam erweitert

LED2WORK GmbH gewinnt mit Patrick Sassmann einen Branchenexperten für die Bereiche Automotive und den Maschinenbau

Kompetenzteam erweitert

Patrick Sassmann, Vertriebsleiter LED2WORK GmbH. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Der LED-Leuchtenhersteller LED2WORK untermauert sein strategisches Ziel, seine Marktstellung sowohl national als auch international weiter auszubauen, und gewinnt mit Patrick Sassmann einen ausgewiesenen Branchenkenner dazu. Der 41-jährige Dipl.-Wirtschaftsingenieur übernimmt für die LED2WORK GmbH die Gesamtvertriebsleitung auf nationaler und internationaler Ebene. Er verfügt über eine umfassende Erfahrung im strategischen Ausbau von Marktsegmenten mit dem Schwerpunkt Maschinen- und Anlagenbau sowie im Bereich Automotive.

Patrick Sassmann hatte in den letzten sechs Jahren bei der Pfannenberg Europe GmbH, einem renommierten Systemlieferanten und Produzenten von Klimatisierungslösungen und Signalgeräten, erfolgreich den Ausbau des Marktsegments Automotive inklusive deren Zulieferer vorangetrieben. Zuvor war er fünf Jahre im internationalen Vertrieb bei der Karl Klink GmbH für Maschinenprojekte verantwortlich. Seine Karriere startete er bei der Enoplan GmbH in Bruchsal, im Vertrieb von kaufmännischen und technischen Dienstleistungen im Energiebereich, wo er sich für Baden-Württemberg und Bayern verantwortlich zeichnete.

„Mit seiner Erfahrung und Expertise im lösungsorientierten Vertrieb und im Projektgeschäft, seinem breiten Themenspektrum und Netz-werk wird Patrick Sassmann den Bereich Vertrieb national und international optimal weiterentwickeln können“, freut sich Jan Schiga, Geschäftsführer der LED2WORK GmbH.

„LED2WORK ist eine in dieser Branche sehr gut positionierte und fach-lich anerkannte Marke mit hocheffizienten und innovativen LED-Beleuchtungslösungen“, begründet Sassmann seinen Wechsel: „Ich freue mich sehr, die Marke und das Unternehmen LED2WORK gemeinsam mit meinem Team weiter zu entwickeln.“

Als Entwickler und Produzent von LED-Beleuchtungslösungen für die Industrie hat sich die LED2WORK GmbH mit Standort in Pforzheim, dem Kompetenzstandort für Präzisionstechnik, innerhalb kürzester Zeit auf dem Markt etabliert und sich mit qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Produkten Made in Germany durchgesetzt.

Heute beschäftigt das Unternehmen über 35 Mitarbeiter und produziert auf mehr als 2.500 Quadratmetern jährlich über 60.000 LED-Industrieleuchten für Anwendungen in der Automobilbranche, Elektrotechnik, dem Anlagen- und Maschinenbau sowie vielen weiteren Industriezweigen und beliefert Kunden auf vier Kontinenten.

Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für den Maschinen- und Anlagenbau sowie für Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.
Das Unternehmen wurde 2017 über das Magazin Fokus als „Wachstumschampion 2017“ und die Financial Times als „FT1000 Europas wachstumsstärkste Unternehmen 2017“ ausgezeichnet.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Führungswechsel für Hightech-Unternehmen

Personalie: Jakob Breuer ist neuer Technischer Geschäftsführer der Greiner Bio-One GmbH in Frickenhausen

Führungswechsel für Hightech-Unternehmen

Jakob Breuer, neuer Technischer Geschäftsführer (CTO) der Greiner Bio-One BioScience-Division (Bildquelle: Greiner Bio-One GmbH)

Frickenhausen, 20. Juni 2018 – Jakob Breuer ist neuer Technischer Geschäftsführer (CTO) der Greiner Bio-One BioScience-Division in Frickenhausen. Der 51-jährige Diplomingenieur folgte im April 2018 als Technischer Geschäftsleiter auf Rudi Vollmer, der sich nach über 40 erfolgreichen Jahren im Unternehmen in den Ruhestand verabschiedet hat. In der Geschäftsleitung der Greiner Bio-One GmbH ist Jakob Breuer nun verantwortlich für Produktion und Technik des vielseitigen Technologiepartners für die diagnostische und pharmazeutische Industrie. Unverändert leiten der Sprecher der Geschäftsleitung Heinz Schmid den Geschäftsbereich Vertrieb und Georg Heftberger den kaufmännischen Bereich.

