Tag Archives: personaldienstleister

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Poolia Business Breakfast im NRW-Forum Düsseldorf

Am 28. April 2018 findet der Poolia Frukostklubb statt. Diesjährige Themen: aktuelle Rechtsprechungen, die neue Datenschutzverordnung und die AÜG-Reform.

Poolia Business Breakfast im NRW-Forum Düsseldorf

Auch dieses Jahr lädt der Personaldienstleister Poolia Deutschland GmbH in Düsseldorf zum Business Breakfast ein. Die kostenfreie Veranstaltung, welche in Kooperation mit der Rechtsanwaltskanzlei HLFP durchgeführt wird, richtet sich an Personalverantwortliche und Führungskräfte aus Unternehmen.

Die Teilnehmer erwarten interessante Vorträge der HLFP Partnerin Frau Dr. Julia Reinsch sowie ein reichhaltiges Frühstück im angenehmen Ambiente des NRW-Forums. Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit die aktuellen Ausstellungen des NRW-Forums Düsseldorf zu genießen.

Wann: 28. April 2018, von 8:30 bis 11:00 Uhr
Veranstaltungsort: NRW-Forum Düsseldorf

Das Programm:
– 8:30 Uhr: Einlass und Kaffee
– 9:00 Uhr: Vortrag I (Aktuelle Rechtsprechung / Update zum Arbeitsrecht)
– 9:30 Uhr: Frühstück
– 10:00 Uhr: Vortrag II (AÜG-Reform: Was ist passiert) und III (Datenschutzreform)
– 10:45 Uhr: Ausklang und Networking

Zur kostenfreien Anmeldung

Die Poolia Deutschland GmbH zählt zu den führenden Personaldienstleistern in der Vermittlung von Fach- und Führungskräften im kaufmännischen Bereich. Im Rahmen dieser Tätigkeit ist Poolia spezialisiert auf die Berufsfelder Finanz- und Rechnungswesen, Büro und Verwaltung, Vertrieb und Marketing, Personalwesen sowie Banken und Versicherungen.

Die Vermittlung von Stellen und Personal erfolgt im Rahmen der Direktvermittlung, Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) oder Personalvermittlung aus Überlassung.

Deutschlandweit ist der Personaldienstleister mit insgesamt acht Niederlassungen in Hamburg, Hannover, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Köln, Mannheim, München und Stuttgart vertreten.

Kontakt
Poolia Deutschland GmbH
Melanie Arlt
Graf-Adolf-Straße 70
40210 Düsseldorf
+4921193656421
melanie.arlt@poolia.de
http://www.poolia.de

Computer IT Software

IT Personaldienstleistung frei von Konkurrenz: Wenn ein Personaldienstleister darauf verzichtet, den Endkunden zu umwerben

IT Personaldienstleistung frei von Konkurrenz: Wenn ein Personaldienstleister darauf verzichtet, den Endkunden zu umwerben

Robin Kuntzsch, Projektleiter

Personaldienstleistungen ausschließlich für die IT-Dienstleistungsbranche? Kann das funktionieren? Bundesweit bietet die wu personal GmbH einen einzigartigen Service: Sie sucht ausschließlich für Projekte von IT-Systemhäusern, IT-Herstellern und IT-Dienstleistern nach IT-Fachkräften und kaufmännischem Personal. WU committet sich, keinerlei Projekte und Aufträge bei ihren Kunden zu akquirieren. Für WU ist der Kunde des Kunden tabu.

Das Recruiting von geeigneten Mitarbeitern ist zeitaufwendig und kostenintensiv. Die Unterstützung durch Personaldienstleister sorgt für eine flexible Personalplanung und federt Auftragsspitzen ab, bedeutet aber für IT-Dienstleister, eventuell einen möglichen Konkurrenten mit dem eigenen Kunden in Kontakt zu bringen. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, heißt es. Doch Misstrauen und Kontrolle binden wertvolle Ressourcen.

Auswahl des geeigneten IT-Personaldienstleisters

Eine aktuelle Umfrage zeigt die Kriterien des Kunden bei der Auswahl eines Personaldienstleisters. An erster Stelle steht die Qualifikation des gesuchten Mitarbeiters, gefolgt von der Größe und der überregionalen Ausrichtung des Unternehmens. Weitere wichtige Faktoren, die eine Entscheidungsfindung unterstützen, sind die Spezialisierung des Personaldienstleisters auf die eigene Branche sowie möglichst niedrige Kosten. Die Bekanntheit des Personaldienstleisters spielt bei der Auswahl die geringste Rolle.

In Deutschland bieten die unterschiedlichsten Anbieter IT-Personaldienstleistungen an: Da sind die Global Player, weltweit agierende große Zeitarbeitsunternehmen, die nur selten Experten für IT-Fachkräfte sind. Etliche der großen, auf IT-Personaldienstleistungen spezialisierten Unternehmen versprechen ihren Kunden sogenannte Professional Workforce Solutions. Sie verstehen sich immer mehr als Technologiedienstleister mit eigenem Servicebereich und entwickeln sich somit zum Mitbewerber um den Endkunden. Kleinere Zeitarbeits- und Serviceunternehmen arbeiten häufig regional oder sind auf Teilbereiche der IT-Personaldienstleistung fokussiert.

