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Karatbars bringt Innovation heraus: Neues Smartphone auf Basis von Blockchains

Karatbars bringt Innovation heraus: Neues Smartphone auf Basis von Blockchains

Die Karatbars-Unternehmensgruppe um Dr. h.c. Harald Seiz bietet ab sofort ein Kryptohandy an: das IMpulse K1-Phone. Kernfunktion – und Hauptunterscheidungsmerkmal zu fast allen Smartphones – ist die extrem sichere Datenübertragung per Blockchain und eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit ist ein völlig neues Konzept eines Smartphones entstanden – mit einem innovativen Kommunikationssystem, dem VOICE OVER BLOCKCHAIN PROTOCOL (VOBP). Interessenten können das Smartphone ab April 2019 bestellen und ab Oktober 2019 erhalten. Es wurde von dem Unternehmen CryptoDATA entwickelt und enthält fünf verschiedene Sicherheitsoptionen. Dabei sind unendlich viele Nutzerkonten möglich, der Cloud-Speicherplatz ist unbegrenzt.

Das Smartphone arbeitet auf Basis der besonders sicheren, weil dezentralen Blockchaintechnologie. Es bedient sämtliche G-Formate im klassischen Mobilfunk und Datenverkehr. Ob Instant Messenger, Sprach- und Videoanrufe oder Geldtransfer – alles läuft über die P2P (Peer-to-Peer)-Blockchainverschlüsselung. Zusätzlich geschützt ist das Gerät – und somit die Daten – durch einen physischen Private Key, der in das Telefon gesteckt wird und ohne den das Smartphone nicht funktioniert. Der Nutzer konfiguriert ihn so, dass das Telefon nur mittels Gesichts-ID, Fingerabdruck und Passwort/PIN entsperrt werden kann. Alle Daten des Benutzers (Konversation, Fotos, Dokumente, Filme, Musik) werden in der Blockchain gespeichert und können auf dem Gerät nur mit dem Private Key abgerufen werden. Solch einen Security Hardware Dongle – eine bewährte Technologie – gibt es heute im Consumer-Bereich nicht mehr. Hier hat das K1 ein Alleinstellungsmerkmal.

Das Produkt, das ab 1.250 Euro erhältlich ist, wendet sich besonders an Kunden mit hohem Sicherheitsbedürfnis. Zudem stehen blockchainaffine Nutzer im Fokus und Personen, die weltweit unterwegs sind und auch außerhalb von Mobilfunkregionen ständig erreichbar sein müssen. Denn ab September 2019 ist das Smartphone auch mit Satellitentelefonie bestellbar.

Karatbars-CEO und -Gründer Dr. h.c. Harald Seiz erklärt zu dem neuen Gerät: „Das neue Smartphone ist ein Technologiewunder! Als eines der wenigen Smartphone mit Blockchain-Technologie gehört es gleichzeitig zu den Sichersten. Vor allem aber ist es eine Blockchain-Anwendung jenseits von Kryptowährungen. Blockchains werden unser gesamtes Leben verändern und vor allem die Art, wie wir kommunizieren und wie Unternehmen miteinander Geschäfte machen. Schließlich wird die Blockchain-Technologie einmal ganze Staaten organisieren. Das IMpulse K1-Phone ist damit Vorreiter – nicht nur bei sicheren Kryptosmartphones, sondern für ein völlig neues Einsatzgebiet außerhalb von Zahlungsvorgängen.“

Seiz weiter: „“Privacy is the new Order“, lautet unsere Devise. „Datensicherheit hat höchste Priorität“. Um dies zu erreichen, haben unsere Entwickler und Ingenieure Erkenntnisse aus verschiedenen Fachrichtungen erschlossen: aus der Astronomie, Mathematik, Quantenphysik, Telekommunikation, Psychologie, Soziologie und dem Funktionieren von Finanzsystemen. Eine hochkomplexe Verschlüsselung der übertragenen Daten auf Basis innovativer Algorithmen sorgt dafür, dass das Handy nicht zu hacken ist. Obendrein wechselt die Matrix, die für die Verschlüsselung genutzt wird, die Blockchain alle zehn Minuten. Unser Schutzsystem „WORM SHIELD“ schützt wiederum gegen Diebstahl und Verlust des Geräts und wurde speziell für das IMpulse K1-Phone entwickelt.“

Neben der Nummer seiner SIM-Karte kann der Besitzer eine unendliche Anzahl weiterer Nummern/Konten festlegen und nutzen. Für das System gibt es selbstverständlich auch Apps. Allerdings sind die verfügbaren Anwendungen (Sprach-/Videoanruf, Instant Messenger, Kamera, Wallet) auf solche beschränkt, die das sichere P2P-Telekommunikationsprotokoll mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verwenden oder im APP Store erhältlich sind. In einer Blockchain-Cloud können unbegrenzt Daten gespeichert werden.

