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Aus eins mach zwei: secupay-eBook gibt Tipps zum (Mehr-)Käufen auf Marktplätzen

Von A wie Abo bis Z wie Zahlung: Ratgeber zeigt, wie Kundenbindung auf Online-Marktplätzen funktioniert

Aus eins mach zwei: secupay-eBook gibt Tipps zum (Mehr-)Käufen auf Marktplätzen

secupay-Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr-)Kauf?“

Pulsnitz b. Dresden, 19. Juni 2017 – Den Kunden verstehen – das ist der Schlüssel, um Interessenten in Käufer zu verwandeln. Dies gilt auch für Online-Marktplatz-Betreiber und die angeschlossenen Händler. Kennen sie die Kaufmotive und Präferenzen der Zielgruppen und schneiden die Prozesse sowie Angebote darauf zu, so kann sich aus Einzelkäufen ein voller Warenkorb entwickeln – im Idealfall regelmäßig. Denn letztlich sichern Mehrkäufe die Existenz von Händlern und Marktplätzen. Die secupay AG zeigt essenzielle Verkaufstreiber in ihrem kostenfreien Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/

Der typische Online-Marktplatz-Kunde verlangt in Zeiten des digitalen Wandels nach zeitgemäßen, smarten und ortsunabhängigen Einkaufsbedingungen. Aus diesem Grund sollte die Umsetzung des Marktplatzes mit allen Prozessen von A bis Z durchdacht sein. Dies beginnt beim Checkin und endet beim Checkout: übersichtlich, schnell und einfach ist hier gefragt. Intelligente Prozesse fördern den Kaufabschluss und die Wiederkehr des Kunden.

Offeriert der Marktplatz durchdachte Kauf- und Zahloptionen – ganz gleich, zu welcher Zeit und über welches Device der Kunde auf die Plattform zugreift – so kauft der Kunde regelmäßig und häufiger. Zusatz- und Abo-Angebote beeinflussen außerdem den Verkaufserfolg maßgeblich.

Ein klassisches Beispiel aus der Praxis: Der Kunde legt Produkte fest, die ihm nach einer einmaligen Einstellung automatisch regelmäßig zugeschickt werden. Ein Kniff: Definiert er beispielsweise vier Produkte im Sparabo, so erhält der Kunde keinen Rabatt. Nimmt er aber ein fünftes Produkt hinzu, so bekommt er zusätzlichen Rabatt. Denn der Marktplatz hat festgelegt, dass ab fünf Produkten, die sich im Abo befinden, ein Rabatt in Kraft trifft. So animiert der Marktplatz den Kunden dazu, einen Mehrkauf zu tätigen – und dies regelmäßig. Zudem inspirieren Produktvorschläge wie „andere Kunden kauften auch“ den Interessenten und die Chance steigt, dass er ein weiteres Produkt kauft.

Darüber hinaus wird die Kundenbindung gefördert, wenn der Konsument über sämtliche Devices komfortabel bestellen und auf seine Daten zugreifen kann. So bieten sich unter anderen Express-Checkouts an, bei denen die Hinterlegung der Zahldaten für registrierte User gegeben ist.

Sicher ist sicher: Paymentlösungen für Marktplätze
Rechtssichere, zuverlässige und schnelle Payment-Prozesse beeinflussen maßgeblich den Erfolg von Online-Marktplätzen. Betreiber dieser Plattformen sollten eine Payment-Lösung installieren, die rechtliche, technische und strategische Kriterien vereint. Der Payment-Anbieter bildet dabei eine entscheidende Schnittstelle zwischen Marktplatz, Händler und Kunden. Von der Rechnungsstellung und Verbuchung der Forderung über das Mahnwesen bis hin zum Inhouse-Inkassoprozess kann der Anbieter alle Aufgaben übernehmen. Mit einem geprüften Payment-Anbieter sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite und die Prozesse vereinfachen sich.

Ergo: Grundsätzlich entscheiden Usability, Navigation und unkomplizierte Abläufe sowie attraktive Zusatzangebote über die Kaufbereitschaft des Kunden und seine Treue. Werden diese Kriterien berücksichtigt, avancieren Interessenten schneller zu Käufern und Einzelkäufe zu Mehrkäufen.

Das eBook „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ beleuchtet weitere Faktoren und ist Teil drei der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“. Es steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/ zum Download bereit.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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secupay-Ratgeber: Was Betreiber von Online-Marktplätzen vor dem Launch beachten sollten

Leitfaden über Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Chancen beim Aufbau eines Online-Marktplatzes

secupay-Ratgeber: Was Betreiber von Online-Marktplätzen vor dem Launch beachten sollten

secupay-Ratgeber: Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen

Pulsnitz b. Dresden, 22. Mai 2017 – Der elektronische Handel ist ein Wirtschaftszweig mit immensen Wachstumszahlen. Unternehmen wie eBay und Amazon dominieren die Branche. Professionelle Online-Marktplätze überzeugen mit starker Kundenorientierung, Innovationskraft, gebündeltem Know-how und einer hohen Verfügbarkeit der Produkte. Auch für kleinere Betreiber lohnt sich unter bestimmten Kriterien die Eröffnung eines digitalen Marktplatzes. Bei der Einrichtung der Plattform sind jedoch wichtige Faktoren zu beachten, damit das Geschäft Top und nicht Flop wird. Die secupay AG beleuchtet in ihrem Ratgeber „Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen“ die Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Perspektiven für einen erfolgreichen Start ins Online-Business: http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-2/

Die führenden Marktplätze punkten in der Verbrauchergunst u.a. durch eine riesige Angebotspalette, schnellen Versand, reibungsloses Retourenmanagement sowie eine Vielzahl an Händlern und Produkten. Mit wenigen Klicks können die Kunden Waren suchen, vergleichen und kaufen. Daher gilt es für künftige Marktplatzbetreiber, sich von der Konkurrenz abzuheben und wichtige Faktoren wie z.B. Payment-Modelle, Branchen- und Nischenpotenzial zu eruieren und zu realisieren.

Wie baut man einen Marktplatz richtig auf?
Start-ups, die einen Marktplatz etablieren möchten, müssen sich hohe Stückzahlen, große Reichweiten und günstige Angebote über einen längeren Zeitraum erst erarbeiten. In der Regel pushen kontinuierliche Optimierungen an der Plattform, positive Bewertungen, Werbung und vieles mehr das Geschäft.