WU, spezialisiert auf IT-Personaldienstleistungen, baut auf der jahrzehntelangen Erfahrung ihres Managements auf, spezialisiert sich auf IT Personaldienstleistungen für IT Dienstleister, bietet kompetente Ansprechpartner, einen bundesweiten Bewerberpool sowie transparente Preise und Konditionen. WU steht für eine faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Mit der Verpflichtung „Personaldienstleister für IT-Dienstleister“ und dem „transparenten Preismodell“ verbündet sich die wu personal GmbH sowohl mit ihren Kunden als auch ihren Mitarbeitern.

wu personal GmbH ist spezialisiert auf die bundesweite Zusammenarbeit mit IT Systemhäusern, IT Herstellern und IT Dienstleistern mit Standorten in Berlin, Köln, Erfurt, Stuttgart und in München.

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Computer IT Software

E+S Info-App: Immer und überall Daten im Zugriff

Mehr Flexibilität für Unternehmen der Zeitarbeitsbranche

Für Unternehmen der Zeitarbeitsbranche hat die EDV-Unternehmensberatung E+S Softwarelösungen die E+S Info-App entwickelt. Eine neue, nützliche Zusatzfunktion zur bestehenden Branchensoftware-Lösung „E+S Personaldienstleister“. „Die Info-App greift über den Cloud-Server auf die entsprechenden Daten aus dem Personalprogramm zu und bildet diese übersichtlich auf dem Smartphone oder dem Tablet ab“, erklärt Karl-Heinz Kölling, Berater bei E+S, die Funktion. Damit seien die Personaldienstleister auch von unterwegs jederzeit auskunftsfähig gegenüber ihren Auftraggebern und den Mitarbeitern. Sei es, um auf Kundenanfragen für Mitarbeiter-Einsätze schnell zu reagieren oder um dringend benötigte Daten „mal eben“ zu übersenden. Kay Lietz, Inhaber der Firma zeiteffekt Personaldienstleistungen hat die neue Info-App seit Oktober 2017 im Einsatz und sie ist ihm ein wichtige Hilfe.

Datensicherheit und Flexibilität durch Cloud-Computing
Ein wichtiger Vorteil der neuen Info-App des Bielefelder Unternehmens E+S ist, dass die Daten tagesaktuell von einem nach deutschten Recht zertifizierten Cloud-Server abgerufen werden können. Alle Daten werden jede Nacht aktualisiert. Beim Aufruf der Info-App verbleiben die gesuchten Informationen auf dem Server. Sie werden nicht aufs Tablet oder Smartphone heruntergeladen. „Dadurch gelangen die Daten nicht in fremde Hände, z. B. bei Verlust des Gerätes oder auch beim Austritt eines Verwaltungsmitarbeiters“, erklärt Karl-Heinz Kölling diese wichtige Absicherung.

Kay Lietz, der bereits seit der Gründung seines Unternehmens in 2008 mit der Software “ E+S Personaldienstleister“ arbeitet, fühlt sich gut betreut und beraten von E+S. Der Schritt, weg vom eigenen Server, vor zwei Jahren, hin zu einer Cloud-Computing-Lösung war für ihn „keine große Sache“. „Die Daten sind dort sicher und ich muss mich nicht um Serverupdates oder andere Dinge kümmern“, sagt Lietz, der die große Flexibilität sehr schätzt. Mit dem Cloud-Computing kann Lietz von jedem Computer der Welt auf die gewünschten Daten aus der E+S-Personalsoftware zugreifen. Das ist für ihn enorm wichtig, denn er ist zu 80 Prozent im Außendienst unterwegs.

Info-App funktioniert für Android und iOS
Die E+S Info-App geht einen Schritt weiter in Richtung Unabhängigkeit. „Wenn ich von unterwegs mit dem Smartphone auf Kunden- oder Personaldaten zurückgreifen wollte, nutzte ich dafür die Applikation von ‚Team-Viewer‘, doch die Ansicht war viel zu klein und das Handling umständlich“ berichtet der Personaldienstleister Kay Lietz. Die E+S Info-App bildet die Daten, angepasst an den kleineren Bildschirm des Smartphones oder des Tablets, übersichtlich ab und beinhaltet nützliche Funktionen zur Suche sowie zur direkten Kommunikation per Klick. Damit funktioniert der Zugriff auf die E+S Personalsoftware über jedes Smartphone und Tablet – ganz gleich von welchem Anbieter und Betriebsystem. Auch über das iPhone 8 von Kay Tietz. „Ich kann nun telefonieren und mich dabei direkt über die Info-App in die Personalsoftware einloggen und meinem Gesprächspartner die gewünschten Daten durchgeben.“ Dabei funktioniere die Verbindung zum Server auch im Ausland reibungslos, bestätigt Lietz. Einige Optimierungsideen habe er noch, „um die App für mich noch effektiver zu machen“. Seine Ideen hat er den EDV-Beratern von E+S bereits mitgeteilt und Gehör gefunden. „Die App ist ausbaufähig und Anregungen unserer Kunden nehmen wir gern auf“, bestätigt Karl-Heinz Kölling.
E+S Softwarelösungen

E+S Unternehmensberatung für EDV GmbH aus Bielefeld entwickelt und vertreibt seit 1979 Software für das Personal- und Rechnungswesen. Mit seinen webbasierten Lösungen hat sich der IT-Dienstleister zudem auf die Bedürfnisse folgender Branchen konzentriert: Mittelständische Betriebe in der Industrie, Personaldienstleister, kommunale Verwaltung und Gesundheitswesen.

