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Bundesbank macht Weg frei für SEPA-online-Lastschrift: PAY4 präsentiert erste „plug&play“-Lösung mit eMandat für eShops und Mobile-Anbieter

PAY4 präsentiert erstes SEPA-online-Lastschrift-Bezahlverfahren, das ganz einfach in die Webangebote von online-Händlern integriert werden kann und die komplette online-Kauf- und Zahlungsabwicklung zwischen Warenkorb, Kunden- und Händlerhausbank leistet und dokumentiert. Damit können auch eHändler auch in Zukunft ihren Kunden deren beliebteste Zahlungsmethode, die online-Lastschrift, anbieten.

Bundesbank macht Weg frei für SEPA-online-Lastschrift: PAY4 präsentiert erste "plug&play"-Lösung mit eMandat für eShops und Mobile-Anbieter

SEPA-online-Lastschrift: PAY4 machts möglich!

Frankfurt/Main, 25.09.2013, von Sebastian Paulke – Aufatmen bei deutschen online-Händlern: Ihre Hausbanken müssen nach der SEPA-Umstellung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs am 1. Februar 2014 Lastschrifteinreichungen auch dann erfüllen, wenn keine schriftliche Authorisierung auf Papier vorliegt, so die Deutsche Bundesbank in der vorvergangenen Woche. Damit endet zwar reichlich knapp vor dem Stichtag endlich die Blockadehaltung der deutschen Banken, die mit ihrem Bestehen auf händisch unterschriebenen Papiereinzugsermächtigungen eine Umstellung des Lastschriftgeschäfts von online-Händlern und -Anbietern auf die neuen SEPA-Regularien bisher unmöglich machten. Doch eine Lösung zur technischen Abwicklung von Kauf- und -Bezahltransaktionen per Lastschrift im Internet bleibt die deutsche Bankwirtschaft ihren Geschäftskunden weiterhin schuldig – obwohl in Deutschland ca. 4,8 Mrd. Euro pro Jahr per online-Lastschrift umgesetzt werden!

In diese Lücke stößt nun der Frankfurter online-Zahlungsdienstleister PAY4 mit „SEPA Direct Debit“ für Internethändler: Bei diesem einfach in Webshops zu integrierenden Zahlungssystem müssen die Kunden lediglich ihre persönlichen Daten, ihre neue SEPA-Kontonummer sowie ihre Bank-ID eingeben und (optional) den Kauf per digitaler Unterschriftenerfassung per Maus (am Computer) oder Finger (auf dem Touchscreen) authorisieren. Das System kümmert sich dann automatisiert um alles weitere – vom rechtzeitigen Versand des Zahlungsavis an den Kunden bis hin zur Einreichung des Lastschriftauftrages bei der Kundenbank und Gutschrift des Kaufpreises bei der Hausbank des Händlers. Gleichzeitig archiviert das System die Authorisierung des Kunden zur Vorlage bei der Kundenbank im Falle eventueller Rücklastschriften, die nach den SEPA-Regularien bis zu acht Wochen (wenn eine Authorisierung vorliegt) bzw. 13 Monate nach dem Kauf möglich sind (wenn keine Unterschrift vorliegt).

Jens Leinert, Geschäftsführer von PAY4, benennt die wichtigsten Vorteile von SEPA Direct Debit für online-Händler: „Im Vordergrund steht natürlich die einfache Integration der Zahlmethode SEPA Direct Debit in Webshops, online-Communities oder Downloadportale – der Dienst kann mit geringem Aufwand innerhalb weniger Tage in jedes kostenpflichtige online-Angebot integriert werden. Selbst Anbieter, die sich bisher noch gar nicht mit der SEPA-Umstellung befasst haben, schaffen so die rechtzeitige Umstellung ihres Lastschriftumsatzes auf die neuen Regularien.“

