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Internet E-Commerce Marketing

GEDAK und Concardis besiegeln Partnerschaft

IT-Unternehmen implementiert umfassende Payment-Lösungen auf Enterprise Level

Kempen. Die GEDAK GmbH baut ihre Expertise im E-Commerce weiter aus. Im Nachgang zur dmexco hat das IT-Unternehmen eine Partnerschaft mit Concardis, einem führenden Full-Service Payment Provider, geschlossen. Damit verfügt GEDAK als OXID Solution Partner – Enterprise Level nun auch über direkten Zugang zu einer Vielzahl innovativer Bezahllösungen. Sie implementiert diese in den modularen GEDAK eShop sowie verschiedene andere Systeme und optimiert Prozesse für eine effiziente Abwicklung von Aufträgen, sodass Händler von einer ganzheitlichen Unterstützung profitieren können.

Weiterlesen: https://www.gedak.de/ueber-uns/news/22-news/517-gedak-und-concardis-besiegeln-partnerschaft

Über die Concardis GmbH:
Concardis ist ein führender Full-Service Payment Provider der DACH-Region. Für rund 116.000 Kunden mit über 470.000 angeschlossenen Terminals ist Concardis Berater und Ansprechpartner und in 118 Ländern aktiv. Das Unternehmen sorgt mit schnellen und einfachen bargeldlosen Zahlungsprozessen für reibungslose Abläufe am Point of Sale. Mit innovativen Lösungen im E- und M-Commerce sowie im stationären Handel hilft Concardis seinen Kunden, ihren Vertrieb über alle Kanäle und Ländergrenzen hinweg zu realisieren und so vom wachsenden internationalen Handel zu profitieren. Über den Ausbau seiner Leistungen und die Integration ergänzender Produkte und Services arbeitet der Paymentdienstleister konsequent daran, den Mehrwert für Händler und Verbraucher beim Payment zu steigern. Durch seine langjährige Erfahrung, die enge Bindung zum Handel und die tiefe Kenntnis des Paymentmarktes ist Concardis gefragter Partner und Wegbereiter für neue Bezahlangebote. Weitere Informationen: www.concardis.com

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

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Internet E-Commerce Marketing

AfterPay schließt Partnerschaft mit OXID eSales

Rechnungs- und Ratenkauf für den E-Commerce in ganz Europa

AfterPay schließt Partnerschaft mit OXID eSales

OXID eSales gehört schon lange zu den führenden Anbietern von E-Commerce-Lösungen. Dank der Integration von AfterPay haben angebundene Hersteller und Händler bei der Abwicklung von Zahlungsprozessen bald noch mehr Flexibilität. Dafür entwickelt OXID eSales ein AfterPay-Modul, das Endkunden die beliebten Zahlungsmethoden Kauf auf Rechnung und Ratenkauf bietet.

Die Freiburger OXID eSales AG ist einer der führenden Anbieter von E-Commerce-Lösungen. Namhafte erfolgreiche B2C- und B2B-Shop-Betreiber wie die Deutsche Post, Edeka oder Mercedes Benz schätzen Skalierbarkeit, Modularität und Qualität der OXID-Plattform. OXID eShop wird als Commercial Open Source-Software entwickelt und veröffentlicht. Eine hohe Innovationsgeschwindigkeit, qualitativ hochwertige Entwicklungen, langfristige Investitionssicherheit sind nur einige Vorteile für die Nutzer, die mit AfterPay in Zukunft eine zuverlässige und allumfassende Pay-after-Delivery-Lösung anbieten können.

AfterPay übernimmt für Online-Händler das komplette Handling der Finanztransaktion inklusive Debitoren- und Forderungsmanagement und garantiert die Auszahlung kurz nach Warenversand. Zusätzlich zu dem Kauf auf Rechnung oder per Ratenzahlung unterstützt AfterPay die Händler auch bei Lastschriftzahlungen oder wiederkehrenden Zahlungen, beispielsweise bei Abo-Geschäftsmodellen.

Neben den von Arvato Financial Solutions angebotenen Factoring-Dienstleistungen bei hohen Akzeptanzraten bietet AfterPay dem Händler weitere Möglichkeiten, seinen Kunden im Checkout-Prozess ein einzigartiges Shopping-Erlebnis zu ermöglichen. Die Integration von Produktbildern in der Rechnungsstellung stellt die Dienstleistung des Händlers in den Vordergrund und unterstützt somit ein positives Kauferlebnis. Darüber hinaus ermöglicht AfterPay dem Händler, Checkout-Daten in Google Analytics™ zu integrieren und somit seine Kunden durch datenbasierte Erkenntnisse im Payment-Prozess noch besser zu verstehen und seine Kampagnen optimierter auszusteuern.

„Mit AfterPay gewinnen Online-Händler eine Pay-after-Delivery-Lösung, hinter der nicht nur ein langfristig orientierter Business-Partner steckt, sondern die auch einen auf dem Markt einzigartigen Vorteil bietet: AfterPay stellt die Marke des Händlers klar in den Fokus. Damit wird eine starke Kundenbindung aufgebaut, denn Händler gewinnen neue Touchpoints mit ihren Endkunden, die bei ihrer Zahlung dank AfterPay eine enorme Flexibilität haben“, erklärt Sebastian Kespohl, Country Manager AfterPay DACH bei Arvato Financial Solutions: „Wir sind davon überzeugt, dass OXID eSales die ideale Technologie bietet, um die hochspezifischen Anforderungen unserer Geschäftsmodells in ein digitales Produkt umzusetzen, und freuen uns, dass OXID-Kunden bald auch AfterPay für den Zahlungsprozess nutzen können.“

„Die Expansion in internationale Märkte rückt für unsere Kunden und auch für uns selbst immer mehr in den Fokus“, sagt Roland Fesenmayr, CEO der OXID eSales AG: „Der Payment-Anbieter AfterPay ist mit Arvato ein starker Partner, mit dem wir unseren Kunden gemeinsam eine sichere Lösung anbieten, die aus einer Hand alle europäischen Märkte abdeckt.“

Über OXID eSales

Die OXID eSales AG gehört zu den führenden Anbietern von smarten E-Commerce-Lösungen und Dienstleistungen. Auf Basis der OXID Plattform lassen sich skalierbare, modulare und hochwertige Webshops in allen Branchen – für B2B ebenso wie für B2C – aufsetzen und effizient betreiben.

