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Internet E-Commerce Marketing

Recruiting 4.0 – Immer noch viel Post, Spray and Pray

Trotz Digitalisierung derzeitige Praxis „Post, Spray and Pray“, Stellenanzeige kopieren und hoffen, dass sich der richtige Bewerber findet.

Recruiting 4.0 - Immer noch viel Post, Spray and Pray

GKM-recruitment AG I Martin Ludwig

Recruiting 4.0 – Noch immer viel Post, Spray and Pray

Mit der Industrie 4.0 hält auch das Recruiting 4.0 in die Personalwirtschaft Einzug. Mit der Digitalisierung ändere sich alles, heißt es – und in der Tat sind die Möglichkeiten, die sich mit datengetriebenem Recruiting von Big Data Mining und Analytics bis hin zu Robot Recruiting bieten, immens. Auf der anderen Seite stehen Ängste vor zunehmender Entmenschlichung durch Automatisierung, vor Datenschutzproblemen und einer möglichen Entwertung der klassischen Personalarbeit. Faktisch spreizt sich die Schere zwischen Unternehmen, die die neuen Technologien gewinnbringend für ihren Unternehmenserfolg nutzen und den klassisch Suchenden weiter auf.

Noch immer viel Post, Spray and Pray

Doch gleich, was Technologie zu leisten vermag – es geht immer um Menschen und die derzeitige Praxis ist immer noch viel „Post, Spray and Pray“, also Stellenanzeigen verfassen (häufig per Copy and Paste), auf Job-Boards und die Firmenwebsite einstellen, und hoffen, dass sich passende Fachkräfte bewerben. So sieht Bewerbungsmanagement in vielen Unternehmen auch im digitalen Zeitalter noch aus, denn nicht immer sind hinreichende Kapazitäten für ein spezielleres Talent Recruiting gegeben. Hier und da mag das sogar noch funktionieren, nämlich wenn Unternehmen bei den Zielgruppen sichtbar und für eine besonders gute Unternehmenskultur bekannt ist. Aktuelle Statistiken zeigen jedoch, dass die Vakanzzeiten bis zur Stellenbesetzung im Schnitt sogar länger werden – und dies, obwohl die richtige Technologie für kurze und schnelle Prozesse sorgen könnte.
Um effizienter zu rekrutieren, haben etliche Konzerne ihre Recruiting-Abteilungen outgesourced; viele Mittelständler jedoch haben für sich noch keinen effizienten Weg gefunden, um im Zeitalter begrenzter Fachkräfte neue Wege zu gehen. So lesen sich die meisten Stellenanzeigen nach wie vor langweilig und uninspiriert. Insbesondere für Positionen im Bereich Management, Vertriebsmanagement und Vertrieb sucht man meist vergeblich nach individuellen Anzeigen und Positionen. Gewinnt man so das Interesse besonders guter Kandidaten? Auch die beruflichen Netzwerke Xing und LinkedIn taugen nicht für alle Joblevel und Branchen.

Spezialisierter Personalberatungen verkürzen Vakanzzeiten und mindern Fehlbesetzungsraten

Gerade wenn es um Schlüsselpositionen geht, sind lange Vakanzzeiten oder mögliche Fehlbesetzungen aus der Not heraus, weil die richtige Frau oder der richtige Mann nicht im geforderten Zeitfenster verfügbar war, fatal und die betriebswirtschaftlichen Opportunitätskosten erheblich. Wer als Mittelständler also Probleme hat, wichtige Positionen zu besetzen, profitiert besonders von gepflegten Talent Pools der Berater, also einer Sammlung und Kategorisierung von Kandidaten der auf ihre Branche spezialisierten Personalberater.
Verbindungen zu in Frage kommenden Fachkräften werden von Personaldienstleistern bei entsprechenden Vertragspaketen in der Regel nicht erst dann hergestellt, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen, also eine Position frei geworden ist, sondern die Kontakte werden permanent gepflegt – insbesondere auch zu den sogenannten „passiven“ Kandidaten, also Mitarbeitern, die von sich aus aktiv keine neue Position angestrebt hätten, sich aber aufgrund eines attraktiven Angebots zu einer beruflichen Veränderung bewegen lassen. Außerdem verfügen gute Personaldienstleister über langjährige Profiling-Expertise sowie entsprechende Analysetools, um die richtigen Mitarbeiter für die passenden Positionen zu empfehlen und damit Einstellungsentscheidungen abzusichern.

