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Pavillon für weltweit ersten Omnibus

alwitra EVALON® – Pioniere unter sich

Pavillon für weltweit ersten Omnibus

Glaspavillon mit dem Nachbau des ersten Linien-Omnibus vor dem Deuzer Bahnhof. (Bildquelle: alwitra/Sven-Erik Tornow)

Im siegerländischen Deuz lässt sich ein Nachbau des weltweit ersten „Linien-Omnibus“ in einem eigens dafür erbauten Ausstellungspavillon besichtigen. Der als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellte Nachbau zeugt vom Pioniergeist und der Geschichte des Reisens mit Bussen. Abgedichtet wurde der markante Glaspavillon mit der Dach- und Dichtungsbahn EVALON® des Flachdachpioniers alwitra GmbH aus Trier.

Öffentlicher Nahverkehr ist heute nichts Besonderes mehr. Das sah vor mehr als 120 Jahren ganz anders aus. Gerade in den schlecht erschlossenen Regionen auf dem Land gab es nur Pferdekutschen, die dafür sorgten, dass man auch mal in die nächstgelegene größere Stadt kam. Zwar war das benzinbetriebene Automobil schon erfunden, aber der Omnibus steckte noch in den Kinderschuhen.

Erste Omnibus-Linie
Durch die Initiative von vier Geschäftsleuten aus Netphen im Siegerland nahm die Entwicklung des Omnibus im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Wilhelm Hüttenhain, Lederfabrikant und wie seine Geschäftspartner Visionär, ärgerte sich über die sehr schlechte Verbindung zwischen dem Johannland und der „Metropole“ Siegen. Denn die Postkutsche fuhr nur morgens in die Kreisstadt und abends wieder zurück. Deshalb entschloss man sich im November 1894 eine Benzinmotor-Wegeverbindung zwischen Siegen-Weidenau, Netphen und Deuz ins Leben zu rufen. 1895 bestellten die Pioniere für 6.000 Mark einen Omnibus bei der Firma Benz & Cie in Mannheim. Am 18. März 1895 schließlich wurde die weltweit erste Omnibuslinie zwischen der Stadt Siegen und den Ortschaften Netphen und Deuz eröffnet. Eine Stunde und 20 Minuten dauerte die 15 km lange Fahrt in dem Omnibus mit 5-PS-Motor und Platz für acht Fahrgäste. Ein Vergnügen war die 1 Mark teure Überlandfahrt jedoch nicht. Auf den damals noch schlechten Straßen sprangen die Gummireifen häufig ab, also wechselte man auf die „harten“ Eisenreifen. Bei Regen waren manche Anhöhen nur mit Anschubhilfe der Fahrgäste zu bewältigen. Nach dem ersten Ansturm war das Gesellschaftskapital verbraucht und die weltweit erste Omnibuslinie stellte ihren Betrieb wieder ein.

Glasbau für den Nachbau
Geblieben ist der erste Omnibus, genauer gesagt ein Nachbau von 1970, initiiert durch die Firma Walzen Irle aus Deuz. Denn einer der Firmenväter gehörte mit zu den Gesellschaftern der weltweit ersten Omnibuslinie von 1895. Um den historischen Pioniergeist und den Omnibus-Nachbau gebührend zu ehren, wurde 2016 vor dem stillgelegten Bahnhof in Deuz ein Glaspavillon zur Ausstellung des Nachbaus errichtet.

Moderner Ausstellungskubus
Auch der Glaspavillon war wieder ein Gemeinschaftsprojekt: Förderverein, Stadt Netphen und einige Sponsoren sorgten für die Realisierung. Entworfen von Bernd Heinemann vom Planungsamt der Stadt Netphen, besteht der 4,90 x 6,40 m große Kubus im Wesentlichen aus Glas. Eine Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Stahl der Siegener Herling Metallbau GmbH bildet das Grundgerüst des rundum mit Sicherheitsglasscheiben verkleideten Pavillons. Vorplatz und Boden des Glaskubus sind aus Basaltsteinpflaster. Ein begrüntes Flachdach krönt den Ausstellungsbau. Der 1,25 m auskragende Dachüberstand aus mattem Sicherheitsglas schließt die ungewöhnliche Dachkonstruktion ab. In den Dachaufbau integrierte man auch eine LED-Beleuchtung, die an das Beleuchtungsnetz der Straße angebunden wurde. Ein mechanisches Be- und Entlüftungssystem sorgt für die optimale Luftzufuhr in dem modernen Ausstellungskubus.

Bewährte Abdichtung unter dem Grün
Für ein dauerhaft dichtes Dach sorgten die Fachhandwerker von Dachdeckermeister Blecher aus Siegen. Als Abdichtung unterhalb der Dachbegrünung kam die bewährte Dach- und Dichtungsbahn EVALON® zum Einsatz. EVALON® besteht aus einer Hochpolymerlegierung aus Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer (EVA) und Polyvinylchlorid (PVC) und kommt weltweit in allen Klimazonen bei einlagigen Abdichtungen zum Einsatz. Entsprechend des aktuellen FLL-Tests ist EVALON® durchwurzelungs- und rhizomfest und kann ohne zusätzliche Wurzelschutzbahn im begrünten Dachaufbau verlegt werden.
Je nach Dachaufbau oder Nutzung sind die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® unterseitig mit Polyestervlies als EVALON® V, mit Glasvlies/Polyestervlies als EVALON® VG, kaschiert und mit unterseitiger Selbstklebeschicht als EVALON® VSK/VGSK sowie mittig mit Polyestergelege verstärkt als EVALON® dual erhältlich.