Das neue Smartphone ergänzt das Krypto-Universum von Karatbars mit seinen zwei Kryptowährungen Karatgold Coin (KBC) und KaratCoinBank Coin (KCB). Seiz abschließend: „Das neue Smartphone dient als hochleistungsfähige Managementplattform und damit Masterkey für das gesamte K-Universum, besonders den Zahlungsverkehr und Handel mit unseren Goldprodukten. Es ist die Wallet der Zukunft, eine virtuelle und gleichzeitig materielle Geldbörse. Geschäfte mit digitalen und realen Gütern sind so von überall der Welt aus möglich, und zwar höchstsicher.“

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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Kontakt
Karatbars International GmbH
Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
ronald.stephan@karatbars.com
https://www.karatbars.com

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Moneyou bringt Payment-App „Tikkie“ nach Deutschland

Rechnungen teilen leicht gemacht: „Tikkie“ App nach Erfolg in den Niederlanden nun auch in Deutschland erhältlich

Moneyou bringt Payment-App "Tikkie" nach Deutschland

Schon einmal für Freunde im Restaurant bezahlt? Konzertkarten für alle besorgt? Oder den Kaufpreis für ein Geschenk vorgestreckt? Viele von uns zeigen sich großzügig, wenn eine Rechnung für mehrere Personen kommt. Den Anteil von Freunden oder Verwandten später anzufragen entwickelt sich jedoch häufig zu einem anstrengenden Akt. Wer Geld vorstreckt, muss häufig Geduld haben und obendrein komplizierte IBANs diktieren.

Tikkie macht Schluss damit. Die kostenlose Payment-App für iPhone und Android gestaltet das Teilen von Rechnungen so einfach und bequem wie noch nie. Und wird ab jetzt von Moneyou, der Online-Marke der niederländischen ABN AMRO Bank, in Deutschland angeboten. „Geldtransfers lassen sich mit Tikkie binnen Sekunden erledigen“, erklärt Gabi Helfenstein, verantwortliche Projektleiterin für Tikkie bei Moneyou. „Die Zeit, als man mühselig Geld bei den Freunden einfordern und sich fremde IBANs für Rückzahlungen lästig notieren musste, ist vorbei.“ Wesentlicher Vorteil bei Tikkie: Jeder kann die App nutzen, unabhängig davon, bei welcher Bank er sein Konto hat. „Das ist deutschlandweit bisher einmalig“, so Gabi Helfenstein. Bei vergleichbaren Apps anderer Anbieter müssen nämlich die Nutzer ihre Konten bei der gleichen Bank haben oder beide Seiten die App herunterladen. Bei Tikkie benötigt nur derjenige, der das Geld bekommen soll, die App.

Tikkie ist kostenlos. Angst um sein Konto muss auch niemand haben – hinter der App steht eine ausgeklügelte IT, die für Datensicherheit sorgt. In den Niederlanden hat sich die Payment-App binnen weniger Jahre zum Renner entwickelt: Bereits über 2 Millionen Menschen nutzen Tikkie. Im niederländischen App Store liegt sie zurzeit auf Platz 1 der kostenlosen Downloads.

Und so funktionierts:
Derjenige, der die Zahlungsaufforderung schicken möchte, lädt die App im Play Store oder App Store herunter. Er hinterlegt Name, Handynummer und die eigene IBAN. Anschließend können sofort Zahlungsaufforderungen versendet werden. Wer zahlen soll, kann umgehend und ohne irgendeinen Download seine Verbindlichkeiten begleichen.
Der Vorgang selbst verläuft kinderleicht. Der Zahlungsempfänger erstellt in nur zwei Schritten einen sicheren Link, in dem er den Betrag und den Grund der Anfrage angibt. Danach kann er diesen generierten Link, der auch seine IBAN enthält, direkt aus der App heraus zum Beispiel über WhatsApp teilen. Alternativ können die Links, auch „Tikkies“ genannt, über Facebook Messenger, Telegram oder SMS versendet werden.
Der oder die Empfänger klicken einfach diesen Link an, wählen im nächsten Schritt die eigene Bank aus und veranlassen die Überweisung mit dem eigenen, sicheren und üblichen Transaktionsverfahren. Alle Überweisungsdetails sind vorausgefüllt. Geht die Zahlung ein, wird der Empfänger in der Tikkie App informiert.
Auf digitalem Weg Geld anzufragen geht mit Tikkie also wesentlich harmonischer vonstatten als bisher. Freunde und Verwandte können sich zukünftig das lästige Hin- und Herschieben von Bargeld ebenso sparen wie das Erfragen von IBANs. Auch das unangenehme persönliche Nachhaken entfällt. Und egal ob Pizza bestellen, für alle die nächste Runde bezahlen oder das Taxi vorstrecken – mit Tikkie wird easy zurückbezahlt und alle können sich auf die gemeinsam erlebten Momente konzentrieren, nicht auf das Geld.