Herausforderungen insbesondere für KMUs

Auch wenn es darum geht, Bewerbungsprozesse zu verschlanken und neue Technologien zu integrieren, profitieren gerade KMUs von den Möglichkeiten, die Spezialisten bieten – seien es standardisierte Interviews für große Bewerberzahlen, kreatives Employer Branding oder individuelle Stellenausschreibungen, die gern mal aus der Reihe laufen und auffallen dürfen, ja sollten. Wichtige Faktoren, zu denen kompetente Beratungen informieren können, ist im Zeitalter Sozialer Netzwerke nicht zuletzt das Unternehmensimage. So gelang es allen Unternehmen, die begannen, Arbeitszeiten konsequent einzuhalten, Mitarbeitern selbstbestimmtere Arbeitsbedingungen sowie Extras wie Jobtickets zu bieten oder sich seitens der Führungskräfte persönlich für die Mitarbeiter einzusetzen oder originelle Marketingaktionen in sozialen Netzwerken zu kreieren, eine erhöhte Bekanntheit und Beliebtheit als Arbeitgeber und eine entsprechende höhere Zahl an Bewerbungen zu erzielen.

Fazit

Mit neuen Technologien und der verminderten Zahl an Vertriebs- und spezialisierten Führungskräften ist es erforderlich, dass Unternehmen neue Wege im Recruiting gehen. Weit über klassisches Anzeigenschalten hinaus gilt es, frühzeitig Kontakte und ein positives Unternehmerimage zu pflegen und auch soziale Netzwerke einzubeziehen. Seriöse Personal- und Unternehmensberatung mit entsprechender Kenntnis in den Schwerpunktindustrien sind der ideale Partner, um die notwendigen Maßnahmen individuell anzupassen.

GKM-recruitment AG / Sales- und Managementpositionen
GKM-recruitment ist seit vielen Jahren aktiv im Bereich der Personalberatung und -vermittlung von Vertrieb und Marketing – bei gehobenen Fach- und Managementpositionen. Auf Grund unserer langjährig tätigen Berater und Partner stellen wir dabei unseren Kunden eine hohe Eigenexpertise in diesem Bereich zur Verfügung und verfügen über exzellente Marktkenntnisse, Marktzugänge und auch eine breite Kandidatenbasis an Vertriebsmitarbeitern und Führungskräften.
Martin Ludwig ist Partner und spezialisiert auf Medien, Publisher und Vermarkter.
Mehr zu GKM und ihm finden Sie unter Personalberater-Medien

GKM-recruitment AG ist seit knapp 30 Jahren in der Personalberatung für Mandanten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich, um Management- und Vertriebspositionen mit den besten Kandidaten zu besetzen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

IT-Spezialisten in der Autoindustrie inzwischen begehrter als Ingenieure

Neue Jobs in der Autoindustrie gefragt

IT-Spezialisten in der Autoindustrie inzwischen begehrter als Ingenieure

Personalberatungsunternehmen CENTOMO legt klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft

Gehen uns in der Arbeitswelt von morgen die Jobs aus? Einige Horrorszenarien deuten darauf hin. Der Philosoph Richard David Precht sagt beispielsweise voraus, dass in der deutschen Auto- und Zulieferindustrie zwei Millionen Jobs aufgrund der Automatisierung verloren gehen werden.*

„Ich halte nichts von solchen vermeintlich präzisen Vorhersagen. Auf absehbare Zeit wird es in der Autoindustrie nicht weniger, sondern andere Jobs geben. Die Arbeitswelt an sich wird aber anspruchsvoller, ständige Weiterbildung immer wichtiger“, so Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Personalberatungsunternehmens CENTOMO.

Zondler sagt, dass es in der Automobilbranche zurzeit einen eindeutigen Trend gibt. Im täglichen Beratungsgeschäft wird deutlich, dass in der Autoindustrie und der Zuliefererindustrie inzwischen mehr hochqualifizierte IT-Spezialisten als Ingenieure gesucht werden.

Eine aktuelle Studie belegt dies: Im ersten Quartal 2018 suchte die Branche rund 1.400 akademisch ausgebildete IT-Experten, aber „nur“ ca. 1.050 „klassische“ Ingenieure. „IT-Spezialisten überholen die Ingenieure“ lautete denn auch die Überschrift der Automobilwoche zu der Studie.**

Nach einer weiteren Studie könnten die deutschen Autohersteller in ihren F&E-Abteilungen bis zum Jahr 2020 Tausende zusätzliche Ingenieure einstellen. Der Bedarf an klassischen Technikern dürfte dabei aber stagnieren. Gefragt seien vor allem Softwareingenieure und sonstige IT-Spezialisten.

„Für IT-Talente sieht die aktuelle Arbeitswelt im Automobilbereich sehr gut aus“, resümiert Zondler. Dies dürfte sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern, denn die Digitalisierung nimmt in der Branche gerade erst so richtig Fahrt auf.

