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Internet E-Commerce Marketing

Mehr Zahlungsoptionen für den Online-Handel

B+S Card Service bietet paydirekt-Integration für plentymarkets-Kunden

B+S Card Service GmbH, Full-Service-Anbieter im Bereich Payment und Händlerdienstleistungen, kooperiert ab sofort mit plentymarkets, einem der führenden E-Commerce ERP Anbieter. Händler, die die neuste Version der plentymarkets-Software einsetzen, profitieren ab Ende März von der nahtlosen Integration von paydirekt, dem neue Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Damit sind Shop-Betreiber nun in der Lage, ihren Kunden eine zusätzliche sichere Zahlungsmethode anzubieten. Darüber hinaus können sie auf sämtliche weitere von B+S angebotenen Payment-Varianten zurückgreifen.
Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom nutzen bereits 67 Prozent der Internet-Shopper Online-Bezahldienste wie zum Beispiel paydirekt. Die Anwender schätzen bei diesen Zahlarten besonders die hohen Sicherheitsstandards (80 Prozent) sowie den großen Komfort (63 Prozent). B+S übernimmt nun für plentymarkets-Kunden die kaufmännische Abwicklung der Zahlungen über paydirekt.

Zahlverfahren direkt in den Shop integriert
Die nahtlose Integration von paydirekt in die Shop-Software von plentymarkets hat für Händler drei entscheidende Vorteile. Zum einen binden Partner den Shop optimal an die paydirekt-Infrastruktur an. Hier fallen dann lediglich die Konditionen zur Nutzung des Zahlverfahrens an. Zum andern entfällt die technische Einbindung von paydirekt in den eigenen Shop. Das haben B+S und plentymarkets schon innerhalb der Software über die bewährte Plug-In-Technologie erledigt.

Niklaus Santschi, Geschäftsführer der B+S, kommentiert: „Wir als führender Zahlungsdienstleister unterstützen eine schnelle Verbreitung von paydirekt. Deshalb ist die Kooperation mit plentymarkets für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, dem Handel ein neues und komfortables Zahlverfahren zur Verfügung zu stellen. Denn wir wollen, dass unsere Händler Ihren Kunden von A bis Z ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten können. Ein vielfältiges und reibungslos funktionierendes Payment ist hierbei ein ganz wichtiger Faktor.“

Payment „made in Germany“
Das schlagkräftigste Argument für Händler, ihren Kunden paydirekt anzubieten, heißt „made in Germany“. Der deutsche Bankenstandard mit seinen hohen Anforderungen an den Zahlungs- und Datenschutz verhindert mit paydirekt einen potenziellen Internetbetrug mittels Scheinidentitäten. Hinter den rund 50 Millionen onlinefähigen deutschen Girokonten stehen nur real existierende Kunden. Deren Identität muss das kontoführende Kreditinstitut auf Basis strenger Regulierungsvorschriften sorgfältig überprüfen. Der gesamte Zahlungsprozess von paydirekt wird in Deutschland über nationale Rechner abgewickelt. Da bei paydirekt – anders als beispielsweise bei US-amerikanischen Anbietern – kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet ist, bleiben Transaktionsdaten und gesammelte Erkenntnisse über das Käuferverhalten unter Verschluss und werden nicht an Dritte herausgegeben. Plentymarkets stellt in Kooperation mit B+S die passende Lösung zur Verfügung, um paydirekt nahtlos in Webshop-Systeme zu integrieren.

Starke Partnerfür sichere Payment-Lösungen
B+S bietet als Full-Service-Payment-Dienstleister mit rund 30-jähriger Expertise Zahlungsterminals an, wickelt sämtliche Zahlungsvorgänge ab und berät ihre Kunden umfassend rund um das Thema bargeldloses Bezahlen. Mit mehr als einer Milliarde Transaktionen pro Jahr und einer nahezu ausfallsicheren Infrastruktur kann B+S sämtliche Zahlungsarten von Kreditkarte bis Mobile Payment für ihre Kunden abbilden. Zudem unterstützt B+S Online-Shops bei der Auswahl der geeigneten Zahlungsvarianten. So profitieren Händler von der Möglichkeit, mit B+S einen einzigen Dienstleister als Ansprechpartner für alle Anforderungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu haben.

Rund 4.000 Händler vertrauen auf die Lösungen von plentymarkets, auf denen etwa 6.000 Online-Shops basieren. Diese erzielten im Jahr 2016 einen Umsatz von insgesamt 3,6 Milliarden Euro. Die dabei eingesetzte Software ermöglicht die gesamte Steuerung aller im Online-Handel eingebundenen Prozesse: Verkaufsabwicklung, Content-Management, Warenwirtschaftssystem, After-Sales-Management, Abwicklung der Retouren und das Payment.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Die B+S Card Service GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Kartenakzeptanz in Deutschland und Europa. Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von B+S alle erforderlichen Serviceleistungen und die benötigte technische Infrastruktur. Dazu zählen Kartenlesegeräte und modernster Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten. Täglich wird rund eine halbe Million Transaktionen abgewickelt. Das Produktportfolio von B+S umfasst Karten- und Automatenlesegeräte für den Point of Sale sowie Zahlungslösungen für den E-Commerce und für das Mobile Payment. B+S bietet die Akzeptanz aller international gängigen Kredit- und Debitkarten, wie z. B. Visa, Mastercard und girocard/electronic cash. Als Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags GmbH gehört B+S zur Sparkassen-Finanzgruppe und hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 500 Mitarbeiter und betreut europaweit rund 250.000 Kunden aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Travel & Entertainment, Mineralöl, ÖPNV, Handwerk sowie Kliniken, Behörden und Dienstleister aller Art. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte B+S einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro.

