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Premiere: Kultur aus Finnland zu Gast in der Metropolregion Rhein-Neckar

Zeitgenössisches Kulturfestival vom 9. bis 25. November 2018

Premiere: Kultur aus Finnland zu Gast in der Metropolregion Rhein-Neckar

Duo Valos, ®Jonne Renvall (Bildquelle: Jonne Renvall)

– Erstes finnisches Kulturfestival in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg
– Inhalte: Medienkunst, Fotografie, Performance, zeitgenössischer Circus, Kulinarik, Literatur, Kinderprogramm, Musik und Film
– Fokus: Doppelausstellung „Considering Finland“ in Mannheim und Ludwigshafen

Berlin, 30. August 2018 – Vom 9. bis 25. November 2018 feiert das Kunst- und Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND Premiere in der Metropolregion Rhein-Neckar. Zeitgenössische finnische Künstler zeigen ihr Schaffen in insgesamt 14 kulturellen Einrichtungen im Rhein-Neckar-Dreieck. Darunter sind die Alte Feuerwache, das Eintanzhaus, Port25 – Raum für Gegenwartskunst sowie Zeitraumexit in Mannheim, die Mannheimer und Ludwigshafener Stadtbibliotheken, der Kunstverein Ludwigshafen und das LIZ Literarische Zentrum Heidelberg. Auch bei Enjoy Jazz in Heidelberg und beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg wird Programm aus Finnland geboten.

„Wer die finnische Künstlerszene kennt, der weiß, wie vielfältig, wagemutig und anspruchsvoll sie ist“, sagt Dr. Laura Hirvi, Leiterin des Finnland-Instituts in Deutschland. „Die kreative Szene Finnlands ist geprägt von Dynamik und Mut zu Neuem“, so Hirvi. Um dies auch im deutschsprachigen Europa bekannt zu machen, hat das Institut das Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND initiiert. „Der Raum Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg ist durch Wandel, Fortschritt und eine lebendige Kreativszene geprägt und für uns als Festivalort geradezu prädestiniert“, meint Hirvi.

Zweieinhalb finnische Wochen
Als Motto kann für die Metropolregion für zweieinhalb Wochen im November deshalb „Considering Finland“ gelten: Dies ist gleichzeitig der Name einer Doppelausstellung, die im Port25 in Mannheim und im Ludwigshafener Kunstverein stattfindet. Insgesamt 14 Positionen werden gezeigt – mit Fokus auf unterschiedliche Ansätze. „Während im Port25 der Mensch im persönlichen und gesellschaftlichen Kontext im Mittelpunkt steht, zeigt die Exposition im Kunstverein Ludwigshafen die Beziehung zwischen Mensch und Natur aus unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven“, erklärt Dr. Laura Hirvi. „Einige der Künstler werden zur Festivaleröffnung am 9. November kommen und zum Gespräch zur Verfügung stehen.“

KULTUR AUS FINNLAND: ein Mehrsparten-Erlebnis
Neben den Ausstellungen liegt ein Schwerpunkt des Festivals bei zeitgenössischer Bühnenkunst wie Performance und Circus. Auch die Literatur ist – vom neu interpretierten Klassiker bis zu aktuellen Autoren – stark vertreten und bietet zudem viel Programm für Kinder und Familien sowie Comic-Workshops für Jugendliche. Im Bereich Film umfasst das Festival Kurzfilm und Filmkunst. In Konzerten sind Swing, Tango, Schlager, Pop und Jazz zu genießen. „Wir freuen uns, eine so breite Palette anbieten zu können – aber in Finnland ist natürlich noch viel mehr zu entdecken“, meint Hirvi. Für Kulinarik auf hohem Niveau sorgt Starkoch Jyrki Tsutsunen: Er zelebriert zusammen mit DJ Bunuel das kulinarisch-akustische Dinner „Waldgeist“.

Druckfähiges Bildmaterial stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Den Programmflyer zur Veranstaltung können Sie einsehen unter: http://finnland-institut.de/wp-content/uploads/2018/06/FKAF_Programmflyer.pdf

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Über KULTUR AUS FINNLAND
Das Festival KULTUR AUS FINNLAND findet vom 9. bis 25. November 2018 statt. Kulturelle Einrichtungen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg bieten ein vielseitiges Angebot an zeitgenössischer Kultur, darunter Performance und Film, Medienkunst, Fotografie, Circus, Literatur, Musik sowie ein spannendes Kinder- und Jugendprogramm. Im Zentrum des Festivals steht die Doppelausstellung „Considering Finland“, die im PORT25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim und im Kunstverein Ludwigshafen die gegensätzlichen Schwerpunkte „Natur“ und „Mensch“ künstlerisch thematisiert. Das Festival ist eine Veranstaltung des Finnland-Instituts in Deutschland in Zusammenarbeit mit Business Finland – Visit Finland und den Mannheimer, Ludwigshafener und Heidelberger Partnerinstitutionen.

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Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

München, 31. Juli 2018 – Saba Software, ein weltweit führender Anbieter mitarbeiterorientierter Talent-Development-Lösungen, gibt die Auszeichnung durch IDC als Spitzenreiter und führender Marktteilnehmer im Bereich integriertes Talentmanagement bekannt. Saba wurde in den aktuellen IDC MarketScape-Berichten in den Bereichen Worldwide Learning Management Vendor Assessment und im Worldwide Compensation Management Vendor Assessment als Spitzenreiter sowie als führender Marktteilnehmer für Integrated Talent Management Vendor Assessment und Worldwide Performance Management Vendor Assessment ausgezeichnet.

Saba bietet cloudbasierte Talent-Development-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Mitarbeiter/innen und Teams in den Mittelpunkt der Talententwicklung zu stellen und ihre Lernziele an den Unternehmenszielen auszurichten. Die Lösungen von Saba, Saba Cloud und TalentSpace, aus der Akquisition von Halogen im Mai 2017, schnitten in den IDC-Berichten sehr gut ab. Beide Lösungen sind sowohl für mittelständische als auch für große Unternehmen geeignet.

