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NEU bei Caseking – Das Lian Li Strimer bringt RGB-Beleuchtung für die Mainboard-Stromversorgung.

NEU bei Caseking - Das Lian Li Strimer bringt RGB-Beleuchtung für die Mainboard-Stromversorgung.

Berlin, 10.07.2018
Der Gehäusespezialist Lian Li präsentiert mit dem Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel ein einzigartiges RGB-Produkt, das die letzte Lücke bei den RGB-beleuchteten Komponenten schließt. Jede sichtbare Ader des Anschlusskabels wird durch zwölf einzeln adressierbare RGB-LEDs individuell beleuchtet, wodurch besonders farbenfrohe und beeindruckende Beleuchtungseffekte kreiert werden können. Die Steuerung erfolgt wahlweise über den im Lieferumfang enthaltenen Controller oder ein kompatibles Mainboard mit digitalem 3-Pin-RGB-Header. Jetzt bei Caseking.

Für maximale Kompatibilität sorgen die genormten ATX-Anschlüsse, die mit jedem handelsüblichen ATX-Netzteil und -Mainboard kompatibel sind. Die zwölf transparenten Lichtleiter werden mit Kabelkämmen auf dem Stromkabel fixiert und von einzeln ansteuerbaren RGB-LEDs illuminiert. Damit die Farbechtheit der RGB-Beleuchtung gewährleistet ist, sind die Kabel mit einem weißen Sleeve ummantelt. Der mitgelieferte Controller bietet zehn verschiedene Beleuchtungsmodi sowie unterschiedliche Helligkeiten und Geschwindigkeiten.

Die Features des Lian Li Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabels im Überblick:
– Innovatives Verlängerungskabel mit adressierbarer RGB-Beleuchtung
– Inklusive Controller mit zehn Beleuchtungseffekten
– Kompatibel mit Mainboards mit digitalem 3-Pin-RGB-Header
– Hochwertiger weißer Sleeve für besonders hohe Farbechtheit

Wird ein kompatibles Mainboard mit digitalem 3-Pin-RGB-Header verwendet, kann das Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel komfortabel beispielsweise per ASUS Aura Sync, MSI Mystic Light oder Gigabyte RGB Fusion gesteuert und mit der Beleuchtung von anderen kompatiblen RGB-Komponenten synchronisiert werden.

Entwickelt wurde das neuartige Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel in Zusammenarbeit mit dem OC-Guru Roman „der8auer“ Hartung. Aufgrund seiner Einzigartigkeit wurde das innovative 24-Pin-Verlängerungskabel mit dem Computex D&I-Award ausgezeichnet.

Das Lian Li Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel bei Caseking: https://www.caseking.de/lianli-strimer24

Bildmaterial online: https://goo.gl/THFQJG

Das neue Lian Li Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel ist ab sofort zum Preis von 39,90 Euro bei Caseking erhältlich und ab Lager lieferbar.

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter
Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes
Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in
Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche
angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an
PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben sind
ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-
Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit
verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten
topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit
den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur
Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung
(Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-
PCs an.
Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften
www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und
Taiwan.

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BRANDNEU bei Caseking – Lian Li & Roman „der8auer“ Hartung präsentieren den PC-O11 Dynamic Midi-Tower.

BRANDNEU bei Caseking - Lian Li & Roman "der8auer" Hartung präsentieren den PC-O11 Dynamic Midi-Tower.

Berlin, 16.04.2018
Lian Li erweitert sein Gehäuse-Portfolio mit dem PC-O11 Dynamic um einen besonders edlen und anpassbaren Midi-Tower mit Aluminium- und Hartglas-Elementen, dessen Fokus auf der perfekten Kühlung von starken Overclocking-Systemen liegt. Das Gehäuse basiert auf dem beliebten PC-O11 und wurde gemeinsam mit dem OC-Guru Roman „der8auer“ Hartung optimiert. Das Zwei-Kammer-Design bietet viel Platz für hochentwickelte Gaming-Komponenten samt hervorragenden Kabelmanagement und umfangreichen Luft- oder Custom-Wasserkühlungen. Jetzt bei Caseking.

Der PC-O11 Dynamic ist kompakter als sein Vorgänger, setzt jedoch auf ein anpassbares Hardwarelayout, wodurch der großzügige Innenraum durch PC-Bauer individualisiert werden kann. Neben den entfernbaren Laufwerkskäfigen verfügt das Gehäuse ebenso über eine Kabelschelle, die nicht nur ein optimales Kabelmanagement bietet, sondern ebenso weitere Laufwerksslots bereitstellt. Bis zu drei 360-mm-Radiatoren oder entsprechende Lüfter können gleichzeitig verbaut werden, um auch das schnellste Gaming-System ideal zu kühlen. Wer die Grenzen ausreizen möchte, kann auch zwei Netzteile im PC-O11 Dynamic verbauen.

Die Features des Lian Li PC-O11 Dynamic Midi-Towers im Überblick:
– Edle Kombination aus Aluminium, Tempered Glass und Stahl
– Platz für Mainboards mit E-ATX-, ATX- oder Micro-ATX-Formfaktor
– Cleveres Zwei-Kammer-Design für ideales Kabelmanagement
– Bis zu 4x 3,5″-HDDs & 2x 2,5″-SSDs
– Frontpanel mit 2x USB 3.0 Typ-A & 1x USB 3.1 Typ-C
– Grafikkarte bis 42 cm Länge & CPU-Kühler bis 15,5 cm Höhe
– Platz für bis zu drei 360-mm-Radiatoren oder neun 120-mm-Lüfter
– Unterstützung von zwei Netzteilen hinterm Mainboard

Um eine einfache Erreichbarkeit und gleichzeitig einen atemberaubenden Blick auf die Hardware zu gewährleisten, finden sich an der linken Seite und in der Front große Tempered Glass-Elemente, die werkzeuglos entfernt werden können. Kabel können durch diverse gummierte Öffnungen in der zweiten Kammer verschwinden, um ein möglichst aufgeräumten Inneres zu präsentieren. Durch zusätzliche Slotblenden ist es möglich die Grafikkarte vertikal zu verbauen und das Gehäuse in ein wahres Showcase zu verwandeln.