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Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Start-up treibt den Online-Rechtsberatungsmarkt voran und gewährleistet dabei Integrität und Effizienz im Zahlungsprozess

Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Advocado und secupay ermöglichen schnelles und sicheres „Online-Shoppen“ von Rechtsdienstleistungen

Pulsnitz b. Dresden, 24. November 2016 – Der Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen advocado ( www.advocado.de) hat secupay ( www.secupay.ag) als Payment-Anbieter an Bord geholt. Damit lassen sich Zahlungen von Kunden und Vertragspartnern durch Onboarding-Tool und API.key sicher und unkompliziert abwickeln. Zudem ist durch die Kooperation ab sofort eine Zahlungsgarantie für Lastschrift, Kreditkarte und Rechnungskauf gegegben. So lässt sich nicht nur der Aufwand für die Integration und Abwicklung unterschiedlicher Zahlungsarten senken, sondern auch die Sicherheit auf Anbieter- und Kundenseite steigern.

advocado vermittelt täglich zahlreichen Rechtssuchenden den passenden Rechtsanwalt. Der im Jahr 2014 gegründete Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen ermöglicht es Mandanten somit, schnell und unkompliziert Rat zu jeglichen Rechtsproblemen zu erhalten. Das Legal-Tech-Start-up treibt damit die Digitalisierung des Rechtsberatungsmarktes voran und hat sich binnen kurzer Zeit zu einem der führenden Marktplätze für hochwertige und digital abgewickelte Rechtsdienstleistungen etabliert.

In den nächsten beiden Jahren soll das rasante Wachstum fortgesetzt werden und advocado sich zum größten Portal in diesem Segment in Europa entwickeln. „Um diesem Anspruch auch auf der Zahlungsebene gerecht zu werden, haben wir uns für die Payment-Lösung von secupay entschieden“, erklärt Jacob Saß, Geschäftsführer von advocado. Er fährt fort: „Wo es früher Barrieren auf Grund von Sicherheitseinschränkungen oder fehlender Kundennähe gab, wird es zunehmend zum Selbstverständnis, Rechtsdienstleistungen online zu erwerben. Gemeinsam mit secupay machen wir das „Shoppen“ professioneller Leistungen in diesem Umfeld schnell, einfach und sicher möglich.“

Der Sicherheitsaspekt spielt dabei für Anwälte und Mandanten eine große Rolle. secupay gewährleistet als Zahlungsinstitut die Abwicklung über insolvenzsichere Treuhandkonten gemäß §13 ZAG (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz), ist BaFin-überwacht und die Datensicherheit und Serverarchitektur sind PCI DSS-zertiziert. Sämtliche Zahlungen sind daher jederzeit sicher und keinerlei Zahlungsdaten oder Gelder können in falsche Hände geraten.

Von Onboarding über Zahlung bis zur Auszahlung
Und so funktioniert“s: Zur Abwicklung der Zahlungsvorgänge wird jeder Anwalt im System vorab von secupay als Vertragspartner angelegt und entsprechend den Vorgaben des Geldwäschegesetzes identifiziert. secupay schließt dafür mit dem Anwalt einen Vertrag zur Zahlungsabwicklung.

Nachdem der Anwalt im System angelegt wurde, erhält die Plattform automatisch einen Identifizierungsschlüssel. Anschließend werden die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt und nach Prüfung derselben durch secupay erfolgt die finale Freischaltung für den Anwalt. Die Zugangsdaten zum secupay-System können von der Plattform angefordert werden und ermöglichen advocado die Einsicht in die Transaktionen zum jeweiligen Anwalt.

Neben der Zahlung via Kreditkarte werden auch Lastschrift, Rechnung und Überweisung/Vorkasse angeboten. Entscheidet sich ein Mandant für Zahlung via secupay, werden seine Zahlungsmitteldaten im secupay iFrame, ein webseitenunabhängiges HTML-Element, abgefragt. Damit eine Zahlung ausgeführt werden kann, übermittelt advocado an secupay einen API.key, die persönlichen Daten des Mandanten sowie den Kaufbetrag – dieser Vorgang wird auch durchgeführt, wenn sich der Kunde für Überweisung/Vorkasse entscheidet. secupay prüft die übermittelten Daten in Echtzeit und advocado und der Mandant erhalten sofort die Rückmeldung, ob die Transaktion erfolgreich war. Kann die Zahlung mit einer Zahlungsart nicht abgeschlossen werden, kann sich der Mandant für eine Alternative entscheiden.

„Unser Ziel war es, sämtliche Zahlprozesse in unserem System transparent zu automatisieren und unseren Kunden weitere Zahlungsarten anzubieten. Die Zusammenarbeit mit secupay war deshalb ein logischer Schritt“, resümiert Maximilian Block, Geschäftsführer bei advocado, die bisherige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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PORTICA kooperiert beim Payment mit Concardis

Kempen. Der Prozessdienstleister PORTICA hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Finanzdienstleister Concardis geschlossen. Der Vertrag besiegelt die bereits erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Integration von Payment-Lösungen in die E-Commerce-Plattform PORTICA shop. Dadurch profitieren Kunden der PORTICA von den Vorteilen eines weitgehend automatisierten Zahlungs- und Debitorenmanagements inklusive eines einfachen Anschlusses an das Online-Bezahlverfahren paydirekt.

PORTICA hat sich entschieden, beim Zahlungsmanagement mit dem Acquirer Concardis, einem der führenden Zahlungsverkehrsanbieter, zusammenzuarbeiten. Online-Händler benötigen einen Acquirer, wenn sie Zahlungen mit Kreditkarten abwickeln wollen. Der Acquirer fungiert als Finanzinstitut, das Zahlungen von Kreditkarten verarbeitet. „Die Kooperation mit Concardis ist für uns ein strategisch logischer Schritt“, sagt Martin Wielens, Gesamtleiter Vertrieb bei PORTICA, und ergänzt: „Als E-Commerce Partner bietet PORTICA Full-Service für seine Kunden. Mit Concardis haben wir nunmehr einen leistungsstarken Partner für das Zahlungsmanagement an unserer Seite.“ Das Besondere an Concardis: Das Unternehmen wickelt nicht nur Zahlungen der gängigen Kreditkarten ab, sondern bietet als Händlerkonzentrator auch einfachen Anschluss an paydirekt an.

paydirekt ist ein Online-Bezahlverfahren deutscher Banken und Sparkassen, mit dem Online-Einkäufe direkt vom Girokonto bezahlt werden können. Da deutsche Datenschutzbestimmungen gelten, stellt es eine sichere Alternative zu anderen Lösungen dar. „Durch die Zusammenarbeit mit Concardis können wir für die Händler, die PORTICA shop einsetzen, zusätzlich zu den Kreditkartenzahlungen via Visa, Master und Maestro auch paydirekt realisieren“, erklärt Norbert Haab, Senior Manager Professional Services bei PORTICA. Im Zuge der Verarbeitung der Zahlungen liefert Concardis die notwendigen Daten für modernes Debitorenmanagement zurück. Somit kann PORTICA, die nicht nur den gesamten Zahlungslauf managt, sondern auch das Debitorenmanagement für ihre Kunden übernimmt, die notwendigen Buchungen ebenfalls weitestgehend automatisiert und effizient abwickeln. Der Kunde profitiert von Abrechnungsdaten, die korrekt und stets auf dem aktuellen Stand sind.