Die modulare Standardsoftware wird dabei von über 150 Solution-Partnern nach Wunsch implementiert. Eine stetig wachsende Open Source-Gemeinde sorgt kontinuierlich für neue und marktgerechte Impulse, mit der die Software voll dem Bedarf entspricht. Webshop, Mobile und Point of Sale (POS) decken dabei das volle Multichannel-Spektrum ab.

Mehr Informationen unter www.oxid-esales.com

Über AfterPay/Arvato Financial Solutions

AfterPay bietet Online-Händlern den abgesicherten Kauf auf Rechnung, Lastschrift und Ratenzahlung in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, den Niederlanden und Belgien. Mehr als 6.000 Händler nutzen die Services von AfterPay. AfterPay ist ein Produkt von Arvato Financial Solutions.

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Mehr Informationen unter finance.arvato.com

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
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Internet E-Commerce Marketing

Performance gesteigert: hohe Schnelligkeit, Stabilität und innovative Features

Von SEO bis Payment: Shopsystem Gambio mit Master Update 3.6 auf neuem Level

Performance gesteigert: hohe Schnelligkeit, Stabilität und innovative Features

Gambio-Hub mit neuesten Schnittstellen

Bremen, 8. September 2017 – Mit dem Master Update 3.6 hat Gambio ( www.gambio.de) seinem Shopsystem GX3 besondere Power verliehen und stellt die bisher schnellste sowie leistungsstärkste Version vor. Neben einigen Verbesserungen hinsichtlich Bedienung, Sicherheit und Stabilität wartet das System mit zwei Highlights auf: einer starken Erweiterung der SEO-Funktionalitäten und dem Gambio Hub, einer Meta-Schnittstelle, über die im Shop zum Start eine Auswahl an Zahlungsweisen zentral zur Verfügung gestellt wird. Alle Schnittstellen im Gambio Hub werden dabei direkt von Gambio gewartet und aktualisiert, so dass Shopbetreiber immer die aktuellsten Versionen und Features nutzen können, ohne selbst Hand anlegen zu müssen.

Schnellere Ladezeiten, zahlreiche neue Features, neue Funktionalitäten wie QuickEdit, umfassende SEO-Verbesserungen sowie das Gambio Hub als zentrales Payment-Angebot und vieles mehr heben Gambio GX 3.6 auf ein neues technisches Level.

Gambio Hub: die neuesten Schnittstellen ohne Verwaltungsaufwand
Eine besondere Neuerung, die mit dem Master-Update Einzug hält, ist das Gambio Hub, über das zukünftig alle wichtigen Schnittstellen im Shop zentral zur Verfügung gestellt und von Gambio aktualisiert werden. So muss nicht jeder einzelne Shopbetreiber selbst z.B. seine Zahlungsmodule aktualisieren, sobald eine Neuerung veröffentlicht wird, sondern hat nach der Registrierung immer automatisch die aktuellsten Versionen zur Verfügung.

Das Gambio Hub startet in Version 3.6 mit einer Auswahl an Payment-Schnittstellen, wird aber nach und nach auch auf andere Bereiche des Onlineshops ausgeweitet.

Aktuell haben Shopbetreiber im Gambio Hub folgende Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl, die sie über die neue Schnittstellen-Zentrale anbieten können:
– GambioPay
– PayPal
– SOFORT Überweisung
– Barzahlung
– Rechnung
– Nachnahme
– Vorkasse (Überweisung)

Der Vorteil dabei ist, dass bei Zahlungen im Onlineshop mit dem Gambio Hub nur noch eine einzige Schnittstelle benötigt wird, über die dann die einzelnen Payment-Anbieter angesprochen werden.

Die einzelnen Schnittstellen im Gambio Hub werden zentral aktualisiert, ohne dass die Händler ihren Shop dafür „anfassen“ müssen. So haben Shopbetreiber immer die aktuellsten Versionen der Schnittstellen zur Verfügung und können ihren Kunden über eine Schnittstelle und komplett ohne eigenen Aufwand den Payment-Mix anbieten.

SEO-technisch ganz weit vorn
Das Master-Update hat es auch aus SEO-Sicht förmlich in sich. Gambio hat zahlreiche neue technische Details wie eine optimierte URL- sowie HTML- und Headline-Struktur, eine verbesserte Sitemap und robots.txt implementiert. Der Fokus der SEO-Neuerungen liegt darauf, dass mit dem Shopsystem Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden. So ist die Voraussetzung für eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen gegeben.

GX 3.6 performt für schnelle Ladezeiten
Gambio GX 3.6 verfügt zudem über neue Einstellmöglichkeiten für bessere Ladezeiten: Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden schnellere Ladezeiten als in den Vorgängerversionen erreicht. Die Shop-Version bietet zudem erstmals garantierte Kompatibilität für PHP 7.1 und unterstützt somit die aktuellste stabile, sichere und schnelle PHP-Version.

QuickEdit spart Klicks in Verwaltung und Bearbeitung
Schnelligkeit steht auch bei dem neuen Feature QuickEdit im Vordergrund: damit können einzelne, mehrere oder die gesamten Artikel in einer Übersicht bearbeitet werden. Neben dem Aufrufen und Bearbeiten von Artikeleigenschaften wird auch das Erstellen von Sonderangeboten oder Rabatten sowie Anpassungen des Lieferstatus und des Steuersatzes ermöglicht. Weitere Features erlauben das Löschen nicht benötigter Artikelbilder oder die Anzeige von mit 0% Mehrwertsteuer ausgewiesenen Steuersätzen. Durch die Implementierung zweier Schaltflächen auf der Bestelldetailseite kann zwischen den Bestellungen hin- und hergeblättert werden, was die Navigation erleichtert und dem Shopbetreiber den idealen Überblick liefert.

