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„Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für sicheres Fahren

"Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. (Bildquelle: ERGO Group)

Ausgiebige Fahrradtouren oder mit dem Zweirad die Einkäufe erledigen: Elektrofahrräder bieten Mobilität ohne hohe Kraftanstrengung und sind so besonders für Senioren attraktiv. Doch das Fahren auf Elektrorädern ist nicht ungefährlich. Laut statistischem Bundesamt sind 2017 5.114 Personen mit einem Pedelec verunglückt, das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um fast 25 Prozent. Manja König, Unfallexpertin von ERGO, gibt Tipps, wie Senioren sicher auf dem Elektrorad fahren und erklärt, wie sie bei Unfällen abgesichert sind.

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec?

Elektrofahrrad ist nicht gleich Elektrofahrrad. Es gibt mehrere Typen, die sich in verkehrsrechtlicher Hinsicht und zum Beispiel bei Antrieb und Ausstattung unterscheiden. Sogenannte E-Bikes und Speed-Pedelecs, auch S-Pedelecs genannt, gelten als Kleinkrafträder und erfordern von ihren Nutzern keine Muskelkraft. E-Bikes können eine Maximalgeschwindigkeit von 20km/h erreichen, ihr Fahrer benötigt einen Führerschein der Klasse AM. S-Pedelecs sind die Flitzer unter den Elektrorädern und können bis zu 45 km/h schnell werden. Für die Nutzung ist ein Führerschein der Klasse M notwendig und es besteht Helmpflicht. Pedelecs besitzen einen deutlich kleineren Motor. Er lässt sich in verschiedene Stufen einstellen und unterstützt den Radler bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/h. Das Pedelec gilt verkehrsrechtlich als Fahrrad und erfordert keinen Führerschein oder kein Versicherungskennzeichen. Auch dann nicht, wenn das Modell eine Anfahrhilfe, etwa für Berge, von bis zu 6 km/h besitzt. „Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück“, so Manja König. „Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness.“ Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter. Vorteil der Pedelecs: Im Gegensatz zu den anderen Elektrofahrrädern dürfen sie auf dem Radweg fahren. Das bietet zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr.

Das Pedelec beherrschen

Apropos Sicherheit: „Auch wenn für Pedelecs keine Helmpflicht besteht, ist es sinnvoll, einen Fahrradhelm zu tragen“, rät König. „Im Fall eines Sturzes kann er schwere Kopfverletzungen verhindern.“ Und Unfälle mit Pedelecs sind leider keine Seltenheit. Häufig sind Senioren darin verwickelt. „Sie unterschätzen oft die Geschwindigkeit und fahren schneller als Reaktionsfähigkeit und Fitness es erlauben“, erklärt die Unfallexpertin. Es empfiehlt sich daher, das Fahren mit einem Pedelec zu üben, bevor es „ernst“ wird und zum Beispiel die erste Fahrradtour ansteht. Radfahrer sollten sich in ruhigen Seitenstraßen, auf leeren Parkplätzen oder auf Feldwegen mit dem Antriebs- und Bremsverhalten vertraut machen. Insbesondere das Abbiegen sollten sie üben, denn dabei kommt es häufig zu Zusammenstößen und Unfällen. „Vor allem aber bei Bremsvorgängen in Kurven überschätzen sich Senioren oft“, so die ERGO Expertin. Radfahrer sollten immer konzentriert fahren und den Verkehr beobachten. Wer Probleme mit dem Schulterblick oder einem kurzem Umdrehen hat, dem empfiehlt König, Rückspiegel am Fahrrad anzubringen. Auch ein Fahrsicherheitstraining beim ADFC oder der örtlich zuständigen Verkehrswacht kann helfen, zum Beispiel sicheres Kurvenfahren oder richtiges Bremsen unter Anleitung zu üben.

Abgesichert für den Fall der Fälle

Trotz aller Vorsicht kann es doch mal zu einem Sturz kommen. Schmerzhafte Verletzungen, beispielsweise ein gebrochener Arm oder Wirbel, können dann die Folge sein. Die Krankenversicherung übernimmt zwar die Kosten für die Behandlung, für etwaige Folgeschäden leistet sie jedoch nicht. Können Verunglückte aufgrund ihrer Verletzung zum Beispiel nicht selbstständig zur Physiotherapie fahren, kommen sowohl organisatorische als auch finanzielle Herausforderungen auf sie zu. Zudem kann gerade bei älteren Menschen die Heilung länger dauern und der Weg zurück in den Alltag langwierig sein. Eine private Unfallversicherung kann dann hilfreich sein. „Eine gute Police steht den Verletzten nicht nur finanziell zur Seite, sondern unterstützt auch beispielsweise mit geeigneten Therapiemaßnahmen“, so König. „Sie leistet auch praktische Hilfe, organisiert zum Beispiel einen Fahr- oder Einkaufs-Service.“ ERGO etwa stellt den Versicherten bei schweren Unfällen einen Unfall-Manager zur Seite, der sich individuell um ihre Bedürfnisse kümmert. Dieser tauscht sich regelmäßig mit Fachärzten, Kliniken und Therapeuten aus, um damit den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. „Der Unfall-Manager steht auch im Kontakt mit den verschiedenen Leistungsträgern, beispielsweise mit Sozialversicherungen. So kann sich der Verletzte voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren“, weiß die Unfallexpertin. Und schon bald wieder zur nächsten Fahrrad-Tour aufbrechen.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Ohne Auto mobil: Elektroräder punkten

23. Internationale Spezialradmesse am 28. und 29. April

Ohne Auto mobil: Elektroräder punkten

Flott unterwegs: Probefahren auf dem E-Parcours der Spezialradmesse in Germersheim.