Der Lian Li PC-O11 Dynamic Midi-Tower bei Caseking: https://www.caseking.de/O11-Dynamic

Bildmaterial online: https://goo.gl/Ud6bZX

Der neue Lian Li PC-O11 Dynamic ist ab sofort zum Preis von 129,90 Euro bei Caseking vorbestellbar und voraussichtlich ab 16. Mai lieferbar. Die ersten 100 Vorbesteller der schwarzen Version erhalten den Midi-Tower zum Vorteilspreis von 99,90 Euro.

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter
Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes
Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in
Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche
angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an
PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben sind
ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-
Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit
verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten
topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit
den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur
Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung
(Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-
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Caseking baut um – Der Caseking Store Berlin erstrahlt schon bald in neuem Glanz!

Caseking baut um - Der Caseking Store Berlin erstrahlt schon bald in neuem Glanz!

Berlin, 12.04.2018
Caseking renoviert seinen Store im Herzen Berlins ab dem 20.04.2018. Bis zur Neueröffnung am 30.04.2018 sind deshalb nur Bestellungen mit Versand möglich. Zur Neueröffnung erstrahlt der Store in einem komplett neuen und modernen Design und weiß ebenso mit passenden Sonderangeboten und kompetenter Beratung zu begeistern. Eine Woche lang überrascht der Caseking Store seine Kunden mit täglich neuen Rabattangeboten und Geschenken.

Der Caseking Store ist auch weiterhin an das Hauptlager in Berlin Charlottenburg angeschlossen. Mehr als 10.000 Produkte des 10.000 m² fassenden Lagers können vor Ort erworben und direkt mit nach Hause genommen werden. Dank der kompetenten Beratung können nicht nur potente Gaming-Systeme ausprobiert, sondern auch eigene Zusammenstellungen kreiert werden. Neben einer Couch für das passende Gaming-Feeling, wie im heimischen Wohnzimmer, ist der Store auch mit einem Racing-Seat ausgestattet, der Kunden in einen Geschwindigkeitsrausch in der virtuellen Realität entführt.

Die Highlights des Caseking Stores im Überblick:
– Kompetente Beratung durch echte Profis
– Mehr als 10.000 Produkte vor Ort erhältlich
– Schnelle Gaming-Systeme zum Ausprobieren
– VR-Headsets zum Abtauchen in die virtuelle Realität
– Racing-Seat mit VR für wirklichkeitsnahe Rennen
– Exklusive noblechairs Lounge mit maximalem Komfort
– Kostenlose Getränke für Kunden während der Wartezeit

Um die Wartezeit bis zur Sammlung der bestellten Hardware so angenehm wie möglich zu gestalten, können Caseking Kunden in der exklusiven noblechairs Lounge bei höchstem Komfort zocken und ein kostenloses Kaltgetränk genießen. Selbstverständlich ist es auch möglich Abholungen vorzubestellen, um die Wartezeit im Caseking Store so gering wie möglich zu halten.

Der neue Caseking Store entsteht in enger Zusammenarbeit mit den beliebten Marken noblechairs, Ballistix, Phanteks, Lian Li, MSI, Samsung, AOC sowie Next Level Racing. Produkte dieser Marken und viele weitere können direkt im Store ausprobiert werden.

Der Store-Umbau im Caseking-Special: https://www.caseking.de/store-umbau

Der Caseking Store ist ab dem 20.04.2018 zur Renovierung geschlossen und wiedereröffnet am 30.04.2018 mit lokalen Sonderangeboten und Überraschungsgeschenken bis zum 04. Mai.

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Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche
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PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben sind
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NEU bei Caseking – noblechairs Fußstützen mit perfekter Ergonomie und edlem Design.

NEU bei Caseking - noblechairs Fußstützen mit perfekter Ergonomie und edlem Design.

Berlin, 23.03.2018
Die Luxusmarke noblechairs ergänzt ihr Sortiment um den ultimativen Begleiter für ihre beliebten Gaming- und Bürostühle der ICON- und EPIC-Serie. Die noblechairs Fußstütze erweitert den Sitzkomfort der ergonomischen Gaming-Stühle durch ihre um bis zu 57 Grad neigbare Beinablagefläche auf das Level eines Premium-Liegestuhls. Wie von noblechairs gewohnt, ist die Fußstütze erstklassig verarbeitet und in unterschiedlichen Materialien und Farb-Kombinationen erhältlich. Jetzt bei Caseking.

noblechairs-Produkte fördern durch ihr durchdachtes ergonomisches Design und ihre vielseitigen Anpassungsmöglichkeiten dynamisches Sitzen. Im Vergleich zu einer statischen Sitzhaltung bleibt so die natürliche Selbstregulation des Körpers erhalten. Die verbesserte Durchblutung wirkt vitalisierend und beugt Verspannungen und Muskelverhärtungen vor. Mit der noblechairs Fußstütze wird der Funktionsumfang eines Gaming-Stuhls um entspannte Sitz-Haltungen erweitert, mit denen sich Füße und Wirbelsäule entlasten lassen.

