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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Darum kümmere ich mich später

Darum kümmere ich mich später

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: animaflora, ID: #99750283)

Zeit ist das unwiederbringlichste Gut, was wir besitzen. Niemand weiß, wieviel Zeit er hat und trotzdem leben wir, als wäre davon ewig viel vorhanden. Bei der persönlichen Vorsorge wird dieser Zeitfaktor oft überschätzt, die private Vorsorge gern auf später verschoben. Dabei ist Zeit von enormer Bedeutung, wenn es um persönliche Vorsorge geht.

Eine Regel besagt, dass Vermögen Zeit mal Geld ist. Die Rendite hat natürlich auch Einfluss darauf. Aber Geld und Rendite sind dabei variabel. Zeit ist es nicht. Zeit steht nur in limitiertem Maße zur Verfügung. Und viele sind sich dessen nicht bewusst.

Der Berufsanfänger denkt kaum über persönliche Vorsorge nach. Er steht am Start seines Arbeitslebens, möchte das erste Geld verdienen, die erste eigene Wohnung beziehen, autonom werden. Persönlich vorsorgen kann er in der Zukunft, jetzt will er erstmal leben und Spaß haben.

Uns so geschieht es auch, er zieht in seine erste Wohnung und erkennt, dass es ziemlich teuer ist, unabhängig zu sein. Die Wohnung kostet Miete, Strom, Wasser, Möbel müssen gekauft werden, Essen und Trinken braucht man auch regelmäßig. Das Auto kostet ebenfalls mehr als nur den Sprit. Es dauert nicht lange, da ist man zu zweit und dann auch zu dritt. Die Lebenshaltungskosten werden immer höher. Geld für persönliche Vorsorge? Das verschiebt er auf später, jetzt gibt es erstmal Wichtigeres.

Zwei Kinder haben zwischenzeitlich das Licht der Welt erblickt. Beide Partner arbeiten, weil ein Einkommen nicht ausreicht, um alle Kosten zu decken und sich ab und zu noch ein paar Wünsche erfüllen zu können. Inzwischen hat man sich vom Ansprechpartner bei der Hausbank ein paar Möglichkeiten zum Ansparen zeigen lassen und sich auch für ein paar langfristige Verträge entschieden. Private Rentenversicherung für die persönliche Zusatzvorsorge, das machen schließlich andere auch so. Geldangelegenheiten sind kompliziert. Diese Problematik legt man gern in die Hände von Menschen mit Kompetenz. Und wer weiß es besser, was für die junge Familie gut ist, als die Hausbank, die den Überblick über ihre kompletten Buchungen hat?

Die Zeit schreitet weiter voran, aber so richtig gut entwickelt sich das Guthaben in der Rentenversicherung nicht. Im Gegenteil, nach vielen Jahren ist noch immer nicht einmal das Guthaben im Vertrag, was bisher eingezahlt wurde. War es eine Fehlentscheidung? War es falsch, zu tun, was der Fachmann vorschlug? Hätte man sich vielleicht einen eigenen Überblick verschaffen sollen?

„Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“ John D. Rockefeller traf mit diesem berühmten Zitat den Nagel auf den Kopf. Persönliche Vorsorge ist zu wichtig, um sie leichtfertig vor sich her zu schieben. Je eher man damit startet und je intensiver man sich selbst mit dem Thema befasst, umso erfolgreicher kann Vorsorge betrieben werden.

Edelmetalle gehören zu einer erfolgreichen Vorsorgestrategie unbedingt dazu. Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor existieren also eindeutige Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Es ist höchste Zeit, zu erkennen, dass Edelmetalle zur Vermögensspeicherung unabdingbar sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das passende Angebot entgegenbringen. Diese private Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Sammlerstücke als Wertanlagen kaufen?

Sammlerstücke als Wertanlagen kaufen?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: MK-Photo, ID: #122526919)

In grauer Vorzeit waren die Menschen Jäger und Sammler. Über die Jahre hat sich der Jagdbedarf nach und nach stark eingeschränkt. In der sogenannten zivilisierten Welt wird nicht mehr gejagt, sondern gezüchtet und geschlachtet. Was jedoch bei vielen Menschen noch immer vorhanden ist, ist die Sammlerleidenschaft. Und diese nimmt manchmal ungewöhnliche Ausmaße an. Viele Sammlerstücke gelten heute als Wertanlage. Doch der tatsächliche Wert einer Sache ist immer nur so gerade hoch wie der Preis, den ein potenzieller Käufer dafür zahlen möchte.

Kennen Sie das? Sie gehen in den Supermarkt, um ihre wöchentlichen Einkäufe zu tätigen. Sie haben eine Einkaufsliste bei sich und arbeiten diese kontinuierlich ab. Als Sie am Süßwarenregal vorbeikommen, sehen Sie sie stehen und halten kurz inne. Da befinden sich mehrere Erwachsene an einer Palette, die an der Front des Süßwarenregals platziert wurde, und halten etwas schüttelnd an ihr Ohr. Man muss gar nicht genauer hinsehen. Diese typische Handbewegung ist allgemein bekannt. Hier sind Ü-Eier-Sammler auf der Jagd nach den niedlichen Figuren, die in regelmäßigen Abständen auf den Markt geworfen werden. Rund um diese Figürchen ist zwischenzeitlich ein etablierter Markt entstanden mit echten Experten und sogar Fachgeschäften, die sich auf diese Figuren spezialisiert haben. Für einige dieser kleinen, eigentlich wertlosen Figuren sind fanatische Sammler bereit, hohe Beträge zu geben, um diese zu erstehen. Als Außenstehender ist es kaum vorstellbar, welche Sammlerleidenschaft hier entfesselt wird: Der reinste Sammler-Wahnsinn.