Neue Herausforderungen
Jakob Breuer, der zuvor bei einem internationalen Verpackungshersteller gesamtverantwortlich für die Betriebsleitung war und die technische Leitung für das Europageschäft innehatte, freut sich auf die neue Herausforderung: „Greiner Bio-One ist ein modernes Hightech-Unternehmen. Ich hoffe, dass meine Erfahrungen im Bereich Automatisierung und Werksoptimierung helfen können, die Entwicklungen für die Zukunft erfolgreich zu gestalten.“

150 Jahre Greiner!
2018 feiert die Greiner Gruppe ihr 150-jähriges Bestehen. Was 1868 in Nürtingen mit der Gründung einer kleinen Gemischtwarenhandlung durch Carl Albert Greiner und seine Frau Emilie begann, ist heute ein global erfolgreiches Familienunternehmen mit über 10.000 Mitarbeitern in 34 Ländern: https://www.youtube.com/watch?v=0F5DQhxatbs&feature=youtu.be

Greiner Bio-One International GmbH
Greiner Bio-One ist auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Kunststoff für den Laborbedarf spezialisiert. Das Unternehmen ist Technologie-Partner für Krankenhäuser, Labore, Universitäten, Forschungseinrichtungen, die diagnostische und pharmazeutische Industrie sowie die Biotechnologie. Greiner Bio-One ist in drei Geschäftssparten untergliedert: Preanalytics, BioScience und Sterilisation. Als Original Equipment Manufacturer (OEM) übernimmt Greiner Bio-One individuelle, kundenspezifische Designentwicklungen und Fertigungsprozesse für die Bereiche Lifesciences und Medizin. 2017 erzielte die Greiner Bio-One International GmbH mit über 2.200 Mitarbeitern, 26 Niederlassungen und zahlreichen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern einen Umsatz von 473 Millionen Euro. Greiner Bio-One ist Teil der Greiner Holding mit Sitz in Kremsmünster (Österreich).

Greiner Bio-One BioScience Division
Die BioScience Division von Greiner Bio-One zählt zu den führenden Anbietern von Spezialprodukten für die Kultivierung und Analyse von Zell- und Gewebekulturen. Basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Gefrierlagerung von Proben, bietet Greiner Bio-One auch Lösungen für automatisierte Lagersysteme in Biobanken an. Darüber hinaus entwickelt und produziert sie Microplatten für das Hochdurchsatz-Screening, die der Industrie und Forschung schnellste und effizienteste Wirkstoffprüfungen ermöglichen. Die deutsche Unternehmenszentrale der BioScience Division mit Sitz in Frickenhausen steuert die gesamte Entwicklung und Herstellung sowie den Vertrieb.

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Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue „Head of Human Resources“ im DACH-Raum

Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue "Head of Human Resources" im DACH-Raum

Astrid Lassner, Paysafe (Bildquelle: Foto Weinwurm Gmbh)

Paysafe, ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Zahlungsmitteln, hat die internationale HR-Expertin Astrid Lassner als Head of Human Resources für die DACH-Region engagiert. Sie wird für alle Personalagenden für paysafecard, einer der Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel sowie für payolution, Anbieter von White Label Zahlungslösungen wie Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung, beide Teil der Paysafe Gruppe, zuständig sein. Die beiden Unternehmen beschäftigen aktuell mehr als 300 MitarbeiterInnen in den DACH-Ländern und expandieren rasant in diesem schnelllebigen und dynamischen Sektor.

Wichtig ist Astrid Lassner die positive Zusammenarbeit im Unternehmen: „Eine motivierende, positive Grundstimmung, der Zusammenhalt des Teams, eine lösungsorientierte Einstellung und die entsprechende Energie: Das sind für mich die Voraussetzungen für eine gelungene Arbeit im HR-Bereich. Ich freue mich außerordentlich, dass paysafecard vor kurzem den 1. Platz in der Kategorie „Neue Arbeitswelt & Lebensqualität“ bei der Great Place to Work-Auszeichnung belegt hat. Auf diesen Erfolg werde ich aufbauen, um den MitarbeiterInnen das bestmögliche Arbeitsumfeld bieten zu können“.

Astrid Lassner studierte Internationale Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, mit Schwerpunkten auf internationalem HR-Management und Marketing sowie Psychologie an der Universität Wien. Ihre beruflichen Stationen umfassten Aufgaben bei L“Oreal, Strametz & Partner, Firmenich und IMMOFINANZ. Bei letztgenannten Unternehmen war Lassner als stellvertretende Personalleiterin tätig und zeichnete neben der HR-Länderverantwortung für Tschechien, Slowakei, Rumänien, Polen und Russland unter anderem auch für den Aufbau der Nachwuchsförderungsprogramme für Lehrlinge und Young Professionals verantwortlich.