Geschichte auf vier Rädern
Während der Omnibus-Nachbau nun jederzeit besichtigt werden kann, kündigt sich schon ein möglicher nächster großer Auftritt an. Im Jahr 2020 kommt es zum 125-jährgen Jubiläum. Dann plant man nicht nur einen angemessenen Festakt, sondern vielleicht wie bereits zum 100-jährigen Jubiläum eine Begehung der historischen Strecke. 1995 säumten gut 100.000 Besucher die 15 km lange Strecke von Weidenau nach Deuz und erinnerten so an die Gründung der ersten Omnibus-Linie der Welt.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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acdc Lichtlösung lässt Serpentine Pavilion erstrahlen

acdc Lichtlösung lässt Serpentine Pavilion erstrahlen

Zumtobel Group Lichtlösung unterstreicht skulpturale Natur des Pavillons

Der Serpentine Pavilion wird mit Hilfe einer individuellen Lichtlösung aus dem Hause Zumtobel Group architektonisch und künstlerisch perfektioniert. Die Zumtobel Group Marke acdc hat für dieses Projekt eine maßgeschneiderte Lichtlösung erarbeitet.

acdc PLAZA-Lösung schenkt dem Pavillon sein „Leuchten“

Die Lichtlösung nutzt acdc PLAZA-Flutlichter in zwei Größen mit warmweißem Licht. Die Flutlichtstrahler PLAZA 20 wurden entlang der Innenwände unterhalb der Sitzgelegenheiten positioniert. Dadurch wurde eine gleichmäßige Ausleuchtung der Flächen erzielt. Die nach oben gerichteten Strahler mit einer breit strahlenden Lichtverteilung sind auf die äußere Struktur gerichtet. Ihr Effekt wird dadurch ausgedehnt und sanft auslaufen gelassen. Die acdc Lichtlösung erschafft die Illusion, als ob der Pavillon von Innen heraus leuchtet.
Acht acdc Spotlights sorgen für die gewünschte zusätzliche Allgemeinbeleuchtung sowie konzentriertes ergänzendes Licht auf der Bar. Die Lichtlösung wird mit 25 Spotlights PLAZA 10 mit niedriger Intensität unter den Sitzgelegenheiten ergänzt, um die Lichtwirkung entlang der Innenwände zu verstärken.
Das acdc-Flutlicht PLAZA eignet sich perfekt für das nicht durchgängig geöffnete Bauwerk. Die Flutlichter sind außerdem sehr kompakt, verbrauchen wenig Strom und sind mit einer großen Auswahl an Optiken und Zubehör verfügbar. acdc lighting gehört seit dem Jahr 2015 zu der Zumtobel Group.

Die Beleuchtung betont die Geometrie der Struktur

Die Wirkung der acdc Lichtlösung ist beeindruckend. Ganz im Sinne der Vision von BIG unterstreicht die Beleuchtung die skulpturale Natur des Pavillons. Gleichzeitig stellt die Zumtobel Group Lichtlösung das erforderliche funktionale Licht zur Verfügung. Somit wird eine angenehme Atmosphäre für die Besucher erschafft.
Mario Sole Bravo, Senior-Designer bei BIG sagte: „Es war uns wichtig, dass die Beleuchtung bei Nacht die Geometrie der Struktur hervorhebt und mit der Wahrnehmung des Pavillons bei Tag stimmig ist. Die Glasfaser-Rahmen werden nach oben hin dünner, dadurch wird die Struktur leichter und noch lichtdurchlässiger. Nach dem gleichen Prinzip lässt das Licht die unteren Rahmen heller erstrahlen und der obere Teil der Struktur löst sich in der Dunkelheit auf. Die Installation von Zumtobel und acdc erzielt genau diesen Effekt, indem jede einzelne Leuchte sorgfältig positioniert und ausgerichtet wurde.“

Nähere Informationen zum Serpentine Pavilion gib es unter http://www.serpentinegalleries.org/ zum Nachlesen.
Weitere Informationen zur Zumtobel Group finden Sie unter: www.zumtobelgroup.com
Unter http://www.acdclighting.co.uk/ können Sie sich über acdc informieren.

Die Zumtobel Group ist ein internationaler Lichtkonzern und führend im Bereich der innovativen Lichtlösungen und Lichtkomponenten. Mit ihren international etablierten Marken Thorn, Tridonic und Zumtobel sowie den Marken acdc und Reiss bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot. Im Leuchtengeschäft ist das Unternehmen mit den Marken Thorn, Zumtobel und acdc europäischer Marktführer. Über die Marke Reiss besteht außerdem ein OEM-Geschäft für Leuchten höherer Schutzart. Mit der Komponentenmarke Tridonic nimmt der Konzern in der Herstellung von Hard- und Software für Beleuchtungssysteme (LED-Lichtquellen, LED-Driver, Sensoren und Lichtmanagement) eine weltweit führende Rolle ein. Die Unternehmensgruppe ist an der Wiener Börse (ATX) notiert und beschäftigte zum Bilanzstichtag 30.04.2016 6.761 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015/16 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1.356,5 Mio Euro. Sitz des Konzerns ist Dornbirn, Vorarlberg (Österreich). Weitere Informationen unter www.zumtobelgroup.com

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Schweizerstrasse 30
6850 Dornbirn
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Familie Kinder Zuhause

Holzbeschichtung vom Fachmann: Gehen Sie mit HGM auf Nummer sicher

Optimaler Schutz für Gartenhaus und Co.

Holzbeschichtung vom Fachmann: Gehen Sie mit HGM auf Nummer sicher

Das richtige Imprägnieren und Streichen ist das A und O, wenn Gartenhäuser oder auch andere Hölzer witterungsbeständig bleiben und so eine lange Lebensdauer erhalten sollen. HGM Haus- und Gartenmarkt GmbH in Sulingen ist seit vielen Jahrzehnten der Spezialist auf diesem Gebiet: Seit über 35 Jahren fertigt und vertreibt das Familienunternehmen Bausätze für Gartenhäuser, Holzgaragen und mehr. Die gezielte Vor- und Endbehandlung von Garten- und Freizeithäusern, aber von auch anderen Hölzern und Holzbauteilen sowohl für Privatkunden als auch für den B2B-Bereich gewährleistet einen vorbeugenden Schutz vor Schimmel, Bläue und Fäulnis.

Vorbeugendes Imprägnieren und Streichen von Gartenhäusern ab Werk

Dabei kann HGM-Gartenhäuser auf einen hochmodernen Maschinenpark zurückgreifen und so einen Tiefenwirkungsschutz garantieren. Durch die nachweislich höhere Eindringtiefe des Imprägniermittels in das Holz ist die Langlebigkeit tatsächlich weitaus beständiger als bei der herkömmlichen Behandlung von Hand zu Hause. Wenn also ein optimaler Schutz der Hölzer von Gartenhaus, Pavillon oder Carport vor Fäulnis, Bläue oder Schimmel gewährleistet sein soll, ist eine farblose Imprägnierung durch die HGM-Spezialmaschinen fast schon ein Muss. Nur so kann eine sichere Witterungsbeständigkeit erreicht werden. Zudem sind bei einer maschinellen Imprägnierung die Nut- und Federbereiche der Eckverbindungen ebenfalls ausreichend geschützt – auch nach dem Aufbau.