Dank der optionalen Einholung und Archivierung der digitalen „Unterschrift“ des Kunden könnten online-Anbieter zugleich das Rücklastschriftrisiko von 13 Monaten auf acht Wochen reduzieren und damit das Kreditausfallrisiko gegenüber ihrer Hausbank entsprechend senken – das schaffe zusätzliche Liquidität und sorge für niedrigere Kapitalkosten, wenn die Bank mitspiele, so Leinert: „Der Einsatz unserer Lösung mit der integrierten eMandatsoption ist für Internethändler daher ein starkes Argument auch in den Verhandlungen mit der Hausbank über die Dauer von Rückstellungen bzw. die Kreditierung von Ausfallrisiken.“

Online-Händler können den Webservice SEPA Direct Debit für eine monatliche Grundgebühr sowie eine im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegende Transaktionspauschale derzeit exklusiv über PAY4 beziehen, weitere Vertriebspartner sollen in Kürze hinzukommen.

Interessierte online-Händler finden weitere Informationen sowie das kostenlose Handbuch „SEPA Lastschrift für Internethändler“ unter http://www.pay4.eu/sepa-lastschrift.html oder wenden sich direkt an: sales@pay4.eu

Bildrechte: (C) Jens Leinert / PAY4 GmbH

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

Kontakt:
PAY4 GmbH
Jens H. Leinert
Hanauer Landstraße 135-137 / Haus 3
60314 Frankfurt am Main
+ 49 1803 669 663 892
sales@pay4.eu
http://www.pay4.eu

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PAY4 integriert NATS in seine Plattform für bargeldlose online- und mobile-Zahlungssysteme

PAY4, global tätiger Payment Service Provider aus Frankfurt/Main, hat NATS, eines der führenden globalen Affiliate-Programme für Webmaster, in seine Zahlungsplattform integriert. Damit können Webseitenbetreiber mit NATS-Inhalten ihren Endkunden nun alle PAY4-SEPA-Bezahlmethoden anbieten und so ihre Reichweite in den europäischen Märkten auf 500 Millionen Bürger in 33 Nationen ausweiten.

PAY4 integriert NATS in seine Plattform für bargeldlose online- und mobile-Zahlungssysteme

PAY4: Ermöglicht Bezahlung von NATS-Inhalten im gesamten SEPA-Raum

Frankfurt, den 18.7.2013, von Sebastian Paulke – Wie der Frankfurter Payment Service Provider PAY4 bekannt gab, hat das Unternehmen nun auch das international führende Affiliate-System für Erwachsenenunterhaltung, NATS, in seine Plattform für bargeldoses Bezahlen im stationären und mobilen Internet integriert. Damit will der mit einer Niederlassung im kanadischen Montreal auch international erfolgreich agierende Frankfurter Bezahltechnologie-Spezialist die Reichweitenvorteile, die sich in der EU mit der Einführung der einheitlichen europäischen Zahlungsregion SEPA für online-Händler ergeben, an alle weltweiten Kunden weitergeben, die Absatzpotenzial in den 33 SEPA-Nationen haben.

„NATS hat bewiesen, die Kernkompetenzen, Kundenorientierung und statistische Qualität zu besitzen, die auch unsere PAY4-Kunden von ihren Back-End-Lösungen erwarten,“ so PAY4 Geschäftsführer Sascha Winkler: „Durch die Integration der NATS-Funktionalitäten ermöglichen wir unseren bestehenden und zukünftigen Kunden, ihre Angebote nun auch erfolgreich in den 33 teilnehmenden SEPA-Nationen zu vermarkten und ihre Waren oder Dienstleistungen 500 Millionen potenziellen europäischen Kunden anbieten, von denen viele mangels international verfügbarer Zahlungsmethoden bisher für sie nicht erreichbar waren.“

Der Zugang zum SEPA-Zahlungsraum ist nach Einschätzung Winklers insbesondere für Anbieter von Erwachsenen-Inhalten für PC oder Smartphone eine Riesenchance: „SEPA wurde entwickelt, um einheitliche Standards und Prozeduren für bargeldose Bezahlung und Lastschriftverfahren in den 32 teilnehmenden Nationen zu ermöglichen. Mittlerweile ermöglicht die sogenannte SEPA-Lastschrift allen Europäern mit eigenem Bankkonto, innerhalb dieses Systems auch online oder mobil einzukaufen, ohne über eine Kreditkarte oder einen Paypal-Account verfügen zu müssen.“

Wie groß das Potenzial für Händler digitaler Medien, Dienste und Mitgliedschaften tatsächlich ist, illustriere laut Winkler folgende Zahl: „Mit SEPA-Lastschrift können online-Händler, die diese z.B. über unsere Zahlungsplattform ihren Kunden anbieten, auf einen Schlag Geschäftsbeziehungen mit mehr als doppelt so vielen Nutzern eingehen, als sie in den USA per Kreditkarte erreichen können!“, so eBanking-Experte Winkler.