Das Auktionshaus eBay ist ein perfekter Ort, um sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was so alles gesammelt wird und welche Beträge Sammler bereit sind, für die begehrten Stücke zu bezahlen. Dort finden sich ungezählte Dinge, die gesammelt und daher dort angeboten werden. Die Palette ist riesig und kaum zu überschauen. Angeboten werden z. B. (in alphabetischer Reihenfolge) historische Aktien und Wertpapiere, Ansichtskarten, Anstecknadeln, Antiquitäten, Autogrammkarten, Automobile (insbesondere Oldtimer), Auto- oder Eisenbahnmodelle, Banknoten, Bierdeckel (Bierfilze), Bierdosen oder Flaschen, Bierkrüge, Blechspielzeug (z. B. Schuco-Autos), Briefmarken, Briefpapier, Bücher, Comics, Fotografien, Feuerzeuge (z. B. Zippos), Gemälde, Gläser, Grafiken, Handtaschen, Kameras (insbesondere Leicas), Keramik, Flaschen-Kronkorken, Lesezeichen, Militaria, Mineralien und Fossilien, Modellautos, Münzen (aus Edelmetall und auch reguläre oder historische Zahlungsmittel) und Medaillen, Musikinstrumente, Porzellan, Sammelbilder, Schallplatten, Schmetterlinge, Schmuck, Schuhe, Servietten, Spardosen, Spielzeug, Stofftiere, Streichholzschachteln, Telefonkarten, die bereits erwähnten Figuren aus Überraschungseiern, Waffen, Zeitungen und Zigarettenbilder.

Was ist mit Sammlermünzen und Medaillen?

Die Sammlerleidenschaft wird auch genutzt, um besondere Sammlerstücke aus dem Bereich der Münzen oder Medaillen aus edlen uns halbedlen Metallen an den Mann zu bringen. Spezialisierte Händler, die oft den Begriff „Münze“ im Namen führen, stellen es so dar, dass sie besonders wertvolle Sammlerstücke mit hohen Wertsteigerungschancen anbieten.

In der Regel wird ein Anreiz gegeben, der das Gefühl erzeugen soll, z. B. eine Münze zu einem besonders günstigen Preis erhalten zu können. Anzeigen, in denen eine Münze mit Bild dargestellt wird, die zu einem Niedrigpreis angeboten wird, stehen an der Tagesordnung. Dabei wird ein günstiger Kaufpreis unter dem vermeintlich regulären, oft durchgestrichenen Preis dargestellt, der nur halb so hoch ist oder noch geringer. Allerdings wird nicht dargestellt, wie der durchgestrichene, reguläre Preis zustande kommt und ob dieser überhaupt gerechtfertigt ist. Die Methode erinnert an die Ausverkäufe in Modehäusern zum Sommer- oder Winterschlussverkauf.

Abofallen

Wird das günstige Stück bestellt, geht man meist ein Abonnement ein und bekommt dann regelmäßig Stücke aus dieser Serie geliefert. Diese sind dann selbstverständlich nicht mehr so preiswert, wie der Erstkauf. Selbst wenn diese Münzen aus Edelmetallen bestehen, sind diese verhältnismäßig teuer, da sie in geringen Auflagen geprägt werden und deshalb schon erheblich kostenintensiver in der Herstellung sind als klassische Anlagemünzen wie Krügerrand, Maple Leaf usw.

Vorsicht bei Wertsteigerungsaussichten

Diesen Sammlermünzen werden stets hohe Wertsteigerungschancen seitens des Anbieters in Aussicht gestellt. Oft findet man in den mitgelieferten Flyern Charts mit Wertentwicklungen. Teilweise ist jedoch kaum nachvollziehbar, wie diese Wertentwicklungen zustande kommen und um wessen Wertentwicklung es hier genau geht. Meist geht es dabei ausschließlich um die Wertentwicklung des Materials, sprich Gold, Silber, Platin etc.. Sammlermünzen können selbstverständlich Wertsteigerungen erfahren. Bei Sammlerstücken hat man immer das Problem des Verkaufs. Es gibt quasi keinen Markt für Sammlerstücke. Wenn man sich Gold-Sammlermünzen kauft, kann man diese in der Regel nur an andere Sammler verkaufen. Gelingt das nicht werden diese Münzen nach dem reinen Materialwert bewertet. Bestehen die Münzen aus Feingold, ist das einfach. Sind diese jedoch kein Feingold, sind diese bestenfalls als Altgold veräußerbar.

Übliche Praxis: Kauf auf Probe

Interessant wird es, wenn nach solchen Käufen plötzlich unaufgefordert „Exemplare zur Ansicht“ zugestellt werden. Diese „Exemplare zur Ansicht“ müssen bei Nichtgefallen innerhalb fester Fristen zurückgeschickt werden, da man sonst ein neues Abonnement abschließt. Selbstredend sind diese „Exemplare zur Ansicht“ wieder Erststücke mit geringeren Preisen als die, die darauf folgen werden. Jedoch wird nicht oder nur schwer ersichtlich, wie viele Münzen zu der angekündigten Serie gehören werden und wie teuer der Spaß werden wird. Der Start wird hier durch den niedrigen Einstiegspreis bewusst attraktiv gestaltet. Die Methode ist immer die gleiche.

Kontrollverlust

Der Wahnsinn beginnt, wenn aus der harmlosen Sammelleidenschaft ein unkontrollierbarer Zwang entsteht, alle Stücke dieser Sammlung unbedingt haben zu wollen. Wenn man sich in diesem Zustand befindet, ist man oft nicht mehr Herr der Lage, wenn sich plötzlich die Möglichkeit ergibt, das seltene und lange gesuchte Stück endlich bekommen zu können. Dann wird einem schnell jedes Mittel recht und man gibt dann auch mal viel mehr Geld aus, als angemessen wäre. Doch was passiert dann? Was passiert, wenn die Sammlung vollständig ist? Richtig: Sie wird uninteressant, denn interessant war das Suchen, nicht das Besitzen. Es war die Hoffnung, das letzte Teil irgendwann zu finden und das ist es, was wirklich Spaß macht. Es ist nämlich nicht die Sammlung, die Spaß macht, es ist das Sammeln.