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E+S Unternehmensberatung für EDV GmbH
Karl-Heinz Kölling
Ravensberger Bleiche 2
33649 Bielefeld
0521 9471718
karl-heinz.koelling@es-software.de
http://www.es-software.de

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textwerk – Konzepte, Texte, Redaktion
Daniela Wohlfromm
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33378 Rheda-Wiedenbrück
05242 5500060
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Computer IT Software

E+S Info-App: Immer und überall Daten im Zugriff

Mehr Flexibilität für Unternehmen der Zeitarbeitsbranche

Für Unternehmen der Zeitarbeitsbranche hat die EDV-Unternehmensberatung E+S Softwarelösungen die E+S Info-App entwickelt. Eine neue, nützliche Zusatzfunktion zur bestehenden Branchensoftware-Lösung „E+S Personaldienstleister“. „Die Info-App greift über den Cloud-Server auf die entsprechenden Daten aus dem Personalprogramm zu und bildet diese übersichtlich auf dem Smartphone oder dem Tablet ab“, erklärt Karl-Heinz Kölling, Berater bei E+S, die Funktion. Damit seien die Personaldienstleister auch von unterwegs jederzeit auskunftsfähig gegenüber ihren Auftraggebern und den Mitarbeitern. Sei es, um auf Kundenanfragen für Mitarbeiter-Einsätze schnell zu reagieren oder um dringend benötigte Daten „mal eben“ zu übersenden. Kay Lietz, Inhaber der Firma zeiteffekt Personaldienstleistungen hat die neue Info-App seit Oktober 2017 im Einsatz und sie ist ihm ein wichtige Hilfe.

Datensicherheit und Flexibilität durch Cloud-Computing
Ein wichtiger Vorteil der neuen Info-App des Bielefelder Unternehmens E+S ist, dass die Daten tagesaktuell von einem nach deutschten Recht zertifizierten Cloud-Server abgerufen werden können. Alle Daten werden jede Nacht aktualisiert. Beim Aufruf der Info-App verbleiben die gesuchten Informationen auf dem Server. Sie werden nicht aufs Tablet oder Smartphone heruntergeladen. „Dadurch gelangen die Daten nicht in fremde Hände, z. B. bei Verlust des Gerätes oder auch beim Austritt eines Verwaltungsmitarbeiters“, erklärt Karl-Heinz Kölling diese wichtige Absicherung.

Kay Lietz, der bereits seit der Gründung seines Unternehmens in 2008 mit der Software “ E+S Personaldienstleister“ arbeitet, fühlt sich gut betreut und beraten von E+S. Der Schritt, weg vom eigenen Server, vor zwei Jahren, hin zu einer Cloud-Computing-Lösung war für ihn „keine große Sache“. „Die Daten sind dort sicher und ich muss mich nicht um Serverupdates oder andere Dinge kümmern“, sagt Lietz, der die große Flexibilität sehr schätzt. Mit dem Cloud-Computing kann Lietz von jedem Computer der Welt auf die gewünschten Daten aus der E+S-Personalsoftware zugreifen. Das ist für ihn enorm wichtig, denn er ist zu 80 Prozent im Außendienst unterwegs.

Info-App funktioniert für Android und iOS
Die E+S Info-App geht einen Schritt weiter in Richtung Unabhängigkeit. „Wenn ich von unterwegs mit dem Smartphone auf Kunden- oder Personaldaten zurückgreifen wollte, nutzte ich dafür die Applikation von ‚Team-Viewer‘, doch die Ansicht war viel zu klein und das Handling umständlich“ berichtet der Personaldienstleister Kay Lietz. Die E+S Info-App bildet die Daten, angepasst an den kleineren Bildschirm des Smartphones oder des Tablets, übersichtlich ab und beinhaltet nützliche Funktionen zur Suche sowie zur direkten Kommunikation per Klick. Damit funktioniert der Zugriff auf die E+S Personalsoftware über jedes Smartphone und Tablet – ganz gleich von welchem Anbieter und Betriebsystem. Auch über das iPhone 8 von Kay Tietz. „Ich kann nun telefonieren und mich dabei direkt über die Info-App in die Personalsoftware einloggen und meinem Gesprächspartner die gewünschten Daten durchgeben.“ Dabei funktioniere die Verbindung zum Server auch im Ausland reibungslos, bestätigt Lietz. Einige Optimierungsideen habe er noch, „um die App für mich noch effektiver zu machen“. Seine Ideen hat er den EDV-Beratern von E+S bereits mitgeteilt und Gehör gefunden. „Die App ist ausbaufähig und Anregungen unserer Kunden nehmen wir gern auf“, bestätigt Karl-Heinz Kölling.
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Ausrede Fachkräftemangel

Ein Kommentar der wu personal GmbH

Ausrede Fachkräftemangel

Remo Pientka (li.) und Robin Kuntzsch, Projektleiter bei wu personal

Die deutsche Wirtschaft ist alarmiert. Es vergeht kaum ein Tag an dem keine neuen Meldungen und Umfragen über die Krise am deutschen Arbeitsmarkt veröffentlicht werden. Fachkräftemangel ist ein echter Kassenschlager geworden, der in Deutschland kontrovers diskutiert wird. Doch was ist tatsächlich dran am Schreckgespenst der deutschen Wirtschaft?

