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ManaJump – neue Karriereplattform für passgenaues Recruiting in Spedition und Logistik

ManaJump - neue Karriereplattform für passgenaues Recruiting in Spedition und Logistik

Susan Sieg – Geschäftsführerin ManaJump GmbH

ManaJump ist als neue Recruiting-Plattform speziell auf die Anforderungen der Logistikbranche ausgerichtet. Im Gegensatz zu branchenübergreifenden Diensten erfolgt die Auswahl der Bewerber persönlich und nicht Algorithmus gesteuert. Das Management-Team besteht aus acht hochkarätigen Experten aus namhaften Logistikkonzernen, deren Expertise für Unternehmen kostspielige Verzögerungen und Streuverluste bei der Stellenbesetzung vermeiden. Neukunden bietet ManaJump zum Start ein lukratives Kickoff-Angebot – detaillierte Informationen finden Arbeitgeber aus Spedition und Logistik auf www.manajump.com

Mit einer Fluktuationsrate von bis zu 20% bei gleichzeitigem Fachkräfte- und Nachwuchsmangel steht die beschäftigungsintensive Logistikbranche vor hohen Herausforderungen. Das aufwändige Recruiting von Fachpersonal und Nachwuchskräften bindet überdurchschnittlich personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen. Das Outsourcing an branchenübergreifend agierende Service-Dienstleister reduziert den Aufwand allenfalls unwesentlich, da diese kaum Know-how für den Logistiksektor vorweisen können.

ManaJump ist als spezialisiertes Branchen-Job-Portal für Logistiker seit Anfang August 2018 online. Der Fokus liegt insbesondere auf dem Auswahlprozess passender Bewerber. Ganz bewusst setzt das Startup dabei nicht auf die übliche, Algorithmus basierten Identifizierung möglicher Kandidaten. Geschäftsführerin und Mitgründerin von ManaJump Susan Sieg: „Eine persönliche Auswahl und Empfehlung von Experten ist jedem Jobbörsen-Algorithmus überlegen.“ Stellenausschreibungen werden von ManaJump deshalb auch anonymisiert veröffentlicht. Bewerber sollen so im Vorfeld nicht von der Größe und Marktbedeutung des jeweiligen Unternehmens in ihrer Entscheidung beeinflusst werden. Die am besten passenden Kandidaten werden von ManaJump herausgefiltert, direkt angesprochen und diesen dann das suchende Unternehmen konkret vorgestellt. Ist alles geprüft und die Zustimmung erfolgt, erhält der potentielle neue Arbeitgeber die Bewerbungsunterlagen. Fach- und Personalabteilungen werden so im Auswahlprozess sinnvoll entlastet und erhalten nur Kandidaten mit der richtigen Qualifizierung und vorausgesetzten Motivation.

Um das Interesse potenzieller Bewerber auf die vakanten Stellenausschreibungen zu lenken, nutzt ManaJump ebenfalls die Social Media-Kanäle und Business-Netzwerke. Neue Wege geht das Logistik-Job-Portal auch mit der Platzierung von buchbaren Employer Branding Videos. Des Weiteren werden aktuelle Vakanzen auf dem eigenen Video-Blog präsentiert. Für Bewerber stellt ManaJump professionell gestaltete Mustervorlagen für das Bewerbungsanschreiben und den Lebenslauf zum kostenlosen Download bereit. Experten geben darüber hinaus vielfältige Praxistipps für eine überzeugende Gestaltung des Lebenslaufes, Anschreibens und der Anlagen.

Unternehmen zahlen bei ManaJump im Business-Tarif eine Grundgebühr von 1.500 EUR. Darin enthalten ist die qualifizierte Bewerber-Vorauswahl von bis zu fünf Kandidaten pro Stellenausschreibung. Erfolgt die Einstellung wird eine Provision von 1.500 EUR pro erfolgreicher Vermittlung berechnet. Für Neukunden steht darüber hinaus mit dem „Starter-Paket“ ein Einführungsangebot bereit, bei dem Unternehmen in den ersten sechs Wochen die Grundgebühr einsparen.

Video – ManaJump Service für Unternehmen: www.youtube.com/watch?v=01BOyDIAmtU

Die ManaJump GmbH mit Sitz in Hamburg ist eine Karriereplattform mit speziellem Fokus auf Spedition und Logistik. Hinter dem Startup stehen neben dem Ideengeber Hans-Jürgen Willam, H.-G. Brinkmann und Klaus-Dieter Pietsch u.a. drei ehemalige Manager von Kühne + Nagel sowie der ehemalige Chef von DB Schenker Dr. Thomas Lieb und Frieder Steinwarder, ebenfalls vormals bei DB Schenker tätig. Weitere Unterstützer aus der Branche sind Günter Kuhberg, ehemals Hapag-Lloyd und UASC, Martin Sieg, ehemals Hapag-Lloyd und Rhenus, sowie Mathias Schwenck von Kühne + Nagel und Medion. Die operative Geschäftsführerin und Mitgründerin Susan Sieg ist ehemalige Marketing Managerin von Hapag Lloyd und führte sechs Jahre lang erfolgreich Deutschlands erstes Internet-Portal für Logistik-Jobs. Mit diesem vereinten Know-how und der damit verbundenen Routine will sich ManaJump als kompetenter Personal- und Karriere-Partner in der Logistik-Branche etablieren.

Kontakt
ManaJump GmbH
Susan Sieg
Papenreye 63
22453 Hamburg
+49-(0)40-69609294
info@manajump.com
http://www.manajump.com

Politik Recht Gesellschaft

Skandalurteil LAG Hamm: Arbeitnehmer verzichtet auf Beratung – Arbeitgeber haftet!

Warum Personaler künftig die Beratung der Arbeitnehmer in der betrieblichen Altersversorgung überwachen und dokumentieren müssen!

Skandalurteil LAG Hamm: Arbeitnehmer verzichtet auf Beratung - Arbeitgeber haftet!

Mühsam versucht die Politik, die betriebliche Altersversorgung für Arbeitnehmer attraktiver und für Arbeitgeber haftungsärmer zu gestalten, um deren notwendige Verbreitung zu erhöhen – und dann kommen in regelmäßigen Abständen Arbeitsrichter wie Elefanten in den Porzellanladen und reißen nieder, was Politiker, Arbeitgeber und Gewerkschaften in monatelangen Verhandlungen an Verbesserungen errungen haben. Das vor kurzem ergangene Urteil des BAG zur Anzeige des versicherungsförmigen Verfahrens ist ein gutes Beispiel hierfür. Ein noch drastischeres Beispiel für die Realitätsferne und Voreingenommenheit mancher Arbeitsrichter ist das Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm zur Haftung des Arbeitgebers trotz eines Beratungsverzichts des klagenden Arbeitnehmers (Az.: 4 Sa 852/17).