„Sabas Vision von einem intelligenten Talentmanagement ist gut durchdacht. Die gesamte Produktpalette bietet eine überzeugende Funktionalität, insbesondere im Bereich Lernmanagement. Die erweiterten Analysefunktionen sind besonders innovativ, was durch die datengestützte Entscheidungsfindung in wichtigen Prozessen im gesamten Talentmanagement belegt wird“, erklärt Lisa Rowan, Research Vice President, HR, Talent, and Learning, IDC.

IDC definiert Talentmanagement als Funktionen, die dazu dienen, Mitarbeiter anzuwerben, weiterzubilden, zu belohnen und zu binden. Das Talentmanagement vereint eine Vielzahl von Funktionen und umfasst die Bereiche Personalbeschaffung und Einarbeitung, Lernen und Entwicklung, Leistungsmanagement, Vergütungsmanagement sowie Karriere- und Nachfolgeplanung und wird von einem Fundament aus Kompetenzmanagement und Bewertung getragen.

„Von IDC für unsere Stärken in einer Vielzahl von Talentmanagement-Kategorien anerkannt zu werden, ist ein Beleg für Sabas Innovationskraft sowie für die transformative Vision unserer heterogenen Kundenbasis, die von stark wachsenden Startups bis hin zu einigen der weltweit größten und bekanntesten Marken reicht“, so Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software. „Unsere Kunden inspirieren uns fortlaufend mit ihren Erfolgen in der Talententwicklung und den innovativen Methoden, mit denen sie unsere Lösungen nutzen, um ihre Mitarbeiter zu binden, weiterzuentwickeln, zu motivieren und zu inspirieren, ihre Unternehmenskultur voranzutreiben, ihre Arbeitgebermarken zu stärken und einen erheblichen und messbaren Einfluss auf ihr Geschäft zu nehmen.“

Die in dieser Pressemitteilung erwähnten Berichte sind auf IDC.com verfügbar:
-IDC MarketScape: Worldwide Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522417)
-IDC MarketScape: Worldwide Performance Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522617)
-IDC MarketScape: Worldwide Learning Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522517)
-IDC MarketScape: Worldwide Compensation Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522317)

Auf der Messe Zukunft Personal Europe, die vom 11. bis 13. September in Köln stattfindet, können sich Interessierte in Halle 2.2, Stand 13 selbst von den Funktionen der Saba Lösungen überzeugen und erfahren, wie man mit Lernen die Performance von Mitarbeiter/innen steigert und was modernes Performance-Management ausmacht. Sie haben Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Herrn Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software? Dann kontaktieren Sie saba@hbi.de.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Tradelab Deutschland bekommt Zuwuchs: Client Account Strategist Christian Kosiol

Mit Kosiol holt Tradelab einen erfahrenen Strategen mit ins Boot.

Tradelab Deutschland bekommt Zuwuchs: Client Account Strategist Christian Kosiol

Christian Kosiol nimmt ab sofort die Position des Client Account Strategist bei Tradelab Deutschland ein. An der Seite von Ekaterina Tyurina, verantwortlich für Business Development DACH, möchte er das europäische Programmatic Media Buying Unternehmen in Deutschland weiterentwickeln. Nachdem Kosiol eineinhalb Jahre als Programmatic and Yield Manager bei Urban Media das programmatische Inventar eines Top 20 AGOF-Vermarkters managte, entschied er sich im Mai 2018 die Stelle als Client Account Strategist bei Tradelab anzutreten.

Bei Tradelab wird er als programmatischer Experte Deutschland-spezifische Chancen wie Marketplaces, Formate oder Publisher identifizieren, Kundenbeziehungen pflegen und ihre strategische Vision unterstützen indem er sie in gut strukturierte Kampagnenstrategien umsetzt. Des Weiteren wird Christian Kosiol den Strategieaufbau sowie das Management hochperformanter programmatischer Kampagnen übernehmen. Um Kunden und Prospects einwandfreie Insights liefern zu können und die Performance zu optimieren, arbeitet er eng mit dem internationalen Technikteam und Media Tradern zusammen.

„Im Zuge des stetigen Wachstums von Programmatic Advertising wird die Kontrolle der tatsächlichen Performance immer wichtiger. Die relevanten KPI’s sind mittlerweile jedem bekannt, doch der Unterschied zwischen natürlich konvertierenden Nutzern und solchen, die es nur durch Werbeeinblendungen tun, wird kaum beachtet. Mithilfe des Zusammenspiels aus individuell entwickelten Algorithmen und der Einbeziehung kundenspezifischer Wünsche ermitteln wir den Wert der Kampagnen sehr deutlich und platzieren jedes Gebot nur dort, wo es einen inkrementellen Umsatznutzen erbringt“, erklärt der Client Account Strategist Christian Kosiol.

In Deutschland wendet Tradelab das Zusammenspiel aus mathematischen Modellen und kundenspezifischer Beratung unter anderem in den Bereichen Gaming und Entertainment an. Eigens dafür wurden die Produkte GameReach und MovieLab entwickelt. Programmatic Advertising spielt für Videospiel- und Kinointeressierte sowie für die dazugehörigen Internetseiten eine große Rolle. Christian Kosiol hat sich als Ziel gesetzt diese Branchen anzukurbeln und weiterhin andere Vertikalen mit Tradelabs programmatischem Know-how und seinen maßgeschneiderten Algorithmen-Konstruktionen zu unterstützen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Kolumne: Warum der Fall Cambridge Analytica kein Skandal wie jeder andere ist

Celine Craipeau von Tradelab erklärt, warum ultra-persistente IDs eine Gefahr sind.

Kolumne: Warum der Fall Cambridge Analytica kein Skandal wie jeder andere ist

Seit der Gründung von Facebook sind Warnungen im Umgang mit der Privatsphäre von Usern zahlreich. Das soziale Netzwerk hat sich offensichtlich trotz allem durchgesetzt. User akzeptieren den inoffiziellen Vertrag Internet-Content gratis zu konsumieren und im Gegenzug Werbung ausgesetzt zu werden.

Der von Cambridge Analytica ausgelöste Skandal ist allerdings von einer ganz anderen Heftigkeit als die vorherigen Warnungen, da zum ersten Mal die berechnende und antidemokratische Informationsnutzung ans Licht kam. Informationen, die eigentlich zu Werbezwecken genutzt werden sollten. Die Facebook-Teams haben sich bis jetzt einfach immer darauf verlassen, dass kein Datenleck vorkommen wird und so versucht, ihre Meinungsmanipulationen für politische Zwecke zu verschleiern.

