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Designhotels in Deutschland: Häuser mit besonderem Charme

Designhotels in Deutschland: Häuser mit besonderem Charme

(Mynewsdesk) Ob außergewöhnlich, kunstvoll, luxuriös oder innovativ: In Deutschland gibt es immer mehr Designhotels. Keines davon ist wie das andere. Und trotzdem haben die exklusiven Häuser etwas gemeinsam: Sie folgen einem individuellen Konzept und werden mit ihrer stilvollen Einrichtung bei den Reisenden immer beliebter. Kurzurlaub.de stellt einige Häuser vor, die durch ihr Interieur überzeugen.

Das pentahotel Leipzig ist ein gutes Beispiel für einzigartiges Design. Die Innenarchitektur des Hauses entwarf der Start-Architekt Matteo Thun. Der raffinierte Modernismus, der sich auf sieben Etagen verteilt, ist ein fantastischer Kontrast zum historischen Ambiente Leipzigs. Die Lounge gilt als Herz des Hotels: Billardtisch, die neueste Spielekonsole, Steaks und Burger, 24-Stunden-Barservice und erfrischende Cocktails – hier können die Gäste abschalten. Gleiches gilt für den großen Pool und Fitnessbereich.

Eine Reise in die Vergangenheit erwartet die Menschen in Rothenburg ob der Tauber. Im Hotel Gotisches Haus erleben die Besucher eine Reise ins 13. Jahrhundert. Damals diente das Patrizierhaus einem Franziskanerkloster als Brothaus. In den Jahren 2002 und 2003 ist das Hotel unter Beachtung von Gesichtspunkten der Denkmalpflege aufwendig umgebaut worden. Heute beschert es den Gästen mit seinem Fachwerk ein besonderes Übernachtungserlebnis. Das Flair der historischen Altstadt rundet den Aufenthalt ab.

Ebenfalls sehr beliebt: das Moxy Frankfurt East. Das stylische Boutique Hotel lädt mit dem offenen Lobby-Bereich direkt zu einem Besuch der Bar (24/7), zum Zusammensein und Co-Working ein. Direkt an der Rezeption gibt es für kleine Einkäufe eine „Grab and Go“ Station. Die Zimmer wirken sehr modern. Das Frankfurter Ostend, in dem das Haus liegt, befindet sich in der Nähe der Europäischen Zentralbank – unweit vom Hafenpark und von Gewässern. Mit der Tram erreichen die Gäste innerhalb von 15 Minuten die Innenstadt.

Das Business & Lifestyle Hotel Altes Stahlwerk zieht die Gäste in Schleswig-Holstein in seinen Bann. Industriecharme gepaart mit modernem Zeitgeist – in Neumünster verwandeln sich scheinbare Gegensätze in ein behagliches Wohlfühl-Erlebnis. Der Fabrik-Charme findet sich auch auf der einladenden Terrasse im Innenhof, in der Vinothek, dem offen gestalteten Restaurant und dem Trink & Speiselokal GUSTAVS wieder. Darüber hinaus verleiht das ungewöhnliche Design auch den Zimmern einen besonderen Charakter.

Das Hotel arcona LIVING in Osnabrück setzt auf eine gekonnte Mischung aus Klassikern und zeitgenössischem Design. Hier ist die Leichtigkeit der fünfziger und sechziger Jahre deutlich spürbar. Der Retro-Stil spiegelt sich unter anderem in schlichten Formholzmöbeln wider. Eine Besonderheit entdecken die Besucher in den modern eingerichteten Studios und Zimmern: Hier wird an die Automobilgeschichte Osnabrücks erinnert. Das Hotel liegt zentral, nur einige Schritte von der Universität, dem Schlossgarten und der Altstadt entfernt.

Ein besonderes Designhotel gibt es in Radolfzell am Bodensee zu entdecken. Im bora HotSpaResort ist die Verbindung von Natur und Hotel sehr gut gelungen. Die Gäste dürfen sich auf moderne Zimmer (einige mit Aussicht auf den See) freuen. Das textilfreie, öffentlich zugängliche Spa umfasst eine Kelo-Steg-, eine Rauch- und eine Finnische Sauna. Außerdem gibt es einen Dampfraum, ein Dampfbad sowie einen japanischen Onsen. Abgerundet wird der Aufenthalt durch den Besuch des hoteleigenen Strandes am See.

