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Hoch hinaus mit WOLFF & MÜLLER: Kennenlernrunde auf dem Cannstatter Wasen

Das Stuttgarter Bauunternehmen lädt Bewerber zu einer Riesenradfahrt auf den Wasen ein. In lockerer Atmosphäre können sich Jobsuchende und Personalverantwortliche so kennenlernen.

Hoch hinaus mit WOLFF & MÜLLER: Kennenlernrunde auf dem Cannstatter Wasen

Für die Teilnehmer an der WOLFF & MÜLLER Kennenlernrunde geht es hoch hinaus. (Bildquelle: WOLFF & MÜLLER)

Stuttgart, August 2017 – Riesenradgondel statt Büroraum: WOLFF & MÜLLER organisiert einen Bewerbertag auf dem Wasen und geht auf der Suche nach Talenten neue Wege. Am 28. September lädt das Stuttgarter Bauunternehmen Studenten, Absolventen, aber auch Berufserfahrene aus dem technischen und kaufmännischen Bereich sowie Quereinsteiger zwischen 14 und 17 Uhr auf das Bad Cannstatter Festgelände zu einem etwas anderen Kennenlernen ein. Unter dem Motto „hoch hinaus mit WOLFF & MÜLLER“ drehen Bewerber und Personalreferenten dort gemeinsam eine Runde im Riesenrad. Es teilen sich immer ein Jobanwärter und ein Personalreferent eine Gondel, um sich in ungezwungener Atmosphäre vorzustellen und ins Gespräch zu kommen. Das außergewöhnliche Event soll Bewerbern die Scheu und Aufregung vor dem Kontakt mit dem Unternehmen nehmen und WOLFF & MÜLLER als innovativen Arbeitgeber sowohl regional als auch überregional bekannter machen.

Voranmeldung nötig
Wer teilnehmen möchte, meldet sich vorab über die Karriereseite des Radiosenders bigFM, einem Kooperationspartner von WOLFF & MÜLLER, an und lädt seinen Lebenslauf hoch. „Diese Informationen helfen uns dabei, uns auf den jeweiligen Bewerber vorzubereiten, Erwartungen abzugleichen und im Vorhinein abzuschätzen, ob der Kandidat mit seinem bisherigen Werdegang zu uns passt“, sagt Bernd Hautz, Personalleiter bei WOLFF & MÜLLER. „Während der Riesenradfahrt haben der Bewerber und wir nur ungefähr zehn Minuten, um uns gegenseitig zu beschnuppern. In dieser Zeit wollen wir uns ganz auf das persönliche Kennenlernen konzentrieren“, ergänzt Anna Rogowska, Personalreferentin bei WOLFF & MÜLLER. Die registrierten Bewerber, die für die Kennenlernrunde auf dem Riesenrad ausgewählt werden, erhalten von WOLFF & MÜLLER eine Einladung nebst weiterer Informationen. Aber auch Kurzentschlossene sind willkommen und können sich am WOLFF & MÜLLER Stand über Bewerbungs- und Karrieremöglichkeiten informieren.

Im Wasenoutfit zur Kennenlernrunde
Insgesamt vier Riesenradgondeln hat WOLFF & MÜLLER für den Bewerbertag reserviert. Während der Veranstaltung haben die Kandidaten darin die Chance, sich als potenzielle neue Mitarbeiter zu präsentieren. „Aber auch wir präsentieren uns als attraktiver Arbeitgeber und zeigen, dass WOLFF & MÜLLER ein modernes Unternehmen ist, das spannende Aufgabenfelder und viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet“, sagt Martin Tyszko, Personalreferent bei WOLFF & MÜLLER. „Deshalb nennen wir das Event bewusst Kennenlernrunde und nicht Bewerbungsgespräch. Wir wollen die Begegnung zwanglos halten und lockere Gespräche führen.“ Einen strengen Dresscode gibt es daher nicht. „Die Teilnehmer dürfen gerne in Dirndl und Lederhosen – eben so, wie sie auf die Wasen gehen würden – zu uns kommen“, sagt Rogowska.

