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Wie sag ich´s meinem Patienten?

Patientenkommunikation – Eines der TOP-Themen auf dem 28. BVASK-Kongress in Düsseldorf

Wie sag ich´s meinem Patienten?

(Bildquelle: Stefan Schranz)

Ärzte und Pflegepersonal haben mit ihrer Kommunikation einen großen Einfluss auf Schmerzen und Heilungsverlauf bei den Patienten. Dies gilt auch für orthopädische Operationen, zum Beispiel Bandscheiben-OP oder Knie-Endoskopien. Einer der Spezialisten für Patientenkommunikation in Deutschland ist Prof. Dr.med. Ernil Hansen vom Universitätsklinikum Regensburg. Auf dem 28. BVASK-Kongress am 2. und 3. Februar im Düsseldorfer Medienhafen, gibt er einen Einblick in die moderne Arzt-Patienten-Kommunikation.
„Es ist ein riesiger Unterschied, ob wir während eines Eingriffes ein Schmerzmittel einfach reinlaufen lassen oder dem Patienten dabei ausführlich und positiv erklären, wie es wirkt. Allein schon die Kommunikation bewirkt einen Placeboeffekt, der zusätzlich zum Eingriff Schmerzen verringern kann“, erklärt Prof. Hansen. Es sei sehr wichtig, welche Erwartungen beim Patienten erzeugt werden.
Andersherum gäbe es auch den Nocebo-Effekt. Bei falscher Kommunikation, einer Symptom-Abfrage beispielsweise, können erst Recht Angst und Ungewissheit entstehen oder Schmerzen verstärkt werden. Hansen: „Frage ich etwa: „Haben Sie Schmerzen´, benutze ich die Worte brennen, stechen, Schmerz – so ist das wenig hilfreich. Ich kann aber im Gegenteil fragen: ´Fühlen Sie sich wohl?´- Dies löst zumindest keine Verstärkung der Symptome aus und man erreicht dennoch eine Äußerung des Patienten.
Studenten, junge Mediziner und Pflegekräfte werden zunehmend in der modernen Patientenkommunikation geschult. Sie müssen schon früh die Negativ-Effekte kennen, um sie in der klinischen Praxis dann zu erkennen und abstellen zu können. Jede Klinik und Praxis sollte überprüfen, was der Patient vor, während und nach einem Eingriff zu sehen und zu hören bekommt. Ärzte müssen dafür sorgen, dass weniger negativ und schädigend kommuniziert wird.
Im medizinischen Umfeld verhalten sich viele Menschen nicht normal. Da weint der gestandene Manager schon mal wie ein kleiner Junge. Dies zeigt die enorme Belastungssituation. Der Patient geht in eine natürliche Trance – wie das Kaninchen vor der Schlange. In diesem Trance-Zustand hat der Patient eine höhere Aufmerksamkeit und bezieht alles auf sich. Das ist gefährlich, auch bei belanglosen Arztgesprächen. Zusätzlich wirken alle Eindrücke, die der Patient verspürt, stärker, als sonst. Deshalb haben die Worte des medizinischen Personals in diesen Situationen solche großen körperlichen Auswirkungen.
Wenn also zum Beispiel eine Operation nur bei leichter Betäubung stattfindet, braucht es eine gute, positive Kommunikation. „Patienten fühlen sich im Angst-Zustand schnell allein gelassen. Da helfen keine Medikamente – da braucht man den Menschen“, so Hansen abschließend.

Mehr Spannendes vom BVASK-Kongress

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

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Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie am 2. und 3. Februar in Düsseldorf

Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

Es geht um nichts Geringeres, als unsere Gelenke. Knie, Hüfte, Schulter, Ellbogen, Sprunggelenk. Dazu Muskeln, Sehnen, Wirbelgelenke. Wenn sich am 2. und 3. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen, Sportmediziner und Physiotherapeuten auf dem Kongress des BVASK im Düsseldorfer Medienhafen treffen, tauschen sie sich über neueste Therapien, OP-Methoden und Behandlungsansätze aus. Aber nicht nur das. IT-Experten berichten, wie Medizin 4.0 aussehen wird und Insider nehmen die Gesundheitspolitik ins Visier.
Wie kann es neue Versorgungsansätze über die Sektorengrenzen ambulant und stationär hinweg geben? Wie vernetzen wir unsere Ärzte, Kliniken und Patienten am besten miteinander? Wie funktioniert eine gute Patientenkommunikation?
Der Mix aus medizinischen und gesundheitspolitischen Themen auf dem Gebiet der minimal-invasiven Gelenkchirurgie ist einmalig.
Welche Stabilisationstechniken werden am Sprunggelenk eingesetzt, wer profitiert von einer Hüftgelenkspiegelung und wie werden Sehnen funktionell behandelt? Über diese Fragen diskutieren die Fachärzte genauso wie über die Kalkschulter, Patella-Instabilität, Rampenläsionen und Wurzelrisse. Offene Fragen zur Knorpeltherapie und Achskorrektur werden in einer „battle-session“ zugespitzt dargestellt.
Zusätzlich geht es um das Sammeln medizinischer Daten und das neue deutschsprachige Arthroskopieregister. Künftig sollen Studien aus Daten des Versorgungsalltags möglich werden, um die Qualität von Operationen zu verbessern, höhere Standards und mehr Therapie-Optionen für die Patienten zu erreichen.
Hockkarätige, international bekannte Redner begleiten die Workshops und Vorträge. In einem regen Networking und vielen Diskussionen bleibt genügend Zeit für den Austausch mit Kollegen.

Interview mit dem 1. Vorsitzenden des BVASK, Dr. Ralf Müller-Rath

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Patientenkommunikation und Praxismarketing – das neue Fachbuch von Spitta

Warum Marketing eine Chance für jede Zahnarztpraxis ist, begründet Autor Daniel Izquierdo Hänni im neuen Spitta-Fachbuch anschaulich auf rund 220 Seiten und in 9 Kapiteln.

Patientenkommunikation und Praxismarketing - das neue Fachbuch von Spitta

Marketing für Zahnärzte – der neue Praxisleitfaden von Spitta

Zahnärzte machen gerne einen großen Bogen um das Thema Marketing. Warum es sich trotzdem lohnt und welche Potenziale in der Praxis zu entdecken sind, beschreibt der Autor gut lesbar im neuen Spitta-Praxisratgeber. Kurz und prägnant geht er in Kapitel eins auf Marktentwicklung und Statistik ein, behandelt Zeitphänomene wie Werbeflut und Medienüberdruss und warum sich Zahnärzte hier positionieren sollen. Kapitel zwei widmet der Autor den Grundlagen und Fachbegriffen des Marketings, jedoch gut nachvollziehbar auf Zahnarztpraxen zugeschnitten. In Kapitel drei hinterfragt er die Notwendigkeit der Positionierung und warum es sich für Zahnärzte lohnt, mit Marketing über den dentalen Tellerrand hinwegzuschauen.

Marketing als Chance für jede Zahnarztpraxis

Der Patient und dessen subjektive Wahrnehmung in der Praxis ist Thema in Kapitel vier. Hier geht der Autor auf die Bedeutung der Patientenzufriedenheit ein, auf den Umgang mit Beschwerden sowie den Sinn und Unsinn von Fragebögen. Unterhaltsam und kurzweilig beleuchtet er in Kapitel fünf die Kommunikation mit dem Patienten und führt aus, warum Reden allein nicht zum Erfolg führt. Kapitel sechs beleuchtet das Potenzial von Direktmarketing in der Zahnarztpraxis. Hier verweist Izquierdo auf ungenutzte Patientendatenbanken und das Potenzial von Behandlungsplänen. Das Erlebnis Zahnarztpraxis und der Einfluss von unbewussten Vorgängen im Patienten sowie deren Bedeutung beschreibt er in Kapitel sieben. In Kapitel acht wird die Chronologie eines Praxisbesuches aufgeführt, von der Recall-Karte über den Erinnerungsanruf am Vortag über Parkplatz-Tipps bis hin zu Ersatzzahnbürsten und Notfallnummern. Im Schlusskapitel wiederholt Izquierdo die Inhalte des Fachbuchs durch Gedankenspiele und Fingerübungen, die als Anregungen und zum Entwickeln eigener Gedanken und Ideen als Download zur Verfügung stehen, und vertieft damit das Gelesene.