Die Features der noblechairs Fußstütze im Überblick:
– Ergonomische Fuß- und Beinauflage
– PU-Kunstleder- oder Echtlederbezug
– Diamantmuster-Nähte in fünf Farben
– Offenporige Kaltschaumpolsterung
– Einstellbare Neigung von bis zu 57°
– Fußkreuz mit integriertem Drehgelenk
– Gummi-Absorber zum Schutz von Hartböden

Für eine optimale Belüftung sowie eine angenehme Haptik ist die Fuß- und Beinauflage wahlweise mit einem perforierten PU-Kunstlederbezug oder einem genarbten Echtlederbezug ausgestattet und kann durch die Neigemechanik mit einem Handgriff abgesenkt werden. Das im Fußkreuz integrierte Drehgelenk erlaubt es, die Stütze zudem um die eigene Achse zu drehen. In Kombination mit der Wipp-Mechanik der noblechairs Gaming-Stühle entsteht somit eine äußerst vielseitige Sitzmöbel-Garnitur mit hohem Komfort-Level.

Die noblechairs Fußstützen bei Caseking: https://goo.gl/6jv4De

Bildmaterial online: https://goo.gl/yBnHbA

Die neuen noblechairs Fußstützen sind ab sofort zum Preis von 119,90 Euro (PU-Kunstleder) bzw. 179,90 Euro (Echtleder) bei Caseking erhältlich und ab Lager lieferbar.

Über die Caseking GmbH
Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter
Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes
Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in
Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche
angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an
PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben sind
ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-
Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit
verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten
topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit
den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur
Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung
(Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-
PCs an.
Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften
www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und
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Über Grover
Grover ermöglicht es erstmals, Consumer Electronics ohne Anschaffungskosten über die Online-Plattform www.getGrover.com monatlich zu mieten: einfach, flexibel und transparent. Das „Product as a Service“-Modell von Grover revolutioniert damit den Zugang zu Produkten und bietet – auf der eigenen Plattform sowie über Partnershops – eine echte Alternative und Ergänzung zum Kauf. Michael Cassau gründete Grover 2015 als Reaktion auf ein neues Konsumverhalten: Der unmittelbare Zugriff auf Ideen, Produkte und Dienstleistungen zählt heute bereits mehr als der dauerhafte Besitz. Es besteht der Wunsch, weniger wegzuwerfen, mehr Freiheit und unbegrenzten Zugang zu Hightech zu haben. Grover bietet daher eine innovative Lösung zur Finanzierung von Produkten. Für Retailer eröffnet Grover einen weiteren Verkaufskanal, um neue Zielgruppen zu erreichen. Das in Berlin gegründete Unternehmen startete das Subscription-Modell 2015 in Deutschland und expandierte seinen Service 2016 in die USA. Für sein nachhaltiges Modell wurde Grover in die CE100 aufgenommen, einer internationalen Initiative für die Circular Economy. Zusätzlich ist Grover Teil der Fast Growth Icon Community 2017.

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BRANDNEU bei Caseking – Der Raijintek Zofos Evo Big-Tower für massig Gaming-Hardware.

BRANDNEU bei Caseking - Der Raijintek Zofos Evo Big-Tower für massig Gaming-Hardware.

Berlin, 20.03.2018
Gehäuse- und Wasserkühlungs-Spezialist Raijintek präsentiert mit der Zofos Evo-Serie zwei neue Gehäuse im schnittigen Design mit RGB-Beleuchtung. Die Big-Tower stellen nahezu unbegrenzt viel Platz für lange Grafikkarten, riesige Mainboards, viele Laufwerke und beeindruckende Wasserkühlungen bereit. Während die Window-Version vor allem als Bühne für Modder und Gamer dient, eignet sich die Silent-Version perfekt zum Bau einer kräftigen Workstation. Jetzt bei Caseking.

Für umfangreiche Gaming-Hardware hat der Big-Tower Zofos Evo von Raijintek besonders viel Platz. Eine Grafikkarte etwa darf bis zu 47 Zentimeter lang sein, wird auf einen der fünf Laufwerkskäfige für insgesamt zehn 3,5 Zoll Laufwerke verzichtet. In den Zofos Evo passt deshalb auch der längste Pixelbolide – oder auch gleich mehrere, einer davon sogar vertikal. Denn für große Mainboards ist auch viel Raum, Platinen im Server-Formfaktor EE-ATX dürfen es sein – gerne mit gleich zwei CPUs bestückt. Mit der farbenfrohen RGB-Beleuchtung an der Vorderseite und seinem kantigen Aussehen beeindruckt auch das Design des Zofos Evo.

Die Features der Raijintek Zofos Evo Big-Tower im Überblick:
– Riesiger Big-Tower für Mainboards bis EE-ATX
– Wahlweise als Window- oder Silent-Version
– RGB-beleuchtete Front mit Controller & Fernbedienung
– Grafikkarten bis 47 cm & Netzteile bis 35 cm
– Bis zu 10x 3,5-Zoll- oder 13x 2,5-Zoll-Laufwerke
– Zwei externe 5,25-Zoll-Laufwerksschächte
– Drei vorinstallierte Lüfter, bis zu sieben möglich
– Viel Raum für bis zu 420-mm-Radiatoren

Zu der inzwischen eher ungewöhnlichen Ausstattung bei Gehäusen gehören die beiden 5,25-Zoll-Schächte des Zofos Evo. Nicht nur optische Laufwerke, sondern auch Ausgleichsbehälter oder Regler von Wasserkühlungen können dort montiert werden. Die vorderseitige Abdeckung lässt sich dank Magnethalterungen blitzschnell entfernen. Dahinter verbirgt sich ein stylisches Mesh-Gitter, das eins von drei Staubfiltern und zwei der vorinstallierten 120-mm-Lüfter versteckt. Weitere Staubfilter gibt es am Deckel und an der Unterseite.