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 800 Mio. Euro. Mit rund 2.000 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo effektive, partnerschaftliche und innovative Lösungen gefordert sind: im Hoch- und Industriebau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor. Mehr Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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Der erste Eindruck entsteht im Netz

Wie Bewerber und Unternehmer sich schon online gegenseitig beeindrucken können

Der erste Eindruck entsteht im Netz

Annette Vasquez, Geschäftsführerin, serviceline PERSONAL-Management

Knapp die Hälfte aller Chefs oder Personaler googeln stichprobenartig ihre Bewerber, 30 Prozent schauen sich die Facebook-Profile an. Etwa 12 Prozent lehnen Bewerber aufgrund ihrer Social-Media-Profile ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie von Kienbaum und Staufenbiel. Jedoch haben auch Unternehmen Nachholbedarf, was ihre Präsentation im Worldwide Web angeht.

Aktuellen Analysen zufolge haben 20 Prozent der Unternehmen keine Bewerberwebsite oder sie ist schwer zu finden. Karriereseiten in den Sozialen Medien entsprechen oft nicht den Anforderungen der Zielgruppen. Darüber hinaus vermissen Bewerber bei vielen Arbeitgeberseiten Informationen darüber, was sie genau erwartet bzw. wofür der Arbeitgeber steht. Unternehmer und Jobsuchende sind daher gut beraten, sich aufeinander einzustellen. „Arbeitgeber und Bewerber werden nur dann glücklich, wenn beide zueinander passen. Daher sollten beide Seiten in ihrem Auftritt die Sorgfalt an den Tag legen, die sie sich von der jeweils anderen Seite wünschen“, empfiehlt Annette Vasquez, Geschäftsführerin von serviceline PERSONAL-MANAGEMENT.

So beeindrucken Bewerber

Bewerber punkten im Netz, wenn sie sich authentisch und angemessen präsentieren. Dazu gehören professionelle Fotos ebenso wie Posts ohne Rechtschreibfehler oder Beschimpfungen. Folgende Tipps sollten sie beherzigen:

– Im Netz Persönlichkeit zeigen. Bewerber sind gut beraten, sich so zu präsentieren, wie sie wahrgenommen werden möchten. So tragen Partyfotos oder unbedachte Äußerungen über Personen oder Unternehmen zu einem negativen Image bei.
– Sich regelmäßig googeln. Seine eigene Präsenz im Internet zu kennen ist wichtig. So fällt auf, wenn beispielsweise Freunde Fotos posten, die nicht gewollt sind. Bewerber sind gut beraten, diese entfernen zu lassen bzw. schon im Vorfeld dafür zu sorgen, so dass solche Bilder gar nicht erst erscheinen.
– Kreativität bei der Bewerbung an den Tag legen. Statt der üblichen Bewerbungsmappe könnten Bewerber ihren Lebenslauf beispielsweise als Infografik präsentieren oder eine eigene Website speziell für ihren Wunsch-Arbeitgeber erstellen. Die Ideen sind so auszuwählen, dass sie zum Unternehmen passen.

„Das Internet vergisst nichts, auch nicht das Foto von der feuchtfröhlichen Firmenfeier. Bewerber sollten sich daher genau überlegen, was sie von sich im Web preisgeben. Ein unbedachter Klick kann die gesamte berufliche Zukunft ruinieren, kreative Bewerbungen eröffnen oft ungeahnte Möglichkeiten“, sagt Annette Vasquez.