Zu Beginn sollte jedoch die Überlegung stehen, in welchem Bereich der Marktplatzbetreiber sein Portal platzieren möchte. Kleine Marktplätze sind durchaus in der Lage, sich gegen die hiesigen Platzhirsche durchzusetzen. Idealerweise findet der Betreiber eine Nische oder bietet dem Kunden einen echten Mehrwert. Mit individuellen kreativen Ideen, Alleinstellungsmerkmalen oder der gelungenen Kombination aus Produkt und Dienstleistung ist es auch Start-ups möglich, sich schnell und nachhaltig als erfolgreicher Marktplatz im Angebotsdschungel zu etablieren. Es kann sinnvoll sein, flankierende Dienstleistungen zu offerieren, die das Produkt stärken. Dies erhöht den Mehrwert und steigert die Kompetenz und Vielfalt auf der Plattform. Denn nicht allein die Produktvielzahl entscheidet über den Erfolg des Marktplatzes, sondern wie hoch der Nutzen für den Kunden ist.

Da nicht jede Branche den gleichen Regeln folgt, ist das entsprechende Online-Business-Modell in diesem Segment von großer Bedeutung. So benötigen beispielsweise ein Online-Shopping-Anbieter oder ein Marktplatz für lokale Dienstleistungen eine andere Strategie als eine Plattform für C2C-Autovermietung.

Eine maßgebliche Rolle bei der Marktplatz-Entwicklung spielt auch das Payment-Konzept. Mit ihm steht und fällt letztlich der Erfolg. Prozesse wie Bezahlung, Checkout, One Click und vieles mehr sollten reibungslos funktionieren. An dieser Stelle empfehlen sich spezialisierte Payment-Anbieter, die vom Onboarding bis hin zum Retourenmanagement Lösungen anbieten, die sowohl dem Händler als auch dem Käufer Effizienz und Sicherheit in den Prozessen verschaffen.

Die Chancen gegen etablierte Marktgrößen
Die Chancen für neue Marktplätze stehen günstig. Wichtig dabei ist, dass die entscheidenden Faktoren wie Zielgruppenanalyse, Marktpotenzial, Mitbewerberdichte, Productplacement sowie die Payment-Lösung und vieles mehr im Vorfeld eruiert und zu einem stimmigen Gesamtkonzept zusammengefügt werden.

Der Ratgeber „Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen“ erläutert, warum Marktplätze erfolgreich sind, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und welche Chancen sie gegen die Großen ihrer Zunft besitzen. Er ist der zweite Teil der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“ und steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-2/ zum Download bereit. Teil eins mit dem Titel „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen“ ist unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-1/ verfügbar.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

windata konfipay zählt zu den Besten

Die Initiative Mittelstand verleiht konfipay das Prädikat BEST OF 2017. Damit zählt konfipay zur Spitzengruppe des INNOVATIONSPREISES-IT 2017.

windata konfipay zählt zu den Besten

Best of 2017 – Innovationspreis-IT

Karlsruhe/Wangen, 30.03.2017 – Die neue Dienstleistung des Allgäuer Softwareherstellers windata GmbH & Co.KG – konfipay – erlaubt es Unternehmen den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr sicher, einfach und ohne Medienbruch mit allen deutschen und zahlreichen europäischen Kreditinstituten abzuwickeln. Höchste Sicherheitsstandards werden durch das Kommunikations- und Legitimationsverfahren EBICS und einem Hosting des Service in einem Datacenter in Deutschland gewährleistet.

„konfipay bietet als Kommunikationsschnittstelle einen REST-konformen Webservice, welcher in vielen geschäftlich genutzten Softwareprogrammen wie z.B. Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft oder ERP-Systemen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen eingebunden werden kann.“, so Michael Rudhart, Geschäftsführer der windata GmbH & Co.KG.

Die empfangenen Zahlungsaufträge, in Form von SEPA-XML-Dateien, werden von konfipay vor der Annahme zuerst geprüft und danach gespeichert. Nach dem Einreichen werden die Zahlungsaufträge in regelmäßigen Zeitabständen an die jeweiligen Rechenzentren der Kreditinstitute übertragen. Außerdem wird der Datenbestand der Kontoinformationen von konfipay automatisch in regelmäßigen Zeitabständen aktualisiert. Anschließend können diese über den Webservice vom Client abgerufen werden. Hierbei werden die Daten von konfipay vorgehalten, d.h. Sie können diese bei Bedarf jederzeit erneut abrufen. Zusätzlich bietet konfipay die Möglichkeit, Transaktionsdaten von PayPal-Konten bereitzustellen.

Einfach zu implementierende Schnittstellen sorgen dafür, dass eine schnelle Einbindung von konfipay plattformunabhängig mit nahezu jeder Unternehmens- und Branchensoftware möglich ist. Da die Verteilung der Zahlungsdaten sowie die Bereitstellung der Kontoumsatzinformationen für beliebig viele Bankverbindungen zentral über den Dienst konfipay erfolgt, ist eine zusätzliche Software zur Durchführung der Bankgeschäfte nicht mehr erforderlich. konfipay kann damit zu einer Optimierung und Erhöhung der Sicherheit des Finanzmanagements innerhalb des Unternehmens beitragen. Effiziente Abläufe und Prozesse in der täglichen Zahlungsverkehrsabwicklung auch bei großem Transaktionsvolumen werden durch konfipay ohne Medienbruch möglich.
„Finanztransaktionsdaten sind sensible Informationen, die zuverlässig vor Manipulation gesichert werden müssen. Das Hosting des Webservice konfipay findet deshalb ausschließlich in Datacentern in Deutschland mit den höchsten Sicherheitsstandards statt.“, ergänzt Michael Rudhart.

Auf der Webseite www.konfipay.de stehen weitere Informationen und Videos zum Dienst konfipay zur Verfügung.

windata wurde 1993 gegründet und hat mit innovativen Ideen im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs maßgeblich zur weiteren Entwicklung des Electronic Bankings in Deutschland beigetragen. Die windata GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von Banking-Lösungen für Unternehmen, Freiberufler, Selbstständige und private Anwender. Das Unternehmen bietet Entwicklung, Vertrieb und Betrieb von innovativen Client- und Serverprodukten für den Finanzdienstleistungssektor und deren Kunden.