Der Fall:

Im April 2003 stellte die spätere Beklagte, eine Gesellschaft im kommunalen öffentlichen Dienst, ihren Arbeitnehmer(inne)n auf Einladung des Betriebsrats in einer Betriebsversammlung die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung vor, da kurz vorher ein für die Beklagte bindender Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung in Kraft getreten war. Mit der Vorstellung des Versorgungskonzepts wurde ein Fachberater einer Sparkasse beauftragt, da der Tarifvertrag die Sparkassen-Finanzgruppe explizit als präferierten Partner benennt. Außerdem bot die Beklagte ihren Arbeitnehmer(inne)n an, sich anschließend vom Fachberater in einem persönlichen Beratungsgespräch zur betrieblichen Altersversorgung beraten zu lassen. Dieses Beratungsangebot nahm der Kläger, ein damaliger Arbeitnehmer der Beklagten, nicht an.

Im September 2003 schloss der Kläger eine Entgeltumwandlungsvereinbarung zugunsten einer Pensionskassenversorgung ab, wie gesagt ohne von der angebotenen Einzelberatung Gebrauch zu machen.

In der arbeitsrechtlichen Vereinbarung zwischen der Beklagten und dem Arbeitnehmer, der Entgeltumwandlungsvereinbarung, wurde unter Punkt 4 schriftlich vereinbart:

„Nach den derzeit geltenden steuerrechtlichen Regelungen sind erst die späteren Versorgungsleistungen einkommenssteuerpflichtig. Steuerrechtliche und betragsrechtliche Änderungen in der Zukunft gehen nicht zu Lasten des Arbeitgebers.“

Am 14.11.2003, also zwei Monate nach Abschluss der Entgeltumwandlungsvereinbarung, verabschiedete die damalige rot-grüne Regierung das „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“, kurz „GKV Modernisierungsgesetz“, durch das Leistungen der betrieblichen Altersversorgung der Kranken- und Pflegeversicherungspflicht unterworfen wurden.

In den folgenden Jahren erhielt der Kläger jährlich eine Mitteilung über den aktuellen Stand seiner Anwartschaft. Seit 2009 war darin regelmäßig ein Hinweis auf die Beitragspflicht der Leistungen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Im Januar 2015 erhielt der Kläger, der zwischenzeitlich in Rente gegangen war, die vereinbarte Kapitalabfindung in Höhe von ca. 35.000 EUR, auf die die Techniker Krankenkasse in 2016 für die Jahre 2015 und 2016 Beiträge in Höhe von rund 1.250 EUR erhob. Mit den für die Folgejahre zu erbringenden Beiträgen beläuft sich der Gesamtbeitrag an die Krankenkasse auf rund 6.500 EUR.

Die Klage:

Der Kläger beantragte, die Beklagte auf Schadensersatz in Höhe der bereits entrichteten und noch zu entrichtenden Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zuzüglich Zinsen zu verurteilen. Die Beklagte beantragte die Klageabweisung.

Das Urteil:

Die Beklagte wurde gem. Urteil vom 6.12.2017 der 4. Kammer des Landesarbeitsgerichts Hamm dazu verurteilt, dem Kläger alle anfallenden Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge nebst Zinsen zu ersetzen.

Begründet wurde das Urteil mit der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, die sich aus §§ 241 Abs. 2 und 242 BGB ableiten lässt. Da der Berater des Arbeitgebers i.S.v. §278 Satz 1 BGB als dessen Erfüllungsgehilfe anzusehen sei, müsse sich die Beklagte eine unzureichende Beratung zurechnen lassen.

Warum handelt es sich bei einem Blick auf die Fakten um ein Skandalurteil?

-Der Kläger hat im vorliegenden Fall auf die angebotene Einzelberatung verzichtet – später klagt er wegen fehlender Aufklärung!
-Das Gesetz zur Kranken – und Pflegeversicherungspflicht wurde erst nach Abschluss der Entgeltumwandlungsvereinbarung verabschiedet!
-Es wurde in der Entgeltumwandlungsvereinbarung vertraglich vereinbart, dass spätere Gesetzesänderungen hinsichtlich Steuern und Abgaben nicht zu Lasten des Arbeitgebers gehen!
-Der Kläger wurde in den Jahresmitteilungen des Versorgungsträgers mehrfach auf die künftige Versicherungspflicht hingewiesen!
-Und letztlich wurde der der Arbeitgeber gesetzlich und tarifvertraglich zur Bewilligung der betrieblichen Altersversorgung gezwungen!

Und trotz aller dieser Fakten erkennen die Richter des LAG Hamm eine Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers – ein Skandal, der die Verbreitung der betriebliche Altersversorgung nachhaltig erschwert!

Folgende Punkte sollte jede Personalabteilung in der betrieblichen Altersversorgung beachten:

-Keine betriebliche Altersversorgung ohne Expertenbegleitung

Betriebliche Altersversorgung ist zu 60% Arbeitsrecht, zu 30% Steuerrecht und maximal zu 10% Versicherungsrecht. Aus diesem Grund ist es keine gute Idee, die betriebliche Altersversorgung im Unternehmen durch den Versicherungsvermittler konzipieren zu lassen. Lassen Sie Ihre betriebliche Altersversorgung von einem unabhängigen Experten, bevorzugt einem Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung, gestalten oder zumindest regelmäßig überprüfen. Risiko- und Haftungsgutachten gibt es für Unternehmen bis 100 Arbeitnehmer bereits zum Pauschalpreis von 398,00 EUR zzgl. MwSt. (siehe www.k-bav.de/unsere-dienstleistungen).

-Keine Zusage ohne Beratungsdokumentation

Zu jeder betrieblichen Altersversorgung gehört zwingend ein stringentes Beratungs- und Dokumentationskonzept. Nur wenn die Arbeitnehmer nicht nur über die Vorteile, sondern besonders auch über alle Nachteile der betrieblichen Altersversorgung aufgeklärt werden, und diese Aufklärung detailliert dokumentiert wird, kann sich der Arbeitgeber vor ungerechtfertigten Regressansprüchen schützen. Da auch externe Berater in der betrieblichen Altersversorgung als Erfüllungsgehilfen des Arbeitgebers eingestuft werden, muss der Arbeitgeber wissen, wie die Beratungsgespräche ablaufen und was dokumentiert wird. Fordern Sie eine kostenfreie Musterinformation und Musterberatungsdokumentation unter info@k-bav.de an.