Minusgeschäft wahrscheinlich

Umso härter trifft es den Sammler, wenn er einmal in eine Zwangslage gerät und sich deshalb von seiner heiß geliebten Sammlung trennen muss. Oft hat die Sammlung neben den erheblichen Kosten vor allem eines gebracht: schöne Erinnerungen. Man kann sich oft bei den besonderen Teilen genau daran erinnern, wann und wo man es erstanden hat. Es gibt zu jedem Teil eine Geschichte zu erzählen, und wir erzählen sie mit einer Leidenschaft, die den Zuhörer fast das Gefühl vermittelt, selbst beim Erwerb dabei gewesen zu sein.

Nun soll oder – viel schlimmer – muss die Sammlung wieder veräußert werden und das trifft den Sammler oft mehrfach. Denn nun muss er sich von seinen geliebten Stücken trennen und diese meist sogar unter Wert verkaufen, denn unter Zeitdruck ist es selten machbar, einen anderen Sammler zu finden, der bereit ist den hohen Liebhaberpreis zu zahlen. Im Gegenteil: Wenn man mit Druck etwas dringend verkaufen muss, erhält man selten einen zufriedenstellenden Preis. Und so kommt es immer öfter vor, dass Menschen, die ihre Sammlung vor allem auch als Wertanlage ansahen, ein böses Erwachen erwartet.

Kühlen Kopf bewahren

Sammeln macht Spaß. Und als nichts anderes sollten das Sammeln betrachtet werden. Wer sich dazu hinreißen lässt, aus finanziellen Interessen zu sammeln, sollte sich dessen bewusst sein, dass er seinen Wunscherlös vielleicht nur dann wieder erzielen kann, wenn er beim Verkauf genügend Zeit hat auf den richtigen Käufer zu warten. Sammlerstücke grundsätzlich als Wertanlage zu sehen, ist leichtsinnig. Wer tatsächlich Werte schaffen möchte, ist mit Anlagegütern besser bedient. Edelmetalle können in Form von Anlagemünzen oder zertifizierten Barren erworben werden. Diese sind dann tatsächlich auch werthaltig und jederzeit wiederverkäuflich.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Ein Umstand, den Investoren gern unterschätzen

Ein Umstand, den Investoren gern unterschätzen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Daniel Berkmann, ID: #132790269)

Als Investor hat man einige Herausforderungen zu meistern. Das Wissen, wie man ein stattliches Guthaben aufbaut, bekommt man nicht mit der Schulbildung. Die meisten Informationen kommt von Gesellschaften, die Finanzprodukte anbieten und logischerweise selbst das Ziel verfolgen, Geld zu verdienen. Die traurige Wahrheit ist, dass zwar alle gewinnen können, aber eben nicht jeder.

Das Fachwissen zum Thema Finanzdienstleistung der meisten Investoren in Deutschland ist von Glaubensätzen geprägt, die sich über Generationen festgesetzt haben. Unsere Meinung bezogen auf Rentabilität oder Sicherheit wird von Definitionen geprägt, die vorbestimmten Mustern folgen. Lässt man sich mal von der Hausbank über Gelda|A}nlageformen informieren, wird oft die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass es zum Beispiel aktuell völlig normal ist, niedrige Zinsen zu bekommen und dass andere Wettbewerber ebenfalls kleinere Zinsen bieten. Und tatsächlich, vergleicht man die Angebote der Banken, bekommt man schnell den Eindruck, dass es aktuell nirgendwo höhere Renditen gibt. Die Zeiten, zu denen man auf Sparbuch, Festgeld & Co. Zinsen von über 3 oder sogar 4 Prozent gutgeschrieben bekam, sind lange vorbei und eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht. Die ersten Banken berechnen sogar schon Negativzinsen für Guthaben.

Buchgeld ist kein wirkliches Geld

Der Fokus der meisten Anleger liegt auf Geld und Geldwerte. Allerdings ist nur wenigen klar, dass Giralgeld rechtlich gesehen gar kein Geld ist. Geld auf Konten gehört den Investoren genau genommen nicht einmal, obwohl das Konto auf ihren Namen lautet. Für den Fall einer wirtschaftlichen Schieflage eines Finanzinstituts wurde die Haftung seit 2016 neu geregelt und sieht vor, dass auch Sparer mit ihren Guthaben haftbar sind. Natürlich wird in einem solchen Fall zuerst das Eigenkapital, das Aktionärsvermögen usw. hinzugezogen, doch die Sparer sind jetzt mit dabei und das sogar noch vor der Einlagensicherung. Natürlich gibt es Freibeträge, doch diese kann die Politik jederzeit den Erfordernissen anpassen. Damit kann der Absicherungscharakter der Einlagensicherung ernsthaft infrage gestellt werden. Buchgeld, also auch Geldwertanlagen sind daher nichts weiter als ein Schuldschein auf einem Stück Papier. Solange der Gegenwert in gesetzlichen Zahlungsmitteln nicht verfügbar ist, ist dieses Papier reine Fantasie und besitzt auch nur den Wert eines bedruckten Zettels.

Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel

Gesetzliche Zahlungsmittel sind Banknoten und Münzen, also Bargeld. So steht es im Gesetz. Jedoch ist bei weitem nicht genug gesetzliches Zahlungsmittel vorhanden, um den Kunden ihr Guthaben auszuzahlen. Es gibt in Deutschland kein Kreditinstitut, das genügend Bargeldreserven hält, um im Falle eines Falles allen Kunden ihr Guthaben auszahlen zu können. Nur ein kleiner Bruchteil könnte ausgezahlt werden und wer zu spät kommt, wird das Nachsehen haben. Dieses Problem schwebt wie ein Damoklesschwert über den Banken. Und nur das Bargeldverbot kann dieses Risiko für die Banken eliminieren.

