Tag Archives: Perkussion

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Gernsehen & Abendessen: Glück ist Talent für das Schicksal

Die ausgezeichnete Würzburger Musikformation Q.AGE präsentiert eine spannende und unterhaltsame Special Acoustic Music Show bei der Dinner-Show

Gernsehen & Abendessen: Glück ist Talent für das Schicksal

(NL/5142478381) 3 Platten haben sie schon gemacht, mit The Voice of Germany-Gewinner Andreas Kümmert musiziert und einige Preise eingefahren u.a. bei der International Songwriting Competition 2005. Ihr erstes Rock-Musical Dies A Dream Of You wurde 2007 für die Richard Rogers Awards in New York nominiert, sie komponierten den Hauptsong der Schacholympiade 2008 in Dresden und Musik für die Konami Games in Tokio. 2014 wurde die Band beim Best Friends Songcontest ausgezeichnet.

Ihr Erfolgs-Rezept: Die Musiker um den in Würzburg ansässigen Bandgründer, DJ und Schlagzeuger Cosmin Marica haben klare Botschaften und keine Angst vor Gefühlen. So stellen sie ihrer Homepage das Motto: Love, believe, hope until youre dirt/ like youve never been hurt voran und beschreiben ihre Produktionen als Musik für Freidenker, Revoluzzer und Pazifisten.
Das bedeutet auch, dass sie sich auch selbst auf Experimente und ungewöhnliche Herausforderungen einlassen. Bei Marianne Blums beliebter Dinner-Show zu spielen, ist so eine Herausforderung. Denn hier ist keine große Festival- oder Club-Bühne zu füllen. Auch klanglich müssen sie sich auf das mittelalterliche Ambiente des Wappensaals im Maritim Fulda einlassen.
Das tun Felix Wöllmer (Gitarre, Bass), Diego Villabona (Bass) Cosmin Marica (Perkussion) mit einer eigens für das Gernsehen entwickelten Special Acoustic Music Show mit akustischen Gitarren, Percussion und Gesang. Dafür haben sie sich extra die Sängerin Ami Lyons dazu geholt. Zu viert gestalten Sie die Dinner-Show damit ganz im Stil der berühmten MTV unplugged Konzerte, wobei es ihnen besonders darauf ankommt, das Glück, das sie im Titel der Show beschwören, für die Zuschauer greifbar zu machen, so dass jeder an diesem Abend ein Zipfelchen davon abbekommt. Das kombiniert mit einem köstlichen Menü aus der Küche des Maritim und Show-Einlagen von Marianne Blum als Gast-Sängerin was kann man an einem Mittwochabend im März Schöneres vorhaben?

Seit Januar 2010 gibt es in Fulda die Dinner-Show der Entertainerin Marianne Blum. Damit ist die Reihe die erfolgreichste Veranstaltungsreihe der Region! Kein Wunder – denn das Gernsehen ist abwechslungsreich und überraschend, niveauvoll und unterhaltsam, köstlich und außergewöhnlich und jedes Mal anders. Denn die Gastgeberin präsentiert an jedem letzten Mittwoch im Monat, 19-22 Uhr immer wieder spannende Künstler aus allen Sparten. Ob regionale Talente oder Stars, sie alle kommen gern, denn hier stimmt einfach alles. Das kommt dem Publikum zugute, denn das, was die Künstler in ihren live Shows bei der Blum zeigen, kann man sonst nirgends erleben.
Das ist besser als Fernsehen – das ist Gernsehen!

Mittwoch, 29. März 2017, 19 22 Uhr
Wappensaal, Maritim Fulda

Pauluspromenade 2, 36037 Fulda
Weitere Infos unter 0661-282-0 oder www.maritim.de
Show 3-Gang-Menü (auch vegetarisch): 34 . Bitte unbedingt reservieren!
Tickets und Reservierung im Maritim Hotel am Schlossgarten Fulda oder info.ful@maritim.de

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Marianne Blum
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Uttrichshausener Straße 11
97786 Motten
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Kunst Kultur Gastronomie

Cajón-Spielkurs – eine Kiste voller Rhythmus

30. März bis 01. April 2012
Cajón Workshop mit Matthias Philipzen
Cajón-Spielkurs - eine Kiste voller Rhythmus
Cajón Workshop mit Mathias Philipzen

Unser Workshop auf BURG FÜRSTENECK (30.03. bis 01.04.2012) mit Matthias Philipzen zeigt auf, wie gut das Cajón als Zweitinstrument funktioniert und gleichzeitig unendlich viele Entwicklungs- und Spielräume bietet, um als Hauptinstrument entdeckt zu werden.