Über den Autor:
Daniel Izquierdo Hänni ist seit dreißig Jahren in der Marketing- und Kommunikationsbranche tätig. Zahnärzte und den Alltag in den Praxen kennt der schweizerisch-spanische Doppelbürger aus Mandaten mit deutschsprachigen Dentalfirmen. Seine Marketingkenntnisse und -erfahrungen vermittelt er Zahnärzten, Dentalprofis und Praxismitarbeitern theoretisch fundiert und praxisnah in seinem 2007 gegründeten Unternehmen „Swiss Dental Marketing“. Er schreibt Bücher und Fachartikelartikel in Spanien, Deutschland sowie der Schweiz und führt Referate und Workshops in deutscher, spanischer und französischer Sprache durch.

Patientenkommunikation und Praxismarketing
Erfolgsfaktoren für die Zahnarztpraxis
Novität 2014
von Daniel Izquierdo Hänni
Broschur, 216 Seiten, 53 Abbildungen
39,80 EUR (D), 40,90 EUR (A), 52,90 CHF inkl. MwSt.
ISBN 978-3-943996-33-3
Versandkostenfrei

Leseproben unter:
www.spitta.de/patientenkommunikation
Bildquelle:kein externes Copyright

Der Spitta Verlag bietet innovative Print- und Online-Lösungen für moderne Zahnarztpraxen und zahntechnische Labore. Allen voran Produkte für die Praxisverwaltung sowie Fachliteratur, Abrechnungshilfen, Software, Zeitschriften und Online-Portale. Zusätzlich unterstützen zahlreiche Fortbildungsangebote Zahnmediziner und Zahnmedizinische Fachangestellte dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Neben www.spitta.de, das zahnmedizinische Fachinformationen und einen umfangreichen Shop vereint, betreibt Spitta 17 weitere Internetportale für die Zahnmedizin und Zahntechnik.

Spitta Verlag
Susanne Döinghaus
Ammonitenstr. 1
72336 Balingen
07158 9877 527
susanne.doeinghaus@spitta.de
http://www.spitta.de

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Gespräch zwischen Arzt und Patient entscheidet über Behandlungserfolg

Studien belegen: Ärztliche Information bleibt zu oft unverständlich. Seminar von Kock + Voeste macht Ärzte fit im patientenorientierten Beratungsgespräch

Gespräch zwischen Arzt und Patient entscheidet über Behandlungserfolg

Stephan Kock, Geschäftsführer Kock + Voeste GmbH

Berlin/Aachen. Bedarfsorientierte Beratung und gute Arzt-Patienten-Gespräche sind in der Praxis oft Fehlanzeige, klagen Fachleute. Das Kommunikationsseminar „Schweigen ist Silber“ von Kock + Voeste in der Handwerkskammer Aachen am Mittwoch begeisterte zahlreiche Ärzte und Zahnärzte mit praxisnahen Leitfäden für gelungene Beratungsgespräche.

Ärztliche Information ist für Patienten unverständlich
Im EU Health Literacy Survey heißt es, rund 40 Prozent der Menschen in Deutschland verstehen schriftliche Gesundheitsinformationen nicht. Ein Fünftel der dafür befragten Menschen hat von sich selbst den Eindruck, dass es ihnen schwer fällt, medizinische Informationen zu verstehen, die sie von ihren Ärzten erhalten. Forscher vermuten, dass dies auch an der Art der Aufklärung liegt – und an fehlender Emotion.

Experten fordern eine neue Gesprächskultur bei Ärzten
„Wir brauchen keine rein rationalen Aufklärungsgespräche, sondern Beratungsgespräche. Wir müssen von der Informationsqualität zu einer Interaktionsqualität kommen.“, forderte der Medizinwissenschaftler Professor Michael Ewers, Charité, auf einem Kongress vom Verbraucherministerium (BMELV).