So beeindrucken Unternehmer

Auch Unternehmer profitieren von einer authentischen und klaren Präsenz im Netz. Um die Aufmerksamkeit ihrer Wunschkandidaten zu erzeugen, sind sie gut beraten, auf die Online-Wünsche der Bewerber einzugehen. Die folgenden Tipps helfen:
– Ihren Recruitingauftritt an den betreffenden Kanal anpassen: Eine klassische Stellenanzeige ins Web zu setzen reicht heute nicht aus, um die gewünschten Kandidaten zu gewinnen. Bewerber suchen nach Unternehmen, die sich kreativ und authentisch präsentieren. Jedoch gilt: das Gesuch muss zum Unternehmen passen, um echt und kompetent zu wirken.
– Das Online-Bewerbungstool testen: Jobsuchende geben oft auf, weil die Online-Bewerbung nicht funktioniert. Das zeigen Studien. Daher sind Recruiter gut beraten, dieses Tool regelmäßig selbst zu testen.
– Angebot und Erwartungen klar formulieren: Bewerber wollen wissen, welche Erwartungen Unternehmer haben und was sie anbieten. Daher sind Unternehmer gut beraten, beides klar zu formulieren.

„Unternehmenslenker sind gut beraten, online mit der Professionalität aufzutreten, die sie von ihren Bewerbern erwarten. Dazu gehört auch, ihre Erwartungen klar zu formulieren. Nur so finden sie die Persönlichkeiten, die zu ihnen passen“, sagt Annette Vasquez.

serviceline PERSONAL-MANAGEMENT vermittelt Menschen statt Profile. 1992 gegründet, gehört das Unternehmen zu den führenden Personalmanagementunternehmen und Arbeitgebern und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. serviceline ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Office-Management sowie Technik und Ingenieurwesen. Das mittelständische Unternehmen hat Standorte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München.

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Ben Schulz & Consultants und werdewelt auf der Personal Süd

Am 9. und 10. Mai 2017 findet die Personal Süd statt, der HR-Gipfel in Stuttgart – und Ben Schulz & Consultants ist mit dabei

Ben Schulz & Consultants und werdewelt auf der Personal Süd

Ben Schulz & Consultants auf der Personal Süd

Wenn es um Personalmanagement geht, kommt man an der die Personal Süd nicht vorbei, denn die ist die wichtigste Veranstaltung dafür in Süddeutschland. Am 9. und 10. Mai lockt die Fachmesse zum 18. Mal HR-Experten zum Gipfeltreffen, bei dem rund 4.800 Besucher erwartet werden. „Dieses Jahr ist Ben Schulz & Consultants zum ersten Mal dabei. Ich freue mich schon sehr, interessierten Messebesuchern das neue Consulting-Unternehmen für strategische Beratung und Begleitung von Einzelpersonen und Unternehmen vorstellen zu können „, so Benjamin Schulz, Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants.

Neben Ben Schulz & Consultants und werdewelt befinden sich mehr als 300 Top-Aussteller auf der Messe, die für eine Leistungsshow auf höchstem Niveau garantieren wollen: Neben Themen wie Organisationsentwicklung, Führung für Personalsoftware, Recruiting, Weiterbildung, Arbeitsrecht können Messebesucher ein umfassendes Angebot für alle relevanten Personalfragen erwarten.

Mit rund 160 Beiträgen und interaktiven Formaten verspricht das Begleitprogramm der Personal Süd informativ zu werden und für abwechslungsreiche Kommunikation zu sorgen. Besucher bekommen Wissen aus erster Hand, erhalten neue Impulse für ihr eigenes Business und können aktiv netzwerken.

„Ben Schulz & Consultants ist ebenfalls mit einem Vortrag vertreten: „Die Markenbotschafter-Lüge – oder das Firmenlogo am Hemdkragen“ (vom 09.05.2017 von 16:20 bis 16:50 Uhr Praxisforum 1 – Halle 1) zeigt Unternehmen die große Lüge der Markenbotschaft auf. Denn ein Logo am Hemdkragen macht noch lange keinen Markenbotschafter. Ich lüfte das Geheimnis, wie Markenidentität tatsächlich transportiert wird“, erklärt Ben Schulz.

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants gibt es unter https://www.benschulz-consultants.com/.

Und mehr zur Messe vorab finden Sie unter http://www.personal-sued.de/.