Mehr als 4.000 verschiedene Farbtöne wählbar

Durch die anschließende Beschichtung mit Lasuren oder Deckfarben bietet HGM einen zusätzlichen Feuchtigkeits- und zudem einen UV-Schutz. Hier steht eine Farbpalette von mehr als 4.000 verschiedenen RAL-Farbtönen zur Wahl, die in der hauseigenen HGM-Farbmischanlage passgenau erstellt werden. Die Imprägnierung dient hierbei auch als Haftgrund zwischen Holz und Farbbeschichtung – so entsteht eine optimale und besonders langlebige Verbindung. Nach dem Erstanstrich kann auch eine weitere maschinelle oder händische Farbbeschichtung erfolgen, so ist der Aufbau witterungsunabhängig ganzjährig möglich. Mehr Informationen zum Thema Holzbeschichtung und eine große Auswahl an Garten- und Freizeithäusern, Holzgaragen und Terrassen finden Interessierte auf www.gartenhaus-guenstig.de. Auch der Besuch vor Ort in Sulingen, von wo aus die Experten inzwischen nach ganz Europa liefern, ist empfehlenswert. Hier wartet die umfangreiche Werksausstellung der HGM Haus- und Gartenmarkt GmbH.

Die HGM Haus- und Gartenmarkt GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Sulingen, das Bausätze für Gartenhäuser, Freizeithäuser, Gartenpavillons und mehr fertigt und vertreibt. Gegründet wurde das Unternehmen 1981 von Regina und und Jürgen Motzner als Groß- und Einzelhandel für Baustoffe. Seit 2004 ist Jörn Motzner der alleinige Geschäftsführer. Die HGM GmbH blickt auf eine über 35-jährige-Erfahrung zurück und versorgt mit seinen Gartenhäusern mittlerweile ganz Europa.

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Tourismus Reisen

Eröffnung: Besucherpavillon des UNESCO Welterbes Sardona in der Schweizer Familienregion Flims

Eröffnung: Besucherpavillon des UNESCO Welterbes Sardona in der Schweizer Familienregion Flims

Eröffnung: Besucherpavillon des UNESCO Welterbes Sardona in Flims (Innenansicht) (Bildquelle: @MariellVikkisk)

Flims, 4. Juli 2016. Unter dem Motto „Sehen, Staunen, Verstehen“ hat in der Urlaubsregion Flims der neue Besucherpavillon des UNESCO Welterbes „Tektonikarena Sardona“ seine Türen geöffnet. Seit dem 2. Juli 2016 können Besucher hier auf eine spannende Zeitreise zur Entstehung der Alpen gehen. Außerdem erfahren Gäste im Pavillon Wissenswertes zu vielen weiteren geologischen Phänomenen der Destination. Passend dazu und ebenfalls neu: Die „UNESCO Sardona“-App für Smartphones bietet noch mehr Abenteuerspaß.

Ein faszinierender Anblick: An keinem anderen Ort der Erde sind die Spuren der Bergentstehung so deutlich zu erkennen wie in Flims. Deshalb wurde die beeindruckende „Tektonikarena Sardona“ auch in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Hier haben sich Jahrmillionen alte Steine im Laufe der Geschichte auf jüngeres Gestein geschoben und es somit aufgefaltet. Wie sah die Welt aus, als die Überschiebung noch aktiv war? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Wissbegierige ab sofort im neuen Besucherpavillon der UNESCO-Welterbestätte. Der Pavillon befindet sich in direkter Nähe zur gemütlichen Segneshütte und hat bis zum 23. Oktober 2016 täglich geöffnet.

Mit der mobilen App „UNESCO Sardona“ können Nutzer die Entstehung der Alpen virtuell erleben. Sie nimmt Eltern wie Kinder mit auf ein spannendes Abenteuer durch die Welterberegion. Die App ist bereits kostenlos im Apple App Store und demnächst auch im Google Play Store erhältlich.

Auf den Spuren der Erdgeschichte: Wasserwanderweg „Trutg dil Flem“
In Flims gibt es neben dem UNESCO Welterbe noch mehr zu erleben – vor allem aktive Familien verbringen hier einen abwechslungsreichen Sommerurlaub, der keine Wünsche offen lässt. Mitten in der traumhaften Natur rund um die „Tektonikarena Sardona“ können Klein und Groß Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 250 Kilometern erkunden. Ein echter Höhepunkt ist der 13 Kilometer lange Wasserwanderweg „Trutg dil Flem“. Er startet beim neuen UNESCO Besucherpavillon und führt am Fluss Flem entlang ins Tal – vorbei an tiefen Schluchten, bizarren Felsformationen, tosenden Wasserfällen und über einmalige Brücken. Dabei gibt er Wanderern tiefe Einblicke in die Geschichte des Bergsturzgebietes. Feste Wanderschuhe und Trittsicherheit sind zwar erforderlich, dennoch eignet sich der Weg dank mehreren Ein- und Ausstiegen auch für weniger Geübte.

Action und Erholung zugleich: Bike-Ausflüge in Flims
Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, der ist in Flims ebenfalls richtig. Je nach Kondition und Vorliebe gibt es für jeden die passende Bike-Strecke. Besonders beliebt sind die leichten Cross-Country-Routen entlang der imposanten Rheinschlucht oder durch den Flimser Wald. Sie führen vorbei an den kristallklaren Bergseen und sind ebenfalls mit dem E-Bike befahrbar. Hier haben Urlauber die Möglichkeit, sich bei einer Pause ausgezeichnet zu erholen und eine Runde zu schwimmen. Aber auch anspruchsvolle Freeride-Touren im Hochgebirge bieten sich an. Bike-Vermietung, Servicestationen und kostenfreie Übungsstrecken machen das Bike-Abenteuer perfekt. Die geführten Bike-Touren mit ausgebildeten Guides ergänzen das vielseitige Angebot rund ums UNESCO Welterbe.

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in Laax im Schweizer Kanton Graubünden ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Halle, Bikevermietung und -guiding sowie eine Managementgesellschaft. Sie zeichnet für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Winterangebot wird ganzjährig unter der Marke LAAX, das Sommerangebot unter der Marke Flims positioniert. Die Destination trägt das Gütesiegel „Familien willkommen“ von Schweiz Tourismus.