Verbesserung und Ergänzung bestehender Funktionen
Zahlreiche Bugfixes und Optimierungen wurden mit dem Master Update 3.6 implementiert. Automatische Korrekturen, Aktualisierungsschaltflächen, numerische Pflichtfelder zur Vermeidung von Eingabefehlern, optimierte und neue Partnermodule sowie diverse Tool-Tipps sorgen für Zeiteinsparungen bei der täglichen Arbeit im Online-Handel.

Diese und weitere Release-Notes zum Master Update 3.6 stehen im Überblick unter: https://www.gambio.de/blog/release-notes-zum-master-update-3-6/

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Gambio GmbH
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Internet E-Commerce Marketing

Online Payment-Trends in Deutschland: Digital Commerce weiter auf dem Vormarsch

Wien, 06. September 2017 – Die Digitalisierung des Alltags ist eines der wichtigsten Themen für Gesellschaft und Wirtschaft. Sie erstreckt sich über alle Lebensbereiche und wird die Art und Weise, wie Menschen und Unternehmen Handel treiben und bezahlen kontinuierlich weiter verändern. paysafecard, einer der Marktführer im Bereich Prepaid-Zahlungsmittel, hat dies zum Anlass genommen, einige der Entwicklungen und Prognosen für den deutschen Markt zusammenzufassen.
Digital Commerce schreitet voran

Die Zahl der deutschen Nutzer im Marktsegment „Digital Commerce“ liegt aktuell bei ca. 53,9 Millionen und wird laut Prognosen bis 2021 auf 55,4 Millionen steigen (+2,8 Prozent)[1]. Parallel dazu wird das durchschnittliche Transaktionsvolumen pro Nutzer im gleichen Zeitraum von heute 1.833 Euro auf 2.343 Euro pro Jahr anwachsen (+ca. 27,8 Prozent)[2]. Die Menschen werden im Digital Commerce also sehr viel mehr Geld bewegen, als dies heute der Fall ist.

Digital Payments – Deutschland im Vergleich
Im Ranking der Transaktionsvolumina im Bereich Digital Payments der 50 weltweit führenden Nationen liegt Deutschland im laufenden Jahr im Digital Commerce mit 102,242 Mrd. Euro auf Platz fünf. China liegt mit dem knapp siebenfachen Volumen von 708,215 Mrd. Euro klar auf Platz eins, gefolgt von den USA mit 665,170 Mrd. Euro. Die im Vergleich zu Deutschland kleinere Volkswirtschaft Großbritannien liegt mit 151,842 Mrd. Euro auf Platz drei und damit deutlich vor der Bundesrepublik. Japan erreicht mit 126,767 Mrd. Euro den vierten Platz [3].

Die Zukunftsprognose der Digital Payments geht dabei im Ländervergleich deutlich auseinander. In China liegt das prognostizierte jährliche Wachstum bei 18 Prozent, in Deutschland hingegen nur bei 8 Prozent jährlich [4].

Dennoch zeigt dieser Aufwärtstrend, dass die Auswahl an angebotenen digitalen und mobilen Zahlungsmöglichkeiten an Bedeutung gewinnt. Konsumenten, die ihr bevorzugtes Zahlungsmittel beim Online-Shopping nicht angeboten bekommen, brechen ihren Einkauf oft wieder ab, so die Erfahrung von paysafecard als weltweit führendem Anbieter von Prepaid-Zahlungslösungen für das Internet und Teil der globalen Paysafe-Gruppe.

Online bar bezahlen
Je mehr Zahlungsmethoden ein Online-Shop anbietet, desto attraktiver ist er für den Kunden. Insbesondere, weil klassische Bezahlmethoden zahlreiche Online-Nutzer ausklammern. So lag der Anteil der Menschen in Deutschland, die keine Kreditkarte besitzen, im Jahr 2016 bei 48,4 Prozent. Bei der online-affinen Bevölkerungsgruppe der 18-25-jährigen Millenials lag der Anteil sogar bei 63,6 Prozent. Nicht zu vergessen sind die potentiellen Kunden, die nicht über ein Bankkonto verfügen. In Europa sind das immerhin mehr als 138 Millionen Menschen [5].

Es gibt natürlich auch jene, die zwar über ein Bankkonto und eine Kreditkarte verfügen, aber diese speziell beim Onlineshoppen aus Sicherheitsgründen nicht zum Einsatz bringen möchten und am liebsten Bargeld im Internet verwenden würden. Laut einer Umfrage von paysafecard liegt der Anteil der Menschen, die sich bei der Angabe von Kreditkarten- oder Bankdaten im Internet unwohl fühlt, bei knapp 70 Prozent [7].

Der traditionell starke Stellenwert des Zahlungsmittels Bargeld in Deutschland wird durch eine aktuelle Studie der Bank ING-DiBa bestätigt. Demnach geben 84 Prozent der befragten Deutschen an, dass sie nie ganz ohne Bargeld auskommen wollen. Die Aspekte Datenschutz und Sicherheit spielen in diesem Zusammenhang bei den Deutschen eine besonders wichtige Rolle [8].

Die Option „Bargeld für das Internet“ in ein digitales Einkaufserlebnis zu integrieren, bekommt dadurch eine immer größere Relevanz, wie Udo Müller, CEO von paysafecard, unterstreicht: „In den vergangenen 17 Jahren seit Firmengründung hat sich das digitale Umfeld so entwickelt, wie wir es im Großen vorhergesehen haben. paysafecard bietet sowohl Convenience in der Zahlungsabwicklung als auch beim Thema Sicherheit. Genau diese beiden Aspekte entscheiden letztlich darüber, welche Bezahloption ein Konsument online ausprobiert und dann dauerhaft verwendet. Das soeben gefeierte 50-jährige Jubiläum des Geldautomaten ist ein gutes Beispiel – denn die Convenience dieses Gerätes hat einen beispiellosen Siegeszug ermöglicht, den wir in gleicher Weise auch für Online-Prepaid-Zahlungen sehen.“

Trendthema Mobile Payment
Das Thema Mobile Payment hat insbesondere durch die Einführung von Apple Pay in den Vereinigten Staaten große Aufmerksamkeit erfahren und wird zukünftig im Digital Commerce eine entscheidende Rolle spielen.