El Cajón ist spanisch und heißt übersetzt „die Schublade“. Musikalisch passt diese hölzerne Kiste mittlerweile in keine Schublade mehr. Als vielseitiges und leicht tragbares Rhythmusinstrumente ist das Cajón inzwischen in vielen Musikstilen und Formationen vertreten. Unplugged Situationen oder verstärkte Zusammenhänge – alles ist möglich.

Matthias Philipzen ist Dozent für Percussion an der Würzburger Musikhochschule und leitet europaweit Workshops. Darüber hinaus ist er ein gefragter Drummer und Percussionist sowie Autor beim Fachmagazin „Drum Heads“. Laien und Profis sind immer wieder begeistert von seinen Workshops und seiner Art zu vermitteln.

In diesem Workshop geht es mit Elementen der Bodypercussion und einfachen Schlagtechniken und Bewegungen der Holzkiste entgegen. Gemeinsam werden die wichtigsten Schlagtechniken erlernt und vertieft sowie nach Wunsch ausgebaut. Neben Basisrhythmen zur Liedbegleitung geht es um peruanische und kubanische Spielweisen.
Um die erlernten Techniken und Effekte in ein Ensemble zu integrieren, nutzt Matthias Philipzen u.a. Playalongs. Die Kiste voller Rhythmus bietet aber auch die Möglichkeit, nur für das Cajón zu arrangieren. Erste drei bis vierstimmige Ensemblestücke stehen auf dem Plan.
Schließlich kommen das Solospiel und die Experimentierfreude auch nicht zu kurz!

Leihinstrumente können bei Bedarf und nach Voranmeldung bereitgestellt werden.

Eine Anmeldung ist noch möglich!
Kontakt & Info:
bildung@burg-fuersteneck.de oder 06672 9202 0

Weitere Kurse aus dem Bereich Rhythmus & Musik finden Sie auf
www.burg-fuerstenck.de

BURG FÜRSTENECK, Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung in Hessen bietet ein inhaltlich weit gefächertes offenes Seminarangebot für berufliche, musisch-kulturelle und persönliche Bildung. BURG FÜRSTENECK wird von einem „Runden Tisch“ unterschiedlicher gesellschaftlicher Institutionen getragen und durch das Land Hessen finanziell gefördert. Die BURG FÜRSTENECK wurde gerade aufwendig renoviert und bietet ansprechende Seminar- und Unterkunftsmöglichkeiten für ca. 70 Personen in einem komfortablen Ambiente in den trutzigen, mittelalterlichen Burgmauern.

BURG FÜRSTENECK – Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung
Daniel Bister
Am Schlossgarten 3
36132 Eiterfeld (Landkreis Fulda)
bister@burg-fuersteneck.de
06672-92020
http://www.burg-fuersteneck.de

Kunst Kultur Gastronomie

Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz – Workshops auf BURG FÜRSTENECK

Acht parallele Workshop mit Referenten des Ensembles „Oni Wytars“ und Freunden.

Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz - Workshops auf BURG FÜRSTENECK
Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz auf BURG FÜRSTENECK

In Zusammenarbeit mit dem bekannten Ensemble für Alte Musik „Oni Wytars“ lädt die hessische Akademie BURG FÜRSTENECK vom 9. bis 11. März 2012 zu acht parallelen Workshops im Rahmen der 12. Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz ein. Das verbindende Thema der diesjährigen Etappe lautet „ALLA TURCA – Fremdländische Einflüsse in der Alten Musik und im Historischen Tanz“. BURG FÜRSTENECK liegt zentral in Deutschland an der hessisch-thüringischen Grenze und bietet mit modernen Unterkunftszimmern, gut ausgestatteten Kursräumen und einer oft gelobten Burgküche einen perfekten Rahmen für diese Seminare.