NUR WEIL EINIGE PERSONENBEZOGENE DATEN „NICHT SENSIBEL“ SIND, HEISST DAS NICHT, DASS KEINERLEI MISSBRAUCHSRISIKO BESTEHT

Bleiben wir einen kurzen Moment bei der Art von Daten, die von Cambridge Analytica verarbeitet wurden. Wir können sie aus Sicht der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Klassifizierung untersuchen. Erstmals haben wir „sensible“ Daten, die Gegenstand nur sehr beschränkter Zwecke sein dürfen und drakonischen Schutzmaßnahmen unterliegen. Darunter finden wir Signale wieder, die beispielsweise Gesundheit, Religion, sexuelle Orientierung oder Gewerkschaftszugehörigkeit entsprechen. Alle anderen personenbezogenen Daten, wie gelesene Presseartikel, Onlinekäufe, Internetrecherchen oder eben Interessensgebiete gehören zur „nicht sensiblen“ personenbezogenen Datenkategorie. Die Daten, die Facebook sammelt und vor der Datenschutzrichtlinien-Verstärkung weitergab, gehörten laut ihnen zu dieser zweiten Kategorie. Tatsächlich repräsentieren diese unabhängig voneinander gesammelten Daten keine unmittelbare Gefahr: Die neue Tomb Raider Page zu liken, bedeutet nicht, dass Sie ein junger und unentschlossener Wähler sind, der sich von Rechtsextremismus überzeugen lassen könnte. Sich den 120 BPM Trailer anzusehen bedeutet nicht gleich ein Gewerkschaftsaktivist zu sein.

Allerdings sind es genau diese „nicht sensiblen“ Daten, die Cambridge Analytica erlaubten spezifische, sozio-politische Profile zu erstellen und sie für öffentliche Meinungsmanipulation zu verwenden. In diesem Sinne könnte man sich also die Frage stellen, ob man nicht mehr Granularität in unsere Auffassung des Intimitätsniveaus der personenbezogenen Daten stecken sollte.

DIE PERSISTENZ DER IDENTIFIKATION BESTIMMT DIE PRIVATSPHÄRE DER DATEN

Im Moment hat jeder Verantwortliche für Datenverarbeitung sich die folgende Frage zu stellen: Könnten die Daten, die ich sammle, die Privatsphäre und Überzeugungen einer Person ohne ihr Wissen enthüllen? Im Fall von Cambridge Analytica wurde zum Beispiel die sexuelle Orientierung mit Hilfe von sozialen Verhaltensinformationen vorhergesagt, auch wenn diese keinen direkten Bezug zur LGBT-Community zeigten.

Wenn es Data Scientists geschafft haben, solche Rückschlüsse zu ziehen, ist dies vor allem dank der außerordentlichen User-Daten-Historie über die Facebook verfügt. Das nächste Beispiel illustriert die Wichtigkeit der Datensammlungs-Zeitspanne: Wenn ein Verbraucher einmal ein Bioprodukt kauft, kann ich davon ausgehen, dass er oder sie an einem gesunden Lebensstil interessiert ist. Wenn er oder sie zwei Jahre lang regelmäßig Bioprodukte kauft und noch dazu Rockkonzerte besucht, jeden Monat in orientalischen Restaurants isst, in angesagte Clubs geht und einen Master in Marketing hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er bei den Bundestagswahlen eine mitte-links oder linke Partei gewählt hat hoch.

Mehr noch als die Art der gesammelten Daten, ist es das lange Fortbestehen der Informationen, ermöglicht durch die Nutzung von personenbezogenen Benutzernamen (Nachname, Vorname, Email), die das Risiko zu berechnenden Verwendungen signifikant erhöhen. Dies schränkt unsere Privatsphäre und unseren freien Willen bedeutend ein. Um sich dem zu stellen, sollten soziale Netzwerke ihren Usern erlauben die Datenhistorie, die sie zur Verarbeitung freigeben wollen, zu definieren. Ein User sollte zum Beispiel eine generelle Datenlöschung nach sechs Monaten oder einem Jahr verlangen können. So eine Maßnahme würde die Allwissenheit von Facebook und die Risiken, dass dieses Wissen zu bösartigen Zwecken benutzt wird, einschränken – ohne der User-Erfahrung zu schaden.

SEGMENTIERUNG AUF SESSION COOKIES BASIEREN, UM DIE PRIVATSPHÄRE ZU SCHÜTZEN

Das Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 und die baldige Publizierung der ePrivacy Verordnung kündigen eine drastische Limitierung von Cookie-Nutzung an, was letztendlich zu einer Stärkung von GAFAs Dominanz auf dem Datenmarkt führt. Denn im Gegensatz zu klassischen Werbeakteuren, die Cookies nutzen, um ihre Kampagnen zu targeten, können die großen amerikanischen Firmen mit ihren registrierten Plattformen User dazu zwingen ihre personenbezogenen Daten zu teilen indem sie im Gegenzug Zugriff zu ihren Services erlauben.

Sich nur auf Session Cookies zu basieren, um Kampagnen zu targeten ist ein guter Weg die User-Privatsphäre zu schützen, denn diese sind nicht persistent. Man stellt fest, dass 30 Prozent von ihnen eine Lebensdauer von weniger als einem Monat haben. Es existiert außerdem eine gewisse „Silotisierung“ der von Cookies stammenden Werbe-IDs, da diese mit einem Browser und einem spezifischen Device verbunden sind und nicht mit einem Unique User, auch wenn das „User-Centric“ Targeting ein gerechtfertigtes Marketing-Anliegen bleibt. Werbeakteure, die nicht von solcher Art von fortbestehenden personenbezogenen Logins (Nachname, Vorname, Email) profitieren, sind zwar fähig die Kaufintentionen oder Interessensgebiete zu identifizieren, jedoch nicht die dauerhaften oder sozial differenzierenden Verhaltenscharakteristiken. Der kurzlebige Charakter ihrer Segmentierung würde sie daran hindern, sich langfristig am Zeitplan der Bundestagswahlen zu orientieren.

