Tag Archives: payment

Internet E-Commerce Marketing

Mit secupay beherrschen Online-Marktplätze wie ServiceStore DB die neuen PSD2-Bestimmungen

Wie B2B- und B2C-Plattformen sich für die neue Zahlungsrichtlinie rüsten

Mit secupay beherrschen Online-Marktplätze wie ServiceStore DB die neuen PSD2-Bestimmungen

Mit secupay beherrschen Online-Marktplätze die neuen PSD2-Bestimmungen

Pulsnitz b. Dresden, 13. Dezember 2017 – Online-Marktplätze stehen aktuell vor neuen technologischen und regulatorischen Herausforderungen. Der Grund: PSD2. Die Zahlungsrichtlinie der Europäischen Kommission wurde bereits vor zwei Jahren verabschiedet und muss nun im Januar in nationales Recht umgesetzt werden. Online-Marktplätze lagern daher die Zahlungsabwicklung an Dienstleister aus. Auch die Deutsche Bahn hat aktuell für ihr Konzept „ServiceStore DB“ einen B2B-Marktplatz für ihre Franchisepartner gelauncht und vertraut dabei auf die Payment-Spezialisten der secupay AG ( www.secupay.com).

Die für den Betrieb eines ServiceStores notwendigen Arbeits- und Kommunikationsmittel, wie beispielsweise Plakate, Servicekleidung und vieles mehr können auf dem neuen Intranet-Marktplatz von ausgewählten, lizenzierten Händlern bestellt werden. Für die Abwicklung des Payments und damit auch für die Erfüllung der Richtlinie PSD2 hat „ServiceStore DB“ den Zahlungsdienstleister secupay, Spezialist für Payment-Lösungen für Marktplätze, ins Boot geholt.

Zahlungsrichtlinie bringt Verschärfungen für Marktplätze
PSD2 tritt europaweit am 13. Januar in Kraft. Die Richtlinie soll den europäischen Zahlungsverkehr klarer, sicherer und bequemer machen sowie den Markt für FinTechs und andere Anbieter öffnen. Denn künftig müssen Banken auch legitimierten Drittanbietern wie Fin-Tech-Startups den Zugriff auf Konten und Daten ihrer Kunden ermöglichen (nach ausdrücklicher Zustimmung der Kunden). Laufen Zahlungen zwischen Käufer und Verkäufer über Markplätze, so benötigen sie künftig eine BaFin-Lizenz, deren Erwerb aufwändig und langwierig ist. Zudem werden Unternehmen, die diese Lizenz besitzen, kontinuierlich entsprechenden Prüfungen der Aufsichtsbehörden unterzogen.

Dies bedeutet für Betreiber von Online-Marktplätzen in der Praxis: Händler und Subunternehmer müssen über Landesgrenzen hinweg schnell und einfach den Onboarding-Prozess vollziehen, identifiziert und überprüft werden können. Jede Transaktion und jeder gekaufte Artikel muss dem jeweiligen Händler, ggf. anteilig anderen Beteiligten und dem Marktplatz zugeordnet werden können – und dies auf internationaler Ebene.

Sicher entlastet mit Payment-Dienstleister
secupay ist stets auf dem neusten Stand der Marktanforderungen und unterstützt Unternehmen in puncto PSD2. So übernimmt der Anbieter unter anderem für den Intranet-Marktplatz von „ServiceStore DB“ den Zahlungstransfer via Rechnung, Lastschrift, Vorkasse und Kreditkarte und wickelt diesen gesetzeskonform ab. Automatisches Onboarding, Provisierungen und gemischte Warenkörbe (wenn Endkunden bei mehreren Anbietern gleichzeitig einkaufen) werden über secupay einfach und sicher ausgeführt.

„Online-Marktplätze müssen sich im hart umkämpften Markt mehr denn je auf ihr Kerngeschäft wie Kundenbindung, Conversion Rate und vieles mehr konzentrieren. Mit unseren Payment-Lösungen sorgen wir dafür, dass sich die Betreiber sicher im Rechtsrahmen bewegen, entlasten sie vollständig von den Lizenzierungs- und Administrationsprozessen“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Göhlert
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
pr@secucard.com
http://www.secupay.ag

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Privatkunden erledigen Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause

Star-Finanz-Umfrage zu Banking und Payment in Deutschland

Privatkunden erledigen Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause

Hamburg, 14. November 2017. Zu Hause ist“s am Schönsten – auch wenn es um die alltäglichen Banking-Geschäfte geht: 89 Prozent der Deutschen erledigen ihre Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause aus. Für alltägliche Aufgaben wie das Überweisen von Geldbeträgen, Einrichten von Daueraufträgen oder das Checken des Kontostandes nutzen nur noch ein Prozent der Kunden von Banken und Sparkassen ihre Bankfiliale. Das geht aus einer von Star Finanz im September dieses Jahres durchgeführten Umfrage hervor. An der Studie nahmen über 9.000 der insgesamt 600.000 Kunden der Online-Banking Software StarMoney teil.

Banking-Apps liegen in der Beliebtheit gleichauf mit der Website der Banken, sie werden je zu rund einem Viertel von Kunden für Bankgeschäfte genutzt. Stationäre Terminals in den Filialen fallen mit nur neun Prozent Nutzern in der Beliebtheit weit ab.