Bargeld und Sachwerte

Dauerhafte Vorsorge ist allein mit Sachwerten machbar. Diese sind wertstabil und speichern Vermögen für die Zukunft. Für die Liquidität sollte ausreichend Bargeld vorhanden sein. Schließlich sind die Zinsen im Keller, warum also nicht das Geld abheben? Es gilt auch den Sicherheitsbegriff neu zu definieren. Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle besitzen ein sehr gutes Image als Anlageform. Immer mehr erkennen die Vorteile von echten Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in der Vergangenheit immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Geld ist endlich, Gold ist werthaltig

Geld ist endlich, Gold ist werthaltig

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: leremy, ID: #135761969)

Über Jahrhunderte legten Monarchen und Reiche ihr Vermögen in Gold an. Denn Ihnen war bekannt, dass Gold einen ewigen Wert besitzt. Heute sind es Staaten, die riesige Goldreserven halten und es den Herrschern und Adligen vergangener Zeiten gleichtun. Denn sie wissen, dass Geld nur ein vertrauensbasiertes System mit einem Ablaufdatum ist, Gold jedoch alles überdauert.

Als das Geld entstand

Mit Beginn des Handels, als man noch Ware gegen Ware tauschte, entwickelte sich schnell der Bedarf nach einem universellen Tauschmittel, mit dem man jederzeit Waren, die man benötigt, erwerben könnte. Es war einfach umständlich geworden, Waren ausschließlich gegen Waren zu tauschen, denn nicht immer konnte man diese Waren gerade gebrauchen. Es musste ein Ersatz für diese Waren her und dieser Ersatz waren Münzen aus halbedlen und edlen Metallen wie Kupfer, Silber und vor allem Gold.

Doch es ist das Gold, das die höchste Wertschätzung als Währung besaß und noch heute besitzt. Man geht davon aus, dass es König der Lyder, Krösus, war, der um 560 vor Christus Gold die Funktion von Geld gab. Gold war aufgrund seiner physischen Eigenschaften ideal für diesen Zweck geeignet. Das Material war beständig und konnte nicht einfach so hergestellt werden. Die Akzeptanz von Gold als Zahlungsmittel verbreitete sich schnell über die ganze Welt. Überall konnte man Gold als Geld benutzen und Waren kaufen bzw. verkaufen.

Immer wenn etwas von Wert auftaucht, gibt es Interessensgruppen, die versuchten, sich diesen Wert langfristig zu sichern und damit begannen, diese Werte zu horten. Im Europa des Mittelalters wurden daher Goldmünzen immer rarer. Zu wenig Gold war in Europa förderbar um die Verluste, die über Jahrhunderte entstanden, auszugleichen. Neue Goldquellen sollten gefunden werden. Diese wurden dann auch im neu entdeckten Amerika aufgetan. Speziell in Mittel- und Südamerika wurde man fündig und entdeckte umfangreiche Goldvorkommen und Reichtümer. Allen voran waren es die Spanier, die im Laufe von nur zehn Jahren, zwischen 1550 und 1560 um ca. 45 Tonnen Gold aus Südamerika reicher wurden. Dieser Reichtum festigte Spaniens Status als führende Macht des 16. Jahrhunderts, denn keine andere Kolonialmacht erbeutete damals so viel Gold in der so genannten neuen Welt.

Papiergeld mit Gold hinterlegt

Als erste Notenbank führte die Bank von England im Jahre 1844 Papiergeld ein, welches mit Gold hinterlegt wurde. Das bedeutete, dass der Inhaber dieser Banknoten jederzeit die dafür hinterlegte Menge Gold erhalten könne. Dadurch wurde die Akzeptanz von Papiergeld etabliert, ohne tatsächlich Gold im Umlauf haben zu müssen. Das Gold selbst wurde in den Tresoren der Notenbank deponiert. Dieses werthaltige Papiergeld konnte dadurch auch international verwendet werden, da sich dieses Geld um 1870 endgültig international etablierte.

Dieses System wurde ab 1900 durch nahezu jede Notenbank der Industriestaaten übernommen. Das Weltwährungssystem mit dem sogenannten Goldstandard etablierte sich endgültig bis 1914. Der Goldstandard gewährleistete ein stabiles internationales System, stabile Preise und Vollbeschäftigung. Es zwang die Staaten zu ausgeglichenen Zahlungsbilanzen, da immer nur so viel Geld gedruckt werden durfte, wie Gold im Tresor der Notenbank gelagert wurde.

Wertloses Geld

Der erste Weltkrieg zwang viele Staaten dazu, die Goldreserven zur Bezahlung der Kriegskosten zu verbrauchen. Ohne Gold verlor der Goldstandard seine Gültigkeit. Versuche nach 1918, ein System zu entwickeln, das Gold und Devisen kombinierte, scheiterte. Der so genannte Gold-Devisen-Standard hatte aufgrund von Inflation und Abwertung aller bedeutenden Weltwährungen zwischen den Weltkriegen keinen Bestand.

In Bretton Woods, einem Ort im US-Bundesstaat New Hamshire, fand 1944 eine Konferenz der Vereinten Nationen zu internationalen Fragen der Finanzen und der Währung statt. 44 Staaten nahmen an dieser Konferenz teil und man einigte sich auf die Errichtung der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Konferenzteilnehmer verabschiedeten mehrere Abkommen, die 1946 in Kraft traten. So wurde ein System fester Wechselkurse mit dem US-Dollar als Leitwährung eingeführt. Die Rolle von Gold wurde eingeschränkt und der US-Dollar wurde zum Hauptelement des neuen Systems. Der US-Dollar verfügte damals über einen Goldstandard. Dadurch sollte es möglich sein, jederzeit Dollar gegen Gold tauschen zu können. Auch der Erwerb und die Veräußerung von Gold von den Zentralbanken Gold sollte ermöglicht werden.