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Ben Schulz & Consultants
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Zukünftig erfolgreich sein – mit Ben Schulz & Consultants auf der PERSONAL Nord 2017

Identität ist der wirkungsvollste Hebel für die Zukunft

Zukünftig erfolgreich sein - mit Ben Schulz & Consultants auf der PERSONAL Nord 2017

Zukünftig erfolgreich sein – mit Ben Schulz & Consultants auf der PERSONAL Nord 2017

Vom 25. bis 26. April 2017 treffen wieder rund 4.000 Personaler in den Hamburger Messehallen zur PERSONAL Nord aufeinander – und 275 Aussteller sowie ein breites Angebot an Vorträgen locken mit neuen Produkten, Dienstleistungen, Innovationen – aber auch Ideen: So wie Ben Schulz, der Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants. „Wer sich für die Zukunft wappnen möchte – ob als Executive im Top Management, als Selbstständiger und Unternehmer – ist bei uns richtig“, erzählt der Personal Branding-Experte.

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. „Wir sind Begleiter und Sparringspartner sowie strategische Consultants“. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung oder auch Gruppensettings an. „Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, sollte uns an unserem Stand besuchen“.

Allgemeine Informationen bekommen Interessierte von Ben Schulz direkt am 25.04.2017 zwischen 10.10-10.40 Uhr im Praxisforum 2 in Halle A4. Mit seinem Vortrag: „Die Markenbotschafter-Lüge – oder das Firmenlogo am Hemdkragen“ leitet er nicht nur das Thema Markenidentität ein, sondern zeigt auch schon mögliche next steps wie Mitarbeiter zu echten Markenbotschaftern werden.

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com
Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Jagd nach Talenten

Der Talentpool von Campusjäger verbessert das Bewerbungsverfahren für beide Seiten

Die Jagd nach Talenten

Inforgrafik – Campusjäger Talentpool

Campusjäger will mit dem Talentpool erreichen, dass Absagen nach Bewerbungen keine schlechten Nachrichten mehr sind. Nicht jeder Bewerber kann eingestellt werden und qualifizierte Kandidaten gehen damit dem Unternehmen und womöglich der Region verloren. Ab Juni 2016 können Unternehmen diese Kandidaten über den „Campusjäger Talentpool“ direkt weiterempfehlen.

Mit der Absage kommt die Einladung

Dem Netzwerk angehörige Unternehmen können qualifizierte Bewerber, denen sie absagen mussten, in den Talentpool einladen. Campusjäger macht sich daraufhin für diese Kandidaten auf die Suche nach passenden Unternehmen. Nach Rücksprache mit den Kandidaten werden sie dem potenziellen Arbeitgeber mit persönlicher Empfehlung vorgestellt. Bewerber müssen sich somit nicht von neuem auf die Suche nach einer geeigneten Stelle machen. Sie profitieren, indem sie zu Stellen Zugang erhalten, die noch nicht ausgeschrieben sind oder die sie nicht gesehen haben.

Gewinn für alle Beteiligten

Arbeitgeber wiederum können sich sicher sein, dass der Bewerber qualifiziert und kompetent ist. Die Vorauswahl durch das vorangegangen Bewerbungsverfahren sowie durch Campusjäger führt zu einem genaueren Matching. Erste Versuche mit ausgewählten Kunden zeigen positive Resonanz, sowohl auf Seiten der Unternehmen, als auch auf Seite der Kandidaten. „Über dieses System konnten wir schon einige kompetente Kandidaten an Unternehmen vermitteln – mit deutlich höherer Erfolgsquote“, so Matthias Geis, Mitgründer von Campusjäger und Leiter des Bereichs Operations.

Über Campusjäger

Campusjäger vermittelt schnell und einfach Jobs zwischen Studierenden und Unternehmen. Studierende erhalten auf ihr Profil angepasste Jobvorschläge und können sich mit einem Klick bewerben. Unternehmen profitieren ihrerseits von der Vorauswahl potenzieller Kandidaten.