„PAY4 verfügt über enorme Expertise in den schnell wachsenden Bereichen des bargeldlosen online-Bezahlens und mobiler Bezahlplattformen,“ bestätigt auch Mr. Vlad von NATS und toomuchmedia.com : „Wir suchen immer nach Möglichkeiten, unseren Teilnehmern die besten Back-End-Funktionalitäten zu bieten, damit NATS ihnen Vorteile auf möglichst vielen Ebenen bieten kann. NATS bietet bereits die besten Statistiken, Trackinginformationen und Sicherheitsfeatures – aber vielleicht noch wichtiger für unsere Kunden ist, dass es seinen Nutzern auch erlaubt, auf phantastische integrierte Services wie von PAY4 zurückzugreifen, um ihren Geschäftserfolg zu steigern. Wir sind sehr glücklich darüber, mit PAY4 nun auch diese voll integrierte Zahlungsplattform innerhalb NATS anbieten zu können.“

Die PAY4-NATS-Integration erlaube Nutzern zudem, Zahlungen mittels des weltweiten qooqo-Smartphone-mWallets abzuwickeln und ermöglicht Händlern zudem, ihre traditionellen Bankverbindungen mit den PAY4-SEPA-Lastschrift-Funktionalitäten zu verknüpfen, so PAY4-Geschäftsführer Winkler: „Händler können so z.B. eine initiale Zahlung sofort einziehen, alle weiteren Folgezahlungen aber per SEPA-Lasschrift direkt vom Konto des Endverbrauchers einziehen. Aufgrund der Datensicherheit im SEPA-System reduzieren sie so das Risiko von Falschangaben und Zahlungsausfällen drastisch. Zudem ermöglicht die PAY4-Integration NATS-Nutzern die Realisierung von Umsatzpotenzialen durch Up-Selling, Cross-Selling, Einzelverkauf oder wiederkehrende Mitgliedsgebühren.“

NATS-Nutzer wenden sich bei Interesse an der Nutzung der PAY4-Payment-Plattform bitte an ihren zuständigen NATS-Vertreter.

Weitere Informationen: http://PAY4.eu

Bildrechte: PAY4 2013

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

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PAY4 GmbH
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PAY4 präsentiert qooqo-mPayment zum Bezahlen per Smartphone-App

Der Frankfurter Payment Service Provider PAY4 bietet mit der neuen Zahlunsmethode qooqo ab sofort ein neues, international zertifiziertes und weltweit für Anbieter und Kunden einsetzbares mobile Payment-System für die Bezahlung von Produkten oder Dienstleistungen per Handy an.

PAY4 präsentiert qooqo-mPayment zum Bezahlen per Smartphone-App

qooqo-App – macht das Smartphone zum Portemonnaie!

Frankfurt, 19. April 2013 – PAY4, internationaler Payment Service Provider mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, bietet seinen Kunden ab sofort qooqo an: Eine weltweit einsetzbare, innovative und endlich voll mobile Zahlungslösung für das Bezahlen von Einkäufen: Egal ob mobil, im Internet oder vor Ort ganz einfach per Klick in der Smartphone-App, die in den einschlägigen App-Stores kostenlos heruntergeladen werden kann. qooqo richtet sich an Anbieter digitaler online oder mobile Inhalte, aber auch an online Versandhändler und natürlich alle „offline“-Unternehmer. Denn mit qooqo können Händler ihren Kunden endlich ein schnelles, sicheres und besonders komfortables Zahlungssystem anbieten, das allen App Smartphone-Nutzern weltweit zum kostenlosen Herunterladen, Aktivieren und Nutzen schon heute zur Verfügung steht.