Nach wachsenden Zahlungsbilanzdefiziten im USA-Haushalt in den 60er Jahren kam es zu einer weltweiten Währungskrise. In deren Folge wurde der Goldstandard am 15. August 1971 aufgehoben. Er wurde durch eine Währungsordnung auf der Basis flexibler Wechselkurse zwischen den Währungen ersetzt, die bis heute noch Bestand hat.

Vermögensschutz mit Edelmetallen

Angesichts unsicherer Geldentwicklung gilt: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Versprechen, nichts Solides. Sachwerte verfügen über einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch gibt es bessere Möglichkeiten, als sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es existieren sinnvolle Alternativen.

Bewährt haben sich stets Edelmetalle und Immobilien. Die Vergangenheit lehrt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser überstanden als diejenigen, die ihre Hoffnung auf Geldwerte setzten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um die Vermietbarkeit zu steigern. Sie sollten eine Lage haben, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es gute Arbeitsmöglichkeiten gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine attraktive Investition darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Dabei muss man bei der Auswahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle dazu mischen, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen erwerben kann und dass man es gut stückeln kann. Es könnte damit als Kleingeld fungieren, wenn man es gegen andere dringend benötigte Waren tauschen möchte. Das Gold wäre dann die größere Währung. Stückelung ist wichtig. Zwar sind größere Barren günstiger, da sich die Herstellungskosten auf den Materialwert verteilen, doch was nützt es, wenn man im Ernstfall nur große Barren hat und kleinere brächte, um zu tauschen?

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Mit wiederkehrenden, gleichbleibenden Geldbeträgen kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch geringere Mengen und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Auf längere Sicht, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Papiergold, kein Schutz beim Crash

Papiergold, kein Schutz beim Crash

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotomek, ID: #163014939)

Der Aktienmarkt boomt ohne Pausen. Das Szenario erinnert an die Zeiten Anfang der 2000er Jahre, als die Technologieblase entstand, sich immer weiter aufblähte und dann schließlich platzte. Experten warnen davor, dass eine nie dagewesene Korrektur zu erwarten ist. Es soll ein Crash am Aktienmarkt unmittelbar bevorstehen, wie ihn die Geschichte noch nicht gesehen hat.

Es ist eine schwierige Entscheidung. Was ist richtig? Ist es sinnvoll, sich jetzt einem sicheren Hafen zuzuwenden? Oder kostet es Geld, wenn man am Aktienmarkt nicht mitmischt? Das Problem ist, dass niemand verlässliche Aussagen darüber äußern kann, wann dieser Anstieg der Kurse vorbei sein kann. Wenn man dabei ist und den Zeitpunkt für einen rechtzeitigen Ausstieg verpasst, kann das sehr tragisch enden. Sobald jeder beginnt zu verkaufen, stürzen die Kurse ins Bodenlose und dann wird Geld in unvorstellbaren Ausmaßen vernichtet.

Edelmetalle garantierten bisher immer Sicherheit. Deshalb engagieren sich Investoren zum Beispiel in Gold-Wertpapieren, in der Hoffnung, einer höheren Sicherheit als bei anderen Papieren. Zu den Gold-Wertpapieren zählen Goldminenaktien, Exchange Traded Funds (ETF), Exchange Traded Commodities (ETC), Exchange Traded Notes (ETN), an den Goldpreis gekoppelte Zertifikate sowie auch Fondsanteilscheine. Der Investor kauft einen Anteil an einem Fonds oder ein festverzinsliches Wertpapier. Dieses Papier ist dann an den Goldkurs gekoppelt bzw. bildet diesen ab. Vorteilhaft sind die gute Veräußerbarkeit über eine Börse, transparente Preise und die einfache Abwicklung über ein eigenes Depot.

Allerdings existieren auch einige Nachteile. Diese Wertpapiere sind Geldwerte. Sie verbriefen lediglich Rechte und sind kein substanzieller Besitz. Außerdem sind diese Wertpapiere für den sicherheitsliebenden Privatanleger aufgrund ihrer starken Schwankungen nicht sehr gut geeignet. Investmentfonds und auch börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds) dürfen von gesetzeswegen nur maximal zu 30% in physisches Gold investieren, um für den öffentlichen Vertrieb zugelassen zu werden. Das gilt für Exchange Traded Commodities (ETC) zwar nicht, jedoch handelt es sich bei diesen nur um Zertifikate, die schuldrechtliche Ansprüche verbriefen. Wird das emittierende Unternehmen eines Zertifikates zahlungsunfähig, kann das zu einem Totalverlust für den Investor führen. Zertifikate und ETC sind rechtlich betrachtet Schuldverschreibungen eines Anbieters. Diese können teilweise mit Gold gedeckt werden. Dann hätte der Anleger im Falle einer Insolvenz des Anbieters einen Anspruch auf Gold, jedoch nur im Rahmen eines Insolvenzverfahrens als Teil der Insolvenzmasse. Die Durchsetzung von Ansprüchen könnte sich daher als nicht sehr einfach oder sogar unmöglich erweisen. Es gibt auch keine Einlagensicherungsmechanismen deutscher oder internationaler Finanzinstitute für die Sicherung von Ansprüchen aus Wertpapieren.