* http://automotive-technology.de/philosoph-precht-das-ende-der-deutschen-autoindustrie
** www.automobilwoche.de/article/20180509/NACHRICHTEN/180509898/fachkraefteindex-automobilindustrie-it-spezialisten-ueberholen-die-ingenieure

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Kontakt
CENTOMO GmbH & Co. KG
Marcos Vecino-Martin
Naststraße 15B
70376 Stuttgart
0711 / 214756-40
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Bildung Karriere Schulungen

Die Jagd nach eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere

Personalsuche

Die Jagd nach eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere

Mathias Kollmann

Personalsuche: Die Jagd nach der eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere
Wer die Stellenanzeigen liest, stellt fest: Immer noch jagen die Personaler vor allem der mittelständischen Unternehmen der eierlegenden Wollmilchsau hinterher. Gemeint ist kein genmanipuliertes Borstenvieh, sondern ein Verkäufer – oder eine Verkäuferin -, dem die Quadratur des Kreises gelungen ist: Die Rede ist vom jungen, dynamischen und kompetenten knapp 25-jährigen Starverkäufer, der über 20 Jahre Berufserfahrung verfügt und alle Techniken, Tricks und Tools aus dem Effeff beherrscht, um analog und digital erfolgreich zu sein.

Übersteigerte Erwartungen
Mit der übersteigerten Erwartungshaltung tun Personaler und Unternehmen niemandem einen Gefallen. Zum einen den Verkäufern selbst nicht. Wer will schon als Mischung aus Huhn, Schaf, Kuh und Schwein unterwegs sein? Doch Spaß beiseite: Unter dem Erwartungsdruck einer eierlegenden Wollmilchsau muss jeder zusammenbrechen und scheitern. Und wollen Kunden nicht vor allem einen Experten zum Gesprächspartner, mit dem sie sich über ein Produkt im Detail austauschen können und der ihnen den spezifischen Nutzen erläutert, den es für ihn, den individuellen Kunden, hat?

Die neue Macht der Mitarbeiter
Entscheidend jedoch ist: Unternehmen, die mit dieser tierisch übersteigerten Erwartungshaltung auf Personalsuche gehen, rekrutieren vollkommen an der Realität vorbei. Denn die Zeiten, in denen sich Arbeitgeber „ihren“ Mitarbeiter aus einer stattlichen Vielzahl an Bewerbern aussuchen konnten, gehören endgültig der Vergangenheit an. Die neue Macht der Mitarbeiter bedeutet: Im War for Talents haben die Bewerber immer öfter die Hosen an, Ausnahmen bestätigen die Regel. Meistens gilt: Die zukünftigen Mitarbeiter können sich in aller Ruhe für eines der tollen Angeboten entscheiden, die ihnen in großer Anzahl vorliegen.

Mit professionellem Recruiting die richtigen Mitarbeiter finden
Wer den Wettkampf um die besten Köpfe gewinnen will, sollte sich schnellstens von der unergiebig-unsinnigen Hatz auf das Allrounder-Verkaufsgenie, das es in der freien Wildbahn sowieso noch nie gab, verabschieden. Was Sie stattdessen brauchen, ist ein professioneller und rascher Recruitingprozess.

Auch, weil Recruitingmaßnahmen, die nicht zum gewünschten Ergebnis, also zum richtigen Mitarbeiter, führen, teuer sind und Ihr Budget zu sprengen drohen.

Einen professionellen Recruitingprozess gewährleistet Ihnen ein Branchen-Insider mit breitem und tiefem Netzwerk, der sich in Ihrem Markt auskennt und Sie dabei unterstützt, ein realistisches Anforderungsprofil der vakanten Stelle zu entwickeln. Und der dann mit allen zur Verfügung stehenden Medien – die Stellenanzeige ist nur eine Möglichkeit unter vielen! – genau diejenigen Interessenten anspricht, die optimal zu Ihnen passen. Und der vor allem die Sprachen dieser Interessenten spricht, ob sie nun zur statusbewussten Generation X oder zur Generation Y gehören, die sich am Arbeitsplatz verwirklichen wollen und nach einer Work-Life-Balance suchen.

Sich zum attraktiven Arbeitgeber entwickeln
(Wir)Branchen-Insider wissen ziemlich genau, wie jene umkämpften Mitarbeiter ticken. Darum empfehle ich Ihnen, sich zu einer wahrnehmbaren Arbeitgebermarke zu entwickeln. Employer Branding lautet das Stichwort. Dabei steht die Frage im Fokus: „Was können Sie tun, damit Ihr Unternehmen attraktiv für den potenziellen Mitarbeiter ist?“

Ich freue mich, wenn ich Sie bei der Beantwortung dieser Frage unterstützen kann.

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY

Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung in mehreren strategisch und operativ orientierten Managementpositionen zurück. Mathias Kollmann erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“.

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MK Sales Factory
Mathias Kollmann
Im Langen Streich 14
36093 Künzell
+49 176 200 32 966
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

2500+ Top-Kandidaten für Personalberater

expertence startet Qualitäts-Offensive für Personalberater mit handverlesenen Kandidaten

2500+ Top-Kandidaten für Personalberater

Angebote entwickeln sich meistens auf der Grundlage eines bestehenden Bedarfs. Wenn die Angebote dann auch noch geeignet sind, einen Nutzen zu bieten, kann sich aus der Idee ein erfolgreiches Geschäft entwickeln. Die Personalberater haben einen solchen Bedarf entdeckt und bemühen sich derzeit, daraus ein Angebot zu entwickeln.