Sehr viele unterschiedliche Facetten gibt es im Backstage Hotel in Dresden zu erleben. Denn die außergewöhnlichen Zimmer wurden von Künstlern und Kunsthandwerkern aus der sächsischen Landeshauptstadt in liebevoller Handarbeit individuell gestaltet. Ob Wildholz, Bambus, Stein oder modern – jedes der Zimmer hat einen ganz besonderen Charme. Das Hotel liegt am Rande der Dresdner Neustadt. Somit erreichen die Gäste in wenigen Minuten die Elbe und das historische Zentrum.

Wer sich für das INNSIDE Bremen entscheidet, darf sich auf ein sehr futuristisches Ambiente einstellen. Das lichtdurchflutete Hotel liegt direkt an der Weser. Die Gäste brauchen nur wenige Fahrminuten, um in die Innenstadt zu kommen. Die Guest- und Premium-Rooms des Hauses bieten exzellenten Schlafkomfort. Darüber hinaus gibt es einen modernen Fitness- und Wellnessbereich. Ein Besuch der Starwalker Bar und der Sonnenterasse mit Weserblick runden die Wohlfühlatmosphäre ab.

„Das ist nur ein kleiner Querschnitt aus dem Gesamtangebot. Die Anzahl der Hotels, die auf ausgefallene und innovative Designs setzen, ist riesig“, weiß Kurzurlaub.de-Geschäftsführer Michael Brandt. Besonderes Ambiente und ausgefallene Architektur müssen nicht teuer sein. Brandt, mit seinem Service Marktführer für Kurzreisen in Deutschland, ergänzt: „Bei der Preisgestaltung spielen neben dem Design viele weitere Faktoren eine Rolle. Insofern kann ich mit gutem Gewissen sagen: Bei Kurzurlaub.de ist für jeden Geldbeutel etwas dabei.“

Designhotels bei Kurzurlaub.de: www.kurzurlaub.de/designhotel.html.

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Leiter Unternehmenskommunikation

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Tel.: 0385/343022641

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VDR analysiert den Wandel des Reisevertriebs

Hochkarätige Frühjahrstagung des GeschäftsreiseVerbands zeigt die kommenden Herausforderungen für den Geschäftsreisemarkt

VDR analysiert den Wandel des Reisevertriebs

Die Distribution von Reiseleistungen ist dabei, sich grundlegend zu verändern – und auf das Travel Management kommt die Aufgabe zu, diesen Wandel in Übereinstimmung mit den Unternehmenszielen in die täglichen Abläufe zu integrieren. „Abnehmer- und Anbieterseite müssen intensiv und gemeinsam an Lösungen für die Zukunft arbeiten“, so Dirk Gerdom, Präsident des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) in seiner Eröffnungsrede zur Frühjahrstagung für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement . Rund 250 Mitglieder und Gäste des GeschäftsreiseVerbands hatten sich im pentahotel Leipzig getroffen und sich in zahlreichen Vorträgen und Workshops mit dem Thema „Distribution – Direkt – Dynamisch“ beschäftigt.

Im Mittelpunkt der Veränderungen stehen unter anderem neue technische Möglichkeiten der Flugsuche. Der „Price Predictor“ der Suchmaschine „Bing“ beispielsweise gibt bereits in den Suchergebnissen einen Hinweis darauf, ob die Flugpreise in den kommenden Tagen steigen oder sinken, ob sich Warten also lohnt, wie David Friderici demonstrierte, Vice President und Head Product Management & Strategy bei IBS Software Services.

Dazu kommen die sozialen Medien. Airlines bewegen sich auf einen extrem kundenorientierten Ansatz zu, so das Fazit von Friderici. Dazu nutzten sie Vielfliegerdaten und saugten Informationen aus Social-Media-Kanälen. Er demonstrierte, dass Airlines künftig die bisher für sich stehenden Passenger Name Records (PNRs) über Social-Media-Profile miteinander verknüpfen und beispielsweise Freundeslisten aktiv für das Marketing nutzen. Ermöglicht werden solche Strategien durch die Technik – 2013 werden 1,2 Milliarden Smartphones und Tablet-Rechner verkauft.