Der Zofos Evo Window Big-Tower bietet mit einem Seitenfenster aus getöntem Hartglas eine ideale Bühne für eindrucksvolle Wasserkühlungen. Der Zofos Evo Silent hingegen erlaubt keinen Einblick, ist dafür jedoch an beiden Seiten sowie dem Deckel und dem Boden gedämmt, damit das kräftige System im Inneren so geräuschlos wie möglich werkelt. Während die lautlose Variante rückseitig einen 140-mm-Lüfter mitbringt, ist es bei der Hartglas-Version ein 120-mm-RGB-Lüfter, dessen Beleuchtung über den in beiden Versionen verbauten Controller geregelt werden kann. Am Controller hängen noch die beiden vorne verbauten RGB-Strips, insgesamt stehen dort acht Steckplätze bereit. Für die Steuerung des Controllers legt Raijintek auch gleich eine Fernbedienung bei.

Wer eine kräftige Workstation mit viel Speicherplatz und schnellem RAID-Array braucht, ist mit dem Zofos Evo ebenfalls bestens bedient. Bis zu zehn 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Laufwerke passen in die insgesamt fünf Laufwerkskäfige. Drei weitere 2,5-Zoll-Laufwerke können zusätzlich in dem Gehäuse verbaut werden. Für die Kabel bleibt in dem geräumigen Gehäuse ebenfalls massig Platz. Das I/O-Panel des Zofos Evo Window bringt auch noch ein modernen USB-3.1-Typ-C-Stecker mit. Und das Zofos Evo bringt in beiden Versionen noch eine nette kleine Überraschung mit: Eine LED beleuchtet die rückseitige I/O-Blende des Mainboards, praktisch für alle diejenigen, die häufig unter den Schreibtisch kriechen müssen.

Das Caseking-Special zu den neuen Zofos Evo Big-Towern von Raijintek:
https://www.caseking.de/raijintek-zofos

Bildmaterial zu den Raijintek Zofos Evo Big-Towern:
https://goo.gl/iBnHMt

Die neuen Raijintek Zofos Evo Big-Tower sind ab sofort zum Preis von 159,90 Euro (Window) bzw. 164,90 Euro (Silent) bei Caseking erhältlich und ab Lager lieferbar.

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NEU bei Caseking – Die Cougar Surpassion Gaming-Maus mit dem entscheidenden Vorteil.

NEU bei Caseking - Die Cougar Surpassion Gaming-Maus mit dem entscheidenden Vorteil.

Berlin, 09.02.2018
Die Cougar Surpassion ist eine Gaming-Maus für Gewinner, denn sie macht keine halben Sachen: Der präzise PMW3330-Sensor sorgt für beste Zielgenauigkeit für Millionen Abschüsse durch die hochwertigen Microswitches von Omron. Auch während nächtelangen hitzigen Gefechten ist durch gummierte Seiten und riesige Glides eine angenehme Haptik garantiert. Egal ob FPS, MMORPG, MOBA oder FPS, mit der Cougar Surpassion bleibst Du Deinem Gegner immer einen Schritt voraus! Jetzt bei Caseking erhältlich.

Mindestens 50 Millionen Schüsse auf hilflos unterlegene Gegner garantieren die zuverlässigen Omron-Switches der Cougar Surpassion Gaming-Maus. Um noch schnellere und präzisere Klicks zu ermöglichen sind die beiden Haupttasten voneinander getrennt. Für die notwendige Zielgenauigkeit sorgt der zuverlässige PMW3330-Sensor von PixArt mit bis zu 7.200 DPI. Sowohl die DPI-Höhe als auch die Signalrate lassen sich direkt an der Maus ohne zusätzliche Software einstellen. Die LED-Beleuchtung in zwei Zonen mit 13 Farbeffekten sorgt auch optisch für absolute Überlegenheit.

Die Features der Cougar Surpassion Gaming-Maus im Überblick:
– PixArt PMW3330 Sensor mit 400 bis 7.200 DPI
– 1.000 Hz Signalrate für präzise Bewegungen
– Omron-Gaming-Schalter für mindestens 50 Millionen Klicks
– 30 G maximale Beschleunigung
– LC-Display auf der Unterseite zeigt aktuelle Einstellungen
– Stylische LED-Beleuchtung in 13 Farbeffekten

Besonders Gamer werden sich über zwei zusätzliche Schalter an der Unterseite freuen, über die sowohl das Angle Snapping (AS) als auch die Lift-Off-Distance (LOD) eingestellt werden können. Der Status wird auf einem LC-Display an der Unterseite der Maus dargestellt. Beidseitig angebrachte Gummierungen und riesige Glides bieten auch nach stundenlangem Zocken Komfort und sorgen in hitzigen Gefechten für den perfekten Griff. Mit seiner hochwertigen Technik und detaillierten Konfigurierbarkeit wird die Cougar Surpassion den hohen Ansprüchen professioneller Gamer mehr als gerecht.