Es handelt sich dabei um die Überbrückung der Wartezeit, bis eine offene Stelle mit dem Wunschkandidaten besetzt werden kann. Wenn Kündigungsfristen sich über mehrere Monate erstrecken, der Handlungsbedarf jedoch unmittelbar und sofort besteht, dann kann temporär ein Interim Manager oder Interim Experte eingesetzt werden. Doch die Tücke liegt wie so oft im Detail. Denn nur selten kennen die Personalberater den richtigen Kandidaten, der dann auch noch sofort zur Verfügung steht.

Andere Anforderungen an den Interim Manager

Der Einsatz eines Interim Managers zur Überbrückung einer Vakanz macht nicht uneingeschränkt Sinn. Bestimmte Voraussetzungen sind zu überprüfen, bevor diese Option in Betracht gezogen werden kann. Vor allem muss gewährleistet sein, dass der in Betracht kommende Interim Manager in der Lage ist, sich innerhalb weniger Tage in das betreffende Thema oder Projekt einzuarbeiten. Wenn die Einarbeitung selbst mehrere Wochen oder gar Monate in Anspruch nähme, wäre nichts gewonnen. Bis dahin ist der fest angestellte Kandidat längst an Bord. Bei der Suche nach dem passenden Manager auf Zeit spielen daher zwei Faktoren eine wesentliche Rolle. Zum einen muss der Kandidat sofort verfügbar sein und zum anderen braucht es einen besonderen „Typ“ von Manager bzw. Experten, der es gewohnt ist, ein Thema innerhalb kürzester Zeit operativ zu übernehmen. Letzteres ist weit weniger selbstverständlich und weit schwieriger zu finden, als man dies annehmen möchte. Erfahrene Interim Manager kennen solche Situationen und haben sich dafür eine Methodik angeeignet, die festangestellten Mitarbeitern in den Unternehmen häufig fehlt (einfach, weil sie nicht notwendig ist).

Personalberater sind aus eigener Kraft nicht lieferfähig

Das Dilemma ist, dass Personalberater nicht notwendigerweise in der Lage sein müssen, Kandidaten mit solchen Fähigkeiten zu finden, zu vermitteln – oder gar für den Eventualfall vorzuhalten. Gleichzeitig möchte aber der Personalberater seinen Kunden natürlich möglichst vollständig betreuen – und daher auch im Überbrückungsfall eine passende Lösung anbieten. Und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Der Personalberater muss sich für diesen Zusatz-Dienst so weit von seinem Kerngeschäft entfernen, dass das weder wirtschaftlich noch qualitativ Sinn macht. Im Ergebnis wird er nur mit sehr viel Glück einen passenden Kandidaten finden. Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass der Kandidat nicht passt, dass der Prozess zu lange dauert und/oder dass der Preis am Ende zu hoch ist.

Exklusives Angebot für Personalberater

Genau für diese Situation bietet expertence | experience on demand eine Lösung, die allen beteiligten Parteien hilft. Über das Enterprise-Modell können Personalberater ab sofort auf den qualitätsgesicherten expertence Manager-Pool zugreifen. Anhand einfacher Suchkriterien werden die registrierten Projekt- und Interim Manager, Berater und Themen-Experten gefunden und können direkt kontaktiert werden. Mehr als 2.500 Kandidaten bieten ihre Leistungen bereits über expertence an.

Derzeit können sich interessierte Personalberater ohne Setup-Gebühr registrieren und die Plattform 6 Monate kostenfrei testen. Weitere Informationen stehen unter https://expertence.com/de/fuer-personalberater zur Verfügung.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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+49 89 2070 42 170
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Workshop: Unmögliche Kündigungen gibt es nicht.

In einem Intensiv-Workshop der Personalberatung Conciliat, Stuttgart, erfahren Arbeitgeber, wie sie auch scheinbar unkündbare Arbeitsverhältnisse zu vertretbaren Kosten auflösen können.

Workshop: Unmögliche Kündigungen gibt es nicht.

Personalmanagement Stuttgart: Conciliat GmbH

Einen halbtägigen Workshop „Kündigung geht nicht? Geht nicht, gibt“s nicht!“ veranstaltet die Personalberatung Conciliat, Stuttgart, am 19. Juli 2017 in Zusammenarbeit mit der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Käser & Dr. Bullinger in Stuttgart (Rotebühlplatz 1). In der vierstündigen Veranstaltung (14 bis 18 Uhr) erläutern die beiden Rechtsanwälte Dr. Hans-Martin Käser und Dr. Alexandra Bullinger, wie Arbeitgeber Arbeitsverhältnisse kosteneffizient beenden können, selbst wenn dies auf den ersten Blick unmöglich erscheint – und zwar ohne horrende Abfindungen zu bezahlen.