Travel Manager müssen eine Antwort auf die personalisierte und direkte Ansprache ihrer Reisenden finden – zumal die Ansprüche steigen. Der Trend, das Billigste zu buchen, werde verschwinden, sagte Achim Schmitz, Travel Manager der adidas AG. Gute Leute, die einen Job suchten, schauten sich auch das Umfeld an, zum Beispiel, wie gereist wird. Mark Tantz, Geschäftsführer von FCm Travel Solutions, sieht das genauso – es gehe darum, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen und nicht nur billig transportiert werden.
Eine entscheidende Rolle dabei spielt der Wandel des Produkts, vor allem die Aufschlüsselung der Flugleistungen in reinen Transport plus Zusatzangebote. Das zeigte Christian Hein, Senior Vice President Sales & Distribution von Germanwings. Der Tarif „Basic“ umfasst die reine Beförderungsleistung mit hinzubuchbaren Extras und kann ausschließlich über die Webseite des Unternehmens gebucht werden und nicht über die Globalen Vertriebssysteme (GDS) – zumindest noch nicht. Die New Distribution Capability des Luftfahrtverbands IATA, mit dem die Möglichkeiten des Internetvertriebs in Reisebüros gebracht werden sollen, zielt genau darauf ab, das Geschäft mit Zusatzleistungen im Reisebüro so effektiv zu machen, wie es sich im Internet entwickelt.

Die Hotellerie beobachtet genau, welche Akzeptanz die Zusatzleistungen der Luftfahrt finden. Wenn Travel Manager bereit seien, Airlines für das Tragen von Laptoptaschen zu bezahlen, dann registriere die Hotellerie das, so Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbands Deutschland.

Für die Hotellerie liegt der Wandel gegenwärtig ganz woanders. Markus Luthe registriert zunehmend „versteckte Fouls“ gegen seine Branche. Beispielsweise, wenn in den Ergebnislisten der Suchmaschinen auf den ersten beiden Seiten nicht das Hotel selbst auftaucht, sondern ausschließlich Hotelportale, sodass das Hotel Anzeigen („Adwords“) buchen muss. Er führte auch die Geschäftsbedingungen der Portale an, die Ratenparität vorschreiben. Preis, Marge und Verfügbarkeit fielen für die Steuerung aus, der Markt verliere seine Parameter, sagte er. Sein Fazit: Hotels wollen steuern können, sie wollen Firmentarife anbieten, eine unverzerrte Wiedergabe – und dass sie tatsächlich nur von Firmen gebucht werden.

Dazu kommt, dass Travel Manager zwischen den unterschiedlichen Geschäftsmodellen stehen: Hotelportale legen den Fokus auf Bruttoraten einschließlich Provision, Geschäftsreiseketten dagegen werden durch Serviceentgelte finanziert und reichen Vertragsraten ohne Aufschlag durch. Unternehmen stehen vor der Frage, ob die Raten, die sie sehen, tatsächlich nur die vom Hotel gelieferten Preise sind. In der Diskussion wurde klar, dass das Thema Distribution mehr ist als nur Ratenladung.

„Es war spannend zu hören, mit wie vielen Ideen und Möglichkeiten die Leistungsträger gerade den Vertrieb von Reiseleistungen verändern“, sagt Dirk Gerdom, frisch wiedergewählter Präsident des VDR. „Es bleibt zu hoffen, dass sie dabei nicht nur die eigenen Vorteile und Prozesse im Blick haben, sondern auch die Kosten ihrer Kunden. Letztlich bedeutet jede Verteuerung der Gesamtprozesse, dass sie weniger Reiseleistungen nachfragen.“

Zu einem abschließenden Ergebnis kam die Tagung nicht – wie auch. „Die Themen gehen nicht aus und müssen mit Know-how begleitet werden“, fasst Dirk Gerdom zusammen. „Ich sehe für den VDR eine glänzende Zukunft. Denn andere Verbände leisten das nicht.“

Leipzig, 26. April 2013

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 500 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Kontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Julia Anna Eckert
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 – 69 52 29 33
eckert@vdr-service.de
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