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BITMi IT-Mittelstandsbarometer zeigt Wege in die Digitalisierung

BITMi IT-Mittelstandsbarometer zeigt Wege in die Digitalisierung

BITMi Vizepräsidentin Andera Gadeib, Präsident Dr. Oliver Grün, Vizepräsident Martin Hubschneider un

* Umfrage des Bundesverbands-IT-Mittelstand e.V. (BITMi): IT-Mittelstand erwartet positives Jahr 2016
* Umfrageergebnisse zeigen neuen Schwerpunkt: IT-Mittelstand erkennt Bedeutung von Vernetzung
* BITMi stellt Konzepte zur Vernetzung des IT-Mittelstands vor

Hannover 15. März 2016 – Viele Wege führen in eine erfolgreiche Digitalisierung. Dies gilt vor allem für den facettenreichen deutschen Mittelstand. Die Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation sind so individuell wie die Unternehmen selbst. Eine wichtige Rolle spielt hier der IT-Mittelstand mit seinen spezialisierten Lösungen „Made in Germany“, welche die Vielseitigkeit des Mittelstands widerspiegeln.

Als entscheidenden Wegbegleiter der Digitalisierung des Mittelstandes hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mittelständische IT-Unternehmen befragt. Diese haben ihre Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu nötigen Maßnahmen zur Förderung eines schlagkräftigen IT-Mittelstands, der die Digitalisierung vorantreiben kann, geteilt. „Die Bewertung des IT-Mittelstands zum aktuellen Stand der digitalen Transformation in Deutschland ist ein wichtiger Gradmesser für unseren Fortschritt“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Die IT ist das Zukunftsfundament unserer Wirtschaft. Doch gerade der Mittelstand, das Herzstück der deutschen Wirtschaft, tut sich mit einer wirklichen digitalen Transformation noch schwer. Mittelständische IT-Unternehmen, bei denen der anwendende Mittelstand hauptsächlich Kunde ist, können diesem auf Augenhöhe und mit bedarfsorientierten Lösungen in die Digitalisierung verhelfen.“

IT-Mittelstand erwartet positives Jahr 2016
So ist die Erwartung eines guten Jahres 2016 ein positives Signal für die gesamte Wirtschaft. Während bereits die Hälfte der Befragten im IT-Mittelstandsbarometer angaben, die wirtschaftliche Situation im letzten Jahr habe sich verbessert, erwarten für das laufende Jahr sogar 60% eine weitere Steigerung. Im Detail gefragt gehen fast 70% der Teilnehmer davon aus, dass die Umsätze des IT-Mittelstandes steigen werden. Über die Hälfte der befragten IT-Mittelständler glauben, dass die Ausgaben für Investitionen ebenfalls steigen. Zu dem Umsatzwachstum erwarten über 70% der Befragten steigende Mitarbeiterzahlen und fast die Hälfte auch steigende Zahlen bei den Auszubildenden. „Die spezialisierten Lösungen des IT-Mittelstands „Made in Germany“ sind nach wie vor sehr gefragt. Das zeigen auch die BITMi Gütesiegel: Das Gütesiegel „Software Made in Germany“ ist äußerst erfolgreich. Inzwischen sind bereits 275 Produkte zertifiziert“ berichtet Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi. „Die Abhörskandale und das Ende von Safe Harbour durch den europäischen Gerichtshof geben dem Siegel „Software Hosted in Germany“ und deutschen und europäischen Rechenzentren einen starken Aufwind.“

Vernetzung als neuer Schwerpunkt im IT-Mittelstand
Neben dem IT-Sicherheitsaspekt, welcher für deutsche Firmen spricht, hat der deutsche IT-Mittelstand aber auch erkannt, dass vor allem eine verstärkte Vernetzung das Gegenmodell zum dominierenden Silicon Valley und der internationalen Konkurrenz darstellen kann. So stimmen nur knapp 6% der mittelständischen IT-Unternehmer der Aussage zu, das Silicon Valley biete deutschen IT-Mittelständlern genügend Innovationsmöglichkeiten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen, vor allem des vorhandenen Risikokapitals in den USA und Deutschland, sind den befragten IT-Mittelständlern bewusst. So geben über die Hälfte der Teilnehmer an, das Innovationspotenzial müsse verstärkt durch Kooperationen genutzt werden, da das Wachstumskapital auf dem Markt zu knapp sei. Weitere 36% stimmen dieser Aussage eingeschränkt zu. Dazu kommt, dass die strategische Innovationsentwicklung für den IT-Mittelstand eine besondere Herausforderung darstellt, da das operative Geschäft einen Großteil der Ressourcen belegt. Dieser Einschätzung stimmen über 60% der Befragten vollständig zu. Im Umkehrschluss empfinden nur knapp 3% der Teilnehmer weitere Maßnahmen zur Innovationsförderung als unnötig, da sich der deutsche IT-Mittelstand ihrer Einschätzung nach mit seinen erfolgreichen Geschäftsmodellen am Markt behaupten könne. „Wir fühlen uns von dieser Einschätzung bestätigt. Der Großteil des deutschen IT-Mittelstand hat erkannt, dass ein dringender Handlungsbedarf besteht und wir uns nicht auf alten Erfolgsmodellen ausruhen dürfen. Auch eine bloße Kopie des Silicon Valley kann aufgrund der völlig unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Mentalitäten nicht die Lösung sein“ gibt BITMi Präsident Grün mit Nachdruck zu Bedenken.

Deutschlands Antwort auf Silicon Valley
Für den BITMi lautet die Antwort auf das dominierende Modell Amerikas eine engere Vernetzung des IT-Mittelstandes. Diese Einschätzung teilt ein Großteil der befragten IT-Mittelständler: So begrüßen es fast 90% der Teilnehmer, wenn Innovationscluster für den unabhängigen IT-Mittelstand ohne die Beteiligung von IT-Konzernen gefördert würden. 57% der Befragten glauben zudem, dass die engere Vernetzung kleiner und mittelständischer Unternehmen Synergien bewirken kann. So begrüßt auch über die Hälfte der mittelständischen IT-Unternehmen die Schaffung von Möglichkeiten für ein vertieftes Matching mit anderen IT-Mittelständlern zur Bildung von Wertschöpfungspartnerschaften, beispielsweise für öffentliche Ausschreibungen. Die Unterstützung solcher Kooperationen durch die Bereitstellung von IT-Infrastruktur oder Plattformen zur gemeinsamen Nutzung der Kooperationspartner wird von 45% sehr positiv gesehen, weitere 43% sehen dies eher positiv. Eine ähnliche Verteilung findet sich bei der Zustimmung zu einer Unterstützung beim zeitlich begrenzten Aufbau von Technologiekooperationen.