Die Spielregeln hierfür sind für Arbeitgeber zwar zuweilen etwas unbequem, jedoch erfüllbar. Wie zum Beispiel auch langjährige Arbeitsverhältnisse erfolgreich zu vertretbaren Kosten beendet werden können, wenn dies aus sachlichen Gründen geboten ist, erläutert die Referentin an konkreten Beispielen. Dabei gehen Herr Dr. Käser und Frau Dr. Bullinger unter anderem auf folgende Themen ein:
-„Formelle Anforderungen an eine Kündigung“
-„Kündigung bei Krankheit, low performance, Unverträglichkeit oder aus betrieblichen Gründen“,
-„Abmahnungen richtig formulieren und als Vorbereitung verwenden“,
-„Anhörung des Betriebsrats: Wie? Wann? (Fristen zwischen Anhörung und Kündigung)“. Und:
-„Besonderheit im Kündigungsprozess: Der Aufhebungsantrag des Arbeitgebers“.
Die beiden Referenten, die regelmäßig unter anderem Vorträge zum Betriebsverfassungs- und Arbeitsrecht halten, beantworten in diesem Zusammenhang auch individuelle Fragen der Teilnehmer.
Für die Teilnahme an dem Workshop wird ein Unkostenbeitrag von 190 Euro (+ MwSt.) pro Teilnehmer erhoben. Nehmen an dem Workshop aus einem Unternehmen mehr als eine Person teil, wird für jeden weiteren Teilnehmer ein Preisnachlass von 25 Prozent gewährt. Nähere Infos über den halbtägigen Workshop „Kündigung geht nicht? Geht nicht, gibt“s nicht!“ finden Interessierte auf der Startseite der Webseite der Personalberatung Conciliat (www.conciliat.de). Dort können sie sich auch anmelden.

Alexander Walz ist Geschäftsführer der Personal- und Managementberatung Conciliat, die seit 1999 auf dem deutschen Markt tätig ist. Nach der ursprünglichen Konzentration auf das Recruiting in den Bereichen Finanzen und Controlling kamen in den Folgejahren die Geschäftsfelder Interim, Personal und Vertrieb hinzu. Heute runden Themen wie Coaching, Personalentwicklung und wertorientierte Vergütungssysteme das Leistungsspektrum zu einer umfassenden Managementberatung in allen Personalthemen ab.

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Tempo-Team gehört zu den Top-Personaldienstleistern 2017

Studie von Focus Business und Statista zeichnet die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH als Top-Personaldienstleister 2017 aus.

Tempo-Team gehört zu den Top-Personaldienstleistern 2017

Tempo-Team Personaldienstleistungen gehört zu den Top-Personaldienstleistern 2017

Offenbach, 10. Mai 2017 – In einer groß angelegten Umfrage ermittelten FOKUS Business und die Statista GmbH Deutschlands beste Personaldienstleistungsunternehmen. Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH gehört zu den Top-Personaldienstleistern 2017.

Für die Auswahl wurden Personalmanager in Unternehmen, Personaldienstleister und Kandidaten hinsichtlich der Bekanntheit, Nutzung und Weiterempfehlungsquote befragt. Zusätzlich flossen die Bewertungen der Internetseite und der Suchergebnisse mit ein. Hieraus wurde eine Liste von rund 280 Top-Personaldienstleister erstellt, gegliedert in die vier Kategorien Executive Search, Professional & Specialist Search, Freelancer-Vermittlungen und Zeitarbeitsunternehmen.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sehen unsere guten Zusammenarbeit mit Kunden und Arbeitnehmern bestätigt“, betont Uwe Beyer, Geschäftsführer der Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH. Tempo-Team betreut Großunternehmen und mittelständische Firmen beim Personalmanagement. Das Unternehmen ist an über 40 Standorten und Onsite Offices deutschlandweit tätig und bietet in den Geschäftsfeldern Zeitarbeit, Personalvermittlung, Professionals, Outsourcing und Inhouse Services ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen an. Besondere Schwerpunkte hat das Unternehmen in den Bereichen Engineering mit Zeitarbeit und Personalvermittlung von Ingenieuren und Technikern, Finance & Office sowie Industry.