Flottes Design, starker Akku, sportliches Fahrverhalten und Lastesel-Qualitäten: Moderne Elektroräder werden sowohl für Berufspendler als auch zum Einkaufen, Transportieren und Chauffieren – kurz als Alternative zum Auto – immer interessanter. Jedes fünfte derzeit in Deutschland verkaufte Fahrrad ist ein E-Bike; Tendenz steigend. Die 23. Internationale Spezialradmesse am 28. und 29. April widmet dem Thema Elektrifizierung deshalb erneut einen eigenen Probeparcours. Auf der Spezialradmesse können E-Bikes in vielen Varianten als Dreiräder, Liegeräder, Velomobile, Tandems, Lasten- und Falträder begutachtet und ausprobiert werden.
„Seit Jahren inspirieren die Modelle mit eingebautem Rückenwind die Branche“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Zahlreiche unserer insgesamt 120 Aussteller haben ihre Exponate auch mit E-Motor im Angebot. Wir zeigen einen Querschnitt an Pedelecs für Stadt- und Ausflugsfahrten ebenso wie rund zwei Dutzend unterschiedliche Transporträder, die immer flexibler, wendiger und komfortabler werden.“ Viele der E-Bikes können wie jedes Jahr auf dem großen Testparcours mit Steigungen und Gefällstrecken im Lamottepark Probe gefahren werden.
2018 präsentieren die Spezi-Aussteller zum 23. Mal das gesamte Spektrum einer äußerst innovativen Branche: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Cargoräder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad. Gleichzeitig bietet das Branchenforum Gelegenheit zum fachlichen Austausch und dank dreier Probeparcours auch viel Spaß bei Testfahrten. Über 3.000 Menschen bringt die Spezi so jedes Jahr aufs Rad.
Zum ersten Mal veranstaltet die diesjährige Spezialradmesse, die jedes Jahr mehr als 10.000 Besucher aus aller Welt in die Südpfalz lockt, den Spezi-Erfinderwettbewerb für Tüftler, Bastler und Konstrukteure. Insgesamt zehn Bewerber haben die Chance, ihre ausgefeilten Lösungen und Konstruktionen zur Fahrradmobilität in einem separaten Spezi-Labor vorzuführen. Die Bewertung übernimmt zu gleichen Teilen eine Fachjury und das Spezi-Publikum. Die Gewinner werden am Samstag, den 28. April um 17.30 Uhr prämiert.
Ein spannendes Vortragsprogramm an beiden Tagen sowie der sonntägliche Familientag mit Aktivitäten für Kinder machen die Spezialradmesse zu einem Publikumsmagnet: sowohl für interessierte Fachbesucher und Fahrradfreaks als auch für Familien und Spaßradler. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren über 120 Aussteller aus mehr als 17 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Viel Zuspruch für – Fahrrad Kataloge – auf der „Fahrrad 2018“ Messe in Essen

Größte NRW Fahrrad Messe in Essen schließt die Tore mit rund 83.000 Besuchern

Viel Zuspruch für - Fahrrad Kataloge - auf der "Fahrrad 2018" Messe in Essen

Fahrrad Messe

Essen: Fahrradfahren boomt. Die Essener Fahrradmesse „Fahrrad 2018“ welche vom 22. bis 25. Februar stattfand eröffnete die Saison und schloss mit einem Besucherplus. Rund 83.000 Fahrrad Enthusiasten fanden den Weg zur Nordrhein-Westfalens größter Fahrradmesse. Damit schloss die Messe die von Fahrrädern aller Art über umfassendes Zubehör bis zu Radtouristik anbietet mit einem Besucher Plus von rund 3.000 im Gegensatz zum Vorjahr.

Städtisches Radfahren, oder auf Neudeutsch „Urban Biking“ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Besucher informieren sich immer stärker wie die städtische Mobilität mit dem Fahrrad bewältigt werden kann. Stärkeres Umweltbewusstsein, aber auch immer größere Staus und mehr und mehr Parkplatzprobleme in den Innenstädten lässt viele Menschen mittlerweile umdenken.

E-Bikes und Pedelecs rücken immer stärker in den Vordergrund, welches man deutlich bei den rund 250 Ausstellern aus elf Nationen sah. Nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) wurden in 2016 rund 605.000 E-Bikes verkauft. Wobei man etwas unterscheiden muss. Der absolut größte Anteil aller angebotenen E-Bikes sind eigentlich Pedelecs.