Es scheint also an der Zeit zu sein, die aktuelle Diskussion rund um personenbezogenen Datenschutz umzulenken. Wenn man die Privatsphäre wirklich schützen möchte, sollte man besser nicht-persistente also Session-IDs aufwerten, die Werbe-Targeting möglich machen und Geschäftsleistungen von Werbetreibenden nutzen. Gleichzeitig sollte die Möglichkeit, dass Daten konsolidiert werden, um private Charakteristiken vorherzusagen, eingeschränkt werden. In anderen Worten sollte die Nutzung von Cookies reguliert werden ohne sie zu behindern. Auf der anderen Seite sollten Akteure wie GAFA, die personenbezogene Logins nutzen, dazu aufgefordert werden, die Datenhistorie, die sie speichern, regelmäßig zu löschen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Veränderte Spielregeln: Buyer müssen sich an First-Price Auktionen anpassen

In den letzten Monaten häufen sich Diskussionen rund um die sogenannte First Price Auction im Programmatic Advertising.

Veränderte Spielregeln: Buyer müssen sich an First-Price Auktionen anpassen

Bis vor kurzem war der programmatische Auktions-Mechanismus auf Ad Exchanges immer der Second-Price Auktion Mechanismus: Der Meistbietende zahlt die Impression zum Preis des zweiten Gebots plus einen Cent.

EINFÜHRUNG VON DYNAMISCHEN PREISGRENZEN AUF AD EXCHANGES

Um Editoren zu ermöglichen ihren Ertrag zu maximieren, haben sich auf den Premium Märkten dynamische Preisgrenzen oder sogenannte „soft floors“ entwickelt. Das Ziel dieser Mechanismen ist es die verschiedenen Preisniveaus, die von den verschiedenen Buyern geboten wurden, zu erkennen oder sogar vorherzusagen. Das Ziel hierbei ist es, einen Mindestwert, der die Rolle eines Gebots verkörpert, zwischen dem ersten und zweiten Gebot (so nah wie möglich am Ersten) zu positionieren. Wenn dieser Mechanismus mit dynamischen Preisgrenzen perfekt funktioniert wird das Second-Price Auktion System theoretisch in ein First-Price Auktion System umgewandelt: Das Höchstgebot zahlt die Impression zu einem Wert nahe seines Maximalgebots.

AM WEG ZU FIRST-PRICE AUKTIONEN

Nachdem AppNexus, gefolgt von Audience Network Facebook und Amazon, das Prinzip des Header Biddings eingeführt hat, hatten Editoren eine bessere Möglichkeit ihre Inventare zu monetisieren. Es ermöglichte ihnen sowohl die direkt verkauften als auch die in Private Marketplace oder Open Auction verkauften Inventare, gegeneinander in Konkurrenz zu setzen. Dieser Mechanismus sollte ihnen außerdem Zugriff zu mehr potenziellen Käufern bieten.

Dank dieses Mechanismus kann ein Editor also seine Impression gleichzeitig mehreren Plattformen anbieten (AppNexus unterstützt momentan 85), welche diese Impression ihren Käufern anschließend mit oder ohne dynamischen Preisgrenzen, im Rahmen einer Second-Price Auktion anbieten. Jede Plattform verschickt im Anschluss darauf mithilfe von Header Bidding das Höchstgebot und das Maximalgebot gewinnt die Impression und zahlt sie im Wert seiner Auktion.

Header Bidding ist an sich ein First-Price Auktion System, bei dem teilnehmende Gebote die Höchstgebote von intermediären Second-Price Auktionen sind. Da die meisten Plattformen dynamische Preisgrenzen-Mechanismen auf ihren Second-Price Auktionen anbieten, versteht man warum das Header Bidding grosso modo einem globalen First-Price Auktion System entspricht.

EINIGE RISIKEN FÜR WERBETREIBENDE

Diese Innovationen haben signifikante Konsequenzen für die Performance programmatischer Kampagnen und den gesamten restlichen Markt. Die meisten von Buyern angewendeten Strategien beruhen auf fixierten Gebot-Niveaus, definiert in einer Art und Weise, die vorgesehenen Ausgaben der Kampagne zu garantieren. Bis jetzt garantierte der Second-Price Auktion Mechanismus einen immer niedrigeren Preis als der des statischen Gebots.

Bald wird die generelle Einführung der First-Price Auktionen diese Garantie verschwinden lassen. Buyer werden dann permanent darauf angewiesen sein zwischen zwei Risiken zu wählen: Entweder das Kampagnenbudget nicht ausgeben zu können, wenn das statische Gebot zu schwach ist oder die Kampagnenleistungen zu verschlechtern, wenn das statische Gebot zu hoch ist, indem man zu viel für seinen CPM zahlt.

ALGORITHMISCHE ANTWORT

Um Werbetreibenden zu helfen sich den Herausforderungen zu stellen, hat Tradelab einen Kontrollmechanismus von dynamischen, soft-floor inspirierten Auktionen hergestellt und auf der Buy-Side umgesetzt. So versteht die Plattform die Interessen der Werbetreibenden gegenüber Ertrag-Maximierung-Suchenden Editoren zu verteidigen. Gleichzeitig versichert sie ein Kaufgleichgewicht das beiden Seiten der Wertschöpfungskette Nutzen bringt.

Um dies zu tun, wendet Tradelab einen Auktions-Zuschuss Optimierungsprozess an, der Ausgaben von zu kleinen Beträgen und unterdurchschnittliche Leistungen kontrolliert, um ein optimales First-Price Auktion System zu garantieren. Dabei werden genauso zufriedenstellende Resultate wie bei Second-Price Auktionen beibehalten.

Man stellt fest, dass diese neue Art des Medieneinkaufs sehr konsequente technologische Investitionen von den reifsten Buyern benötigt, um Algorithmen zu erstellen, die durch diese tiefgehende Transformation des programmatischen Einkaufs, hohes Präzisionsniveau und Granularität besitzen müssen.

Autorin: Ekaterina Tyurina, Business Development Director DACH bei Tradelab

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BRANDNEU bei Caseking – Das 8Pack Polaris MK2 Premium-System mit maximaler Übertaktung.

BRANDNEU bei Caseking - Das 8Pack Polaris MK2 Premium-System mit maximaler Übertaktung.