Die Zusammenarbeit wird bereits in ersten Shops erfolgreich angewendet, zum Beispiel im Online-Webshop des Hofbräuhauses, welchen PORTICA programmiert hat und technisch betreut. „Sowohl die Anbindung als auch der Einsatz funktionieren reibungslos“, sagt Norbert Haab.

Über Concardis:
Concardis gehört zu den führenden Paymentdienstleistern in Europa. Mit über 30 Jahren Erfahrung im Zahlungsverkehr bietet das Unternehmen intelligente Lösungen für die umfassenden Anforderungen eines modernen bargeldlosen Bezahlprozesses: Akzeptanz aller gängigen Kredit- und Debitkarten, Kartenterminals und kontaktlose Zahlverfahren für den stationären Handel sowie innovative Lösungen für das E- und M-Commerce und Unterstützung beim Kundenmanagement. Für rund 110.000 Kunden an 210.000 Standorten mit über 470.000 angeschlossenen Terminals ist Concardis der Partner der Wahl bei der Umsetzung leistungsfähiger Paymentlösungen. Weitere Informationen: http://www.concardis.com

Über PORTICA GmbH Marketing Support:

PORTICA ist ein führender Prozessdienstleister auf dem deutschen Markt und optimiert seit mehr als 40 Jahren IT-, Logistik- und Finanz-Prozesse. Das Unternehmen bedient Kunden aus vielfältigen Branchen und wickelt im E-Commerce, in der Marketing Logistik und in der Verkaufsförderung hunderte von Projekten pro Jahr ab. Der Fokus liegt auf der effizienten Abwicklung von Prozessen durch das Zusammenspiel von Logistik, Information und Finanzmanagement. PORTICA ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch das IT-Unternehmen GEDAK und die te Neues Druckereigesellschaft gehören. PORTICA ist Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband und Mitglied des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel. Weitere Informationen: http://www.portica.de und http://www.ecommerceservices.de

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Mitgliedschaft im Branchenverband unterstreicht Expansionsstrategie der Hypersoft GmbH

Hamburger Spezialist für Kassen- und Automatensysteme wird BDV-Mitglied

Mitgliedschaft im Branchenverband unterstreicht Expansionsstrategie der Hypersoft GmbH

(NL/9348146737) Obwohl die Mitgliedschaft offiziell erst zum 10.10.2016 bestätigt und bekannt gemacht wurde, nahm eine Delegation, bestehend aus den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Andreas Koll und Farhad Djavidan sowie dem für den Vending-Markt zuständigen Produkt Manager Ingo Heemeier, bereits am 29.09. am diesjährigen Kongress des Bundesverbandes der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V. teil.

Mit der Mitgliedschaft in dem renommierten Branchenverband trägt die Hypersoft GmbH Ihren wachsenden Tätigkeiten im Automatengeschäft Rechnung und unterstreicht die Bedeutung dieses Geschäftsfeldes für die weitere Entwicklung des Hamburger Unternehmens. Der durchschlagende Erfolg unserer Produkte aus unserem Kernsegment erlaubt es uns, diesen im Grunde sehr artverwandten Markt mit überschaubarem Aufwand zu erschließen, so Andreas Koll, einer der beiden Eigentümer und Geschäftsführer. Die Hypersoft GmbH ist seit über 20 Jahren mit PC-basierten Kassensystemen am Markt tätig und beliefert neben dem Handel und weiteren Kundengruppen vorwiegend Gastronomiebetriebe. In den letzten Jahren fand im Gastronomiesektor eine Entwicklung hin zur Systemgastronomie mit einer einhergehenden grundlegenden Professionalisierung statt. Diese Entwicklung wurde von der Geschäftsführung frühzeitig vorhergesehen. Dadurch war der etablierte und ohnehin schon erfolgreiche Anbieter für entsprechende Soft- und Hardwarelösungen in der Lage, die Produkte des Hauses dieser Entwicklung voranschreitend anzupassen, so dass das innovative Unternehmen heute zu den führenden Herstellern von Kassensystemen und Warenwirtschaftslösungen für den Gastronomiemarkt zählt. Wir gehen davon aus, dass wir mittel- bis langfristig ähnliche erfolgreich im Vending-Markt agieren können., erläutert Andreas Koll und führt weiter aus: Wir analysieren den Markt bereits seit geraumer Zeit und werden dies auch weiter tun. Vor allem aber hören wir in unseren Gesprächen mit Branchenexperten sehr genau zu, wenn es darum geht, die Anforderungen für zukünftige Branchenlösungen zu ermitteln. Neben den bereits realisierten Produkten, wie zum Beispiel dem Kantinenaufwerter HyperCHARGE, für das bargeldlose Bezahlen, werden wir ein besonderes Augenmerk auf eine Möglichkeit zur korrekten und praktikablen fiskalen Datenauslesung von Warenautomaten legen. Unserer Erfahrungen aus dem Gastronomiesektor werden hier sicher sehr hilfreich sein. Wir freuen uns darauf, hierfür nun auch mit dem BDV und dessen Mitgliedern in einen Dialog treten zu können. Zu finden sind die Produkte der Hypersoft GmbH bei einem der zahlreichen qualifizierten Fachhändler (www.hypersoft-shop.de/partner) und im unternehmenseigenen Online-Shop unter www.hypersoft-shop.de.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

Farhad Djavidan (Absolvent der renommierten US-amerikanischen University of Southern Mississippi/USM) verfügt als erfahrener C -Programmierer über die speziellen Kenntnisse, die komplexen Anforderungen der Gastronomie in einer Software umzusetzen. Zusammen mit Andreas Koll entwickelten sie die Ur-Version der Warenwirtschafts- Software Controller (damals Gastrocheck). Innerhalb von zwei Jahren wurde der Controller zur führenden Kontroll- Software für die Gastronomie. Inzwischen ist das Programm seit zwanzig Jahren auf dem Markt, wird ständig optimiert und den neuesten Anforderungen angepasst.