Die Cougar Surpassion im Caseking-Special: https://www.caseking.de/cougar-surpassion

Bildmaterial zur Cougar Surpassion: https://goo.gl/wc6viY

Die neue Cougar Surpassion ist ab sofort zum Preis von 35,90 Euro bei Caseking erhältlich und ab Lager lieferbar.

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Flexera Software warnt vor weiteren Ransomware-Attacken ähnlich WannaCry

Der Country Report von Secunia Research von Flexera Software zeigt einen Anstieg von Open Source Vulnerabilities während das Patchverhalten von Anwendern nachlässt

Flexera Software warnt vor weiteren Ransomware-Attacken ähnlich WannaCry

München, 16. Mai 2017 – Die Folgen der Ransomware-Attacke WannaCry dauern weltweit an. Ein neuer Report des Software Vulnerability- und Patchmanagement-Experten Flexera Software unterstreicht nun die anhaltende Gefährlichkeit für Unternehmen und private PC-User: Während die Bedrohungen durch ungepatchte Vulnerabilities kontinuierlich wächst, lässt das Patchverhalten der Anwender deutlich nach.

Das ist das Ergebnis des Country Reports von SecuniaResearch@Flexera für das erste Quartal 2017. Nach dem Sicherheitsreport ist die Zahl von Vulnerabilities in PC-Betriebssystemen in Deutschland gestiegen. Gleichzeitig sind die Anwender nachlässiger beim Patchen von Anwendungen geworden.

– 8,8% der Windows-Betriebssysteme waren im ersten Quartal 2017 auf privaten PCs ungepatcht. Damit ist die Zahl gegenüber dem letzten Quartal mit 6,5% (Q4 2016) und dem Vorjahr 5,3% (Q1 2016) gestiegen.
– Der Anteil der Vulnerabilities in Betriebssystemen belief sich im ersten Quartal auf 36% im Vergleich zu 32% in Q4 2016 und 21% im Vorjahr (Q1 2016).

Schwachstellen in der Software gelten als beliebtes Einfallstor für Hacker – wie das Exploit im Fall der WannaCry Ransomware-Attacke eindrucksvoll bewiesen hat. Sie stellen ein grundlegendes Sicherheitsproblem dar und können genutzt werden, um in IT-Systeme einzubrechen.

Die Flexera-Daten zeigen, dass das Risiko, Opfer eines Cyber-Angriffes zu werden, zunimmt. Dabei sollte genau das Gegenteil der Fall sein, denn für die Mehrzahl der bekannten Vulnerabilities stehen bereits am Tag der Veröffentlichung Patches zur Verfügung. Der Anfang des Jahres veröffentlichte Flexera Vulnerability Review 2016 bestätigte dies: Von 147 Vulnerabilities in 2.136 Softwareprodukten von 246 Anbietern konnten 81% der Schwachstellen schon am Tag der Bekanntgabe gepatcht werden.

Trotz ihrer Verfügbarkeit verpasst es eine alarmierende Zahl von Unternehmen und privaten PC-Nutzern, die Patches auch tatsächlich anzuwenden – ähnlich wie beim Microsoft-Patch, das vor WannaCry Attacke geschützt hätte.

„Um es ganz offen zu sagen: Wer zwei Monate wartet, um ein wichtiges Microsoft-Patch anzuwenden, macht etwas grundlegend falsch“, so Kasper Lindgaard, Direktor Secunia Research von Flexera Software. „Im Fall von WannaCry gab es bereits im April einen entsprechenden Warnhinweis. Für Unternehmen ist das ein deutlicher Weckruf, diese Art von Bedrohungen und Risiken endlich ernst zu nehmen. Es gibt hier einfach keine Entschuldigung mehr, dies nicht zu tun.“

Wichtigste Ergebnisse des Country Reports in Deutschland:

– 8,8% der Anwender nutzten in Q1 ungepatchte Windows Betriebssysteme.
– Im Durchschnitt waren 12,7% der Nicht-Microsoft-Anwendungen ungepatcht.
– Zu den drei gefährdetsten Anwendungen im erste Quartal 2017 gehören der Oracle Java JRE 1.8.x / 8.x (47% ungepatcht) mit 44 Schwachstellen und einem Marktanteil von 52%, VLC Media Player 2.x (38% ungepatcht) mit sechs Schwachstellen und 57% Marktanteil sowie Apple iTunes 12.x (56% ungepatcht) mit 77 Schwachstellen und 25% Marktanteil.

Über den Report
Die Country Reports informieren über den Sicherheitsstatus von Softwareprodukten auf privat genutzten PCs in 12 Ländern. Die gefährdeten Programme werden entsprechend ihres Risikopotentials bewertet und aufgeführt. Die 12 Secunia Country Reports basieren auf Daten von Personal Software Inspector im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2017.

Die Q1 2017 Country Reports von Secunia Research von Flexera Software finden Sie hier.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Unterbrochene Software Supply Chain

Flexera Softwares Vulnerability Review zeigt: Trotz verfügbarer Patches für 81% der Vulnerabilities bleiben Softwareprogramme häufig ungepatcht

Unterbrochene Software Supply Chain

Vulnerabilities in den Top 5 Browser

München, 13. März 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Software Vulnerability Management Lösungen für Softwarehersteller und Unternehmen, hat den Vulnerability Review 2017 veröffentlicht. Der Jahresreport legt weltweite Zahlen zu den häufigsten Vulnerabilities, zur Verfügbarkeit von Patches und zu Sicherheitsrisiken innerhalb von IT-Infrastrukturen vor. Darüber hinaus wurden Vulnerabilities der 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen auf privaten PCs untersucht.