Patientenkommunikation stellt Mediziner vor Herausforderungen
Gerade weil die Patientenkommunikation Medizinern oft große Schwierigkeiten bereitet, erfreute sich das am Mittwoch von der apoBank Geschäftsstelle Aachen veranstaltete Seminar „Schweigen ist Silber“ besonders regen Zuspruchs. Egal ob IGeL oder Aufklärungsgespräch – Patienten erwarten professionelle Beratung. Referent Stephan Kock, Geschäftsführer der marktführenden Beraterspezialisten für Heilberufe Kock + Voeste , vermittelte anschaulich und sehr praxisnah, was patientenorientierte Beratung bedeutet und wie sie umzusetzen ist.

Die richtigen Fragen stellen und gut zuzuhören, ist ein wichtiger Schlüssel
„Beraten heißt eben nicht überreden“, betont Kock. „Ein Patient möchte auch nichts verkauft bekommen, sondern erwartet von seinem Arzt ganzheitliche, bedarfsorientierte Beratung – zu Recht.“ Dazu muss der Arzt zunächst herausfinden, worin der Bedarf des jeweiligen Patienten liegt. „Dies gelingt nur im Dialog“, so Kock, „und nicht in einem Gespräch, bei dem nur einer redet. Wer die richtigen Fragen stellt, bekommt lohnende Antworten.“ Jeder Arzt hat pro Patient nur wenige Minuten Zeit. Doch entscheidet ein erfolgreiches Gespräch zwischen den beiden über den Behandlungserfolg.

„Keine abgehobenen Theorien, sondern praxisnahe Gesprächstechniken“, so eine begeisterte Seminarteilnehmerin. Egal ob es sich um IGeL-Leistungen oder Patientenrecht dreht, jetzt freue ich mich auf mein nächstes Patientengespräch.“
Seminare für Heilberufler

Kock + Voeste berät seit über 20 Jahren bundesweit Praxen und Unternehmen im ambulanten Gesundheitswesen. Für Zahnärzte, Ärzte oder Apotheker ist eine persönliche, individuelle und unabhängige Beratung heute essenziell, um eine sichere und erfolgreiche Existenz zu gründen und zu erhalten. Mit Kock + Voeste wissen Sie dabei einen unabhängigen Partner an Ihrer Seite, der auf die besonderen Ansprüche der Heilberufe spezialisiert ist. Denn die Anforderungen des modernen Marktes haben sich stark verändert: Heute sind seine Akteure stärker denn je aufgefordert, unternehmerisch zu denken und zu handeln. Wir zeigen Ihnen erfolgreiche Strategien und wirksame Instrumente auf, um diesem Wandel aktiv und mit der geforderten Flexibilität zu begegnen.

Damit ebnen wir als führendes Beratungsunternehmen Ihrer Praxis oder Apotheke auch in bewegten Zeiten nachhaltig den Weg zu mehr Gewinn und Effizienz: von der zukunftsreifen und ertragsfähigen Gründung über den wirtschaftlichen Alltag bis hin zur erfolgreichen Abgabe.

Ihr persönlicher Berater schult und begleitet Sie mit einem interdisziplinären Team darin, die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten Ihrer Praxis oder Apotheke optimal zu nutzen. Dabei eröffnet Ihnen unser Blick von außen nicht nur wertvolle Einsichten für Ihre tägliche Arbeit, sondern auch positive Perspektiven für Ihren langfristigen Erfolg im Wachstumsmarkt Gesundheitswesen.
Selbstverständlich sind wir TÜV-geprüft und unsere Leistungen werden gefördert.

Mehr unter www.kockundvoeste.de

Kontakt:
Kock + Voeste – Existenzsicherung für die Heilberufe GmbH
Sabine Demuth
Kantstr. 44/45
10625 Berlin
030 31 86 69 0-17
s.demuth@kockundvoeste.de
http://www.kockundvoeste.de

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Patienten empathisch behandeln

Mit Patienten zielführend und empathisch kommunizieren

Patienten empathisch behandeln

Waldhardt Medical Placement

Durch unser Training wollen wir dazu beitragen, den empathischen Umgang mit
Patienten fokussierter in Ihrem Arbeitsalltag wahrzunehmen und umzusetzen.
Um sich vom heutigen Wettbewerb klar abzugrenzen sind soziale Kompetenzen ein
unabdingbares Gut. Durch leicht umzusetzende Techniken lernen Sie, sich auf die
unterschiedlichsten Personengruppen individuell einzustellen, ohne Ihre Richtschnurr aus den Augen zu verlieren. Direkt umsetzbar an Ihrem Arbeitsplatz, zusammen mit Ihrem Team.