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Mehr Zahlungsoptionen für den Online-Handel

B+S Card Service bietet paydirekt-Integration für plentymarkets-Kunden

B+S Card Service GmbH, Full-Service-Anbieter im Bereich Payment und Händlerdienstleistungen, kooperiert ab sofort mit plentymarkets, einem der führenden E-Commerce ERP Anbieter. Händler, die die neuste Version der plentymarkets-Software einsetzen, profitieren ab Ende März von der nahtlosen Integration von paydirekt, dem neue Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Damit sind Shop-Betreiber nun in der Lage, ihren Kunden eine zusätzliche sichere Zahlungsmethode anzubieten. Darüber hinaus können sie auf sämtliche weitere von B+S angebotenen Payment-Varianten zurückgreifen.
Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom nutzen bereits 67 Prozent der Internet-Shopper Online-Bezahldienste wie zum Beispiel paydirekt. Die Anwender schätzen bei diesen Zahlarten besonders die hohen Sicherheitsstandards (80 Prozent) sowie den großen Komfort (63 Prozent). B+S übernimmt nun für plentymarkets-Kunden die kaufmännische Abwicklung der Zahlungen über paydirekt.

Zahlverfahren direkt in den Shop integriert
Die nahtlose Integration von paydirekt in die Shop-Software von plentymarkets hat für Händler drei entscheidende Vorteile. Zum einen binden Partner den Shop optimal an die paydirekt-Infrastruktur an. Hier fallen dann lediglich die Konditionen zur Nutzung des Zahlverfahrens an. Zum andern entfällt die technische Einbindung von paydirekt in den eigenen Shop. Das haben B+S und plentymarkets schon innerhalb der Software über die bewährte Plug-In-Technologie erledigt.

Niklaus Santschi, Geschäftsführer der B+S, kommentiert: „Wir als führender Zahlungsdienstleister unterstützen eine schnelle Verbreitung von paydirekt. Deshalb ist die Kooperation mit plentymarkets für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, dem Handel ein neues und komfortables Zahlverfahren zur Verfügung zu stellen. Denn wir wollen, dass unsere Händler Ihren Kunden von A bis Z ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten können. Ein vielfältiges und reibungslos funktionierendes Payment ist hierbei ein ganz wichtiger Faktor.“

Payment „made in Germany“
Das schlagkräftigste Argument für Händler, ihren Kunden paydirekt anzubieten, heißt „made in Germany“. Der deutsche Bankenstandard mit seinen hohen Anforderungen an den Zahlungs- und Datenschutz verhindert mit paydirekt einen potenziellen Internetbetrug mittels Scheinidentitäten. Hinter den rund 50 Millionen onlinefähigen deutschen Girokonten stehen nur real existierende Kunden. Deren Identität muss das kontoführende Kreditinstitut auf Basis strenger Regulierungsvorschriften sorgfältig überprüfen. Der gesamte Zahlungsprozess von paydirekt wird in Deutschland über nationale Rechner abgewickelt. Da bei paydirekt – anders als beispielsweise bei US-amerikanischen Anbietern – kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet ist, bleiben Transaktionsdaten und gesammelte Erkenntnisse über das Käuferverhalten unter Verschluss und werden nicht an Dritte herausgegeben. Plentymarkets stellt in Kooperation mit B+S die passende Lösung zur Verfügung, um paydirekt nahtlos in Webshop-Systeme zu integrieren.

Starke Partnerfür sichere Payment-Lösungen
B+S bietet als Full-Service-Payment-Dienstleister mit rund 30-jähriger Expertise Zahlungsterminals an, wickelt sämtliche Zahlungsvorgänge ab und berät ihre Kunden umfassend rund um das Thema bargeldloses Bezahlen. Mit mehr als einer Milliarde Transaktionen pro Jahr und einer nahezu ausfallsicheren Infrastruktur kann B+S sämtliche Zahlungsarten von Kreditkarte bis Mobile Payment für ihre Kunden abbilden. Zudem unterstützt B+S Online-Shops bei der Auswahl der geeigneten Zahlungsvarianten. So profitieren Händler von der Möglichkeit, mit B+S einen einzigen Dienstleister als Ansprechpartner für alle Anforderungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu haben.

Rund 4.000 Händler vertrauen auf die Lösungen von plentymarkets, auf denen etwa 6.000 Online-Shops basieren. Diese erzielten im Jahr 2016 einen Umsatz von insgesamt 3,6 Milliarden Euro. Die dabei eingesetzte Software ermöglicht die gesamte Steuerung aller im Online-Handel eingebundenen Prozesse: Verkaufsabwicklung, Content-Management, Warenwirtschaftssystem, After-Sales-Management, Abwicklung der Retouren und das Payment.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Die B+S Card Service GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Kartenakzeptanz in Deutschland und Europa. Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von B+S alle erforderlichen Serviceleistungen und die benötigte technische Infrastruktur. Dazu zählen Kartenlesegeräte und modernster Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten. Täglich wird rund eine halbe Million Transaktionen abgewickelt. Das Produktportfolio von B+S umfasst Karten- und Automatenlesegeräte für den Point of Sale sowie Zahlungslösungen für den E-Commerce und für das Mobile Payment. B+S bietet die Akzeptanz aller international gängigen Kredit- und Debitkarten, wie z. B. Visa, Mastercard und girocard/electronic cash. Als Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags GmbH gehört B+S zur Sparkassen-Finanzgruppe und hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 500 Mitarbeiter und betreut europaweit rund 250.000 Kunden aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Travel & Entertainment, Mineralöl, ÖPNV, Handwerk sowie Kliniken, Behörden und Dienstleister aller Art. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte B+S einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro.