Software Vulnerabilities sind eine Hauptursache für Sicherheitsprobleme. Die Sicherheitslücken in der Software dienen als Ausgangspunkt für Angriffe, mit denen sich Hacker Zugang zu IT-Systemen verschaffen. 2016 zählte Secunia Research von Flexera Software insgesamt 17.147 Schwachstellen in 2.136 Anwendungen von 246 verschiedenen Anbietern. Die Bandbreite der Ursachen verdeutlicht mit welchen Herausforderungen IT-Teams konfrontiert sind, wenn es darum geht, ihre IT-Umgebung vor Angriffen zu schützen. Um die Kontrolle über die IT-Systeme zu behalten, brauchen IT-Teams einen vollständigen Überblick aller genutzten Anwendungen sowie genau festgelegte Richtlinien und Prozesse, um bei bekanntgewordenen Schwachstellen schnell handeln zu können.

Höhere Verfügbarkeit von Sicherheitspatches
Für einen Großteil der Vulnerabilities standen noch am Tag ihrer Bekanntgabe Patches zur Verfügung. 2016 konnten Anwender bei 81% der Schwachstellen und bei 92,5% der Vulnerabilities in den 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen noch am gleichen Tag entsprechende Updates nutzen. Trotz der höheren Verfügbarkeit der Patches im Vergleich zum Vorjahr, ging die Zahl der tatsächlich durchgeführten Patches jedoch zurück – ein klares Zeichen für eine unterbrochene Software Supply Chain. Software Vulnerability Management unterstützt Unternehmen diese Unterbrechung in der Wertschöpfungskette zu schließen und verwundbare Anwendungen und Systeme in der Unternehmens-IT zu identifizieren, zu priorisieren und über ein integriertes Patch Management Sicherheitslücken zu beheben.

„Die Software Supply Chain nimmt eine Sonderstellung in der Brache ein: es ist nicht ungewöhnlich, dass Softwarehersteller Produkte mit Vulnerabilities auf den Markt bringen und es den Kunden überlassen, die damit verbundenen Risiken zu entschärfen. Unternehmen müssen daher beim Erwerb und beim Management der Software besonders wachsam sein“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research bei Flexera Software. „Wie der Vulnerability Review beweist, sind Patches fast immer bereits am Tag des Bekanntwerdens von Vulnerabilities verfügbar. Das sollten sich Unternehmen zu Nutze machen und Updates proaktiv und zeitnah durchführen.“

PDF-Reader
Besonders hoch ist die Quote ungepatchter Vulnerabilities bei PDF-Reader, wie das Beispiel von Adobe Reader zeigt. Das Programm belegt auf der Liste der 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen Platz 31 und ist auf 40% der privaten PCs installiert. Adobe Reader besitzt den größten Marktanteil und enthält die meisten Vulnerabilities. Trotzdem fanden sich 2016 auf 75% der privaten PCs ungepatchte Versionen von Adobe Reader – und das obwohl eine Unmenge an Patches zur Verfügung stand.

Patch-Rate und Zero-Day Vulnerabilities
Weitere Ergebnisse des Vulnerability Review 2017 bestätigen die Trends der Vorjahre: mit 22 Zero Day Vulnerabilities ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Mit Blick auf die 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen auf privaten PCs fanden sich in Microsoft-Programmen 22,5% aller registrierten Schwachstellen, während 77,5% der Schwachstellen auf Nicht-Microsoft-Programme entfielen. Für die meisten aufgedeckten Sicherheitslücken (81%) waren am gleichen Tag noch Sicherheitsupdates verfügbar. Der Anteil verfügbarer Patches innerhalb von 30 Tagen nach Bekanntgabe stieg lediglich um ein Prozent. Besonders für Unternehmen mit einer Vielzahl von Endgeräten – einschließlich Geräten, die nicht permanent im Unternehmensnetzwerk eingebunden sind – stellt das eine Herausforderung dar. Sie benötigten vielfältige Software-Vulnerability-Management-Lösungen für einen ausreichenden Schutz.

Die wichtigsten Ergebnisse des Vulnerability Review 2017 im Überblick:

Gesamtzahlen zu allen Anwendungen
– 2016 wurden insgesamt 17.147 Vulnerabilities in 2.136 Anwendungen von 246 Anbietern entdeckt.
– Für 81% der Schwachstellen in 2016 waren schon am Tag der Bekanntgabe Sicherheitsupdates verfügbar.
– Mit 22 aufgedeckten Zero Day Vulnerabilities in 2016 ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 4 gesunken.
– Von den in 2016 aufgedeckten 3.416 Sicherheitslücken galten 18% als „sehr kritisch“, 0,5% Prozent als „extrem kritisch“.
– In den fünf beliebtesten Browsern Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Opera und Safari wurden 2016 insgesamt 713 Vulnerabilities gefunden – ein Rückgang von 27,5% im Vergleich zum Vorjahr.
– 289 Vulnerabilities wurden in den Top-5 der PDF-Reader gefunden. Dazu zählen Adobe Reader, Foxit Reader, PDF-XChange Viewer, Sumatra PDF und Nitro PDF Reader.