Berlin, 05.06.2018
Bereits 2013 hat die Overclocking-Legende Ian „8Pack“ Parry mit dem 8Pack Polaris den ultimativen Gaming-PC mit Intel i7-3770K und zwei NVIDIA GTX Titan vorgestellt. Auf der Computex 2018 präsentiert er nun die nächste Generation des Top-Range-Komplettrechners. Beim „8Pack Polaris MK2“ handelt es sich erneut um ein maximal übertaktetes Premium-System mit doppeltem Custom-Wasserkühlkreislauf und extremer High-End-Hardware. Jeder Polaris MK2 wird mit ausgesuchten Einzelstücken individuell in Handarbeit von 8Pack gebaut, getestet und einer Benchmark-Tortur unterzogen. Das Ergebnis ist ein absolutes Biest, das allerhöchsten Ansprüchen genügt und Overclocking bis zum Maximum garantiert. Jetzt bei Caseking.

Für das 8Pack Polaris MK2 hat Ian Parry das Top-Mainboard ASUS Rampage VI Extreme mit Intel-X299-Chipsatz als Grundlage gewählt. Aus zig Skylake-X-Prozessoren pickt er den allerbesten heraus und übertaktet den Core i9-7920X auf Minimum 4,7 GHz – vielleicht sogar noch mehr, denn 8Pack geht bis an die Grenze dessen, was die CPU hergibt. Letzteres gilt auch für zwei an sich schon überpotente NVIDIA-Grafikkarten vom Typ GeForce GTX 1080 Ti im 2-way-SLI-Mode, die mit je 11 GB GDDR5X-Speicher auch die höchsten Multi-Monitor-Auflösungen sogar bei extrem aufwendigen PC-Games ruckelfrei bedienen können.

Die Features des 8Pack Polaris MK2 Premium-Systems im Überblick:
– Speziell modifizierter Lian Li Big-Tower mit 8Pack-Designelementen
– Wassergekühlter Intel Core i9-7920X (Skylake-X) mit mind. 4,7 GHz
– ASUS Rampage VI Extreme Mainboard mit Intel-X299-Chipsatz
– Zwei übertaktete NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti mit 11 GB GDDR5X
– Zwei unabhängige Custom-Wakü-Kreisläufe für CPU & GPUs
– Extrem schnelle 64 GB DDR4-RAM aus Team Groups 8Pack Edition
– Zwei SSDs mit je 1 TB Kapazität aus Samsungs 960 Pro Series

Das maximal mögliche Overclocking von Prozessor und Grafikkarten kann ohne Rücksicht auf zu hohe Temperaturen erfolgen, denn 8Pack versieht das Polaris MK2-System mit zwei unabhängigen Wasserkühlungs-Kreisläufen, die dermaßen hohe Cooling-Reserven mit sich bringen, dass die Komponenten nie ins Schwitzen kommen. Die perfekten Gehäuse für solch große Wakü-Rechner steuert Lian Li bei, zusätzlich künden 8Pack-Accessoires von der Zugehörigkeit zu dem erlesenen Kreis der Superrechner. 64 GB Arbeitsspeicher von Team Groups 8Pack Edition mit 3.200 MHz und zwei 1-TB-SSDs von Samsung komplettieren den Polaris MK2-PC.

Der 8Pack Polaris MK2 bei Caseking: https://www.caseking.de/Polaris-mk2
Bildmaterial online: https://goo.gl/1UmBqh

Der neue 8Pack Polaris MK2 ist ab sofort zum Preis von 10999,90 Euro bei Caseking erhältlich und wird nach Bestellung individuell gebaut.

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter
Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes
Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in
Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche
angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an
PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben sind
ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-
Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit
verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten
topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit
den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur
Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung
(Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-
PCs an.
Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften
www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und
Taiwan.

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Kolumne: Wie wertschöpfend ist Programmatic?

Kolumne: Wie wertschöpfend ist Programmatic?

Mehr und mehr gefährdet zielgruppenunrelevante oder aggressive Werbung kostenfrei angebotenen Content im Netz. Bereits 69 Prozent der Befragten antworteten innerhab einer Studie von YouGov, dass sie aufdringliche Werbung im Internet nerventötend finden. Nicht verwunderlich, dass bereits 41 Prozent der Befragten auf ihrem Rechner oder Smartphone oder sogar auf beidem einen Adblocker installiert haben. Wie Programmtic helfen kann, damit Werbung wieder bei den Usern punktet, damit hat sich Ekaterina Tyurina, Business Development Director DACH von Tradelab, in ihrer neuesten Kolumne auseinander gesetzt.

Die Kostenfreiheit der Inhalte im Internet wird durch Werbung ermöglicht. Jedoch gefährdet nicht zielgruppengerechte oder aufdringliche Werbung das einwandfreie Funktionieren dieses Modells. Zudem begünstigt sie die massive Nutzung von Adblockern. Programmatic bietet Lösungen für dieses Problem, indem es Werbetreibenden ermöglicht, Produkt- oder Serviceinteressierte User genauer zu targeten. All das passiert unter genauer Kontrolle der Werbewiederholungen und unabhängig des Inventars. In der Theorie lässt sich also die Wertschöpfung jedes Glieds der Kette – vom Internetuser über den Editor bis hin zum Werbetreibenden – nicht leugnen. In der Praxis sind aber noch weitere Bemühungen erforderlich, um ein intelligentes und weniger aufdringliches digitales und smartes Werbe-Ökosystem zu erreichen. Der Grund dafür sind wenig performante, standardisierte Targeting-Algorithmen, die Attributionsmodelle zur Folge haben, die Werbeausstrahlungen an schon längst überzeugten Usern begünstigen.

Der “ Programmable Advertising“ Ansatz geht auf diese blockierenden Punkte ein, indem er die eigentlichen Grundsätze der Werbetheorie adressiert und sie ins Herz der Problematik zurückversetzt: Management des Werbedrucks, aber vor allem Verwaltung der Affinität zwischen einer Botschaft und der Person, an die sie adressiert ist. Ziel ist es, der digitalen Werbung ihre unterstützende Rolle zurückzugeben, die sie eigentlich immer hätte haben sollen.