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Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Start-up treibt den Online-Rechtsberatungsmarkt voran und gewährleistet dabei Integrität und Effizienz im Zahlungsprozess

Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Advocado und secupay ermöglichen schnelles und sicheres „Online-Shoppen“ von Rechtsdienstleistungen

Pulsnitz b. Dresden, 24. November 2016 – Der Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen advocado ( www.advocado.de) hat secupay ( www.secupay.ag) als Payment-Anbieter an Bord geholt. Damit lassen sich Zahlungen von Kunden und Vertragspartnern durch Onboarding-Tool und API.key sicher und unkompliziert abwickeln. Zudem ist durch die Kooperation ab sofort eine Zahlungsgarantie für Lastschrift, Kreditkarte und Rechnungskauf gegegben. So lässt sich nicht nur der Aufwand für die Integration und Abwicklung unterschiedlicher Zahlungsarten senken, sondern auch die Sicherheit auf Anbieter- und Kundenseite steigern.

advocado vermittelt täglich zahlreichen Rechtssuchenden den passenden Rechtsanwalt. Der im Jahr 2014 gegründete Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen ermöglicht es Mandanten somit, schnell und unkompliziert Rat zu jeglichen Rechtsproblemen zu erhalten. Das Legal-Tech-Start-up treibt damit die Digitalisierung des Rechtsberatungsmarktes voran und hat sich binnen kurzer Zeit zu einem der führenden Marktplätze für hochwertige und digital abgewickelte Rechtsdienstleistungen etabliert.

In den nächsten beiden Jahren soll das rasante Wachstum fortgesetzt werden und advocado sich zum größten Portal in diesem Segment in Europa entwickeln. „Um diesem Anspruch auch auf der Zahlungsebene gerecht zu werden, haben wir uns für die Payment-Lösung von secupay entschieden“, erklärt Jacob Saß, Geschäftsführer von advocado. Er fährt fort: „Wo es früher Barrieren auf Grund von Sicherheitseinschränkungen oder fehlender Kundennähe gab, wird es zunehmend zum Selbstverständnis, Rechtsdienstleistungen online zu erwerben. Gemeinsam mit secupay machen wir das „Shoppen“ professioneller Leistungen in diesem Umfeld schnell, einfach und sicher möglich.“

Der Sicherheitsaspekt spielt dabei für Anwälte und Mandanten eine große Rolle. secupay gewährleistet als Zahlungsinstitut die Abwicklung über insolvenzsichere Treuhandkonten gemäß §13 ZAG (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz), ist BaFin-überwacht und die Datensicherheit und Serverarchitektur sind PCI DSS-zertiziert. Sämtliche Zahlungen sind daher jederzeit sicher und keinerlei Zahlungsdaten oder Gelder können in falsche Hände geraten.

Von Onboarding über Zahlung bis zur Auszahlung
Und so funktioniert“s: Zur Abwicklung der Zahlungsvorgänge wird jeder Anwalt im System vorab von secupay als Vertragspartner angelegt und entsprechend den Vorgaben des Geldwäschegesetzes identifiziert. secupay schließt dafür mit dem Anwalt einen Vertrag zur Zahlungsabwicklung.

Nachdem der Anwalt im System angelegt wurde, erhält die Plattform automatisch einen Identifizierungsschlüssel. Anschließend werden die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt und nach Prüfung derselben durch secupay erfolgt die finale Freischaltung für den Anwalt. Die Zugangsdaten zum secupay-System können von der Plattform angefordert werden und ermöglichen advocado die Einsicht in die Transaktionen zum jeweiligen Anwalt.

Neben der Zahlung via Kreditkarte werden auch Lastschrift, Rechnung und Überweisung/Vorkasse angeboten. Entscheidet sich ein Mandant für Zahlung via secupay, werden seine Zahlungsmitteldaten im secupay iFrame, ein webseitenunabhängiges HTML-Element, abgefragt. Damit eine Zahlung ausgeführt werden kann, übermittelt advocado an secupay einen API.key, die persönlichen Daten des Mandanten sowie den Kaufbetrag – dieser Vorgang wird auch durchgeführt, wenn sich der Kunde für Überweisung/Vorkasse entscheidet. secupay prüft die übermittelten Daten in Echtzeit und advocado und der Mandant erhalten sofort die Rückmeldung, ob die Transaktion erfolgreich war. Kann die Zahlung mit einer Zahlungsart nicht abgeschlossen werden, kann sich der Mandant für eine Alternative entscheiden.

„Unser Ziel war es, sämtliche Zahlprozesse in unserem System transparent zu automatisieren und unseren Kunden weitere Zahlungsarten anzubieten. Die Zusammenarbeit mit secupay war deshalb ein logischer Schritt“, resümiert Maximilian Block, Geschäftsführer bei advocado, die bisherige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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PORTICA kooperiert beim Payment mit Concardis

Kempen. Der Prozessdienstleister PORTICA hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Finanzdienstleister Concardis geschlossen. Der Vertrag besiegelt die bereits erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Integration von Payment-Lösungen in die E-Commerce-Plattform PORTICA shop. Dadurch profitieren Kunden der PORTICA von den Vorteilen eines weitgehend automatisierten Zahlungs- und Debitorenmanagements inklusive eines einfachen Anschlusses an das Online-Bezahlverfahren paydirekt.

PORTICA hat sich entschieden, beim Zahlungsmanagement mit dem Acquirer Concardis, einem der führenden Zahlungsverkehrsanbieter, zusammenzuarbeiten. Online-Händler benötigen einen Acquirer, wenn sie Zahlungen mit Kreditkarten abwickeln wollen. Der Acquirer fungiert als Finanzinstitut, das Zahlungen von Kreditkarten verarbeitet. „Die Kooperation mit Concardis ist für uns ein strategisch logischer Schritt“, sagt Martin Wielens, Gesamtleiter Vertrieb bei PORTICA, und ergänzt: „Als E-Commerce Partner bietet PORTICA Full-Service für seine Kunden. Mit Concardis haben wir nunmehr einen leistungsstarken Partner für das Zahlungsmanagement an unserer Seite.“ Das Besondere an Concardis: Das Unternehmen wickelt nicht nur Zahlungen der gängigen Kreditkarten ab, sondern bietet als Händlerkonzentrator auch einfachen Anschluss an paydirekt an.

paydirekt ist ein Online-Bezahlverfahren deutscher Banken und Sparkassen, mit dem Online-Einkäufe direkt vom Girokonto bezahlt werden können. Da deutsche Datenschutzbestimmungen gelten, stellt es eine sichere Alternative zu anderen Lösungen dar. „Durch die Zusammenarbeit mit Concardis können wir für die Händler, die PORTICA shop einsetzen, zusätzlich zu den Kreditkartenzahlungen via Visa, Master und Maestro auch paydirekt realisieren“, erklärt Norbert Haab, Senior Manager Professional Services bei PORTICA. Im Zuge der Verarbeitung der Zahlungen liefert Concardis die notwendigen Daten für modernes Debitorenmanagement zurück. Somit kann PORTICA, die nicht nur den gesamten Zahlungslauf managt, sondern auch das Debitorenmanagement für ihre Kunden übernimmt, die notwendigen Buchungen ebenfalls weitestgehend automatisiert und effizient abwickeln. Der Kunde profitiert von Abrechnungsdaten, die korrekt und stets auf dem aktuellen Stand sind.