Die Top 50 Anwendungen auf privaten PCs
– In 25 der Top 50 Anwendungen auf privaten PCs wurden 1.626 Vulnerabilities entdeckt.
– 77,5% der Schwachstellen betrafen Nicht-Microsoft-Programme. Damit übertrafen diese Programme bei weitem die Zahl der Vulnerabilities im Windows 7 Betriebssystem (9%) sowie in anderen Microsoft-Anwendungen (13,5%).
– Obwohl nur 15 (29%) der 50 beliebtesten Anwendungen nicht von Microsoft stammen, sind sie für 77,5% aller gefundenen Vulnerabilities verantwortlich. Der Anteil an Microsoft-Programmen inklusive Windows 7 liegt bei 71%.
Trotzdem wurden hier nur 22,5% der Vulnerabilities entdeckt.
– Mit 78% blieb der Anteil der Vulnerabilities in Nicht-Microsoft-Programmen über einen Zeitraum von fünf Jahren konstant.
– Insgesamt wurden in den Top 50 Anwendungen auf privaten PCs 1.626 Vulnerabilities entdeckt. Im den letzten fünf Jahren ist damit die Zahl um 15% angestiegen. Ein Großteil der Vulnerabilities wurde von Secunia Research von Flexera Software als „sehr kritisch“ (65%) und „extrem kritisch“ (7,5%) eingestuft.
– Für 92,5% der Vulnerabilities standen schon am Tag der Bekanntgabe Sicherheitsupdates zur Verfügung.

(Hochauflösendes Bild zum Download: Vulnerabilities Top 50, PDF Readers, Betriebssysteme)

Den „Vulnerability Review 2016“ finden Sie hier

Vulnerability Review 2017
Der jährliche Vulnerability Review durch Secunia Research von Flexera Software analysiert die Entwicklung der Software-Sicherheit in Bezug auf Schwachstellen. Anhand weltweiter Daten werden darin die Häufigkeit von Sicherheitslücken und die Verfügbarkeit von Patches, die Sicherheitsbedrohungen für die IT Infrastrukturen sowie die Schwachstellen der 50 am weitesten verbreiteten Programmen auf privaten PCs untersucht.

Die 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen:
Um zu beurteilen wie gefährdet die Endgeräte sind, werden die darauf installierten Programme analysiert. Der kostenlose Sicherheitsscanner Personal Software Inspector von Flexera Software erfasste auf privat genutzten PCs anonym die Anzahl der installierten Anwendungen. Computer, die im Jahr 2016 den Personal Software Inspector nutzten, hatten im Durchschnitt 75 Programme installiert. Dabei gab es länderspezifische und regionale Unterschiede. Für ein anschauliches Ergebnis wurden nur die 50 häufigsten Anwendungen ausgewertet, darunter 35 Programme von Microsoft und 15 Programme anderer Hersteller.

Methodik:
Research-Häuser nutzen unterschiedliche Ansätze beim Zählen und Auswerten von Software Vulnerabilities. Secunia Research zählt Vulnerabilities je Produkt, in dem die Schwachstellen vorkommen. Die Methode entspricht dem Informationsgrad, den Kunden benötigen, um ihre Umgebung zu schützen, z. B. verifizierte Informationen zu allen Produkten, die von einer bestimmten Vulnerability betroffen sind.

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Country Report Deutschland: 7,2% der Softwareprogramme auf privaten PCs sind End-of-Life und ohne Patches

Schwachstellen in ungepatchter Software sind potentielle Angriffsvektoren für Hacker

Country Report Deutschland: 7,2% der Softwareprogramme auf privaten PCs sind End-of-Life und ohne Patches

Quelle der Schwachstellen

München, 22. Februar 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Software Vulnerability Management Lösungen, hat den Country Report für das vierte Quartal 2016 für Deutschland veröffentlicht.

Der Sicherheitsreport von Secunia Research von Flexera Software zeigt: Von den durchschnittlich 77 auf privaten Rechnern in Deutschland installierten Programmen handelt es sich bei 7,2% um End-of-Life-Anwendungen. Diese werden nicht länger vom Softwarehersteller unterstützt, so dass keine Updates zur Verfügung stehen. Die in den Programmen enthaltenen, ungepatchten Software-Schwachstellen dienen auf Grund ihrer weiten Verbreitung als beliebtes Einfallstor für Hacker und lassen sich für Cyberattacken ausnutzen.

Wichtigste Ergebnisse des Country Reports in Deutschland:
– Im vierten Quartal waren 6,5% der Windows-Betriebssysteme auf privaten PCs ungepatcht. Gegenüber dem dritten Quartal mit 5,6% ist dies zwar ein leichter Anstieg. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil jedoch rückläufig (Q4 2016: 7,9%).
– 12,8% der Anwender nutzten in Q4 ungepatchte Nicht-Microsoft-Anwendungen. Damit blieb die Zahl der unsicheren Anwendungen fast unverändert (Q3 2016: 12,9%). Im Vergleich zum Vorjahr stieg hingegen der Anteil an ungepatchten Nicht-Microsoft-Anwendungen auf privaten PCs (Q4 2016: 11,4%).
– Zu den drei gefährdetsten Anwendungen im vierten Quartal 2016 gehören der VLC Media Player 2.x (45% ungepatcht) mit fünf Schwachstellen und einem Marktanteil von 57%, Oracle Java JRE 1.8x/8.x (46% ungepatcht) mit 39 Schwachstellen und 51% Marktanteil sowie Apple iTunes 12.x (56% ungepatcht) mit 29 Schwachstellen und 26% Marktanteil.

Um die Angriffsfläche so klein wie möglich zu halten, ist Software Vulnerability Management die effektivste Strategie. Anwender und Unternehmen können so Schwachstellen auf ihren Geräten identifizieren, das Risiko hinsichtlich ihrer Gefährlichkeit einschätzen und Prioritäten setzen. Mit Hilfe eines automatisierten Patch-Management-Systems lässt sich die Gefahr auf diese Weise minimieren. End-of-Life-Programme, die Schwachstellen enthalten und weiter genutzt werden, sind und bleiben jedoch ein Risiko.