Interesse an Mobile Banking groß
Zwar nutzen bisher 68 Prozent der Befragten noch keine Apps für das Banking, das Interesse an mobilen Anwendungen und die Bereitschaft, per App zu bezahlen, ist aber durchaus vorhanden. Fast jeder Fünfte will in Zukunft mobile Banking- und Payment-Funktionen auf Smartphone und Tablet häufiger nutzen. Ein Drittel der Nutzer können sich vorstellen, künftig auch digital zu bezahlen. Eine Banking-App würden die Befragten vor allem einsetzen, um den Kontostand im Blick zu behalten (69 Prozent) und Überweisungen zu tätigen (58 Prozent) oder Online-Käufe zu begleichen (58 Prozent). Knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) kann sich vorstellen, künftig via Smartphone mobil im Supermarkt, Kiosk oder Taxi zu bezahlen.

Fahrtkosten vom letzten Urlaub mit Freunden teilen? Oder Geld sammeln für ein gemeinsames Geschenk? Immerhin 56 Prozent der Befragten kennen P2P-Payment-Anwendungen, die es ermöglichen, kleine Geldbeträge auf dem Smartphone an Bekannte oder an Shopbetreiber zu überweisen.

Convenience und Sicherheit von Software punktet
Die Gründe, warum Kunden bei ihren Bankgeschäften einer Banking-Software nach wie vor den Vorzug vor Apps geben, sind vielfältig: Der größere Bildschirm (92 Prozent) und die bessere Bedienbarkeit (79 Prozent) führen die Rangliste an. Auch aufgrund der einfacheren Navigation (73 Prozent) sowie größerer Praxistauglichkeit (70 Prozent) geben die Befragten einer Banking- Software den Vorzug. Kunden von Deutschlands führender Online-Banking-Software StarMoney schätzen insbesondere die Sicherheit ihrer Banking-Software: 91 Prozent haben ein sehr hohes oder hohes Vertrauen in die Sicherheit. Mit 55 Prozent ist das Vertrauen der Befragten in die Sicherheit der Webseiten von Banken und Sparkassen deutlich geringer. Aufholbedarf in puncto Sicherheit haben nach Ansicht der Umfrageteilnehmer die Apps für Banking: Sie genießen nur bei rund jedem Fünften sehr hohes oder hohes Vertrauen.

Die Grafik können Sie sich hier im Hoch- und Querformat herunterladen.

Werden Sie Teil der Star Finanz Community bei Facebook, Twitter und YouTube oder besuchen Sie unseren Star Finanz Blog. Erfahren Sie aktuelle Informationen stets aus erster Hand.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Payment-Lösungen für den stationären Handel: secupay bietet ab sofort PoS-Terminals

Payment-Spezialist etabliert sich als Komplettanbieter für Zahlungslösungen

Neue Payment-Lösungen für den stationären Handel: secupay bietet ab sofort PoS-Terminals

secupay komplettiert Portfolio um PoS-Terminals

Pulsnitz b. Dresden, 8. November 2017 – Der Payment-Spezialist secupay ( www.secupay.com) erweitert sein Portfolio um EC-Terminals. Das Unternehmen positioniert sich damit als Komplettanbieter für Payment-Lösungen im Online-Business sowie stationären Handel. Ein App-System ermöglicht es, dass die Terminals für individuelle Zusatzanwendungen genutzt werden können.

Die Kartenterminals unterstützen die Strategie des Unternehmens, für den Online- und Offline-Handel Cross-Channel-Lösungen anzubieten, die das Bezahlen über alle Kanäle hinweg so einfach wie möglich machen. Die eingesetzten Terminals ermöglichen auch das kontaktlose Bezahlen sowohl mit Kreditkarte als auch mit Girocard. Das bedeutet, die Zahlung funktioniert ohne Einstecken der Karte in das Lesegerät – sie muss lediglich vor das Terminal gehalten werden.

Integration von Werbung und Zusatzanwendungen
Händler können die Displays der Terminals als individuelle Werbefläche nutzen. Die Einbindung von Bildern, wie zum Beispiel das Logo des Händlers, oder auch animierte Werbung in Form von GIF-Dateien sind auf allen Terminals realisierbar.

Die Kartenterminals von secupay verfügen über ein App-System für Zusatzanwendungen. Mit der smartZVT-App lassen sich Kartentransaktionen ohne physische Kabelverbindung von einer Kasse oder einer Web-Anwendung an das Terminal übertragen. Die secucard-App stellt alle secucard-Loyalty-Produkte ( www.secucard.com) auf dem Terminal bereit. Mit der eGoods-App können nicht nur Prepaid-PINs der Telefongesellschaften ausgedruckt werden, es können darüber hinaus auch POSA-Produkte wie iTunes-, xbox- oder spotify-Gutscheine aktiviert werden. So werden zusätzliche Services und Zusatzverkäufe ermöglicht. Das Angebot an Terminal-Apps wird kontinuierlich erweitert.

Besonders günstige Einführungsangebote für die EC-Terminals von secupay sind unter http://lp.secupay.com/ec-terminal-flatrate/ und http://lp.secupay.com/ec-terminal-3ct/ abrufbar. Zu den Zusatzanwendungen von secucard geht es hier: https://www.secucard.com

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Göhlert
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
s.goehlert@secupay.ag
http://www.secupay.ag

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Internet E-Commerce Marketing

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Payment-Verfahren der Banken und Sparkassen rundet All-in-One-Lösung zur Prozessautomatisierung für Online-Händler ab

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Krefeld, 7. November 2017 – Afterbuy bietet Online-Händlern ab sofort auch paydirekt – das neue Internet-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen – an. Die Cloud-Lösung Afterbuy, die zur automatisierten Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständigen Abwicklung von Online-Verkäufen dient, erweitert damit ihr Zahlarten-Portfolio. Die Bereitstellung erfolgt über den Payment-Service-Provider GiroSolution GmbH.