Pedelec steht für Pedal Electric Cycle. Wie der Name erahnen lässt, bietet ein Pedelec dem Radfahrer nur dann Unterstützung durch einen Elektromotor, sobald der Radler in die Pedale tritt. Erfolgt die Pedalunterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde, gelten Pedelecs als Fahrrad und sind nicht zulassungspflichtig. Das reine E-Bike ist bereits ab sechs Kilometer pro Stunde zulassungspflichtig.

Auch für den CEO von Fahrrad Kataloge bzw. das internationale Pendant Bicycle Catalogs aus dem b2c Network war die Messe ein voller Erfolg wie er uns ganz euphorisch am letzten Messetag erzählt: „Eigentlich kamen wir ohne jegliche Erwartungen zu dieser Messe. Wenn wir eine neue Seite in das b2c Network aufnehmen wollen, fahren wir erst einmal zu mehreren Fachmessen um zu eruieren welche Bedürfnisse der Markt überhaupt hat.“

„In der Regel dauert es dann gut ein Jahr bis wir die neue Seite dann launchen. Ganz anders auf dieser Messe. Fast alle Anbieter waren von unserer Idee begeistert. Quasi ein Wiki für Kataloge. In diesem Fall halt für den Bereich Fahrräder und E-Bikes. In Kürze werden wir damit beginnen die ersten blätterbaren Kataloge (e papers) zu generieren und die Site dann ca. im August 2018 online zu stellen.“

Auf den Plattformen geht es darum die Brücke zwischen Herstellern und Endverbrauchern zu schlagen. Und nicht nur das. Weiterhin versucht das b2c Network den Einzelhandel verstärkt zu unterstützen indem nur Fachgeschäfte auf der Plattform werben dürfen.

Ein ganz großes Anliegen ist den Machern der Umweltschutz und die Papiervergeudung wie uns weiter erklärt wird: „Wir aus dem b2c-Network versuchen natürlich mit unseren Katalog Webseiten einen Beitrag zu leisten. Nicht umsonst lautet einer der Slogans: save paper = save trees = save planet. Denn 2,6kg frisches Holz ergeben 1,1kg Papier. Deswegen sind wir bei vielen Ausstellungen persönlich vor Ort um für unsere Katalog Webseiten zu werben bei dem alle Hersteller kostenlos mitmachen können.“

NRWs größte Urlaubsmesse Reise + Camping als auch die Fahrrad Messe finden unter dem Dach „Die Urlaubswelt“ statt und öffnen 2019 vom 20. bis 24. Februar (Reise + Camping) und 21. bis 24. Februar (Fahrrad Essen).

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

Langjährige Erfahrung als freier Journalist, „Ghostwriter“, als Pressesprecher, Marketingleiter und PR-Berater für Führungskräfte und Vorstände.

Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

Als PR + Presseagentur nutzen wir die angesagten Themencluster Luxus, Kunst, Mode, Beauty, Travel etc. für unkonventionelle Pressetermine, Fotocalls, Events, Modenschauen, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Pressereisen oder Promis und besetzen damit das gesamte moderne PR Portfolio – für viele gute Clippings. Wir arbeiten im Westen: in Dortmund inmitten einer großen Metropolregion mit 18 Millionen Menschen.

Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

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E-Bikes und Pedelecs: Radler unter Strom!

ARAG Experten erläutern, was Sie über E-Bikes und Pedelecs wissen sollten.

E-Bikes und Pedelecs: Radler unter Strom!

Fahrräder mit elektrischer Unterstützung liegen nicht nur bei Senioren im Trend. Ende 2016 waren etwa drei Millionen Pedelecs und E-Bikes auf deutschen Straßen unterwegs – Tendenz steigend. Was sollten E-Biker beachten? Welche Regeln gelten im Straßenverkehr? ARAG Experten geben Antworten.

Pedelec und E-Bikes – was ist der Unterschied?
Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt nur, wenn man selbst in die Pedale tritt; das E-Bike hingegen fährt auch selbst. Dazu kommen viele kleine, feine Unterschiede. Je nachdem wie stark Motorleistung und Geschwindigkeit ist, ist Ihr Rad nämlich ein Fahrrad oder ein Kraftfahrzeug. Das hat erhebliche Konsequenzen – bei der Führerscheinpflicht, Helmpflicht, zulässigen Höchstgeschwindigkeiten und Promillegrenzen. Am besten fahren Sie sowohl mit Pedelec als auch mit dem E-Bike auf der Straße. Wenn vorhanden, müssen sie mit dem Pedelec allerdings Radwege benutzen, wenn Sie ein Schild mit weißem Radler auf blauem Grund sehen. Einschränkungen gibt es für die schnellen Räder: Mit Ihrem E-Bike dürfen Sie beispielsweise innerstädtische Radwege nicht befahren, auch nicht mit ausgeschaltetem Motor oder leerem Akku. Ausnahme sind Radwege, die ausdrücklich für Mofas oder E-Bikes freigegeben sind. Sie erkennen dies am Zusatzschild „Mofa frei“ oder an dem Anfang 2017 eingeführten Zusatzschild „E-Bikes frei“.