Die Deutschen zeigen sich in Bezug auf Mobile Payments noch skeptisch und bewerten mehrheitlich das Bezahlen mit dem Smartphone als gar nicht attraktiv (26 Prozent) oder eher nicht attraktiv (28 Prozent) [9]. Branchenexperten nennen als Gründe dafür, warum sich Mobile Payment in Deutschland bislang nicht etablieren konnte neben Sicherheitsbedenken (56,2 Prozent) vor allem auch die geringe Bekanntheit der Anbieter und Angebote (25,8 Prozent) [10].

Schaut man sich allerdings noch einmal die eingangs erwähnten Prognosen des Transaktionsvolumens pro Nutzer im Digital Commerce an, ist der Siegeszug von mobilen Endgeräten eindeutig: So liegt der Anteil des über Mobilgeräte bewegten Volumens 2017 in Deutschland bei 24 Prozent, 2021 werden es knapp 40 Prozent sein. Das Wachstum des Volumens über Desktop-Geräte stagniert im gleichen Zeitraum [11].

Bei den Trendthemen wie Mobile Payment, P2P-Payment oder Kryptowährungen rückt Udo Müller die Macht des Konsumenten in den Fokus: „Wir wissen, dass es heutzutage nicht mehr nur um traditionelle Bezahlungsformen geht, sondern der Fokus auf der Frage liegt, wie Konsumenten Produkte und Services erwerben. Es geht darum, die beste Payment Experience zu bieten.“

Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und mypaysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.

paysafecard ist ein weltweit in 45 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.

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Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von umfassenden Zahlungslösungen. Zentrales Anliegen ist es, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden und nahtlose Transaktionen zu ermöglichen, durch branchenweit führendes Processing, Digitale Wallets und online Cash Solutions. Über eine integrierte Plattform vermittelt, sind diese Lösungen speziell für mobiles Bezahlen optimiert, ebenso wie für real-time Analytics und die Konvergenz von Zahlungen im stationären und im webbasierten Handel. Paysafe steht für mehr als 20 Jahre Erfahrung in Online-Zahlungen, ein Transaktionsvolumen von 48 Mrd. USD (2016) und mehr als 2.3000 Mitarbeiter in weltweit 12 Niederlassungen. Damit verbindet Paysafe Unternehmen und Konsumenten mit 200 Zahlungsarten in mehr als 40 Währungen. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange notiert (PAYS.L).
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[1] Vgl. Statista DMO (2016) https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[2] Vgl. Statista DMO (2016) „Statista Digital Market Outlook: Durchschn. Transaktionsvolumen pro Nutzer im Markt für Digital Payments in Deutschland https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[3] https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[4] Vgl. Statista DMO (2016): e-Commerce Market Report https://de.statista.com/statistik/studie/id/42404/dokument/digital-market-outlook-e-commerce-market-report/
[5] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/713138/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-besitz-einer-kreditkarten-nach-marke-der-millennials/
[6] Quelle: MasterCard, https://newsroom.mastercard.com/eu/de/press-releases/finanziell-ausgeschlossene-in-europa-33-prozent-sind-berufstaetig-35-prozent-zwischen-18-und-34-jahre-alt/
[7] Marketagent-Studie November 2016
[8] https://www.ing-diba.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/deutsche-wollen-nicht-auf-bargeld-verzichten/
[9] https://de.statista.com/infografik/9554/daten-zu-mobile-payments-in-deutschland/
[10] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/686535/umfrage/umfrage-zu-gruenden-fuer-eine-nichtdurchsetzung-von-mobile-payment-in-deutschland/
[11] Vgl. Statista DMO (2016) „Statista Digital Market Outlook: Durchschn. Transaktionsvolumen pro Nutzer im Markt für Digital Payments in Deutschland https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users

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Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets und Shopify: Eine vielversprechende Kombination

plentymarkets veröffentlich eine neue Anbindung an das beliebte Shopsystem Shopify

Nachdem kürzlich bereits der plentymarkets Shopware-Connector das Licht der Welt erblickte, legt der nordhessische E-Commerce-Dienstleister mit der nächsten Shopsystem-Anbindung direkt nach: In Eigenregie wurde eine Schnittstelle für das beliebte Shopsystem Shopify eingerichtet. Auf diese Weise erhalten Online-Händler die Möglichkeit, die besten Features beider Systeme zu einem mächtigen E-Commerce-Allzweckwerkzeug zu vereinen.

Alle Bereiche abgedeckt: Diese Funktionen bietet die Komplettlösung

Shopify bietet seinen Nutzern einen besonders komfortablen und modularen Webshop. Eine ganze Reihe von modernen Templates und Plugins ermöglicht es Händlern, das Layout der eigenen Webseite besonders unkompliziert den eigenen Vorstellungen entsprechend anzupassen. Zusätzlich bietet Shopify eine große Auswahl von Social Media- und Werbemöglichkeiten, wie beispielsweise Pinterest oder Facebook, und erfüllt damit modernste Marketing-Ansprüche von Händlern und Kunden gleichermaßen.

Diese praktischen Features stellen eine ideale Ergänzung zu dem ohnehin schon umfassenden Funktionsportfolio von plentymarkets dar. Zusammen mit der ausgedehnten Multi-Channel-Funktionalität, praktischen Internationalisierungsmöglichkeiten, der modernen POS-Lösung, der zentralen Warenwirtschaft und dem weitreichenden Netzwerk von Payment- und Fullfilmentdienstleistern bildet die Kombination aus Shopify und plentymarkets eine E-Commerce-Komplettlösung für Onlinehändler, die keine Wünsche offen lassen dürfte.