Die Zusammenarbeit wird bereits in ersten Shops erfolgreich angewendet, zum Beispiel im Online-Webshop des Hofbräuhauses, welchen PORTICA programmiert hat und technisch betreut. „Sowohl die Anbindung als auch der Einsatz funktionieren reibungslos“, sagt Norbert Haab.

Über Concardis:
Concardis gehört zu den führenden Paymentdienstleistern in Europa. Mit über 30 Jahren Erfahrung im Zahlungsverkehr bietet das Unternehmen intelligente Lösungen für die umfassenden Anforderungen eines modernen bargeldlosen Bezahlprozesses: Akzeptanz aller gängigen Kredit- und Debitkarten, Kartenterminals und kontaktlose Zahlverfahren für den stationären Handel sowie innovative Lösungen für das E- und M-Commerce und Unterstützung beim Kundenmanagement. Für rund 110.000 Kunden an 210.000 Standorten mit über 470.000 angeschlossenen Terminals ist Concardis der Partner der Wahl bei der Umsetzung leistungsfähiger Paymentlösungen. Weitere Informationen: http://www.concardis.com

Über PORTICA GmbH Marketing Support:

PORTICA ist ein führender Prozessdienstleister auf dem deutschen Markt und optimiert seit mehr als 40 Jahren IT-, Logistik- und Finanz-Prozesse. Das Unternehmen bedient Kunden aus vielfältigen Branchen und wickelt im E-Commerce, in der Marketing Logistik und in der Verkaufsförderung hunderte von Projekten pro Jahr ab. Der Fokus liegt auf der effizienten Abwicklung von Prozessen durch das Zusammenspiel von Logistik, Information und Finanzmanagement. PORTICA ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch das IT-Unternehmen GEDAK und die te Neues Druckereigesellschaft gehören. PORTICA ist Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband und Mitglied des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel. Weitere Informationen: http://www.portica.de und http://www.ecommerceservices.de

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Computer IT Software

Mitgliedschaft im Branchenverband unterstreicht Expansionsstrategie der Hypersoft GmbH

Hamburger Spezialist für Kassen- und Automatensysteme wird BDV-Mitglied

Mitgliedschaft im Branchenverband unterstreicht Expansionsstrategie der Hypersoft GmbH

(NL/9348146737) Obwohl die Mitgliedschaft offiziell erst zum 10.10.2016 bestätigt und bekannt gemacht wurde, nahm eine Delegation, bestehend aus den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Andreas Koll und Farhad Djavidan sowie dem für den Vending-Markt zuständigen Produkt Manager Ingo Heemeier, bereits am 29.09. am diesjährigen Kongress des Bundesverbandes der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V. teil.

Mit der Mitgliedschaft in dem renommierten Branchenverband trägt die Hypersoft GmbH Ihren wachsenden Tätigkeiten im Automatengeschäft Rechnung und unterstreicht die Bedeutung dieses Geschäftsfeldes für die weitere Entwicklung des Hamburger Unternehmens. Der durchschlagende Erfolg unserer Produkte aus unserem Kernsegment erlaubt es uns, diesen im Grunde sehr artverwandten Markt mit überschaubarem Aufwand zu erschließen, so Andreas Koll, einer der beiden Eigentümer und Geschäftsführer. Die Hypersoft GmbH ist seit über 20 Jahren mit PC-basierten Kassensystemen am Markt tätig und beliefert neben dem Handel und weiteren Kundengruppen vorwiegend Gastronomiebetriebe. In den letzten Jahren fand im Gastronomiesektor eine Entwicklung hin zur Systemgastronomie mit einer einhergehenden grundlegenden Professionalisierung statt. Diese Entwicklung wurde von der Geschäftsführung frühzeitig vorhergesehen. Dadurch war der etablierte und ohnehin schon erfolgreiche Anbieter für entsprechende Soft- und Hardwarelösungen in der Lage, die Produkte des Hauses dieser Entwicklung voranschreitend anzupassen, so dass das innovative Unternehmen heute zu den führenden Herstellern von Kassensystemen und Warenwirtschaftslösungen für den Gastronomiemarkt zählt. Wir gehen davon aus, dass wir mittel- bis langfristig ähnliche erfolgreich im Vending-Markt agieren können., erläutert Andreas Koll und führt weiter aus: Wir analysieren den Markt bereits seit geraumer Zeit und werden dies auch weiter tun. Vor allem aber hören wir in unseren Gesprächen mit Branchenexperten sehr genau zu, wenn es darum geht, die Anforderungen für zukünftige Branchenlösungen zu ermitteln. Neben den bereits realisierten Produkten, wie zum Beispiel dem Kantinenaufwerter HyperCHARGE, für das bargeldlose Bezahlen, werden wir ein besonderes Augenmerk auf eine Möglichkeit zur korrekten und praktikablen fiskalen Datenauslesung von Warenautomaten legen. Unserer Erfahrungen aus dem Gastronomiesektor werden hier sicher sehr hilfreich sein. Wir freuen uns darauf, hierfür nun auch mit dem BDV und dessen Mitgliedern in einen Dialog treten zu können. Zu finden sind die Produkte der Hypersoft GmbH bei einem der zahlreichen qualifizierten Fachhändler (www.hypersoft-shop.de/partner) und im unternehmenseigenen Online-Shop unter www.hypersoft-shop.de.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

Farhad Djavidan (Absolvent der renommierten US-amerikanischen University of Southern Mississippi/USM) verfügt als erfahrener C -Programmierer über die speziellen Kenntnisse, die komplexen Anforderungen der Gastronomie in einer Software umzusetzen. Zusammen mit Andreas Koll entwickelten sie die Ur-Version der Warenwirtschafts- Software Controller (damals Gastrocheck). Innerhalb von zwei Jahren wurde der Controller zur führenden Kontroll- Software für die Gastronomie. Inzwischen ist das Programm seit zwanzig Jahren auf dem Markt, wird ständig optimiert und den neuesten Anforderungen angepasst.