Die breite Zustimmung zu diesen Aussagen bestärkt den BITMi in seinen Konzepten eines vernetzten IT-Mittelstands. „Durch die Vernetzung kleiner und mittelständischer IT-Unternehmen können diese gemeinsam an Projekten arbeiten. Mit unseren Konzepten möchten wir sie auf der organisatorischen Ebene unterstützen, sodass sie sich ganz auf das Geschäft konzentrieren können. Dazu können beispielsweise verschiedene plug-and-play Modelle beitragen, die wir anstreben“ erklärt der BITMi Präsident. Mit flexiblen Partnerschaften können die IT-Mittelständler ihr Spezialwissen kombinieren, neue Innovationen generieren und bei Aufträgen mit den großen Konzernen mithalten. „Mit einem solchen Netzwerk des IT-Mittelstands, welches nach Innen flexibel funktioniert und nach Außen eine gut vernetzte Einheit darstellt, bilden wir einen wichtigen Gegenpol zu den großen IT-Monolithen. Ziel der kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es, aus eigener Kraft organisch zu wachsen statt von den Großen aufgekauft zu werden. Das Netzwerk soll einen Grundstock dazu legen.“ ergänzt Andera Gadeib, Vizepräsidentin des BITMi.

Am Mittwoch, den 16. März um 17 Uhr diskutiert der BITMi gemeinsam mit Vertretern regionaler IT-Verbände und mittelständischen IT-Unternehmern zu diesem Thema auf dem CAMPUS Mittelstand (Halle 5, Stand D36), der Mittelstandsinitiative der CeBIT.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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kontakt@bitmi.de
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Computer IT Software

BITMi auf der CeBIT – CeBIT schafft passende Angebote für den Mittelstand

Kleine und mittlere Unternehmen können mit Hilfe digitaler Technologien viel Zeit und Geld sparen. Auf der CeBIT 2016 treffen mittelständische Anwender auf IT-Großkonzerne genauso wie auf professionelle Anbieter aus dem IT-Mittelstand. Erste Anlaufstelle ist die Halle 5 mit ihren Mittelstands-spezifischen Angeboten. Starker Partner ist hier der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi), der sich in direkter Nähe zum CAMPUS Mittelstand präsentiert.

Aachen/Hannover, 10. Februar 2016 – Die Digitalisierung schreitet voran und beeinflusst nahezu jede Branche und jedes Unternehmen. Doch gerade kleine und mittelständische Firmen können sich keine finanziellen Experimente erlauben, wenn es um ihre Zukunft geht. Welche digitalen Konzepte und Lösungen sind die Richtigen? Und wie kann die digitale Transformation erfolgreich gelingen? Die Antworten auf diese Fragen sind so individuell wie die Unternehmen selbst. Auf der CeBIT vom 14. bis 18. März 2016 finden Entscheider aus dem Mittelstand passgenaue Lösungen und Strategien für die Digitalisierung ihres Unternehmens. Als erster Orientierungspunkt dient der CAMPUS Mittelstand in Halle 5 mit seinem speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgerichtenen Informations- und Beratungsangebot.

In direkter Nachbarschaft präsentiert sich der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) mit seinen Mitgliedern als ein starker Digitalisierungspartner. Ziel des Verbandes ist es, die mittelständische IT-Industrie Deutschlands noch stärker voranzubringen. So gibt es hierzulande viele Hidden Champions, beispielsweise im ERP-Softwaremarkt, die Marktführer in ihren Nischen sind und mit ihren Angeboten Wachstum und Innovation entscheidend vorantreiben.

Auf dem Pavillon des BITMi finden Unternehmer Orientierung in Digitalisierungsfragen, Beratung zu Produkten „Made in Germany“ sowie konkrete Lösungen. Darüber hinaus ist der BITMi am CeBIT-Mittwoch, 16. März mit seiner Veranstaltung „Vernetzung im IT-Mittelstand – Deutschlands Antwort auf Silicon Valley“ beim CAMPUS Mittelstand zu Gast und diskutiert, wie ein vernetzter IT-Mittelstand die deutsche Wirtschaft nach vorne bringen kann. Abgerundet wird das Messeprogramm des BITMi von speziellen Netzwerkveranstaltungen, auf denen sich Anbieter und Anwender über alle relevanten IT-Themen von Cloud über IT-Sicherheit und Internet der Dinge austauschen können.

„Ein notwendiger Baustein heutiger Unternehmesstrategien ist eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Auf der CeBIT bringen wir mit dem CAMPUS Mittelstand und unserem starken Partner BITMi mittelständische Anwender und Anbieter noch näher zusammen und schaffen damit die besten Voraussetzungen für eine gelungene digitale Transformation des Mittelstandes“, erklärt CeBIT-Geschäftsbereichsleiter Marius Felzmann.

„Die innovativen Marktführer des IT-Mittelstands sind ideale Partner für die Digitalisierung mittelständischer Unternehmen. Mit Produkten „Made in Germany“ schaffen wir gemeinsam die digitale Transformation in Deutschland“ ergänzt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Kunst Kultur Gastronomie

156 Mal großes Kino: ab morgen bei up-and-coming

In den kommenden drei Tagen präsentiert das 13. Internationale Film Festival Hannover die außergewöhnlichsten, interessantesten und kreativsten Arbeiten von Nachwuchsfilmer_innen aus aller Welt.

156 Mal großes Kino: ab morgen bei up-and-coming

(Bildquelle: © up-and-coming)

Hannover, 18. November 2015 – Morgen Vormittag beginnt das 13. Internationale Film Festival Hannover. Um Punkt 10:00 Uhr und damit noch vor der offiziellen Eröffnung starten die Filmprogramme im Kulturzentrum Pavillon. In den kommenden drei Tagen präsentiert up-and-coming dort 156 Arbeiten von jungen Filmemacher_innen aus 35 Ländern. Diese sind entweder für den ‚Deutschen Nachwuchsfilmpreis‘, den ‚Bundes-Schülerfilm-Preis‘ oder den ‚International Young Film Makers Award‘ nominiert, die zum Abschluss des Festivals verliehen werden. Rund 300 junge Talente aus Deutschland, Europa und dem Rest der Welt haben ihren Besuch in der niedersächsischen Landeshauptstadt angekündigt. Sie werden dabei sein, wenn ihre Arbeit vor Publikum auf der großen Leinwand gezeigt wird und sich so im Idealfall den entscheidenden Kick für ihren weiteren Werdegang abholen. Das Internationale Film Festival Hannover, für das in diesem Jahr über 3.000 Bewerbungen aus 57 Ländern eingingen, ist das mit Abstand größte Nachwuchsfilmfestival in Deutschland und gilt als eines der renommiertesten weltweit.