-Keine ungeprüfte Übernahme bestehender Zusagen neuer Arbeitnehmer

Immer häufiger bringen neue Mitarbeiter eine bestehende Direktversicherung, Pensionskassen- oder Pensionsfondsversorgung mit und beantragen eine Übernahme der Zusage durch den neuen Arbeitgeber – denn nur so bleiben die bestehenden Rechnungsgrundlagen, Garantiezinsen und bei Männern die Bisexkalkulation erhalten.

Mit der Unterzeichnung der Übernahmeerklärung übernimmt der neue Arbeitgeber allerdings die volle Haftung für alle Fehler und Risiken, die ehemalige Arbeitgeber bei der Erteilung und Rückdeckung der Zusage gemacht haben. Dies gilt auch für Beratungsfehler oder das Fehlen einer Beratungsdokumentation. Eine ungeprüfte Übernahme von Versorgungszusagen stellt für jeden Arbeitgeber somit ein erhebliches Haftungsrisiko dar.

Eine Übertragung des Deckungskapitals, auf die jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch hat, stellt zwar anfänglich Rechtssicherheit für den Arbeitgeber her, führt jedoch gerade bei Einstellungsgesprächen zu berechtigten und kontraproduktiven Diskussionen mit den neuen Arbeitnehmern. Auch sind spätere Regressforderungen nicht auszuschließen, falls eine Übertragung oder Übernahme nicht fachgerecht umgesetzt und dokumentiert wird.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie jede zu übernehmende Versorgungszusage durch einen unabhängigen Experten prüfen. Die KbAV KG erstellt solche Portabilitätsgutachten bereits zu einem attraktiven Pauschalpreis von 118,00 EUR zzgl. MwSt.

Beantragen Sie bei der Geschäftsführung eine Prüfung des Versorgungswerks und mitgebrachter Zusagen. Denn für den Schaden haftet zwar der Arbeitgeber, aber die Personalabteilung trägt die Verantwortung!

Kanzlei für betriebliche Altersversorgung

Kontakt
KbAV KG – Kanzlei für betriebliche Altersversorgung
Ulrich Wild
Lindenstr. 15
83555 Gars
08073/384440
u.wild@k-bav.de
https://www.k-bav.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kostenlose Zeugnisprüfung für alle airberlin-Mitarbeiter

Kostenlose Zeugnisprüfung für alle airberlin-Mitarbeiter

Bei der Fluggesellschaft airberlin erhalten nun viele tausend Mitarbeiter insolvenzbedingt ihre Arbeitszeugnisse.

Grade bei so einem hohen Zeusgnisoutput sind die Personalabteilungen oft überfordert. Das Ergebnis sind in der Regel sehr pauschale und lückenhafte Zeugnisse, die sich hinderlich auf die weitere berufliche Entwicklung der Mitarbeiter auswirken können.

Mit der Aktion „arbeitszeugnis.de hilft airberlin“ bieten wir allen Mitarbeitern von airberlin eine kostenlose Prüfung ihrer Arbeitszeugnisse an.

Mehr Informationen zur Aktion finden Sie unter: www.arbeitszeugnis.de/kostenlose-Zeugnisprufung-fur-alle-airberlin-Mitarbeiter.php

Die Personalmanagement Service GmbH unterstützt mit dem Portal arbeitszeugnis.de Arbeitnehmer aller Branchen mit der Analyse, Erstellung und Übersetzung von Arbeitszeugnissen.

Kontakt
Personalmanagement Service GmbH
Thomas Redekop
Marchlewskistr. 33
10243 Berlin
030-42028525
redaktion@arbeitszeugnis.de
http://www.arbeitszeugnis.de

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Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Hellmann als Profi etabliert

Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Karl-Heinz Hellmann (Bildquelle: Dr. Karl-Heinz Hellmann)

Schriesheim, September 2017. Eine Kienbaum-Studie beweist: Es wird immer mehr Wert auf ausgeprägte Soft Skills nicht nur bei Führungskräften, sondern auch bei Mitarbeitern gelegt. Es nützt heute nichts mehr, „nur“ ein Studium absolviert zu haben. Neben Führungsstärke sind interdisziplinäres Denken, Empathie und vor allen Dingen soziale Kompetenz gefragt. Gerade in diesem Bereich heben sich gute Führungskräfte ab. Ein weiterer Schwerpunkt sind kommunikative Fähigkeiten.

Soft Skill-Seminarkosten sparen

Effektives Projektmanagement steht in den Unternehmen an erster Stelle, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Personalabteilung in großen und mittelständischen Unternehmen ist ebenfalls dazu angehalten, effektiv und schlank zu agieren.
Dr. Karl-Heinz Hellmann hat ein Konzept entwickelt, um Soft Skill-Seminarkosten einzusparen. Dazu empfiehlt er das Selbstlernprogramm der gemeinnützigen Toastmasters International (TMI). Dieses Konzept ist besonders für kostenbewusste Personalentwickler interessant, da im Fortgeschrittenen-Programm nahezu alle Soft Skill-Themen regelmäßig geübt werden, so dass die hohen Kosten für externe Seminare entfallen. Weltweit gibt es über 2.500 geschlossene TMI-Company-Clubs, d.h. nur Mitarbeiter des Unternehmens dürfen teilnehmen. 1/3 aller Fortune 500 Unternehmen unterhalten eigene TMI-Clubs.

Toastmasters International (TMI) gibt es seit über 90 Jahren und ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Vordergründig geht es um das Selbststraining in Redekunst und von Führungseigenschaften. Tatsächlich wird dadurch die mentale Stärke trainiert und damit eine gute Grundlage für Burn-Out-Prävention gebildet.

Die weiteren Nutzen für Personal-Abteilungen sind in der Konzeptbeschreibung und einer tabellarischen Zusammenfassung aufgelistet. Der Wert für Unternehmen liegt klar auf der Hand: Die Mitarbeiter agieren zielstrebiger, kommunikativer und arbeiten im Team besser zusammen.
Weiterführende Informationen sind auf der Website des zweiten deutschsprachigen TM-Clubs (nach dem englischsprachigen BASF-Club) ZAP hoch 4 zu finden, den Dr. Hellmann ehrenamtlich gegründet hat, sowie auf der Personal-Seite von FIRMA kompakt.
Dr. Hellmann berät gerne interessierte Personalentwickler z.B. zur Gründung eines Company-Clubs z.B. wie bei BASF oder John Deere.