Es existiert auch eine steuerliche Komponente. Wertpapiergewinne unterliegen in Deutschland der Abgeltungsteuer. Dadurch müssen Veräußerungsgewinne oder Erträge entsprechend versteuert werden. Physisches Gold unterliegt nicht der Abgeltungssteuer. Erträge aus physischem Gold sind Kursgewinne und diese sind nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei. Bei einem Verkauf unterhalb eines Jahres nach Kauf erzielte Kustgewinne müssen mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert werden. Da ein Goldinvestment grundsätzlich langfristig erfolgen sollte, stellt die Steuer somit keinen Nachteil dar. Ein langfristiges Investment in physisches Gold ist somit ein entscheidendes Argument für einen langfristig orientierten und eher sicherheitsorientierten Investor.

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden gern den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Wertpapiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so etwas als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern nehmen mit steigendem Goldpreis zu, während die Kosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldkurs, was die Ursache für den hohen Anstieg ist. Jedoch erfolgt das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen könnte sogar in die Verlustzone gelangen. Da Gold ein limitierter Rohstoff ist, wachsen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass auch Goldminenaktien bei einem Crash der Börse in Mitleidenschaft geraten. Goldminenaktien sind somit genauso unsicher wie andere Aktien auch.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich der Risiken bewusst ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Wird die schleichende Inflation unterschätzt?

Wird die schleichende Inflation unterschätzt?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: bildergala, ID: #71088009)

Laut staatlicher Informationen liegt die Inflation aktuell auf niedrigem Niveau. Trotzdem verspüren manche Haushalte die Inflation stärker als andere. Der Kaufkraftverlust des Geldes ist keine Erscheinung, die jeden gleich trifft, denn sie hängt direkt vom individuellen Kaufverhalten ab. Und sie beeinflusst stark, wie erfolgreich diese Haushalte beim Aufbau von Vermögen sein können.

Schleichende Inflation ist eine Begleiterscheinung, von der so gut wie jeder weiß, aber die Auswirkungen unterschiedlich stark am eigenen Leib oder Geldbeuten merkt. Bei der Ermittlung der offiziellen Inflationsrate wird ein theoretischer Warenkorb aufgestellt, also ein Kaufverhalten verallgemeinert. Es ist erforderlich, zu verstehen, dass dieser offizielle Warenkorb nur ein Beispiel ist. Mit Hilfe dieses Warenkorbes werden Teuerungsraten ermittelt und vergleichbar gemacht. Allerdings ist dieser theoretische Warenkorb mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit keinem einzigen tatsächlichen Warenkorb realer Haushalte identisch. Deshalb sollte jeder, der nachhaltig langfristige Vorsorge betreiben möchte, seine individuelle Inflationsrate ermitteln, auch wenn es nur ein Näherungswert ist.

Wurde die individuelle Teuerungsrate festgestellt, hat man einen Richtwert für den Kaufkraftverlust, den es bei der Vermögensbildung auszugleichen gilt. Wird Vermögenswachstum angestrebt, muss so viel Rendite erzielbar sein, dass einerseits die Inflation ausgeglichen und dann zusätzlich Vermögenswachstum erzielbar ist. Den meisten Haushalten wird es gar nicht möglich sein, so hohe Renditen zu erzielen, ohne entsprechende Risiken einzugehen. Daher ist es sinnvoll, anstatt sich auf die Suche nach hohen Zinsen zu begeben, das Geld in werthaltige Sachwerte zu investieren, in Wert- oder Vermögensspeicher.

Da wir nicht voraussehen können, wie sich Preise und Löhne in Zukunft entwickeln werden, ist es unmöglich für uns, eine Größenordnung an Vermögen für eine ausreichende Altersversorgung zu erahnen. Bei Geldanlagen sind wir es gewohnt zu fragen, „wie viel zahlt man ein, was kommt am Ende raus?“ Die Zahl, die wir dann als Ablaufleistung sehen, vergleichen wir mit unserem heutigen Geldwert- Verständnis und der Erfahrung, was heute alles so kostet. Wir stellen uns vor, was man heute so alles machen könnte, wenn man diese Summe heute zur Verfügung hätte und unterschreiben zufrieden den Vertrag. Ohne es zu wollen, erliegen wir dem Irrglauben, unsere Altersversorgung wäre damit ausreichend gesichert.

Es ist sicher jedem bewusst, dass die Auswirkungen der schleichenden Inflation durch die Auswirkungen der galoppierenden Inflation noch übertroffen werden. Diese zieht nämlich die Vernichtung aller Geldvermögen und damit aller Geldwertanlagen nach sich.

Werthaltige Güter behalten ihren Wert. Die Vorstellung, dass diese wertvoller werden, ist nicht ganz richtig. In Wahrheit verliert das Geld Kaufkraft. Wenn die Kaufkraft des Geldes nachlässt, bedeutet das, dass die Preise steigen. Daraus formt sich die Vorstellung, dass Sachwerte immer teurer werden, dass z. B. Immobilien eine Wertsteigerung erfahren. Doch tatsächlich muss man durch den Kaufkraftverlust immer mehr Geld aufwenden, um werthaltige Sachwerte wie Immobilien, Gold, Rohstoffe etc. zu kaufen.

Eine Vorsorge auf Anlagen aufzubauen, die von der Entwicklung des Geldes anhängig sind, ist somit eine gefährliche Sache. Sinnvoller ist es, sich auf Anlagen zu konzentrieren, die unabhängig von der Geldwertentwicklung sind. Hier sind besonders Edelmetalle geeignet. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als solider Wertspeicher bewährt und wird das auch in Zukunft tun. Gold ist ein begrenzter Rohstoff und eignet sich hervorragend zur Vorsorge. Jedes Portfolio sollte Edelmetalle an Bord haben. Hier waren die Experten bisher der Ansicht, dass 10-20% des Vermögens in Edelmetallen investiert sein sollten. Zwischenzeitlich sind viele dieser Experten der Ansicht, dass der Edelmetallanteil auch deutlich größer sein darf. Wer ein Drittel seines Vermögens in Edelmetalle investiert, kann damit nichts falsch machen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Das Bedürfnis nach Stabilität

Das Bedürfnis nach Stabilität

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Noch immer sind Geldwertanlagen im Bewusstsein der Investor sicher. Festgeld, Lebensversicherung, Bausparen und Staatsanleihen genießen noch immer enormes Ansehen bei den Investoren. Dabei handelt es sich bei allen diesen Anlageklassen um reine Fantasie, etwas künstlich Geschaffenes.