Inhalte:

Psychosoziale Gesprächsführung in der Arztpraxis
Auch mit wenigen Worten kann man viel ausdrücken
Wenn der Schuh drückt, habe ich ein offenes Ohr
Das Medium, Telefon und Werkzeuge am Telefon
Grundsätze des professionellen Gesprächs
Konflikte sofort lösen
Den Patienten bei schlechten Nachrichten auffangen
Gesprächsstruktur und Fragetechniken
Umgang mit Reklamationen
Einheitliches Auftreten als Praxisteam

Sie lernen anhand von Beispielen aus der Praxis Ihre Kommunikationsfähigkeit zu
optimieren und zu reflektieren. Sie werden für Gespräche zwischen den Zeilen
sensibilisiert. Hilfestellung geben ohne auszubrennen heißt unsere Leitmaxime. Konflikte direkt lösen geht Ihnen leichter von der Hand.

Das Unternehmen Waldhardt Coaching wurde 2007 gegründet.Seit mehreren Jahren ist Frau Waldhardt im Vertriebs- und Kommunikationsbereich spezialisiert auf das Gesundheitswesen tätig. Neben 2 abgeschlossenen Berufsausbildungen und einer Weiterbildung zur staatlich geprüften Betriebswirtin verfügt sie über aktive Referenzen und mehr als 5 Jahre Erfahrung als Personalvermittlerin und Trainerin im Gesundheitswesen.

Kontakt:
Waldhardt Coaching
Melanie Waldhardt
Unterhäuserstraße 10
35085 Ebsdorfergrund
06424929650
melanie@waldhardt.de
http://www.waldhardt.de

Computer IT Software

Zukunftsvision oder längst Realität?

Die PraxisAPP als mobiles Kommunikationsinstrument im Arzt-Patient-Dialog

Zukunftsvision oder längst Realität?

Die PraxisAPP für die interaktive Praxiskommunikation

Mobile Applikationen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Eine passende App findet sich für beinahe alle Bereiche unseres Lebens. Aber wie sieht es mit Apps und interaktiver Kommunikation in der heutigen Arzt-Patient-Beziehung aus?

Die Anzahl der Arztpraxen, die ihre Patienten mit eigener mobilen Applikation verwöhnen, ist enttäuschend gering. Somit liegt die Antwort auf die Titelfrage im Auge des Betrachters. Aber welche Gründe gibt es für die Zurückhaltung?

Einer ist sicherlich die Kostenfrage. Die Angst vieler Ärzte, durch die Entwicklung einer eigenen App erheblichen finanziellen Aufwand leisten zu müssen, ist groß. Zum anderen sind es die unterschiedlichen Plattformen, die die Entscheidung erschweren können. Welche ist für die Praxis die richtige? Soll man die Entwicklung auf mehreren wagen? Aufwand? Kosten?

Doch die Ängste vor hohen Kosten sind schnell abgebaut und auch Fragen nach der richtigen Plattform lassen sich rasch beantworten – mit der neuen plattformunabhängigen PraxisAPP von consusis.

Die smarte offlinefähige Praxislösung der AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION IN GAP15 aus Düsseldorf bietet Ärzten viele nützliche mobil anwendbare Optionen, mit Patienten auf unterschiedlichen Plattformen interaktiv zu kommunizieren. Die Kosten für Einrichtung und Hosting beginnen bei weit unter tausend Euro. Design und Ausstattung lassen sich den individuellen Wünschen der Praxis anpassen, erweitern.