Wichtiges in Kürze!

-Allgemeine Betriebserlaubnis: Kaufen Sie ein E-Bike oder S-Pedelec, bekommen Sie vom Händler oder Vorbesitzer – wie beim Autokauf den Fahrzeugbrief – die so genannte Allgemeine Betriebserlaubnis. Diese brauchen Sie, um bei Ihrer Versicherung das Kennzeichen zu bekommen.

-Fahren ohne Führerschein: Wer ohne die entsprechenden Bescheinigungen fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen.

-Genügend Reifenprofil und Helm: Sowohl beim E-Bike als auch beim Pedelec gilt eine Mindestprofiltiefe der Reifen von einem Millimeter. Grundsätzlich empfehlen wir allen Fahrradfahrern einen Helm zu tragen. Denken Sie auch an auffällige Kleidung, mit der Sie gut gesehen werden.

-Promillegrenzen: Die rechtliche Einordnung als Fahrrad oder Kraftfahrzeug wirkt sich auf die Promillegrenzen aus. Während diese bei Radfahrern bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille liegt, ist eine absolute Fahruntüchtigkeit eines Kraftfahrzeugführers bereits bei 1,1 Promille gegeben.

-Handy auf dem Pedelec: Nur für Pedelec-Fahrer gelten die geringeren Bußgeldsätze für Radfahrer: Mobiles Telefonieren auf dem Rad kostet 25 Euro. Wer mit dem Handy am Ohr auf einem E-Bike oder S-Pedelec erwischt wird, muss 60 Euro zahlen und bekommt einen Punkt in Flensburg.

-E-Bikes in Bus und Bahn: Wenn Sie mit E-Bike, Pedelec oder Tandem per Bus und Bahn reisen möchten, sollten Sie die Beförderungsbedingungen studieren. Nicht überall sind Sie zu allen Tageszeiten willkommen. In einigen Bundesländern dagegen reist Ihr Rad in Nahverkehrszügen zu bestimmten Zeiten und auf bestimmten Strecken sogar kostenlos.

-Wie Sie das Dienstwagen-Privileg nutzen können: Seit 2012 gilt das Dienstwagenprivileg auch für Fahrräder. Sie können sich Ihr E-Bike also auch vom Arbeitgeber als Dienstrad finanzieren lassen.

-Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr: Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt beispielsweise die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Getunte E-Bikes dürfen sowieso nur auf Privatgrund gefahren werden.

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Fünf Tipps zu Pedelecs und E-Bikes

ARAG Experten mit Wissenswertem zu Fahrrädern mit elektrischer Unterstützung

Fünf Tipps zu Pedelecs und E-Bikes

Fahrräder mit elektrischer Unterstützung erfreuen sich einer stetig wachsenden Popularität. Die meisten dieser Fahrzeuge sind zumindest ihrer Optik nach als Fahrräder zu qualifizieren. Die rechtliche Einordnung, ob es sich tatsächlich um ein Fahrrad oder möglicherweise doch um ein zulassungspflichtiges Fahrzeug handelt, erfolgt anhand der Antriebsart, der Leistung des Antriebs und der möglichen Geschwindigkeit. Zu unterscheiden ist grundsätzlich zwischen den sogenannten Pedelecs auf der einen und den E-Bikes auf der anderen Seite. ARAG Experten nennen die Fakten.

Pedelecs
Pedelecs unterstützen den Fahrenden nur, solange dieser auch tatsächlich in die Pedale tritt. Beträgt die abgegebene Leistung dieser Trethilfe nicht mehr als 250 Watt und endet die Unterstützung bei maximal 25 km/h oder wenn der Fahrer mit dem Treten einhält, so bleibt dem Gefährt der Status des Fahrrades erhalten. Schnelle Pedelecs (sogenannte S-Pedelecs), die diese Grenzwerte überschreiten und nicht schneller als 45 km/h sind, zählen dagegen rechtlich zu den Kraftfahrzeugen.

E-Bikes
Im Gegensatz zu Pedelecs besitzen E-Bikes einen tretunabhängigen Antrieb. Sie gelten als Leichtmofa, wenn sie unter anderem nicht mehr als 500 Watt Leistung bereitstellen und eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h erreichen. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell werden, gelten als Mofa. E-Bikes bis 45 km/h fallen unter den Begriff der Kleinkrafträder. Unabhängig von der Höchstgeschwindigkeit bedürfen E-Bikes in jedem Fall einer Betriebserlaubnis.