Jungen Filmemacher_innen eine Plattform nicht nur zur Präsentation ihrer Arbeiten, sondern auch für Austausch und Vernetzung zu bieten und sie nachhaltig in ihren Ambitionen zu unterstützen sind die Kernanliegen des up-and-coming-Teams. In Ergänzung zum Wettbewerbsprogramm wurden deshalb auch ein Informationstag der Hochschulen mit Medienstudiengängen sowie drei Talkrunden zu Themen, die die jungen Talente besonders umtreiben, in das Festival eingebunden.

In ThemenTalk 1 am Freitag, 20. November hinterfragen Dr. Heinrich Behring (Hochschule Offenburg), Jan Peters (Kunsthochschule Kassel), Nils Loof (Hochschule Hannover), Dr. Volker Wortmann (Stiftung Universität Hildesheim), Karl-Heinz Weghorn (HBK Braunschweig), Regisseurin Martina Plura (u.a. „Vorstadtrocker“) im Gespräch mit Studierenden das zunehmend breite Ausbildungsangebot in Deutschland.

In ThemenTalk 2 am Samstag, 21. November geben Prof. Ichiro Sueoka (Asagaya College of Art & Design), up-and-coming-Jurorin Fujioka Asako und die im Wettbewerb vertretenen Filmemacher_innen Shinta Ushiki, Mana Nishimura, Kisa Nakajima, Shintaro Yanagida, Saki Sakai Einblicke in die Ausbildungspraxis in ihrer Heimat Japan.

ThemenTalk 3 am Sonntag, 22. November schließlich hinterfragt, warum sich junge Filmtalente eine andere ‚Förderung‘ wünschen, als die im Medienbetrieb zurzeit übliche, und wie diese gestaltet werden könnte. Im Podium: Melanie Waelde (dffb), Vera Schöpfer (Jugendakademie für Dokumentar-film in Europa am Dortmunder U/YOUNG DOGS), Jochen Coldewey (nordmedia), Mike Dehghan (High5Films, Produzentenpate ‚Deutscher Nachwuchsfilmpreis 2015‘) und Dustin Loose (2015 für ‚Erledigung einer Sache‘ mit einem Studenten-OSCAR ausgezeichneter up-and-coming-Teilnehmer).

Die Eröffnung von up-and-coming 2015

_Begrüßung durch die Festival-Moderaten Stefan Rupp (radioeins) & Anna de Paoli (Berlinale)
_Präsentation des up-and-coming-Trailers
_Festivalleiter Burkhard Inhülsen zu den diesjährigen Einsendungen, ausgewählten Programmpunkten und den Zielen von up-and-coming
_Grußwort: Dr. Irina Ehrhardt (Leiterin des Referats „Kulturelle Bildung“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung)
_Grußwort: Staatssekretär Dr. Jörg Mielke (Niedersächsische Staatskanzlei)
_Harald inHülsen, Leiter des internationalen Wettbewerbs zum diesjährigen Programm
_Screening: „Goodbye Utopia“ (China) & Interview mit Filmemacherin Zhou Fei
Vorstellung der Juroren: Stefano Miraglia, Peter Murdmaa, Federico Lamas und Asako Fujioka im internationalen sowie Karin Dix, Peter Hartig, Florian Gärtner, Helene Grass & Violetta Schurawlow im deutschen Wettbewerb
_Screening: „Candy Flaws“ (Deutschland) & Interview mit Filmemacherin Maxine Metzger
_Screening: „#noSimulation“ (Deutschland) & Interview mit den Machern Marcus Witte, Philipp Oertel und Jacqueline Fuchs
_Ende der Eröffnung: 21:00 Uhr. Fortsetzung des Wettbewerbsprogramms ab 21:15 Uhr

Das Programm von up-and-coming 2015 (Eckpunkte)

Filmblöcke
Do., 19.11.: 10:00 Uhr, 13:30 Uhr, 15:30 Uhr, 21:15 Uhr
Fr., 20.11.: 10:00 Uhr, 13:30 Uhr, 15:30 Uhr, 19:00 Uhr, 21:00 Uhr
Sa., 21.11.: 10:00 Uhr, 13:30 Uhr, 15:30 Uhr, 19:00 Uhr, 21:00 Uhr

Die Preisverleihung 2015: Deutscher Nachwuchsfilmpreis, Bundes-Schülerfilm-Preis & International Young Film Makers Award: Sonntag, 22.11., 11:30 Uhr

Präsentation der Preisträgerfilme 2015 in voller Länge: Sonntag, 22.11., 14:00 Uhr

Eintrittspreise
_Festivalticket (inkl. Katalog): 40,-/ermäßigt: 25,-
_Tagesticket/5er-Ticket: 20,-/ermäßigt: 12,-
_Einzelticket/1 Filmblock: 5,-/ermäßigt: 3,-

Mehr Informationen unter: www.up-and-coming.de

Über up-and-coming: Seit 1982 gibt das Internationale Film Festival Hannover jungen Filmemachern von sieben bis 27 Jahren eine erste Möglichkeit, sich zu profilieren. Bis heute haben die up-and-coming-Juroren das Talent vieler erfolgreicher Filmemacher, darunter vier spätere Oscar-Preisträger, entdeckt. Mit 3.004 Einreichungen aus 57 Ländern erfuhr up-and-coming, das zu den wichtigsten Nachwuchsfilmfestivals der Welt zählt, 2015 erneut eine Rekordbeteiligung. Krönender Abschluss des Festivals ist die Verleihung des Deutschen Nachwuchsfilmpreises. Die mit einem Preisgeld und einer 2jährigen Produzentenpatenschaft verbundene Auszeichnung wird seit 2005 auf Initiative von up-and-coming vergeben. Mit dem International Young Film Makers Award und dem Bundes-Schülerfilm-Preis werden im Rahmen der Biennale außerdem die besten internationalen Produktionen sowie eine herausragende Arbeit, die im Kontext von Schule oder Unterricht entstanden ist, gewürdigt. up-and-coming wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, von der nordmedia sowie dem Kulturbüro der Stadt Hannover gefördert.