Afterbuy verzeichnet mehr als 120.000 registrierte Händler und hat sich zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den Multi-Channel-Handel etabliert. Die Lösung ist dabei an alle marktführenden Online-Marktplätze wie eBay, Amazon, real,- und Facebook angebunden. Händler wickeln mit Afterbuy beispielsweise ihre Verkäufe ab – inklusive Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen.

„Wir freuen uns, mit Afterbuy als Partner einen weiteren Schritt im Ausbau unseres Händler-Portfolios zu gehen“, erklärt Niklas Bartelt, Geschäftsführer der paydirekt GmbH.

Dreh- und Angelpunkt bei paydirekt ist das Girokonto, über das die gesamte Zahlungsabwicklung sicher, einfach und direkt erfolgt. Bezahlt ein Käufer seine Ware über paydirekt, erfolgt die Zahlung direkt von seinem Girokonto auf das Konto des Händlers. Da der Kaufbetrag direkt am Girokonto des Käufers geprüft und genehmigt wird, können Händler die Ware sofort versenden bzw. ihre Leistung erbringen. Dadurch ergeben sich Vorteile wie sicherer Geldeingang, Planungssicherheit und reduzierte Kosten für Mahnungen oder Risikomanagement bei gleichzeitig höherer Liquidität.

„paydirekt hat sich innerhalb kurzer Zeit am Markt etabliert und bietet höchste Sicherheitskriterien bei gleichzeitig einfacher Handhabung“, erklärt Daliah Salzmann aus der Geschäftsleitung der ViA-Online GmbH. Sie fährt fort: „Für unser Produkt Afterbuy war die Integration von paydirekt demnach ein logischer Schritt. Neben der hohen Reichweite können unsere Kunden von der Zahlungsgarantie und verbesserter Liquidität profitieren.“

Afterbuy-Händler, die paydirekt einsetzen möchten, können das Bezahlverfahren ab sofort einfach und schnell über die Plattform Girocheckout der GiroSolution GmbH nutzen. Die Registrierung ist möglich unter www.girosolution.de/girocheckout/fuer-haendler/anmelden/

Afterbuy ( www.afterbuy.de) ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt der ViA-Online GmbH aus Krefeld, ein Tochterunternehmen der Nexec Holding GmbH. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 Nutzer aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

Firmenkontakt
ViA-Online GmbH
Marcel Kauven
Kimplerstraße 296
47807 Krefeld
+49 (0)2151-65019-0
presse@afterbuy.de
http://www.afterbuy.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Internet E-Commerce Marketing

GEDAK und Concardis besiegeln Partnerschaft

IT-Unternehmen implementiert umfassende Payment-Lösungen auf Enterprise Level

Kempen. Die GEDAK GmbH baut ihre Expertise im E-Commerce weiter aus. Im Nachgang zur dmexco hat das IT-Unternehmen eine Partnerschaft mit Concardis, einem führenden Full-Service Payment Provider, geschlossen. Damit verfügt GEDAK als OXID Solution Partner – Enterprise Level nun auch über direkten Zugang zu einer Vielzahl innovativer Bezahllösungen. Sie implementiert diese in den modularen GEDAK eShop sowie verschiedene andere Systeme und optimiert Prozesse für eine effiziente Abwicklung von Aufträgen, sodass Händler von einer ganzheitlichen Unterstützung profitieren können.

Weiterlesen: https://www.gedak.de/ueber-uns/news/22-news/517-gedak-und-concardis-besiegeln-partnerschaft

Über die Concardis GmbH:
Concardis ist ein führender Full-Service Payment Provider der DACH-Region. Für rund 116.000 Kunden mit über 470.000 angeschlossenen Terminals ist Concardis Berater und Ansprechpartner und in 118 Ländern aktiv. Das Unternehmen sorgt mit schnellen und einfachen bargeldlosen Zahlungsprozessen für reibungslose Abläufe am Point of Sale. Mit innovativen Lösungen im E- und M-Commerce sowie im stationären Handel hilft Concardis seinen Kunden, ihren Vertrieb über alle Kanäle und Ländergrenzen hinweg zu realisieren und so vom wachsenden internationalen Handel zu profitieren. Über den Ausbau seiner Leistungen und die Integration ergänzender Produkte und Services arbeitet der Paymentdienstleister konsequent daran, den Mehrwert für Händler und Verbraucher beim Payment zu steigern. Durch seine langjährige Erfahrung, die enge Bindung zum Handel und die tiefe Kenntnis des Paymentmarktes ist Concardis gefragter Partner und Wegbereiter für neue Bezahlangebote. Weitere Informationen: www.concardis.com

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

Firmenkontakt
GEDAK GmbH
Norbert Haab
Mülhauser Str. 157
47906 Kempen
+49 2152 143-405
+49 2152 143-403
nhaab@gedak.de
http://www.gedak.de

Pressekontakt
good news! GmbH
Bianka Boock
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
+49 451 88199-21
+49 451 88199-29
bianka@goodnews.de
http://www.goodnews.de

Internet E-Commerce Marketing

AfterPay schließt Partnerschaft mit OXID eSales

Rechnungs- und Ratenkauf für den E-Commerce in ganz Europa

AfterPay schließt Partnerschaft mit OXID eSales

OXID eSales gehört schon lange zu den führenden Anbietern von E-Commerce-Lösungen. Dank der Integration von AfterPay haben angebundene Hersteller und Händler bei der Abwicklung von Zahlungsprozessen bald noch mehr Flexibilität. Dafür entwickelt OXID eSales ein AfterPay-Modul, das Endkunden die beliebten Zahlungsmethoden Kauf auf Rechnung und Ratenkauf bietet.