„1001 Nacht“. Fremde Märchen, Bilder und Klänge faszinieren und bewirken einen steten Kulturaustausch. Die „Mohren“ („Mauren“) und „Sarazenen“ waren frühe Verallgemeinerungen für das (orientalische) Fremde. Gerade die Musik aber schlägt Brücken. So lässt sich ein Austausch von Musikinstrumenten zwischen dem christlichen Abendland und dem islamischen Orient bereits im Hochmittelalter beobachten.

Im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit steigert sich das Interesse an exotisch anmutenden Kulturgütern. In der Renaissance- und Barockzeit war der Zugang der „gebildeten Welt“ zum Andersartigen geprägt von Neugier und Sensationslust, aber gepaart mit einer Tendenz zur Abwertung.

Ab dem 16. Jahrhundert begann im Zuge der Kolonialisierung eine wahre Sammelleidenschaft fremder Kulturgüter. Während der Türkenkriege lernten die christlichen Europäer die Militärmusik der Osmanen genauer kennen.

Die Musik der „mehterhâne“, der osmanischen Militär- und Repräsentationskapellen, wurde oft verallgemeinernd als „türkische“ oder auch als „Janitscharenmusik“ bezeichnet, da sie nahezu stets im Gefolge der Elitetruppe der Janitscharen als deren Kriegs- oder Marschmusik wahrgenommen wurde. Sie wurde zu einem musikalischen Vorbild für die europäische Militärmusik und als „alla turca“ für eine Modeströmung in der europaschen Kunstmusik des 18. und 19. Jahrhunderts.

Die sieben Musikworkshops und der Tanzworkshop der 12. Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz decken ein breites Spektrum von Instrumental- und Ensemblespiel ab.

Osmanische Einflüsse in der Percussion untersucht Katharina Dustmann mit ihren Teilnehmern. Als Instrumente nutzen sie dieses Mal vor allem die Davul, eine zweifellige Trommel.

Mittelalterlich geht es zu bei Marc Lewon. „Wolkenstein auf Reisen“ lautet das Thema seines Ensemblekurses. Erarbeitet werden Reiselieder von Oswald von Wolkenstein mit Gesang und Instrumenten.

Den Schwerpunkt ganz auf das Singen legt Jule Bauer, die die wunderbaren „Sephardische Romanzen“ interpretieren wird.

Ebenfalls Gesang und Instrumentalmusik verbindet Peter Rabanser, der Einflüsse der „Mohren und Sarazenen“ auf die Lieder der Renaissance und die mündlich überlieferte Tradition Südeuropas musikalisch untersucht.

Dem Exotischen in der Bläsermusik der Renaissance spürt Ian Harrison nach. Willkommen sind hier die Spieler von Schalmeien, Pommern, Zinken, Posaunen, Dulzianen, Krummhörnern und anderen Renaissance-Blasinstrumenten.

Für Menschen, die noch nicht so viel Erfahrung im Zusammenspiel haben, bietet Meike Herzig einen Einstieg ins Ensemblespiel in der Alten Musik an: „Alfonso X trifft Lully“.

Die schon etwas erfahrenen Ensemblemusiker können mit Marco Ambrosini Arrangements in der Alten Musik erarbeiten. Ein Schwerpunkt ist der „Marche pour le Cérémonie des Turcs“, der sogenannte Türkenmarsch.

Auch im Tanzworkshop mit Jadwiga Nowaczek geht es um exotische Einflüsse. „Canario und Moriskentanz“ werden diesmal an Hand der Originalquellen rekonstruiert.