Es ist unsere Aufgabe, mit Big Data Technologien den Einfluss einer Werbekampagne und seiner Kapazität den inkrementellen Wert für eine Marke zu erzeugen, mit robusten, deskriptiven sowie wissenschaftlichen Modellen wie dem permanenten AB-Test zu analysieren. Diese Informationen werden anschließend in prädiktive Modelle injiziert, um es Kaufalgorithmen zu ermöglichen, mehrere zehntausend Mal pro Sekunde richtige Entscheidungen zu treffen. Wertschöpfende Entscheidungen für die Marke, den Internetnutzer und den Editor.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Politik Recht Gesellschaft

Expertin Ekaterina Tyurina im Interview: „Keine Angst vor der EU-DSGVO“

Expertin Ekaterina Tyurina im Interview: "Keine Angst vor der EU-DSGVO"

Dass am 25. Mai 2018 die Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft tritt und Vorbereitungen in Unternehmen getroffen werden müssen, ist bereits seit Wochen in aller Munde. Die wichtigsten Punkte der DSGVO sowie die bevorstehenden Änderungen bezüglich des Datenschutzes, welche die Verordnung mit sich bringt, sollten mittlerweile verstanden und registriert worden sein. Eines der zentralsten Stichwörter der Grundverordnung lautet Nutzer-Einverständnis. Zu diesem Thema, welches sogar langjährige Adtech-Experten und auch Agenturen ins Schwitzen bringt, hat sich Ekaterina Tyurina, Digital Advertising Expertin und Business Development Director DACH der Programmatic Plattform Tradelab, geäußert.

Welche Zeitspanne empfehlen Sie Adtech-Akteuren für die Konservierung von persönlichen Daten, die im Auftrag von Werbetreibenden gesammelt wurden?

Ekaterina Tyurina: Das Gesetz schreibt keine Zeitspanne vor, setzt aber trotz allem durch, dass die Speicherung der persönlichen Daten auf ein striktes Minimum beschränkt werden muss, mit Rücksicht auf die Datenverarbeitungsabsichten, die vom Unternehmen definiert wurden. Kurz gesagt: Eigentlich muss jedes Unternehmen selbst die Verantwortung dafür übernehmen, die Zeitspanne der Datenverarbeitung zu definieren und zu rechtfertigen. Ich bin für eine automatische Datenlöschungsroutine. Bei Tradelab beschränken wir die Datenkonservierung auf sechs Monate.

Haben Sie Angst, dass viele User ihre persönlichen Daten nicht preisgeben wollen und somit kein Einverständnis zur Datenverarbeitung geben?

Ekaterina Tyurina: Es ist unsere Aufgabe transparent und dementsprechend ehrlich mit Usern zu sein. Wir müssen ihnen die Möglichkeit geben, sich die Daten, die sie teilen, auszusuchen. Schon mal von dem Begriff „sensible Daten“ gehört? Das sind persönliche Daten, die noch viel mehr beschützt werden müssen als andere. Dazu gehören religiöse und politische Ansichten, sexuelle Orientierung oder die Gesundheit. Diese Charakteristiken können zu sozialer Diskriminierung führen. Die DSGVO führt solch eine Differenzierung zwischen sensiblen Daten und persönlichen Daten ein, was eine Chance sein könnte, das Privatleben der User zu schützen, ohne die Usererfahrung zu verschlechtern. Ich persönlich habe also keine Angst vor ausbleibenden Einverständniserklärungen. Viel mehr bin ich zuversichtlich, dass ein Gleichgewicht zwischen Usern und Werbeakteuren hergestellt wird.

Digital Advertising ohne Cookies oder Datenverarbeitung: Ist das möglich?

Ekaterina Tyurina: Ja, es ist möglich. Jedoch sind die Qualität der Werbung und der Grad der Personalisierung um einiges niedriger. Eine Alternative, bei der keine User-IDs gesammelt werden, ist die „DoubleClick for Publishers“ Initiative. Bei dieser wird dem User jedoch Werbung angezeigt, die nicht mehr viel mit seinem persönlichen Interesse zu tun hat. Fazit: Ohne Cookies wird also die User-Experience geschädigt.

Ist die DSGVO nützlich oder schädlich für die digitale Welt?

Ekaterina Tyurina: Ich empfinde sie auf jeden Fall als wichtig. Der digitale Bereich wird, vor allem was den Datenschutz betrifft, EU-weit reguliert und man muss nicht mehr zwischen verschiedenen nationalen Verordnungen hin und her überlegen. Die Spielregeln für den digitalen Bereich sind nun einheitlich und klar und jeder muss das Beste daraus machen.

Haben Sie noch einen letzten Tipp vor dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung?

Ekaterina Tyurina: Am allerwichtigsten ist es als Digital Advertising Akteur dem User transparent gegenüberzutreten. Privatsphäre muss respektiert werden, jedoch glaube ich, dass viele Internetnutzer ihr Einverständnis zur Verarbeitung von persönlichen Daten geben werden, wenn man ehrlich ist und ihnen erklärt, wofür die Daten genutzt werden. Wichtig ist es außerdem ihnen mitzuteilen, dass ihr Einverständnis jederzeit widerrufen werden kann. Wenn man an dieser Stelle transparent agiert, kann das durchaus zu digitaler Werbeakzeptanz aufseiten des Users führen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Computer Information Telecommunications

Plunet Release – Version 7.3 is available now

Plunet BusinessManager, the leading business and translation management system, is now available in version 7.3.

Plunet Release - Version 7.3 is available now

Plunet Release 7.3 – translation management systems

Whether language services, translation agencies, governmental organizations or NGOs – for most customers, the most crucial aspect of translation management is a software that saves time and resources through highly automated and centralized processes. The basis of this is a quick and powerful system performance and a secure way of handling customer data. The new version 7.3 of Plunet BusinessManager includes many new features and improvements. The optimizations span six key areas: Performance, Data Protection, Security, Usability, Flexibility and Interoperability.

Stronger performance for even more efficient translation management
One of the key aspects of the current release is the improvement of the performance of Plunet BusinessManager across all system levels. With impressively short loading and response times when multiple users access the database, the system is more efficient than ever before. Plunet 7.3 is the quickest version of the translation management software Plunet BusinessManager so far.