Die heimischen Unternehmen und Politiker machen sich Sorgen. Sie sind der Ansicht, dass der demografische Wandel zunehmend zu einem Personalengpass führt, der der deutschen Wirtschaftsleistung schadet. Um es vorwegzunehmen: Der Fachkräftemangel ist real, allerdings nicht in dem Ausmaß wie alle glauben. Die Monatszahlen der Bundesagentur für Arbeit (Oktober 2017) zeigen, dass ein Fachkräftemangel in Deutschland de facto nicht existiert. Stattdessen kommen im Bereich der Fachkräfte und Spezialisten pro 100 offene Stelle nach wie vor 177 Arbeitslose. In der IT, dem Kerngeschäft der wu personal, zeigt sich ein ähnliches Bild: hier kommen auf 100 gemeldete Arbeitsstellen 185 Arbeitslose. Auch die Fachkräfteengpassanalyse 2017 der Bundesagentur für Arbeit bestätigt, dass es deutschlandweit im Allgemeinen nicht an potenziellen Arbeitnehmern mangelt. Wenn überhaupt, dann gibt es nur in einigen wenigen Berufen einen Engpass und auch der ist nur punktuell, regional und temporär.

Doch wieso haben trotzdem so viele Unternehmen das Gefühl nicht mehr genügend Personal zu finden? Dieser Eindruck entsteht, da viele Unternehmen seit Jahren einen Rückgang an Bewerbungen verzeichnen. Dies allein ist aber kein Indikator für einen Mangel, denn es gehen weiterhin Bewerbungen ein, wenn auch nicht mehr in so hoher Zahl. Ebenso wird sich die Anzahl der perfekten Bewerber verringert haben. Es wächst die Angst, nicht zukunftsfähig zu sein und abgehängt zu werden.

Eine Möglichkeit sich dem Gefühl des Mangels zu entziehen, ist die Loslösung vom 100-Prozent-Kandidaten. Wunschbewerber, die alle geforderten persönlichen Eigenschaften, Erfahrungen, Qualifikationen, Gehaltsvorstellungen und das „richtige“ Alter mitbringen, sind rar. Ein enger Filter bei der Bewerberauswahl führt zu einem selbstauferlegten Engpass. Vielmehr muss auch Quereinsteigern und Anfängern eine Chance gegeben werden. Mit Unterstützung der Arbeitgeber können diese Kandidaten zu 100-Prozent-Mitarbeitern wachsen. Voraussetzung hierfür ist jedoch von beiden Seiten eine hohe Eigenmotivation sowie ein entsprechendes Engagement.

Außerdem gibt es einen großen Pool an Fachkräften aus dem Ausland. Auch hier gilt es, Ihre sprachlichen Fähigkeiten zu schulen und zu verbessern. Fachlich sind sie oft schon gut ausgebildet und bringen Berufserfahrungen aus Ihren Heimatländern mit. Die Integration dieser Menschen kann vor allem am Arbeitsplatz geleistet werden. Hier können die Personaldienstleister besonders gut unterstützen, da keine andere Branche mehr Migranten in den Arbeitsmarkt integriert hat. Die Branche ist jedoch auf die Unterstützung der Politik und Behörden angewiesen, da diese oftmals die Arbeitserlaubnis nicht erteilt beziehungsweise Antragsverfahren zu lange dauern.

Des Weiteren müssen Unternehmen ihr Recruitment neu aufstellen und andere Wege gehen. Ein Stellenangebot zu veröffentlichen und dann auf Bewerber zu warten funktioniert nicht mehr. Bewerber sind genauso wichtig und wertvoll wie Kunden und müssen dementsprechend wertschätzend akquiriert und gewonnen werden. Voneinander kopieren und normierte Stellenanzeigen schalten, die keiner versteht, ist falsch. Wer macht, was alle machen, bekommt was alle bekommen und das ist nicht immer die Creme de la Creme.

Wie bereits eingangs erwähnt: am Fachkräftemangel scheiden sich die Geister. Für Unternehmen, Arbeitgeberverbände und Lobbyisten gibt einen Fachkräftemangel – für die knapp 2,5 Millionen Arbeitslosen und Gewerkschaften ist der Fachkräftemangel ein hausgemachtes Problem und nicht ausreichend differenziert betrachtet. Doch da Jammern nichts hilft, gilt es aus der Not eine Tugend zu machen und den Knochenjob Personalgewinnung und -bindung selbst in die Hand zu nehmen. Das heißt im Klartext, mehr gesellschaftliche Verantwortung und innovative Rekrutierungsmanöver. Und sind wir mal ehrlich: wenn tatsächlich ein Mangel vorliegen würde, warum gibt es dann keine Lohnsteigerungen um ungenutzte Potenziale zu mobilisieren? Oder warum gibt es immer mehr befristete Verträge und auch eine nach wie vor ablehnende Haltung gegenüber älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern?

Über WU Personal:
Seit 1998 arbeiten die Gründer, Geschäftsführer und Manager von wu erfolgreich in der IT-Personaldienstleistung. Die wu personal GmbH ist ein IT-Personaldienstleister mit Spezialisierung auf die Rekrutierung von IT und kaufmännischem Personal. Hierfür stellen sie Personal in den unterschiedlichen Vertragsformen und 100 %iger Transparenz zur Verfügung.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Karriere und Beruf mit Tempo-Team Personaldienstleistungen

Der bundesweit tätige Personaldienstleister Tempo-Team stellt sich mit neuem Unternehmensvideo vor. Personalvermittlung und Zeitarbeit seit über 35 Jahren. Viele attraktive Stellenangebote.