Das Team gründete 1993 die Hypersoft Gesellschaft für Software, Entwicklung und Forschung mbH mit Sitz in Hamburg. Das gebündelte Know-how aus dem Bereich Systemanalyse mit Individualprogrammierung, sowie das Gastronomiewissen, führte in der Folgezeit zur Entwicklung von hochwertigen Branchenlösungen mit den gewissen Extras, die bis heute Anwender begeistern und einen Teil des Vorsprungs der Hypersoft Programme ausmachen. Software-Programme wie Controller (Warenwirtschaft und Controlling), LohnPlus (Zeit- und Lohnerfassung), Mobile People (Clubverwaltungs- und Home Delivery) und vor allem die Kassensoftware Officer wurden inzwischen mehr als 10.000fach erfolgreich installiert. Von Anfang an standen Andreas Koll und Farhad Djavidan befreundeten Entwicklern, führenden Gastronomen und Geschäftsleuten mit Rat und Tat zur Seite. So entstand in wenigen Jahren ein Unternehmen, für das sich alle Mitarbeiter im gleichen Maße wie die beiden Gründer engagieren.

Im Jahr 1999 kam Stefan Bechtloff hinzu. Zusammen mit ihm wurde die Hypersoft Gesellschaft für Software und Systeme mbH in Berlin gegründet. Von hier wurde der Vertrieb der Hypersoft Produkte neu organisiert und optimal aufgestellt. 2003 konnte Ingmar Staudinger hinzugewonnen werden. Dieser hatte zuvor die Aufgabe erfüllt die Produktgruppe Orderman zum branchenführenden Produkt für mobile Kassensysteme aufzubauen.

Am 09.02.2010 wurden die beiden Firmen zusammengeführt, um einfachere und schnellere Strukturen zu ermöglichen. Der Hauptfirmensitz befindet sich nun in Hamburg und in Berlin gibt es einen Stützpunkt mit Hypersoft Spezialisten für Service, Beratung und Vertrieb. Herr Staudinger kehrt zu der Firma Orderman zurück.

Neben der Entwicklung und Forschung im Bereich der Gastronomie- und Handelssoftware kooperiert Hypersoft eng mit den führenden Hardware-Anbietern für PC-Kassen, Touchscreens, Schankanlagen, Funk- und Zugangskontrolltechnik. Speziell für das professionelle Controlling bietet Hypersoft Schankkontrollsysteme und Inventur-Equipment wie Barcode-Leser und Digitalwaagen an.

Zum Selbstverständnis des Hypersoft-Teams gehört es, seinen Kunden den bestmöglichen Service für seine Kunden zu bieten. Die Software erfüllt die gestellten Erwartungen (auch nach dem Kauf) und bietet hierbei ein optimales Preis- Leistungsverhältnis. Hypersoft spricht die gleiche Sprache wie seine Kunden und kennt die Probleme des Abrechnungsalltags aus eigener Anschauung. Doch bei aller Perfektion und Praxistauglichkeit lässt das Software-Haus das große Ziel nicht aus den Augen: Eine Software ist nur so gut wie der Profit der mit ihr erwirtschaftet wird. Hypersoft … in touch with your profit.

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Hypersoft GmbH
Ingo Heemeier
Amststraße 9
22143 Hamburg
(040) 669 05 – 100
ingo.heemeier@hypersoft.de

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Computer IT Software

Produktionszahlen für Automaten steigen

HyperCHARGE-Produktion wird der Nachfrage entsprechend angepasst.

Produktionszahlen für Automaten steigen

(NL/6181926387) Aufgrund gestiegener Nachfrage passt die Hamburger Hypersoft GmbH die für dieses Jahr geplante Produktion des universell einsetzbaren Kassenautomaten HyperCHARGE nach oben an.

Hamburg – Um zukünftig Lieferengpässe zu vermeiden, wurden sowohl entsprechende Aufträge an Zulieferer als auch Herstellungskapazitäten erhöht. Unerwartet viele Aufträge aus dem Bereich der Betriebsverpflegung sowie Umstrukturierungen bei einigen Lieferanten hatten zuletzt zu Lieferverzögerungen geführt. Nach Aussage des Anbieters für qualitativ höherwertige Kassen- und Automatenlösungen habe sich die Lage unterdessen zwar sichtlich entspannt, aber dennoch rechnet das norddeutsche Unternehmen mit einem anhaltend hohen Auftragseingang. Daher habe sich die Unternehmensführung für eine Ausweitung der Produktion und einer Erhöhung der Sicherheitsbestände entscheiden. Die Hypersoft GmbH ist einer der führenden Anbieter für Hard- und Software im Bereich der Kassen- und Automatensysteme und hat sich in den letzten Jahren insbesondere im Bereich der Warenwirtschaft und der finanzamtskonformen Berichtserstellung bei PC-Kassensystemen einen Namen gemacht. Erst vor kurzem hat das seit mehr als 20 Jahren am Markt vertretende Unternehmen mit der Entwicklung und Herstellung von eigenen Automatensystemen begonnen. Obwohl wir mit unseren Eigenentwicklungen relativ neu am Markt sind, ist das Feedback von unseren Kunden durchweg positiv. Der frische Ansatz scheint am Markt auf eine positive Resonanz zu stoßen, freut der zuständige Produkt Manager Ingo Heemeier. Der HyperCHARGE ist ein skalierbares Automatenkonzept, das aufgrund seiner beeindruckend langen Optionsliste auf sehr kompaktem Raum für vielfältige Anwendungsszenarien geeignet ist. Aufgrund der Expertise der Hypersoft GmbH im Gastronomiesektor, wurden die ersten Geräte fast ausschließlich im Bereich der Betriebsverpflegung eingesetzt. Einige fanden aber Ihren Weg in Schulen oder zwecks Gebührenmanagement zu Wertstoffhöfen.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

Farhad Djavidan (Absolvent der renommierten US-amerikanischen University of Southern Mississippi/USM) verfügt als erfahrener C -Programmierer über die speziellen Kenntnisse, die komplexen Anforderungen der Gastronomie in einer Software umzusetzen. Zusammen mit Andreas Koll entwickelten sie die Ur-Version der Warenwirtschafts- Software Controller (damals Gastrocheck). Innerhalb von zwei Jahren wurde der Controller zur führenden Kontroll- Software für die Gastronomie. Inzwischen ist das Programm seit zwanzig Jahren auf dem Markt, wird ständig optimiert und den neuesten Anforderungen angepasst.