Moneyou, eine Marke der niederländischen ABN AMRO Bank, hat für ihre Kunden das Konzept des Smart Banking entwickelt: Eine nutzerfreundliche Plattform, die es Kunden ermöglicht, ihre Finanzlösungen einfach, online, eigenständig und nach ihren Bedürfnissen zu kombinieren. Aktuell bietet Moneyou Tages- und Festgeld, Fondsanlagen sowie die Payment-App Tikkie an und vermittelt Ratenkredite. Alle deutschen Moneyou Konten werden bei der ABN AMRO Bank N.V., Frankfurt Branch, geführt. Die Tagesgeld- und Festgeldeinlagen unterliegen den niederländischen Regelungen zur Einlagensicherung, so dass pro Sparer bis zu 100.000 Euro gesichert sind. In den Niederlanden wurde Moneyou bereits 2001 gegründet, 2011 folgte der Marktstart in Deutschland. Moneyou konnte sich seitdem mit einer wachsenden Palette an leicht verständlichen Bankprodukten erfolgreich etablieren.
Weitere Informationen finden Sie unter www.moneyou.de

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E/A-Module von Rockwell Automation sorgen für höhere Geschwindigkeit

Die ControlLogix E/A-Module verbessern die Reaktionsgeschwindigkeit schneller Ablaufsteuerungen durch neue Hardware-Technologie und Peer-to-Peer-Kommunikation
E/A-Module von Rockwell Automation sorgen für höhere Geschwindigkeit
Allen-Bradley ControlLogix-E/A-Modul

Haan-Gruiten, 10. Juli 2012 – Rockwell Automation bietet neue Ein /Ausgabemodule (E/A) für seine ControlLogix-Steuerungsplattform. Die Module ermöglichen höhere Maschinengeschwindigkeiten in einem breiten Spektrum diskreter Anwendungen.

Werden die für 24 V DC ausgelegten Allen-Bradley ControlLogix-E/A-Module zusammen mit den programmierbaren Automatisierungssteuerungen (PACs) der Familie ControlLogix 5570 eingesetzt, kann die gesamte System-Reaktionszeit (System Response Time – SRT) deutlich reduziert werden. Ausschlaggebend hierfür sind eine neue Hardware-Technologie und Peer-to-Peer-Kommunikationsfunktionen, mit deren Hilfe die Module erheblich schneller mit der Steuerung kommunizieren können. Da die SRT der Zeit entspricht, die für die Reaktion des Eingangs-Moduls, die Verarbeitung durch die Steuerung und die Antwort des Ausgangs-Moduls benötigt wird, führt eine geringere E/A-Wartezeit zu höheren Maschinengeschwindigkeiten und folglich zu einem gesteigerten Produktionsdurchsatz.

Zur weiteren Verbesserung der Performance arbeiten die Module außerdem im Peer-to-Peer-Modus unter völliger Umgehung der Steuerung. Stattdessen werden Verbindungen innerhalb des Chassis eingerichtet, worüber die E/A-Module direkt miteinander kommunizieren. Die Verlagerung des Task-Managements an die E/A-Module nimmt der Steuerung den Aufwand ab, der für das Verarbeiten und Lenken der E/A-Module entsteht und verbessert damit die Zuverlässigkeit bei der Programmausführung und beim Durchsatz. Im Peer-to-Peer-Modus kann die Reaktionszeit zwischen Ein und Ausgabe unter 100 µs sinken. Ideal geeignet sind die Peer-to-Peer-Fähigkeiten für Anwendungen mit schnellen Detektierungs und Ansteuerungs-Sequenzen, wie sie beispielsweise beim schnellen Aussondern von Objekten erforderlich sind.

„Von den OEMs wird der Bau immer schnellerer Maschinen verlangt, denn die Hersteller möchten ihre Produktivitäts und Durchsatzzahlen weiter erhöhen“, sagt Reiner Wippermann, Business Manager Integrated Architecture bei Rockwell Automation. „Die PACs selbst werden zwar immer schneller, doch die Verarbeitungskapazität der Steuerung ist nicht für den Durchsatz entscheidend. Anwender und Maschinenbauer von Hochgeschwindigkeits-Ablaufsteuerungsapplikationen haben mit unseren neuen E/A-Modulen die Möglichkeit, die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschinen zu steigern. Für den Endkunden bedeutet dies, dass er mehr Produkte pro Schicht herstellen kann.“

Die 24 V DC ControlLogix E/A-Module sind ab sofort verfügbar und können mit dem ControlLogix 5570-PAC oder beliebigen anderen programmierbaren Steuerungen von Rockwell Automation kombiniert werden.

Weitere Informationen:
– ControlLogix Peer-to-Peer-E/A: http://ab.rockwellautomation.com/IO/Chassis-Based/1756-ControlLogix-IO
Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 21.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE

Rockwell Automation
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Stefan-George-Ring 2
42781 Haan-Gruiten
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