Die Freiburger OXID eSales AG ist einer der führenden Anbieter von E-Commerce-Lösungen. Namhafte erfolgreiche B2C- und B2B-Shop-Betreiber wie die Deutsche Post, Edeka oder Mercedes Benz schätzen Skalierbarkeit, Modularität und Qualität der OXID-Plattform. OXID eShop wird als Commercial Open Source-Software entwickelt und veröffentlicht. Eine hohe Innovationsgeschwindigkeit, qualitativ hochwertige Entwicklungen, langfristige Investitionssicherheit sind nur einige Vorteile für die Nutzer, die mit AfterPay in Zukunft eine zuverlässige und allumfassende Pay-after-Delivery-Lösung anbieten können.

AfterPay übernimmt für Online-Händler das komplette Handling der Finanztransaktion inklusive Debitoren- und Forderungsmanagement und garantiert die Auszahlung kurz nach Warenversand. Zusätzlich zu dem Kauf auf Rechnung oder per Ratenzahlung unterstützt AfterPay die Händler auch bei Lastschriftzahlungen oder wiederkehrenden Zahlungen, beispielsweise bei Abo-Geschäftsmodellen.

Neben den von Arvato Financial Solutions angebotenen Factoring-Dienstleistungen bei hohen Akzeptanzraten bietet AfterPay dem Händler weitere Möglichkeiten, seinen Kunden im Checkout-Prozess ein einzigartiges Shopping-Erlebnis zu ermöglichen. Die Integration von Produktbildern in der Rechnungsstellung stellt die Dienstleistung des Händlers in den Vordergrund und unterstützt somit ein positives Kauferlebnis. Darüber hinaus ermöglicht AfterPay dem Händler, Checkout-Daten in Google Analytics™ zu integrieren und somit seine Kunden durch datenbasierte Erkenntnisse im Payment-Prozess noch besser zu verstehen und seine Kampagnen optimierter auszusteuern.

„Mit AfterPay gewinnen Online-Händler eine Pay-after-Delivery-Lösung, hinter der nicht nur ein langfristig orientierter Business-Partner steckt, sondern die auch einen auf dem Markt einzigartigen Vorteil bietet: AfterPay stellt die Marke des Händlers klar in den Fokus. Damit wird eine starke Kundenbindung aufgebaut, denn Händler gewinnen neue Touchpoints mit ihren Endkunden, die bei ihrer Zahlung dank AfterPay eine enorme Flexibilität haben“, erklärt Sebastian Kespohl, Country Manager AfterPay DACH bei Arvato Financial Solutions: „Wir sind davon überzeugt, dass OXID eSales die ideale Technologie bietet, um die hochspezifischen Anforderungen unserer Geschäftsmodells in ein digitales Produkt umzusetzen, und freuen uns, dass OXID-Kunden bald auch AfterPay für den Zahlungsprozess nutzen können.“

„Die Expansion in internationale Märkte rückt für unsere Kunden und auch für uns selbst immer mehr in den Fokus“, sagt Roland Fesenmayr, CEO der OXID eSales AG: „Der Payment-Anbieter AfterPay ist mit Arvato ein starker Partner, mit dem wir unseren Kunden gemeinsam eine sichere Lösung anbieten, die aus einer Hand alle europäischen Märkte abdeckt.“

Über OXID eSales

Die OXID eSales AG gehört zu den führenden Anbietern von smarten E-Commerce-Lösungen und Dienstleistungen. Auf Basis der OXID Plattform lassen sich skalierbare, modulare und hochwertige Webshops in allen Branchen – für B2B ebenso wie für B2C – aufsetzen und effizient betreiben.

Die modulare Standardsoftware wird dabei von über 150 Solution-Partnern nach Wunsch implementiert. Eine stetig wachsende Open Source-Gemeinde sorgt kontinuierlich für neue und marktgerechte Impulse, mit der die Software voll dem Bedarf entspricht. Webshop, Mobile und Point of Sale (POS) decken dabei das volle Multichannel-Spektrum ab.

Mehr Informationen unter www.oxid-esales.com

Über AfterPay/Arvato Financial Solutions

AfterPay bietet Online-Händlern den abgesicherten Kauf auf Rechnung, Lastschrift und Ratenzahlung in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, den Niederlanden und Belgien. Mehr als 6.000 Händler nutzen die Services von AfterPay. AfterPay ist ein Produkt von Arvato Financial Solutions.

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Mehr Informationen unter finance.arvato.com

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

Internet E-Commerce Marketing

Performance gesteigert: hohe Schnelligkeit, Stabilität und innovative Features

Von SEO bis Payment: Shopsystem Gambio mit Master Update 3.6 auf neuem Level

Performance gesteigert: hohe Schnelligkeit, Stabilität und innovative Features

Gambio-Hub mit neuesten Schnittstellen

Bremen, 8. September 2017 – Mit dem Master Update 3.6 hat Gambio ( www.gambio.de) seinem Shopsystem GX3 besondere Power verliehen und stellt die bisher schnellste sowie leistungsstärkste Version vor. Neben einigen Verbesserungen hinsichtlich Bedienung, Sicherheit und Stabilität wartet das System mit zwei Highlights auf: einer starken Erweiterung der SEO-Funktionalitäten und dem Gambio Hub, einer Meta-Schnittstelle, über die im Shop zum Start eine Auswahl an Zahlungsweisen zentral zur Verfügung gestellt wird. Alle Schnittstellen im Gambio Hub werden dabei direkt von Gambio gewartet und aktualisiert, so dass Shopbetreiber immer die aktuellsten Versionen und Features nutzen können, ohne selbst Hand anlegen zu müssen.