Das Team gründete 1993 die Hypersoft Gesellschaft für Software, Entwicklung und Forschung mbH mit Sitz in Hamburg. Das gebündelte Know-how aus dem Bereich Systemanalyse mit Individualprogrammierung, sowie das Gastronomiewissen, führte in der Folgezeit zur Entwicklung von hochwertigen Branchenlösungen mit den gewissen Extras, die bis heute Anwender begeistern und einen Teil des Vorsprungs der Hypersoft Programme ausmachen. Software-Programme wie Controller (Warenwirtschaft und Controlling), LohnPlus (Zeit- und Lohnerfassung), Mobile People (Clubverwaltungs- und Home Delivery) und vor allem die Kassensoftware Officer wurden inzwischen mehr als 10.000fach erfolgreich installiert. Von Anfang an standen Andreas Koll und Farhad Djavidan befreundeten Entwicklern, führenden Gastronomen und Geschäftsleuten mit Rat und Tat zur Seite. So entstand in wenigen Jahren ein Unternehmen, für das sich alle Mitarbeiter im gleichen Maße wie die beiden Gründer engagieren.

Im Jahr 1999 kam Stefan Bechtloff hinzu. Zusammen mit ihm wurde die Hypersoft Gesellschaft für Software und Systeme mbH in Berlin gegründet. Von hier wurde der Vertrieb der Hypersoft Produkte neu organisiert und optimal aufgestellt. 2003 konnte Ingmar Staudinger hinzugewonnen werden. Dieser hatte zuvor die Aufgabe erfüllt die Produktgruppe Orderman zum branchenführenden Produkt für mobile Kassensysteme aufzubauen.

Am 09.02.2010 wurden die beiden Firmen zusammengeführt, um einfachere und schnellere Strukturen zu ermöglichen. Der Hauptfirmensitz befindet sich nun in Hamburg und in Berlin gibt es einen Stützpunkt mit Hypersoft Spezialisten für Service, Beratung und Vertrieb. Herr Staudinger kehrt zu der Firma Orderman zurück.

Neben der Entwicklung und Forschung im Bereich der Gastronomie- und Handelssoftware kooperiert Hypersoft eng mit den führenden Hardware-Anbietern für PC-Kassen, Touchscreens, Schankanlagen, Funk- und Zugangskontrolltechnik. Speziell für das professionelle Controlling bietet Hypersoft Schankkontrollsysteme und Inventur-Equipment wie Barcode-Leser und Digitalwaagen an.

Zum Selbstverständnis des Hypersoft-Teams gehört es, seinen Kunden den bestmöglichen Service für seine Kunden zu bieten. Die Software erfüllt die gestellten Erwartungen (auch nach dem Kauf) und bietet hierbei ein optimales Preis- Leistungsverhältnis. Hypersoft spricht die gleiche Sprache wie seine Kunden und kennt die Probleme des Abrechnungsalltags aus eigener Anschauung. Doch bei aller Perfektion und Praxistauglichkeit lässt das Software-Haus das große Ziel nicht aus den Augen: Eine Software ist nur so gut wie der Profit der mit ihr erwirtschaftet wird. Hypersoft … in touch with your profit.

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Produktionszahlen für Automaten steigen

HyperCHARGE-Produktion wird der Nachfrage entsprechend angepasst.

Produktionszahlen für Automaten steigen

(NL/6181926387) Aufgrund gestiegener Nachfrage passt die Hamburger Hypersoft GmbH die für dieses Jahr geplante Produktion des universell einsetzbaren Kassenautomaten HyperCHARGE nach oben an.

Hamburg – Um zukünftig Lieferengpässe zu vermeiden, wurden sowohl entsprechende Aufträge an Zulieferer als auch Herstellungskapazitäten erhöht. Unerwartet viele Aufträge aus dem Bereich der Betriebsverpflegung sowie Umstrukturierungen bei einigen Lieferanten hatten zuletzt zu Lieferverzögerungen geführt. Nach Aussage des Anbieters für qualitativ höherwertige Kassen- und Automatenlösungen habe sich die Lage unterdessen zwar sichtlich entspannt, aber dennoch rechnet das norddeutsche Unternehmen mit einem anhaltend hohen Auftragseingang. Daher habe sich die Unternehmensführung für eine Ausweitung der Produktion und einer Erhöhung der Sicherheitsbestände entscheiden. Die Hypersoft GmbH ist einer der führenden Anbieter für Hard- und Software im Bereich der Kassen- und Automatensysteme und hat sich in den letzten Jahren insbesondere im Bereich der Warenwirtschaft und der finanzamtskonformen Berichtserstellung bei PC-Kassensystemen einen Namen gemacht. Erst vor kurzem hat das seit mehr als 20 Jahren am Markt vertretende Unternehmen mit der Entwicklung und Herstellung von eigenen Automatensystemen begonnen. Obwohl wir mit unseren Eigenentwicklungen relativ neu am Markt sind, ist das Feedback von unseren Kunden durchweg positiv. Der frische Ansatz scheint am Markt auf eine positive Resonanz zu stoßen, freut der zuständige Produkt Manager Ingo Heemeier. Der HyperCHARGE ist ein skalierbares Automatenkonzept, das aufgrund seiner beeindruckend langen Optionsliste auf sehr kompaktem Raum für vielfältige Anwendungsszenarien geeignet ist. Aufgrund der Expertise der Hypersoft GmbH im Gastronomiesektor, wurden die ersten Geräte fast ausschließlich im Bereich der Betriebsverpflegung eingesetzt. Einige fanden aber Ihren Weg in Schulen oder zwecks Gebührenmanagement zu Wertstoffhöfen.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

Farhad Djavidan (Absolvent der renommierten US-amerikanischen University of Southern Mississippi/USM) verfügt als erfahrener C -Programmierer über die speziellen Kenntnisse, die komplexen Anforderungen der Gastronomie in einer Software umzusetzen. Zusammen mit Andreas Koll entwickelten sie die Ur-Version der Warenwirtschafts- Software Controller (damals Gastrocheck). Innerhalb von zwei Jahren wurde der Controller zur führenden Kontroll- Software für die Gastronomie. Inzwischen ist das Programm seit zwanzig Jahren auf dem Markt, wird ständig optimiert und den neuesten Anforderungen angepasst.