„Private Anwender sollten kontinuierlich ihre Geräte überprüfen und Anwendungen, die nicht mehr unterstützt werden, von ihren Systemen entfernen“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research von Flexera Software. „In Unternehmen ist das die Aufgabe der IT-Sicherheit, die gemeinsam mit dem Software Asset Management Team eine vollständige Inventur aller genutzten Anwendungen durchführt – einschließlich der End-of-Life-Programme.“

Über den Report
Die 12 Secunia Country Reports basieren auf Daten von Personal Software Inspector im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2016.

Die Q4 2016 Country Reports von Secunia Research von Flexera Software finden Sie hier.

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Country Report Deutschland: Sicherheitsrisiko eine Frage des Betriebssystems

Die Zahl der Schwachstellen in Windows-Betriebssystemen bleibt nach stetigem Rückgang stabil, während Vulnerabilities in Nicht-Windows-Anwendungen weiter zunehmen

Country Report Deutschland: Sicherheitsrisiko eine Frage des Betriebssystems

Quelle der Schwachstellen: 46 % Nicht-Microsoft Programme

München, 2. November 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat die Country Reports für das dritte Quartal für Deutschland veröffentlicht. Der von Secunia Research von Flexera Software erstellte Sicherheitsreport zeigt: Der Anteil ungepatchter Windows-Betriebssysteme auf privaten PCs scheint sich nach dem kontinuierlichen Rückgang der letzten Jahre auf einem niedrigen Niveau einzupendeln. Allerdings nimmt die Zahl der Vulnerabilities bei ungepatchten Nicht-Windows-Anwendungen stetig zu.

Wichtigste Ergebnisse des Country Reports in Deutschland:
– Im dritten Quartal waren lediglich 5,6% der Windows-Betriebssysteme auf privaten PCs ungepatcht. Gegenüber dem zweiten Quartal mit 4,6% bedeutet dies zwar ein Anstieg, im Vergleich zum Vorjahr 2015 ist jedoch ein deutlicher Rückgang festzustellen (Q3 2015: 8,9%).
– 12,9% der Anwender nutzten in Q3 ungepatchte Nicht-Microsoft-Anwendungen. Damit stieg die Zahl der unsicheren Anwendungen weiter an (Q2 2016: 12,6%; Q3 2015: 11,3%).
– Zu den drei gefährdetsten Anwendungen im dritten Quartal 2016 gehören der VLC Media Player 2.x (55% ungepatcht) mit sieben Vulnerabilities und einem Marktanteil von 57%, Oracle Java JRE 1.8x/8.x (46% ungepatcht) mit 57 Vulnerabilities und 50% Marktanteil sowie Apple iTunes 12.x (46% ungepatcht) mit 50 Vulnerabilities und 25% Marktanteil.
Anzahl ungepatchter Windows-Betriebssysteme stabilisiert sich

Auch wenn der Anteil ungepatchter Windows-Betriebssysteme von Quartal zu Quartal leicht schwankt, scheint sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr auf einem niedrigen Niveau eingependelt zu haben. Ob sich dieser Trend weiter fortsetzt, bleibt abzuwarten. Microsofts Ankündigung eines benutzerfreundlichen Rollup Updates für Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2 könnte jedoch dazu beitragen. Laut Microsoft wird ein ähnliches Updateverfahren für alle unterstützen Windows-Versionen eingeführt, um so ein einheitliches Nutzererlebnis sicherzustellen und die Updates zu vereinfachen.

„Wir verfolgen genau, ob der Rückgang von ungepatchten Windows-Betriebssysteme nur ein kurzfristiges Phänomen darstellt oder auf einen langfristigen Trend hinweist“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research von Flexera Software. „Hält die Entwicklung an, ist das ein großer Vorteil für die Anwender, da die Angriffsfläche für Hacker bei Windows zunehmend abnimmt.“

Risiko für Nicht-Microsoft-Anwendungen wächst
Die PC-Nutzer erwarten jedoch nicht nur gute Nachrichten. Der Anteil ungepatchter Nicht-Microsoft-Programme befindet sich weiter im Aufwärtstrend. Ein Grund dafür könnte in den Patch-Verfahren selbst liegen: Während Microsoft standardisierte Verfahren anbietet und die Automatisierung seines gesamten Applikations-Portfolio vorantreibt, unterscheiden sich die Patch-Verfahren bei Nicht-Microsoft-Anwendungen von Anbieter zu Anbieter. Nutzer müssen sich hier bei jeder Anwendung genau informieren und sorgfältig vorgehen. Der steigende Anteil ungepatchter Programme ist auch deshalb kritisch, weil 60% aller Anwendungen auf Computern nicht von Microsoft stammen. ( Vulnerability Review von 2016).

„Vielen Nutzern fehlt einfach die Zeit, um in Sachen Sicherheits-Patches auf dem Laufenden zu bleiben. Gerade bei Nicht-Windows-Anwendungen ist das mit einem zusätzlichen Mehraufwand verbunden“, so Lindgaard. „Deshalb sind automatisierte Patch-Management-Systeme wie Corporate Software Inspector für Unternehmen oder Personal Software Inspector für Privatanwender so wichtig.“

Über den Report
Die 12 Secunia Country Reports basieren auf Daten von Personal Software Inspector im Zeitraum vom 1. Juni 2016 bis zum 30. September 2016.

Die Q3 2016 Country Reports von Secunia Research von Flexera Software finden Sie hier.

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