Staatsanleihen galten seit jeher als mündelsichere Anlageformen. Der Staat bürgt mit den Steuern seiner Bevölkerung, daher sind Staatspapiere sicher. In den letzten Jahren wurde das Vertrauen der Investor jedoch erschüttert, als immer mehr Staaten zahlungsunfähig wurden und deren Staatspapiere nicht mal mehr von institutionellen Anlegern akzeptiert wurden.

Staatsanleihen werden als Investment angesehen. Tatsächlich sind sie jedoch Schuldtitel. Der Anleger sieht Staatsanleihen als Geldanlage, weil er sein Geld für die Anleihe hingibt. Tatsächlich verbrieft dieses Papier nur eines. A verleiht Geld an B für einen definierten Zeitraum. B leistet dafür an A einen Zins und bei Fälligkeit auch das geliehene Geld zurück an A. Die Rahmenbedingungen dafür sind in diesem Papier geregelt. Mit einem echten Wert, hat das wenig zu tun. Hier wird lediglich eine Geldtransaktion geregelt. Hier kommt es noch viel besser, denn die Zinsen, die der Bund als Entgelt an den Papierinhaber bezahlt, muss er ja irgendwo herbekommen. Und welche Einnahmen hat der Bund oder ein Staat allgemein? Ein Staat erhält Steuern von seinen Bürgern. Und aus diesen Steuern bezahlt er die Zinsen für die Darlehen, also auch die für die Bundesschatzbriefe. Doch wer zahlt die Steuern? Die Bürger zahlen die Steuern, die Unternehmen zahlen die Steuern. Damit liegt auf der Hand, dass die Bürger, die Bundesschatzbriefe besitzen, sich ihre Zinsen über die Steuern zumindest teilweise selbst bezahlen.

Lebensversicherungsgesellschaften sind gesetzlich dazu verpflichtet, den Großteil des Vermögens in festverzinsliche Wertpapiere zu investieren. In der Praxis fließt der Löwenanteil der Anlegergelder in Staatsanleihen, also ebenfalls in Schulden. Wer also Staatsanleihen kauft und parallel eine Lebens- oder Rentenversicherung anspart, streut nicht, denn er ist größtenteils in Staatsschulden investiert.

Sicherheit wird hier in dem Umstand gesehen, dass man auf einen investierten Betrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhält. Darüber hinaus wird garantiert, dass das eingesetzte Anfangskapital nicht weniger werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Nun, das ist eine gute Frage. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Verleiht der Investor sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Investor jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Investoren ist das bewusst. Die Bank leiht sich ja vom Investor kein Kapital, um es dann im Tresor zu deponieren. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Man braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den hohen Renditen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind bescheiden. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen außerdem der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Subtrahiert man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, wird erkennbar, dass das eingesetzte Guthaben bestenfalls erhalten bleibt, meist nimmt der Wert ab. Wie sicher sind Geldanlagen, bei denen das Vermögen weniger wird?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatsanleihen in´s Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe liegen hoch in der Gunst der Anleger. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und den Zins (falls es Zinsen gibt), in der Realität ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Neuverschuldung zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Verbindlichkeiten sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise nicht mehr lange auf sich warten lässt. Wenn diese dann eintritt, können die Auswirkungen verheerend sein. Wenn Geldsysteme zusammenbrechen, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert draufsteht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr existiert?

Was ist Sicherheit? Bedrucktes Papier oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle besitzen ein sehr gutes Image als Anlageform. Immer mehr erkennen die Vorteile von echten Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in der Vergangenheit immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Der moderne Investor hat längst verstanden, dass nur echte Werte auf Dauer Sicherheit bringen. Eine sinnvolle Vorsorge kann also darin bestehen, statt in Geldwerte lieber in Sachwerte zu investieren. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Eine sinnvolle Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z. B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar im eigenen Haushalt werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorbeikommen und sich seine Edelmetalle aushändigen lassen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Es ist Zeit, das Vermögen mit Edelmetallen schützen

Es ist Zeit, das Vermögen mit Edelmetallen schützen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: dreamsnavigator, ID: #162952081)

Die immer stärker steigende Verschuldung der öffentlichen und privaten Haushalte ist alarmierend. Die Notenbanken unternehmen alles, um die Situation so gut wie möglich im Griff zu halten und das Vertrauen der Menschen in das Geld nicht zu erschüttern. Doch die Lage ist schon lange unbeherrschbar geworden und je länger der Crash auf sich warten lässt, umso stärker wird er ausfallen. Es ist höchste Zeit, Vorsorge zu treffen, bevor es zu spät ist.

Jedes zinsbasierte Geldsystem ist in der Vergangenheit nach etwa 70 bis 80 Jahren zusammengebrochen. Das ist ein Fakt, der unumstößlich ist. Die Gründe dafür lagen dabei nicht etwa in Misswirtschaft oder Leichtfertigkeit. Die Ursache ist systembedingt. Zins und Zinseszins beschreiben mathematisch betrachtet eine Exonenzialfunktion. Diese geht mit fortschreitender Zeit gegen Unendlich. Daher ist das Ende eines zinsbasierten Geldsystems nicht zu verhindern.