Das Team gründete 1993 die Hypersoft Gesellschaft für Software, Entwicklung und Forschung mbH mit Sitz in Hamburg. Das gebündelte Know-how aus dem Bereich Systemanalyse mit Individualprogrammierung, sowie das Gastronomiewissen, führte in der Folgezeit zur Entwicklung von hochwertigen Branchenlösungen mit den gewissen Extras, die bis heute Anwender begeistern und einen Teil des Vorsprungs der Hypersoft Programme ausmachen. Software-Programme wie Controller (Warenwirtschaft und Controlling), LohnPlus (Zeit- und Lohnerfassung), Mobile People (Clubverwaltungs- und Home Delivery) und vor allem die Kassensoftware Officer wurden inzwischen mehr als 10.000fach erfolgreich installiert. Von Anfang an standen Andreas Koll und Farhad Djavidan befreundeten Entwicklern, führenden Gastronomen und Geschäftsleuten mit Rat und Tat zur Seite. So entstand in wenigen Jahren ein Unternehmen, für das sich alle Mitarbeiter im gleichen Maße wie die beiden Gründer engagieren.

Im Jahr 1999 kam Stefan Bechtloff hinzu. Zusammen mit ihm wurde die Hypersoft Gesellschaft für Software und Systeme mbH in Berlin gegründet. Von hier wurde der Vertrieb der Hypersoft Produkte neu organisiert und optimal aufgestellt. 2003 konnte Ingmar Staudinger hinzugewonnen werden. Dieser hatte zuvor die Aufgabe erfüllt die Produktgruppe Orderman zum branchenführenden Produkt für mobile Kassensysteme aufzubauen.

Am 09.02.2010 wurden die beiden Firmen zusammengeführt, um einfachere und schnellere Strukturen zu ermöglichen. Der Hauptfirmensitz befindet sich nun in Hamburg und in Berlin gibt es einen Stützpunkt mit Hypersoft Spezialisten für Service, Beratung und Vertrieb. Herr Staudinger kehrt zu der Firma Orderman zurück.

Neben der Entwicklung und Forschung im Bereich der Gastronomie- und Handelssoftware kooperiert Hypersoft eng mit den führenden Hardware-Anbietern für PC-Kassen, Touchscreens, Schankanlagen, Funk- und Zugangskontrolltechnik. Speziell für das professionelle Controlling bietet Hypersoft Schankkontrollsysteme und Inventur-Equipment wie Barcode-Leser und Digitalwaagen an.

Zum Selbstverständnis des Hypersoft-Teams gehört es, seinen Kunden den bestmöglichen Service für seine Kunden zu bieten. Die Software erfüllt die gestellten Erwartungen (auch nach dem Kauf) und bietet hierbei ein optimales Preis- Leistungsverhältnis. Hypersoft spricht die gleiche Sprache wie seine Kunden und kennt die Probleme des Abrechnungsalltags aus eigener Anschauung. Doch bei aller Perfektion und Praxistauglichkeit lässt das Software-Haus das große Ziel nicht aus den Augen: Eine Software ist nur so gut wie der Profit der mit ihr erwirtschaftet wird. Hypersoft … in touch with your profit.

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Grenzenloses Payment bei eCommerce Expo 2016

International E-Commerce Payment Gateway für jede Branche

Grenzenloses Payment bei eCommerce Expo 2016

Köln und London, 22. September 2016 – EVO Payments International präsentiert vom 28. bis 29. September 2016 bei der eCommerce Expo in London E-Commerce-Lösungen für den internationalen Zahlungsverkehr.

Zahlreiche Erfolgsgeschichten europäischer Onlinehändler sind eng mit den Payment-Lösungen von EVO Payments International verknüpft. Ob große Player oder regionale Anbieter – wer grenzüberschreitend seine Produkte und Leistungen anbietet, benötigt eine internationale Payment-Lösung. EVO bietet mit dem International E-Commerce Payment Gateway alle wichtigen Optionen für grenzenlosen Zahlungsverkehr im Onlinehandel.

Die unterschiedlichen Zahlungsvorlieben in den verschiedenen Ländern machen ein differenziertes Zahlungsportfolio nötig, das in dieser Lösung geboten wird. Mit der einfachen Implementierung und den zahlreichen Betrugsabwehrmaßnahmen sparen Händler erheblichen Aufwand und Kosten.

Die Warenkorbwerte der Shops und die Nutzung der verschiedenen Zahlungsverfahren variieren je nach Besteller, gewähltem Produkt oder Nation. „Mit weniger ansprechenden Zahlungsprozessen und Bezahl-alternativen sind Kaufabbrüche vorprogrammiert“, erklärt Nicole Mantow, General Manager und Managing Director bei EVO. E-Commerce-Kunden von EVO profitieren von einer einfachen und nahtlosen Integration in vorhandene Online-Shops und einer charmanten Lösung bezüglich der Datenspeicherungsproblematik PCI DSS.

EVO zeigt am Messestand E1385 den International E-Commerce Payment Gateway – Smart Pay GUI – live. Die einfache und schnell integrierbare Anbindung für das Distanzgeschäft ist für mittelständische Händler in Deutschland und in ganz Europa von Interesse. Es werden die beliebtesten Zahlungsmethoden und bewährte Betrugsabwehrmaßnahmen unterstützt. Informationen zu EVOs Smart Pay GUI erhalten Sie online unter www.evopayments.eu/leistungen/payment-interfaces/smart-pay-gui/

Über EVO Payments International GmbH
EVO Payments International GmbH („EVO“) ist die europäische Tochter der Unternehmensgruppe „EVO Payments International“ mit Hauptsitz in New York, USA. Als Principal Member von Visa und MasterCard bietet EVO internationale Lösungen für die Akzeptanz und Transaktionsverarbeitung von Debit- und Kreditkarten im stationären Handel, im E-Commerce und im Versandhandel sowie an Geldausgabeautomaten. Weitere bargeldlose Zahlungsarten, Risikominimierungssysteme und zusätzliche Dienstleistungen vervollständigen das Full-Service-Angebot. Ein Team erfahrener Fachleute und eine herausragende technische Plattform sorgen für exzellente Lösungen und die einfache, schnelle und sichere Abwicklung der Zahlungsvorgänge. Nicht umsonst ist EVO der exklusive Anbieter für Kartenakzeptanzlösungen und Global Transaction Banking (GTB) für führende Finanzinstitute – beispielsweise für Deutschen Bank in Europa oder die Postbank – und wurde wiederholt als bester Anbieter für international agierende Händler ausgezeichnet.