Komfortable Anbindung in nur wenigen Schritten

Der plentymarkets Shopify Connector wurde eigens von plentymarkets als Plugin entwickelt, wodurch eine reibungslose Verbindung der Systeme besonders komfortabel gestaltet werden konnte. Die Software lässt sich im hauseigenen plentyMarketplace mit nur einem Klick kostenlos in das eigene System laden, von wo aus nur noch wenige Schritte nötig sind, um das E-Commerce Dreamteam plentymarkets+Shopware einzurichten. Sämtliche technischen Voraussetzungen und Handlungsanweisungen werden detailliert im plentyMarketplace erklärt.

Zum plentymarkets Shopify-Connector

plentymarkets betreut das Connector-Plugin und entwickelt es kontinuierlich weiter. Für Fragen und Unterstützung wurde im firmeneigenen Forum eigens ein Bereich eingerichtet, in dem die Entwickler für diesbezügliche Fragen und Feedback zur Verfügung stehen.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Kontakt
plentymarkets GmbH
Jan Griesel
Bürgermeister-Brunner-Straße 15
34117 Kassel
0561 98681 100
sales@plentymarkets.com
https://www.plentymarkets.eu/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Aus eins mach zwei: secupay-eBook gibt Tipps zum (Mehr-)Käufen auf Marktplätzen

Von A wie Abo bis Z wie Zahlung: Ratgeber zeigt, wie Kundenbindung auf Online-Marktplätzen funktioniert

Aus eins mach zwei: secupay-eBook gibt Tipps zum (Mehr-)Käufen auf Marktplätzen

secupay-Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr-)Kauf?“

Pulsnitz b. Dresden, 19. Juni 2017 – Den Kunden verstehen – das ist der Schlüssel, um Interessenten in Käufer zu verwandeln. Dies gilt auch für Online-Marktplatz-Betreiber und die angeschlossenen Händler. Kennen sie die Kaufmotive und Präferenzen der Zielgruppen und schneiden die Prozesse sowie Angebote darauf zu, so kann sich aus Einzelkäufen ein voller Warenkorb entwickeln – im Idealfall regelmäßig. Denn letztlich sichern Mehrkäufe die Existenz von Händlern und Marktplätzen. Die secupay AG zeigt essenzielle Verkaufstreiber in ihrem kostenfreien Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/

Der typische Online-Marktplatz-Kunde verlangt in Zeiten des digitalen Wandels nach zeitgemäßen, smarten und ortsunabhängigen Einkaufsbedingungen. Aus diesem Grund sollte die Umsetzung des Marktplatzes mit allen Prozessen von A bis Z durchdacht sein. Dies beginnt beim Checkin und endet beim Checkout: übersichtlich, schnell und einfach ist hier gefragt. Intelligente Prozesse fördern den Kaufabschluss und die Wiederkehr des Kunden.

Offeriert der Marktplatz durchdachte Kauf- und Zahloptionen – ganz gleich, zu welcher Zeit und über welches Device der Kunde auf die Plattform zugreift – so kauft der Kunde regelmäßig und häufiger. Zusatz- und Abo-Angebote beeinflussen außerdem den Verkaufserfolg maßgeblich.

Ein klassisches Beispiel aus der Praxis: Der Kunde legt Produkte fest, die ihm nach einer einmaligen Einstellung automatisch regelmäßig zugeschickt werden. Ein Kniff: Definiert er beispielsweise vier Produkte im Sparabo, so erhält der Kunde keinen Rabatt. Nimmt er aber ein fünftes Produkt hinzu, so bekommt er zusätzlichen Rabatt. Denn der Marktplatz hat festgelegt, dass ab fünf Produkten, die sich im Abo befinden, ein Rabatt in Kraft trifft. So animiert der Marktplatz den Kunden dazu, einen Mehrkauf zu tätigen – und dies regelmäßig. Zudem inspirieren Produktvorschläge wie „andere Kunden kauften auch“ den Interessenten und die Chance steigt, dass er ein weiteres Produkt kauft.

Darüber hinaus wird die Kundenbindung gefördert, wenn der Konsument über sämtliche Devices komfortabel bestellen und auf seine Daten zugreifen kann. So bieten sich unter anderen Express-Checkouts an, bei denen die Hinterlegung der Zahldaten für registrierte User gegeben ist.

Sicher ist sicher: Paymentlösungen für Marktplätze
Rechtssichere, zuverlässige und schnelle Payment-Prozesse beeinflussen maßgeblich den Erfolg von Online-Marktplätzen. Betreiber dieser Plattformen sollten eine Payment-Lösung installieren, die rechtliche, technische und strategische Kriterien vereint. Der Payment-Anbieter bildet dabei eine entscheidende Schnittstelle zwischen Marktplatz, Händler und Kunden. Von der Rechnungsstellung und Verbuchung der Forderung über das Mahnwesen bis hin zum Inhouse-Inkassoprozess kann der Anbieter alle Aufgaben übernehmen. Mit einem geprüften Payment-Anbieter sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite und die Prozesse vereinfachen sich.

Ergo: Grundsätzlich entscheiden Usability, Navigation und unkomplizierte Abläufe sowie attraktive Zusatzangebote über die Kaufbereitschaft des Kunden und seine Treue. Werden diese Kriterien berücksichtigt, avancieren Interessenten schneller zu Käufern und Einzelkäufe zu Mehrkäufen.