Lassner, die derzeit berufsbegleitend eine Ausbildung zum Wirtschaftscoach absolviert, startet mit großem Enthusiasmus in ihre neue Aufgabe: „Das starke Wachstum von paysafecard und payolution stellt auch an den Bereich Human Resources hohe Anforderungen. Im extrem expansiven digitalen Bereich dreht sich alles um die Suche um die besten Köpfe. Ich freue mich auf diese spannende und herausfordernde Aufgabe“, so die vielsprachige Spezialistin, die neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Spanisch, Tschechisch und Russisch beherrscht.

„Unser qualifiziertes Team, seine Leistungsfähigkeit und Innovationskraft, sind maßgebliche Wettbewerbsvorteile. Eine international ausgerichtete HR-Politik erfordert eine effiziente und strukturierte Kommunikation. Wir sind froh, dass wir mit Astrid Lassner eine Persönlichkeit gefunden haben, die durch ihre Führungsqualität und nachweislich profunde Expertise unsere Personalpolitik weiter optimieren wird“, so Udo Müller, CEO von paysafecard, über den Neuzugang.

Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und my paysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.
paysafecard ist ein weltweit in 46 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Gruppe.

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Bank- und Versicherungsexperte Dirk Schallhorn startet als neuer Geschäftsführer bei .dotkomm

Bank- und Versicherungsexperte Dirk Schallhorn startet als neuer Geschäftsführer bei .dotkomm

Dirk Schallhorn wird neuer Geschäftsführer bei der Kölner Digital-Agentur .dotkomm.

– Schallhorn bringt 20 Jahre strategische und operative Erfahrung aus Digitalprojekten mit
– Erweiterung der Lösungskompetenz für seine Kunden zwischen persönlicher Beratung und digitalen Geschäftsmodellen
– .dotkomm baut damit eigene Branchenexpertise weiter aus
– Konsequente Weiterentwicklung der Agentur auf agile Projektarbeit

Köln, 07. Mai 2018. Der erfahrene Bank- und Versicherungsexperte Dirk Schallhorn (55) verstärkt ab sofort die Leitung der Kölner Digital-Agentur .dotkomm. Als neuer Geschäftsführer wird sich Schallhorn in erster Linie um die strategische Begleitung und inhaltliche Steuerung der Banken und agile Projektmethoden in der Agentur kümmern. Durch die Neuverpflichtung stärkt die Digital-Agentur ihre Branchenexpertise und treibt die eigene Entwicklung weiter voran. Neben Schallhorn gehören der .dotkomm-Geschäftsführung weiterhin Ingo Gregus, Ralf Pispers und Stefan Riehl an.

„Wir freuen uns, dass wir mit Dirk Schallhorn einen echten Kenner der Branche und Online-Profi gewinnen konnten, der seit über 20 Jahre strategisch und operativ in digitalen Projekten erfolgreich agiert“, sagt .dotkomm-Geschäftsführer Ingo Gregus. „Zudem wird Dirk Schallhorn die Ausrichtung der Agentur auf eine agile Arbeitsweise weiter vorantreiben. Auch dabei kann er seine Erfahrung exzellent einbringen.“

Die Herausforderungen bei Banken und Versicherungen verlangen die Transformation klassischer in neue digitale Geschäftsmodelle. Hier hat Schallhorn in den letzten Jahren mit großem Erfolg zahlreiche Projekte bei namhaften Versicherern und Banken umgesetzt. Er ist ein gefragter Sparringspartner für das Top-Management im Finanzumfeld.

So übernahm er beispielsweise die strategische und operative Verantwortung als Leiter des E-Business-Bereichs bei der ERGO Versicherung oder als Berater für den Aufbau des Online-Vertriebs bei der Oldenburgischen Landesbank. Darüber hinaus war Schallhorn in seiner beruflichen Vergangenheit unter anderem für die BHW Bausparkasse, die Postbank, ERGO Direkt und die ADAC Schutzbrief Versicherungs AG tätig.

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Der Digitaldienstleister .dotkomm entwickelt seit über 15 Jahren erfolgreich digitale Konzepte und Lösungen. Neben Onlineportalen, Websites und Microsites auf Neuromarketingbasis stehen Social Media Konzepte und IOT-Lösungen wie Amazon Alexa im Fokus. Weiteres Kernthema der Agentur ist die Digitalisierung des stationären Vertriebs – von der strategischen Positionierung bis zur operativen Umsetzung inkl. Coaching von Mitarbeitern und Filialen. Schwerpunktbranchen von .dotkomm sind weiterhin Banken und Versicherungen. Aus einer selbstentwickelten Personalisierungslösung ist zudem das InsurTech StartUp „PBM – Personal Business Machine“ erwachsen. dotkomm betreut mit 40 Mitarbeitern am Standort Köln und Wien unter anderem namenhafte Kunden wie AXA, ERGO, HDI, Raiffeisenbank Österreich, Hellobank sowie zahlreiche Hidden Champions.

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