Die Installation auf iPhone, iPad, Android- und WebOS-Geräten ist einfach: Mit Hilfe eines QR-Codes bzw. durch Eintippen, Kopieren der praxiseigenen Appadresse kann die Applikation im Internetbrowser geöffnet und dem Homebildschirm hinzugefügt werden, um wie eine App aus dem App Store oder Android Market auf dem entsprechenden mobilen Gerät installiert und auf dem Screen mit einem Icon dargestellt zu werden. Auch der Anmeldung in den Stores steht nichts im Wege. Dies kann jedoch durch die flexible und kostensparende Art der Verbreitung dank QR-Code und Weblink erspart bleiben.

Die Lösung überzeugt nicht nur mit Plattformunabhängigkeit und großer Reichweite, sondern auch mit einer Vielfalt an Funktionen, die die Kommunikation zwischen Arzt und Patienten persönlich und komfortabel gestalten. Bereits in den Praxisräumen könnten Patienten auf einem iPad Anwendungen wie die interne Feedback- und die ebenfalls integrierte Empfehlungsfunktion auf dem Gesundheitsportal nutzen. Auch Praxisvideos als Begrüßung oder Teil der Patientenaufklärung lassen sich ganz einfach vom eingebundenen YouTube-Kanal der Arztpraxis abspielen.

Nach Installation auf iPad oder Smartphone stehen dem Anwender ständig alle Funktionen und Daten griffbereit. Selbstverständlich dürfen dabei die Social Media Accounts der Praxis wie Facebook und Twitter – soweit vorhanden – auch nicht fehlen. Mit der PraxisAPP by consusis fällt es Patienten leicht, die behandelnde Praxis jederzeit bequem von zu Hause aus oder unterwegs zu kontaktieren, Informationen, Bilder und Videos abzurufen, Termine zu vereinbaren oder an solche erinnert zu werden. Ein hohes Maß an Praxisservice und die Unabhängigkeit von Praxisöffnungszeiten verleihen Patienten als Nutzern der PraxisAPP das Gefühl von Geborgenheit. News und automatische Updates helfen, immer mit aktuellsten Informationen der behandelnden Praxis versorgt zu werden.

Getreu dem Motto „im Dialog mit Patienten“ sind Ärzte und Patienten eingeladen, an der consusis-Produktumfrage, die sowohl in die Demoapp als auch in die consusis-Homepage und Facebook-Seite integriert ist, teilzunehmen. Ärzte, die ihre Patienten mit einer individuellen PraxisAPP überraschen möchten, erhalten diese zum Auftakt in ein erfolgreiches Neues Jahr 2013 bei einer Bestellung bis 31. Januar hundert Euro günstiger.

AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION IN GAP15 in Düsseldorf ist die Nachfolgerin der früheren inhabergeführten Werbeagentur A-Z Marketing & Werbung von Susanna Vastagh-Miucci. Sie beschäftigt sich seit 2004 mit der Entwicklung individueller Lösungen für Arztpraxen und Kliniken im Bereich Praxiskommunikation und Praxismarketing. Heute fokussiert sich die Agentur fachübergreifend in Zusammenarbeit mit Profis aus der Medien- und IT-Branche auf digitale Praxiskommunikation sowie multimediale und mobile Lösungen. So wird Medizinern der kostengünstige Einstieg zur eigenen Praxisapp oder aber auch die Entwicklung von aufwendigen mobilen Arztpraxis- und Klinikapplikationen angeboten. AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION IN GAP15 bietet außerdem bundesweit die Produktion von individuellen Praxisvideos an. Unter dem Brand „consusis“ – Im Dialog mit Patienten werden digitale branchenoptimierte Kommunikationskonzepte entwickelt. Durch fachübergreifende Kompetenzen sowie flexible Dienst- und Serviceleistungen wird Ärzten die unkomplizierte Einbindung moderner Praxismarketingmaßnahmen in die vorhandenen Kommunikations- und Marketingprozesse ermöglicht.

Kontakt:
AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION IN GAP15
Susanna Vastagh-Miucci
Graf-Adolf-Platz 15
40213 Düsseldorf
+49 (0) 211 882 42 343
sv-miucci@medizinmarketing-gap15.de
http://www.medizinmarketing-gap15.de