„Ob vom Unternehmen selbst oder von einem externen Personaldienstleistungsunternehmen durchgeführt: Bewerberansprache und Rekrutierung verlangen heutzutage nach neuen Wegen sowie einem sehr gezielten Einsatz der klassischen Rekrutierungsinstrumente“, erklärt Uwe Beyer. „Hier hilft uns unsere Erfahrung und gute Vernetzung, um passende Mitarbeiter und Unternehmen erfolgreich zusammen zu führen. Bei der Bewerbersuche beschreiten wir durchaus auch innovative Wege, wie gezielte Guerilla Marketing Aktionen auf lokaler Ebene, unseren National Recruiting Day und die Nutzung effizienter Online-Tools wie unserer Jobbörse und des neuen Tempo-Team Business Center. Wichtig neben einer fairen Entlohnung sind dann auch attraktive Fortbildungsangebote und Karriereperspektiven zu bieten sowie eine optimale Mitarbeiterbetreuung. So gelingt es uns, gute Mitarbeiter langfristig zu binden.“

Weitere Informationen zu Tempo-Team Deutschland und bundesweite Stellenbörse:

www.tempo-team.com

Tag-It: Tempo-Team Personaldienstleistungen, Top-Personaldienstleister 2017, Personalberatung, Personalvermittlung, Zeitarbeit, Arbeitnehmerüberlassung, Personalberater, Head Hunter, Stellenangebote, Bewerber

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

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63067 Offenbach
069 / 91 33 45 40
Fax: 069 / 91 33 45 50
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Themenabend „Komplexe Sachverhalte einfach erklären“ in München

Personalberatung Conciliat veranstaltet Themenabend mit Jens Schmelzle, dem Gründer der Simpleshow Company, dem weltweit größten Erklärvideo-Anbieter.

Themenabend "Komplexe Sachverhalte einfach erklären" in München

Personalberatung München: Conciliat

Einen Themenabend mit dem Titel „Keep it simple“ – 5 Regeln des einfachen Erklärens“, veranstaltet die Münchner Niederlassung der Personalberatung Conciliat, Stuttgart, am 8. Mai in dem FOM Hochschulzentrum in München. Dort erläutert Jens Schmelzle, der Gründer der Simpleshow Company S.A., dem weltweit größten Anbieter von Erklär-Videos in einem Vortrag, wie man komplexe Sachverhalte visuell und verbal so darstellt, dass diese auch Nicht-Fachleute verstehen – eine Fähigkeit, die laut Alexander Walz, Geschäftsführer von Conciliat, auch Unternehmer, Führungskräfte und Verkäufer brauchen -“ zum Beispiel, wenn sie Mitarbeiter als Mitstreiter gewinnen oder Menschen etwas verkaufen möchten“.

In seinem eineinhalb-stündigen Vortrag erläutert Schmelzle unter anderem die fünf Regeln des einfachen Erklärens – anhand von konkreten Beispielen aus dem Lebens- und Arbeitsalltag. Danach beantwortet er Fragen der Besucher.

Der Themenabend wird von Conciliat mit dem Unternehmensberater Semir Fersadi, einem Experten für Unternehmensfinanzierungen, und dem FOM Hochschulzentrum als Raumpartner organisiert. Er ist Teil der Veranstaltungsreihe „halbsieben“, deren Anspruch es ist, die Besucher nicht mit Powerpoint-Präsentationen zu langweilen, sondern „gute Gespräche in einem kleinen Kreis“ zu organisieren.

Der Themenabend „Keep it simple“ beginnt um 18.30 Uhr und endet gegen 20.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Infos über den Themenabend im Rahmen der „halbsieben“-Veranstaltungsreihe finden Interessierte auf der Startseite der Webseite der Personalberatung Conciliat (www.conciliat.de). Dort können sie sich auch anmelden.

Alexander Walz ist Geschäftsführer der Personal- und Managementberatung Conciliat, die seit 1999 auf dem deutschen Markt tätig ist. Nach der ursprünglichen Konzentration auf das Recruiting in den Bereichen Finanzen und Controlling kamen in den Folgejahren die Geschäftsfelder Interim, Personal und Vertrieb hinzu. Heute runden Themen wie Coaching, Personalentwicklung und wertorientierte Vergütungssysteme das Leistungsspektrum zu einer umfassenden Managementberatung in allen Personalthemen ab.

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Zeitarbeit als Karrieresprungbrett: Chancen für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger

Uwe Beyer, Geschäftsführer Tempo-Team Personaldienstleistungen Deutschland, und zwei junge Akademiker erklären im Interview, welche Chancen die Anstellung in Zeitarbeit für Berufseinsteiger eröffnet.

Zeitarbeit als Karrieresprungbrett: Chancen für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger

Uwe Beyer, Tempo-Team Deutschland, zu den Chancen für junge Akademiker in der Zeitarbeit

Offenbach, 20. Dezember 2016 – Nach dem Studium in Zeitarbeit arbeiten? Gar nicht so ungewöhnlich wie vielleicht manch einer denken mag. Denn die Arbeitnehmerüberlassung eröffnet Hochschulabsolventen und Berufseinsteigern vielfältige Möglichkeiten. Sie erleichtert den Zugang zu großen, namhaften Arbeitgebern ebenso, wie sie die Chance bietet, eine sinnstiftende Anstellung zu finden und zuerst einmal verschiedene Tätigkeitsbereiche auszuprobieren. Welche Erwartungen stellen Berufseinsteiger an ihre Jobs – und wie kann Zeitarbeit sie bei ihrer Karriere unterstützen? Diesen Fragen gehen Tempo-Team Geschäftsführer Uwe Beyer und zwei junge Akademiker, die kürzlich als Zeitarbeitnehmer ins Arbeitsleben gestartet sind, in einem Exklusiv-Interview nach.