Karriere und Beruf mit Tempo-Team Personaldienstleistungen

Neues Video-Porträt: Blick hinter die Kulissen bei Tempo-Team Personaldienstleistungen

Offenbach am Main, 09. August 2017 – Tempo-Team ist seit vielen Jahren eine feste Größe im Bereich Personaldienstleistungen, Personalvermittlung und Zeitarbeit. Auch 2017 wird das Unternehmen wieder in der Liste der Top-Personaldienstleister von FOKUS Business geführt. Zufriedenheitswerte von Kunden und Mitarbeitern von über 90 Prozent bestätigen ein bemerkenswertes Ansehen des Unternehmens sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister für seine Kunden. Einblicke in die Welt des modernen Personaldienstleisters gibt nun ein Unternehmensvideo, bei dem die Mitarbeiter selbst im Mittelpunkt stehen.

„Erfahrung, Menschlichkeit, Spaß und Leidenschaft sind Kernbegriffe, die uns beim Dreh des neuen Unternehmensvideos spontan einfielen und die viel über Tempo-Team Personaldienstleistungen aussagen“, berichten hierzu die Protagonisten. „Freude am Job und Leidenschaft zeichnen unsere Arbeit für unsere Kunden ebenso wie für unsere Arbeitnehmer und Bewerber aus. Hierbei schöpfen wir aus jahrzehntelanger Erfahrung. Und ganz klar: Der Mensch steht im Mittelpunkt! Denn bei Tempo-Team Personaldienstleistungen geht es immer um die Menschen.“

Uwe Beyer, Geschäftsführer von Tempo-Team, ist es sehr wichtig, dass die Mitarbeiter Raum für Eigenverantwortung und Entwicklung haben: „Dies ist eine ganz entscheidende Voraussetzung für Wohlbefinden und Engagement am Arbeitsplatz. Für unsere Bewerber und Mitarbeiter schaffen wir daher bewusst entsprechende Freiräume. Denn welcher Mensch entwickelt sich nicht gerne weiter?“ Hilfestellung bieten hierbei auch zahlreiche Fortbildungsangebote und die persönliche Betreuung durch die Tempo-Team Personal-Experten.

Das gelebte Selbstverständnis des Unternehmens spiegelt sich auch in der Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern wieder. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 93 Prozent Kunden-Unternehmen und über 90 Prozent der Zeitarbeitnehmer bei Tempo-Team würden den Personaldienstleister weiterempfehlen und tun dies bereits. Im Branchenvergleich ein absoluter Spitzenwert.

Auch aktuell bietet Tempo-Team vielfältige Stellenangebote und Karrierechancen sowohl für Ungelernte und Helfer als auch für Kaufleute, Facharbeiter und Ingenieure in unterschiedlichsten Branchen. Unter anderem sind Stellen zu besetzen in den Bereichen Lagerwirtschaft und Transport, Maschinenbau, Chemie und Pharma, Vertrieb, Verwaltung und Personalwesen.

Eine Übersicht der Stellenangebote finden Interessierte unter anderem in der Online-Jobbörse auf der Tempo-Team Internetseite.

Über Tempo-Team Personaldienstleistungen

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen noch erfolgreicher zu machen – und orientiert sich dabei jederzeit an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft und Menschlichkeit. Tempo-Team legt großen Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz haben dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele.

Unternehmensvideo ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=2VPrEFtFBzQ

Informationen zu Tempo-Team Deutschland:

http://www.tempo-team.com

Tag-It: Personalvermittlung, Personalberatung, Zeitarbeit, Arbeitnehmerüberlassung, Jobs, Jobbörse, Stellenangebote, Tempo Team Personaldienstleistungen, Stellenangebote Helfer, Kommissionierer, Lager, Logistik, Bürokaufmann, Buchhalter, Ingenieur für Maschinenbau, Maschinenführer, Industriemechaniker, Call-Center-Agent, Bürokraft, Industriekaufmann, Personalsachbearbeiter, Chemielaborant, Vertriebsassistent, Sachbearbeiter

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

Kontakt
Tempo-Team Management Holding GmbH
Marco Böttcher
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach
069 / 91 33 45 40
Fax: 069 / 91 33 45 50
pr@de.tempo-team.com
http://www.tempo-team.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie der Spagat zwischen Kind und Job gelingt

Im Homeoffice arbeiten

Wie der Spagat zwischen Kind und Job gelingt

txn-a. Auch im Homeoffice sind regelmäßige Pausen wichtig, um den Kopf wieder freizubekommen. (Bildquelle: @fitzkes/Fotolia/randstad)

txn-a. Heute im Homeoffice, morgen in der Firma: Die regelmäßige Arbeit von zu Hause gehört längst zum Alltag. Laut einer aktuellen Studie des IT-Branchenverbands Bitkom ist das in knapp jedem dritten deutschen Unternehmen (30 Prozent) ganz oder teilweise möglich. Und gut vier von zehn Firmen (43 Prozent) erwarten, dass der Anteil der Homeoffice-Mitarbeiter in den kommenden fünf bis zehn Jahren weiter steigen wird. „Gerade für Mütter in Teilzeit bietet sich Homeoffice an“, sagt Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad. „Das Pendeln zur Arbeit und das Einhalten von Kita-Öffnungszeiten sind für sie besonders hinderlich. Durch den Heimarbeitsplatz lassen sich die vereinbarten Arbeitsstunden flexibler gestalten.“ Stehen tagsüber beispielsweise Familienpflichten an, wird die fehlende Zeit einfach abends nachgeholt.