Schnellere Ladezeiten, zahlreiche neue Features, neue Funktionalitäten wie QuickEdit, umfassende SEO-Verbesserungen sowie das Gambio Hub als zentrales Payment-Angebot und vieles mehr heben Gambio GX 3.6 auf ein neues technisches Level.

Gambio Hub: die neuesten Schnittstellen ohne Verwaltungsaufwand
Eine besondere Neuerung, die mit dem Master-Update Einzug hält, ist das Gambio Hub, über das zukünftig alle wichtigen Schnittstellen im Shop zentral zur Verfügung gestellt und von Gambio aktualisiert werden. So muss nicht jeder einzelne Shopbetreiber selbst z.B. seine Zahlungsmodule aktualisieren, sobald eine Neuerung veröffentlicht wird, sondern hat nach der Registrierung immer automatisch die aktuellsten Versionen zur Verfügung.

Das Gambio Hub startet in Version 3.6 mit einer Auswahl an Payment-Schnittstellen, wird aber nach und nach auch auf andere Bereiche des Onlineshops ausgeweitet.

Aktuell haben Shopbetreiber im Gambio Hub folgende Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl, die sie über die neue Schnittstellen-Zentrale anbieten können:
– GambioPay
– PayPal
– SOFORT Überweisung
– Barzahlung
– Rechnung
– Nachnahme
– Vorkasse (Überweisung)

Der Vorteil dabei ist, dass bei Zahlungen im Onlineshop mit dem Gambio Hub nur noch eine einzige Schnittstelle benötigt wird, über die dann die einzelnen Payment-Anbieter angesprochen werden.

Die einzelnen Schnittstellen im Gambio Hub werden zentral aktualisiert, ohne dass die Händler ihren Shop dafür „anfassen“ müssen. So haben Shopbetreiber immer die aktuellsten Versionen der Schnittstellen zur Verfügung und können ihren Kunden über eine Schnittstelle und komplett ohne eigenen Aufwand den Payment-Mix anbieten.

SEO-technisch ganz weit vorn
Das Master-Update hat es auch aus SEO-Sicht förmlich in sich. Gambio hat zahlreiche neue technische Details wie eine optimierte URL- sowie HTML- und Headline-Struktur, eine verbesserte Sitemap und robots.txt implementiert. Der Fokus der SEO-Neuerungen liegt darauf, dass mit dem Shopsystem Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden. So ist die Voraussetzung für eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen gegeben.

GX 3.6 performt für schnelle Ladezeiten
Gambio GX 3.6 verfügt zudem über neue Einstellmöglichkeiten für bessere Ladezeiten: Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden schnellere Ladezeiten als in den Vorgängerversionen erreicht. Die Shop-Version bietet zudem erstmals garantierte Kompatibilität für PHP 7.1 und unterstützt somit die aktuellste stabile, sichere und schnelle PHP-Version.

QuickEdit spart Klicks in Verwaltung und Bearbeitung
Schnelligkeit steht auch bei dem neuen Feature QuickEdit im Vordergrund: damit können einzelne, mehrere oder die gesamten Artikel in einer Übersicht bearbeitet werden. Neben dem Aufrufen und Bearbeiten von Artikeleigenschaften wird auch das Erstellen von Sonderangeboten oder Rabatten sowie Anpassungen des Lieferstatus und des Steuersatzes ermöglicht. Weitere Features erlauben das Löschen nicht benötigter Artikelbilder oder die Anzeige von mit 0% Mehrwertsteuer ausgewiesenen Steuersätzen. Durch die Implementierung zweier Schaltflächen auf der Bestelldetailseite kann zwischen den Bestellungen hin- und hergeblättert werden, was die Navigation erleichtert und dem Shopbetreiber den idealen Überblick liefert.

Verbesserung und Ergänzung bestehender Funktionen
Zahlreiche Bugfixes und Optimierungen wurden mit dem Master Update 3.6 implementiert. Automatische Korrekturen, Aktualisierungsschaltflächen, numerische Pflichtfelder zur Vermeidung von Eingabefehlern, optimierte und neue Partnermodule sowie diverse Tool-Tipps sorgen für Zeiteinsparungen bei der täglichen Arbeit im Online-Handel.

Diese und weitere Release-Notes zum Master Update 3.6 stehen im Überblick unter: https://www.gambio.de/blog/release-notes-zum-master-update-3-6/

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

Firmenkontakt
Gambio GmbH
Lennard Kläfker
Parallelweg 30
28219 Bremen
+49 (0)421-3889 89 24
l.klaefker@gambio.de
http://www.gambio.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Internet E-Commerce Marketing

Online Payment-Trends in Deutschland: Digital Commerce weiter auf dem Vormarsch

Wien, 06. September 2017 – Die Digitalisierung des Alltags ist eines der wichtigsten Themen für Gesellschaft und Wirtschaft. Sie erstreckt sich über alle Lebensbereiche und wird die Art und Weise, wie Menschen und Unternehmen Handel treiben und bezahlen kontinuierlich weiter verändern. paysafecard, einer der Marktführer im Bereich Prepaid-Zahlungsmittel, hat dies zum Anlass genommen, einige der Entwicklungen und Prognosen für den deutschen Markt zusammenzufassen.
Digital Commerce schreitet voran

Die Zahl der deutschen Nutzer im Marktsegment „Digital Commerce“ liegt aktuell bei ca. 53,9 Millionen und wird laut Prognosen bis 2021 auf 55,4 Millionen steigen (+2,8 Prozent)[1]. Parallel dazu wird das durchschnittliche Transaktionsvolumen pro Nutzer im gleichen Zeitraum von heute 1.833 Euro auf 2.343 Euro pro Jahr anwachsen (+ca. 27,8 Prozent)[2]. Die Menschen werden im Digital Commerce also sehr viel mehr Geld bewegen, als dies heute der Fall ist.