Uwe Beyer, Geschäftsführer der Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH, sieht in der Zeitarbeit eine sinnvolle Option für junge Akademiker, die sich nach ihrem Hochschulabschluss eine Orientierungsphase wünschen und Erfahrungen sammeln möchten: „Unsere Erfahrung ist, dass junge Menschen heute verstärkt nach Sinn im Arbeitsalltag suchen und gleichzeitig eine klare Perspektive sowie die richtige Work-Life-Balance erwarten. Durch die Zeitarbeit haben sie sehr gute Möglichkeiten, den richtigen Weg für sich zu finden, da sie sich in unterschiedlichen Bereichen und Unternehmen ausprobieren können.“

Erman Özhan, der als Projektingenieur bei einem international tätigen Konsumgüterkonzern arbeitet, schätzt vor allem den einfachen und schnellen Karriereeinstieg nach dem Studium, den ihm die Anstellung als Zeitarbeitnehmer bei Tempo-Team eröffnete: „Viele renommierte Unternehmen rekrutieren Fachkräfte über Personaldienstleister. Diese Chance habe ich genutzt und schnell eine interessante Stelle gefunden, in der ich mich nun beweisen kann.“

Auch Maria Steffen, die nach ihrem Studium nun in der Flugzeugindustrie arbeitet, fand für sich durch die Anstellung als Zeitarbeitnehmerin einen idealen Berufseinstieg: „Nach meinem Studium habe ich gezielt nach Berufen in der Verkehrswirtschaft gesucht und bin durch eine Stellenanzeige auf Tempo-Team aufmerksam geworden. Dort bin ich während des Bewerbungsverfahrens sehr unterstützt worden: „Von der Bewerbung bis zur Zusage direkt nach dem Vorstellungsgespräch hat es nur drei Tage gedauert.“

Das gesamte Interview, inklusive Pressefotos, können Sie im Personal-Blog der Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH einsehen:

http://www.tempo-team.com/blog/tt-news/zeitarbeit-als-karrieresprungbrett/

Weitere Informationen und Jobbörse von Tempo-Team Personaldienstleistungen:
http://www.tempo-team.com/stellensuche/karriere.html

Tag-It: Tempo-Team Personaldienstleistungen, Jobangebote, Berufseinsteiger, Akademiker, Fachkräfte, Zeitarbeit, Bewerber, Studienabgänger, Absolventen, Management, Personalberatung, Personalvermittlung, Arbeitnehmerüberlassung, Personalberater, Head Hunter, HR, Stellenangebote

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

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Wird die digitale Zukunft der Mobilität zum Jobkiller?

Autobranche braucht Manager für den digitalen Wandel

Von Ansgar Lange +++ Philosophen beschäftigen sich mit den grundsätzlichen Fragen des Lebens. Die Zukunft von Mobilität und Arbeitswelt ist eine solche existenzielle Frage. In der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) hat der Philosoph und ehemalige Kulturstaatsminister im ersten Kabinett von Gerhard Schröder, Julian Nida-Rümelin, jetzt philosophische „Anmerkungen zur Technologie des autonomen Fahrens“ vorgelegt. Die Diskussion hierüber schwanke „Zwischen Euphorie und Apokalypse“, so sein Befund.

Die Apokalypse-Variante besagt, dass die neue Technologie der selbstfahrenden Automobile dazu führen werde, dass menschliche Arbeit überflüssig wird. Diesem Befund erteilt Nida-Rümelin eine klare Absage. Auch diesmal werde es so kommen wie immer in der Vergangenheit: „Neue Technologien führen zu massiven Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt, sie schaffen neue Potenziale und vernichten alte, die Flexibilität und die Bildungsbereitschaft der Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer ist gefordert, aber am Ende wird es genug Erwerbsarbeit geben, um das Lebensmodell ökonomischer Eigenständigkeit zu bewahren.“

Ein Blick auf den aktuellen Arbeitsmarkt für Digitalprofis bestätigt Nida-Rümelins optimistische Annahmen. Da der Mangel an Digitalfachleuten einen neuen Höchststand erreiche, steigen die Gehälter der gefragten Spezialisten überdurchschnittlich, berichtet das Magazin W & V http://www.wuv.de/karriere_job/gehaelter_fuer_digitalprofis_es_wird_teurer Große Chancen sieht Personalexperte Michael Zondler insbesondere in der Autobranche. „Die Autokonzerne suchen hängeringend nach Führungskräften, die den digitalen Wandel managen. IT-Experten, die auch eine Leidenschaft fürs Automobil mitbringen, haben derzeit hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In einem Artikel bei golem.de wurde dies einmal sehr schön folgendermaßen ausgedrückt: „Die neuen Manager sollen nicht nur etwas von Einspritztechnik und Drehmomenten verstehen, sondern möglichst schon etwas Zeit im Silicon Valley verbracht haben.“ Der Daimler-Vorstand Ola Källenius ist ein Paradebeispiel dafür, wie der Auto-Manager der Zukunft aussieht“, so Zondler, der als Geschäftsführer von CENTOMO http://www.centomo.de viel mit der Automobilzuliefererindustrie zu tun hat.