Mofa-Prüfbescheinigung und Fahrerlaubnis
E-Bikes und S-Pedelecs sind aufgrund ihrer Antriebe nicht mehr als Fahrräder zu qualifizieren. Das Führen von E-Bikes mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 25 km/h setzt eine Mofa-Prüfbescheinigung voraus, wenn keine allgemeine Fahrerlaubnis vorhanden ist. Personen, die vor dem 01. April 1965 geboren wurden, benötigen lediglich einen Personalausweis. Wer ohne entsprechende Bescheinigung fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldstrafe rechnen. Das S-Pedelec verlangt aufgrund der höheren möglichen Geschwindigkeit nach einer Fahrerlaubnis der Klasse M. Dasselbe gilt für E-Bikes, die schneller als 25 km/h fahren. Liegt diese nicht vor, ist der Straftatbestand des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verwirklicht. Vorsicht ist aber auch bei einfachen Pedelecs mit Anfahrhilfe geboten: Viele Bundesländer halten für diese ebenfalls mindestens die Mofa-Prüfbescheinigung für erforderlich.

E-Bikes und S-Pedelecs müssen zusätzlich versichert werden
E-Bikes und S-Pedelecs müssen zusätzlich versichert und mit einem Kennzeichen versehen sein. Wem es trotz Motorunterstützung immer noch nicht flott genug geht, sollte auf keinen Fall am Motor rumbasteln, warnen ARAG Experten: Änderungen an den Fahrzeugen können zum Wegfall des Versicherungsschutzes führen. Auch das Fahren ohne Versicherungsschutz stellt eine strafbare Handlung dar. Pedelecs mit einem Motor, der maximal 250 Watt leistet und auf höchstens 25 km/h beschleunigt, sind häufig in der Privathaftpflichtversicherung enthalten; aber leider nicht immer. Vor allem in alten Verträgen sind Elektroräder nicht ausdrücklich enthalten. Deshalb sollten Kunden sich schriftlich vom Versicherer bestätigen lassen, dass ihr Gefährt im Vertrag eingeschlossen ist. Wenn der Fahrer anderen einen Schaden zufügt, können Schadensforderungen in Millionenhöhe entstehen. Ohne Haftpflicht-Versicherung sollte man also nie ein solches Gefährt besteigen.

Zu Ihrer Sicherheit: Helm und ausreichend Reifenprofil
Zu beachten ist zudem, dass sowohl beim E-Bike als auch beim Pedelec eine Mindestprofiltiefe der Reifen von einem Millimeter gegeben sein muss. Eine Helmpflicht besteht je nach Höchstgeschwindigkeit und Fahrzeugtyp ebenfalls.

StVO: Wo dürfen Pedelecs und E-Bikes fahren?
Die Benutzung des innerstädtischen Radwegnetzes bleibt dem E-Bike und dem S-Pedelec grundsätzlich verwehrt. Dies dürfte prinzipiell auch bei ausgeschaltetem Motor oder leerem Akku gelten, da die Qualifizierung als Kraftfahrzeug nicht mit dem Ausfall des Antriebs endet, so die ARAG Experten. Auch wurde die StVO dahingehend geändert, dass die ehemals bestehende Erlaubnis, ein Mofa durch Treten auf dem Radweg zu bewegen, gestrichen wurde. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell fahren, dürfen allerdings im Stadtbereich und außerhalb geschlossener Ortschaften Radwege benutzen, wenn sie für Mofas freigegeben sind.

Promillegrenzen beachten!
Die rechtliche Einordnung als Fahrrad oder Kraftfahrzeug hat auch Auswirkung auf die Promillegrenzen einer alkoholbedingten absoluten Fahruntüchtigkeit. Während diese bei Radfahrern bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille liegt, ist eine absolute Fahruntüchtigkeit eines Kraftfahrzeugführers bereits bei 1,1 Promille gegeben. Nur Fahrern von Pedelecs kommen die geringeren Bußgeldsätze für Radfahrer zugute.

Fazit
Zusammenfassend kann dem Halter oder dem Fahrer eines E-Bikes oder S-Pedelecs daher nur geraten werden, sich nicht von der fahrradähnlichen Optik seines Gefährts leiten zu lassen, sondern vielmehr die bei dem Betrieb eines Kraftfahrzeugs gebotene erforderliche Sorgfalt zu wahren und geltende verkehrsrechtliche Regelungen zu beachten.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Pirmasens gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013

>> Pirmasens erhält Hauptpreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Städte mittlerer Größe“
>> Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. würdigt „innovatives Krisenmanagement mit einer stark nachhaltiger Komponente und Konzentration auf das Wesentliche“

Pirmasens gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013

Verleihung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2013

Pirmasens, November 2013. Pirmasens ist im Jahr 2013 deutschlandweit die “ nachhaltigste Stadt mittlerer Größe “ – zu diesem erfreulichen Ergebnis ist gestern die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. gekommen. Die westpfälzische Stadt setzte sich als Sieger in ihrer Kategorie gegenüber den gleichfalls nominierten Städten Lörrach und Wernigerode durch. In der Begründung der Fachjury heißt es: „Pirmasens hat durch sein innovatives Krisenmanagement mit einer stark nachhaltigen Komponente und Konzentration auf das Wesentliche überzeugt.“

Der Pirmasenser Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis nahm im feierlichen Rahmen vor rund 1000 geladenen Gästen im MARITIM Hotel Düsseldorf den für Städte und Gemeinden ausgelobten Nachhaltigkeitspreis entgegen. Der Preis ist mit 35 000 Euro dotiert. Das Geld soll in ein nachhaltiges Kinder- und Jugendprojekt in Pirmasens fliesen.