Kontakt
EVO Payments International GmbH
Sascha Georg Ernst
Elsa-Brändström Straße 10-12
50668 Köln
+49 221 99577-650
PR.EMEA@EVOpayments.com
www.evopayments.eu

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CreditPlus und WebID Solutions: Erste digitale Kreditantragstrecke auf QES-Basis per App

CreditPlus und WebID Solutions: Erste digitale Kreditantragstrecke auf QES-Basis per App

WebID Solutions GmbH

Ein neuer Meilenstein im Mobile-Banking ist erreicht: im Rahmen der Zusammenarbeit von CreditPlus und WebID ist es nun erstmals für Kunden möglich, ihren komplette Kreditantrag) mittels digitaler Unterschrift auf QES-Basis (qualifizierte elektronische Signatur) in der einfach zu bedienenden „CreditPlus4now“-App abzubilden. Kunden können damit so einfach und sicher wie nie zuvor ihre Finanzen managen ohne auf Sicherheit ihrer Daten zu verzichten.

Papierlose und ortsunabhängige Antragsstrecke
Die „CreditPlus4now“ Applikation ist seit Juli 2016 in sämtlichen App-Stores verfügbar und wird erwartungsgemäß ein Gros der Banknutzer erreichen können. Die Idee zur Entwicklung der innovativen App entstand während eines mehrtätigen s.g. „Hackathons“, bei dem Mitarbeitern der CreditPlus und der CA CF-Gruppe in Paris ein Konzept zur Digitalisierung des Kreditantrags entwickelten, welches anschließend im Jahr 2015 in Deutschland technisch umgesetzt wurde.

Nun haben Nutzer hierzulande dank der nutzerfreundlichen App „CreditPlus4Now“ und WebID „die Garantie eines reibungslosen Videoidentifikations- und Legitimations-prozesses und können damit in den Genuss eines einfachen, schnellen, unkomplizierten und papierlosen Kreditantrags kommen.“, sagt Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer von WebID Solutions GmbH zur erstmaligen Einführung der App.

Bislang musste der Kunde bei einer Videoidentifkation den Vertrag handschriftlich unterzeichnen und den unterschrieben Vertrag in eine Kamera halten. Mit der Einführung des Vertragsabschlusses mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) löst die WebID-Technologie dieses Problem und ermöglicht einen reibungslosen Kreditantrag am mobilen Endgerät.

„Wir sind hocherfreut, dass wir als weltweiter Anbieter zum exklusiven Partner der CreditPlus im Bereich der QES avanciert sind und diese innovative Entwicklung mitgestalten konnten. Es war uns immer ein Anliegen, einer größtmöglichen Anzahl an Menschen Digitallösungen zu ermöglichen, die nicht nur einfach und praktisch, sondern auch rechtskonform und sicher sind.“ betont Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

WebID unterstreicht Vielfältigkeit und Marktstellung

Als Marktführer im Bereich der Durchführung von Vertragsabschlüssen mittels qualifizierter elektronischer Signatur (QES) zählt das System von WebID zu den zuverlässigsten, angenehmsten und sichersten Methoden, einen Vertragsabschluss komplett online und ohne Medienbruch durchzuführen.

„Die CreditPlus Bank verspricht sich durch die Vereinfachung der Kreditvergabe einen signifikanten Anstieg bei den Abschlüssen, weil Gründe für potenzielle Abbrüche während der Kreditvergabe, wie der Gang zu Post, schlicht wegfallen“ sagt Herr Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG.

Finanzen ortsunabhängig und unkompliziert managen
Die „CreditPlus4now“ ermöglicht dem Nutzer, seine Identität auf dem digitalen Wege nach GwG-konformen Richtlinien zu legitimieren und das Smartphone als Alternative zur Online-Antragsstrecke zu nutzen. Die Kreditanfrage kann dabei in weniger als 3 Minuten durchgeführt werden. Die Identifikation erfolgt dabei orts- und zeitunabhängig von einem Smartphone, Tablet oder anderen internetfähigen Endgeräten mit Webcam erfolgen.

Nachdem der Antragsteller seine persönlichen Daten in eine Eingabemaske eingetragen hat, wird ein Videochat initiiert, der den Kunden mit einem Servicemitarbeiter von WebID verbindet. Bei der weiteren Identitätsprüfung hält der Antragsteller seinen Personalausweis bzw. Reisepass in die Kamera und nennt unter anderem die Seriennummer seines Ausweisdokuments. Anschließend erhält der Antragsteller eine Transaktionsnummer (TAN), welche er auf der Vorgangsseite eingibt und damit seine Identitätsprüfung bestätigt. In der Summe kann die Video-Legitimation innerhalb von drei bis fünf Minuten abgeschlossen werden.

Die Sicherheit der Daten bei der Legitimation wird durch die verwendeten Verschlüsselungsverfahren gewährleistet.

Das WebID-Identifikatonionsverfahren der WebID Verfahren ist offiziell patentiert (Nr. 10 2013 108 713) und erfüllt die höchsten deutschen technischen Sicherheitsstandards.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählt ein Großteil der Banken, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie die Barclaycard. Hinzu kommen zahlreiche Kunden aus anderen Branchen sowie führende Vergleichsportale in Deutschland.

Hintergrundinformationen zur CreditPlus:
Die 1960 gegründete CreditPlus AG ist eine 100%-ige Tochter der französischen Konsum- finanzierungsgruppe CA Consumer Finance und ist mit 17 Filialen in ganz Deutschland aktiv. Kerngeschäft der CreditPlus sind Absatzfinanzierungskredite, Leasingangebote, Händlereinkaufsfinanzierung & Privatkredite.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 5557476 34
damla.cakmak@webid-solutions.de
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Internet E-Commerce Marketing

Veranstaltung plentyDays – ein voller Erfolg

Veranstaltung plentyDays - ein voller Erfolg

CodeCamp Vortrag bei den plentyDays

Mit 250 Besuchern bei den ersten „plentyDays“ konnte plentymarkets eine sehr erfolgreiche Veranstaltung verbuchen. Ein bunter Mix aus Kunden, Entwicklern und Partneragenturen fand sich am 8. und 9. September in Kassel ein. Das Programm stand im Zeichen neuer Wege in eine erfolgreiche E-Commerce-Zukunft. Die kostenlosen Vorträge, Workshops und Live-Coding-Sessions wurden ebenso gut angenommen wie die außergewöhnliche Location im Kulturbahnhof.