Campusjäger vermittelt schnell und einfach Jobs zwischen Studierenden und Unternehmen. Studierende erhalten auf ihr Profil angepasste Jobvorschläge und können sich mit einem Klick bewerben. Unternehmen profitieren ihrerseits von der Vorauswahl potenzieller Kandidaten.

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Stephanienstraße 67
76133 Karlsruhe
+4972166999600
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Personalarbeit produktiv gestalten – Online Fachtagung zu SAP-Tools

DATAKONTEXT lädt am 5. November Personaler zur reinen online WebKonferenz rund um den produktiven Einsatz von HR SAP-Tools ein. Ab 9:00 Uhr geht es um die Fragen, wie die Herausforderungen in der Personalarbeit künftig noch effizienter gemeistert werden können, wie Prozesses verschlankt und die Personalabteilung als Business HR Partner sich noch besser aufstellen kann. Jeder kann bequem von seinem Rechner aus teilnehmen.

Insgesamt erwarten die Teilnehmer über den Tag 7 informative Vorträge und eine Abschluss Diskussion. Das Programm bietet praktische Tipps für die tägliche Arbeit genauso wie Entscheidungshilfen für strategische Ausrichtungen.

Als Moderatorin und technischer Support führt Meike Heidorn v. Koschitzky, HvK Conferences am 5. November durch den Tag. „WebKonferenzen machen es einfach sich mit sehr geringem Aufwand gezielt zu einem Thema zu informieren. Die Teilnahme ist bequem vom eigenen Rechner aus möglich. Man kann sich gezielt zu spannenden Themen einloggen und auch jeder Zeit wieder ausloggen und so genau die Informationen erhalten, die man haben möchte.“, so die Moderatorin.

Im Einzelnen sind u.a. folgende Referenten und Themen dabei:
Stefan Schüßler, Director Customer Value Sales Human Capital Management, SAP Deutschland, stellt die Trends und Herausforderungen der Personalarbeit vor.

Markus Schüßler, Inside Sales, EPI-USE befasst sich in seinem Vortrag mit der Vereinfachung des SAP HR Reportings über alle Infotypen und Cluster

Rene Schumann, Geschäftsführer Entwicklung, inside Unternehmensberatung GmbH bietet praktische Lösungen für effizientere Personalarbeit.

Thorsten Schaar, Managing Head of Sales, Haufe-umatis AG geht in seinem Vortrag unter dem Titel auf das Themenfeld Personalplanung ein

Ulrich Jänicke, CEO der aconso AG berichtet zum Thema Simplify HR aus der Praxis: Wie Lufthansa, Siemens und Vivantes HR-Prozesse verschlanken

Thomas Schüttler, Senior Consultant SAP HCM, ABS und Jürgen Husemann, Produktmanager, ABS referieren über Wege die zentrale HR-Prozesse mittels BEM-Monitor und HCM Rückstellungscenter zu entlasten.

u.w.

Die Teilnahme an der WebKonferenz ist kostenfrei möglich. Die Teilnehmer können Ihre Fragen jeder Zeit per Text-Chat stellen. Die Zusendung der Handoutmaterialien bzw. Kontaktaufnahme durch Sponsoren erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch, des Teilnehmers.
Eine detaillierte Programmbeschreibung und die Anmeldung finden Sie unter:
www.datakontext.com

HvK Conferences ist technischer Dienstleister und Webinar-Agentur für die Planung und Durchführung von Webinaren und Online-Events. Zu den Kunden gehören Verlage und Unternehmen, die Webinare im Contenmarketing und zur Kundenbindung einsetzen. Sie bietet Ihren Kunden neben der Bereitstellung der Technik und dem Support auch Unterstützung bei der Konzeption und Teilnehmerwerbung an.