Aber es braucht auch Selbstdisziplin, um Job und Kinderbetreuung optimal unter einen Hut zu bekommen. Das ist oft gar nicht so leicht. Hier drei Tipps:

– Arbeitsplatz einrichten: Vom Küchentisch aus tätig zu sein, ist keine gute Lösung. Ideal ist ein eigenes Arbeitszimmer oder zumindest eine separate Arbeitsecke. A und O sind hier ein geeigneter Schreibtisch und ein passender Bürostuhl. Auch wichtig: Die Arbeitsmittel sollten vor neugierigen Kinderhänden geschützt sein. Wenn das Kabel verlockend vom Tisch hängt, ist schnell die Tasse Kaffee über die nächste Budgetplanung geleert oder der Laptop vom Tisch gezogen.

– Zeit einteilen: Wichtiges nicht auf die lange Bank schieben. Ein Zeitplan hilft dabei, dem Tag eine Struktur zu geben. Welche Aufgaben muss ich erledigen? Wie lange dauern sie voraussichtlich? Und was hat Priorität? Gute Idee: Den Plan am besten schon am Vorabend aufschreiben.

– Betreuung einplanen: Alleine zu Hause mit dem Nachwuchs und gleichzeitig arbeiten – das funktioniert nicht so gut. Ständige Unterbrechungen lassen sich vermeiden, wenn Zeiten mit dem Partner aufgeteilt werden. Eventuell springen die Großeltern ein. Stehen kurzzeitig wichtige Termine wie Telefonkonferenzen an, ist auch ein Babysitter hilfreich – besonders bei sehr kleinen Kindern. Keine Hilfe im Haus? Dann sind Spontanität und Flexibilität gefragt. Leistung erbringen, wenn es die Situation zulässt. Zur Not kommt Trick 17 ins Spiel: „verbotene“ Spielsachen, die zwar generell ungefährlich sind, aber für Eltern nervig. Und während das Kind zum Beispiel fleißig das Plastikgeschirr aus der Küchenschublade aus- und einräumt, lässt sich in relativer Ruhe schnell noch eine E-Mail schreiben und verschicken oder ein Telefonat führen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Walter-Fach-Kraft zählt zu den TOP-Personaldienstleistern

Walter-Fach-Kraft zählt zu den TOP-Personaldienstleistern

Fulda, 24.05.2017 – Das Unternehmen Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG wurde durch das Magazin FOCUS-BUSINESS „Gehalt & Karriere 2017“ als Top-Personaldienstleister ausgezeichnet.

FOCUS-BUSINESS „Gehalt und Karriere“ veröffentlicht einmal im Jahr Listen zu den Top-Personaldienstleistern und Top-Karriereportalen. Die Listen basieren auf Befragungen von Personalverantwortlichen in Unternehmen sowie Kandidaten und externen Personaldienstleistern.

Von der Statista GmbH durchgeführt, erfolgte die Auswahl der Top-Personaldienstleister über die Häufigkeit der Nennungen von Personalmanagern in Unternehmen und von Kandidaten, Zeitarbeitern & Freelancern bei Erreichen einer Mindestanzahl an Nennungen und einer Mindestnote über alle Bewertungsdimensionen.
Für die Auswahl der Top-Karriereportale wurden durch die Statista GmbH Personalmanager in Unternehmen, Personaldienstleister und Kandidaten hinsichtlich der Bekanntheit, Nutzung und Weiterempfehlungsquote befragt. Zusätzlich wurden die Bewertungen der Internetseite und der Suchergebnisse berücksichtigt. Um in die Liste der Top-Karriereportale aufgenommen zu werden, musste das Portal eine Mindestnote erzielen sowie eine Mindestanzahl an Nennungen und Bewertungen durch die Befragungsgruppen erreichen.

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

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Vanessa Kram
Leipziger Straße 171
36039 Fulda
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+49 (0)661 / 250 20-20
presse@walterfachkraft.com
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Bildung Karriere Schulungen

Wachstum und Internationalisierung bei der Aachener Personalberatung Frettwork network GmbH

Mit der Eröffnung der Frettwork international B.V., einem Büro im Rhein-Main-Gebiet sowie drei Neueinstellung stehen die Zeichen auf deutlichem Wachstum.

Wachstum und Internationalisierung bei der Aachener Personalberatung Frettwork network GmbH

Barbara Frett: Personalerin mit Leib und Seele (Foto: Frettwork network GmbH)

Gut zwei Jahre nach der Gründung stehen beim Aachener Personaldienstleister Frettwork network GmbH die Zeichen auf deutlichem Wachstum.
Am 20. April 2017 wurde für die internationalen Kunden die Frettwork international B.V. mit Sitz in Landgraaf (NL) gegründet. Gleichzeitig geht im Rhein-Main-Gebiet (Großwallstadt) eine Niederlassung mit drei Mitarbeiterinnen – zwei davon neu eingestellt – an den Start.

In der Aachener Zentrale startete im März 2017 Tom Lankes als Consultant und Recruiter. Er übernimmt zudem neue Aufgaben im Bereich Business Development und Marketing.