Keynote mit Visionen und Zielen
In der Keynote zum Veranstaltungsauftakt stellte das E-Commerce-Unternehmen seine Visionen und Ziele vor. „Wir möchten plentymarkets für Plugins öffnen und unsere Services dadurch individualisierbarer machen. Unser Ziel ist es, noch mehr Kunden zum Erfolg im E-Commerce zu führen. Außerdem wollen wir einen neuen Markt für Agenturen und Entwickler schaffen“, so plentymarkets CEO Jan Griesel. Dafür werden bereits jetzt mit plentymarkets ZERO Services kostenlos beim weltweit größten Cloud-Anbieter bereitgestellt. Bei dem neuen Preismodell gibt es keine Fixkosten; Online-Händler bezahlen nur dann, wenn Aufträge generiert werden.

Mit plentymarkets Cloud-Hosting können die benötigten Systemressourcen mit den Bedürfnissen der Kunden wachsen. Hier wird das komplette System in einer leistungsfähigen Cloud bereitgestellt, die Online-Händlern höchstmögliche Kompatibilität, Sicherheit und Performance garantiert.

plentyMarketPlace: Plattform für schnelle und unkomplizierte Lösungen
Plugins erlauben Kunden, ihr plentymarkets System ihren eigenen Vorstellungen anzupassen und nach Bedarf zu erweitern. Für eine schnelle und unkomplizierte Versorgung mit optimalen Lösungen wird plentymarkets einen neuen Marktplatz eröffnen. Die Plattform ist als zentrale Anlaufstelle für Anbieter und Nutzer von Software-Modulen gedacht. Außerdem sollen hier nach und nach auch alle anderen Services und Partnerangebote zur Verfügung gestellt werden. Kunden finden so leichter den richtigen Dienstleister für ihre plentymarkets Systeme.

Vorstellung neuer plentymarkets Plugins beim plenty CodeCamp
Unter dem Motto „Von Entwicklern für Entwickler“ wurden auf dem ersten von plentymarkets veranstalteten CodeCamp Plugins vorgestellt. Das neue Template Callisto 4 kann problemlos erweitert werden, ist flexibel und dynamisch veränderbar und lässt sich mit wenig Aufwand anpassen. Außerdem wurde das erste Payment-Plugin für PayPal, die Marktplatzintegration der Plattform Etsy und die neue Backend-UI auf Plugin-Basis präsentiert.
Live-Coding-Sessions vermittelten anhand von Beispielen aus der Praxis das nötige Wissen für die Erstellung eigener plentyPlugins – von der Entwicklung bis zum Testing. Teilnehmer konnten hier ihre ersten Plugin-Programmiererfahrungen sammeln.

Großes Interesse an plentymarkets POS
plentymarkets geht mit dem Anfang September veröffentlichten Kassensystem neue Wege: ab sofort lässt sich auch der stationäre Handel in das umfangreiche ERP einbinden. Dieses Produkt, das mit einer Vielzahl moderner Endgeräte kompatibel ist und über viele Service-Funktionen verfügt, wurde auf dem Event erstmals öffentlich vorgestellt und erfreute sich einer großen Resonanz bei den Besuchern. Durch den plentymarkets ZERO Tarif fallen für Nutzer keine Fixkosten an und eine Kostendeckelung bei 49,- EUR im Monat gestaltet das Produkt auch preislich attraktiv.

Kunden definieren Anforderungen an B2B-Commerce
Bei dieser Themensession konnten B2B-Händler und -Interessierte ihre Anforderungen an plentymarkets für den optimalen B2B-Handel vorbringen. Um eine klare Priorisierung für die Weiterentwicklung des entsprechenden Angebotes von plentymarkets zu erhalten, wurden Ideen diskutiert, erarbeitet und priorisiert.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

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Internet E-Commerce Marketing

Der Finanzmarkt in Bewegung: secupay sieht großes Potenzial in Instant Payment

Ein Klick und die Zahlung landet auf dem Konto des Gegenübers: Payment-Anbieter nimmt Real-Time-Zahlungssystem unter die Lupe

Der Finanzmarkt in Bewegung: secupay sieht großes Potenzial in Instant Payment

Zahlungstransfer in Echtzeit via Instant Payment

Pulsnitz b. Dresden, 15. September 2016 – Zehn Sekunden und die Zahlung befindet sich auf dem Konto des Emfängers. Mit Instant Payment wird dies künftig möglich sein. Denn durch dieses neue Zahlungssystem, dessen bundesweite Einführung bereits in Planung ist, erhält der Zahlungsempfänger direkt nach Beauftragung des Absenders die Gutschrift in Echtzeit. Das Verfahren basiert darauf, dass alle europäischen Buchungen über eine zentrale Plattform einzeln bearbeitet und direkt abgewickelt werden. Was es damit genau auf sich hat und welches Potenzial dies birgt, das beleuchtet der Payment-Anbieter secupay AG ( https://www.secupay.ag ).

Ein Blick in die digitale Glaskugel zeigt, dass der Payment-Markt in naher Zukunft eine Revolution erfahren wird. Dies wird getrieben durch FinTechs, aber auch durch neue Technologien, die in erster Linie auf Schnelligkeit, Einfachheit und Mobile-Fähigkeit abzielen. Hierzu zählen unter anderem biometrische Authentifizierungsverfahren wie digitaler Fingerabdruck, Iris-Scan und Stimmerkennung. Darüber hinaus wird Instant Payment derzeit besonders heiß gehandelt: Überweisungen, die im Stil einer WhatsApp-Nachricht funktionieren.

Heute warten Zahlungsempfänger auf Grund der Abwicklung über die Bundesbank, die jeden Auftrag prüft und sammelt, in der Regel mehrere Tage auf ihr Geld. Dies soll sich mit Instant Payment grundlegend ändern. Möglich macht dies eine elektronische multikanalfähige Zahlungsverkehrslösung, die Aufträge einzeln bearbeiten und sofort buchen kann. Sekundenschnell, 24/7 an 365 Tagen im Jahr – dies könnte dann der Standard im Zahlungsverkehr sein.

Die bundesweite Einführung des neuen Verfahrens soll in den nächsten ein bis drei Jahren stattfinden und wird derzeit insbesondere von der Europäischen Zentralbank auf Basis der SEPA-Formate forciert. Die Entwicklung und Etablierung entsprechender Lösungen schreitet bereits in Ländern wie Australien, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Kanada, Mexico sowie in den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur und Südafrika zügig voran. Schritt für Schritt könnte so der bisherige Zahlungsverkehr durch Instant Payment ersetzt werden.