Kontakt
HvK Conferences
Meike Heidorn v. Koschitzky
Erlengrund 5
24628 Hartenholm
04195/990235
koschitzky@hvk-conferences.com
http://www.hvk-conferences.com

Computer IT Software

Welche Faktoren muss ich fördern, um meine Widerstandsfähigkeit/Resilienz und die anderer nachhaltig zu erhöhen?

Welche Faktoren muss ich fördern, um meine Widerstandsfähigkeit/Resilienz und die anderer nachhaltig zu erhöhen?

Ist Ihr Alltag auch geprägt von ständigen Veränderungen, die bei Ihnen Unsicherheit und das Gefühl von Kontrollverlust hervorrufen?
Unsere psychische Widerstandsfähigkeit entscheidet, wie effektiv wir solche Herausforderungen meistern. Daher widmen wir den ingenior Impulstalk mit Ralf Juhre im September 2015 diesem Thema. Konkret geht es um die Frage: Welche Faktoren muss ich fördern, um meine Widerstandsfähigkeit/Resilienz
und die anderer nachhaltig zu erhöhen?
An diesem Tag werden Sie von den Erfahrungen und praxisorientierten Lösungen der anwesenden Unternehmern, Personaler und ingenior-Trainer profitieren!

Zum Hineinlesen in dieses wichtige Thema können Sie vorab hier einen interessanten Artikel zum Thema Resilienz aufrufen.
Standort: ingenior Seminarraum
Strasse: Lise-Meitner-Str. 24
Ort: 63457 – Hanau (Deutschland)
Beginn: 18.09.2015 09:30 Uhr
Ende: 18.09.2015 14:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: www.ingenior.de

Die ingenior Rhein-Main GmbH ist seit fast 20 Jahren in den Bereichen Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung, Sozialkompetenz- und Führungstrainings sowie Coaching tätig.

Kontakt
ingenior Rhein-Main GmbH
Natalie Blair
Lise-Meitner-Str. 24
63457 Hanau
06181 945340
office@ingenior.de
http://www.ingenior.de

Computer IT Software

Wie steht es um Personalverantwortliche in Deutschland?

Aufweckende Ergebnisse einer HR-Befragung durch das 9 Levels Institute of Values Systems

Wie steht es um Personalverantwortliche in Deutschland?

Rainer Krumm

Der Wettbewerb nimmt zu, Fachkräfte sind Mangelware und die Kosten steigen immer weiter an: Unternehmen sind heutzutage gezwungen, immer dynamischer zu agieren und schneller zu werden. Das ist allerdings kaum mehr realisierbar. Wie es momentan um Personaler steht, die sich mit solchen und weiteren Herausforderungen auseinandersetzen müssen, wurde kürzlich in einer Befragung ermittelt – durchgeführt vom 9 Levels Institute for Value Systems und dem „Personalerstammtisch“.

„Die Komplexität der Aufgaben von Personalern hat massiv zugenommen“, erklärt Geschäftsführer des 9 Levels Institute for Value Systems, Rainer Krumm die Ausgangslage für die Befragung, an der insgesamt 77 Personalverantwortliche teilgenommen haben. Diese stammen aus den Bereichen Personalentwicklung, Recruiting, Personalleitung, Personalmarketing sowie Personalverwaltung, worunter die Verantwortlichkeiten Administration, Recht und Compensation & Benefits fallen.

„Es ist an der Zeit, dass ein Kulturwandel stattfinden muss, um Personal und Unternehmen wieder wettbewerbsfähiger zu machen“, beschreibt Krumm die aktuelle Lage und erklärt weiter: „Was auch bedeutet, dass es eine neue Art der Personalarbeit geben muss, um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein.“