Porsche, einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands, geht konsequent diesen Weg. „Um Porsche in der digitalen Zukunft erfolgreich zu positionieren, wurde beispielsweise die Porsche Digital GmbH gegründet“, erläutert die Leiterin Personalmarketing, Konstanze Marinoff. „Hier werden digitale Kundenerfahrungen, Produkte, Geschäftsfelder und -prozesse identifiziert und weiterentwickelt“. Darüber hinaus würden zusätzliche Büros in Berlin, Shanghai und dem Silicon Valley entstehen. „Von dort treiben unsere Kollegen die Digitalisierung unternehmensinterner Prozesse und System voran – quasi mit Start-up-Atmosphäre“, so die Porsche-Frau.

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Freude am Gefahrenwerden

Die Digitalisierung fordert Antworten von den Autobauern

Von Ansgar Lange +++ Die Automobilindustrie steht vor einem Gezeitenwechsel. „100 Jahre lang propagierte die Autoindustrie die „Freude am Fahren“. Jetzt sollen die Bordcomputer übernehmen. Die Branche fragt sich: Will der Kunde das wirklich?“, fragt die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) und dreht den alten Derrick-Spruch um: „Wagen, hol schon mal den Harry“. SZ-Autor Thomas Fromm sieht die Branche von Angst getrieben. Der Motor dieser Angst sei die Digitalisierung. Aufgegeben werde dafür der Markenkern von BMW und Co.: Die Freude am Fahren.

„Ohne eine stärkere kommunikative Einbindung der Kunden wird diese Veränderung nicht funktionieren. Angst ist prinzipiell immer ein schlechter Ratgeber. Allerdings hat die deutsche Autoindustrie keine andere Chance, als auf den Zug hin zum automatisierten Fahren aufzuspringen und ihn maßgeblich mit zu gestalten. Sonst würde die Branche das Schicksal des Paderborner Computer-Pioniers Heinz Nixdorf erleiden. Dessen Unternehmen geriet zu dem Zeitpunkt auf Talfahrt, als es den Aufstieg des Personal-Computers ignorierte. Wer sich dem Wandel verschließt, gefährdet Wohlstand und Arbeitsplätze“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO http://www.centomo.de

Zondler plädiert für eine Mischung aus Optimismus und Gelassenheit bei der Gestaltung des digitalen Wandels in der Automobilbranche; „Noch immer sind es die klassischen Autobauer, die unsere Autos bauen. Das sichert viele hochwertige Arbeitsplätze in Deutschland und ist ein Rückgrat unserer Wirtschaft. Keiner kann in die Kristallkugel blicken. Aber es wird über eine längere Zeit ein Mit- und Nebeneinander von autonomen Fahrzeugen und auch 20 Jahre alten VW-Golfs geben, wie es die SZ so schön ausgedrückt hat. Dafür muss es pragmatische Lösungen geben.“

Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ schreibt, bangen auch die Taxi- und Uber-Chauffeure um ihre berufliche Existenz, wenn die Kunden von selbstfahrenden Fahrzeugen durch die Stadt kutschiert werden. Zondler hält diese Existenzangst der Taxi-Fahrer für verständlich: „Die Sorgen um den eigenen Job muss man ernst nehmen. Aber da die Entwicklung ja nicht von heute auf morgen eintreten wird, gibt es genug Zeit, sich auf die Entwicklungen einzustellen. In der Regel ist es so, dass durch neue technische Entwicklungen auch neue Jobs entstehen. Daher ist es wichtig, dass zum Beispiel Taxifahrer umgeschult werden und sich anderweitig weiterbilden lassen. Als Personalberater, der viel mit der Autoindustrie zu tun hat, kann ich nur sagen: Die Digitalisierung der Branche ist eine wahre Jobmaschine für Hochqualifizierte.“

Aber auch die Autobranche an sich müsse Antworten liefern, warum sich der Besitz eines eigenen Autos noch lohnt. „Uber und Co. arbeiten daran, in Zukunft eine preisgünstige, immer verfügbare und bequeme Alternative zum Besitz eigener Autos zu bieten. Wenn die Freude am Fahren irgendwann ganz wegfallen sollte, dann muss der Mehrwert in Form einer Freude am Gefahrenwerden für die Kunden sehr überzeugend ausfallen“, meint der CENTOMO-Chef.

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