Die Weltverschuldung lag im 4. Quartal 2000 bei 87 Billionen USD. Dabei standen die Schulden der öffentlichen Haushalte bei 22 Billionen, die der privaten Haushalte bei 19 Billionen, die der Unternehmen bei 26 Billionen und der Finanzsektor war mit 20 Billionen dabei. Im zweiten Quartal 2014 waren die Schulden der Welt bereits auf 199 Billionen USD angestiegen. Die Schulden der öffentlichen Haushalte lagen nun bei 58 Billionen, die der privaten Haushalte lagen bei 40 Billionen, die der Unternehmen standen bei 56 Billionen und die des Finanzsektors bei 45 Billionen USD. Die Tendenz ist eindeutig erkennbar.

Wenn die Vergangenheit eines gezeigt hat, dann dass die Grundregel Sachwert schlägt Geldwert nach wie vor Gültigkeit besitzt. Der Besitz von Immobilien, Edelmetallen und Aktien zeigte sich als gewinnbringender, als das Geld auf dem Sparbuch oder Festgeld zu bringen oder in eine Lebensversicherung zu investieren.

Per Gesetz ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag garantiert, die Frage ist nur, wieviel man für sein Geld später kaufen kann. Inflation und Steuern verringern den Gewinn und die Substanz. Und speziell die Inflation ist für jeden Bürger unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom persönlichen Einkaufverhalten ab. Familien mit geringeren Einkommen oder mit unterschiedlicher Anzahl von Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftverfall als Haushalte mit höheren Einnahmen. Die Inflationsrate liegt aktuell bei rund 0,5%. Jedoch kann das von der Realität der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Ermittlung der Inflation sehr theoretisch. Die Haushalte leiden darunter, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen schneller anwachsen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine individuelle Inflationsrate von vier Prozent sehr realistisch. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens verschwunden. Daher sind auch die traditionellen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Zahlenwert garantiert und abgesichert ist.

Edelmetalle sind eine wichtige Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Wert von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.297 US-Dollar (28.08.2017) je Feinunze. Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen perfekten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen stattlichen Preisanstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine gesunde Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Warum die Anlage in Gold und Silber jetzt wichtig sind

Warum die Anlage in Gold und Silber jetzt wichtig sind

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: K.C., ID: #99827567)

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten ausgezeichnete Chancen. Besonders jetzt, wo sich die Situation an den Geldmärkten zuspitzt, wird es Zeit sich aus dem Geld zurückzuziehen und Edelmetalle zu kaufen.

Silber schwankt im Preis viel stärker als Gold, jedoch sollte das den langfristig ausgerichteten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber eine hervorragende Basis dar mit solidem Vermögensschutz.

Die Entwicklung des Goldpreises in den vergangenen 15 Jahren präsentiert ganz deutlich einen bis zum Jahr 2013 deutlich angewachsenen Goldpreis. In den darauffolgenden Jahren war der Goldkurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass der Kurs für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein echter Sachwert und wird daher immer wertstabil bleiben, auch wenn sich der Preis in Geld verändert. Tatsächlich verändert sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Zahlungsmittels. Steigt oder fällt der Goldpreis, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, Geld in Gold zu tauschen, nur eine Antwort.

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Situation, in denen sogenannte Insider von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Entscheidung bestätigt.

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Vergangenheit hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Geldpolitik auf der gesamten Welt steht am Rande eines Zusammenbruchs. Die Verschuldung der Länder und privaten Haushalte liegt auf einem Rekordhoch. Die zu entrichtenden Zinsen haben unerträgliche Ausmaße angenommen. Selbst die USA als eine der größten Wirtschaftsmächte stand bereits vor der Insolvenz. Angesichts dieser Tatsachen ist eine Investition in Substanzwerte, speziell in Edelmetalle nicht nur ratsam sondern notwendig, um das eigene Vermögen zu schützen.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen hoch. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Turbulenzen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Spannung oder Entspannung beim Goldkauf?

Spannung oder Entspannung beim Goldkauf?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: adimas, ID: #78707112)

Das Problem mit den Märkten ist, dass es für Privatinvestoren keine verlässlichen Informationen gibt. Wenn die Medien über börsenrelevante Ereignisse berichten, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und deshalb regelmäßig das richtige Timing für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen zu verpassen.

Der Goldpreis bewegt sich auf und nieder. Das ist kein Geheimnis. Doch viele Menschen vermuten, dass ein schwankender Goldpreis ein Zeichen dafür ist, dass der Wert des Goldes wächst oder fällt. Das ist aber nicht so. Wer so an die Sache herangeht, gesteht nicht dem Gold den Wert zu, sondern dem Geld, welches man für das Gold eintauscht. Tatsächlich trifft das Gegenteil zu. Gold ist Gold und besitzt seinen Wert. Das Geld ist es, welches mehr oder weniger wert wird. Deshalb kostet eine bestimmte Menge Gold mal mehr und mal weniger.

Anleger mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis stehen vor einer schwierigen Wahl: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und hoffentlich eine höhere Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Anleger, einfach Gold drauf los zu kaufen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu meistern. Entscheidend ist der Anlagehorizont. Je langfristiger man ein Goldinvestment betrachtet, desto sicherer wird es.

Jedes Problem fängt mit Spekulation an. Wer ein Goldinvestment kurzfristig betrachtet, kann Geld verlieren. Die meisten Anleger verkraften Verluste nicht sehr gut. Das Verlustgefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das führt oft dazu, dass vorschnell gehandelt wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man tut einfach gar nichts, in der Hoffnung, alles werde schon wieder gut. Vorschnelles Handeln sorgt aber auch dafür, dass Gewinne zu früh realisiert werden.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen werden. Anleger lieben Informationen, die den eigenen Erwartungen, Vorstellungen und Wünschen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ausgeblendet, ignoriert oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die Verluste nach sich ziehen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die Risiken mit sich bringen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch zu Minizinsen.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger und auf lange Ausrichtung immer eine gute Wahl. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Hier erhält der Käufer die Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er seine Edelmetalle bei sich zu Hause oder im Zollfreilager lagern lässt.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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