„Als Personalberatung merken wir deutlich die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte“, erklärt Geschäftsführerin Barbara Frett. „Natürlich spielen meine guten Kontakte zu Unternehmen und meine langjährige Erfahrung als internationale Personalleiterin eine wesentliche Rolle für den Erfolg meines Unternehmens. Die Leute kennen mich und meinen Qualitätsanspruch“.

Barbara Frett ist seit 1992 im Personalwesen tätig, u.a. als Ausbildungsleiterin bei der Vobis Microcomputer AG, Maxdata, internationale Personalleiterin bei der Fort Dodge Veterinär GmbH (a Division of Wyeth/Pfizer Pharma) und der TravelTainment GmbH (ein Unternehmen der Amadeus Leisure Group). Seit 2000 ist sie zudem als ehrenamtliche Richterin beim Arbeitsgericht Aachen tätig. Aufgrund der enormen Nachfrage widmet sie sich seit April 2016 zu 100% ihrer Personalberatung FRETTWORK network.

Barbara Frett und ihre Frettwork network GmbH mit Sitz in Aachen fokussieren mit professionellem Personalmanagement auf das Recruiting von Fach- und Führungskräften, den Auf- und Ausbau von Personalabteilungen im Mittelstand sowie HR Interim Management.
Das Team bietet Erfahrung aus den Branchen Pharma, E-Commerce/IT, Retail, Banken und Finanzdienstleistung bzw. aus dynamischen Sales & Marketing Organisationen und gewährleistet mit dem praxisorientierten Ansatz eine punktgenaue Umsetzung.

Zudem zählt die Entwicklung einer Arbeitgebermarke, das „Employer Branding“, zu den Kernkompetenzen. Eine langjährige Praxis aus Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie das Management Coaching in Unternehmen mit ausgeprägten Change-Prozessen runden das Dienstleistungsangebot, auf das Firmen regional, deutschlandweit und im europäischen Ausland zugreifen können.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nur Studenten und Werkvertragsnehmer profitieren von der Novelle des AÜG

Umfrage: Personaldienstleister müssen sich auf dramatische Rückgänge bei der Zeitarbeit einstellen

Nur Studenten und Werkvertragsnehmer profitieren von der Novelle des AÜG

(Bildquelle: Company-Partners CMP GmbH)

Zum 1. April 2017 tritt das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz in Kraft. Danach greift der Gesetzgeber mit strikten Regulierungen in die Zeitarbeit ein: mit der Begrenzung der Überlassungsdauer auf maximal 18 Monate sowie beim Lohn. Hier muss nach 9 Monaten der gleiche Lohn gezahlt werden wie bei einem Stammmitarbeiter. Problematisch ist die aktuell hohe Rechtsunsicherheit, wie Equal Pay genau definiert und umgesetzt wird. Auch wird ein hoher administrativer Aufwand nötig sein. Das alles erhöht die Bedenken der Einsatzunternehmen, wie eine aktuelle Umfrage der COMPANY PARTNERS Unternehmensberatung (CMP) aus Hamburg zeigt. Als Konsequenz aus dieser strikten Reglementierung wollen Unternehmen zukünftig Zeitarbeit deutlich weniger und kürzer einsetzen. Auch werden Equal Pay und die maximale Überlassungsdauer entgegen der Absicht von Arbeitsministerin Andrea Nahles nur in geringem Maße zum Tragen kommen. Zu vermehrten Übernahmen von Zeitarbeitnehmern in Festanstellungen wird es nicht führen, das zeigt die Hamburger Umfrage von CMP deutlich.

Equal Pay ist zu kompliziert und wird vermieden

Nach dem neuen Gesetz erhalten Zeitarbeitnehmer nach 9 Monaten Einsatz in einem Entleihunternehmen Equal Pay, was dem Lohn von Stammkräften gleichgestellt sein soll. Jedoch ist unklar, welche Lohnkomponenten das umfasst. Dies bringt eine enorme Unsicherheit in die Unternehmen, die offensichtlich mit hoher Zurückhaltung quittiert wird, wie die Umfrage zeigt. Nur knapp 13 Prozent der befragten Unternehmen, die Zeitarbeit einsetzen, wollen Equal Pay zahlen. Als Konsequenz wollen sie vielmehr die Einsatzzeiten verkürzen oder auch durch Rotationspools die Zahlung und Errechnung von Equal Pay vermeiden. Auch denken einige Unternehmen darüber nach, durch neue Einstiegslohngruppen Equal Pay vermeiden zu können.

Begrenzung der Überlassungsdauer und Übernahme – wird nicht stattfinden

Zudem dürfen Arbeitnehmer nur noch maximal 18 Monate an einen Einsatzort überlassen werden. Danach muss das Entleihunternehmen den Zeitarbeitnehmer einstellen oder ihn zum Zeitarbeitsunternehmen zurück schicken. Die optimistische Annahme von Politik und Gewerkschaften dahinter ist, so den Einsatz von Zeitarbeit einzudämmen und mit der 18-Monats-Regel eine höhere Übernahmequote in Stammarbeitsverhältnisse zu erreichen. In einer Online-Umfrage hat das Hamburger Beratungsunternehmen Company-Partners (CMP) 1.000 Entleiher mit mehr als 56.000 Leiharbeitnehmern zur Einschätzung und den möglichen Konsequenzen dieser beiden Kernpunkte der neuen Gesetzeslage befragt. Dem vorausgegangen waren Untersuchungen von CMP im Rahmen von Workshops mit Entleihern. Danach befürchten die Entleiher ab 1.1.2018 Kostensteigerungen bei der Zeitarbeit von 5 bis zu 35 Prozent durch Equal Pay, je nach Branchen und Regionen.