Digital Payments – Deutschland im Vergleich
Im Ranking der Transaktionsvolumina im Bereich Digital Payments der 50 weltweit führenden Nationen liegt Deutschland im laufenden Jahr im Digital Commerce mit 102,242 Mrd. Euro auf Platz fünf. China liegt mit dem knapp siebenfachen Volumen von 708,215 Mrd. Euro klar auf Platz eins, gefolgt von den USA mit 665,170 Mrd. Euro. Die im Vergleich zu Deutschland kleinere Volkswirtschaft Großbritannien liegt mit 151,842 Mrd. Euro auf Platz drei und damit deutlich vor der Bundesrepublik. Japan erreicht mit 126,767 Mrd. Euro den vierten Platz [3].

Die Zukunftsprognose der Digital Payments geht dabei im Ländervergleich deutlich auseinander. In China liegt das prognostizierte jährliche Wachstum bei 18 Prozent, in Deutschland hingegen nur bei 8 Prozent jährlich [4].

Dennoch zeigt dieser Aufwärtstrend, dass die Auswahl an angebotenen digitalen und mobilen Zahlungsmöglichkeiten an Bedeutung gewinnt. Konsumenten, die ihr bevorzugtes Zahlungsmittel beim Online-Shopping nicht angeboten bekommen, brechen ihren Einkauf oft wieder ab, so die Erfahrung von paysafecard als weltweit führendem Anbieter von Prepaid-Zahlungslösungen für das Internet und Teil der globalen Paysafe-Gruppe.

Online bar bezahlen
Je mehr Zahlungsmethoden ein Online-Shop anbietet, desto attraktiver ist er für den Kunden. Insbesondere, weil klassische Bezahlmethoden zahlreiche Online-Nutzer ausklammern. So lag der Anteil der Menschen in Deutschland, die keine Kreditkarte besitzen, im Jahr 2016 bei 48,4 Prozent. Bei der online-affinen Bevölkerungsgruppe der 18-25-jährigen Millenials lag der Anteil sogar bei 63,6 Prozent. Nicht zu vergessen sind die potentiellen Kunden, die nicht über ein Bankkonto verfügen. In Europa sind das immerhin mehr als 138 Millionen Menschen [5].

Es gibt natürlich auch jene, die zwar über ein Bankkonto und eine Kreditkarte verfügen, aber diese speziell beim Onlineshoppen aus Sicherheitsgründen nicht zum Einsatz bringen möchten und am liebsten Bargeld im Internet verwenden würden. Laut einer Umfrage von paysafecard liegt der Anteil der Menschen, die sich bei der Angabe von Kreditkarten- oder Bankdaten im Internet unwohl fühlt, bei knapp 70 Prozent [7].

Der traditionell starke Stellenwert des Zahlungsmittels Bargeld in Deutschland wird durch eine aktuelle Studie der Bank ING-DiBa bestätigt. Demnach geben 84 Prozent der befragten Deutschen an, dass sie nie ganz ohne Bargeld auskommen wollen. Die Aspekte Datenschutz und Sicherheit spielen in diesem Zusammenhang bei den Deutschen eine besonders wichtige Rolle [8].

Die Option „Bargeld für das Internet“ in ein digitales Einkaufserlebnis zu integrieren, bekommt dadurch eine immer größere Relevanz, wie Udo Müller, CEO von paysafecard, unterstreicht: „In den vergangenen 17 Jahren seit Firmengründung hat sich das digitale Umfeld so entwickelt, wie wir es im Großen vorhergesehen haben. paysafecard bietet sowohl Convenience in der Zahlungsabwicklung als auch beim Thema Sicherheit. Genau diese beiden Aspekte entscheiden letztlich darüber, welche Bezahloption ein Konsument online ausprobiert und dann dauerhaft verwendet. Das soeben gefeierte 50-jährige Jubiläum des Geldautomaten ist ein gutes Beispiel – denn die Convenience dieses Gerätes hat einen beispiellosen Siegeszug ermöglicht, den wir in gleicher Weise auch für Online-Prepaid-Zahlungen sehen.“

Trendthema Mobile Payment
Das Thema Mobile Payment hat insbesondere durch die Einführung von Apple Pay in den Vereinigten Staaten große Aufmerksamkeit erfahren und wird zukünftig im Digital Commerce eine entscheidende Rolle spielen.

Die Deutschen zeigen sich in Bezug auf Mobile Payments noch skeptisch und bewerten mehrheitlich das Bezahlen mit dem Smartphone als gar nicht attraktiv (26 Prozent) oder eher nicht attraktiv (28 Prozent) [9]. Branchenexperten nennen als Gründe dafür, warum sich Mobile Payment in Deutschland bislang nicht etablieren konnte neben Sicherheitsbedenken (56,2 Prozent) vor allem auch die geringe Bekanntheit der Anbieter und Angebote (25,8 Prozent) [10].