Bei der Auswertung der Befragung zu den Wertesystemen der Personaler stellte sich in Bezug auf alle Bereiche der Personalverantwortlichen eine Auffälligkeit besonders heraus: Alle Befragten haben eine starke Wir-Orientierung. „Das zeigt, dass sich die Menschen, die hier arbeiten, als Teil einer Gemeinschaft sehen“, so der Werte-Experte Krumm und fasst diese Erklärung weiter zusammen: „Sicherheit und Zugehörigkeit ist ihnen ebenso wichtig, wie Gerechtigkeit untereinander und nach außen zu anderen hin. Außerdem tauschen sich die Befragten gerne untereinander aus, streben flexibel ein gemeinsames Ziel an und arbeiten zusammen, um dieses zu erreichen. Dabei liegt der Fokus auf der Kernkompetenz des Einzelnen, die entsprechend passend eingesetzt wird.“ In vielen Unternehmen erfordert es durch die Zunahme der Komplexität im Moment jedoch eine Stärkung der Ich-Orientierung, um mehr Initiative, Eigenverantwortung und Dynamisierung zu erreichen.

Um solch aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, wurde das Modell der 9 Levels of Value Systems eingesetzt. Mithilfe dieses Tools ist es möglich herauszufinden, wie eine Person in ein Unternehmen passt, wie Abteilungen oder Teams von handlungsleitenden Werten in das aktuelle Aufgabenfeld passen oder welche Herausforderungen von der Umwelt bzw. dem Markt gestellt werden und wie erfolgversprechend aktuelle Wertesysteme sind. Auch im Hinblick darauf, ob aktuelle und zukünftige Herausforderungen mit dem aktuellen Wertebewusstsein und Verhalten gemeistert werden können, wird mit dem Modell der 9 Levels ermittelt.

Es gibt noch viele weitere interessante Ergebnisse dieser Befragung, besonders im Hinblick auf die einzelnen Bereiche. Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung sowie nähere Informationen zu Rainer Krumm finden Sie unter www.9levels.de .

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool \\\\\\\\\\\\\\\“9 Levels\\\\\\\\\\\\\\\“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden/Klienten, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

Kontakt
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
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Computer IT Software

ERP-Spezialist HS: Digitale Personalakte war Topthema auf Zukunft Personal und IT & Business

Hamburg, 21.10.2014: Lösungen zur elektronischen Personalaktenverwaltung werden bei kleinen und mittelständischen Arbeitgebern offenbar immer beliebter. Diese Erfahrung hat HS – Hamburger Software (HS) auf den kürzlich zu Ende gegangenen Messen „Zukunft Personal“ in Köln und „IT & Business“ in Stuttgart gemacht. Der Hersteller verzeichnete auf beiden Veranstaltungen großes Interesse an seinem Programm „HS Digitale Personalakte“.

Unternehmen wünschen sich effizientere Personalverwaltung

Die Messegespräche haben nach Angaben von HS gezeigt, dass die umständlichen Ablage- und Suchprozesse und steigenden Archivkosten in der Personalverwaltung vielen Arbeitgebern ein Dorn im Auge sind. „Auch die Personaler in kleinen und mittelständischen Firmen möchten sich nicht länger über ineffiziente Prozesse ärgern und wichtige Themen wie die Personalentwicklung aus ständigem Zeitmangel vernachlässigen“, sagt Kai Eickhof, der Leiter des Produktmanagements und Marketings bei HS. Mit der digitalen Personalakte lasse sich die Verwaltung schnell zukunftsfest machen.

Gestiegene Nachfrage nach digitaler Personalakte

„Schon in den Vorjahren hatten sich viele Messebesucher für unsere Lösung interessiert, in diesem Jahr ist die Nachfrage jedoch noch einmal massiv gestiegen“, berichtet Eickhof. Er führt die positive Entwicklung nicht zuletzt darauf zurück, dass HS den Markt seit einigen Jahren gezielt über die Vorzüge der elektronischen Lösung informiert. „Die Botschaft ist mittlerweile offensichtlich angekommen“, so Eickhof. Dies zeige sich auch daran, dass die digitale Personalakte nicht nur auf der Fachmesse „Zukunft Personal“, sondern auch auf der breiter aufgestellten „IT & Business“ das Gesprächsthema Nummer eins am Messestand des Herstellers war.