EU GDPR – Adjustments for enhanced data protection and higher security
The changes related to data protection and security are based on the new EU General Data Protection Regulation. The new regulation, which comes into effect on May 25, 2018, after a two-year transition period, affects all persons within the European Union as well as companies that do business with EU citizens. The protection of personal data has been enhanced through the development of information obligation, data minimization and deletion.
We have implemented convenience functions that will reduce the amount of manual input for users, including:
– When new contacts are created in the system, the data subjects must be informed. This is done with a new e-mail template that is automatically sent as soon as a new contact is created in Plunet BusinessManager. The place where contact was made can also be specified. In this way, the opt-in is tracked.
– Users have the right to request the deletion of their data at any time. Plunet checks whether or not there are retention periods for the relevant translation projects. If there are pending projects within the retention period, the visibility of the contact in the system will be automatically restricted. Once the retention period expires, the contact can be deleted.
With regard to security, the following changes have been made for users:
– The optional two-factor authentication ensures a higher level of security at login for internal resources, external resources and customers.
– The password protection has been improved. If a user forgets their password, they have to enter a Captcha in order to request a new password.
– Regular penetration tests by external specialists ensure that the security of user data remains guaranteed.

Improved usability for a better overview and more efficient work
Thanks to a clearer structure and overview with the most important information at a glance, working with the system is now even easier. Here are just some of the optimizations made in version 7.3:
– Project managers can see the status of jobs directly on the Dashboard, in the detailed view of the orders, rather than having to open each order individually to see the jobs. In this way, projects can be prioritized and processed more quickly.
– With a new overlay, absences can be entered in resource profiles and in the resource portal even more quickly. At the same time, project managers gain a better overview of their resources‘ absences.
– Language combinations in projects can now be sorted either alphabetically or based on the order in which they were added to projects.

More options for more flexibility – and more control for users
With the new version 7.3, it is possible to create more detailed complaints and extensive reports. On the one hand, it is possible to select multiple complaint reasons and measures in order and job complaints, while an unlimited number of feedback criteria, text modules and properties can be selected for reports. As a result, project managers have more control over their reports and complaints.
More flexibility also comes from the extensive development of the Plunet API:
– There are now even more options for controlling and checking data. As a result, project-related data can be stored and retrieved in an easier and more flexible way.
– The interface integrations have also been further simplified: With Action Links, users can directly access different areas of Plunet BusinessManager from external applications.
An additional optimization relates to ISO 17100 compliance, which is an important part of many translation projects. A new option in the resource search enables project managers to select only the resources that are qualified according to ISO 17100.

Standardized integrations for playful interoperability
Comprehensive technical improvements in the CAT interfaces have resulted in improved usability and standardization across the individual integrations. The following changes are particularly significant:
– Extensive developments have been made to the integrations to memoQ, Memsource, XTM Cloud, Across Language Server and SDL Trados Studio.
– The Memsource evaluations and XTM analyses of individual source files have been extended and adjusted to match the other integrations.
– For multilingual projects in CAT tools, all of the important information and analyses can be viewed in a single file, instead of being split up into different files according to language. Furthermore, analysis files no longer have to be stored in different folders, but are now stored in one place.
– The number of characters in each text can be converted into pages, rows or hours, which facilitates the price calculation.

The future begins now: With Plunet BusinessManager 7.3
Version 7.3 of Plunet BusinessManager includes dozens of optimizations and further developments that take into account all important aspects of a successful translation management software. Aside from the new EU General Data Protection Regulation, the requirements and requests of Plunet customers were decisive for many of the new features.
Ultimately, the newest version of Plunet BusinessManager stands for outstanding convenience and sustainable security in translation management.

With offices in Würzburg, Berlin and New York, Plunet GmbH develops and markets the business and translation management software „Plunet BusinessManager“, one of the leading management solutions for the translation and localization industry.
Plunet BusinessManager provides a high degree of automation and flexibility for professional language service providers and translation departments. Using a web-based platform, Plunet integrates translation software, financial accounting and quality management systems. Within a configurable system, various functions and extensions of Plunet BusinessManager can be adapted to individual needs.
Basic functions include quote, order and invoice management, comprehensive financial reports, flexible job and translation workflow management as well as deadline, document and customer relationship management. Please ask for a detailed list of the extensive capabilities.

Contact
Plunet GmbH
Daniel Rejtoe
Dresdener Straße 15
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Phone: +49 (0)30 322 9713 40
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E-Mail: daniel.rejtoe@plunet.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Release – Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet BusinessManager, das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, ist ab sofort in der Version 7.3 verfügbar.

Release - Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet Release 7.3 – Übersetzungsmanagement-System

Ob Sprachendienste, Übersetzungsagenturen, Regierungsorganisationen oder NGOs, entscheidend für die meisten Benutzer im Bereich Übersetzungsmanagement ist eine Software, die durch stark automatisierte und zentralisierte Abläufe ein zeit- und ressourcensparendes Arbeiten ermöglicht. Grundlegend dafür, ist sowohl eine schnelle System-Performance als auch der sichere Umgang mit Benutzerdaten. So wurden zahlreiche Funktionen in Plunet BusinessManager hinzugefügt sowie Anpassungen vorgenommen. Die Optimierungen erstrecken sich auf sechs wesentliche Bereiche – Performance, Datenschutz, Sicherheit, Usability, Flexibilität und Interoperabilität.

Stärkere Performance für ein noch effizienteres Übersetzungsmanagement
Einer der Schwerpunkte des aktuellen Releases betrifft die Verbesserung der Performance von Plunet BusinessManager, und zwar auf allen Systemebenen. Durch enorm verkürzte Lade- und Reaktionszeiten bei vielfachen parallelen Nutzerzugriffen ist das System so performant wie nie zuvor. Plunet 7.3 ist die bislang schnellste Version der Übersetzungsmanagement-Software Plunet BusinessManager.