Ausführliche Kursbeschreibungen und weitere Informationen sowie sie Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf www.altemusik.burg-fuersteneck.de

Die Akademie BURG FÜRSTENECK bietet auch eine „Fortbildung zur Musik des Mittelalters – Frühe Musik der Hohen Stände“ an. Die bisherige Gruppe schließt ihre Fortbildung mit einem öffentlichen Konzert am 25. Februar 2012 auf BURG FÜRSTENECK ab. Eine neue Gruppe beginnt im Oktober 2012 unter Leitung von Marc Lewon und Uri Smilansky. Interessenten sollten sich unbedingt jetzt bewerben. www.burg-fuersteneck.de/fortbildung/mittelalter-musik

BURG FÜRSTENECK, Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung in Hessen bietet ein inhaltlich weit gefächertes offenes Seminarangebot für berufliche, musisch-kulturelle und persönliche Bildung. BURG FÜRSTENECK wird von einem „Runden Tisch“ unterschiedlicher gesellschaftlicher Institutionen getragen und durch das Land Hessen finanziell gefördert. Die BURG FÜRSTENECK wurde gerade aufwendig renoviert und bietet ansprechende Seminar- und Unterkunftsmöglichkeiten für ca. 70 Personen in einem komfortablen Ambiente in den trutzigen, mittelalterlichen Burgmauern.

BURG FÜRSTENECK – Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung
Karsten Evers
Am Schlossgarten 3
36132 Eiterfeld (Landkreis Fulda)
evers@burg-fuersteneck.de
06672-92020
http://www.burg-fuersteneck.de

Kunst Kultur Gastronomie

Celtic Cowboys für den Deutschen Pop- und Rock-Preis 2011 nominiert!

Die Band Celtic Cowboys aus Hamburg ist für den Deutschen Rock und Pop Preis 2011 in der Kategorie „Bestes Country Album“ in das Finale Nominiert worden. Am 17.12. wird in Wiesbaden das Ergbenis bekannt gegeben.
Celtic Cowboys für den Deutschen Pop- und Rock-Preis 2011 nominiert!
Celtic Cowboys

Mit der Rasanz einer schnell beförderten Wells-Fargo-Depesche haben die „Celtic Cowboys“ aus dem Hamburger Stadtteil Harburg erfahren, dass ihre aktuelle CD „A Simple Life“ für den Deutschen Pop- und Rock-Preis 2011 in der Kategorie „Bestes Country Album“ nominiert worden ist!

Die beim Harburger Musik-Label Liekedeler Musikproduktionen verlegte Produktion wurde erst vor wenigen Monaten der Öffentlichkeit vorgestellt. Dass die zweite CD der Band gleich so einschlug, ist das Ergebnis intensiver Arbeit an den Arrangements und den Texten.

Am 17. Dezember werden die fünf sympathischen Cowboys in Wiesbaden erfahren, welchen Platz sie mit „A Simple Life“ erreicht haben. Dort, wo gerade erst die Bambi-Verleihung stattgefunden hat, werden die „Celtic Cowboys“ ihren bisher größten Erfolg feiern!

2012 Jahr werden die „Celtic Cowboys“ ihre Erfolgs-Story fortsetzen und in Deutschland auf Tour gehen, um allen Musikfreunden die frohe Botschaft zu vermitteln, dass die gute alte handgemachte Musik noch nicht ausgestorben ist. Die Mischung aus Bluegrass, Country, Western Swing, Rock“n“ Roll und Irish Folk im Stile der Celtic Cowboys kommt beim Publikum bestens an. Der Mando Marshall (Guido Plüschke/Gesang, Mandoline Banjo), Deputy Dirk (Dirk Schulze/Gesang, Gitarre), Brian McMarnoch (Christian Niehues/Gesang, Bass), Sitting Bumm (Andreas Schürmann/Perkussion) und der Flanger Ranger (Hartmut Markmann/Gesang, Gitarre) haben ihre Pferde gesattelt und brechen demnächst auf.

Mehr Infos zur Band unter http://www.celtic-cowboys.de. Die nominierte CD ist im Handel und auf bekannten Downloadplattformen erhältlich.
die Celtic Cowboys GbR ist eine 5 köpfige Band, die als Hauptrichtung Country, Bluegrass und Irish Folk mit hauptsächlich eigenen Kompositionen spielt.

Celtic Cowboys Markmann, Plüschke, Schulze, Schürmann GbR
Guido Plüschke
Trifthof 13 B
21075 Hamburg
kontalt@celtic-cowboys.de
0160-5570759
http://www.celtic-cowboys.de