Das Team gründete 1993 die Hypersoft Gesellschaft für Software, Entwicklung und Forschung mbH mit Sitz in Hamburg. Das gebündelte Know-how aus dem Bereich Systemanalyse mit Individualprogrammierung, sowie das Gastronomiewissen, führte in der Folgezeit zur Entwicklung von hochwertigen Branchenlösungen mit den gewissen Extras, die bis heute Anwender begeistern und einen Teil des Vorsprungs der Hypersoft Programme ausmachen. Software-Programme wie Controller (Warenwirtschaft und Controlling), LohnPlus (Zeit- und Lohnerfassung), Mobile People (Clubverwaltungs- und Home Delivery) und vor allem die Kassensoftware Officer wurden inzwischen mehr als 10.000fach erfolgreich installiert. Von Anfang an standen Andreas Koll und Farhad Djavidan befreundeten Entwicklern, führenden Gastronomen und Geschäftsleuten mit Rat und Tat zur Seite. So entstand in wenigen Jahren ein Unternehmen, für das sich alle Mitarbeiter im gleichen Maße wie die beiden Gründer engagieren.

Im Jahr 1999 kam Stefan Bechtloff hinzu. Zusammen mit ihm wurde die Hypersoft Gesellschaft für Software und Systeme mbH in Berlin gegründet. Von hier wurde der Vertrieb der Hypersoft Produkte neu organisiert und optimal aufgestellt. 2003 konnte Ingmar Staudinger hinzugewonnen werden. Dieser hatte zuvor die Aufgabe erfüllt die Produktgruppe Orderman zum branchenführenden Produkt für mobile Kassensysteme aufzubauen.

Am 09.02.2010 wurden die beiden Firmen zusammengeführt, um einfachere und schnellere Strukturen zu ermöglichen. Der Hauptfirmensitz befindet sich nun in Hamburg und in Berlin gibt es einen Stützpunkt mit Hypersoft Spezialisten für Service, Beratung und Vertrieb. Herr Staudinger kehrt zu der Firma Orderman zurück.

Neben der Entwicklung und Forschung im Bereich der Gastronomie- und Handelssoftware kooperiert Hypersoft eng mit den führenden Hardware-Anbietern für PC-Kassen, Touchscreens, Schankanlagen, Funk- und Zugangskontrolltechnik. Speziell für das professionelle Controlling bietet Hypersoft Schankkontrollsysteme und Inventur-Equipment wie Barcode-Leser und Digitalwaagen an.

Zum Selbstverständnis des Hypersoft-Teams gehört es, seinen Kunden den bestmöglichen Service für seine Kunden zu bieten. Die Software erfüllt die gestellten Erwartungen (auch nach dem Kauf) und bietet hierbei ein optimales Preis- Leistungsverhältnis. Hypersoft spricht die gleiche Sprache wie seine Kunden und kennt die Probleme des Abrechnungsalltags aus eigener Anschauung. Doch bei aller Perfektion und Praxistauglichkeit lässt das Software-Haus das große Ziel nicht aus den Augen: Eine Software ist nur so gut wie der Profit der mit ihr erwirtschaftet wird. Hypersoft … in touch with your profit.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Grenzenloses Payment bei eCommerce Expo 2016

International E-Commerce Payment Gateway für jede Branche

Grenzenloses Payment bei eCommerce Expo 2016

Köln und London, 22. September 2016 – EVO Payments International präsentiert vom 28. bis 29. September 2016 bei der eCommerce Expo in London E-Commerce-Lösungen für den internationalen Zahlungsverkehr.

Zahlreiche Erfolgsgeschichten europäischer Onlinehändler sind eng mit den Payment-Lösungen von EVO Payments International verknüpft. Ob große Player oder regionale Anbieter – wer grenzüberschreitend seine Produkte und Leistungen anbietet, benötigt eine internationale Payment-Lösung. EVO bietet mit dem International E-Commerce Payment Gateway alle wichtigen Optionen für grenzenlosen Zahlungsverkehr im Onlinehandel.

Die unterschiedlichen Zahlungsvorlieben in den verschiedenen Ländern machen ein differenziertes Zahlungsportfolio nötig, das in dieser Lösung geboten wird. Mit der einfachen Implementierung und den zahlreichen Betrugsabwehrmaßnahmen sparen Händler erheblichen Aufwand und Kosten.

Die Warenkorbwerte der Shops und die Nutzung der verschiedenen Zahlungsverfahren variieren je nach Besteller, gewähltem Produkt oder Nation. „Mit weniger ansprechenden Zahlungsprozessen und Bezahl-alternativen sind Kaufabbrüche vorprogrammiert“, erklärt Nicole Mantow, General Manager und Managing Director bei EVO. E-Commerce-Kunden von EVO profitieren von einer einfachen und nahtlosen Integration in vorhandene Online-Shops und einer charmanten Lösung bezüglich der Datenspeicherungsproblematik PCI DSS.

EVO zeigt am Messestand E1385 den International E-Commerce Payment Gateway – Smart Pay GUI – live. Die einfache und schnell integrierbare Anbindung für das Distanzgeschäft ist für mittelständische Händler in Deutschland und in ganz Europa von Interesse. Es werden die beliebtesten Zahlungsmethoden und bewährte Betrugsabwehrmaßnahmen unterstützt. Informationen zu EVOs Smart Pay GUI erhalten Sie online unter www.evopayments.eu/leistungen/payment-interfaces/smart-pay-gui/

Über EVO Payments International GmbH
EVO Payments International GmbH („EVO“) ist die europäische Tochter der Unternehmensgruppe „EVO Payments International“ mit Hauptsitz in New York, USA. Als Principal Member von Visa und MasterCard bietet EVO internationale Lösungen für die Akzeptanz und Transaktionsverarbeitung von Debit- und Kreditkarten im stationären Handel, im E-Commerce und im Versandhandel sowie an Geldausgabeautomaten. Weitere bargeldlose Zahlungsarten, Risikominimierungssysteme und zusätzliche Dienstleistungen vervollständigen das Full-Service-Angebot. Ein Team erfahrener Fachleute und eine herausragende technische Plattform sorgen für exzellente Lösungen und die einfache, schnelle und sichere Abwicklung der Zahlungsvorgänge. Nicht umsonst ist EVO der exklusive Anbieter für Kartenakzeptanzlösungen und Global Transaction Banking (GTB) für führende Finanzinstitute – beispielsweise für Deutschen Bank in Europa oder die Postbank – und wurde wiederholt als bester Anbieter für international agierende Händler ausgezeichnet.