Schaut man sich allerdings noch einmal die eingangs erwähnten Prognosen des Transaktionsvolumens pro Nutzer im Digital Commerce an, ist der Siegeszug von mobilen Endgeräten eindeutig: So liegt der Anteil des über Mobilgeräte bewegten Volumens 2017 in Deutschland bei 24 Prozent, 2021 werden es knapp 40 Prozent sein. Das Wachstum des Volumens über Desktop-Geräte stagniert im gleichen Zeitraum [11].

Bei den Trendthemen wie Mobile Payment, P2P-Payment oder Kryptowährungen rückt Udo Müller die Macht des Konsumenten in den Fokus: „Wir wissen, dass es heutzutage nicht mehr nur um traditionelle Bezahlungsformen geht, sondern der Fokus auf der Frage liegt, wie Konsumenten Produkte und Services erwerben. Es geht darum, die beste Payment Experience zu bieten.“

Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und mypaysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.

paysafecard ist ein weltweit in 45 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.

Werden Sie paysafecard Fan auf Facebook, besuchen Sie uns auf Google+ sowie YouTube, folgen Sie uns auf Twitter und informieren Sie sich auf unserem Corporate Blog.

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von umfassenden Zahlungslösungen. Zentrales Anliegen ist es, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden und nahtlose Transaktionen zu ermöglichen, durch branchenweit führendes Processing, Digitale Wallets und online Cash Solutions. Über eine integrierte Plattform vermittelt, sind diese Lösungen speziell für mobiles Bezahlen optimiert, ebenso wie für real-time Analytics und die Konvergenz von Zahlungen im stationären und im webbasierten Handel. Paysafe steht für mehr als 20 Jahre Erfahrung in Online-Zahlungen, ein Transaktionsvolumen von 48 Mrd. USD (2016) und mehr als 2.3000 Mitarbeiter in weltweit 12 Niederlassungen. Damit verbindet Paysafe Unternehmen und Konsumenten mit 200 Zahlungsarten in mehr als 40 Währungen. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange notiert (PAYS.L).
****

Medienkontakt:
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Kristen Prochnow / Jino Khademi
Tel.: 0 6173 – 92 67 – 14
paysafecard@prpkronberg.com
http://www.prpkronberg.com

[1] Vgl. Statista DMO (2016) https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[2] Vgl. Statista DMO (2016) „Statista Digital Market Outlook: Durchschn. Transaktionsvolumen pro Nutzer im Markt für Digital Payments in Deutschland https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[3] https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[4] Vgl. Statista DMO (2016): e-Commerce Market Report https://de.statista.com/statistik/studie/id/42404/dokument/digital-market-outlook-e-commerce-market-report/
[5] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/713138/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-besitz-einer-kreditkarten-nach-marke-der-millennials/
[6] Quelle: MasterCard, https://newsroom.mastercard.com/eu/de/press-releases/finanziell-ausgeschlossene-in-europa-33-prozent-sind-berufstaetig-35-prozent-zwischen-18-und-34-jahre-alt/
[7] Marketagent-Studie November 2016
[8] https://www.ing-diba.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/deutsche-wollen-nicht-auf-bargeld-verzichten/
[9] https://de.statista.com/infografik/9554/daten-zu-mobile-payments-in-deutschland/
[10] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/686535/umfrage/umfrage-zu-gruenden-fuer-eine-nichtdurchsetzung-von-mobile-payment-in-deutschland/
[11] Vgl. Statista DMO (2016) „Statista Digital Market Outlook: Durchschn. Transaktionsvolumen pro Nutzer im Markt für Digital Payments in Deutschland https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users

Firmenkontakt
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Frau Khademi
Bleichstr.
61476 Kronberg
06173-92 67 14
khademi@prpkronberg.com
http://www.prpkronberg.com

Pressekontakt
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Frau Khademi
Khademi
61476 Kronberg
06173-92 67 14
khademi@prpkronberg.com
http://www.prpkronberg.com

Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets und Shopify: Eine vielversprechende Kombination

plentymarkets veröffentlich eine neue Anbindung an das beliebte Shopsystem Shopify

Nachdem kürzlich bereits der plentymarkets Shopware-Connector das Licht der Welt erblickte, legt der nordhessische E-Commerce-Dienstleister mit der nächsten Shopsystem-Anbindung direkt nach: In Eigenregie wurde eine Schnittstelle für das beliebte Shopsystem Shopify eingerichtet. Auf diese Weise erhalten Online-Händler die Möglichkeit, die besten Features beider Systeme zu einem mächtigen E-Commerce-Allzweckwerkzeug zu vereinen.

Alle Bereiche abgedeckt: Diese Funktionen bietet die Komplettlösung

Shopify bietet seinen Nutzern einen besonders komfortablen und modularen Webshop. Eine ganze Reihe von modernen Templates und Plugins ermöglicht es Händlern, das Layout der eigenen Webseite besonders unkompliziert den eigenen Vorstellungen entsprechend anzupassen. Zusätzlich bietet Shopify eine große Auswahl von Social Media- und Werbemöglichkeiten, wie beispielsweise Pinterest oder Facebook, und erfüllt damit modernste Marketing-Ansprüche von Händlern und Kunden gleichermaßen.

Diese praktischen Features stellen eine ideale Ergänzung zu dem ohnehin schon umfassenden Funktionsportfolio von plentymarkets dar. Zusammen mit der ausgedehnten Multi-Channel-Funktionalität, praktischen Internationalisierungsmöglichkeiten, der modernen POS-Lösung, der zentralen Warenwirtschaft und dem weitreichenden Netzwerk von Payment- und Fullfilmentdienstleistern bildet die Kombination aus Shopify und plentymarkets eine E-Commerce-Komplettlösung für Onlinehändler, die keine Wünsche offen lassen dürfte.