Das eBook „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ beleuchtet weitere Faktoren und ist Teil drei der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“. Es steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/ zum Download bereit.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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secupay-Ratgeber: Was Betreiber von Online-Marktplätzen vor dem Launch beachten sollten

Leitfaden über Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Chancen beim Aufbau eines Online-Marktplatzes

secupay-Ratgeber: Was Betreiber von Online-Marktplätzen vor dem Launch beachten sollten

secupay-Ratgeber: Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen

Pulsnitz b. Dresden, 22. Mai 2017 – Der elektronische Handel ist ein Wirtschaftszweig mit immensen Wachstumszahlen. Unternehmen wie eBay und Amazon dominieren die Branche. Professionelle Online-Marktplätze überzeugen mit starker Kundenorientierung, Innovationskraft, gebündeltem Know-how und einer hohen Verfügbarkeit der Produkte. Auch für kleinere Betreiber lohnt sich unter bestimmten Kriterien die Eröffnung eines digitalen Marktplatzes. Bei der Einrichtung der Plattform sind jedoch wichtige Faktoren zu beachten, damit das Geschäft Top und nicht Flop wird. Die secupay AG beleuchtet in ihrem Ratgeber „Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen“ die Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Perspektiven für einen erfolgreichen Start ins Online-Business: http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-2/

Die führenden Marktplätze punkten in der Verbrauchergunst u.a. durch eine riesige Angebotspalette, schnellen Versand, reibungsloses Retourenmanagement sowie eine Vielzahl an Händlern und Produkten. Mit wenigen Klicks können die Kunden Waren suchen, vergleichen und kaufen. Daher gilt es für künftige Marktplatzbetreiber, sich von der Konkurrenz abzuheben und wichtige Faktoren wie z.B. Payment-Modelle, Branchen- und Nischenpotenzial zu eruieren und zu realisieren.

Wie baut man einen Marktplatz richtig auf?
Start-ups, die einen Marktplatz etablieren möchten, müssen sich hohe Stückzahlen, große Reichweiten und günstige Angebote über einen längeren Zeitraum erst erarbeiten. In der Regel pushen kontinuierliche Optimierungen an der Plattform, positive Bewertungen, Werbung und vieles mehr das Geschäft.

Zu Beginn sollte jedoch die Überlegung stehen, in welchem Bereich der Marktplatzbetreiber sein Portal platzieren möchte. Kleine Marktplätze sind durchaus in der Lage, sich gegen die hiesigen Platzhirsche durchzusetzen. Idealerweise findet der Betreiber eine Nische oder bietet dem Kunden einen echten Mehrwert. Mit individuellen kreativen Ideen, Alleinstellungsmerkmalen oder der gelungenen Kombination aus Produkt und Dienstleistung ist es auch Start-ups möglich, sich schnell und nachhaltig als erfolgreicher Marktplatz im Angebotsdschungel zu etablieren. Es kann sinnvoll sein, flankierende Dienstleistungen zu offerieren, die das Produkt stärken. Dies erhöht den Mehrwert und steigert die Kompetenz und Vielfalt auf der Plattform. Denn nicht allein die Produktvielzahl entscheidet über den Erfolg des Marktplatzes, sondern wie hoch der Nutzen für den Kunden ist.

Da nicht jede Branche den gleichen Regeln folgt, ist das entsprechende Online-Business-Modell in diesem Segment von großer Bedeutung. So benötigen beispielsweise ein Online-Shopping-Anbieter oder ein Marktplatz für lokale Dienstleistungen eine andere Strategie als eine Plattform für C2C-Autovermietung.

Eine maßgebliche Rolle bei der Marktplatz-Entwicklung spielt auch das Payment-Konzept. Mit ihm steht und fällt letztlich der Erfolg. Prozesse wie Bezahlung, Checkout, One Click und vieles mehr sollten reibungslos funktionieren. An dieser Stelle empfehlen sich spezialisierte Payment-Anbieter, die vom Onboarding bis hin zum Retourenmanagement Lösungen anbieten, die sowohl dem Händler als auch dem Käufer Effizienz und Sicherheit in den Prozessen verschaffen.

Die Chancen gegen etablierte Marktgrößen
Die Chancen für neue Marktplätze stehen günstig. Wichtig dabei ist, dass die entscheidenden Faktoren wie Zielgruppenanalyse, Marktpotenzial, Mitbewerberdichte, Productplacement sowie die Payment-Lösung und vieles mehr im Vorfeld eruiert und zu einem stimmigen Gesamtkonzept zusammengefügt werden.

Der Ratgeber „Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen“ erläutert, warum Marktplätze erfolgreich sind, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und welche Chancen sie gegen die Großen ihrer Zunft besitzen. Er ist der zweite Teil der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“ und steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-2/ zum Download bereit. Teil eins mit dem Titel „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen“ ist unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-1/ verfügbar.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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windata konfipay zählt zu den Besten

Die Initiative Mittelstand verleiht konfipay das Prädikat BEST OF 2017. Damit zählt konfipay zur Spitzengruppe des INNOVATIONSPREISES-IT 2017.

windata konfipay zählt zu den Besten

Best of 2017 – Innovationspreis-IT

Karlsruhe/Wangen, 30.03.2017 – Die neue Dienstleistung des Allgäuer Softwareherstellers windata GmbH & Co.KG – konfipay – erlaubt es Unternehmen den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr sicher, einfach und ohne Medienbruch mit allen deutschen und zahlreichen europäischen Kreditinstituten abzuwickeln. Höchste Sicherheitsstandards werden durch das Kommunikations- und Legitimationsverfahren EBICS und einem Hosting des Service in einem Datacenter in Deutschland gewährleistet.

„konfipay bietet als Kommunikationsschnittstelle einen REST-konformen Webservice, welcher in vielen geschäftlich genutzten Softwareprogrammen wie z.B. Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft oder ERP-Systemen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen eingebunden werden kann.“, so Michael Rudhart, Geschäftsführer der windata GmbH & Co.KG.

Die empfangenen Zahlungsaufträge, in Form von SEPA-XML-Dateien, werden von konfipay vor der Annahme zuerst geprüft und danach gespeichert. Nach dem Einreichen werden die Zahlungsaufträge in regelmäßigen Zeitabständen an die jeweiligen Rechenzentren der Kreditinstitute übertragen. Außerdem wird der Datenbestand der Kontoinformationen von konfipay automatisch in regelmäßigen Zeitabständen aktualisiert. Anschließend können diese über den Webservice vom Client abgerufen werden. Hierbei werden die Daten von konfipay vorgehalten, d.h. Sie können diese bei Bedarf jederzeit erneut abrufen. Zusätzlich bietet konfipay die Möglichkeit, Transaktionsdaten von PayPal-Konten bereitzustellen.