Wesentliche Vorteile von Instant Payment für Kunden und Händler:
– Der Kontostand ist stets aktuell, da keine offenen Zahlungen bestehen
– Überweisungen treffen umgehend ein und sind demnach sofort verfügbar
– Zahlungen können unmittelbar weitergeleitet werden
– Online-Shopping-Prozesse werden beschleunigt, ein Vorteil bspw. bei Downloads von Medien oder Software, die unmittelbar nach Geldeingang verfügbar sind
– Händler müssen nicht mehr auf Geldeingänge warten und der Cashflow kann unmittelbar reinvestiert werden
– Händler gewinnen zusätzliche Ressourcen, da das Forderungsmanagement für die via Instant Payment bezahlten Produkte entfällt

Aber es ergeben sich auf der anderen Seite auch Herausforderungen. So stellt Instant Payment beispielsweise hohe Anforderungen an die Systeme der Banken und deren Modernisierung sowie Vernetzung. Auch auf Händlerseite wird ein Umstellungsaufwand erforderlich sein.

secupay sieht große Chancen für Payment-Markt
„Für secupay bedeutet Instant Payment ein äußerst interessantes Zahlungsverfahren. Denn insbesondere bei der ersten Zahlung eines Kunden über unsere Technologie profitieren wir dann von der zügigen unkomplizierten Abwicklung. Unsere Treuhandfunktion bei Marktplätzen bleibt dabei weiter bestehen und wird weiter benötigt, Zahlungen können aber sicher und ohne Zeitverzug auf das Treuhandkonto eingezahlt werden. Bei Multichannel-Kunden kann die Erstzahlung über Instant Payment abgewickelt werden und alle weiteren Zahlungen können beispielsweise per Lastschrift getätigt werden“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer bei secupay. „Es stellt sich allerdings die Frage, wie einfach die 2-Faktor-Authentifizierung für Instant Payment funktioniert. Wenn wir davon ausgehen, dass Karte und PIN oder PIN und SMS-TAN miteinander kombiniert werden, dann könnten Girocard und Überweisung künftig ersetzt werden“, ergänzt Hans-Peter Weber.

Instant Payment hat nach Einschätzung von secupay gute Chancen, hierzulande und in zahlreichen anderen Ländern den Zahlungsverkehr zu revolutionieren und neue Geschäftspotenziale für Dienstleister zu eröffnen. „Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und mit hoher Wahrscheinlichkeit dieses neue Zahlungsmodell zu gegebenem Zeitpunkt in unsere Zahlungssysteme integrieren“, erklärt Hans-Peter Weber.

Bis zur Etablierung von Instant Payment und auch danach gilt es jedoch, einige Hürden wie beispielsweise die technischen Umstellungsprozesse zu nehmen. Über allem steht jedoch der Faktor Mensch: denn der Kunde entscheidet in letzter Instanz über Soll und Haben des neuen Zahlungssystems.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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payolution-Zahlungslösungen nun rascher denn je in Webshops integrierbar

„Plug and Play“ für Zahlungsmodule im Shopsystem

payolution-Zahlungslösungen nun rascher denn je in Webshops integrierbar

Innovative Zahlungslösungen für Online Merchants sind daily business für payolution, den Wiener FinTec-Spezialisten. Neben der Entwicklung neuer Produkte und der Erschließung neuer Märkte (zuletzt etwa den Niederlanden) setzt das Unternehmen auch die Weiterentwicklung der bestehenden Module konsequent fort. Jüngster Schritt ist nun eine Aufrüstung der Module für die Niederlande und dem Produkt „Elektronische Lastschrift“, sodass diese mit minimalem Zeitaufwand in jeden Webshop integrierbar sind. Der Vorteil für den Merchant: Er kann die stark nachgefragten Zahlungsoptionen rasch anbieten und seinen Kunden daher die gewünschte Payment Experience noch schneller bieten. Das sichert Kaufabschlüsse und Kundenloyalität.

Florian Greil, Head of Merchant & Partner Integration bei payolution, erklärt dazu: „In der Paymentbranche und im E-Commerce ist Tempo alles. Wir bei payolution leben genau diesen Spirit von rascher Dynamik. Das heißt ganz konkret: Wir können Änderungen und Erweiterungen schnell und unkompliziert umsetzen. Anregungen von Onlinehändlern erreichen bei uns sofort die Entscheidungsträger und können binnen kürzester Zeit in neue Lösungen einfließen. Genau so sind auch die neuen Versionen unserer Zahlungsmodule entstanden, die im „Plug and Play“-Verfahren integriert werden können.“

Bis Herbst werden mit Oxid CE/PE/EE, Shopware 4, Shopware 5, Magento 1.9, Magento 2.x, Demandware, Sage Officeline, pixi und Computop die wesentlichen Plugins und Schnittstellen für die noch raschere Integration aufgerüstet sein. Damit kann der Merchant alle Zahlungslösungen von payolution (außer der Monatsrechnung) in den verschiedenen Ländern je nach Verfügbarkeit anbieten.

Denn die neue Vielfalt der aktualisierten Module ist maßgeschneidert nach den Märkten: In Österreich und Deutschland werden Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung und ELV geboten, in der Schweiz Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung, in den Niederlanden liegt der Fokus vorerst auf Kauf auf Rechnung. Das Produkt „Monatsrechnung“ wird in allen Ländern gänzlich individuell für den einzelnen Webshop angepasst: Denn die Komplexität der dahinterliegenden Routinen erlaubt keine Abdeckung durch ein Standardmodul.

payolution hat mit diesem Schritt – der auch mit einem hohen Investment an Zeit und Mitteln verbunden war – seinen Einsatz für die Merchants einmal mehr unter Beweis gestellt und sich als ein führender Zahlungspartner für die Onlinehandels-Branche weiter etabliert.

Die payolution GmbH bietet seit 2011 innovative Lösungen rund um Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung, Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift für Online-Händler in der D-A-CH-Region und in den Niederlanden. Kennzeichnend ist der White Label-Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für den Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Dadurch bleibt die geschätzte Marke des Anbieters im Fokus. Kunden kaufen somit weiter beim Händler ihres Vertrauens, der den Endkunden seinerseits die beliebtesten Zahlungsmethoden risikolos anbieten kann. Seit August 2015 ist payolution Teil der internationalen Paysafe Group plc.

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