Firmenkontakt
13. Int. Film Festival Hannover up-and-coming 2015
Burkhard Inhülsen
Lange Laube 18
30159 Hannover
0511.661102
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Pressekontakt
büro für gelungene kommunikation – rebecca gerth
Rebecca Gerth
Kastanienallee 73
10435 Berlin
0178.389 88 08
r.gerth@bfgk-berlin.de
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Immobilien Bauen Garten

Sonnenschirm, Pavillon und Markise

Schutz und Schmuck für Haut und Haus

Sonnenschirm, Pavillon und Markise

Der Sommer kann nicht schön genug sein. Sonne satt und durchweg T-Shirt-Temperaturen, das wünschen wir uns für die warme Jahreszeit.
Doch für die meisten von uns ist das Sonnenbad zeitlich begrenzt – um die Haut zu schützen und weil es irgendwann einfach zu warm wird. Dann ziehen wir uns gerne unter einen praktischen Sonnenschutz zurück, und da hat der Markt mittlerweile so einiges zu bieten.
Ob Sonnenschirm, Markise oder Sonnensegel, fest installiert oder mobil einsetzbar, aus Leinen, Kunststoff oder Glas – die Möglichkeiten, Sonnenschutz schön und praktisch anzubringen, sind äußerst vielfältig geworden.
Bei der Beschattung einer Terrasse oder eines Balkons bietet es sich an, einen Sonnenschirm, eine Markise oder ein Sonnensegel zu verwenden, die fest an einem Punkt fixiert sind. Sonnenschirme zum Beispiel beanspruchen störend Raum, wenn sie mit einem Standkreuz und Platten auf dem Boden angebracht sind. Die elegantere Lösung ist zum Beispiel eine Bodenverankerung, auf die der Schirmständer einfach aufgeschraubt wird. Außerdem kann man den sonnengeschützten Raum zum Beispiel durch drehbare Ampelschirme variieren. Für kleine Terrassen oder Balkone bieten sich platzsparende halbrunde Schirme an, die unmittelbar an die Hauswand gestellt werden können.
Sonnensegel sind die meist günstigere Alternative zur Markise. Sie schaffen eine moderne und leichte Optik, sind schnell angebracht und können mittlerweile nach Maß, Material und Farbe gemäß den individuellen Wünschen hergestellt werden.
Ein Pavillon schafft in seiner Kompaktheit Wintergarten-Atmosphäre. Modelle mit seitlichen Stoffelementen ermöglichen Abgeschlossenheit und Rundum-Sonnenschutz. Ein Pavillon lässt sich mit entsprechenden Bodendübeln sowohl auf Platten als auch auf Rasen sicher befestigen und ist somit auch für den Gartenbereich ein schöner und wirksamer Sonnenschutz. Für die Abmessungen sollte man in der Regel neun Quadratmeter oder mehr einplanen.
Sonnenschirme, Sonnensegel und Markisen gibt es in unterschiedlichen Materialqualitäten. Sie sind ganz oder teilweise licht- und UV-abweisend, schmutz- und wasserimprägniert und in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Informieren Sie sich über die vielfältigen Möglichkeiten in Ihrem Bau- und Gartenfachmarkt Schug Bauen und Wohnen in Adenau. Lassen Sie sich unsere umfangreiche und hochwertige Auswahl an Gartenmöbeln von unserem Fachpersonal vorstellen.
Wir wünschen Ihnen einen sonnigen und gut geschützten Sommer!
Bildquelle:kein externes Copyright

Schug – Bauen und Wohnen bietet alles für den Heimwerker und Profi rund um die Themen Bauen, Wohnen, Naturstein und Garten. Die Firma wurde 1951 gegründet und ist an zwei Standorten vertreten. In Schuld ist der Baustoff- und Natursteinhandel mit Fuhrpark ansässig und in Adenau der Bau- und Gartenmarkt. Das traditionsreiche Familienunternehmen Schug – Bauen und Wohnen beschäftigt 64 Mitarbeiter und Auszubildende.

Schug – Bauen und Wohnen
Pia Schug
Am alten Wehr 4 – 6
53518 Adenau
0 26 91 / 92 42 – 0
fachmarkt@schug-bauen-wohnen.de
http://www.schug-bauen-wohnen.de

positiv Multimedia GmbH
Dörte Schmitt
Mittelstr. 2
53520 Harscheid
02695/9312930
d.schmitt@positiv-multimedia.de
http://www.positiv-multimedia.de

Immobilien Bauen Garten

Jetzt bei Steiner Shopping – Gartenpavillons in Markenqualität

Ein Gartenpavillon bzw. eine Laube ist das gesamte Jahr über ein schönes überdachtes Plätzchen im Garten. Einen neuen Pavillon können sich jetzt auch Kunden des Steiner Shopping Onlineshops direkt online bestellen, denn das Unternehmen hat diese Gartenprodukte in sein Sortiment aufgenommen.

Viele Verbraucher kennen Pavillons aus großen Garten- und Parkanlagen. Sie sind bei Regen oder starker Sonneneinstrahlung eine gute Unterstellmöglichkeit. Zugleich sind Pavillons aber auch ein optisches Highlight und bei jeder Gartenparty ein ansprechender und zugleich trockener Platz im Grünen.

Zum Sortiment der Shopping Steiner GmbH zählen schon seit langer Zeit Produkte für den Garten, wie zum Beispiel Gartenhäuser oder Spielgeräte. Nun hat das Unternehmen, welches zur erfahrenen Josef Steiner Gruppe zählt, das Sortiment um Pavillons und Gartenlauben erweitert. Das bietet Kunden nun die Möglichkeit, den eigenen Pavillon über den Onlineshop zu erwerben. Nach der Bestellung wird das gewünschte Modell bequem nach Hause geliefert. Der Aufbau ist in der Regel innerhalb kurzer Zeit erledigt, denn die Pavillons werden in praktischen Komplettsets mit Aufbauanleitung ausgeliefert. Bei Fragen vor oder nach dem Kauf bietet Steiner Shopping seinen Kunden den Service der telefonischen Beratung an, im Zuge derer alle Fragen auch kurzfristig geklärt werden können.

Das Sortiment von Steiner Shopping umfasst nur Modelle bekannter Marken. Dazu zählt sicherlich auch die Marke KARIBU, die sich als Hersteller von natürlichen Produkten – wie z.B. Gartenhäuser aus Holz – einen Namen gemacht hat. KARIBU setzt bei der Herstellung der Pavillons und der vielen anderen Produkte auf den natürlichen Rohstoff Holz. Das Besondere dabei ist, dass nur Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, und somit nur FSC zertifiziertes Holz verwendet wird. Dennoch kommt bei diesen Pavillons die Optik nicht zu kurz, sodass sie in jedem Garten gut wirken. Besonders interessant ist in dem Zusammenhang auch das Angebot an Gartenpavillons / Gartenlauben mit einem Rankgitter. Das Gitter kann nach Belieben mit Rankpflanzen ausgestattet werden, wodurch der Pavillon zusammen mit dem Grün des Gartens ein einheitliches Bild abgibt. Aber auch die anderen Modelle fügen sich gut in das Bild des Gartens ein, denn das natürliche Material in Kombination mit dem Design wirkt sehr ansprechend.