Einfach zu implementierende Schnittstellen sorgen dafür, dass eine schnelle Einbindung von konfipay plattformunabhängig mit nahezu jeder Unternehmens- und Branchensoftware möglich ist. Da die Verteilung der Zahlungsdaten sowie die Bereitstellung der Kontoumsatzinformationen für beliebig viele Bankverbindungen zentral über den Dienst konfipay erfolgt, ist eine zusätzliche Software zur Durchführung der Bankgeschäfte nicht mehr erforderlich. konfipay kann damit zu einer Optimierung und Erhöhung der Sicherheit des Finanzmanagements innerhalb des Unternehmens beitragen. Effiziente Abläufe und Prozesse in der täglichen Zahlungsverkehrsabwicklung auch bei großem Transaktionsvolumen werden durch konfipay ohne Medienbruch möglich.
„Finanztransaktionsdaten sind sensible Informationen, die zuverlässig vor Manipulation gesichert werden müssen. Das Hosting des Webservice konfipay findet deshalb ausschließlich in Datacentern in Deutschland mit den höchsten Sicherheitsstandards statt.“, ergänzt Michael Rudhart.

Auf der Webseite www.konfipay.de stehen weitere Informationen und Videos zum Dienst konfipay zur Verfügung.

windata wurde 1993 gegründet und hat mit innovativen Ideen im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs maßgeblich zur weiteren Entwicklung des Electronic Bankings in Deutschland beigetragen. Die windata GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von Banking-Lösungen für Unternehmen, Freiberufler, Selbstständige und private Anwender. Das Unternehmen bietet Entwicklung, Vertrieb und Betrieb von innovativen Client- und Serverprodukten für den Finanzdienstleistungssektor und deren Kunden.

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Mehr Zahlungsoptionen für den Online-Handel

B+S Card Service bietet paydirekt-Integration für plentymarkets-Kunden

B+S Card Service GmbH, Full-Service-Anbieter im Bereich Payment und Händlerdienstleistungen, kooperiert ab sofort mit plentymarkets, einem der führenden E-Commerce ERP Anbieter. Händler, die die neuste Version der plentymarkets-Software einsetzen, profitieren ab Ende März von der nahtlosen Integration von paydirekt, dem neue Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Damit sind Shop-Betreiber nun in der Lage, ihren Kunden eine zusätzliche sichere Zahlungsmethode anzubieten. Darüber hinaus können sie auf sämtliche weitere von B+S angebotenen Payment-Varianten zurückgreifen.
Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom nutzen bereits 67 Prozent der Internet-Shopper Online-Bezahldienste wie zum Beispiel paydirekt. Die Anwender schätzen bei diesen Zahlarten besonders die hohen Sicherheitsstandards (80 Prozent) sowie den großen Komfort (63 Prozent). B+S übernimmt nun für plentymarkets-Kunden die kaufmännische Abwicklung der Zahlungen über paydirekt.

Zahlverfahren direkt in den Shop integriert
Die nahtlose Integration von paydirekt in die Shop-Software von plentymarkets hat für Händler drei entscheidende Vorteile. Zum einen binden Partner den Shop optimal an die paydirekt-Infrastruktur an. Hier fallen dann lediglich die Konditionen zur Nutzung des Zahlverfahrens an. Zum andern entfällt die technische Einbindung von paydirekt in den eigenen Shop. Das haben B+S und plentymarkets schon innerhalb der Software über die bewährte Plug-In-Technologie erledigt.

Niklaus Santschi, Geschäftsführer der B+S, kommentiert: „Wir als führender Zahlungsdienstleister unterstützen eine schnelle Verbreitung von paydirekt. Deshalb ist die Kooperation mit plentymarkets für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, dem Handel ein neues und komfortables Zahlverfahren zur Verfügung zu stellen. Denn wir wollen, dass unsere Händler Ihren Kunden von A bis Z ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten können. Ein vielfältiges und reibungslos funktionierendes Payment ist hierbei ein ganz wichtiger Faktor.“

Payment „made in Germany“
Das schlagkräftigste Argument für Händler, ihren Kunden paydirekt anzubieten, heißt „made in Germany“. Der deutsche Bankenstandard mit seinen hohen Anforderungen an den Zahlungs- und Datenschutz verhindert mit paydirekt einen potenziellen Internetbetrug mittels Scheinidentitäten. Hinter den rund 50 Millionen onlinefähigen deutschen Girokonten stehen nur real existierende Kunden. Deren Identität muss das kontoführende Kreditinstitut auf Basis strenger Regulierungsvorschriften sorgfältig überprüfen. Der gesamte Zahlungsprozess von paydirekt wird in Deutschland über nationale Rechner abgewickelt. Da bei paydirekt – anders als beispielsweise bei US-amerikanischen Anbietern – kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet ist, bleiben Transaktionsdaten und gesammelte Erkenntnisse über das Käuferverhalten unter Verschluss und werden nicht an Dritte herausgegeben. Plentymarkets stellt in Kooperation mit B+S die passende Lösung zur Verfügung, um paydirekt nahtlos in Webshop-Systeme zu integrieren.

Starke Partnerfür sichere Payment-Lösungen
B+S bietet als Full-Service-Payment-Dienstleister mit rund 30-jähriger Expertise Zahlungsterminals an, wickelt sämtliche Zahlungsvorgänge ab und berät ihre Kunden umfassend rund um das Thema bargeldloses Bezahlen. Mit mehr als einer Milliarde Transaktionen pro Jahr und einer nahezu ausfallsicheren Infrastruktur kann B+S sämtliche Zahlungsarten von Kreditkarte bis Mobile Payment für ihre Kunden abbilden. Zudem unterstützt B+S Online-Shops bei der Auswahl der geeigneten Zahlungsvarianten. So profitieren Händler von der Möglichkeit, mit B+S einen einzigen Dienstleister als Ansprechpartner für alle Anforderungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu haben.