Die kostenlose, von PAY4 exklusiv in Deutschland angebotene qooqo-App ermöglicht es ihren Nutzern, über ein bei der Aktivierung der App angelegtes Konto schnell und einfach per Smartphone einzukaufen: Mit der qooqo-App können Kunden maßgeschneiderte QR-Codes nutzen, um mit einem Klick per Handy einen Kauf abzuschließen. Ob z.B. mobil für den Download eines neuen Songs, oder im Internet für die Bestellung des neuen Wäschetrockners oder im Café zur Bezahlung des Cappucinos – mit qooqo können Kunden Einkäufe ganz einfach per Handy zahlen.

Denn überall da, wo das qooqo-Zahlungssystem angeboten wird, muss der Nutzer nur den qooqo-Code an der Kasse mit der App einscannen und die Zahlung mit einem Klick bestätigen. Ganz ohne sensible Nutzer- oder Zahlungsinformationen eingeben oder das Portemonnaie oder die Kreditkarte dabei haben zu müssen. On- und offline-Händler aller Art können so endlich ihre Angebote mit qooqo direkt an weltweit alle (!) Besitzer eines Smartphones verkaufen. Dazu müssen sie nur die qooqo-Android-, iOS- oder Windows-App auf ihrem Smartphone oder Tablet-PC installiert und aktiviert haben – und schon wird das Handy zum mobilen Portemonnaie.

„Sehr attraktiv ist das System damit z.B. für Content-Anbieter auf der ganzen Welt, weil es schon heute einen barrierefreien, schnellen, kostengünstigen und sicheren Zugang zu Milliarden von Mobilfunknutzern bietet“, erläutert Jens Leinert, geschäftsführender Gesellschafter von PAY4, dem exklusiven Anbieter von qooqo in Deutschland: „Da die App von einem führenden Anbieter alternativer Online-Zahlungsmethoden gestützt wird, profitieren Anbieter digitaler Inhalte von absolut wettbewerbsfähigen Geschäftsbedingungen, ohne Zugangsbarrieren wie z.B. erforderliche Kreditkartenakzeptanzverträge oder die Notwendigkeit, vor Ort im Währungsbereich der Kunden lokale Firmenkonten zu unterhalten fürchten zu müssen.“

Für den Erfolg des neuen Bezahlsystems sprächen laut online-Banking-Experte Leinert insbsondere die vielen Verbraucher in Deutschland, die beim bargeldlosen Bezahlen im Internet besonderen Wert auf Diskretion, Sicherheit und Anonymität legten: „Weil qooqo nicht nur einfach und sicher, sondern auch höchst diskret ist – auf Konto- und Kreditkartenauszügen sehen die Nutzer als Rechnungsempfänger nur „qooqo“ – werden insbesondere die sicherheitsbewussten Verbraucher massiv zu einer schnellen Verbreitung des neuen Zahlungssystems beitragen.“

Dazu käme der weltweite Trend, dass mobile Endgeräte den PC als Hauptzugang zum Internet immer mehr ablösen und in den größten Märkten wie den USA, Europa und Asien mittlerweile über 50 % aller Internetnutzer ein Smartphone besäßen und die Umsatzanteile mobiler Einkäufe am weltweiten eCommerce aller Art dementsprechend rasant anstiegen, so Leinert.

„Qooqo eignet sich für einmalige Zahlungen wie für Abonnements. Es funktioniert sowohl online als auch auf dem PC, da der Kunde den QR-Code nur mit der App einscannen, dann anklicken und authorisieren muss. Weil qooqo kinderleicht zu integrieren ist – der Anbieter muss lediglich in seinem Shop den Link zum Download der App zur Verfügung stellen – ist das Bezahlsystem auch perfekt für den Vertrieb digitaler Inhalte geeignet: Mit qooqo können die Anbieter von einzelnen Bildern über Videos bis hin zu Abonnements oder Mitgliedschaften ihre Inhalte zum Kauf bieten, ohne große Investitionen tätigen zu müssen.“