Kontakt
EVO Payments International GmbH
Sascha Georg Ernst
Elsa-Brändström Straße 10-12
50668 Köln
+49 221 99577-650
PR.EMEA@EVOpayments.com
www.evopayments.eu

Wirtschaft Handel Maschinenbau

CreditPlus und WebID Solutions: Erste digitale Kreditantragstrecke auf QES-Basis per App

CreditPlus und WebID Solutions: Erste digitale Kreditantragstrecke auf QES-Basis per App

WebID Solutions GmbH

Ein neuer Meilenstein im Mobile-Banking ist erreicht: im Rahmen der Zusammenarbeit von CreditPlus und WebID ist es nun erstmals für Kunden möglich, ihren komplette Kreditantrag) mittels digitaler Unterschrift auf QES-Basis (qualifizierte elektronische Signatur) in der einfach zu bedienenden „CreditPlus4now“-App abzubilden. Kunden können damit so einfach und sicher wie nie zuvor ihre Finanzen managen ohne auf Sicherheit ihrer Daten zu verzichten.

Papierlose und ortsunabhängige Antragsstrecke
Die „CreditPlus4now“ Applikation ist seit Juli 2016 in sämtlichen App-Stores verfügbar und wird erwartungsgemäß ein Gros der Banknutzer erreichen können. Die Idee zur Entwicklung der innovativen App entstand während eines mehrtätigen s.g. „Hackathons“, bei dem Mitarbeitern der CreditPlus und der CA CF-Gruppe in Paris ein Konzept zur Digitalisierung des Kreditantrags entwickelten, welches anschließend im Jahr 2015 in Deutschland technisch umgesetzt wurde.

Nun haben Nutzer hierzulande dank der nutzerfreundlichen App „CreditPlus4Now“ und WebID „die Garantie eines reibungslosen Videoidentifikations- und Legitimations-prozesses und können damit in den Genuss eines einfachen, schnellen, unkomplizierten und papierlosen Kreditantrags kommen.“, sagt Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer von WebID Solutions GmbH zur erstmaligen Einführung der App.

Bislang musste der Kunde bei einer Videoidentifkation den Vertrag handschriftlich unterzeichnen und den unterschrieben Vertrag in eine Kamera halten. Mit der Einführung des Vertragsabschlusses mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) löst die WebID-Technologie dieses Problem und ermöglicht einen reibungslosen Kreditantrag am mobilen Endgerät.

„Wir sind hocherfreut, dass wir als weltweiter Anbieter zum exklusiven Partner der CreditPlus im Bereich der QES avanciert sind und diese innovative Entwicklung mitgestalten konnten. Es war uns immer ein Anliegen, einer größtmöglichen Anzahl an Menschen Digitallösungen zu ermöglichen, die nicht nur einfach und praktisch, sondern auch rechtskonform und sicher sind.“ betont Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

WebID unterstreicht Vielfältigkeit und Marktstellung

Als Marktführer im Bereich der Durchführung von Vertragsabschlüssen mittels qualifizierter elektronischer Signatur (QES) zählt das System von WebID zu den zuverlässigsten, angenehmsten und sichersten Methoden, einen Vertragsabschluss komplett online und ohne Medienbruch durchzuführen.

„Die CreditPlus Bank verspricht sich durch die Vereinfachung der Kreditvergabe einen signifikanten Anstieg bei den Abschlüssen, weil Gründe für potenzielle Abbrüche während der Kreditvergabe, wie der Gang zu Post, schlicht wegfallen“ sagt Herr Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG.

Finanzen ortsunabhängig und unkompliziert managen
Die „CreditPlus4now“ ermöglicht dem Nutzer, seine Identität auf dem digitalen Wege nach GwG-konformen Richtlinien zu legitimieren und das Smartphone als Alternative zur Online-Antragsstrecke zu nutzen. Die Kreditanfrage kann dabei in weniger als 3 Minuten durchgeführt werden. Die Identifikation erfolgt dabei orts- und zeitunabhängig von einem Smartphone, Tablet oder anderen internetfähigen Endgeräten mit Webcam erfolgen.

Nachdem der Antragsteller seine persönlichen Daten in eine Eingabemaske eingetragen hat, wird ein Videochat initiiert, der den Kunden mit einem Servicemitarbeiter von WebID verbindet. Bei der weiteren Identitätsprüfung hält der Antragsteller seinen Personalausweis bzw. Reisepass in die Kamera und nennt unter anderem die Seriennummer seines Ausweisdokuments. Anschließend erhält der Antragsteller eine Transaktionsnummer (TAN), welche er auf der Vorgangsseite eingibt und damit seine Identitätsprüfung bestätigt. In der Summe kann die Video-Legitimation innerhalb von drei bis fünf Minuten abgeschlossen werden.

Die Sicherheit der Daten bei der Legitimation wird durch die verwendeten Verschlüsselungsverfahren gewährleistet.

Das WebID-Identifikatonionsverfahren der WebID Verfahren ist offiziell patentiert (Nr. 10 2013 108 713) und erfüllt die höchsten deutschen technischen Sicherheitsstandards.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählt ein Großteil der Banken, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie die Barclaycard. Hinzu kommen zahlreiche Kunden aus anderen Branchen sowie führende Vergleichsportale in Deutschland.

Hintergrundinformationen zur CreditPlus:
Die 1960 gegründete CreditPlus AG ist eine 100%-ige Tochter der französischen Konsum- finanzierungsgruppe CA Consumer Finance und ist mit 17 Filialen in ganz Deutschland aktiv. Kerngeschäft der CreditPlus sind Absatzfinanzierungskredite, Leasingangebote, Händlereinkaufsfinanzierung & Privatkredite.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
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