Das Gute an einem Pavillon aus Holz ist, dass er das ganze Jahr über im Garten bleiben kann. Das Material ist witterungsbeständig und kann selbst extremen Temperaturen standhalten. Zugleich wirkt ein schöner Unterstand im blühenden Garten im Sommer genauso gut, wie es bei einem „verschneiten“ Pavillon im Winter der Fall ist, sodass sich die Anschaffung für Kunden ganzjährig bezahlt macht. Die Marke KARIBU vergibt auf die Konstruktion der Gartenpavillons sogar fünf Jahre Garantie, was den Kauf des Pavillons über den Onlineshop der Steiner Shopping GmbH zu einer sicheren Sache macht.

Die Steiner Shopping GmbH mit Sitz in Hürm, Österreich, und einer Niederlassung in Landau/Isar, Deutschland, zählt zur Josef Steiner-Gruppe und beschäftigt sich mit dem Handel von Waren in den Bereichen Heimwerken, Bauen, Heim, Haus, Garten. Jederzeit online bestellt werden kann unter www.steinershopping.at. Persönliche telefonische Beratung und Service werden sehr hoch gehalten.

Steiner Shopping GmbH
Christoph Gratzer
Hainberg 28
3383 Hürm
0043 7489 / 88005 – 801
gratzer@steinershopping.at
http://www.steinershopping.at

Elektronik Medien Kommunikation

elcomUkraine 2014 findet wie geplant statt

Mehr als 300 Aussteller aus 13 Ländern

elcomUkraine 2014 findet wie geplant statt

elcomUkraine 2013: Made in Germany

Vom 22. bis 25. April 2014 öffnet das KyivExpoPlaza-Messegelände in Kiew seine Tore für die 18. Auflage der elcomUkraine. Das deutsch-ukrainische Organisatoren-Team von fairtrade und Euroindex teilen mit, dass die Fachmesse trotz der anhaltenden Unruhen wie geplant stattfindet. Mehr als 300 Aussteller aus 13 Ländern werden ihre Innovationen auf der Internationalen Fachmesse für Erneuerbare und Konventionelle Energien, Energieeffizienz, Elektrotechnik, Automation und Beleuchtung in Kiew präsentieren.

Auf 20.000 Quadratmetern werden internationale und nationale Technologieführer ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen im Rahmen der 18. elcomUkraine präsentieren. Die professionellen Fachbesucher erwarten Innovationen in den Bereichen Energie-und Elektrotechnik, Kabel, Industrie-und Gebäudeautomation sowie in der Lichttechnik. Bis Anfang Februar haben sich bereits mehr als 300 Aussteller aus den folgenden Ländern angemeldet: China, Deutschland, Indien, den Niederlanden, Lettland, Polen, Russland, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn und Weißrussland.

Die 18. elcomUkraine, die Internationale Fachmesse für Erneuerbare und Konventionelle Energien, Energieeffizienz, Elektrotechnik, Automation und Beleuchtung wird gemeinsam vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem ukrainischen Partner Euroindex organisiert.

Eine Woche vor Anmeldeschluss umfasst die Ausstellerliste Technologieführer wie ZM, JUNG, E.NEXT, ETI, Fluke, Lapp Group, OBO Bettermann, Phoenix Contact, TEKO GROUP, VD Mais, WAGO, Weidmüller, AVM Amper, ASKO-UkrEM, Best Power, Orient Express, High-Voltage Union – RZVA, Zaporozhye High-Voltage Equipment Plant – Vakatov and Company, Zaporozhye Factory of Non-Ferrous Metals, Inpromt, Intercable, KVK-Electro, Kyivpribor, Kopos Electro, MADEK, Odessa Cable Factory Odesskabel, Pluto, Promfactor, SV Altera, Synapse, SCaT – Cable Systems, Siemens, Simmetron, Ukrelektroaparat, Khmelnytskoblenergo, Electrical Systems, Electroshit – Samara™, Etal oder Yuzhkabel.

Neben namhaften Einzel-ausstellern werden erneut drei internationale Pavillons auf der ukrainischen Energieleitmesse elcomUkraine präsent sein. 25 Firmen stellen im Rahmen des türkischen Pavillons aus; die chinesische Gruppenbeteiligung besteht aus 28 Ausstellern. „Made in Germany“, die offizielle deutsche Gemeinschaftsbeteiligung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie präsentiert, in Zusammenarbeit mit dem AUMA und unterstützt vom ZVEI, der Deutschen Botschaft in Kiew und der AHK-Delegation der deutschen Wirtschaft in der Ukraine. In diesem Jahr nehmen zehn deutsche Firmen an der Bundesbeteiligung teil.

fairtrade Messe und Ausstellungs GmbH & Co KG
Seit ihrer Gründung 1991 zählt die fairtrade Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in den aufstrebenden Märkten Osteuropas, des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas. Als inhaber-geführtes Unternehmen mit Sitz in Heidelberg verfügt fairtrade über ein weltweites Netz von Partnern und Repräsentanten. fairtrade ist ISO 9001:2008 zertifiziert. Als UFI-Mitglied organisiert fairtrade Messen nach den UFI Qualitätsnormen.

About fairtrade:
fairtrade ranks among the leading organizers of professional international trade fairs in the emerging markets of Eastern Europe, the Middle East, Asia and North Africa ever since its foundation in 1991. Headquartered in Heidelberg, Germany, fairtrade maintains a powerful network of agencies and partnerships throughout the world while focusing on achieving an ever higher degree of customer satisfaction, providing excellent service and generating valuable business contacts for exhibitors and trade visitors alike. ISO 9001:2008 certified and as a member of UFI The Global Association of the Exhibition Industry, fairtrade organizes events according to the UFI quality norms.

Kontakt
fairtrade Presse
Dominik Rzepka
Kurfuersten Anlage 36
69115 Heidelberg
+49 6221 456522
d.rzepka@fairtrade-messe.de
http://www.fairtrade-messe.de/

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