Rund 4.000 Händler vertrauen auf die Lösungen von plentymarkets, auf denen etwa 6.000 Online-Shops basieren. Diese erzielten im Jahr 2016 einen Umsatz von insgesamt 3,6 Milliarden Euro. Die dabei eingesetzte Software ermöglicht die gesamte Steuerung aller im Online-Handel eingebundenen Prozesse: Verkaufsabwicklung, Content-Management, Warenwirtschaftssystem, After-Sales-Management, Abwicklung der Retouren und das Payment.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Die B+S Card Service GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Kartenakzeptanz in Deutschland und Europa. Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von B+S alle erforderlichen Serviceleistungen und die benötigte technische Infrastruktur. Dazu zählen Kartenlesegeräte und modernster Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten. Täglich wird rund eine halbe Million Transaktionen abgewickelt. Das Produktportfolio von B+S umfasst Karten- und Automatenlesegeräte für den Point of Sale sowie Zahlungslösungen für den E-Commerce und für das Mobile Payment. B+S bietet die Akzeptanz aller international gängigen Kredit- und Debitkarten, wie z. B. Visa, Mastercard und girocard/electronic cash. Als Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags GmbH gehört B+S zur Sparkassen-Finanzgruppe und hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 500 Mitarbeiter und betreut europaweit rund 250.000 Kunden aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Travel & Entertainment, Mineralöl, ÖPNV, Handwerk sowie Kliniken, Behörden und Dienstleister aller Art. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte B+S einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro.

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Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Start-up treibt den Online-Rechtsberatungsmarkt voran und gewährleistet dabei Integrität und Effizienz im Zahlungsprozess

Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Advocado und secupay ermöglichen schnelles und sicheres „Online-Shoppen“ von Rechtsdienstleistungen

Pulsnitz b. Dresden, 24. November 2016 – Der Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen advocado ( www.advocado.de) hat secupay ( www.secupay.ag) als Payment-Anbieter an Bord geholt. Damit lassen sich Zahlungen von Kunden und Vertragspartnern durch Onboarding-Tool und API.key sicher und unkompliziert abwickeln. Zudem ist durch die Kooperation ab sofort eine Zahlungsgarantie für Lastschrift, Kreditkarte und Rechnungskauf gegegben. So lässt sich nicht nur der Aufwand für die Integration und Abwicklung unterschiedlicher Zahlungsarten senken, sondern auch die Sicherheit auf Anbieter- und Kundenseite steigern.

advocado vermittelt täglich zahlreichen Rechtssuchenden den passenden Rechtsanwalt. Der im Jahr 2014 gegründete Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen ermöglicht es Mandanten somit, schnell und unkompliziert Rat zu jeglichen Rechtsproblemen zu erhalten. Das Legal-Tech-Start-up treibt damit die Digitalisierung des Rechtsberatungsmarktes voran und hat sich binnen kurzer Zeit zu einem der führenden Marktplätze für hochwertige und digital abgewickelte Rechtsdienstleistungen etabliert.

In den nächsten beiden Jahren soll das rasante Wachstum fortgesetzt werden und advocado sich zum größten Portal in diesem Segment in Europa entwickeln. „Um diesem Anspruch auch auf der Zahlungsebene gerecht zu werden, haben wir uns für die Payment-Lösung von secupay entschieden“, erklärt Jacob Saß, Geschäftsführer von advocado. Er fährt fort: „Wo es früher Barrieren auf Grund von Sicherheitseinschränkungen oder fehlender Kundennähe gab, wird es zunehmend zum Selbstverständnis, Rechtsdienstleistungen online zu erwerben. Gemeinsam mit secupay machen wir das „Shoppen“ professioneller Leistungen in diesem Umfeld schnell, einfach und sicher möglich.“

Der Sicherheitsaspekt spielt dabei für Anwälte und Mandanten eine große Rolle. secupay gewährleistet als Zahlungsinstitut die Abwicklung über insolvenzsichere Treuhandkonten gemäß §13 ZAG (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz), ist BaFin-überwacht und die Datensicherheit und Serverarchitektur sind PCI DSS-zertiziert. Sämtliche Zahlungen sind daher jederzeit sicher und keinerlei Zahlungsdaten oder Gelder können in falsche Hände geraten.

Von Onboarding über Zahlung bis zur Auszahlung
Und so funktioniert“s: Zur Abwicklung der Zahlungsvorgänge wird jeder Anwalt im System vorab von secupay als Vertragspartner angelegt und entsprechend den Vorgaben des Geldwäschegesetzes identifiziert. secupay schließt dafür mit dem Anwalt einen Vertrag zur Zahlungsabwicklung.

Nachdem der Anwalt im System angelegt wurde, erhält die Plattform automatisch einen Identifizierungsschlüssel. Anschließend werden die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt und nach Prüfung derselben durch secupay erfolgt die finale Freischaltung für den Anwalt. Die Zugangsdaten zum secupay-System können von der Plattform angefordert werden und ermöglichen advocado die Einsicht in die Transaktionen zum jeweiligen Anwalt.

Neben der Zahlung via Kreditkarte werden auch Lastschrift, Rechnung und Überweisung/Vorkasse angeboten. Entscheidet sich ein Mandant für Zahlung via secupay, werden seine Zahlungsmitteldaten im secupay iFrame, ein webseitenunabhängiges HTML-Element, abgefragt. Damit eine Zahlung ausgeführt werden kann, übermittelt advocado an secupay einen API.key, die persönlichen Daten des Mandanten sowie den Kaufbetrag – dieser Vorgang wird auch durchgeführt, wenn sich der Kunde für Überweisung/Vorkasse entscheidet. secupay prüft die übermittelten Daten in Echtzeit und advocado und der Mandant erhalten sofort die Rückmeldung, ob die Transaktion erfolgreich war. Kann die Zahlung mit einer Zahlungsart nicht abgeschlossen werden, kann sich der Mandant für eine Alternative entscheiden.

„Unser Ziel war es, sämtliche Zahlprozesse in unserem System transparent zu automatisieren und unseren Kunden weitere Zahlungsarten anzubieten. Die Zusammenarbeit mit secupay war deshalb ein logischer Schritt“, resümiert Maximilian Block, Geschäftsführer bei advocado, die bisherige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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