Wissen ist nicht Können

Soft Skill Seminare finden häufig am Wochenende mit konstruierten Situationen (Rollen“spiele“) oder reiner Theorie statt. Bei TMI hat man dagegen die Möglichkeit, sich das Wissen in kleinen Schritten selbst beizubringen und alle 14 Tage, bei meist freier Themenwahl, zu üben – jahrelang … bis zur Weltmeisterschaft. Dabei ist der Mitgliedsbeitrag von 8 – 10 EUR/ Monat (je nach Raummiete) vernachlässigbar.

Betriebliches Gesundheitsmanagement einführen
Über das Training der mentalen Stärke hinaus entwickelt Dr. Hellmann mit der Personalabteilung und Geschäftsführung/Vorstand einen Prozess zur Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Eines der Alleinstellungsmerkmale besteht darin, dass sich die Unternehmen für die Einführung qualifizieren müssen, um die bei großen Unternehmen üblichen Alibimaßnahmen zu verhindern. Dazu wird eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, um zu prüfen, ob die Unternehmenskultur Veränderungsfähigkeit aktiv unterstützt.
Für die Entwicklung und Einführung solcher Prozesse wurde das Institut für Mittelstandsstrategien zweimal in Folge ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des INDUSTRIEPREISES stehen Industrie-Unternehmen sowie deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben Lösungen, die sich durch einen hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Nutzen auszeichnen.

Profil Dr. Hellmann
Dr. Hellmann hat nach fünf Jahren Selbsttraining seine Rednerausbildung bei Toastmasters International mit der 4. und damit höchsten Ausbildungsstufe ADVANCED COMMUNICATOR GOLD abgeschlossen.
Dafür hat er
– 44 Reden mit Längen zwischen 4 bis 30 min. gehalten,
– ein Neumitglied als Mentor unterstützt und
– ein 3-Stunden-Seminar gehalten.

Dr. Hellmann war klinisch tot. Dieses einschneidende Lebensereignis hat ihn dazu bewogen, mit Hilfe seiner Prozessmethodik einen Selbstheilungsprozess zu entwickeln, womit der Erfolg der Methodik und das angewendete Wissen um Gesundheit nachgewiesen sind. Darüber hat er seinen Mutmacher „Gesund bleiben mit HERZ und Verstand. Erwecke den Helden in dir!“ geschrieben.

Zu den Themen Gesundheit und Helden (= „unmögliche“ Ziele erreichen) hält er Motivationsreden und weitere Seminare an seiner AKADEMIE kompakt.
Ferner sammelt er Helden- und andere unglaubliche Leistungen von Ü80-Menschen in der STRATEGIE kompakt-Heldenliga, die laufend ergänzt wird.

Weitere Infos und Kontakt per E-Mail: 0417@strategiekompakt.de

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

Firmenkontakt
Dr. Hellmann Unternehmerberater e.K. & Coll.
Dr.-Ing. Karl-Heinz Hellmann
Huberweg 32b
69198 Schriesheim
+49 062036792861
0417@strategiekompakt.de
http://www.strategiekompakt.de

Pressekontakt
Marketingberatung – PR
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

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Der erste Eindruck entsteht im Netz

Wie Bewerber und Unternehmer sich schon online gegenseitig beeindrucken können

Der erste Eindruck entsteht im Netz

Annette Vasquez, Geschäftsführerin, serviceline PERSONAL-Management

Knapp die Hälfte aller Chefs oder Personaler googeln stichprobenartig ihre Bewerber, 30 Prozent schauen sich die Facebook-Profile an. Etwa 12 Prozent lehnen Bewerber aufgrund ihrer Social-Media-Profile ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie von Kienbaum und Staufenbiel. Jedoch haben auch Unternehmen Nachholbedarf, was ihre Präsentation im Worldwide Web angeht.

Aktuellen Analysen zufolge haben 20 Prozent der Unternehmen keine Bewerberwebsite oder sie ist schwer zu finden. Karriereseiten in den Sozialen Medien entsprechen oft nicht den Anforderungen der Zielgruppen. Darüber hinaus vermissen Bewerber bei vielen Arbeitgeberseiten Informationen darüber, was sie genau erwartet bzw. wofür der Arbeitgeber steht. Unternehmer und Jobsuchende sind daher gut beraten, sich aufeinander einzustellen. „Arbeitgeber und Bewerber werden nur dann glücklich, wenn beide zueinander passen. Daher sollten beide Seiten in ihrem Auftritt die Sorgfalt an den Tag legen, die sie sich von der jeweils anderen Seite wünschen“, empfiehlt Annette Vasquez, Geschäftsführerin von serviceline PERSONAL-MANAGEMENT.

So beeindrucken Bewerber

Bewerber punkten im Netz, wenn sie sich authentisch und angemessen präsentieren. Dazu gehören professionelle Fotos ebenso wie Posts ohne Rechtschreibfehler oder Beschimpfungen. Folgende Tipps sollten sie beherzigen:

– Im Netz Persönlichkeit zeigen. Bewerber sind gut beraten, sich so zu präsentieren, wie sie wahrgenommen werden möchten. So tragen Partyfotos oder unbedachte Äußerungen über Personen oder Unternehmen zu einem negativen Image bei.
– Sich regelmäßig googeln. Seine eigene Präsenz im Internet zu kennen ist wichtig. So fällt auf, wenn beispielsweise Freunde Fotos posten, die nicht gewollt sind. Bewerber sind gut beraten, diese entfernen zu lassen bzw. schon im Vorfeld dafür zu sorgen, so dass solche Bilder gar nicht erst erscheinen.
– Kreativität bei der Bewerbung an den Tag legen. Statt der üblichen Bewerbungsmappe könnten Bewerber ihren Lebenslauf beispielsweise als Infografik präsentieren oder eine eigene Website speziell für ihren Wunsch-Arbeitgeber erstellen. Die Ideen sind so auszuwählen, dass sie zum Unternehmen passen.