Personalmix wird anders zusammengesetzt – ohne Mehreinstellungen

Wie die Umfrage unter den Einsatzunternehmen zeigt, sehen die Chancen für eine Übernahme von Zeitarbeitnehmern aber – im Gegenteil – schlecht aus: weniger als 11 Prozent der Entleiher wollen Leiharbeiter nach 18 Monaten übernehmen. „Das kann nicht wirklich wundern. Denn die Unternehmen suchen ja gerade in diesen Zeiten nach flexiblen Lösungen, weil sie nicht die Planungssicherheit für Festanstellungen und schon gar nicht für langfristige Stammbelegschaften haben“, so Matthias Richter, Partner von Company Partners mit langjährigen Erfahrungen in Zeitarbeit und Personaldienstleistungen. CMP konnte vielmehr herausfinden, dass die Einsatzunternehmen nun ihren Personalmix aus Festangestellten, befristeten und geringfügig Beschäftigten und Zeitarbeit entsprechend anpassen müssen.

40 Prozent wollen Zeitarbeit reduzieren

Dabei zeigt die Untersuchung, dass 40 Prozent der Entleiher Zeitarbeit reduzieren wollen. Von ihnen wird etwa die Hälfte Zeitarbeit in einer Größenordnung von 20-30 Prozent zurückfahren. Das gilt insbesondere in größeren Unternehmen, wo mehr als 500 Zeitarbeitnehmer im Einsatz sind. Entleihfirmen, die weniger als 500 Zeitarbeitnehmer einsetzen, planen nur etwa 10 Prozent zu reduzieren. Als zweite Konsequenz steht der Ausbau von Dienst- und Werkverträgen auf der Agenda der Entleiher. 50 Prozent wollen den Anteil an Dienst- und Werkverträgen stattdessen erweitern. Und 60 Prozent wollen befristete Arbeitsverhältnisse ausbauen. Auch sollen mehr Minijobs eingesetzt werden (plus 45 Prozent) und mehr Studenten zum Zuge kommen. Das kann natürlich nicht ohne Folgen bleiben.

Die Unternehmen haben bereits Strategien, wie Zeitarbeitseinsätze zu gestalten sind, um höhere Kosten, Rechtsunsicherheit und Verwaltungsaufwand zu vermeiden. Dazu könnte es Branchen-Rotationspools geben. Hier werden vor Ablauf des 9. Monats die Leiharbeiter des Verleihers 1 durch Leiharbeiter des Verleihers 2 für die Dauer von mindestens 3 Monaten ausgetauscht und kommen dann wieder an ihren Einsatzort zurück. Einige denken auch über neue Einstiegslohngruppen nach. „Vermutlich werden die Konsequenzen in der Praxis aber weniger drastischen ausfallen“, erwartet Matthias Richter. „Von den beschriebenen Rückgängen werden vor allem jene Branchen betroffen sein, in denen noch keine Tarifverträge und Branchenzuschlagstarife gelten.“ Aber auch hier sind weitere betriebliche oder tarifvertragliche Regelungen und Öffnungsklauseln zu erwarten, die mehr Flexibilität und weniger Administration bringen. Zu den großen Verlierern gehören reine, meist kleine und mittlere Zeitarbeitsunternehmen. Personaldienstleister, die auch Dienst- und Werkvertragsleistungen verkaufen, können sogar vom Rückgang der Zeitarbeit profitieren, zeigt die Umfrage. Und auch bei den Arbeitnehmern scheint der Schuss nach hinten loszugehen: „Eine AÜG-Reform, in der am Ende neben Werkvertragsunternehmen nur Minijobber und Studenten als Gewinner stehen, hat ihr Ziel definitiv nicht erreicht“, so Unternehmensberater Richter.

Hintergrund zur Online-Umfrage

– Angeschrieben wurden über 1.500 Unternehmen, die Zeitarbeit nutzen (Entleiher); Zeitarbeitsunternehmen (Verleiher) wurden nicht befragt
– Die antwortenden Unternehmen beschäftigen zusammen über 56.000 Leiharbeiter; die Auswertung bezieht sich auf den Rücklauf dieser Teilnehmer (7 Prozent)
– 5 Prozent der Rückläufer unterliegen bei der Nutzung von Zeitarbeit Branchenzuschlagstarifen und sind daher von den Auswirkungen der AÜ-Novelle kaum betroffen. Sie wurden nicht in die Auswertung einbezogen.
– Die AÜG-Novelle, die am 1.4.2017 in Kraft tritt, war Anlass zu dieser Umfrage, nachdem COMPANY PARTNERS bereits die Kosteneffekte mit ausgewählten Unternehmen untersucht hatte.

Die Diagramme können hier herunterladen werden: https://www.company-partners.de/presse/pm-umfrage-a%C3%BCg-novelle/

COMPANY PARTNERS optimiert und restrukturiert mittelständische Unternehmen. Dazu gehören Kostensenkungsmaßnahmen, Anpassung des Personalmixes sowie Verbesserungen bei den Beschaffungs- und Einsatzkosten der Zeitarbeit. COMPANY PARTNERS hat umfassende Erfahrungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung durch die Sanierung von Personaldienstleistern mit mehr als 8.000 Mitarbeitern sowie durch diverse Ausschreibungen für Leiharbeit nutzende Unternehmen.

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