Pirmasens gehört bereits zum zweiten Mal in Folge zu den Teilnehmern in der Endausscheidung. „Es ist eine große Auszeichnung, dass es Pirmasens im Wettbewerb um den Nachhaltigkeitspreis nach 2012 zum zweiten Mal unter die ersten Drei geschafft hat. Dass wir nun in diesem Jahr den ersten Platz erreichen konnten, macht mich sehr stolz. Wir haben die Projekte, die wir im letzten Jahr eingereicht haben weiter verfeinert und um wichtige Aspekte ergänzt. Grundlage bleibt unsere Strategie, den Herausforderungen aus Strukturwandel, demografischer Entwicklung und Ökologie mit abgestimmten Projekten in vielen Politikbereichen der Stadt engagiert entgegenzutreten“, zeigt sich Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister von Pirmasens, begeistert.

Bewerbung mit zahlreichen Projekten
Als eine von 108 Kommunen hatte sich Pirmasens Anfang Mai 2013 in den Themenfeldern „Governance & Verwaltung“, „Klima & Ressourcen“, „Mobilität & Infrastruktur“, „Wirtschaft & Arbeit“, „Bildung & Integration“ sowie „Lebensqualität & Stadtstruktur“ beworben. Folgende Projekte wurden eingereicht:
– Pirmasenser Pakt für Bildung und Qualifizierung
– PS:patio! Wohnen für Generationen
– Klimaschutzinitiative – Klimaschutzkonzepte
– Finanzmanagement – Entschuldungsfonds
– Kooperation mit Gebietskörperschaften beispielsweise bei der Abwassereinigung
– Energiepark
– Bürgersolarfonds
– Globale Verantwortung – Energiewende
– Klimaschutz bei der Abwasserreinigung: Thermodruckhydrolyse, Phosphor-Recycling und Energieoptimierung auf der Kläranlage Blümeltal
– Pedelecs als Dienstfahrzeuge für einen aktiven Umweltschutz
– Experimenteller Radwegebau
– Innovatives Straßenunterhaltungsmanagement
– Intelligentes Verkehrsleitsystem
– Modernisierung der Straßenbeleuchtung
– Netzwerk Tourismus
– Spielleitplanung
– Netzwerk „PS Kreativ!“ Förderung des Kreativwirtschaftpotenzials
– Arbeitsgruppe gegen Rechtsextremismus
– Baukultur
– Städtebauliche Idee „Stadtumbau zu einer zukunftsfähigen Innenstadt“

Stadtentwicklung mit Plan
Bereits Mitte der 90er Jahre hat Pirmasens ein Stadtleitbild und in den letzten Jahren ein Stadtentwicklungskonzept aufgestellt, das den Rahmen für konkrete Aktionsfelder zu Themen wie Stadtbild, Wohnen, Umwelt, Einzelhandel und Tourismus bildet. Dadurch werden die einzelnen Projekte eng miteinander verzahnt und wirken als Teile eines Ganzen. Pirmasens hat sich mehreren Netzwerken von Städten mit vergleichbaren demografischen Problemen angeschlossen und mit Vertretern von Landesentwicklung und -planung ein Stadtentwicklungskonzept erarbeitet: „Pirmasens 2015“ dient als Planungsrahmen für eine städtebaulich geordnete, sozial verträgliche und wirtschaftlich wie ökologisch tragfähige Entwicklung. Im Ergebnis wurden dadurch grundlegende strategische Entwicklungen eingeleitet, die das Prinzip der Nachhaltigkeit zum Maßstab haben.

Ergänzendes zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden prämiert Kommunen, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten vorbildlich nachhaltige Stadt- und Gemeindeentwicklung betreiben und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern.

Bildrechte: Steffen Höft

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas, die im Jubiläumsjahr selbst 175 Jahre alt ist. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt.
Weitere Informationen sind unter www.pirmasens.de erhältlich.

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Flitzschnell ans Ziel. flitzbike-Modell P18/S45 gewinnt beim ISPO-Pedelec-Rennen 2013 in München

Harter Praxiseinsatz auf der ISPO-BIKE: Mit dem 45 km/h schnellen flitzbike P18/S45 zum Sieg

Flitzschnell ans Ziel. flitzbike-Modell P18/S45 gewinnt beim ISPO-Pedelec-Rennen 2013 in München

Starker Antrieb leicht gemacht – das Flitzbike P18/S45 auf dem Parcours.

Das flitzbike P18/S45 ist Gewinner des E-Bike und Pedelec Rennen „Pedals of Power“ der diesjährigen ISPO-BIKE. In der Klasse „e45 – S-Pedelecs und E-Bikes bis 45 km/h Motorunterstützung“ überquerte das kraftvollste Modell der oberschwäbischen Rad-Manufaktur als erstes die Ziellinie. Ausgestattet mit einer leistungsstärkeren Version des bewährten Motors Go SwissDrive Systems lassen sich mit dem Flitzer mühelos Geschwindigkeiten bis zu 45 km/h erreichen – eine entsprechende Fahrerlaubnis vorausgesetzt.