„Das Internet vergisst nichts, auch nicht das Foto von der feuchtfröhlichen Firmenfeier. Bewerber sollten sich daher genau überlegen, was sie von sich im Web preisgeben. Ein unbedachter Klick kann die gesamte berufliche Zukunft ruinieren, kreative Bewerbungen eröffnen oft ungeahnte Möglichkeiten“, sagt Annette Vasquez.

So beeindrucken Unternehmer

Auch Unternehmer profitieren von einer authentischen und klaren Präsenz im Netz. Um die Aufmerksamkeit ihrer Wunschkandidaten zu erzeugen, sind sie gut beraten, auf die Online-Wünsche der Bewerber einzugehen. Die folgenden Tipps helfen:
– Ihren Recruitingauftritt an den betreffenden Kanal anpassen: Eine klassische Stellenanzeige ins Web zu setzen reicht heute nicht aus, um die gewünschten Kandidaten zu gewinnen. Bewerber suchen nach Unternehmen, die sich kreativ und authentisch präsentieren. Jedoch gilt: das Gesuch muss zum Unternehmen passen, um echt und kompetent zu wirken.
– Das Online-Bewerbungstool testen: Jobsuchende geben oft auf, weil die Online-Bewerbung nicht funktioniert. Das zeigen Studien. Daher sind Recruiter gut beraten, dieses Tool regelmäßig selbst zu testen.
– Angebot und Erwartungen klar formulieren: Bewerber wollen wissen, welche Erwartungen Unternehmer haben und was sie anbieten. Daher sind Unternehmer gut beraten, beides klar zu formulieren.

„Unternehmenslenker sind gut beraten, online mit der Professionalität aufzutreten, die sie von ihren Bewerbern erwarten. Dazu gehört auch, ihre Erwartungen klar zu formulieren. Nur so finden sie die Persönlichkeiten, die zu ihnen passen“, sagt Annette Vasquez.

serviceline PERSONAL-MANAGEMENT vermittelt Menschen statt Profile. 1992 gegründet, gehört das Unternehmen zu den führenden Personalmanagementunternehmen und Arbeitgebern und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. serviceline ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Office-Management sowie Technik und Ingenieurwesen. Das mittelständische Unternehmen hat Standorte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München.

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Jana Keilich
Katharinenstraße 18
10711 Berlin
030 / 88 46 98 28
keilich@serviceline-online.de
http://www.serviceline-online.de

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85737 Ismaning
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manuela@nikui-textundrat.de
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Deutsche Flugsicherung startet Mystery Lunch

Per Zufallslos zum Mittagessen: Technologie-Start-up Mystery Lunch unterstützt bei Vernetzung

Deutsche Flugsicherung startet Mystery Lunch

München, 5. Oktober 2016 – Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH unterstützt ihre Mitarbeiter mithilfe einer Cloud-basierten Plattform dabei, sich untereinander besser zu vernetzen. In Zusammenarbeit mit dem Technologie-Start-up Mystery Lunch ermöglicht das Unternehmen seinen Angestellten, sich mit Kollegen aus anderen Abteilungen per Zufallslos zum Mittagessen zu verabreden. Damit verbundenes Ziel der DFS ist es, den internen bereichsübergreifenden Austausch stärker zu fördern und Mitarbeitern neue Einblicke in ihr Unternehmen zu ermöglichen.

„Vernetzung wird sowohl für Unternehmen als auch für Experten immer wichtiger. Wir unterstützen die DFS dabei, Mitarbeiter bereichsübergreifend beim Mittagessen zusammenzubringen – und damit Barrieren aufzubrechen, neue Ideen zu entwickeln und ein Verständnis zu gewinnen, was Kollegen in anderen Bereichen tun“, sagt Christoph Drebes, einer der drei Gründer und Geschäftsführer von Mystery Lunch.

Grundlage für die Vernetzung per Mittagessen bildet die Cloud-basierte Plattform von Mystery Lunch. Deren intelligenter Algorithmus sucht einen oder mehrere Partner, die sich vorher registriert haben, für ein Mittagessen oder zum gemeinsamen Kaffee aus und verschickt Einladungen per E-Mail. Auf diese Weise bietet Mystery Lunch die Möglichkeit, Kontakte zu Kollegen aus anderen Bereichen zu knüpfen oder zu verstärken und somit verschiedene Rollen, Aufgaben und Perspektiven innerhalb der DFS kennenzulernen.

„Das Angebot wird von den Kolleginnen und Kollegen sehr gut angenommen und wir erhalten viele positive Rückmeldungen“, sagt Christine Wüst, Leiterin der Personalstrategie bei der DFS. „Im Arbeitsalltag hilft es oft enorm, wenn man Mitarbeiter aus anderen Abteilungen kennt. Diese können dann bei Bedarf den Kontakt zu weiteren Ansprechpartnern herstellen. Die von Mystery Lunch entwickelte Plattform unterstützt den Aufbau eines solchen Netzwerks und ist damit ein wertvoller Baustein für die Kommunikations- und Unternehmenskultur der DFS“.

ENDE

Mystery Lunch ist ein Technologie Startup mit Sitz in München und London, das 2013 von Christoph Drebes, Stefan Melbinger und Matthew Murray in Deutschland gegründet wurde.

Die innovative Softwarelösung kombiniert die physischen und digitalen Elemente einer modernen Arbeitsumgebung. Mystery Lunch nutzt einen intelligenten Algorithmus, um per Zufallsprinzip Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen bei einem Mittagessen, Kaffee oder virtuell zu vernetzen.
Mehr als 25.000 Meetings in 12 Ländern wurden bereits über die Mystery Lunch Plattform organisiert.

Informieren Sie sich auf www.mysterylunch.de wie Mystery Lunch weltweit führenden Konzernen unterstützt, Mitarbeiter zu vernetzen und so produktiver zusammen zu arbeiten.