Weitere Informationen: www.qooqo.com

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

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PartnerCash setzt auf online-Payment-Transaktionslösungen von PAY4

PartnerCash, einer der führenden europäischen Anbieter von Affiliate Marketing für online-Entertainment-Inhalte für Erwachsene, setzt bei der Monetarisierung der Umsätze von gut 16.000 online-Angeboten in Europa zukünftig auf die online-Payment-Lösungen des Frankfurter Payment Transaction Providers PAY4

PartnerCash setzt auf online-Payment-Transaktionslösungen von PAY4

Frankfurt/Main, 28.2.2013 – Der international von Frankfurt und Montreal (Kanada) aus tätige Online Payment Transaktions-Dienstleister PAY4.eu gewinnt mit PartnerCash.com erneut einen wichtigen Player in der umsatzstarken europäischen online-Entertainmentindustrie und bekräftigt damit seinen anhaltenden, auf der Entwicklung innovativer Zahlungsmethoden begründeten Wachstumstrend.

PartnerCash.com ist einer der großen Akteure im weltweiten online-Affiliate Marketing. Affiliate Marketing ist die Vermittlung von Provisionen an Webseitenbetreiber, die auf ihren eigenen Angeboten durch bereitgestellte Werbemittel ihre eigenen Kunden zu den Partnern des Affiliate Marketing-Anbieters weitervermitteln, die dadurch zusätzliche Umsätze für ihre kostenpflichtigen online-Inhalte realisieren. Das umfangreiche Portfolio von PartnerCash mit Produkten wie Saboom.com, einer Auswahl innovativer Webmaster-Tools und wertvoller B2B-Lösungen wird von über 16.000 online-Angebotsbetreibern genutzt und wurde z.B. zum „Best European Affiliate Program“ der 2013 XBIZ Awards gekürt.

Mit der Hinzunahme aller wichtigen nationalen sowie der innovativen neuen SEPA-Bezahlmethoden der PAY4, wie z.B. die einfache oder mandatierte SEPA-Lastschrift, steigert PartnerCash seine Reichweite auf sämtliche Kunden des 500 Millionen Teilnehmer umfassenden online-Markt der 32 am europäischen SEPA-Zahlungsraum teilnehmenden europäischen Nationen. Mit der Möglichkeit, alle europäischen Bezahlmethoden „aus einer Hand“ von PAY4.eu zu beziehen, ermöglicht sich PartnerCash zusätzliche Kosten-, Effizienz- und Verfügbarkeitsvorteile, die das Angebot weiter stärken und zum anhaltenden Markterfolg beitragen werden.

„PartnerCash fühlt sich verpflichtet, seinen Affiliate-Kunden stets die aktuellsten und innovativsten Möglichkeiten zu bieten. Durch die Integration der PAY4 Bezahllösungen öffnet PartnerCash seinen Partnern eine neue Tür zur internationalen Expansion ihrer Geschäfte. Ich bin überzeugt davon, dass die gebündelte Innovationskraft von PartnerCash und PAY4 für unsere Partner von großem Nutzen ist“, so ein Sprecher von PartnerCash.

Mit seinem auf intensiver individueller Beratung basierenden Geschäftsverständnis wendet sich PAY4 aber nicht nur an große Netzwerke wie das von PartnerCash. Spätestens mit dem Launch des neuen PAY4-Gateways, das es jedem eMerchant erlaubt, mit einer Integration alle gewünschten Bezahlmethoden nach Wunsch „aus einer Hand“ zu nutzen, lohnt es sich für online-Anbieter mit nennenswertem Geschäftspotenzial in den 32 europäischen SEPA-Nationen, die Vorteile dieser Paymentlösungen mit den sachkundigen PAY4-Beratern konkret zu erörtern.