Komfortable Anbindung in nur wenigen Schritten

Der plentymarkets Shopify Connector wurde eigens von plentymarkets als Plugin entwickelt, wodurch eine reibungslose Verbindung der Systeme besonders komfortabel gestaltet werden konnte. Die Software lässt sich im hauseigenen plentyMarketplace mit nur einem Klick kostenlos in das eigene System laden, von wo aus nur noch wenige Schritte nötig sind, um das E-Commerce Dreamteam plentymarkets+Shopware einzurichten. Sämtliche technischen Voraussetzungen und Handlungsanweisungen werden detailliert im plentyMarketplace erklärt.

Zum plentymarkets Shopify-Connector

plentymarkets betreut das Connector-Plugin und entwickelt es kontinuierlich weiter. Für Fragen und Unterstützung wurde im firmeneigenen Forum eigens ein Bereich eingerichtet, in dem die Entwickler für diesbezügliche Fragen und Feedback zur Verfügung stehen.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Kontakt
plentymarkets GmbH
Jan Griesel
Bürgermeister-Brunner-Straße 15
34117 Kassel
0561 98681 100
sales@plentymarkets.com
https://www.plentymarkets.eu/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Aus eins mach zwei: secupay-eBook gibt Tipps zum (Mehr-)Käufen auf Marktplätzen

Von A wie Abo bis Z wie Zahlung: Ratgeber zeigt, wie Kundenbindung auf Online-Marktplätzen funktioniert

Aus eins mach zwei: secupay-eBook gibt Tipps zum (Mehr-)Käufen auf Marktplätzen

secupay-Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr-)Kauf?“

Pulsnitz b. Dresden, 19. Juni 2017 – Den Kunden verstehen – das ist der Schlüssel, um Interessenten in Käufer zu verwandeln. Dies gilt auch für Online-Marktplatz-Betreiber und die angeschlossenen Händler. Kennen sie die Kaufmotive und Präferenzen der Zielgruppen und schneiden die Prozesse sowie Angebote darauf zu, so kann sich aus Einzelkäufen ein voller Warenkorb entwickeln – im Idealfall regelmäßig. Denn letztlich sichern Mehrkäufe die Existenz von Händlern und Marktplätzen. Die secupay AG zeigt essenzielle Verkaufstreiber in ihrem kostenfreien Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/

Der typische Online-Marktplatz-Kunde verlangt in Zeiten des digitalen Wandels nach zeitgemäßen, smarten und ortsunabhängigen Einkaufsbedingungen. Aus diesem Grund sollte die Umsetzung des Marktplatzes mit allen Prozessen von A bis Z durchdacht sein. Dies beginnt beim Checkin und endet beim Checkout: übersichtlich, schnell und einfach ist hier gefragt. Intelligente Prozesse fördern den Kaufabschluss und die Wiederkehr des Kunden.

Offeriert der Marktplatz durchdachte Kauf- und Zahloptionen – ganz gleich, zu welcher Zeit und über welches Device der Kunde auf die Plattform zugreift – so kauft der Kunde regelmäßig und häufiger. Zusatz- und Abo-Angebote beeinflussen außerdem den Verkaufserfolg maßgeblich.

Ein klassisches Beispiel aus der Praxis: Der Kunde legt Produkte fest, die ihm nach einer einmaligen Einstellung automatisch regelmäßig zugeschickt werden. Ein Kniff: Definiert er beispielsweise vier Produkte im Sparabo, so erhält der Kunde keinen Rabatt. Nimmt er aber ein fünftes Produkt hinzu, so bekommt er zusätzlichen Rabatt. Denn der Marktplatz hat festgelegt, dass ab fünf Produkten, die sich im Abo befinden, ein Rabatt in Kraft trifft. So animiert der Marktplatz den Kunden dazu, einen Mehrkauf zu tätigen – und dies regelmäßig. Zudem inspirieren Produktvorschläge wie „andere Kunden kauften auch“ den Interessenten und die Chance steigt, dass er ein weiteres Produkt kauft.

Darüber hinaus wird die Kundenbindung gefördert, wenn der Konsument über sämtliche Devices komfortabel bestellen und auf seine Daten zugreifen kann. So bieten sich unter anderen Express-Checkouts an, bei denen die Hinterlegung der Zahldaten für registrierte User gegeben ist.

Sicher ist sicher: Paymentlösungen für Marktplätze
Rechtssichere, zuverlässige und schnelle Payment-Prozesse beeinflussen maßgeblich den Erfolg von Online-Marktplätzen. Betreiber dieser Plattformen sollten eine Payment-Lösung installieren, die rechtliche, technische und strategische Kriterien vereint. Der Payment-Anbieter bildet dabei eine entscheidende Schnittstelle zwischen Marktplatz, Händler und Kunden. Von der Rechnungsstellung und Verbuchung der Forderung über das Mahnwesen bis hin zum Inhouse-Inkassoprozess kann der Anbieter alle Aufgaben übernehmen. Mit einem geprüften Payment-Anbieter sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite und die Prozesse vereinfachen sich.

Ergo: Grundsätzlich entscheiden Usability, Navigation und unkomplizierte Abläufe sowie attraktive Zusatzangebote über die Kaufbereitschaft des Kunden und seine Treue. Werden diese Kriterien berücksichtigt, avancieren Interessenten schneller zu Käufern und Einzelkäufe zu Mehrkäufen.

Das eBook „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ beleuchtet weitere Faktoren und ist Teil drei der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“. Es steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/ zum Download bereit.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Göhlert
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
s.goehlert@secupay.ag
http://www.secupay.ag

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de