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Mystery Lunch
Christoph Drebes
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81373 München
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http://www.mysterylunch.de

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80801 München
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Die Personalabteilung der Zukunft

Experten-Gespräche der Ellrich & Kollegen Beratungs GmbH zu aktuellen Herausforderungen der HR Branche

Die Personalabteilung der Zukunft

(Bildquelle: Ellrich & Kollegen Beratungs GmbH)

Nürnberg, 01. Juni 2016 – Die Ellrich & Kollegen Beratungs GmbH hat ihre neue Veranstaltungsreihe „Experten Gespräche“ ins Leben gerufen. Ab sofort finden in regelmäßigen Abständen und in unterschiedlichen Städten und Regionen Gesprächsrunden mit Personalverantwortlichen verschiedenster Branchen statt.
Den Auftakt bildet das Klinikumfeld: am 14. Juni 2016 findet dann ein „Experten Gespräch“ zum Thema „Klinikerfolg aus der Personalabteilung“ statt. Referent wird Herr Heribert Fastenmeier, Geschäftsführer der Klinikum Ingolstadt GmbH, sein.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Heribert Fastenmeier für die Auftaktveranstaltung unserer „Experten-Gespräche“ gewinnen konnten“, so Dr. Christian Ellrich, Geschäftsführender Gesellschafter der Ellrich & Kollegen Beratungs GmbH. „Heribert Fastenmeier ist ein sehr erfahrener und innovativ denkender Personal- und Klinikmanager- ich bin mir daher sicher, dass er mit seinem Vortrag für einen Kurswechsel in HR begeistern wird“, freut sich Dr. Christian Ellrich auf die Veranstaltung.
Neben dem Vortag Fastenmeiers steht auch ein Vortrag von Dr. Christian Ellrich auf der Agenda. Zudem wird es bei einem gemütlichen Get Together die Gelegenheit für eine angeregte Diskussion geben.

Eingeladen für den 14. Juni 2016, von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr, sind Klinik-und Personalleiter der Region Bayern, Veranstaltungsort ist das Parkhotel Heiderhof, Gaimersheim. Die Teilnahme ist kostenfrei, Interessierte können sich noch online anmelden unter www.ellrich-kollegen.de/news.html

Hinweis: Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Wir sind eine auf die Optimierung personalwirtschaftlicher Prozesse spezialisierte Unternehmensberatung mit Sitz in Nürnberg und Berlin. Mit dem Schwerpunkt Kliniken, Kommunen und öffentliche Einrichtungen stehen wir Personalverantwortlichen in allen Fragen zur Optimierung von Organisation, Prozessen und Systemen zur Seite.

Wir glauben daran, dass Personalabteilungen zukünftig einen wesentlichen Ergebnisbeitrag zum Unternehmenserfolg leisten können. Getreu dem Motto „Unternehmenserfolg aus der Personalabteilung“ ist es daher unser Ziel, für unsere Kunden Freiräume für wertschöpfende und qualitative Personalarbeit zu schaffen, etwa durch eine signifikante Reduktion von Zeitaufwänden für die Administration.

Der Fokus unserer Beratung liegt auf einer umgehenden Realisierung der Nutzeneffekte für unsere Kunden. Daher konzentrieren wir uns auf eine schnelle und schrittweise Umsetzung. Dazu setzen wir innovative, moderne und kreative Methoden und Instrumente ein. So erzielen wir unter anderem eine hohe Identifikation der Mitarbeiter mit den Arbeitsergebnissen. Da uns außerdem Praxisnähe sehr wichtig ist, verfügen unsere Berater über langjährige Erfahrungen und Kompetenzen in der praktischen Personalarbeit.

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen wie BRITA, das Deutsche Institut für Normung e.V DIN und die Johanniter-Unfall-Hilfe genauso wie die Stadt Ingolstadt, die SLK-Kliniken und das St. Joseph Klinikum, Berlin.

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Ellrich & Kollegen Beratungs GmbH
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Ulmenstraße 52 G
90443 Nürnberg
+49 911 13 13 13 – 0
+49 911 13 13 13 – 11
info@ellrich-kollegen.de
www.ellrich-kollegen.de

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02161 826 97 43
02161 826 97 44
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Ressourcenfresser HR-Prozesse: Viele Unternehmensabläufe sind Zeitverschwendung

Kurzumfrage zeigt: Standardprozesse kosten Personaler unnötig Zeit – die Lösung sieht der Großteil in besserer technischer Unterstützung.

Ressourcenfresser HR-Prozesse: Viele Unternehmensabläufe sind Zeitverschwendung

(Bildquelle: @Haufe)

Freiburg, 30.07.2015 – Die meisten Personaler verlieren wertvolle Zeit bei der Bearbeitung von Standardprozessen. Dies ist das Ergebnis einer Online-Kurzumfrage von Haufe unter 362 HR-Verantwortlichen. Die meisten der Befragten sind auch überzeugt, dass eine Software-Unterstützung ihre Abläufe effizienter gestalten könnte. So bliebe ihnen mehr Zeit für andere, z.B. strategische, Aufgaben.

Zeitverschwendung Bescheinigungswesen

„Wo liegen die Ressourcenfresser in Ihrer HR-Arbeit?“ Die Antwort von 362 Personalern auf die Haufe-Kurzumfrage im Juni: Das Bescheinigungswesen ist mit Abstand der größte Zeitfresser. Mehr als die Hälfte (52,8 Prozent) der Befragten leidet darunter. Dazu gehören beispielsweise die An- und Abmeldung des Arbeitnehmers bei den jeweiligen Krankenkassen und Entgeltbescheinigungen zur Berechnung von Mutterschafts- oder Krankengeld. Auch Urlaubsanträge (23,2 Prozent), Krankmeldungen (34,3 Prozent) sowie die Änderung von Mitarbeiterdaten (20,4 Prozent) gelten als extrem aufwändig. Ein weiterer Ressourcenkiller: Alle Tätigkeiten rund um das Bewerbermanagement – von der Stellenausschreibung über die Administration bis hin zur Einstellung und Weiterbildungsorganisation. Und auch das Thema Wissen bildet keine Ausnahme: Sowohl das Onboarding von Mitarbeitern (20,4 Prozent) als auch die Suche nach Fachinformationen (21,5 Prozent) kostet die Befragten mehr Zeit als nötig.

Personaler sehnen sich nach technischer Unterstützung

Die befragten Personaler haben sehr genaue Vorstellungen davon, wie ihre Ressourcenproblematik entschärft werden könnte: Neben einer besseren Aufgabenteilung mit den Kollegen (19,6 Prozent) und der besseren Aufgabendefinition mit Mitarbeitern (31,8 Prozent) und Vorgesetzten (16,3 Prozent), wird vor allem der Einsatz von Software zur besseren technischen Unterstützung (79,6 Prozent) genannt. Vier von fünf Befragten sind überzeugt, dass eine Software-Lösung ihnen helfen würde, ihre Tätigkeiten zu optimieren, um weniger Zeit auf Routineprozesse verwenden zu müssen. Die dadurch gewonnene Zeit würde ihnen stattdessen für strategische Tätigkeiten zur Verfügung stehen. Effiziente Abläufe und eine gute technische Ausstattung wirken sich auch auf die Motivation der Mitarbeiter positiv aus. Denn schlecht organisierte Prozesse und das Gefühl, unnötig Zeit zu verschwenden, sind demotivierend. Optimierte Prozesse zahlen somit auch direkt auf höhere Effizienz und Arbeitsqualität ein.