In Europa gibt es über 500 Millionen potenzielle online-Konsumenten sogenannter Digitaler Inhalte, also Erwachsener mit online-Zugang und eigener Bankverbindung, von denen aber nur 125 Millionen über Kreditkarten verfügen. PAY4s neue, hoch innovative SEPA-Lastschrift z.B. erlaubt nicht-europäischen oder noch national agierenden europäischen Digital Content-Anbietern, ihre digitalen Produkte und Dienstleistungen nun grenzübergreifend in ganz Europa anzubieten: Die PAY4-SEPA-Lastschrift ermöglicht, bargeldlose Bezahltransaktionen mit ALLEN europäischen online-Kunden mit EINER einzigen Zahlmethode durchzuführen. Zudem bietet PAY4 wie kaum ein weiterer Wettbewerber zusätzliche, aufregende und aussergewöhnliche Lösungen an, mit denen online-Anbieter ihre europäischen online-Umsatzpotenziale endlich vollständig auswerten können – wie z.B. garantierte, rücklastschriftfreie Zahlungsabwicklungen mit Endkunden.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte sales@pay4.eu

Bildrechte: (C) PartnerCash

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider und spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Bezahlvorgänge im Internet. PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA Lastschrift, Kreditkarte (Visa und Mastercard), eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

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Deutsche Banken verweigern Einführung der SEPA-Lastschrift

Verschläft Deutschlands Banksystem die „Single European Payments Area“ (SEPA)? Experten kritisieren die Weigerung deutscher Banken, die SEPA-Lastschrift in Deutschland einzuführen

Deutsche Banken verweigern Einführung der SEPA-Lastschrift

Deutsche Banken verweigern Einführung der SEPA-Lastschrift

Frankfurt, den 8.1.2013, von Sebastian Paulke – Unter der Überschrift „Die Einzugsermächtigung stirbt“ heisst es in einem aktuellen Artikel der FAZ, „Die Einzugsermächtigung wird abgeschafft: Vom 1. Februar 2014 an gelten nur noch schriftlich erteilte Mandate.“ Das stelle die Wirtschaft in Deutschland vor große Probleme: „Die bisherige Einzugsermächtigung wird faktisch abgeschafft und durch die Sepa-Lastschrift ersetzt. Nur bisher schriftlich erteilte Einzugsermächtigungen werden automatisch umgewandelt, denn die Sepa-Lastschrift muss zwingend schriftlich erteilt werden. Für alle anderen ist die Umstellung mit erheblichen Kosten verbunden: Mit einem zweistelligen Millionenbetrag rechnet die Telekom, auf 16.000 Manntage veranschlagt ein großer Versicherungskonzern den Aufwand,“ so der FAZ-Autor Georg Giersberg. Noch schlimmere Auswirkungen habe die SEPA Einführung jedoch für die Internetwirtschaft, so Giersberg weiter: „Denn für eine Einzugsermächtigung muss der Kontoinhaber künftig ein sogenanntes Mandat erteilen, in dem er den Zahlungsempfänger zum Einzug des Geldes berechtigt und seiner Bank den Auftrag erteilt, den Einzugsanspruch einzulösen. Fernmündlich oder per E-Mail können diese Mandate nicht mehr erteilt werden. Das trifft viele Internetversender wie Amazon oder auch die Bahn, die bisher elektronisch zum Geldeinzug ermächtigt werden konnten.“

Der Frankfurter online-Payment-Experte Jens H. Leinert, Geschäftsführer der PAY4, eines international agierenden Anbieters sogenannter Alternativer Bezahlmethoden im Internet und ausgewiesener Kenner von Bezahlverfahren im Internet, ist da ganz anderer Ansicht: „Dieser FAZ-Artikel ist ein schönes Beispiel dafür, wie die deutsche Finanzwirtschaft die mit der SEPA-Umstellung auf ein europaweit einheitliches bargeldloses Bezahlsystem verbunden Chancen für den Wirtschafts- und Bankenstandort Deutschland durch Unwissenheit und Bedenkenträgerei verpasst: Hier werden einfach falsche Fakten mit falscher Analyse vermischt und herauskommt: „Die Lastschrift stirbt!““, so der online-Bankingspezialist. „Dabei ist es Unsinn, zu behaupten, es sei zwingend ein schriftliches Mandat erforderlich, und dieses könne grundsätzlich nicht fernmündlich oder per E-Mail erteilt werden. Vielmehr ist es so, dass die Lastschrift selbstverständlich auch ohne schriftliches Mandat eingezogen werden kann – mit dem für den Verbraucher enormen Vorteil einer Widerrufsfrist von 13 Monaten! Und wenn das Mandat auch nicht fernMÜNDLICH erhoben werden kann, so doch mit jedem internetfähigen anderen Endgerät – also immerhin vom PC, Tablet oder Smartphone aus.“