Weitere Informationen zur Digitalen Personalakte von HS sind unter www.hamburger-software.de/personalakte erhältlich.

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

Kontakt
HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
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Überseering 29
22297 Hamburg
49 40 632 97 344
49 40 632 97 31344
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Bildung Karriere Schulungen

Personaler haben kein sexy Image

Dabei sind die Aufgaben spannend, vielfältig und bunt

Von Ansgar Lange +++ „Der Beruf des Personalers ist hoch spannend. Neben den Brot- und Butter-Themen wie Lohn- und Gehaltsverhandlungen und Sozial- und Tarifpartnerschaft sind viele neue Themen hinzugekommen. Wer sich für einen Job in der Personalabteilung eines Unternehmens entscheidet, dessen Arbeitsalltag kann sehr bunt und vielfältig sein. Ich bedauere, dass sich dies bei vielen Studenten noch nicht so herumgesprochen hat. Eine Tätigkeit im Bereich der Human resources (HR) hat kein besonders sexy Image. Das Thema HR sollte daher von Unternehmen noch prominenter besetzt werden – zum Beispiel dadurch, dass Unternehmen hiermit noch aktiver als bisher in Schulen und Universitäten gehen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Firmensitzen in London, Ludwigsburg und Sindelfingen.

Doch in der Realität nehmen manche Unternehmen das Thema Personal anscheinend nicht mehr so wichtig, wie Bärbel Schwertfeger in der Wochenzeitung Die Zeit http://www.zeit.de schreibt. Selbst große Konzerne verzichten laut Schwertfeger auf einen eigenen Personalvorstand. Nur in sieben von 30 Dax-Konzernen gebe es einen eigenständigen Personalvorstand: „Im Rest ist das Personalressort an andere Vorstandsposten gekoppelt – Personalarbeit in Teilzeit also.“

Personalarbeit in Teilzeit

„Die Situation ist nicht gut, gerade weil Personal eine der wichtigsten Funktionen für den Unternehmenserfolg ist“, sagt Katherina Heuer, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Personalführung. Experten sagen, dass das Image der HR-Experten nicht so gut sei. Sie hätten viel Fachwissen im Beziehungsaufbau, aber eine deutliche Schwäche in der strategischen und am Geschäft orientierten Beratung. Zudem verfügten sie oft über zu wenig Machtmotivation. Ein Job im Personalbereich gelte als Karriere schädigend und werde überwiegend von Frauen gewählt.

„Meine Wahrnehmung ist eine andere“, so Zondler. „Unternehmen müssen sich klar machen, wie wichtig das Thema Personal ist. Wer zum Beispiel öffentlich lautstark den Fachkräftemangel in manchen Bereichen und Branchen beklagt, muss intern die Weichen stellen. Denn nur mit einer gut aufgestellten Personalabteilung kann ein Unternehmen diese Klippen umschiffen. Ist es nicht auch für einen jungen Menschen nach dem Studium wahnsinnig spannend, in den HR-Bereich zu gehen? Denn dort hat er mit all diesen Themen täglich zu tun: Demographischer Wandel, Fachkräfterekrutierung, interkulturelle Zusammenarbeit, Kooperation mit Hochschulen, Reisetätigkeiten, Kontakt zu ausländischen Töchterunternehmen, Gesundheitsprävention für die Mitarbeiter etc. Der Personaler erfindet sich neu und schlüpft in eine komplexe und spannende Rolle. Seine Arbeitsschwerpunkte werden bunter und vielfältiger, aber auch herausfordernder und vielleicht anstrengender als früher. Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Und diejenigen, die für die Personal- und Führungskräfteentwicklung sowie das Hochschulmarketing zuständig sind, sitzen in der Schaltzentrale eines Unternehmens, nicht auf einem Abstellgleis. Ein bisschen von diesem neuen Geist sollten wir in Schulen und Unis vermitteln, um tolle Personaler für die Zukunft zu bekommen.“

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