Über Haufe
„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.
Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 251 Mio. Euro).

Über Haufe Suite
Die Haufe Suite vernetzt als quellenübergreifendes Portal für Wissensproduktivität internes Mitarbeiterwissen mit bewährtem, rechtssicherem Fachwissen von Haufe und anderen relevanten Anbietern.

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Bildung Karriere Schulungen

Personaler haben kein sexy Image

Dabei sind die Aufgaben spannend, vielfältig und bunt

Von Ansgar Lange +++ „Der Beruf des Personalers ist hoch spannend. Neben den Brot- und Butter-Themen wie Lohn- und Gehaltsverhandlungen und Sozial- und Tarifpartnerschaft sind viele neue Themen hinzugekommen. Wer sich für einen Job in der Personalabteilung eines Unternehmens entscheidet, dessen Arbeitsalltag kann sehr bunt und vielfältig sein. Ich bedauere, dass sich dies bei vielen Studenten noch nicht so herumgesprochen hat. Eine Tätigkeit im Bereich der Human resources (HR) hat kein besonders sexy Image. Das Thema HR sollte daher von Unternehmen noch prominenter besetzt werden – zum Beispiel dadurch, dass Unternehmen hiermit noch aktiver als bisher in Schulen und Universitäten gehen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Firmensitzen in London, Ludwigsburg und Sindelfingen.

Doch in der Realität nehmen manche Unternehmen das Thema Personal anscheinend nicht mehr so wichtig, wie Bärbel Schwertfeger in der Wochenzeitung Die Zeit http://www.zeit.de schreibt. Selbst große Konzerne verzichten laut Schwertfeger auf einen eigenen Personalvorstand. Nur in sieben von 30 Dax-Konzernen gebe es einen eigenständigen Personalvorstand: „Im Rest ist das Personalressort an andere Vorstandsposten gekoppelt – Personalarbeit in Teilzeit also.“

Personalarbeit in Teilzeit

„Die Situation ist nicht gut, gerade weil Personal eine der wichtigsten Funktionen für den Unternehmenserfolg ist“, sagt Katherina Heuer, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Personalführung. Experten sagen, dass das Image der HR-Experten nicht so gut sei. Sie hätten viel Fachwissen im Beziehungsaufbau, aber eine deutliche Schwäche in der strategischen und am Geschäft orientierten Beratung. Zudem verfügten sie oft über zu wenig Machtmotivation. Ein Job im Personalbereich gelte als Karriere schädigend und werde überwiegend von Frauen gewählt.

„Meine Wahrnehmung ist eine andere“, so Zondler. „Unternehmen müssen sich klar machen, wie wichtig das Thema Personal ist. Wer zum Beispiel öffentlich lautstark den Fachkräftemangel in manchen Bereichen und Branchen beklagt, muss intern die Weichen stellen. Denn nur mit einer gut aufgestellten Personalabteilung kann ein Unternehmen diese Klippen umschiffen. Ist es nicht auch für einen jungen Menschen nach dem Studium wahnsinnig spannend, in den HR-Bereich zu gehen? Denn dort hat er mit all diesen Themen täglich zu tun: Demographischer Wandel, Fachkräfterekrutierung, interkulturelle Zusammenarbeit, Kooperation mit Hochschulen, Reisetätigkeiten, Kontakt zu ausländischen Töchterunternehmen, Gesundheitsprävention für die Mitarbeiter etc. Der Personaler erfindet sich neu und schlüpft in eine komplexe und spannende Rolle. Seine Arbeitsschwerpunkte werden bunter und vielfältiger, aber auch herausfordernder und vielleicht anstrengender als früher. Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Und diejenigen, die für die Personal- und Führungskräfteentwicklung sowie das Hochschulmarketing zuständig sind, sitzen in der Schaltzentrale eines Unternehmens, nicht auf einem Abstellgleis. Ein bisschen von diesem neuen Geist sollten wir in Schulen und Unis vermitteln, um tolle Personaler für die Zukunft zu bekommen.“

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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1. IAH-Kongress | 25. – 27. April 2014, Berlin

1. IAH-Kongress: „Mit geistiger Stärke und Gesundheit moderne Arbeitswelten meistern“
Neue Erkenntnisse der Hirnforschung und deren Nutzen für unseren Alltag

1. IAH-Kongress | 25. - 27. April 2014, Berlin

www.proventika-institut.de

„Mit geistiger Stärke und Gesundheit moderne Arbeitswelten meistern“ – so lautet das Motto des 1. IAH-Kongresses , zu dem vom 25.04. – 27.04.2014 Personalverantwortliche und Führungskräfte verschiedener Branchen, sowie Mediziner und Coaches in Berlin zusammenkommen. Proventika – das 2012 gegründete Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften – reagiert damit auf die Nachfragen und Wünsche von Geschäftspartnern, Interessierten und Absolventen des Proventika Weiterbildungsprogrammes.

„Die moderne Arbeits- und Lebenswelt fordert von uns allen täglich eine Gradwanderung zwischen situativer Flexibilität und individueller Standfestigkeit. Gesunde Willenskraft, Selbstwirksamkeit und Selbstregulation werden zu immer stärkeren Einflussfaktoren für die eigene Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden im beruflichen und privaten Alltag.“, erläutert Dr. Sven Sebastian, Gründer und Leiter des Instituts, die Herausforderungen der heutigen Arbeitswelt.

Anliegen von Proventika ist es, die aktuellen Erkenntnisse der Natur- und Geisteswissenschaften sowie der Medizin praxisrelevant und lösungsorientiert umzusetzen und weiterzuvermitteln, denn diese können in der alltäglichen Unternehmenspraxis eine wirksame Unterstützung sein und dabei helfen ein generationsgerechtes Learning Management oder ein individualisiertes Talent- und Performance-Management wertebezogen umzusetzen.

Doch was ist angesichts der Vielzahl an Publikationen und Meinungen wirklich praxisrelevant und was ist reine Theorie?