Die ISPO-Besucher waren vom Fahrerlebnis auf dem Kraftpaket durchweg begeistert. Der starke Antrieb mit 500 Watt und mehr als 40 Nm, aber auch die Ausstattung mit dem wartungsarmen und unverwüstlichen Pinion-Getriebe P1.18 und dem Riemenantrieb von Gates Carbon Drives Systems ließen Fahrerinnen und Fahrer leicht, schnell und vor allem sicher über den Parcour huschen. Ebenso beeindruckte auch der mit hölzernen Felgen und Schutzblechen ausgestattete „Wooden Racer“ das Publikum. Die Holzfelgen sind nicht nur ein ästhetischer Blickfang, sondern können sich in Stabilität und Alltagstauglichkeit mit jedem Metalllaufrad messen und erlauben angenehm leichtgefederte Fahrten.

„Wir fertigen unsere Modelle per Hand mit hochwertigen, langlebigen und wartungsarmen Komponenten. Das Ergebnis unserer Arbeit ist ein unvergleichliches Fahrgefühl: mühelos, einfach, solide und sicher,“ so Pasquale Mennig, Leiter Marketing und Vertrieb der flitzbike GmbH.

Bildrechte: Flitzbike

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Pirmasens lädt (immer öfter) zum Verweilen ein

Gestiegene Gäste- und Übernachtungszahlen spiegeln die wachsende touristische Attraktivität der westpfälzischen Stadt und ihrer Region wider // Vernetzung regionaler Angebote sowie Ausbau von Besuchermagneten und Unterkunft-Kapazitäten sollen Aufwärtstrend weiter verstärken

Pirmasens lädt (immer öfter) zum Verweilen ein

Exerzierplatz Pirmasens, Fotograf Jan-Erik Nord

Pirmasens, 27.6.2013. Erfreuliche Werte zur touristischen Entwicklung der Stadt Pirmasens hat das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz in seinem Bericht über „Gäste und Übernachtungen im Tourismus 2012“ vorgelegt. Demzufolge lag die Zahl der Gäste, die zum vorübergehenden Aufenthalt ein Gästebett belegt haben, 2012 bei 28.696 Personen gegenüber 26.741 im Vorjahr; das entspricht einem Wachstum von 7,3 Prozent. Die Fremdenverkehrs- und Beherbergungsstatistik belegt ferner insgesamt 51.224 Übernachtungen im Jahr 2012 und damit 11,8 Prozent mehr als 2011 (57.274). Diese positive Entwicklung geht einher mit vielen erfolgreich umgesetzten Projekten wie dem Aufbau des Rheinland-Pfalz-weit einzigen Science Centers Dynamikum , dem Verleih von Pedelecs (Elektroräder, E-Bikes) zur Erkundung von Stadt und Umlands oder auch dem konsequenten Ausbau der Radwege und Mountainbike-Strecken. Weitere kleine und große Besuchermagnete wurden bereits geschaffen, wie beispielsweise ein DiscGolf-Parcours und der neue Landschaftspark Geogarten im innenstadtnahen Strecktalpark, oder stehen auf der Agenda städtischer Planungen. Darüber hinaus sollen über die Ansiedlung einer Jugendherberge die Unterkunft-Kapazitäten weiter ausgebaut werden.

„Auch mächtige Bäume mit kräftigem Astwerk haben mal als zartes Pflänzchen angefangen. Daher freut es uns ganz besonders zu sehen, wie die einst kleine Pflanze Tourismus in Pirmasens mehr und mehr zu wachsen beginnt“, erklärt Oberbürger- meister Dr. Bernhard Matheis. „Die vielfältigen Bemühungen zur Steigerung der touristischen Attraktivität von Stadt und Region zahlen sich aus, das belegt nicht nur die vorliegende Statistik. Gerade auch das von uns Ende Juni ausgerichtete Landesfest Rheinland-Pfalz-Tag mit seinen über 250.000 Besuchern hat gezeigt, dass die Pirmasenser äußerst freundliche Gastgeber sind, die sich stets über Besuche aus nah und fern freuen. Auf diesem Nährboden werden wir – um im Bild zu bleiben – weiter säen, damit Pirmasens auch in Zukunft immer öfter zum Verweilen einlädt.“

Bildrechte: Stadtverwaltung Pirmasens – Pressestelle

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas, die im Jubiläumsjahr selbst 175 Jahre alt ist. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt.
Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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ELENIO – E-Bike-Store in Starnberg für E-Bikes eröffnet

ELENIO - E-Bike-Store in Starnberg für E-Bikes eröffnet

„Was ist denn das? So etwas hatten wir hier noch nie – wir wissen gar nicht, wie das geht!“ Oliver Weiss stiftete gehörig Verwirrung auf der Zulassungsstelle im Landratsamt Starnberg, als er das erste E-Motorrad dort anmelden wollte. Das sollte sich mit der Eröffnung von ELENIO in näherer Zukunft ändern:

ELENIO, gegründet von Jörg Simm und Oliver Weiss, ist ein brandneuer E-Bike-Store in Starnberg. Mit ihrer Unternehmensgründung haben sich die beiden Berger voll und ganz der Welt der elektrischen Mobilität verschrieben. „Sportlich leben, nachhaltig handeln“, lautet die Devise der passionierten Sportler. Sie bieten in ihrem Store hochwertige und vorab getestete Produkte, mit denen ein energieeffizientes und umweltfreundliches Vorankommen für jedermann möglich ist.