EU-DSGVO – Anpassungen für einen erweiterten Datenschutz und verstärkte Sicherheit
Die Veränderungen bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit beruhen auf der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung. Die neue Richtlinie, die ab dem 25. Mai 2018 nach zweijähriger Übergangsfrist vollständig wirksam wird, betrifft alle Personen innerhalb der Europäischen Union sowie Unternehmen, die Geschäfte mit EU-Bürgern machen. Insgesamt wird der Schutz personenbezogener Daten durch den Ausbau der Informationspflicht, der Datenminimierung und -löschung weiter verstärkt.
Dabei werden Komfortfunktionen eingeführt, die Benutzern aufwendige manuelle Eingaben ersparen. Die folgenden Punkte zählen dazu:
– Sollen künftig neue Kontakte angelegt werden, müssen die betroffenen Personen informiert werden. Dies erfolgt durch eine neue E-Mail-Vorlage, die automatisch verschickt wird, sobald ein neuer Kontakt in Plunet BusinessManager angelegt wird. Den Ort der Kontaktknüpfung kann man bei Belieben ebenfalls mit angeben. Auf diese Weise lässt sich das Anmeldeverfahren, das sogenannte Opt-In, nachvollziehen.
– Benutzer haben jederzeit das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu beantragen. Dabei prüft Plunet, ob es Aufbewahrungsfristen für einzelne Übersetzungsprojekte gibt. Bei offenen Projekten innerhalb der Aufbewahrungsfrist wird die Sichtbarkeit des Kontakts automatisch eingeschränkt, bis nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Kontakt gelöscht werden kann.
In Bezug auf den Aspekt der Sicherheit wurden für Benutzer folgende Änderungen umgesetzt:
– Mithilfe der optionalen Zwei-Faktor-Authentifizierung wird eine erhöhte Sicherheit beim Login sowohl für interne und externe Mitarbeiter als auch für eigene Kunden gewährleistet.
– Der Passwortschutz wurde verbessert. Bei Vergessen des Passworts muss künftig ein Captcha eingetragen werden, um ein neues Passwort anfordern zu können.
– Regelmäßige Penetrationstests durch externe Spezialisten sorgen zudem dafür, dass die Sicherheit der Kundendaten weiterhin garantiert bleibt.

Verfeinerte Usability für eine bessere Übersicht und zeitsparendes Arbeiten
Durch eine insgesamt klarere Struktur und Übersicht mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick wird das Arbeiten für Benutzer weiter erleichtert. Die Optimierungen betreffen zahlreiche Aspekte, von denen hier nur eine Auswahl angeführt werden kann:
– Projektmanager können den Jobstatus direkt im Dashboard – in der Detailansicht der Aufträge – einsehen, statt wie zuvor jeden Auftrag einzeln öffnen zu müssen. Auf diese Weise können sie Ihre Projekte schneller priorisieren und abwickeln.
– Dank eines neuen Overlays können Abwesenheiten im Mitarbeiterprofil sowie im -portal noch schneller erfasst werden. Gleichzeitig erhalten Projektleiter eine bessere Übersicht über die vorhandenen Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter.
– Sprachkombinationen in Projekten können nun sortiert werden, und zwar sowohl alphabetisch als auch bezüglich der Reihenfolge, in der sie den jeweiligen Projekten hinzugefügt wurden.

Mehr Optionen für mehr Flexibilität für mehr Kontrolle für Benutzer
Mit der neuen Version 7.3 sind ab sofort auch detailliertere Reklamationen und damit auch ausführlichere Reports möglich. Dazu trägt einerseits die Mehrfachauswahl bei Auftrags- und Jobreklamationen, andererseits die Aufhebung von Einschränkungen bezüglich der auswählbaren Feedbackkriterien, Textbausteine und Eigenschaften bei. Daraus ergibt sich eine stärkere Kontrolle vonseiten der Projektmanager über Reports und Reklamationen.
Mehr Flexibilität resultiert zudem aus dem enormen Ausbau der Plunet API:
– Die Möglichkeiten zur Steuerung und Kontrolle der Daten wurden umfassend erweitert. So können projektbezogene Daten leichter und deutlich flexibler abgelegt und abgerufen werden.
– Die Schnittstellenintegrationen wurden weiter vereinfacht: Mithilfe von sogenannten Actionlinks haben Benutzer bei der Verwendung externer Applikationen nun direkten Zugriff auf unterschiedlichste Bereiche in Plunet BusinessManager.
Eine weitere Optimierung betrifft die ISO 17100-Konformität, die einen wesentlichen Bestandteil vieler Übersetzungsprojekte darstellt. Eine neue Option in der Mitarbeitersuche ermöglicht es Projektmanagern, ausschließlich Mitarbeiter auszuwählen, die nach ISO 17100 qualifiziert sind.

Vereinheitlichung bei Integrationen sorgt für spielerische Interoperabilität
Bei den CAT-Schnittstellen führen tiefgreifende technische Verbesserungen zu einer besseren Usability und einer stärkeren Vereinheitlichung bei den einzelnen Integrationen. Folgende Veränderungen sind hervorzuheben:
– Die Integrationen memoQ, Memsource, XTM Cloud, Across Language Server und SDL Trados Studio wurden umfassend weiterentwickelt.
– Die Auswertungen von Memsource sowie XTM-Analysen einzelner Ausgangsdateien wurden erweitert und an die anderen Integrationen angepasst.
– Bei multilingualen Projekten im CAT-Tool sind jetzt alle wichtigen Informationen und Analysen in einer einzigen Datei einsehbar, statt wie bisher in vielen einzelnen Dateien nach Sprachen getrennt. Ferner müssen ab sofort Analysedateien nicht mehr in verschiedene Ordner abgelegt werden, sondern liegen nun an einem einzigen Speicherort.
– Die Zeichenanzahl der einzelnen Texte lässt sich mit dieser Version auf Seiten, Zeilen oder Stunden umrechnen und erleichtert somit die Preiskalkulation.

Die Zukunft beginnt jetzt: Mit Plunet BusinessManager 7.3
Die Version 7.3 des Plunet BusinessManager beinhaltet zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, die alle wichtigen Aspekte einer erfolgreichen Übersetzungsmanagement-Software berücksichtigen. Neben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung waren auch die Bedürfnisse und Wünsche der Plunet-Nutzer ausschlaggebend für viele Erneuerungen.
Alles in allem steht die neueste Version des Plunet BusinessManager für herausragenden Komfort und nachhaltige Sicherheit beim Übersetzungsmanagement.

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt das Business- und Translation Management System „Plunet BusinessManager“, eine der weltweit führenden Managementlösungen für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.
Auf einer webbasierten Plattform bietet Plunet das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste.
Individuelle Unternehmensabläufe und Strukturen werden durch die vielfältigen Plunet-Funktionen und Erweiterungen sowie eine intelligente Prozessautomatisierung flexibel unterstützt. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Customer Relationship Management.

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