An dieser Stelle setzt der 1. IAH-Kongress an: Gemeinsam mit den Teilnehmern werden während der drei Tage aktuelle Irrtümer, Trends und Erkenntnisse der interdisziplinären Neurowissenschaften und Hirnforschung auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft und diskutiert. In Vorträgen stellen Dr. Sebastian und sein Team neue wirkungsvolle Methoden und Techniken u.a. zur Erlangung einer individuellen Widerstandskraft und Stressresistenz sowie einer positiven inneren Haltung vor.

Ganz im Sinne der systemisch-integrativen Denkweise von Proventika werden in vertiefenden Workshops Personalverantwortliche und Führungskräfte verschiedener Branchen sowie Ärzte und Coaches mit Abschluss am IAH die beiden Themenfelder „Gesund arbeiten und führen“ sowie „Motiviert lernen und entwickeln“ bearbeiten und diskutieren. Ziel ist es, gemeinsam Klarheit zu schaffen und Fragen zu beantworten wie: Welche akademischen Ergebnisse der Hirnforschung und Neurowissenschaften sind für den Alltag relevant, was ist gut zu wissen und was können wir als Irrtum und Marktschreierei verbuchen?

Der Kongress ist frei von jeglichem Sponsoring der Industrie oder anderer Meinungsbildner. Im Mittelpunkt steht der objektive Blick auf die Anwendbarkeit aktueller neurowissenschaftlicher Erkenntnisse in Unternehmen, Teams und Praxen.

Mehr Informationen zum 1. IAH-Kongress finden Sie unter: http://www.proventika-institut.de/news-termine/1-iah-kongress-2014-in-berlin/

Kontakt:
PROVENTIKA (IAH) – Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften
Pariser Straße 21
10707 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 – 31 80 4100
Telefax: +49 (0) 30 – 31 80 4101
E-Mail: info@proventika-institut.de

Pressekontakt:
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Tel: 040 – 37519293
mobil: 0172-1556446
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Bildrechte: Proventika Bildquelle:Proventika

PROVENTIKA (IAH) – Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften, Berlin, steht für den praxisorientierten Transfer neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und Neurowissenschaften in den Alltag von Unternehmen und Einzelpersonen. Proventika verfügt über wirkungsvolle Werkzeuge, mit denen eine kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse in Ihrem Unternehmen gelingt. Unsere validierten Methoden sind im Alltag einfach umsetzbar und führen in kurzer Zeit zu den gewünschten, objektiv messbaren Ergebnissen.

Zunehmend stehen Unternehmen und Einzelpersonen vor der Aufgabe, lebenslang an einer Leistungs- und Beschäftigungsfähigkeit (Employability) sowie Widerstandsfähigkeit (Resilienz) gegenüber ständig wechselnden Rahmen- und Existenzbedingungen zu arbeiten. Integratives NeuroCoaching ermöglicht es Menschen fachliche, persönliche, soziale und methodische Potenziale und Stärken individuell zu entwickeln und einzusetzen mit dem Ziel, eine lebenslange Leistungs- und Beschäftigungsfähigkeit bei gleichzeitigem Erhalt des Wohlbefindens und der Gesundheit zu erlangen und zu erhalten. „In unseren Trainingseinheiten vermitteln wir ein grundlegendes Verständnis für die komplexen Denk- und Assoziationsmuster von Menschen im Alltag. Wir zeigen praxisorientiert, wie diese „eingefahrenen“ Strukturen gezielt und nachhaltig verändert und neu bewertet werden können. Mit Hilfe interdisziplinär entwickelter Methoden versetzen wir Teams und Einzelpersonen in die Lage, schneller Lösungen zu finden, sorgfältigere Entscheidungen zu treffen und effektiver zu arbeiten“, so Dr. Albert Lichtenthal, Proventika (Head of Science & Medical Affairs, Coach & Trainer).

Darüber hinaus hat sich der Weiterbildungsbereich Proventika Akademie zum Ziel gesetzt, die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung, der Neurowissenschaften und der Neuromedizin interessierten Medizinern, Medizinischen Fachangestellten, Naturwissenschaftlern, Berufstätigen im Gesundheitswesen, sowie Coaches, Trainern und Führungskräften praxisrelevant zu vermitteln. Dazu wurden im interdisziplinären und fachübergreifenden Team Lehrinhalte und Curricula entwickelt, die zu einer qualifizierten Umsetzung der Integrativen Stressberatung und Stressmedizin, des Integrativen Stress- und Neurocoachings in der ärztlichen und beruflichen Tätigkeit befähigen. „In unseren Seminaren trainieren wir nach den Regeln der Neurokognitiven Lernmethodik und sichern damit für jeden Teilnehmer den Trainingserfolg nachhaltig ab. Alle Referenten der Proventika Akademie sind ausgebildete, zertifizierte und beruflich erfahrene Mediziner, Naturwissenschaftler, Medizinische Fachangestellte, Heilpraktiker,
Therapeuten, Coaches und Trainer“, stellt Dr. Sven Sebastian, Leiter des Instituts, klar.

Die individuellen Lernerfolge werden für alle Teilnehmer transparent und nachvollziehbar evaluiert und zertifiziert. Zur dauerhaften Qualitätssicherung sind die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss zur ständigen Fortbildung an der Proventika Akademie verpflichtet. Das praxisrelevante Training innerhalb der einzelnen Fort- und Weiterbildungsmodule ermöglicht es allen Teilnehmern, anerkannte und bereits getestete Leistungen, Programme und Konzepte der Integrativen Stressberatung, Stressmedizin und des Integrativen Stress-, Gesundheits- und Leistungscoachings und Neurocoachings unmittelbar nach der Fortbildung in ihrer medizinischen und beruflichen Praxis umzusetzen.

Weiterbildungsangebote der Proventika Akademie:

– Weiterbildung für Mediziner im Bereich Integrative Stressmedizin (IAH)
Medizinische Stressdiagnostik und -therapie, Ansätze und Methoden der neurokognitiven Stressreduktion, Integratives Stressmanagement.

– Weiterbildung für Coaches Trainer und Führungskräfte im Bereich Integratives Stress- und Gesundheitsmanagement (IAH)
Medizinische Stressdiagnostik und -therapie, Ansätze und Methoden der Neuro-kognitiven Stressreduktion, Integrative Stressberatung.

– Aufbauende Weiterbildung im Bereich Integratives Neurocoaching (IAH)
Ansätze und Methoden der neurokognitiven Stressreduktion, Integrative Stressberatung, Integratives Stress- und Gesundheitsmanagement, Integratives Neurocoaching.

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