Das gleiche gelte für die in dem FAZ-Artikel aufgestellte Behauptung, dass Unternehmen wie die Telekom zukünftig keinen automatischen Einzug variierender monatlicher Telefongebühren mehr duchführen könnten: „Das SEPA-Regelwerk erlaubt explizit, monatlich unterschiedliche Gebühren auf Basis des ersten, ursprünglich erteilten Mandates abzubuchen, wenn der dabei mit dem Kunden geschlossene Vertrag variierende monatliche Zahlbeträge vorsieht.“ Und auch die in dem FAZ-Beitrag vertretene These, dass Internethändler Absatz- und Margeneinbußen durch die Einführung der SEPA-Lastschrift zu erwarten hätten, hält Leinert für eine Fehleinschätzung: „Für Internethändler ist die SEPA-Lastschrift schon fast eine Art „Konjunkturprogramm““, so die Erfahrung Leinerts, „Die können nicht nur auf einen Schlag mit über 500 Millionen potenziellen Kunden in 32 europäischen Nationen online-Geschäfte abschließen, indem sie SEPA-Bezahlung in ihrem Shopsystemen mitanbieten. Sie haben, wenn sie das e-Mandat einsetzen, auch maximale Sicherheit gegen Zahlungsausfälle oder Betrug. Und für die Kunden der Internethändler ist die SEPA-Bezahlung im Internet ideal: Sie können den Betrag einfach von Ihrem Konto abbuchen lassen, können den Betrag acht Wochen bis 13 Monate einfach zurückbuchen, brauchen keine meist kostenpflichtige Kreditkarte zu besitzen oder zu nutzen und müssen sich nicht bei einem bestimmten eWallet-Dienst wie Paypal etc. registrieren, um z.B. spontan, aber sicher im Internet einzukaufen.“

Leinert, dessen in Frankfurt ansässiges Unternehmen PAY4 seinen deutschen und internationalen Kunden unter anderem die SEPA-online-Lastschrift als Dienst anbietet, sieht daher das Potenzial der SEPA-online-Lastschrift vielmehr durch das deutsche Bankwesen bedroht, als von den in der öffentlichen Diskussion vorgebrachten Mängeln: „Es stellt sich doch die Frage, warum die deutschen Banken lediglich schriftliche, papiergebundene Mandate akzeptieren wollen. Die Begründung des Deutschen Bankenverbandes für die alleinige Akzeptanz des papiergebundenen Mandats ist der Schutz vor unautorisierten Lastschriftbelastungen auf dem Bankkonto – doch das Argument ist hohl: Der Verbraucher gewinnt in jedem Falle bei der SEPA-Lastschrift durch die längeren Widerrufsfristen. Vom Deutschen Bankenverband wird somit bewußt das beliebteste Internet-Bezahlverfahren der Deutschen ohne Grund quasi abgeschafft und die Kreditkartenzahlung bzw. die online-Überweisung gefördert. Die ist allerdings nur für Einmalzahlungen geeignet und nicht für Abozahlungen, und das Kreditkartenbanking wird von den Regeln und Vorgaben der amerikanischen Unternehmen Visa und Mastercard beherrscht. Das deutsche Bankwesen ist dabei, eine innovative und bewährte Bezahlmethode aufzugeben und den massiv wachsenden Markt des online-Zahlungsverkehrs den amerikanischen Wettbewerbern zu überlassen.“

Den vollständigen Beitrag Leinerts zur SEPA-Lastschriftverweigerung des deutschen Bankwesens mit allen wichtigen Fakten finden Sie unter : http://www.pay4.eu/aktuelles/items/deutsche-banken-verweigern-sepa.html

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider und spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Bezahlvorgänge im Internet. PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA Lastschrift, Kreditkarte (Visa und Mastercard), eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

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