Wollen Sie full speed durch das Voralpenland brausen? Mit der ganzen Familie eine gemütliche Tour machen? Ob ein Elektromotor die Muskelkraft nur unterstützen soll oder ob allein der Motor das Bike antreibt, ELENIO wartet mit der gesamten Palette auf: Pedelecs, elektrisch betriebene Motorräder, und E-Bike Zubehör – von 25 km/h bis 160 km/h haben Sie freie Auswahl.

ELENIO führt die Marken Stromer, Matra, Corratec, Grace, Brammo. Alle Bikes kann man testen, ausleihen, leasen oder kaufen. Auch ein Werkstatt- und Servicebereich ist vorhanden, und ELENIO bietet Abholservice, GPS-Touren, Training, Reisen, Finanzierung … Lassen Sie ab jetzt die Tankstellen links liegen!

Übrigens: Der Fiskus bietet steuerliche Förderungen nicht nur für Firmenwagen, sondern auch für E-Bikes – eine spannende Alternative.

ELENIO, gegründet von Jörg Simm und Oliver Weiss, ist ein brandneuer E-Bike-Store in Starnberg. Beim Anmelden des ersten E-Motorrades im Landratsamt in Starnberg wusste man gar nicht, wie das geht. ELENIO führt die Marken Stromer, Matra, Corratec, Grace und Brammo und darüber hinaus einen Profiservice für alle Bikes.

Kontakt:
ELENIO Deutschland GmbH
Jörg Simm
Münchener Straße 29
82319 Starnberg
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Noch mehr Chancen auf Kundenbindung: Wertgarantie erweitert die Produktpalette

Im Jubiläumsjahr geht der separate Reparaturschutz an den Start

Noch mehr Chancen auf Kundenbindung: Wertgarantie erweitert die Produktpalette

Wertgarantie erweitert die Produktpalette: Ab jetzt gibt es einen separaten Reparaturschutz.

Hannover, 25. Januar 2013. Wertgarantie feiert in diesem Jahr 50. Geburtstag – und schenkt dem Fachhandel und seinen Kunden weitere Zufriedenheit und Sicherheit: Ab sofort ist neben dem Komplett- und dem Diebstahlschutz für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs auch ein separater Reparaturschutz erhältlich.

„Der Wunsch nach einem reinen Reparaturschutz kam aus dem Fachhandel“, so Wertgarantie-Vertriebsleiter Georg Düsener. „Unsere Partner hatten sich gewünscht, künftig einen Schutz allein vor Reparaturkosten und ohne Diebstahlschutz anbieten zu können – dem sind wir gern nachgekommen. Der regelmäßige Austausch mit unseren Partnern hat damit nicht zum ersten Mal zur Entwicklung eines neuen Produktes geführt.“ Der Reparaturschutz gilt für neue Räder (bis 12 Monate ab Kaufdatum) und geht weit über die gesetzliche Gewährleistung hinaus: Neben Reparaturen infolge von Material-, Konstruktions- und Produktionsfehlern übernimmt Wertgarantie auch die Kosten aufgrund unsachgemäßer Handhabung, Vandalismus, Verschleiß sowie aufgrund von Sturz- oder Unfallschäden. Erscheint eine Reparatur nicht mehr sinnvoll, beteiligt sich Wertgarantie am Kauf eines neuen Bikes.

„Der Fachhandel kann damit seinen Kunden noch mehr Auswahl bieten“, so Georg Düsener weiter. „Der eine Kunde wünscht einen reinen Diebstahlschutz, der andere einen reinen Reparaturschutz – und wer es ganz komfortabel mag, der wählt unser Premiumprodukt Komplettschutz und ist damit umfassend vor allen Kosten durch Reparaturen und Diebstahl geschützt. Für den Fachhandel bedeutet dies, jedem Kunden sein individuelles Sicherheitspaket anbieten zu können. Kundenzufriedenheit und damit -bindung sind so vorprogrammiert!“

Vorprogrammierte Zufriedenheit dürfte es in diesem Jahr auch bei allen Wertgarantie-Partnern geben: Der Garantie-Dienstleister feiert 2013 seinen 50. Geburtstag und verlost Monat für Monat 50 „blaue Wunder“ unter den Partnern…

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Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 2 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. 377 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

Kontakt:
WERTGARANTIE AG
Ulrike Braungardt
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0511 71280 128
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